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  • - Informational Cascades
    av Andreas Heller
    814,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Macroeconomics deals with the behaviour of the economy altogether and concentrates on fundamental and actual economic problems. Microeconomics deals with the behaviour of individuals and the aggregation of their actions in different institutional frameworks. Thus, both micro- and macroeconomics are doctrines to describe and understand individuals? behaviour, activities and outcomes. So, why does one try to better understand? ?Individuals are curious?, is a popular explanation. Another is that understanding may lead to a better outcome for individuals. There exist a lot of patterns of behaviour. One behaviour pattern is the so-called uniform behaviour. Imitation and mimicry belong to the basic instincts of every human being. Indeed, these patterns do not make immediate sense in terms of traditional macro- or microeconomic models. Still, they may be rational for an individual or a group of individuals. Learning by observing other individuals? past actions and decisions may be of help to explain some otherwise puzzling phenomena about human behaviour. Apprehending individuals? behaviour is not straightforward. It is not only profit or utility maximising that drives individuals? minds. Sometimes, individuals just act because others act. An Informational Cascade is a situation in which every subsequent individual, based on the observation of others, makes the same choice or decision independent of his private information. Informational Cascades are present in our everyday life and in fields such as Economics, Politics, Scientific Theory, Finance or Zoology. The fact that this phenomenon does appear in innumerable situations is my motivation to closer examine Informational Cascades. Economics and above all economic behaviour is more than Statistics or Mathematics. It is Anthropology and Psychology as well. To combine and describe economics with the behaviour patterns of human beings, above all Informational Cascades and its ?environment?, is the base of my licentiate. To link this phenomenon to economics and to bring it in an economic context, one has to grasp what exactly an Informational Cascade does describe. Why can one define an Informational Cascade as a gap between the practiced and the preached? Definitions and a simple example are given at the beginning of chapter two, followed by a characterisation of an Informational Cascade. The characterisation deals with the brittleness, idiosyncrasy and the error-sensitivity of [¿]

  • av Gerald Koenen
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Medien ist das zentrale Schlagwort der Gegenwart. Doch im Zuge stetiger Globalisierung schwinden die Grenzen der Medien zunehmend. Zum einen lässt sich eine Verschmelzung der traditionellen Medien mit den sogenannten neuen Medien beobachten, zum anderen wird der Medienmarkt zunehmend von großen Medienkonglomeraten kontrolliert, deren konzerninterne Verflechtungen und Beteiligungsstrukturen kaum zu durchblicken sind und daher als in hohem Maße intransparent bezeichnet werden können. Denn gegen die Global Player der Medienbranche wirken die Unternehmen der sogenannten Medienmogule Berlusconi, Murdoch und Kirch (a.D.) eher wie mittelständische Betriebe. Wie bereits der Titel »Wettbewerberanalyse im globalen Medienmarkt« erkennen lässt, ist es insbesondere das Ziel dieser Arbeit, jene verworrenen Verflechtungen anhand ausgewählter Beispiele aus dem Medienbereich zu durchleuchten. Ferner sollen im Vorfeld Aspekte diskutiert werden, die dem Grundverständnis dienen. So befasst sich die erste Hälfte dieser Arbeit ausschließlich mit theoretischen Grundlagen, deren Fokus jedoch auf den medialen Wettbewerb und dessen Antriebskräfte gerichtet ist. Fragen aus der Kommunikationswissenschaft, die sich mit rein publizistischen Gesichtspunkten und den Medien als geistiges Kulturgut befassen, sind nicht Gegenstand dieser Arbeit, da der Schwerpunkt auf betriebswirtschaftlichen Prozessen liegt. Gang der Untersuchung: Kapitel zwei befasst sich mit dem Subjekt dieser Arbeit, dem Medienunternehmen. Erklärt werden soll, was die charakteristischen Merkmale einer Medienunternehmung sind und inwiefern Medienunternehmen von anderen Unternehmen abzugrenzen sind. Ferner sollen Gründe für die Internationalisierungs- und Konzentrationstendenzen im Medienbereich aufgeführt werden. Das dritte Kapitel ist dem Wettbewerb gewidmet. Ziel ist es, die strukturellen Gegebenheiten eines Marktes anhand Porters Branchenkräftemodell zu beschreiben und diese auf den Medienbereich anzuwenden. Im darauffolgenden vierten Kapitel werden erst die Medienkonzerne Bertelsmann, Sony, AOL Time Warner und Vivendi Universal detailliert vorgestellt und dann anhand ausgewählter Bilanzwerte des Geschäftsjahres 2001 unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen verglichen und soweit möglich auch bewertet. Kernstück ist die abschließende Stärken-Schwächen-Analyse, die Chancen und Risiken der jeweiligen Unternehmen tabellarisch [¿]

  • - Mittelstandische CRM-Loesungen im Umbruch: Siebel MME 7 vs. AtBusiness CRM-Suite ode
    av Yves Jonczyk
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit zeigt die Potentiale des Customer Relationship Managements als Managementphilosophie für den Mittelstand sowie die Grundlagen des CRM-Projektmanagements auf. Zudem wird eine praxisnahe Matrix erarbeitet, die zur Auswahl des geeigneten CRM-Systems im Mittelstand verwendet werden kann. In Kapitel 3 wird zunächst eine Übersicht über die Grundgedanken der CRM-Theorie und die Zielsetzug von CRM gegeben, um die wesentlichen Elemente des CRM-Ansatzes besser verstehen zu können. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Customer Relationship Management im Mittelstand überprüft, indem auf die Ergebnisse einer Befragung unter 260 mittelständischen Unternehmen zurückgegriffen wird. Die Befragung konzentrierte sich in erster Linie auf die Bereiche Energieversorger, Kreditgewerbe, Einzelhandel und Möbelindustrie. Anschließend erfolgt in Kapitel 4 unter Bezugnahme auf die Befragungsergebnisse eine Zusammenstellung und Analyse der kritischen Erfolgsfaktoren eines CRM-Projekts. Zudem wird dargestellt, aus welchen Gründen es sinnvoll ist, einen ganzheitlichen Ansatz bei der Implementierung von CRM für das Projektmanagement zu wählen. Nachdem die Notwendigkeit von CRM für KMU überprüft und die Bedeutung der kritischen Erfolgsfaktoren analysiert worden ist, werden in Kapitel 5 die Anforderungen mittelständischer Unternehmen an ein CRM-System erläutert. Dazu erfolgt anhand theoretischer und praktischer Anforderungen (Kriterien aus der Befragung) die Entwicklung eines mittelstandsspezifischen Applikationsprofils, das implementierungsbezogene sowie mittel- und langfristige Anforderungen zu einer Bewertungsmatrix zusammenfasst. Anschließend wird in Kapitel 6 die XML-Technologie vorgestellt, um später beurteilen zu können, welche Kriterien des mittelstandsspezifischen Applikationsprofils besonders durch den Einsatz von XML beeinflusst werden. Schließlich soll die Überprüfung von zwei exemplarisch ausgewählten CRM-Systemen anhand des Applikationsprofils zeigen, inwieweit die zusammengestellten Anforderungen erfüllt werden können und welche wesentlichen Vorteile sich in der Praxis durch den Einsatz der XML-Technologie in CRM-Systemen ergeben. Es handelt sich dabei um die CRM-Systeme von Siebel Systems (Siebel MidMarket Edition 7) und AtBusiness Communications (AtBusiness CRM-Suite). Abschließend werden die Ergebnisse der Diplomarbeit zusammengefasst und durch eine Einschätzung der zukünftigen [¿]

  • av Salem Tamer
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der derzeitigen von Baisse, Unternehmensskandalen und politischen Unsicherheiten bestimmten Zeit ist es für jeden Investor schwer, eine gute Anlage zu finden. Diese negative Entwicklung, die immerhin mehr als zwei Jahre an Kursverlusten an den größten internationalen Börsen mit sich gebracht hat, hat viele Investoren zu einem Umdenken gebracht. Man orientiert sich bei der Geldanlage nicht mehr primär an der Rendite, sondern zunehmend an neuen Werten, wie beispielsweise der Ethik. Investoren in den reichen Industriestaaten versuchen ihr Geld auf eine Art und Weise anzulegen, um der Gesellschaft im allgemeinen einen positiven Nutzen zu bringen. Dieser positive Effekt wiederspiegelt sich vor allem in der Unterstützung von Unternehmen, die entweder ökologisch einwandfrei arbeiten oder sozial verantwortungsbewusst agieren. Verschiedenen Studien zufolge sind maximal ein Drittel der ethischen Investoren echte Hardliner, die nur aus Prinzip in ethische Unternehmen anlegen. Der Rest setzt sich aus Investoren, die ethische Anlagemöglichkeiten zur Portfoliobeimischung verwenden, und institutionellen Anlegern zusammen. Zu letzteren gehören neben sozialen Organisationen und der Kirche auch Vermögensverwalter, die in vielen europäischen Staaten ihre Produkte zur privaten Altersvorsorge nach ethisch-ökologischen Kriterien deklarieren müssen. Ethisches Investment ist also ein moderner Begriff, der noch stark an Bedeutung gewinnen und auf die Kapitalmärkte wichtigen Einfluss nehmen wird. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, diesem Thema in Form einer Diplomarbeit näher anzunehmen. Das Ziel der Arbeit ist, die Sinnhaftigkeit von ethischem Investment anhand einer Performanceuntersuchung darzustellen. Es soll untersucht werden, ob ein ethisch agierender Investor für seine sozialen Bemühungen ausreichend in Form der Rendite belohnt wird oder mit einem Renditeverzicht im Vergleich zu einem herkömmlichen Investor rechnen muss. Dazu wird zuerst eine Definition des Begriffs abgegeben und diese mit den traditionellen Kapitalmarkttheorien verglichen. Zu diesen gehören neben klassischem Anlagedreieck und der modernen Erweiterung in Form des Anlagevierecks unter Berücksichtigung von Ethik, vor allem Markowitz Portfolio Theorie, Tobin Modell, Capital Asset Pricing Model sowie Arbitrage Pricing Theory. Den Abschluss dieses theoretischen Kapitels macht eine detailliert beschriebener Artikel, der sich mit den Auswirkungen von ethischem [¿]

