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  • av Sandra Hagemann
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In diesem Jahrzehnt ist der Übergang von der analogen zur digitalen Übertragungstechnik im Fernsehen eine der bedeutendsten technischen Entwicklungen. Spätestens bis zum Jahr 2010 soll in Deutschland nach Beschluss der Bundesregierung die analoge Ausstrahlung von Fernsehsignalen auslaufen. Derzeit befindet sich das Fernsehen in der entscheidenden Umbruchphase. Die digitale Signalübertragung ermöglicht eine völlig neue Nutzung des Mediums Fernsehen, was zu gravierenden Veränderungen im Programmangebot und darüberhinaus in der Struktur der Anbieter und des Marktes führt. Aber nicht nur für die Medienorganisationen ändert sich einiges, auch der Zuschauer wird sich mit der neuen digitalen Technik anfreunden müssen. Hier gibt es für die Fernsehsender viel Handlungsbedarf, um ihren Unternehmenserfolg im bestehenden Wettbewerbsumfeld zu sichern. Der Zuschauer muss mit der neuen digitalen Technik vertraut gemacht werden und mit einem attraktiven Programmangebot an den Sender gebunden werden. Durch eine erhöhte, mit der Digitalisierung einhergehende, Angebotsvielfalt und der Ähnlichkeit der Leistungen, wird die Bindung der Kunden an den Sender jedoch zunehmend schwieriger. Nur mit einer Ausrichtung der Leistungsprogramme an den Wünschen und Bedürfnissen der Zuschauer sowie einer effektiven Leistungsdarstellung in Verbindung mit einer ausgeprägten Kommunikationsplanung der Programmanbieter kann gezielt auf die Verhaltensweisen der Zuschauer eingewirkt werden. Somit wird der klassische Produktwettbewerb zunehmend durch einen Kommunikationswettbewerb ersetzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einführung in die Thematik7 1.1Ausgangslage7 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise8 2.Kommunikationspolitische Massnahmen im Rahmen einer absatzfördernden Kommunikation11 2.1Grundlegende Aspekte der Kommunikationspolitik11 2.2Prozess der absatzfördernden Kommunikation14 2.2.1Durchführung einer Situationsanalyse16 2.2.2Formulierung der Kommunikationsziele19 2.2.3Ermittlung des Zielpublikums20 2.2.4Festlegung der Kommunikationsstrategie21 2.2.5Auswahl kommunikationspolitischer Instrumente23 2.2.5.1Klassische Instrumente des Kommunikationsmix23 2.2.5.2Nicht-klassische Kommunikationsinstrumente26 2.2.6Gestaltung der kommunikativen Botschaft31 2.2.7Budgetierung des Kommunikationsmix32 2.2.8Kontrolle der Kommunikationsmaßnahmen33 3.Grundlagen des digitalen Fernsehens34 3.1Die [¿]

  • av Thomas Albrecht
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unter dem Druck eines für das wirtschaftliche Wachstum notwendigen Strukturwandels und angesichts anhaltend hoher und weiterhin steigender Arbeitslosigkeit wird seit zwei Jahrzehnten das vorzeitige Ausscheiden älterer Arbeitnehmer aus dem Erwerbsleben gefördert. Es galt lange Zeit als sozialverträglich, die Arbeitsplatzchancen junger Menschen zu sichern, indem den Älteren der vorzeitige Ruhestand ohne nennenswerte finanzielle Abschläge ermöglicht wurde. Ob dies ohne Alternative war, mag rückblickend mit einem Fragezeichen versehen werden. Der Gesetzgeber, die Gewerkschaften und auch die Unternehmen haben dies gemeinsam so gesehen und ihr Handeln daran ausgerichtet. Da diese Praxis nicht mehr finanzierbar war, wurde auch aus diesem Grund das Altersteilzeitgesetz am 23.07.1996 (BGBl. I S. 1078) erlassen, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27.06.2000 (BGBl. I S. 910). Es ist gültig bis zum 31.12.2009. Mit dem Altersteilzeitgesetz hat der Gesetzgeber mit Wirkung zum 01.08.1996 eine weitere Form der Teilzeitarbeit geschaffen, die älteren Arbeitnehmern einen gleitenden Übergang in den Ruhestand ermöglichen soll. Schließen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen Altersteilzeitvertrag ab, wird dies durch Leistungen der Bundesanstalt für Arbeit gefördert, wenn die Arbeitszeit ab Vollendung des 55. Lebensjahres spätestens ab 31.12.2009 vermindert und damit die Einstellung eines sonst arbeitslosen Arbeitnehmers ermöglicht wird (vgl. § 1 AtG). Die bisherige sozialrechtliche Problematik, wonach die Versicherungs- und Beitragspflicht in den Sozialversicherungen von der Arbeitsleistung gegen Entgelt abhängig war, ist durch die Neuregelung des § 7 SGB IV behoben. Insbesondere bei längeren Freistellungsphasen, wie sie im Altersteilzeitarbeitsvertrag vereinbart werden können, entstanden Schwierigkeiten im Hinblick auf die Fälligkeit und die Verteilung der Beiträge zur Sozialversicherung und bei vorzeitiger Beendigung mit Arbeitszeitüberhang. § 7 Abs. 1a SGB IV bestimmt jetzt, dass auch solche Vereinbarungen als Beschäftigungsverhältnisse gelten, wenn das Arbeitsentgelt auch in Zeiten der Freistellung kontinuierlich weitergezahlt wird. Neben der Zielsetzung, älteren Arbeitnehmern einen gleitenden Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand zu ermöglichen, sollen gleichzeitig junge (meist arbeitslose) Arbeitnehmer in den Betrieb integriert werden. Diese werden im Idealfall von den ausscheidenden Mitarbeitern in das Arbeitsgebiet [¿]

  • - Insbesondere die Fragen nach der Schwangerschaft und der Schwerbehinderteneigenschaften
    av Marco Hornung
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zu den aktuellen Tendenzen der Betriebswirtschaft zählt in den letzten Jahren die Einsicht, dass dem Humankapital, also dem Menschen im Unternehmen, das Hauptaugenmerk betriebswirtschaftlicher Bemühungen gelten muss. Grund für diesen Sinneswandel, der von den üblichen logistik-, maschinen-, lieferer-, kosten-, produktions- oder vertriebsoptimierenden Betrachtungsweisen wegführt, ist die Prämisse, dass alle Möglichkeiten obiger Optimierungsprozesse aus- geschöpft sind und Wettbewerbsvorteile nur noch durch eine Optimierung des Produktionsfaktors Mensch1 erreicht werden können. Es wird manifestiert, dass alle anderen Ressourcen und Produktionsfaktoren wegen der veränderten Wettbewerbsbedingungen (Globalisierung, Liberalisierung, etc.) immer leichter und unter gleichen Konditionen verfügbar werden und somit keinen wirklichen Wettbewerbsaspekt mehr darstellen. Fundiert wird diese Tendenz u.v.a. durch den Human Resource Management-Ansatz. ?Human Resource Management-Ansätze sehen die Mitarbeiter als wichtigsten Erfolgsfaktor, die es im und für den Wettbewerb zu gewinnen und entwickeln gilt.? Der Mensch stellt im Unternehmen also den entscheidenden Erfolgsfaktor dar, der ?zusammen mit den übrigen Ressourcen des Unternehmens so geführt, motiviert und entwickelt werden muss, dass dies direkt zum Erreichen von Unternehmenszielen beiträgt.? Zu beobachten ist neben diesen wissenschaftlichen Tendenzen v.a. die momentan äußerst angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, verbunden mit dem ständig wachsenden internationalen Wettbewerb der Unternehmen, übt weiter ?Druck auf das System der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung? aus, wie Oechsler treffend bemerkt. Es ist also für Unternehmen immer essentieller diesen Produktionsfaktor effizient zu planen und zu organisieren. Eine zentrale Rolle kommt hierfür in erster Linie der Personalrekrutierung zu, denn um über qualitativ hochwertiges Humankapital verfügen zu können, muss man dementsprechend die kompetentesten und speziell für das Unternehmen geeignetesten Arbeitnehmer vom Markt absorbieren. Wer als Unternehmer effizient und gewissenhaft im Sinne des Unternehmens und des potentiellen Arbeitnehmers akquirieren will, der benötigt, wie für alle Entscheidungen, eine fundierte Informationsbasis. Dies ist allerdings im Falle der Personalrekrutierung nicht unproblematisch: Während beim Erwerb anderer Produktionsfaktoren sich der Käufer jederzeit über [¿]

  • - Innovative Kundenbindungsprogramme
    av Oliver Fuhrmann
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten von gesättigten Märkten, der wirtschaftlichen Globalisierung und zunehmender Wettbewerbsintensität wird es für Unternehmen immer schwieriger sich über ihre Produkte auf dem Markt zu behaupten. Wie kann man den Kunden zufriedenstellen und somit langfristig an ein Unternehmen binden und welchen wirtschaftlichen Nutzen bringt eine Kundenbindung für das Unternehmen? Dies sind Fragen die bis heute nicht an Aktualität verloren haben. Die Entwicklung von Kundenbindungsstrategien gipfelt heute in der Unternehmensphilosophie des ?Customer Relationship Management? (CRM) und deren Internet-basierten Variante ?Electronic Customer Relationship Management? (eCRM). CRM und eCRM gehören zu den zurzeit meistdiskutierten Schlagworten der aktuellen Marketingpraxis. Customer Relationship Management umfasst dabei die gesamte Interaktion eines Unternehmens mit bestehenden und zukünftigen Kunden während des gesamten Kaufentscheidungsprozesses und Besitzzyklus. Dabei herrschen noch signifikante Meinungsverschiedenheiten darüber, welcher Nutzen aus einer langfristigen Kundenbindung für die Unternehmen resultiert und wie diese zu realisieren ist. Eine streng ökonomisch ausgerichtete Perspektive auf eine dauerhafte Kunden-Lieferanten-Beziehung lässt viele Fragen bezüglich des Kunden als sozialem Wesen unbeantwortet. Diese Arbeit analysiert Customer Relationship Management aus systemtheoretischer Sicht. Die Systemtheorie, als wohl zurzeit einzige Supertheorie, bietet sich als Plattform an, da sie es vermag, Systemphänomene unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen miteinander zu verbinden. Anhand des systemischen Zugangs zu der Beziehung zwischen Kunde und Lieferant wird geklärt, welche Möglichkeiten und welche Probleme sich ergeben, einen Kunden durch CRM dauerhaft an ein Unternehmen zu binden. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien, wie das Internet, spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie eröffnen dem Unternehmen neue Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Kunden und versetzen das Unternehmen durch innovative Kundenbindungsprogramme in die Lage, mehr über den Kunden zu erfahren. Gang der Untersuchung: In der Arbeit wird zunächst kurz auf das breite Meinungsspektrum zu Kundenorientierung und Kundennähe eingegangen. Danach wird die Notwendigkeit einer umfassenden Sichtweise auf die Kunden-Lieferanten-Beziehung (KL- Beziehung) festgestellt und diese in einen systemtheoretisch-konstruktivistischen [¿]

