Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Unter der Oberbezeichnung Reden gegen Verres werden zwei Reden Marcus Tullius Ciceros zusammengefasst, die dieser 70 v. Chr. im Zusammenhang mit einem Prozess gegen Gaius Verres verfasste, den ehemaligen Statthalter von Sizilien, der wegen Korruption und Erpressung angeklagt war. Durch die Reden, die mit Ciceros Wahlkampf um das Amt des Ädilen zusammenfielen, konnte dieser hohes öffentliches Ansehen erringen. Zugleich wurde er zum bedeutendsten römischen Redner, da er Quintus Hortensius Hortalus, der bis dahin als wichtigster Redner Roms galt, schlagen konnte - Hortensius trat als Verres' Verteidiger auf. Seinen Erfolg verdankte Cicero neben seiner argumentativen und stilistischen Kunst, die sich Gegenstand und Publikum perfekt anzupassen wusste, vor allem seiner klugen Taktik, die sich ebenfalls ganz auf die jeweilige Hörerschaft einstellte und Meinungen verschiedener philosophischer oder politischer Schulen eklektisch zusammenführte, teilweise weil dies seiner eigenen Auffassung entsprach, aber auch um dem Publikum entgegenzukommen und seine Ziele zu erreichen. Cicero (106 v. Chr.- 43 v. Chr.) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr. Cicero war einer der vielseitigsten, aber auch wankelmütigsten Köpfe der römischen Antike. Als Schriftsteller war er schon für die Antike stilistisches Vorbild, seine Werke wurden als Muster einer vollendeten, "goldenen" Latinität nachgeahmt.
Der Roman Die Elixiere des Teufels ist eine fiktive Autobiographie. Der Protagonist, der Mönch Medardus, der mit nahezu allen handelnden Personen des Romans in irgendeiner Weise verwandt ist, weiß zu Beginn des Romans nichts von diesen Verbindungen und wird nach einer glücklichen Kindheit in ein paradiesisches Kloster aufgenommen. Er wächst hier heran und erhält, da er seinen Weg lobenswert geht, zwei wichtige Rollen in seinem Kloster: Er verwaltet die Reliquienkammer, in der sich eines der Elixiere des Teufels befindet, einer Sage nach vom heiligen Antonius hinterlassen. Außerdem beginnt er zu predigen. Sein Rednertalent steigt ihm zu Kopfe und so erklärt er sich selbst zum heiligen Antonius und verliert in einer Ohnmacht sein Rednertalent. Er gewinnt es zurück, als er von dem Elixier des Teufels trinkt. Als nun auch noch eine junge Frau, Aurelie, die große Ähnlichkeiten mit der heiligen Rosalia hat, ihm ihre Liebe beichtet, will er das Kloster verlassen, um sie zu suchen. Lebensansichten des Katers Murr ist ein satirischer Roman. Der wie ein Mensch sprechende, denkende und gebildete Kater fungiert als Ich-Erzähler und Autobiograph, dessen chronologische Schilderung seiner Erlebnisse von seiner Geburt bis zum Zeitpunkt der Niederschrift zahlreiche ausführliche Kommentare und Reflexionen zur "Bildung des Lesers" enthält. Indem Murr ein angeblich funktionierendes Rezept dafür liefert, "wie man sich zum großen Kater bilde", setzt sich der Roman kritisch mit der zeitgenössischen Trivialisierung der Bildungsidee auseinander. Hoffmanns Roman parodiert sowohl den Künstler- als auch den Entwicklungsroman, sprengt aber die Grenzen dieser Formen und wird so zu einem vielfältig gebrochenen Gesellschaftsroman.
