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Die Arbeit setzt sich mit der offentlichen Hauptverhandlung in Strafsachen auseinander. Es handelt sich um eine kritische Untersuchung des Status quo. Dieser ist, so die These des Autors, bei medienintensiven Prozessen nicht befriedigend. Ein restriktives «Mehr» an Offentlichkeit kann sich hingegen positiv auf diesen auswirken.
This book investigates verbal synesthesia in Polish thematic blogs, proposes a new model of verbal synesthesia and argues that hierarchy of senses is not universal. The book examines synesthetic metaphors from the perspective of CMT and frame semantics and provides empirical support for metaphor embodiment and its systematicity.
Das Vorhaben des Verfassers ist es, in einer zweiteiligen Untersuchung einen Uberblick zu vermitteln uber die Literaturgeschichte der Reformation von 1517 bis 1600 und uber die Verwendung der Motive «Reformation» wie auch «Luther» in der Literatur des Zeitraums vom 17. bis zum 20. Jahrhundert.
Restrukturierungsvereinbarungen, die bei außergerichtlichen Restrukturierungen zwischen einer deutschen Aktiengesellschaft und angloamerikanisch geprägten Distressed Hedge Funds abgeschlossen werden, legen regelmäßig deren Einstieg über einen Debt to Equity Swap in die Gesellschaft schuldrechtlich fest. Dies kann einen Konflikt mit der aktienrechtlichen Organisationsverfassung hervorrufen, weil sich die verschiedenen Organe der AG gegenseitig Verhaltenspflichten auferlegen. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Dissertation zum einen die aktienrechtliche Zulässigkeit von Restrukturierungsvereinbarungen, zum anderen beschäftigt sie sich mit Zustimmungspflichten der verschiedenen Stakeholder zu einem in einer Restrukturierungsvereinbarung ganzheitlich festgelegten Restrukturierungskonzept.
Die Festgabe für Prof. Dr. Elizaveta G. Kotorova zu ihrem Jubiläum enthält 18 Beiträge zu drei Themenbereichen, die zu den wichtigsten Forschungsschwerunkten der Geehrten gehören: Sprachtypologie mit besonderer Berücksichtigung der Klein-, Insel- und Diasporasprachen sowie der Sprachkontaktforschung; Wort- und Wortschatzforschung aus kontrastiver Sicht; Pragmatik und Kommunikationstheorie im transkulturellen Diskurs. Die Beiträgerinnen und Beiträger sind sowohl bekannte, angesehene Sprachforscher und renommierte Professoren als auch Nachwuchswissenschaftler, was ein Indiz dafür ist, dass die von der Geehrten bearbeiteten Probleme von großer, bleibender Relevanz für verschiedene Generationen von Linguisten sind.
This study investigates the oral and written story productions of 10-12-year-old Greek-German and Greek-English bilingual children growing up in Germany and the US. It indicates that bilinguals can share narrative abilities in both modes of production, if educational support is adequate and bilingual language dominance in not too pronounced.
Thema der vorliegenden Publikation sind die rechtlichen Probleme, zu denen die Vergütung von Arbeitnehmervertretern mit Doppelmandaten führen kann. Das Betriebsratsamt ist ein Ehrenamt und darf als solches ¿ im Gegensatz zum Aufsichtsratsamt ¿ nicht vergütet werden. Arbeitnehmervertreter führen einen erheblichen Teil ihrer Aufsichtsratsvergütung an die Hans-Böckler-Stiftung ab. Kompensiert wird dies oftmals dadurch, dass den Arbeitnehmervertretern in ihrer Rolle als Betriebsratsmitglieder eine großzügige Vergütung gewährt wird. Da eine Betriebsratsbegünstigung nach dem Betriebsverfassungsgesetz verboten und strafbar ist, birgt dies ein Compliance-Problem. Zudem ist es ein Governance-Problem, wenn das Aufsichtsratsmitglied von dem zu überwachenden Vorstand eine Sondervergütung erhält, und somit nicht mehr unabhängig von diesem ist.
This study looks at the transformation of rule in an important strategic area, the Central Highlands in South Vietnam, from the pre-colonial period through the French colonial era to the end of the Second Indochina War in 1975.
Das deutsche Schulsystem steht seit Langem vor der Herausforderung, Migrant*innen adäquat einzubeziehen. Für junge Menschen sind mit der Migration Umbrüche im Leben verbunden - nicht zuletzt in Bezug auf ihre formale Bildungsbiografie. In diesem Buch werden Zusammenhänge zwischen Systemeffekten und der subjektiven Handlungsfähigkeit von Migrant*innen untersucht. Die Autorin rekonstruiert historisch, wie das Schulsystem seit der Gründung der Bundesrepublik auf die Anwesenheit von Migrant*innen reagiert und welche Auswirkungen diese Reaktionsweisen nach sich ziehen. Anhand narrativer Interviews zeichnet sie Bildungsbiografien von 21 Migrant*innen, die im Jugend- und jungen Erwachsenenalter nach Deutschland migriert sind, nach. Ihre Wege ins deutsche Schulsystem werden ebenso aufgezeigt wie die Barrieren, die den Zugang zum und Verbleib im formalen Bildungssystem in Deutschland erschweren. Die Untersuchung zeigt, wie junge Menschen mit wahrgenommenen Hindernissen umgehen und welche Möglichkeiten sie nutzen, um die eigene Schullaufbahn positiv mitzubestimmen.
