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  • - Aufgabe, Rechtsform und Finanzierung der deutschen Theater in Zeiten verscharfter oekonomischer Sachzwange
    av Simon Herrmann
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kein anderes Land leistet sich mehr Opernhäuser und gibt mehr für öffentliche Theater aus als Deutschland. Dieser kulturelle Reichtum gerät zusehends unter Druck. Sinkende Einnahmen stehen steigenden Ausgaben gegenüber. Während der letzten 35 Jahre sank die Nachfrage nach darstellender Kunst an öffentlichen Bühnen um ca. 23%. Dagegen explodierten die Betriebskosten. Heute liegen die durchschnittlichen Betriebskosten von 30,8 Mio DM pro Theater und Jahr, im Vergleich zu 1961, mehr als zehnmal so hoch. Angesichts der Existenzgefährdung werden in den Theatern und Kulturinstitutionen Auswege aus der ?finanziellen? Krise gesucht. Die vorliegende Untersuchung wendet ökonomische Verhaltensmodelle auf den Bereich der darstellenden Künste und insbesondere die öffentlichen Bühnen an. Die Frage Subventionierung der öffentlichen Bühnen? soll keinen Kahlschlag der Theaterlandschaft heraufbeschwören, sondern Anstoß sein, Strukturen der Bühnenlandschaft zu analysieren und Wege für Theatermanager und Kulturpolitiker aufzuzeigen, die die Finanzierung einer vitalen Bühnenkunst ermöglichen. Die Arbeit stellt sich dieser Problematik in vier Kapiteln. Kapitel I der Arbeit untersucht den Status Quo der deutschen Bühnen und fragt nach den zu erwartenden Entwicklungen in naher Zukunft. Dabei die Entwicklung der Besucherzahlen, Platzauslastung, Aufführungen, Einspielergebnissen, ect. analysiert. Es zeigt sich, dass bei heutiger Subventionspraxis der Anteil der öffentlichen Gelder stetig steigen wird. Diese Entwicklung erklärt sich vor allem aus der Unfähigkeit der darstellenden Künste mit dem Produktivitätswachstum der übrigen Wirtschaft Schritt zu halten. Die fehlenden technologischen Innovationen, bei gleichzeitig steigenden Löhnen für die Beschäftigten am Theater, lassen die Lohnstückkosten unaufhaltsam steigen. Empirisch wird überprüft, ob die ?Baumolsche Kostenkrankheit? auch die deutschen Bühnen erfasst hat. Kapitel II zeigt auf, welche Bedeutung die Rechtsform bzw. Organisationsform (öffentlich, gewinnwirtschaftlich, ko-operativ oder gemeinnützig) für die Theater besitzt, warum Theater eine bestimmte Organisationsform wählen und wann ein Wechsel der Organisationsform nötig wird. Kapitel III beschäftigen sich mit der Verzahnung von Organisationsform des Theaters und seinen Einnahmequellen. Dabei zeigt sich, dass die Organisationsform einen entscheidenden Einfluss auf die Finanzierungsmöglichkeiten besitzt. Während den [¿]

  • - Anwendung bei der Analyse des Konsumentenverhaltens im Tourismus am Plattensee
    av Christoph Thalhammer
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Bei dem Marktforschungsprojekt: ?Analyse des Konsumentenverhaltens der Touristen am Plattensee 2002? konnte der Autor der vorliegenden Diplomarbeit im Rahmen eines Auslandssemesters an der Universität Veszprém in Ungarn aktiv mitwirken. Währenddessen entstand die Idee, die im Projekt gemachten Erfahrungen in einer Diplomarbeit zu dokumentieren, um Erkenntnisse und Fehler, die bei der Organisation und Durchführung dieses Projekts gemacht wurden, vor allem aus Gründen des Wissenstransfers, weiter zu geben. Dabei werden speziell das Wissen, das bei der Koordination innerhalb des arbeitsteilig organisierten Projekts notwendig ist sowie Spezialwissen und Erfahrungen in Teilbereichen (z.B. Fragebogenerstellung, Auswahlverfahren oder Maßnahmen für das Marketing) genauer beschrieben. Im Zentrum der Diplomarbeit steht somit die Beschreibung, eine Tourismusmarktforschung als Projekt durchzuführen, um den Marktforschungsprozess als Kern des Projekts bei ähnlichen Vorhaben in Zukunft effizienter gestalten zu können. Zudem sollen in der Diplomarbeit Vorschläge gegeben werden, ein Marketingkonzept aus dem Ergebnis der Marktforschung für die Plattensee-Region abzuleiten. Der innerhalb des Projekts ablaufende Marktforschungsprozess wird somit nicht isoliert betrachtet, sondern anhand des Zielgebiets Plattensee anschaulich und ganzheitlich erläutert. Die Inhalte der ersten beiden Teile befassen sich mit den theoretischen Grundlagen des Projektmanagements und der Marktforschung im Tourismus. Im dritten Teil soll die Theorie mit der Praxis durch einen Projekt-Erfahrungsbericht, verbunden mit den Marktforschungsergebnissen, zusammengeführt und veranschaulicht werden. Anschließend sollen dann Verbesserungsvorschläge für den Projektablauf gegeben und das Marketingkonzept für die Plattensee-Region erstellt werden. Dabei ist zu erwähnen, dass der Autor der vorliegenden Diplomarbeit keinen Einfluss auf Entscheidungen des Projektleiters hatte, sondern den Projektablauf, neben der Mithilfe bei der Entwerfung des Fragebogens und Durchführung der Befragung, als Außenstehender extern beobachtete, und von ihm deswegen eine objektive Beurteilung möglich ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV A.Einleitung1 1.Wichtige Daten über Ungarn1 2.Die ökonomische Situation in Ungarn1 3.Die Rolle des Tourismus in Ungarn3 3.1Das touristische Angebot3 3.2Die wirtschaftliche Entwicklung4 4.Das [¿]

  • av Yvonne Roehl
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen der Diplomarbeit sollen Grundlagen vermittelt werden, die das Verständnis für Qualität in Kindertageseinrichtungen fördern. Die gegenwärtige Situation wird betrachtet aus europäischer Sicht und auch die bildungspolitischen Probleme werden geschildert. Ein Überblick über derzeit diskutierte Qualitätskonzepte ergänzt die gesamte Arbeit. Dem 10. Kinder- und Jugendbericht kann man entnehmen, dass in keinem anderen Dienstleistungsbereich derart große Qualitätsunterschiede wahrgenommen werden, wie im Bereich der Kindertageseinrichtungen. Solche Qualitätsunterschiede liegen zum Beispiel in der pädagogischen Arbeit aufgrund der Vielfalt der praktizierten Konzepte, in der Qualifizierung der Fachkräfte und der Unterstützung durch Fachberatung und Fortbildung. Genauso kann man von Kommune zu Kommune Unterschiede hinsichtlich des quantitativen Platzangebotes feststellen, z. B. Ganztagsplätze mit Mittagessen oder Krippenplätze sowie Hortplätze. Auf Grund der veränderten Rahmenbedingungen, wie gesellschaftliche und gesetzliche Veränderungen, wie auch der Kosten- und Konkurrenzdruck etablieren sich in den Kindertageseinrichtungen immer öfter Qualitätsmanagementsysteme. Die Bildungsdiskussion in Verbindung mit der Qualitätsdiskussion macht darauf aufmerksam, dass der Kindergarten bedeutungsvoll für die zukünftige Gestaltung unserer Gesellschaft geworden ist. Eine Überprüfung der Institution Kindergarten ist also von großer Wichtigkeit, denn Fehlentwicklungen könnten fatale Folgen für die Kinder, Eltern, die Gesellschaft und die Profession der Erzieherinnen haben. In der Praxis kann man davon ausgehen, dass die Qualitätsdiskussion die breite Ebene der Kitalandschaft noch nicht erfasst hat. Die Diskussion um Qualität findet derzeit auf verschiedenen Ebenen statt, worauf ich in der folgenden Arbeit noch näher eingehen werde. Eine wichtige und noch unzureichend geklärte Ebene ist die politische Ebene, welche in meiner Arbeit verstärkt Beachtung findet. Die Arbeit ermöglicht einen Überblick über Qualitätsdefinitionen, Qualitätsarten, Qualitätsstandards, Qualitätsdimensionen sowie über wesentliche Ansätze der Qualitätspolitik. Sehr umfassend werden die rechtlichen, familiensoziologischen, finanzwirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen (auch im europäischen Kontext) erläutert. Die derzeit im Kitabereich diskutierten Qualitätsmanagementverfahren bzw. Verfahren zur Qualitätsentwicklung werden dargestellt, [¿]

  • av Christiane Frisch
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit analysiert theoretische Hintergründe von Knowledge Management und dokumentiert die Entwicklung eines Knowledge-Management Systems für ein Unternehmen: Die Werbeagentur Publicis Dialog (100 Mitarbeiter). Die Inhalte der Arbeit bieten Grundlagen und Hilfestellung für jeden, der: - sich für das Thema Wissensmanagement und Knowledge-Management-Systeme und entsprechende Software interessiert. - sich für oder gegen den Einsatz eines Knowledge-Management-Systems entscheiden muss. - ein KM-System für die eigene Firma oder Kunden einkaufen und einführen möchte. - eine Auswahl aus dem breiten Angebot von KM-Anbietern treffen muss. - die Entwicklung und/oder Implementierung eines Knowledge-Management-Systems plant. Im theoretischen Teil der Arbeit werden Funktionen, Inhalte und technische Strukturen von aktuell am Markt erwerbbaren Komplettsystemen und Komponenten zusammengefasst. Ziele, Chancen, Risiken, Anforderungen und Einsatzbereiche von Knowledge-Management-Systemen werden aus Sicht von Unternehmen und Experten auf nationaler und internationaler Ebene dargestellt. Erfolgs- und Risikofaktoren, Erfahrungsberichte, Trends und zukünftige Schwerpunkte geben Ausblick auf wichtige Inhalte und Vorgehensweisen bei der Entwicklung von Knowledge-Management-Systemen. Der praktische Teil der Arbeit zeigt die Auswertung und Anwendung dieser Erkenntnisse auf die Konzeption eines Knowledge-Management-Systems für die Werbeagentur. Schritt für Schritt werden Strategie, Vorgehensweise und Projektphasen dargestellt: Zielgruppen- und Konkurrenzanalysen, Kosten- und Funktionsanalysen für die Integration von Standardsoftware, Workshops zur Anforderungsdefinition, Lasten- und Pflichtenhefte. Ein Konzept-Manual dokumentiert detailliert die Projektergebnisse anhand der konzipierten Systemfunktionen, Informationsarchitektur (Struktur- und Inhaltspläne, Formulareingaben und -ausgaben), User-Interface-Design (Layout, Raster, Masken, Styleguide, Formularfelder etc.), Systemumgebung, Systemleistungen, Qualitätsanforderungen, Realisierungs- und Weiterentwicklungsplänen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Wissen4 3.Wissensmanagement6 4.Elektronische Wissensmanagement-Systeme7 4.0.1Vorteile7 4.0.2Chancen und Ziele7 4.0.3Schwierigkeiten9 4.1Technologie10 4.1.1Struktur12 4.1.2Applikationen13 4.1.3Funktionen14 4.2Markt und [¿]

