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Das Interesse an Innovationen im Bildungssystem und ihrem Transfer ist derzeit angesichts des hohen Reformdrucks ausgesprochen hoch. Die Studie liefert hierzu einen Forschungsbeitrag und fokussiert dabei ein spezielles, gleichwohl komplexes Handlungsfeld. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Schulleitern, Lehrkräften sowie Schülern aus 30 am Reformprogramm «Demokratie lernen & leben» teilnehmenden Schulen. Untersucht werden die Ge- und Misslingensbedingungen demokratiebezogener Schulentwicklung, die faktischen und gewünschten Möglichkeiten der Schülerbeteiligung sowie das Demokratieverständnis der schulischen Akteure. Daraus werden Empfehlungen für den Transfer von Innovationen im Kontext demokratiebezogener Schulentwicklung abgeleitet.
Die Arbeit setzt sich mit dem Werdegang und dem wissenschaftlichen Werk des rheinischen Juristen Joseph Bauerband auseinander. Dargelegt werden die UmstUmstände, die zur Errichtung des ersten und einzigen Lehrstuhls für Rheinisches Recht an der Universität Bonn führten, und die Gründe für die Berufung des Praktikers Bauerband. Ferner werden Vorlesungs- und Vortragskonzept Bauerbands auf ihre Übereinstimmung mit den zeitgenössischen Bildungsvorstellungen Frankreichs und Deutschlands untersucht, woran sich eine Beurteilung ihrer Fortschrittlichkeit anschließt. Einen weiteren Gegenstand der Untersuchung bildet Bauerbands Mitarbeit an der preußischen Verfassung von 1848. Seine Vorschläge werden auf ihre Stoßrichtung und ihre Beeinflussung durch rheinische Rechtsprinzipien hin durchleuchtet. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der methodologischen Analyse von Bauerbands wissenschaftlichem Werk. Anhand einer Gegenüberstellung mit der deutschen und französischen Rechtsliteratur erfolgt eine Einordnung der juristischen Dogmatik und Methodik in einen der dortigen Wissenschaftsstile des 19. Jahrhunderts. Abschließend wird Bauerbands Beitrag zur rheinischen Hypothekenrechtsreform behandelt. Im Blickpunkt stehen dabei Ziele und Effektivität der von ihm angeregten Gesetzesänderungen.
Der Band dokumentiert Forschungsergebnisse einer Tagung des Sonderforschungsbereichs 600 «Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart» an der Universität Trier. Mit der Inklusion und Exklusion von Fremden und Armen werden zwei zentrale Problemlagen in dem weiten Feld «sozialer Schließung» und «gesellschaftlicher Integration» in den Blick genommen. Es geht um Handlungsfelder, in denen Gesellschaften und Gruppen Grundfragen ihres Selbstverständnisses thematisieren. Drei Aspekte stehen im Mittelpunkt: politische bzw. bürgerrechtliche Zugehörigkeit als Medium, Hungersnöte und Versorgungskrisen als extreme Belastungsproben und Religion als Motivation für die Inklusion und Exklusion von Fremden und Armen.
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