  • av Andreas Almanstoetter
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aufgabenstellung Thema dieser Diplomarbeit ist die Erstellung einer grafischen Benutzer-Oberfläche (unter MS-Windows) zur effizienten Auswertung und Dokumentation von Dübelauszugs-Versuchsergebnissen. Die dazu geforderte Programmierplattform soll ein objektorientierter Hochsprachen-Compiler sein. Das Programm, das den Namen ?XY-WIN? erhält, soll alle Funktionen und Aufgaben eines existierenden, unter MS-DOS laufendem Programm (?XY-DOC?) erhalten, dieses ersetzen und absturzsicher sein. Es soll in der Lage sein, die von einem Kraft-Weg-Meßaufnehmer gelieferten Auszugsdaten in einem skalierbaren Achsen-Diagramm darzustellen. Die Meßkurven müssen editierbar sein und statistisch erfaßt werden. Außerdem sollen im Programm Funktionen zum Zeichnen von geometrischen Objekten und zur Textausgabe möglich sein. Das Programm soll zusätzlich versuchs- und dübelspezifische Parameter ausgeben, die zusammen mit den Meßdaten in Form einer ASCII-Datei vorliegen. Hierzu soll eine Zuordnung der Versuchsparameter zu unterschiedlichen Dübeltypen (Kunststoff/Metall/Chemie) möglich sein. Einleitung Die Hilti Entwicklungsgesellschaft 2 in Kaufering entwickelt und optimiert Dübel und Befestigungssysteme für die Hilti AG (Konzernzentrale in Schaan/Liechtenstein). Bevor ein bestimmtes Produkt jedoch auf den Markt gelangt, müssen zahlreiche Tests durchgeführt werden. Ein Großteil dieser Tests sind Dübel-Auszugsversuche. Die gewonnenen Ergebnisse müssen für Versuchsberichte und Qualitätsnachweise dokumentiert und ausgewertet werden. Früher wurden die sich ergebenden Meßkurven analog an einen Stiftplotter mit Rollenpapier ausgegeben. Später, als die EDV Einzug hielt, wurden die Meßdaten durch A/D-Wandlung (analog/digital) mit einem PC erfasst. Die hierzu entwickelte Software war, und ist auch noch heute, ein unter dem Betriebssystem MS-DOS laufendes Programm mit dem Namen ?XY-Test?. Es erfaßt außer den Kurven-Meßdaten auch noch vom Anwender eingegebene Versuchsparameter. Die Daten mehrerer Versuchsreihen werden auf Diskette abgespeichert. Ein anderes, auch unter MS-DOS laufendes Programm (?XY-DOC?) liest diese Disketten wiederum ein und bereitet die Daten zur Dokumentation grafisch auf. Bedienungsfreundlichkeit, Programmfunktionen und Programmstabilität entsprechen nicht mehr den Anforderungen der Anwender. Das Betriebssystem MS-DOS ist bekanntermaßen seit Jahren veraltet. Der Marktführer Microsoft ergänzte es deshalb mit der [¿]

  • av Gregor Lenders
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Investmentfonds als Anlageform in Deutschland kann auf eine über 50jährige Historie zurückblicken. Das dynamische Wachstum der Investmentfondsgesellschaften, insbesondere das Ansteigen der Volumina im Aktienfondsbereich in den 90er Jahren, ist sicherlich nicht nur auf das Aufflammen einer lebendigen Aktienkultur in Deutschland zurückzuführen, sondern auch auf die erfolgreichen Marketingaktivitäten der Kapitalanlagegesellschaften. In dieser Ausarbeitung wird die Vielfalt des Produktes Investmentfonds betrachtet, schwerpunktmäßig der Teilbereich der Publikumsfonds, da Publikumsfonds privaten Anlegern öffentlich zugänglich sind. Die Spezialfonds werden aufgrund des thematisch großen Umfanges in dieser Arbeit nur am Rande erwähnt. Der Publikumsfonds bietet sowohl den institutionellen als auch den privaten Nachfragern eine Möglichkeit für eine diversifizierte (gestreute) Kapitalanlage. Der Privatanleger wird als Nachfrager von Publikumsfonds betrachtet, der institutionelle Anleger wird sowohl als Nachfrager als auch in der Rolle des Anbieters von Investmentfonds betrachtet. Das Ziel dieser Arbeit ist es die preis- und vergütungspolitischen Maßnahmen aufzuzeigen und Lösungen für eine ?faire? Verteilung von Risiken auf die Vertragspartner ?Nachfrager? und ?Anbieter? vorzustellen. Da der Investmentfondsmarkt sowie die Marketingstrategien sich im ständigen Wandel befinden, ist eine Betrachtung dieses sehr dynamischen Marktes bis teilweise September 2001 - aus aktuellem Anlass - erforderlich. Gang der Untersuchung: In Kapitel zwei wird zunächst die historische Entwicklung des Investmentfondsmarktes bis heute betrachtet. Anschließend wird die Systematik der Investmentfonds vorgestellt. Die Dreiecksbeziehung ?Produktinnovationen?, ?Nachfrager? und ?Anbieter? macht die rasanten Veränderungen des Investmentfondsmarktes deutlich. Kapitel drei beschäftigt sich mit den verschiedenen Aspekten der Preis- und Vergütungspolitikpolitik der KAGs. An eine Darstellung der offensichtlichen Preisstruktur für den Anleger schließt sich die Beschreibung von Risiken unter Berücksichtigung von latenten Preisen an. Anhand der Komponenten der Vergütungspolitik im Fondsmanagement werden verschiedene Modelle einer erfolgsabhängigen Entlohnung aufgezeigt. Im vierten Kapitel werden die Auswirkungen von Preis- und Vergütungspolitik sowie der Marketingstrategien der KAGs auf die Marktteilnehmer untersucht. Interessenskonflikte - auf Basis der [¿]

  • av Joerg Blecher
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Gesundheitswesen in Deutschland unterliegt derzeit einem grundlegenden Wandel. Ausgelöst und aufrechterhalten wird dieser Prozess durch die Mittelknappheit im Gesetzlichen Krankenversicherungssystem, unter anderem aufgrund der Veränderungen der Demographie und der Innovation in der Medizin. Unter der so entstandenen Knappheit wächst der Druck zur Ausschöpfung von Rationalisierungseffekten auf Seiten der Leistungserbringer. Speziell für die Krankenhäuser ergibt sich die Notwendigkeit, über Qualität, Leistung und Preis Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen, um dem steigenden Konkurrenzdruck standhalten zu können. Durch die Einführung des neuen leistungsorientierten und pauschalierenden Vergütungssystems auf Grundlage der Diagnosis Related Groups (DRG), sehen sich die Krankenhäuser großen Herausforderungen gegenüber. Das DRG-System wird einen tief greifenden Veränderungsprozess auslösen. Nahezu alle Krankenhäuser werden ihre bisherigen Strukturen und Behandlungsabläufe überprüfen und gegebenenfalls neu strukturieren. Das Arbeiten im Krankenhaus wird sich inhaltlich, organisatorisch und auch vom Selbstverständnis her verändern, wenn die vormals karitativen Einrichtungen zunehmend nach unternehmerischen Gesichtspunkten geführt werden sollen. Nach Abschluss der Konvergenzphase zur Einführung der pauschalierten Vergütung im Jahr 2007 muss ein Krankenhaus seine historisch gewachsenen internen Strukturen soweit angepasst haben, dass es mit den dann geltenden einheitlichen Vergütungen kostendeckend wirtschaften kann. Die klinikinternen Abläufe müssen so gestaltet werden, dass sie einen kurzen, reibungslosen Aufenthalt der Patienten, aber auch eine Hinwendung zum Patienten und die Befriedigung seiner sozialen und kommunikativen Bedürfnisse ermöglichen können. Expliziter Grundsatz der Arbeit im Krankenhaus muss sein, alles auf die Interessen des Patienten auszurichten, ihn kostengünstig und gleichwohl medizinisch optimal zu versorgen sowie eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen. Die Verwirklichung dieser Ziele setzt qualifiziertes Personal, effiziente Behandlungsabläufe und einen rationalen Mitteleinsatz voraus. Nur so kann eine hohe Produktivität erreicht werden. Es wäre falsch passende Lösungsansätze nur auf der Erlösseite, also aufseiten der zu erwarteten Zahlungen durch die Kostenträger zu suchen. Der Fokus sollte sich auf die entstehenden Kosten, also auf die Größe, die die Krankenhäuser wirklich beeinflusst. Ursache für [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der BEISPIEL Versicherungsgruppe
    av Michael Hain
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Wir haben nur ganz wenige Beschwerden?, berichten viele Versicherungsunternehmen, wenn nach ihrem Beschwerdemanagement gefragt wird. Doch kann daraus zwangsläufig eine hohe Kundenzufriedenheit mit den angebotenen Produkten oder Leistungen abgeleitet werden? Enthalten nicht gerade Beschwerden konkrete Hinweise, die auf die Leistungsqualität schließen lassen? Dabei stellen die intensive Auseinandersetzung mit dem Kunden und eine hohe Kundenzufriedenheit wesentliche Voraussetzungen für eine langfristige Kundenbindung dar. Waren Marketinganstrengungen in der Versicherungswirtschaft bis in die 80er Jahre auf die Neukundenakquisition konzentriert, muß auf dem deregulierten und zunehmend gesättigten Versicherungsmarkt die Bestandskundenbindung in den Mittelpunkt gestellt werden. Das Beschwerdemanagements spielt hierbei eine zentrale Rolle. Gang der Untersuchung: Nachdem Kapitel 2 die bedeutendsten Veränderungen innerhalb der letzten Jahre auf dem deutschen Versicherungsmarkt darstellt, beschäftigt sich Kapitel 3 mit begrifflichen Grundlagen. Die Kundenbindung und Kundenzufriedenheit werden kurz erläutert. Im Zusammenhang mit Unzufriedenheitsäußerungen geht Kapitel 3 auf die Beschwerde ein. Es wird versucht, diese Begriffe logisch miteinander zu verketten und auf diese Weise den Leser Schritt für Schritt auf das Thema Beschwerdemanagement hinzuführen. Kapitel 4 erläutert daraufhin die Bestandteile eines Beschwerdemanagements anhand der Fachliteratur. Danach wendet sich diese Arbeit der Praxis zu und stellt das Beschwerdemanagement einer Bestandsabteilung der BEISPIEL Versicherungsgruppe dar. Intention dieser Arbeit ist es, aufgrund einer Analyse von Beschwerden und dem Vergleich des Status Quo mit den in der Fachliteratur gewonnenen Erkenntnissen, Optimierungsvorschläge für das Beschwerdemanagement der untersuchten Abteilung herauszuarbeiten. Eine allgemeine Kosten-Nutzen-Betrachtung schließt diese Arbeit ab. Die Projektarbeit enthält auf einigen Seiten firmeninterne Daten, die nicht einsehbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Die Versicherungswirtschaft im Wandel der Zeit2 2.1Auswirkungen eines deregulierten Marktes2 2.1.1Verstärkter Wettbewerb2 2.1.2Entwicklungsbeschleunigung der Versicherungsprodukte2 2.2Verhaltensänderungen der [¿]

