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Das Buch vermittelt Basiswissen über zwei grundlegende Konzepte der Allgemeinen Psychologie: Menschliche Motivation und Emotion. Welche Theorien sind wichtig? Welche Namen und Persönlichkeiten spielen eine Rolle? Welche Kontroversen und Fragen treiben Forscher aktuell um, was war historisch gesehen für die heutige Entwicklung bedeutsam? In klarer, verständlicher Form führen die Autoren in die wichtigsten Grundfragen ein und verhelfen Leserinnen und Lesern so zu Orientierung und Überblick.
Sozialraumorientierung ist zu einem zentralen Zugang der Kinder- und Jugendarbeit geworden. Wie können Konzepte auf sehr unterschiedliche Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen besser zugeschnitten werden? Hierzu bietet das Buch theoretisch-praktische Zugänge, Methoden und Beispiele sozialräumlicher Konzepte. Die Aneignung ihrer Lebenswelt als Entwicklungsaufgabe von Kindern und Jugendlichen ist der Ausgangspunkt der Anforderungen, Ziele und Konzeptionen einer sozialräumlichen Kinder- und Jugendarbeit. Der Schwerpunkt liegt in der Darstellung und Ausdifferenzierung des Aneignungskonzeptes. Daraus abgeleitet werden zahlreiche Konzeptionen einer sozialräumlichen Kinder- und Jugendarbeit praxisnah vorgestellt.
Einleitung Edwin Czerwick/Wolfgang H. Lorig/Erhard Treutner Die in diesem Band vorgelegten Beiträge zur öffentlichen Verwaltung in der Demokratie der Bundesrepublik Deutschland analysieren und reflektieren eine Thematik, die sowohl aus demokratietheoretischer wie demokratiepraktischer als auch aus verwaltungstheoretischer und verwaltungspraktischer Perspektive von erheblicher Relevanz ist (Dreier 1991; Czerwick 2001). Gleichwohl handelt es sich dabei bislang eher um ein Desiderat der Verwaltungsforschung. Dies erstaunt insofern, als die öffentliche Verwaltung von größter Bedeutung für das Leben eines jeden einzelnen Bürgers, für politisches Entscheiden und das politische Institutionensystem ist. Die Gründe dafür, warum das komplexe Verhältnis von öffentlicher Verwaltung und Demokratie in Deutschland ¿ anders als in den Vereinigten Staaten von Amerika ¿ auf ein geringes wissenschaftliches Interesse stößt, sind keineswegs offensichtlich. Ein Grund könnte darin liegen, dass in Deutschland noch immer ein Verständnis von Verwaltung dominiert, das Max Weber vor hundert Jahren pointiert dargelegt hat. Dabei wird aber die für ihn so zentrale Fragestellung, wie Demokratie und individuelle Freiheit in einem durch die Machtstellung der Bürokratie eingeschränkten Sinne noch möglich 1 sind (Weber 1988: 333), gänzlich ignoriert. Zur Überwindung dieses Defizits möchte der hier vorgelegte Sammelband beitragen. Sein Schwerpunkt liegt auf verwaltungswissenschaftlichen Fra- stellungen, indem untersucht wird, welche Bedeutung die Demokratie bzw. das demokratische System für die öffentliche Verwaltung hat und wie das de- kratische System in Deutschland auf das Verwaltungshandeln einwirkt. Im Gegensatz dazu werden die möglichen Auswirkungen desVerwaltungshandelns auf das demokratische System zwar nicht ausgeblendet, erfahren aber eine etwas geringere Beachtung.
For more than nine decades, the International Labour Organization (ILO) has been responsible for setting up, monitoring, and implementing international labour standards in order to ensure that workers around the globe enjoy minimum social protection and workers' rights. Lars Thomann examines the ILO's wide ranging efforts to achieve compliance with international labour standards adopted by the organization and ratified by its member states. The author draws on different compliance schools of various strands of international relations theory and discusses them against the background of the ILO's compliance efforts in general and regarding the abolition of forced labour in particular. He shows that even though the ILO has experience in bringing about compliance - given its seniority - and is in many cases successful in doing so, it is not well equipped to deal with persistent cases of non-compliance.