  • av Patrick May
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt heute mehr denn je von den Qualitäten und dem Wissensstand der Mitarbeiter ab. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Steigenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stehen kürzere Produktlebenszyklen gegenüber. Die Unternehmen müssen grundsätzlich eine stärkere Kundenorientierung zeigen. Das bedeutet vor dem Hintergrund sich ständig verändernder Wettbewerbsbedingungen im nationalen, europäischen und vor allem globalen Rahmen ein permanentes Sich-beschäftigen mit den Marktteilnehmern, mit potentiellen und den vorhandenen Kunden. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist abhängig von der Fähigkeit der Mitarbeiter auf neue Entwicklungen schnell zu reagieren, besser noch zu agieren, also von ihrer Innovationskraft und ihrer Kreativität. Der Faktor Personal ist also zu einem der wesentlichen Erfolgsfaktoren geworden. Der Förderung und Sicherung des Human-Potential ist damit allergrößte Aufmerksamkeit zu widmen. So wurden im Jahre 2000 in Deutschland 9,6 Milliarden Euro von den Unternehmen in die betriebliche Weiterbildung investiert. Dieses entspricht einem Anteil von 0,5 Prozent am Bruttoinlandsprodukt, ohne den Anteil der betrieblichen Ausbildung im Sinne der dualen Ausbildung (Quelle: Bildungsfinanzbericht 2000/2001 des Statistischen Bundesamtes). Eine gesicherte Bereitstellung von Human-Potential durch optimal qualifizierte Mitarbeitersetzt eine sehr gut strukturierte Personalentwicklung und insbesondere Bildungsarbeit im Unternehmen voraus. Aus diesem Grunde werden immer häufiger qualitative Betrachtungen von Bildungsprozessen durchgeführt, um betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen zu optimieren. Ziel dieser qualitativen Betrachtungen ist es, den Weiterbildungsprozess transparenter zu gestalten, um Schwachstellen schnell und sicher aufzudecken. Dieses gilt besonders für externe Bildungsmaßnahmen, da das Unternehmen häufig nur ein unzureichendes Feedback von der externen Bildungseinrichtung erhält. Da die Unternehmen also durch die beschriebenen Entwicklungen dazu gezwungen sind, zur Gewährleistung des Unternehmenserfolgs die betriebliche Qualifizierung immer weiter zuoptimieren, müssen Möglichkeiten gefunden werden, welche kritische Ereignisse in Bildungsprozessen aufzeigen und Ansatzpunkte für gegensteuernde Maßnahmen bilden. 5Es zeichnet sich in den deutschen Unternehmen also immer mehr der Trend zur Qualitätskontrolle und zum Qualitätsmanagement in der [¿]

  • av Thomas Marchlewski
    1 611,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nach einem ersten sehr euphorischen Beginn des E-Commerce gab es eine Phase der allgemeinen Ernüchterung über die möglichen Entwicklungsperspektiven dieses Wirtschaftszweiges. Mittlerweile zeigt sich allerdings, dass in diesem Markt durchaus realistische Wachstumschancen gegeben sind, die allerdings auch empirisch genau ausgelotet werden müssen. Dieser Fragestellung widmet sich die vorliegende Diplomarbeit. Nach ersten begrifflichen Erklärungen in Kap. 1 diskutiert der Autor im theoretischen Teil (Kap. 2) verschiedene Typologisierungskonzepte, die eine Möglichkeit zur empirischen Begründung unterschiedlicher Zielgruppen dienen. Insbesondere werden das Diffusionskonzept, die Kontrolltheorie und emotionspsychologische Ansätze dargestellt, die insgesamt geeignet erscheinen, eine probate Nutzertypologie der Akzeptanz von E-Commerce empirisch zu bestimmen. Im empirischen Teil dieser Studie wird zunächst in einer qualitativen Vorstudie eine Strukturierung des Gegenstandsbereichs vorgenommen, die für die weitere Operationalisierung genutzt wurde. Im Kern der folgenden quantitativen Studie steht eine Repräsentativ-Untersuchung über das Internet (soweit im Rahmen von Internet-basierten Untersuchungen überhaupt Repräsentativität erreicht werden kann) mit insgesamt ca. 500 Befragten. Die Operationalisierung der theoretischen Konstrukte Innovationsbereitschaft, Kompetenz, Involvement etc. erfolgt weitgehend unter Rückgriff auf erprobte empirische Verfahren, die unter dem Ökonomie-Gesichtspunkt gekürzt in den Fragebogen Eingang finden. Die Darstellung der Ergebnisse lässt zunächst erkennen, dass die soziodemographische Struktur der Befragten keine größeren Abweichungen von der Normalpopulation erkennen lässt als dies bei Internet-Befragungen üblich ist. Der gegenüber bisherigen Untersuchungen relativ große Anteil von Frauen lässt schon eine Tendenz zur Normalisierung auch von Internet-Stichproben erkennen. Darüber hinaus werden zunächst allgemeine Ergebnisse über das Internet-Nutzungsverhalten der Befragten sowie ihre Nutzung von Commerce-Angeboten deskriptiv dargestellt. Die weiteren hypothesenorientierten Analysen zeigen, dass die auf den Konzepten Diffusionstheorie, Kontrolltheorie und emotionale Lagerung beruhenden Hypothesen in der Tat zum allergrößten Teil bestätigt werden konnten. In einer abschliessenden Clusteranalyse zur Entwicklung der Typologie der Internet/E-Commerce-Nutzer ergaben sich fünf unterschiedliche [¿]

  • av Ralph Schwerzel
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Time-Sharing ist eine Urlaubsform, die in den letzten Jahren verstärkt an Verbreitung gewonnen hat, die aber auch Diskussionen ausgelöst und Probleme aufgeworfen hat. Time-Sharing wird häufig als Alternative zu Pauschalurlaub, Anmietung einer Ferienwohnung oder dem Erwerb einer eigenen Immobilie genannt. Die Frage, ob diese Urlaubsform tatsächlich eine Alternative zu den bislang bewährten Urlaubsarten darstellt, wird in der vorliegenden Arbeit ausführlich erörtert. In der bisher veröffentlichten Literatur wird Time-Sharing an Ferienimmobilien überwiegend juristisch betrachtet, betriebs- oder volkswirtschaftliche Bewertungen der Time-Sharing-Industrie sind nur selten zu finden. Ziel war es deshalb, eine problemorientierte Grundlagenarbeit über das ?Phänomen Time-Sharing? zu erstellen und nicht auf die mit dem Time-Sharing verbundenen Rechtsprobleme einzugehen, sondern lediglich die ökonomischen Risiken des Time-Sharing im Vergleich zu anderen Urlaubsformen zu analysieren, mit dem Ziel, die Effizienz der Tourismus-alternative zu beurteilen. Hauptbestandteil dieser Untersuchung ist die Frage, welche Kosten und Risiken mit dem Erwerb sowie der Nutzung eines Time-Sharing-Rechts im Vergleich zu den herkömmlichen Urlaubsformen verbunden sind, um die propagierten Vorteile der Time-Sharing-Anbieter auf ihre Werthaltigkeit zu hinterfragen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in sieben Teile. Der erste Teil besteht aus einer Einführung und befasst sich mit einer Darstellung der dem Time-Sharing zugrunde liegenden Idee sowie der Erläuterung der verwendeten Begriffe. Im zweiten Teil wird die Definition sowie die verschiedenen Formen des Time-Sharing vorgestellt. Der dritte Teil widmet sich grundsätzlich den Kosten, die mit dem Time-Sharing verbunden sind. Die Risiken sowie die Rechte werden im vierten Teil erläutert. Im fünften Teil wird die Werthaltigheit von Time-Sharing-Beteiligungen aufgeführt. Anhand des Beispieles Ferienwohnungen in Spanien, wird im sechsten Teil, die Investitionsentscheidungen sowie die Finanzbedarfsplanung dargestellt. Die Untersuchungen sowie die Ergebnisse werden im siebten Teil zusammenfassend gewürdigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Darlegung der Vorgehensweise2 2.Definition und Formen des Time-Sharing3 2.1Definition von Time-Sharing4 2.2Formen des Time-Sharing7 2.3Wirtschaftliche Bedeutung des Time-Sharing9 3.Kosten des [¿]

