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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Unabhängig vom technischen Fortschritt werden mobile und/oder drahtlose Geräte im Vergleich zu stationären immer einige Nachteile aufweisen, insbesondere im Hinblick auf die Display-Größe, die Eingabe-Möglichkeiten, den verfügbaren Speicher und die für Übertragungen zur Verfügung stehende Bandbreite. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Mechanismus entwickelt, der Anfragen an Webdienste entgegen nimmt und deren Resultate in einem für den jeweiligen Client optimierten Format zurück sendet. Dieses System wird zunächst mit Hilfe der Unified Modeling Language und der Spezifikations-Sprache TROLL modelliert. Anschließend wird die Funktionalität durch eine Implementierung am Beispiel von Wörterbuch-Anfragen demonstriert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kapitel 1: Einleitung und Aufgabenstellung1 Kapitel 2: Grundlagen3 2.1Grundlagen der Mobilkommunikation3 2.1.1Mobile und drahtlose Kommunikation3 2.1.2Anwendungen5 2.1.3Mobile und drahtlose Endgeräte7 2.1.4Drahtlose Telekommunikations-Systeme7 2.2Mobilität in verteilten Berechnungen8 2.3Link Everything Online (LEO)10 2.3.1Geschichtlicher Überblick10 2.3.2Das Online-Wörterbuch11 Kapitel 3: Die Unified Modeling Language15 3.1Grundlagen und historische Entwicklung15 3.2Meta-Modellierung und Erweiterungs-Mechanismen16 3.3Anwendungsfall-Diagramme17 3.4Sequenz-Diagramme20 3.5Kollaborations-Diagramme22 3.6Klassen-Diagramme22 3.7Zustands-Diagramme25 3.8Aktivitäts-Diagramme29 Kapitel 4: TROLL32 4.1Entstehungsgeschichte und Grundlagen32 4.2Die Übertragung der UML-Bestandteile auf die TROLL-Konstrukte34 4.2.1Die Objekt-Klassen34 4.2.1.1Die Objekt-Klasse Midlet36 4.2.1.2Die Objekt-Klasse HTML-Formular37 4.2.1.3Die Objekt-Klasse Servlet38 4.2.1.4Die Objekt-Klasse ExtractData39 4.2.2Die Subsysteme41 4.2.2.1Das Midlet-Subsystem42 4.2.2.2Das HTML-Formular-Subsystem43 4.2.2.3Das Servlet-Subsystem43 4.2.3Das gesamte Objekt-System45 Kapitel 5: Die Java 2 Micro Edition47 5.1Die Betriebssystem-Schicht49 5.2Die Virtuelle Maschine51 5.2.1Die Connected Virtual Machine (CVM)51 5.2.2Die Kilobyte Virtual Machine (KVM)51 5.3Die Konfigurations-Schicht53 5.3.1Die Connected Limited Device Configuration (CLDC)54 5.3.2Die Connected Device Configuration (CDC)55 5.4Die Profil-Schicht56 5.4.1Das Mobile Information Device Profile (MIDP)56 5.4.1.1Der Lebenszyklus eines [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zeiten, in denen das Internet für die meisten Deutschen unbekanntes Land darstellte, sind vorbei. Waren es früher nur Spezialisten, die sich im weltweiten Netz (World Wide Web ? kurz: WWW) tummelten, hat heutzutage nahezu jeder zweite Deutsche Zugriff auf dieses Medium und nutzt es regelmäßig (durchschnittlich knapp neun Stunden jeden Monat). Der privaten aber gerade auch der gewerblichen Nutzung werden noch große Wachstumspotentiale zugesprochen. Mit der Verbreitung des Internets, dem Entstehen des elektronischen Handels ? angelsächsisch eCommerce genannt ? und dessen Einzug in das alltägliche (Geschäfts)Leben, stieg und steigt der Bedarf, komplette Geschäftsvorgänge im Medium Internet abwickeln zu können. Im Jahr 2001 wurden allein in Deutschland im privaten und gewerblichen Bereich 5 Milliarden Euro im Online-Handel umgesetzt. Die klassischen Abrechnungsmethoden (in Deutschland vor allem Nachnahme und Rechnung) stellen einen Medienbruch dar, und beinhalten vermeidbare und daher unnötige Risiken, gerade auf Seiten der Online-Händler. In den Zeiten des Online-Booms witterten Start-up-Unternehmen Morgenluft, planten und realisierten Verfahren zur Online-Abrechnung. Teilweise wurden Verhaltensmuster aus dem Offline eins zu eins ins Online übertragen. Es wurden sogenannte eWallets (eine auf der Festplatte gespeicherte elektronische Geldbörse) entwickelt, die mit virtuellem Geld zu füllen war. Dieses Prinzip setzte sich