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Mit einem Geleitwort von PD Dr. Lutz Mez
Franz Hamburger Die öffentliche Diskussion über Schulen und Bildung setzt seit den PISA-Studien deutliche negative Akzente; überwiegend werden Vorzüge der Schulen in an- ren Ländern thematisiert. Die fachliche Auseinandersetzung hebt Leistungen und Versäumnisse gleichermaßen hervor, betont allerdings in besonderem Maße den Reformbedarf. Einen Schwerpunkt der Diskussion bildet dabei die soziale Sel- tivität des Bildungssystems. Unabhängig davon, ob die öffentliche Klage über die Selektivität der Schule und die Benachteiligung insbesondere von Kindern ¿mit Migrationshintergrund¿ mehr ist als die Beschwörung einer der Grundlagen der sozialen Demokratie (Chancengleichheit) und die politische Diskussion als Ersatzhandlung für strukturelle Schulreformen anzusehen ist, stellt sich die F- ge, wie Schulen pädagogisch konstruktiv mit Ungleichheiten und ungünstigen Ausgangssituationen umgehen. Diese Frage stellt sich insbesondere im Hinblick auf Schulen in Stadtteilen ¿mit besonderen Belastungen¿, mit ¿Entwicklungs- darf¿, mit ¿sozialen Brennpunkten¿ oder wie die Bezeichnungen auch sein - gen. Aufmerksam wird die Öffentlichkeit auf solche Schulen in der Regel nur dann, wenn die Probleme und Konflikte eskalieren (Rütli-Schule-Syndrom). Pädagogisch von besonderem Interesse sind diese Schulen, wenn sie Pr- lembelastungen als konkrete Aufgaben für ihre pädagogische Arbeit definieren, also sowohl eine gute Schulatmosphäre schaffen als auch Schulerfolg für ihre Schüler und Schülerinnen ermöglichen. Wie solche Konstellationen aussehen, wurde bei einer Tagung des Zentrums für Bildungs- und Hochschulforschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am 6. Juli 2007 diskutiert. Bei der Beantwortung der Frage, was gute Schulen unterungünstigen Bedingungen auszeichnet, sind verschiedene F- schungsstränge zu berücksichtigen.
Von Organisationen bleibt in modernen Gesellschaften kaum ein Individuum un- ruhrt. Dies betrifft nicht nur die Notwendigkeit zur Daseinsvorsorge, sondern auch die Auswirkungen des Arbeitens auf die Qualitat des Menschseins an sich. Orga- sationen lassen Menschen nicht kalt"e;. Vielmehr werden die Psyche und das - fuhlsleben des Einzelnen mannigfaltig tangiert: Was in Organisationen geschieht, lasst Menschen auf- oder verbluhen, bereitet ihnen Freude oder Langeweile, macht sie leiden und erkranken, bietet Gelegenheit oder Notigung zur Verdrangung, - zeugt Stress, schlagt ihnen aufs Gemut (Ortmann 1995, S. 100). "e; Jedoch sind nicht nur Individuen mit Organisationen konfrontiert, sondern auch Organisationen mit Individuen. Der Einzelne macht auch in einem Kollektivgebilde einen Unterschied, aber nicht immer konnen solche Gebilde ausreichende Unterschiede zwischen Einzelnen machen. Organisationen sehen sich deswegen vor die Schwierigkeit - stellt, etwas eigentlich Unteilbares (Individuum) und Einzigartiges (Individualitat), wenigstens teilweise, in ihre eher allgemeinen Zusammenhange einzufugen. Inw- weit und mit welcher Qualitat dies gelingt, hat dabei unmittelbaren Einfluss auf den kollektiven Erfolg wie das Wohlergehen des Einzelnen. Denn nur wenn die Integ- tion von Individuum und Organisation zur beidseitigen Zufriedenheit gelingt, - wachsen daraus jene Synergien, die Organisationen zu den in Tat unverzichtbaren Elementen unseres Alltags im positiven Sinn machen.
