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Inhaltsangabe:Einleitung: Erst seit Ende der 1960er-Jahre hat sich, beginnend in Nord-Amerika, die Meinung durchgesetzt, dass sich technischer Fortschritt, Innovation und Technologie entscheidend auf das regionale Wirtschaftswachstum auswirken können. Dieses noch relativ junge Thema der High-Tech-Regionen und Technopole beherrscht seitdem die Diskussion der Raumplaner und Regionalentwickler. Die Politik soll und will durch Technologieförderung gezielt bestimmte Regionen fördern. Dies können altindustrielle Regionen wie das Ruhrgebiet sein, denen eine neue Perspektive gegeben werden soll, aber auch bisher unterentwickelte oder nur gering industrialisierte Regionen wie die Region Limousin in Frankreich. Neben der Mobilisierung externer Ressourcen konzentriert sich die Diskussion auch immer wieder auf die Förderung endogener Potenziale. Hierzu zählt auch das theoretische Konzept des Kreativen Milieus, das der Politik den Hintergrund für ihre Planungsansätze vermitteln will. Für diese Arbeit wurde der Untersuchungsraum Grenoble gewählt. Die Stadt wird in der nationalen und internationalen Literatur beschrieben als Stadt, deren Basis die Hochtechnologie bildet. Hierzu trugen die Privatindustrie, lokale Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen bei. Neben fachwissenschaftlichen Arbeiten taucht Grenoble aufgrund seiner Dynamik im Bereich Neuer Technologien auch immer wieder in Tageszeitungen wie ?Le Figaro? und Wochenzeitschriften wie ?L'Express? auf. So gab es im Juni 2001 einen Sonderteil in ?L'Express? über 30 boomende Unternehmen der Agglomeration, die Preise gewannen oder erfolgreiche start-ups sind. Außerdem wurde eine Übersicht der Initiativen zur Förderung dieser Dynamik. Grenoble liegt mit einem Anteil der strategischen Arbeitsplätze an der Gesamtzahl Arbeitsplätze von 10,81 % auf Platz 2 nach Paris. Zu den strategischen Berufen zählen vor allem Berufe im High-Tech-, Forschungs- und innovativen Sektor. Damit zählt Grenoble zum zweitstärksten Forschungspol in Frankreich nach Paris. Zu den wichtigsten Bereichen zählen Physik, Chemie, angewandte Mathematik, Elektronik, Mikro-Elektronik, Informatik, Molekularbiologie und Biotechnologie. Das Verhältnis von angewandter Forschung zu Grundlagenforschung liegt bei 40 zu 60. Diese wird neben der Forschung und Entwicklung in der Industrie, gewährleistet durch zahlreiche nationale Forschungseinrichtungen, wozu vor allem das CNRS und das CEA gehören, internationale Forschungseinrichtungen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In meiner Diplomarbeit beschäftige ich mich mit der Darstellung der Financial Supply Chain, deren Prozesse und der Analyse der Finanzströme in einem Unternehmen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept der Financial Supply Chain zu beschreiben, etwaige Problemfelder zu erkennen und Lösungswege aufzuzeigen, sowie das Potential und die Realisierbarkeit der Umsetzung anhand einer Fallstudie zu analysieren. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen soll eine Aussage über den Wandel in Unternehmen, speziell im Finanzbereich, getroffen werden. Dieses Thema ist vor allem deswegen von Interesse, weil die prozessorientierte Betrachtung der Finanzströme bisher in Unternehmen vernachlässigt wurde. Während sich die heutigen Supply Chain Management-Lösungen in erster Linie mit der Optimierung der Waren- und Informationsströme vom Lieferanten bis zum Endkunden befassen, werden im Financial Supply Chain Management die Finanzströme betrachtet. Die weitgehend papierbasierte Abwicklung der Finanzprozesse birgt erhebliche Ineffizienzen, die zu langen Prozesszeiten und -kosten führen. Problemstellung: Die prozessorientierte Betrachtung der Unternehmensabläufe hat sich als Managementansatz weitgehend durchgesetzt. Deshalb haben bereits viele Unternehmen Supply Chain-Strategien von ihren Unternehmensstrategien abgeleitet und eingeführt.1 Aus der erfolgreichen Umsetzung des Supply Chain Managements resultieren die Ablaufoptimierung und die Generierung enormer Einsparpotentiale. Dies ermöglicht es den Unternehmen, z.B. ihren Kunden ein verbessertes Angebot bieten zu können und somit Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz zu erreichen. Die heutigen Supply Chain Management-Lösungen befassen sich dabei in erster Linie mit der Optimierung der Waren- und Informationsströme vom Lieferanten bis zum Endkunden. Supply Chain Management umfasst jedoch nicht nur die Waren- und Informationsströme, sondern auch die Finanzströme .2 Gegenwärtige Softwarelösungen ermöglichen zwar eine unternehmensübergreifende, vertikale Integration der Arbeitsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette, bilden aber die Finanzprozesse nur unzureichend ab. Die weitgehend papierbasierte Abwicklung der Finanzprozesse birgt erhebliche Ineffizienzen, die zu langen Prozesszeiten führen. Das Financial Supply Chain Management3 soll nun die Lücke schließen, die das Supply Chain Management bisher offen lässt. Ziel ist es, weitere Prozessverbesserungen und Einsparpotentiale [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die fortschreitende Entwicklung und Spezialisierung in allen Bereichen der Bauwirtschaft und die gleichzeitig gestiegenen Anforderungen an die Funktionalität, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit von Gebäuden hat das Bauen zu einem komplexen Beziehungsnetz sich immer mehr beschleunigender Abläufe, Entscheidungen und Handlungen werden lassen. Dies wirkt sich insbesondere in einer zunehmenden Zahl der Projektbeteiligten und ihrer Berührungspunkte bei der Projektabwicklung aus. Damit wachsen die Anforderungen an den Auftraggeber, die Bauabläufe in technischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht zu koordinieren, zu steuern und zu überwachen. Der Architekt unterstützt ihn bei diesen Aufgaben, schuldet aber nicht den Erfolg seiner Koordinationsleistungen. Die originären Bauherrenaufgaben werden daher zunehmend durch die schlüsselfertige Vergabe der gesamten Bauleistung und zumindest Teilen der Planung einem Generalunternehmer übertragen. Dieser unterteilt das übernommene Gesamtprojekt und vergibt die einzelnen Teilleistungen an verschiedene Planer und Nachunternehmer. Der Generalunternehmer übernimmt damit auch die Verantwortung für die erfolgreiche Lösung der komplexen Koordinationsaufgaben, die bei der anschließenden sukzessiven Integration der Teilleistungen entstehen. Die Arbeiten der einzelnen Beteiligten müssen auf das Projektziel ausgerichtet sein und so integriert werden, dass sie sich nahtlos in das Gesamtprojekt einfügen. Dazu ist es notwendig, die gegenseitigen Abhängigkeiten an Schnittstellen zwischen den Beteiligten zu kennen und sie zur Vermeidung von Schnittstellenproblemen entsprechend zu behandeln. Wegen der Komplexität schlüsselfertiger Hochbauprojekte stellt die erfolgreiche Behandlung der Schnittstellen eine wichtige Bedingung für den Projekterfolg des Generalunternehmers dar. Er kann mit den Projektbeteiligten vertragliche und organisatorische Regelungen vereinbaren, um die Schnittstellen beherrschbar zu machen. Eine Behandlung aller Schnittstellen ist wegen ihrer großen Anzahl bei schlüsselfertigen Hochbauprojekten jedoch nicht zweckmäßig. Vielmehr muss nach genauerer Betrachtung entschieden werden, welche Schnittstellen vorrangig und detaillierter zu regeln sind. Die Entscheidungsgrundlage kann dabei die Bewertung der Schnittstellen nach ihrer Bedeutung für die Projektabwicklung bilden. Bei der Unterschiedlichkeit der Inhalte, die an Schnittstellen übertragen werden, ist eine aussagekräftige [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aufgrund der rasanten wirtschaftlichen und technischen Entwicklung wird es in der Zukunft immer wichtiger sein, dass Mitarbeiter sich permanent weiterentwickeln, um den Anforderungen ihres Arbeitsplatzes gerecht zu werden. Dabei beruht die heutige Personalentwicklung auf einem ganz neuen Organisationsverständnis. Ständige Veränderung und die Fähigkeit der Mitarbeiter, mit dieser Veränderung umzugehen, stehen dabei im Mittelpunkt. Die Personalentwicklung kann als Bestandteil einer umfassenden Organisationsentwicklung angesehen werden. Ein Mensch reagiert auf private oder berufliche Veränderungen oft mit Widerstand. Er fühlt sich bedroht, da die vermeintliche Sicherheit durch Aufhebung der gewohnten Abläufe verloren geht und eine große Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft herrscht. Dieses Phänomen trifft auch auf Personalentwickler und Führungskräfte von Unternehmen zu. Allein die fachliche Qualifikation versetzt den Mitarbeiter noch nicht in die Lage, den Anforderungen am Arbeitsplatz gerecht zu werden. Der Mitarbeiter muss mit der Komplexität des Arbeitsablaufes umgehen können sowie bekannte Strukturen auch in Frage stellen und bereit sein, diese zu verändern. Nur so ist es ihm möglich, seine Aufgabe und seine Verantwortung in Verbindung mit den Zielen des Unternehmens zu bewältigen. Das Zusammenwirken aller Mitarbeiter und das Verhalten der Unternehmensführung bei ihren Entscheidungen gegenüber den Mitarbeitern ist ausschlaggebend für das gesamte Unternehmen. Die Entscheidung, ob ein Mitarbeiter eine Veränderung akzeptiert, vollzieht sich im Kopf. Deshalb muss erreicht werden, dass die Mitarbeiter der Veränderung gegenüber eine positive Einstellung haben. Es ist zu erkennen, dass auf das Wollen und die Einstellungen (Motivation) der Mitarbeiter besonders geachtet werden muss. Der Motivation muss demzufolge eine gleich große Beachtung geschenkt werden wie der Qualifikation. Die Komponenten Qualifikation und Motivation bilden das Personalvermögen eines Mitarbeiters. Das Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Bedeutung ausgewählter Instrumente der Organisationsentwicklung für die Bildung von Personalvermögen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in einen Grundlagenteil und einen Hauptteil. Im Grundlagenteil soll über die Bildung von Personalvermögen diskutiert werden. Dabei haben die Motivation und Qualifikation als Komponenten des Personalvermögens eine große Bedeutung. Zum besseren Verständnis wird [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zuge der enorm schnellen Verbreitung der weltweiten Internet-Nutzung Mitte bis Ende der 90er Jahre haben nach den wissenschaftlichen Einrichtungen auch Unternehmen die reizvollen Möglichkeiten erkannt, die ihnen das Medium Internet für die Unternehmenskommunikation, für das Management ihrer Kundenbeziehungen sowie für die Abwicklung von Geschäftsprozessen bieten kann. Zunächst begann die Ära der ?virtuellen Visitenkarten? im World Wide Web, wo begeisterte Mitarbeiter erste spielerische Schritte unternahmen, ihr Unternehmen im weltweiten Netz zu präsentierten (?Wir sind online!?), bevor sie dazu übergingen, schrittweise ihre Produkte und Dienstleistungen mehr oder weniger detailliert zu beschreiben. Mittlerweile ist das so genannte ?Webpublishing? in den meisten Unternehmen ein fixer Aufgabenbereich, in dem teilweise mehrere Mitarbeiter damit beschäftigt sind, die Website als dynamische, sich laufend ändernde Publikation zu pflegen, zu erweitern und zu verwalten. Dabei sind Unternehmen zunehmend mit dem Problem konfrontiert, dass angesichts des explosiv wachsenden Umfangs und der ebenso wachsenden Anforderungen der Kunden die Komplexität enorm zunimmt und das Management der Website umfangreiche zeitliche Ressourcen der Mitarbeiter erfordert, abgesehen davon, dass intensives technisches Know-how zur Bearbeitung der Website notwendig ist. Die Unternehmen stehen vor einem Dilemma: Das Internet bietet zwar attraktive Möglichkeiten zur Generierung von Kontakten und Anbahnung von Geschäften, erfordert jedoch andererseits immense Aufwände, wenn die Website die erforderliche Aktualität, Qualität und Professionalität mit einem großem Umfang an Inhalten erreichen soll. Ein gezieltes Management der Inhalte im Web, das ?Web Content Management?, soll zu einer effizienten Pflege und Verwaltung der Website führen und gilt mittlerweile, wie die Beispiele vieler erfolgreicher Websites zeigen, als ausschlaggebender Erfolgsfaktor. Software-Entwickler sowie Internet-Dienstleister haben die Probleme erkannt und verschiedenste Softwareapplikationen unter dem Begriff ?Web Content Management Systeme? entwickelt, die auf unterschiedliche Art und Weise die Probleme der Kunden zu lösen versuchen. Da das Themengebiet ?Content Management? neu ist, gibt es kaum wissenschaftlich fundierte, spezifische Literatur. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb u.a., den aktuellen ?state of the art? im Bereich Webpublishing festzuhalten, Anforderungen und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Warum Krisenbegleitung? Krisenintervention zielt vom Wort her auf ein rasches Helfen und vor allem auch auf ein ?Dazwischentreten? ab, entstammt dem medizinisch/psychiatrischen Notfallsprogramm und findet Niederschlag in den ersten, akuten, Medizinern zugeordneten Maßnahmen. Die nachfolgenden Maßnahmen helfen Menschen, Muster zu entdecken, die zur Krise geführt haben, oder Möglichkeiten aufzuzeigen, um ihr eigenes zur Krisen führendes Verhaltensrepertoire zu ändern. Sie dauern länger und die Sozialarbeiter, welche mit Menschen in Krisen arbeiten, tun dies gewöhnlich über eine längere Zeit. Dieser längere Kontakt soll sich im Terminus ?Begleiten? ausdrücken. Warum Systemisch? ?Die Systemtheorie ist ein Konzept des Erkennens, eine Methode des gedanklichen Begreifens? sagt Peter Lüssi. In einer Systemtheorie wird beschrieben, wie Systeme organisiert sind und über verschiedene Begriffe wie Selbstorganisation, Subsysteme, Systemgrenzen, Fliessgleichgewicht usw. miteinander umgehen. In vielen Semestern Ausbildung an der Sozialakademie in Graz wurde klar, dass dies ein sehr gewinnbringender und viel versprechender Ansatz ist, Sozialarbeit zu verstehen und durchzuführen. Es wurde ihm aus diesen Gründen eine besondere Beachtung geschenkt. Warum in Familien? Dies lässt sich zurückführen auf meine Praktika beim Amt für Jugend und Familie, welche durch die Konfrontation mit Aufgabenstellungen rund um Familienkrisen mein Interesse für dieses Handlungsfeld der Sozialen Arbeit erwachen ließen. Behandelte Fragestellungen: Was ist der sozialarbeiterische Zugang bei Krisen? Welche Möglichkeiten bieten sich dem Sozialarbeiter (vor allem dem systemisch arbeitenden), Krisen über die zur Zeit in der gängigen Krisentheorie üblichen Interventionsformen (vor allem der Psychiatrie) hinaus zu betrachten und welche Methoden ergeben sich infolge seiner fächerübergreifenden Ausbildung, mit Menschen in Krisen zu arbeiten? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Was sind Krisen? (Definitionen verschiedener Ansätze)4 2.1Aus Sozialarbeiterischer Sicht4 2.1.1Der Empowerment-Ansatz4 2.1.2Die systemische Sozialarbeit nach Peter Lüssi4 2.1.3Die systemische Krisenintervention nach Egidi und Boxbücher5 2.1.4Eigendefinition5 2.2Aus Psychologischer Sicht6 2.2.1Die Verhaltenspsychologie6 2.2.2Die Psychoanalyse6 2.2.3Die Lerntheorie6 2.3Aus Psychiatrischer Sicht7 2.4Aus Soziologischer Sicht7 2.5Definitionen anderer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kommunikation ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema in allen Bereichen der Wirtschaft, sowie auch im privaten Sektor. Durch die schnell voranschreitende Entwicklung ist der Kommunikationsmarkt einer der am schnellsten wachsenden Märkte. Dadurch ergeben sich natürlich in relativ kurzen Zeiträumen recht viele Änderungen und laufend Neuheiten. Durch diese vielen Änderungen sind einige Systeme schon nach wenigen Jahren im Einsatz wieder veraltet und werden durch neue ersetzt, so dass durch den ständigen Wechsel der Überblick recht schwer erscheint. Dieses ist auch problematisch für das Personal, welches sich ständig umstellen und weiterbilden muss. Ziel dieser Diplomarbeit soll die Darstellung der gegenwärtigen Techniken in der Datenübertragung und Telefon/Fax- Übertragung sein. Natürlich werden die Betrachtungen, unter dem Aspekt des Nutzens für den maritimen Bereich getroffen. Dabei werden die modernen Systeme wie INMARSAT, Iridium und GSM genauer betrachtet und hinsichtlich ihrer Kosten und Wirtschaftlichkeit überprüft. Auf das GMDSS wird hier nicht weiter eingegangen, da dieses ein eigenes Thema für eine Diplomarbeit wäre. Am Ende der Arbeit soll ein Überblick mit Vergleichsmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteilen der jeweiligen Systeme entstehen, dass umfasst die Anschaffungskosten, Betriebskosten, Benutzerfreundlichkeit und mögliche Alternativen. Auch auf die Zukunftsaussichten und die heutige Verbreitung der Systeme auf Seeschiffen wird eingegangen. Die Kommunikation zwischen den an Bord befindlichen Systemen, welche durch Netzwerke und EDV-Systeme verbunden