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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf ein Beratungsprojekt der Deutschen Gesellschaft für Mittelstandsberatung (DGM) München, an dem ich als "freie Mitarbeiterin" mitgewirkt habe. An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Rainer Mergell, dem Projektleiter bei der DGM München, sowie Herrn Prof. Dr. Schroer, Fachhochschule München, der diese Arbeit an seinem Lehrstuhl ermöglicht hat, bedanken. Da auf ausdrücklichen Wunsch des zu beratenden Kunden keine Firmeninterna an die Öffentlichkeit gelangen sollen, wurden geringfügige Änderungen vorgenommen: So wird das zu beratende Unternehmen als "Ingenieurbüro XY" bezeichnet. Die Unternehmensdaten der Kapitel 2.6.2. sowie 2.6.3. haben Modellcharakter, weisen aber die gleichen Relationen zueinander wie in der Realität auf. Graphiken und Abbildungen wurden von mir im Rahmen der freien Mitarbeit erarbeitet, so daß sie keine Quellenangaben enthalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis1 1.Variable, leistungorientierte Vergütung nach Zielvereinbarung2 1.1.Managementansatz: Zielorientierte Mitarbeiterführung2 1.1.1.Bausteine des Management by Objectives3 1.1.2.Der "MbO-Prozeß"4 1.1.3.Formen der Zielsetzung6 1.1.4.Aufbau einer Zielhierachie7 1.1.5.Zielarten und Leistungsnormen9 1.1.6.Revision und Kontrolle - Die Leistungs-Ergebnis-Analyse10 1.2.Anforderungen an eine moderne Vergütung11 1.3.Variable Zielvergütung auf der Grundlage von Mb011 2.Einführung eines MbO-Systems im Mittelstand - das Beratungsprojekt einer Unternehmensberatung15 2.1.Variable Vergütung und Mb0 im Mittelstand ?15 2.2.Firmen-Profil: Vorstellung des zu beratenden Unternehmens15 2.3.Projektstufe I: Diagnose der Ausgangssituation20 2.3.1.Führungsstruktur23 2.3.2.Ziele und strategische Ausrichtungen25 2.3.3.Geschäftsprozesse und Informatiksituation25 2.3.4.Planungs- und Kontrollsysteme27 2.3.5.Personalbeurteilung und -entwicklung28 2.3.6.Strukturorganisation29 2.4.Projektstufe 11: Leitgedanken und Prioritäten für ein MbO-System30 2.4.1.Anforderungen an die erste Führungsebene30 2.4.2.Organisationsentwicklung31 2.4.3.Personalbedarfsplanung38 2.4.4.Grobskizzierung des MbO-Systems41 2.5.Projektstufe III: Konzeption des MbO-Systems 44 2.5.1.Klausurtagung44 2.5.2.Gehaltsstruktur47 2.5.3.Quantitativer und qualitativer Zielkatalog53 2.6.Projektstufe IV: Umsetzungsplanung58 2.6.1.Projektsteuerung und [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 1.Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Ziel der Arbeit 1.3Aufbau der Arbeit 2.Von der Internationalisierungsstrategie zur Stellenbesetzungsstrategie von Führungskräften bei international tätigen Unternehmen 2.1International tätige Unternehmen 2.1.1Internationalisierungsstrategien 2.1.2Das Konzept der ethno-, poly-, regio- und geozentrischen Internationalisierungsstrategie 2.2Internationales Personalmanagement 2.2.1Stellenbesetzung und die Bedeutung der Führungskräfte 2.2.2Stellenbesetzungsstrategien von Führungskräften 2.2.3Das ethno-, poly-, regio-, geozentrische Konzept der Stellenbesetzungsstrategie 2.2.4Eigen- und Fremdbezug 2.3Verwendete Theorien 2.3.1Agenturtheorie 2.3.2Transaktionskostentheorie 2.3.3Humankapitaltheorie 3.Agenturtheorie 3.1Prinzipal-Agenten-Beziehung 3.1.1Grundkonzept; Akteure, Kosten und Effizienz 3.1.2Prinzipal-Agenten-Beziehungen bei der internationalen Stellenbesetzung 3.1.3Anwendung der Agenturtheorie auf das ethno-, poly-, regio-, geozentrische Konzept der Stellenbesetzungsstrategie 3.2Prinzipal-Agenten-Beziehungen bei der ethnozentrischen Stellenbesetzungsstrategie 3.2.1Stammhaus - Führungskraft im Ausland 3.2.2Stammhaus - Niederlassung 3.2.3Führungskraft im Ausland - Niederlassung 3.2.4Kosten und Effizienz 3.3Prinzipal-Agenten-Beziehungen bei der polyzentrischen Stellenbesetzungsstrategie 3.3.1Stammhaus - Führungskraft im Ausland 3.3.2Stammhaus - Niederlassung 3.3.3Führungskraft im Ausland - Niederlassung 3.3.4Kosten und Effizienz 3.4Prinzipal-Agenten-Beziehungen bei der regio-/geozentrischen Stellenbesetzungsstrategie 3.4.1Stammhaus - Führungskraft im Ausland 3.4.2Kosten und Effizienz 3.5Bedeutung der Agenturtheorie für die Stellenbesetzungsstrategie 3.5.1Folgerungen für das international tätige Unternehmen 3.5.2Folgerungen für die Frage: Eigen- vs. Fremdbezug 4.Transaktionskostentheorie 4.1Transaktionskosten 4.1.1Grundkonzept; Akteure, Kosten und Effizienz 4.1.2Transaktionskosten bei internationalen Stellenbesetzungsstrategien 4.2Eigen- und Fremdbezug 4.2.1Relationale Vertragsbeziehungen; Eigenbezug 4.2.2Klassische Vertragsbeziehungen; Fremdbezug 4.3Transaktionskosten bei der ethnozentrischen Stellenbesetzungsstrategie 4.4Transaktionskosten bei der polyzentrischen Stellenbesetzungsstrategie 4.5Transaktionskosten bei der regio-/geozentrischen [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI 1.Asymmetrisch verteilte Information und Career Concerns1 1.1Definition von Career concerns1 1.2Grundstruktur von Career concerns-Modellen1 1.3Zielsetzung und inhaltlicher Aufbau dieser Diplomarbeit2 2.Aufgaben von Beförderungen4 2.1Allokationsfunktion4 2.1.1Beförderungen als Instrument effizienter Stellenbesetzung4 2.1.2Mögliche Beeinträchtigungen der Allokationsfunktion6 