  • av Meike Lorenzen
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Therapie von Panikstörungen (Panikstörung ohne Agoraphobie und Panikstörung mit Agoraphobie) ist der Stellenwert verhaltenstherapeutischer Methoden, vor allem der Reizkonfrontation, unbestritten. Dennoch wirft die Residual- und Rückfallquote Fragen in Bezug auf mögliche Hintergrundproblematiken, die es eventuell stärker zu berücksichtigen gilt, auf. In dieser Arbeit werden die Vielschichtigkeit, d. h. die verschiedenen Problembereiche des Krankheitsbildes Panikstörung herausgestellt und die Notwendigkeit einer Berücksichtigung dieser Facetten der Erkrankung in therapeutischen Konzeptionen betont. Im Vordergrund stehen dabei die Flexibilisierung von Kognition und Verhalten, Emotionsarbeit, Wahrnehmungsdifferenzierung, Arbeit am Selbstkonzept und eine Erweiterung der interaktionellen Kompetenz. Vor dem Hintergrund eines eklatanten Mangels an entsprechend mehrdimensionalen Behandlungsmodellen wird dargestellt, daß Kunsttherapie über ein Potential verfügt, der notwendigen Berücksichtigung der einzelnen Problembereiche des Krankheitsbildes Panikstörung gerecht zu werden. Im Therapieverbund ? mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen als einem wesentlichen Bestandteil ? bietet sich für einen langfristigen Therapieerfolg Kunsttherapie als wesentliches ergänzendes therapeutisches Angebot an. Herausgestellt werden in diesem Zusammenhang spezifische Wesensmerkmale bildnerischen Gestaltens, die hier von zentralem therapeutischen Wert sind. Konkretisiert wird dies durch die Ausarbeitung eines methodischen kunsttherapeutischen Behandlungskonzepts, das sich an den zuvor herausgestellten Problembereichen orientiert und an dem Phasenverlauf der Therapie im therapeutischen Verbund ausgerichtet ist. Dabei werden im kunsttherapeutischen Prozeß störungsspezifische, klärungsorientierte und ressourcenorientierte Variablen angesprochen. Die Aktualität eines solchen Ansatzes, der an den Problembereichen eines Störungsbildes ausgerichtet ist und die eben genannten Variablen aktualisiert, korrespondiert mit aktuellen Tendenzen zu schulenübergreifenden Konzepten in der Psychotherapie. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Einleitung1 1.Aspekte des Krankheitsbildes5 1.1Klassifikation und Begriffsbestimmung6 1.2Differentialdiagnostische Aspekte7 1.3Verlauf und Prognose8 1.4Psychosoziale Situation des Erkrankten9 2.Krankheitsmodelle der Panikstörung11 2.1Angst als gelerntes Verhalten - Ein frühes Modell [¿]

  • av Ulrich Schulte-Wieschen
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der gegenwärtigen Diskussion um die Resultat von internationalen Schulleistungsvergleichen wird insbesondere auf die TIMSS-Studie Bezug genommen. Genauer betrachtet handelt es sich dabei um drei Studien (TIMM = Third International Mathematics and Science Study), die mathematische und naturwissenschaftliche Fähigkeiten der Schüler in unterschiedlichen Altersstufen miteinander verglichen haben. Das Ergebnis zeigte, dass sich die deutschen Schüler der Klasse 7-8 (TIMSS II) und der Klasse 12 (TIMSS III) unter 41 teilnehmenden Ländern im Mittelfeld des Leistungsvergleichs befanden. Auch die Leistungsstudie PISA (Programme for International Student Assessment), die die drei Grundfertigkeiten Lesen, Rechnen, naturwissenschaftliche Kompetenz, sowie die Qualität überfachlicher Kompetenzen (Schlüsselqualifikation) getestet hat, wird, so die Prognose von Kathrin Spoerr, erwiesen, dass Deutschland ?im internationalen Rahmen keine gute Figur macht?. So ist im Jahr 2000 vom zweiten Bildungsnotstand die Rede, nach 1964, dem Jahr, in dem der sozialdemokratische Kulturwissenschaftler Georg Picht mit seinem Aufsatz ?Die deutsche Bildungskatastrophe? den Anstoß für die große Neuordnung des Schulsystems gab. Jetzt, so Spoerr, sei die Zeit reif für die Reform der Reformen, für einen Neuanfang für unternehmerische Managements an Universitäten und ähnliches mehr. Ein zweites wichtiges Thema in der öffentlichen Diskussion, was in den Rahmen dieser Diplomarbeit gehört, ist die Auseinandersetzung um die Schulqualität. Dieser begriff, der auf den ersten Blick aussagekräftig und verständlich erscheint, offenbart bei genauerem Hinsehen seine Tücken. ?Es gibt keine wissenschaftlich eindeutige Definition von Qualität in der Bildung ? Qualität: die große Unbekannte.? Es fehlen dabei sowohl Maßstäbe, was Qualität ausmacht, als auch Verfahren, wie sie gemessen werden kann. So muten dann Ideen wie die Einrichtung einer Stiftung Bildungstest der baden-württembergischen Kultusministerin Schavan (CDU) oder der Auftrag von Bundesbildungsministerin Bulmahn (SPD) an die Stiftung Warentest, einen Qualitätscheck von Bildungsangeboten im Internet durchzuführen einleuchtend und verständlich an, sind aber als Anfänge oder Einstieg in die Qualitätsmessung in Deutschland anzusehen. Ein Blick ins Ausland zeigt, dass z.B. in der Schweiz die Qualitätskontrolle durch den Austausch unter Lehrern, Eltern und Verwaltung weiter gediehen ist als bei uns. In den USA [¿]

  • - Handlungsmoeglichkeiten fur das Lobbying im Unternehmensinteresse der DB AG im Politikfeld Raumordnung
    av Michael Hoelzinger
    2 808,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Eisenbahn entwickelte sich im 19. Jahrhundert zum bedeutendsten Landverkehrsträger mit überragender gesellschaftspolitischer Bedeutung. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert war der ehemals starke Einfluss privater Eisenbahnunternehmen nur noch gering. Verstaatlichte Bahnen waren der Regelfall. Interessengruppen, die die Verstaatlichungspolitik Bismarcks gefördert hatten, wurden dafür belohnt. Das Staatsmonopol behinderte private Kleinbahnen und produzierte im System Schiene viele Transportkettenbrüche. Die politische Einflussnahme der verstaatlichten ? später verreichlichten ? Bahnen beschränkte sich auf defensive Maßnahmen mit der Zielsetzung, Besitzstände zu wahren. Die Vertreter des aufstrebenden Kfz nahmen offensiv auf die politische Spitze Einfluss, um ihre Ideen und Pläne (z. B. von einem gesamtdeutschen Autobahnnetz) voranzubringen. Trotz der Behinderung durch die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft wurde das Kfz immer populärer. Im Dritten Reich setzte die Naziregierung auf das Auto und ließ ? mit maßgeblicher Unterstützung durch die Reichsbahn ? den Grundstein für das deutsche Autobahnnetz legen. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die dualistische Verkehrsmarktordnung bestehen. Auto- und straßenbauaffine Verbände erlangten immer größeren Einfluss auf die deutsche Verkehrspolitik. Die Behörde ?Bundesbahn? verhielt sich vergleichsweise passiv und setzte fast keine eigenen offensiven Akzente in wichtigen verkehrspolitischen Prozessen. Die Auto- und Straßenbaulobbyarbeit war sehr erfolgreich (Beispiele: Einführung der Kilometerpauschale, Zweckbindung des Mineralölsteueraufkommens für den Straßenbau). Verkehrspolitik gab es im Bereich des Güterverkehrs immer noch eine Schutzpolitik für die Schiene, die sich in zahlreichen Behinderungen für den gewerblichen Straßengüterverkehr ausdrückte. Erst mit den Arbeiten der Regierungskommission Bundesbahn gelang es Interessenvertretern der Eisenbahn, offensiv und aktiv an einem wichtigen verkehrspolitischen Prozess mitzuwirken. Kennzeichen der Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit von modernen Großunternehmen ist ihr dialogorientierter Charakter. Auf Seiten vieler Mitarbeiter der DB AG aber auch bei vielen politischen Entscheidern herrscht auch im Jahr 2001 noch ?Bundesbahndenken? vor. Dies führt beim Auftreten der DB AG im politischen Raum häufig zu Erschwernissen und Missverständnissen. Diese können mittel- und langfristig zu negativen Folgen für den Unternehmenserfolg der DB AG [¿]