  • av Klaus Schoefer
    2 002

    Inhaltsangabe:Abstract: Although many firms may aspire to offer ?zero defects? service, the possibility of service failures cannot be wholly eliminated simply because of the variety of factors that may impact on the delivery process. Consequently, the manner in which firms respond to service failures is increasingly seen as a factor that may separate the more successful firms form the others. This response, termed service recovery, is defined as the process by which the firm attempts to rectify a service failure. Some researchers suggest that a firm?s response to failures can either reinforce customer relationships or exacerbate the negative effects of the failure. In fact, some assert that it is often a firm?s response to a failure, rather than the failure itself, that triggers discontent. Recoveries are critical because customers perceiving poor recovery efforts may dissolve the buyer-seller relationship and purchase elsewhere. Such customer turnover can be costly, especially given that it costs more to win new customers than it does to retain current ones. As a consequence, service failure and recovery encounters have been recognised as critical moments of truth for organisations in their efforts to satisfy and keep customers. Although there is a substantial literature on customer (dis)satisfaction and complaining behaviour, relatively little progress has been made in developing a theoretical understanding of how consumer evaluate a company?s response to service failure and recovery encounters. Using perceived justice theory as a conceptual foundation, the current research develops and tests a model that (1) explains how customers evaluate service failure and recovery encounters and (2) how these evaluations affect customer satisfaction and subsequent post-purchase behaviour and attitudes. The study employed a two-stage research strategy. The first phase of the research included an extensive literature review and exploratory research involving semi-structured interviews and experiments. This first stage resulted in the development of a research model establishing the links between the antecedents and outcomes of customer satisfaction judgments involving service failure and recovery encounters. In the second phase, the proposed conceptual model was evaluated through a self-administered, cross-sectional survey. Respondents were requested to recall a time when they complained to a travel and tourism services provider about a failed [¿]

  • - Eine wirtschaftsimagologische Betrachtung zu Moeglichkeiten und Grenzen
    av Jochen Hensle
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Derzeit werden über 50.000 Markenprodukte in Deutschland angeboten und diese Zahl erhöht sich jährlich um ca. 4.000 neue. Hiervon werden über 3.500 mit mehr als einer Millionen Euro pro Jahr beworben. Eine Floprate zwischen 70% und 95% bestätigt die deutlich wahrnehmbaren Veränderungen im Konsumentenverhalten. Die Kunden des 21. Jahrhunderts sind sehr viel kritischer und wählerischer gegenüber neu eingeführten Produkten geworden. Aber nicht nur das Konsumentenverhalten unterliegt einer stetigen Veränderung, sondern ist vielmehr Ausdruck des sich ändernden Markenumfelds. Die zu einem Großteil gesättigten Märkte, der erhöhte Wettbewerbsdruck, die daraus resultierende Schwierigkeit, sich aktiv gegenüber dem Wettbewerb abzugrenzen und der Drang nach mehr Individualität durch den Konsumenten sind nur einige Faktoren, welche die Unternehmen mit ihren Marken vor enorme Probleme und Herausforderungen stellen. Das Überangebot an Informationen jeglicher Art führt zusätzlich zu einer Überforderung des Konsumenten, der nur etwa 3% davon wahrnehmen kann. Um dieser gesunkenen Aufnahmebereitschaft des Kunden gerecht zu werden und dennoch wirkungsvoll für neue Produkte werben zu können, verfolgen die Hersteller häufig die Strategie des sogenannten Imagetransfers. Hierbei soll das Vertrauen der Verbraucher in eine etablierte erfolgreiche Marke durch den Transfer des Markennamens bzw. des dahinter stehenden Images auf die neuen Produkte übertragen werden. Die vorgelegte Arbeit hat das Ziel, einen Überblick über die gängigen Theorieansätze und die praktische Relevanz zu dem Themenkomplex Image und Imagetransfer zu geben. Auf Grundlage dieser Ausarbeitung sollen offene Fragen und Probleme aufgezeigt werden, welche als Ausgangspunkt für weiterführende interdisziplinäre Forschungsprojekte dienen können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.MARKENTERMINUS2 1.1Die Marke und ihre Ursprünge2 1.2Definition der Marke4 1.2.1Juristischer Definitionsansatz5 1.2.2Funktionen und Merkmale von Marken6 1.3Zusammenhang von Marke und Image9 1.4Schlussbetrachtungen zur Marke10 2.DAS MARKENIMAGE12 2.1Definition des Images13 2.1.1Allgemeiner Definitionsansatz14 2.1.2Markengeprägter Definitionsansatz15 2.1.2.1Identitätsgestaltung, Image, Markenpersönlichkeit16 2.2Das Konsumentenverhalten18 3.DER IMAGETRANSFER22 3.1Definition des Imagetransfers23 3.1.1Psychologischer Definitionsansatz des Imagetransfers25 3.1.2Wesentliche [¿]

  • av Julia Katharina Voigtmann
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zusammenhang mit Auswegen aus der derzeitigen Krise der Bauwirtschaft wird in jüngster Zeit verstärkt von alternativen bzw. innovativen Wettbewerbs- und Vertragsmodellen gesprochen. Diesen neuen Ansätzen ist auch die Wettbewerbs- und Vertragsform ?Garantierter Maximalpreis? zuzuordnen, die in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist. Ziel dieser Arbeit ist ein strukturierter Überblick und eine kritische Diskussion der Wettbewerbs- und Vertragsform ?Garantierter Maximalpreis?. Gleichzeitig wird die Anwendung in der Praxis untersucht. Ausgehend von den Grundlagen des Partnering und einer Übersicht über die angloamerikanischen Wettbewerbs- und Vertragsformen, auf denen das ?Garantierter Maximalpreis? - Modell aufbaut, werden die einzelnen Bestandteile dieses Modells untersucht. Für die weitergehende Betrachtung erfolgt eine Abgrenzung zu traditionellen Wettbewerbs- und Vertragsformen. In Verbindung des theoretischen Hintergrundes mit den Ergebnissen einer Befragung von Bauunternehmen wird der Anwendungsbereich dieser Modelle analysiert. Darüber hinaus werden die Chancen und Risiken ?GMP?-Modelle dargestellt. Abschließend wird die Wettbewerbs- und Vertragsform ?Garantierter Maximalpreis? vor dem Hintergrund der Befragung kritisch analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis10 0.Einleitung12 1.Situation der Bauwirtschaft in Deutschland13 1.1Ausgangssituation13 1.2Restrukturierung der Wettbewerbs- und Vertragsformen14 2.Begriffliche Grundlagen und Einordnung17 2.1Partnering17 2.2Angloamerikanische Wettbewerbs- und Vertragsmodelle18 2.2.1Wettbewerbsformen18 2.2.2Vertragsarten21 2.3Wettbewerbs- und Vertragsform ?Guaranteed Maximum Price?25 3.Das GMP-Wettbewerbs- und Vertragsmodell28 3.1Systematisierte Darstellung der GMP-Modelle28 3.2Integriertes Construction Management29 3.3GMP-Bestimmungsmethode32 3.4GMP-Anreizmechanismen36 3.5GMP-Aufteilungsmechanismen38 3.6Änderungsmanagement41 3.7GMP-Vertragskomponenten42 4.Abgrenzung zu traditionellen Wettbewerbs- und Vertragsformen44 4.1Traditionelle Wettbewerbsformen44 4.2Traditionelle Vertragsarten45 4.3Abgrenzung48 5.Anwendung der Wettbewerbs- und Vertragsform GMP51 5.1Strategische Überlegungen und Motivationen51 5.2Anwendungsbereiche54 5.3Ergebnis der Befragung55 6.Chancen und Risiken der Wettbewerbs- und Vertragsform [¿]

  • av Julia Katharina Voigtmann
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Arbeitsschutz hat in Deutschland in den letzten Jahren ein hohes Niveau erreicht. Dennoch treten bei der praktischen Umsetzung immer noch Mängel auf. Diese sind vor allem auf unzureichende organisatorische Bedingungen zurückzuführen. Die Problematik zeigt sich besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen. In Unternehmen mit weniger als 200 Beschäftigten ist die Unfallquote fast dreimal so hoch, wie in Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten. Mehr als ein Drittel aller Arbeitsunfälle im Jahr 2000 ereigneten sich im Baugewerbe. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die systematische Darstellung und Analyse von Managementsystemen im Arbeitsschutz und deren Eignung für kleine mittelständige Unternehmen im Bauwesen. Im Verlauf dieser Arbeit werden auf Basis der rechtlichen Grundlagen vorhandene Organisationsstrukturen des Arbeitsschutzes in Unternehmen analysiert. Es werden die Möglichkeiten zur Verbesserung der bestehenden Situation im Bereich des Arbeitsschutzes aufgeführt und erläutert. Deren Anwendbarkeit wird in kleinen und mittelständischen Unternehmen und speziell im Baugewerbe untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis6 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis7 1.Einleitung8 2.Grundlagen des Arbeitsschutzes9 2.1Begriffe im Arbeitsschutz9 2.2Notwendigkeit des Arbeitsschutzes10 2.3Ziele des Arbeitsschutzes11 2.4Felder des Arbeitsschutzes13 2.5Träger des Arbeitsschutzes14 3.Rechtsverordnungen und Unfallverhütungsvorschriften16 3.1Rahmenrichtlinien der Europäischen Union16 3.2Basisgesetze19 3.3Arbeitschutzgesetze19 3.4Vorschriften der Unfallverhütungsträger23 3.5Normen und Regeln24 4.Sicherheitsgerechte Organisation26 4.1Betriebliche Sicherheitsorganisation26 4.1.1Unternehmer und Führungskräfte26 4.1.2Arbeitnehmer27 4.1.3Betriebsrat28 4.1.4Sicherheitsbeauftragter und Sicherheitsausschuss28 4.1.5Fachkraft für Arbeitssicherheit29 4.1.6Betriebsarzt31 4.1.7Arbeitsschutzausschuss32 4.2Strukturen betrieblicher Sicherheitsorganisation32 4.2.1Organisationsmodelle32 4.2.2Besonderheiten der betrieblichen Sicherheitsorganisation in kleinen und mittelständischen Unternehmen35 4.3Außerbetriebliche Sicherheitsorganisation36 4.3.1Europäische Gemeinschaft36 4.3.2Staatliche Gesetzgebung und Aufsicht37 4.3.3Gesetzliche Unfallversicherung38 4.3.4Sachverständige39 4.3.5Koordinierungsgremien und [¿]

