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  • - Darstellung und betriebswirtschaftliche Wurdigung
    av Jens Bunte
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zeiten in denen ein Unternehmen gegründet wurde, und sich über einen langen Zeitraum seinen zu Gründungszeiten gesetzten Zielen widmete und im Erfolgsfall aus eigener Kraft wuchs, sind vorbei. Die gestiegene Anzahl von Unternehmensakquisitionen belegt, dass der Unternehmenskauf einen festen Bestandteil der strategischen Handlungsalternativen zur Erreichung der Unternehmensziele darstellt. Auch wenn die international schwache Konjunktur und die niedrigen Börsenkurse zu einem Volumenrückgang im Bereich der Mergers & Acquisitions (M&A) im Jahr 2001/2002 führten, weist das Thema Unternehmenserwerb eine hohe Aktualität und praktische Relevanz auf. In Deutschland wird insbesondere bei einer wieder anziehenden Konjunktur ein nachhaltiges Potenzial für M&A-Transaktionen im Mittelstand gesehen. Ein bedeutsames Teilgebiet des Unternehmenserwerbs ist dessen steuerliche Behandlung. Jede Form der steuerlichen Planung oder Gestaltung erfolgt jedoch nicht um ihrer selbst willen, sondern sie ist Teil einer übergeordneten Planung. Mit anderen Worten: Die Motive für den Kauf eines Unternehmens sind primär von strategischen Erwägungen geprägt und die steuerliche Betrachtung ist eher von sekundärer Natur. Vielfach ist ein Unternehmenskauf jedoch nur dann zu verwirklichen, wenn die Gesamtkonzeption auch in steuerlicher Hinsicht optimal gestaltet ist. Die steuerliche Gestaltung des Unternehmenserwerbs ist grundsätzlich Bestandteil einer Tax Due Diligence. Diese wiederum ist neben anderen Arten der Due Diligence, die alle der Prüfung dienen, ob das Zielunternehmen den Vorstellungen des Erwerbers entspricht, Teil eines Grundmusters, wie bei einem Kauf von Unternehmen üblicher Weise vorgegangen wird. Eine zusätzliche Brisanz erhält die steuerliche Komponente im deutschen Steuersystem dadurch, dass der Veräußerer tendenziell eher einen Verkauf der Anteile anstrebt und der Erwerber grundsätzlich den größeren steuerlichen Vorteil beim Erwerb der einzelnen Wirtschaftsgüter erzielt. So wurden in der Literatur Unternehmenskaufmodelle entwickelt, um ein steueroptimales Ergebnis zu erzielen. Durch die Änderungen des Steuersenkungsgesetzes sind jedoch die bisherigen Gestaltungsmöglichkeiten beim Unternehmenskauf drastisch eingeschränkt worden. In der Literatur wurden aber schon wieder neue Modelle vorgestellt, die eine steueroptimale Gestaltung ermöglichen sollen. Im ersten Abschnitt werden die Grundlagen eines Unternehmenserwerbs erläutert, [¿]

  • av Claudia Hausler
    992,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit ?Beschäftigung und Personalpolitik im (österreichischem) Nonprofit Sektor? wurden volkswirtschaftliche Aspekte nur knapp abgehandelt, wohingegen Fragen der Personalpolitik im Vordergrund stehen. Die Beschäftigtenstruktur von NPO unterscheidet sich deutlich von jener gewinnorientierten Unternehmen. So ist im NPO-Sektor der Anteil der Frauen in der Mitarbeiterschaft deutlich höher, ein größerer Teil der Mitarbeiter arbeitet auf Teilzeitbasis und es wird in nennenswertem Umfang auf unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit zurückgegriffen. Vor diesem Hintergrund wurde ausgehend von allgemein bekannten Ansätzen des Personalmanagement untersucht, inwieweit NPOs diese Konzepte heranziehen können und wo Anpassungen im Hinblick auf bestimmte Kategorien von Mitarbeitern angebracht sind. Als Ausgangsbasis der Analyse dienten die unterschiedlichen Motive von NPO-Mitarbeitern und die Struktur der Beschäftigten. Zunächst wurden Klassifikationsschemata aufgezeigt, um die verschiedenen Mitarbeitergruppen, wie bezahlte, unbezahlte, professionelle und unprofessionelle Mitarbeiter, einordnen zu können. Anschließend wurde die Personalrekrutierung, Personalbeschaffung, Personalauswahl und Personalfreisetzung analysiert. Diese personalpolitischen Maßnahmenbereiche finden sich in der Arbeit sowohl allgemein, bezogen auf die bezahlten Mitarbeiter und als auch für die ehrenamtlichen Mitarbeitern dargestellt. Vor dem Hintergrund dieses Spektrums personalpolitischer Instrumentalbereichen setzt sich die Arbeit mit Mitarbeiterführung in NPOs auseinander. Dazu waren zuerst Führungstheorien, des weiteren Führungssysteme und Führungsinstrumente zu beschreiben. Der Führung unbezahlter Arbeitskräfte ist ein eigner Teilabschnitt gewidmet. Zudem wurden auch verschiedene Maßnahmen der Personalentwicklung mit Bezug auf die besondere Situation von Frauen und ältere Arbeitnehmern hin beleuchtet. Dem Kapitel zur Führung schließt sich eine Analyse der Vergütung in NPOs an. Neben dem Niveau der Entgelte stehen hier die Frage nach besonderen Entgeltformen und dem Leistungsbezug von Vergütungen zur Diskussion. Ein großer Teil der Arbeit widmet sich dem strategischen Personalmanagement in NPOs, wobei zunächst allgemeine Personalstrategien beschrieben werden und des weiteren Personalstrategien für hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeiter untersucht werden. Ein Exkurs beschäftigt sich zum Abschluss mit der Wichtigkeit von [¿]

  • - Strategies to built and share Explicit Knowledge to create Corporate Value and underpin Critical Capabilities
    av Tom Trost
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: ?Value Based Knowledge Strategies? ist eine Diplomarbeit, die in Zusammenarbeit mit einem Partner von (Arthur) Andersen ? nach Enron nun Member of Ernst & Young ? entstanden ist. Das Ziel der Arbeit ist es zu erforschen, inwieweit Wissen den Wert eines Unternehmens steigert und um mögliche Strategien zu erarbeiten, damit immaterielles (?intangible?) Wissen in explizites (wertsteigerndes) Wissen (?intellectual property?) umgewandelt werden kann. Folgende These liegt der Arbeit zur Grunde: K = (I + P)s - Wissen (K) ist die Kombination aus Informationen (I) und Menschen (P), die über eine Datenbank (+) verbunden ist und durch den Austausch (s - ?knowledge sharing?) einen wirtschaftlichen Mehrwert schafft. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Literaturrecherche, Primärerhebung, Synthese und Konzeptentwicklung. In der Literaturrecherche werden die Mechanismen, der Beitrag und die Rolle von Wissen zur Steigerung des Unternehmenswertes erarbeitet: Welche Bedeutung und Einfluss hat Wissen? Wissen als Asset? Inwieweit bestimmen materielle und immatierielle Assets den Unternehmenswert (Marktkapitalisierung)? Wie wird man ein ?Industry-Shaper? und welche ?Capabilities? sind hierzu unerlässlich? In dem praktischen Teil wurden die Top 25 Unternehmen nach Marktkapitalisierung (lt. Financial Times vom April 2000) aus den USA, Deutschland, Europa, Japan und Asien mit einem Fragebogen kontaktiert. Der Einfluss von Wissen sollte in offenen Fragen von den ca. 130 kontaktierten Unternehmen beschrieben werden, z.B.: Inwieweit realisiert und steigert der Austausch von Wissen den Wert für das Unternehmen und für die Kunden? Welches Wissen wird im Unternehmen nicht ausreichend genutzt, um die Effizienz und Effektivität zu steigern? Was verhindert den Austausch von Wissen (grenzüberschreitend und funktionsübergreifend)? Welches Wissen fördert den Austausch und überwindet die Probleme wie Info-Egoismus? Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Literaturrecherche und der praktischen Untersuchung wurden in einer Synthese verdichtet. Darauf aufbauend wurden Lösungsmöglichkeiten entwickelt. Das Konzept umfasst mögliche Strategien, welche die Unternehmenskultur, Führungsstil (Einführung von ?T-shaped Management?) und Wissensmanagement beeinflussen. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: List of AbbreviationsV List of IllustrationsVI AcknowledgementsVII Introduction1 I.1Intangible Assets drive Stock [¿]

  • av Ayhan Akilli
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens ... wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn in Beziehung zu setzen? Seit Ende der 90er Jahre entwickelt sich mit dem Internet-Radio, auch als Web-, Net-, Online- oder IP-Radio bekannt, eine gänzlich neue Sendeform des Rundfunks, die sowohl den Radiobetreibern als auch den Hörern ungeahnte Möglichkeiten der Interaktion bietet. Diese noch sehr junge Form des Radios zieht weltweit immer mehr Menschen in seinen Bann. Auch in Deutschland sprechen jüngste Studien eine deutliche Sprache: so stieg laut einer Studie von Infratest Burke die Anzahl der deutschen Internet-Radio-Nutzer im Frühjahr 2001 gegenüber dem Vorjahr von 1,6 auf ca. 5,6 Millionen. Weltweit sollen es Mitte letzten Jahres etwa 45 Millionen Surfer gewesen sein, die Radio über das Internet gehört haben. Das neue am Webradio ist, dass sich der Hörer ein Programm ganz nach seinen Vorlieben zusammenstellen und sich im übertragenen Sinne seinen eigenen Radiosender aufbauen kann, der exklusiv für ihn (oder für eine bestimmte Gruppe, sofern er dies wünscht) nur die Musik spielt, die er hören will, und nur die Nachrichten und Zusatzinformationen für ihn bereitstellt, die ihn wirklich interessieren. Wann immer er will und wo auch immer er sich befinden mag, denn das Internet-Radio kennt keine Sendezeit- oder Reichweitenbeschränkungen. Ein Internet-Radio-Sender ist weltweit erreichbar, sofern ein Internetanschluss zur Verfügung steht. Ein weiteres Plus dieser neuen Form des Sendens ist, dass der Zuhörer ohne Programmierkenntnisse auch eigene Inhalte, egal ob redaktionell oder in Form von Audiodateien, zur Webseite des Internet-Radio-Senders beisteuern kann. Er ist somit kein reiner Konsument mehr, sondern gleichzeitig auch Programmdirektor und Musikredakteur. Das Webradio ?macht? ihn ?sprechen?, ganz im Sinne des eingangs zitierten Brecht. Technisch ermöglicht wird dies durch den Einsatz neu entwickelter Technologien und Programmiersprachen, wie der Streaming-Technologie (à siehe Kapitel 3.2), die Liveübertragungen von Audio- und auch Video-Inhalten und Audio-On-Demand über das Internet in Echtzeit möglich gemacht hat, Programmiersprachen wie SMIL ( à siehe Kapitel 3.3.3.3), die das zeitgesteuerte Einfügen von aktuellen Nachrichten oder [¿]