Wilhelm Raabe wurde zu Zeiten Goethes geboren, und starb in der Zeit von Königin Victoria. Er erlebte einige Veränderungen seiner Umwelt, vor allem im Zusammenhang mit der Industrialisierung. Im Jahr 1884 drückte er seine Unzufriedenheit und Bedenken über diese Veränderungen in seinem Werk "Pfisters Mühle" aus. Pfisters Mühle gilt als der erste deutsche Umwelt-Roman. Die angesprochenen Thematiken der Naturverschmutzung durch Mensch und Industrie sind auch in der heutigen Zeit noch aktuell. Zur Handlung: Dr. phil. Eberhard Pfister aus Berlin, Gymnasiallehrer für Latein, Griechisch und moderne Sprachen, erzählt eine Geschichte aus der Gründerzeit. Alljährlich verunreinigt eine Zuckerfabrik während der Rübenkampagne den Bach und zerstört somit die Existenz seines Vaters, des Wassermüllers und "Schenkwirts" Pfister. Wilhelm Raabe, pseudonym: Jakob Corvinus (1831-1910) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein Vertreter des poetischen Realismus, bekannt für seine gesellschaftskritischen Erzählungen und Romane.
Peer Gynt ist ein 1867 von Henrik Ibsen geschriebenes dramatisches Gedicht. Die Hauptfigur ist der junge Bauernsohn Peer Gynt, der mit Lügengeschichten versucht, der Realität zu entfliehen. So verdrängt er, dass sein Vater, der einst sehr angesehene Jon Gynt, Hof und Habe durch Misswirtschaft und zahlreiche Alkoholeskapaden verloren hat. In Peers Fantasiewelt ist die heruntergekommene Behausung jedoch nach wie vor ein strahlender Palast. Auch seinen eigenen Nichtsnutz verklärt er zu Heldenhaftigkeit. So schildert er seiner Mutter Aase einen halsbrecherischen Ritt auf einem "Bock" über einen Grat, möglicherweise der Besseggen oberhalb des Gjendesees im norwegischen Gebirge Jotunheimen. Von seiner Mutter wird Peer überbehütet und glorifiziert, doch soll er immer ihre Version des Lebens teilen. Auf der Suche nach Liebe und Abenteuer findet er sich bald in einer Welt von Trollen und Dämonen wieder. Er entführt Ingrid, die Braut eines anderen. Gleichzeitig verliebt er sich in die aus pietistischem Elternhaus stammende Solvejg, die ihn anfangs nicht erhört, sich ihm später jedoch anschließt. Henrik Johan Ibsen (1828-1906) war ein norwegischer Schriftsteller und Dramatiker.
Marx widmet sich in der Schrift der Frage nach politischer und menschlicher Emanzipation, wobei wie schon in der zuvor verfassten Schrift Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie das widersprüchliche Verhältnis von politischem Staat und bürgerlicher Gesellschaft, wie dessen Lösung, zentral für die Argumentation ist. Einleitend stellt Marx Bruno Bauers Lösung der Judenfrage dar. Nach Marx fasse Bauer die Judenfrage auf als eine Frage von dem Verhältnis der Religion zum Staat, von dem Widerspruch der religiösen Befangenheit und der politischen Emanzipation. Die Emanzipation von der Religion würde "als Bedingung gestellt, sowohl an den Juden, der politisch emanzipiert sein will, als an den Staat, der emanzipieren und selbst emanzipiert sein soll." Nach Marx müsste nicht nur gefragt werden, wer emanzipieren soll, und wer emanzipiert werden sollte, ebenso müsste gefragt werden: "Welche Bedingungen sind im Wesen der verlangten Emanzipation begründet?" Bauers Fehler liege darin, "daß er nur den »christlichen Staat«, nicht den »Staat schlechthin« der Kritik unterwirft, daß er das Verhältnis der politischen Emanzipation zur menschlichen Emanzipation nicht untersucht". Marx stellt anhand konkreter Beispiele heraus, dass volle politische Emanzipation durchaus mit der fortwährenden Existenz und Praxis von Religion möglich sei, wie dies am Beispiel der Trennung von Staat und Religion in den Vereinigten Staaten ersichtlich wäre. Karl Marx (1818-1883) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion.
