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Die Untertitelung hält heute Einzug in Bereiche, die traditionell durch die Synchronisation besetzt waren. Der Zusatz «Original mit Untertiteln» hat sich längst zum Qualitätsmerkmal bei künstlerisch anspruchsvollen Kinofilmen entwickelt. Über Schulungsvideos, Image- und Produktfilme, Aufzeichnungen von Fachkongressen etc. erobern Untertitel auch die Fachsprache. Per DVD, Video-Streaming und Crowdsourced Subtitling erreichen sie unsere Alltagskultur und fordern den Übersetzern Kenntnisse ab, die sich nur teilweise mit denen anderer Translationsformen decken. Wie lassen sich das Translationsprofil und die Rahmenbedingungen, vor deren Hintergrund die Übersetzer agieren, beschreiben? Kann die Translationswissenschaft die Untertitel-Übersetzer methodologisch und praktisch unterstützen?
Die Autorin zeigt anhand des psycholinguistischen «Quaestio»-Begriffs, dass Notrufe auf einer kommunikativen Aufgabe beziehungsweise «Quaestio» beruhen. Wird diese kommunikative Aufgabe zeitweilig unterbrochen, geschieht dies unter der Prämisse, dass die Gesprächsteilnehmer darauf verzichten, unter Zeitdruck das Gespräch möglichst schnell abzuschließen. Das Buch untersucht, welche Funktionen solche Redesequenzen im Notruf übernehmen und welche Sachverhalte außerhalb der «Hauptquaestio» kommuniziert werden. Die Gesprächsteilnehmer nutzen Nebenstrukturen, die die kommunikative Hauptaufgabe nicht direkt beantworten, als ein geeignetes Werkzeug zur Vermittlung zusätzlicher einsatzbezogener Informationen.
Die Autorin untersucht die Entwicklungsgeschichte der culpa in contrahendo unter dem Blickwinkel der Fallgruppe der Erhaltungspflichten («Warenhausfälle»). Ausgehend von Rudolph von Jhering verfolgt sie die Spuren seiner Konzeption ins BGB. Einen Schwerpunkt bildet das Linoleumrollen-Urteil des Reichsgerichts RGZ 78, 239 ff.. Obwohl es einen Wendepunkt in der Rechtsprechung darstellt, handelt es sich aus damaliger Sicht nicht um ein Urteil zur culpa in contrahendo. Schließlich spannt die Autorin einen Bogen zur modernen Dogmatik und der Regelungsgeschichte der culpa in contrahendo im Rahmen der Schuldrechtsreform.
Der Band thematisiert die Zusammenhänge zwischen «Drittem» Weg und Kirchlichem Arbeitsgerichtshof in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit und Entstehung. Die Kirchen eröffneten für die kollektivrechtliche Ordnung der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen einen eigenen Weg. Was bedeutet dieser «Dritte» Weg für die Kirchen bei der Ausgestaltung des kollektiven Arbeitsrechts? Um diese Frage zu beantworten, berücksichtigt der Autor die aktuelle deutsche und europäische Rechtsprechung. Ferner beschreibt er die Herausbildung und den Aufbau einer kircheneigenen Gerichtsbarkeit. Das Buch zeigt, welche Chancen der «Dritte» Weg für das kirchliche Arbeitsrecht eröffnet. Dass dies nur in einem engen Miteinander zwischen kirchlichen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geschehen kann, ist die Überzeugung des Autors.
Der Zusammenbruch der Sowjetunion ist als Grundlage der georgisch-europäischen Beziehungen anzusehen. Im Rahmen dieser Beziehungen kommt der Frage der Rechtsangleichung eine besondere Bedeutung zu. Georgien hat sich verpflichtet, seine Gesetzgebung an EU-Recht schrittweise anzupassen. Das durch sowjetische Prägung denaturierte Versicherungswesen hat lange Zeit auch die Mentalität der Menschen beeinflusst. Ein gutes Verbraucherschutzkonzept sollte dabei positiv zum Umdenken beitragen. Die Autorin untersucht deutsche, europäische und georgische Vorschriften auf der Ebene des Versicherungsvertragsrechts und im Bereich des Verbraucherschutzes, vergleicht diese und zieht sie zur Erarbeitung von am deutschen VVG orientierten Verbesserungsvorschlägen für den georgischen Gesetzgeber heran.