am Markt jedoch nicht durch, da eine Reihe Voraussetzungen erfüllt sein mussten: Der Nutzer musste ein Konto bei einer bestimmten Bank einrichten, Geld auf dieses Konto transferieren und extra Software auf dem Computer installieren. Die Nutzung der eWallet war außerdem auf diesen einen Rechner beschränkt. In der Zwischenzeit haben sich auch Unternehmen der sogenannten Old Economy z. b. Banken auf dem Markt der Online-Zahlung betätigt, Versuchsballons gestartet und Projekte ins Leben gerufen, die zum Teil über die Versuchsphase nicht hinweg gekommen sind. Es hat sich gezeigt, dass akzeptable Online-Zahlungsverfahren die folgenden Punkte beinhalten müssen: Sicherheit der Datenübertragung. Vertraulichkeit und Schutz der Daten. Authentifizierbarkeit der Händler und Kunden. Nichtabstreitbarkeit von Bestellung und Lieferung. Minimierung der Zahlungsausfälle. Benutzerfreundlichkeit für Händler und Kunden. Rechtlicher Rahmen. Die VOLKSWAGEN BANK direct GmbH (Braunschweig) und die ICP AG (Hamburg) [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Venture Capital hat sich in Deutschland als unverzichtbares Finanzierungsinstrument für junge, innovative Unternehmen etabliert. Um den Innovationsmotor und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland weiterhin aufrecht zu erhalten, stellt der Markt für Risikokapital einen wichtigen Faktor dar. Im Rahmen einer Venture Capital-Finanzierung kommt dem Exit für die Finanzierungsbeziehung eine herausragende Bedeutung zu, weil der Kapitalgeber erst durch diese Desinvestition und die gleichzeitige Beendigung des Beteiligungsverhältnisses die angestrebte Gesamtrendite des Investments realisieren kann. Renditeorientierte Venture Capital-Gesellschaften konzentrieren sich auf die Erzielung eines möglichst hohen Mehrerlöses zum Zeitpunkt der Beendigung des Beteiligungsverhältnisses. Eine Optimierung dieser Exit-Performance ist deshalb von Bedeutung, weil sie letzlich in der Maximierung des Unternehmenswertes der Venture Capital-Gesellschaft resuliert. Die instabile konjunkturelle Lage und die seit Mitte des Jahres 2000 schwierige Kapitalmarktsituation haben innerhalb der Venture Capital-Branche zu einer Konsolidierungsphase auf einem hohen Niveau geführt, da aufgrund des problematischen Börsenumfeldes die Beendigung einer Beteiligung über einen Börsengang derzeit annähernd unmöglich ist. So machten Börsengänge im vergangene Jahr nur noch 0,4 % der Exits aus. Eine Befragung von Deloitte & Touche unter Venture Capital-Gesellschaften hat ergeben, dass 99% der Befragten ein IPO derzeit nicht als möglichen Exit sehen. So ist auch die beeindruckende Dynamik, mit welcher sich die Entwicklung des deutschen Venture Capital-Marktes seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre vollzogen hatte, mit dem weltweiten Rückgang der Aktienpreisniveaus zum Stillstand gekommen. Trotz des anhaltend schwierigen Börsenumfeldes betrachten Beteiligungsgesellschaften ein Going public noch immer als die erstrebenswerteste Exit-Alternative, was häufig dazu führt, dass die alternativen Exit-Möglichkeiten keine angemessene Beachtung finden. Als primäres Motiv ist hierfür die hohe erzielbare Rendite bei einem IPO zu konstatieren, die in der Vergangenheit aufgrund von Kursphantasien realisierbar war. Weil ihnen der lukrative Exitweg Going public nun verwehrt bleibt, sind viele Venture Capital-Gesellschaften mit der Pflege und Bereinigung ihrer Portfolios beschäftigt. Das derzeit schwierige Marktumfeld bewirkt bei den Beteiligungsgesellschaften [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diskussion um Ethik in der Wirtschaft ist noch sehr jung und erst seit ungefähr zehn Jahren im Gange. Doch es wird häufig behauptet, dass derjenige, der das Wort Moral auch nur in den Mund nimmt, Gefahr läuft, als Spießer, Spielverderber, als ?politisch korrekt? oder als Ewiggestriger zu gelten. Auch der Wirtschaftsethiker Karl Homann machte den ?Moralisten? den