  • av Nicky Lange
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In den vergangenen Jahren ist die Kritik an diversifizierten Konzernen, die Betrachtungsgegenstand der vorliegenden Arbeit sind, immer größer geworden. Der Nutzen einer Diversifikationsstrategie auf Unternehmensebene wird unter Hinweis auf die vielfältigen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten, des steigenden Einflusses der Stakeholder und der Vorteilsneutralität des internen Kapitalmarktes infolge von Fehlinvestitionen des Managements in Frage gestellt. Doch ein Blick in einschlägige Wirtschaftmagazine und deren Börsenteil zeigt, dass diese Konzerne keineswegs ausgestorben sind. Im Gegenteil, Konzerne wie General Electric, 3M oder Siemens zeigen eindrucksvoll, dass sich ein diversifiziertes Geschäftsportfolio und Konzernerfolg nicht konfliktär gegenüberstehen. Es stellt sich jedoch die Frage, auf welche Basis sich diese Erfolgsbeispiele gründen. Eine Antwort darauf liefert die Verfolgung eines strategischen Konzernmanagements, das die Besonderheiten einer Vielzahl von Geschäftsbereichen in unterschiedlichen, teilweise völlig unverbundenen Branchen zu berücksichtigen und vor allem vorteilhaft zu nutzen vermag. Die vorliegende Arbeit möchte versuchen, die Formulierung dieser Antwort zu erleichtern, in dem sie ein solches strategisches Konzernmanagement mit seinen Besonderheiten und Funktionen darstellt. Gang der Untersuchung: Für eine Auseinandersetzung mit der Thematik ?Strategisches Konzernmanagement zur Führung diversifizierter Konzerne? empfiehlt sich zunächst ein Blick auf die grundlegenden Begriffe des Konzerns und der Diversifikation. Diesen beiden konstituierenden Merkmalen der Arbeit ist die Einführung gewidmet. Dabei werden zuerst die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen des Konzerns in den Punkten 2.1 und 2.2 erörtert, bevor die Diversifikation in ihren Ausprägungen und den dahinter stehenden Motiven näher betrachtet wird. Untersuchungsgegenstand ist der diversifizierte Konzern, weshalb die Diversifikation in dieser Arbeit vordergründig als Konzernentstehungsgrund interpretiert wird. Im dritten Teil der Arbeit richtet sich der Blick auf das Management im all-gemeinen und Konzernführungsaufgaben im besonderen. Dies erscheint notwendig, da es einer begrifflichen Grundlage bedarf, um sich im vierten Teil explizit mit dem strategischen Management zu befassen. In diesem Hauptteil der Arbeit wird zunächst der Begriff Strategie definiert, die Entwicklung des strategischen Managements nachgezeichnet [¿]

  • av Sandra Schweitzer
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen tendenziell geändert. Verdrängungswettbewerb und steigender Kosten- und Ertragsdruck aufgrund gesättigter Märkte, des Technologiewandels, austauschbarer Leistungen und Produkte sowie des Wertewandels der Gesellschaft machen es den Unternehmen immer schwerer, sich am Markt zu etablieren. Um dem zu begegnen, ist eine strategische Neuausrichtung vom Massenmarketing hin zu einer individuellen Kundenorientierung erforderlich. Auf diese Weise sollen Neukunden akquiriert und vor allem bestehende Kunden möglichst langfristig an Unternehmen gebunden werden. In diesem Rahmen werden zunehmend die Kundenbindungsinstrumente Kundenkarte und Kundenclub eingesetzt. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit zeigt mögliche Ziele, Ansätze und Probleme dieser Instrumente auf und versucht deren Wirkung auf die Kundenbindung darzustellen. Dazu werden zunächst in Kapitel 2 die Grundlagen der Kundenbindung vorgestellt. Neben deren Definition und Eingliederung in das Zielsystem eines Unternehmens, erfolgt eine Darstellung möglicher Bindungsformen sowie des Zusammenhangs zwischen Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, die die Grundlage für den Aufbau und Erhalt von langfristigen Kundenbeziehungen bildet. Mit Hilfe des anschließend aufgezeigten Database-Marketings soll eine individuellere Kundenkommunikation möglich werden. Abschließend werden Messschwierigkeiten und allgemeine Probleme der Kundenbindung erörtert. Das Kapitel 3 als Hauptteil stellt die beiden Bindungsmaßnahmen Kundenkarte und Kundenclub näher vor. Dabei werden deren Entwicklung, Begriffe ebenso wie Zielsetzungen und Zielgruppen herausgestellt. Die Merkmale der Instrumente zeigen schließlich spezifische Gestaltungswege auf, mit denen die Kundenbindungswirkung unterstützt werden soll. Damit Erfolge verzeichnet werden können, ist eine effektive Organisation genauso wichtig wie ein effizientes Finanzierungskonzept, deren möglichen Ausrichtungen ebenfalls in diesem Kapitel erläutert werden. Zudem wird die alte und neue Rechtslage in Bezug auf das Rabattgesetz und die Zugabeverordnung beleuchtet, durch deren Wegfall neue Einsatzmöglichkeiten für Kundenbindungsmaßnahmen gegeben werden sollen. Die Vorstellung von Kundenkarten und Kundenclubs schließt mit einer Beurteilung ihres Beitrags zur Zielerreichung ab. In Kapitel 4 wird die Wirkung des Einsatzes von Kundenkarten und Kundenclubs auf ihren möglichen [¿]

  • av Ata OEzgur & Jens Denfeld
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorliegende Diplomarbeit stellt ein Konzept vor, mit Hilfe von Geschäftsprozessmodellen Informationsflüsse bewusst zu gestalten und damit Verbesserungspotenziale in Geschäftsprozessen zu erschließen. Dazu wird zunächst der wissenschaftliche Stand im Bereich Geschäftsprozessmodellierung sowie Geschäftsprozessanalyse erarbeitet. Auf dieser Grundlage wird ein eigenes Vorgehenskonzept vorgestellt. Die Durchführung der Anwendung dieses Konzeptes in einem Unternehmen wird geschildert und darauf aufbauend ein Fazit über die Praxistauglichkeit sowie mögliche Ausblicke gezogen. Nachdem Produktionsprozesse in Unternehmen bereits routinemäßig auf Verbesserungspotenziale hin geprüft werden, wendet sich das Interesse des Managements zunehmend den Verwaltungsprozessen zu. Verwaltungsprozesse aber beschäftigen sich nicht mit materiellen Ressourcen, sondern mit der Verarbeitung von Information. Sollen Verwaltungsprozesse verbessert werden, so ist daher eine Untersuchung und darauf aufbauend eine bewusste Gestaltung von den zugrunde liegenden Informationsflüssen eine logische Konsequenz. Um die Komplexität von Verwaltungsprozessen beherrschbar zu machen und damit eine Diskussionsgrundlage über mögliche Probleme und Verbesserungspotenziale zu schaffen, ist die Verwendung von Geschäftsprozessmodellen eine ebenso etablierte wie adäquate Möglichkeit. Das Neue an dieser Arbeit ist die Verknüpfung der Themen 'Informationsfluss' und 'Geschäftsprozessmodellierung', die zu einem erweiterten Konzept führt. Dieses Konzept schlägt ein spezifisches Vorgehen vor, mit dem zum einen die bestehenden Informationsflüsse in Geschäftsprozessen ermittelt und modelliert werden, zum anderen darauf aufbauend neue Informationsflüsse und Prozessabläufe gestaltet werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise1 1.3Relevanz2 2.Definition relevanter Begriffe3 2.1Informationsfluss3 2.2Geschäftsprozesse5 2.3Geschäftsprozessmodelle8 3.Wissenschaftliche Grundlage zur Prozessanalyse als Basis der Informationsflussgestaltung11 3.1Aufgabe der Prozessmodellierung im Zusammenhang mit Geschäftsprozessverbesserungsprojekten12 3.2Zusammenhang zwischen Geschäftsprozessen und Informationsflüssen12 3.3Darstellungsformen für Geschäftsprozesse14 3.3.1Anforderung an eine Modellierungsmethode15 3.3.2ARIS-Methoden17 3.3.3Auswahl von Modellelementen als [¿]

  • av Patrick Bilo
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Kosten- und Leistungsrechnung bietet der Unternehmensführung wichtige Instrumente zur ökonomischen Steuerung des Betriebes. Der zunehmende Druck durch den Wettbewerb zwingt die Unternehmen, die Kosten und Leistungen des Unternehmens zu planen und zu kontrollieren. Ziel der Diplomarbeit ist es, der XXX GmbH Wege aufzuzeigen, um anhand der betriebseigenen Kosten solche Planungen und Kalkulationen durchführen zu können. Hierzu wurde die Arbeit in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Theorie der Kosten- und Leistungsrechnung. Hierbei wird im ersten Schritt auf die Erstellung eines Betriebsabrechnungsbogens und der dazu gehörenden Kostenstellen eingegangen. Im zweiten Schritt werden dann Mittel zur Kalkulation, Planung und der Erfolgskontrolle dargestellt. Die Darstellung findet sowohl anhand von Vollkostenrechnungen, als auch mit Teilkostenrechnungen statt. Der zweite Teil der Arbeit ist praxisorientiert. Das in der Theorie Erläuterte wurde in Zusammenarbeit mit der XXX GmbH umgesetzt. Dieser Teil soll zeigen, wie sich die Theorie in der Praxis umsetzen läßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zielsetzung der Arbeit5 2.Kostenrechnung5 2.1Abgrenzung zwischen internen und externen Rechnungswesen7 2.2Rechnungszwecke des internen Rechnungswesen8 3.Der Betriebsabrechnungsbogen9 3.1Ermittlung der Materialkosten11 3.2Aufteilung der Personalkosten und Jahreszahlungen13 3.3Die kalkulatorischen Kosten14 3.4Innerbetriebliche Leistungsverrechnung20 3.5Innerbetrieblicher Leistungsaustausch bei Hilfskostenstellen20 3.6Auswertung des Betriebsabrechnungsbogen22 4.Kostenträgerrechnung25 4.1Kostenträgerstückrechnung25 4.1.1Divisionskalkulation26 4.1.2Äquivalenzziffernkalkulation27 4.1.3Zuschlagskalkulation29 4.1.4Handelskalkulation33 4.2Kostenträgerzeitrechnung34 4.2.1Gesamtkostenverfahren34 4.2.2Umsatzkostenverfahren35 5.Deckungsbeitragsrechnung37 5.1Einstufige Deckungsbeitragsrechnung38 5.2Stufenweise Fixkostendeckungs-Rechnung39 5.3Vergleich zwischen Kalkulation mit Voll- und Teilkosten40 5.4Ableitung der Preisuntergrenze aus den Kalkulationssystemen42 6.Break-Even-Analyse43 7.Plankostenrechnung44 8.Erläuterungen zum praktischen Teil 8.1Allgemeine Erläuterungen46 8.2Ermittlung Verteilung nach Umsatz und Warenverbrauch48 8.3Erläuterungen zu den einzelnen Kostenarten und der Verteilung auf die Abteilungen48 8.4Kostenverteilung in den Abteilungen nach der betrieblichen [¿]

