Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Diplom.de

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • av Birgit Will
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche und Finanzskandale, aufsehenerregende Schadenersatzurteile und die Einrichtung zweier Regierungskommissionen zum Thema Corporate Governance haben den Blickpunkt des öffentlichen Interesses in den letzten Jahren auf die Führung und Kontrolle deutscher Unternehmen gelenkt. Kernpunkt der in Deutschland in Wirtschafts- und Akademikerkreisen geführten Corporate Governance Debatte ist die Frage, wie sichergestellt werden kann, daß das Management einer Unternehmung den Firmenwert nachhaltig im Interesse der Anteilseigner und anderer Stake-holder mehrt. Auch die oftmals beklagte mangelnden Kontrolle durch den Aufsichtsrat spielt hier eine tragende Rolle. Ein Teilaspekt dieser Diskussion beschäftigt sich mit der persönlichen Haftung von Managern und Aufsichtsräten. Das Haftungsrisiko der Unternehmensleiter wird als probates Mittel eingeschätzt, Mißmanagement, mangelnde Ausübung von Überwachungsaufgaben und Fahrlässigkeit bei der Unternehmensführung zu vermeiden. Dennoch ist die Bewertung der tatsächlichen Haftungsrisiken in Praxis und Literatur nicht einheitlich. Werden sie einerseits als noch nicht ausreichend angesehen, um eine verhaltenssteuernde Wirkung zu erzielen, sprechen andere von der Untragbarkeit der Risiken, denen Unternehmensleiter heutzutage ausgesetzt sind. Von dieser Seite wird denn auch das in Deutschland relativ neue Deckungskonzept der Directors? and Officers? Liability Insurance begrüßt. Die D&O-Vericherung, wie sie abgekürzt wird, ist die einzige Versicherung, die Unternehmensleiter davor schützt, Schadenersatzforderungen, die aufgrund ihrer Tätigkeit im Unternehmen gegen sie erhoben werden, aus dem persönlichen Vermögen begleichen zu müssen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Corporate Governance Debatte in Deutschland stellt sich die Frage, ob mit dieser faktischen Neutralisierung der Haftung falsche Anreize für Manager gesetzt werden. Die Befürchtungen gehen dahin, daß Manager durch die Versicherung zu fahrlässigem Umgang mit dem Unternehmensvermögen motiviert werden und Aufsichtsräte aufgrund der Haftungsfreistellung nicht über ausreichende Anreize verfügen, ihre Kontrollaufgaben wahrzunehmen. Die vorliegende Arbeit versucht, dieser Frage nachzugehen und mit Hilfe des ökonomischen Instrumentariums zu klären, welchen Einfluß Schadenersatzversicherungen, wie sie das Konzept der D&O-Versicherung vorsieht, auf die Corporate Governance eines Unternehmens haben. Dazu [¿]

  • - Chancen, Risiken, rechtliche Grundlagen
    av Florian Barich
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Region Lateinamerika hat in den vergangenen Jahren einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Durch die Öffnung der Volkswirtschaften dieser Region für den Weltmarkt wurde es vielen internationalen Unternehmen ermöglicht die lateinamerikanischen Märkte auf unterschiedlichste Weise zu bedienen. Im Vergleich zu anderen Weltregionen hat Lateinamerika jedoch bei vielen Unternehmen an Stellenwert verloren. Die Verschärfung des globalen Wettbewerbes um Direktinvestitionen aus dem Ausland hat seit dem Zusammenbruch der sozialistischen Weltordnung stark zugenommen. Ehemalige Ostblockstaaten und China haben durch die Öffnung ihrer Märkte attraktive Konkurrenzziele für Direktengagements ausländischer Unternehmen geschaffen und für eine Umlenkung der Investitionsströme in Richtung Osteuropa und Asien gesorgt. Was deutsche Auslandsinvestitionen betrifft ist eine Fokussierung auf diese Regionen seit Mitte der 90iger Jahre zu beobachten. Im Jahr 2002 überrundeten erstmals die Länder Tschechische Republik, Ungarn und Polen den bisherigen Spitzenreiter Brasilien als Zielland deutscher Direktinvestitionen. Und was Direktengagements aus Deutschland in China betrifft ist seit dem Jahr 2002 ein zweistelliger Zuwachs zu verzeichnen. Diese Entwicklung verkennt allerdings die Möglichkeiten die Lateinamerika seinen Investoren bieten kann. Aufgrund der kulturellen Nähe Lateinamerikas zu Europa und der wesentlich niedrigeren sprachlichen Barrieren ist es für europäische Unternehmen ungleich einfacher, Geschäfte mit dieser Region zu betreiben. Trotz der rückläufigen Entwicklung deutscher Direktinvestitionen in die Region nimmt Deutschland im weltweiten Ländervergleich hinter den USA und Spanien Platz 3 ein. Die kumulierten Direktinvestitionen deutscher Tochterfirmen Ende 2004 betrugen 46,5 Mrd. USD. Die mit einem Direktengagement in Lateinamerika einhergehenden Immobilienkäufe stehen im Mittelpunkt der Diplomarbeit und werden untersucht. Im erste Abschnitt werden die Ziele eines Investoren bezüglich Wertsicherheit, Rendite und Liquidität untersucht und die verschiedenen Anlageformen in Immobilien vorgestellt. Weiterhin wird erläutert welche Formen der Immobilienanlage dem Investor in Lateinamerika zur Verfügung stehen. Der zweite Abschnitt analysiert die aktuelle Wirtschaftssituation Lateinamerikas. Neben der Untersuchung makroökonomischer Daten wird das Investitionsumfeld der einzelnen Länder analysiert und die [¿]

  • av Jennifer Groll
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nach nunmehr 31 Jahren, in denen zahlreiche Vorschläge über ein Statut der Europäischen Aktiengesellschaft gemacht wurden, konnte am 08.10.2001 eine Verordnung des Rates über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE), im folgenden SE-VO genannt mit der entsprechenden Richtlinie bezüglich der Beteiligungsrechte der Arbeitnehmer (SE-RL) verabschiedet werden. Die Verordnung wird 3 Jahre später am 08.10.2004 endgültig in Kraft treten. Die SE soll als eigenständige, supranationale Rechtsform neben die bereits bestehenden Rechtsformen treten und als erste Gesellschaftsform überhaupt, weitgehend ungehindert, grenzüberschreitend tätig sein dürfen. So ist mit der Verabschiedung der SE erstmals eine grenzüberschreitende Verschmelzung, sowie eine grenzüberschreitende Sitzverlegung ohne vorherige Auflösung und Liquidation der Gesellschaft möglich. Gang der Untersuchung: Nach einer Vorausschau über den Verlauf der Untersuchung wird in dieser Arbeit zunächst auf die Ziele, die die Motivation zur Schaffung dieser Rechtsform gebildet haben, eingegangen. Anschließend wird ein Überblick über die historische Entwicklung der SE gegeben. Ein Hauptaugenmerk dieser Arbeit wird auf die wichtigsten Inhalte der SE-VO gelegt, um die gesellschaftsrechtlichen Anforderungen dieser Rechtsform sowie deren Praktikabilität auf zu zeigen. Den anderen Schwerpunkt bildet die Untersuchung der Besteuerung der SE, um festzustellen wo Probleme und somit ungewollte Kosten entstehen könnten. Die Ausführungen beziehen sich dabei sowohl auf die Besteuerung der Gründung als auch auf die laufende Besteuerung der SE. Abschließend wird ein Überblick über die Ergebnisse der Untersuchung gegeben. Sie sollen verdeutlichen in wie fern die SE denen an sie gestellten Anforderungen bereits jetzt schon gerecht wird. Gleichzeitig soll aber auch veranschaulicht werden in Bezug auf welche Aspekte vor dem endgültigen Inkrafttreten der SE-VO noch Handlungsbedarf besteht. Denn nur wenn die Rechtsform der SE wirtschaftliche Attraktivität aufweist, wird sie in der Praxis Anwendung finden und die auf europäischer Ebene vorgegebenen Ziele erreichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGS-UND TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.VORAUSSCHAU1 2.ZIELE4 3.ENTSTEHUNGSGESCHICHTE7 4.DAS STATUT DER EUROPÄISCHEN AKTIENGESELLSCHAFT11 4.1ALLGEMEINES11 4.2GRÜNDUNG EINER SE13 4.2.1GRÜNDUNG DURCH VERSCHMELZUNG14 4.2.2GRÜNDUNG EINER [¿]