Das Handbuch Sozialwissenschaftliche Diskursanalyse stellt in Einzelbeiträgen aus unterschiedlichen Disziplinen theoretische und methodologische Grundlagen sowie exemplarische Vorgehensweisen der Diskursforschung vor. Es wendet sich an Studierende und WissenschaftlerInnen, die sich mit der Diskursanalyse vertraut machen wollen. Der erste Teilband präsentiert theoretische Grundlagen und allgemeine methodische Zugänge unterschiedlicher Ansätze der Diskursforschung. Der vorliegende Teilband 2 versammelt in 16 Einzelbeiträgen exemplarische diskursanalytische Studien aus Soziologie, Geschichts- und Politikwissenschaft, Diskursiver Psychologie, Kritischer Diskursanalyse, linguistischer Diskursgeschichte und Korpuslinguistik. Im Vordergrund stehen nicht die jeweiligen Fragestellungen der Einzeluntersuchungen, sondern der Zusammenhang von Fragestellung, empirischem Design, Detailanalyse und Formulierung des Gesamtergebnisses. Die Erläuterung des methodischen Vorgehens an Beispielen eignet sich für den Einsatz in der Lehre wie für die Orientierung in Bezug auf Planung und Durchführung eigener Forschungsprojekte.
Das vorliegende Jahrbuch setzt die Reihe der seit 1993 erscheinenden Jahr- berichte der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) zum weltweiten Kriegsgeschehen fort. Das Jahrbuch 2007 steht dabei für ein kl- nes Jubiläum. Zum zehnten Mal erscheint ¿Das Kriegsgeschehen¿ damit in Buchform. Kernstück des Jahrbuchs ist das rund 230-seitige Konfliktregister mit seinen Einzelberichten zu 42 Konflikten. Sie geben Auskunft über die str- turellen Hintergründe, die historischen Entwicklungen und die aktuellen Ereignisse der Kriege und bewaffneten Konflikte des Jahres 2007. Ein Index der Konfliktakteure sowie Hinweise auf weiterführende Literatur und aktu- le Internet-Adressen machen das Konfliktregister zu einem benutzerfreu- lichen Nachschlagewerk, das sowohl eine schnelle, aktuelle Information wie auch eine vertiefte Lektüre zu den aktuellen Gewaltkonflikten ermöglicht. Eingebettet sind die Einzelberichte in einen Überblick über die Tendenzen und Charakteristika des Kriegsgeschehens im Berichtsjahr 2007, der diese in regionale und internationale Zusammenhänge einordnet. Die Arbeit an diesem Jahrbuch ist eine Gemeinschaftsleistung der AKUF, die 1978 von Prof. Dr. Klaus Jürgen Gantzel gegründet wurde und seither als Forschungsseminar am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hamburg angeboten wird. ¿Das Kriegsgeschehen¿ ist das Hau- periodikum der AKUF, zugleich aber nur ein Ausschnitt der umfangreichen wissenschaftlichen Tätigkeit ihrer Mitglieder. Hierzu zählt neben verschie- nen Forschungsprojekten und zahllosen Veröffentlichungen auch eine - fangreiche Kriege-Datenbank. Einen umfassenden Überblick über die Arbeit der AKUF und über das weltweite Kriegsgeschehen bietet die AKUF- Homepage unter < www.akuf.de >.
Die neuen staatlichen Steuerungsformen unter Beteiligung nicht-staatlicher Akteure werden breit unter dem Begriff ,Governance' diskutiert. Wenig Beachtung findet jedoch bisher die Frage, wie sich diese auf sogenannte schwache Interessen auswirken. Damit sind solche Akteure gemeint, die über wenige Ressourcen verfügen und wenig mobilisierungsfähig sind. Diese Machtdimension untersucht der Band mit empirisch fundierten Beiträgen zur Frage, ob 'Governance' unterprivilegierten Akteuren neue Partizipationschancen erschließt oder ob ihre Handlungsmöglichkeiten stärker begrenzt werden. Der interdisziplinäre Ansatz verbindet Perspektiven der Pädagogik, Politologie, Soziologie, Jurisprudenz und Ökonomie. Die Vielfalt der Perspektiven trägt der Interdependenz von verschiedenen Regelungsstrukturen Rechnung und erweitert die Governance-Forschung um herrschaftstheoretische, rechtswissenschaftliche und politökonomische Aspekte.
Das Psychodrama wurde von seinem Gründer Moreno als ¿Einladung zu einer Begegnung¿ konzipiert. In diesem Sinne lädt das vorliegende Buch zu einer Begegnung mit dem Verfahren Psychodrama ein. Die AutorInnen führen systematisch in Grundlagen, Methodik und Anwendungsgebiete des Psychodramas ein und veranschaulichen in zahlreichen Beispielen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten psychodramatischer und soziometrischer Methoden im beruflichen Alltag. Praxisnah und anschaulich erläutern die AutorInnen dabei sowohl die Herkunft des Verfahrens als auch die mannigfachen Facetten der Anwendung in so unterschiedlichen Feldern wie Psychotherapie, Beratung und Bildung.
