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  • - Chancen und Risiken aus der Sicht der Kreditinstitute
    av Chi Lap Hoang
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die aktuelle Diskussion über die neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarungen (kurz: Basel II) zeigt, dass noch nicht alle Fragen geklärt sind und viele Punkte dieses Papiers weiterhin kontrovers diskutiert werden. Es wird von verschiedenen Stellen eine Überarbeitung von Basel II gefordert. Für die Sparkassen-Finanzgruppe beispielsweise geht es nicht nur um die Frage der differenzierteren risikoorientierten Eigenkapitalunterlegung bei Kreditinstituten, die mit der Stabilität des Finanzsystems verbunden ist, sondern auch um die Veränderung der Rahmenbedingungen der Kreditkonditionen und Transparenz in der Beziehung zwischen Kunden und Kreditinstitut. Dabei sollte eine sichere und zuverlässige Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen gewährleistet werden. Die Sparkassen-Finanzgruppe befürwortet die Forderung nach einem effizienteren Eigenkapitaleinsatz und bessere Risikozuordnung, aber lehnt insgesamt einen höheren Eigenkapitaleinsatz ab. Kritisiert werden die zu hohen Kapitalunterlegungssätze, die nach Praxiseinschätzung nicht begründet sind. Erste Proberechnungen hätten dies bestätigt. Die Eigenkapitalbelastungen für die Institute müssen im Vergleich zu den bisherigen Vorschlägen deutlich gesenkt werden. Weiterhin haben die Proberechnungen ergeben, dass das interne Rating bei der Firmenkundenbewertung deutlich teurer für die Kreditinstitute wird als der herkömmliche Ansatz. Dadurch ergibt sich kein Anreiz zur Verwendung modernerer Risikomanagementinstrumente. Insgesamt ergeben sich zehn wichtige Kernforderungen der Sparkassen-Finanzgruppe, die an den Baseler Ausschuss herangetragen werden. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen klagen über die schlechte Versorgung mit Bankkrediten und befürchten eine Verschärfung der Situation durch Basel II. Dadurch würde die Kreditaufnahme für den Mittelstand erschwert werden und ihn im internationalen Wettbewerb schwächen. Nach ihrer Ansicht werden sich die Kredite erheblich verteuern. Aufgrund der hohen Kosten eines externen Ratings, stellt sich die Frage nach einem erschwinglichen Ratingverfahren. Weiterhin stellen die erforderlichen Transparenzanforderungen die Unternehmen vor weiteren Problemen, da sie aufgrund des internen Ratingverfahrens ihre vertrauliche Daten preisgeben müssen. Auch bei den Experten herrscht noch Unklarheit darüber, wie sich die neuen Basler Regeln auf die Unternehmensfinanzierung auswirken werden. Es ist abzusehen, dass die Gewinner die [¿]

  • - A Case Study Research at Multinational Corporations in Singapore
    av Sebastian (IESE Business School) Reiche
    1 909,-

    Inhaltsangabe:Abstract: As business activities become increasingly global and cross-nationally intertwined, human resource management is no longer defined by national boundaries. In particular, multinational corporations (MNCs) face the challenge of managing their globally dispersed work force effectively. Yet, the field of international human resource management (IHRM) remains an understudied domain, lacking substantial empirical and conceptual research. Also, a prevailing focus on quantitative data suggests a need for deeper qualitative investigations, which allows a more profound assessment of the context in which IHRM unfolds. By addressing IHRM at MNCs, the current empirical work contributes additional scientific insights into this domain. In this respect, the author has selected an approach of inductive comparative case study research, mainly based on qualitative data, that enables the generation of theory through an iterative, data-driven process. This method has been applied to investigate IHRM because it is particularly fruitful when examining new and narrowly developed scientific fields as well as considering contextual conditions. Thus, a multiple case study was conducted through exploratory and semi-structured interviews with managerial employees at six western MNCs which maintain their regional headquarters for South-East Asia in Singapore. The initial guiding objective was to provide a more thorough understanding of the forces that influence IHRM. Due to the exploratory nature of the research set-up, this broad focus has narrowed during the conduct of the study and the subsequent data analysis. Based on the interviews, employee turnover emerged as a key concern for international organizations operating in Singapore. Although a tight local labour market has led to the effect that job turnover is a widespread phenomenon, there is a lack of research addressing this issue and the resulting implications for foreign MNCs. The present study?s focus on employee turnover also takes into account the growing importance of local staff for MNCs. Indeed, by acknowledging the critical role that local nationals play at the host country level, it will be increasingly imperative for international organizations to establish effective retention strategies. Despite this obvious significance, the field of managing employee turnover also remains considerably underdeveloped. Building on the results of the conducted multiple case study, the purpose of [¿]

  • - Eingriffe in den Kernbereich
    av Johannes Hoffer
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit Inkrafttreten des Schuldrechtmodernisierungsgesetzes am 01.01.2002 hat das BGB tiefgreifende Veränderungen erfahren. Neben der Integration verbraucherschützender Nebengesetze und des AGB-Gesetzes wurden das Verjährungsrecht und das Recht über Leistungsstörungen tiefgreifend reformiert. Dass die Schuldrechtsreform mit seinen Veränderungen auch Auswirkungen auf das Baurecht und auf alle am Bau Beteiligten haben würde, wurde deutlich als der DVA beschlossen hat, die VOB/B 2000 entsprechend zu überarbeiten und dem neuen BGB anzupassen. Das Ergebnis des DVA ist der Beschluß die VOB/B 2002 mit einigen wichtigen Änderungen einzuführen. Der Termin für das Inkrafttreten der neuen VOB/B war zunächst Anfang August, dann hieß es zum 01.10.2002 und nun nach mehrmaligen Verschieben des Termins heißt es laut telefonischer Auskunft einer Mitarbeiterin (Fr. Kramer) des DVA und durch E-Mail eines Mitarbeiters (Hr. Körner) bestätigt, dass die VOB/B 2002 voraussichtlich im Dezember 2002 in Kraft tritt (Stand: 24.10.2002). Ob dieser Termin eingehalten wird, wird sich aber vermutlich erst im Dezember zeigen. Sicher ist zumindestens, dass die VOB/B 2002 am 29.10.2002 im Bundesanzeiger veröffentlicht wird und dass es seit dem Beschluss des DVA-Vorstandes am 02.05.2002 keine Veränderungen mehr an dem Beschlusstext der VOB/B 2002 gegeben hat. Nach Verabschiedung der Vergabeverordnung am 22.11.2002 im Bundesrat kann man vielleicht mehr über das genaue Datum des Inkrafttretens der VOB/B 2002 sagen. Bis dahin heißt es abwarten. Ziel dieser Arbeit ist es dem Leser nicht nur den Beschlusstext der neuen VOB/B 2002 vorzustellen, sondern auch einen Vergleich zu schaffen zwischen der ?Standfestigkeit? der ?alten? VOB/B und der ?Neuen?. In dieser Arbeit soll also die Thematik behandelt werden, welche Vorschriften der ?alten? VOB/B 2000 bei einem Eingriff in den Kernbereich einer isolierten Inhaltskontrolle standhalten und welche der neuen Vorschriften isoliert betrachtet fraglich erscheinen. Diese Arbeit soll aufzeigen, wann möglicherweise bei Vertragsgestaltungen ein Eingriff in den Kernbereich der VOB/B vorliegt. Sie enthält aber keine bis ins kleinste Detail gehende detaillierte Ausführung über die Problematik unwirksamer Klauseln, oder einen Katalog bzw. eine Aufzählung unwirksamer Klauseln. Vielmehr soll im ersten Teil der Arbeit ein Überblick geschaffen, welche VOB-Vorschriften eventuell unwirksam sein können, wenn die VOB/B 2000 dem Vertrag [¿]

  • - Am Beispiel der Einfuhrung eines neuen CD bei der Papiergrosshandlung Karl-Heinz Geiger
    av Franco Rocchi
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Einer repräsentativen Befragung zufolge beschäftigen sich heute ca. 65 Prozent großer Unternehmen in Deutschland mit der Entwicklung einer Corporate Identity. Gegenwärtig anhaltend schwache Konjunkturzahlen, Bilanzskandale und Gewinnmanipulationen in verschiedensten Wirtschaftsbereichen lassen diese Zahl noch weiter steigen. Jedes Unternehmen hat eine Corporate Identity, ob es sich dessen bewusst ist oder nicht. Sie drückt sich aus in allen Formen der Kommunikation des Unternehmens. Dies gilt in besonderer Weise für Corporate Design, das durch den Zusatz Corporate bewusst von isolierten Einzelaktivitäten abgegrenzt werden soll. Durch Expansion und Diversifikation der IGEPA (Interessengemeinschaft von Papiergroßhändlern) ist eine Vielfalt an visuellen Ausdrucksmitteln entstanden. Ein unvorteilhaftes Ausmaß an Design ? Konfusion ist erreicht, der dem Verbraucher und dem eigenen Mitarbeiter die Orientierung erschwert. Broschüren und Gebrauchsanweisungen oder auch hausinterne Mitteilungen, Weiterbildungsmaterialien, Rundschreiben sind derart differenziert gestaltet, dass es auf den ersten Blick so wirkt, als ob jede dieser Publikationen aus einem anderem Unternehmen entstammte. Die strategische und operative Planung einer gemeinsamen Corporate Identity, aufbauend auf Analyse und Zielsetzung, wurden von der IGEPA in diesem Managementprozess teilweise bereits umgesetzt bzw. befinden sich noch in der Implementierungsphase. Die Maßnahmen der Operationalisierung sollen permanent kontrolliert und bei Bedarf entsprechend modifiziert und weiterentwickelt werden. Gang der Untersuchung: Nach Darstellung der Motive für die Corporate Identity und der Problemstellung der Diplomarbeit werden in Kapitel zwei mittels einer Begriffsabgrenzung die mit Corporate Identity im Zusammenhang stehenden Termini entschlüsselt, um das vielschichtige Konstrukt der Corporate Identity und seiner Instrumente zu verstehen. Im Anschluss soll die historische Entwicklung und aktuelle Situation der Corporate Identity in der Wirtschaft, sowie die prinzipielle Vorgehensweise der Corporate Identity-Entwicklung erläutert werden. Ein schematischer Einblick in die Bestandteile und Struktur des Corporate Designs und der Stellenwert eines einheitlichen Erscheinungsbildes werden in Kapitel vier ermöglicht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Betrachtung der verschiedenen Aspekte und Gestaltungselemente des Designs im Rahmen der Corporate Identity und [¿]