2.1.2.1Peterprinzip6 2.1.2.2Career concerns7 2.2Anreizfunktion7 2.2.1Grundlagen der Prinzipal-Agent-Theorie8 2.2.2Leistungszurückhaltung und Anreizüberlegungen14 2.2.2.1Explizite Verträge15 2.2.2.1.1Standardmodell der Prinzipal-Agent-Beziehung15 2.2.2.1.2Erweiterungen und Folgeprobleme17 2.2.2.2Implizite Verträge: Möglicher Ausweg aber auch komplexere Durchsetzungsproblematik19 2.2.2.3Beförderungen als Gegenstand impliziter Verträge22 2.2.2.3.1Beförderungen im klassischen Sinn22 2.2.2.3.2Beförderungen ohne Änderung der Arbeitsaufgabe24 3.Notwendige Rahmenbedingungen für das Entstehen von Career concerns27 3.1Dynamischer Kontext27 3.1.1Einfluß von Zeit: Die traditionelle Vorstellung27 3.1.1.1Prinzipal-Agent-Beziehung27 3.1.1.2Organisationsprobleme29 3.1.2Einfluß von Zeit: Die (r)evolutionäre These31 3.2Unsicherheit über die Fähigkeiten des Agenten31 3.2.1Abgrenzung des Begriffs Fähigkeiten32 3.2.2Varianten endogener Lernprozesse und deren Beeinflussung aufgrund von Career concerns32 3.2.2.1Lernen aus der Vergangenheit32 3.2.2.2Direkter Informationsfluß von Agent zu Prinzipal33 3.2.2.3Relativer Leistungsvergleich34 3.2.2.3.1Allgemeines34 3.2.2.3.2Rank Order Tournament36 3.2.2.3.2.1Grundlegende Eigenschaften36 3.2.2.3.2.2Ein mögliches Modell37 3.2.2.3.2.3Ansatzpunkt für Career concerns37 3.2.2.3.3Relativer Leistungsvergleich bei Hidden information40 3.2.2.4Lernprozesse im weiteren Sinne40 4.Weitestgehend positive Aspekte von Career concerns41 4.1Entdeckung des Disziplinierungseffekts von Career concerns41 4.2Das erste formale Modell: Die Ambivalenz tritt bereits in Erscheinung45 4.2.1Darstellung des Basismodells46 4.2.2Variation: Sich im Zeitablauf stochastisch veränderndes Talentniveau und positiver Diskontierungszinssatz49 4.2.3Kritische Würdigung52 4.3Kombination von Anreizen aus Career concerns mit expliziten Anreizverträgen55 4.3.1Das Modell55 4.3.2Empirische Überprüfung am Beispiel der Beziehung zwischen CEO und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven ist in mehrere Fachbereiche unterteilt, die jeweils aus zusammengehörenden Studiengängen bestehen und als Verwaltungs- und Lehreinheiten fungieren. Jeder Fachbereich unterhält ein eigenes Prüfungswesen und ist für die dort eingesetzten Systeme verantwortlich. In den einzelnen Fachbereichen existieren viele verschiedene Systeme nebeneinander, wie zum Beispiel die Klausurenverwaltung, Stammdatenverwaltung für Prüfer und Mitarbeiter. Diese Systeme wurden im Laufe der Zeit unabhängig voneinander entwickelt und agieren oft autonom. Da dieser Zustand zu einer redundanten Datenhaltung und der damit verbundenen Probleme führt, entstand im Laufe der Zeit der Wunsch nach Teilsystemen die gemeinsam kooperieren können. So sollen die Daten des Prüfungswesens zentral gehalten werden; die für die jeweilige Aufgabenstellung benötigte Geschäftslogik und ggf. zusätzliche Daten sollen jedoch auf getrennte Module ausgelagert werden. Als Beispiel könnte man sich eine Datenbank vorstellen, in der alle Daten der Professoren der Fachhochschule oder des jeweiligen Fachbereiches verwaltet werden. Die zusätzlich nötigen Relationen und Daten um eine Klausur im System anzulegen würden von der für die Erstellung des Klausurplans zuständigen Applikation verwaltet werden. Diese Applikation könnte dafür durchaus eine eigene Datenbank nutzen. Dies würde zu einer schlankeren und übersichtlicheren Struktur der einzelnen Applikationen führen, die sich dann leichter und unabhängig voneinander warten und erweitern ließen. Gang der Untersuchung: Der Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen (WI) unterhält im Bereich des Prüfungswesens ein System zur Klausurenplanung, das alle Klausuren mit den dazugehörigen Prüfern, Räumen, Uhrzeiten sowie weiteren Daten verwaltet. Da jede Klausur von einem Mitarbeiter beaufsichtigt werden muss, existiert bislang ein System mit dessen Hilfe die Mitarbeiter die Aufsicht für Klausuren übernehmen können. Beide Bereiche, die Klausuren- und die Aufsichtsplanung, werden bisher von einer Applikation verwaltet. Als eine Option für die Zukunft soll die Klausurverwaltung und die Aufsichtsplanung in einzelne, zusammenarbeitende Systeme getrennt werden. Das langfristige Ziel ist es, das Prüfungswesen in kleine und leicht zu wartende Einheiten aufzuteilen. Diese Arbeit stellt den Vergleich der beiden Technologien Message-Oriented-Middleware und Web Services in den Vordergrund. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit arbeitet die wesentlichen Zusammenhänge von Personalisierung im WWW heraus, um zu einer differenzierteren Beurteilung der Möglichkeiten, aber auch der Beschränkungen personalisierbarer Web-Angebote zu gelangen. Die Annäherung an das Thema erfolgt zunächst theoretisch, um im Anschluß daran die Stärken und Schwächen bisheriger Personalisierungspraktiken und mögliche Perspektiven zu erörtern. Dabei soll sowohl die Position der Nutzer als auch die der Anbieter entsprechender Angebote berücksichtigt und das Spektrum der möglichen Anwendungsbereiche bewußt offen gelassen werden. Ein weiteres wesentliches Anliegen dieser Arbeit ist eine differenzierte Darstellung des Konzepts der Personalisierung sowie dessen Abgrenzung von einer Reihe verwandter Konzepte, wie beispielsweise