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Inhaltsangabe:Einleitung: Das TV-Magazin des SPIEGEL gilt, aufgrund rasant steigender Einschaltquoten als erfolgreichstes politisches Fernsehmagazin der 90er Jahre. Als der SPIEGEL-Verlag 1988 - zögerlicher als die meisten anderen Verlage - sein Standbein im Fernsehmarkt aufbaute, hatte mit dieser Entwicklung niemand gerechnet. Selbst die privaten Sender RTLplus2 und SAT 1, denen die SPIEGEL-Sendung anfangs gar nicht ins Programmkonzept paßte, da sie kommerziellem Fernsehen nur mit massenattraktiven Unterhaltungsprogrammen eine Chance gaben, korrigierten ihre ursprüngliche Abneigung mit zunehmendem Erfolg von SPIEGEL TV Magazin in den folgenden Jahren. 1993 startete RTL allen privaten Sendern voran eine ?Informationsoffensive? und orientierte sich dabei am Erfolgskonzept der Hamburger. Zeitgleich steigerte auch die eigens gegründete TV-Tochter des SPIEGEL mit vier weiteren Formaten für den Kölner Privatsender VOX die Präsenz des Print-Titels im audiovisuellen Medium. An den Erfolg des Hauptproduktes, SPIEGEL TV Magazin, reicht jedoch keine der VOX-Sendungen heran - auch nicht die SPIEGEL TV Reportage, die bereits zwei Jahre nach dem TV-Start des SPIEGEL eigens für SAT 1 gestartet wurde. Das Ziel dieser Arbeit ist, die entscheidenden Faktoren aufzuzeigen, die die Vormachtstellung von SPIEGEL TV Magazin im Wettbewerb begründen. Im ökonomischen Sprachgebrauch sind komparative Konkurrenzvorteile, d.h. Wettbewerbsvorteile im Vergleich zu anderen Anbietern im dualen Mediensystem, für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Hat sich ein Wettbewerber mit einer erfolgreichen Strategie einmal im Markt etabliert, werden Nachahmer versucht sein, das zu Erfolgskonzept imitieren. Diese ökonomische Theorie des Wettbewerbsverhaltens deckt sich mit dem zentralen Befund einer Programmstruktur- und Inhaltsanalyse der Informationsangebote privater und öffentlich-rechtlicher Fernsehanbieter in den Jahren 1985 bis 1988, die im Rahmen der Kabelpilotprojekte am Duisburger ?Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung? durchgeführt wurde. Die Autoren Heribert Schatz, Nikolaus Immer und Frank Marcinkowski entwickelten anhand ihrer Ergebnisse die sogenannte Konvergenzthese. Ihrer Untersuchung zufolge führt fortgesetzte wechselseitige Imitation von Programmangeboten langfristig zu beinahe völliger Angleichung der Produkte öffentlich-rechtlicher und privater Anbieter, also zur inhaltlichen Konvergenz. Die Autoren gehen dabei von einem Prozeß aus, der sich [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch den Einfluss des Shareholder-Value-Gedankens gewinnt die Einführung neuer (zusätzlicher) leistungsbezogener Vergütungsformen durch die Beteiligung von Arbeitnehmern sowie Führungskräften am Unternehmen neue Bedeutung. Stock Options stellen eine besondere Form von Aktienbezugsrechten dar. Es handelt sich dabei um an Mitarbeiter ausgegebene Rechte, die zum Erwerb von Anteilen am Unternehmen des Arbeitgebers oder einem anderen verbundenen Unternehmen berechtigen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Optionen ist für den Erhalt der Stock Options keine Optionsprämie zu entrichten, sondern die Option stellt einen Teil des Entgelts für die erbrachte Arbeitsleistung dar. Während Stock Options in den USA eine lange Tradition haben und dort weit verbreitet sind, erlangen sie in Deutschland seit Mitte der 90er Jahre eine größere Relevanz. Ziel und Motiv dieser Entlohnungsform bei Großunternehmen ist dabei die Verringerung der Principal-Agent-Problematik zwischen Anteilseigner und Management. Die Arbeitnehmer sollen motiviert werden, ihr Handeln für das Unternehmen maßgeblich am dauerhaften Erfolg und einer daraus sich ergebenden Aktienkurs- und Wertsteigerung des Unternehmens zu orientieren, in dem sie unmittelbar an der Wertsteigerung über die Stock Options partizipieren. Neugegründete und finanzschwache Unternehmen nutzen diese Entlohnungsform, um Führungskräfte zu akquirieren, ohne hohe Personalkosten aufwenden zu müssen. Diese Entlohnungsform stellt für das Unternehmen selbst keinen Aufwand dar. Weitere Formen der Mitarbeiterbeteiligung sind virtuelle Aktienoptionsprogramme, die an Stock Options angelehnt sind. Hierunter fallen die Stock Appreciation Rights (Virtuelle Optionen) und die Phantom Stocks (Virtuelle Aktien), bei denen bei Ausübung kein Recht auf Lieferung der Aktien besteht, sondern ein Anspruch auf eine Barzahlung. Infolge dessen ergeben sich wesentliche Unterschiede bei der bilanziellen Behandlung als Aufwand und der steuerlichen Abzugsfähigkeit. Aufgrund