sind, sollen hierbei aber außer Betracht gelassen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung4 1.1Bedeutung der Kommunikation in der Seefahrt5 1.2Entwicklung der maritimen Kommunikation7 2.Gegenwärtige Systeme und ihre wichtigsten Merkmale11 2.1Satellitensysteme11 2.1.1INMARSAT12 2.1.1.1INMARSAT A17 2.1.1.2INMARSAT B18 2.1.1.3INMARSAT C20 2.1.1.4INMARSAT M21 2.1.2Iridium22 2.2Mobilfunknetze24 2.3Internet und E-Mail Nutzung26 2.4Seefunkdienst und SMD28 3.Kosten der einzelnen Systeme30 3.1Anschaffung30 3.1.1INMARSAT31 3.1.2Iridium32 3.1.3Mobilfunk33 3.1.4Internet und E-Mail33 3.1.5SMD34 3.2Wartungskosten34 3.3Nutzungsgebühren und Tarife35 3.3.1INMARSAT35 3.3.2Iridium41 3.3.3Mobilfunknetze44 3.3.4E-Mail und Internet46 3.3.5SMD Gebühren47 4.Wirtschaftlichkeit und Möglichkeiten zur [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?M-Commerce still resembles a glitzy-yet-deserted shopping mall linked to the rest of the world by a high toll dirty road.? [M-Commerce gleicht einem mit Glitter bestreuten Einkauftempel, welcher immer noch über eine tributreiche und dreckige Strasse mit dem Rest der Welt verbunden ist.] Die Diplomarbeit ?Möglichkeiten und Grenzen multimedialer Informations-technologien im Marketing? behandelt ein neuartiges, sich derzeit erst konstituierendes Gebiet des Marketing, nämlich das M-Commerce. Das komplexe Thema wird dadurch bewältigt, dass der M-Commerce zunächst in das mobile Business eingeordnet wird und von dorther schrittweise die wirtschaftlichen, technischen, sozialen und rechtlichen Aspekte aufgerollt werden. Demnach wird die neue Form des Marketing nicht aus der Marketing-Sparte als solcher analytisch entwickelt (indem vor diesem Hintergrund das Neuartige aufscheint), sondern auf Grundlage einer - vom Autor angenommenen ? umfassenden Umwälzung der Lebens-, Kommunikations-, und Wirtschaftsweisen in heutigen Gesellschaften. Nach einer umfassenden, fächerübergreifenden Definition der einzelnen Termini, sowie die Beschreibung derer Besonderheiten und Bedeutung, rundet eine aktuelle Situationsanalyse, bezüglich des Vorliegenden, die Ausführungen zum Konzept des M-Commerce ab. Im Weiteren werden makro- und mikroökonomische, und technische Spezifika des M-Business erläutert, um konzeptimmanente Aspekte für Anbieter, Anleger und Investoren zu veranschaulichen. Den eher marketing-orientierten Interessengruppen seien Ausführungen hinsichtlich jüngster gesellschaftlich-sozialer Umwälzungen, sowie ein verändertes Konsumentenverhalten an die Hand gegeben. Neben dem mobilen Markt mit seinen Trends findet auch der unternehmensinterne Blickwinkel ausreichend Beachtung. Nachdem das Marketing-Management auf strategischem Level beleuchtet wird, kommt die operative Ebene stark zum tragen, da Marketing - in der vorliegenden Arbeit - als Begriff der Werbung als solche eingeordnet ist. In diesem Sinne bildet die multimediale Kommunikationspolitik als Teil des Marketing-Mix, das Hauptstandbein für diesen Textabschnitt. Neuartige Konzepte wie das Permission-Marketing und mobile CRM werden vorgestellt, und dienen als Argumentationsgrundlage für erfolgreiche mobile Werbung unter Vorbehalt der integrierten Verwendung. Sehr umfangreich erläuterte, rechtliche und sicherheitstechnische Gegebenheiten im M-Commerce bilden schlussendlich den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kreativität ist eine Persönlichkeitseigenschaft, die sich in Form von kreativen Fähigkeiten oder kreativer Begabung während eines Handlungsprozesses untersuchen lässt. Definiert wird Kreativität als ?Fähigkeit des Menschen zu schöpferischem Denken und Tun?. Wichtig sind : ?Originalitätsgrad (0) (...) auch problemadäquat, d.h. angepasst an das Problem (A), ...?. Mit ?problemadäquat? meint man, eine bezogen auf das aufgeworfene Problem völlig korrekte Antwort zu geben. Gittler/ Arendasy geben ein Beispiel, bei dem die Frage nur teilweise richtig beantwortet, also das Problem nicht adäquat gelöst wird und man somit nicht von einer kreativen Lösung sprechen kann: ?Auf die Frage, Dinge zu nennen, die weiß und essbar sind, mit ?Eierschalen? zu antworten, ist zweifellos eine originelle Antwort ? problemangepasst - problemadäquat ist sie jedoch nicht.?. Entstehung von Kreativität: a. durch kognitive Prozesse: Es gibt die divergente Kreativitätsproduktion mit möglichst vielen Lösungen und die konvergente Kreativitätsproduktion mit nur einer richtigen Lösung. Auf die divergente Produktion im Rahmen der kognitiven Operation aus Guilfords Structure-Of-Intellect Theorie aufbauend, gilt das folgende Schema zum Thema Problemlösen nach Krause und Facaoaru: - Problemsensivität (Probleme erkennen zu können). - Flüssigkeit (in der Ideenproduktion). - Flexibilität (Wendigkeit des Denkens). - Originalität (ungewöhnliche Lösungsansätze). - Analysierfähigkeit. - Synthetisierfähigkeit (zeigt sich im Konstruieren und Entdecken). - Umgestaltungsfähigkeit (Aktivwerden nach entstandenen Assoziationen). - Penetration (Konsequenz einen kreativen Prozess zum Abschluss zu bringen). Die letzten 4 Faktoren wurden von Guilford auch als: - 5. und 6.: Elaboration (sorgfältige Planung bestimmter Vorhaben). - 7. und 8.: Neudefinition (Betrachtung unter einem völlig neuen und ungewöhnlichem Gesichtspunkt) gesehen. c. durch individuell ausgeprägte Faktoren der Kreativität nach Urban: - Divergentes Denken und Handeln (=Elaboration, Originalität, entfernte Assoziationen. - Umstrukturierung und Redefinition, Flexibilität, Flüssigkeit, Problemsensivität). - Allgemeine Wissens- und Denkfähigkeits-Basis. - Spezifische Wissensbasis und spezifische Fertigkeiten -Offenheit und Ambiguitätstoleranz. - Motive und Motivation. - Fokusierung und Anstrengungsbereitschaft. Wie diese Faktoren der Kreativität zusammenwirken, beschreibt Urban so: - [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: With the beginning of the 1990s, the knowledge era arrived and virtually no organisation can afford to neglect a thorough and methodical discussion on the idea of "managing knowledge". The importance and the prominent role knowledge plays today cannot be overemphasised. As we shall see later on, knowledge and the ability to leverage it provides a comprehensive source of competitive advantage. Keeping this idea in mind the subsequent research project is structured in three main parts. The first part provides an introduction into the field of knowledge. General ideas will be explained, definitions and rationalisations shall be provided. Part two is designed to examine the two central columns of knowledge management: the creation and the transfer of knowledge. In order to analyse both subjects in an entire, comprehensive way, the subsequent dissertation outlines differences and similarities between the two most prominent methodologies: the Anglo-Saxon and the Japanese approach. Within the third part it is intended to combine theoretical findings and pragmatic insights (although the whole paper is for the most part of theoretical nature, cf. research methodology) to develop managerial implications for knowledge management. To be precise, what are the prerequisites of knowledge management? In order to further develop the methodological approach, I structured the part in four points that I consider as the unconditional, complete preconditions for effective knowledge management: culture, HR issues, strategy, and process. The four issues ought to build the foundation for every successful knowledge management initiative. To underline theoretical results the appendix provides two case studies (Siemens and IBM Global Service) as well as a practical guide for measuring knowledge (from the American Productivity and Quality Centre). Generally speaking, the subject matter knowledge management is of profound interest within the discipline of strategic management. Literature on the topic is virtually impossible to count. Nevertheless, within the research paper I intend to concentrate on the most well-known and recognised scholars who worked and still perform on knowledge management. The objective of the subsequent paper is to provide an overview of one of the most difficult and noteworthy topics in strategic management and to examine and analyse different approaches as well as to develop own ideas of so-called key-success [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Weltweite Globalisierungsbestrebungen haben in den letzten Jahren vermehrt