  • - Am Beispiel von Computerhandlern
    av Christan Weisenahl
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wird ein Konzept eines Kennzahlensystems für den Online-Handel von Computerartikeln entwickelt, welches monetäre Kennzahlen auf operativer und taktischer Ebene einsetzt. Dieser Themenbereich ist in der Wissenschaft bislang noch nicht behandelt worden. Daher müssen zunächst die notwendigen Rahmenbedingungen betrachtet werden, die als Grundlage für die Erstellung dieses Konzeptes dienen. Dabei müssen die allgemeinen Anforderungen an ein Kennzahlensystem sowie die Anforderungen für die Anwendung im Rahmen eines Betriebsvergleichs (wie er vom Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln für den stationären Handel durchgeführt wird) berücksichtigt werden. Ferner muss geklärt werden, welche Einflussfaktoren des Online-Handels möglicherweise zusätzliche Anforderungen stellen und wie das Kennzahlensystem diesen gerecht werden kann. Ziel der Arbeit ist, mittels dieses Kennzahlensystems dem Management von Online-Shops ein umfassendes Controlling-Tool an die Hand zu geben, mit dem der Erfolg bzw. Misserfolg seines Unternehmens analysiert werden kann. Durch den Vergleich mit anderen Unternehmen lassen sich die gewonnenen Ergebnisse besser bewerten und den Leistungsstand des eigenen Unternehmens im Wettbewerbsumfeld einordnen. Speziell für solche Unternehmen, die ihre Gewinnschwelle noch nicht erreicht haben, wird es von großem Nutzen sein zu erfahren, in welchen Teilbereichen ihres Unternehmens Verbesserungspotenziale liegen, um den Break-Even-Punkt schneller zu erreichen. Aber auch für Unternehmen, die bereits Gewinne erwirtschaften, ist es von großer Bedeutung herauszufinden, wie sie ihr Ergebnis weiter verbessern können. Das Kennzahlensystem leistet hier einen Beitrag, Best-Practice-Erfahrungen im Online-Handel zu sammeln, die bislang noch nicht existieren. Dieses Kennzahlensystem bezieht sich ausschließlich auf die Absatztätigkeit des Online-Händlers, d.h. den Verkauf der angebotenen Produkte über seinen Online-Shop. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf der funktionellen Betrachtung der Handlungskosten liegen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in den Themenbereich1 1.1Klärung der Begriffe2 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Der Online-Handel für Computerartikel im Business-to-Consumer-Markt5 2.1Marktdaten des B2C-eCommerce für Computerartikel6 2.2Der Computer-Online-Händler als [¿]

  • av Aileen Hayes
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Low Cost Airlines bilden eine relativ neue Kategorie von Fluggesellschaft in Europa. Sie verfolgen das Konzept der niedrigen Preise und wenig Service. Ihr Anteil am europäischen Luftverkehrsmarkt wächst seit Jahren kontinuierlich an. Nach einer erfolgreichen Etablierung in Großbritannien dringen die Low Cost Carrier nun verstärkt auf den Kontinent vor und machen durch Tiefstpreise und aggressive Expansionspläne auf sich aufmerksam. Während angesehene Fluggesellschaften wie Swissair oder lang etablierte Airlines wie Sabena im Krisenjahr 2001 bankrott gingen und andere nur durch staatliche Subventionen den Betrieb aufrechterhalten konnten, trotzen die Low Cost Airlines diesem Trend und melden wie z.B. Ryanair und Easyjet kontinuierlich steigende Passagierzahlen sowie Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung, Strategie und Positionierung der Low Cost Airlines im europäischen Luftverkehrsmarkt zu untersuchen sowie die Ursachen ihres Erfolges zu analysieren. Gang der Untersuchung: Zunächst werden in Kapitel 2 die Ursachen und wesentlichen Errungenschaften der Liberalisierung des Luftverkehrsmarktes sowie ihre Bedeutung für die Entstehung der Low Cost Airlines in Europa beschrieben. Kapitel 3 widmet sich den verschiedenen Strategien von Fluggesellschaften im europäischen Markt. Anhand der drei Strategietypen nach Porter, nämlich umfassende Kostenführerschaft, Differenzierung und Konzentration auf Schwerpunkte, erfolgt eine Betrachtung der möglichen Unternehmensstrategien, die Airlines wählen können, um sich entsprechend im Markt zu positionieren. Dabei dient die Wertkette als Analyseinstrument zur Abgrenzung der Low Cost Airlines gegenüber den etablierten Fluggesellschaften. Anschließend wird der Markt mit seinen unterschiedlichen Segmenten betrachtet und potentielle Zielmärkte für die Low Cost Airlines identifiziert. Den Abschluss des Kapitels bildet die Untersuchung der Marktpositionierung der Low Cost Carrier im Vergleich mit den anderen europäischen Fluggesellschaften. Im Kapitel 4 wird genauer auf die Erfolgfaktoren der Low Cost Airlines eingegangen. Dabei stehen die Kostenvorteile hinsichtlich der wesentlichen Wertaktivitäten einer Fluggesellschaft im Mittelpunkt der Betrachtungen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse erfolgt in Kapitel 5, um abschließend in Kapitel 6 mögliche Entwicklungen und Szenarien im europäischen Luftverkehrsmarkt in der Zukunft [¿]

  • av Frank Ruttenauer
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Härter werdender Wettbewerb durch Internationalisierung, technischer Fortschritt und eine tendenziell sinkende Zinsmarge kennzeichnen die Entwicklung im Bankenmarkt. Daneben prägen Probleme im Kreditgeschäft, das bei der Mehrzahl der deutschen Banken immer noch zu den Kerngeschäften gehört, den Finanzmarkt. In den vergangenen Jahren wurden die Bilanzergebnisse der Banken durch spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche als auch durch die in der Fläche wirkenden strukturellen und konjunkturellen Bonitätsverschlechterungen beeinträchtigt. Bei den Unternehmensinsolvenzen kann ein deutlicher Anstieg festgestellt werden (siehe Anhang Seite XI). Als jüngste Beispiele für Insolvenzen von großen Unternehmen seien Kirch, Enron, Worldcom und Cargolifter erwähnt. Aber auch im Mittelstand gab es in den letzten zehn Jahren einen rapiden Anstieg der Insolvenzen. Gleichzeitig hat sich der mit einem Forderungsausfall durchschnittlich verbundene Schaden enorm erhöht. Auch die zum 1.1.1999 in Kraft getretene neue Insolvenzordnung hat nicht zu einer Entspannung der Lage geführt. In Kerneuropa wurde durch die Einführung des Euro und den damit verbundenen Wegfall des Währungsrisikos die Bonität des Schuldners zum zentralen Entscheidungskriterium für grenzüberschreitende Kreditbeziehungen. Geradezu existentiell hat sich die differenzierte Bepreisung der Kredite im Hinblick auf die Bedeutung der Risikobeurteilung entwickelt. Nicht nur das traditionelle Bankkreditportfolio, d.h. das Kundenkreditgeschäft, ist von dieser Thematik betroffen. Auch das Depot A, das Depot für bankeigene Anlagen, ist durch die Insolvenzen von großen Unternehmen und die Zahlungsunfähigkeit von Ländern, beispielweise Argentinien, berührt. Verfahren der systematischen Bonitätsrisikomessung und -steuerung werden vor diesem Hintergrund zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor der Finanzindustrie. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, dem Leser das Bonitätsrisiko in Banken sowie Verfahren der Bonitätsanalyse zu erläutern und ihm einen Einblick in das Rating, als zentralen Punkt der Bonitätsanalyse, zu gewähren. Die Arbeit ist so aufgebaut, dass zunächst das Bonitätsrisiko erklärt wird und im nächsten Schritt die Unterschiede des Bonitätsrisikos im traditionellen Kreditgeschäft und im Depot A aufgezeigt werden. Im folgenden Punkt werden Möglichkeiten der Bonitätsbeurteilung dargestellt und diskutiert. Anschließend werden sowohl die bankinternen [¿]

  • av Florian Schieck
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Am Anfang eines Segelfluges muß das unmotorisierte Segelflugzeug auf eine gewisse Höhe gebracht werden; daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Allenfalls die Methoden, derer man sich dazu bedient, haben gewechselt: Das Gummiseil wurde durch die Motorwinde abgelöst, für einige Zeit war das Schleppen mit einem Auto modern, und in gewissen Fällen benutzte man sogar Motorboote zum Schleppen. Die eleganteste und derzeit meistpraktizierte Lösung ist zweifellos die, bei der der Segler an ein startendes Motorflugzeug angehängt und auf diese Weise in die Luft gezogen wird. Zu diesem Zweck sind bei den Flugsportgruppen verschiedenste einmotorige Flugzeuge in Gebrauch, die sich im Schleppeinsatz mehr oder weniger gut bewähren, denn bei näherem Hinsehen zeigen sich durchaus Probleme dieser 'Vernunftehe' im Schleppzug. Zum einen verbraucht das Motorflugzeug den größten Teil seiner Motorleistung für den eigenen Steigflug, zum anderen liegen die erreichten Steiggeschwindigkeiten keinesfalls in einem Bereich, der beiden Flugzeugen gute Steigleistungen ermöglicht. Besonders der Schlepper fliegt oft am Rande des Überziehens, und seine erforderliche Klappenstellung ist für das Steigen sehr ungünstig. In einer Untersuchung zum Thema 'optimales Schleppflugzeug' näherte sich M. Heinrich [5] dieser Problematik von einer anderen Seite und stellte gleichfalls fest, daß jenes 'optimale Schleppflugzeug' anders als die derzeit zu diesem Zweck eingesetzten Flugzeugtypen aussehen müßte: Die Flügelstreckung, als Verhältnis von quadrierter Spannweite zur Flügelfläche ein dimensionsloses Maß für das geometrische Seitenverhältnis des Flügels, sei dabei der ausschlaggebende Parameter. Zusammen mit einer starken Motorisierung würde der hochgestreckte Tragflügel einem Leichtflugzeug hervorragende Schlepp-Eigenschaften verleihen ? der leistungsgesteigerte Motorsegler wäre also der Prototyp des idealen Schleppers. Nun läßt sich die Streckung des Tragflügels nur in begrenztem Rahmen sinnvoll variieren, außerdem ist in aller Regel die Erhöhung der Streckung mit einer unwillkommenen Masse- und Gewichtszunahme gekoppelt. In der vorliegenden Arbeit werden daher zunächst verschiedene Ansätze zur Abschätzung des Flügelgewichtes ? unter besonderer Berücksichtigung der Streckung ? untersucht (siehe Kapitel 2 der vorgelegten Semesterarbeit), bevor anschließend die Schleppflugproblematik näher betrachtet wird (Kapitel 3). Als Resultat soll eine [¿]