  • - Theoretische Konzepte und Erfahrungen aus Grossbritannien
    av Bernd Bracht
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, wirtschaftspolitische Empfehlungen für den Bereich der Elektrizitätswirtschaft zu treffen. Aussagen oder Empfehlungen, die gemacht werden, ohne dass ihr theoretischer Hintergrund klar wird (oder gar demjenigen, der sie macht, klar ist), können niemals den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erfüllen. Dies bedeutet für eine wissenschaftlich betriebene Wirtschaftspolitik, dass sie immer auch angewandte Wirtschaftstheorie sein muss. Monopolistische Sektoren sind für die wissenschaftliche und praktische Wirtschaftspolitik von besonderem Interesse, weil sie i. d. R. spezifischen Interventionen des Staates unterliegen, mit denen dieser die unerwünschten Begleiterscheinungen von Monopolstellungen zu verhindern sucht. Die Frage, warum staatliche Eingriffe in wettbewerbliche Prozesse erfolgen, kann dabei sowohl positiv wie auch normativ-theoretisch angegangen werden, wobei sie in dieser Arbeit strikt normativ-theoretisch aufgefasst wird. Für die positive Erklärung und die normative Begründung des Bestehens von Monopolstellungen steht in der ökonomischen Literatur das sogenannte ?natürliche Monopol? im Vordergrund, das in der heutigen Sichtweise durch die Subadditivität der Totalkosten eines Sektors charakterisiert ist. In dieser Arbeit wird in einem ersten Schritt versucht, die Elektrizitätswirtschaft vor dem Hintergrund der heutigen Erkenntnisse in die normative Theorie der Regulierung einzuordnen. Zuerst werden traditionell von interessierter Seite vorgeschützte ?Besonderheiten? dieses Industriesektors diskutiert, die mit Hilfe des normativ-theoretischen Instrumentariums überprüft werden. Diese Schritte sollen dem ersten Hauptziel dieser Arbeit dienlich sein. Erklärtes Ziel dieser Arbeit ist es zum einen die Deregulierungspotentiale, die durch die neueren theoretischen Erkenntnisse und technologischen Weiterentwicklungen entstanden sind, vor klarem theoretischen Hintergrund offen zu legen. Nachdem dies geschehen ist, wird zum anderen der Frage nachgegangen, inwieweit das englisch-walisische Deregulierungsmodell als ?Leitbild? für Reformen in anderen Ländern, wenn nicht sogar für die gesamte EU, dienen kann. Dabei wird überprüft, inwieweit die Um-strukturierung der englisch-walisischen Elektrizitätswirtschaft den angesprochenen Zielen der Effizienzsteigerung durch Marktöffnung und Wettbewerb gerecht wird. Diese Frage kann getrennt nach Erzeugermarkt und [¿]

  • - Am Beispiel des Agrarzentrums Limburgerhof, BASF AG und deren Konsequenzen fur ein mo
    av Thomas Kleiner
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Themen Ressourcenschonung, Wirtschaftlichkeit, Energieeinsparung, Optimierungsprozesse und Managementleistungen stehen heute im Mittelpunkt allen Handelns. Um die effiziente Nutzung einer Liegenschaft wie die des Agrarzentrums Limburgerhof zu erhöhen, müssen große Anstrengungen unternommen werden. Sämtliche Bereiche dieser Liegenschaft müssen dabei aufgenommen, begutachtet und analysiert werden. Von der Energieversorgung über die Mietflächenverwaltung, Hausmeisterdienste, kaufmännische Betreuung bis hin zur Gebäudekonstruktion ist es sinnvoll, alle Bereiche von einer zentralen Stelle aus zu analysieren und zu managen. Fachleute nennen diese Managementleistung auch ?Facility Management? oder genauer ?Liegenschaftsmanagement?. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird basierend auf dem Begriff des ?Facility Managements? der Sektor Energie technisch wie auch wirtschaftlich behandelt. Grundlage hierfür ist die Neustrukturierung des Energiemanagements der Liegenschaft Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG. Eine bisher dezentrale, also in jedem Gebäude für sich installierte Energiezentrale wird durch eine zentrale Energieversorgung, einem Blockheizkraftwerk als eigenständiges Gebäude der Liegenschaft, ersetzt. Im Vorfeld der Umplanung und Umrüstung muss eine ausführliche Bestandsanalyse und Wirtschaftlichkeitsrechnung durchgeführt werden um zu überprüfen, ob eine solche Umstellung überhaupt wirtschaftlich sei. Nach der Frageklärung beginnt ein Prozess, welcher die Umrüstungen der technischen Gebäudeausstattung, Umrüstungen der Versorgungstrassen und Neuplanungen des Energieversorgungssystem beinhaltet. Im Zuge dieser gesamten Umplanung wird außerdem ein energetisch hochwertiges Laborgebäude gebaut, das ebenfalls in das neue Energieversorgungsmanagement integriert wird und dessen energetische Konzeption Bestandteil meiner Diplomarbeit ist. Arbeitssituation APD/S Site Service Die Einheit APD/S Site Service des Agrarzentrums Limburgerhof hat u.a. die Aufgabe ein Liegenschaftsmanagement dieses Standortes aufzubauen und die einzelnen Gebäude in ihrer Nutzungsphase zu betreuen. Als Diplomand in dieser Einheit konnte ich mich mit Arbeitsvorgängen und Arbeitsabläufen dieser Abteilung vertraut machen. Dies stellt die Grundlage meiner Diplomarbeit dar. Bei tiefergreifenden technischen Fragen unterstützten mich die Mitarbeiter der entsprechenden Planungs- und Ausführungsabteilungen und lieferten mir entsprechendes [¿]

  • - Ein Vergleich
    av Jens Grotzsch
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit zum Thema ?Förderdiagnostische Begutachtung? fertigte ich im Zeitraum Mai ? August 2002 im Rahmen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Förderschulen an. Während eines Seminars mit dem Gegenstand der Qualitativen Sozialforschung wurde ich von Herrn Dr. Jogschies daraufhin angesprochen, an einem Projekt mitzuarbeiten, welches sich der Qualität und den Strukturen von Fördergutachten und ?plänen in Deutschland widmet. Der wesentliche Teil der Arbeit bestand zunächst darin, mich mit Hilfe des Computerprogramms ?ATLAS/ti 4.1? mit meiner Arbeitsgrundlage zu beschäftigen: Einer Umfrage des Comenius Institutes Radebeul. ATLAS/ti wurde zunächst innerhalb eines universitären Forschungsprojektes entwickelt und schließlich als Kommerzielle Version auf dem freien Markt verkauft. Es handelt sich dabei um Software zur qualitativen Datenanalyse. Damit war es mir im Vorfeld möglich, das digitalisierte Datenmaterial zu codieren, die textuellen Daten also qualitativ zu analysieren, interpretieren, sortieren und zu verwalten. All diese Vorarbeit war notwendig, um mich umfassend mit dem eigentlichen Kern beschäftigen zu können. 2001 wurde durch das Comenius Institut Radebeul eine Umfrage an alle Bundesländer gestartet, die eruieren sollte, inwieweit mit Fördergutachten und ?plänen in Deutschland gearbeitet wird, welche Prozesse dabei ablaufen, wer beteiligt ist usw. Diese Arbeit soll nun dazu dienen, diese Umfrage auszuwerten, um daraufhin feststellen zu können, welche Standards, welche Leitlinien in den verschiedenen Bundesländern existieren, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche förderdiagnostisch zu begutachten, eine Entscheidung über ihren weiteren Bildungsweg zu geben. Dazu erscheint es mir zunächst notwendig, Fachleute zu befragen, welche theoretischen Grundlagen es dafür gibt, ob eventuell bereits fertige Konzepte existieren oder der Förderschullehrer, welcher sich in der Praxis befindet, vielmehr auf sich allein und seinen gesunden Menschenverstand gestellt ist. Abschließend möchte ich darauf eingehen, inwieweit sich Sachsen in all diese Prozesse eingliedern lässt, wobei vor allem die rechtlichen / gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Rolle spielen sollen. Vorwiegend konnte ich dazu die Sonderschulverordnung zu Rate ziehen, ebenso das Schulgesetz für Sachsen. Mit dem Kapitel ?Ausblick und Zusammenfassung? möchte ich darüber hinaus versuchen, perspektivisch Aussagen von Lehrern bezüglich [¿]

  • - Motivationstheorien und Anreizgestaltung im UEberblick
    av Stefanie Kamitz
    814,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In der heutigen Zeit ist die Einführung neuer Technologien Voraussetzung, um im internationalen Konkurrenzkampf wettbewerbsfähig zu bleiben. Für die Unternehmen entsteht ein erhöhter Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal. Die Folge ist ein internationaler Konkurrenzkampf um qualifizierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter. Obwohl der IT-Arbeitsmarkt in den letzten Monaten einen deutlichen Abschwung erleben musste, zeigte sich, dass der IT- Arbeitsmarkt für qualifizierte und hoch qualifizierte Fachkräfte immer noch durch viele Anbieter und wenig Nachfrager gekennzeichnet wird ? es herrscht ein deutliches Nachfrage-Oligopol. Dementsprechend vielfältig und anspruchsvoll sind auch die Anforderungen der Professionals an die Arbeitgeber. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Beschäftigten aus dem Personalwesen und der Führungsebene am Beispiel von It-Professionals aufzuzeigen, was Motivation ist, welche Bedeutung die Motivation im Hinblick auf den heutigen Konkurrenzkampf um qualifiziertes Personal einnimmt, welche Variablen entscheidend für den Erfolg einer Motivation sind und mit welchen Motivationsanreizen qualifizierte Mitarbeiter für das eigene Unternehmen dauerhaft gewonnen werden können. Gang der Untersuchung: Einführend in die Problematik werden die Grundlagen der Personalwirtschaft und Personalführung sowie eine Definition der Begriffe Motivation und Motiv aufgeführt. Darauf aufbauend werden verschiedene Inhaltstheorien (Bedürfnistheorie von Maslow, ERG-Theorie von Alderfer, Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg) und Prozesstheorien (Weg zum Ziel, Erwartungs-Valenz-Theorie, Gleichheitstheorie) vorgestellt und in Bezug auf die praktische Nutzbarkeit diskutiert. Mit Hilfe der Erkenntnisse aus den modernen Menschenbildern werden danach praktische Hinweise für die Mitarbeiterführung gegeben. Weiter werden verschiedene Motivationsanreize sowohl aus der materiellen als auch aus der immateriellen Anreizgestaltung vorgestellt. Im Bereich der materiellen Anreizgestaltung wird dabei auf traditionelle Entlohnungsformen, wie zum Beispiel Zeitlohn, Prämienlohn und Akkordlohn sowie auf neue Entlohnungsformen, wie zum Beispiel Zeitlohn mit Leistungszulage, Standardlohn, Aktionsbonus, Gruppenprämien, Cafeteria-Konzept und die Mitarbeiterbeteiligung eingegangen. Im Bereich der immateriellen Anreizgestaltung werden die Motivationsfaktoren Betriebsklima, Kommunikation, Information, Arbeitsgestaltung, und Teamarbeit [¿]