  • av Simone Biock
    659,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Japan und China sind als die beiden größten Volkswirtschaften Ostasiens nicht nur geographisch, geschichtlich und kulturell eng miteinander verbunden. Auch auf wirtschaftlicher Ebene hat sich zwischen den beiden Staaten eine enge Verflechtung und damit eine starke Abhängigkeit entwickelt. So ist Japan heute Chinas wichtigster Handelspartner und China Japans zweitwichtigster Handelspartner, gleich nach den USA. Die weitere Entwicklung der sino-japanischen Wirtschaftsbeziehungen ist aber nicht nur von bilateralem Interesse, sondern wird über die Grenzen Japans und China hinaus auch die wirtschaftliche Entwicklung Ostasiens maßgeblich beeinflussen. Zu bemerken ist, daß die Entwicklung Chinas zu einem Industriestaat die sino-japanische Wirtschaftskooperation vor neue Herausforderungen gestellt hat. Ziel dieser Arbeit ist es, die Natur der sino-japanischen Wirtschaftsbeziehungen im Zeitverlauf zu analysieren und Entwicklungstendenzen herauszustellen. Dabei sollen zunächst die ressourcenpolitischen Hintergründe der sino-japanischen Wirtschaftsbeziehungen analysiert werden, bevor dann die Wirtschaftsbeziehungen unter den drei Aspekten Handel, Direktinvestitionen und finanzielle Kooperation untersucht werden. Dementsprechend gestaltet sich auch die Gliederung der Arbeit: Nach der Einleitung werden wir uns im zweiten Kapitel mit den ressourcenpolitischen Hintergründen der sino-japanischen Wirtschaftsbeziehungen befassen. Hier soll herausgestellt werden, wie die komplementäre Faktorenausstattung die Entwicklung der Handelsströme gestärkt und geprägt hat. In Kapitel 3 wird dann auf die zeitliche Entwicklung des sino-japanischen Handels eingegangen. Hierbei soll neben der Entwicklung des sino-japanischen Gesamthandelsvolumens separat auf Exporte und Importe eingegangen werden, insbesondere auch in Bezug auf deren strukturelle Veränderung. Das vierte Kapitel befaßt sich mit Direktinvestitionen und deren Rolle für die Entwicklung der sino-japanischen Wirtschaftsbeziehungen. Nach einer Darstellung der zeitlichen Entwicklung der Direktinvestitionen wird hier genauer auf die Struktur der Direktinvestitionen eingegangen und es werden anhand einiger Branchenbeispiele die Entwicklungstendenzen der japanischen Chinainvestitionen näher erläutert. Das Kapitel schließt mit einer kurzen Ausführung zur geographischen Verteilung der japanischen Direktinvestitionen in China. In Kapitel 5 wird das Thema der finanziellen Kooperation [¿]

  • av Simone Biock
    766,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Bedeutung des internationalen Branding will heutzutage niemand mehr bestreiten. Schließlich ist das geographische Wachstum fest in der Logik der Marke verankert, dient es doch ihrem Wachstum und dem Erhalt ihrer Wettbewerbsvorteile. Mehr Schwierigkeiten bereitet jedoch die Frage nach der Ausgestaltung der internationalen Markenpolitik: - Welche Strategie des geographischen Wachstums sollte gewählt werden? - Sollte man sich für eine globale oder für eine multilokale Markenpolitik entscheiden? - Inwieweit ist eine Standardisierung im internationalen Branding möglich, und wo muß man sich an länderspezifische Gegebenheiten anpassen? - Welche Faktoren sind es, die das internationale Standardisierungspotential einer Marke beeinflussen? - Und welche Bedeutung haben diese Erkenntnisse für die Ausgestaltung des Marketing-mix im internationalen Branding? Alle diese Fragen müssen im Rahmen eines internationalen Branding geklärt werden. In der Vergangenheit wurde ein echter Mythos um globale Marken wie Coca-Cola, Levi?s oder Marlboro geschaffen, und viele Markenartikelhersteller haben ihr internationales Branding in Anlehnung an diese Referenzbeispiele zu blauäugig angegangen. So wurde der im Heimatmarkt bewährte Marketingansatz standardisiert und blindlings auf andere Märkte übertragen. Das Ergebnis waren oftmals ausbleibende Umsätze, marginale Marktanteile und geringe Margen. Andere Unternehmen reagierten mit übertriebenen lokalen Anpassungen, doch auch hier war der Erfolg mangelhaft. Ein generell gültiges Erfolgsrezept gibt es im internationalen Branding bis heute noch nicht. Vielmehr liegt der Schlüssel zum Erfolg beim internationalen Branding in einem sorgfältigen Abwägen von vielfältigen, strategischen und operativen Faktoren. Welches im einzelnen die Entscheidungstatbestände und Entscheidungsalternativen eines internationalen Branding sind, welche Einflußfaktoren hier eine Rolle spielen und wie ein Unternehmen seine internationale Markenpolitik am besten angehen kann, all dies sind die Fragestellungen, die uns im Rahmen dieser Arbeit beschäftigen sollen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in 5 Kapitel. Nach der Einleitung werden wir im zweiten Kapitel auf Begriffe und Grundlagen des internationalen Branding eingehen. Kapitel 3 dient der Darstellung der zentralen Entscheidungstatbestände bei internationalen Markenstrategien. Dabei geht es zunächst um Entscheidungen auf der Basis der [¿]

  • av Simone Biock
    712,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Programmplaner, Werbe- und Medienagenturen und werbetreibende Unternehmen, alle haben einen Bedarf an Informationen aus der Medien- und Publikumsforschung: - Wie setzen sich die Audienzen der einzelnen Werbeträger zusammen? - Welches sind die Reichweiten der einzelnen Medien? - Wie sieht es mit den Kontaktqualitäten und Nutzungsintensitäten aus? All dies sind Fragen, die im Zentrum einer jeden Medienplanung stehen. Einerseits stellen diese Maße die Grundlage dar für die Bewertung der Medienoutputs; andererseits schaffen sie eine Währung für den Handel mit Werbezeit und Werbeplatz. Gegenwärtig gibt es viel Bewegung auf dem Gebiet der Medienforschung. Grund dafür sind die Ausweitung des Programmangebots durch neue Technologien, die zunehmende Internationalisierung von Unternehmungen und Agenturen, die markant gestiegene Bedeutung des Medien-Overspills (d.h. des grenzüberschreitenden Medienangebots und -konsums) in Europa, nicht zuletzt aber auch das Fortschreiten der europäischen Integration. In diesem Zusammenhang kommt immer häufiger die Frage auf nach einer Harmonisierung der europäischen Medienforschung. Diese ist aber, wie die Erfahrung gezeigt hat, kein leichtes Unterfangen. Ziel unserer Arbeit ist es, einen Überblick über die Organisation der Medienforschung zu geben, über die gängigen Erhebungsverfahren und über die alternativen Möglichkeiten der Trägerschaft. Dabei wollen wir die aktuellen Entwicklungen aufzeigen, vor allem auch vor dem Hintergrund der europäischen Harmonisierung. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in 7 Kapitel. Nach der Einleitung werden wir im zweiten Kapitel auf Begriffe, Inhalte und Ziele der Medienforschung eingehen. In Kapitel 3 werden die alternativen Formen der Trägerschaft von Medienanalysen dargestellt, und es wird auf Faktoren eingegangen, die bei der Organisation der Medienforschung zu berücksichtigen sind. Kapitel 4 gibt einen Überblick über die verschiedenen möglichen Methoden der Datenerhebung und schließt mit einer Darstellung des deutschen Partnerschaftsmodells der Medienanalyse ab. Kapitel 5 und 6 befassen sich schließlich mit den verschiedenen Problemen, die sich bei der Datenerhebung ergeben sowie mit den Entwicklungstendenzen der Medienforschung, vor allem auch in Bezug auf das Ziel der europäischen Harmonisierung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.MEDIEN- UND PUBLIKUMSFORSCHUNG BEGRIFFE - INHALTE ? [¿]