  • av Florian Schieck
    853

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Entwicklung moderner Flugtriebwerke ist gekennzeichnet durch die stetige Bemühung, eine noch sparsamere, umweltfreundlichere und leistungsstärkere Maschine zu konstruieren. Den Verdichter betreffend läßt sich daraus die Forderung nach einer leichten und kompakten Bauweise mit möglichst wenigen, hochbelasteten Stufen ableiten. Durch verschiedene Verbesserungen an den Profilformen der Beschaufelung einzelner Turbokomponenten sind mittlerweile sehr hohe Stufenbelastungen möglich ? allerdings kann das hierdurch bereitgestellte Leistungspotential nur beschränkt ausgenutzt werden, da das Triebwerk aus Sicherheitsgründen mit einem gewissen Abstand zur aerodynamischen Stabilitätsgrenze seines Verdichters betrieben werden muß. Ein Überschreiten der Stabilitätsgrenze kann zu Beschädigung oder sogar Ausfall des Triebwerkes führen; in jedem Fall allerdings kommt es dabei zum deutlichen Schubverlust. Andererseits ist der Verdichter-wirkungsgrad in unmittelbarer Nähe der Stabilitätsgrenze optimal, daneben steigt das Druckverhältnis des Verdichters mit Annäherung an diese Grenze ? und damit der Wirkungsgrad des inneren Kreisprozesses, wodurch die geforderte Triebwerkleistung mit weniger Stufen erbracht werden kann. Durch Umsetzung moderner Regelungskonzepte, basierend auf Digitalrechnern mit schnellen Stellgliedern, wäre hier eine Leistungssteigerung möglich: Über eine ständige Zustandsüber-wachung des Triebwerks könnte mit solchen Reglern der Abstand zur Stabilitätsgrenze in Abhängigkeit vom momentanen Betriebszustand auf dem notwendigen Minimum gehalten werden, ohne daß dabei die Betriebssicherheit gefährdet würde. Mit dem Ziel der späteren Entwicklung einer solche Regelung wird derzeit das Betriebsverhalten eines Triebwerks in der Nähe der Pumpgrenze untersucht, wobei als Versuchsträger auf das Zweiwellen-Zweistrom-Strahltriebwerk Larzac 04 zurückgegriffen wird; das Larzac 04 wird dazu künstlich pneumatisch angedrosselt. Diese Untersuchungen sind nicht ohne Risiko, da das Triebwerk beim Auftreten instabiler Strömungseffekte innerhalb von Sekundenbruchteilen wieder in den stabilen Betriebsbereich zurückgefahren werden muß. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Erkennungsvorgang des ausgebildeten Pumpens, einer Instabilität der Verdichterströmung im oberen Drehzahlbereich, als erstem Schritt auf dem Weg zu einer Regelung der pneumatischen Drosselung. Dazu wird zunächst ein allgemeiner Überblick über das instabile [¿]

  • - Markt, Anforderungen und technisches Konzept
    av Florian Schieck
    2 210,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist der erste Entwurf eines modernen Regionalflugzeugs mit 80 bis 120 Sitzplätzen; der Weg dorthin führt über die Stationen Marktanalyse, Flugzeugspezifikation, Abschätzung der Konkurrenzfähigkeit eines solchen Projekts und schließlich Ausarbeitung des technischen Konzepts. ?Erster Entwurf? bedeutet in diesem Zusammenhang, daß der abschließend vorgestellte Flugzeugbasisentwurf nicht in weiteren Iterationsschritten verfeinert und unter verschiedenen Gesichtspunkten optimiert werden soll. Das Vorhaben an sich ist nicht neu: In den ausgehenden 1980ern beschäftigte sich bereits MBB mit einem solchen Flugzeug, dem MPC 75; das Projekt wurde vor Erreichen der Entwicklungsphase eingestellt. Zu Beginn der 1990er Jahre arbeitete dann Dornier gemeinsam mit französischen Partnern am sogenannten REGIOLINER, einem strahlgetriebenen Verkehrsflugzeug mit vergleichbarer Passagierkapazität. Die Ergebnisse der Konzeptphase wurden allerdings nie umgesetzt. Anschließend befaßte sich die DASA mit dem FA-X, das als Strahlflugzeug mit Raum für 90 bis 140 Passagiere einen Platz direkt unterhalb der Airbus-Produktpalette anvisierte und weitgehende Kommunalität zur Airbus-A-320-Familie haben sollte. Dieses Konzept wurde, obgleich weit gediehen, mit dem Einstieg der DASA beim niederländischen Flugzeugbauer Fokker abgebrochen. Das Ergebnis dieser Kooperation ist bekannt. Im Mai 1997 schließlich kündigte Airbus an, gemeinsam mit asiatischen Partnern ein solches Flugzeug zu entwickeln: den A 31X, später umgetauft zu A318. Die ersten publizierten Daten dieses Flugzeugs ? Geometrien von Rumpf und Flügel, Schubklasse, Reichweite, Kommunalität etc. ? sind denen des am Ende der vorliegenden Arbeit vorgestellten technischen Konzepts recht ähnlich [6]. Dennoch bleibt die Umsetzung abzuwarten. Die letzten Monate und Jahre sahen also die Ausarbeitung verschiedener technischer Konzepte für ein neues Regionalflugzeug mit 80 bis 120 Sitzplätzen ? und wie sie anschließend meist auf Eis gelegt wurden. In dieser ganzen Zeit haben jedoch die Luftverkehrsgesellschaften auf die Markteinführung eines solchen Flugzeugs gewartet; schließlich wurden auch die Marktsegmente ober- und unterhalb dieser Sitzplatzkategorie stetig mit neuen Maschinen bedient, wobei sich die Hersteller bis heute mörderische Konkurrenzkämpfe liefern [3] [5]. Ein entsprechendes Marktpotential ist gewiß vorhanden ? dafür spricht beispielsweise, daß [¿]

  • av Klaus Habenicht
    947,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gerade in der heutigen Zeit, in der unsere fossilen Ressourcen nur noch für ca. 80 bis 90 Jahre bei gleichbleibendem Energieverbrauch ausreichen, ist der Mensch immer stärker gefordert, Alternativen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die Solarenergie ist ein Teil einer solchen Alternative. Sie ist derzeit auf einem Entwicklungsstand, welche uns ermöglicht, auch auf unseren Breitengraden den Einsatz aus ökologischen und ökonomischen Gründen zu rechtfertigen. Deshalb sollte heutzutage jeder Planer diese Aspekte mit in den Gebäudeentwurf integrieren. Die Diplomarbeit befasst sich mit der Planung eines Studentenwohnheims mit aktiver und passiver Solarenergienutzung in Ohr/Emmerthal bei Hameln. Grundlage für die Entwicklung der verschiedenen Baukörper (Erschließungstrakt im Norden und 4 Wohntürme im Süden) ist das Raumprogramm, eine kompakte Bauweise, die Nord/Süd-Ausrichtung und der Blick auf die Weser. Die gestalterischen Inhalte des Wohnheims sind Flexibilität, Qualität und kommunikatives Wohnen. Das heißt, unter den energetischen Aspekten können die Einzelappartements in Wohngemeinschaften umgestaltet werden. Sie bleiben dabei flexibel nutzbar, um auch auf die veränderten Lebensbedingungen eines Studenten reagieren zu können. Denn durch die Konstruktion der vier Wohntürme können die Grundrisse der Wohnungen durch nichttragende Innenwände variabel gestaltet werden. So ist es möglich, Einzelappartements in Wohngemeinschaften und umgekehrt umzuwandeln. Ein technischer Aspekt für das Grundkonzept ist natürlich die passive und aktive Solarenergienutzung durch ein günstiges A/V-Verhältnis, großzügige verglaste Fensterflächen im Süden, TWD-Systeme, Photovoltaikanlagen und Solarkollektoren mit Warmwasseraufbereitung. Mit der geplanten Modulfläche der Photovoltaikanlage lassen sich 40 % des Energiebedarfs für Elektrizität je Wohnturm mit 12 Personen decken. Mit der Einplanung von Vakuumröhrenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung für Heizung und Trinkwasser lassen sich 60 % des Verbrauchs an herkömmlichen Ressourcen im gesamten Jahr einsparen. Eine Dimensionierung der Regenwassernutzungsanlage, die bauphysikalische sowie die Wärmebedarfsberechnung komplettieren die Arbeit. Der zweite Teil besteht aus Zeichnungen und Modelfotos. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 1.Vorwort3 2.Inhaltsverzeichnis4 3.Einführung in das Thema5 4.Aufgabenstellung6 5.Solarenergieforschung am ISFH7 6.Städtebaulicher [¿]