zu Fusionen und Konzernbildung geführt. Diese Konzerne sind meist supranational tätig und nehmen internationale Produkt- und Kapitalmärkte in Anspruch. Dies wirft Fragen bzgl. der zugrundeliegenden Rechnungslegungsgrundsätze auf. Die Vormachtstellung des US-Kapitalmarkts bringt diese Konzerne immer mehr dazu, Kapital an der New York Stock Exchange zu beschaffen. Die dortige Securities and Exchange Commission (SEC) fordert für solche Unternehmen eine Rechnungslegung nach US-GAAP oder zumindest eine Überleitungsrechnung. Die EU-Kommission strebt ihrerseits die Harmonisierung des IAS-Rechnungslegungssystems an. In Europa soll durch die Verpflichtung kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen zu einer Konzernrechnungslegung nach IAS eine verbesserte Informationsvermittlung durch vergleichbar gemachte Berichtsinstrumente erreicht werden. Die EU passt sich so internationalen Erwartungen an, um den europäischen Kapitalmarkt für in- und ausländische Anleger und Unternehmen attraktiver zu gestalten. Für europäische Konzerne, die an den US-amerikanischen Kapitalmarkt zwecks Kapitalbeschaffung herantreten wollen, bedeuten diese Bestrebungen die Pflicht zur Aufstellung einer dualen Rechnungslegung nach US-GAAP und IAS. Dies birgt Kostenprobleme und führt zu Irritationen bei Anlegern. Die EU-Kommission unterstützt daher die Anerkennung der IAS, die u.a. die IOSCO ihren Mitgliedern, darunter die SEC, empfohlen hat. Von der SEC wird diesbezüglich eine strengere Durchsetzung (engl.: enforcement) der IAS gefordert. Die Aufstellung von Regeln erfordert eine Anerkennung derselben durch die Öffentlichkeit durch eine Implementierung in ?Gewohnheitsrecht? oder die Rechtskraftverleihung einer staatlichen Instanz. Trotz dieser Anerkennung müssen Regeln und Normen vom Gesetzgeber durchgesetzt werden, um deren ordnungsgemäße Anwendung, und somit die Funktionalität eines Regelwerks in seiner Gesamtheit sicherzustellen. Erst dadurch wird ein funktionierendes Gesellschaftsleben ermöglicht. Ebenso erfordert die Einführung eines Rechnungslegungssystems eine Anerkennung durch die Kapitalmarktteilnehmer. Ein Enforcement dieser Rechnungslegungsgrundsätze soll die ordnungsgemäße Anwendung und somit die Funktionalität der Kapitalmärkte gewährleisten. Die Einrichtung von Enforcement-Instanzen ist in der Geschichte immer dann diskutiert worden, wenn es zu Unternehmensschieflagen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends stehen südafrikanische Unternehmen vor einer Katastrophe, die Ausmaße angenommen hat, wie sie seit der Pest im Mittelalter nicht mehr aufgetreten sind. Die Auswirkungen von HIV und AIDS werden in allen Bereichen von Südafrika zu spüren sein. Dem außenstehenden europäischen Betrachter wird ein möglichst umfassendes Bild der Situation in Südafrika dargelegt. In der Einleitung wird kurz angeführt, welche Probleme durch HIV/AIDS in Südafrika entstehen werden. Ausführlich werden dagegen die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der Krankheit erläutert. Anschließend wird detailliert ein Maßnahmenprogramm erklärt, das zwei verschiedene Ziele als Ausgangspunkt hat. Das eine Ziel ist ein sozialverträglicher Umgang mit HIV/AIDS in Hinsicht auf die infizierten Mitarbeiter. Das zweite soll den Schaden für das Unternehmen so gering wie möglich halten. In dem Kapitel ?Soziale Verantwortung? wird auf die Stellung der Unternehmen in der südafrikanischen Gesellschaft verwiesen. Es genügt jedoch nicht, nur die betriebswirtschaftliche Sicht zu betrachten, da HIV und AIDS auch die südafrikanische Volkswirtschaft betreffen. Zuletzt wird ein Ausblick in die Zukunft gegeben und anhand zweier Erfolgsbeispiele aufgezeigt, dass der Kampf gegen HIV/AIDS noch nicht verloren ist. Da die Folgen der Krankheit erst seit etwa drei Jahrzehnten bekannt sind und noch nicht vollständig ausgewertet wurden, wurde bei der Recherche der Schwerpunkt auf möglichst aktuelle Daten gelegt. Bücher haben sich leider oft als veraltet erwiesen, da sich vor allem in dem Bereich der medizinischen Behandlung in den letzten zwei Jahren große Veränderungen ergaben und Zahlenangaben nicht mehr aktuell sind. Ferner hat sich bei der Lektüre herausgestellt, dass das HIV/AIDS-Problem zum Zeitpunkt der Publikation unterschätzt worden ist. Die meisten Publikationen wurden deshalb von Universitäten und Non Government Organisations (NGOs) wie den United Nations (UN) und der United States Agency for International Developement (USAID) veröffentlicht. Der Zugang erfolgte über die Universitätsbibliothek der University of Cape Town (UCT). Lokale Zeitungen, globale Konzerne, die besonders von AIDS betroffen sind sowie einige Informationsquellen aus dem Internet vervollständigten die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit ?Maßnahmen zur Reduzierung krankheitsbedingter Fehlzeiten in Hinblick auf die Umsetzungsmöglichkeiten in Alten- und Pflegeheimen? beschäftigt sich mit der Fragestellung, mit welchen Maßnahmen krankheitsbedingte Fehlzeiten der Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen mit Hilfe der Erfahrungen aus der Industrie, der öffentlichen Verwaltung und anderen Dienstleitungsbereichen sowie den jüngsten Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet dauerhaft gesenkt werden können. Die Nutzung dieser Erfahrungen ist um so wichtiger, weil im Gesundheits- und Sozialbereich durch krankheitsbedingte Fehlzeiten erhebliche Kosten entstehen und nur wenig eigene Erfahrungen vorhanden sind. Außerhalb des Gesundheits- und Sozialbereiches wurden durch eine verbesserte Arbeitsorganisation und ein geändertes Führungsverhalten, durch betriebliche Gesundheitsförderung und Betriebssozialarbeit, durch Rückkehrgespräche, durch veränderte Arbeitszeitmodelle und veränderten Personaleinsatz in den letzten Jahren spürbare Erfolge erzielt. Dabei hat sich gezeigt, dass nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern nur durch die Umsetzung von Gesamtkonzeptionen zur Verringerung der krankheitsbedingten Fehlzeiten Fortschritte gemacht wurden. Übereilte oder schlecht durchdachte Einzelmaßnahmen konnten sogar den Betriebsablauf negativ beeinflussen. Auf Alten- und Pflegeheime lassen sich nicht alle gemachten Erfahrungen übertragen. Im Vordergrund stehen die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, die betriebliche Gesundheitsförderung sowie eine individuell angepasste Arbeitszeitregelung. Personalführungsgespräche und Rückkehrgespräche können zur Reduzierung krankheitsbedingter Fehlzeiten beitragen. Diese Gespräche setzen seitens der Vorgesetzten Kompetenz und Fingerspitzengefühl voraus. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Besondere Problemlagen des Arbeitsfeldes stationäre Altenpflege2 3.Definition und Erfassung krankheitsbedingter Fehlzeiten6 4.Ergebnisse empirischer Untersuchungen über die Ausprägungen krankheitsbedingter Fehlzeiten8 5.Auswirkungen der Fehlzeiten auf die Kostensituation und den Betriebsablauf14 5.1Direkte Kosten14 5.2Indirekte Kosten und Betriebliche Probleme 15 6.Ursachen von krankheitsbedingten Fehlzeiten18 6.1Ursachen aus dem privaten Umfeld18 6.2Betriebliche Ursachen20 6.3Externe Ursachen22 7.Maßnahmen zur Senkung von krankheitsbedingten Fehlzeiten in der stationären [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: At present, the World Wide Web faces several problems regarding the search for specific in formation, arising, on the one hand, from the vast number of information sources available, and, on the other hand, from their intrinsic heterogeneity. A promising approach for solving the complex problems emerging in this context is the use of information agents in a multi-agent environment, which cooperatively solve advanced information-retrieval problems. An intelligent information agent provides advanced capabilities resorting to some form of logical reasoning, based on ad-hoc-knowledge about the task in question and on background knowledge of the domain, suitably represented in a knowledge base. In this thesis, our interest is in the role which some methods from the field of declarative logic programming can play in the realization of reasoning capabilities for intelligent information agents. We consider the task of updating extended logic programs (ELPs), since, in order to ensure adaptivity, an agent?s knowledge base is subject to change. To this end, we develop update agents, which follow a declarative update policy and a