Customization oder 1-to-1-Marketing, die sowohl in journalistischen Beiträgen als auch in der Praxis häufig mit Personalisierung vermischt werden. Entsprechende inhaltliche und begriffliche Klärungen sind unumgänglich, denn genau wie bei dem vor etwa anderthalb Jahren zum Web-Modethema avancierten Konzept der Virtual Community handelt es sich auch bei der Personalisierung um ein Thema, das aufgrund seines intuitiven Appeals häufig in seiner Komplexität unterschätzt wird. Gang der Untersuchung: Die Vorgehensweise dieser Arbeit läßt sich in die drei wesentlichen Abschnitte Theorie, Analyse und Perspektiven unterteilen: Nach der Einleitung beschäftigt sich Abschnitt 2 mit den theoretischen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Web-Personalisierung. Dabei werden zunächst die Besonderheiten der Kommunikation im Internet und WWW erörtert und anhand des dynamisch-transaktionalen Ansatzes von Früh und Schönbach (1982) ein beispielhafter Web-Nutzungsvorgang skizziert (Abschnitt 2.1). Da die Kommunikation im WWW in großem Maße durch aktive Selektionshandlungen der Nutzer geprägt wird, beschäftigt sich Abschnitt 2.2 mit den Nutzern, ihren Nutzungsmotiven und ihrem Selektionsverhalten. Dabei zeigt sich, daß die Nutzer aufgrund der Komplexität des Web Probleme mit der Selektion haben. Als mögliche Antwort auf diese Selektionsprobleme wird in Abschnitt 2.3 der Gegenstand dieser Arbeit, die Personalisierung von Websites, eingeführt und konkretisiert. Hierzu wird zunächst ein Modell der Beziehungen zwischen Nutzer und personalisierbarer Website erarbeitet, anhand dessen ein idealtypischer Personalisierungsprozeß skizziert und in drei wesentliche Phasen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Neukonzeption des Investitionsbereiches des Unternehmens XYZ von der Planung der Investitionsvorhaben, der Budget- und Liquiditätsplanung, über die Erstellung der Investitionsanträge bis zur Bestellung der einzelnen Investitionsgüter, bildete den Ausgangspunkt der Arbeit. Im Ergebnis dieser Überlegungen entstand das Investtool. Alle Investitionsvorhaben können mit den notwendigen Bearbeitungsschritten über dieses System abgewickelt werden. Die, während der Analyse des Investitionsbereiches, festgestellten Schwachstellen (z.B. unzureichende Investitionsanträge) konnten durch das Investtool weitestgehend beseitigt werden. Die Umsetzung verschiedener Vorschläge (z.B. Statusanzeige) ermöglichten die weitere Verbesserung des Investitionsablaufes im Unternehmen. Das Investtool unterstützt zudem ein wirkungsvolles Investitionscontrolling. Das Konzept eines integrierten Anwendungssystems erlaubt die zielgerichtete Steuerung und Kontrolle der Investitionsvorgänge durch das Controlling. Damit wurde die Grundlage geschaffen, möglichen Fehlentwicklungen im Investitionsbereich aktiv entgegenzuwirken. Schließlich gelang auch der Aufbau eines Informationssystems über das gesamte Investitionsgeschehen. Mit Hilfe des Investtool werden alle relevanten Vorgänge erfasst und können zielgerichtet abgerufen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTII INHALTSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV ABBILDUNGSVERZEICHNISVI 1.EINLEITUNG1 1.1ANLASS DER ARBEIT1 1.2ZIELSETZUNG2 1.3AUFBAU DER ARBEIT2 2.INVESTITIONEN3 2.1DER BEGRIFF DER INVESTITION3 2.2KLASSIFIZIERUNG VON INVESTITIONEN4 2.3ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN ZU INVESTITIONSVORHABEN6 3.INVESTITIONSMANAGEMENT10 3.1INVESTITIONEN INNERHALB DER UNTERNEHMENSPOLITIK10 3.2INVESTITIONSPLANUNG11 3.2.1Grundsätze der Investitionsplanung11 3.2.2Die Anregungsphase12 3.2.3Die Suchphase14 3.2.4Die Entscheidungsphase17 3.3STEUERUNG UND KONTROLLE VON INVESTITIONEN22 3.3.1Grundsätzliche Anforderungen an die Investitionssteuerung22 3.3.2Das Investitionsbudget24 3.3.3Der Investitionsantrag25 3.3.4Das Berichtswesen26 4.UNTERNEHMENSSPEZIFISCHE PROBLEME UND ANFORDERUNGEN AN DAS INVESTITIONSWESEN28 4.1VORSTELLUNG DES UNTERNEHMENS28 4.2DIE HALBLEITERPRODUKTION UND DEREN BESONDERHEITEN29 4.3BESCHREIBUNG DES INVESTITIONSABLAUFES IM UNTERNEHMEN31 4.4SCHWACHSTELLENANALYSE33 4.5BESONDERE ANFORDERUNGEN AN DAS INVESTITIONSCONTROLLING41 5.NEUKONZEPTION DES [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen zwölf Jahren der deutschen Einheit wurde nur wenig zur DDR-Pädagogik veröffentlicht. Insbesondere betrifft das den Jugendhilfebereich, der einer theoretischen Auseinandersetzung bedarf. Das Ziel meiner Diplomarbeit ist es zu untersuchen, welche pädagogischen Einflüsse zur Herausbildung der sozialistischen Persönlichkeit durch Kollektiverziehung Anwendung fanden. Ein besonderes Augenmerk richte ich auf die Heimerziehung in der DDR. Im sogenannten real existierenden Sozialismus war diese Institution eher verpönt. Das Gesamtbild einer sozialistischen Persönlichkeit duldete keine defizitären Verhaltenstendenzen. Hier wirkten Staat und Politik direkt ein. Es entstanden speziell für Kinder und Jugendliche Einrichtungen, die den Charakter des Umerziehens trugen, eben im Sinne eines klar definierten Bildungs- und Erziehungsziels, zur Herausbildung von allseitig entwickelten sozialistischen Persönlichkeiten. In diesem Zusammenhang instrumentalisierte die DDR- Pädagogik spezialisierte Heime in dem