  • av Simone Biock
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Man bezeichnet Afrika immer wieder als den ?vergessenen Kontinent?. Und tatsächlich ist das subsaharische Afrika (denn vom Maghreb, dessen Situation sehr spezifisch ist, soll hier abgesehen werden) gemessen an der Weltwirtschaft nur ein winziger Zwerg, der kaum ins Gewicht fällt und der auch am gesamten weltwirtschaftlichen Wachstum kaum teilhat. Von einem Vergleich mit den neuen Hoffnungsmärkten in Asien oder Lateinamerika kann hier schon gar nicht die Rede sein. Nur circa 3 Prozent der ausländischen Gelder, die in Entwicklungsmärkten investiert werden, landen in Afrika, im Vergleich zu 60 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum und 20 Prozent in Lateinamerika. Man fragt sich, warum der afrikanische Kontinent von den ausländischen Investoren so vernachlässigt wird: liegt es am Protektionismus, an den Marktrisiken, oder einfach an der Unwissenheit der Investoren über vorhandene Marktchancen? Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem zentralafrikanischen Staat Kamerun, dessen Situation gewissermaßen charakteristisch ist für viele afrikanische Länder, welche nach der Zeit der Kolonialisierung aus dem Blickwinkel der westlichen Wirtschaftsmächte und Investoren geraten sind. Kamerun birgt nicht nur einen großen Reichtum an natürlichen Rohstoffen, sondern verfügt auch über ein riesiges Potential an gut ausgebildeten Wissenschaftlern und billigen Arbeitskräften. ?Und doch hält sich das Interesse der ausländischen Investoren stark in Grenzen. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, welche Chancen und Risiken sich dem ausländischen Investor tatsächlich in Kamerun bieten. Dabei soll zunächst auf die Entwicklung der Wirtschaft in den letzten Jahren eingegangen werden, auf die Struktur der Wirtschaft und ihre Wachstumssektoren (Kapitel 2). Anschließend soll das Handelsregime und das generelle Investitionsklima betrachtet werden, wie es sich für die ausländischen Investoren in Kamerun darstellt (Kapitel 3 und 4). Hierbei soll nicht nur das geltende Rechtssystem und die Wirtschaftsgesetze durchleuchtet werden; es soll vor allem auch hinterfragt werden, inwiefern sich diese Rechte durchsetzen lassen. Im letzten Teil der Arbeit (Kapitel 5 und 6) soll kurz auf die bestehenden Möglichkeiten der Exportfinanzierung und Ansätze zur Markterschließung eingegangen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.ENTWICKLUNGEN UND PERSPEKTIVEN DER KAMERUNISCHEN WIRTSCHAFT3 2.1Die wirtschaftliche Entwicklung in den [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der logistischen Anforderungen im Business-to-Consumer-Bereich
    av Christoph Wawrzinowsky
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Internetbasiertes E-Commerce verändert die Geschäftstätigkeit grundlegend und schafft neue Realitäten in der Wirtschaft. Die Möglichkeit, über das Internet relativ leicht neue Geschäftspartner zu finden und mit diesen ortsunabhängig und jederzeit kommunizieren zu können, führt zu einer Neuausrichtung der Geschäftsprozesse. Es ergeben sich eine Vielzahl neuer Alternativen mit Nachfragern in Kontakt zu treten, Informationen auszutauschen und Geschäfte effizienter abzuwickeln. Zugleich stellen diese Verbesserungen aber auch ein hohes Risiko für Unternehmen dar, da beispielsweise der eigene Markt- und Transaktionsraum aufgrund geringerer Markteintrittsbarrieren von bisherigen und neuen Wettbewerbern in kürzester Zeit besetzt und erobert werden kann. Aus Kundensicht ist E-Commerce grundsätzlich positiv zu bewerten, da sich Art und Umfang des Zugangs zu Produktinformationen grundlegend ändern. Preis, Qualität und Lieferzeit werden für die Kunden transparenter. Ein umfassender Vergleich der angebotenen Produkte verschiedener Anbieter ist im E-Commerce wesentlicher leichter vorzunehmen als im traditionellen Handel. Die Anbieter stehen dagegen vor dem Problem, dass durch die erhöhte Transparenz die Ansprüche an Preis, Qualität und Lieferzeit steigen ? und das stetig. Da die Konkurrenz im Internet nur ein paar ?Klicks? entfernt ist, wechseln unzufriedene Kunden relativ schnell den Anbieter. Die Folge ist ein Ansteigen des Konkurrenzdrucks. Daher sind auch und gerade im E-Commerce zufriedene Kunden der Schlüsselfaktor für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Die Steigerung des Kundennutzens kann somit als Grundlage für E-Commerce definiert werden. Aber dazu gehört mehr als nur eine gut gemachte Website. Da über das Internet bestellte Waren auch zum Kunden transportiert und vom Kunden bezahlt werden müssen, stellen sich hohe Anforderungen an die logistische Abwicklung von Internet-Bestellungen (E-Fulfillment). Ohne eine gut funktionierende Logistik hinter den Websites kann kein Anbieter langfristig erfolgreich sein. Dies gilt vor allem für das Endkundengeschäft im E-Commerce (B2C) mit seinen zahlreichen Klein- und Kleinstbestellungen. Um eine wirtschaftliche Relation zwischen dem Wert des Auftrages und den erforderlichen Logistikkosten bei gleichzeitiger Wahrung der Kundenzufriedenheit zu erzielen, müssen die Logistikprozesse effizient und effektiv gestaltet werden. Weiterhin müssen die implementierten Logistikstrukturen [¿]

  • av Edeltraud Richtsfeld
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?I know half the money I spend on advertising is wasted. I just don?t know which half!? ? dieser Ausspruch von John Wanamaker (1837-1922) ist auch heute noch das Standardzitat zur Einleitung von Schriften über die Werbeerfolgsmessung. Daraus ist der Schluss zu ziehen, dass er trotz erheblicher Fortschritte immer noch Aktualität besitzt. Jährlich werden beträchtliche Summen in die Werbung investiert und es besteht tatsächlich in keinem anderen Unternehmensbereich für Investitionen eine so große Unsicherheit über den Erfolg wie bei der Werbung. Im besonderen trifft das für die Online-Werbung zu. Das Internet hat in den wenigen Jahren seines Bestehens eine immense Verbreitung erfahren. Neben Dot.Coms, also reinen Internet-Firmen, und Unternehmen, die sich als technische Vorreiter verstehen, erkennen auch bereits viele traditionelle Firmen das Potenzial der Werbung im Internet. Eine bedeutende Hürde für ein werbliches Engagement im Internet stellt jedoch die Tatsache dar, dass es noch wenig Erfahrungswerte über den Erfolg der Online-Werbung und im speziellen über die Erfolgsmessung gibt. Auch die Literatur zum Thema Werbeerfolg im Internet erscheint noch eher fragmentarisch. Es finden sich - im Gegensatz zur klassischen Werbung - nur sehr wenige fundierte Ansätze, die sich mit der Erfolgsmessung im E-Business beschäftigen. Unternehmen, die im Internet werben wollen, benötigen jedoch fundierte Informationen und Daten als Entscheidungsbasis. Um zu diesen Informationen zu gelangen, ist eine Reihe von Fragen zu beantworten: Wovon hängt der Werbeerfolg ab? Welche Werbeziele können gesetzt werden? Wie kann der Werbeerfolg kontrolliert werden? Welche Besonderheiten sind bei der Werbung und bei der Erfolgsmessung im E-Business zu beachten? Können die Methoden der klassischen Werbeerfolgsmessung auch im Internet eingesetzt werden? Welche neuen, internet-spezifischen Messverfahren bieten sich an und sind geeignet? Können die Messkriterien der klassischen Werbeerfolgsmessung im Internet eins zu eins übernommen werden? Welche neuen, internet-spezifischen Kriterien können erhoben werden und welche Aussagekraft besitzen sie? Wo liegen die Probleme bei der Werbeerfolgsmessung im E-Business? Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend von der Theorie der Werbeerfolgsmessung eine breite Bestandsaufnahme der Methoden zu liefern, welche eingesetzt werden können, um den Erfolg von Werbemaßnahmen im Internet zu messen. Dazu sollen auch Werbeformen [¿]

  • - Eine empirisch vergleichende Untersuchung
    av Sandra Ziegler
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zielsetzung der Arbeit ist die Beantwortung der Frage: Stellt das Riester-Produkt ein vielversprechendes neues Erfolgspotential im Portefeuilles eines Versicherungsunternehmens dar? Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Entstehung der Riester-Rente, ihren gesetzlichen Bestimmungen und wie sie sich allgemein in das Drei-Säulen-System ? gesetzliche, betriebliche und private Rentenversicherung ? einfügt. Inhalt dessen sind u.a. zwei Berechnungsbeispiele die zuvor Behandeltes veranschaulichen und vertiefen sollen. Um oben genannter Frage ?rundherum? gerecht zu werden, wird ebenso detailliert auf die Zertifizierung, d.h. beispielsweise auf den Anforderungskatalog - um das Zertifikat zu erhalten -, und die Zulagenverwaltung eingegangen. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten bei der privaten bzw. die Durchführungswege bei der betrieblichen Rentenversicherung erläutert. Mit der weiteren Schilderung der Produkteigenschaften sind dann sämtliche theoretischen Grundlagen für die abschließende Primärerhebung der Daten von 34 Versicherungsunternehmen geschaffen. Diese, gemeinsam mit den Gesetzestexten, den Schwerpunkt der Diplom-Arbeit bildende Studie darf mit einer Rücklaufquote von 89 Prozent (!) als in höchstem Maße repräsentativ deklariert werden. Praxisrelevant werden Vertragsanzahl, Versicherungssumme und statistischer Jahresbeitrag des Riester-Produktes im I. Quartal 2002 abgebildet und dem klassischen Rentenprodukt gegenübergestellt. Des Weiteren werden dem Leser anhand der Boston Consulting Group-Matrix die Daten im Marktmodell gezeigt, in welchem die einzelnen Anbieter in einer Rangfolge angelegt wurden. Im abschließenden Fazit wird Deutschland im Kontext zu anderen europäischen Ländern betrachtet sowie eine Prognose zur Weiterentwicklung des Riester-Produkts gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorbemerkungenII InhaltsverzeichnisIII Verzeichnis der AnlagenVI Verzeichnis der AbbildungenVI Verzeichnis der TabellenVI Verzeichnis der DiagrammeVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Vorbetrachtungen1 1.1Einordnung in die Versicherungslandschaft1 1.2Aufbau und Ziel der Arbeit2 2.Historie5 2.1Demographische Entwicklung7 2.2Versorgungslücke12 2.3Entwicklung der Riester-Rente14 3.Das Drei-Säulen-System der Rentenversicherung16 3.1Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)18 3.1.1Altersvermögensergänzungsgesetz (AVmEG)20 3.1.2Altersvermögensgesetz [¿]