  • - Simulationsschicht in eine webbasierte Enterprise Application Integration (EAI) Applikation am Beispiel der SAPMarkets Internet Sales-Loesung
    av Thilo Brandt
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Internet Sales ist eine e-Selling Lösung der Firma SAPMarkets Inc. zur Nutzung des Internets als strategischen Verkaufskanal. Durch die Einbindung in eine Customer Relationship Management-Umgebung (CRM) stellt Internet Sales die Möglichkeit zur Überwachung einzelner Prozessschritte aus dem gesamten e-Selling-Prozess zur Verfügung. Neben dem Erstellen von Kundenprofilen und der Produktkonfiguration können u.a. Auftragsverwaltung und Zahlungsvorgänge überwacht werden. Internet Sales ist eine Client/Server-Anwendung, die überwiegend mit Java-Technologien implementiert wurde. Basierend auf dem Enterprise Application Integration (EAI) Konzept wird für diese Anwendung zum Beispiel ein SAP-System zur Datenhaltung und zur Steuerung betriebswirtschaftlicher Abläufe benötigt. Um den Einsatz der Internet Sales Lösung für Partnerfirmen, die ohne Enterprise Application arbeiten, ermöglichen zu können, ist eine Simulationsschicht als quasi Enterprise Application-Ersatz notwendig, welche die für die Anwendung relevanten betriebswirtschaftlichen Abläufe der Anwendung simuliert und deren Testdaten verarbeitet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Konzept zur Integration einer Simulationsschicht in die Internet Sales Lösung zu erstellen und deren Implementierung über eine unabhängige Ablauflogik, basierend auf den in der Enterprise Application - Anwendung existierenden Funktionen zu realisieren. Die Simulationsschicht soll als austauschbares Modul in dieInternet Sales Lösung integriert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kurzfassung2 Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis7 1.Einleitung9 1.1Motivation9 1.2Vorgehen10 2.Enterprise Application Integration (EAI)11 2.1Die SAPMarkets Internet Sales Lösung14 2.1.1Business-to-Customer (B2C) Szenario14 2.1.2Business-to-Business (B2B) Szenario14 2.1.3Komponenten und Funktionen15 2.2Die Geschäftsprozesse16 2.2.1Geschäftsprozess Bestellvorgang (B2B)17 2.2.2Geschäftsprozess Bestellstatus-Prüfung (B2B)18 2.3EAI ? Integration von Geschäftsprozessen im Unternehmen und unternehmensübergreifend20 2.3.1Integrationsformen der EAI21 2.3.2Technologien zur EAI-Integration22 3.Technologien zur Realisierung26 3.1Extensible Markup Language (XML)26 3.1.1Das Prinzip der Auszeichnungssprachen26 3.1.2Die Auszeichnungssprache XML28 3.1.3Die Dokumenttypdefinition (DTD)30 3.1.4XML Schema31 3.1.5Stärken und Schwächen von [¿]

  • av Inge Flock
    1 843,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der Suche nach den Wurzeln Paffraths stellt sich die Frage nach dem Gründungszeitpunkt und den möglichen Gründern dieses Ortes. Eng verbunden damit ist auch die Frage nach dem Sozialgefüge dieser Siedlung. Zunächst soll der Raum des Untersuchungsgebiets eingegrenzt werden. Das alte Kirchdorf Paffrath im Bergischen Land hat im Laufe seiner Geschichte manche Veränderung erfahren und verschmolz bereits im 18. Jahrhundert mit den beiden anderen alten Pfarrorten seiner Nachbarschaft, dem südöstlich gelegenen Bergisch Gladbach sowie Sand, zu einer Bürgermeisterei Bergisch Gladbach, die auf königlichen Erlass 1856 Stadtrechte erhielt. Zusammen mit der 1952 aus dem Kirchspiel Paffrath ausgegliederten Gemeinde des Ortsteils Hand' stößt es im Westen und Südwesten direkt an die zwei seit 1914 von Köln als rechtsrheinische Vororte eingemeindete Gemarkungen Dellbrück und Dünnwald, im Norden an den endgültig erst 1940 aus Gebieten von Paffrath und Odenthal entstandenen Bezirk Schildgen24 und im Osten an den 1928 aus dem Kirchspiel Paffrath ausgegliederten Stadtteil Hebborn'. Einer Aufzählung im Rechtsteil des so genannten Roten Messbuchs' aus dem 15. Jahrhundert zufolge umspannte das Kirchspiel Paffrath ursprünglich einen weit über das Kirchdorf hinausgehenden Bezirk, der die kleinen Streusiedlungen und Einzelgehöfte, die in dem angrenzenden Waldgebiet entstanden waren, mit einschloss. Mit all seinen direkten Nachbarn verbindet Paffrath eine gemeinsame Vergangenheit, ein wesentlicher Grund, weshalb meine Untersuchungen zunächst weiträumig das ganze Bergische Land einbeziehen. Das östlich von Köln gelegene Bergische Land ist keine natürliche, sondern Teil einer geschichtlich geprägten Einheit, die geographisch zwei verschiedenartige Gebiete umfasst. Der Hauptteil, das östliche Hügelland als westlicher Ausläufer eines Gebirgsblocks, gehört geomorphologisch zum rechtsrheinischen Schiefergebirge. - von den Geologen zusammen mit dem Sauerland als Südergebirge bezeichnet? -, dem jedoch zum Rhein hin die ausgedehnte Ebene der Niederrheinischen Bucht vorgelagert ist. Der Name geht zurück auf die hier im 12./13. Jahrhundert als Territorialherren auftretenden Grafen von Berg. Diese hatten ihren Stammsitz zunächst, offenbar seit der Mitte des 11. Jahrhunderts, auf der alten Burg Berge an der Dhünn, dem heutigen Altenberg, ehe sie im 12. Jahrhundert ihren Hauptsitz in den zu diesem Zeitpunkt geographischen Mittelpunkt ihrer Grafschaft, auf [¿]

  • - Grundrechtseinschrankungen und politische Bildung am Beispiel der Anti-AKW-Bewegung
    av Anja Stiel
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?Jeder Bürger hat das Recht...? So oder so ähnlich beginnen viele der ersten 20 Grundgesetzartikel in der Bundesrepublik Deutschland in denen unsere Grund- und Freiheitsrechte verankert sind. Diese Rechte stehen an erster Stelle unseres Normengefüges und sind die Richtlinien für alle weiteren Gesetze und damit das Fundament unserer politischen Ordnung. Um Einschränkungen unserer Grundrecht zu verhindern, sind sie durch Art. 79 GG besonders geschützt. In Kapitel zwei dieser Arbeit stelle ich die Entwicklung und Wichtigkeit der Grundrechte dar. Dabei gehe ich besonders auf den Übergang von der Weimarer Republik auf die NS-Zeit ein, da dies eine wichtige Station in der Entwicklung der Grundrechte für die Bundesrepublik Deutschland war. Der zentrale Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Wahrnehmung, dass die Grundrechte in Deutschland immer weiter eingeschränkt werden. Diesen Verlauf kann man nicht erst seit dem 11. September 2001 beobachten. Dennoch waren die Reaktionen auf diesen Terroranschlag mit ausschlaggebend für die Wahl des Diplomarbeitsthemas. Innenminister Otto Schily verkündetet nur einige Wochen nach dem Terroranschlag zwei ?Anti-Terror-Pakete? für Deutschland, welche weitere Terrorakte in Deutschland verhindern sollen. Diese Maßnahmen betreffen ca. 100 verschiedene Gesetze und berühren teilweise auch unsere Grundrechte. Verdachtstunabhängige Schleierfahndungen, der große Lauschangriff, zahlreiche Sondereingriffsbefugnisse für Polizei, Justiz und Geheimdienste, Rasterfahndung und der Einsatz von V-Leuten sind Handhaben des deutschen Staates die es bereits vor dem 11. September 2001 gab, und Rolf Gössner vertritt die Meinung, dass wir bereits ?eine Fülle von hoch problematischen Regelungen (in Bezug auf die Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz, d. Verf.) ? angelegt auf Vorrat? haben. Die Grundrechte sind für eine funktionierende Demokratie grundlegend. ?Sie (die Demokratie d.V.) ist gekoppelt an die Geltung bürgerlicher Grundrechte und an den rechtsstaatlichen Schutz des einzelnen vor staatlicher Willkür.? Wenn also im Zuge der Terrorbekämpfung unsere Grundrechte eingeschränkt werden, stellt das eine Gefahr für die Demokratie dar. Das betrifft uns in vielfältiger Weise, da wir alle von den Grundrechten profitieren und sie in Anspruch nehmen. Sie stellen einen Schutz der Bürgerinnen vor Eingriffen des Staates in unsere Freiheits- und Persönlichkeitsrechte dar. Aber ist es überhaupt möglich, die besonders [¿]

  • - Nachhaltigkeit von Unternehmen - Wunsch oder Wirklichkeit?
    av Monika Sax-Bulow
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Am Beginn eines neuen Jahrtausends wird viel über die Zukunft der Welt, der Menschheit und der menschlichen Gesellschaften gesprochen, diskutiert und spekuliert. Die Probleme sind nicht gelöst worden. Sicherlich gibt es durch wissenschaftliche Entwicklungen vielfältige Fortschritte, beispielsweise bei der Bekämpfung von Krankheiten, doch sind auf der anderen Seite viele Probleme neu hinzugekommen und andere Probleme haben sich verschärft. Viele Menschen werden immer ärmer - 1,2 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar/Tag, die Zerstörung der Umwelt schreitet immer schneller, immer weiter fort, es gibt immer noch zu viele Analphabeten und eine immer grösser werdende Kluft zwischen dem Norden und dem Süden. Überflutungen und Stürme häufen und verstärken sich. Neue Formen von Seuchen und Krankheitserregern machen auch vor westlichen Industrienationen nicht Halt, Umweltzerstörungen nehmen täglich zu. In den reichen Ländern der Erde leben ca. 20 % der Weltbevölkerung; diese verbrauchen ca. 80 % der Energie und der Ressourcen und sind ebenfalls für 80 % der weltweit emittierten Schadstoffe ? z.B. der CO2-Emissionen ? und produzierten Abfälle verantwortlich. Diese Entwicklung ist von keinem Staat alleine zu stoppen ? daher haben sich 1992 zum ersten Mal in der Geschichte auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro über 170 Staats- und Regierungschefs gemeinsam auf ein neues Leitbild für die weltweite Entwicklung verständigt: Mit der Agenda 21 wollten sie ein Aktionsprogramm in Gang setzen, das den Weg einer nachhaltigen Entwicklung vorgibt und seither auf allen Ebenen intensiv diskutiert wurde. Dabei wird der Privatwirtschaft im Kapitel 30 eine besondere Rolle zugemessen: ?Die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen spielt eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes (...) Sowohl grosse als auch mittlere und kleine Wirtschaftsunternehmen im formellen ebenso wie im informellen Sektor schaffen wichtige Handels-, Beschäftigungs- und auch Existenzsicherungsmöglichkeiten.? Dabei sollen ?die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen und die sie vertretenden Verbände (...) gleichberechtigte Partner bei der Umsetzung und Bewertung von Massnahmen im Zusammenhang mit der Agenda 21 sein.? Das ist durchaus sinnvoll, denn gerade im Zeitalter der Globalisierung kommt den Unternehmen eine besondere [¿]