  • - Grenzen und Nutzen des Lernens mit neuen Medien
    av Silja Baese
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Viele Anzeichen sprechen dafür, dass Umfang und Qualität der Anstrengungen im Bereich der betrieblichen Aus- und Weiterbildung schon heute und erst recht in Zukunft für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und für die Position im Konkurrenzkampf maßgeblich sein werden. Betriebliche Aus- und Weiterbildung ist oder wird für immer mehr Unternehmen ein ?strategischer Faktor? für den Unternehmens-Erfolg.?. Dieses Zitat, einem Diskussionsbeitrag zum Thema eLearning entnommen, beschreibt treffend den Zustand des Wandels im unternehmerischen Denken. In Zeiten wirtschaftlicher und technologischer Veränderungen sowie vermehrten Kostenzwängen auch in der betrieblichen Weiterbildung besteht für Unternehmen eine wichtige Aufgabe darin, möglichst schnell und flexibel auf neue Anforderungen des Marktes reagieren zu können. Diesem Kontext entspringt auch die Entstehung einer neuen ?Lernkultur?, die sich unter dem Schlagwort des lebenslangen Lernens subsumieren lässt. In ihr wird deutlich, dass sich die Anforderungen an den Mitarbeiter der Gegenwart wandeln: Die zentrale Rolle der schulischen und beruflichen Erstausbildung weicht im Zuge der schwindenden Halbwertzeit des Wissens einer Anforderung zum permanenten berufsbegleitenden Lernen und Weiterbilden. Dementsprechend verschiebt sich der Fokus des Lernens und Lehrens von einer Wissensorientierung hin zu einer anwendungsbezogenen Könnens- und Kompetenzorientierung, innerhalb derer Handlungs- und Schlüsselqualifikationen einen hohen Stellenwert einnehmen. Aus diesem Grunde setzen Unternehmen zur betrieblichen Kompetenzförderung in jüngerer Zeit große Hoffnungen auf den Einsatz neuer Weiterbildungsformen, die neben der Befriedigung des gesteigerten Weiterbildungsbedarfs auch eine Kostenreduktion und Flexibilisierung der betrieblichen Bildungsmaßnahmen versprechen. Vor dem Hintergrund, dass Computer in der betriebswirtschaftlichen Praxis eine immer größere Rolle spielen und nahezu jeder Mitarbeiter im Arbeitsablauf mit ihnen in Berührung kommt, liegt der Schluss nahe, dass diese Instrumente auch in Bezug auf Qualifikationszwecke eine bedeutende Stellung einnehmen werden. So unterliegt computergestütztes Lernen besonders in den vergangenen zehn Jahren einer rapiden Weiterentwicklung, die von einer intensiven und kontroversen Diskussion um seine Praktikabilität begleitet wird. Ein Blick in die Literatur zeigt, dass diese Diskussion schnell in den Strudel einer Polarisierung von [¿]

  • av Frank Hieber
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Etablierung breitbandiger, mobiler Übertragungstechnologien und der Miniaturisierung immer leistungsstärkerer Computer ist eine Durchdringung des Alltags mit mobil vernetzten Kleinstgeräten zu erwarten. Private Endnutzer werden aus einem breiten Angebotsspektrum von Softwarekomponenten wählen können, die mit Hilfe dieser Geräte Dienste in Bereichen des täglichen Lebens erbringen. Dabei müssen die Nutzer als Laien bei Auswahl- und Konfigurationsaufgaben unterstützt werden. Ziel dieser Arbeit ist die Konzeption eines Komponentenmarktplatzes, der o.g. Aufgaben für die Nutzung im privaten Umfeld und durch mobile Endgeräte unterstützt. Basistechnologien im Mobile-Computing-Umfeld werden untersucht, um softwarebasierte Dienste zur Auswahl- und Konfigurationsunterstützung zu ermitteln. Aus einer Analogiebetrachtung des Technologiemanagements in anderen Branchen werden Mehrwertdienste für die organisatorische Unterstützung des Komponentenvertriebs im Privatkundenbereich abgeleitet. Ein Konzept zur Spezifikation und Klassifikation von Softwarekomponenten für private Nutzer wird entwickelt. Darauf aufbauend werden Lösungen für die Interaktionsunterstützung zwischen Privatkunden und Komponentenmarktplatz erarbeitet. Die Ergebnisse der untersuchten Teilbereiche führen zu dem Konzept einer Marktplatzarchitektur, die in Form eines Schalenmodells Datenhaltung, Dienste und Geschäftsmodelle eines Komponentenmarktplatzes für private Nutzer beschreibt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Ehrenwörtliche ErklärungI DanksagungI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Motivation für das Thema1 1.2Problemstellung3 1.3Aufbau der Arbeit4 2.Begriffliche Grundlegung5 2.1Mobile Computing5 2.2Softwarekomponenten6 2.3B2C-Marktplätze8 3.Basistechnologien im Mobile-Computing-Umfeld12 3.1Mobile Übertragungstechnologien13 3.1.1GSM14 3.1.2GPRS14 3.1.3UMTS15 3.1.4WLAN16 3.1.5Bluetooth16 3.2Mobile Endgeräte17 3.3Software für mobile Endgeräte19 3.3.1Betriebssysteme19 3.3.2Middleware21 3.3.3Programmierplattformen24 3.3.4Endnutzer-Schnittstellen25 4.Analogiebetrachtungen für das Technologiemanagement von Softwarekomponenten28 4.1Technologiemanagement in der Automobilindustrie29 4.2Technologiemanagement für PC-Hardware30 4.3Implikationen für das Angebot von Softwarekomponenten31 5.Spezifikation und Klassifikation von Softwarekomponenten36 5.1Spezifikationsansätze im [¿]