Vorwurf, dass ihre Forderungen nach mehr Moral selbst der Grund dafür sind, dass es zu einem immer weitergehenden Verfall der Moral kommt. Weiters ist es notwendig darauf hinweisen, dass es unumstritten klar ist, dass sich die Wissenschaft der Ethik anzupassen hat und nicht umgekehrt und dass sie in der Wirtschaft eine intensive Diskussion und eine ernsthafte Beachtung verdient. Welche Rolle die Ethik, bzw. auch welche Ethik eine Rolle in der Branche der Biotechnologie in Bezug auf junge Unternehmen, die sich erst am Markt etablieren müssen, spielt, gilt es in der vorliegenden Arbeit zu klären. Diese Klärung soll in der vorliegenden Arbeit auf Basis des organisationsökologischen Ansatzes der Gründungsforschung vorgenommen werden. Zur Behandlung dieser Problemstellung wurde folgende Vorgangsweise gewählt: Das zweite Kapitel klärt grundlegende Begriffe der Biotechnologie. Es wird im Folgenden auf die Anwendungsfelder, im besonderen auf die der Genforschung, auf die Struktur- und Technikdeterminanten von Biotechnologieunternehmen eingegangen werden. Daraus ergibt sich bereits das nächste Kapitel, denn die meisten Biotechnologieunternehmen werden typischerweise als kleine Start-ups, oft auch als Spin-offs, ein aktuelles Phänomen im Klein- und Mittelbetriebssektor, gegründet. Dieser Teil hat die Aufgabe, Klein- und Mittelbetriebe klar von Großbetrieben abzugrenzen. Das nächste Kapitel wird dem Leser den organisationsökologischen Ansatz, ein Ansatz aus der Gründungsforschung, der eine makroökonomische Betrachtungsweise einnimmt, näher bringen. Weiters wird auf zwei Phänomene im Detail eingegangen, die bei der Gründung von Biotechnologieunternehmen bemerkenswert sind: die Gründung als Spin-off wie auch die verstärkte Bildung von Kooperationen. Das nächste Kapitel legt die Grundbausteine für die Ethik. Vorerst wird eine Systematik der philosophischen, wie auch der Wirtschaftsethik erstellt und am Schluss des Kapitels wird näher auf die verschiedenen Ethikkonzepte eingegangen. Für die vorliegende Arbeit wurden die Ethik von Kant (Kategorischer Imperativ), [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Bereich des Arzwaldgrabens und der näheren Umgebung von Rabenstein im Grazer Paläozoikum (Steiermark) wurden bis in die 20-iger Jahre des 20. Jahrhunderts Pb-Zn Erze bergmännisch gefördert. Durch diese Bergwerkstätigkeit entstanden zahlreiche Abraum- und Schlackenhalden. In dieser Arbeit soll nun der umweltrelevante (geochemische) Einfluss durch jene Erzhalden untersucht werden. Spurenelementen wie Pb, Zn, Cd etc. kommen aus ökotoxikologischer Sicht eine wichtige Rolle zu. Diese stellen pflanzenphysiologische Gifte dar, die zum Teil bereits in Konzentrationen von einigen ppm hochtoxisch wirken können. In Ökosystemen können Untersuchungen an speziellen Spurenelementen, Aussagen zu deren Transport und Akkumulation innerhalb des Systems Boden/Pflanze geben. Alle Pflanzen decken ihren Bedarf an Hauptnährelementen (H, C, N, O, P, S, K, Ca, Mg, Fe) aus der Luft und vor allem aus dem Boden. Einerseits werden auch essentielle Spurenelemente (Mn, Zn, Cu, Mo etc.) aus der Bodenlösung aufgenommen, andererseits kann es, durch ein zu großes Angebot dieser, zu physiologischen Schädigungen ? bis zum Absterben ? kommen. Aus diesem Grund sollten Flächen, auf denen durch anthropogen/geogene Einträge (Erzausbisse, Bergwerkshalden) mit einer möglicherweise toxischen Fracht zu rechnen ist, entsprechend beobachtet werden; dabei ist auch der Eintrag über die Atmosphäre zu berücksichtigen (Geländearbeit, geologische Begehungen, pedologische Untersuchungen, floristische Aufnahmen, forstökologische Untersuchungen, Probennahme, chemische Analyse der Proben). Die im Haldenbereich ermittelten Gesamtgehalte und die Mobilitätsverhältnisse von Blei, Zink und Cadmium stellen eine potentielle Belastung für den sich bildenden Boden dar. Die Daten deuten eher auf eine starke Bindung der Elemente im Boden als auf hohe