  • av Christiane Bruggemann
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen der betrieblichen Personalarbeit hat über die letzten Jahre der Begriff des Controllings immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Umsetzung von Personalcontrolling ist der Versuch, einerseits Kosten und Nutzen der Personalarbeit besser aufeinander abzustimmen, und andererseits die Qualität der zu erbringenden Leistungen zu optimieren. Es bietet die Möglichkeit, auch im Bereich der Personalarbeit, ergebnisorientiert zu handeln, und Nutzen von Maßnahmen transparenter zu machen. Bildungscontrolling, verstanden als Teilbereich des Personal-Controllings, dient folglich der Erreichung einer effizienteren und effektiveren betrieblichen Weiterbildung. Bildungscontrolling kann demnach als Planungs- und Steuerungsinstrument der betrieblichen Weiterbildung gesehen werden. Es ist ein ganzheitliches Konzept zur Sicherung des Nutzens der Bildungsarbeit, bei dem sowohl pädagogische als auch ökonomische Aspekte, in den Phasen der Planung, Steuerung und Kontrolle von Bildungsmaßnahmen, Berücksichtigung finden. Nachdem ein kurzer Überblick über den Stand der Forschung gegeben wird, wird vorerst Weiterbildung in Abgrenzung zu anderen Arten der Personalentwicklung definiert. Dann wird unter Betrachtung bestehender Definitionen von Controlling, eine für diese Arbeit gültige Definition herausgearbeitet. Aufbauend auf diesen beiden Definitionen kann nun Bildungscontrolling als Planungs- und Steuerungsinstrument im Rahmen des Personalcontrollings erläutert werden. Die Formulierung der Problemstellung und somit die Ausgangssituation auf der die Arbeit aufbaut, basieren auf dem Forschungsprojekt ?Möglichkeiten von Bildungscontrolling als Planungs- und Steuerungsinstrument der betrieblichen Weiterbildung? des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BIBB). Es versucht darüber Aufschluss zu geben, inwieweit Bildungscontrolling in den Unternehmen tatsächlich umgesetzt wird. Kapitel 3 stellt dieses Projekt und die für diese Arbeit wichtigen Ergebnisse vor. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet Kapitel 4, die Betrachtung verschiedener Konzepte von Bildungscontrolling. An dieser Stelle wird der unten stehende Kriterienkatalog angewendet zur Analyse der Stärken und Schwächen der verschiedenen Konzepte. So soll eine Antwort auf die folgenden Fragen gefunden werden: - Können die bestehenden Konzexte des Bildungscontrollings die Erfüllung der oben genannten Forderungen leisten? - Worin bestehen die Stärken und Schwächen der verschiedenen Konzepte? [¿]

  • av Andrea Mersch
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Vermarktung von Übertragungsrechten herausragender Sportveranstaltungen hat sich zur größten Finanzierungsquelle für den Profisport in Europa entwickelt. Bestimmte Sportarten, neben dem Fußball auch beispielsweise Formel-1-Autorennen erzielen außerordentlich hohe Einschaltquoten. Das garantiert den übertragenden Fernsehanbietern neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades ein großes Interesse der Werbewirtschaft. Aus diesem Grund sind die Rundfunkanstalten bereit, bemerkenswerte Summen für die Übertragungsrechte auszugeben. Mit dieser Entwicklung geht eine starke Zunahme an gewinnorientierten Sportveranstaltungen einher. Das kann dazu führen, dass die kommerziellen Interessen schwerer wiegen als die sportliche und die soziale Funktion des Sports. Zum Beispiel versuchen einige Verbände über die Änderung von Spielregeln und Wettkampfplänen ihre Sportart für das Fernsehen interessanter zu gestalten, um von den Fernseheinnahmen profitieren zu können. Der Sport wird auf diese Weise mehr und mehr zu einem Teil des Wirtschaftslebens und fällt zunehmend unter die Anwendung des Wettbewerbsrechts. Insbesondere die zentrale Vermarktung seitens der Verbände sowie die exklusive Vergabe von Fernsehrechten haben die TV-Vermarktung von Sportveranstaltungen in das Blickfeld der europäischen Wettbewerbspolitik gerückt. Die Anwendung der Wettbewerbsvorschriften in diesem Bereich gestaltet sich aufgrund der engen Verflechtung zwischen soziokulturellen und wirtschaftlichen Aspekten sehr komplex. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit gibt Aufschluss darüber, welche Aspekte der TV-Vermarktung von sportlichen Großereignissen innerhalb der europäischen Wettbewerbspolitik berücksichtigt werden müssen. Im Vordergrund steht zunächst die Frage, welche Konflikte bei der Vermarktung von TV-Übertragungsrechten von Sportveranstaltungen im Kontext europäischer Wettbewerbspolitik entstehen. Darauf aufbauend wird erörtert, welche Aspekte bei einer einheitlichen Sport- und Wettbewerbspolitik in Europa berücksichtigt werden müssen und abschließend die Alternativen und möglichen Konsequenzen einer europäischen Lösung der Konflikte dargestellt. Die Darstellung der Verankerung des Sports im Europäischen Vertragswerk und den sportpolitischen Aktivitäten der Europäischen Union im zweiten Kapitel dient zunächst dem allgemeinen Verständnis, der für diese Thematik relevanten rechtlichen Grundlagen. Im dritten Kapitel stehen die besonderen Merkmale des [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung am Beispiel oeffentlichen Nahverkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen
    av Carsten Muller
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Fehlzeitenproblematik ist in vielen Unternehmen im Laufe der Jahre zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Das gilt grundsätzlich in jeder Branche und in zunehmendem Maße auch für den Sektor des öffentlichen Dienstes. Am Beispiel des im Umbruch befindlichen Unternehmens des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), der Dortmunder Stadtwerke AG, wird die Fehlzeitenproblematik deutlich. Hier zeigen sich in der Vergangenheit über dem Bundesdurchschnitt liegende Arbeitsunfähigkeitsquoten, die besonders im Bereich der gewerblichen Mitarbeiter und hier wiederum bei Fahrdienstmitarbeitern zum Teil im zweistelligen Prozentbereich liegen. Aufgrund der bevorstehenden bzw. bereits begonnenen Öffnung des Marktes des ÖPNV für den freien Wettbewerb, begründet durch entsprechende EURichtlinien und -Verordnungen, rückt diese Problematik mehr und mehr als ein Feld erheblicher Einsparungsmöglichkeiten ins Bewusstsein. Die Bedeutung für den Wettbewerb vor allem unter Kostengesichtspunkten wird in Kapitel 2 noch einer näheren Betrachtung unterzogen. Aufgrund der enormen Einsparmöglichkeiten im Bereich der Fehlzeiten soll mit der vorliegenden Arbeit ergründet werden, welche beeinflussbaren Fehlzeiten bei den Mitarbeitern vorliegen. Es sollen hier nicht primär die Reduzierungsmöglichkeiten gesundheitlich bedingter Fehlzeiten herausgearbeitet werden, sondern die Gründe für z.B. motivational bedingte Abwesenheiten vom Betrieb. Erst wenn Erkenntnisse darüber vorliegen, welche Faktoren zu diesen Abwesenheiten beitragen, kann versucht werden, durch geeignete Maßnahmen eine Reduzierung derselben herbeizuführen. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in zwei Hauptbestandteile, zum einen in einen Teil auf Basis einer umfassenden literarischen Recherche, zum anderen in einen empirischen Teil. Der empirische Teil beinhaltet zwei verschiedene Fragebögen zur eingangs aufgezeigten Thematik. Ein Fragebogen wurde an insgesamt 906 Fahrdienstmitarbeiter der Dortmunder Stadtwerke AG verteilt, der andere wurde an 23 Personalbereiche weiterer ÖPNV-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen versandt. Inhaltlich werden die Fragebögen in Kapitel 4 eingehend erläutert. Mit den an die Fahrdienstmitarbeiter verteilten Fragebögen sollten vor allem motivational bedingte Bestandteile des Fernbleibens von der Arbeit herausgearbeitet werden. Die Fragebögen, die an die anderen ÖPNV-Unternehmen verschickt wurden, fragten primär Kennzahlen und betriebliche [¿]

  • av Frank Wolf
    853

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ist es in der Belletristik oder in den Dramen der Unterhaltung, etwa die verschmähte oder unglückliche Liebe, so ist es in den realen Lebensverhältnissen meist doch nüchterner, weshalb sich Menschen gegen ihren Körper (durch Destruktivität) bzw. gegen ihr eigenes Leben (durch Suizidalität) wenden. Das Phänomen Destruktivität und Suizid ist ein komplexer Untersuchungsgegenstand. Wie ist das Paradox des Suizids zu erklären? Kann man ihn als eine freie Entscheidung ansehen oder geschieht er aus einer Verkettung unglücklicher Lebensumstände. Das Interesse zur Beantwortung des Phänomens ist im Lauf der Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts größer geworden. In der interdisziplinären Suizidforschung, die sich als eigener Forschungsstrang, namens ?Suizidologie? etabliert hat, läßt sich der Erklärungsgegenstand grob in zwei wissenschaftlichen Interessenrichtungen teilen. Zum einen, stellt sich die Frage für die Soziologie und Philosophie; welche äußeren Einflüsse und Umstände (d.h. Wann, Wo, Wie?) der erlebten Umwelt/Gesellschaft lassen Suizidhandlungen zu, beziehungsweise begünstigen ihn sogar? Zum anderen, gerät das Individuum in den Fokus des Interesses, insbesondere bei den Psychoanalytikern und der Psychopathologie; es wird gefragt aus welchen inneren Antrieben (d.h. Wer der Betroffene ist, Wie er geworden ist, Welche Gründe?) - vor allem psychischer Natur - bildet sich eine suizidale Bedrohung bilden bzw. ausgelöst werden kann, beziehungsweise Möglichkeiten zur nachhaltigen Suizidprophylaxe oder seelsorgerische Hilfsmaßnahmen? Der Suizid ist keine Erscheinung der industriellen Revolution oder des alten oder neuen Jahrtausend, so kann man davon ausgehen, daß seit der Genese der Menschheit Selbsttötung praktisch als eine Möglichkeit zum subjektiv-individuellen Handeln existiert. Einige destruktive Verhaltensweisen sind recht neu, möglicherweise sind sie der Ausdruck ?neuerer? gesellschaftlicher Strömungen - nicht zuletzt im Kontext der Beckschen Risikogesellschaft, der ?Fahrstuhleffekt? der Individualisierung führt zu Opfern, aufgrund ?krankmachenden? Gesellschaftsverhältnisse - in subjektiven Ausdrücken von Drogensucht, Fettsucht, Magersucht oder anderen Autoaggressionen. Wie kommt es zu einem Verhalten das gegen den Selbsterhaltungstrieb arbeitet, also negativ für das Individuum ist, kurz; sich gegen seinen eigenen Körper richten? Welche Grundlagen müssen geschaffen sein - wenn es sich überhaupt festlegen läßt - um [¿]

