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Diese Darstellung des bisherigen Werkes des Kulturphilosophen Stelios Ramfos stellt erstmalig einen prominenten zeitgenössischen griechischen Denker vor. In über vier Jahrzehnten produktiver Tätigkeit erstreckten sich seine Themen von einer neuen Lektüre Platons aus orthodoxer Sicht über byzantinische Spiritualität, christlich-orthodoxe Religionsphilosophie und neugriechische Literatur und Sprache bis hin zu einer zuweilen polemischen Auseinandersetzung mit dem Weg Griechenlands in die Moderne.Ramfos¿ Analysen der griechischen Gesellschaft erhellen die aktuelle Diskussion um die europäischen Integration. Das Buch bietet darum nicht nur einen Überblick über sein Werk und Denken, sondern auch einen Einblick in die Problematik der Modernisierung Griechenlands und seiner Positionierung in Europa.
Dieser Band gibt Impulse sowohl für den gesamtgesellschaftlichen als auch den innermuslimischen Diskurs über Geschlechterverhältnisse im Islam, indem er das Narrativ feststehender Geschlechterrollen hinterfragt. Die Beiträge analysieren u.a. historische und gegenwärtige Mechanismen der Konstruktion muslimischer Frauen- und Männerbilder, die Auswirkungen der gesamtgesellschaftlichen Diskussion auf muslimische Frauen in Deutschland sowie die Rolle der Kategorie Gender im islamischen Religionsunterricht. Im historischen Teil untersuchen die Autoren und Autorinnen die Möglichkeiten und Funktionen weiblicher Gelehrter und Lehrerinnen. Weiterhin werden Meinungsbeiträge zur innermuslimischen Debatte um die Rolle von Frauen in Moscheen und zum Phänomen des spirituellen Missbrauchs dokumentiert.
Eindrücklich hat uns zuletzt die Flüchtlingskrise 2015 vor Augen geführt, dass die Migrationsfrage eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit ist. Trotz des aktuell deutlich gesunkenen Migrationsaufkommens nach Europa bleibt die Lage volatil und es ist keine Zeit zu verlieren, neue Migrationslösungen zu finden. Hierzu gehören auch die externe Dimension der Asyl- und Flüchtlingspolitik und die Frage nach legalen Einreisemöglichkeiten in die Europäische Union, sowohl aus Gründen der Humanität als auch zur Migrationssteuerung. Hier setzt die Untersuchung der Autorin an. Konkret entwickelt sie ein neues Migrationskonzept durch die Extraterritorialisierung des Asylregimes: Europäische Asylverfahrensstandorte in Afrika, in denen ein gleichwertiges Asylverfahren durchgeführt werden soll.
Der Autor geht der Fragestellung nach, ob sich die Wertung des im Schadensersatzrecht beheimateten Bereicherungsverbotes auch auf vertragliche Erfullungsanspruche anwenden lasst. Hierfur analysiert er die inhaltliche Schnittmenge von Vorschriften des Vertragsrechts, welche uber eine Anrechnung die ungerechtfertigte Bereicherung einer Partei uber das vertraglich vorgegebene Ma hinaus verhindern sollen. Sodann werden die methodischen Grundlagen fur eine gesamtanaloge Anwendung dieser Vorschriften ausgelotet. Im zweiten Teil seiner Untersuchung setzt sich der Verfasser kritisch mit dem praktischen Nutzen eines bereicherungsrechtlichen Korrektivs auseinander. Hierfur werden bekannte Rechtsprobleme aus dem Kauf-, Werk- und Mietvertragsrecht herangezogen. Der Autor weist in diesem Zusammenhang auf die Gefahr hin, dass Wertungen des Gesetzgebers durch eine extensive Anwendung des Bereicherungsverbotes erodieren konnten.
Das griechische Grundstucksrecht befindet sich heute im Umbruch. Vor allem fuhrt die Einfuhrung des Grundbuchsystems in Griechenland grundlegende Anderungen im veralteten Corpus des Sachenrechts mit positiven Auswirkungen auf die Rechtssicherheit herbei. Zugleich ist dies mit einer ganzen Reihe von neuen Rechtsinstituten und Herausforderungen verbunden, die die griechische Rechtsordnung zu bewaltigen hat. Dieses Buch liefert eine Darstellung des modernen griechischen Sachenrechts der Immobilien auf neuestem Stand. Es befasst sich mit der Entwicklung und der Funktion der Rechtsinstitute betreffend die Begrundung, Ubertragung und Belastung von dinglichen Rechten an Grundstucken durch eine dialektische Gegenuberstellung der griechischen und der deutschen Vorschriften, so dass sich dem auslandischen Rechtsanwender eine grundliche theoretische wie auch praktische Einsicht in das Thema eroffnet.
Den Diskurs über die Frage des «richtigen» Tatbegriffs wie auch denjenigen über die Frage des «richtigen» Täterbegriffs wird man als «Dauerbrenner» der deutschen Strafrechtswissenschaft bezeichnen können. Der Autor beleuchtet die Wechselbezüglichkeit dieser beiden Themenkreise und analysiert, welches Tatbestandsverständnis den gängigen Tätertheorien zugrunde liegt. Aus der Erkenntnis, dass es den gängigen Täterkonzepten an hinreichender Tatbestandsbezogenheit fehlt, folgt die Forderung nach einem streng tatbestandsbezogenen Täterkonzept. Die Grundzüge eines solchen entwickelt der Autor sodann unter Betrachtung der dogmatischen Folgen des Postulats.
Die Autoren behandeln unter dem Aspekt "Genderforschung und Islamisches Recht" Themenbereiche wie Recht und Geschlecht in der juristischen Geschlechterforschung, Geschlechterrollen in Ehe und Familie, gesellschaftliche Debatten um das Scheidungsrecht in Palastina sowie Islamisches Familienrecht, Personenstand und Islam in Deutschland.
Die Autorin befasst sich in der vorliegenden Untersuchung mit der Frage, ob und inwieweit der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft selbstbindende Vereinbarungen mit Blick auf die Haftung von Vorstandsmitgliedern eingehen kann. Hierbei werden zunächst die Grundzüge der in § 93 Abs. 2 Satz 1 AktG kodifizierten Vorstandshaftung einschließlich des ARAG-Urteils des Bundesgerichtshofs sowie der Ansatz einer fürsorgepflichtbasierten Regressreduzierung dargelegt. Sodann werden Möglichkeiten analysiert, auf die Entscheidungen des Aufsichtsrats über die Verfolgung von Schadensersatzansprüchen einerseits und über den Abschluss eines Vergleichs andererseits präjudiziell einzuwirken. Die Untersuchung schließt mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse.
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