Tobias Kahler Es ist nicht nur ein Märchen, dass Kaiser schöne Kleider tragen wollen, um das Volk zu beeindrucken und ihm zu gefallen. Von Alters her musste politisches Handeln kommuni- tiv eingekleidet, begleitet, gestützt, vermittelt werden, damit die Macht nicht all zu ¿nackt¿ dastand. Die Kunst des politischen ¿Einkleidens¿ ist inzwischen auch in Berlin zu einer eigenen Profession geworden. Diese ¿Mode-Industrie¿ hat sich in Deutschland aus einer Szene von Medienfachleuten, PR-Managern, Kommunikationsexperten und Politikberatern herausgebildet, welche die gesamte Bandbreite der politischen Kommunikation und ins- sondere die Regierungskommunikation weit vorangebracht hat. Mehr als 30 namhafte PR- Agenturen buhlen regelmäßig auf Bundesebene um Regierungsetats ¿ bei einzelnen A- schreibungen sind es weit über 100. Die Pressestellen der Ministerien und die Referate für Öffentlichkeitsarbeit, das Bundespresseamt mit mehr als 400 Mitarbeitern, zahlreiche E- zelberater und externe Fachleute sitzen heute mit an den Spinnrädern, um schönes Garn für passende Politik-Verpackungen zu produzieren. Das Garn besteht mal aus werblichen M- nahmen vom Kino-Spot bis zum Großflächenplakat, mal aus Events wie dem Tag der of- nen Tür der Bundesregierung oder speziellen Wordings, kreativ erdachten Claims, einer Regierungserklärung oder einer Info-Broschüre zum Thema Gesundheitsreform. Klar ist: Ohne die richtigen Kommunikationstools kann jede Regierung schnell wieder einpacken. Professionelle, moderne Kommunikation ist zu einer conditio sine qua non für erfolgreiches Regieren geworden. Entgegen noch immer verbreiteter Vorstellungen ist die Regierungskommunikation aber längst nicht mehr die Top-Down-Propaganda alter Zeiten.
I Introduction Gender Research and IT Construction: Concepts for a Challenging Partnership 9 Gender Research and IT Construction: Concepts for a Challenging Partnership Susanne Maass, Els Rommes, Carola Schirmer, Isabel Zorn ¿We, the representatives of the peoples of the world, [¿] declare our common - sire and commitment to build a people-centred, inclusive and development-oriented Information Society, where everyone can create, access, utilize and share infor- tion and knowledge, enabling individuals, communities and peoples to achieve their full potential in promoting their sustainable development and improving their quality of life, premised on the purposes and principles of the Charter of the United Nations and respecting fully and upholding the Universal Declaration of Human Rights. ¿ This Declaration of Principles for Information Society was made during the UN 1 World Summit of the Information Society in Geneva 2003 . Current transformations towards the Information Society are affecting p- fessional and private lives, individual and societal interactions, economic and educational directions and technological developments. Or, to put it the other way around: New technologies and in particular information and communication technologies offer a multitude of opportunities for transformations in the m- tioned (and many more) fields. To emphasize this close connection the EU used th the term ¿Information Society Technology¿ (IST) in their 6 Framework and put 2 forth the "IST Vision: anywhere anytime natural access to IST services for all" .
Der Band bietet eine politikwissenschaftliche Gesamtdarstellung der Bedingungen und Charakteristika der Regierungsorganisation und politischen Fuhrung durch Kanzler und Bundesregierung in der Bundesrepublik Deutschland. Im Zentrum der Studie steht eine vergleichende Analyse der politischen Ressourcen und Fuhrungsstile deutscher Kanzler seit Konrad Adenauer. Diese werden auf zwei Ebenen - innerhalb des engeren Bereichs der Regierung und auf der Ebene des politischen Systems - betrachtet. Die Analyse ist eingebettet in eine ausgreifende Darstellung und Diskussion der unterschiedlichen theoretisch-konzeptionellen Ansatze der internationalen "e;leadership"e;-Forschung. Historische Ruckblicke und ein internationaler Vergleich runden die Studie ab.