  • av Andre Wolff
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Um den zukünftige Herausforderungen des Marktes gewachsen zu sein, sind Organisationen zunehmend auf die Existenz bzw. die Entwicklung eines ausgeprägten organisatorischen Innovationspotenzials angewiesen. Die Globalisierung der Märkte, der zunehmende Wettbewerbsdruck und eine damit einhergehende gesteigerte Kundenorientierung zwingen Organisationen dazu, sich permanent an veränderte Bedingungen und Anforderungen anzupassen. Dabei ist es wichtig, die neuen Marktanforderungen schneller als die Konkurrenten wahrzunehmen und kontinuierlich in Innovationen jeglicher Art umzusetzen. Die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Innovationen als grundlegende Aufgabe einer Organisation umfasst jedoch nicht nur die permanente Suche nach neuen Produkt- und Prozessideen. Sie erfordert auch eine ständige Anpassung der beruflichen Qualifikationen und Einstellungen der Organisationsmitglieder aller hierarchischen Ebenen, da sie es sind, die innovative Ideen entwickeln und verwirklichen und somit Innovationen in Organisationen überhaupt erst ermöglichen. Die Organisationsmitglieder stellen folglich, neben strukturellen, kulturellen und sozialen Merkmalen als weitere organisatorische Einflussgrößen, einen wesentlichen Faktor für die Entstehung von Innovationen in Organisationen dar. Demzufolge ist es notwendig, das innovative Potenzial der Organisationsmitglieder zu aktivieren, zu entwickeln und zur Hervorbringung von Innovationen zu nutzen. In diesem Zusammenhang können Methoden der Personalentwicklung zur Förderung des innovativen Leistungsverhaltens der Organisationsmitglieder eine entscheidende Rolle spielen. Eine rechtzeitige und zielgerichtete Förderung des innovativen Potenzials der Organisationsmitglieder mittels entsprechender Maßnahmen der Personalentwicklung kann als elementarer Bestandteil des organisatorischen Innovationserfolgs angesehen werden. Eine solche, sog. innovationsorientierte Personalentwicklung kann zur Verbesserung der individuellen Innovationsfähigkeit und der individuellen Innovationsbereitschaft beitragen und somit förderlich für die Anregung, Entwicklung und Verwirklichung von Innovationen in Organisationen sein. Im Rahmen innovationsorientierter Personalentwicklung geht es also darum, eine bestmögliche Aktivierung und Förderung individuellen innovativen Leistungsverhaltens mittels bestimmter Methoden der Personalentwicklung zu erreichen, und dadurch zur Verbesserung des organisatorischen [¿]

  • av Daniela Hilbrich
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts erlebte die Bundesrepublik Deutschland einen stetig steigenden Zuwachs an Deutschen aus den Ostblockstaaten. Angehörige deutscher Minderheiten, vor Hunderten von Jahren in östliche Gebiete ausgewandert, streben zurück nach Deutschland. In ihre Heimat. Dorthin, wo ihre Wurzeln liegen. Auch in Weißwasser, eine Stadt im Niederschlesischen Oberlausitzkreis, nahm die Anzahl der Aussiedler in den letzten Jahren bedeutend zu. Aus dieser Entwicklung heraus ergaben sich vielfältige Probleme, die auch der Öffentlichkeit nicht verschlossen blieben. Daher und aus der Anregung eines Sozialarbeiters heraus entschloss ich mich, mich genauer mit der Problematik der Spätaussiedler, insbesondere der der jugendlichen Russlanddeutschen, zu beschäftigen. Auch gegenwärtig erfährt diese Problematik eine große Aktualität, was mich in meiner Motivation, dieses Thema zu bearbeiten, weiter bestärkte. In der hier vorliegenden Arbeit möchte ich über Hintergründe, Ursachen, Folgen und Besonderheiten dieser Zuwanderung aufklären. Dies soll besonders am Beispiel der jugendlichen Aussiedler geschehen. Gang der Untersuchung: Ich möchte zu aller erst die unterschiedlichen Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit dem Thema oft zu lesen sind, klären und Klarheiten schaffen. In der Folge darauf beschäftige ich mich eingehend mit den geschichtlichen Hintergründen der Aussiedler. Im vierten Teil erläutere ich das Aufnahmeprozedere, Bedingungen und Eingliederungsunterstützungen für die neuen "alten" Bundesbürger. Hier beschäftige ich mich erstmals mit den Eingliederungshilfen für jugendliche Spätaussiedler. Nach der größtenteils theoretischen Aufarbeitung komme ich zu einer relativ praktischen Auswertung meines Arbeitsgegenstands. Dazu beschäftige ich mich im Teil Fünf mit den Merkmalen der Integration und Zuwanderung nach Deutschland. Punkte wie die Zuwanderungsentwicklung, das allgemeine Bild von Deutschland, Aussiedlungsmotive und eine Betrachtung der Ausreisemotive jugendlicher Spätaussiedler hier ihre Beachtung. Erstmals verwende ich auch Informationen aus Gesprächen mit zwei Sozialarbeitern aus Weißwasser. Diese werden in eingerückter Form wiedergegeben, wobei keine wortwörtliche Wiedergabe der Aussagen erfolgt. Um die eigentliche Aufgabenstellung- nämlich die Beschreibung der Lebenssituation von russlanddeutschen Jugendlichen - realistisch wiedergeben zu können, wählte ich die Forschungsmethode des [¿]

  • - Untersuchungen mit Hilfe der Doppeltatigkeits-Methodik
    av Udo Eversheim
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Motorisches Lernen in Sport und Alltag beinhaltet aufwendige Anpassungsprozesse unseres zentralen Nervensystems. Zahlreiche Phasenmodelle motorischen Lernens gehen davon aus, dass solche Anpassungsprozesse in charakteristischen Abschnitten mit jeweils vorherrschenden informationsverarbeitenden Prozessen ablaufen. Daher wurde postuliert, dass der Bedarf an kognitiven Rechenressourcen während des Lernens ansteigt, und dass spezifische Ressourcen zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Lernens dominant beansprucht werden. Diese Arbeit untersuchte den Ressourcenbedarf einer Adaptation an veränderte visuelle Feedbackbedingungen mit Hilfe der Doppeltätigkeits-Methodik. Dazu führten Versuchspersonen mit ihrer dominanten Hand eine Trackingaufgabe unter verschiedenen Feedback-Bedingungen und gleichzeitig mit der anderen Hand verschiedene Zweitaufgaben durch. Die Zweitaufgaben bestanden aus unterschiedlichen Reaktionszeit-Aufgaben, welche jeweils spezifische informationsverarbeitende Prozesse beinhalteten. Im Vergleich zu einer Kontrollbedingung beanspruchte eine Zweitaufgabe besonders viel Aufmerksamkeit, eine andere dagegen eine visuell-räumliche Rotation und eine weitere Zweitaufgabe eine aufwendige Bewegungsprogrammierung. Zu Beginn des Lernens stieg die Doppeltätigkeits-Interferenz zwischen Tracking- und Zweitaufgaben stark an und reduzierte sich im weiteren Verlauf des Übens wieder. Dabei war in einer frühen Phase des Lernens die aufmerksamkeitsbeanspruchende Zweitaufgabe und die Aufgabe mit räumlicher Drehung besonders störend für die Trackingleistung. Im Gegensatz dazu interferierte die Zweitaufgabe mit komplexer Bewegungsprogrammierung und -ausführung vorherrschend zu einem späteren Zeitpunkt des Lernens. Diese Ergebnisse liefern somit seltene empirische Hinweise für die These, dass sich der Ressourcenbedarf während des motorischen Lernens quantitativ und qualitativ verändert. Die Anpassung an modifizierte Feedback-Bedingungen benötigt vermehrt kognitive Ressourcen, deren Bedarf im Verlauf des Lernens im Allgemeinen immer mehr abnimmt. Außerdem kommt es für bestimmte Ressourcen, welche zu verschiedenen Zeitpunkten des Lernens vorherrschend beansprucht werden, zu einer zunehmenden Belastung. Die Interferenzmuster deuten dabei auf eine spezifische Ressourcenbeanspruchung hin, welche mit den postulierten Inhalten der Phasenmodelle gut übereinstimmt. Eine frühe Phase des Lernens scheint vermehrt Aufmerksamkeit und [¿]