  • - Von den klassischen Suchwegen bis zum online-Recruiting
    av Sven Lohberg
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nachdem Unternehmen vor allen Dingen in den Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg in die technische Weiterentwicklung ihrer Geräte und Maschinen investierten, so wurde das Humankapital, also die Mitarbeiter der Unternehmen, mehr und mehr zum wettbewerbsentscheidenden Faktor in den letzten Jahrzehnten und rückte damit in das Blickfeld der betrieblichen Planung. Dabei kommt der externen Personalbeschaffung entscheidende Bedeutung zu, gerade wenn der Personalbedarf eines Unternehmens nicht qualifiziert aus den eigenen Reihen gedeckt werden kann. Doch die Möglichkeiten der externen Personalgewinnung sind vielfältiger und unübersichtlicher als noch vor einigen Jahren geworden. Reichte es früher aus das Arbeitsamt einzuschalten oder eine Stellenanzeige in einer Zeitung aufzugeben, so haben heute der Wegfall des Vermittlungsmonopols der Bundesanstalt für Arbeit und vor allen Dingen das Medium Internet dafür gesorgt, dass es für erfolgreiche Personalbeschaffung keine einheitlichen Vorgehensstrukturen mehr gibt. Ziel der Diplomarbeit ist es deshalb, die meistgenutzten Wege der Personalgewinnung darzustellen, zu quantifizieren und näher zu analysieren. Dabei erfolgt nach einem kurzen, einleitenden Überblick über die gegebenen Methoden der aktiven und passiven Personalgewinnung zuerst eine genauere Betrachtung der so genannten klassischen Suchwege. Dieses wären die Schaltung von Stellenanzeigen, die Suche über das Arbeitsamt sowie die Einschaltung von Personalberatern jeglicher Couleur. Personalexperten bezeichnen diese Suchwege zwar mittlerweile als überaltert, doch sind die genannten Methoden noch immer quantitativ von hoher Bedeutung und weisen ferner noch viele Vorteile auf, die näher erklärt werden. Das Hauptaugenmerk der Diplomarbeit liegt aber auf dem Online-Recruiting, also der Betrachtung der onlinegestützen Personalgewinnungsmöglichkeiten über das Medium Internet. Es werden Jobbörsen verschiedenster Art und Funktionsweise vorgestellt und zudem Arbeitgeber-Stellenportale unter die Lupe genommen. Ferner soll eine Falluntersuchung der größten deutschen Jobbörse, nämlich der des Arbeitsamtes, Stärken, Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten einer Internetjobbörse exemplarisch aufzeigen. Abschließend wird im letzten Kapitel als Resümee festgehalten, dass es in Zukunft auf einen ausgewogenen Rekrutierungsmix in Abhängigkeit von der Stellenvakanz ankommt. Rekrutierungsmix bedeutet hierbei die Nutzung mehrerer [¿]

  • - Eine Herausforderung fur die Personalfuhrung
    av Julia Marie Julitz
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diversity Management steht für den Ansatz, Mitarbeiter eines Unternehmens in ihrer Verschiedenartigkeit zu akzeptieren, die Unternehmenskultur für alle zu öffnen und allen Chancen- gleichheit einzuräumen. Die Gründe für diesen neuen Ansatz liegen auf der Hand. Die Entstehung multikultureller Organisationen führt verschiedene Kulturen, zum Beispiel Menschen mit verschiedenen angeborenen (z.B. Geschlecht) oder erworbenen (z.B. Lebens- weisen) zusammen. Um einen gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können, geht die Diversity-Theorie in diesem Zusammenhang von der Notwendigkeit aus, Toleranz zu üben, um die Basis für eine produktive Zusammenarbeit zu schaffen oder zu erhalten. Alter, Geschlecht, kultureller Hintergrund, Rasse, Religion, Lebensstil, sexuelle Orientierung, Sprache und Erziehung ? alles, was Beschäftigte voneinander unterscheidet, wird im Management of Diversity zum Thema. Im Zuge der Globalisierung stoßen Unternehmen mit alten Strukturen und Hierarchien zunehmend an ihre Grenzen. Für Unternehmen mit globaler Ausrichtung wird der wirtschaftliche Erfolg u.a. von Joint Ventures und Allianzen abhängen. Das spiegelt sich auch in der Arbeit des Personalmanagements wider, denn es wird sich zunehmend mit uneinheitlichen Sach- verhalten auseinander setzen müssen. Es stellt sich die Frage, welche Faktoren zukünftig für den wirtschaftlichen Erfolg von tendenziell transnationalen Unternehmen von Bedeutung sein werden. Das Überleben von international operierenden Unter- nehmen wird heutzutage stark von deren Flexibilität und dem Umgang mit kultureller Vielfalt abhängen. Der Ansatz vom Diversity Management ist hierzulande noch erklärungsbedürftig, während er in den USA inzwischen inte- graler Bestandteil von Unternehmensstrategien ist. Wird Verschiedenheit berücksichtigt, so kann eine optimale Arbeits- umwelt durch die Vielfalt seitens der Mitarbeiter geschaffen werden und wesentliche Vorteile z.B. im Marketing, in der Distribution und bei der Rekrutierung bedeuten. Das Vorhaben dieser Arbeit ist zu prüfen, inwieweit es sich bei diesem Ansatz um eine vorübergehende Erscheinung (?Management fad?) in einer Vielzahl von Managementtheorien handelt oder ob Managing Diversity in Zukunft in jeder Unter- nehmensstrategie berücksichtigt werden muss, damit ein Über- leben für global agierende Unternehmen gesichert ist. Anhand von Fallbeispielen und Diskussionsbeiträgen zu diesem Thema geht die Arbeit der Frage nach, [¿]

  • av Peter Till
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit befasst sich in der Einleitung mit der Definition der wichtigsten Begriffe in der Stiftungsthematik (Stifter, Begünstigter, Errichtung einer Stiftung, Stiftungserklärung, -urkunde, sowie den Organen und deren Aufgaben). Weiters werden die Prüfung, die Beendigung und der Widerruf einer Privatstiftung beleuchtet. In der weiteren Folge werden die Problemstellung von Private Placements sowie von ausländischen Investmentfonds diskutiert. Der Autor hat in diesem Zusammenhang seine mehrjährige Erfahrung aus der Praxis (Portfoliomanagement) verarbeitet. Änderungen in den Bereichen der steuerneutralen Kapitalrückstellungen sowie der Zuwendungen an (Letzt-)Begünstigte werden ebenso beschrieben wie die Übernahme von Belastungen in Privatstiftungen. Die betrieblich veranlaßte Privatstiftung bzw die steuerlichen Änderungen bei Kapitalerträgen werden detailliert ausgeführt und stellen eine gute Übersicht der Änderungen aufgrund des StruktAnpG 1996 dar. Im letzten Kapitel werden die ertragssteuerlichen Aspekte von Liegenschaften in Privatstiftungen beschrieben (z.B. Zuwendungen an und aus Privat- bzw Betriebsvermögen oder die laufende Ertragsbesteuerung der Privatstiftung) Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Grundsätzliches zur Privatstiftung5 1.1Geschichte der Privatstiftung5 1.2PSG 19936 1.3Name der Privatstiftung6 1.4Stifter7 1.5Stiftungsvermögen8 1.6Begünstigter9 1.7Gründungsprüfung bzw. Errichtung & Entstehung einer Privatstiftung10 1.8Stiftungserklärung11 1.9Stiftungsurkunde bzw. -zusatzurkunde11 1.10Organe der Privatstiftung bzw. deren Aufgaben12 1.10.1obligatorische Organe der Privatstiftung12 1.10.2fakultative Organe der Privatstiftung13 1.11Rechnungslegung bzw. Prüfung der Privatstiftung14 1.11.1Rechnungslegung14 1.11.2Prüfung15 1.12Beendigung einer Privatstiftung16 1.13Widerruf einer Privatstiftung17 2.Gesetztechnische Veränderungen18 3.Die ?Gläserne Stiftung?19 3.1Steuerrechtliche Anerkennung einer Privatstiftung19 3.2Eigennützige Privatstiftungen20 3.3Zuwendungsfruchtgenuß an Anteilen an inl. Kapitalgesellschaften21 4.Private Placements22 5.Ausländische Investmentfonds24 5.1Besteuerung von Kapitalerträgen aus inländischen Investmentfonds24 5.2Besteuerung von Kapitalerträgen aus ausländischen Investmentfonds25 5.3?Ausländische Kapitalerträge? nach dem Erlaß zum StruktAnpG 199626 5.4Detaillierte Betrachtung der einzelnen Arten von [¿]

