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This is the first scholarly edition of Dekker, Marston, Day, Haughton's Lust's Dominion in half a century and the first ever translation into Spanish. It is preceded by a bilingual critical Introduction.
This book explores the fear management in Stalinist Poland. The main concept is interpreted as a top-down manipulation with media information referring to propaganda figures of 'German threat', 'American capitalist' or 'war provoker'. Using the methodology of history of emotions, the author examines social reception of the fear management policy.
Anlässlich des 65. Geburtstags von Detlev W. Belling und seines langjährigen erfolgreichen Wirkens als Direktor des Evangelischen Instituts für Kirchenrecht an der Universität Potsdam haben sich zahlreiche Autorinnen und Autoren aus dem Umfeld des Instituts zusammengefunden, um das Wirken des Jubilars zu würdigen. Die Festschrift umfasst Beiträge aus dem Religionsverfassungsrecht, dem kirchlichen Arbeitsrecht, dem allgemeinen evangelischen Kirchenrecht sowie der Kirchenrechtsgeschichte.
The book deals with post-analytical philosophy of law, which departs from the traditional view which considers philosophical cognition as a sense-making and optimizing activity. It seeks to deconstruct the analytical, both philosophical and legal, narrative to expose it as a collection of schemes which oversimplify the legal and political reality.
The book analyses moral and legal problems of assisted reproduction providing a pluralistic approach which combines principles of procreative beneficence, procreative nonmaleficence, reproductive autonomy and rationality with the meaning and nature of the parent-child relationship as the main criterion of moral assessment.
This book discusses application of theories of International Relations (IR) in Asia and Africa, describing the development of IR theories in Asia and applying existing Western theories to selected case studies relating to the Asia-Pacific, Middle East and Sub-Saharan African regions.
In many ways Russia under Alexander I was an epoch of exploration and revision of empire and state-building. The authors of this volume explore the Alexandrine-era Russia not from the traditional vantage point of the emperor and his inner circle but from the point of view of experts and elites. These «men on the spot» drafted «maps» of the empire and its collective subjects and constructed social, political, and economic imaginaries of the empire. All these revisions and projects did not necessarily lead to an immediate and consistent (re)organization of the political, social, and cultural structures of imperial space. The Alexandrine Russia may be interpreted much more as a «laboratory» in which different potential scenarios for modernization were designed, discussed, and tested¿but also rejected and forgotten.
This book shows how vernacular communities commemorate their traumatic experiences of World War II. It draws on four case studies: Kalkow-Godow, Michniow, Jedwabne and Markowa, to argue that it is still possible in the Polish countryside to discover milieux de memoire. The state also uses local histories to bolster its moral capital.
The publication shows the impact of judicial decisions on the discretionary power of public administration. This issue is analysed in relation to the process of issuing individual decisions by the administration, which have a dominant influence on the sphere of rights and freedoms of man.
The book offers a transnational perspective in research on history of communism in East-Central Europe. It analyzes the political, economic, and cultural dimensions of the communist systems and focuses on different aspects of lives in different countries (consumerism, economical management), forms of resistance, and ways of its remembering.
The book attempts to cover the misunderstanding of the female characters in Edward Bond's plays. None of the criticism has developed specifically the role of these women as speakers of their social context. The reader will discover female spokeswomen of revolution, committed and suffering mothers but also the personification of evil and wickedness.
The book analyzes debates about civil-military relationships in post-9/11 wars, observing how civic activists promote Indigenous warrior traditions as role models for US society. It reads non-Native military life writing and interactions with civilians as "ceremonial storytelling" that negotiates war experience and collective identity.
Der Heimatbegriff wird in europäischen Gesellschaften unter dem Einfluss wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen, sozialer Mobilität und weltweiter Migration von Menschen auf der Flucht vor Krieg und Armut neu reflektiert und als eine Auseinandersetzung mit der Entwicklung der persönlichen Identität verstanden. Wie bedeutsam die Diskussionen über Heimat und wie unterschiedlich Heimatkonzepte sind, zeigt sich bei den derzeitigen ambivalenten Auseinandersetzungen um die Integration von Migrant*innen. Um die alte Heimat überhaupt in eine neue transformieren zu können, bedarf es der Anerkennung durch die Aufnahmegesellschaft und der Partizipation an dieser. Durch geeignete Konzepte in der Migrationsarbeit kann die Soziale Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur Unterstützung leisten.