  • av Joerg Weydanz
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr Kapitalanlagegesellschaften im deutschsprachigen Raum lassen sich von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften die Einführung der ?Global Performance Presentation Standards? (GIPS) zertifizieren. Die ?Global Performance Presentation Standards? regeln die Erfassung, Berechnung und Aufbereitung von Daten sowie die Präsentation der daraus resultierenden Anlageergebnisse von Investmentfonds. Der Nutzen für den Anleger besteht in der besseren Vergleichbarkeit und Transparenz von Investmentgesellschaften im internationalen Kontext. Der Kunde erhält ein repräsentatives Bild der Management-Leistung und nicht nur eine zufällige und evtl. manipulierbare Momentaufnahme einzelner Fonds. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Diplomarbeit wird die Frage untersucht, ob die Einführung bzw. die Zertifizierung der Einhaltung der ?Global Performance Presentation Standards? einen Wettbewerbsvorteil im internationalen Asset Management Business darstellt und ob es dadurch möglich ist die Wettbewerbsposition einer Kapitalanlagegesellschaft zu verbessern und zusätzliche Vermögensverwaltungsmandate zu akquirieren. Ausgehend von allgemeinen Überlegungen zur Performancemessung und der Vorstellung der bekanntesten Performancemaße, erfolgt der Übergang zu den GIPS. Daran anschließend wird die allgemeine Wettbewerbssituation von Kapitalanlagegesellschaften untersucht und die Frage beantwortet inwiefern es möglich ist sich durch die GIPS einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Performancemessung und Performanceanalyse3 2.1Performancebegriff3 2.2Stellung von Performancemessung und Performanceanalyse im Investmentprozess3 2.3Anforderungen an die Performancemessung6 2.4Interessenten und Zielgruppen der Performancemessung6 2.5Ziele der Performancemessung7 2.6Aufbau der Performancemessung8 2.6.1Ermittlung der Rendite8 2.6.2Ermittlung des Risikos10 2.7Traditionelle Methoden der Performancemessung12 2.7.1Sharpe-Ratio12 2.7.2Treynor-Ratio12 2.7.3Jensen's Alpha13 2.7.4Treynor/Black-Ratio13 2.8Problemfelder im Bereich der Performancemessung14 2.9Moderne Performancekonzepte17 2.9.1Methode nach Cornell18 2.9.2Methode nach Copeland/Mayers19 2.9.3PCM-Methode von Grinblatt/Titman19 2.9.4Weitere Methoden der Performancemessung20 3.Global Investment Performance Standards22 3.1Zur Notwendigkeit von weltweiten [¿]

  • av Christian Konen
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das heutige Insolvenzrecht ist entstanden aus der Zusammenführung von Konkursordnung, Vergleichsordnung und Gesamtvollstreckungsordnung. Es bietet erstmals seit dem 1.1. 1999 neben der Zerschlagung von Unternehmen im Rahmen des Insolvenzverfahrens (Regelverfahren) auch die Möglichkeit zur Erstellung eines Insolvenzplans (Planverfahren). Damit erhalten Gläubiger und Schuldner die Möglichkeit die Verwertung, Fortführung oder den Verkauf des Unternehmens privatautonom zu regeln. Das bisherige Instrumentarium zur Sanierung insolventer Unternehmen hatte sich als völlig unzureichend erwiesen. Deutlich wird dies an der permanent steigenden Zahl der Insolvenzen in Deutschland, wie auch in Europa. Wirtschafts- und Konjunkturkrisen tragen ihr übriges dazu bei. Die momentane Wirtschaftslage scheint den Trend zu verstärken. Besonders betroffen ist z. B. die Baubranche, deren Beschäftigungslage so schlecht ist wie seit 50 Jahren nicht mehr, aber auch die Dienstleistungsbranche. Banken- und IT-Branche verzeichnen deutliche Umsatzrückgänge. Gewinnwarnungen sind an der Tagesordnung und haben an den weltweiten Wertpapiermärkten z. T. zu dramatischen Verlusten geführt. Hier besonders betroffen der Neue Markt, der bis zu 90 % seines Wertes verlor. In Folge der Umsatz- und Ergebnisrückgänge kommen viele Unternehmen in existentielle Schwierigkeiten. Mit Personalentlassungen und Restrukturierungsprogrammen wird versucht, die angespannte Lage zu vermindern. Leider gelingt dieses Unterfangen nicht immer, wie die Insolvenzstatistiken zeigen. ?Die allgemeinen schädlichen Folgen von Insolvenzen als Störfälle der Wirtschaft und Ursache sozialer Härten machen sich gerade in den heutigen Industriestaaten besonders bemerkbar. Sie sind mit ihrer arbeitsteiligen, ineinander verflochtenen Wirtschaft und der Masse ihrer lohnabhängigen, auf Arbeitsplätze angewiesenen Bevölkerung gegen das Umsichgreifen eines finanziellen Zusammenbruchs besonders empfindlich. Dem Erhalt eines schuldnerischen Unternehmens kommt als Alternative zur Zerschlagung daher ein hoher Stellenwert zu, auch wenn ein unrentables Unternehmen nicht entgegen dem Gesetzen der Wettbewerbswirtschaft künstlich am Leben erhalten werden darf, eine Sanierung also nicht immer eine Lösung.?. Unternehmenssanierungen gehören zu den schwierigsten unternehmerischen Führungsaufgaben. Sie müssen daher sorgfältig geplant werden, um Risiken frühzeitig zu erkennen und verbleibende Chancen konsequent zu [¿]

