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Die Vertragsbeziehung zwischen bildenden Künstlern und Galeristen darf als einer der letzten Bereiche des Wirtschaftslebens gelten, der bis heute von rechtlicher Seite kaum Beachtung gefunden hat. Ein wichtiger Grund hierfür mag der im Kunsthandel weit verbreitete Vorbehalt gegenüber schriftlichen Vereinbarungen sein. Ausgehend von der Vertragspraxis werden in dieser Arbeit die im Kunsthandel am häufigsten vorkommenden Vertragstypen untersucht. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet der Ausstellungsvertrag, der die Ausstellung und den Verkauf von (meist unveröffentlichten) Werken der bildenden Kunst und der Fotografie zum Gegenstand hat. Da Galeristen und Künstler meist in einer dauerhaften Geschäftsbeziehung stehen, werden auch exklusive Kooperationsverträge auf ihre Zulässigkeit überprüft. Die Arbeit schließt mit einem Überblick über die urheberrechtlichen Interessen, die bei Künstlerverträgen regelmäßig betroffen sind.
Rev. version of the author's thesis (doctoral)--Universiteat Wien, 1997.
Die Entwicklung der elektronischen Medien hat in den vergangenen Jahrzehnten den universitären Alltag grundlegend verändert. Das gilt wohl in besonderem Maße für die Forschung; unberührt von diesen Entwicklungen ist aber auch die Lehre nicht geblieben. Ein besonders wirksames Zauberwort dieser jüngeren Entwicklung lautet eLearning. Damit verbinden sich Hoffnungen ganz unterschiedlicher Art, von einem höheren Maß an Anschauung über motivationale Effekte bis hin zu mehr Eigenständigkeit in der Aneignung von Wissen auf der Seite der Lernenden. Nach der anfänglichen Euphorie haben sich aber zunehmend auch kritische Stimmen zu Wort gemeldet. Welche Rolle die Neuen Medien für die Erzeugung und Vermittlung mediävistischen Wissens spielen können, danach fragt dieser Band.
Die Beitrage dieses Bandes befassen sich mit dem sogenannten Slawenoserbischen, der Schriftsprache der Serben im spaten 18. und fruhen 19. Jahrhundert, sowie mit dem Werk, Leben und Zeitalter des Sprachreformers Sava Mrkalj. In diesem Kontext werden verschiedene Aspekte der Epoche, ihres Kulturparadigmas und der damaligen Schriftsprache behandelt.
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