Das Buch beschaftigt sich mit der Bedeutung der Landtage in einem ausgewahlten Politikfeld (Drogenpolitik). Die Analyse zeigt, dass sich die Landesparlamente in zunehmendem Masse mit drogenpolitischen Themen auseinandersetzen, obwohl sie kaum eigene rechtliche Kompetenzen besitzen.
Der Titel des vorliegenden Buches ist eine Anmaßung. Minima Moralia ist bekanntlich jene kulturkritische Aphorismensammlung des Philosophen Theodor W. Adorno aus dem Jahr 1951 überschrieben, die sich wiederum auf die Magna Moralia des Philosophen Aristoteles bezieht. Während Adorno seine Minima Moralia als Phänomenologie des V- falls in einem beschädigten Leben verstanden hatte, geht es dem vorlieg- den Band hingegen um konstruktive Grundpositionen für das gelingende Leben im nächsten Deutschland. Stehen wir nach 1949, 1969 und 1989 heute, im Jahr 2009, abermals vor einem grundlegenden Einschnitt in das Gewebe der Republik? Wir haben es ohne Zweifel mit einer neuen sozialen Frage der Rückbindung sich absp- tender Unter- und Oberschichten zu tun und können eine Krise des Ethischen diagnostizieren. Eine verbindliche Übereinkunft dessen, wie der Geist des Öffentlichen in Zukunft verfasst sein soll, ist ebenso schwer zu finden wie eine Antwort auf das Verschwinden des Politischen. Das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit von Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft scheint zu schwinden, Studien diagnostizieren Demokratiemüdigkeit, und wenn Partizipation am politischen Prozess überhaupt zu erkennen ist, bezieht sie sich oft auf idealistische Projekte. Können die heute Dreißigjährigen, geprägt durch eine postmoderne Sozialisation ab Mitte der 1980er Jahre, die intellektuelle Basis der nächsten Gesellschaft schöpferisch prägen? Was können sie praktisch bewegen ¿ und mit welchen Mitteln? Das vorliegende Buch dient als Forum zur Selbst-Klärung, Selbst- Erklärung und Selbst-Verhandlung. Im Hinblick auf den 60.
Die Einführung in Soziale Arbeit an Schulen schafft einen grundständigen Überblick über das Handlungsfeld und bietet in kompakter Weise die erforderlichen Vertiefungskontexte. In kritischer Auseinandersetzung bilden die Autorinnen den aktuellen Sachstand der Thematik ab und greifen perspektivisch offene Fragestellungen auf. Das Lehrbuch ist in besonderer Weise für Einführungsveranstaltungen in den Rahmungen sozialpädagogischer wie auch schulpädagogischer Ausbildungskontexte geeignet.
Während Systeme aufgrund ihrer Selbstreferenzialität über klare Grenzen verfügen, wird in der Netzwerkforschung noch kontrovers über den Status von Netzwerkgrenzen diskutiert. Als dynamische, mit Zentren und Peripherien ausgestattete, heterogene Gebilde können sich Netzwerke nicht über ihre Grenzen definieren, sondern durch das, was in ihren Aktivitätszentren passiert. Der Sammelband stellt die aktuelle Debatte vor und präsentiert die dabei bezogenen Standpunkte, wonach Netzwerke gar keine oder zumindest unscharfe Grenzen besitzen, diese zunächst narrativ durch die Akteure erzeugt werden und lediglich forschungspraktische Artefakte bilden, so dass Netzwerke selbst als Grenzen aufzufassen sind. Diese Debatte schärft das Selbstverständnis der Netzwerkforschung erheblich und unterstreicht gleichzeitig die Eigenständigkeit netzwerkforscherischer Ansätze für das Verständnis aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen (z.B. ¿next society¿). Der Sammelband enthält sowohl theoretische als auch empirische Zugänge zu dem Thema.