  • av Patrick Franz Luger
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Direktansprache hat sich zu einer Dienstleistung entwickelt, die mehr und mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, um gebundene Arbeitnehmer zu rekrutieren. Das in Kapitel 1 geschilderte Procedere einer Direktansprache erlaubt eine rechtliche Betrachtung der Tätigkeit eines ?Headhunters?. Während sich in Deutschland, wie in Kapitel 5 erläutert, Gerichte vermehrt mit der Direktansprache auseinander setzten, ist Rechtsprechung und Literatur zu dieser Thematik in Österreich nicht zu finden. Da das österreichische und das deutsche Recht im Bereich der Lauterkeit viele Gemeinsamkeiten aufweisen, liegt es nahe, die deutsche Rechtsprechung als Grundlage für eine Betrachtung aus österreichischer Sicht heranzuziehen. Die grundlegende Problematik des Anrufes eines Personalberaters bei einem gebundenen Arbeitnehmer widerspiegelt sich schon in der uneinheitlichen deutschen Meinung, ob nun der Anruf per se als sittenwidrig im Sinne des § 1 UWG , oder dieser als erlaubter Bestandteil des Leistungswettbewerbes zu qualifizieren ist ( vgl Kapitel 5). Im weiteren stellt sich die Frage, inwieweit vergleichbare Momente zur Judikatur der Telefonwerbung und zum Tatbestand des unlauteren Ausspannens von Arbeitnehmern zu erkennen sind, um eine etwaige Sittenwidrigkeit der Direktansprache daraus ableiten zu können. Auch die Einführung des § 101 TKG impliziert nicht schlechthin die Rechtswidrigkeit weil, ähnlich wie bei der Telefonwerbung, aus dem Interesse an beruflichem Aufstieg ein konkludentes Einverständnis abgeleitet werden könnte. Ein wichtiges Indiz für die Legalität der Direktansprache ist meines Erachtens die Qualität des Anrufes und nicht zuletzt die Zielgruppe. Beschränkt sich die Suche auf Führungskräfte und hochspezialisierte Facharbeitskräfte und konzentriert sich der Anruf auf ein informatives Gespräch ohne keilerähnliche Methoden anzuwenden, kann daraus noch nicht eine unlautere Handlung im Sinne des UWG abgeleitet werden (vgl Kapitel 7). Da die Realität leider oft eine andere ist, bedarf es einer genaueren wettbewerbsrechtlichen Betrachtung der Direktansprache. Nicht zuletzt spielt die wirtschaftliche Lage, im besonderen am Arbeitsmarkt, eine wichtige Rolle bei der rechtlichen Beurteilung der Direktansprache, dies auch im Hinblick auf einen etwaigen Vergleich zwischen dem deutschen und dem österreichischen Markt. Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass die Direktansprache einerseits als Teil des [¿]

  • av Sandra Kuhn
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Stiftet CRM immer einen Mehrwert? Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob das heutzutage breit diskutierte Customer Relationship Management (CRM) für jeden Betrieb -gleich welcher Größe oder in welcher Branche er agiert- einen Mehrwert stiftet. Worum genau handelt es sich beim CRM? Bevor über den Nutzen einer solchen Strategie diskutiert wird, weist die Studie auf die veränderten Rahmenbedingungen hin, mit denen die Unternehmen heutzutage konfrontiert sind und beschreibt ausführlich, worum es sich bei dem Begriff CRM handelt und was diese Strategie leisten kann. Präsentation unterschiedlicher Branchen und deren Anforderungen an ein funktionierendes CRM In einem nächsten Schritt werden die unterschiedlichen Anforderungen und Problemstellungen der wichtigsten Branchen hinsichtlich einer erfolgreichen Kundenbeziehung herausgestellt. Dieses Kapitel sensibilisiert den Leser auf bestimmte Eckpfeiler, auf die sich eine Branche stützen muss, um vom CRM zu profitieren. Anscheinend kann nicht jedes Unternehmen auf die gleichen Instrumente bauen. Hat die Unternehmensgröße einen Einfluß auf die Gestaltung des CRM? Vielfach wird CRM nur in großen Unternehmen verwendet. Was hält den Mittelstand und kleine Unternehmen davon ab, es ihnen gleichzutun? Ein Vergleich dieser beiden Gruppen gibt uns Aufschluß über diese Frage. Praxisbeispiele verschiedener Branchen Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Branchen verfestigen den zuvor erweckten Eindruck, dass einzelne Branchen sehr spezifische Anforderungen an das CRM haben und zeigen auf, wie es in diesen Sektoren gestaltet wird. Gleichzeitig stellen sie praxisnah nützliche CRM ?Werkzeuge vor. Eindrucksvoll wird geschildert, inwieweit sich die Situation der Kundenbeziehung in einem Unternehmen mit Hilfe des CRM verbessert hat. Wie führt man CRM ein? Wir begleiten das Immobilienportal VILLAFRANCE SA. bei seiner Einführung des CRM, wobei die einzelnen Schritte, die zur Einführung des Kundenbeziehungsmanagement in einem Unternehmen nötig sind, vorgestellt werden. Anhand dieses Beispiels werden Probleme aufgedeckt und Lösungsvorschläge genannt, die sich auch auf andere Branchen übertragen lassen. Lösungsvorschläge und Tips, Zukunftsausblick Die ausführliche Studie verschiedener Branchentypen im allgemeinen, die Untersuchung, ob die Unternehmensgröße einen Einfluss auf die Gestaltung des CRM hat und schließlich die praxisnahe Betrachtung einiger reeller Branchen [¿]

  • - Herausforderung der Banken im e-Commerce
    av Michael (W?r) Schmitz
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet revolutioniert das Bankgeschäft: waren Kunden noch vor wenigen Jahren an die Öffnungszeiten ihrer Bankfiliale gebunden oder mussten auf einen Termin bei Ihrem Anlageberater warten, sind heute Information und Transaktion nur noch einen Mausklick weit entfernt. Das Internet schafft dem Bankkunden eine völlig neue Welt mit einem nahezu unbegrenzten Angebot an Informationsmöglichkeiten und einem zeitlich nicht mehr limitierten Zugang zu Finanzdienstleistungen. Experten gehen davon aus, dass langfristig nahezu 40 % aller Finanzgeschäfte ausschließlich über das Internet abgewickelt werden. Schon 2006 ? so die Prognose ? soll das Internet der strategisch wichtigste Vertriebskanal für Bankdienstleistungen sein, gefolgt vom Telefon und dem traditionellen Filialnetz. Der rasante Anstieg der Online-Konten auf insgesamt 20 Millionen, zu Beginn des Jahres 2002, belegt das große Interesse und die Akzeptanz der Kunden für Bankprodukte im Internet. Doch der Wettbewerb spielt sich nicht mehr auf den Internet-Banking-Seiten der jeweiligen Anbieter ab. Internet-Kunden sind verwöhnt durch die hohe Transparenz des Marktes für Finanzdienstleistungen im Internet, die unbegrenzten Wahl- und Vergleichsmöglichkeiten und die geringen Transaktions- und Wechselkosten. Die Bereitschaft, die Kontoverbindung zu wechseln bzw. mehrere Kontoverbindungen zu unterhalten, nimmt zu. Hinzu kommt das Auftreten einstmals fremder Akteure im Bankgeschäft, den sog. Non- und Nearbanks, auf einem von der Anbieterseite gesättigten Markt. Dies zwingt die Banken zu neuen Strategien im e-Commerce. Für die Banken geht es darum, sich an der Schnittstelle zwischen Internet und Kunden zu positionieren und die Rolle eines Netzwerkkoordinators einzunehmen. Die Entwicklungen an der Schnittstelle, zwischen Finanzdienstleistungen und e-Commerce, wird in der aktuellen Diskussion wesentlich durch die Aktivitäten im Zusammenhang mit Finanzportalen geprägt. Das Konzept des Finanzportals zielt darauf ab, dem Privatkunden einen Kompass für seine Finanzdisposition an die Hand zu geben. Dem Kunden soll im Zuge einer ?One-Stop-Shopping?-Anlaufstelle im Netz die Möglichkeit geboten werden, sich über unterschiedlichste Finanzdienstleitungen zu informieren, diese zu vergleichen und auszuwählen. In den USA sind die Portale von AOL oder ?Yahoo!?-Finance schon die am häufigsten genutzten Internetseiten, wenn es um Finanzinformation und -dienstleistung geht. Ziel von [¿]

  • - Anforderungen an Kernkompetenzen von Fuhrungskraften in Veranderungsprozessen
    av Stefan Kasler
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist die Menge der Informationen gerade zu explodiert. Aufgrund der weltweiten Vernetzung und dem leichten Zugang zum Internet existiert ein Datenüberangebot. Dabei gestaltet es sich jedoch immer schwieriger, die gewünschten Informationen von dem Müll zu trennen, der einen nicht interessiert. Erste Aufgabe der Angestellten eines Unternehmens ist es, allmorgendlich die Email-Inbox nach wichtigen Nachrichten zu durchforsten, um bei entsprechenden ?Treffern? sofort reagieren zu können. Vielleicht wartet ja z.B. ein Interessent auf ein Angebot und wenn das eigene Unternehmen nicht unter den ersten drei ist, die antworten, braucht man sich die Arbeit gar nicht erst zu machen. Auf Märkten, die den Kunden immer transparenter und schneller mit den gewünschten Informationen versorgen, können auf Dauer nur die Unternehmen überleben, die den Bedürfnissen der Kunden am besten nachkommen. Dazu ist es erforderlich das Unternehmen ständig aufs Neue den wechselnden Anforderungen der Kunden und den kontinuierlich verbesserten technologischen Möglichkeiten anzupassen, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein. Unternehmen, in denen sich in der Vergangenheit Wandlungsphasen mit eher statischen Phasen abwechselten, sehen sich, aufgrund der rasanten Entwicklung auf den Märkten, immer mehr in einer Situation ständigen Wandels, der zunehmend durch parallel und sich überschneidende Veränderungsprozesse gekennzeichnet ist. Der Wandel ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden. Welche Anforderungen müssen nun aber Unternehmen erfüllen um den Wandel erfolgreich zu gestalten und welche Anforderungen werden an die Fähigkeiten der Mitarbeiter und insbesondere der Führungskräfte gestellt? Diese Arbeit beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Anforderungen an die Kernkompetenzen von Führungskräften in Veränderungsprozessen. Quasi als ?roter Faden? durch diese Arbeit, sollen die geforderten Fähigkeiten der Führungskräfte, um den Wandel erfolgreich zu bewältigen immer wieder beleuchtet werden. Es geht nicht darum zu beschreiben, wie die ?perfekte? Führungskraft auszusehen hat ? nach meiner Auffassung gibt es keine Patentrezepte, die nur befolgt werden müssen, um garantiert eine erfolgreiche Führungskraft zu sein ? ich verfolge mit dieser Arbeit das Ziel, dass der interessierte Leser Anregungen erhält ? die, gestützt durch Literaturverweise, meiner Meinung nach, wichtige Kompetenzen von Führungskräften in [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen eines Modellprojekts
    av Sebastian Boller
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Medienerziehung im Kindergarten gewinnt vor dem Hintergrund der fortschreitenden Mediatisierung kindlicher Lebenswelten zunehmend an Bedeutung. Neue und neueste Medien spielen heute bereits im Leben kleiner Kinder eine wesentliche Rolle und fungieren insofern als wichtige Sozialisationsinstanz. Diese Entwicklung bringt für nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche Konsequenzen von erheblicher Tragweite mit sich und tangiert in besonderem Maße das Gebiet der vorschulischen Erziehung. Unter dem Druck aktueller bildungspolitischer Debatten im Anschluss an die PISA-Studie oder die DELPHI-Befragung wird der Bildungsauftrag des Kindergartens neu diskutiert, wobei auch der vielzitierte Begriff ?Medienkompetenz? verstärkt an Bedeutung gewinnt. Der kompetente Umgang mit den alle Lebensbereiche durchdringenden Medien wird ? neben anderen Förderungsbereichen ? als basale Kulturtechnik verstanden, die schon früh erlernt werden muss. Jedoch sind nicht nur Bildungsinhalte Teil der gegenwärtig geführten Diskussion. Auch das periodisch wiederkehrende Thema der Qualifizierung des pädagogischen Fachpersonals wird einmal mehr vehement diskutiert und ist als Schlüsselthema der Qualitätsdebatte zu bezeichnen. Vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher Veränderungen und damit gestiegener Anforderungen an den Elementarbereich wird eine Anhebung des Ausbildungsniveaus und eine weitere Professionalisierung des Berufsbildes gefordert. In diesem Zusammenhang gewinnt die Fortbildung pädagogischer Fachkräfte einen neuen Stellenwert, erhofft man sich doch von dieser Form beruflicher Bildung eine schnelle Kompensation vorhandener qualifikatorischer Defizite. Da Wirkung, Qualität und Erfolg berufsbegleitender Fortbildung jedoch systematisch analysiert und beurteilt werden müssen, erweist sich die Beforschung solcher Bildungsangebote als wichtiges Aufgabenfeld von Evaluation. Hierbei stellt sich u.a. die Frage, wie die Attraktivität von Fortbildungsveranstaltungen vor dem Hintergrund bestimmter Erwartungen potentieller Zielgruppen zu bewerten ist bzw. wie die Attraktivität solcher Bildungsangebote für Fachkräfte im Vorschulbereich gesteigert werden kann. Während Medienpädagogik in Theorie und Praxis in erster Linie die Medienkompetenz Heranwachsender (Kinder und Jugendliche) fokussiert, erweist sich die Medienkompetenz Erwachsener als vergleichsweise unerforschter Bereich. Dies stellt insbesondere angesichts der Bedeutsamkeit [¿]

