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Holger Preuß untersucht, inwiefern sich die Kosten durch wirtschaftlichen Nutzen in Form von Einkommen, Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen aufrechnen und gibt einen umfassenden Überblick über die komplexen wirtschaftlichen Wirkungen der Winterspiele und Paralympics für Deutschland.
Der Briefwechsel zwischen einer Führungskraft und ihrem Mentor zeigt die Gefühle, Fragen und Zweifel des erschöpften Managers. Im Dialog erarbeiten sie eine Sammlung von Tools, die die emotionale Kompetenz stärken. Mit diesem wirkungsvollen Selbstcoaching-ABC bringt der Führende die Potenziale und Ressourcen der Menschen, für die er Verantwortung trägt, und die eigenen Kräfte wirklich zur Entfaltung.
In diesem Band präsentieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis Beiträge zu den wesentlichen Teilbereichen des Verbandsmanagements.
Christin Haehnel entwickelt ein Modell zur Wirkung von Emotionen bei Buying Center-Entscheidungen, welches nicht nur die individuelle Ebene des einzelnen Entscheiders, sondern zudem auch die übergeordnete Gruppenebene (¿Buying Center-Emotion¿) berücksichtigt.
Das vorliegende Buch befasst sich mit den organisatorischen Grundlagen des Gesundheitsbetriebs, der Aufbau- und der Ablauforganisation, weist auf die Bedeutung der Prozessorganisation und der Organisationsentwicklung hin und zeigt die Einsatzmöglichkeiten von Organisationsinstrumenten und -techniken im Gesundheitsbetrieb auf.
Gisela Bieling untersucht vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in einer empirischen Studie, inwieweit in der subjektiven Wahrnehmung eines Mitarbeiters unterschiedliche Altersgruppen in das Unternehmen und seine Wertschöpfungsprozesse integriert werden.
Christian Schürmann befasst sich mit der Regulierung der Silikose im Ruhrkohlenbergbau während der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Konzept der Risikoregulierungsregimes von Hood/Rothstein/Baldwin (2001), das eine systematische Aufarbeitung der historischen Entwicklung der Regulierung unter Berücksichtigung der politischen, wirtschaftlichen und medizinischen Rahmenbedingungen erlaubt, dient dabei als Analyserahmen.
Houssem Jemili konstruiert systematisch ein ganzheitliches, strukturiertes und modulares Vorgehensmodell, das dem Management bei seinen Planungs-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben im Rahmen von Business-Process-Offshoring-Vorhaben eine wertvolle Methodenunterstützung zur Verfügung stellt.
Carsten Prenzler zeichnet die Entwicklung der Controlleraufgaben in Abhängigkeit der bestimmenden Faktoren in drei Längsschnittstudien deutscher Unternehmen differenziert nach und leitet einen übereinstimmenden Entwicklungspfad dominanter Controlleraufgaben in der Entlastung des Managements ab.
Das Buch untersucht mögliche Zieldivergenzen der gesetzlichen Krankenkassen zwischen dem eigentlichen Unternehmenszweck (nach SGB V) und der Existenzsicherung am Markt, die zu einem Nachhaltigkeitsdilemma führen können. Unterschiedliche Perspektiven der Nachhaltigkeit auf sozialer, gesundheitlicher und ökonomischer Ebene werden anhand einer Vollerhebung, u.a. von Bonusprogrammen, betrachtet und erläutert. Unterschiedliche Möglichkeiten einer Zielharmonisierung werden aufgezeigt, die die Basis für "Nachhaltigkeitsmarketing" und "nachhaltiges Marketing" darstellen.
Um Handlungsstrategien für den Umgang mit dem Führungskräftemangel in der Sozialwirtschaft zu entwickeln, untersuchen die Autoren mit Hilfe der Grounded Theory Interview-Aussagen von Führungskräften. Mögliche Wege dahin sind eine stärkere Vernetzung zwischen Wirtschaft und Sozialwirtschaft, Interdisziplinarität, übergreifender Wissenstransfer und Qualitätssicherung.
Melanie Mergler untersucht komplexe, kulturell geprägte Phänomene aus der Perspektive eines sich dynamisch entwickelnden technologischen Fortschritts. Sie zeigt die Diskrepanz zwischen den Möglichkeiten der Kommunikation und den menschlichen Kommunikationskompetenzen und untersucht die Bedeutung kultureller Kommunikation als ökonomischer Faktor in internationalen Unternehmen.
Stephanie Graser untersucht im Rahmen einer empirischen Studie den Zusammenhang von realwirtschaftlicher und finanzwirtschaftlicher Internationalisierung bei EMNCs.
Nadine Bültel untersucht die Ursachen und Auswirkungen der medialen Prominenz von Top-Managern. Sie analysiert, wie Manager eine Starreputation aufbauen und welche Rolle die Medien hierbei spielen. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, ob und warum Starmanager eine höhere Vergütung erhalten als ihre weniger prominenten Kollegen.