In der Bundesrepublik existiert ein dichtes Netz von Beziehungen zwischen ratsuchender Politik und beratender Wissenschaft. Dieser Dialog erweist sich oft als ein problematischer. In diesem Band werden die Schwächen und besonderen Voraussetzungen dieses Dialogs untersucht, wie auch die Chance einer Stärkung wissenschaftlicher Politikberatung aufgezeigt. Der Band gliedert sich in vier Teilbereiche. Zunächst werden die Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Politikberatung aus der Perspektive von Politik und Wissenschaft aufgezeigt. Im zweiten Teil wird das besondere Verhältnis von Politik und Wissenschaft sowie im dritten Teil die gegenwärtige Praxis wissenschaftlicher Politikberatung beleuchtet. Der vierte Teil richtet den Blick auf die internationale Politikberatung und stellt die Erfahrungen eines langjährigen Präsidentenberaters in den USA dar.
Mit dem Berufseinstieg werden Weichen gestellt, die Einfluss auf ein ganzes Berufsleben haben können. Deshalb sollte man sich möglichst früh und umfassend über alle Aspekte des eigenen Berufs informieren. Die Karrierechancen für Chemikerinnen und Chemiker sind heute äußerst vielfältig - diese transparent und nutzbar zu machen ist Ziel dieses Buches. Neben gezielten Hinweisen zur eigenen Standortbestimmung, zu Informationsrecherchen und Suchstrategien und einer detaillierten Anleitung zu Bewerbung und Vorstellungsgespräch geben zahlreiche Erfahrungsberichte von erfolgreichen Berufseinsteigern eine lebendige und praxisnahe Berufsorientierung. Berufseinsteiger von morgen erhalten zahlreiche Tipps zur Karriereplanung und können ihren eigenen Start in den Beruf mit Hilfe dieses Buches - auch auf der Grundlage umfangreicher statistischer Daten - optimal vorbereiten.
Was ist Persönlichkeit? Was macht die Einzigartigkeit jedes Menschen aus? Können wir uns ändern? Dieses Lehrbuch liefert einen kompakten und verständlichen Überblick über das Fach "Persönlichkeitspsychologie". Die Fokussierung auf notwendiges Basiswissen steht dabei im Vordergrund und bietet eine erste Orientierung. Kompakte Darstellungen von klassischen Studien und Beispielen sowie Denkanstöße machen dieses Lehrbuch anschaulich und lesenswert.
Die theoretische Informatik ist älter als die praktische, angewandte oder technische Informatik. Daher ist sie als wissenschaftliche Disziplin bereits weiter ausgebaut als andere Bereiche der Informatik und ihre Ergebnisse sind schwerer zugänglich, da sie auf ein größeres und tieferes Fundament aufbauen. Stark verästelte Theorien ten dieren dazu, sich als Selbstzweck aufzufassen und als l'art pour l'art betrieben zu werden. In der vorliegenden Einführung in die theoretische Informatik begegnen wir dieser Gefahr, indem wir die Orientierung moderner Theorien an den Anwendun gen in den Mittelpunkt stellen. Schon Novalis (1772-1801) hat darauf hingewiesen, dass die Theorie häufig den Anwendungen vorauseilt: "Wenn die Theorie auf die Erfahrung warten sollte, so käme sie nie zustande. " Nicht immer sind die Anwendungen von Ergebnissen der theoretischen Informatik so direkt zu sehen wie die Anwendungen anderer Zweige der Informatik. Dies gilt insbesondere für negative Resultate. Dabei sind deren Konsequenzen klar. Wenn wir beweisen, dass es bestimmte für die Praxis wünschenswerte Werkzeuge oder Algorithmen nicht geben kann, muss die unsinnige, weil hoffnungslose Arbeit an diesen Werkzeugen oder Algorithmen eingestellt und statt dessen die Suche nach bestmöglichen Auswegen begonnen werden. Andererseits sind positive Resultate nicht automatisch anwendungsorientiert. Exis tenzaussagen oder Algorithmen mit exponentieller oder noch größerer Laufzeit sind häufig praktisch wertlos. Das Neue an der vorliegenden Einführung in die theore tische Informatik ist die konsequent algorithmenorientierte Sichtweise (zum didak tischen Hintergrund siehe Wegener (1995)). Stets wurde bei positiven Resultaten eine Umsetzung in praktisch und theoretisch effizienteAlgorithmen angestrebt.