  • - Erfolgskritische Aspekte bei der Vergabe an einen Generaldienstleister
    av Gerfried Walser
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Lean Management und Reengineering haben in Verbindung mit der Rezession in den vergangenen Jahren zu massiven Umstrukturierungen vor allem bei den Großunternehmen geführt. Dabei stand das Bestreben im Vordergrund, die in Zeiten der Verkaufsmärkte historisch gewachsenen unwirtschaftlichen Unternehmensstrukturen aufzubrechen, fixe Kosten in variable Kosten umzuwandeln sowie Produkt- und Leistungsprogramme, Wertschöpfungs- und Organisationsstrukturen den neuen Marktverhältnissen anzupassen. Obwohl dieser Prozess in der deutschen Industrie bereits zu harten Einschnitten geführt hat, ist er noch keineswegs als abgeschlossen zu betrachten. Vor diesem Hintergrund kommt dem ganzheitlichen Outsourcing des Facility Management eine hohe Bedeutung und Aktualität zu. Outsourcing im Facility Management wird seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich praktiziert, die ganzheitliche Vergabe des Facility Management steckt jedoch in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Neben dem Versuch, eine für den Leser interessante Arbeit zu schreiben, war es ein Anliegen, dem Leser ein Grundlagenwerk zu bieten, welches er in die Praxis umsetzen kann. Es wird klar, dass das Outsourcing des Facility Managements mehr ist als das billige Einkaufen von Diensten, die aus dem eigenen Einflussbereich ausgegliedert und in unveränderter Form einem billigeren, externen Dienstleister übergeben werden. Vielleicht kann der eine oder andere Leser beschriebene Handlungsempfehlungen oder Ansätze daraus übernehmen, dann wäre das Ziel dieser Arbeit erreicht. Die ständig steigende Komplexität der Unternehmensumwelt und der zunehmende Druck durch die Globalisierung zwingen Unternehmen sich anzupassen. Dieses Werk stellt eine Anleitung beziehungsweise eine Basis zur Vergabe des Facility Managements an einen Generaldienstleister dar. Im 1. Kapitel werden die klassischen Outsourcing-Gebiete erörtert. Die aktuellen Überlegungen über die Vergabe an einen Generaldienstleister gehen jedoch weit über diese klassischen Outsourcing-Gebiete hinaus. In den folgenden Kapiteln wird die Überleitung zum Thema des Facility Managements hergestellt. Dieses Werk intendiert einen Überblick über die derzeitige Marktsituation für FM-Generaldienstleister in Deutschland. Die Thematik der Vergabe des Facility Managements an einen Generaldienstleister wird im Hauptteil dieses Werks bearbeitet. Die Vergabe an einen Generaldienstleister gewinnt in Zukunft immer mehr an Bedeutung, da sich alle [¿]

  • - Verkehrsinfrastruktur aus institutionenoekonomischer Perspektive
    av Thilo Grosser
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Auf Deutschlands Straßen bewegt sich immer öfter nichts mehr. Während die Mobilitätswünsche von Bevölkerung und Wirtschaft immer weiter steigen, gehen die öffentlichen Straßeninvestitionen zurück. Die Folge der unterlassenen Investitionen sind chronische und immer längere Staus sowie abnehmende Straßenqualität. Diese seit drei Jahrzehnten sichtbaren Trends lassen angesichts der weiteren Verkehrszunahme im Zuge der EU-Erweiterung das von Verkehrsexperten prognostizierte fatalistische Szenario eines ?Verkehrsinfarkts? innerhalb des nächsten Jahrzehnts als wahrscheinlich erscheinen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein institutionelles Arrangement zu entwerfen, durch das Straßenangebot und -nachfrage in Deutschland zu einem Ausgleich gebracht werden können. Hierzu ist die nutzerfinanzierte Straßenbereitstellung durch private Konsortien von Bauunternehmen, Banken und anderen an langfristigen Anlagemöglichkeiten interessierten Investoren ein viel diskutiertes - und in anderen Ländern längst praktiziertes - Instrument der Verkehrspolitik. Doch lohnt der genaue Blick auf die bisherigen internationalen und deutschen Erfahrungen mit Privatstraßen und Mautpflichten ? er fällt ernüchternd aus (siehe Anhang). Während die Mängel deutscher Betreibermodelle zur Zurückhaltung der Investoren geführt haben, zeigen sich in anderen Ländern andere abschreckende Fehlentwicklungen: Leere Maut-Autobahnen - verstopfte Parallelstraßen, Wiederverstaatlichung, Regulierungsversagen, politische Preissetzung, Vertragsschwierigkeiten sowie Unter- und Fehlinvestitionen. Zur Erklärung dieser Privatisierungsmängel eignen sich hervorragend die Instrumente der Neuen Institutionenökonomik ? sie bilden den theoretischen Kern bei der Analyse der Fehlanreize im staatlichen wie im privaten Straßenmonopol. Bei den zwangsläufig äußerst kapitalintensiven und langfristigen Investitionen des Straßenbaus spielen Risiken durch mögliche opportunistische Verhaltensweisen aller Beteiligten (Investor, Nutzer, Regulierer, Politik) eine bedeutende Rolle. Hinzu kommen vertrags-, wettbewerbs-, regulierungs- und spieltheoretische Aspekte. Nur wenn diese Anreizprobleme in aller Konsequenz berücksichtigt werden, wird eine nutzerfinanzierte Privatisierung ihre klaren theoretischen Vorteile gegenüber der staatlichen Bereitstellung ausspielen können. Hinter der Forderung nach Straßenbenutzungsgebühren stehen häufig umweltpolitische Motive. Solche Ziele werden hier - obwohl sie teilweise [¿]

  • av Violetta Wiedemann
    992,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es einen virtuellen Marktplatz für den Textilzulieferer der Automobilindustrie darzustellen, in dem er als Kunde sowie als Lieferant auftritt und agiert. Dieser Internet-basierende B2B-Marktplatz wird in Anlehnung an das sich im Aufbau befindenden Geschäftsmodell ?ENX? vorgestellt. Es handelt sich hierbei um das Branchen-Netz der europäischen Automobilindustrie. Gang der Untersuchung: Einleitend wird die heute entscheidende Rolle des Internets bei Gestaltung und Abwicklung von Geschäftsprozessen hervorgehoben. Es werden die Grundbegriffe des elektronischen Informationsaustausches in Bezug auf die Anwendung eines virtuellen Marktplatzes erläutert. Nach der Einleitung werden in Kapitel 2 die Entwicklungen der Automobilindustrie im Informationszeitalter in Zusammenhang mit dem Geschäftsmodell ENX beschrieben. Kapitel 3 zeigt die Verknüpfungen der Automobilzulieferkette im Bereich der textilen Innenausstattung und die Digitalisierung des Wertschöpfungsspektrum auf. Kapitel 4 erläutert die Transaktionsmöglichkeiten innerhalb des ENX Marktplatzes für das automobile Textil-Interior anhand von Workflows. Kapitel 5 gibt einen Ausblick auf die Entwicklungstendenzen und Nutzung der neuen Kommunikationstechnologien und ?standards in Zusammenhang mit dem sich aus Kapitel 4 ergebenen virtuellen Marktplatz. Im Anhang werden die in Kapitel 4 erarbeiteten Workflows in Form von Flussdiagrammen katalogisiert vorgestellt. Die Konzeption des virtuellen Marktpatzes, innerhalb dieser Arbeit, basiert auf modernen Theorien und wurde für den praxisbezogenen Einsatz ausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 1.1Einführung in die Thematik10 1.1.1E-Commerce / E-Business10 1.1.2B2B11 1.2Anwendungsbezug: Virtuelle Marktplätze12 1.3Zielsetzung und Aufbau dieser Arbeit14 2.Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer im Internet15 2.1Portrait ENX21 2.1.1Ausgangslage und Zielsetzung22 2.1.2Merkmale und Vorteile25 3.Digitale Wertschöpfungdes automobilen Textil-Interiors29 3.1Wertschöpfung29 3.1.1Wertschöpfungskette31 3.1.2Wertschöpfungspartnerschaft32 3.2Wertschöpfung des automobilen Textil-Interiors33 3.3Digitale Wertschöpfung36 3.3.1DigitalesWertschöpfungspektrum ENX39 3.3.1.1Digital Procurement40 3.3.1.2Digital SalesChannel41 3.3.1.3Digital SupplyChain42 3.3.1.4Digital Engineering43 4.Virtueller Marktplatz für das [¿]