  • av Diana Dressler
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Während noch vor wenigen Jahren die klassischen Werbemedien zur Unternehmenskommunikation vollkommen ausreichten, hat sich heute die Werbelandschaft grundlegend verändert. Das Internet als neues Kommunikationsmedium revolutioniert komplexe gesellschaftliche Strukturen und hat damit nicht zuletzt Einfluss auf die Marketingplanung der Unternehmen. Einerseits stellt die zunehmende Informationsüberflutung und die dadurch immer bedeutsamer werdende Individualisierung der Kommunikation Unternehmen vor die Aufgabe, neue Formen der bedürfnisorientierten Ansprache zu finden. Andererseits bietet das Internet als Plattform der direkten Zusammenkunft von Konsumenten und Unternehmen gerade diese Möglichkeiten einer zielgerichteten Ansprache. Insofern stellt es, gemeinsam mit anderen Multimedia-Technologien, eine neue und bedeutende Herausforderung für die Marketingplanung dar. Online-Werbung kann zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber konkurrierenden Unternehmen beitragen und daher die langfristige strategische Positionierung vieler Produkte und Dienstleistungen sichern. So werden Online-Aktivitäten immer öfter zu einem festen Bestandteil im Kommunikations-Mix der Unternehmen. Die alleinige Präsenz im Internet in Form einer Website ist jedoch angesichts der enormen Fülle von Internetangeboten und der komplexen Struktur des WWW (WorldWideWeb) nicht ausreichend. Mit Hilfe geeigneter Werbeaktivitäten kann eine bessere Erreichbarkeit und damit Beeinflussung der Konsumenten erfolgen. Als überwiegende Werbeform im Internet hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt die Schaltung von Werbebannern durchgesetzt. Voraussetzung für deren effektiven Einsatz ist jedoch die Planbarkeit sowie die quantitative Erfolgsmessung und qualitative Werbewirkungsmessung. Die Einsatzplanung und die quantitative Erfolgsmessung dieser Werbeform (i.w.S. ökonomischer Werbeerfolg) sind seit der Nutzung des Mediums für Werbezwecke ständig verbessert worden. Durch den Interaktivitätscharakter des Internet ist eine relativ gute Auswertung der direkten Werberesponse möglich, ob durch sogenannte Ad-Click-Raten (Anteil der Nutzer, die auf ein Banner klicken und damit zur Web-Site des Werbetreibenden gelangen) oder durch andere auf das neue Medium ausgerichtete Abrechnungsgrößen. Der Prozess von der werblichen Ansprache der Konsumenten bis hin zur Kaufentscheidung kann fast nahtlos nachvollzogen werden. Darüber hinaus können Streuverluste bei sorgfältiger Online-Werbeplanung [¿]

  • av Ulrike Grube
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zeitarbeit hat sich im letzten Jahrzehnt am Markt fest etablieren können. Als unternehmensbezogene Dienstleistung kommt sie betrieblichen Flexibilisierungsbedürfnissen entgegen und stellt eine von mehreren Optionen zur Überbrückung von Personalengpässen dar. In Zeiten zunehmender Spezialisierung und ?just-in-time? Produktionen kommt der uneingeschränkten Nutzung bzw. der Vielfalt der Instrumente zur Personal- und Arbeitszeitflexibilisierung eine besondere Bedeutung zu. Für die Arbeitnehmer ist Zeitarbeit eine Form der Erwerbstätigkeit, die ihnen nicht nur die Abwendung der Arbeitslosigkeit ermöglicht und ein festes Einkommen garantiert, sondern insbesondere die berufliche Weiterentwicklung fördert, Abwechslung und die Kontaktaufnahmemöglichkeiten zu verschiedenen Firmen bietet. Somit leistet Zeitarbeit einen entscheidenden Beitrag zur Entlastung des Arbeitsmarktes. In 75 Kundenunternehmen einer Zeitarbeitsfirma wurden im Zeitraum April bis Juni 2002 detaillierte Befragungen zum Einsatz von Leiharbeitnehmern durchgeführt. Die Auswertung erfolgte in Bezug auf die Branchenzugehörigkeit der jeweiligen Unternehmen und in Abhängigkeit von der Betriebsgröße. Erfasst wurden die Entwicklung der Nachfrage nach Zeitarbeit, die Motive, die zur Nachfrage führten, die Qualifikationsstruktur der eingesetzten Leiharbeitnehmer und deren Einfluss auf eventuelle Übernahmechancen (Hinterfragung des sog. ?Klebeeffektes?). Um die geplanten personalpolitischen Veränderungen in den Unternehmen und deren Einfluss auf die künftige Nachfrage nach Zeitarbeit besser einschätzen zu können wurden neben der Zeitarbeit auch alle anderen angewandten externen und internen Formen der Arbeitsflexibilisierung erfragt. Flexibles Personal entwickelt sich zu einer Kernkomponente der Strategie vieler Unternehmen. Das Konzept Zeitarbeit steht synonym für eine ?just in time & just in skill? Belegschaft und ist bereits vielfach integrativer Bestandteil des Ressourcenmanagements von Unternehmen. Zeitarbeitsunternehmen können in diesem Rahmen unterschiedlich komplexe Aufgaben übernehmen. Einige ausgewählte Formen der Zusammenarbeit zwischen Entleihunternehmen und Personaldienstleistern sind im Abschnitt 5 dargestellt. Die Auseinandersetzung mit nachfragedämpfenden Faktoren sowie aktuellen Tendenzen in Politik und Wirtschaft runden das Thema ab und lassen einen vorsichtigen Ausblick auf möglich Entwicklungen zu. [¿]

  • av Ansgar Schulte
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Beide Auszeichnungen wurden auf Vorschlag der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. verliehen. Der Aventis Travel Award 2001 war ein Stipendium zum Besuch der 40th ICAAC, Toronto, Kanada, gestiftet von Aventis Pharma GmbH. Zusammenfassung: Als Präventivmaßnahme zur Eindämmung der Resistenz gegen Antibiotika wurde 1995 von der WHO vorgeschlagen, den Antibiotikaeinsatz weltweit zu reduzieren, um damit der Selektion von resistenten Bakterien entgegenzuwirken. Grundlage dieser WHO-Empfehlung ist die Annahme, daß die Fitness von Antibiotika-resistenten Mutanten im Vergleich zu sensitiven Stämmen signifikant verringert ist und diese daher beim Wegfall des Selektionsdrucks die resistenten Stämme verdrängen. Die klinische Fluorchinolonresistenz bei Escherichia coli ist eine Folge der Akkumulation von Mutationen in den Genen der Zielstrukturen Gyrase und Topoisomerase IV. Des weiteren spielt oftmals eine Veränderung der mar-regulierten Expression von Porinen und Effluxpumpen eine Rolle. Bei in vitro selektierten E. coli konnte, im Zusammenhang mit der Resistenzentwicklung, eine erhebliche Verminderung der Fitness festgestellt werden. Neben einer verlängerten Generationszeit, wurde die Abnahme des negativen Superspiralisierungsgrads der DNA, sowie der Verlust der Typ 1 Fimbrienexpression festgestellt. Dies steht im Gegensatz zu den Befunden bei klinischen Isolaten. Um die Frage zu klären, ob der Fitnessverlust der Bakterien die WHO-Annahme bestätigt, oder, ob eventuell kompensatorische Mutationen diesen Fitnessverlust ausgleichen können, wurde in dieser Arbeit ein Fitness-Kompensationsexperiment durchgeführt. Es bestand darin, die Ciprofloxacin-resistenten Zellen über 300 Generationen ohne Antibiotikaselektionsdruck in vitro zu kultivieren, dabei setzten sich die fittesten Mutanten durch. Es wurde somit auf Wachstumsgeschwindigkeit und Lebensfähigkeit selektiert. Es konnte gezeigt werden, daß eine Generationszeitverkürzung bei Mutanten der Generation 300 auf Wildtyp-Niveau, mit der Wiederherstellung des DNA-Superspiralisierungsgrads einherging. Gleichzeitig blieb die klinische Chinolonresistenz erhalten. Die bekannten Resistenzmutationen in gyrA, parC und marR blieben unverändert. Zusätzlich war bei den untersuchten Mutanten der Generation 300 die Fähigkeit zur Typ 1 Fimbrienexpression wiederhergestellt. Entsprechend dem Mehrschrittmechanismus der zur hohen Chinolonresistenz und zur phänotypischen Ausprägung des [¿]