der Einführung des befreienden Konzernabschlusses gem. § 292a HGB durch das KapAEG ist auch für deutsche börsennotierte Kapitalgesellschaften die Aufstellung eines nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (US-GAAP, IAS) anerkannten Jahresabschlusses erleichtert worden. Insofern stellen nun zahlreiche Unternehmen Konzernabschlüsse nach US-GAAP auf, um den dortigen Publizitätspflichten nachzukommen. Dies gilt als Voraussetzung, um an der NYSE gelistet zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Sektor der Dienstleistungen hat in den letzten Jahren weitreichende Aufmerksamkeit erfahren. Zwar propagierte Fourastié bereits vor geraumer Zeit den ?Marsch in die Dienstleistungsgesellschaft?, doch wurde dieser Themenbereich erst in der jüngeren Vergangenheit zunehmend auch zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion sowie zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Die wachsende Bedeutung des tertiären Sektors dokumentieren auch Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes, wonach bereits 1990 mehr als die Hälfte der gesamten Bruttowertschöpfung der Bundesrepublik Deutschland im Dienstleistungssektor erzielt wurde bei weiterhin stark steigender Tendenz. Parallel dazu vollzog sich in unserer modernen, arbeitsteiligen Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten auch eine Entwicklung hin zu immer größeren, weltweit agierenden Konzernen. Im Zeitalter der Globalisierung erscheint es nahezu unmöglich, dass ein Individuum alle in einem Unternehmen anfallenden Aufgaben alleine erledigt. Statt dessen werden im Rahmen einer Principal-Agent-Beziehung bestimmte Tätigkeiten an Mitarbeiter delegiert. Gleichzeitig bedienen sich in einer komplexer werdenden Welt auch immer mehr Kunden im Rahmen von Markttransaktionen der Hilfe eines ihrer Meinung nach kompetenten Agenten zur Verrichtung bestimmter Dienstleistungen. Jedoch besteht in beiden Fällen insbesondere bei der Delegation komplexer Entscheidungen die Gefahr, daß sich ein Agent wenig Mühe gibt und nicht im Sinne des delegierenden Prinzipals handelt. In meiner Diplomarbeit soll diskutiert werden, wie zum einen der Dienstleister selbst, andererseits auch potentielle Nachfrager diesem Phänomen begegnen können. Der Themenstellung entsprechend steht dabei die Frage im Mittelpunkt, ob anreizkompatible Entlohnungssysteme, die versuchen, einen funktionalen Zusammenhang zwischen einem zunächst nicht näher definierten ?Erfolg? und der Belohnung des Agenten herzustellen, ein geeignetes Instrumentarium zur Bewältigung dieses betriebswirtschaftlichen Problems darstellen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, konkrete Vorschläge für Bemessungsgrundlagen zur Steuerung von Entscheidungen im Dienstleistungsbereich zu erarbeiten und auf ihre Anreizkompatibilität zu prüfen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einführung1 2.Theoretische Grundlagen des Dienstleistungsmanagements3 2.1Ökonomische Spezifika von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im gesamten Finanzdienstleistungssektor hat sich in jüngster Zeit ein gravierender Wandel vollzogen. Immer mehr Wettbewerber treten in den Markt ein, wie aktuell im Rahmen der Gründung einer eigenen Vollbank durch den Daimler-Chrysler-Konzern. Zwischen den Produkten der verschiedenen Anbieter bestehen kaum noch Unterschiede im Preis-Leistungsverhältnis. Die Produkte sind oftmals nahezu austauschbar, da sie sich hinsichtlich ihres Grundnutzens immer weniger unterscheiden lassen. ?Der mit einem Produkt verbundene Grundnutzen verliert aus vertriebspolitischer Sicht mit zunehmender Produkthomogenität an Bedeutung?; für die Kunden ist er zur Selbstverständlichkeit geworden. Demzufolge reicht im Finanzdienstleitungsgewerbe die bloße Bedürfnisbefriedigung der Kunden, rein über den Produktnutzen nicht mehr aus. Es gilt dem einzelnen Kunden für ihn interessante Zusatzleistungen mit anzubieten. Doch wie kann es gelingen, dem einzelnen Kunden die passenden Zusatzleistungen anzubieten, überhaupt individueller auf seine persönlichen Bedürfnisse einzugehen, ihm so einen Mehrwert zu bieten und ihn damit letztlich stärker an das eigene Unternehmen zu binden? ?Die neuste Studie von Andersen Consulting belegt den Zusammenhang zwischen einer systematischen Pflege der Kundenbeziehung und dem Unternehmenserfolg.? Die vorliegende Arbeit konzentriert sich daher vor allem darauf, welche Möglichkeiten, sich durch den Einsatz eines Database Marketing Systems bei der Individualisierung und Festigung der Kundenbeziehung für Finanzdienstleister ergeben. Die im Rahmen des Database Marketing relevanten EDV-technischen Details sollen nicht im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Chancen, welche das Database Marketing Finanzdienstleistern bietet, darzustellen. Zuerst wird eine kurze Einführung in die Thematik des Database Marketing ganz allgemein gegeben. Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen werden mögliche Anwendungsgebiete aufgezeigt. Im Anschluss werden dann die einzelnen Leistungspotentiale und mögliche Entwicklungstendenzen des Database Marketing im Finanzdienstleistungssektor detaillierter dargestellt. Abschließend wird die Notwendigkeit des Database Marketing im Finanzdienstleistungssektor erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortII AbbildungsverzeichnisV 1.Einführung in die Thematik1 1.1Entwicklung im Finanzdienstleistungssektor1 1.2Marketing im Wandel: Vom Massenmarketing zum [¿]
Inhaltsangabe:Introduzione: Questo studio analizza alcuni aspetti dell ¿ampio saggio di Elias Canetti Massa e potere. È diviso in due parti: nella prima parte, che consiste in una introduzione e tre capitoli, vengono presentate alcune particolaritá della personalitá dello scrittore Elias Canetti: la realtá multiculturale vissuta da bambino, il suo cosmopolitismo, il suo cimentarsi nei generi letterari piú svariati. Nel capitolo I viene introdotto il monumentale saggio di Elias Canetti Massa e potere al quale lo scrittore si è dedicato per piú di trent`anni. Il suo incombente bisogno di chiarire il fenomeno della massa deriva da alcune esperienze infantili che segnarono la sua vita. L`intenzione di Canetti è di trattare la massa come fenomeno a sé, regolato da leggi proprie e diverse da quelle che regolano il singolo individuo e di effettuare una precisa analisi di molte forme del potere. Per ribadire le sue osservazioni Canetti si serve di una immensa mole di materiali di natura etnologica e antropologica oscillando fra le piú disparate scienze e discipline, dalla filosofia alla sociologia, dalla religione alla mitologia,?dando cosí vita a pagine assolutamente suggestive e originali. Nel capitolo II vengono analizzati ulteriori aspetti del potere, contenuti in Massa e potere e altri scritti di Canetti che hanno affinitá con alcuni aspetti della paranoia. L¿esempio piú attuale e inquietante di potente paranoico, i processi del potere del quale hanno cambiato la storia dei nostri giorni, e cioè Hitler, non viene direttamente riportato nel saggio Massa e potere, ma Canetti afferma che in veritá in questo saggio il suo scopo principale consiste appunto nella ricerca delle radici del nazismo. Il suo scopo è analizzare quegli impulsi presenti in ciascuno di noi e nella societá, che nei potenti raggiungono la massima espressione causando guerre e stragi. Secondo Canetti questi impulsi si possono chiarire meglio studiando alcune psicopatie, in particolare la paranoia, poiché nei malati psichici, come nei potenti, si allentano i freni inibitori. È per questo che Canetti considera le memorie del malato di nervi Schreber come un importante documento che mette in luce i processi del potere. Le memorie di Schreber vennero analizzate anche in un saggio di Freud, ma secondo Canetti egli ne sbaglió l¿interpretazione. Canetti polemizzó infatti nei confronti di Freud e dei procedimenti della psicoanalisi. Nel capitolo III viene analizzata la polemica di [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Vergangenheit mangelte es deutschen innovativen Technologieunternehmen und Existenzgründern nicht an guten Produktideen, sondern an für sie maßgeschneiderten finanziellen Konzepten. Eine ausreichende Deckung des Kapitalbedarfs und die Sicherstellung der geeigneten Finanzierungsstruktur bilden das Grundgerüst für die Durchführung von innovativen Projekten und prägen entscheidend die weitere Entwicklung junger Technologieunternehmen. Ein wichtiger Grundpfeiler ist hierbei eine solide Eigenkapitalbasis. Gerade Eigenkapital ist eine Chance, um unternehmerische Freiräume nutzen zu können und eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung zu gewährleisten. Allerdings ist die Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen als sehr gering einzustufen. Die Eigenkapitalquote der deutschen Unternehmen liegt heute im Schnitt bei 17-18 Prozent. Es ist daher eine wichtige Aufgabe des Kapitalmarktes, mittelständische Unternehmen und innovative Existenzgründer mit externem Eigenkapital - sog. Venture Capital ? zu versorgen, so wie dies in den USA schon seit Jahren mit Erfolg praktiziert wird. Gerade kleine und mittlere innovative Technologieunternehmen mit hohem Wachstumspotential