  • av Michael Dobmeier
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Umwelt ist ein öffentliches Gut. Umweltressourcen wie Luft und Wasser stehen jedem zur Verfügung und niemand kann von ihrem Ge- bzw. Verbrauch ausgeschlossen werden. Neben der ?nonexcludability? gilt bei deren Nutzung auch das Prinzip der Nichtrivalität. Weil es einen freien Zugang zu diesen Ressourcen gibt, geht jeder auf unterschiedliche Art und Weise mit ihnen um. Die Folgen des jeweiligen Verhaltens treffen dabei nicht immer ausschließlich den Verursacher. So haben Entscheidungen bzgl. dem Einsatz von Ressourcen oder einem bestimmten Handeln oder Unterlassen seitens souveräner Staaten Auswirkungen auf Nachbarstaaten oder gar weltweite Folgewirkungen und erzeugen somit externe Effekte: Was auf nationaler Ebene als die beste Handlungsempfehlung für ein Land angesehen wird, entpuppt sich auf internationaler Ebene durch entstehende Wechselwirkungen nur noch als suboptimale Lösung. Die Zusammenarbeit zwischen Staaten soll dazu beitragen, Externalitäten zu internalisieren. International Environmental Agreements (IEAs) stellen ein Instrument dar, solch eine Internalisierung herbeizuführen: ?The IEA allows domestic decision makers to coordinate their resource management decisions across national boundaries?. Dieser Koordinationsfunktion von Umweltabkommen stehen entscheidende Hürden entgegen: Warum sollten souveräne Staaten Rücksicht auf andere Länder nehmen? Warum sollten sie sich mit anderen Ländern zusammenschließen und ihre Handlungen mit anderen Ländern im Rahmen eines IEA koordinieren, wenn doch die eigenständige Problemlösung innerhalb des eigenen Landes zu einem befriedigenden Ergebnis führt? Schließlich wirkt ein IEA durch die darin eingegangenen Verpflichtungen unmittelbar auf den Handlungsspielraum eines Staates zurück: Die im IEA vereinbarten Ziele müssen innerhalb jedes teilnehmenden Landes durch entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden. Um internationale Problemstellungen lösen zu können, müssen souveräne Staaten demnach freiwillig miteinander kooperieren, die gemeinsamen Maßnahmen im Konsens verabschieden und selbst für deren Umsetzung sorgen. Die Formen solch einer Zusammenarbeit können vielfältig sein, jedoch bilden bi- oder multilaterale Abkommen zwischen den Ländern meistens die formale Grundlage einer Kooperation. Die zentrale Frage dabei ist: Welche Koalitionen werden eingegangen? Die Koalitionstheorie versucht, mit Hilfe der Spieltheorie die sich in Abhängigkeit von den jeweils zugrunde gelegten [¿]

  • - anhand ausgewahlter Beispielregionen in OEsterreich und in der Tschechischen Republik Weinviertel - Sudmahren
    av Maria Macek
    2 143,-

  • av Tanja Gutike
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Beginn der 80er-Jahre hat sich die Zahl der Golfer mehr als verneunfacht, und im Vergleich zu anderen Sportarten wies der Golfsport im Jahre 2004 die größten absoluten Zuwachsraten auf. Dies lässt sich auf vier Entwicklungen zurückführen: verbesserte Lebensbedingungen, erhöhter Wohlstand, steigende Mobilität sowie die Auswirkungen zunehmender Freizeit. Mehr Freizeit führt laut einer Studie des BAT Freizeit-Forschungsinstituts von 1992 zu einem verstärkten Ausleben persönlicher Interessen, zu mehr Lust, sich in der Natur aufzuhalten und zu mehr Zeit für Reisen. Außerdem hat der Freizeitmensch von heute eine fast krankhafte Angst vor Verpflichtungen jeder Art und bindet sich deshalb weniger in Gruppen und Vereine ein. Gegenüber regelmäßigen, dauerhaft geplanten Kontakten präferiert er oberflächlichere und unverbindlichere Beziehungen, die er in unterschiedlichen Situationen seines Freizeitlebens nutzen kann. All diese Entwicklungen harmonieren gut mit den Charakteristika des Golfsports: Golf wird an der frischen Luft in einem in die Natur eingebetteten Umfeld gespielt, man kann während des Spiels soziale Kontakte pflegen, es aber auch alleine praktizieren und die Dauer des Spiels selbst bestimmen. Zudem ist ein gewisser Wohlstand nötig, um den Sport zu praktizieren, weshalb das wachsende Realeinkommen ebenfalls die Verbreitung des Sports fördert. Doch trotz der zunehmenden Zahl von Golfern sind deutsche Golfclubs einem ständig wachsenden Wettbewerb ausgesetzt. 93% aller Clubs halten es für nötig, ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Es gibt drei Basisstrategien, um die wirtschaftlichen Probleme zu beseitigen: Werbung neuer Mitglieder mit Hilfe von Einsteigerangeboten, Eintreiben von Sponsorengeldern durch das Veranstalten von Firmenturnieren und Steigerung des Anteils der Greenfee-Spieler mittels einer stärkeren touristischen Orientierung. Eine 18 Loch-Anlage verursacht jährliche Betriebskosten in Höhe von etwa 500.000 Euro. Um diese Kosten zu decken, sind mindestens 500 Mitglieder nötig. Diese Mitgliederzahlen können jedoch viele Golfclubs nicht vorweisen. Eine Analyse der aktuellen Mitgliederzahlen des Landesgolfverbands Sachsen und Thüringen hat ergeben, dass die Clubs im Durchschnitt nur 326 Mitglieder haben, was eine Kostendeckung, die allein auf den Mitgliedern basiert, unmöglich macht. Der Philosophie des Frequentierungsmarketings folgend sollte versucht werden, eine möglichst hohe Auslastung zu [¿]

  • av Christoph Kalass
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff der Industriefußböden umfaßt im wesentlichen Betonböden für industriell genutzte Hallenflächen. Doch auch andere Betonböden können als Industriefußböden bezeichnet werden. So zum Beispiel Fußböden in Lagerbereichen, Produktionsstätten, Betriebsräumen, Laboratorien, Verkaufs- und Ausstellungsräumen, Messehallen, Kraftwerken, Werkstätten, Parkbauten, Tankstellen, landwirtschaftlich genutzten Gebäuden und Freiflächen, soweit diese nicht schon zu den Betonstraßen gezählt werden müssen. Nach der Definition der 9. Auflage des Römpp-Chemie-Lexikons sind alle Fußböden, die nicht zu Wohnzwecken dienen und nicht als Straßen im Außenbereich genutzt werden als Industrieböden zu bezeichnen. Allein aus der Vielzahl der Einsatzbereiche von Betonböden ergeben sich verschiedene Probleme und Fragestellungen. Durch die unterschiedliche Art der Nutzung und der individuellen Beanspruchung ergeben sich für den Planer vielfältige Möglichkeiten der Konzeption. Hier gilt es den richtigen Boden für das jeweilige Einsatzgebiet zu planen, um einerseits die anfallenden Kosten so gering wie möglich zu halten, andererseits die Qualität des Bodens dem Einsatzgebiet entsprechend anzupassen, da hier auftretende Schadensfälle im Sanierungsfall hohe Kosten und Folgekosten verursachen. Diese entstehen nicht nur aus den reinen Reparaturkosten, sondern in der Regel auch aus Betriebsstillständen, Produktionsausfällen und der Demontage der vorhandenen Einbauten. Gerade im Hinblick auf wirtschaftliche Gesichtspunkte gilt es auch eventuelle Alternativen zu berücksichtigen. Hier könnten je nach Beanspruchung und späterer Nutzung Aufpflasterungen, bituminös gebundene Fußbodenaufbauten Stahlplattenkonstruktionen oder auch vorgefertigte Betonbauteile zum Einsatz kommen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll auf diese Varianten jedoch nicht näher eingegangen werden. Im Bereich der Betonböden im Industrie- und Gewerbebau sind folgende Themenbereiche von besonderem Interesse: - Normen und Richtlinien. - Gründung. - Bemessung. - Bewehrung (spez. die Gegenüberstellung von unbewehrten, konventionell und faserbewehrten Industrieböden). - Betonböden für spezielle Nutzungen. - Beschichtungen, Beläge (spez. Rißüberbrückung). - Estriche. - Dichtheitsanforderungen ( spez. im Hinblick auf Gesundheit und Umweltschutz ). - Chemische Beständigkeit. - Elektrische Leitfähigkeit. - Betontechnologie (spez. hochfeste Betone). - Oberflächenbeschaffenheit. - spez. [¿]