  • av Doreen Kruger
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wer sich mit dem derzeitigen Arbeitsmarktgeschehen befasst, sieht sich mit zahlreichen Ereignissen und Neuerungen auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert. Zum einen wurden in den letzten Jahren diverse Gesetze, die den Arbeitsmarkt betreffen, reformiert, so z. B. das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), Sozialgesetzbuch (SGB), Bürgerliche Gesetzbuch, etc. Auf der anderen Seite sind vor allem in diesem und letztem Jahr zahlreiche Entlassungen, aufgrund der Umsatzrückgänge und den damit verbundenen Gewinneinbußen von Unternehmen jeglicher Größe und Branche vorgenommen worden. Dies hat insbesondere Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt, sowie auf die Personalpolitik. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, theoretische Modelle auf dem Arbeitsmarkt sowie die personalpolitischen Grundsätze in den Unternehmungen zu erläutern. Dabei geht es um die Abläufe am Arbeitsmarkt insgesamt sowie innerhalb der Unternehmungen. Die vorzustellenden theoretischen Arbeitsmarktmodelle betrachten grundsätzlich die Interaktionen der Wirtschaftssubjekte am Arbeitsmarkt. Aufgrund der großen Anzahl von Arbeitsmarkttheorien kann nicht von einen einzigen Erklärungsansatz ausgegangen werden. Dies ist ersichtlich anhand der verschiedenen Ansätze bzw. Modelle, die von diversen Autoren dargelegt und später von anderen, wiederum wiederlegt werden. In dieser Arbeit werden sowohl mikro- als auch makroökonomische Erklärungen von Arbeitsmarktvorgängen aufgezeigt. Ein weiterer Themenkomplex umfasst die Personalpolitik, bei der nicht von dem individuellen Verhalten des Personals ausgegangen wird, wie bei der Arbeitsmarkttheorie, sondern von den betrieblichen Beschäftigungsverhältnissen nach personalpolitischen Grundsätzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI A.Einleitung1 B.Der Arbeitsmarkt3 I.Definition des Arbeitsmarktes3 1.Reale Betrachtung des Arbeitsmarktes4 2.Beschäftigung im internationalen Vergleich5 II.Arbeitsmarkt im wirtschaftlichen und sozialen Kontext6 1.Soziale Marktwirtschaft7 2.Volkswirtschaftliche Beziehung9 C.Theoretische Arbeitsmarktmodelle11 I.Arbeitsmarkt im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang11 1.Neoklassisches Arbeitsmarktmodell11 a.Arbeitsmarktrelevante Theoreme der Neoklassik12 b.Kritische Anmerkungen13 2.Arbeitsmarkt in der Keynes?schen Theorie14 a.Die Allgemeine Theorie15 b.Verantwortlichkeit des Staates16 II.Humankapitaltheorie17 1.Lohnsatz und [¿]

  • av Jurgen Drobek
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch witterungsbedingte Einflüsse und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Krankenstand und die Unfallzahlen kommt es insbesondere bei Winterbaustellen zu einem erheblichen Produktivitätsverlust und somit zu wirtschaftlichen Einbußen in der Bauwirtschaft. Die daraus resultierenden Mehrkosten bei Winterbaustellen müssen im Rahmen der Kalkulation Berücksichtigung finden, wobei aus der Literatur kaum entsprechende Daten oder Faktoren erhältlich sind. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die infolge von Krankheit bzw. Arbeitsunfällen auftretenden Mehraufwendungen und die damit verbundenen Mehrkosten zu quantifizieren. Einführend wird eine Übersicht der für das Arbeiten auf Winterbaustellen zu beachtenden Richtlinien und Vorschriften gegeben und deren praktische Umsetzung erläutert. Um den Zusammenhang zwischen Witterungseinflüssen und Erkrankungen bzw. Arbeitsunfällen zu veranschaulichen, werden die Auswirkungen des Klimas auf den arbeitenden Menschen aufgezeigt und speziell das Verhalten des menschlichen Körpers bei Kälte untersucht. Dabei wird insbesondere auf die Ermittlung der erforderlichen Schutzkleidung und deren Einfluss auf die körperliche Leistungsfähigkeit eingegangen. Die Analyse der Krankheits- und Unfallzahlen der Sommer- und Winterperiode ergab einen deutlichen Anstieg der Krankenzahlen in den Wintermonaten. Die Anzahl der im Winter auftretenden Arbeitsunfälle hingegen ist, bezogen auf die geleisteten Arbeitsstunden, mit der der Sommermonate vergleichbar. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kranken- und Unfallzahlen zu erfassen, werden Berechnungsverfahren für die Ermittlung der durch Witterung, Arbeitsunfälle und Krankheit verursachten Minderleistungen und Mehrkosten vorgestellt und erläutert. Das daraus entwickelte EDV-Programm ermöglicht die, durch die Arbeitsausfälle auf Winterbaustellen verursachten, wirtschaftlichen Einbußen für verschiedene Teilleistungen kalkulierbar zu machen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Arbeits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen1 1.1Richtlinien und Vorschriften für das Arbeiten auf Winterbaustellen1 1.1.1Rechtliche Rahmenbedingungen1 1.1.2Schutz der Arbeitnehmer2 1.1.3Schutz und Handhabung von Material und Gerät7 1.2Umsetzung der Vorschriften und Richtlinien9 1.2.1Tagesunterkünfte9 1.2.2Persönliche Witterungsschutzausrüstung10 1.2.3Arbeitsplätze13 1.2.4Schutz und Verarbeitung von Baustoffen in der Schlechtwetterzeit14 1.2.5Schutz [¿]

  • - Eine kritische Analyse unter besonderer Berucksichtigung junger Technologieunternehmen
    av Roger Heins
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland gibt es einen breiten Konsens über die bedeutende Rolle, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Wirtschaftsprozess einnehmen. Ihre Zugangsmöglichkeiten zu ergiebigen Kapitalquellen sind ein wesentlicher Faktor für die Beurteilung der Standortqualität einer Volkswirtschaft. Dabei ist das deutsche System der Unternehmensfinanzierung, im Gegensatz zu dem der angelsächsischen Länder, traditionell stark fremdkapitalorientiert. So operieren deutsche Unternehmen mit einer im internationalen Vergleich extrem niedrigen Eigenkapitalquote (EK-Quote) von 18 - 20%. Diese führt zu einer erhöhten Krisenanfälligkeit, welche sich in der gegenwärtigen Zeit des Abschwungs durch die stark gestiegene Anzahl an Unternehmensinsolvenzen zeigt. Die Finanzierungsform Venture Capital (VC) als Teil der Eigenkapitalfinanzierung kann die EK-Quoten der Beteiligungsnehmer verbessern. Damit ermöglicht es unter anderem dem Mittelstand die Finanzierung seines Wachstums und die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt jedoch nicht bei der Spätphasenfinanzierung bereits etablierter Unternehmen, sondern bei der Beteiligung an jungen Technologieunternehmen (JTU). Eine exportorientierte und durch Rohstoffarmut gekennzeichnete Industrienation wie die Bundesrepublik Deutschland ist zur Erhaltung und zum Ausbau der internationalen Wettbewerbsfähigkeit in besonderem Maße auf Innovationsleistungen angewiesen. Eine Schlüsselrolle nehmen dabei die JTU ein. Von ihnen gehen eine Steigerung des Innovationspotentials der Wirtschaft, eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und nicht zuletzt Beschäftigungsimpulse aus. Neben den daraus resultierenden Wachstumseffekten ergeben sich durch Innovationen grundlegende strukturelle Veränderungen, in deren Folge neue Wirtschaftszweige entstehen. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und des geringen Wirtschaftswachstums gewinnen Existenzgründungen in Deutschland immer mehr an Bedeutung und stehen zunehmend im Mittelpunkt der politischen Diskussion. Gründungsunternehmen benötigen für die Umsetzung erfolgversprechender Ideen jedoch zunächst einmal Ressourcen, insbesondere Kapital. Die Finanzierung dieser Unternehmen kann i.d.R. weder von den Gründern allein geleistet werden, noch stellen Fremdkapitalgeber die notwendigen Mittel vollständig zur Verfügung. Ein möglicher Weg zur Lösung des Problems einer mangelnden Kapitalausstattung neugegründeter Unternehmen [¿]

  • av Andreas Meissner
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Language learning software has been available on the market for a couple of years. So far the most common form of delivering the product is a CD-Rom. The Internet offers not only the possibility to deliver this product in an immaterial way, but also to add new features to it. The goal of the thesis is to find out, which additional features an online offered language learning software must possess, to satisfy the needs of the customer. This task is part of the so called new product development process. It is a very complex process and refers to all departments of a company, even though, for a long time it has been considered to be only the job of the R & D department. But to solve the above mentioned task, the technical component, of new product development is not important. For this piece of work only the point of view of the marketing department is important, as it is their duty to observe the market expectations. Therefore this thesis only covers the first part of new product development, the opportunity identification, and partly the design. Firstly the different environments were studied and secondary data were collected. A main part of the secondary data were delivered by a European Union study from the year 2000. This research was focused on the knowledge and habits of EU inhabitants regarding foreign languages. After the examination of the available secondary data, the required primary data were collected, to find out how the single features satisfy the requirements of the target group. Other secondary data were delivered by pedagogical departments of universities. They researched and evaluated, from the pedagogical point of view, possible online features like e-mail, newsgroups and chats, videoconferences, downloadable video / audio files and ?up to date? articles. This thesis objective is to find out, how these possible features meet the requirements of the customer, or to be more precise of the target group. Therefore the target group had to be defined. Defined by profession, the target group consist of: Students in higher education and universities, managers and White Collar Workers. Thanks to the secondary data, the needs of the target group are known. To obtain the required primary data, on how the possible product features satisfy the market needs, a questionnaire was designed. The interviews took place in two countries and at international courses in order to be able to consider domestic differences. The [¿]