Glauben, damit Menschen zu verändern und an das System heranzuführen. Einen besonderen Stellenwert übernahm dabei die Theorie der Kollektiverziehung. Die Grundlagen dazu lieferte der pädagogische Klassiker Anton Semjonowitsch Makarenko, die ich in einem gesonderten Abschnitt erläutern werde. Die Arbeit wäre zu umfangreich, wollte ich mich den differenzierten Heimunterbringungen in der DDR widmen. Im Mittelpunkt meiner Auseinandersetzung wird der Jugendwerkhof als umstrittene Institution diskutiert. Als eine der härtesten Erziehungsmodelle überwiegen in der Gesellschaft Mythen und Interpretationen dieser Einrichtungen. Niemand geeigneteres als ehemaliges pädagogisches Personal kann Auskunft geben, wie sich die Erziehung dort darbot. Ausgewählte Interviews sollen einen Einblick bieten, welche Gedanken diese Erziehungsform hinterlassen haben. In der Darstellung meines Themas habe ich die Arbeit in fünf Hauptpunkte gegliedert: Der erste Abschnitt bildet den allgemeinen Einblick in das Bildungssystem der DDR. Vor der Begriffsdiskussion von Bildung und Erziehung will ich die Bildungsgeschichte aufzeigen. Dabei geht es hauptsächlich um die staatlichen Rahmenbedingungen in damaligen Gesetzestexten sowie um die ideologischen Hintergründe zum Erziehungsbegriff und zum pädagogischen Prozess. Ein Fokus des von mir gewählten Themas liegt im Begriff der Kollektiverziehung. Hier werde ich im zweiten Abschnitt die Einflüsse des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die große Bedeutung des Themas E-Learning in der europäischen Politik werden Entwicklungen in diesem Bereich mit eigenen Förderprogrammen unterstützt. Im deutschen Raum gibt es zum Beispiel das bereits schon seit längerem existierende, ?Schulen ans Netz? oder das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufene ?Neue Medien in der Bildung?. E-Learning, eigentlich ein Oberbegriff für computerunterstütztes Lernen, wird heutzutage häufig in Bezug auf die Nutzung neuer, multimedialer Internettechnologien zur Verbesserung der Lernqualität genannt. Dabei umfasst der Begriff des elektronischen Lernens auch Programme und Lösungen abseits vom webbasiertem Lernen. So gibt es bereits seit längerer Zeit Software zur Erlernung von Sprachen oder Produktumgebungen. Das Bedürfnis nach sofortiger Verfügbarkeit und nach unmittelbarer Anwendbarkeit zu jeder Zeit und an jedem Ort hat den Begriff E-Learning geprägt und populär gemacht. Mittlerweile gibt es eine Fülle von E-Learning bzw. E-Education-Ansätzen (Anm. Im Weiteren soll hier der Begriff E-Learning verwendet werden), wobei einige auf bestimmte Einsatzbereiche zugeschnitten sind und andere vielseitig verwendbar sind. Eine zielgruppenorientierte Ausrichtung eines E-Learning-Systems würde eine unüberschaubare Masse an Produkten und Lösungen für alle nur erdenklichen Bereiche erzeugen. Jedoch sollte eine Umgebung von ihrem Einsatz unabhängig sein und eine genaue Orientierung der Zielgruppe innerhalb der angebotenen Lerninhalte in einem System erfolgen. In Bezug auf Bedienung, Modularität, Effektivität und Vielseitigkeit soll mittels ?learncom? eine Lernumgebung entstehen, die die hohen Erwartungen an E-Learning in naher Zukunft annähernd erfüllen kann. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein Prototyp für eine E-Learning-Umgebung umgesetzt werden, dessen Ziel das begleitete Lernen mit Hilfe von Lern- und Übungseinheiten ist. Unterteilt werden diese Einheiten in verschiedene Kursangebote. Dabei soll der kommunikative Austausch und eine begleitende Hilfestellung durch den Lehrenden, nachfolgend auch Tutor genannt, mit den Teilnehmern unterstützt werden. Die E-Learning-Umgebung soll möglichst unabhängig bezüglich des Einsatzgebietes sein, das heißt die Umgebung kann sowohl in Firmen als auch in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen und Universitäten eingesetzt werden. Besonderes Ziel ist die einfache Bedienung und Nutzung einer dennoch modular und zu jedem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Anfragen an eine geographische Datenbank müssen häufig in Textform wie z.B. in SQL formuliert werden. Räumliche Gegebenheiten lassen sich jedoch nur schwer auf diese Weise beschreiben. Diese können durch visuelle Spezifikationen leichter beschrieben werden. Dennoch fand die Generierung von Anfragen aus Skizzen bisher wenig Beachtung. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Umsetzung eines Systems zur Generierung von Anfragen an geographische Datenbanken aus analysierten Skizzen. Eine Skizze besteht dabei aus mehreren geographischen Objekten (z.B. Häuser, Bushaltestellen, Straßen, etc.), zwischen welchen verschiedene Beziehungen existieren (z.B. Haus ist 50 Meter entfernt von einer Straße). Nach dieser Objektanordnung wird in einer geographischen Datenbank gesucht. Um die Anfrage effizient ausführen zu können, sind spezielle räumliche Indexstrukturen und Suchalgorithmen erforderlich. Oracle Spatial ist ein im Rahmen dieser Arbeit untersuchtes Datenbankschema, welches räumliche Objekte abspeichert und Anfragen mit Hilfe von R-Bäumen beantworten kann. Das System und die neu entwickelten Verfahren bauen auf einer solchen Datenbank auf. Das in dieser Arbeit entwickelte System erhält die analysierten Skizzen-Daten von einem Programm mit dem Namen SketchQuery. Aus diesen Daten wird die Anfrage an eine Oracle Spatial-Datenbank generiert. Anschließend findet eine Bewertung der Ergebnisse bezügliche ihrer Ähnlichkeit zur Skizze statt. Dabei wird auf die geometrische Ähnlichkeit z.B. von Straßenverläufen verglichen. Nach der Ermittlung der Abweichungen von der Skizze erfolgt eine Aufbereitung der Ergebnisse zur Darstellung und eine Zurückgabe an SketchQuery. Insgesamt wurden vier Module entworfen und umgesetzt. Zwei Module zur Entgegennahme/Zurückgabe der Daten von/zu SketchQurey. Ein Modul zur Generierung und Ausführung der Datenbankanfrage und ein Modul zur Berechnung der Abweichungen von der Skizze. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Motivation1 1.2Problemstellung4 1.3Übersicht4 2.Grundlagen5 2.1Geographische Informationssysteme5 2.1.1GIS-Datenbanken5 2.1.2Anfragen an Geoinformationssysteme6 2.1.3Datenbankmanagementsysteme für räumliche Daten8 2.2Oracle Spatial9 2.2.1Räumliche Objekte9 2.2.2Abfragen10 2.2.3Spatial Joins11 2.2.4Funktionen13 2.2.5Bewertung15 2.3SketchQuery - Ein Programm für skizzenbasierte GIS-Anfragen19 2.3.1Übersicht19 2.3.2Skizzen in [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Anhangsverzeichnis 1.Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Aufbau und Zielsetzung der Arbeit 2.Mobbing und Konflikt: Eine Themenabgrenzung 2.1Grundlagen aus der Mobbing-Forschung 2.1.1Definition: Mobbing 2.1.2Darstellung des Mobbing-Phasenmodells nach Leymann 2.2Grundlagen aus der Konflikt-Forschung 2.2.1Definition: Konflikt 2.2.2Klassifikation von Konflikten 3.Konfliktentwicklung aus transaktionsanalytischer Perspektive 3.1Die Transaktionsanalyse: Eric Berne und sein Werk 3.1.1Zur Methodenwahl 3.1.2Freud und Berne: Einige Grundgedanken 3.2Die Strukturanalyse: Das Grundkonzept der zwischenmenschlichen Verständigung 3.2.1Das Eltern-Ich 3.2.2Das Kindheits-Ich 3.2.3Das Erwachsenen-Ich 3.3Die Kommunikationsanalyse: Die Anwendung der Lehre von den drei Ich-Zuständen zur Untersuchung der Konfliktentstehung 3.3.1Transaktionen mit komplementären Botschaften 3.3.2Überkreuz-Transaktionen 3.3.3Verdeckte Transaktionen 3.4Die Grundeinstellungen und Lebensanschauungen des Menschen: Die Ursachen der Konfliktentstehung und -entwicklung 3.4.1Ich bin nicht O.K., du bist O.K 3.4.2Ich bin O.K., du bist nicht O.K 3.4.3Ich bin nicht O.K., du bist nicht O.K 3.4.4Ich bin O.K., du bist O.K 3.5Die psychologischen Spiele: Menschliche Interaktionsprozesse zur Machtdemonstration 3.5.1Definition: Spiele 3.5.2Anmerkungen zur Spiele-Definition 3.5.3Charakterisierung psychologischer Spiele 3.5.4Ablauf von Spielen 3.5.5Manipulative Rollen 3.5.6Der Nutzen manipulativer Spiele 3.5.7Typische Spiele 4.Die Anwendung der Transaktionsanalyse zur Offenlegung des Konflikt-Mobbing-Verlaufes 4.1Eine Untersuchung des Fallbeispiels "Die Krankenschwester Almut? 4.1.1Die Phase 1 4.1.2Die Phase 2 4.2Die Analyse der ersten Phase des Mobbing-Verlaufsmodells unter Anwendung der Transaktionsanalyse 4.2.1Der Konflikt als Ausgangspunkt 4.2.2Die Diagnose der einzelnen Ich-Zustände 4.2.2.1Kennzeichen des Eltern-Ichs 4.2.2.2Kennzeichen des Kindheits-Ichs 4.2.2.3Kennzeichen des Erwachsenen-Ichs 4.2.3Die Interpretation der Transaktionen 4.3Die Analyse des Übergangs zwischen den Phasen 1 und 2 im Mobbing-Verlaufsmodell 4.3.1Die Wahl der Spiele: Verhaltensgrundlagen für Mobbing 4.3.1.1JEHIDES 4.3.1.2Makel 4.3.1.3SIWADAH 4.3.1.4Anmerkungen zu den Beispielen 4.3.2Wie Spiele die Lebensanschauungen und Grundeinstellungen wiederspiegeln 4.3.2.1Ich bin O.K., du bist [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Veränderungen in der Wettbewerbsumwelt haben zu neuen Anforderungen an das mit der Auftragsabwicklung betraute Unternehmen im Hinblick auf die Parameter Zeit, Qualität, Kosten und Flexibilität geführt. So sind heute für die Auftragsvergabe Faktoren wie das Eingehen auf die Vielfalt individueller Wünsche, kurze Lieferfrist und Lieferfristeinhaltung und ein günstiger Preis bei Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen entscheidender denn je zuvor. Die von den Kunden geforderte kurze Lieferfrist und Lieferfristeinhaltung wird in traditionellen Organisationen jedoch häufig durch eine alle Prozessstufen umfassende kundenauftragsanonyme Produktion vor Auftragseingang erkauft. Traditionelle (funktionale) Organisationen mit den ihnen inhärenten Defiziten geraten zunehmend unter Druck, da die damit verbundenen Bestände an Material und Dokumenten das Beseitigen tieferliegender Probleme der Auftragsabwicklung - zu nennen wäre beispielsweise die lange Liegezeiten in den direkten und indirekten Bereichen - verhindern und zur Verschwendung von Zeit-, Kapital-, Qualitäts- und Flexibilitätspotentialen führen. Die gegenwärtige Situation der Auftragsabwicklung in vielen Unternehmen kennzeichnen Pfeiffer/Weiss treffend: ?Letztlich geschieht die Abwicklung von Kundenaufträgen mit großem Aufwand an psychischer Energie, mit viel Improvisationsgeschick, mit sämtlichen Techniken des Hinhaltens und Unter-Druck-Setzens usw. Das ganze System rotiert, als gelte es mit letzter Kraft ein rettendes Ufer zu erreichen - und doch geht es immer nur um das gleiche: um die Abwicklung eines Kundenauftrags. Diesen