Bioverfügbarkeit hin, trotzdem erkennt man an den Pflanzenproben, dass es teilweise zur starken Aufnahme von Schwermetallen in diese Pflanzen kommt. Einerseits zeigt der Schwermetallakkumulator Cardaminopsis halleri Extremwerte, andererseits sind einige Fichtennadelproben als sehr stark belastet anzusehen. Die Gehalte im Boden überschreiten die Toxizitätswerte nach EIKMANN-KLOKE für nichtagrarische Ökosysteme zum Großteil deutlich. Da die Probenflächen durchwegs forstwirtschaftlich genutzt werden ist aber ein Eintrag der Schwermetalle in die Nahrungskette über landwirtschaftliche Produkte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Beginn der neunziger Jahre hat sich in den professionellen Ligen des Teamsports in Europa eine neue Form des Sportsponsoring entwickelt, die als Ligasponsoring bezeichnet wird. 1993 war es zunächst das englische Brauereiunternehmen Carling, das für den Betrag von 3 Millionen Pfund jährlich das Titelsponsoring der F.A. Premier League übernahm. Im Laufe der letzten zehn Jahre wurde auch von anderen Fußballligen in Europa das Ligasponsoring eingeführt. So z.B. in Irland, Österreich, Schottland und der Schweiz, wo die Ligen zum Teil auch den Namen des Sponsors übernommen haben. Das Ligasponsoring ist im europäischen Profifußball damit zu einer zusätzlichen Finanzierungsquelle für die Vereine, Ligaorganisationen und Verbände geworden. Die Summen, die mittlerweile für solche Sponsorings aufgebracht werden sind erheblich: für den aktuellen Drei-Jahres-Vertrag mit der Kartengesellschaft Barclaycard erhält die F.A. Premier League Limited 16 Millionen Pfund pro Jahr. Zusätzlich hat das Ligasponsoring sich zu einer attraktiven Werbeplattform für die beteiligten Unternehmen entwickelt. Die errechneten Werbewerte der österreichischen max.Bundesliga belegen, dass in der Saison 2000/2001 für das Titelsponsoring von max.mobil. ein Werbewert von über 187 Millionen Schilling erzielt wurde. Das Sponsorship kostete max.mobile. für diesen Zeitraum dagegen nur 40 Millionen ÖS. Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung in anderen europäischen Ligen sind auch die Vertreter des deutschen Profifußballs auf diese Form des Sponsoring aufmerksam geworden. Die ersten Spekulationen über ein Titelsponsoring für die höchste deutsche Spielklasse im Fußball begannen mit der Einführung eines einheitlichen Auftrittes der deutschen Fußball-Bundesliga zu Beginn der Saison 1996/97. Am 30. September 2000 wurde vom außerordentlichen Bundestag des DFB in Mainz die Neuordnung der 1. und 2. Bundesliga beschlossen. Diese Umstellung gab den Medien erneut Anlass zu Spekulationen über einen Titelsponsoring für die Fußball- Bundesliga. Obwohl das Thema Ligasponsoring im Laufe der neunziger Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, wurde es bisher nicht eingehend wissenschaftlich bearbeitet. Die Hauptaufgabe der vorliegenden Arbeit ist es einen Überblick über das Ligasponsoring anhand der höchsten Fußballligen in den Ländern Irland, Schottland, England, Österreich und der Schweiz, sowie der Basketball Bundesliga in Deutschland zu geben. Hierbei soll nicht nur die [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Cultural industries, like the sector dedicated to the production of media content, have long been marginal in academic research, arguably because they do not fit pure concepts of the economical, the socio-political, nor the cultural. This relative neglect is in stark contrast to the omnipresence of audio-visual media services in many daily lifes, and the cultural and political significance of such information imparted as media content. These information services fulfil crucial functions for communication, education, inspiration, recreation and entertainment. It also contrasts with the economic dynamism of the sector. In the last two decades, the sector has gone through a ?wave of mergers and acquisitions during the 1980s and 1990s? leading to a ?concentration