  • - Eine Antwort auf den gesellschaftlichen Wertewandel aus Unternehmenssicht
    av Carmen Allgaier
    947,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: IEinleitung II.Werte 1.Begriffsbestimmungen 1.1Werte 1.1.1Abgrenzung Werte ? Normen 1.1.2Abgrenzung Werte ? Einstellungen 2.Werteforschung - Wertewandel 2.1Interpretationen des Wertewandels 2.1.1Werteverfall/-verlust 2.1.2Eindimensionale Wertesubstitution 2.1.3Mehrdimensionaler Wertewandel 2.1.3.1Typologie der Wertetypen 2.1.3.1.1Charakteristika der vier Wertetypen 2.2Auswirkungen auf Arbeit und Beruf III.Werteorientierte Führung 1.Begriffsbestimmung Führung 1.1Abhängigkeit des Arbeitsverhaltens 2.Werteorientierte Führung 2.1Operationalisierung der werteorientierten Führung 2.1.1Operationalisierung: Mitarbeiter motivieren 2.1.2Operationalisierung: Mitarbeiter unterstützen 2.1.3Operationalisierung: Zusammenhalt sichern 2.1.4Operationalisierung: Kommunikation 2.1.5Operationalisierung: Information 2.1.6Operationalisierung: Ziele vereinbaren 2.1.7Operationalisierung: Delegation 2.1.8Operationalisierung: Entscheidungen treffen 2.1.9Operationalisierung: Koordination 2.1.10Operationalisierung: Ergebnisse analysieren 2.2Betrachtung der führungsrelevanten Merkmale aus Sicht der vier Wertetypen 2.2.1Mitarbeitermotivation a)aus Sicht des "Perspektivenlosen Resignierten" b)aus Sicht des "Ordnungsliebenden Konventionalist" c)aus Sicht des "Aktiven Realist" d)aus Sicht des "Nonkonformen Idealist" 2.2.2Mitarbeiterunterstützung a)aus Sicht des "Perspektivenlosen Resignierten" b)aus Sicht des "Ordnungsliebenden Konventionalist" c)aus Sicht des "Aktiven Realist" d)aus Sicht des "Nonkonformen Idealist" 2.2.3Sicherung des Zusammenhalts a)aus Sicht des "Perspektivenlosen Resignierten" b)aus Sicht des "Ordnungsliebenden Konventionalist" c)aus Sicht des "Aktiven Realist" d)aus Sicht des "Nonkonformen Idealist" 2.2.4Kommunikation a)aus Sicht des "Perspektivenlosen Resignierten" b)aus Sicht des "Ordnungsliebenden Konventionalist" c)aus Sicht des "Aktiven Realist" d)aus Sicht des "Nonkonformen Idealist" 2.2.5Information a)aus Sicht des "Perspektivenlosen Resignierten" b)aus Sicht des "Ordnungsliebenden Konventionalist" c)aus Sicht des "Aktiven Realist" d)aus Sicht des "Nonkonformen Idealist" 2.2.6Zielvereinbarung a)aus Sicht des "Perspektivenlosen Resignierten" b)aus Sicht des "Ordnungsliebenden Konventionalist" c)aus Sicht des "Aktiven Realist" d)aus Sicht des "Nonkonformen Idealist" 2.2.7Delegation a)aus Sicht des "Perspektivenlosen Resignierten" b)aus Sicht [¿]

  • av Stefan M Hirsch
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat das öffentliche Interesse am Umweltschutz, seiner gesetzlichen Verankerung und seinen Auswirkungen immer mehr zugenommen. Eine Reihe von Gesetzen wurde verabschiedet bzw. bestehende Gesetze und Verordnungen wurden verschärft, um dieser gestiegenen Bedeutung des Umweltschutzes Rechnung zu trägen und ihn wirkungsvoller zu gestalten. Kritisch bleibt hierbei anzumerken, daß der unbefangene Beobachter bei diesen teilweise hektischen Aktivitäten des Gesetzgebers zuweilen den Eindruck hatte, daß dies häufiger nur deshalb geschah, um vermeintliche oder tatsächliche Ängste der Bevölkerung abzubauen und nicht immer Sachzwänge oder wissenschaftliche Erkenntnisse Ursache des politischen Handelns waren. Die Unternehmen wurden jedenfalls durch dieses Handeln und diese Änderung im öffentlichen Bewußtsein im Hinblick auf den Umweltschutz vor neue Herausforderungen und Aufgaben gestellt. Mit der hier vorliegenden Arbeit soll nun untersucht werden, welche bilanziellen Auswirkungen der Umweltschutz für ein Unternehmen mit sich bringt. Es wird die Frage erörtert werden, wie Umweltschäden einerseits und Umweltschutzauflagen andererseits bilanziell zu behandeln sind, um den berechtigten Forderungen der Öffentlichkeit nach einem effizienten Schutz unseres Lebensraumes und unserer natürlichen Lebensgrundlagen nachzukommen. Dabei ist sich der Verfasser der Tatsache durchaus bewußt, daß die rein bilanzielle Behandlung von Umweltschäden und Umweltschutzauflagen für sich genommen noch keinen wirkungsvolleren Schutz der Umwelt ermöglicht. Dennoch sind die hier behandelten Probleme für Unternehmen von großem Interesse, da ihre Auswirkungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung natürlich unmittelbare Folgen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens hat. Diese Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beeinflußt aber im Gegenzug auch wieder die Höhe der Aufwendungen, die ein Unternehmen für den Umweltschutz tätigen kann. Insofern ist über die bilanzielle Behandlung der Umweltschäden und Umweltschutzauflagen eine zumindest indirekte Einflußnahme auch auf den Umfang des Umweltschutzes möglich. Wegen des hohen Stellenwertes, den dabei die öffentlich-rechtlichen Umweltschutzverpflichtungen einnehmen, wird sich der Verfasser weitgehend auf diese beschränken. Die privatrechtlich begründeten Umweltverpflichtungen weisen so wenig Probleme auf, daß aus der Behandlung der öffentlich-rechtlichen [¿]