  • av Andreas Vorbauer
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Die Rente ist sicher!? Dieser oft zitierte Satz des ehemaligen Bundesarbeitsministers Dr. Norbert Blüm prägte lange Zeit die politische Diskussion um die gesetzliche Rentenversicherung sowie die öffentliche Meinung in der Bundesrepublik Deutschland. Über Jahrzehnte hinweg glaubten weite Teile der Bevölkerung, durch Aussagen von Politikern und Experten gestützt, mit ihren Beiträgen an die gesetzliche Rentenversicherung ausreichend für ihr Alter vorzusorgen. Tatsächlich sieht sich die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland - und dies nicht erst seit den letzten Jahren - mit einem ganz gravierenden Problem konfrontiert: Demographische und wirtschaftliche Entwicklungen verschlechtern fortlaufend das Zahlenverhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern. Dadurch ergibt sich für den so genannten ?Generationenvertrag?, der seit 1957 gilt und bei dem die Beitragszahlungen der jeweils Berufstätigen umgehend für die Rentenzahlungen der Ruheständler ausgegeben werden, ein Finanzierungsproblem. Die Ausgaben dieses umlagefinanzierten Systems übersteigen die Einnahmen bei weitem. Dem Staat bleiben nur wenige Handlungsoptionen um hierauf zu reagieren, von denen sich eine seit längerer Zeit ganz klar herauskristallisiert: Eine Absenkung des Leistungsniveaus der gesetzlichen Rentenversicherung. Um die dadurch entstehenden Ausfälle für die Altersversorgung weiter Teile der Bevölkerung auszugleichen, ist bereits heute die Vorsorge der einzelnen Bürger für das Alter unerlässlich. Das Angebot an Finanz- und Anlageprodukten von Banken, Versicherungen, unabhängigen Anlageberatern und Investmentgesellschaften zur privaten Vermögensbildung ist vielfältig und oftmals kaum durchschaubar. Zudem muss beachtet werden, dass sich nicht automatisch jede Anlageform zum Vermögensaufbau auch zur privaten Altersvorsorge, die ganz spezifische Ansprüche an das Vorsorgeinstrument stellt, eignet. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Immobilie als Mittel der privaten Vorsorge für das Alter. Ziel ist es, zunächst den hohen Stellenwert einer privaten Vorsorge für das Alter aufzuzeigen und die verschiedenen Anlagemöglichkeiten im Immobiliensektor, die sich bei weitem nicht nur auf das Eigenheim oder die fremdvermietete Wohnung beschränken, darzustellen und auf ihre jeweilige Eignung als Vorsorgeinstrument zu überprüfen. Da der in der Regel langfristige Prozess der privaten Altersvorsorge ein sehr individueller Vorgang ist, der stark von den [¿]

  • - Loesungsstrategien grosser Wohnungsbauunternehmen
    av Ines Neuwirth
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nach dem politischen Umbruch in Deutschland 1989 kam es zu einem umfassenden Strukturwandel in der Wirtschaft, auch in Berlin mit seiner besonderen Situation als ehemals geteilte Stadt. In Berlin begann ein Transformationsprozess von der Industriestadt zur Dienstleistungsmetropole mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Im Vergleich zu anderen Bundesländern verlief die Entwicklung Berlins deutlich unterdurchschnittlich. Hohe Arbeitslosenquoten und niedrige Wachstumsraten sind kennzeichnend für die Berliner Wirtschaft der 90er Jahre Auch die Wohnungswirtschaft litt unter den Folgen des geringen Wirtschaftswachstums. Seit Mitte der 90er Jahre verläuft die Bevölkerungsentwicklung Berlins degressiv. Gerade die randstädtischen Bezirke mit ihren Großsiedlungen sind vom Bevölkerungsrückgang betroffen. Die Folge der Abwanderung ins Umland war in den 90er Jahren ein zunehmender Leerstand. In jüngster Zeit stagnieren die Leerstandszahlen, einige Wohnungsunternehmen berichten sogar von abnehmenden Leerständen. Inwieweit die Leerstandsquoten mit der Sanierungspolitik der Wohnungsunternehmen in den 90er Jahren zusammenhängen und wie sich verschiedene Sanierungsgrade auf den heutigen Vermietungsstand auswirken, ist unter anderem Thema dieser Arbeit. Außerdem wird das betriebswirtschaftliche Kalkül eines Wohnungsunternehmens bezüglich der Leerstands- und Investitionskosten behandelt. Es wird untersucht, wie sich die Höhe einer Investition in Modernisierung und Sanierung einer Wohnung auf das Vermietungsrisiko auswirkt. Sind die Unternehmen benachteiligt, die zu Beginn der 90er Jahren nur das Allernötigste an Wohnungen und Gebäuden getan haben? Müssen diese Unternehmen nun unter Bedingungen der Fördermittelverknappung und hoher Leerstände höhere Investitionen unter höherem Risiko tätigen, um einen zufriedenstellenden Vermietungszustand herzustellen oder bietet der Abriss leerstehender Gebäude eine vollwertige Handlungsalternative? Weiterhin werden bauliche, städtebauliche, politische, wohnungspolitische, ökologische und marketingstrategische Lösungsstrategien aus theoretischer und praktischer Sicht vorgestellt. Gang der Untersuchung: In den Kapiteln 2 und 3 geht es sowohl um die historische Einordnung des industriellen Wohnungsbaus und der Großsiedlungen als auch um die Analyse der Leerstandsursachen in Berlin. Hier werden insbesondere das Nachfragerverhalten und die Entwicklung des Angebots an Mietwohnungen untersucht. Aus der auf [¿]

  • av Udo Bayer
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bestimmte Fragestellungen bleiben über Jahrhunderte aktuell. Dazu zählt auch der von Lessing in seiner Schrift Laokoon: oder über die Grenzen der Mahlerey und Poesie (1766) unternommene Versuch, sprachliche und abbildende Repräsentation unter zeichentheoretischen Aspekten gegenüberzustellen. In unserem von Medien ungleich stärker bestimmten Zeitalter sind derartige Überlegungen sicher von noch größerer Bedeutung als vor fast zweieinhalb Jahrhunderten. Aktualität hat Lessings Fragestellung aber noch aus einem anderen Grund: Die Entwicklung der modernen Semiotik hat einen Theoriehintergrund geschaffen, der wesentlich tiefer gehende Antworten ermöglicht. Beide Faktoren zusammen lassen die Annahme zu, dass eine vor 28 Jahren entstandene Dissertation zu diesem Thema noch mit einem gewissen Interesse rechnen kann. Ihr Ansatz beruht auf der von Max Bense und Elisabeth Walther an der Universität Stuttgart herausgearbeiteten Semiotikkonzeption, die bekanntlich auf den zentralen Überlegungen des amerikanischen Philosophen und Mathematikers Ch. S. Peirce beruht. Dieser spezielle Theoriehintergrund für die hier zusammengefassten drei Arbeiten ist deswegen wichtig festzuhalten, weil das Etikett ?Semiotik? zu einer inflationären Begriffsverwendung geführt hat, die sich oft in der Benützung des Wortes Zeichen erschöpft ? ohne jeglichen greifbaren Theoriehintergrund. Im Gegensatz hierzu ist der in Stuttgart im Lauf von immerhin fast drei Jahrzehnten entstandene Ansatz der Semiotik von begrifflich-formaler Strenge und stringenter Kohärenz, den Intentionen von Peirce folgend auch unter Einbeziehung ontologischer und wissenschaftstheoretischer Momente. Wegen des erwähnten Prozesscharakters der Entstehung der Stuttgarter Semiotik als eines theoretischen Systems, das mit den letzten großen Buchbeiträgen Max Benses zu einem relativen Abschluss gekommen ist, muss selbstverständlich auch die praktische Anwendung dieser Theorie auf eine bestimmte Fragestellung diesen Entwicklungsprozess reflektieren, und somit haben die beiden hier wieder aufgelegten früheren Arbeiten gewissermaßen provisorischen Charakter. Daher ist die jüngste dieser drei Arbeiten zum Laokoon (1995) in der Anwendung dieses theoretischen Hintergrundes die konsequenteste und systematischste. Diese Konsequenz liegt vor allem in der ausschließlichen Anwendung vollständiger Zeichenklassen im Sinne der genannten Theorie. Der für einen Sammelband schon kurz nach der [¿]

  • - Theoretische Diskussion und kritische Wurdigung
    av Ralph Muller
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gang der Untersuchung: Problemstellung: Zusammenfassung: Während noch in den 50er und 60er Jahren der Fokus vieler Unternehmen auf einer Produktorientierung und einem unangefochtenen Massenmarketing lag, kam es ab den 70ern das erste Mal zu einer Tendenz hin zum ?Direktmarketing? und man begann sich zunehmend mit den Zielgruppen zu beschäftigen. Der erste direkte Vorgänger des CRM entstand in den 80ern vor allem im B-B-Bereich als man begann im Investitionsgüterbereich Beziehungsmarketing (ursprünglich unter dem Begriff Beziehungsmanagement) zu etablieren und die Servicekomponente des Marketings neu zu entdecken. Dieser Zeit entstammen auch erste wissenschaftliche Arbeiten die sich mit der Thematik beschäftigten z.B. von Engelhart/Günter, Grönroos und Berry später dann von Diller/Kusterer und der Cranfield-Schule. Während das Beziehungsmarketing noch alle für ein Unternehmen relevante stakeholder (also auch Investoren, Staat, Lieferanten...) thematisierte, fokussiert sich seit den 90ern beim Customer Relationship Management (Kundenbeziehungsmanagement) alles auf die Abnehmerseite. Dieses stellt im wesentlichen einen Versuch dar, dem verschärften globalisierten Wettbewerb und der sinkenden Kundenloyalität ein Gegengewicht zu stellen. Da dieses mit der herkömmlichen Massenwerbung in Zeiten von Informationsüberflutungen zunehmend fraglich wurde, versuchten die Unternehmen zunehmend den einzelnen Kunden und die dazugehörige Beziehung zu priorisieren. Gleichzeitig wird in diesem Ansatz versucht, die im Wettbewerb zunehmend ähnlich werdenden Kernleistungen durch Zusatzleistungen zu kompensieren. Diese sind dann speziell auf die Individualbedürfnisse abgestimmt. Die endgültige Verfeinerung bis hin zu einem ?Ein-Kunden-Segment? als eine potenzielle Ausgestaltungsmöglichkeit und weitere Sublimierungen, welche erst aufgrund neuerer Technologien ermöglicht wären, sind Thema dieser Arbeit und sollen im folgenden sukzessive theoretisch diskutiert werden. Verändertes Konsumentenverhalten, Ineffizienzen des herkömmlichen Massenmarketings bei steigendem Wettbewerb und neue technologische Möglichkeiten sind die Topthemen der gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Diskussion. Und alle haben eins gemeinsam, sie sind Treiber hin zu einem neuen Paradigma: das e-CRM. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit wird der gedankliche Hintergrund und Ursprung betrachtet, das Customer Relationship Management. Aufgrund neuer technologischer [¿]