reimplemented in the IMPACT agent environment. The proposed update agents adhere to a clear semantics and are able to deal with incomplete or in consistent information in an appropriate way. Furthermore, we introduce a framework for reasoning about evolving knowledgebases, which are represented as ELPs and maintained by an update policy. We describe a formal model which captures various update approaches, and define a logical language for expressing properties of evolving knowledge bases. We further investigate these mantical properties of knowledge states with respect to reasoning. In particular, we describe finitary characterizations of the knowledge evolution, and derive complexity results for our framework. Finally, we consider aparticular problem of information agents, namely information source selection, and develop an intelligent site-selection agent. We use ELPs for representing relevant knowledge and for declarative query an alysis and query abstraction. We define syntax and semantics of declarative site-selection programs, making use of advanced methods from answer set programming for priority handling and quantitative reasoning. A site selection component is implemented on top of the DLVKR system and its plp front-end for prioritized ELPs. We report experimental results for this implementation, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Beitritt zur World Trade Organization (WTO) am 10.11. 2001 verpflichtete sich die Volksrepublik China zur Öffnung ihrer Märkte für den internationalen Welthandel. Die damit ausgelöste Verschärfung des Wettbewerbes dürfte für chinesische Unternehmen mit weitreichenden Folgen verbunden sein. So dürften innerbetriebliche Fehler der Geschäftsführung, die als Folge einer mangelhaften Kostenrechnung auftreten können, wohl nicht mehr allein durch das günstige wirtschaftliche Wachstum kompensiert werden, sondern hätten auch entsprechend nachteilige Auswirkungen auf das Unternehmen selbst. Die Öffnung des chinesischen Marktes wird aber auch die Konsequenz mit sich bringen, dass sich die Unternehmen den internationalen Weltmarktpreisen stellen müssen. Der gesicherte Bestand eines Unternehmens wird somit nicht mehr allein durch Preiserhöhungen möglich sein, sondern wird auch weitreichende Kostenreduktionen im betrieblichen Produktionsprozess erfordern. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, in welchem Ausmaß die Kostenrechnung in chinesischen Unternehmen zur Erfüllung spezifischer Aufgaben eingesetzt wird. Zur Untersuchung dieser Frage wurde in der Volksrepublik China eine explorative Studie durchgeführt, die Aufschluss über die Einsatzgebiete und die Ausgestaltung der Kostenrechnung in ausgewählten Unternehmen geben sollte. Schwerpunkt der Untersuchung waren insbesondere Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung, die der Automobilbranche angehörten. Die konkreten Fragestellungen dieser Arbeit lauten: Inwiefern wird die Kostenrechnung in chinesischen Unternehmen eingesetzt? Wie ist die Kostenrechnung in chinesischen Unternehmen gestaltet? Was sind die Aufgaben der Kostenrechnung in chinesischen Unternehmen? Kann die Kostenrechnung die an sie gestellten Aufgaben erfüllen? Welche Faktoren beeinflussen die Anwendung der Kostenrechnung in chinesischen Unternehmen? Gang der Untersuchung: Zum besseren Verständnis der Untersuchungsergebnisse werden zuerst einige Informationen zur chinesischen Wirtschaft gegeben (Kapitel 2). Dabei werden nicht nur Entwicklung und Struktur der chinesischen Wirtschaft, sondern auch die wichtigsten Formen ausländischer Direktinvestitionen beschrieben. Danach werden Methodik und Inhalt der Untersuchung erläutert (Kapitel 3). Neben der Vorgehensweise der Untersuchung werden auch die Merkmale der untersuchten Unternehmen vorgestellt. Während die bisherigen Kapitel nur einleitenden [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Menschliche Stimmungen verändern sich mit der Zeit. Das dies auch wirklich so ist, wurde bereits von Seiten der Wissenschaft durch sozialpsychologische, persönlichkeitstheoretische und andere Ansätze sowohl theoretisch, als auch empirisch ausgiebig dargestellt. Doch wie sich Stimmungen während der Zeit verändern und vor allem, wie diese Veränderungen gesteuert, ausgelöst und beeinflusst werden, vermag keine dieser Studien mit absoluter Sicherheit zu klären. Umso wichtiger sind in diesem Zusammenhang Stimmungsmessungsmethoden anzusehen, die besonders genau Daten über Stimmungsverläufe von Probanten erstellen, da durch diese Datensätze Rückschlüsse auf die o.g. ungeklärten Auslöser bzw. Einflussfaktoren für unterschiedliche Stimmungen getroffen werden können. Besonders Stimmungsmessungen, die via elektronischer Medien wie beispielsweise dem Internet durchgeführt werden, erfreuen sich während der letzten Jahre u.a. wegen ihrer ernormen Vorteile gegenüber konventionellen Zugangswegen zum Probanten wie beispielsweise Telefoninterviews, die in dieser Arbeit aufgezeigt werden sollen, immer größenwerdenden Interesses. Auf diesem Gebiet sind vor allem die dynamischen Stimmungsmessungsmethoden interessant, da sich diese Methoden nicht wie statische Stimmungsmessungsmethoden nur mit einem finalen Urteil Seitens des Probanten zufrieden geben, sondern Stimmungsänderungen über eine gewisse Zeit erfassen. Diese Gegebenheit kann sehr gut durch einen Zuschauer eines Fußballspiels (90 Minuten) veranschaulicht werden. Erfolgt eine statische Vorgehensweise zur Ermittlung seiner Stimmung, so erhält man durch eine Frage wie ?Welche Mannschaft spielte Ihrer Ansicht nach das interessantere Fußball?? direkt nach dem Spiel eine Einschätzung. Geht man hingegen dynamisch vor und befragt ihn beispielsweise alle 5 Minuten während des Spiels die o.g. Frage, so erhält man 18 verschiedene Einschätzungen. Welche der beiden Methoden als sinnvoller für die Wissenschaft anzusehen ist, soll u.a. in dieser Arbeit erarbeitet werden. Das Ziel der Arbeit ist es jedoch, Methoden zur dynamischen Stimmungsmessung via elektronischer Medien theoretisch abzugrenzen und die zwei für diese Arbeit durchgeführten dynamischen Stimmungsmessungen ? die als Herzstück dieser Arbeit angesehen werden können ? vorzustellen und empirisch auszuwerten. Bei diesen zwei Methoden handelte es sich um eine Virtuelle Börse namens ?Komikerbörse? und die sog. Voting-Stimmungsmessung, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Klempner wird zu einem Reparaturauftrag zu einer türkischen Familie geschickt. Nachdem der Familienvater ihm die Haustür geöffnet hat, bittet er den Klempner höflich, sich vor dem Betreten der Wohnung die Schuhe auszuziehen. Dieser ist darüber verwundert, empfindet das Anliegen als erniedrigend und schläft deshalb die Bitte ab. Es kommt zu einer Auseinandersetzung in der der Hausherr darauf hinweist, es entspreche den türkischen Gepflogenheiten, als Gast niemals ein fremdes Haus in Straßenschuhen zu betreten. Dies habe religiöse Gründe, da in seiner Religion Haus und Hof heilig seien. Der Klempner erwidert, er sei nicht als Gast, sondern zum Arbeiten gekommen und habe noch nie während der Arbeit die Schuhe ausziehen müssen. Da es zu keiner Einigung kommt, zieht der Klempner unverrichteter Dinge wieder ab und stellt der Familie seine Fahrtkosten in Rechnung. Der türkische Familienvater weigert sich, die Rechnung zu bezahlen und begründet dies damit, der Klempner habe ja keine Leistung erbracht. Der Streit hierüber geht vor Gericht und wird von Instanz zu Instanz unterschiedlich entschieden, bis in der letzten Instanz die türkische Familie Recht bekommt: Das Gericht erkennt den religiösen Hintergrund des Ansinnens des türkischen Familienvaters an und verweist in seiner Urteilsbegründung auf die in Deutschland geltende Freiheit der Religionsausübung. Diese Begebenheit ist tatsächlich in Deutschland passiert. Der Konflikt hätte vermieden werden können, wenn beide Beteiligten, jedoch insbesondere der Klempner, sich interkulturell kompetent verhalten hätten. Interkulturelle Kompetenz als menschliche Fähigkeit und Qualifikation ist das Thema dieser Arbeit. Diese Qualifikation wird häufig im Zusammenhang mit weltweiten Phänomenen am Ende des 20. und Beginn des 21. Jahrhunderts genannt, die mit dem Begriff ?Globalisierung? umschrieben werden. Dieser Arbeit liegen zwei Forschungsfragen zugrunde: Zum einen soll geklärt werden, welche kulturellen Auswirkungen die Globalisierung hat und welche Folgerungen sich daraus für den Stellenwert interkultureller Kompetenz ergeben. Zum anderen wird erörtert, wie interkulturelle Kompetenz erworben werden kann. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil dieser Arbeit (Gliederungspunkt 2) werden die konzeptionellen Grundlagen zur Klärung dieser Fragen gelegt, in dem die der Thematik innewohnenden zentralen Begriffe Kultur, interkulturelle Kompetenz und Globalisierung veranschaulicht und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsbestrebungen der Finanz- und Gütermärkte, einer steigenden Internationalisierung deutscher Unternehmen sowie einer stärkeren Verbreitung des Shareholder Value-Concepts als Unternehmensziel, wird Wachstum für Unternehmen immer bedeutender. Dieses kann aus internen Ressourcen häufig nicht ausreichend schnell generiert werden, so dass eine externe Wachstumsstrategie verfolgt wird. Die Folge sind eine Vielzahl von Fusions- und Übernahmeaktivitäten (Mergers & Acquisitions, M&A). Das Jahr 2001 konnte durch die Steigerung innerdeutscher Transaktionen um fast 78% und einer Verdoppelung der beteiligten ausländischen Käufer ein Rekordergebnis von ca. 1.300 Transaktionen aufweisen. Experten erwarten für 2002 weiter ansteigende M&A Aktivitäten. Neben der mittlerweile z.T. günstigen Bewertung von zu erwerbenden Unternehmen stehen viele Transaktionen unter dem Motiv des Erwerbs von komplementären Ressourcen wie z.B. Technologien, Marken oder Vertriebswegen, die als immaterielle Vermögenswerte (Intangible Assets) das Ressourcenportfolio ergänzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Für viele Unternehmen stellt sich dabei die Frage einer sachgerechten Außendarstellung von Intangible Assets. Küting spricht von der zunehmenden Kluft zwischen der Marktkapitalisierung und dem bilanziellen Eigenkapital, die entsteht, weil zahlreiche wesentliche immaterielle Werttreiber eines Unternehmens von der traditionellen Rechnungslegung nicht erfasst werden, sondern in dem Wertekonglomerat ?Goodwill? aufgehen. Hierdurch nimmt die Bilanzposition Goodwill/Geschäfts- oder Firmenwert in vielen Bilanzen einen betragsmäßig großen Posten ein. Gerade aus der vergangenen Fusions- und Übernahmewelle bis zur Mitte des Jahres 2001 kann belegt werden, dass häufig ein Vielfaches des Substanzwertes vergütet wurde. Als Beispiel sei der Neue Markt Frankfurt als Börsensegment für Wachstumsunternehmen aufgeführt. Die hohen Wachstumserwartungen an viele Unternehmen führten bei einer steigenden Marktkapitalisierung zu einer hohen Akquisitionstätigkeit. Die Folge ist eine große betragsmäßige Bedeutung des Goodwill in der Bilanz einiger Unternehmen. Die ?Spitzenreiter? im DAX sind im Vergleich hierzu Preussag und Metro, bei denen das Verhältnis Goodwill/Eigenkapital 168% bzw. 100,7% zum 31.12.2000 beträgt. Neben der Größenordnung der Bilanzposition Goodwill ist auch die Abschreibung und die daraus resultierende Ergebnisbelastung [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Globalisierung der Märkte und die damit verbundene Auflösung typischer Landesgrenzen hat zu einem erhöhten internationalen Wettbewerb geführt. Unternehmen im Informationszeitalter sind gezwungen, mit den leistungsfähigsten Organisationen der Welt in Konkurrenz zu treten. Vor allem der sich zunehmend aggressiver gestaltende Verdrängungswettbewerb stellt erhöhte Anforderungen an das strategische und operative Konzept der Unternehmen, dessen Anpassungsfähigkeit und Ausrichtung. Innovative, sich diesen Wettkampfbedingungen stellende Unternehmen müssen heute die Fähigkeit besitzen, Kunden- und Marktsegmente effektiv und effizient zu bearbeiten und zufriedenzustellen, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese erfolgreich auf dem Markt anzubieten, qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu marktgerechten Preisen schnell anbieten zu können, Fähigkeiten und Motivation der Mitarbeiter zu mobilisieren und weiterzuentwickeln, um eine kontinuierliche Verbesserung ihrer Prozesse und der Qualität ihrer Aufgaben zu gewährleisten. Unter dieser Betrachtung wird die zunehmende Bedeutung strategischer Planung in der Unternehmensführung und ihrer methodischen Umsetzung besonders deutlich. Die dazu in Form von Visionen, Leitbildern und Strategien getroffenen Aussagen sind qualitativ für die zukünftige Unternehmensentwicklung überlebenswichtig. Die Festlegung der Unternehmensstrategie basierte bei herkömmlichen Kennzahlen-Systemen fast ausschließlich auf finanzwirtschaftlichen Betrachtungen. Diese, die Unternehmenszukunft bestimmenden Größen kritisierten Kaplan und Norton, die gemeinsam 1992 die Methode der Balanced Scorecard entwickelten, als zu einseitig und zu sehr vergangenheitsorientiert, um in der heutigen Informationsgesellschaft die zukünftige Strategie eines Unternehmens bestimmen und festlegen zu können. Weiterhin bemängelten Kaplan und Norton die bisherigen finanzwirtschaftlich orientierten Kennzahlensysteme dahingehend, dass diese den immateriellen und intellektuellen Werten der Unternehmen nur ungenügend Beachtung schenkten. Ihre Forderung bestand darin, ein Managementsystem zu entwickeln, das neben der finan-ziellen Ausrichtung um weitere, sich ergänzende Perspektiven erweitert wird. Diese sollten es ermöglichen, die Strategie des Unternehmens zukunfts- und kundenorientierter auszurichten, um dadurch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen. Die Umsetzung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Marketing Erfolge zu feiern gestaltet sich für Unternehmen zunehmend schwieriger. Die Differenzierung unter den Wettbewerbern ist oftmals nur noch über den Preis möglich, so sehr hat sich das Leistungsangebot der einzelnen Konkurrenten angeglichen. Die Markentreue der Konsumenten bröckelt, und der preisbewusste Kunde wählt den Anbieter, der das gewünschte Produkt (in einer vom Markt allgemein vorausgesetzten hohen Qualität) zu einem niedrigen Preis bereitstellt. Der Kunde scheut also nicht vor einem Wechsel des Anbieters bzw. der Marke, der ihm durch die unzureichende Abhebung der einzelnen Angebote untereinander erleichtert wird. Zudem befinden sich die meisten Branchen in der Phase der Marktsättigung, welche den Absatz der Leistungen ebenfalls erschwert. Dies bedeutet, dass der Eintritt neuer Kunden auf den Märkten rar ist, und die Gewinnung von Kunden nur durch Abwerben von der Konkurrenz mit enormem Kostenaufwand und marginalen Gewinnen erfolgen kann, stets mit der Gefahr einer baldigen Abwanderung des Geworbenen verbunden. Im Vergleich zu einem Verkäufermarkt, auf dem Güter bestenfalls durchschnittlich komplex und spezifisch ausgestaltet sind und ein langfristig gleichmäßiger, einheitlicher Bedarf an diesen Produkten besteht, ist eine Kundenorientierung auf den heutigen Käufermärkten unumgänglich. Dies bedeutet, dass bei Unternehmensentscheidungen die Berücksichtigung von Verbraucherbedürfnissen und -wünschen oberste Priorität zukommt. Der technische Fortschritt in den Bereichen der Produktion und Kommunikation bedingen ebenfalls eine Neustrukturierung der Unternehmensorganisation und ein Umdenken im Marketing. Aufgrund der neuen technologischen Möglichkeiten in der Produktion können Produkte den individuellen Kundenwünschen viel besser angepasst werden, und durch die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wird eine bessere Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen ermöglicht. Dies bedingt eine Bewegung vom undifferenzierten Massenmarketing hin zum Individualmarketing, wie im folgenden ausführlich dargelegt werden wird. Hinzu kommt die ?Informationsüberlastung? der Konsumenten, mitunter verstärkt durch den Einsatz neuer Medien, welche die Wahrnehmung bzw. Sensibilität gegenüber der dargebotenen Informationen in erheblichem Maße beeinträchtigt. Der Einsatz effizienter Werbemaßnahmen wird zunehmend schwieriger, nicht zuletzt aufgrund der ständig wechselnden Bedürfnisse und Wünsche der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit behandelt die Erstellung einer Konzeption zur Einführung eines DMS im Rahmen einer zu gründenden privaten Hochschule. Das Thema umfaßt dabei die Phasen von den theoretischen Grundlagen der Begriffe und deren Abgrenzungen über die allgemeinen Ziele eines DMS-Projektes, die theoretische Behandlung der Analyse in allgemeiner Form mit Anforderungen. Darauf erfolgt die Erarbeitung eines Konzeptes, in dem auf Basis der allgemeinen Anforderungen eine Konkretisierung