  • - Bestandsaufnahme und Bewertung
    av Anja Beringer
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch die Öffnung des Telekommunikationsmarktes in Deutschland, die rasante technologische Entwicklung im Mobilfunkbereich und die Welle der Megafusionen, ist ein intensiver Wettbewerbsdruck auf dem Markt und ein Kampf um Kunden entbrannt. Mittels immer niedrigerer Preisangebote wird versucht, Kunden für sich zu gewinnen. Einziger Gewinner hierbei ist der Kunde, der sich bei fallenden Preisen das günstigste Angebot heraussuchen kann. Firmen müssen aber erkennen, dass allein durch sinkende Preise bei einem Commodity Produkt wie ?Telefonieren? Kunden langfristig nicht gehalten werden können. Hinzu kommt, dass die Telefonunternehmen versuchen müssen, die hohen Investitionen in den Aufbau neuer Netzstrukturen (UMTS) und in die Bildung strategischer Partnerschaften, wieder zu erwirtschaften. Eine derartige Amortisation der Kosten ist allerdings nur durch eine Steigerung der Kundenloyalität, d.h. einer langfristigen Bindung der Kunden an das Unternehmen erzielbar. Beachtet werden muss ebenfalls, dass wahre Wettbewerbsvorteile zukünftig immer weniger durch das Produkt an sich und seinen ?originären Nutzen? erzielt werden, als vielmehr durch innovative, auf den einzelnen Kunden zugeschnittene Kommunikations- und Kundenbindungsmechanismen sowie serviceorientierte Zusatzleistungen. Telekommunikationsanbieter müssen erkennen, dass Kunden ein großes Vermögen darstellen und deshalb entsprechend behandelt werden müssen. Customer Relationship Management (CRM) ist die hier notwendige Lösung. Denn CRM fokussiert auf eine Individualisierung der Kunden und setzt deren Wert als zentrale Steuerungsgröße für eine optimale Ausrichtung des Marketing Mix ein. Dabei wird der Schwerpunkt von der reinen Kundenakquise auf die langfristige Bindung profitabler Kunden gelegt. Ziel ist, den vollen Nutzen aus der Kundenbeziehung zu ziehen, den Umsatz pro Kunde zu steigern und damit eine Amortisation der getätigten Investitionen sicherzustellen. Die Entscheidung für eine konsequente Nutzung von CRM heißt aber auch, dass sich das ganze Unternehmen verändern und am Kunden ausrichten muss. Dreierlei lässt sich für Telekommunikationsanbieter aus dem obigen ableiten: CRM muss durchgängig im Unternehmen gelebt werden; CRM ist ein Prozess, der nie enden wird und einzige Möglichkeit zur Sicherung einer stabilen Wettbewerbsposition, gemäß dem Motto ?buy-in or [¿]

  • - Kriterien, Wichtigkeit und Bewertungsmethoden des Web-Auftritts fur das Unternehmen im Zeitalter der Internet Economy
    av Falco Munch
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines Unternehmens ist die Kommunikation und Interaktion mit dem Markt. Online geschieht dies mit dem Web-Auftritt. Das Ziel der Diplomarbeit ist die Extrapolation der Wichtigkeit eines qualitativ-hochwertigen Web-Auftritts als Basis für den kommerziellen Online-Erfolg eines Unternehmens. Hauptbestandteil ist dabei die Vermittlung eines Einblicks in den Bereich der sogenannten Web-Usability-Forschung, deren erklärtes Ziel es ist, den Nutzen von Websites für deren Benutzer zu maximieren. Im Zuge dessen werden vor allem Hintergründe, Kriterien und Verfahren zur Website-Bewertung nach den Erkenntnissen der Usability-Forschung dargestellt. Weiterhin erfolgt die theoretische Untersuchung vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels, den das Phänomen Internet als populärste Ausprägung des allgegenwärtigen Prozesses der Digitalisierung und Vernetzung herbeiführt. Vorab wird deshalb der Einfluss des Internet auf Wirtschaft und Gesellschaft analysiert. Der Fokus richtet sich dabei auf die wirtschaftlichen Veränderungen, die in den Entwicklungen E-Commerce und E-Business ihren Niederschlag finden. Integraler Bestandteil ist dabei die Beleuchtung der Situation, mit der sich Märkte und Unternehmen konfrontiert sehen. Angesichts der enormen wirtschaftlichen Tragweite der E-Commerce-Thematik, werden zur diesbezüglichen Illustration ausgewählte Ergebnisse zahlreicher Studien präsentiert, welche den allumfassenden revolutionären Charakter der Entwicklung verdeutlichen. Wir leben in einer Zeit, die von elektronischer Vernetzung geprägt ist. Wirtschaft und Unternehmen reagieren auf die Online-Revolution mit der zunehmenden Verlagerung wirtschaftlicher Prozesse ins Internet und bestimmen sie dadurch maßgeblich mit. Schlagworte wie E-Commerce und E-Business verheißen immenses kommerzielles Potenzial. Als Konsequenz findet ein regelrechter Online-Run der Unternehmen statt. Denn das Internet bzw. seine konsumpotente Nutzerschaft ist mittlerweile über das Stadium der kritischen Masse hinausgewachsen. Wachstumsraten von jährlich über 100% machen das World Wide Web einerseits zu einem effizienten Medium zur Erreichung von Zielgruppen, andererseits zu einem attraktiven Markt mit einer riesigen Anzahl an potenziellen Kunden. Trotz dieser Tatsache scheint seitens vieler Unternehmen (noch?) ein Mangel an Verständnis dafür zu herrschen, wie wichtig in diesem Zusammenhang der eigene Web-Auftritt [¿]

  • av Holger Oertel
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit über 140 innerstädtischen Umzügen je 1000 Einwohner gehörte Dresden im Jahre 1998 zu den Großstädten mit der höchsten Wohnmobilität in Deutschland, obwohl hier zu DDR-Zeiten und noch zu Beginn der 1990er Jahre eine extrem niedrige Umzugsintensität vorherrschte. Dieser ?Mobilitätssprung? in der Mitte der 1990er Jahre und die seit dem bis heute anhaltende hohe Umzugsdynamik ist ein signifikantes sozialgeographisches Merkmal ostdeutscher Städte geworden. Die vorliegende Diplomarbeit versucht die rasante Wohnmobilitätsentwicklung in Dresden im ersten Jahrzehnt der deutschen Einheit näher zu durchleuchten. Einen wesentlichen Teil der Arbeit nehmen dabei die theoretischen Grundlagen zur Wanderungsforschung und die Beschreibung der Transformationsprozesse des Wohnungswesens in Ostdeutschland ein, welche einen faktenreichen theoretischen Hintergrund darstellen und schließlich das Vorgehen im analytischen Teil begründen. Im analytischen Teil werden, neben der empirischen Beschreibung des Umzugsgeschehens, Zusammenhänge zwischen Wohnmobilität, Stadt- sowie Wohnungsmarktentwicklung auf Stadt- und Stadtteilebene nachgewiesen. Als problematisch wird im Ergebnis der Arbeit v.a. gesehen, dass es im Laufe des Jahrzehnts zunehmend zu einer Polarisierung hinsichtlich der Wanderungsbilanzen in bestimmten Stadtteilen gekommen ist und dies eng in Verbindung mit möglichen Auf- und Abwertungsprozessen sowie der Wohnungsleerstandsentwicklung steht. Des Weiteren zeigt sich anhand der Umzugsströme bis zum Jahr 2000 eine Verschiebung der Präferenzen der Umziehenden zunehmend weg vom Baustrukturtyp ?Plattenbau?, welcher einen beträchtlichen Teil der Wohnungen in Dresden einnimmt, hin zum (nun sanierten) Altbau. Ebenso zeigen die innerstädtischen Umzugswerte, dass sich der Suburbanisierungsprozess nach 1998 wieder abschwächte. Zur Ergänzung des eher quantitativ-empirischen Hauptteils werden die Ergebnisse einer Befragung in ausgewählten Zuzugsgebieten (Striesen-Ost, Äußere Neustadt, Nickern, Löbtau-Süd) vorgestellt, welche zeigen, dass alle vier Zuzugsgebiete heute eine unterschiedliche Klientel an Zuziehenden ansprechen und sich somit zunehmend Segregationstendenzen innerhalb Dresdens abzeichnen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TabellenverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Heranführung an das Thema1 1.2Vorgehensweise, Methoden und Umsetzungsprobleme im [¿]