Die KGaA ist in der jüngeren Vergangenheit insbesondere bei Familienunternehmen in den Fokus der Gestaltungspraxis gerückt. Vermehrt kommt dabei eine SE als persönlich haftende Gesellschafterin der KGaA zum Einsatz. In der gesellschaftsrechtlichen Literatur ist die SE & Co. KGaA bislang nicht Gegenstand der Diskussion. Diese Lücke zu schließen ist das Ziel der vorliegenden Monographie. Der Autor untersucht die einzelnen Organe dieser Rechtsform und entwickelt Lösungsvorschläge für die Rechtsfragen, die sich durch den Einsatz einer SE als Komplementärin einer KGaA ergeben. Praktischen Wert erlangt die Untersuchung insbesondere durch ihre Darstellung der Besonderheiten, die im Rahmen des Formwechsels einer AG bzw. SE in eine SE & Co. KGaA Anwendung finden.
Long-term benefit receipt is a profound problem within the German minimum income scheme. Interventions increasingly focus on the individual beneficiary. The study shows that individualised policies are ridden with prerequisites mainly impeding long-term beneficiaries' efforts to exit entitlement by means of the minimum income scheme.
The volume puts the "event, experiences and memory" at its center and integrates South-Eastern Europe more into the comparative picture of the "Great War". Der Band beleuchtet "Ereignis, Erfahrung und Erinnerung" an den ersten Weltkrieg auf dem Balkan und tragt damit zu einer Integration Sudosteuropas in das Bild des "Grossen Krieges" bei.
The volume explores the phenomenon of propaganda in Transylvania during World War I. Propaganda messages targeted the entire population, using the available channels and institutions (in particular, Church and School). The studies included in this collection also analyse the feedback recorded among the multi-ethnic communities and the combatants.
The book deals with the relevance of community-based philosophical practices to individual and social empowerment. The methodological focus is on "Philosophy for Communities", an application of Lipman and Sharp's "Philosophy for Children" to non-formal and informal education contexts with adults. The book shows how to assess community practices.
Die Untersuchung bewegt sich im Schnittfeld dreier (kirchen-)historischer Teilgebiete. Sie ist ein Beitrag zur Papstgeschichte: Sie beleuchtet einen frühen Lebensabschnitt Pius' XI. und macht erkennbar, wie diese Phase in dem späteren Pontifikat nachgewirkt hat. Sie ist ein Beitrag zur Geschichte des Predigtwesens: Sie wirft Schlaglichter auf die damalige Situation der Homiletik und auf das Theologische Seminar zu Mailand; auf diesem Hintergrund stellt sie Achille Ratti als Predigtlehrer und Prediger dar. Die Studie ist auch ein Beitrag zur Geschichte des Bibliothekswesens: Sie zeigt auf, daß für Ratti der Lehrstuhl der «Sacra eloquenza» zur Vorschule seiner Tätigkeit als Bibliothekar der Ambrosiana / Vaticana wurde. Sein Wirken in den Bibliotheken umfaßte dann drei Jahrzehnte seines Lebens.
This publication focuses on the power forms identified by Joseph Nye: hard, soft, and smart, and evaluates education as a resource of power. Education is a smart power resource since it has both hard and soft power characteristics. The study of Kazakhstan reveals international educational programs allow education to become a power resource.
Das Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik ¿ kurz biat ¿ wurde 1997 an der Flensburger Universität gegründet. Es hat sich in relativ kurzer Zeit zu einer namhaften Einrichtung für die Ausbildung von Lehrkräften an berufsbildenden Schulen in den beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik und Metalltechnik entwickelt. Darüber hinaus ist das biat eine renommierte Stätte der Berufsbildungsforschung geworden. Nach 20 Jahren des Bestehens blicken die Herausgeber zurück, beschreiben die gegenwärtige Situation, und wagen einen Ausblick auf die Zukunft. So versteht sich das biat auch heute noch als starker Fürsprecher der beruflichen Bildung: verortet in Flensburg, ausstrahlend regional, national und international.