of ownership to international corporations?. The sector is further characterised by technological change, in particular due to the diffusion and development of Information and Communication Technology (ICT) applications. Meanwhile, initial efforts to conduct cultural accounting from the late 1980s onwards provided evidence that the production and distribution of information as media content accounts a) for a significant part of GNP and employment in most industrialised countries, and b) has tended to expand more rapidly than economies as a whole, i.e. has been a source of economic growth and job creation. Not least for EU policy makers, media content came to be seen as one of the growth sectors in a prospective ?Information Society?(IS) where digital information networks unfold their benefits in the context of a globalising, competitive economy. The transition to a new global media landscape that makes full use of ICT and would become one cornerstone of an IS, has the potential to affect competitiveness, change the global division of labour and the division of profits from cultural production. It is not entirely surprising then, that the media sector is in turmoil at the moment. Currently, even some of the triumphant international media conglomerates that emerged out of the ?wave of mergers?, are experiencing highly publicised difficulties. At the same time, the expected benefits of the ?Information Society? have not arrived as swiftly as had sometimes been predicted. These challenges sustain a controversial debate on policy, in particular on the handling of intellectual property rights (IPR). Much of this discourse has crystallised around the music industry and the [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Kerngeschäft der Banken ist die Übernahme von Risiken, insbesondere Kredit-, Markt- und Liquiditätsrisiken. Für die Stabilität des Finanzsystems ist somit ein sorgsamer Umgang mit diesen Risiken von besonderer Bedeutung. Für Kreditinstitute wurden daher besondere Aufsichtsregelungen geschaffen, die über die eigene Risikovorsorge der Institute hinausgehen. Die Grundlage hierfür bildet die Eigenkapitalübereinkunft des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht aus dem Jahr 1988 (Basel I). Kreditrisiken wurden erstmals im Verhältnis zu einem einheitlich definierten haftenden Eigenkapital begrenzt. Das schnelle Wachstum der Finanzmärkte und die hohe Zahl der Produktinnovationen, insbesondere im Bereich der derivativen Finanzinstrumente, zeigen jedoch zunehmend die Unzulänglichkeiten von Basel I. Ein Kritikpunkt am derzeit geltenden System ist die mangelnde Korrelation zwischen dem tatsächlichen Kreditrisiko und der damit verbundenen bankaufsichtlichen Kapitalanforderung; die unterschiedliche Bonität von Kreditnehmern wird nur unzureichend berücksichtigt. Kunden schlechterer Bonität werden durch Kunden besserer Bonität subventioniert. Der Baseler Ausschuss hat im Jahr 1999 seine Vorschläge zur Neuregulierung der Kapitalunterlegung vorgestellt. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Kreditausfallrisikominimierung. Es gilt zu klären, ob Sicherheiten, Garantien und Nettingvereinbarungen durch die Neuregelungen durch Basel II zu einer stärkeren Risikominimierung beitragen können. Hierfür wird zunächst ein Überblick über die Baseler Eigenkapitalvereinbarung gegeben. Anschließend wird der Begriff des Kreditrisikos definiert und auf Besonderheiten bei der Ermittlung des Kreditrisikos eingegangen. Es folgt eine Untersuchung über die möglichen Erträge aus Kreditrisiken für Banken. Im Hauptteil wird zuerst der Übergang zu den IRB-Ansätzen erläutert, bevor im Einzelnen auf die Kreditsicherungstechniken Sicherheiten, Garantien und Nettingvereinbarungen in den jeweiligen Verfahren zur Ermittlung der Eigenkapitalunterlegung eingegangen wird. Vor allem die möglichen Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierungsbedingungen der Wirtschaft