Erfahrungen zum Trotz unterlassen viele Unternehmen bis heute eine Anpassung ihrer Aufbau- und Ablauf-Organisation. Eine prozessorientierte (Um-)Gestaltung der Schnittstellen Lieferant-Verwaltung, Fabrik-Verwaltung und Kunde-Verwaltung zur systemwirtschaftlichen Auftragsabwicklung ist in den meisten Fällen noch nicht erfolgt. Eine Lücke zwischen den Anforderungen des Marktes und dem Vorgehen bei der Abwicklung von Aufträgen in den meisten Unternehmen lässt sich somit konstatieren. Es gilt zu zeigen, dass eine nachhaltige Verbesserung nicht mehr in einer funktionalen Auftragsabwicklung erreichbar ist, sondern nur durch eine prozessorientierte, schnittstellenarme (Um-) Gestaltung der gesamten Auftragsabwicklung. Mit anderen Worten, nur durch eine für die Abwicklung des Kundenauftrages auf das notwendige Maß beschränkte Aktivitätenanzahl sowie deren [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dieses Kapitel soll eine Begründung für die Wahl des Themas liefern, sowie die Ziele der Arbeit aufzeigen. Des weiteren soll die gewählte Vorgehensweise erläutert, sowie auf einige Spezialaspekte der Untersuchung hingewiesen werden. Die Rahmenbedingungen für die Marketing-Kommunikation sind in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden. Die Verbraucher leiden unter Informationsüberlastung und zeigen immer weniger Interesse an klassischer Unternehmenskommunikation. Demgegenüber steht der Wunsch nach individueller Ansprache und vermeintlich objektiver Produktinformation. Von der Marketing-Forschung weitgehend unbemerkt haben sich Online-Dienste und vor allem das Internet zu stattlicher Größe entwickelt. Heute nutzen ca. 40-50 Mio. Menschen weltweit Datennetze zur Kommunikation, Information und Unterhaltung. Die Nutzung dieser Netze zur Unternehmens-Kommunikation könnte, bedingt durch die, von klassischen Medien differierenden Kommunikationseigenschaften, eine Antwort auf die erschwerten Rahmenbedingungen der 90er sein. Während in der Literatur überwiegend der Einsatz zu Zwecken der Distribution diskutiert wird, soll in dieser Arbeit das, in Online-Diensten und dem Internet liegende Potential für die Marketing-Kommunikation aufgezeigt werden. Die in der Praxis beobachtbaren Tendenzen lassen vermuten, daß hier der Einsatzschwerpunkt der nächsten Jahre liegen wird. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es die theoretischen und praktischen Nutzungsmöglichkeiten von Online-Diensten und Internet für die Marketing-Kommunikation darzustellen. Hierzu sollen zunächst die einzelnen Systeme, ihre Nutzer sowie die zu erwartenden zukünftigen Entwicklungen vorgestellt werden. Danach sollen die Besonderheiten der untersuchten Medien durch eine Gegenüberstellung mit traditionellen Medien herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse der Betrachtung der in Online-Medien möglichen Kommunikationsbeziehungen sollen den theoretischen Rahmen für die Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Kommunikationspolitik liefern. Basierend darauf, sollen dann Ansatzpunkte für die Marketing-Kommunikation gefunden und auf den verschiedenen Ebenen des Planungsprozesses dargestellt werden. Abschließend soll noch den veränderten Kommunikationsbedingungen durch das Aufzeigen der an die Umsetzung zu stellenden Anforderungen Rechnung getragen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst grundsätzlich mit der Frage, welche volkswirtschaftlichen Verteilungsziele über Markt und Wettbewerb erreichbar sind und welche Rolle hierbei der Kreditmarkt spielt. Es wird deutlich, welch entscheidende Allokationswirkung dem Kreditmarkt zukommt und das dieser sich von allen anderen Teilmärkten stark unterscheidet. Die geldpolitische Einflußnahme und die Ineffizienz diesbezüglicher Instrumentarien wird ebenso dargestellt wie die Zusammenhänge von Kreditmarkt und Konjunktur. Entscheidende Ergebnisse: - Fehlallokation zwischen Finanz - und Güterwirtschaft. - Ineffizienz der Kapitalmärkte (gemessen am Verteilungsoptimum). - Unzulänglichkeiten geldpolitischer Steuerung. - zwangsläufige Verfehlung gesamtwirtschaflicher Verstetigungsziele. Weiterhin: - Möglichkeiten der Reformation geldpolitischer Einflußnahme. - Tendenzen (1992), die mittlerweile Realität geworden sind. - Bekenntnis zu einer Geldpolitik, die aufgrund ihrer volkswirtschaftlichen Verantwortung die internationalen Kapitalmärkte nicht sich selbst und damit der allokativ destruktiven Gewinnmaximierung überlassen darf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Erklärung und Abgrenzung der Ausgangsthese2 1.2Systembedingte Interdependenzen: Kreditmarkt - Ressourcenallokation2 1.3Thesenorientierte Begriffserklärung3 1.3.1Modellprämissen vollkommener Märkte und Unvollkommenheit des Kreditmarktes3 1.3.2Knappheit ökonomischer Ressourcen6 1.3.3Effizienz von Markt und Wettbewerb7 1.3.4Relevanz modelltheoretischer Optima9 1.4Das Allokationsziel11 1.4.1Allokation ökonomischer Ressourcen11 1.4.2Allokatives Marktversagen als Folge eines regulierten Kreditmarktes?12 2.Die Stellung des Kreditmarktes in monetären Transmissionskonzeptionen15 2.1Grundsätzliche Überlegungen bezüglich geldpolitischer Transmissionen15 2.2Kredittheoretische Transmissionskonzepte16 2.3Vermögenstheoretische Transmissionskonzepte17 2.4Geldpolitische Effizient der Transmissionswirkungen20 3.Kredit, Kreditmarkt und Konjunktur21 3.1Synthese der Konjunkturtheorien21 3.2Die Bedeutung des kommerziellen Kredites in den Konjunkturphasen22 4.Allokationsfunktion des Kapitalmarktes26 4.1Fehlallokation zwischen Finanz- und Güterwirtschaft26 4.2Von der informellen Ineffizienz der Kapitalmärkte und geldpolitischen Störpotentialen27 5.