Parzivals ritterliche Identität gilt gemeinhin als ¿Übergangsidentität", tatsächlich bildet sie die unabdingbare Voraussetzung für sein Gralkönigtum. Dabei entspricht seine Identitätsgenese seiner Fortbewegung im Raum, es ist buchstäblich ein Werde-Gang. Das vorliegende Werk befasst sich mit der Entstehung dieser höfischen Identität Parzivals unter dem Gesichtspunkt seiner zunehmenden Teilhabe am kulturellen Gedächtnis der Artusgesellschaft. Dieser Forschungsansatz erlaubt grundlegend neue Deutungen für scheinbar umfassend untersuchte Aspekte des Gralsepos: Parzivals Kindheit in Soltane, die dortige Gemeinschaft und ihr höfischer Kern, Parzivals tumpheit als Signum seiner Liminalität, das Epitheton Wâleis, seine Erziehung durch Gurnemanz und nicht zuletzt sein Schweigen vor dem Gral.
Soll das Urheberrecht im Internet Verbotsrecht oder Teilhaberecht sein? Diese kritische Grundfrage nach der ratio legis stellt der Autor und diskutiert ein rechtlich und ökonomisch fundiertes Lösungsmodell. Angesichts automatisierbarer Abrechnungsmöglichkeiten entfällt im Internet zunehmend der Bedarf nach Kontrolle über die Werkdistribution. Stattdessen kommt es darauf an, Urheber stärker in Wertschöpfungsspielräume zu integrieren. Das derzeitige urheberrechtliche Verwertungsrecht ist nach Einschätzung des Autors hierfür ungeeignet, weil es zu eng an der Lösung von vergangenen Konflikten und weniger an realer Teilhabemaximierung orientiert ist. Der Autor geht dem ursprünglich definierten Schutzbedarf für das Urheberrecht auf den Grund und entwickelt hieraus die Idee für ein Teilhabemodell, dass grundsätzlich ohne Upload-Filter oder Abmahnungen funktioniert.
Wie gefährdet demokratische Prozesse sind, wurde im Blick auf die soziopolitischen Entwicklungen der letzten Jahre deutlich. Die Autorin nimmt diese Diagnose ernst und erinnert im Horizont Kritischer Theorie an die Ermöglichungsbedingungen egalitärer Vergesellschaftung. Die problemsensible Rekonstruktion dieser Bedingungen verbindet sich dabei mit der Analyse quantitativ und qualitativ auffälliger Phänomene in der Lebenswelt. Unter feministischen Vorzeichen legt die Autorin den Fokus auf Präsenz und Konsum von Mainstream-Pornographie und die Frage nach der Realität von Geschlechteregalität. In diesem Zusammenhang untersucht sie die potentielle Interdependenz von pornographischen Narrativen, der Habitualisierung anerkennungsvergessener Einstellungen und der Verödung kommunikativer Praxis.
Unlautere Verhaltensformen im Gesundheitswesen standen in den vergangenen Jahren vielfach im Blickwinkel von Rechtsprechung, Gesetzgebung und juristischer Literatur. Der Autor untersucht in seinem Buch umfassend, welche Formen der Zusammenarbeit zwischen Vertragsärzten und Krankenhäusern die Effizienz im Gesundheitswesen steigern können und unter welchen Umständen eine zu enge Zusammenarbeit strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen kann. Die Untersuchung der Strafbarkeit erfolgt fallgruppenbezogen für Vertragsärzte und Krankenhausmitarbeiter. Der Verfasser stellt dabei insbesondere dar, unter welchen Voraussetzungen Zuweisungsvergütungen für Krankenhauseinweisungen als Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen und wegen Abrechnungsbetrug geahndet werden können.
«Das Internet vergisst nicht.» ¿ Mit diesem Satz warnen Datenschutzrechtler vor der Permanenz online veröffentlichter persönlicher Informationen. Den Wunsch, das Internet das «Vergessen» zu lehren haben viele Personen im Laufe ihres Lebens. Seit dem 25. Mai 2018 gilt europaweit die Datenschutz-Grundverordnung, die in ihrem Artikel 17 das «Recht auf Löschung» normiert. Die vorliegende Arbeit, die im privaten Datenschutzrecht mit internetrechtlicher Prägung angesiedelt ist, diskutiert das «Recht auf Vergessen» nach alter und neuer Rechtslage insbesondere im Falle selbst online gestellter Daten, im Falle identifizierender Berichte in journalistischen Online-Archiven sowie bei Direktansprüchen auf Löschung gegenüber Internetsuchmaschinen wie Google.
Vorläufige Kontopfändungen stellen auf nationaler Ebene ein wesentliches Element des effektiven Rechtsschutzes dar. Im grenzüberschreitenden Rechtsverkehr erwiesen sie sich bisher jedoch als wenig praktikabel. Dem soll mit der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 über einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung in Zivil- und Handelssachen entgegengewirkt werden. Der Verfasser vergleicht die vorübergehende Sicherung des Bankguthabens einschließlich damit zusammenhängender Fragen nach dieser Verordnung mit den einzelstaatlichen Maßnahmen nach der deutschen ZPO und dem polnischen KPC sowie deren Überlagerung durch das Unionsrecht. Anhand der erarbeiteten Unterschiede bewertet er die neue unionsrechtliche Maßnahme.