  • av Michael (Eastern Michigan Univ) Schroeder
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bewertung von Unternehmen gehört zu den in Theorie und Praxis intensiv erörterten betriebswirtschaftlichen Gebieten. Dabei bleibt zu beobachten, dass die damals vorherrschenden Bewertungsmethoden, welche sich am Substanzwert und Ertragswert eines Unternehmens orientierten, verstärkt durch solche Verfahren ersetzt werden, die den Wert eines Unternehmens auf Basis von diskontierten Cash Flows ermitteln. Grundlage der Bewertungsverfahren, die sich an den zukünftigen Zahlungsüberschüssen eines Unternehmens orientieren, ist die Diskontierung der operativen freien Cash Flows mittels eines risikoadjustierten Kapitalisierungszinssatzes unter Berücksichtigung von Steuern. Obwohl diese Verfahren international anerkannt sind und das allgemeine Vorgehen in sämtlichen gängigen Lehrbüchern beschrieben wird, ist auffällig, dass immer noch eine intensive Diskussion über eine konsistente Anwendung der Bewertungsmethoden im Gange ist, die sich vor allem auf Integration von Steuern bezieht. Bei Durchsicht dieser Diskussion sind nun zwei Sachverhalte besonders auffällig. Zum ersten ist sich die Literatur und auch die Praxis nicht einig, ob persönliche Steuern bei der Unternehmensbewertung zu berücksichtigen sind. Zum zweiten kommen verschiedene Autoren, bei Berücksichtigung der persönlichen Steuer, zu unterschiedlichen Ergebnissen, was unter Ausschluss von Rechen- und Modellierungsfehlern nur auf unterschiedliche Annahmen zurückzuführen ist. Dies bildet den Ausgangspunkt dieser Arbeit. Im folgenden wird untersucht, welchen Einfluss Steuern auf den Unternehmenswert ausüben und was dabei zu beachten ist. Ziel ist es, dem Leser einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Steuern Einfluss auf den Unternehmenswert nehmen und wie dieser zu beziffern ist. Dementsprechend werden anschließend Methoden aufgezeigt diesen Einfluss in die WACC-Formel zu integrieren. Dies endet mit der Vorstellung des Ansatzes von Husmann/ Kruschwitz/ Löffler (2001), denen es gelungen ist einen auf verschiedene Länder abgestimmten Steuercode zu entwickeln, der mit dem WACC-Ansatz kompatibel ist. Im Ergebnis wird sich dann zeigen, wann persönliche Steuern bei der Bewertung berücksichtigt werden müssen und warum einige Annahmen, die zu unterschiedlichen Unternehmenswerten führen, nicht oder nur mit Vorsicht getroffen werden [¿]

  • av Melanie Armbruster
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ab 2004 wird die Europäische Union ehemals planwirtschaftlich geführte Länder Mittel- und Osteuropas als neue Mitgliedstaaten aufnehmen. Einige Jahre später werden diese Länder, soweit sie die Maastrichter Konvergenzkriterien als Voraussetzung für einen Beitritt zur Europäischen Währungsunion erfüllen, ihre nationalen Währungen durch den Euro ersetzen. Es ist jedoch keineswegs sicher, dass diese Voraussetzungen genügen, um ein Gelingen der erweiterten Währungsunion zu gewährleisten. Die Maastrichter Konvergenzkriterien stellen nämlich ausschließlich auf nominelle Konvergenz ab und lassen die reale Konvergenz unberücksichtigt. Das bedeutet, dass es keineswegs sichergestellt ist, dass die neuen Mitgliedstaaten durch einer Teilnahme am Eurosystem dahingehend profitieren, dass sie realwirtschaftlich aufholen und sich beispielsweise ihr Pro-Kopf-BIP dem der Europäischen Union, wie sie heute besteht, annähert. Je ungleicher jedoch die realwirtschaftlichen Bedingungen in den Ländern einer Währungsunion sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass die gemeinsame Geldpolitik nicht zu den Gegebenheiten einzelner Teilnehmerländer passt und es deshalb zu Schwierigkeiten in diesen Ländern kommt, die sich im schlimmsten Fall auswirken könnten auf die gesamte Währungsunion. Die Frage ist also, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme am Eurosystem für die mittel- und osteuropäischen Länder ausreichen, um die großen Hoffnungen, die an eine Euro-Einführung geknüpft werden, auch zu erfüllen, oder ob die Kriterien nicht vielmehr eine Einengung des Handlungsspielraumes für diese Länder bedeuten, die dazu führen wird, dass sich die Probleme der Beitrittsländer noch verschärfen. Insbesondere stellen das Inflationskriterium und das Wechselkurskriterium die mittel- und osteuropäischen Beitrittskandidaten vor enorme Herausforderungen: Auch wenn es den meisten mittel- und osteuropäischen Ländern gelungen ist, ihre zu Beginn der Transformation hohen Inflationsraten in starkem Maße zu senken, kann das Inflationskriterium für die Beitrittsländer eine große Hürde bedeuten. Das Wechselkurskriterium verlangt von den Beitrittsländern eine mindestens zweijährige Teilnahme am Europäischen Wechselkursmechanismus, dem WKM II. Diese Bindung der nationalen Währungen an den Euro wird den Handlungsspielraum der Geldpolitik einengen. Falls es dazu kommt, dass die neuen Teilnehmer am Eurosystem mit einem wirtschaftlich nicht gerechtfertigtem Wechselkurs in die [¿]

  • av Tobias Poss
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn sich Luftverkehrsgesellschaften entschließen eine strategische Allianz zu gründen oder/und beizutreten soll dies auch mit Erfolg verbunden sein. Gegenstand dieser Arbeit wird es sein, dies anhand mehrerer Faktoren zu belegen. Gibt es Methoden zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von strategischen Allianzen? Welche Auswirkungen hat die Partizipation an einer Allianz auf die Wirtschaftlichkeit dieser Luftverkehrsgesellschaften? Diese Arbeit soll sowohl versuchen das Potenzial einer strategischen Allianz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit ihrer Mitglieder zu identifizieren, als auch die Kosten, die vor, während und nach der Bildung der Allianz ent- und bestehen, aufzuzeigen. Zunächst soll dem Leser zum besseren Verständnis des Begriffs ?Strategische Allianz des Luftverkehrs? die Bestandteile einzeln erläutert werden um schließlich die Komplexität, die Herkunft und Bedeutung des Begriffs ersichtlicher erscheinen zu lassen. Im Anschluss daran wird auf die Besonderheiten des Luftverkehrs hingewiesen, deren Kenntnis zu einer besseren Einordnung des Sachverhaltes führt. Darauf folgend werden ausgewählte Methoden zur (rechnerischen) Ermittlung der Wirtschaftlichkeit ausgewiesen, um danach kurz auf die Kosten-Nutzenverteilung einzugehen. Das Hauptthema wird in der Untersuchung der wirtschaftlichen Auswirkungen durch Überwindung von Zugangsbeschränkungen, über die Bildung von Synergien, die Optimierung der Streckennetze und die Möglichkeiten einer Nutzung des gemeinsamen Absatzes und Vertriebs, liegen. Im Anschluss daran werden die anfallenden Kosten einer Luftverkehrsallianz in Form von Transaktions-, Opportunitäts- und Friktionskosten theoretisch ermittelt, bevor kurz auf die in diesem Bereich aufkommenden Abstimmungsproblemen innerhalb der internationalen Allianzen eingegangen wird. Punkt 5 soll dem Leser einen Überblick über die z.Z. bestehenden, gewichtigsten Luftfahrtallianzen und deren Mitglieder geben, als auch anhand Aussagen und Tabellen belegen, in wieweit diese Form der Zusammenarbeit wirtschaftlichen Nutzen bringt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis04 Abbildungsverzeichnis05 Tabellenverzeichnis06 Kurzfassung07 1.Einleitung08 2.Begriffserklärungen und Besonderheiten des Luftverkehrs08 2.1Wirtschaftlichkeit08 2.2Strategie09 2.3Allianz09 2.4Strategische Allianz des Luftverkehrs09 2.5Spezifische Charakteristika des Luftverkehrs10 3.Ausgewählte Methoden zur [¿]

  • - Eine Bestandaufnahme
    av Axel M Olehowski
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit entstand im Herbst 2002 an der Uni Mannheim am Lehrstuhl für ABWL und Internationales Management, und wurde mit der Note 1,3 bewertet. Neben einer Hilfestellung bzw. Vermittlung von Anregungen bei der Erstellung eigener Diplom- oder Seminararbeiten (besonders nützlich hierbei kann das sehr aktuelle Literaturverzeichnis mit ca. 25 Seiten sein, das die langwierige und anstrengende Literaturrecherche durchaus erleichtert) kann diese Arbeit meiner Ansicht nach auch bei der Klärung praktischer Fragestellungen im Bezug auf eine unternehmerische Betätigung im Ausland herangezogen werden ? wobei hierbei natürlich die inhaltlichen und formalen Gegebenheiten von Diplomarbeiten Berücksichtigung finden sollten. Im Mittelpunkt steht die Bearbeitung ausländischer Märkte durch Unternehmen mittels internationaler Kooperationen, sei es durch Veränderung bereits bestehender Aktivitäten oder deren geplante Aufnahme. Neben dem eigentlichen Prozess der Kooperation von Unternehmen werden mögliche Handlungsoptionen für diejenigen Unternehmen dargestellt, die eine Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit auf Basis von Kooperationen anstreben oder bereits durchführen (von klassischen Strategien wie Exporten und Joint Ventures bis zu neueren Ausprägungen wie Virtuelle Unternehmen oder Kooperation mittels e-Technologien). Dabei werden das Wesen, die Besonderheiten und charakteristische Chancen sowie Risiken der verschiedenen Internationalisierungsstrategien aufgezeigt. Einer Einleitung und näheren Darstellung der Begriffe ?Kooperation? und ?Internationalisierung? im ersten Kapitels folgt die Darstellung des Bezugsrahmens der Arbeit im zweiten Kapitel. Hierbei werden alle relevanten Begriffe erklärt sowie wichtige Ziele beim Eingehen von Kooperationen und von internationaler Unternehmenstätigkeiten aufgezeigt. Im dritten Kapitel wird die Entstehung einer Kooperation zwischen verschiedenen Interaktionspartnern dargestellt - wobei auf zentrale Schritte des Prozesses (z.B. Auswahl der Kooperationspartner, angemessenes Kooperationsmanagement etc.) detaillierter eingegangen wird.Die verschiedenen Ausprägungen internat. Kooperationen werden im vierten Kapitel beschrieben. Dabei werden neben den wesentlichen Charakteristika auch signifikante Chancen und Risiken der jeweiligen Kooperationsformen dargestellt (eigentlicher Kern der Arbeit). In der Schlussbetrachtung im fünften Kapitel sollen anhand eines Resümees die zentralen [¿]