Hannibal ist eine Tragödie von Christian Dietrich Grabbe. Das Stück wurde 1918 in München uraufgeführt. Das Stück behandelt den Zweiten Punischer Krieg und die Zeit darüber hinaus: Die Tragödie beginnt 216 v. Chr. nach der Schlacht bei Cannae und endet 183 v. Chr. mit dem Tod des großen karthagischen Feldherrn Hannibal. Die Vorgänge in dem Stück sind zunächst durchweg tragisch. Alle beteiligten Protagonisten, ob nun Hannibal selbst oder aber seine Gegenspieler - allen voran die "Dreimänner" und die beiden Scipionen - sind äußerst grausame, skrupellose Machtmenschen. Da werden Boten umgebracht, bzw. dem Tode geweiht, da wird dem Kriegsgegner der Kopf abgehackt, da wird schreckliche Rache nach verlorener Schlacht genommen und so fort. Im 5. Aufzug aber schlägt die Stimmung um. Plötzlich nimmt die "Tragödie" eine urkomische Wendung. Und diese wird - bis zum knappen, wiederum tragischen Schluss - über den ganzen 5. Aufzug hinweg auf das Bravouröseste durchgehalten. Christian Dietrich Grabbe (1801 - 1836) war ein Dramatiker des Vormärz. Grabbe war neben Georg Büchner der bedeutendste Erneuerer des deutschsprachigen Dramas seiner Zeit. Er war beeinflusst von Shakespeare und dem Sturm und Drang. In seinen Stücken entwarf er eine desillusionierende bis pessimistische Weltsicht mit teilweise schrillen Szenen. Heute werden vor allem "Napoleon oder die hundert Tage" und "Hannibal" als bedeutende Dramen des Vormärz geschätzt, da sie ein realistisches, heterogenes Geschichtsbild vermitteln.
Dieses eBook "e;Der Trotzkopf (Buch 1-4)"e; ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfaltig Korrektur gelesen. "e;Der Trotzkopf"e;: Die Mutter der 15-jhrigen Ilse Macket ist verstorben. Seitdem lebt sie bei ihrem Vater und der Stiefmutter. Das Mdchen rebelliert und trotzt - ganz zum Verdruss der Stiefmutter und der Gouvernanten. Da man aus dem wilden Kind eine verantwortungsvolle Frau machen will, entscheidet man sich sie auf ein Internat zu schicken. Obwohl sie dort Freunde findet, hat sie eine schwere Zeit sich dem Leben im Pensionat anzupassen. In "e;Trotzkopfs Brautzeit"e; verlsst Ilse nach einem Streit mit ihrem Verlobten das Haus und hat allgemein mit den Problemen einer bevorstehenden Ehe zu kmpfen. Kann ihre Freundin Nellie das sture Mdchen dazu bringen sich bei ihrem Liebsten zu entschuldigen? Doch nicht nur das Eheleben wird hier thematisiert - auch Freundschaft und Karriere spielen eine Rolle. "e;Aus Trotzkopfs Ehe"e;: Ilse ist verheiratet und nun Ehefrau und Mutter zweier Tchter. Die Kinder sind sehr unterschiedlich - eine gleicht der Mama und die andere ist eher von ruhigerer Natur. Zwischen Ilse und ihrer Freundin Nellie bilden sich Spannungen, was die Ansicht einer perfekten verheirateten Frau betrifft. In "e; Trotzkopf als Gromutter"e; hat Ilse Macket, nun Gromutter, Verluste zu bewltigen. Professor Fuchs ist ihr eine Sttze, als die noch immer temperamentvolle Dame kurz davor steht sich aufzugeben. Ihre Tchter haben sich beide bereits ein Leben aufgebaut. Die Schwester ihres Schwiegersohns hat jedoch Schwierigkeiten in der Mnnerwelt gut anzukommen, woraufhin Ilse sich um sie sorgt und gleichzeitig versucht ihren Enkelinnen beizubringen, dass man auch ohne Mnner selbstbewusst und stark sein kann. Auch einen Enkelsohn hat Ilse, der ein Trumer mit knstlerischem Talent ist...
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.