  • av Markus Ebner
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Branchenstrukturanalyse ist ein bedeutender Bestandteil der strategischen Unternehmensplanung da gerade die Branche, in der ein Unternehmen operiert, von dem Unternehmen selbst stark beeinflussbar ist. Umgekehrt wirkt die Branchenstruktur auch in großem Maße auf die Spielregeln des Wettbewerbs und damit auf die möglichen Strategien, die den Unternehmen zur Verfügung stehen, ein. Das wohl bekannteste Analyseverfahren ist das Porter¿sche, das zwar schon 1980 veröffentlicht wurde, sich aber bis heute noch immer großer Beliebtheit erfreut. Dieses Verfahren weist jedoch eine entscheidende Schwäche auf. Es betrachtet die Branche Es betrachtet die Branche aus einem statischen Blickwinkel und verweist nur in Teilbereichen auf die Bedeutung ihrer bisherigen Entwicklung, sowie dem bisherigen Verhalten der beteiligten Unternehmen. Diese Schwäche kann jedoch unter Zuhilfenahme anderer Verfahren und Instrumente behoben werden, um ein noch deutlicheres Bild der Branche zu erzeugen und dadurch eine verbesserte Entscheidungsgrundlage für die strategische Planung zu schaffen. Die HIV-Branche dient dabei als Beispiel für die Anwendbarkeit und Eignung der verschiedenen Analyseverfahren. Gerade durch ihre Dynamik stellt sie an diese besonders große Anforderungen: 15 Jahre nach Entdeckung des HI-Virus ist AIDS immer noch eine lebensbedrohliche Krankheit und von großem gesellschaftlichen Interesse Das Virus hat sich auf der gesamten Welt ausgebreitet und nimmt insbesondere in der Dritten Welt erschreckende Ausmaße an. Bisher ist die Krankheit zwar noch nicht heilbar, jedoch geben die kontinuierliche Einführung neuer Wirkstoffe, sowie deren Verbesserungen Anlass zur Hoffnung. Doch wie steht es um die Branche HIV-Medikamtente, welchen Kräften sind deren Unternehmen ausgesetzt, welche Strategien verfolgen sie und wie haben sie sich im Laufe der letzten Jahre entwickelt? Diese Fragen sollen insbesondere im vierten Kapitel beantwortet werden. Gang der Untersuchung: Im anschließenden Kapitel werden die verschiedenen Branchenanalyseverfahren und strategischen Planungsinstrumente kurz vorgestellt. Kapitel 3 geht näher auf den medizinischen Aspekt der Krankheit und auf die rechtlichen und pharmakologischen Besonderheiten der HIV-Branche ein. Im vierten Kapitel werden die vorgestellten Verfahren und Instrumente auf die Branche HIV-Medikamente angewendet, um schließlich im letzten Kapitel eine Aussage über deren Eignung ableiten zu [¿]

  • av Rosemarie Lang
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: 360°-Feedback wird in Buchtiteln beispielsweise gepriesen als ?The Powerful New Model für Employee Assessment & Performance Improvement? (Edwards/Ewen, 1996) oder in Zusammenhang gebracht mit ?Strategies, Tactics, and Techniques for Developing Leaders? (Jones/Bearley, 1996). Insbesondere werden 360°-Feedback-Verfahren als Instrument für die Führungskräfteentwicklung, für die Verbesserung des Führungsverhaltens, als Veränderungstechnologie, als individuelles Coaching sowie auch als Instrument gegen einen Realitätsverlust von Führungskräften beschrieben. Da 360°-Feedback meiner Meinung nach noch wenig ausführlich kritisch behandelt wurde, soll im speziellen das Potenzial des Verfahrens gegen einen Realitätsverlust von Führungskräften untersucht werden. Der Aspekt ?Realitätsverlust von Führungskräften? erscheint deshalb besonders interessant, da ich vermute, dass damit auch Effizienzverluste für Unternehmen verbunden sind. Ausgehend von dieser Prämisse wurden im Rahmen der Diplomarbeit neben dem Literaturstudium auch Interviews durchgeführt, um die Prämisse der Diplomarbeit ? ?Ein Realitätsverlust von Führungskräften ist mit Effizienzverlusten für das Unternehmen verbunden? ? zu untermauern bzw. zu hinterfragen. Außerdem sollten die Interviews einen Einblick über die Anwendung von 360°-Feedback in der Praxis ermöglichen und die Basis dafür sein, um Aussagen aus der Literatur zu reflektieren. Die zentrale Fragestellung der Diplomarbeit besteht in der Untersuchung, ob und inwieweit 360°-Feedback ein Mittel gegen einen Realitätsverlust von Führungskräften sein kann. Damit verbunden ist auch die Frage, ob und inwieweit Führungskräfte aufgrund eines 360°-Feedback ihre Wirklichkeit mit anderen Wirklichkeiten anreichern können, somit ihre Lernchancen erweitert werden und es zu Einstellungs- bzw. Verhaltensänderungen kommen kann. Das Potenzial von 360°-Feedback gegen einen Realitätsverlust von Führungskräften wird im weiteren unter Bezugnahme auf die Theorien zu den Themen Wahrnehmung, Dissonanz und Lernen untersucht. Es werden dafür Hypothesen aufgestellt, die mit Hilfe der Benennung von Barrieren und Erfolgsfaktoren geprüft werden. Ziel der Diplomarbeit ist es schließlich, möglichen Anwendern des Verfahrens aufgrund dieser Überprüfung eine fundierte Entscheidungshilfe bezüglich des Einsatzes und der Ausgestaltung des Verfahrens anzubieten. Gang der Untersuchung: Im Abschnitt 2. ?Definition von 360°-Feedback? versuche ich [¿]

  • av Jan Elers
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Industrieunternehmen wirtschaften in einem Marktumfeld, das dem ständigen Wandel unterzogen ist. Ein härter werdender Wettbewerb, gesättigte Märkte, eine starke Differenzierung der Nachfrage und kurze Produktlebenszyklen sind Merkmale dieser ?turbulenten Aufgabenumwelten?. Der Produktionsbereich hat sich diesem Umfeld anzupassen. Eine Massenproduktion im tayloristischen Stil wird den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Eine Antwort auf diese Herausforderung wurde in Japan von der Firma Toyota als Lean Production entwickelt. Das Konzept wurde hierzulande Anfang der 90er Jahre durch eine Studie vom Massachusetts Institut of Technology (MIT) bekannt. Eine Methode, um Lean Production in der Produktion umzusetzen, ist Wertstromdesign. Mit Wertstromdesign steht ein Modell zur Verfügung, mit dem sich die Produktion mit einfachen Mitteln abbilden und optimieren lässt. Eine ?schlanke? (=lean) oder Wertstrom-optimierte Produktion muss, wie jede andere Produktion auch, gesteuert (Produktionsplanung und ?steuerung) und überwacht (Controlling) werden. Ein Element der Produktionsplanung und ?steuerung beim Wertstromdesign ist Kanban. Beim Controlling wurde das Konzept des Lean Management Accounting entwickelt. Allerdings mangelt es für Wertstrom-optimierte Produktionen an Controlling-Instrumenten, mit denen die Zusammenhänge zwischen den logistischen Zielgrößen der Produktion, wie Durchlaufzeit, Leistung und Bestand ermittelt und visualisiert werden können. Das Wissen über die Zusammenhänge zwischen den logistischen Zielgrößen ist aber wichtig, um eine einseitige Optimierung der Produktion nach einer Zielgröße zu vermeiden. Bei einem anderen Modell zur Abbildung und Optimierung der Produktion, dem Trichtermodell, gibt es solche Controlling-Instrumente. Mit den logistischen Produktionskennlinien und den Lagerkennlinien, die aus dem Trichtermodell entwickelt wurden, lassen sich anschaulich die Zusammenhänge zwischen den Zielgrößen in der Produktion darstellen. Produktions- und Lagerkennlinien können unter dem Oberbegriff Betriebskennlinien zusammengefasst werden. Das Trichtermodell ist besonders geeignet für Produktionen, die nach dem Werkstattprinzip organisiert sind, während beim Wertstromdesign die Produktion nach dem Fließprinzip ausgerichtet wird. Es liegt nahe zu fragen, ob die in den Betriebskennlinien formulierten logistischen Zusammenhänge auch für Wertstrom-optimierte Produktionen gelten und ob sich die [¿]

  • - Theoretische Grundlagen sowie empirische Untersuchung ausgewahlter Websites
    av Alexandra Tillipaul
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet entwickelt sich mit seinen spezifischen Möglichkeiten zum wahrscheinlich erfolgreichsten Informations- und Kommunikationsmedium der Zukunft. Immer mehr Unternehmen präsentieren sich mit eigenen Websites und Angeboten im Internet, gleichzeitig steigt die Anzahl der Internetnutzer. Die Dynamik des Online-Marktes führt zu einem sich kontinuierlich verschärfenden Wettbewerb. Bis heute nutzen die meisten Anbieter ihren Internet-Auftritt nur zur reinen Darstellung von Produkt- und Unternehmensinformationen. Um jedoch mit einem Auftritt im Internet eine erfolgreiche Wettbewerbsposition zu erzielen, reichen weder die reine Präsenz in der virtuellen Welt noch das Ziel der Kostenführerschaft oder die alleinige Verwendung bekannter, klassischer Instrumente auf Dauer aus. Bereits außerhalb des Internet hat sich ein Paradigmawechsel vom transaktionsorientierten Marketing hin zum Beziehungsmarketing vollzogen. Grund dafür sind die veränderten Wettbewerbsbedingungen, die zum Scheitern bewährter, klassischer Wettbewerbsstrategien führten. Die Erkenntnis, dass die Akquisition eines neuen Kunden teurer ist als die Aufrechterhaltung einer bestehenden Beziehung, ließ den Konsumenten in den Mittelpunkt des Interesses rücken. Damit wurde die Kundenbindung zum zentralen Marketingziel. Doch statt auf Kundenbindung bedacht zu sein, konzentrieren sich noch immer viele Unternehmen stärker auf die Gewinnung neuer Kunden und geben für Werbe- und Promotionaktivitäten hohe Summen aus. Glaubten viele Manager in den Unternehmen noch bis vor kurzem, dass auf die Kundentreue im Internet sowieso kein Verlass ist, so wird die Bedeutung der Kundenbindung auch im Internet langsam erkannt. Eine Untersuchung von Internet-Käufern zeigt, dass sie alles andere als wankelmütig und flatterhaft sind, sondern ausgesprochen loyal. Jedoch zeigen andere Studienergebnisse, dass einer Vielzahl von Online-Anbietern die Abwanderung ihrer Kunden zur Konkurrenz im Netz bzw. zurück zum stationären Einzelhandel droht. Durch die im Internet gegebene Anonymität wechselt ein Kunde bei Unzufriedenheit eher das Angebot, zumal die Konkurrenz nur den berühmten - und bereits viel zitierten - Mausklick weit entfernt ist. Somit kann die Identifizierung eines potentiellen Kunden nicht alleine das Ziel im Internet sein, sondern vielmehr die langfristige Bindung an das Produkt bzw. das Unternehmen unter Nutzung der spezifischen Eigenschaften des Internet. Gang der [¿]