Die Autoren des Buches stellen die Geschichte der Budweiser Diözese dar und reflektieren hierbei aktuelle Forschungsansätze. Das Buch zeichnet ein komplexes Bild der Entstehung und territorialen wie verwaltungstechnischen Entwicklung der Diözese in den Jahren 1785-1850. Die Autoren arbeiten mit neuen Perspektiven die wirtschaftlichen Bedingungen heraus und dokumentieren die Tätigkeit der einzelnen Bischöfe, des bischöflichen Konsistoriums und Kapitels. Dieses Buch bietet eine gründliche und systematische Analyse verschiedener Facetten des Lebens der Geistlichen in Südböhmen: besondere Aufmerksamkeit gilt ihrer sozialen und nationalen Herkunft, ihrer Ausbildung und Erziehung sowie ihrem Alltag und ihren Aktivitäten.
The book describes socialisation processes and the reaching of adulthood by the youth in 9 post-communist countries in Europe and Asia. The analyses consider internal political transformations and global influences. The comparison shows that the young, disappointed, consumption-oriented generation can hardly be seen as "the driver of the change".
Ästhetische Ausdrucksformen wie Literatur, Theater, Film aber auch vermehrt digitale Medien wenden sich dem Thema der Gewalt in all ihren ausdifferenzierten Wahrnehmungsformen zu. Dabei heben sie oftmals gewaltsam unterdrückte oder ausgegrenzte Diskurse hervor und fungieren gleichzeitig als Gewaltreflexion und Gewaltkritik. Gewalt setzt dabei eine Adressierung voraus und zielt auf den Zuschauer, der sich in diesem Gewaltgefüge verorten muss. Die einzelnen Beiträge des Bandes entschlüsseln die komplexen Konstellationen der unterschiedlichen Visualisierungen von Gewalt in filmischen und literarischen Narrationen und machen diese sichtbar.
Ästhetische Ausdrucksformen wie Literatur, Film aber auch vermehrt digitale Medien wenden sich dem Thema der Gewalt in all ihren ausdifferenzierten Wahrnehmungsformen zu. Literatur geht dabei nicht vorrangig den Motiven für Gewalt nach, sondern hat das Potenzial, die feinen Verästelungen der Gewalt figürlich und handlungsorientiert narrativ in Szene zu setzen. Ästhetische Ausdrucksformen decken die Struktur und Organisation von Gewalt in Räumen und Systemen auf, fragen nach individueller Täter- und Opferschaft und nehmen hierbei unterschiedliche Perspektiven ein. Zugleich legen literarische Texte auch weniger markante Gewaltausformungen in Sprache und anderen Kommunikationssystemen offen, sodass Gewalt durch Sprache überhaupt erst sichtbar und in ihrer Unverständlichkeit darstellbar wird.
The book focuses on popular genres of romance, fantasy, science fiction, dystopia, thriller, and What-if historical fiction. It uses semiotics, structuralism and narratology to consider genre mixture, intertextuality, and world models. The author analyses among others the work of William Golding, Michel Faber, C. S. Lewis, and Michael Crichton.
Style research has a long and venerable tradition, but its results are highly fragmented. Style exists in language and literature, art and architecture ¿ but every discipline has its own theories. New approaches in empirical aesthetics and multimodality call for broader perspectives. This book offers an overview of experimental research on style, and proposes a common theoretical basis. How do we perceive styles? How do styles change ¿ and why? What is multimodal style? Are style and personality really connected? How is style related to aesthetic experiences? Which cognitive mechanisms are relevant for the creation and perception of styles? Are there neural correlates for style use? The book discusses these and further questions, providing researchers with a valuable source of new ideas.
The main aim of this study is a comparative analysis of conceptual metaphors, metonymies and metaphtonymies on Polish and American internet forums for mothers. The book focuses on the internet as a medium stimulating communication and features of language used in online communication.
Diese Publikation dokumentiert Sektionen aus dem Bereich Literaturwissenschaften auf dem IVG-Kongress 2015. Er beginnt mit der Sektion «Zeitreisen. Historische Romane im neuen Jahrtausend». Darauf folgt die Sektion «Deutsche Comics: Von der Tradition zur Innovation», bevor die Sektion «Beauty is but skin-deep: Der Wandel des Schönheitsbegriffs in Literatur und Kunst» dokumentiert wird. Die Sektion «Jiddische Sprache und Literatur in Geschichte, Gegenwart und Zukunft» steht danach, bevor die Sektion «Poetik und Anthropologie des Sports» dokumentiert ist. Die Sektion «Literarische Herrscherbilder zwischen Gerechtigkeit und Despotie» beschließt das Buch.