'Internalisierung' und 'Strukturbildung' sind zentrale Begriffe im Zusammenhang mit dem Entstehen und der Aufrechterhaltung einer inneren, psychischen Welt. Diese innere Welt ist nicht einfach eine Art Abbild der äußeren Wirklichkeit, sondern bildet sich im Wechselspiel unter Konfrontation zwischen mitgebrachten Reaktionsdispositionen,körperlichen Bedürfnissen und Phantasien einerseits und befriedigenden und versagenden bis hin zu traumatisierenden Erfahrungen mit den wichtigen Bezugspersonen in der Kindheit und Jugend andererseits, ein Prozeß, der nie gänzlich abgeschlossen ist und ein grundsätzlich konflikthaftes Spannungsfeld zwischen äußerer 'objektiver' Realität und innerer Realität stiftet. Anliegen des Buches ist es, verschiedene Aspekte solcher Internalisierungs- und Strukturbildungsprozesse in theoretischer wie klinischer, diagnostisch-therapeutischer Hinsicht zu beleuchten. Ausführliche klinische Falldarstellungen aus Erwachsenen- und Kinderbehandlungen lassen die innere Arbeit und auch den psychischen Schmerz erkennen, die die sehr schwer gestörten Patienten/Patientinnen, um die es hier geht, und ihre Therapeuten/Therapeutinnen auf sich zu nehmen und zu durchleiden haben, soll es zu wirklichen Strukturveränderungen in der Therapie kommen.
Das Handbuch verschafft einen umfassenden Überblick über die quantitativen und qualitativen Methoden der Organisationsforschung. Die übergreifende Struktur, die durchgängige Herangehensweise und der hohe Praxisbezug versetzen Wissenschaftler, Studierende und insbesondere Praktiker in die Lage, das Methodeninstrumentarium der Organisationsforschung gezielt für eigene Zwecke zu nutzen.
Der Band bietet eine kompakte Einführung in die Sozialstrukturanalyse am Beispiel der deutschen Gesellschaft. Neben der nach Klasse, Geschlecht, Ethnie und Region strukturierten sozialen Ungleichheit von Einkommen, Beruf und Bildung, die zu den traditionellen Kerngebieten dieser speziellen Soziologie gehört, berücksichtigt er auch umfassend die neuere Diskussion über Lebensstile und soziale Milieus. Den Schwerpunkt des Bandes bilden die Präsentation und Diskussion von theoretisch fundierten Begriffen und Mechanismen zur konzeptuellen sowie empirischen Erfassung und Erklärung von sozialer Ungleichheit.
Ausgehend von einem handlungstheoretischen Technikbegriff - Technik als ein durch Interessen vermittelter sozialer Prozess - wird gezeigt, dass die Moeglichkeiten und Grenzen einer Technikgestaltung durch Interessenvertretungen weitgehend von den jeweiligen Marktzwangen, betrieblichen Strukuren und industriellen Beziehungen bestimmt werden.
Papers from a meeting held Nov. 14-17, 1984 in the Werner-Riemers-Stiftung.
In der vorliegenden Arbeit wird versucht, aus verschieden artigen, durch hochenergetische Photonen an Kernen induzierten Reaktionen, AufschluB Uber die Absorptionsmechanismen von Photonen und die anschlieBenden Kernumwandlungen zu bekommen. Aus den Reaktionsprodukten der Photospaltung, der Spallation und aus den Energiespektren von Protonen, Tritonen, 3He- und 4He-Teilchen sollen RUckschlUsse auf den Umwandlungsmechanis mus der in den Kern eingebrachten Energie gezogen werden. Die hier untersuchten Reaktionen wurden mit Bremsstrahlung von 0. 45 - 2. 2 GeV Endenergie induziert und verglichen mit den Ergebnissen bei teilcheninduzierten Reaktionen, die anderen orts mit ahnlicher Zielsetzung vermessen wurden. Einmal hofft man durch Reaktionen im relativistischen Gebiet bisher unbekannte Eigenschaften der Kerne zu finden und die bei niedrigen EinschuBenergien hervorgetretenen Andeutungen relativistischer Effekte deutlicher messen zu konnen. Zum anderen sind solche Untersuchungen moglich geworden durch die Entwicklung von verschiedenartigen Beschleunigeranlagen, wie in Bonn, Berkeley, Hamburg, Lund und Serbukov. An diesen Beschleunigern stehen Elektronen- und y- Strahlen mit Energien im GeV-Bereich bzw. Protonen, Deuteronen und schwere Ionen bis zu Energien von einigen GeV/Nukleon zur VerfUgung. Gleich zeitig sind die MeBtechniken und die Detektoren zum Nachweis der Reaktionsprodukte weiterentwickelt und neue Energiebereiche erfaBt worden. Die in dieser Arbeit untersuchten Reaktionen sind inklusive Reaktionen bei denen im Gegensatz zu den direkten Reaktionen sehr viele Freiheitsgrade angeregt werden und nur jeweils ein Kanal vermessen wird. Solche Reaktionen sind in der Kernphysik relativ selten untersucht worden; meist wurden direkte Reak tionen studiert.