  • - Die Neuregelung der Kapitalanforderungen fur Kreditrisiken und die Konsequenzen fur Kreditinstitute
    av Andre Braun
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gemäß § 10 des Kreditwesengesetzes (KWG) sind alle Kreditinstitute dazu verpflichtet, zum Zweck des Gläubigerschutzes in angemessenem Maße mit Eigenmittel ausgestattet zu sein. Das Kreditinstitut soll über genügend Eigenmittel verfügen, um so eventuelle Verluste abfangen zu können. Damit soll die Sicherheit der den Banken von den Kunden anvertrauten Vermögenswerte gewährleistet werden. Die an dieser Stelle recht allgemein gehaltene Formulierung des Kreditwesengesetzes wird durch den Grundsatz I (GS I) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht inhaltlich präzisiert, indem die Angemessenheit der Eigenmittel genau definiert wird. Diese Baseler Eigenkapitalübereinkunft, kurz Basel I, aus dem Jahr 1988 entspricht mittlerweile nicht mehr den im Laufe der Zeit gewachsenen Anforderungen des Kreditgewerbes, speziell der rasch voranschreitenden Risikoentwicklung. Deshalb besteht hier Handlungsbedarf in Form einer Neukonzeption der bisherigen Übereinkunft. Diese erforderliche Neukonzeption stellt das Konsultationspapier ?Die Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung?, kurz Basel II, des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht dar. Dieses zweite Konsultationspapier wurde am 16. Januar 2001 publiziert und soll die bisherigen Regelungen zur Eigenkapitalunterlegung von Kreditrisiken nach der Basler Eigenkapitalübereinkunft aus dem Jahr 1988 (Basel I) ersetzen. Durch die neue Eigenkapitalvereinbarung soll eine angemessene Risikoerfassung im Bankgeschäft erreicht werden. Basel II wird voraussichtlich Ende 2006 in Kraft treten. Das Konzept von Basel II basiert auf drei Säulen: Die erste Säule beschäftigt sich mit der Neuregelung der Mindestkapitalanforderungen, die zweite Säule mit dem aufsichtlichen Überprüfungsverfahren, und die letzte Säule mit der Neuregelung der Marktdisziplin und den Offenlegungspflichten. Die erste Säule kann man nochmals unterteilen, und zwar in die Neuregelung der Kreditrisiken und die des operationellen Risikos. Die Neuregelung der Kreditrisiken ist auch das Hauptthema dieser Studienarbeit. So wird nochmals die Eigenkapitalunterlegung durch Basel I erklärt und die Zusammensetzung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals definiert, bevor im Hauptteil auf das Kreditrisiko hinsichtlich Basel II genauer eingegangen wird. Besonders ausführlich werden der Standardansatz und der IRB-Ansatz als Möglichkeit zur Berechnung der Eigenkapitalanforderungen für das Kreditrisiko erklärt. Daneben werden auch die [¿]

  • av Damaris Meyer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Public Relations (PR) bedeutet ?Öffentliche Beziehungen?. Kommunikation und Information sind ein wichtiger Bestandteil öffentlicher Beziehungen. Nicht nur Wirtschaftsunternehmen nutzen die Möglichkeiten und Herausforderungen gezielter Kommunikation, auch soziale Organisationen sind darauf angewiesen. Um in der breiten Öffentlichkeit Image aufzubauen und Akzeptanz zu erreichen, ist seitens der Organisationen, Institutionen und politischen Interessenträgern eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit unverzichtbar. Zunehmend werden die Chancen erkannt, welche PR zur Erreichung von Organisationszielen bieten. Immer mehr Organisationen benötigen Spezialisten für die PR-Arbeit und beauftragen externe PR- Agenturen. Im Medienzeitalter kennzeichnet der Begriff ?Internet-PR? ein Marketing-Instrument. Heutzutage ist Internet-PR ein fester Bestandteil in vielen Organisationen. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Internet- PR hat inzwischen begonnen. Ergebnisse zu Organisationskonzeptionen und Organisationsstrukturen werden bereits mehr oder weniger erfolgreich mit Internet-PR umgesetzt. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, das neue Marketinginstrument Internet-PR in seiner Bedeutung im sozialen Sektor am Beispiel der Diakonie zu erörtern. Gerade der soziale Sektor benötigt erheblich mehr Auseinandersetzung mit dem Phänomen Internet-PR. Dabei interessieren vor allem folgende Fragen: Wie sind die einzelnen Kommunikationsstrategien der Diakonie auf ihrer Hauptwebseite und der von Berlin/Brandenburg aufgebaut? Was ist die Botschaft? Wer ist die Zielgruppe? Wie werden unterschiedliche Zielgruppen angesprochen? Ferner ist es mir sehr wichtig, ein praktisches Beispiel zu wählen, dessen Leitbild ich mit meinem persönlichen Menschenbild vereinbaren kann. Um Antworten auf diese Fragen zu finden, habe ich eine Internetrecherche der Webseiten von der Diakonie sowie Gespräche mit Praktikern geführt, die sich bereits mit Internet-PR auseinandergesetzt haben. Wie funktioniert das Marketinginstrument ?Internet-PR? im sozialen Bereich? Es ist das Anliegen dieser Diplomarbeit, ein wissenschaftlichen Interesse im Bereich der Diakonie bezüglich der Bedeutung von Internet-PR zu wecken. Häufig fristet PR-Arbeit in sozialen Organisationen neben der ?eigentlichen? Arbeit eine Art Schattendasein. Mit dieser Diplomarbeit möchte ich Mitarbeitern und Interessenten ganz besonders im sozialen Bereich die Möglichkeit bieten, sich schnell und [¿]

  • - Symbolische Politik am Beispiel des FDP-Landtagswahlkampfes 2000 in Nordrhein-Westfalen
    av Sven Renkel
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?The show must go on?, so resümiert der erfahrene Parteimanager, Wahlkampfplaner und Spitzenpolitiker Peter Radunski über die moderne Wahlkampfführung, deren Form dem Trend der Amerikanisierung scheinbar unausweichlich folgt. Wer will dem schon widersprechen, insbesondere in Zeiten, in denen die Kür eines Kanzlerkandidaten mit einer pompösen Hollywoodinszenierung gefeiert wird, bei der die Parteistrategen von den Einladungen der anwesenden wichtigen Medienvertreter über die Auswahl der Musik bis zum letzten Scheinwerfer alles genauestens geplant hatten; oder Spitzenpolitiker mit dem Fallschirm vor 60.000 Zuschauern in Fußballstadien landen und die Opposition den Showdown mit einem Fahndungsplakat des Kanzlers heraufbeschwört. Politik wird zum Theater. Vor allem in Wahlkampfzeiten, so scheint es jedenfalls. Nicht das Verabschieden von Gesetzen oder die tägliche Arbeit in den Ausschüssen stehen im Vordergrund, sondern vielmehr die Inszenierungen von scheinbaren Politikereignissen oder das Auftreten von Politikern in Fernsehshows. Die Politik verlagert sich immer stärker von der Entscheidungspolitik zur Darstellungspolitik. Ein Hauptgrund für diese Entwicklung ist vor allem die bedeutende Rolle der Medien bei der Politikvermittlung. Denn nur wer sich in den Medien präsentiert und dabei auch Aufmerksamkeit auf sich und seine Positionen zieht, kann politischen Erfolg haben. Dies ist besonders zu Wahlkampfzeiten der Fall. Hier geht es weniger um Inhalte sondern mehr um die Form, die mediengerechte Inszenierung einer Politshow. Die Organisation des Wahlkampfes erfolgt heute durch professionelles Politmanagement von Beratern aus der Werbe- und PR-Branche. Die Parteien überlassen den Agenturen zunehmend mehr Freiheiten bei der Gestaltung von Kampagnen und bilden eigene professionelle Wahlkampfzentralen. Beispielhaft ist hierfür der provokante Wahlkampf der FDP in Nordrhein-Westfalen (Landtagswahl 2000), durchgeführt von der Agentur Heimat. Diese agierte fernab von politischen Zwängen. Im Wahlkampf steht, wie schon oben erwähnt, nicht die Umsetzung von politischen Entscheidungen im Vordergrund, sondern die Darstellung von Politik. Dies geschieht verstärkt mit Symbolen, welche die komplexen Politikzusammenhänge für den Bürger verständlicher machen sollen. ?Politische Symbolik bietet also Deutungsmuster zur Vereinfachung politischer Problemkomplexität sowohl auf der Akteursseite als auch auf der Wählerseite.? Das heißt, [¿]