Der Product-by-process-Anspruch nimmt im deutschen Patentrecht eine Sonderstellung ein und bringt so rechtliche und praktische Unsicherheiten mit sich. Die Autorin greift die Überlegungen der Rechtsprechung und Literatur auf, führt sie weiter und entwickelt eigene Ansätze. Dabei begleitet das Buch den Product-by-process-Anspruch von der Erteilung bis hin zu seiner Durchsetzung und vermittelt so einen umfassenden Überblick. Eine besondere Bedeutung kommt dem Product-by-process-Anspruch u.a. im Bereich der Biopatente zu. Anknüpfend an die aktuelle Diskussion beschäftigt sich die Autorin mit der Bedeutung des Anspruchs im Hinblick auf Patente auf Pflanzen aus im Wesentlichen biologischen Züchtungsverfahren.
Dieses Buch beleuchtet das Nebeneinander von Kartell- und Kapitalmarktrecht am Kapitalmarkt auf Verbots- und Sanktionsebene mit einem Fokus auf den Börsenhandel. Der Autor stellt die Anwendbarkeit des Kartellrechts abstrakt sowie an Beispielen dar. Er geht wesentlich auf die kartellrechtliche Marktabgrenzung und Einflüsse der Kapitalmarktorganisation und -struktur ein. Zum Verhältnis der Rechtsgebiete erarbeitet der Autor abstrakt und am Beispiel der Kursstabilisation, dass trotz Überschneidungspunkten die parallele Anwendung der Rechtsmaterien geboten ist und primär Verbote vorgehen. Parallele Bußgelder misst der Autor an «ne bis in idem». Abschließend entwickelt er einen Leitfaden für die Prüfung der kartellrechtlichen Verbote am Kapitalmarkt.
Der Band widmet sich der Frage nach der internationalprivatrechtlichen Behandlung von Aneignungsrechten, die in einigen Rechtsordnungen der Zuordnung von herrenlosen Vermögensmassen im Erb- und Gesellschaftsrecht dienen. Ferner blickt er auf mit diesen einhergehende Normenkonflikte beim Aufeinandertreffen mit Rechtsordnungen, die die Zuordnung dieser Vermögensmassen durch ein abweichendes Modell regeln.Anlass für die Betrachtung bietet die Europäische Erbrechtsverordnung, die in ihrem Art.¿33 erstmalig eine Lösung für die Konflikte bei erbenlosem Nachlass auf der Ebene des europäischen IPR anbietet. Der Autor untersucht diese Vorschrift eingehend und schlägt hierauf aufbauend eine Regelung im Internationalen Gesellschaftsrecht für die Frage der Zuordnung von Vermögen gelöschter Gesellschaften vor.
Indigene Völker werden zumeist mit einer traditionellen Lebensweise in Verbindung gebracht. Unabhängig davon, ob diese Bräuche positiv - z.B. als ein Leben im Einklang mit der Natur - oder negativ - etwa als rückständig - gedeutet werden, findet ein Einweben moderner Strukturen in dieses Gedankenbild keinen Platz. Heutzutage kommt es jedoch zwangsläufig zu einem Zusammenprall unterschiedlicher Lebensweisen. Um diesen Konflikt in einen Nutzen umzuwandeln, bedarf es kultureller Übersetzungsprozesse, welche neue Formen interethnischer Kommunikation ermöglichen. Ecuador dient als Beispiel für die Interaktion verschiedener Ethnien und die Verhandlung zwischen Tradition und Moderne. Die daraus resultierenden Translationsvorgänge stehen emblematisch für globale Veränderungsprozesse.Die Autorin des Buches untersucht, wie es indigenen Völkern über die Jahrhunderte hinweg bis heute gelungen ist, fremde Strukturen in ihre Kultur zu übernehmen und moderne Elemente für das eigene Leben nutzbar zu machen, ohne dabei ihre kulturelle Identität zu verlieren.
Die Eigenverwaltung stellt einen Modus des Insolvenzverfahrens dar, bei dem der Schuldner berechtigt ist, die Insolvenzmasse unter der Aufsicht eines Sachwalters selbständig zu verwalten. Dieses Buch untersucht die Dogmatik der Eigenverwaltung anhand der Begründung und Durchsetzung von Masseverbindlichkeiten. Dazu stellt der Autor zunächst die Eckpunkte der Eigenverwaltung dar, um anschließend die Funktionen des Schuldners, seiner geschäftsleitenden Organe und des Sachwalters einzuordnen. Auf dieser Grundlage werden im weiteren Verlauf des Buches zahlreiche praxisrelevante Rechtsfragen erörtert. Insbesondere geht der Autor auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 26.4.2018 ¿ Az. IX ZR 238/17 ¿ zur Haftung der geschäftsleitenden Organe des Schuldners ein.