Die Autorin untersucht die historische Entwicklung des Wasserrechts in Preußen vom Inkrafttreten des Allgemeinen Preußischen Landrechts 1794 bis zur Kodifikation des Preußischen Wassergesetzbuches 1913. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die Beschäftigung mit der Rechtsqualität, den rechtlichen Grundlagen, dem Inhalt sowie dem Verhältnis der Wassernutzungsrechte zueinander. Sie stellt dar, welche Möglichkeiten des Erwerbs, des Verlustes und der Ausübung des Wassernutzungsrechts sich boten, welche gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und welche Verfahren zu durchlaufen waren. Im Rahmen eines Ausblicks zeichnet sie die Entstehungsgeschichte des § 20 WHG nach und erörtert, ob die aufrechterhaltenen Rechte des 19. Jahrhunderts sich noch in das heutige System des Wasserrechts einfügen.
Soziale Grundrechte stehen im Mittelpunkt grundrechtlicher Diskussionen. Wie kann man soziale Grundrechte definieren? Ist es möglich, soziale Grundrechte einzuklagen? Wie können die sozialen Menschenrechte, die in den verschiedenen Rechtsquellen des Völker- und Europarechts geregelt sind, durchgesetzt werden?Die vorliegende Publikation geht auf diese Fragen ein und nimmt einen Rechtsvergleich zwischen den sozialen Grundrechten im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung der Republik Chile vor. Auf diese Weise will sie zu sehr aktuellen Diskussionen beitragen, die sich auf das Spannungsfeld zwischen der Umsetzung sozialer Rechte und der finanziellen Tragfähigkeit der Staaten und auf die Rolle des Staates und des Einzelnen bei der Umsetzung sozialer Rechte beziehen.
Die Diskussion um die Existenz und die Reichweite extraterritorialer Staatenpflichten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit Blick auf die fortschreitende Globalisierung und die zunehmende Relevanz transnational tätiger Konzerne untersucht der Band die Möglichkeit, die Schutzwirkungen der Europäischen Menschenrechtskonvention extraterritorial zu erstrecken. Die Autorin nimmt dazu die grundlegenden Verpflichtungsstrukturen und den Anwendungsbereich der EMRK in den Blick, wobei im Mittelpunkt der Betrachtung Artikel 1 EMRK steht. Es wird die einschlägige Rechtsprechung des EGMR analysiert und systematisiert. Die Untersuchung widmet sich der zentralen Frage, ob die EMRK ihren Mitgliedstaaten die Pflicht auferlegt, ihre im Inland belegenen Unternehmen bei ihren Auslandsaktivitäten von menschenrechtlichen Schädigungen abzuhalten.
In der wirtschaftlichen Krise der Gesellschaft bewegen sich die Geschäftsführer im Spannungsfeld zwischen dem Ziel, die Krise erfolgreich zu überwinden und der Gefahr, wegen verspäteter Stellung des Insolvenzantrags oder nach Eintritt der Insolvenzreife geleisteter Zahlungen in Anspruch genommen zu werden. Die Untersuchung zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen die Geschäftsführer als primäre Adressaten der Haftung unterliegen. Daneben befasst sie sich unter Auswertung praktischer Gesichtspunkte mit der Ausdehnung der Haftung auf weitere Haftungsadressaten, insbesondere faktische Geschäftsführer, Teilnehmer und Gesellschafter führungsloser Gesellschaften. Schließlich nimmt die Untersuchung Stellung zu der Frage der Anwendbarkeit des § 64 GmbHG im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.
The book studies the relations between time and visual technologies in the oeuvre of Thomas Pynchon within the framework of the culture and politics of time. By examining photography, cinema, tv, computers, and the Internet, it puts Pynchon's engagement with these technologies into a perspective that elucidates their workings as time machines.
The book focuses on cultural memory preserved in the Polish Romantic literature, and still present in Polish public life. It depicts the Romantic project of transforming history into memory in the poetic texts of Mickiewicz, Slowacki and Norwid (as well as Byron and other European Romantics).
Das Buch bietet eine diskursanalytische Untersuchung kollektiver Identitätskonstruktionen im Internet. Dabei wird die globale Gottscheer-Diaspora hinsichtlich der Erzählung ihrer eigenen Geschichte fokussiert. Nach mehreren Auswanderungswellen, der Umsiedlung 1941 und der Flucht aus dem heutigen Slowenien, leben Gottscheerinnen und Gottscheer heute über die ganze Welt verstreut. Viele sind in Vereinen organisiert. Die auf den Websites präsentierten Geschichten werden diskursanalytisch untersucht. Dabei arbeitet der Autor gegenläufige Narrative heraus, verdeutlicht umkämpfte Erzählungen und beschreibt Kämpfe um Deutungshoheiten. Die Untersuchung ist von hoher Relevanz, da angesichts des langsamen Verschwindens der letzten in der Kocevska/Gottschee Geborenen eine neue Phase in der Erinnerung der Gottscheer Geschichte beginnt.
This book concerns the ways in which nationalism, chauvinism and racism penetrated into musical thought in the interwar period. The impact of these ideologies on the reflection on music has been discussed on the example of four countries of various social-political systems and ethnic backgroud: Germany, Italy, Poland and Great Britain.
Le volume réunit les diverses recherches présentées lors du XIème Colloque International d¿Argotologie de Leipzig 2017 par des spécialistes de littérature, linguistique et pédagogie de divers pays ¿ Allemagne, Espagne, France, Hongrie, Pologne, République tchèque, Roumanie, Russie et Slovénie. Ils constituent un ensemble d¿informations à propos de la manière, selon laquelle on parle de la nourriture, de la préparation des aliments, de la cuisine, de la gastronomie, ainsi que de l¿action de manger en langue officielle, administrative, voire en langue standard, mais aussi en langue populaire et argotique. Ils permettent de comprendre quelles sont les fonctions exercées, lorsque l¿on choisit un registre particulier de langue pour parler de nourritures diverses et de l¿action de manger.
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