  • av Andreas Raab
    965

    Inhaltsangabe:Abstract: The separation of complex nonideal mixtures is a common problem in the process industries. The solvent recovery is an important task for chemical engineers to minimize burden upon the environment due to exhaustive use of solvents. The recovery of the individual components is complicated by the highly nonideal features of these mixtures. The separation of such highly nonideal mixtures can be limited by the presence of azeotropes, which can create distillation boundaries. These distillation boundaries are forming distillation regions which are difficult to overcome with the standard rectification. Distillation systems for these highly nonideal azeotropic mixtures are particularly difficult to design and to operate in an efficient way. In printing companies often four component mixtures of ethanol, ethyl acetate, isopropyl acetate, and water arise as waste. A separation scheme of multicomponent azeotropic distillation is developed and successfully used for a highly nonideal quaternary mixture. The composition of the mixture in mass percent is ethanol 30%, water 20%, ethyl acetate 25% and isopropyl acetate with 20%. The rest of the mixture (5%) consists of n-propane, isopropane, cyclohexane, and etoxypropane. For the further investigation just the quaternary mixture is examined. Generally, every component should be recovered as pure as possible from the mixture. In the mixture namely five binary and two ternary azeotropes are formed by the components. Based on the synthesis procedure proposed by Rev et al. and Mizsey et al. a new separation technology is developed followed up the vapor-liquid-liquid equilibrium behavior of the mixture. They have recommended a general framework for designing feasible schemes of multicomponent azeotropic distillation. This procedure recommends to study in detail the vapor-liquid-liquid equilibrium data to explore immiscibility regions, azeotropic points, and separatrices for ternary and quaternary regions. On the behalf of the VLLE data the set of feasible separation structures is explored. This procedure is followed and a new separation structure is developed and tested experimentally. First, the quaternary mixture is separated into two ternary mixtures by distillation. The two ternary mixtures containing ethyl acetate, ethanol, water and isopropyl acetate, ethanol, water, respectively. Due to the analogous behavior of the two ternary mixtures similar separation cycles can be designed. The two [¿]

  • - Eine kritische Analyse
    av Hendrik Fennel
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der deutsche Tourismusmarkt befindet sich in einer Phase der tiefgreifenden Veränderung. Die Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes führt nicht nur zu einem harten Auslese- und Konzentrationsprozess in der ursprünglich mittelständisch geprägten Hotellerie, verursacht durch den Expansionsdrang nationaler und internationaler Konzerne. Dieser Trend ist inzwischen auch auf dem gastronomischen Markt zu erkennen. In den 80er Jahren galt noch, dass das ??deutsche Gastgewerbe geprägt [ist; H.F.] von einer großen Zahl kleiner, individuell geführter Unternehmen, die teilweise in einem ruinösen Verdrängungswettbewerb stehen.? Inzwischen treten auch in diesen Markt verstärkt Gastronomiemarken ein. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang die Gefahr der Verdrängung traditioneller, gewachsener Gastronomiebetriebe, einhergehend mit einem Verlust von Individualität und einer aufkommenden Homogenisierung respektive Standardisierung des Geschmacks. Die Konzentrationstendenzen lassen sich anhand eines Vergleichs der Umsatzentwicklung der 10 größten Gastronomieunternehmen während der letzten Dekade mit der Entwicklung der gesamten Branche beobachten. Zusätzlich führt die Vermischung von traditionellen Individualbetrieben und Systemkonzepten zu einer Multiplikation der Betriebsarten und -typen. Zu beobachten ist aber nicht nur eine zunehmende Komplexität, sondern ebenfalls eine Dynamisierung der Veränderungen. Diese Entwicklungen zeigen sich sowohl in divergierenden Marktauftritten als auch durch die Multi-plikation der Gestaltung der Betriebssysteme. Veränderungen sind auch auf der Nachfrageseite zu erkennen. Schlagworte sind der ?hybride? oder gar der ?multioptionale? Konsument. Aus ernährungspsychologischer Sicht ist eine abnehmende Wertschätzung und Entfremdung sowohl gegenüber Lebensmitteln als auch dem gesamten Verhaltensbereich ?Essen? zu erkennen. Der Markenbildung in der Gastronomie kommt unter diesen Voraussetzungen eine zunehmende Bedeutung zu. Zwar war die Kennzeichnung von Gaststätten seit jeher eine wichtige Maßnahme, um das gastronomische Angebot für potenzielle Gäste identifizierbar zu machen. Die Bildung gastronomischer Marken unterliegt jedoch wegen der angebots- und nachfragerseitigen Veränderungen neuen Bedingungen. Eine kritische Analyse verlangt in diesem Zusammenhang nach einer differenzierten Betrachtung des Entstehens und der Führung einer gastronomischen Marke. Neben den Erkenntnissen aus der theoriegeleiteten [¿]

  • av Hamza Ercan
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die Problematik und die Hilfsmittel bei der Kostenermittlung (KE) bzw. Kostenverfolgung (KV) darzustellen und dem Leser einen Überblick der z.Zt. am Markt befindlichen Baukostensoftware zu verschaffen. Im Rahmen einer Entscheidungsfindung soll ein (oder mehrere) Softwaresystem(e) für KE und KV ausgewählt werden. Die Auswahl soll anhand einem Anforderungskatalog (Kriterienliste) getroffen werden. Die Ausarbeitung ist in vier Hauptkapitel eingeteilt. Kapitel 1 liefert Begriffsdefinitionen und beleuchtet die Problematik der bei Bauprojekten entstehenden Kosten. Hier werden auch die Kostenermittlungsmethoden wie z.B. die Gliederung der Kosten nach Kostengruppen, Elementen, nach Leistungsbereichen, etc. aufgezeigt. Kapitel 2 behandelt die Rahmenbedingungen für eine effektive Kostenermittlung und Kostenverfolgung. Schwerpunkt dabei bildet die Zusammenarbeit der einzelnen Beteiligten unter Beachtung der jeweiligen Interessen. In Kapitel 3 werden die ausgewählten Baukostensoftware vorgestellt und ein grober Überblick über weitere Kostenmanagementprodukte geschaffen. Die Softwareprogramme wurden mit Hilfe einer Kriterienliste mit Gewichtung ausgesucht und anschließend bewertet. Ein Stufenprogramm über drei Schritte erleichtert die Auswahl der Programme. Diese sind im Anhang bzw. an der geforderten Stelle zu ersehen. Am Ende des Kapitels wird ein Programm zur gesamten Kostenplanung (KE und KV) empfohlen. Im Kapitel 4 werden die Erkenntnisse dieser Ausarbeitung und Empfehlungen für die weiteren Untersuchungen angesprochen und ein Ergebnis geliefert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT1 EINLEITUNG2 1.KOSTENERMITTLUNG, -VERFOLGUNG UND DIE DABEI ENTSTEHENDEN SCHWIERIGKEITEN3 1.1DIE KOSTENERMITTLUNGEN NACH DIN 2764 1.2BEEINFLUSSBARKEIT VON BAUKOSTEN6 1.3KOSTENGLIEDERUNGSVERFAHREN UND -ERMITTLUNGSMETHODEN7 1.3.1KOSTENERMITTLUNG NACH FLÄCHEN UND RAUMINHALTEN (GLIEDERUNG NACH DIN 276/277)8 1.3.2KOSTENANALYSE9 1.3.3STANDARDLEISTUNGSBUCH (STLB)10 1.3.4VERGABEEINHEITEN (VE)11 1.3.5LEITPOSITIONEN (LP)11 1.3.6ELEMENTMETHODE13 1.3.7VORGABE DER BAUHERREN17 1.3.8EIGENE KOSTENGLIEDERUNG17 1.4DIE ROLLE DER PROGNOSE BEI DER KOSTENVERFOLGUNG17 1.5KOSTENEINFLÜSSE20 1.5.1NUTZUNGSEINFLÜSSE20 1.5.2MARKT- UND FINANZIERUNGSEINFLÜSSE20 1.5.3STANDORTEINFLÜSSE20 1.5.4BAUWERKSEINFLÜSSE21 1.6RECHTLICHE HINTERGRÜNDE, DIE EINE GEWISSENHAFTE KE BZW. KV NOTWENDIG [¿]

  • av Telat Erinc
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Basis für eine Logistikkosten- und -leistungsrechnung, wurde gegen Ende der 70er Jahre, nicht etwa von Kostenrechnern, sondern von Produktions- und Logistikverantwortlichen geschaffen, da diese sich Gedanken gemacht haben, wie die Kosten und Leistungen im Logistikbereich am besten erfasst werden können. Die Logistik stellt noch immer ein beträchtliches Rationalisierungspotential dar. Um den Fortschritt kostensenkender Handlungen im Logistikbereich zu fördern, ist von der abteilungsspezifischen Sichtweise in der Logistik abzuraten und außerdem ist eine verbesserte Logistikkostenrechnung unerlässlich. Dabei muss berücksichtigt werden, das auch die Bereitstellung von logistischen Kosten- und Leistungsinformationen selbst Kosten verursacht. Um logistische Prozesse optimal zu gestalten, muss auf der einen Seite eine laufende Wirtschaftlichkeitskontrolle des Logistikbereiches erfolgen und auf der anderen Seite sind Informationen zu beschaffen, den jeweiligen Ansprüchen genügend zu verdichten und anschließend bereitzustellen. Um zu entscheiden, ob es sich lohnt eine Logistikkostenrechnung einzuführen, ist die strategische Bedeutung der Logistik für ein Unternehmen von hoher Bedeutung. Denn wenn der Logistik eine nebensächliche Funktion zukommt, dann macht es sich nicht bezahlt, eine detaillierte Logistikkostenrechnung aufzubauen. Wenn hingegen der Logistik eine hohe strategische Bedeutung zukommt, stellt die Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung für den Logistikbereich ?eine zur Steuerung des Logistikapparates erforderliche Maßnahme [dar], zumal die logistischen Anforderungen ständig zunehmen. Die hohe Komplexität von Logistiksystemen und die gewachsenen Leistungsanforderungen an diese verstärken die Notwendigkeit von gezielter Planung, Steuerung, Kontrolle und Koordination der Teilbereiche der Logistik und ihrer Verbindung zu anderen Unternehmensbereichen.? Somit bildet die Erfassung von ?entscheidungsrelevanten Kosten- und Leistungsinformationen eine wichtige Ausgangsbasis für die logistische Planung [und] Organisation?. Aus diesem Grund ist ?ein laufendes Informationssystem zu gestalten. Dieses beginnt mit einer transaktionsdatenorientierten Erfassung der Logistikleistungen und endet bei einer Integration der Logistikkosten in die Kostenrechnung?. Dabei ist aber auf jeden Fall zu berücksichtigen, dass eher eine geringe Komplexität der Kostenrechnung die Transparenz fördert. Um die Logistik im Unternehmen [¿]

