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¿Johows Hilfsbuch für den Schiffbaü ist ein umfangreiches Nachschlagewerk für den Bereich Schiffskonstruk-tion. Theorien, Regeln und Gesetze des Schiffbaus werden übersichtlich dargestellt und eingeordnet und durch zahlreiche praxisnahe Rechnungs- und Ausführungsbeispiele ergänzt. Ein Standardwerk der Schiffstechnik, das auch heute noch viele lehrreiche Materialien für Schiffsingenieure bie-tet.
¿Johows Hilfsbuch für den Schiffbaü ist ein umfangreiches Nachschlagewerk für den Bereich Schiffskonstruk-tion. Theorien, Regeln und Gesetze des Schiffbaus werden übersichtlich dargestellt und eingeordnet und durch zahlreiche praxisnahe Rechnungs- und Ausführungsbeispiele ergänzt. Ein Standardwerk der Schiffstechnik, das auch heute noch viele lehrreiche Materialien für Schiffsingenieure bie-tet.
Stromeyer¿s book ¿ first published in 1893 - is still a valuable source for people interested in the manufacture and management of marine boilers. The author shows how boilers must be designed for their work on ships and how any defects which may show themselves are re-moved. His descriptions are complemented by many drawings and practical examples.
Eine Reise um die Erde war vor 170 Jahren, als die Kutschfahrt zur nächsten Großstadt noch ein Abenteuer darstellte, etwas Einzigartiges. Wer das Privileg erfuhr, nicht nur sein Land, sondern gar seinen Kontinent zu verlassen, der war sich der Bedeutung einer solchen Reise insbesondere für die Daheim gebliebenen bewusst. In einer Zeit, wo die Fotografie und damit das Auge nicht in der Lage waren, das Gesehene zu transportieren, bedurfte es einer besonders anschaulichen und guten Erzählweise. Friedrich Meyen, Arzt und Naturforscher, besaß diese Gabe zweifellos. Sein 1835 in Berlin erstmals erschienenes und mit großer öffentlicher Beachtung aufgenommenes Werk über die dreijährige Reise an Bord des Segelschiffes ¿Prinzess Louise¿ vermittelt nicht nur einen wunderbar plastischen Eindruck von dem Gesehenen, sondern lässt darüber hinaus jene sprichwörtlichen Bilder im Kopf entstehen, die Fotos nicht nur ersetzen, sondern weit übertreffen. Band 1 beschreibt die Überfahrt von Europa nach Südamerika sowie die Länder Brasilien, Chile und Peru, Band 2 den Pazifik, die Südsee, China, Lucon, St. Helena und die Rückkehr in die Heimat.
Eine Reise um die Erde war vor 170 Jahren, als die Kutschfahrt zur nächsten Großstadt noch ein Abenteuer darstellte, etwas Einzigartiges. Wer das Privileg erfuhr, nicht nur sein Land, sondern gar seinen Kontinent zu verlassen, der war sich der Bedeutung einer solchen Reise insbesondere für die Daheim gebliebenen bewusst. In einer Zeit, wo die Fotografie und damit das Auge nicht in der Lage waren, das Gesehene zu transportieren, bedurfte es einer besonders anschaulichen und guten Erzählweise. Friedrich Meyen, Arzt und Naturforscher, besaß diese Gabe zweifellos. Sein 1835 in Berlin erstmals erschienenes und mit großer öffentlicher Beachtung aufgenommenes Werk über die dreijährige Reise an Bord des Segelschiffes ¿Prinzess Louise¿ vermittelt nicht nur einen wunderbar plastischen Eindruck von dem Gesehenen, sondern lässt darüber hinaus jene sprichwörtlichen Bilder im Kopf entstehen, die Fotos nicht nur ersetzen, sondern weit übertreffen. Band 1 beschreibt die Überfahrt von Europa nach Südamerika sowie die Länder Brasilien, Chile und Peru, Band 2 den Pazifik, die Südsee, China, Lucon, St. Helena und die Rückkehr in die Heimat.
Reinhold Werner war in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts ¿Königlich-Preußischer Corvetten-Kapitän¿ und somit einer der damals wenigen privilegierten Protagonisten der Seefahrt. Sein umfassendes Handbuch der praktischen Seemannschaft und Steuermannskunst diente seinerzeit als universelle Handlungsanleitung für Schiffsoffiziere im Einsatz. Hierbei ging es Werner in erster Linie um die Darstellung der praktischen Seemannschaft an Bord der Schiffe. Dies gelingt ihm in atemberaubender Weise und hebt sein Werk deutlich von den althergebrachten Darstellungen zeitgenössischer Seemannschaft ab.
Der Schiffbau-Ingenieur Professor Bohnstedt, seines Zeichens Oberlehrer an der Kgl. Höheren Schiff- und Maschinenbauschule in Kiel, schuf 1907 aus seiner beruflichen Praxis heraus ein Grundlagenwerk zum Thema ¿Praktischer Schiffbaü, das an den Schiffbauschulen binnen kurzem als Standartwerk des angehenden Schiffbauingenieurs etabliert war. Entsprechend umfangreich und vollständig ist das Werk, das den gesamten Schiffbau mit 246 Abbildungen und 12 Tafeln detailliert und lehrreich dokumentiert. Insgesamt ein unentbehrliches Werk für den Liebhaber klassischer Schiffe.
Als die königliche schwedische Fregatte ¿Eugenie¿ im September 1851 den Hafen von Karlskrona verließ, um zu einer dreijährigen Weltumseglung aufzubrechen, war der Botaniker Nils Johan Andersson mit an Bord. Während einer abenteuerlichen Reise, die ihn unter anderem nach Madeira, Rio de Janeiro, Honolulu, Sydney und Manila führte, sammelte Andersson zahlreiche Eindrücke, die er in seinem erstmalig 1854 veröffentlichten Reisebericht anschaulich schildert. Dabei widmet der Darwin-Bewunderer sich nicht nur den botanischen Entdeckungen rund um den Globus, sondern berichtet auch über den Alltag und das Leben an Bord und die fremden Länder und Kulturen, denen die Besatzung während ihrer Reise begegnete. Herausgekommen ist ein Buch, das die Genres Reisetagebuch, Wissenschaftsreportage und Biographie gekonnt miteinander verknüpft und den Leser auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit mitnimmt.
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