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Die Arbeit geht der grundsätzlichen Frage nach, in welchem Verhältnis Märchen und Recht zu einander stehen. Zwischen Märchen und Recht, betrachtet als zwei eigenständige Kulturphänomene, sind auf vielfältige Weise Beziehungen denkbar, zum Beispiel unter rechtsgeschichtlichen, rechtsphilosophischen, rechtsethnologischen und rechtsvolkskundlichen Aspekten. Die Arbeit prüft unter allen wichtigen Aspekten, ob und inwiefern ein Zusammenhang besteht und legt jeweils offen, welche methodischen Anforderungen zu beachten sind. Insgesamt wird ein Bogen gespannt von ersten rechtsgeschichtlich orientierten Ansätzen Jacob Grimms bis hin zur modernen Satire und Parodie, die auf künstlerischer Ebene Märchen und modernes Gesetzesrecht konfrontiert.
Gegenstand der Arbeit ist die Darstellung und die kritische Beleuchtung der Situation im Maßregelvollzug untergebrachter Frauen. Anhand bundesweiter empirischer Studien konnten erstmals persönliche Hintergründe, Lebensumstände und Krankheitsgeschichten psychisch kranker Straftäterinnen umfassend dargestellt werden. Das Hauptaugenmerk der Untersuchung liegt auf der Behandlung der Frauen durch die Gerichte und auf deren Unterbringung in den Maßregelvollzugsanstalten. Die Diskrepanz zwischen Recht und Rechtswirklichkeit wird hier besonders deutlich.
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