  • av Goetz Barkey
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Jeden Tag hört man es aufs neue, ein grelles und aufschreckendes Geräusch, welches uns zu verstehen gibt: ?Es ist etwas passiert? oder ?jemand braucht Hilfe?. Die Rede ist vom Martinshorn, das von Rettungsdiensten, Polizei und Feuerwehr benutzt wird, um sich schnell freie Bahn zu verschaffen, um Gesundheitsschäden abzuwenden und Menschenleben zu retten. Doch oft wird nicht beachtet, dass sich hinter dem Steuer und auf dem Beifahrersitz eines solchen Fahrzeuges Menschen befinden, die es zwar gewohnt sind mit Not und Leid umzugehen, dennoch nahezu jeder Einsatz verläuft nicht ohne psychische Belastungen für die Helfer. Schwere Verkehrsunfälle ? Reanimationen ? plötzlicher Kindstod ? Wohnungsbrände mit eingeschlossenen Personen ? Kindesmisshandlung ? Vergewaltigung ? Transporte ins Hospiz ? Großschadenslagen mit vielen Verletzten und Toten.... All dies sind Notfälle, zu denen die Helfer im Rettungsdienst, Rettungshelfer, Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Notärzte, jederzeit gerufen werden können um lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen. Die Helfer sind sehr gut ausgestattet und ausgebildet um diese Situationen in den Griff zu bekommen und den Einsatz ?abzuarbeiten?. Oft wird vergessen, dass da nicht das ?stumpfe Bauchtrauma? liegt, sondern ein Mensch, der Gefühle, wie Todesangst, Unsicherheit und Schmerzen hat. Das wird dem Helfer erst dann klar, wenn er sich mitten in diesem Einsatzgeschehen befindet oder wenn der Einsatz abgeschlossen ist. Bei der Leistungsfähigkeit unserer Helfer gibt es natürliche Grenzen, denn die stete Auseinandersetzung mit Tod, Trauer, Leid und schwerer Krankheit geht an keinem Menschen spurlos vorbei. Diese Belastung und die damit verbundenen Probleme der Helfer sind kein Anzeichen dafür, dass die Helfer ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind, sondern vielmehr, dass es sich bei den Helfern auch um Menschen handelt. Um genau diesen Stress, diese Belastungen und die Lösungsansätze, die bereits existieren, geht es in dieser Arbeit. Ich werde die Probleme aufzeigen und bestehende Lösungskonzepte, die in der Psychologie und der Stressbearbeitung angewendet werden, vorstellen. Im Mittelpunkt der Betrachtung soll auch die Fragestellung ?Was kann Sozialarbeit in diesem Zusammenhang leisten? Können Sozialarbeiter/-innen mitwirken?? stehen. An diesem Thema habe ich ein eigenes tiefes Interesse, da ich seit nunmehr sieben Jahren im Rettungsdienst als Rettungsassistent arbeite. Im Zivildienst habe ich [¿]

  • - Analyse und Wertung von Schulermeinungen zwischen dem 10. und 16. Lebenjahr
    av Britt Gaab
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Schule als Lern- und Entwicklungsraum für Kinder und Jugendliche ist auch der soziale Platz, an dem sie ihre Wirkung auf andere testen und ihre eigene Identität beginnen zu entwickeln. Dabei spielt das äußere Erscheinungsbild, welches zu einem großen Teil über die Kleidung mitbestimmt wird, eine bedeutende Rolle. Der heute oft zu beobachtende Markenzwang hinsichtlich der Kleidung wird gerne von den Schülern mit Individualität erklärt. Längst geht es nicht mehr nur um das Markenzeichen, sondern das Label bestimmt den Wert des Menschen. Altersspezifische Normen, die durch die Medien, durch die Kleidungsindustrie, aber auch durch die Gleichaltrigengruppe propagiert und transportiert werden, bewirken u. a., dass die vestimentäre Kommunikation das Vorzeigen wirklicher Leistungen überlagert. Mit dem Tragen bestimmter Kleidung gehen dabei oft Akzeptanz bzw. Nicht-Akzeptanz in der Schulklasse einher. Dieses führt letztlich auch zu einer teilweise mit negativen Effekten einhergehenden Beeinflussung des Unterrichts- und Klassenklimas. Die vorliegende Arbeit zum Thema ?Schulkleidung? geht Fragen nach, die sich mit der Situation und den Beziehungsgeflechten in Schulklassen befassen: ?Ist die Schulkleidung ein geeignetes Instrument, den Markenzwang in der Schule abzubauen?? und ?Kann die Schulkleidung den Zusammenhalt in der Klasse stärken und das Klassen- und Unterrichtsklima fördern?? sollen zentrale Fragestellungen dieser Arbeit sein. Gang der Untersuchung: Die Ausführungen untergliedern sich in fünf Kapitel. Das zweite Kapitel befasst sich mit Erklärungsmodellen der Modenutzung im Jugendalter. Darin werden zunächst historische Bezüge der Schulkleidung in Deutschland dargestellt. Fragen wie: ?Welche pädagogischen Kleidungsstücke hat es in der Vergangenheit gegeben??, ?Welche pädagogische Absicht stand dahinter?? und ?Hat es in Deutschland überhaupt schon einmal eine einheitliche Schulkleidung gegeben?? werden hier analysiert. Anschließend wird Mode im Sinne des Symbolischen Interaktionismus behandelt. Mode als Symbol bietet eine Handlungsgrundlage und ist demnach geeignet dem Gegenüber etwas mitzuteilen. Vertiefend werden Strukturen des Kaufverhaltens analysiert und das Phänomen der Konformität im Kleidungsverhalten unter kinder- und jugendsoziologischer Perspektive beleuchtet. Dabei spielen auch die Verhaltensweisen und Strukturen in den altersspezifischen Gruppen eine wichtige Rolle. Es werden Rollenverhalten, Normen und [¿]

  • - Eine vergleichende Studie zu den Auswirkungen des Internetnutzungsverhaltens von sporttreibenden und nicht-sporttreibenden Jugendlichen
    av Sara Steffens
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Die Medien haben sich vor allem aus zwei Gründen so in das Rampenlicht der Aufmerksamkeit gedrängt: Sie sind erstens die Botschafter ihres eigenen Siegeszuges; sie haben die Macht, indem sie sie verkünden. ... Sie haben sich zweitens ungeheuer schnell durchgesetzt, so dass unser Nachdenken unserem Staunen weit hinterherhinkt. ... Erfolg und Folgen ... sind dramatisch, und die Auswirkungen nicht entfernt abzusehen. Das erzeugt natürlich beides: Hoffnung und Angst.? Das Medium Internet ist aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Fast kein Büro oder Privathaushalt kommt mehr ohne Internetzugang aus, und fast jeder zweite Bundesbürger versteht mit dem nun nicht mehr ganz so neuen Medium umzugehen. Während viele Erwachsene den Umgang erlernen mussten wie früher das Schreiben, wachsen die Kinder und Jugendlichen mit dem Medium auf und sind oftmals besser als die Erwachsenen in der Lage, das Internet und die dazugehörigen Möglichkeiten zu nutzen. Auch der Sport spielt nach wie vor im Leben der Jugendlichen eine wichtige Rolle. Trotz der sich in den letzten Jahren häufenden Meldungen in den Medien über den Bewegungsmangel und den dazugehörigen Auswirkungen ist der Sport immer noch ein Ort der Begegnung und Mittel zu noch zu beschreibenden Zwecken. In dieser Arbeit sollen nun diese Themenkomplexe Jugend, Sport und Internet miteinander in Beziehung gesetzt und mögliche Wechselwirkungen eruiert werden. Dabei schließt sich eine allgemeine Betrachtung der Freizeitaktivitäten der Jugendlichen nicht aus. Nach dieser kurzen Einleitung werden im ersten Teil der Arbeit die drei Themenkomplexe Jugend, Internet und Sport getrennt voneinander erläutert und die Entwicklung bzw. der aktuelle Forschungsstand der Jugendforschung zusammenfassend dargestellt. Im nächsten Punkt wird das Verfahren zur Durchführung der Interviews und die darauf folgende Auswertungsmethode erklärt. Es schließt sich die Auswertung der Interviews und die Erläuterung der Ergebnisse an, wobei auch die subjektiven Zukunftsaussichten der Jugendlichen beschrieben werden sollen. Der letzte Teil beinhaltet eine Zusammenfassung der Arbeit. Diese Arbeit soll all diejenigen erreichen, die sich für die Kombination der Themen Jugend, Sport und Internet interessieren und die ähnliche Unsicherheiten zum Thema verspüren wie der oben zitierte Pädagoge. Im Anhang sind einige Webseiten aufgeführt, die im Text als Quellenangabe dienen. Leider kann hier nicht garantiert [¿]

  • av Ulrike Kuhlbrodt
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ob ein Mensch mit Geschwistern aufwächst oder als Einzelkind, welche Position er in der Geschwisterreihe und welches Geschlecht er hat, ist für sein ganzes Leben von Bedeutung. Geschwister sind ein Teil der Welt, die zum Leben dazugehören. Mit welcher Situation das Kind in der Familie konfrontiert wird, bildet die Ausgangsbasis für sein späteres Leben und beeinflusst sein Denken über sich und die Welt. Die Geschwistersituation ist eng mit kulturellen Wertvorstellungen, Geschlechterrollen und der Paarsituation der Eltern verknüpft. Sie beeinflusst das soziale Verhalten untereinander und das Verhalten innerhalb der Gemeinschaft. Geschwister tragen dazu bei zu lernen, auf andere zu reagieren, sich mit anderen anzufreunden, Kontakte durch Kommunikation herzustellen, für andere Sympathie oder Antipathie zu empfinden, sich in die Gemeinschaft einzugliedern. Kann im Laufe des Zusammenlebens die Rivalität und Eifersucht begrenzt werden und entwickelt sich zunehmend eine Geschwisterliebe, hat dieses positive Auswirkungen auf das Verhalten mit der Umwelt. Die zahlreichen Studien, die es über die Auswirkungen der Geschwisterkonstellation gibt, haben alle eine gemeinsame Erkenntnis: Das erste Kind, das die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern hatte, bekommt Probleme, wenn ein zweites Kind in die Familie kommt. Das erste ist stärker an den Erwachsenen orientiert, ein späteres Kind hat eine vielfältigere Sozialisation. Es kennt es nicht anders, als mit Erwachsenen und Kindern zu leben und wächst mit zwei Normen auf, denen der Erwachsenen und denen der Geschwister. Ältere Kinder haben eine schwere Position, ab sofort müssen sie die Liebe und Zuneigung der Eltern teilen, die ihnen bisher alleine galt. Die Eltern erwarten vom Älteren mehr Verantwortung und Vernunft, was bei einem geringen Altersunterschied unrealistisch ist. Wie ich schon erwähnte, gibt es viele Studien über Geschwisterkonstellationen, die sich auf leibliche Kinder beziehen, Geschwisterbeziehungen von Adoptiv- und Pflegekindern in sozialwissenschaftlichen Untersuchungen sind jedoch wenig erforscht. Nahezu alle Studien, die sich mit geschwisterbezogenen Fragen beschäftigen, werden im Rahmen klinisch-psychologischer Projekte realisiert. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die die Platzierung oder Identitätsbildung von Adoptiv- und Pflegekindern betreffen, die von verschiedenen Autoren sehr widersprüchlich beantwortet werden. Zu den wenigen Untersuchungen mit einer nicht [¿]