  • - 2000: Das Beispiel des mittelstandischen Familienunternehmens Gerd Schirra GmbH
    av Verena Schirra
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, den Prozess der Einführung und Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems in einem mittelständischen Familienunternehmen zu schildern. Basis der Ausführungen ist ein prozessorientierter Ansatz, der mit der Revision der ISO 9000 ff. im Jahr 2000 zum Zertifizierungsstandard wurde. Zu Beginn soll dem Leser ein fundiertes theoretisches Wissen vermittelt werden, damit die Inhalte und Forderungen der Norm besser nachvollzogen und leichter umgesetzt werden können. Im Anschluss ist es notwendig, die Besonderheiten des betrachteten mittelständischen Familienunternehmens der Kfz-Branche zu erläutern, bevor auf die Implementierungsphase eingegangen werden kann. Ziel ist hier im Speziellen, unter Beachtung firmenspezifischer Gegebenheiten, das QMS erfolgreich einzuführen, d.h. jeden Mitarbeiter zu involvieren (motivieren) und die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass das System gelebt werden kann. Angestrebt wird dabei, im Zuge einer erfolgreichen Implementierung, das QMS zu zertifizieren, um die erreichte Qualitätsstufe auch nach außen (z.B. mittels einer Urkunde) kommunizieren zu können. Probleme und schwierige Sachverhalte, die besonders KMU bei dem Versuch der Umsetzung der Normforderungen begegnen, sollen genannt und Lösungsmöglichkeiten geboten werden. Anhand von Pro- und Kontra-Argumenten können die bis dahin gewonnen Erkenntnisse über die ISO 9000 ff. gefestigt werden. Die Einführung eines QMS bietet sich als gute Einstiegsmöglichkeit in eine (mittelständische) Firma an, da die wesentlichen Unternehmensprozesse analysiert, dokumentiert und somit verinnerlicht werden müssen. Nach dem Studium dieser Arbeit sollte es gelungen sein, dem Leser einen ausführlichen Einblick in die Materie Qualitätsmanagement gegeben, und dem Unternehmer die Angst, ebenfalls diesen Weg einzuschlagen, genommen zu haben. Gang der Untersuchung: Als Einführung in das Thema werden im ersten Kapitel die Problemstellung und das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit erläutert und eine Beziehung zum Thema und zum betrachteten Unternehmen hergestellt. Die Klärung der wichtigsten Begriffe des Themas sowie eine Einführung in die Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff., deren Elemente, der Aufbau einer Qualitätsmanagement-Dokumentation und eines QM-Systems werden im zweiten Kapitel anhand theoretischer Grundlagen vorgenommen. Dabei wird zunächst dargestellt, wie sich der Qualitätsbegriff und seine weiterführenden [¿]

  • av Achim Lauer
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Geodaten, bei welchen es sich um räumliche Daten handelt, liegen heutzutage in einer Vielzahl von digitalen Vektorformaten vor. Diese können von verschiedenen GI-Systemen gelesen werden. Somit besteht die Möglichkeit, die Daten zu visualisieren, zu analysieren oder auch zu verändern. Die räumlichen Daten werden als einzelnes File auf dem Sekundärspeicher (Festplatte) gespeichert. Mittlerweile hat sich allerdings als nicht zu übersehende Alternative die Speicherung der räumlichen Daten in Datenbanken kommerzieller Anbieter entwickelt. Vorhandene GI-Systeme können nun direkt an die Datenbanken angebunden werden, um räumliche Daten zu lesen und zu schreiben. Wünschenswert wäre es nun, dass GI-Systeme von verschiedenen Anbietern auf ein und denselben räumlichen Datenbestand in der Datenbank zugreifen könnten und diesen gemeinsam visualisieren, analysieren und verändern können. Dieses gemeinsame Bearbeiten der räumlichen Daten steht in direktem Zusammenhang mit dem Begriff der Interoperabilität. Hierzu eine Definition des Begriffes: ?Interoperabilität bezeichnet die Möglichkeit, verschiedenartige Daten in einem einzelnen Arbeitsablauf zu integrieren. Dies setzt voraus, dass Syntax und Semantik der Daten dem Anwender in einheitlicher Form zur Verfügung gestellt werden. Interoperabilität erlaubt den transparenten Zugang zu mehreren raumbezogenen Daten- und Verarbeitungsressourcen innerhalb eines einzigen Arbeitsablaufes, ohne sie in einen Datenbestand zu überführen.?. Wäre eine Interoperabilität zwischen vorhandenen GI-Systemen und Datenbanksystemen möglich, so ergeben sich erhebliche Einsparungspotenziale, da räumliche Daten nicht doppelt erfasst werden müssen und auch ein wesentlich beschleunigter Workflow in vielen Bereichen des Handels, der Industrie und der öffentlichen Hand möglich wäre, da räumliche Daten zentral und ohne Informationsverluste bearbeitbar sind. Darüber hinaus kommt es zu einer erheblichen Beschleunigung des Wachstums des Geodatenmarktes. Eine Untersuchung der Ansätze und die Bewertung zur Interoperabilität von Geodaten in räumlichen Datenbanken soll in dieser Diplomarbeit erfolgen. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 werden dazu bereits bestehende Ansätze zur Speicherung räumlicher Daten in Datenbanken erläutert und verglichen. Ein Vergleich findet auch mit der bestehenden Speicherung als File auf Sekundärspeichern statt. Daran anschließend werden die durch die Speicherung in Datenbanken möglichen [¿]

  • - Entwicklung eines Geschaftsprozessklassifizierungsschemas und Analyse der Einsatzpotenzialeexistierender Modellierungsmethoden
    av Michael Gillen
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Basis der Arbeit bildet eine Definition der Begriffe Ubiquitous Computing und Pervasive Computing. Darauf aufbauend werden Geschichte, Technologien und Produkte sowie Zukunftstrends näher erläutert. Daran schließt sich eine Erläuterung der Entwicklung bei den ersten Visionen beginnend bis zu den heutigen Ansätzen pervasiver Geräte an. In einem ausführlichen Kapitel über die eingesetzte Technologie werden Basistechnologien und eine Auswahl verschiedener Ausprägungen dieser Technologien vorgestellt. Besondere Beobachtung sollen mobile Übertragungstechnologien erhalten, da sich die Mobilfunktechnologie momentan rasant weiterentwickelt und eine Vielzahl an unterschiedlichen technischen Standards hervorbringt. Im Anschluss daran, werden grundlegende Eigenschaften ubiquitärer Produkte, so genannter Connected Smart Appliances untersucht. Im nächsten Kapitel sollen Geschäftsprozesse definiert und nach den Einsatzpotenzialen ubiquitärer Technologien klassifiziert werden. Hier werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie ubiquitäre Technologien in diesem Geschäftsprozessklassifizierungsschema Unternehmensprozesse positiv beeinflussen können. Schließlich werden in einem weiteren Schritt die existierenden Modellierungsmethoden für Prozesse und Daten an den Beispielen EPK und UML kritisch analysiert, um Verbesserungsvorschläge zur Modellierung ubiquitärer Unternehmensprozesse heraus zu arbeiten. Als Folge aus diesen Überlegungen wird das Modell der objektorientierten Ereignisgesteuerten Prozesskette vorgestellt. Um die vorangehenden Überlegungen praktisch zu untermauern, wird ein Forschungsprojekt des Fraunhofer Institutes als Beispiel hinzugezogen, um die Einsatzpotenziale ubiquitärer Technologien in diesem Geschäftsprozess aufzuzeigen. Dazu wird ein Teilprozess mit Hilfe des entwickelten Schemas klassifiziert. Danach wird der Prozess als objektorientierte EPK abgebildet und jedem Informationsobjekt konkrete Verbesserungspotenziale durch Ubiquitous Computing zugeordnet. In einer abschließenden Zusammenfassung sollen auch kritische Aspekte bei der Entwicklung ubiquitärer Systeme angesprochen werden, um daraus weitere Entwicklungsnotwendigkeiten abzuleiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.AbkürzungsverzeichnisIII III.TabellenverzeichnisVII IV.AbbildungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Motivation1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Ubiquitous [¿]

  • - Eine Philosophie der Motivationstrainer in der vergleichenden Gegenuberstellung zu den psychotherapeutischen Ansatzen von Carl R. Rogers und Frederick S. Perls und ein Rekurs auf den schulischen Kontext
    av Katrin Strauss
    1 218,-

    Inhaltsangabe:?Wie misst du den Erfolg? Er bedeutet, häufig und viel zu lachen; die Achtung von intelligenten Menschen zu gewinnen; die Wertschätzung ehrlicher Kritiker zu gewinnen und den Betrug falscher Freunde aushalten zu können; Schönheit schätzen zu können; das Beste in anderen sehen und finden zu können; die Welt ein wenig besser zurückzulassen, sei dies nun durch ein gesundes Kind, ein blühendes Gartenbeet, eine soziale Tat oder eine gut gemachte Arbeit; zu wissen, dass es einem anderen Menschen freier und leichter ums Herz war, weil du gelebt hast ? das heißt: Erfolg gehabt zu haben? (Pastor Charles Swindoll). Was ist Erfolg? Wer beurteilt den Erfolg? Was bringt Erfolg? Überlegungen und Anregungen, die eng mit der Thematik ?Motivation? zusammenhängen, denn wozu sollte ein Mensch motiviert sein, wenn er nicht in gewisser Weise Erfolg anstrebt? Dabei lässt sich nicht klar definieren, was eigentlich unter Erfolg verstanden werden kann. Erfolg kann sich in einem wunderschönen Haus, einem schnellen Auto oder sonstigen Prestigeobjekten äußern. Eine berufliche Spitzenkarriere hingelegt zu haben, Träger eines gesellschaftlich anerkannten politischen oder sozialen (Ehren-)Amtes zu sein oder in der Rolle als ?Hausfrau und Mutter? aufzugehen, kann ebenso Erfolg bedeuten. Erfolgreich mag besonders gelten, wer von anderen Menschen bewundert und bestätigt wird. Wer anderen zur Bereicherung wird: ?Wenn auch nur einem einzigen Menschen durch meine Tätigkeit, mein Wirken [...] ein Nutzen gegeben wird, bin ich erfolgreich!? Letztendlich entscheidet über den Erfolg jedoch der einzelne Mensch für sich persönlich, geprägt durch seine Selbstachtung und Ethik. ?[...] vor dem Spiegel geradestehen können und seinen Erfolg nach eigenen Wertmaßstäben bemessen, das schafft die Chance auf ein erfülltes Leben.? Was der eine Mensch als erfolgreich betrachtet, mag den anderen vielleicht frappieren ? Ansichtssache, je nach den individuellen Wertmaßstäben. Es zählt die Beurteilung des Lebens: erfüllt oder unerfüllt? Oft lässt sich der Mensch dabei täuschen. Von der Gesellschaft, die sich anmaßt festzulegen, wann ein Mensch das Prädikat ?erfolgreich? verdient hat, von den Mitmenschen, die Sympathie und Antipathie nach dem individuellen Erfolg oder Misserfolg verteilen, von sich selbst, wenn sich die Selbstakzeptanz und ?liebe am erfolgreichen oder erfolglosen Leben ausrichtet. Die Ethik der Selbsttäuschung gerät in das Dilemma, in eine ?Ethik der [¿]