entwickeln zur Finanzierung neuer Wachstumsphasen einen anhaltend hohen Kapitalbedarf. Das gilt sowohl für Unternehmen in zukunftsträchtigen und damit schnell wachsenden Branchen als auch für Gesellschaften in traditionellen Bereichen. Venture Capital ist somit nicht nur ein Modebegriff in der derzeitigen Existenzgründerdebatte, sondern das Finanzierungsinstrument für innovative und vor allem schnell wachsende Technologieunternehmen schlechthin. Da gerade das Kreditwesen in Deutschland sehr viel zu leisten vermag, wird es vielfach als Aufgabe der Banken angesehen, jene innovativen Existenzgründer zu finanzieren. Doch die Risikofreude deutscher Banken hält sich in Grenzen, so wie es der folgende Ausspruch treffend formuliert: ?Hätte Bill Gates Microsoft mit einer deutschen Bank aufbauen müssen, wäre uns Windows 95 erspart geblieben". Die Gründe für diese vorsichtige und risikoaverse Geschäftspolitik der Banken im Sinne eines ?prudent banking" sind einerseits in den restriktiven Bestimmungen des KWG sowie dem § 32a GmbHG zu finden. Andererseits können sich die Kreditinstitute mit den aktuellen Eigenkapitalquoten keine größeren Verluste erlauben und müssen eine konservative Anlagepolitik verfolgen, die von vornherein auf risikoärmere Investments ausgelegt ist. [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.EINLEITUNG1 I.Problemstellung1 II.Methodische Vorgehensweise2 B.GRUNDLAGEN3 I.Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)3 1.Quantitative Abgrenzung4 2.Qualitative Abgrenzung4 3.Definition5 II.Information6 1.Begriffsbestimmung6 2.Das Informationsdilemma7 III.Datenbanken8 1.Definition8 2.Online-Datenbanken8 3.CD-ROM9 C.DER MARKT FÜR ONLINE-DATENBANKEN9 I.Das Angebot11 1.Produktspektrum12 2.Datenbanktypen13 2.1Textdatenbanken13 2.2Faktendatenbanken14 3.Datenbankproduzenten15 3.1Zahl und Umsätze der Datenbankproduzenten16 3.2Dienstleistungen der Datenbankproduzenten18 4.Datenbankanbieter (Hosts)19 4.1Zahl und Umsätze der Hosts21 4.2Dienstleistungen der Hosts22 5.Informationsvermittler23 5.1Arten von Informationsvermittlern24 5.2Zahl der Informationsvermittler25 5.3Dienstleistungen der Informationsvermittler25 II.Die Nachfrage26 1.Die Hauptnutzer von Datenbanken26 1.1Branchenbedingte Unterschiede26 1.2Größenbedingte Unterschiede28 2.Bestimmungsgründe der Datenbanknutzung30 2.1Die Bedeutung der Information für KMU30 2.1.1Information als Produktionsfaktor31 2.1.1.1Veränderte Rahmenbedingungen31 2.1.1.2Realisierung von Wettbewerbsvorteilen32 2.1.2Besonderheiten der Informationsbeschaffung34 2.2Technische Voraussetzungen der Datenbanknutzung36 2.3Kosten-Nutzen-Analyse38 2.3.1Kosten einer Datenbankrecherche39 2.3.2Vorteile der Datenbanknutzung42 3.Der aktuelle Stand der Datenbanknutzung in KMU44 3.1Informationsquellen44 3.1.1Traditionelle Informationsquellen45 3.1.2Datenbanken49 3.2Der Informationsbedarf50 3.2.1Informationsbedarf im Bereich Marketing51 3.2.2Informationsbedarf im Bereich Forschung und Entwicklung53 3.2.3Informationsbedarf im Bereich Produktion54 3.2.4Informationsbedarf im Bereich Beschaffung54 3.2.5Informationsbedarf im Bereich Finanzierung55 3.2.6Informationsbedarf im Bereich Betriebswirtschaft55 3.3Deckungsmöglichkeiten des Informationsbedarfs durch Datenbanken56 3.3.1Bereich Marketing56 3.3.2Bereich Forschung und Entwicklung60 3.3.3Bereich Produktion61 3.3.4Bereich Beschaffung62 3.3.5Bereich Finanzierung62 3.3.6Bereich Betriebswirtschaft63 3.4Fazit64 4.Die Make-or-buy-Entscheidung64 4.1Errichtung interner Informationsvermittlungsstellen65 4.2Einschaltung externer Informationsvermittler66 5.Mögliche Gründe für Nachfragedefizite bei KMU67 5.1Kritik am vorhandenen Datenbankangebot67 5.1.1Unübersichtlichkeit des [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Titelseite Abstract Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 1.1Aufgabenstellung 1.2Aufbau der Arbeit 1.3Vorgehen 2.Grundlegende Begriffe und Definitionen 2.1Banken 2.2Online-Dienste 2.3Online-Banking 2.4Elektronische Informationsdienste 2.5Elektronischer Markt und Electronic Mall 3.Beteiligte 3.1Diensteanbieter 3.1.1Rolle 3.1.2Ziele 3.1.3Anforderungen 3.2Dienstenachfrager 3.2.1Rolle 3.2.2Ziele 3.2.3Anforderungen 3.3Betreiber 3.3.1Rolle 3.3.2Ziele 3.3.3Anforderungen 4.Technisch-organisatorische Voraussetzungen 4.1Datenschutz und Datensicherheit 4.1.1Datensicherheit 4.1.2Spezialfall Digitale Unterschrift 4.1.3Datenschutz 4.1.4Das Konzept von David Chaum 4.2Diensteanbieter 4.2.1Organisatorisch 4.2.2Hard- und Software 4.3Dienstenachfrager 4.3.1Organisatorisch 4.3.2Hard- und Software 4.4Betreiber 4.4.1Organisatorisch 4.4.2Hard- und