  • - Ansatze zur UEbertragung der ABC-Methode
    av Nico Kussner
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Erkenntnis, dass es sich langfristig lohnt, in die (Aus-)Bildung von Menschen zu investieren, findet in der Wirtschaft immer mehr Beachtung. Die schnelle Entwicklung der Informations- und Telekommunikations-Technologien sowie die weltweiten Veränderungen, die sie in der Wirtschaft und Gesellschaft nach sich ziehen, erfordern heute mehr denn je gut ausgebildete und lernfähige Menschen. Dabei ist auch, aber nicht hauptsächlich, das Fachwissen von Bedeutung, da es schnell veraltet. Die Halbwertzeit von Wissen und Technologie nimmt ständig ab. Die in einer Ausbildung oder einem Studium erworbenen Kenntnisse müssen daher laufend aktualisiert werden. Vor allem sind es Methodenkenntnisse und soziale Fähigkeiten, die es den Menschen ermöglichen, mit den Veränderungen Schritt zu halten. Die Bedeutung von Bildung nimmt zu, und Unternehmen sowie deren Führungskräfte und Mitarbeiter stehen vor der Herausforderung, das ?Lebenslange Lernen? Wirklichkeit werden zu lassen. Eine besondere Rolle spielen dabei die als Schlüsselqualifikationen bezeichnete Sozial- und Selbstkompetenz, Methodenkenntnisse und Fachkompetenz. Die Aus- und Weiterbildung (das betriebliche Bildungswesen) hat die Aufgabe, durch die Qualifizierung der Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg beizutragen. Es sollte vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von qualifizierten Mitarbeitern einen wachsenden Stellenwert im Unternehmen und in der Gesellschaft erhalten. Um eine effiziente und effektive Arbeit des Bildungswesens zu ermöglichen, werden Instrumente zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Bildungsaktivitäten benötigt. Das Bildungscontrolling soll diese Instrumente sowie Informationen über die Prozesse der Qualifizierung bereitstellen, um eine entsprechende Steuerung zu ermöglichen. Die quantitativen Größen zur kostenrechnerischen Steuerung des Bildungswesens können dabei relativ problemlos gemessen und dargestellt werden. Die Steuerung der Qualifizierung bereitet dagegen Schwierigkeiten. Um sie steuern zu können, besteht die Notwendigkeit, qualitative Größen wie die Kompetenz der Mitarbeiter zu erfassen und zu analysieren. Nur so können bspw. Bildungsbedarfsanalysen erstellt und damit die Ressourcen des Bildungswesens gezielt eingesetzt werden. ?Kompetenz? lässt sich nur indirekt messen. Sie muss operationalisiert, das heißt durch Hilfsgrößen beschrieben werden. Die Operationalisierung erweist sich aufgrund der unklaren Begriffsdefinition von [¿]

  • av Bastian Herrmann
    1 018

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Bundesrepublik Deutschland und die Bundesländer verfolgen zunehmend das Leitbild des ?aktivierenden Staates?. Dieses sieht den Rückzug des Staates auf seine originären Kernbereiche vor. Die Gründe hierfür sind zumeist ökonomischer und rechtlicher Natur. Auch der Bereich der Materialprüfung ist von dieser dynamischen Entwicklung erfasst und taucht in der öffentlichen Diskussion vermehrt auf. Dabei bewegt sich die Materialprüfung in einem Spannungsfeld zwischen Kostendruck, europäischer Harmonisierung und individuellem Sicherheitsbedürfnis. Jedes Bundesland stellt derzeit seine Landeseinrichtungen auf den Prüfstand. Vielfach ist eine Privatisierung bereits vollzogen, angeschoben oder angedacht. Regelmäßig handelt es sich um autonome Aktionen der einzelnen Bundesländer. Eine übergeordnete Betrachtung der zukünftigen Organisation der Materialprüfung in Deutschland ist dagegen noch nicht versucht worden. Diese Arbeit soll dafür ein erster Anstoß sein. Das Ziel dieser Arbeit besteht in der Entwicklung eines möglichen Modells für die Materialprüfung in Deutschland. Dabei soll versucht werden die veränderten Rahmenbedingen, als auch die Bedürfnisse der Bevölkerung zu berücksichtigen. Für das Erreichen dieses Zieles ist ein methodischer Aufbau notwendig, der Theorie und Praxis miteinander vereint. Gang der Untersuchung: Die Arbeit besteht aus 8 Kapiteln und lässt sich in 2 Teile gliedern: Der erste Teil (2. bis 5. Kapitel) enthält die theoretischen Grundlagen, der zweite Teil (6. bis 8. Kapitel) sieht die praktische Ausgestaltung in Form eines Modells vor. Um ein praktikables Modell der Materialprüfung zu erreichen, ist es notwendig im theoretischen Teil der Arbeit folgenden Themenfeldern fokussiert zu untersuchen: Staatsaufgaben, Privatisierung, Public Private Partnership und Materialprüfung. Der theoretische Teil der Arbeit eröffnet mit einer Staatsaufgabendiskussion, bei der es um die Beleuchtung der Frage geht: Was sind die ureigenen Aufgaben des Staates und wie kann man diese abgrenzen? Dabei lehnt sich die Arbeit an Aufsätze von GROSSEKETTLER und NASCHOLD zu den Staatsaufgaben aus ökonomischer Sicht an. Aus dieser Betrachtung heraus leitet sich eine Reflexion der aktuellen wirtschaftlichen Betätigung des Staates ab. Durch diesen Einstieg soll deutlich werden, inwieweit sich der Staat auf Feldern bewegt, die nicht seinen Kernaufgaben entsprechen. Sollte der Staat vorhaben sich von Aufgaben, aus welchen Gründen [¿]

  • - Problematisierung einer Beziehung
    av Christian Sander
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts befasste sich Taylor in seinen Grundsätzen zur wissenschaftlichen Betriebsführung mit der Wirkung des Anreizsystems Geld. Dabei war seine Grundannahme, dass der ?Durchschnittsmensch? hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar sei. Seitdem sind in der Organisationstheorie zahlreiche neue Ansätze entwickelt worden, die für einen Großteil der in den westlichen Industrienationen beschäftigten Arbeitnehmern zu deutlich veränderten Arbeitsbedingungen geführt haben. Neben materiellen sind immaterielle Anreize wie soziale Beziehungen, Handlungsspielräume, Fortbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen u. v. m. für moderne Unternehmen Mittel zur Leistungsmaximierung ihrer Mitarbeiter. Der Einfluss der Vergütung auf die Motivation der Mitarbeiter steht aber weiterhin im Mittelpunkt wissenschaftlicher Betrachtungen und der Unternehmenspraxis. Der rein ökonomische Standpunkt ist dabei eindeutig. Das ökonomische Verhaltensmodell unterstellt, dass Menschen mehr und härter arbeiten, je höher die entsprechende Belohnung ist. Die leistungssteigernde Wirkung von Belohnungen und Leistungslöhnen wird in jüngster Vergangenheit jedoch auch von Ökonomen vielfach in Frage gestellt. Auf der Grundlage von ökonomischen und psychologischen Untersuchungen hat Frey festgestellt, dass die intrinsische Motivation von Mitarbeitern für die Arbeitsleistung von wesentlicher Bedeutung ist und durch externe Anreize verdrängt werden kann. Externe Anreize in Form von Geld können also unter bestimmten Umständen schädlich für den Leistungserstellungsprozess eines Unternehmens sein. In dieser Arbeit wird deswegen die Wirkung des Anreizsystems Geld auf die menschliche Motivation untersucht. Aufbauend auf ökonomischen und motivationstheoretischen Grundlagen wird gezeigt, unter welchen Bedingungen der Einsatz materieller Anreizsysteme kontraproduktiv ist und wo solche die Produktivität der Mitarbeiter steigern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das ökonomische Verhaltensmodell2 2.1Der Homo oeconomicus2 2.1.1Präferenzen und Restriktionen3 2.1.2Die Motivation des homo oeconomicus4 2.1.3Rationales Verhalten5 2.2Die Prinzipal-Agenten-Theorie6 3.Motivationstheoretische Grundlagen7 3.1Der Motivationsbegriff7 3.2Extrinsische und intrinsische Motivation8 3.3Exemplarische Motivationstheorien8 3.3.1Die Bedürfnistheorie von Maslow8 3.3.2Die Zwei-Faktoren-Theorie von [¿]

  • av Karen Kritzer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Nichtzulassungsbeschwerde ist ein Rechtsbehelf im Steuerrecht, der Anwendung findet, wenn das FG die Revision gegen ein Urteil nicht zulässt. Dann kann wegen Nichtzulassung zur Revision Nichtzulassungsbeschwerde (NZB) eingelegt werden. Wenn die NZB die Voraussetzungen der Zulässigkeit und Begründetheit erfüllt, lässt der BFH die Revision zu. Von den bisher fristgerecht eingelegten NZB bleiben bisher erschreckend viele ohne Erfolg, weil die Regeln nicht beachtet werden. In der Vergangenheit hat der BFH außerordentlich viele dieser Rechtsbehelfe wegen mangelhafter Begründung als unzulässig zurückgewiesen. Es waren nur knapp 50% ohne Zurücknahme im Jahr 2000 zulässig. Von diesen entfiel ein Grossteil auf nicht ausreichende begründete NZB. Genau gesagt, waren im Jahr 2000, 737 NZB, über die der BFH entschieden hat, unzulässig, 546 unbegründet und nur 194 begründet. Wenn man dagegen als Vergleich die Revision betrachtet, waren hier 229 unzulässig, 277 unbegründet und 329 begründet. Die hohe Zahl der angestiegenen NZB lässt vermuten, dass dafür nicht nur die Unfähigkeit des Prozessbevollmächtigten, sondern auch möglicherweise überzogene Anforderungen des Gerichts verantwortlich sind. Bisher haben die hohen Begründungsanforderungen des § 115 Abs. 3 S. 3 FGO a. F. es unmöglich gemacht, den Ausgang des Beschwerdeverfahrens kalkulierbar vorauszusagen. Der oben angeführte Vergleich und die noch folgenden Punkte zeigen wie dringend notwendig eine Gesetzesänderung im Rahmen dieser praxisnahen Vorschrift der NZB gewünscht wurde. Ein weiterer Punkt für eine notwendige Änderung im Gesetz im Rahmen der NZB, stellt die kostbare richterliche Arbeitskraft dar. Durch Entscheidungen über NZB, die weder mit dem Revisionszweck noch mit dem Individualrechtsschutz etwas zu tun haben und so keinerlei nutzen bringen, vergeudet der BFH seine wertvolle Arbeitskraft. Ausschlaggebend für eine Gesetzesänderung war auch das BFHEntlG. Denn das BFHEntlG ist Ende des Jahres 2000 ausgelaufen. Dies hätte zur Folge gehabt, das die alte Revisionszulassung gemäß § 115 FGO mit dem Streitwert von 1000,00 DM wieder in Kraft getreten wäre. Demzufolge hätte der BFH mit einem starken Anstieg von Eingängen rechnen müssen, was zu einer Verlängerung der Verfahrensdauer geführt hätte. Mit der Neufassung des 2. FGO ÄndG hat man dies verhindert. Durch das 2. FGOÄndG vom 19.12.2000 hat die NZB einige Änderungen erfahren, die Erleichterung schaffen und die Anzahl der [¿]