(Effizienz-)Probleme einer geldpolitischen Steuerung über den Kreditmarkt29 5.1Time [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit werden ausschließlich Online- Kommunikationsformen besprochen, welche durch nicht-propietäre Netzwerke und Dienste für das einzelne Individuum durch private oder frei zugängliche Internetzugänge verfügbar sind. Ausgenommen sind somit Online- Kommunikationsformen über Intranet, Extranet und solche Internetanwendungen, welche auf proprietäre Protokolle, bzw. Techniken aufsetzen oder spezielle clientseitige Software benötigen, um mit dem anbietenden Unternehmen in Kontakt zu treten. Ferner werden nur Kommunikationsformen betrachtet, welche eine kommerzielle Zielsetzung (i.w.S.) eines Unternehmens zu Grunde liegt. Im Sinne des kundenorientierten Untersuchungsansatzes, beschränkt sich diese Ausarbeitung auf die ?Kunde - Unternehmen Kommunikation?. ?Business to business Kommunikation?, auch wenn hier ebenso ein Anbieter - Nachfrager Verhältnis vorhanden ist, ist nicht expliziter Gegenstand der Betrachtungen. Eine Analogiebildung zwischen beiden Bereichen ist in vielen Fällen jedoch sicherlich möglich. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 wird versucht, das Internet als Hybridmedium zwischen Individualkommunikation und Massenkommunikation zu charakterisieren. Hierzu werden kommunikationstheoretische Merkmale der klassischen Massenmedien und der technisch vermittelten Individualkommunikation systematisch aufgezeigt. Auf dieser Basis wird schließlich das Internet in Beziehung gesetzt und seine Eigenschaften als Medium modellhaft skizziert. Auf Grundlage der in Kapitel 2 erlangten Erkenntnis über die kommunikationtheoretischen Merkmale des Internets, wird in Kapitel 3 in Anlehnung an die Medienwirkungsforschung die Beziehung zwischen Kommunikator, Online-Medium und Rezipient eingehend beleuchtet. Hierauf basieren anschließend die dargelegten Potentiale und Anforderung an eine Online-Unternehmenskommunikation im Rahmen strategischer Marketingziele. In Kapitel 4 werden konkrete Gestaltungskriterien für eine mediengerechte Online-Unternehmenskommunikation dargelegt. Aufgrund der hohen Komplexität von Computersystemen, wird abschließend in Kapitel 5 die unmittelbare Interaktion zwischen Mensch und Computer, und die damit verbundenen Probleme, bzw. Anforderungen bei der Nutzung von Online- Angeboten zusätzlich erörtert, sowie Empfehlungen auf Basis der M-C-I für eine nutzerfreundliche Gestaltung der Online-Unternehmenskommunikation [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Anforderungen und das Verständnis um die Erhaltung der Natur und ihrer Ressourcen steigen ständig. Es wurde erkannt, dass die industrielle Entwicklung und unsere damit entstandene Zivilisation die Natur stark beanspruchen. Den Menschen, besonders in den Industrienationen, ist dieses Naturverständnis leider weitestgehend verloren gegangen. Umso größer sind damit die Ansprüche, die an die Abwasserreinigung gestellt werden: Allein der Phosphoreintrag in das Oberflächengewässer in der BRD stammt zu 75% aus den kommunalen und industriellen Kläranlagen. Somit ist die Verminderung der Phosphorbelastung aus dieser Belastungsquelle von hoher Priorität. Da infolge der Einführung von Mindestanforderungen für BSB (1979), N und P (1992) die Investitions- und Betriebskosten stark gestiegen sind, wächst das Interesse an kostengünstigen und effektiven Verfahren stetig. Biologische Reinigungsverfahren erwiesen sich in ihrer Eliminationsleistung schon immer als sehr effektiv. Allerdings benötigen sie möglichst konstante Randbedingungen (u.a. Temperatur, Zulaufkonzentrationen). Hierbei kommt der biologischen Phosphorelimination in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung zu, was sich an den zahlreichen Forschungsarbeiten und der steigenden Anzahl an Kläranlagen, die dieses Verfahren bereits erfolgreich einsetzen, deutlich wiederspiegelt. Das Forschungszentrum Karlsruhe besitzt eine biologische Kläranlage, die nach dem Prinzip der vorgeschalteten Denitrifikation mit zusätzlicher Simultanfällung betrieben wird. Seit der Planung der Anlage hat sich die Mitarbeiterzahl und somit die Abwassermenge um ca. die Hälfte reduziert, wodurch die Belastung von 3000 EWG auf 1000 EWG gesunken ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Kläranlage in einen kleinen Vorfluter einleitet, orientieren sich die Einleit-Grenzwerte der wasser-rechtlichen Genehmigung an den Anforderungen für Kläranlagen der Größenklasse 4 mit Grenzwerten für NO3-N von 18 mg/L und für Pges von 3 mg/L. Das Abwasser hat im Vergleich zu üblichem kommunalen Abwasser eine sehr hohe Stickstoffkonzentration (80 - 100 mg/L N) mit hohen Ammoniumspitzen zur Zeit der größten hydraulischen Belastung [Ansbach, 1997]. Aufgrund des dadurch resultierenden ungünstigen BSB5/N-Verhältnisses wird