  • - Einfluss internationaler Rechnungslegung auf die deutsche Rechnungslegung, insbesondere IASC
    av Andreas Klatschow
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der zunehmenden Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit und der damit verbundenen Globalisierung der Kapitalmärkte rückt auch die Rechnungslegung der Unternehmen, insbesondere die der Kapitalgesellschaften, in das Blickfeld der Betrachtung. Internationale Unternehmenstätigkeiten erfordern ein Regelwerk zur Beurteilung zukünftiger Finanz- und Investitionsentscheidungen. Dabei werden insbesondere die Konzernabschlüsse international tätiger Unternehmen als aussagefähiges Instrument gehandelt. Nicht zu übersehen ist in diesem Zusammenhang ein Dualismus in der Rechnungslegung, der die einzelnen Länder in zwei Lager mit unterschiedlichen Rechnungslegungsphilosophien spaltet. Hier sind die anglo-amerikanische und kontinental-europäische Richtung zu unterscheiden. In dieser eingefahrenen Bilanzwelt, wie die Bestandsaufnahme innerhalb der Europäischen Union (im folgenden: EU) im Bezug auf eine Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen zeigt, scheint mittlerweile wieder Bewegung in die Diskussion gekommen zu sein. So mehren sich die Tendenzen einer internationalen Annäherung der Rechnungslegung. Im Sinne einer Verfügbarkeit der Informationen werden unterschiedliche Wege beschritten. Unter einer ganzen Reihe von Alternativen steht insbesondere die Harmonisierung der Rechnungslegung zur Disposition. In diesem Zusammenhang ist vor allem das International Accounting Standards Committee (im folgenden: IASC) zu nennen, dessen Standards im internationalen Umfeld zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die gegenwärtige Entwicklung zeigt, daß die Bedeutung der International Accounting Standards (im folgenden: IAS) mit einer unerwarteten Schnelligkeit und Vehemenz fortschreitet und ihnen daher eine ?Schlüsselfunktion" zukommt. So will die internationale Börsenorganisation ?International Organisation of Securities Commissions" (im folgenden: IOSCO) bis zum Jahre 1999 die Standards des IASC anerkennen. Nationale Standard Setting Bodies, wie z.B. in Australien oder Großbritannien, orientieren sich bei der Entwicklung eigener Standards an den IAS. Aber auch Länder, wie z.B. Frankreich, Schweiz, Italien, Schweden oder auch Japan, die der anderen Rechnungslegungsphilosophie angehören, öffnen sich zunehmend der Rechnungslegung nach den IAS. Ebenfalls scheinen die IAS auch Sympathien bei deutschen Konzernen zu wecken. Konzerne, wie Bayer, Schering oder auch Heidelberger Zement, legen Konzernabschlüsse vor, deren Übereinstimmung, unter [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen dargestellt an ausgewahlten Produkten der Konsumguterindustrie
    av Susanne Bohmann
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Mitte der achtziger Jahre ist zu erkennen, daß die Diskussion des Themas Umweltschutz nicht mehr vorwiegend als Aufgabe der Politik, die bisher die Rahmenbedingungen hierzu setzte, angesehen wird. Es wurden die Umweltschutzstandards verschärft und auf nahezu alle industriellen und handwerklichen Unternehmen ausgedehnt. Gleichzeitig änderte sich das Konsumentenverhalten. Für Verbraucher wurde Umweltverträglichkeit zu einem relevanten Kaufkriterium, zum Teil auch ausgelöst durch Produktskandale, wie z. B. der Glykols-Skandal, wobei aufgedeckt wurde, daß Wein zum Teil Glykol enthielt. Die Umwelt wird inzwischen nicht mehr als Kollektivgut betrachtet, das von jedermann uneingeschränkt genutzt werden kann. Für die Wirtschaft sind diese neuen Herausforderungen mit Risiken verbunden, weil sie diesen Wandel noch nicht richtig einschätzen können, und Umweltschutz für Unternehmen in der Regel mit Investitionskosten verbunden ist. Sie geben den Unternehmen andererseits aber auch die Chance, in den Umweltschutz zu investieren und damit die unternehmerische Zukunft zu sichern. Viele Unternehmen betreiben heute eine umweltorientierte Unternehmenspolitik und haben dies in Ihrer Unternehmensphilosophie verankert. Das Marketing nimmt hier eine Schlüsselfunktion bei der Wahrnehmung marktbezogener Chancen des Umweltschutzes ein. Marketing ist ein Prozeß im Wirtschafts- und Sozialgefüge, durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedigen, indem sie Produkte und andere Dinge von Wert erzeugen, anbieten und miteinander austauschen. Der Mensch hat nur wenige Bedürfnisse. Wünsche lassen sich dagegen beeinflussen und werden mit der entsprechenden Fähigkeit und der Bereitschaft zum Kauf zur Nachfrage. Eine umfassende Definition des Begriffes Umweltschutz würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Spricht man von Umweltschutz, dann wird darunter in der Regel der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Pflanzen, Tieren und Menschen verstanden, d. h. ein ökologisches Gleichgewicht zu sichern, bzw. wieder herzustellen. Bezogen auf den Funktionsbereich Produktion bedeutet dies, daß schädliche Auswirkungen auf die Natur so weit wie möglich vermieden werden sollten. Dies kann die Ressourcenschonung aber auch die Emissionsverringerung betreffen. Ressourcenschonung bedeutet in diesem Zusammenhang ein vernünftiger und sparsamer Einsatz der Produktionsmittel und die Verwendung - soweit wie möglich - nachwachsender [¿]

  • - Kritische Studie im Hinblick auf die angestrebte Kommunikationswirkung
    av Anett Wollstein
    965

  • - Moeglichkeiten und Grenzen bei der Vermarktung von Herren-Oberbekleidung unter besonderer Berucksichtigung der menschlichen Sinne
    av E Schenfisch
    534,-

  • - State of the Art-Analyse
    av Michael Tretter
    806,-

  • - Das zinslose Bankmodell als Alternative zur oekonomischen Reformierung westlicher Finanzstrukturen
    av Michelle Kuhn
    1 058,-

  • av Rudolf Bauer
    947,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis I.Einleitung 1.Problemstellung 2.Vorgehensweise II.Grundlegende Inhalte zum Qualitätsmanagement 1.Qualität und Qualitätsmerkmale von Bankleistungen 1.1Bankspezifische Ausgestaltung des Faktors Qualität 1.2Qualitätsmerkmale von Bankleistungen 2.Begriff, Zielsetzung und Funktionsweise des Qualitätsmanagements 2.1Begriff und Zielsetzung von Qualitätsmanagement 2.2Funktionsweise des Qualitätsmanagements 3.Bedeutung des Qualitätsmanagements in Kreditinstituten 3.1Erkenntnisse über das Kundenverhalten 3.2Die Rolle von Qualitätsmanagement für die Bankleistungsqualität 3.3Kritische Bestandsaufnahme zum Qualitätsmanagement in der Kreditwirtschaft III.Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000 ff. in Kreditinstituten 1.Aktuelle Bedeutung der Normreihe in der Kreditwirtschaft 2.Inhalte der Normreihe DIN EN ISO 9000 ff. 2.1Ziele der Normreihe 2.2Grundstruktur der Normreihe 2.3Qualitätsgrundsätze und -forderungen an Dienstleistungsunternehmen 2.4Begriff und Bedeutung der Zertifizierung 3.Transformation der Normreihe DIN EN ISO 9000 ff. in die Kreditwirtschaft 3.1Auswahl der geeigneten Norm 3.2Elemente des Qualitätsmanagement-Systems und deren Relevanz für Kreditinstitute 3.2.1Qualitätsbeiträge im Bereich der Qualitätsplanung 3.2.2Qualitätsbeiträge im Bereich Qualitätssteuerung 3.2.3Qualitätsbeiträge im Bereich Qualitätskontrolle 3.2.4Abschließende kritische Beurteilung der Norminhalte 3.3Aufbau und Zertifizierung des DIN EN ISO-9000 ff.-basierten Qualitätsmanagements 4.Bewertung des DIN EN ISO 9000 ff.-basierten Qualitätsmanagements 4.1Bewertung hinsichtlich der Kundenorientierung 4.2Bewertung hinsichtlich der Präventiv-/Prozessorientierung 4.3Bewertung hinsichtlich der Mitarbeiterorientierung 5.Wirtschaftlichkeit des DIN EN ISO 9000 ff.-basierten Qualitätsmanagements 6.Zusammenfassende Beurteilung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9000 ff. IV.Entwicklungsmöglichkeiten des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9000 ff. V.Schlussbetrachtung und Ausblick Anhang A. Empirische Erhebung A.1Fragebogen A.2Aufstellung der in die Untersuchung einbezogenen Kreditinstitute A.3Ergebnisse der Untersuchung B. Sonstige Abbildungen/Tabellen Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die [¿]