Das Buch untersucht anhand unterschiedlicher Quellen den Stellenwert bauhandwerklichen Fachwissens in der zentralen Administration der «Chos¿n-Zeit» mit Fokus auf das 17. und 18. Jahrhundert. Hierzu analysiert der Autor zunächst die Beamtenprüfungen und ihre Inhalte sowie die Strukturen des staatlichen Bauwesens. Er untersucht auf Basis des Genres der «¿igwe» die Projektorganisation bei Bauvorhaben im Rahmen staatlicher Legitimation. Der Autor zeigt die Manifestation des kanonisierten Wissens in den staatlichen Strukturen auf und stellt diesen anschließend die Kritiken und Vorschläge progressiver Gelehrter, der sogenannten «sirhak», gegenüber. Diese zeugen von privater Wertschätzung von bauhandwerklichem Wissen, aber vergeblichen Veränderungsbemühungen.
Nach ständiger Rechtsprechung des BAG kommt der Angabe der Entgeltgruppe im Arbeitsvertrag mit einem Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes grundsätzlich lediglich deklaratorische Bedeutung zu. Im öffentlichen Dienst können fehlerhafte Eingruppierungen daher zeitlich unbeschränkt einseitig und zum Nachteil des Arbeitnehmers korrigiert werden. Am Beispiel der im Wettbewerb mit privatrechtlich organisierten Finanzdienstleistern stehenden Sparkassen stellt der Autor die vom BAG entwickelten Grundsätze dar und widerlegt sie hinsichtlich der regelmäßigen Bedeutungslosigkeit der Eingruppierungsvereinbarung. Über den Bereich der Sparkassen hinaus beschreibt der Autor Handlungsempfehlungen zur personalwirtschaftlich modernen Dokumentation von Stellenbeschreibungen und zur interessengerechten Fixierung von Vergütungsvereinbarungen.
Der Sammelband versammelt Beiträge der internationalen literaturwissenschaftlichen Konferenz "Die Darstellung Südosteuropas in der Gegenwartsliteratur", die 2017 an der Universität Zadar, Kroatien stattfand. Die Beiträge spiegeln die aktuelle literarische Produktion in Verbindung mit dem Thema Südosteuropa wider und zeigen die große Bandbreite verschiedener Ansätze in der Darstellung positiver und negativer gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen aber auch Kontinuitäten in dieser Region. Sie behandeln Autorinnen und Autoren, die größtenteils aus dieser Region stammen und sich mit Ursachen und Folgen der dramatischen und weitreichenden Ereignisse in Südosteuropa literarisch auseinandersetzen, wobei viele Werke auch einen autobiographischen Hintergrund aufweisen.
Seit das Ende des Kommunismus auf 1990 festgeschrieben und der Unrechtsstaat DDR der Justiz übergeben wurde, inszenieren neue Institutionen, Stiftungen und Behörden auf Bundesebene den ökonomischen, kulturellen und moralischen Erfolg des Rechtsstaats. Dabei wird die Mehrheit der Neubürger mit Schockereignissen des krassen sozialen Wandels und der gesellschaftlichen Stigmatisierung konfrontiert. Konzepte wie «Transformation», «Modernisierung», «Demokratisierung» treten als Euphemismen auf, die über eine neoliberale Annexion der «Neuländer» hinwegtäuschen. Das Investmentprojekt «Aufschwung Ost» ist ein Laborfall der Globalisierung. Über eine Aufarbeitung der DDR im Totalitarismus- und Diktaturenvergleich hinaus ist eine politische Soziologie der Landnahme, des Gesellschaftsumbaus und des strukturellen Kolonialismus in Ostdeutschland längst überfällig. Das Forschungsprogramm «Entkoppelte Gesellschaft. Liberalisierung und Widerstand in Ostdeutschland seit 1989/90. Ein soziologisches Laboratorium» will im dreißigsten Jahr der «Einheit» diesem Thema mit einer mehrbändigen Publikation Rechnung tragen.Der Band «Anschluss» widerlegt den Mythos von der «friedlichen Revolution» und von der «Wiedervereinigung» dessen, was zusammengehört und geht der These nach, dass Liberalisierung die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln ist. Der Band belegt die zeithistorischen Zusammenhänge für den koordinierten Staatsanschluss der DDR an die BRD und zeigt auf, warum die basisdemokratische Reformbewegung 1990 scheitern musste.
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