Software 5.Dienstleistungen 5.1Diensteanbieter 5.1.1Voraussetzungen für online-fähige Leistungen 5.1.2Aus Banksicht 5.1.3Aus Electronic Mall-Sicht 5.2Betreiber 5.2.1Kommunikationsnetze 5.2.2Message Handling System (MHS) 5.2.3Forum-Dienste 5.2.4Gateway-Dienste 6.Marktvergleich 6.1Diensteanbieter in T-Online 6.1.1Entwicklung eines Bewertungsschemas für Online-Banking-Leistungen 6.1.2Vergleich Online-Banking 6.2Diensteanbieter im Internet 6.2.1Entwicklung eines Bewertungsschemas für Informationsdienstleistungen 6.2.2Vergleich Informationsdienstleistungen 6.2.3Online-Banking im Internet 6.3Betreiber 6.3.1Vorstellung der Online-Dienste 6.3.2Entwicklung eines Bewertungsschemas für Betreiber 6.3.3Vergleich der Betreiber 6.3.4Vergleich der Sicherheit in T-Online und im Internet 7.Bewertung Online-Banking 7.1Diensteanbieter 7.1.1Grundsätzliche Schwierigkeiten bei der Bewertung 7.1.2Online-Banking 7.1.3Kommunikationspolitik 7.2Dienstenachfrager 7.2.1Qualitative Auswirkungen 7.2.2Kostenvergleich 8.Spezialfall: Elektronisches Geld 8.1Konzepte zum Bezahlen im Internet 8.2Anforderungen an Elektronisches Geld 8.3Elektronisches Geld am Beispiel Ecash 9.Volkswirtschaftliche Betrachtung 9.1Der Elektronische Markt als vollkommener Markt 9.2Wettbewerbswirkungen 9.2.1Nationaler Wettbewerb 9.2.2Internationaler Wettbewerb 10.Schlußbetrachtung Literatur- und Quellenverzeichnis Anhang Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisX 1.Der Einsatz neuer Technologien im Bankensektor - Chance oder Gefahr? 1 1.1Problemstellung1 1.2Gedankengang der Arbeit2 2.Der Einsatz von Chipkarte und Internet im elektronischen Zahlungsverkehr4 2.1Die Entwicklung des Zahlungsverkehrs in den letzten 30 Jahren als Vorbedingung für den Einsatz neuer Medien4 2.2Die neuen Medien Chipkarte und Internet6 2.2.1Die Chipkarte6 2.2.1.1Die Entwicklung der Chipkarte6 2.2.1.2Aufbau und Arten der Chipkarte7 2.2.2Das Internet11 2.2.2.1Die Entwicklung des Internets11 2.2.2.2Die Veränderung des Internets13 2.2.2.3Verschlüsselungssysteme14 2.3Die Einordnung von Chipkarte und Internet in den Rahmen der Bankdienstleistungen17 2.3.1Die Chipkarte als Identifikationsmedium und als Datenspeicher17 2.3.2Das Internet als Medium des Home-Banking und als Bargeldersatz18 3.Eine Analyse von Chipkarte und Internet im Zahlungsverkehr20 3.1.Benutzerfreundlichkeit20 3.1.1Die Benutzerfreundlichkeit der Chipkarte20 3.1.1.1Die Möglichkeit von offline-Autorisierungen am POS21 3.1.1.2Der Vorteil einer frei wählbaren PIN22 3.1.1.3Der Vorteil der Anwendung ?Elektronische Geldbörse?23 3.1.1.4Der Vorteil einer einfachen Identifizierung mit der Chipkarte25 3.1.1.5Die Unempfindlichkeit der Karte26 3.1.1.6Der Vorteil der kontaktlosen Chipkarte27 3.1.1.7Zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten im Zahlungsverkehr27 3.1.1.8Zusammenfassung28 3.1.2Die Benutzerfreundlichkeit des Internets28 3.1.2.1Vorteile im Vergleich zu ?klassischen? Bankdienstleistungen29 3.1.2.2Weitergehende Zahlungsarten im Internet30 3.1.2.3Der Vorteil der Präsenz im Internet34 3.1.2.4Zusammenfassung35 3.2Kosten35 3.2.1Die Kosten bei der Nutzung der Chipkarte35 3.2.1.1Die Kostenentwicklung für den Händler36 3.2.1.1.1Zusätzliche Kosten für den Händler36 3.2.1.1.2Einsparmöglichkeiten für den Händler36 3.2.1.2Die Kostenentwicklung für die Bank39 3.2.1.2.1Zusätzliche Kosten für die Bank40 3.2.1.2.2Einsparmöglichkeiten für die Bank40 3.2.1.3Die Kostenentwicklung für die Kunden41 3.2.1.3.1Zusätzliche Kosten für die Kunden41 3.2.1.3.2Einsparmöglichkeiten für die Kunden41 3.2.1.4Zusammenfassung42 3.2.2Die Kosten bei der Nutzung des Internets42 3.2.2.1Die Kostenentwicklung für den Händler43 3.2.2.1.1Zusätzliche Kosten für den Händler 43 3.2.2.1.2Globale Präsenz zu gleichzeitig niedrigen Kosten43 3.2.2.2Die [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Allgemeines1 1.2Themenabgrenzung2 1.3Gang der Untersuchung3 2.Grundlagen4 2.1Konzept des geschlossenen Immobilienfonds4 2.1.1Begriffsdefinitionen4 2.1.1.1Der Immobilienfonds4 2.1.1.2Der geschlossene Immobilienfonds4 2.1.1.2.1Charakteristische Merkmale des geschlossenen Immobilienfonds5 2.1.1.2.2Abgrenzung zu verwandten Anlageformen6 2.1.1.2.2.1Offene Immobilienfonds 6 2.1.1.2.2.2Immobilien-Leasing-Fonds7 2.1.1.2.2.3Bauherrenmodelle7 2.1.2Unterschiedliche Konzeptionsformen des geschlossenen Immobilienfonds8 2.1.2.1Unterscheidungskriterium: Zielsetzung8 2.1.2.2Unterscheidungskriterium: Finanzierungsform9 2.1.2.3Unterscheidungskriterium: Rechtsform11 2.1.2.4Unterscheidungskriterium: Investitionsgegenstand14 2.1.2.5Unterscheidungskriterium: Objektart 15 2.1.2.6Unterscheidungskriterium: Gesellschafteranzahl16 2.2Einkunftsqualifizierung beim geschlossenen Immobilienfonds16 2.2.1Einkommensteuerliche Rechtsnatur von Personengesellschaften17 2.2.2Gefahren bei der Einkunftsqualifizierung18 2.2.2.1Gefahr der Qualifikation als gewerbliche Einkunftsart19 2.2.2.2Notwendigkeit des wirtschaftlichen Eigentums20 2.2.2.3Notwendigkeit der Miteigentümerstellung20 2.2.2.4Notwendigkeit der Überschußerzielungsabsicht21 3.Einkunftsermittlung auf Ebene der Fondsgesellschaft während der Investitionsphase24 3.1Einordnung eines geschlossenen Immobilienfonds nach Handels- und Steuerrecht24 3.1.1Handelsrechtliche Einordnung25 3.1.2Einkommensteuerrechtliche Einordnung25 3.1.3Zusammenhang zwischen Handelsbilanz und steuerrechtlicher Überschußermittlung25 3.2Einkommensteuerliche Einordnung der Kosten- und Aufwandspositionen27 3.2.1Grundsätzliche Beurteilungskriterien27 3.2.1.1Steuerliche Kostenkategorien27 3.2.1.1.1Anschaffungskosten des Grund und Bodens27 3.2.1.1.2Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten des Gebäudes28 3.2.1.1.3Sofort abzugsfähige Werbungskosten28 3.2.1.2Abgrenzung zwischen Bauherr und Erwerber29 3.2.1.3Wirtschaftliche Angemessenheitsprüfung30 3.2.1.4Zeitliche Angemessenheitsprüfung31 3.2.1.5Vergebliche Aufwendungen bei Nichtverwirklichung des Fonds32 3.2.2Konkrete Beurteilung der einzelnen Kosten- und Aufwandspositionen32 3.2.2.1Finanzierungskosten33 3.2.2.2Gebühren im Zusammenhang mit der Vermietung35 3.2.2.3Treuhandgebühren36 3.2.2.4Baubetreuungsgebühren37 3.2.2.5Steuerberater- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ist die DIN EN ISO 9000 ff. State of the Art im Bereich des Qualitätsmanagements? Viele Unternehmensführer in Deutschland würden diese Frage sicherlich mit "Ja" beantworten. Nach Jahren der kontinuierlichen Progression im Fehlerkostenbereich, scheint für sie eine Umstrukturierung ihrer Unternehmen im Hinblick auf eine Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9000 ff. das Allheilmittel zur Qualitätssteigerung und Reorganisation zu sein. Doch ist dies wirklich so zu sehen? Ein Praxisprojekt, in dem ich den Zweigbetrieb eines größeren VW-Audi-Autohauses auf die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9002 vorbereitete, ließ mich umfassenden Einblick in das Regelwerk der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. nehmen. Ohne den weiteren Ausführungen vorgreifen zu wollen; in mir drängte sich damals das Gefühl auf, daß die DIN EN ISO 9000 ff. einige gravierende Mängel für eine Reorganisation im Sinne eines Total Quality Managements aufweist. Hieraus resultierte die Entscheidung im Rahmen dieser Diplomarbeit einen Ausblick auf vielleicht existierende Alternativen zur DIN EN ISO 9000 ff. zu nehmen. Gamg der Untersuchung: Zu Beginn möchte ich diese möglichen Alternativen sowie die DIN EN ISO 9000 ff. darstellen, um sie dann mit der Norm und untereinander zu vergleichen. Ein sehr wichtiger Punkt ist mit Sicherheit auch die Akzeptanz der einzelnen Alternativen in der nationalen und internationalen Wirtschaft, ich werde diesen im Anschluß an die Gegenüberstellungen darstellen. Im darauffolgenden Abschnitt soll qualitätsinteressierten und -orientierten Unternehmen ein Leitfaden zur Entwicklung ihrer individuellen Qualitätsstrategie gegeben werden. Nach der kritischen Würdigung der einzelnen Auszeichnungen und eines abschließenden Resümees erfolgt im Anhang zu dieser Ausarbeitung eine Bestandsaufnahme der Qualitätbestrebungen in Europa und der übrigen Welt. Hierzu werde ich einen Überblick über die existierenden nationalen Qualitätsinstitute und der von ihnen verliehenen Qualitätspreise geben. Durch eine immer stärker werdende Internationalisierung der Märkte, wäre es fatal, sich nur auf den deutschen Markt und dessen Qualitätsbewußtsein zu beschränken. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSÜBERSICHT 5 INHALTSVERZEICHNIS 6 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 10 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS-11 1.EINLEITUNG12 2.DARSTELLUNG DER DIN EN ISO 9000 FF14 2.1Historie der DIN EN ISO 9000 ff. 14 2.2Aufbau der DIN EN ISO 9000 ff. 16 2.2.1 DIN EN ISO 9000-1 - [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff Outsourcing wird zur Zeit häufig diskutiert. Outsourcing liegt im Trend des aktuellen Managementvokabulars und taucht verstärkt in Zeitschriften und in der Fachliteratur auf: Outsourcing gehört zu den immer wieder neuen Begriffen, die für Lösungskonzepte von Management-Problemen stehen, ebenso wie ?Reengineering? oder ?Kaizen?. Einzuordnen ist das Outsourcing in die ?Lean Management"- Thematik