  • - Entwicklung von Qualitatsmerkmalen auf der Grundlage eines Feministischen Planungsverstandnisses
    av Britt Dahmen
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Anhand der Analyse von aktuellen Studien der Frauen-, Jugend- und Ehrenamtsforschung werden in der vorliegenden Diplomarbeit Merkmale für eine erfolgsversprechende Beteiligung von männlichen und weiblichen Jugendlichen an Entscheidungsprozessen im Sportverein in Zeiten gesellschaftlichen Wandels formuliert. Ausgangspunkte der Arbeit sind, dass laut Untersuchungen zwar eine hohe Engagementbereitschaft bei den Jugendlichen vorhanden zu sein scheint, diese aber in den Strukturen des Sports nur bedingt zum tragen kommt und Mädchen und Frauen trotz steigenden Mitgliederanteils in den Sportvereinen in sportpolitischen Entscheidungsprozessen unterrepräsentiert bleiben. Um Veränderungsmöglichkeiten formulieren zu können, werden zunächst die Anforderungen der Lebensphase Jugend vor dem Hintergrund von Individualisierungstendenzen und bestehender Geschlechterverhältnisse betrachtet. Weiterhin werden aktuelle Daten zum ehrenamtlichen Engagement von männlichen und weiblichen Jugendlichen aufgearbeitet und Engagementmöglichkeiten innerhalb der Sportvereine aufgeschlüsselt. Dabei stehen insbesondere aktuelle Aktivitäten der Sportverbände zur Förderung von Mädchen und jungen Frauen sowie von Jugendlichen allgemein im Blickpunkt. Quer zu allen Teilbereichen der Diplomarbeit liegt eine grundlegende Analyse aktueller Wirkungszusammenhänge des Geschlechterverhältnisses und deren Einfluss auf die politische Sozialisation von Mädchen und Jungen. Daraus folgernd ergeben sich Konsequenzen für die Planung von Beteiligungsprozessen, die in die weiteren Ausführungen eingeflossen sind. Abgeschlossen wird die Diplomarbeit mit 13 Qualitätsmerkmalen für Beteiligungsmodelle für Jugendliche, die auf der Basis der vorangegangenen Erläuterungen erfolgsversprechend erscheinen, will man zukünftig sowohl junge Frauen als auch junge Männer wieder stärker in die Sportvereinsarbeit einbinden. Das Thema ordnet sich in die aktuelle Debatte über die Entwicklungen von Beteiligungsformen von Bürgerinnen und Bürgern an gesellschaftlichen Willensbildungsprozessen ein. Politische Maßnahmen wie bspw. die Ernennung des Jahres 2001 zum ?Internationalen Jahr der Freiwilligen? durch die Vereinten Nationen, die Einrichtung einer Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages zur ?Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements? oder die Kampagne ?Danke den Ehrenamtlichen? des Deutschen Sportbundes verdeutlichen die gesellschaftspolitische Relevanz der Thematik. Sie heben [¿]

  • av Philipp Wagner
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Beim konventionellen Geschäftsverkehr entstehen an mehreren Stellen Medienbrüche. Die in Computersysteme eingegebenen Daten werden mehrfach ausgedruckt und an anderer Stelle aufs Neue erfasst. Dies lässt sich sowohl bei der zwischen- als auch bei der innerbetrieblichen Kommunikation beobachten. Bei einer Geschäftstransaktion (z.B. Kauf) lassen sich mühelos mehrere Stationen identifizieren, bei denen Daten, die bereits vorhanden sind, neu eingegeben werden; 70% bis 95% aller einzugebenden Daten stehen auf anderen Systemen bereits zur Verfügung. Solch eine Vorgehensweise ist durch die Mehrfacheingabe der Daten ineffizient und zeitintensiv, durch wiederholte Medienbrüche besteht eine erhöhte Fehleranfälligkeit. Diese langsame und kostenintensive Art der Kommunikation, die an mehreren Stellen menschlicher Intervention bedarf, ist für moderne Unternehmensmodelle wie die Just-in-Time-Produktion nicht schnell und effizient genug. Die Studienarbeit ?Business-to-Business-Integration von EDI hin zu XML? zeigt, wie elektronische Geschäftsdokumente über Systemgrenzen hinweg elektronisch ausgetauscht werden können. Gang der Untersuchung: Kapitel 1 erläutert die Anwendungskopplung über traditionelles EDI (Electronic Data Interchange) und analysiert die Kosten und den Nutzen traditioneller EDI-Lösungen. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen der eXtensible Markup Language (XML) aufgezeigt und deren Einsatzmöglichkeiten für die Anwendungskopplung zwischen heterogenen Systemen dargestellt. Es wird ein Überblick über die wichtigsten Standardisierungsansätze für XML/EDI gegeben. Web Services, Produktkataloge und Dienstleistungsfirmen im Bereich des elektronischen Geschäftsdatenaustausches werden im dritten Kapitel beispielhaft als Anwendungsgebiete von XML im B2B-Bereich näher beschrieben. Der Schwerpunkt dieses Kapitels ist der Aufbau und die Orchestrierung von Web Service-Transaktionen.Das vierte Kapitel bietet eine Entscheidungsfindung für traditionelles EDI und EDI mit XML. Hierfür werden die Voraussetzungen und Möglichkeiten für XML/EDI aufgezeigt. Als Abschluss der Studie wird diskutiert, ob das traditionelle EDI sterben wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Austausch von Daten über Systemgrenzen hinweg1 1.1Der konventionelle Geschäftsverkehr1 1.2Anwendungskopplung über Systemgrenzen hinweg1 1.2.1Electronic Business1 1.2.2Traditionelles EDI2 1.2.3Übertragung via X.400-Mailsystem3 1.2.4Verwendung der [¿]

  • - Eine Darstellung der Grundlagen unter vergleichender Berucksichtigung franzoesischer und deutscher Kulturaspekte
    av Uta Schmidt
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Grundzüge des Selbstmanagements darzustellen, wobei sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Selbstmanagementprozess zwischen Frankreich und Deutschland herauszuarbeiten sind. Die Darstellung erfolgt als einheitlicher Ansatz: wird kein expliziter Vergleich vorgenommen, so kann die Herkunft der jeweiligen Teile jedoch an jeder Stelle im Text anhand der dokumentierenden Quellenangaben nachvollzogen werden. Nach einer Einführung in das Thema befasse ich mich im Hauptteil mit den einzelnen Komponenten des Selbstmanagements. Zu diesen zählt zunächst einmal das Zeitmanagement, welches bereits an sich ein sehr umfangreiches Themengebiet darstellt und ohne welches Selbstmanagement nicht denkbar wäre. Das Konzept des Selbstmanagement geht jedoch weit über reines Zeitmanagement hinaus, es umfasst darüber hinaus auch folgende Bereiche, die teilweise eigene Forschungszwecke bilden: Selbstwertschätzung, Selbstmotivation, Selbstkonditionierung, Tatendrang, Beziehungsmanagement und Wahrung der eigenen Balance. Nach den Teilschritten Zielsetzung, Planung und Umsetzung vorzugehen empfiehlt sich nicht nur für ein effektives Zeitmanagement, sondern ebenso für die anderen Bestandteile des Selbstmanagements. Um Redundanz zu vermeiden werden sie jedoch lediglich einmal, nämlich im Rahmen des Zeitmanagements unter den Punkten 2.1.2, 2.1.3 und 2.1.4, dargestellt. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung. Mein Interesse für die Ausarbeitung dieses Themas wurde durch die Vorlesung ?Internationales Personalmanagement? geweckt, in welcher gemäß des Ansatzes ?Bevor Sie andere führen können, müssen Sie sich erst einmal selbst sich selbst managen können!? u.a. Zeitmanagement behandelt wurde. Den Impuls, Selbstmanagement unter vergleichender Berücksichtigung französischer und deutscher Kulturaspekte zu betrachten, gab mein Professor Dr. Gregor Bräutigam (Leiter o.g. Veranstaltung). Aufgrund der internationalen Ausrichtung meines Studienganges sowie des einen Jahres, das ich an einer französischen Grande Ecole (ICN = Institut Commercial de Nancy) verbrachte, nahm ich diese Anregung jedoch gerne an. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: DarstellungsverzeichnisI VorwortII 1.Einführung1 1.1Begriffsklärungen1 1.1.1Selbstmanagement1 1.1.2Kultur3 1.2Zweck des Selbstmanagements4 1.3Werte des Selbstmanagements4 2.Komponenten des Selbstmanagements7 2.1Zeitmanagement7 2.1.1Einführung ins [¿]