ADR-Verfahren sind in letzter Zeit zunehmend in die Kritik geraten. Sie ermöglichen es jedoch, den Rechtsstaatsgedanken in verschiedener Weise zu fördern: So können sie einen einfachen Zugang zur Justiz schaffen, die Kosten und den Zeitaufwand für Streitbeteiligung verringern, eine Alternative zu korrupten oder parteilichen Gerichtssystemen sein und ausländische Investitionen fördern. Darüber hinaus können diese Verfahren Minderheiten besseren Zugang zur Justiz verschaffen und die Eigenverantwortlichkeit und den Zusammenhalt von Bürgern stärken.Verkannt werden darf dabei nicht, dass ADR-Verfahren und das Gerichtssystem aufeinander angewiesen sind. ADR- und Gerichtsverfahren sollten daher nicht als Alternative zueinander verstanden werden, sondern als gegenseitige Ergänzung. Der Band geht diesen Fragen nach und stellt ausgewählte Probleme der Schiedsgerichtsbarkeit und der Mediation in den Ländern Deutschland, Polen und der Ukraine dar. Ergänzend behandelt er die Neuregelung der Schiedsgerichtsbarkeit in Rumänien.
Als geistige Anführer und Vertreter göttlicher Ordnung spielten und spielen Rabbiner im Leben jüdischer Gemeinschaft seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Das Buch analysiert die Position und Funktionen der Rabbiner in provinziellen jüdischen Gemeinden Südschlesiens in den Jahren 1742-1918. Es lebten hier relativ wenige Juden, und jüdische Verbände entstanden erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Im Gegensatz zu vielen bisherigen Studien legt der Autor für diese Untersuchung seinen Fokus auf die bislang nicht so oft beachteten kleinen Ortschaften, in denen Rabbiner unter anderen, meist schwierigeren Umständen arbeiten mussten.
Das Buch präsentiert Beiträge von Wissenschaftlern aus Deutschland, Rumänien und Polen, die die deutsche Sprache in kulturell mehrfach kodierten Räumen zu ihren Forschungsobjekten machen. Auswirkungen der Plurikulturalität bzw. der Interkulturalität auf Sprache und Sprachgebrauch sind in solchen Räumen registrierbar und bieten der germanistischen Forschung reichhaltigen Stoff für linguistische und literarisch-ästhetische Reflexionen. Unter Zuhilfenahme verschiedener methodologischer Konzeptionen analysieren die Autoren das Deutsche in Städten, Regionen und Sprachinseln, in Medien, Werbung und Politik sowie in künstlerischer und religiöser Literatur, in Räumen mithin, in welchen Kulturen interagieren.
This book provides a historical overview of approaches to translation in language education. It explores the functions and scope of translation in the L2 classroom. Translation, as a valid resource and an indispensable skill in today's multilingual communication, should become an integral element of contemporary foreign language learning.
The book considers the poetry of Czeslaw Milosz in the light of world literature and comparative literary studies. It employs critical debates about his reception in American literature, English literature, and Polish literature. It elaborates his poetics of perspectivism in the context of authorial persona and Eliot, Whitman, Blake, and Nietzsche.
What is it about Walter Benjamin's "Task of the Translator"? As it is clearly seminal to Translation Studies, why is it rarely, if ever, taken seriously? A re-examination of Benjamin's text in a broader context sheds light on this question and finally reveals the true potential of this text for Translation Studies and beyond.
This book depicts a case study of Polish-German and Korean-Japanese postwar relations and reconciliation processes by identifying similarities in their bilateral experiences and history. The contributions reveal the significance of memory and reconciliation in social sciences, and politics, as well as in cultural studies.
This book introduces research and solutions tested in schools with students with intellectual disabilities, socio-emotional difficulties, and extreme illnesses. It also provides extremely talented students' opinions on best teaching practices.
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