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Die zeitgenössische Kritik hat Thomas Manns Werke von Anfang an mit Lob und Tadel begleitet. 23 Jahre alt war er, als er seinen ersten Novellenband veröffentlichte. Erkannte man damals schon das Talent des jungen Schriftstellers? Kam sein erster Roman bei der Presse gut an? Und wie ging es weiter? War man in Lübeck stolz auf ihn? Oder in München? Wie wurde der Weg Thomas Manns von der ersten Erzählung bis zum Nobelpreis von der Kritik begleitet? Geht man diesen Fragen nach, wird bald klar: Es geht nicht nur um Literatur. Es geht auch um den politischen und gesellschaftlichen Hintergrund jener Zeit. Thomas Manns Lebenstil, seine öffentlichen Äußerungen und nicht zuletzt seine politischen Standpunkte gaben Anlaß zu vielfältiger Berichterstattung. Wo stand Thomas Mann in der Öffentlichkeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik? Welche Rolle spielte er dort? Mit der Beantwortung dieser Fragen wird ein Stück deutscher Zeitgeschichte sichtbar ¿ dargestellt an einem der berühmtesten Repräsentanten.
Der Sammelband Fremdsprachen in der Perspektive lebenslangen Lernens fuhrt in die Thematik der neuen Reihe Fremdsprachen lebenslang lernen ein. Es werden Themen vorgestellt wie die Faktoren Alter und Motivation, Hypothesen Sensibler Phasen, Autonomes Lernen, Mehrsprachigkeit, das Sprachenportfolio und die Verwendung von Chunks.
Depuis la chute du communisme, la question de la restitution des biens juifs s¿est posée de façon sensible dans les trois pays visés par cette étude. Les biens ont été tout d¿abord confisqués, dès 1938 en Hongrie par le régime du régent Horthy, puis dans les deux autres pays à partir de 1939 par les Nazis. Ces biens n¿ont pas été restitués par le pouvoir communiste qui tout au contraire poursuivit les confiscations des biens privés et communautaires. Depuis 1989, des lois ont été votées pour restituer ou compenser les propriétés perdues, au profit des individus, soumis au régime de la compensation, ou des communautés qui se voient restituer leurs bâtiments. Mais la principale revendication des Juifs est de voir reconnues les souffrances de la déportation, prélude à un dédommagement financier, ce qui impose aux États d¿admettre leur part de responsabilité. La libéralisation de la société et l¿arrivée sur la scène publique de la question juive conduit au renouveau culturel et religieux dans les trois pays mais à des degrés variés. Il se produit dans deux directions: redécouverte et entretien de la mémoire et projection vers le futur des nouvelles générations. Le but majeur de ce livre n¿est pas seulement de rendre compte du processus de la restitution, mais aussi de retracer les contours d¿une société disparue, à cet égard il dépasse le cadre de la problématique juive pour tenter un examen de la phase de transition dans les sociétés de trois pays de l¿ancien bloc communiste.
Drei Gründe führten zur Veranstaltung der internationalen Fachtagung Keltologie vor und während des Nationalsozialismus: Tendenziöse Darstellung der Keltologie in den Medien und real vorhandene historische Verstrickungen zwischen Keltologie und Politik, Verwendung keltologischen (Nicht-)Wissens in Esoterik, Mode und Musik sowie die bundesweite Entinstitutionalisierung des Faches im Zuge politisch verordneter Sparmaßnahmen. Archivmaterialien wurden zur Darstellung der Entwicklung der Berliner Keltologie und ihrer Verbindungen zu anderen Wissenschaftsgebieten, Publizistik und Politik ausgewertet. Fazit: Die Berliner Keltologen bis 1945 sowie die Bonner Thurneysen und Weisgerber stellten u.a. in Organisationen wie der DIG, DGKS und dem Ahnenerbe ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten in den Dienst deutscher Politik.
Im 20. Jahrhundert wurde die Ost-West-Begegnung ständig zu einer Inspirationsquelle kultureller Entwicklung. In der bildenden Kunst haben ein Franzose (Odilon Redon), ein Deutscher (Julius Bissier) und ein Amerikaner (Mark Tobey) fast gleichzeitig, aber doch unterschiedlich, die Nähe zu Ostasien gesucht. Daraus geht ein kulturübergreifendes Geistesphänomen hervor, das in dem Zeitalter einer Nachindustrialisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Aus der vergleichenden Werkanalyse heraus werden nicht nur die Berührungspunkte, sondern auch die Spannungsfelder beider Kulturen empirisch dargestellt. Darüber hinaus wird die Leere als ein interkulturelles Sinnerlebnis am Beispiel der Malerei aufgedeckt und erläutert.
Der Band resümiert Ergebnisse einer mehr als vierzigjährigen Beschäftigung des Autors mit der Schopenhauerschen Philosophie und ihrer verzweigten Wirkungsgeschichte. Dargestellt wird ebenso die Rezeption Schopenhauers während der formativen Periode der Frankfurter Schule als auch seine sachliche Bedeutung in zeitgenössischen Diskussionen. Diese beziehen sich einerseits auf Schopenhauers «idealistische Grundansicht», andererseits auf die doppelte, sie korrigierende Affinität seines Denkens zum Materialismus, der nicht nur in der Abhängigkeit des Intellekts von Hirnfunktionen zutage tritt, sondern ¿ mehr noch ¿ darin, daß Schopenhauer nicht zögert, sein Erklärungsprinzip des «Willens zum Leben» vom Organischen auf das Weltgeschehen insgesamt auszudehnen. Hieraus ergeben sich neue Sachbezüge zur Psychiatrie und zur Psychoanalyse Freuds, deren philosophische Seite der Autor nachdrücklich hervorhebt.
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