und stellt als ein wichtiges Instrument die bestehenden Unternehmensstrukturen und Verwaltungsdienste in Frage.' Es kann vom konventionellen Verständnis der reinen Außer-Haus-Vergabe von Leistungen bis hin zum Ausgangspunkt globaler Super-Unternehmen des kommenden Jahrhunderts, den so genannten ?virtuellen Organisationen?, interpretiert werden. Diese bilden nur noch ein Netzwerk von unabhängigen Firmen, wobei von jedem Unternehmen die eigenen Kernkompetenzen eingebracht werden.' Die Konzentration auf die Kernkompetenzen ist damit die Grundidee des Outsourcing oder nach DIRLEWANGER ?Do what you can do best, outsource the rest?. Das Ziel der Arbeit besteht in einer kritischen Auseinandersetzung mit Outsourcing-Entscheidungen im Unternehmen. Kritisch sollte das Outsourcing aus dem Grund betrachtet werden, weil es nicht für jedes Unternehmen und in jedem Fall ein ?Allheilmittel? zur Lösung von Problemen darstellt. Mit Outsourcing sind auch Gefahren verbunden, die mit in die Entscheidung einfließen müssen. Eine sorgfältige Analyse der Vor- und Nachteile des Outsourcing ist für eine erfolgversprechende Entscheidung unumgänglich. Darüber hinaus soll zur unternehmensindividuellen Beurteilung von Outsourcing-Entscheidungen ein globales Analyse- und Entscheidungsmodell entwickelt werden, das es erlaubt, die eigene Unternehmung auf Outsourcing-Potentiale hin zu analysieren, wie auch eine Partnerauswahl durchzuführen. Es stellt den Schwerpunkt der Ausarbeitung dar und ermöglicht dem oder den Entscheidungs- trägem, eine objektive und transparente Entscheidung für oder gegen Outsourcing zu treffen. Gang der Untersuchung: Zur Bearbeitung dieser Aufgabenstellung wurde der folgende Aufbau gewählt. Zunächst werden im Kapitel II die theoretischen Grundlagen der Problemstellung näher erläutert. Dazu werden verschiedene Begriffe abgegrenzt und die Ziele und Arten des Outsourcing aufgegriffen. Im dritten Kapitel erfolgt die kritische Analyse einer Outsourcing-Entscheidung mit der Darstellung des Entscheidungsmodells. Abschließend werden im [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Ziele der Arbeit1 1.2Aufbau der Arbeit3 2.Charakterisierung des Dienstleistungs-Begriffs4 2.1Bemerkungen zur Definitionsvielfalt des Begriffs ?Dienstleistungen?4 2.2Die 3-Phasen-Betrachtung des Begriffs ?Dienstleistungen?5 2.2.1Potentialdimension5 2.2.2Prozeßdimension6 2.2.3Ergebnisdimension6 2.3Merkmale von Dienstleistungen unter besonderer Berücksichtigung der Personalintensität7 2.3.1Vorbemerkungen7 2.3.2Menschliche Leistungskomponente8 2.3.3Integration des externen Faktors9 2.3.4Interaktivität11 2.3.5Individualität und mangelnde Standardisierbarkeit13 2.3.6Simultanität von Produktion und Konsum14 2.3.7Immaterialität15 2.4Abschließende Definition des Begriffs ?personalintensive? Dienstleistungen 17 3.Grundlagen der Beschwerdepolitik19 3.1Bestimmung beschwerdepolitisch relevanter Begriffe20 3.2Ziele des Beschwerdemanagements24 3.3Relevanz des Beschwerdemanagements für den Dienstleistungs-Bereich28 4.Darstellung und Analyse eines für personalintensive Dienstleistungen spezifischen Beschwerdemanagements31 4.1Für personalintensive Dienstleistungen relevante Determinanten des Beschwerdeverhaltens von Kunden31 4.1.1Zur Bedeutung von Erkenntnissen über das Beschwerdeverhalten der Kunden für die Dienstleistungs-Unternehmung31 4.1.2Eindeutigkeit der Ursachenattribuierung32 4.1.3Art des Problems35 4.1.4Kosten-Nutzen-Erwartungen37 4.1.4.1Beschwerdekosten37 4.1.4.2Beschwerdenutzen und Erfolgswahrscheinlichkeit41 4.1.5Konkretisierungsgrad der erwarteten Leistungsqualität43 4.1.6Weitere Determinanten des Beschwerdeverhaltens44 4.2Beschwerdepolitische Aufgabenbereiche und Grundsätze und deren organisatorische sowie personalpolitische Konsequenzen für personalintensive Dienstleistungs-Unternehmen46 4.2.1Einführende Darstellung beschwerdepolitischer Problemfelder46 4.2.1.1Überblick über die beschwerdepolitischen Aufgabenbereiche 46 4.2.1.2Organisatorische Gestaltungsalternativen des Beschwerdemanagements48 4.2.1.3Die Bedeutung der Mitarbeiter der Dienstleistungs-Unternehmung für den Erfolg der Beschwerdepolitik49 4.2.2Gestaltung des Beschwerdeinputs49 4.2.2.1Beschwerdestimulierung49 4.2.2.2Organisation des Beschwerdeinputs56 4.2.2.3Gestaltung der Beschwerdeinteraktion58 4.2.3Grundlagen und Prinzipien der Beschwerdebearbeitung62 4.2.3.1Organisatorische und personalpolitische [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einführung in die Problemstellung1 I.Vorbemerkungen zur epistemologischen Positionsbestimmung dieser Arbeit1 1.Das Objektivitätsproblem wissenschaftlicher