  • av Petra Timmermann
    1 133,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung: Problemstellung4 1.1Die Notwendigkeit umweltorientierter Unternehmenspolitik7 2.Grundlagen9 2.1Die EU-Öko-Audit-Verordnung9 2.1.1Kurzbeschreibung der Öko-Audit-Verordnung11 2.2Das Umweltmanagementsystem; System für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung13 2.3Normen für das Umweltmanagementsystem17 2.3.1Übersicht: Die zur Zeit vorliegenden Normen und Normenentwürfe zum Umweltmanagement20 3.Vergleich Qualitätsmanagementsystem - Umweltmanagementsystem 21 3.1Kombination von Qualitäts- und Umweltmanagementsystem 22 4.Die Umweltprüfung; eine Bestandsaufnahme25 5.Leitfaden zur Erstellung eines Umweltmanagementsystems34 5.1Festlegung und Dokumentation der betrieblichen Umweltpolitik34 5.1.1Vorgehensweise zur Erarbeitung der betrieblichen Umweltpolitik36 5.2Das Umweltprogramm41 5.2.1Vereinbarung der umweltspezifischen Ziele42 5.3Festlegung der Zuständigkeiten im betrieblichen Umweltschutz45 5.3.1Einfügen der Umweltschutzstellen in die Aufbauorganisation48 5.4Ermittlung und Dokumentation aller umweltrelevanten Unternehmenstätigkeiten nach Bereichen53 5.4.1Erstellung von Umweltmanagement-Verfahrensanweisungen zur Beschreibung von Prozessen55 5.4.2Erstellung detaillierter Arbeitsunterlagen zur Beschreibung einzelner Tätigkeiten65 5.4.2.1Erstellung von Arbeitsanweisungen65 5.4.2.2Erstellung von Umweltschutz-Richtlinien72 5.4.2.3Erstellung von Betriebsanweisungen74 5.5Erstellung eines Verzeichnisses einschlägiger gesetzlicher Vorschriften und anderer Forderungen78 5.6Kernstück des Umweltmanagementsystems: Das Umweltmanagement-Handbuch82 5.6.1Die Kapitel/Elemente eines Umweltmanagement-Handbuches84 5.6.2Vorgehensweise bei der Erstellung des Umweltmanagement Handbuches93 5.7Die Umweltbetriebsprüfung (internes Umwelt-Audit)96 5.7.1Durchführung der Umweltbetriebsprüfung97 5.8.Die Umweltberichterstattung100 5.8.1Die Zielgruppen für die Umwelterklärung101 5.8.2Grundsätze guter Umwelterklärungen102 5.8.3Inhalte guter Umwelterklärungen103 5.8.4Gesetzlich geforderte Pflichtveröffentlichungen106 5.9Das Umweltmanagementreview108 6.Das externe Audit110 7.Schlußbetrachtung113 Literaturverzeichnis117 Anhang: Begriffserkärungen zum Umweltmanagementsystem Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 [¿]

  • - Ein Vergleich theoretischer Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen am Beispiel der Lebensmittelindustrie
    av Dagmar Lorenz
    832,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: TQM, DIN ISO 9000ff., British / European Quality Award, Malcolm Baldrige Award, Deming Prize ... - um einige der derzeit angewendeten Qualitätskonzepte und -auszeichnungen zu nennen. Qualitätsmanagement ist zum strategischen Potential für viele Betriebe geworden. Die Forderung nach Qualität ist mittlerweile Thema in allen Unternehmungen, unabhängig von Betriebsform und Branche, wenn auch mit unterschiedlichen Fragestellungen und Gewichtungen. Die Anforderungen, die heute an Qualitätssicherung in der Lebensmittelindustrie gestellt werden, gehen jedoch wesentlich weiter, als noch vor einigen Jahren. Wegen der verschärften Produkthaftung mit verschuldensunabhängiger Beweislastumkehr, der Umgestaltung der amtlichen Lebensmittelkontrolle durch die Richtlinie 89/387/EWG vom 14. Juni 1989 (von der Produktkontrolle weg - hin zur Überwachung der Qualitätsprüfungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen der Betriebe) und der deutlich verschärften internationalen Wettbewerbssituation, ist der Lebensmittelindustrie bewusst geworden, dass die zunächst für Maschinen- und Fahrzeugbau sowie Elektronik entwickelten Formen des vorbeugenden Qualitätsmanagements auch im Sektor Lebensmittel realisiert werden müssen. Um den Qualitätsherausforderungen der Gegenwart und Zukunft erfolgreich begegnen zu können, ist eine Qualitätsstrategie erforderlich, die auf eine ständige Verbesserung der Qualität aller Unternehmensleistungen ausgerichtet ist. Daß Qualität nicht nur einige wenige Spezialisten der Qualitätsabteilung betrifft, sondern alle Mitarbeiter im Unternehmen angeht, hat man bereits Anfang der 60er Jahre in Japan erkannt. Dort ging man damals schon zu ganzheitlichen Qualitätskonzepten über. Diese hatten u.a. das Ziel, die Mitarbeiter sämtlicher Funktionsbereiche und Hierarchieebenen aktiv an der Qualitätssicherungsaufgabe zu beteiligen, d.h. die Betroffenen eines Prozesses dem Gleichstellungsgrundsatz nach zu Beteiligten zu machen. Ein dauerhaft hohes Qualitätsniveau der Unternehmensleistungen ist nur dann gegeben, wenn alle an der Produkt- und Leistungserstellung beteiligten Mitarbeiter ausreichend zur Qualität motiviert sind. Das qualitätsorientierte Kreativitätspotential der Mitarbeiter ist eine wichtige Ressource, die durch organisatorische Maßnahmen und Anreizsysteme systematisch erschlossen und gefördert werden muss. Denn: Qualität wird letztlich von Menschen gemacht, nicht von Maschinen, Organisationsregeln und [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.