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Interkulturelle Mediation wird sowohl in den Sprach- und Kommunikationswissenschaften als auch in der Praxis interkultureller Bildung und Didaktik zu Beginn des 21. Jahrhunderts als ein Konzept gehandelt, mit dessen Hilfe interpersonale Verständigung und Konfliktbearbeitung in interkulturell bedingten Kontexten besonders konstruktiv gehandhabt werden könnten. Dennoch scheint eine entsprechende kritische und deskriptive Grundlagenforschung erst in ihren Anfängen zu stecken. Dieser Band versammelt 20 Grundlagentexte aus den Sprach- und Kommunikationswissenschaften, den Sozialwissenschaften, der Rechtssoziologie sowie der Mediationsforschung aus Deutschland, Frankreich, den USA, Australien und Neuseeland, um Einblicke in aktuelle Problemfelder und Fragestellungen interkultureller Mediation aufzuzeigen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten die Vereinigten Staaten in Deutschland ein bis heute weitestgehend unbekanntes Besatzungsgerichtssystem. Vor dem Hintergrund des Besatzungsziels der Demokratisierung Deutschlands war erklärtes besatzungspolitisches Ziel, dieses Gerichtssystem als Mittel für die Demokratisierung der deutschen Strafrechtspflege einzusetzen. Die Arbeit setzt sich mit der Frage der Effektivität der besatzungsgerichtlichen Strafrechtspflege auseinander. Nach der Darstellung der Entwicklung des Besatzungsgerichtssystems und der verfahrensrechtlichen Mischrechtsordnung wird als Indikator hierfür das Verfahrens- und Beweisrecht im Spiegel der Rechtsprechung des Court of Appeals von 1948-1955, des höchsten amerikanischen Besatzungsgerichts in Deutschland, herangezogen.
Sowohl der hochproblematische objektivistische als auch der erkenntnisnegierende instrumentalistische Anspruch im Selbstverständnis naturwissenschaftlich Handelnder stiften eine zutiefst verwirrende und unklare Situation. Genau hier setzt die Wissenschaftstheorie des Konstruktiven Realismus mit ihrem Programm einer epistemologischen Therapie an und bietet professionelle Hilfestellung beim Aufbau von Verständigungsbrücken zwischen disziplinärem Forschungshandeln und der lebensweltlichen Handlungsgrundlage aus dem soziokulturellen Voraussetzungskontext. Mit einer systematischen Diskussion der konstruktiv-realistischen Intention und Methodik garantiert dieses Buch einen optimalen Einblick in die methodologische Spezifik dieser Wissenschaftstherapie.
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