seit Neuestem zur weitergehenden N-Elimination Kantinenabfall extern dosiert. Durch diese Dosierung der externen C-Quelle und bei geringen Anlagenbelastung herrschen günstige Bedingungen für eine [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Near the beginning in Homer?s Odyssey, the son of Odysseus, young Telemachus, had been advised by the goddess of wisdom, Athena, to ask old King Nestor about an important issue, relating to the residence of his father. Telemachus hesitated, explaining his doubts by introversion and insecurity. Telemachus? behaviour lives on in the contemporary context of Mergers &Acquisitions where still the most inexperienced, unskilled professionals supposed and expected to know everything long before the process starts. ?Developing rules and principles for preparing and implementing acquisition projects? attempts to provide a general idea about one of the most difficult, vast, complicated, and sometimes immeasurable growth strategies in management, M&A. While M&A activity had been an Anglo-American occurrence during the first merger wave, the process of concentration had changed to a global phenomenon. Financially driven acquisitions and corporate raiders had been popular during the 1980s, the 1990s and the present is faced with strategic M&A. The present research focuses especially on points that are problematical to measure. Part one comprises a basic approach to M&A, including corporate strategy in terms of its characteristics and the element of strategic management. Part two of the thesis is concerned with the entire M&A strategy. Therefore, the acquisition process had been divided into three components: 1. Pre-acquisition process. 2. The transaction-phase. 3. Post-merger Integration Management (PIM). The centralisation of this part and also the whole thesis, is the search and screen process for potential target companies, a marketing and cultural due diligence approach, and the post-merger integration management (in particular the integration of different organisational cultures). To be precise, the author considered these aspects as absolutely elemental, unquestionable and critical for M&A success. As a result, point four (Valuation techniques and financing methods) is only explained incredibly superficial. The final part of the present research - Part three - combines all the various aspects that had been evaluated during the study by providing some guiding principles for M&A success. Furthermore, the terms ?Mergers? and ?Acquisitions? are used interchangeably in the text because in many instances it is not clear whether one or the other is occurring. However, for certain purposes, it is necessary to distinguish the [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit betrachtet das ?Supply Chain Mapping?. Zielsetzung der Arbeit ist die systematische Ausarbeitung der wichtigsten Facetten, darunter die Methoden und Instrumente, dieses aktuellen Themas sowie die Vorstellung eines Praxisbeispiels von DaimlerChrysler. Das Supply Chain Mapping gehört zum Supply Chain Management und daher ist es notwendig, die aktuellen Rahmenbedingungen und Anforderungen an das Supply Chain Management und an die Logistik vorzustellen, dies geschieht im 2. Kapitel. Daraus lassen sich dann die Bedeutung und die Notwendigkeit der Optimierung der Logistischen Kette ableiten. Im 3. Kapitel erfolgt die Betrachtung des Supply Chain Managements und der Logistik sowie deren Entwicklung. Um die Wurzeln der aktuellen Entwicklungen zum Supply Chain Management zu verstehen und um das Supply Chain Mapping aus seinem chronologischen Ablauf herauszulösen ist dies an dieser Stelle erforderlich. Zum besseren Verständnis werden im 4. Kapitel die Eckpfeiler des Supply Chain Managements ausführlich betrachtet. Darunter fällt unter anderem der Peitscheneffekt, der recht deutlich die Problematik in Supply Chain?s erklärt. Lösungen zum Peitscheneffekt werden an dieser Stelle zwar genannt, es wird aber nicht näher darauf eingegangen. Das Supply Chain Mapping ist schließlich selber eine umfassende Möglichkeit, um dem Peitscheneffekt entgegenzutreten. Ein weiterer Punkt ist die Definition der Supply Chain als ein spezifisches Netz, wobei eine Betrachtung der möglichen Netzwerktypologien sowie der Einordnung der Supply Chain in diese Typologien nicht erfolgt. Das Kapitel wird dann mit den drei tragenden Säulen des Supply Chain Managements, darunter auch der wichtige Aspekt der Partnerschaft, abgeschlossen. Im 5. Kapitel werden Modelle zum Supply Chain Management vorgestellt, deren Bedeutung für das Supply Chain Mapping mittlerweile offensichtlich ist. Die Modelle von Bowersox und Metz sind in ihrer Bedeutung für das Supply Chain Mapping eher zweitrangig zu sehen, liefern aber liefern interessante Aspekte zum Supply Chain Mapping. Die Methoden und Instrumente des Supply Chain Mapping treten sehr stark im Modell von Cooper / Lambert / Pagh und in den Ausprägungen der Logistischen Partnerschaft sowie im SCOR-Modell hervor. Verzichtet habe ich bei dieser Arbeit auf eine detaillierten Betrachtung der Ausprägungsformen der IT / EDV (informationstechnische und internetbasierende Tools) an den verschiedenen [¿]
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