  • - Einfuhrung einer Band, die die schwarze Szene als Zielgruppe hat, in den Musikmarkt
    av Anja Keil
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Visuelle Maßnahmen für eisheilig.?. Ein Titel für eine Diplomarbeit, der im Grunde genommen ziemlich nichtssagend ist. Auf der anderen Seite wirft er die Frage auf, die neugierig macht: Wer oder was ist eisheilig? Normalerweise antworte ich auf diese Frage: ?eisheilig ist eine Band, die musikalisch die ?Schwarze Szene? bedient, ihre Musik hinterlässt so eine Art Endzeitstimmung?. Meist folgt dann eine weitere Frage, nämlich die nach der ?Schwarzen Szene?. ?Diese Frage lässt sich schon nicht mehr so einfach beantworten?, sage ich dann und prüfe gleichzeitig, ob die Person, die mich nach meinem Diplomthema gefragt hat, willens ist, ein bisschen Zeit zu investieren, bevor ich mit der Erklärung, die sich kurz auf eine Viertelstunde beschränkt, und, wenn es zu einem interessanten Gespräch kommt, auch schon mal eine Dreiviertelstunde dauern kann. Meist beginne ich mit der ?Ist-Situation?, also gehe gezielt auf die Frage nach der ?Schwarzen Szene? ein und schaue, ob meinem Gesprächspartner die Begriffe ?Gruftie? oder ?Gothic? etwas sagen. Ein kulturgeschichtlich bewanderter Mensch assoziert zu ?Gothic? vielleicht die gleichlautende Kunstepoche des Spätmittelalters, wobei er sich wundern wird, wie eine Insidervokabel jugendlicher Subkultur mit einer längst vergangenen Stilperiode des Mittelalters zusammenhängt. Ein kurzer wortgeschichtlicher Exkurs kann diesen Widerspruch auflösen: Ursprünglich bezeichnete man mit ?gotisch? ? unter Anspielung auf den spätantiken Barbarenstamm ? jene künstlerischen Hervorbringungen, die man als unzivilisiert, primitiv erachtete. Den auf das Kunstideal der Antike besonnenen Gelehrten des 16 Jhds. schien ?gotico? dann auch ein geeignetes Schimpfwort, um die gewagten, unklassischen Formen europäischer Architektur zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert zu charakterisieren. Zur gleichen Zeit (nämlich zu Beginn des 19 Jh.), als sich dieser Spott in Bewunderung für die Kunst des Mittelalters verwandelte, begegnet uns in der englischsprachigen Literatur der Begriff der ?gothic novel?. Gemeint ist der auch in der zeitgenössischen deutschen Belletristik sehr beliebte Schauerroman. ?Gothic? bezeichnet hier nicht nur die bevorzugte Thematisierung des Mittelalters, sondern vor allem die Lust am Bizarren, Mystischen, Irrealen, die hier bewusst über eine rationale Weltsicht gestellt wird. In dieser Abwendung von dem sich immer mehr in technische Funktionalitäten zerteilenden Leben der beginnenden Moderne [¿]

  • av Markus Klunder
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ?Vergleichende Analyse und Bewertung des Einsatzes von Projektmanagement in ausgewählten Unternehmensbranchen? beschäftigt sich mit der Anwendung von Projektmanagement in Unternehmen. Scott Adams, ein amerikanischer Autor, hat einmal geschrieben: ?Der Erfolg eines Projektes hängt hauptsächlich von zwei Dingen ab: 1. Glück, 2. Einem tollen Projektnamen.?. Diese Ansicht kann heutzutage sicher nicht mehr aufrecht erhalten werden. In der heutigen Zeit gewinnt das Projektmanagement immer mehr an Bedeutung, und momentan ist ein Ende dieser Entwicklung nicht in Sicht. Während noch vor einigen Jahren die Effektivität des Projektmanagements in Frage gestellt wurde, sind sich mittlerweile immer mehr Menschen darüber einig, dass gezieltes und planvoll eingesetztes Projektmanagement erheblich zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Die Veränderungen der Weltwirtschaft, insbesondere die zunehmende Globalisierung der Märkte und der verschärfte Wettbewerb sowie die daraus resultierenden Anforderungen des Marktes an die Unternehmen haben dafür gesorgt, dass Projektmanagement zum unverzichtbaren Instrument vieler Unternehmen geworden ist. Gerade wenn es um ?Vorhaben von erheblicher Komplexität und Größe? geht, hat sich der Einsatz von Projektmanagement in sämtlichen Unternehmensbranchen bewährt. Es gibt jedoch auch Personen, die die These vertreten, dass Projektmanagement je nach Unternehmensbranche eine unterschiedliche Vorgehensweise erfordert. Im weiteren Verlauf wird versucht, genau diese These näher zu untersuchen. Sollte Projektmanagement in unterschiedlichen Unternehmensbranchen unterschiedlich eingesetzt werden? Das Ziel der Diplomarbeit ist es, den Einsatz von Projektmanagement in verschiedenartigen Unternehmensbranchen zu bewerten, zu analysieren und zu vergleichen, um anschließend ableiten zu können, ob ein einheitliches Vorgehen sinnvoll ist, oder ob es besser ist, Projektmanagement je nach Art der Branche individuell zu betreiben. Da es für diese Untersuchung nicht möglich ist, alle existierenden Unternehmensbranchen zu vergleichen, wird im folgenden die Anwendung von Projektmanagement auf zwei klassische Arten von Unternehmen beschränkt, den Produktionsunternehmen und den Dienstleistungsunternehmen. Eine vergleichende Analyse und Bewertung dieser beiden Unternehmenstypen soll Aufschluss darüber geben, ob Projektmanagement einheitlich angewandt werden kann, oder ob es einer unterschiedlichen [¿]

  • av Mark S Walcher
    2 369,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Anfang der 90er Jahre befand sich die gesamte europäische Automobilbranche in einer kritischen Situation. Nachlassende Nachfrage, hohe Produktionskosten und mangelnde Modellattraktivität führten den gesamten Wirtschaftszweig in eine tiefe Rezession. Erstmals in seiner Geschichte war auch das bis dahin vom Erfolg verwöhnte Unternehmen Mercedes-Benz direkt betroffen. In Anbetracht dieser Tatsache wurde auf der der Lenkungssparte übergeordneten Systemebene MBAG entschieden, für die Lenkungsfertigung Kooperationsmöglichkeiten auf ihre Kostenvorteile und Synergiepotentiale hin zu untersuchen mit dem Ziel, die seinerzeit existierende Kostenlücke zum weltbesten Kostenführer nachhaltig zu schließen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwieweit die Akteure der Lenkungssparte von der übergeordneten Systemebene getrieben wurden und in welchen Bereichen sie den Veränderungsprozess selbst steuern konnten. Dabei wird analysiert, inwieweit es den Akteuren der Lenkungssparte gelang, ihre zu Beginn der Ausgründung definierten Strategien umzusetzen. Dies geschieht anhand der Personal-, Entwicklungs-, Produkt-, Kommunikations- und Unternehmensstrategie. Dies ist von besonderem Interesse, weil die MBLenk nach wie vor in das Unternehmensnetzwerk DCAG eingebunden ist. Der Innovationsbeitrag der vorliegenden Arbeit begründet sich durch die erstmalige grundlegende empirische Erforschung der Frage, inwieweit innerhalb eines Netzwerkes die übergeordneten Systemebenen (Metasysteme) den Veränderungsprozess von Subsystemen determinieren. Dies wird mittels einer Case-Study analysiert und bewertet. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen Unternehmungen, die sich in einer ähnlichen Systemwelt bewegen und mit dem Gedanken eines Spin-Offs tragen, über Vorteilhaftigkeit, Implementierungsschwierigkeiten, Definition relevanter Strategien und Bereiche sowie über die Vermeidung typischer Probleme dieser Veränderungsstrategie aufklären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS1 ABBILDUNGSVERZEICHNIS8 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS10 1.EINLEITUNG13 1.1Problemstellung13 1.2Zielsetzung, Untersuchungsgegenstand und analytischer Bezugsrahmen16 1.3Theoretische Implikationen18 1.4Transaktionskostentheorie vs. Organisationaler Wandel25 1.5Reduktion von Komplexität innerhalb von Systemen29 1.6Methodische Vorgehensweisen30 BAUSTEIN 1: DER THEORETISCHE BEZUGSRAHMEN34 2.DER GEGENSTANDSBEREICH ORGANISATIONALEN [¿]

  • - Optimierungsuberlegungen bei Auslandsaktivitaten
    av Daniel Damm
    992,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die zunehmende Globalisierung unternehmerischer Tätigkeiten und die damit einhergehende steuerliche Internationalisierung darf beim steuerlichen Rechtsformvergleich nicht außer Acht gelassen werden. Denn längst sind nicht nur deutsche Großunternehmen, meist in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft, international tätig, sondern auch immer mehr personenbezogene mittelständische Unternehmen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den steuerlichen Aspekten einer beabsichtigten Auslandsinvestition einer deutschen Muttergesellschaft und deren Rechtsformwahl zwischen einer ausländischen Betriebsstätte bzw. Tochterkapitalgesellschaft. Das Steuersystem ist für die meisten Staaten i.d.R. die wichtigste Einnahmequelle und damit gleichzeitig das höchste Souveränitätsgut, das von einzelnen Außenstehenden kaum zu beeinflussen ist. Lediglich in begrenztem Umfang besteht die Möglichkeit individuelle Sondervergünstigungen in Form von Subventionen auszuhandeln, die aber in dieser Arbeit keine weitere Berücksichtigung finden werden. Wichtig sind somit für eine Entscheidung zugunsten eines Auslandsengagements das ausländische Steuersystem im Zielstaat, die mit dem Zielstaat abgeschlossenen bilateralen Abkommen zur Regelung grenzüberschreitender Vorgänge sowie die Besteuerung der jeweiligen Rechtsform der inländischen Muttergesellschaft. Das steuerliche Ziel besteht dabei in der relativen Minimierung der Abgabenlast bei Gründung und laufendem Geschäft sowie in der Repatriierung ausländischer Gewinne. In Anbetracht des Hochsteuerlandes Deutschland bedeutet dies, die Besteuerung im Zielstaat der Investition auf einem möglichst geringen Niveau zu halten und eine zusätzliche Besteuerung der schon versteuerten ausländischen Gewinne in Deutschland zu vermeiden bzw. zu minimieren. Ebenso sollten bei einem defizitären Auslandsengagement die Verluste nicht ungenutzt verfallen. Untersucht werden innerhalb dieser Arbeit die steuerlichen Belastungen einer inländischen Muttergesellschaft in Form einer Personengesellschaft bzw. einer Kapitalgesellschaft, die ihre Auslandsaktivität bei Vorhandensein verschiedener zwischenstaatlicher Beziehungen in Form einer aktiven ausländischen Betriebsstätte oder einer aktiven Tochterkapitalgesellschaft durchführt. Es sei darauf hingewiesen, dass es sich bei einer Betriebsstätte generell nicht um eine Rechtsform, sondern um eine Organisationsform handelt, die nur als Teil einer Gesamtunternehmung anzusehen [¿]

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