  • av Andreas Schreiber
    880,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nach einer kurzen Einleitung in die Projektplanung werden in der vorliegenden Arbeit zunächst die traditionellen Ressourcenarten anhand kleiner Beispiele vorgestellt. Dabei wird durch den Vergleich der einzelnen Ressourcenarten mit Produktionsfaktoren ein Zusammenhang mit der Produktionstheorie hergestellt, auf den auch im weiteren Verlauf der Arbeit immer wieder eingegangen wird. Um der in der betrieblichen Realität häufig anzutreffenden schwankenden Verfügbarkeit von Ressourcen Rechnung zu tragen, erfolgt anschließend die Einführung des Typs der partiell-erneuerbaren Ressource, der zudem geeignet ist, gleichsam die traditionellen Ressourcenarten (erneuerbar, nicht-erneuerbar und doppelt beschränkt) zu beschreiben. Weiterhin wird der Begriff des Bearbeitungsmodus vorgestellt, der eine notwendige Voraussetzung für eine sinnvolle Berücksichtigung nicht-erneuerbarer Ressourcen darstellt. Hieran schließt sich die Wiederholung der für den weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit wichtigen Grundlagen der Struktur- und Zeitanalyse von Projekten an. In einem weiteren Schritt werden die verschiedenen Ziele der Projektplanung vorgestellt, zu deren bekanntesten die Termin- und Kostenplanung gehören. Hierbei wird auch auf den Zusammenhang zwischen der Anwendung der Netzplantechnik und der Lösung eines linearen Programms hingewiesen. Neben weiteren weniger bekannten Zielen wie beispielsweise der Planung von Zahlungsflüssen oder der Qualität liegt der Schwerpunkt jedoch auf der Ressourcenplanung. Damit diese zu einer gleichmäßigen Auslastung der eingesetzten Ressourcen führt, werden schließlich mögliche Zielfunktionen als Maß für die Gleichmäßigkeit vorgestellt. Im sich anschließenden dritten Kapitel wird sukzessive ein Modell zur ressourcenorientierten Projektplanung entwickelt. Zunächst wird unter Berücksichtigung von zeitlichen Minimal- und Maximalabständen und der Annahme von Ende-Start-Beziehungen zwischen den einzelnen Vorgängen ein Modell zur Ermittlung frühestmöglicher und spätestzulässiger Startzeitpunkte ohne Berücksichtigung von Kapazitätsrestriktionen aufgestellt. Dies geschieht, weil frühestmögliche und spätestzulässige Termine im weiteren Verlauf noch benötigt werden. Anschließend erfolgt die Erweiterung dieses Modells zur Terminplanung um die Berücksichtigung von Kapazitätsrestriktionen, was eine völlig veränderte Schreibweise des Modells erfordert. Hierdurch wird der Übergang zur gleichmäßigen [¿]

  • - Eine Untersuchung am Beispiel der Deutschen Bahnen DB/DR
    av Thomas Lewicki
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um die Reform der Deutschen Bundesbahn (DB) war während der letzten 20 Jahre in der deutschen Verkehrspolitik immer aktuell. Ausschlaggebend war die ständig zunehmende Verschuldung der Bundeseisenbahn. In einer Stellungnahme des BMV aus dem Jahre 1973 zur Situation der DB ging es vorrangig darum, das Unternehmen finanziell zu sanieren, entsprechende Verkehrskonzepte wurden nachrangig behandelt. 1981 forderte der damalige Finanzminister Matthöfer die Bahn auf, die Kosten zu senken, was mit der Straffung und Rationalisierung des Verkehrsangebotes verbunden war. Nach dem Regierungswechsel im Jahre 1983 legte der neue BMV noch im selben Jahr die neuen Leitlinien zur Konsolidierung der DB vor, welche eine Produktivitätssteigerung um 40%, eine Verringerung der Personalaufwendungen um 30% sowie eine reale Reduzierung der Gesamtaufwendungen um 25% bis zum Jahre 1990 zum Ziel hatten. Durch die deutsche Wiedervereinigung und die Übernahme der Staatsbetriebe der ehemaligen DDR in bundesdeutsches Recht wurde die Problematik der defizitären Bundeseisenbahn um den Bereich der Deutschen Reichsbahn (DR) erweitert. Neben der ursprünglichen Analyse der DB wurde die öffentliche Diskussion sowie die Arbeit der zum 01.02.1989 gegründeten Regierungskommission Bundesbahn (RKB) um die DR ausgeweitet. Die Reformanstrengungen galten fortan für beide Unternehmen gleichermaßen. Die politische Öffnung Europas sowie das damit verbundene Ansteigen des Transitverkehrs in Deutschland machten es möglich, daß neben einer finanziellen Sanierung auch erstmals ernsthaft über eine Neuorganisation des gesamten Verkehrsmarktes, insbesondere über' eine Änderung des Eisenbahnwesens, nachgedacht wurde. 1992 wurden fünf Reformmodelle im Bundestag vorgestellt, von denen drei die Privatisierung der Bundeseisenbahnen anstrebten. In einem Strategiepapier der Arbeitsgruppe ?Unternehmensstruktur einer künftigen Deutschen Bahn? wurde gefordert, daß sich auf einem reformierten Verkehrsmarkt die Verkehrsträger Auto, Bahn, Flugzeug und Schiff frei von allen Wettbewerbsverzerrungen ergänzen sollten. Bei einer möglichen und unvermeidlichen Bahnreform ist nicht nur eine Sanierung im kaufmännischen Sinne anzustreben, es müssen vielmehr Veränderungen im gesamten Eisenbahnwesen vorgenommen werden. Am 15.07.1992 entschied sich die Bundesregierung als Abschluß eines langandauernden Entscheidungsprozesses zu einer Privatisierung der Deutschen Bahnen DB/DR zum [¿]

  • av Adnan Coemert
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Logistische Aufgaben werden in mittelständischen Unternehmen offensichtlich ineffizient und ineffektiv erfüllt.? Dies wird vor allem dadurch begründet, dass die meisten mittelständischen Unternehmen kein Logistikkonzept haben und die bestehenden Logistiksysteme für die Unternehmen wenig von Nutzen sind. Vor allem ?Defizite im Logistik-Know-how und psychologische Barrieren, wie etwa eine fehlende Entwicklungs- und Veränderungsbereitschaft, verschärfen die Situation.? Die Logistik ist nicht nur für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen verantwortlich. Im Laufe der Zeit haben nämlich mittelständische Unternehmen im Gegensatz zu den Großunternehmen auch erkannt, dass die Logistik für ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihre zukünftige Entwicklung notwendig ist. ?Logistik ist zwar nicht alles, aber ohne Logistik ist alles Nichts.? Deshalb sollten mittelständische Unternehmen versuchen, Logistikkonzepte in ihre Unternehmen einzuführen, damit sie sich den geänderten Anforderungen anpassen können. Vor allem die wachsende internationale Konkurrenz erfordert von den kleinen und mittleren Unternehmen eine verstärkte internationale Ausrichtung. Denn mittelständische Unternehmen, die in Marktnischen operieren, müssen in zunehmendem Maße global handeln. ?Außerdem werden im Schlepptau von Großunternehmen eine Reihe von mittelständischen Unternehmen gezwungen, ihre Logistik zu verbessern. Denn mittelständische Unternehmen, die durch die logistische Kette mit Großunternehmen verbunden sind, werden gezwungen, ihre Logistik den gestiegenen Anforderungen anzupassen. In dieser Arbeit soll daher, die ?Bedeutung der Logistik für mittelständische Unternehmen? dargestellt werden. Der Aufbau und der Untersuchungsgang sehen folgendermaßen aus: Im nächsten Kapitel werden die Grundlagen mittelständischer Unternehmen vorgestellt. Dabei sollen die quantitativen und qualitativen Kriterien unterschieden werden. Demgegenüber wird im dritten Kapitel der Begriff der Logistik näher beschrieben, wobei abschließend die Teilbereiche näher betrachtet werden. Im vierten Kapitel wird der Logistikbedarf mittelständischer Unternehmen herausgearbeitet, indem zunächst auf Defizite und empirische Ergebnisse eingegangen wird. Weiterhin werden die Bedeutung der Logistik und das Logistikverständnis geklärt. Anschließend folgt Kapitel fünf mit einer detaillierten Betrachtung der Logistik-Defizite. Kapitel sechs beinhaltet Vorschläge zu Lösungsansätzen der [¿]