¿¿Dieses Buch ist entstanden aus Vorlesungen an der Technischen Universität München und behandelt im Wesentlichen die Themen, die üblicherweise Gegenstand der Vorlesungen "Analysis" der ersten beiden Semester im Bachelor-Studium der Mathematik und Physik sind. Dazu zählen neben den grundlegenden Bausteinen der eindimensionalen Analysis, wie Konvergenz, Stetigkeit, Differentiation, Integration, auch eine Einführung in die Differenzierbarkeit im Mehrdimensionalen, der Begriff der Konvergenz in metrischen Räumen sowie elementare Lösungsmethoden von gewöhnlichen Differentialgleichungen. Das Buch zeichnet sich aus durch zahlreiche motivierende Beispiele, ohne dass dabei die nötige mathematische Präzision zu kurz kommt. Es eignet sich hervorragend sowohl als Nachschlagewerk als auch als Begleitlektüre zur Vorlesung.
:Die Mobilisierung der Wähler mit Hilfe klientelistischer Strukturen war ein Kennzeichen des politischen Regimes des Partido Revolucionario Institucional (PRI) in Mexiko. Mit der Niederlage der Partei in den Präsidentschaftswahlen 2000 und der vermeintlichen Demokratisierung des Landes stellt sich die Frage, inwiefern diese Strukturen überlebt haben. Barbara Schröter untersucht dies, indem sie die drei relevanten politischen Parteien PRI, PAN und PRD in ihrem Kontakt zur Wählerschaft vergleicht, eine mögliche Pfadabhängigkeit berücksichtigt und Gründe für die Existenz und den Wandel von Klientelismus aufzeigt. Inwiefern folgt der PRI weiterhin dem klientelistischen Pfad? Kann der PRD ein demokratisches Gegenprojekt aufbauen? Und ist der PAN fähig, sich einem klientelistischen Umfeld zu entziehen?
Eine immer wieder auch vom Scheitern verfolgte Klimapolitik zeigt nicht nur die Handlungsgrenzen der Staatengemeinschaft auf. Auch die Strategie der ¿konfliktiven Kooperation¿ mit den Staaten, wie sie von NGOs lange schon praktiziert wird, ist an Legitimations- und Glaubwürdigkeitsgrenzen gestoßen. In Reaktion darauf betreten neue, transnational vernetzte soziale Bewegungen die Bühne der internationalen Politik. Die politische Gemengelage wird unübersichtlicher. Wie sehen die transnationalen Beziehungen der zivilgesellschaftlichen Akteure aus NGOs, Bewegungen oder außerparlamentarischen Initiativen aus? In welchem Diskurs- und Handlungskontext bewegen sie sich, wie ist ihr Verhältnis zum Staat und zur Privatwirtschaft, welche Themen werden in den Fokus gestellt und welche Forderungen oder Lösungsansätze haben die ¿alten¿ wie die ¿neuen¿ zivilgesellschaftlichen Akteure? Auf diese Fragen gibt das vorliegende Buch Antworten. Es wendet sich der übergreifenden Frage zu, ob im ¿globalen Dorf¿ der Zivilgesellschaft Unterstützung für das geleistet werden kann, was in der internationalen Politik bisher nicht gelungen ist: die große Transformation des Energiesystems in Richtung einer nachhaltigen, klimaverträglichen Zukunft. Eine Zivilisierung des Klimaregimes scheint dafür unerlässlich.
Das Buch gibt im ersten Teil einen interdisziplinären Überblick über den aktuellen Stand der Diskursforschung und erläutert die wichtigsten diskurstheoretischen Grundlagen. Im zweiten Teil wird das forschungspraktische Vorgehen bei sozialwissenschaftlichen Diskursanalysen - von der Entwicklung der Fragestellung über die Auswahl von Daten, deren Analyse bis hin zur Interpretation und Präsentation der Ergebnisse - detailliert beschrieben. Mit seiner didaktisch aufbereiteten Darstellung wendet sich das Buch an Studierende und Lehrende der Soziologie, der Politik- und Geschichtswissenschaften und angrenzender Disziplinen, die sich im Rahmen der Methodenausbildung, von Studienprojekten und Abschlussarbeiten mit Diskurskonzepten auseinandersetzen wollen sowie allgemein an SozialwissenschaftlerInnen, die bezüglich der Konzeption und Durchführung eigener Forschungsvorhaben an Grundlagen und Umsetzungsmöglichkeiten der Diskursforschung interessiert sind.
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