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Der anhaltende Geschichtsboom stellt die Historiker*innen in Forschung und Praxis vor neue Herausforderungen. Die Kommunikation von Geschichte im öffentlichen Raum ist inszeniert und zweckgebunden. An sie werden Vermittlungsansprüche gestellt und doch hat öffentliche Geschichte als Teil von gegenwärtigen Erlebniskulturen nicht länger die leitende gesellschaftliche Kraft, die ihr im ausgehenden 19. Jahrhundert noch zugesprochen wurde. Um die aktuellen medialen, materiellen und performativen Praktiken öffentlicher Geschichte besser zu verstehen, wenden sich die Beitragenden in diesem Band der kritischen Reflexion theoretischer Konzeptionen öffentlicher Geschichte wie der Erinnerungskultur, Geschichtskultur und des neuen Ansatzes der Public History zu. Sie stellen in einem zweiten Teil in Einzelanalysen ausgewählte Medien der Geschichte vor und präsentieren in einem dritten Teil Reflexionen aus der Praxis.
The book illustrates the applicability of the metaphor of the invisible hand in modern sociological theory and shows that sociologists have been part of a field mainly associated with economists/political philosophers. It describes the traditional and contemporary applicability of the sociological framing of the invisible hand for social sciences.
Das Buch fasst die Problemstellungen und die Ergebnisse der beiden von der Europäischen Kommission im Programm Lebenslanges Lernen geförderten Projekte «E-Teaching» und «Blended-Learning» zusammen. Dazu erörtern die Beiträge Grundlagen, Perspektiven und theoretische Zugänge von Lehren und Lernen in der Mediengesellschaft und diskutieren einen neuen, mediologischen Zugang zur Theorie von Bildungsmedien, der den Begriff der Wissensvermittlung um den der Wissensverständigung erweitert. Der Band beschreibt und analysiert Projekte und den Einsatz von Bildungsmedien in der pädagogischen Praxis und stellt grundsätzliche Überlegungen an zu Qualitätskriterien und zur Bewertung von Bildungsmedien. Dabei berücksichtigen die Beiträge unterschiedliche Bildungsmedienformate.
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