  • - Eine oekonomische Analyse
    av Philipp Wilde
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Frage nach der Finanzierbarkeit des sozialen Gesundheitssystems in Deutschland steht immer häufiger im Mittelpunkt gesundheitspolitischer und öffentlicher Diskussionen. Die Kosten der gesundheitlichen Versorgung steigen stetig und führen zu immer höheren Defiziten der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Infolgedessen haben die Beitragssätze der GKV mittlerweile ein Niveau erreicht, das sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber kaum noch tragbar ist. Insbesondere die Ausgaben im deutschen Krankenhaussektor tragen aufgrund ihrer Dynamik und Höhe überproportional zu dieser Entwicklung bei. Die Ursachen hierfür sind jedoch nicht nur in den exogenen Faktoren der zunehmenden Alterung der Bevölkerung, des medizinischen Fortschritts und der gestiegenen Patientenansprüche zu suchen. Gleichfalls vermitteln Mängel in der derzeitigen Krankenhausvergütung Ineffizienzen und Fehlanreize bei der Leistungserbringung und führen zu einer kostenintensiven Ressourcenverschwendung in den deutschen Krankenhäusern. Im Rahmen des GKV-Gesundheitsreformgesetzes 2000 soll die Vergütung der stationären Krankenversorgung umfassend neu gestaltet und konnte mittlerweile seit Beginn des Jahres 2003 im Rahmen des sog. Optionsmodells zum Teil bereits umgesetzt werden. Der neu eingeführte § 17 b des Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) gibt als gesetzliche Grundlage die Rahmenbedingungen der Vergütungsreform vor. Die Partner der Selbstverwaltungsebene - die Spitzenverbände der Krankenkassen, der Verband der privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft ? werden hierin verpflichtet, ein flächendeckend einheitliches Entgeltsystem für die stationären Krankenhausleistungen zu entwickeln und umzusetzen. Gefordert wird die Einführung eines durchgängigen, leistungsorientierten und pauschalierenden Vergütungssystems, das sich an einem bereits international eingesetzten Vergütungssystem auf Basis von Diagnosis Related Groups (DRGs) orientiert. Der Gesetzgeber beabsichtigt hiermit, den Krankenhaussektor nachhaltig in die Kostendämpfung des Gesundheitssystems einzubinden. Primäres Ziel ist es, durch eine leistungsgerechte und transparente Vergütung eine effizientere stationäre Versorgung zu ermöglichen, um der Verschärfung des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität als Herzstück der Gesundheitsreform 2000 gerecht zu werden. Die Einführung eines DRG-basierten Vergütungssystem markiert eine Zäsur in der deutschen [¿]

  • av Thomas Haschka
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach einer kurzen Darstellung der heute verwendeten neurologischen und psycho-diagnostischen Verfahren zur Diagnostik und Differentialdiagnostik der Alzheimer'schen Erkrankung und den damit verbundenen Problemen, nicht zuletzt in Hinblick auf die Mitbeteiligung depressiver Symptome und nachdem gezeigt werden kann, dass sich die wesentlichen Persönlichkeitszüge bei gesunden Menschen ab einem Alter von 25 bis 30 Jahren nicht mehr wesentlich ändern, wird auf Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alzheimer eingegangen, die nicht ausschließlich durch physiologische Umstände erklärt werden können und zeigen, dass den persönlichkeitspsychologischen Aspekten neben den relativ gut erforschten gedächtnisspezifischen Problemen in Zukunft eine bedeutende Rolle im Bedingungsgefüge eingeräumt werden sollte. Abschließend werden in diesem Zusammenhang auch psychosomatische Schädigungsmodelle erwähnt. Hinsichtlich der hier als postmorbid bezeichneten Veränderungen der Persönlichkeit, die nach der Diagnosestellung bzw. dem Offenbarwerden einer Alzheimer-Demenz bemerkt werden, muss wahrscheinlich davon ausgegangen werden, dass sich die Ausprägungen dieser Eigenschaften mit zunehmender Schwere der Demenz verschlechtern. Die Patienten zeigen im Verlauf der Erkrankung insbesondere eine Abnahme der Extraversion, zunehmende Passivität und gesteigerte Neurotizismuswerte. Im Abschnitt über das prämorbide Stadium werden die nur an einer unzureichend großen Stichprobe gemessenen Ergebnisse der Studien von Bauer, die den eigentlichen Anstoß für die vorliegende Arbeit gaben und auf eine ganz spezifische Alzheimer-Persönlichkeit hinweisen, die durch besondere Inaktivität gekennzeichnet ist und schließlich in Verbindung mit psychosozialem Stress die Entstehung der Krankheit zur Folge hat, durch zahlreiche Studien anderer Forscher insofern bestätigt, als sie einen Einfluss der Persönlichkeit auf die Entwicklung bzw. auf den Verlauf einer Demenz vom Alzheimer-Typ bezüglich einiger Eigenschaften bestätigen. Bezüglich der angeführten Schädigungsmodelle darf tatsächlich vermutet werden, dass es sich bei der Erkrankung um eine Kombination aus physiologischen und psychologischen Veränderungen handelt und das Einsetzen der Erkrankung bereits Jahre vor den ersten Zeichen dementieller Entwicklungen stattfindet. Hinsichtlich der Risikofaktoren, die zu einer Demenz beitragen könnten, wurden in den verschiedenen Untersuchungen unter anderem [¿]

  • - Zwischen OEkonomisierung und Menschenrechtsprofession
    av Verena Fernandes Dos Santos
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Themen der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession, der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit und ihre Bedeutung für die Soziale Arbeit mit ihren Methoden. Die Themenbereiche werden benannt und es findet eine Gegenüberstellung statt, anschließend wird anhand von Empowerment als handlungsleitendes Konzept die Vereinbarkeit der Bereiche erläutert. Die Themenbereiche dieser Arbeit stehen immer wieder in der aktuellen Diskussion, die Menschenrechtsprofession und die Ökonomisierung Sozialer Arbeit. Generell habe ich festgestellt (d.h. in der gängigen Literatur und den Medien), dass immer der eine oder der andere Themenkomplex im Bezug auf die Soziale Arbeit abgearbeitet wird, positiv und / oder negativ. Geht es um eine Verbindung der Bereiche, wird in der Regel eine kritische Auseinandersetzung mit den ethischen Gesichtspunkten einer ökonomischen Anwendung von Sozialer Arbeit betrieben. Grundsätzlich ist eine Aufsplittung in der Bearbeitung von Ökonomie, Menschenrechten und Methoden vorzufinden, gerade dies wird häufig bemängelt. Handlungsrahmen, Rahmenbedingungen und Gesamtkonzepte mit methodologischen Grundlagen und Handlungsweisen werden gefordert. Mit dieser Arbeit möchte ich den Versuch unternehmen eine 'Brücke zu schlagen'. Die Verbindung zwischen Menschenrechtsprofession mit ihren ethischen Grundlagen, einer ökonomischen Anwendung in der Sozialen Arbeit und sich daraus ergebende Handlungskonzepte, soll hergestellt werden. Dabei geht es nicht um die rein positive oder negative Darstellung von Ethik oder Ökonomie, sondern um den Versuch einer komplexen Darstellung einer ethischen, ökonomischen und wissenschaftlich fundierten Sozialen Arbeit mit möglichen Handlungskonzepten. Die Darstellung von Teileinheiten die ein Ganzes bilden können. Eine Profession bildet sich aus einer Komplexität die benannt werden muss und die einer Gesamtüberlegung bedarf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortIV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Begründung der Themenwahl1 1.2Erkenntnisinteresse und Eingrenzung2 1.3Vorschau2 1.4Hinweise zur Schreibweise und Begriffsverwendung3 2.Die Entstehung der Menschenrechte4 3.Soziale Arbeit als Menschenrechtprofession5 3.1Sozialarbeit im historischen Kontext ? vom Mittelalter zur Neuzeit6 3.1.1Das hohe Mittelalter7 3.1.2Die Industrialisierung9 3.1.3Das Elberfelder System11 3.1.4Das Straßburger System12 3.1.5Die [¿]