Aussagen1 2.Das 'platonische Problem' - Die Suche nach der letzen Wahrheit und das Problem des Anfangs4 3.Versuch eines empirischen Wahrnehmungsbegriffs als Minimalbedingung für die Behandlung der Wahrnehmungsproblematik5 II.Zielsetzung und Gang der vorliegenden Arbeit9 B.Dimensionen der Wahrnehmungsproblematik in Theorie und Praxis des strategischen Managements11 I.Die Dichotomie von Strategy-Content und Strategy-Process als Konsequenz der Trennung von Erkenntnisinhalt und Erkenntnisbedingung11 1.Strategy-Content12 2.Strategy-Process13 3.Das epistemologische Dilemma in der Strategieforschung15 II.Der 'blinde Fleck' der Rationalitätsdiskussion in der Process-Forschung18 1.Das lineare Kontinuum zwischen comprehensive und bounded rationality18 2.Der blinde Fleck im Kontinuum19 3.Konsequenzen des blinden Flecks in Theorie und Praxis21 III.Inkommensurabilität in der Management- und Strategieforschung23 1.Eklektizismus und Pluralismus23 2.Pluralismus als Faktum und Problem in der Managementforschung25 2.1Pluralität als Faktum25 2.2Pluralismus als Problem26 3.Inkommensurabilität und Pluralismus30 4.Konsequenzen inkommensurabler Situationen für Theorie und Praxis31 5.Inkommensurabilität und die Wahrnehmungsproblematik35 5.1Zur Anwendbarkeit des 'klassischen' Inkommensurabilitätsbegriffs in den Sozialwissenschaften35 5.2Das Paradoxon einer 'mutual exclusivity thesis'38 5.3Der Blick aus der Teilnehmerperspektive: 'Können' und 'Wollen' als Bedingungen der Überwindbarkeit von Inkommensurabilität40 5.3.1Inkommensurabilität als Kommunikationsproblem41 5.3.2Inkommensurabilität als epistemologisches Problem42 6.Inkommensurabilität als Zugang zur Wahrnehmungsproblematik44 6.1Inkommensurabilität und Pluralismus - erneut betrachtet44 6.2Inkommensurabilität, Wahrnehmung und der Begriff des 'Neuen'46 C.Dualismus in Forschung und Praxis des strategischen Managements48 I.Die Wahrnehmungsproblematik und der Begriff des 'Strategischen'48 II.Fallbeispiel: 'Der Honda-Effekt' oder 'Ist die Supercub eine Bedrohung?'51 1.Der Fall: Honda Motor Company51 2.Das Honda Strategie-Modell '?' (Der 'blinde Fleck' in der Praxis)51 3.Der Honda-Effekt (Der 'blinde Fleck' in der Forschung)52 4.Schlußfolgerungen für die [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis1 Tabellenverzeichnis2 1.Einleitung3 2.Zum Begriff Management bzw. Was heißt Management?5 2.1Management als Funktion6 2.1.1Management-Grundfunktionen im Überblick7 2.2Management als Institution14 2.2.1Definition des Begriffs "Manager"14 2.2.2Vom Eigentümer-Unternehmer zum Manager von heute15 2.2.3Managementebenen und erforderliche Managementfähigkeiten17 2.2.4Die Managerkaste in Zahlen21 2.2.5Machtausübung - Notwendigkeit und Gefahr23 2.3Personalführung als Teilbereich der Unternehmensfiihrung26 2.3.1Die zehn Aktivitätsbündel von Mintzberg28 2.3.2Definition von Führung31 2.3.3Führungsgrundsätze33 2.3.4Kriterien der Führung33 2.3.5Führungsstil35 2.3.6Erforderliche Führungseigenschaften39 2.3.7Die vier Schlüsselstrategien erfolgreichen Führens von Bennis/Nanus42 2.3.8Der Gesamtzustand der Führungsproblematik43 3.Empirische Ergebnisse über das Management45 3.1Verschiedene internationale empirische Untersuchungen46 3.3.1Erhebungsmethoden46 3.1.2Meilensteine der empirischen Managementforschung46 3.2Empirische Untersuchungen von Managern in Deutschland49 3.2.1Erhebungsmethoden49 3.2.1.1Die Beobachtungsstudie von Schreyögg/Hübl49 3.2.1.2Die schriftliche Befragung von E. Scheuch50 3.2.1.3Die Interviewstudie von Eberwein/Tholen51 3.2.1.4Eigene Interviews mit Führungskräften53 3.2.2Kennzeichen der Manager (bzw. der untersuchten Managementgruppen54 3.2.2.1Altersstruktur54 3.2.2.2Qualifikationsstruktur 55 3.2.2.3Karrierewege57 3.2.2.4Einkommensstruktur58 3.2.2.4.1Hierarchieebene und Einkommensstruktur59 3.2.2.4.2Altersstruktur und Einkommenshöhe60 3.2.2.4.3Qualifikationsstruktur und Einkommensstruktur60 3.2.2.4.4Unternehmensgröße und Einkommensstruktur61 3.2.2.4.5Rezession und Gehaltssteigerungen61 3.2.2.5Struktur der sozialen Herkunft62 3.2.2.6Arbeitszeit und -dauer63 3.2.2.7Führungsstruktur66 3.2.3Der Arbeitsalltag der Manager70 3.2.3.1Offene Zyklen72 3.2.3.2Zerstückelter Arbeitstag73 3.2.3.3Planung und Entscheidung76 3.2.3.4Verbale Kommunikation76 3.2.3.5Fragen und Zuhören78 3.2.4Die komplexer gewordene Managementsituation78 3.2.4.1Weiterbildung der Manager82 3.2.4.2Workaholics und Burnout83 3.2.4.3Outfit und Fitneß86 4.Schlußbetrachtung89 5.Ausblick92 Anhang94 Literaturverzeichnis99 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie [¿]
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