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Das Standardwerk - eine umfassende Darstellung des weltweiten Kriegsgeschehens. Während einige Kriege in Medien und Forschung eine besondere Beachtung finden, vollzieht sich die Mehrzahl der weltweit geführten Kriege außerhalb breiter öffentlicher und wissenschaftlicher Wahrnehmung.
Fitness, Sport und Bewegung nehmen einen immer groeren Stellenwert in der modernen Gesellschaft ein. Welche Bedeutung sie fur die Ausgestaltung von Geschlechterverhaltnissen haben, wird in diesem Buch mit Hilfe von konstruktivistischen Theorieansatzen sowie empirischen Studien erortert.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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'Und Sie geben ihm kein Geld?' 'Fürst! Durchlauchtigster Fürst! Diesem Menschen würde ich nicht nur Geld, sondern sozusagen sogar mein Leben [ . . . ] Geld . . . ist nicht der Rede wert!' , Also geben Sie ihm doch Geld?' 'N-n-ein, Geld habe ich ihm nicht gegeben'. (Dostojewski, Der Idiot. München 1980, S. 686) Wer eine notwendige Wahrheit ausspricht - wer, etwa hinsichtlich eines sich verspätenden Gastes, sagt: Entweder er kommt, oder er kommt nicht -, ist nicht sonderlich informativ; das Gesagte drückt dennoch eine (vielleicht sogar hilfreiche) Stellungnahme aus. Ähnlich verhält es sich, wenn ein Gesprächsteilnehmer in einer auffalligen Weise das Thema wechselt: was er sagt, mag auf den ersten Blick als irrelevant erscheinen, nichtsdestotrotz wird dem Gesagten ein wichtiger Hinweis zu entnehmen sein. In Situationen wie diesen werden bestimmte Gesprächs 'regeln , verletzt. Andersartigen Erwartungen entgegen, ist letzteres recht verbreitet. Es scheint jedenfalls auch für die Äußerungen des 'Hörers' H in den folgenden drei Fällen zu gelten: (i) S: Spielen Sie Schach? H: Ich spiele Skat. (ii) S: MOchtest du noch mit nach oben kommen? H: Ich muß morgen ganz. fri1h raus. (iii) S: Düifte ich mal das Fenster OjJnen? H: Der Zug Mit in zwei Minuten. Hs Antworten legen nahe, daß er die von S (in (i) und (ii» jeweils gestellte Frage verneinen bzw. daß er ihm die (in (iii» geäußerte Bitte abschlagen muß.
The author's slightly revised Habilitationsschrift--Universit'at des Saarlandes, 1992.
Originally presented as the author's thesis (doctoral)--Europ'aisches Hochschulinstitut, Florenz, 1989.
Mit derselben Selbstverständlichkeit, mit der die ökologische Krise zu einem Be standteil des öffentlichen Bewußtseins geworden ist, ist die Auseinandersetzung mit den ethischen und naturphilosophischen Fragen des menschlichen Umgangs mit der Natur zu einem Teil der philosophischen Debatte geworden. Hier wie dort reichen die Wurzeln des Bewußtseinswandels in eine Zeit weit vor der ,Krise' zurück. Es bedurfte nur noch der akuten Zuspitzung. der Probleme, um dem seit langem schwelenden Unbehangen zur Artikulation zu verhelfen. Wie jede Krise hat die ökologische Krise eine objektive und eine subjektive Seite. Was die eine Seite betrifft, so steht mittlerweile fest, daß sie nicht nur eine Aus geburtvon Saturiertheit und Sinnverlust oder von hysterischer Zukunftsangst ist, sondern ihr fundamenturn in re in den unübersehbaren Schäden und Gefährdun gen hat, die von einer im Zuge des Wirtschaftswachstums drastisch zunehmenden zivilisatorischen Nutzung und Übernutzung der Natur ausgegangen sind und wei terhin ausgehen. Warnsignale wie der rapide Artenschwund, das Waldsterben, die Wasserverknappung oder die zunehmende Zerstörung der schützenden Ozon schicht der Atmosphäre stellen die Verletztheit der Naturkreisläufe unter Beweis und zeigen, wie wenig die Selbstheilungskräfte der Biosphäre ausreichen, die vom Menschen geschlagenen Wunden spurlos vernarben zu lassen. Den nachfolgenden Generationen - wie auch den Bevölkerungen in den wirtschaftlich schwächeren Ländern -werden Hypotheken aufgebürdet, die sie auch bei bestem Willen nicht zurückzahlen können.
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