The aim of this book is to give an introduction to adic spaces and to develop systematically their étale cohomology. First general properties of the étale topos of an adic space are studied, in particular the points and the constructible sheaves of this topos. After this the basic results on the étale cohomology of adic spaces are proved: base change theorems, finiteness, Poincaré duality, comparison theorems with the algebraic case.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Biostatistik - Die Vermessung des LebendigenRasch statistische Verfahren zur Auswertung experimenteller Ergebnisse lernen und handhaben ¿ das ist mit dieser bewährten und sehr gut verständlichen Einführung in die Biometrie ganz einfach. Grundlagen und Anwendung werden gleichermaßen dargestellt, wobei biologische und agrarwissenschaftliche Beispiele besonders berücksichtigt werden. Die Autoren vermitteln dem Anwender ¿ soweit möglich ohne Formeln und mathematische Symbolik - zunächst ein Verständnis für die hinter dem Verfahren stehende Grundidee. Übersichtliche Rechenanleitungen regen den Leser an, die Verfahren anhand der Beispieldaten nachzurechnen. Die 5. Auflage enthält zusätzlich Schemata zur Versuchsplanung und Auswertung und ein erweitertes Glossar englischer Fachausdrücke.Das Buch ist als Begleittext zu einer Vorlesung ebenso geeignet wie zum Selbststudium, um darauf aufbauend alleine oder mit dem Statistiker komplexe statistische Verfahren anzuwenden.Das Werkzeug dazu finden Sie in diesem Buch.
IT-Governance als Schlagwort genügt nicht. Das Buch zeigt, wie dieses Ziel erreicht wird. Der Schlüssel ist die erfolgreiche Realisierung einer Unternehmensarchitektur. So kann die IT-Governance wirksam greifen. In der Unternehmensarchitektur sind Geschäft, IT-Anwendungen und IT-Infrastruktur eng miteinander verzahnt, auswertbar gemacht und mit Kennzahlen versehen. Die Unternehmensarchitektur wird so zum entscheidenden Management-Informationssystem für den CIO. Mit der zielgerichteten Analyse der Architektur (Ist/Soll) wird der Weg zur konkreten IT-Bebauungsplanung und zum kosteneffizienten und nutzbringenden Einsatz der IT transparent und verständlich. Profitieren Sie von der Praxiserfahrung des Autors - erprobte Wege mit klarem Bezug zur Unternehmenspraxis.
Methodisch modern und studentenfreundlich wird das Grundwissen der Elektrotechnik vermittelt.Der Leser erhält zahlreiche Hilfen, die den Lernprozess erleichtern. Lernziele, Zusammenfassungen, Beispiele und Übungen mit Lösungen erlauben eine optimale und selbstständige Übungs- und Prüfungsvorbereitung. Darüber hinaus werden die modernen Computerprogramme MATLAB und Multisim systematisch einbezogen.
Die britische Europapolitik ist eines der am häufigsten untersuchten Themen der Außenpolitikforschung. Dabei konzentrieren sich die meisten Arbeiten auf die Erklärung eines vorherrschenden Euroskeptizismus. Das Buch betont demgegenüber, daß die britische Europadebatte zumindest seit den sechziger Jahren von einer Vielzahl von Konstruktionen des Regierens in Europa geprägt ist, die sich in ihren zugrundeliegenden Legitimationskriterien unterscheiden. Im Mittelpunkt stehen dabei verschiedene Ausprägungen des Leitbilds einer "Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft", die sich vor allem über ihre ökonomische Leistungsfähigkeit legitimiert.
The call for environmentally compatible and economical vehicles necessitates immense efforts to develop innovative engine concepts. Descriptions of the cylinder-charge control, fuel injection, ignition and catalytic emission-control systems provides comprehensive overview of todays gasoline engines.
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