  • av Thomas Gossler
    832,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Heute existiert eine Klasse von Softwaresystemen zur Unterstützung einer effizienten Verwaltung und Strukturierung großer Informationsmengen für das Internet (Web-Content-Managementsysteme). Diese Systeme unterscheiden sich teilweise grundlegend in ihrer Funktionalität. Ausgehend von einer klaren Abgrenzung der Aufgaben eines solchen Systems können einige wesentliche Aspekte in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Art der Datenhaltung ist von grundlegendem Interesse. Im Vergleich der verschiedenen verfügbaren Datenbanktechnologien zeigt sich, dass eine XML-fähige objektrelationale Datenbank die Belange des Web-Content-Managements optimal unterstützt. Aus pragmatischer Sicht hat aber die Verwendung einer rein relationalen Datenbank trotzdem Vorteile. Das Digital Asset Management ist für eine zentrale Speicherung der einzelnen Bestandteile des Web-Contents zuständig. Eine Unterstützung für die Verwaltung von Versionen und Varianten ist dabei wichtig. Die nutzerindividuelle Aufbereitung von Inhalten (Personalisierung) ist ein aufwendiges Thema und sollte deshalb in Form einer Komponente austauschbar sein. Trotz der damit verbundenen Unabhängigkeit des Web-Content-Managementsystems von speziellen Belangen der Personalisierung muss eine grundsätzliche technische Unterstützung für eine solche Komponente vorhanden sein. Dadurch ergeben sich einige Anforderungen an das zugrunde liegende Datenbankschema. Alle genannten Themenbereiche sind stark von der Handhabung der einzelnen Inhaltsbestandteile ? der Assets ? abhängig. In diesem Zusammenhang kommt dem Ansatz der strikten Trennung von Struktur, Inhalt, Darstellung und Programmlogik besondere Bedeutung zu. Er ermöglicht nicht nur eine arbeitsteilige Erstellung und Pflege der Assets, sondern erweitert auch die Flexibilität bei der Personalisierung. Auf Basis der XML kann eine orthogonale Verarbeitung der vier Bestandteile realisiert werden, welche auch das Cross-Media Publishing optimal unterstützt. Durch die orthogonale Einbringung von Programmlogik kann der Web-Content auch nachträglich in bestehende Web-Applikationen integriert werden. Existierende Web-Content-Managementsysteme unterstützen dieses Konzept nur unzureichend. In dieser Arbeit werden die technischen Grundkonzepte der genannten Themenbereiche genauer betrachtet. Insbesondere ein allgemeines Datenbankschema wird eingeführt, welches die Anforderungen an ein Web-Content-Managementsystem umfassend berücksichtigt. [¿]

  • - Pravention und Rechtsfolgen
    av Jutta Meister
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Mobbing ist ein Phänomen, welches nicht neu, sondern von je her in der Arbeitswelt zu finden ist. Dies wird auch deutlich an der Entwicklung des Wortes, welche im nächsten Punkt näher erläutert wird. Seit einigen Jahren ist jedoch das Thema Mobbing besonders aktuell geworden. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, dass sich sowohl Leistungsdruck als auch der Konkurrenzkampf aufgrund der Arbeitsmarkt- und Konjunkturlage erheblich verstärkt haben. Andererseits ist das Thema von den Medien dankend angenommen worden, als der Begriff ?Mobbing? vor gut 10 Jahren nach Deutschland kam. Das Phänomen wurde zum einen deswegen populär, weil ein neuer Anglizismus in die deutsche Sprache kam; zum anderen ist das Phänomen nach wie vor ein wenig geheimnisvoll, da jeder das Wort kennt, doch viele gar nicht genau wissen, was Mobbing nun eigentlich ist. ?In der Kantine hat letzte Woche einer ?dumme Kuh? zu mir gesagt. Das ist doch jetzt Mobbing, oder?? Solche Reaktionen kommen oft, wenn über dieses Thema gesprochen wird. Daran zeigt sich schon, dass eine Menge Handlungsbedarf besteht, gerade im Hinblick auf die Aufklärung und Information über Mobbing. Das Mobbing ein großes Thema ist, zeigt auch die hohe Frequentierungsrate der Anlaufstellen für Mobbing. Die vorliegende Arbeit zum Thema ?Der Umgang mit Mobbing am Arbeitsplatz ? Prävention und Rechtsfolgen? versucht einen möglichst umfassenden Überblick über das Thema zu geben. Ziel ist es, den Leser zunächst für das Thema zu sensibilisieren und darzulegen, was unter Mobbing zu verstehen ist. M.E. ist es nur dann sinnvoll über Prävention und Rechtsfolgen zu sprechen, wenn eine klare Vorstellung des Themas Mobbing gegeben ist. Im Teil ?Mobbing erkennen? wird zunächst das Phänomen als solches dargestellt. Wichtig ist hier vor allem auch die Unterscheidung von Mobbing und alltäglichem Konflikt, da dies in der Praxis häufig zu Missverständnissen führt. Im Weiteren wird der Verlauf von Mobbing anhand des von Leymann entwickelten Phasenmodells dargestellt, sowie typische Mobbinghandlungen aufgeführt. Dies soll vor allem dazu dienen, ein Verständnis dafür zu vermitteln, was Mobbing genau bedeutet. Darauf folgt eine Untersuchung der verschiedenen Ursachen, die zu Mobbing führen können. Dies bildet die Grundlage für den nachfolgenden Teil, welcher sich mit der Intervention und Prävention beschäftigt. Den Abschluss des ersten Teiles bildet die Darlegung der Folgen von Mobbing. Hierdurch soll [¿]

  • av Annika Wieckhorst
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Magisterarbeit von Frau Annika Wieckhorst, die auf einem längeren Feldforschungsaufenthalt beruht, behandelt schwerpunktmäßig das medizinische Wissen der Baka, einer vor nicht allzu langer Zeit weitgehend vom Sammeln und der Jagd lebenden ?Pygmäen?-Gruppe im südlichen Kamerun. Weiterhin beschäftigt sie sich mit dem Problem des Erhalts der Biodiversität und dem Schutz großer Urwaldgebiete in der Region sowie mit der Problematik der Integration der Baka in ein geplantes Naturschutzgebiet. In den ersten Kapiteln werden die Zusammenhänge von Medizin und Artenschutz erläutert, Konzepte der ethnomedizinischen Forschung und ihrer Anwendungsbereiche diskutiert, sowie Informationen zur Geographie und Ökologie Kameruns gegeben. Die allogenen und autochthonen Bevölkerungen werden vorstellt und Informationen zur Gefährdung der Waldgebiete durch Holzeinschlag mitgeteilt. Der Hauptteil der Arbeit mit den Ergebnissen der Feldforschung beginnt mit einer Analyse der Krankheitskonzepte der Baka, wobei deren Vorstellungen über Krankheitsverursachung und die unterschiedlichen Typen der Heiler (nganga) beschrieben werden. Dem folgt eine Darstellung der emische Systematik der Krankheitsursachen, um schließlich über die Themenbereiche ?Krankheitsempfinden und Krankheitsverständnis? zur Diagnose und ?Therapie und Prävention? überzuleiten. Der Beschreibung der Techniken, mit denen die verschiedenen Pflanzen und ihre Teile verarbeitet werden, folgt dann die Darstellung der Applikation der so gewonnenen Heilmittel ? exemplarisch dargestellt an einigen der häufig auftretenden Krankheiten. Weiterhin wird eine statistische Beziehung zwischen den Heilpflanzenarten und ihrer (oft multiplen) Verwendung mitgeteilt. Auch werden den lokalen Pflanzentermini die international gebräuchlichen wissenschaftlichen Benennungen zugeordnet, womit diese wichtige Arbeit eine Grundlage für zukünftige Vergleiche der Medizinpflanzennutzung bei anderen Ethnien in vergleichbaren Waldgebieten des westlichen und zentralen Afrikas liefert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung9 1.1Medizin und Artenschutz9 2.Theoretischer Hintergrund zur Medizinanthropologie11 2.1Definitionen11 2.2Konzepte, Ansätze und Anwendungen13 3.Der Südosten Kameruns20 3.1Geographie und Klima20 3.2Flora und Fauna21 3.3Wirtschaft22 3.4Bevölkerung23 3.4.1Allogene Bevölkerung23 3.4.2Autochthone [¿]

  • - Erfolgskontrolle an drei verschiedenen Bauvorhaben
    av Bjoern Dietrich
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wurde die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung erörtert und an den Ausgleichsmaßnahmen zu drei verschiedenen Bauvorhaben eine Erfolgskontrolle durchgeführt. Dazu wurden in einem ersten Teil die rechtlichen Grundlagen der Eingriffsregelung erläutert. Gezeigt wurde so, welche Anforderungen an die Planungen der Projekte gestellt und in welcher Weise sie umgesetzt wurden. Nach einer Einführung in die Eingriffsregelung in den Grundzügen des §8 (1) BNatSchGs wurde das Bau- und Raumordnungsgesetz vorgestellt. Als wichtige Punkte wurden die Eingriffs- und Ausgleichsvorschriften behandelt. In der kritischen Betrachtung der Paragraphen wurde auch Bezug genommen auf die Veränderung der Eingriffsregelung nach Bundesnaturschutzgesetz und nach Baugesetzbuch in der chronologischen Folge der Gesetzgebung. Neben dem Wegfall der Innenbereichsabgabe und dem Problem des funktionalen Bezuges zwischen Eingriff und Ausgleich wurde die Praktikabilität des Ökokontos und die landesrechtlichen Regelung der Landschaftspläne erläutert. Nach einer Vorstellung der allgemeinen praktischen Defizite in der Umsetzung der Eingriffsregelung wurden die Projekte im Hinblick auf die Umsetzung eben dieser untersucht. Ergebnis der Untersuchung war eine mangelnde Erfassung der Schutzgüter und damit eine unzureichende Beschreibung des herrschenden Status quo. Die anschließende Darstellung der Erfolgskontrolle beschäftigte sich mit den Grundsätzen sowie der Gliederung der Erfolgskontrolle in eine Verfahrens- und Ergebniskontrolle. In der Ergebniskontrolle wird sowohl der Vollzug der in den Festsetzungen beschriebenen Kompensationsmaßnahmen als auch die Funktion des Leistungshaushaltes des Naturhaushaltes überprüft. Im zweiten Teil der Arbeit wurden die Methoden der praktischen Untersuchungen vorgestellt und erläutert. Dabei wurden in dieser Arbeit die Schutzgüter Boden, Pflanzen und Fauna kontrolliert. Die Untersuchung des Schutzgutes Boden umfasste sowohl eine Bodenansprache im Gelände als auch die Analyse des Bodens hinsichtlich pH-Wert, Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis, Carbonat- und Phosphorgehalt. Die Vegetationsaufnahmen wurden mit den Methoden von BRAUN-BLANQUET durchgeführt. Die Erfassung des Schutzgutes Fauna erfolgte nach den Kriterien Laufkäfern und Vögeln getrennt. Die Laufkäfer wurden mit Hilfe von Barber-Bodenfallen gefangen und anschließend bestimmt. Die Vögel wurden mit einer abgewandelten Variante der [¿]

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