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In diesem Buch werden Ursprung, Entwicklung und Bedeutung des Laborantenwesens und des Olitätenhandels im Thüringer Wald vom Beginn des 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts untersucht. Neben der Betrachtung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Situation im Rahmen der Medizinalgesetzgebung bestimmen medizinsoziologische Aspekte sowie insbesondere die Analyse pharmazeutischer Fakten und deren Einordnung in naturwissenschaftstheoretische Konzeptionen die ebenso breite wie differenzierte Darstellung dieses laienpharmazeutischen Gewerbes, die unsere Kenntnisse über die Geschichte der arzneilichen Therapie des ¿gemeinen Mannes¿ um eine Reihe neuer Facetten bereichert. Die kritische Auswertung von bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial aus Archiven und privaten Sammlungen führte dabei nicht zuletzt zu einer Korrektur früherer inadäquater Einschätzungen, so dass die Untersuchung zugleich den aktuellen Forschungsstand auf diesem Gebiet wiedergibt.
Die 17 Studien des Bandes beschäftigen sich mit zwei Kernproblemen der politischen Geschichte Deutschlands zwischen der Revolution von 1848 und dem demokratischen Neubeginn 1945: Neben Beiträgen zur historischen Friedensforschung über die innen- und außenpolitischen Belastungen und Folgen der Kriege, die das Deutsche Reich führte, versammelt der Band Studien zu den liberalen bzw. demokratischen Traditionen und ihren politischen Gegenkräften in Deutschland. Beide Themen fließen zusammen in sieben Beiträgen, die sich mit den Zusammenhängen beider Weltkriege und der NS-Diktatur beschäftigen.
Die Arbeit befasst sich mit Schwierigkeiten der strafrechtlichen Vorsatzzurechnung. Über die dogmatische Diskussion hinaus stellt sich die Frage, ob die wissenschaftliche Argumentation um die Vorsatzzurechnung den Weg zu gerechten Entscheidungen bereiten kann. Durch die Analyse der umstrittenen rechtlichen Figur der aberratio ictus und ihre Inkongruenzen, wird hier in unterschiedlichen Argumentationsebenen versucht, eine allgemeine Kritik der Strafrechtswissenschaft zu leisten, insbesondere ihres Anspruchs, mittels einer Verbrechenssystematik zu richtigen Entscheidungen zu führen.
Thema der Untersuchung ist der literarische Widerhall, welchen die arabische politische Rhetorik der ersten islamischen Jahrhunderte in der klassischen arabischen Literatur gefunden hat. Dafür ist ein Textkorpus erstellt worden, welches einen repräsentativen Querschnitt durch das klassische Redenwortgut bietet; der Schwerpunkt liegt auf Reden der Omajjaden- und der Abbasidenzeit. Basierend auf der Übersetzung und Kommentierung dieser Texte erfolgt eine Bestandsaufnahme der inhaltlichen, formalen und stilistischen redenspezifischen Charakteristika. Dabei wird auch die literarische Verarbeitung historisch-politischer Problematik erörtert. Aus der Auswertung der Parallelstellen und der Angaben zu den Tradenten ergeben sich des weiteren Aufschlüsse zur Textüberlieferung, woran sich Überlegungen zur Authentizität der Texte anknüpfen.
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