Sonja Rieger untersucht, welchen Einfluss Steuerklientelunsicherheit auf die Qualität individueller Investitionsentscheidungen hat. Sie entwickelt eine modellbasierte Theorie zu ihrer Entstehung und Wirkung, die sie mithilfe eines Experiments empirisch überprüft. Abschließend leitet die Autorin Handlungsempfehlungen zur Reduktion von Steuer(klientel)unsicherheit für Wissenschaft, Praxis und Politik ab.
Tobias Tebben untersucht, welche Rolle die Unternehmenskontrolle durch den Aufsichtsrat und den Abschlussprüfer bei der Vergütung der Vorstände von Aktiengesellschaften spielt. Er zeigt, dass Vorstände ihre erfolgsabhängige Vergütung stärker beeinflussen können, wenn die Unabhängigkeit von Aufsichtsräten und Abschlussprüfern durch finanzielle Anreize beeinträchtigt ist.
Wie gelingt es Unternehmen, frühzeitig zu erkennen, wie sie Prozesse für erfolgreiche Produkt-, Dienstleistungs- und Verfahrensentwicklungen einleiten können? Dieses Buch stellt einen Leitfaden für diesen strategischen Früherkennungsprozess vor und arbeitet anhand einer Reihe erfolgreicher und innovativer Unternehmen die Erfolgsfaktoren heraus. So erhalten sowohl große als auch mittelständische Unternehmen eine Anleitung, um ihre Innovationspotenziale abzuschätzen, Entscheidungen zu treffen und Verbesserungen einzuleiten. Mit vielen Beispielen und Checklisten.
Niedergelassene, auf einzelne Fachbereiche spezialisierte Ärzte (z. B. Kardiologen, Pneumologen, Gastroenterologen, Chirurgen etc.) sind zu einem großen Teil auf die Kooperation mit anderen Praxisinhabern aus dem ambulanten Bereich angewiesen. Je besser die Zusammenarbeit funktioniert, desto größer sind die medizinischen und wirtschaftlichen Erfolge aller Kooperationspartner. Dieses Buch zeigt niedergelassenen Spezialisten den Nutzen und die Möglichkeiten einer professionellen Gewinnung und Bindung niedergelassener Kooperationspartner und liefert konkrete Handlungsanleitungen (Techniken, Tipps) zum Einsatz der benötigten Marketinginstrumente.
Wolfgang Schneider zeigt durch aussagekräftige Interviews, dass hochrangige Führungskräfte aus allen Bereichen eine kritisch gehandhabte Intuition als strategisches Führungswerkzeug einsetzen. Wissenschaftlich nachvollziehbar stellt der Autor ¿Betriebsbedingungen¿ für gute Intuitionen vor und bringt damit dem Leser ein faszinierendes Werkzeug erfolgreicher Führungskräfte näher.
Peter Raunicher untersucht Vertrauen als ein Phänomen, das sich gleichsam in Prozessen organisationaler Transformation einstellt. Er versucht, Veränderungen in Organisationen als Quelle für Vertrauen zu konzeptualisieren.
Die praktische Relevanz verdeutlicht der Autor am Beispiel sogenannter Revisionsprojekte in Kernkraftwerken sowie verschiedener Problemstellungen aus der taktischen Projekt- oder Unternehmensplanung.
Tilo Uhlig stellt Verfahren der Unternehmens- und immobilienwirtschaftlichen Bewertung vor und untersucht ihre Anwendbarkeit auf Krankenhausunternehmen. Der Autor macht einen alternativen Vorschlag zur Verbesserung der Kreditprüfung von Krankenhäusern durch Kombination der Bewertungsverfahren und erläutert dies an einer Beispielrechnung.
Studenten sowie Praktiker erhalten eine praxisorientierte Einführung in die zentralen Grundlagen des Marketing. Ausgangspunkt jedes Kapitels ist eine Fallstudie, die eine konkrete praktische Rahmenbedingung eines Unternehmens vorstellt. Diese Situation wird in den Ausführungen dann mit den theoretischen und methodischen Ansätzen verknüpft. Dadurch wird die Transferleistung von Theorie zur Praxis und vice versa für den Leser erleichtert.Der Leser lernt auf diese Weise die Aufgaben des Marketing im Unternehmen zu verstehen und einzuschätzen. Neben der Unternehmensperspektive wird ferner ein Verständnis über die Markt- und Konsumentenperspektive erarbeitet.Darüber hinaus werden die klassischen Instrumente des Marketing-Mix nicht nur singulär dargestellt, sondern mit Bezügen zu den originären Wachstum- oder Kostenzielen von Unternehmen. Zusätzliche Übungen helfen Studierenden, sich frühzeitig auf Klausuren vorzubereiten.
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