  • - Prominente in der Werbung
    av Marc Fischer
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Verona Feldbusch ?blubbt?, Boris Becker ist ?drin? und Thomas Gottschalk nascht Gummibärchen. Immer öfter begegnen einem bekannte Gesichter in Werbespots, Printanzeigen oder auf Plakaten. Manchmal wirbt ein Prominenter sogar für mehrere Marken. Werbung mit Prominenten hat am Gesamtvolumen der Werbewirtschaft einen Anteil von ca. zehn Prozent und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dem Beispiel der USA folgend, in denen fast ein Viertel aller Werbespots mit Prominenten wirbt, setzt auch die deutsche Industrie in verstärktem Maße auf Prominente in der Markenkommunikation. Prognosen gehen für 2003 für Deutschland von einem Werbeumsatz von 22,5 Milliarden Euro aus. Müsste man alle Werbespots hintereinander anschauen, wäre man mehr als 75 Jahre damit beschäftigt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen ?Markenkommunikation mit Testimonials ? Prominente in der Werbung?. Sie ist in drei Abschnitte unterteilt, auf die eine Zusammenfassung und ein Fazit folgen. Im ersten Teil ?Markenkommunikation? wird erklärt, was eine Marke ist, was sie ausmacht und was man sich unter Markenkommunikation vorzustellen hat. Der zweite Abschnitt geht näher auf die Werbung an sich ein, sucht dabei nach einer Definition und wird die Basis für den letzten großen Abschnitt ?Prominente in der Werbung? legen. Der letzte Teil gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der Prominentenwerbung, wird erklären, was jemanden prominent macht und warum Celebrities, wie prominente Testimonials auch genannt werden, so gern eingesetzt werden. Anhand eines Praxisbeispiels wird die Auswahl eines geeigneten Testimonials verdeutlicht, um abschließend die eigentliche Effektivität und die Gefahren der Prominentenwerbung darzulegen. Um das Feld der Prominenten ein wenig einzuschränken, werden überwiegend Beispiele mit nationalen Testimonials herangezogen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV EINLEITUNG1 1.MARKENKOMMUNIKATION2 1.1MARKE2 1.1.1Historie der Marke3 1.1.2Definition Marke4 1.2MARKENPERSÖNLICHKEIT UND MARKENIMAGE7 1.3MARKENWERT11 1.4MARKENSTRATEGIE13 1.4.1Einzelmarkenstrategie14 1.4.2Mehrmarkenstrategie16 1.4.3Markenfamilienstrategie18 1.4.4Dachmarkenstrategie19 1.4.5Markentransferstrategie21 1.5MARKENKOMMUNIKATION23 1.5.1Kommunikationsbegriff23 1.5.2Kommunikationsprozess23 1.5.3Massenkommunikation28 1.5.4Die Marke im [¿]

  • - Implikationen fur das vertikale Marketing
    av Anne Scholl
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Es ist das Ziel der Arbeit herauszustellen, ob das bisherige traditionelle Vertriebssystem ausreicht, den strukturellen Veränderungen in der Automobilwirtschaft gerecht zu werden, oder ob differenzierte Mehrkanalsysteme dazu besser geeignet sind. Dazu sollen Gestaltungsoptionen differenzierter Mehrkanalsysteme aufgezeigt und anschließend deren Eignung für den Automobilvertrieb herausgearbeitet werden. Abschließend soll gezeigt werden, welche Auswirkungen Mehrkanalsysteme auf das vertikale Marketing haben. Zur angemessenen Darstellung des Strukturwandels soll nach einer Einordnung des Distributionsmanagements in das Marketingmanagement zunächst auf die gegenwärtige Situation im Automobilvertrieb eingegangen werden. Danach sollen die Charakteristika des Distributionsgutes Auto herausgearbeitet werden. Anschließend wird anhand des Strukturwandels die Notwendigkeit eines Mehrkanalsystems im Automobilvertrieb aufgezeigt. In der Herleitung eines Kriterienkatalogs werden alternative Distributionsoptionen vorgestellt und bewertet. Abschließend soll eine Empfehlung für ein geeignetes Mehrkanalsystem für den Automobilvertrieb gegeben werden. Im dritten Kapitel werden Auswirkungen für Hersteller und Handel, die sich aus einem Mehrkanalsystem und dem Strukturwandel ergeben, herausgearbeitet. Dabei soll insbesondere auf Auswirkungen durch Beibehaltung des Status Quo, durch die Entstehung von Multi-Franchise-Konzepten, Direktvertriebsoptionen des Herstellers sowie eines möglichen Universalvertriebs eingegangen werden. Zusätzlich werden Implikationen, die sich durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben, sowie Implikationen durch das Auftreten neuer Wettbewerber herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Mehrkanalsysteme im Automobilvertrieb als Herausforderung an das vertikale Marketing1 1.1Automobilindustrie im Wandel4 1.2Mehrkanalsysteme und vertikales Marketing5 1.3Ziel und Gang der Untersuchung7 2.Mehrkanalsysteme als Distributionsoption im Automobilvertrieb9 2.1Distributionsmanagement im Rahmen des Marketingmanagements9 2.2Automobildistribution11 2.2.1Status Quo im deutschen Automobilvertrieb11 2.2.2Besonderheiten des Distributionsgutes Automobil14 2.2.3Strukturwandel in der Automobildistribution15 2.3Herausbildung von Mehrkanalsystemen für den Automobilvertrieb26 2.4Herleitung eines Kriterienkatalogs zur Entscheidungsunterstützung in der [¿]

  • av Holger Reinke
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In der Zeit des monopolistischen Strommarktes gestaltete sich die Beziehung zwischen Energieversorger und Endkunde sehr einfach. Zur Regelung aller notwendigen Rechte und Pflichten war ein Vertrag geschlossen zwischen beiden Parteien vollkommen ausreichend. Eine Segmentierung der Kunden durch den Energieversorger zu dieser Zeit fand praktisch ohne Berücksichtigung der Interessen des Kunden statt. Alle Bereiche eines Energieversorgers arbeiteten mit denselben Einteilungen der Kunden in Kundengruppen. Diese Einteilung basierte weitgehend auf den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Regelungen. Die Liberalisierung des Strommarktes fordert laut europäischer Binnenmarktrichtlinie Elektrizität das Unbundling der Energieversorgungsunternehmen. Dies bedeutet eine mindestens kostenrechnerische Trennung in die Bereiche Erzeugung, Übertragung und Verteilung. Diese Trennung spiegelt sich auch in den notwendigen Verträgen nieder, die für jeden Kunden abgeschlossen werden müssen. Allein der Endkunde muss formal 3 Verträge abschließen, um die Belieferung mit Strom sicherzustellen. Jeder der eigenständigen Bereiche eines Energieversorgers nimmt eine Segmentierung der Kunden in nach seinen Fragestellungen primäre Kriterien vor. Die beiden wesentlich mit Endkunden befassten Marktpartner sind der Netzbetreiber, auf der Seite des Netzanschlusses des Kunden und der Lieferant, auf der Seite des Stromlieferanten für den Kunden. Der Netzbetreiber unterliegt trotz Liberalisierung dem Schutz des Gebietsmonopols und richtet seine Kundensegmentierung aus diesem Grund nicht nach den spezifischen Bedürfnissen des Kunden aus, sondern nach den für ihn relevanten gesetzlichen Regelungen. Der Stromlieferant hingegen steht im freien Wettbewerb mit anderen Marktpartnern. Daher muss er zum Zwecke einer optimalen Kundenbetreuung die Bedürfnisse des Kunden als primäres Kriterium seiner Kategorisierung heranziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Kriterien des Netzbetreibers und des Stromlieferanten entstehen auf beiden Seiten Kundensegmente, die nicht miteinander harmonieren. Das primäre Kriterium für den Netzbetreiber ist die Aufteilung in die in der Verbändevereinbarung definierte Kundengruppen der Fahrplankunden sowie der Standardlastprofil Kunden (SLP-Kunden). Betrachtet man die in Deutschland für die Liberalisierung vorgesehene Zählertechnik, so richtet sich diese vollkommen nach den für die Verbrauchsermittlung zuständigen Netzbetreibern [¿]