und Einteilung in Dokumentationskonzept, Organisationskonzept, technisches Konzept und Betreuungs- und Schulungskonzept erstellt wird. Zusätzlich wird auf Gesichtspunkte der Erweiterung des Systems in einer späteren Phase eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung3 1.1Inhalt, Umfang und Gliederung4 2.Dokumentenmanagement allgemein5 2.1Begriffsdefinition5 2.1.1Dokumente5 2.1.2Dokumentenmanagement, Dokumentenmanagementsysteme6 2.1.3Begriffsabgrenzungen8 2.2Funktionen eines DMS13 2.2.1Dokumente13 2.2.1.1Import von Dokumenten14 2.2.2Dokument14 2.2.3Dokumentenanzeige16 2.2.4Dokumentenarchivierung16 2.3Vorteile eines DMS17 3.Ziele, Grundsätze und Erwartungen18 3.1Strategische Ziele als Anlass für die Einführung eines DMS18 3.2Wettbewerbsgesichtspunkte - DMS als Erfolgsfaktor und Schlüsseltechnologie19 3.3Organisatorische Grundsätze20 3.4Die Module eines Dokumentenmanagementprojekts im Überblick21 4.Konzeptionelle Betrachtung24 4.1Ausgangsbasis24 4.2Anforderungen27 4.2.1Wirtschaftliche Aspekte27 4.2.2Rechtliche Aspekte28 4.2.3Organisatorische Anforderungen30 4.3Dokumentationskonzept31 4.3.1Einteilung in Dokumentenklassen31 4.3.2Namenskonventionen34 4.3.3Strukturierung der Dokumente durch Indexe35 4.4Organisationskonzept und technische Aspekte42 4.4.1Überblick über die Aufbauorganisation42 4.4.2Abläufe im Sys43 4.4.2.1Erfassung von Dokumenten44 4.4.2.2Erzeugung mittels Schablonen48 4.4.2.3Anzeige49 4.4.2.4Archivierung49 4.4.2.5Datensicherung51 4.4.2.6Retrieval52 4.4.2.7Zugriffsrechte53 4.4.3Möglichkeiten der DMS-gestützten Ablauforganisation an einem Beispiel56 4.4.4Technische Anforderungen59 4.4.4.1Netzwerkstruktur59 4.4.4.2Betriebssystem59 4.4.4.3Formate61 4.4.5Interface und Zusatzmöglichkeiten66 4.5Aspekte der Migration67 4.6Betreuung und Schulung ? Verantwortlichkeiten70 4.6.1Personelle Anforderungen71 4.6.2Betreuung71 4.6.3Schulung72 5.Fazit und zukünftige [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Siegeszug des Internets in den vergangenen 10 Jahren hatte auch erhebliche Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Unternehmensanwendungen heute entwickelt werden. Diese Revolution in der Softwareentwicklung wurde mitbegründet durch die von der Internet Engineering Task Force (IETF) auf den Weg gebrachten Standards. Dazu zählen u.a. HTML, HTTP und XML, ein Internet-Standard zum Austausch von strukturierten Dokumenten. Web Services machen gerade durch die Nutzung von SOAP einen intensiven Gebrauch von diesen Internet-Standards. Ein Web Service stellt eine Komponente dar, in der spezifische Geschäftsfunktionalitäten gekapselt sind. Diese Funktionalitäten werden über ein Netzwerk, wie dem Internet, anderen Anwendungen oder Komponenten zur Verfügung gestellt, wodurch Transaktionen über Unternehmensgrenzen hinweg abgebildet werden können. Damit ergeben sich aber auch ganz neue Sicherheitsherausforderungen für die Unternehmen. Web Services basieren zwar auf bestehenden Internet-Technologien, erfordern aber im Vergleich zur Sicherung von Web Sites eine ganz andere Herangehensweise. Trotz dieser unterschiedlichen Herangehensweise können eine Vielzahl von Tools und Technologien, die zur Sicherung von Web Sites verwendet werden, auch für Web Services eingesetzt werden. Die Klärung und Lösung dieser sicherheitsrelevanten Problemstellungen ist von entscheidender Bedeutung für den erfolgreichen Einsatz von Web Services im EAI-Umfeld. Gang der Untersuchung: Ausgehend von Kapitel 2, in dem eine kurze Einführung in die Funktionsweise von Web Services gegeben wird, soll in Kapitel 3 ein konkretes Beispiel-Szenario aufgebaut werden, das durch die sukzessive Lösung von Sicherheitsanforderungen und der Implementierung geeigneter Protokolle und Standards in den nachfolgenden Kapiteln erweitert werden soll. In Kapitel 4 werden Grundlagen der Internet-Sicherheit dargestellt. Insbesondere werden dabei Sicherheitseigenschaften für Web Services und die Eigenschaften der Internet-Protokollfamilie erarbeitet. Die sich daraus ergebenden Sicherheitsprobleme der Internet-Protokollfamilie sowie deren mögliche Lösung stehen schließlich am Ende der Betrachtung. In dem Kapitel 5 erfolgt zunächst eine allgemeine Einführung in kryptographische Verfahren, Hashfunktionen und digitale Signaturen. Das Schlüsselmanagement und Fragen der Authentizität und Autorisation bilden den Schlußpunkt dieser Betrachtung. Im Anschluß daran werden XML-basierte [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The purpose of this thesis is to compare several filter topologies used for the decimation of sigma-delta modulated digital signals. The goal is to present optimized filter architectures with regard to an efficient VLSI implementation. A fifth-order 1-bit sigma-delta modulator using local feedback techniques will be considered as the front-end A/D converter. The subsequent digital filter reduces the sampling rate by a factor of 32. The decimation filter must guarantee a narrow transition band between 0.5 and 0.55 and stopband attenuation of 100dB. Chapter 1 provides a brief introduction into the principles of digital signal processing. The considerations are focused on FIR filters due to the requirements for acoustic applications. Chapter 2 illustrates the proposed overall structure and the design flow. The objective of chapter 3 is to present the principles of oversampling data converters using sigma-delta techniques. The 5V fifth-order SD-modulator with 90dB dynamic range (SNR+THD) will be presented, which has been fabricated in 1.2µm CMOS technology. For the sake of simplicity and robustness, a 1-bit quantizer will be used. Chapter 4 deals with typical hardware realizations of digital filters. Apart from the ?brute force? implementation of the multirate filter with identical filters running in parallel, also the LUT-based approach for small filter orders will be presented. Due to the advantages of compact implementation, the bit-serial approach and the bit-serial multiplier are investigated in detail. In chapter 5 the straightforward one-stage multirate FIR filter will be introduced. To satisfy the specifications, a 4096 tap lowpass FIR filter will be designed. The influence of coefficient quantization is investigated and furthermore the ?block scaling? method, to represent small values, is presented. The single-stage implementation becomes the more unattractive the higher the filter specifications are. Chapter 6, therefore, focuses the investigations on cascaded structures. The first stage is realized as a comb or sincK filter and decimates by a factor of 8 or 4. The frequently used conventional comb filter will be used but also a new architecture will be described. The new structure is based on the conventional comb filter with filter sharpening techniques to improve the frequency behavior. The unavoidable passband droop must be compensated for by the following lowpass FIR filter. In order to compare several [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The use of electronic and other mechanized methods to exchange business transactions and other information through interconnected computers is not just a technological change but also a fundamental shift in mindset and in the way of doing business today. There are great new opportunities for the e-business, which have not yet been explored. Technology supports while does not limit the amount of opportunities but allows a whole new set of competitive advantages in a global scenario where some of the rules of the game have change, even though, the most basic principles of business remain the same. There is potential for acting globally with the support of the communications technologies. Additionally, the reduction of regulatory barriers in most of the countries stretches the limits of e-commerce around the world. However, there are still barriers such as the paying mechanisms, currencies or the fiscal and legal issues. Even though the amount of opportunities that technology provides to the market place is surprising, there is no technology that can help with out a clear idea of the business objectives to be achieved on the net. Both tourism and Web based Electronic Commerce are growing and changing rapidly. Two hundred and thirty percent increased in online holiday sales over 1997. Travel is currently the most purchased product online having surpassed computer equipment. In 1999 US$5 billion was spent at travel web sites. Research indicates this figure will increase six times to US$30 billion in 2001. Given these opportunities in the market place, this project will set the tools to stimulate the creating process, to test the idea and to work out its implications. Livingstontravels.com aims to be a niche player among the online travel agencies focusing mainly on satisfying the needs of young travelers with an interest and respect towards other cultures and resorts around the world. Therefore, Livingstontravels.com will not only handle reservations but it will also offer some other bundled services which will help to understand better the visited country and establish contact with the native people through the web site virtual community before starting the trip. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: SECTION 1: OVERVIEW1 1.INTRODUCTION: WORLDWIDE INTERNET TRAVEL PORTAL2 2.PROBLEM FORMULATION3 3.METHODOLOGY5 SECTION 2: INDUSTRY ANALYSIS9 4.DEFINITION OF THE INDUSTRY10 4.1VIRTUAL COMMUNITY INDUSTRY VS ONLINE TRAVEL [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Technische Analyse hat sich in vielen Anwendungsbereichen der Finanzmärkte als eine der wichtigsten Analyseinstrumente für die Praxis etabliert. Aufgrund der steigenden Volatilität in vielen Märkten, die gemeinhin als Voraussetzung für die Anwendung der Technischen Analyse gesehen wird, hat die Bedeutung markttechnischer Methoden in den letzten Jahren zugenommen. Daher stellt sich die Frage, welche Konsequenzen mit dem Erfolg der Technischen Analyse ? im Sinne von wachsender Verbreitung ? einhergehen. Neben einer systematischen, klassifizierenden Darstellung der wichtigsten Verfahren der Technischen Analyse und einer kurzen Betrachtung ihrer Historie, steht die Betrachtung ihrer Auswirkungen auf Aktienkurse im Mittelpunkt dieser Arbeit. Der Frage nach der Zweckmäßigkeit der Anwendung von Technischer Analyse wird hierbei nicht nachgegangen. Nach einem Überblick der Modelle, die sich mit dieser Fragestellung beschäftigen, soll das Modell von KIRMAN näher vorgestellt werden. Darin wird eine mögliche mathematische Erklärung des Meinungsverbreitungsprozesses geliefert und gezeigt, inwiefern diese für das Entstehen von spekulativen Blasen in einer einfachen Ökonomie verantwortlich ist. In dieser Ökonomie stehen sich Fundamentalanalysten und Technische Analysten gegenüber. Anhand einer Simulation können dann die Effekte der letzteren auf den Kurs einer Aktie analysiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV 1.Einführung1 2.Grundlagen der Technischen Analyse2 2.1Definition und Prämissen2 2.2Historie markttechnischer Theorien4 2.3Zur Akzeptanz der Technischen Analyse7 3.Methodik der Technischen Analyse10 3.1Chartanalyse11 3.1.1Barchart-/Linienchart-Analyse12 3.1.1.1Trendanalyse12 3.1.1.2Formationsanalyse15 3.1.2Point & Figure-Analyse17 3.1.2.1Trendanalyse19 3.1.2.2Formationsanalyse20 3.1.2.3Kurszielbestimmung21 3.1.3Japanische Candlestick-Charts22 3.2Indikatorenanalyse23 3.2.1Gleitende Durchschnitte24 3.2.2Oszillatoren25 3.2.2.1Momentum-Indikatoren25 3.2.2.2Der Relative-Stärke-Index26 3.2.2.3Stochastik-Indikatoren26 3.2.3Gesamtmarkt-Indikatoren27 4.Auswirkungen der Technischen Analyse auf Aktienkurse27 4.1Problemstellung27 4.2Neuere Kapitalmarktanomalien30 4.3Gemischte Marktmodelle mit nicht-fundamentalen Einflüssen33 4.3.1Grundlagen33 4.3.2Meinungsverbreitung und Spekulative Blasen: das [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Anforderungen an ein Gebäude und die Verknüpfung zu den dazu notwendigen immobilienwirtschaftlichen Prozessen sind viel zu komplex, als dass sie nach dem Trial-and-Error-Prinzip zielführend gesteuert werden könnten. Die Ausarbeitung zeigt, dass die betriebskostenrelevanten und wertschöpferischen Belange von Immobilien in der Regel viel zu spät beachtet werden. Wertvolle Optimierungspotenziale werden unwiederbringlich verschenkt, weil wesentliche Ziele eines Bauprojektes nicht bereits in der Frühphase der Projektdefinition, also weit vor der eigentlichen Objektplanung, festgelegt werden. Bauherren und Nutzer haben schon zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Entscheidungen zu treffen, die neben der ersten Investition auch die spätere Nutzung und deren Kosten maßgeblich beeinflussen. In keiner anderen Phase des Lebenszyklus eines Gebäudes können mit einem so geringen Aufwand derart große wirtschaftliche Effekte erzielt werden. Eine dazu strategisch auf die Immobilien-Performance ausgerichtete Bedarfsplanung ist im Gegensatz zu einigen Nachbarländern und den USA ein in Deutschland noch unzureichend bekanntes Instrument. Über die traditionellen Forderungen nach hoher Qualität, niedrigen Investitionskosten und termingerechter Fertigstellung hinaus verfolgt sie das Ziel einer dauerhaft hohen Wertschöpfung bei Verringerung der Lebenszykluskosten aller ablaufender Bewirtschaftungsprozesse. Die Bedarfsplanung ist damit für die Erhöhung einer frühzeitigen Planungs- und Kostensicherheit und für die nachhaltige Verbesserung der Nutzungsqualität von Gebäuden sowohl für Bauherren als auch Mieter unerlässlich und bietet auch weiteren Projektbeteiligten viele Vorteile. Neben einer Analyse der eigentlichen Erfolgskriterien und Nutzenpotenziale der Bedarfsplanung wird unterstrichen, dass der Facility Manager mit den erlernten Kompetenzfeldern der strategischen Entwicklung, der betriebswirtschaftlichen Orientierung und mit einem hohen Maß an interdisziplinären und kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit Menschen das Anforderungsprofil an die noch unbesetzte Rolle des Bedarfsplaners in idealer Weise abdeckt. Er ist wie kein anderer in der Lage, die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse des Bauherrn als Auftraggeber, des Betreibers, des Nutzers, des Objektplaners und der anderen Beteiligten rund um die Projektentwicklung einer Immobilie strategisch zu bündeln, um sie zu einem objektiven Bedarf werden zu lassen. Mit ihrem integralen Ansatz und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit mit dem Thema ?Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland unter Berücksichtigung der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II)? erörtert den Status quo der Anforderungen an und die Ausgestaltung der Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland, die grundlegenden Inhalten der Basler Eigenkapitalvereinbarung und ihren Auswirkungen auf die künftige Banken-Fremdfinanzierung dieser Unternehmen in Deutschland. Thema ist, ob und wie der deutsche Mittelstand betroffen sein wird und wie sich durch Basel II Risiken und Chancen ergeben können. Die schließlich zentralen Fragen dieser Arbeit lassen sich wie folgt formulieren: -?Welche Inhalte stehen hinter der ab 2006 geltenden Baseler Eigenkapitalvereinbarungen?? -?Welche Auswirkungen auf die Fremdkapitalfinanzierung haben kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland zu erwarten?? -?Wie können sich Unternehmen auf die Auswirkungen von Basel II einstellen?? Mit der vorliegenden Arbeit ist das Ziel verbunden, kleine und mittelständische Unternehmen über die Ursachen, Inhalten und mögliche Folgen der neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung für sie zu informieren und ?Befürchtungen? bezüglich der Verschlechterung der Situation der Unternehmensfinanzierung durch ?Wissen? zu ersetzen. Neben der Vermittlung der grundlegenden Inhalte von Basel II sowie der damit zusammenhängenden Veränderungen im Kreditgeschäft der Banken soll mit der Zielsetzung aufgeklärt werden, wie sich Unternehmen, die sich vom Basel II betroffen sehen, auf den kommenden intensiven Ratingdialog mit einem Kreditinstitut als Fremdkapitalgeber vorbereiten können. Dazu werden einerseits in allgemeiner Form die sensiblen Punkte der Unternehmensanalyse eines Ratingprozesses beschriebenen und andererseits mehr pragmatisch Handlungsempfehlungen zur Vorbereitung auf das Rating gegeben. Diese Arbeit soll also dem auf Basel II noch unvorbereiteten Unternehmen einen Handlungsrahmen aufzeigen, innerhalb dessen es ?Rating-Fit? gemacht werden kann. Es soll letztendlich ein kritisches Bewusstsein für die Risikoorientierung der Kreditinstitute als Kapitalgeber schaffen und es soll aufgezeigt werden, in welchen Analysefeldern sich dies im künftigen Kreditvergabeprozess äussern wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Überblick und [¿]
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