  • av Anja Kristin Besler
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ernährung dient heutzutage nicht nur dem Aufbau, der Erhaltung und Fortpflanzung eines Lebewesens, sondern wird zunehmend als wirksamer Bestandteil zur Prävention von Zivilisationskrankheiten gesehen. Die Hauptnährstoffe Proteine, Fette und Kohlenhydrate sind existentiell für die Ernährung. In der westlichen Zivilisation wird die Proteinversorgung bei weitem überschritten. Ursache ist der teilweise übermäßige Fleischkonsum, der längerfristig für einige Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Gicht oder Fettsucht mitverantwortlich ist. Deshalb gewinnen pflanzliche Proteinquellen in der Ernährung immer mehr an Bedeutung. In den Entwicklungsländern werden zwar pflanzliche Eiweißquellen wie Getreide verwendet, jedoch ist die Proteinversorgung aufgrund mangelnder Qualität der Eiweiße teilweise unzureichend. Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit soll einen Einblick in die Qualität pflanzlicher Eiweißquellen am Beispiel ausgewählter Hülsenfrüchte geben. Dabei werden zu Anfang Methoden zur Bestimmung der Eiweißqualität vorgestellt. Hier wird auf den von der FAO/WHO eingeführten "Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score" besonders eingegangen. Des Weiteren werden Faktoren vorgestellt, die Einfluß auf die Qualität der Eiweiße haben können. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf der Vorstellung der pflanzlichen Proteinquellen, insbesondere der Sojabohne. Hier öffnet sich ein breites Feld von Möglichkeiten, welche die Sojabohne und daraus hergestellte Produkte betreffen. Diese beinhalten neben den hervorragenden technologischen Eigenschaften auch die Anwendungsbereiche und die Verwendung als Säuglingsnahrung. Hierbei wird auch eine mögliche Anreicherung mit Aminosäuren und das Allergiepotential der Sojabohne beleuchtet. Weitere wichtige pflanzliche Eiweißquellen wie Ackerbohnen, Gemüseerbsen, Kichererbsen sowie Lupinen werden vorgestellt und charakterisiert. Schließlich werden noch gesundheitliche Aspekte durch den Verzehr pflanzlicher Proteine betrachtet. Dabei stehen zum einen die Phytoöstrogene, zu denen die Isoflavone zählen und zum anderen der Bowman-Birk-Inhibitor im Vordergrund. Die vielfältigen Wirkungen dieser beiden Substanzen werden im letzten Kapitel aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisII TabellenverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Bedeutung der Eiweißqualität und Bestimmungsmethoden2 2.1Begriff und Notwendigkeit2 2.2Bewertung der [¿]

  • av Maike Lohse
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?Sie haben Post? ist die allmorgendliche Begrüßung des PC's. Im Schnitt bearbeitet ein Mitarbeiter 20 bis 40 Emails täglich, wovon weniger als ein Drittel tatsächlich wichtig für seine Arbeit sind. Nehmen wir einmal an, er liest und beantwortet eine Email in durchschnittlich ca. drei Minuten. 30 Emails multipliziert mit je drei Minuten ergibt eine Bearbeitungszeit von eineinhalb Stunden täglich. Ein normaler Mitarbeiter kostet die Firma je Stunde um die 70 DM. 70 DM multipliziert mit eineinhalb Stunden und fünf Tagen die Woche und vier Wochen im Monat und rund elf Arbeitsmonaten im Jahr ergibt eine Summe von 23.100 DM jährlich. Zwei drittel dieser Kosten entsprechen 15.400 DM, welche die Firma pro Mitarbeiter und Jahr sparen könnte, wenn es ihr gelingen würde das elektronische Medium Email effektiv zu nutzen. Schon bei 65 Mitarbeitern kann sich jährlich eine Kostenersparnis von einer Millionen DM und mehr ergeben. Dabei wird in dieser Rechnung nur die Zeit für die Email-Bearbeitung berücksichtigt. Intranet- oder Internet-Suchzeiten sind noch nicht einkalkuliert. Die Firmen verschenken jedoch nicht nur Kostenvorteile, sondern auch Verbesserungspotentiale. Die Informationsflut oder lange Suchzeiten im Intranet sind nur zwei Folgen von dem allgemein unreflektierten Gebrauch der neuen Medien. Die wenigsten Mitarbeiter wissen wann und wie sie diese elektronischen Kommunikationskanäle sinnvoll einsetzen können und sollen. Ihnen fehlt sowohl die Medienkompetenz, als auch die Kommunikationskompetenz im elektronischem Umfeld. Firmen scheitern an der Aufgabe Informationen in nutzbares Wissen umzuwandeln, die Kommunikation wird verzerrt und die Personalführung steht vor neuen Anforderungen z.B. im Umgang mit virtuellen Mitarbeitern. So leisten E-Medien keinen Beitrag zum Unternehmenserfolg. So sind sie nicht effektiv. Es kann festgehalten werden, daß es menschliche, nicht technologische Barrieren sind, die der effektiven Nutzung der E-Medien im Wege stehen. Nicht die Firma ist zukunftsfähig, die auf dem neuesten Stand der Technik ist, sondern nur diejenige, die diese Technik effektiv nutzt, hat den Wettbewerbsvorteil. Gang der Untersuchung: Die Grundannahme meiner Diplomarbeit ist, daß Kommunikation und Personalführung mit den E-Medien in den Firmen zum Großteil uneffektiv erfolgen, d.h. sie erreichen nicht ihre Ziele und tragen nicht zum Unternehmenserfolg bei. Ich werde zunächst erläutern was ich unter E-Medien verstehe, [¿]

  • av Maren Heise
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Schon immer stand für jeden Konsumgüterhersteller an oberster Stelle, einen hohen Absatz zu erzielen. Die Erreichung dieses Ziels wurde in den letzten Jahren durch neue Faktoren erschwert. Ein Auslöser hierfür ist der Technologiefortschritt, der es ermöglicht, durch die Imitation der Konkurrenzprodukte Produktvorteile der Wettbewerber langfristig zu unterbinden. Eine weitere Herausforderung für die Konsumgüterunternehmen ist der hybride Konsument, welcher sich situationsabhängig durch den Kauf von Luxusgütern oder Konsumverzicht auszeichnet. Problematisch ist auch die wachsende Zahl an Handelsmarken und die zunehmende Zentralisierung des Handels. Um trotzdem das Absatzziel zu erreichen, ist für die Konsumgüterunternehmen Verkaufsförderung ein sehr wichtiges Instrument. Die steigende Bedeutung der Verkaufsförderung muss auch intern durch eine Anpassung der Organisationsstruktur Rechnung getragen werden. Brickley/Smith/Zimmermann behaupten sogar, dass die Organisationsstruktur eine entscheidende Determinante für den Erfolg oder die Niederlage einer Firma darstellt. Da das Thema Organisation der Verkaufsförderung in den Marketinglehrbüchern eine geringe bzw. keine Rolle spielt, ist das Ziel dieser Diplomarbeit, durch explorative Interviews die Organisation der Verkaufsförderung in Konsumgüterunternehmen, insbesondere der Beiersdorf AG, Lever Fabergé Deutschland GmbH, Nestlé Chocoladen Erzeugnisse GmbH und Procter&Gamble Service GmbH, genauer zu analysieren. Es soll hierbei herausgefunden werden, welche Organisationseinheiten mit den Aufgaben der Verkaufsförderung beauftragt werden und ob diese Aufteilung bei den untersuchten Unternehmen identisch ist. Es sei an dieser Stelle kurz darauf hingewiesen, dass vier Unternehmen lediglich einen Einblick in die Struktur der Konsumgüterunternehmen gewähren, aber das Ergebnis dieser Interviews nicht auf die gesamte Branche übertragen werden kann. Um ein grundlegendes Verständnis für die untersuchten Organisationsstrukturen bieten zu können, soll vorab ein theoretisches Wissen über die Verkaufsförderungsinstrumente und -aufgaben sowie Organisationsformen vermittelt werden. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt nach dieser Einleitung in Kapitel 2 mit der Definition des Begriffes Verkaufsförderung, die dieser Diplomarbeit zugrunde liegen wird. Hierauf aufbauend erfolgt eine Abgrenzung der Verkaufsinstrumente in Handels-, Verbraucher- und Händler-Promotions. Da in dieser Arbeit [¿]

  • av Lars Christian Heise
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Faktormodelle, die sich mit der Preisfindung von unsicheren zukünftigen Auszahlungen befassen, spielen in der modernen Finanztheorie, die durch MARKOWITZ, TOBIN, SHARPE, LINTNER und MOSSIN geprägt wurde, eine zentrale Rolle. Im Vordergrund dieser Forschung steht, welche erwartete Rendite sich bei gegebenem Risiko auf effizienten Märkten für einen Vermögenstitel ergeben sollte. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde das Capital Asset Pricing Modell entwickelt, welches Gültigkeit für geschlossene Volkwirtschaften besitzt. Bedingt durch die stetig zunehmende Globalisierung internationaler Kapitalmärkte, die Fortentwicklung der Kommunikationstechnologien und die Liberalisierung von Kapitalverkehrsbeschränkungen wird dem Investor immer mehr die Möglichkeit geboten, seine Investmentstrategie auch international auszulegen und hierdurch die Zusammensetzung seines Portfolios international zu streuen. Seit 1970 stieg die Marktkapitalisierung der 22 Länder, die im MSCI World Index enthalten sind, um ca. 2050%. Ein Indiz für die Öffnung der Finanzmärkte ist die Streuung der gesamten Weltmarktkapitalisierung. Nahm der Usamerikanische Kapitalmarkt noch 1970 mit 66% eine Vormachtstellung ein, so reduzierte sich dieser Anteil auf nunmehr etwa die Hälfte. Dies unterstreicht, dass internationale Investments und somit Diversifikation auf internationaler Ebene zunehmend getätigt werden. Die für jeweils nationale Ökonomien geltenden Basismodelle des Asset Pricings, wie das Capital Asset Pricing Modell (CAPM) und die Arbitrage Pricing Theorie (APT), sind nicht ohne weiteres auf internationale Kapitalmärkte übertragbar. Innerhalb der Grenzen eines Währungsraumes treten bspw. keine Risiken auf, die durch Wechselkursschwankungen hervorgerufen werden. Bei dem Wunsch internationaler Risikostreuung ist das Wechselkursrisiko jedoch nicht zu vernachlässigen, da es eine zentrale Rolle im Kalkül des Investors spielen sollte. Bei grenzüberschreitenden Investitionen sind darüber hinaus Inflationseffekte oder auch Investitionsbeschränkungen durch z.B. unterschiedliche Besteuerung oder Transaktionskosten zu berücksichtigen. Es wurden in der Kapitalmarktforschung Erweiterungen der traditionellen Modellansätze erarbeitet, die diese spezifischen Merkmale einbeziehen. Gang der Untersuchung: Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Gleichgewichtsmodellen des internationalen Asset Pricings, die auf dem CAPM basieren. Es wird dem [¿]

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