  • av Frank Grossberger
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Diplomarbeit ?Zufriedenheit und Erfolgskontrolle des Projektes ?Kulturland Baden-Württemberg?? soll bei den aktuellen Projektpartnern im Rahmen einer Befragung die Akzeptanz über dieses, bis dato bundesweit einmalige Pilotprojekt überprüft und einer kritischen Zwischenbilanz unterzogen werden. Hintergrund dieser Untersuchung ist, dass sich ab dem Jahr 2002 das Projekt ohne staatliche Zuschüsse selbst finanzieren muss und es damit in verstärktem Maß auf die finanziellen Beiträge der Projektpartner sowie der Marketingpartner (Sponsoren) angewiesen ist. Die Arbeit wurde von der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg mit Firmensitz in Stuttgart in Auftrag gegeben. Beginnend mit einem allgemeinen Teil wird durch die definitorischen Grundlagen in die Thematik Kulturtourismus eingeführt. Der Leser erhält hier einen Einblick in die wichtigsten Erscheinungsformen des Kulturtourismus, wie z.B. den Städtetourismus oder den Event-Tourismus. Es wird aber auch auf die kulturtouristischen Sparten Sprach- und Studienreisen näher eingegangen. Daran anschließend soll die wirtschaftliche Bedeutung des Kulturtourismus herausgearbeitet werden. Die Sparte Tourismus gehört heute zu den wichtigsten Weltwirtschaftszweigen, dem national und international auch in Zukunft noch große Wachstumschancen zugetraut werden. Die Erscheinungsform Kulturtourismus stellt dabei insbesondere für den deutschen Reisemarkt ein Segment dar, dass sich bei Gästen aus dem In- und Ausland einer stetig steigenden Beliebtheit erfreut. Dieser Markt wird zunächst aus Sicht der Nachfrager, also den Kulturtouristen und Kulturinteressierten sowie daran anschließend aus Sicht der Anbieter, den kulturtouristischen Destinationen, für die er heute einen wichtigen, weichen Standortfaktor darstellt, näher betrachtet. Im Rahmen des Kapitels ?Trends und aktuelle Entwicklungen im Tourismus? erfolgt die Darstellung der wichtigsten Megatrends der Gegenwart und Zukunft sowie möglicher Gesamt-Szenarien. Aus aktuellem Anlass wird in diesem Zusammenhang auch kurz auf die Terroranschläge vom 11.09.2001 in New York und die Folgen für den Deutschland-Tourismus eingegangen. Der spezielle Teil der Arbeit beginnt zunächst mit einer umfassenden Vorstellung des Projektes ?Kulturland Baden-Württemberg? anhand der wesentlichsten Daten und Fakten. Der Leser erhält in diesem Kapital detaillierte Informationen über die Voraussetzungen, die für die Entstehung des Projektes [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel europaischer Reglementierungen des Marktes fur Kraftfahrzeuge
    av Heiko Beckelmann
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In allen Bereichen unserer Wirtschaft geben rechtliche Regelungen den Rahmen für die Geschäftstätigkeit vor. Diese Arbeit behandelt die wichtigsten wettbewerbsrechtlichen Regelungen und ihre Auswirkungen auf den internationalen Vertrieb. Im Besonderen wird das europäische Wettbewerbsrecht in seinen Auswirkungen auf den Automobilvertrieb betrachtet. Hierzu wird das selektive Vertriebssystem der Automobilindustrie ausführlich dargestellt. Schwerpunktmäßig wird erörtert, inwieweit rechtliche Regelungen bestimmte Vertriebsformen und Vertriebssysteme im Automobilsektor begünstigen. Außerdem wird erklärt, welche Gestaltungsformen des Automobilvertriebs wettbewerbsrechtlich erlaubt, und welche verboten sind. Von wachsender Bedeutung ist in diesem Zusammenhang der Mehrmarkenvertrieb (Multi-Franchise-Vertrieb), der einen Schwerpunkt dieser Arbeit darstellt. Die wirtschaftlichen Vorteile und Nachteile des Mehrmarkenvertriebs werden ausführlich aus der Perspektive der Hersteller und aus der Perspektive der Händler dargelegt. Auf dem Wettbewerbsrecht aufbauend werden die zentralen Regelungen der Gruppenfreistellungsverordnung 1475/95 und ihrer Nachfolger- GVO (gültig für den Automobilsektor seit Oktober 2002) erläutert. Darüber hinaus geht es um die Frage, wie die Regelungen und ihre Auswirkungen aus Sicht einzelner Beteiligtengruppen (Automobilhersteller, Händler, freie Werkstätten und Verbraucher) und aus der Perspektive der Europäischen Kommission beurteilt werden. Die Parallelimporte zwischen den verschiedenen Ländern der EU sind ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit. Im Einzelnen werden Direktimporte, graue Importe, vermittelte Importe und Querlieferungen behandelt. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Preisdifferenzen zwischen den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII 1.Bedeutung und Auswirkungen rechtlicherRahmenbedingungen4 1.1Einführung in die Problemstellung und Ziel der Arbeit4 1.2Problemstellung4 1.3Aufbau und Argumentationsfolge5 2.Wettbewerbsrechtliche Bestimmungen des EWG-Vertrages7 2.1Das Kartellverbot des Art. 85, Abs.1. EWG-Vertrag7 2.2Die Freistellung wettbewerbsbeschränkenderVereinbarungen vom Kartellverbot gemäß Art. 85, Abs.3EWG-Vertrag11 2.3Ausgewählte wettbewerbsbeschränkendeVereinbarungen im selektiven Automobilvertrieb13 2.3.1Der selektive Automobilvertrieb13 2.3.2Wettbewerbsbeschränkende [¿]

  • av Karsten Hoermann
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten zehn Jahren ist die Menge der weltweit gesammelten und gespeicherten Daten immens angestiegen. Diese Daten können nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn die Nutzenden wissen, wo und wie sie die Daten finden, was die Daten beinhalten und wie die Daten verwendet werden können. Im Verlauf der industriellen Auftragsabwicklung ist es z.B. notwendig, existierende Materialstammdaten schnellstmöglich wiederzufinden. Die Einordnung der Materialstammdaten in das Fachgebiet der Produktionsplanung und ?steuerung verdeutlicht die Problematik. Dieser Zustand macht eine Datenauswertung mit traditionellen Mitteln unmöglich. Daher ist der Wunsch nach Verfahren entstanden, die automatisch interessante Muster aus großen Datenbeständen filtern. Aus dieser Zielsetzung ist das Forschungsgebiet des Knowledge Discovery in Databases (KDD) Anfang der 90er Jahre entstanden. Mit Hilfe eigener Methoden werden Abhängigkeiten und Regelmäßigkeiten zwischen Datenbankeinträgen und Dokumenten gefunden. Anschließend wird das gefundene Wissen in einer für den Menschen verständlichen Form präsentiert. In diesem Zusammenhang stellt ein von der SAP AG neu entwickeltes Tool eine Lösungsmöglichkeit für das Materialstammdatenmanagement dar. Dazu wird in der vorliegenden Arbeit das Thema KDD unter ausgewählten Aspekten analysiert. Das neuartige Tool soll in den KDD Prozeß integriert werden. Anschließend werden die einzelnen Schritte des KDD Prozeß für die Materialstammdaten diskutiert. Insgesamt wird ein Verfahren zur Wiederverwendung von Materialstammdaten mit Hilfe eines neuartigen Tool unter Verwendung von Methoden des KDD entworfen. Einleitung: Data Mining und Knowledge Discovery in Datenbanken (KDD) erhalten zunehmende Beachtung in der Forschung, in der Industrie und in den Medien. In den letzten Jahren wurden die Fähigkeiten, immense Mengen an Daten zu produzieren und zu sammeln enorm verstärkt. Die Anzahl und die Größe der genutzten Datenbanken im Handel, in der öffentlichen Verwaltung, in der Wissenschaft, in der Produktion und anderen Bereichen wächst stetig. Die gleiche Entwicklung ist für den Bereich der EDV-Anwendungen zu beobachten. Mit der zunehmenden Vernetzung der Unternehmen steigt im industriellen Bereich demnach die Anzahl der internen und externen Datenquellen. Diese Informationsflut hat zur Folge, daß in den Unternehmen ein großer Teil der Arbeitszeit mit der Erstellung, Änderung, Ablage und Weiterleitung von Informationen [¿]

  • - An ausgewahlten Beispielen des Rhein-Neckar-Kreises
    av Marie-Therese Von Uthmann
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufmerksamkeit erregte eine Nachricht vom Januar 2002, dass der jüngste Sohn des britischen Thronfolgers Prinz Charles betrunken und unter Einfluss von Haschisch vor einem Pub beobachtet wurde. Dabei scheint ein solcher Zustand bei Jugendlichen im Alter von Prinz Harry nicht ungewöhnlich zu sein. Laut einer aktuellen Statistik der BZgA rauchen auch in Deutschland 38% der 12-25jährigen ständig. Jeder dritte trinkt mindestens drei mal in der Woche Alkohol und illegale Drogen werden von mindestens 5% regelmäßig konsumiert. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen (vgl. BZgA 2001(b), 9ff). Der englische Prinz ist demnach als Stellvertreter der Jugendlichen unserer Gesellschaft zu sehen, auf die sich das Interesse der Öffentlichkeit richten muss, denn das Phänomen Sucht ist ein fester Bestandteil unseres Alltags. Da die Abhängigkeit eines Menschen Auswirkungen auf sein gesamtes Umfeld hat, ist die Notwendigkeit des Handelns in allen mittelbar und unmittelbar betroffenen Bereichen gegeben. Mein persönliches Interesse für diese Thematik entwickelte sich, nachdem ich im eigenen engsten Umfeld eine Suchtentstehung miterlebt habe und die erheblichen Auswirkungen auf den Betroffenen selbst und die nahestehenden Personen beobachten konnte. Wie kann es nun zu einer Abhängigkeit bei Jugendlichen kommen? Es drängt sich die Frage auf, was man gegen eine solche Entwicklung tun kann. Sucht wird oft mit einer Krankheit gleichgesetzt, die eine tiefer liegende Störung ausdrückt. Betrachtet man einzelne Suchtgeschichten, so wird immer wieder deutlich, dass der Betroffene Probleme nicht selbständig bewältigen kann. Diesem Menschen fehlen Kompetenzen, die ihn stark genug machen, einer Abhängigkeit entgegen zu treten. Genau hier setzt die Aufgabe der Prävention an. Es gilt, Jugendliche dabei zu unterstützen, zu eigenverantwortlichen, selbstbewussten und lebensbejahenden Menschen heranzuwachsen. Diese Unterstützung muss gerade auch vom näheren Umfeld der Jugendlichen ausgehen. Der Familie kommt eine große Bedeutung zu, vor allem in den ersten Lebensjahren. Später muss aber auch die Schule sich ihrer Verantwortung stellen und positiv auf die Entwicklung der Schüler einwirken. Im Vorfeld einer Sucht muss danach gefragt werden, was einen Menschen stark macht und wie eine Abhängigkeit verhindert werden kann. Dabei ist es wichtig, dass die vorbeugenden Maßnahmen als Gemeinschaftsaufgabe gesehen werden. Eine Abhängigkeit hat immer [¿]

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