  • - Eine exemplarische Analyse
    av Marco Rose
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Aufgrund weitreichender Änderungen der Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren steht die strategische Markenführung vor neuen Herausforderungen. Die Wirtschafts- und Währungsunion wirkt sich auf die nationale Gesetzgebung aus und stellt somit eine Veränderung des rechtlichen Umfelds der Unternehmen dar. Doch nicht nur das rechtliche Umfeld hat sich in den letzten Jahren maßgeblich verändert. Auch technologische Neuerungen, vor allem das Internet mit weitreichenden Folgen für das Verhalten der Konsumenten, beeinflussen die markenpolitische Ausrichtung der Unternehmen. Neben diesen Entwicklungen sind, mit besonderem Bezug auf die strategische Markenführung, aktuelle Veränderungen im Wettbewerbsumfeld, in der Markt- und Konsumentenstruktur und Trends im Verbraucherverhalten signifikant. Durch die zunehmende Globalisierung und die daraus resultierende starke Verflechtung der Unternehmen kommt es zu einer schnellen Verbreitung von technischem Know-how, was wiederum zu einer Homogenisierung der Produkte und Leistungen führt und diese somit leicht substituierbar macht. Ein enormer Anstieg der Marken- und Produktvielfalt bei verstärkter Austauschbarkeit der einzelnen Produkte in einem zunehmend gesättigten Markt beschreibt den harten Verdrängungswettbewerb auf horizontaler Ebene. Der daraus entstehende starke Anstieg der Kommunikationsmaßnahmen stößt jedoch bei den Konsumenten auf eine begrenzte Aufnahme- und Verarbeitungsfähigkeit. Sie werden mit Informationen überlastet und nehmen nur noch einen Bruchteil der angebotenen Kommunikationsmaßnahmen wahr. Eine weitere Herausforderung an die strategische Markenführung bildet der verstärkte vertikale Wettbewerb. Verursacht durch Konzentration und Kooperation des Handels, ist in den letzten Jahren eine Machtverschiebung zu seinen Gunsten festzustellen, welche durch das steigende Angebot von Eigenmarken verstärkt wird. Der Handel stellt für den Hersteller einen wesentlichen Kanal der Warendistribution dar. ?Durch den Angebotsüberhang befindet sich der Hersteller in einer Käufermarktsituation, was dem Handel als Anbieter eine Funktion des ?Gatekeepers? zukommen lässt?. Im Zusammenhang mit den genannten Faktoren gestaltet sich der Aufbau von neuen, starken Marken zunehmend schwieriger. Hohe Entwicklungs- und Einführungsaufwendungen für neue Marken bei einer Floprate von 75 bis 80 Prozent bei Neuprodukteinführungen veranschaulichen die geringen Erfolgschancen. Durch [¿]

  • av Tobias Locker
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist, anhand von Darstellung, Kritik und Würdigung relevanter Akquisitions- und Auswahlverfahren, zu einer Verbesserung der genannten Verfahren im Bereich der Hotellerie beizutragen. Dabei wendet sich diese Arbeit an Personalentscheider in der Hotellerie, sowohl in großen, aber auch in kleinen und mittelständischen Betrieben, da besonders in diesem Bereich eine Verbesserung der genannten Verfahren zu einer Erhöhung der Bewerberzahlen führen soll. Zudem wird durch die Darstellung von relevanten Auswahlverfahren eine Verbesserung der Auswahlentscheidung in diesem Bereich ermöglicht. Zu Beginn wird eine kurze Einführung in die Tourismusindustrie gegeben und dabei der Bereich Hotellerie abgegrenzt. Die kurze Beschreibung der Leistungen eines Hotelbetriebes soll aufzeigen warum die Personalbeschaffung für die Hotellerie besonderer Anstrengungen bedarf. Anschließend wird der Begriff der Personalakquisition erläutert und die Möglichkeiten der internen Personalbeschaffung aufgezeigt. Bevor nun auf die Akquisitionsmöglichkeiten auf dem externen Arbeitsmarkt eingegangen wird, werden die Grundzüge und die Notwendigkeit der Personalwerbung dargestellt. Daran schließt sich die detaillierte Erläuterung und Bewertung der einzelnen externen Akquisitionsverfahren an. Des Weiteren werden die Möglichkeiten der Erfolgskontrolle der Akquisitionsbemühungen aufgezeigt. Im zweiten Teil der Arbeit wird auf die wesentlichen und gebräuchlichsten Verfahren bei der Personalauswahl in der Hotellerie eingegangen. Zuerst wird die Notwendigkeit der Erstellung von Stellenbeschreibungen und Anforderungs- und Bewerberprofilen erläutert, die als Basis für das weitere Vorgehen bei der Personalauswahl wichtig sind. Im Anschluss daran wird die Auswertung der Bewerbungsunterlagen zur Vorauswahl der Bewerber demonstriert und schließlich die beiden relevanten Instrumente, nämlich das Vorstellungsgespräch und die Assessment-Center-Methode vorgestellt und bewertet. Im Anhang zu der vorliegenden Arbeit befinden sich diverse Vorlagen, auf welche aber im Verlauf der Arbeit jeweils einzeln verwiesen wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis I.InhaltsverzeichnisII II.DarstellungsverzeichnisIV III. AbkürzungsverzeichnisV 1.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit1 2.Die Hotellerie2 2.1Einführung und Begriffsbestimmung2 2.2Leistungen der Hotelbetriebe3 3.Personalbeschaffung in der [¿]

  • av Thomas Bleisteiner
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden die Zielkonflikte zwischen Handels- und Steuerbilanzpolitik behandelt. Bereits in der Einleitung möchte ich kurz und allgemein auf die Themen Bilanzadressaten sowie Ziele und Zwecke der Bilanzpolitik eingehen. Als erstes werden danach die Ziele der Handels- und Steuerbilanzpolitik vertiefend besprochen und danach die Steuerbilanz als abgeleitete Handelsbilanz betrachtet. Nach dem einiges zu jahresabschlusspolitischen Maßnahmen bei ausgewählten Subzielen besprochen wurde, wird der Autor die Zielkonflikte bilanzpolitischer Aktivitäten behandeln. Es werden einige Begriffe geklärt, sowie die Einordnung in die Bilanzen besprochen. Am Schluss der Arbeit wird der Autor eine kurze Zusammenfassung sowie einen Ausblick geben. Seit einigen Jahren scheint sich die Richtung der Jahresabschlusspolitik dergestalt geändert zu haben, dass anstelle der Bildung stiller Reserven die ?Verschönerung? der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Vordergrund des Interesses steht. ?Die Bilanzpolitik (synonym: Jahresabschlusspolitik) ist Teil der Unternehmenspolitik und beinhaltet die unter dem Blickwinkel der (übergeordneten) Unternehmensziele strukturierte Gesamtheit von Maßnahmen zur Gestaltung des Jahresabschlusses unter Wahrung des vorgegebenen rechtlichen Rahmens?. Somit gehören zur Bilanzpolitik auch alle legalen bilanzpolitischen Maßnahmen die getroffen werden, um die Bilanz so zu gestalten, das die Bilanzadressaten in ihrem Verhalten und Urteil positiv beeinflusst werden. Insofern ist die Bilanzpolitik stark zweckorientiert, denn Art, Umfang und Inhalt der Bilanzpolitik sind stets abhängig von den Zielsetzungen, die der Bilanzierende verfolgt. Als Bilanzadressaten können dabei genannt werden: der Fiskus, als Empfänger der Steuerbilanz. die Eigenkapitalgeber (insbesondere bei Kapitalgesellschaften) und ihr Verhalten (u. a. Ausschüttungspolitik, Eigenkapitalbeschaffungspolitik). die interessierte Öffentlichkeit (Publizitätspolitik). die Unternehmensleitung selbst. die Aufsichtsorgane (Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsrat). die Fremdkapitalgeber (Gläubiger, insbes. Kreditinstitute). die verbundenen Unternehmen (z.B. Beteiligungsunternehmen). Für alle ist die Bilanz Instrument zur Erfüllung bestimmter Ziele. Die Kenntnis der Ziele und Zwecke der Bilanzierung erklärt die Bedeutung von Bilanzierungsnormen und die bei der Anwendung bestehenden Absichten sowie die dabei ggf. auftretenden Konflikte. Das [¿]

  • - Kultur als zentrale Determinante des internationalen Marketing-Mix
    av Doris Lindner
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Was die Wirtschaft angeht, so ist sie verflochten.?1 Dieser Ausspruch von Kurt Tucholsky ist in der heutigen Zeit aktueller denn je. Schlagwörter wie ?Globalisierung?, ?global village? und ?global marketing? begegnen uns immer häufiger. In der Tat waren die letzten Jahrzehnte durch eine ausgesprochene Dynamik der Außenhandelsverflechtung sowie durch Veränderungen in der Weltpolitik geprägt. Da auf nationalen Märkten nur noch ein geringer Wachstum zu erwarten war, fokussierten die Unternehmen verschiedenster Branchen die Weltmärkte. Durch politische Veränderungen im ehemaligen Ostblock und auch durch die Schaffung von Wirtschaftsräumen und Freihandelszonen (z.B. europäischer Binnenmarkt) wurde die Basis für den Welthandel geschaffen. Die Verbraucherbedürfnisse, das Konsumentenverhalten und der Lifestyle haben sich durch die neuen Informations- und Kommunikationsmittel (z.B. Internet) angenähert und führten zu einer starken Homogenität der Produkte und Dienstleistungen auf den Weltmärkten. Die sog. ?Einheitskonsumenten? wurden mit globalen Marketingstrategien umworben. Auf Besonderheiten lokaler Märkte wurde nur widerwillig eingegangen, um so nicht Wettbewerbsvorteile zu verlieren. Doch der aus der ?going international?-Tendenz resultierende Konkurrenzdruck zwang ?...die Beteiligten zu einem stärkeren Bewusstsein um die Relevanz kultureller Einflüsse ...?. Global Player erkannten, dass viele verschiedene kulturelle Faktoren den Konsumenten beeinflussen und dass er diese in seiner Kaufentscheidung widerspiegelt. Durch diese Entwicklung hat das interkulturelle Marketing (IM) eine sehr entscheidende Rolle im zukünftigen Welthandel übernommen, denn die Welt ist nicht das globale Dorf, zu dem sie oft gemacht wird. Sie ist vielmehr ein Mosaik vieler Kulturen. Die Grundphilosophie des IM beinhaltet die Berücksichtigung der nationalen Unterschiede, aber genauso die Nutzung nationaler Gemeinsamkeiten. Das internationale Marketing bedingt somit das IM, da durch diese Art der Marktbearbeitung in fremde Kulturen eingedrungen wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ORIENTIERUNG 1.Problemstellung1 2.Vorgehensweise und Zielsetzung2 I.THEORETISCHE GRUNDLAGEN 1.Globalisierung5 1.1Die Bedeutung der Internationalisierung6 1.2Internationale Marktbearbeitungsstrategien9 2.Internationales Marketing11 2.1Die Individualität des internationalen Marketings12 2.2Globales Marketing - der einzig richtige Weg?14 3.Der Begriff [¿]

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