interessieren sowohl die Unternehmen als auch die Kreditinstitute. Es wird daher anschließend hierzu ein kurzer Überblick gegeben. Die Diplomarbeit endet mit einer Darstellung der Reaktion der Banken und Institutionen auf die beabsichtigten Änderungen auch auf die Kreditinstitute [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die vorliegende Arbeit versucht einen Einblick in die Vernichtungsmaschinerie in Form der Konzentrationslager während des Dritten Reiches zu geben. Um dies zu erreichen, gliedert sich die Arbeit in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Der theoretische Teil soll vor allem einen Überblick über die Ideologie, die im Dritten Reich herrschte und auf die sich das Phänomen der Konzentrationslager stützte, das System der KZs und die Organisation der Konzentrationslager geben. Dazu wird der erste Teil der Arbeit in vier Kapitel gegliedert. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel wird sich mit der Ideologie des Dritten Reiches auf die sich das System der Vernichtungslager stütze, befassen. In diesem Kapitel soll vor allem aufgezeigt werden, wie sich Hitlers Rassenwahn äußerte, auf welche Bevölkerungsgruppen er sich bezog und welche Dimensionen er annahm. Der Schwerpunkt wird hier auf dem Endziel der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa liegen. Darüber hinaus wird auch aufgezeigt werden, daß sich das Ziel der Vernichtungsmaschinerie auch auf andere Gruppen, wie z.B. Russen, Polen und andere Nationalitäten, Homosexuelle, Zigeuner, religiöse Sekten etc. bezog. Das zweite Kapitel ist dem System der KZs als Vernichtungslager gewidmet. Eine Schlüsselrolle spielte hier die Tatsache, daß der Vernichtungsapparat der SS vor allem ab 1941 einem geradezu industriell betriebenen Massenmord gleichkam. Nachdem auf die Entstehung der KZs mit Anfang 1933 eingegangen wird, wird auch der Tatsache Augenmerk geschenkt werden, daß es anfangs eher politische Häftlinge, später jedoch vorwiegend unerwünschte Bevölkerungs-gruppen waren (die bereits oben erwähnten Gruppen), gegen die sich die ?Säuberungsmaßnahmen? richteten. Auch werden die ?gesetzlichen? Grundlagen beleuchtet, die der nationalsozialistischen Maschinerie die rechtliche Grundlage boten, Menschen willkürlich in die Lager einzuweisen (Verordnungen, die die Polizei zur Schutzhaft ermächtigten, das Ermächtigungsgesetz vom 24.3.1933, das Reichsbürgergesetz, etc.). Einen weiteren Schwerpunkt dieses Kapitels soll die Tatsache bilden, daß mit Voranschreiten des Krieges immer mehr ausländische Häftlinge aus allen Teilen Europas für die Überflutung der Konzentrationslager sorgten, trotzdem die Todesraten rasant stiegen. Schließlich soll die Rolle der Häftlinge als Arbeitskräfte für die Industrie behandelt werden. Im dritten Kapitel wird die lagerinterne Organisation der KZs [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Modern und In ist es derzeit schon, vom internationalen Recht und einer globalen Rechtsordnung zu reden. Die Vereinten Nationen, die Europäische Union, die Weltbank, die Welthandelsorganisationen, internationale Sportverbände sowie der Internationale Währungsfond sind die Spitze einer erfolgreichen Globalisierung. Doch arbeiten diese Institutionen in ihrem Rahmen einer ?globalen Rechtsordnung? und eines ?internationalen Rechts? bereits außerordentlich erfolgreich. Manch einer könnte an dieser Stelle anmerken, dass diese Rechtsordnung nichts anderes ist, als der schon seit Jahrzehnten bekannte Modus der Rechtsauslegung und der Rechtsvergleichung, garniert mit den Normen des internationalen Privatrechts oder ggf. der UN-Kaufrechtskonvention. Warum also ein globales Recht schaffen? Mythos, Phantom oder Hirngespinst sind Begriffe, die an einer Existenz der lex mercatoria zweifeln lassen. Internationale Verträge wie Lando, UN-Kaufrechtskonvention oder UNCITRAL, anerkannte Prinzipien der UNIDROIT oder der Internationalen Handelskammer, das seit langem existierende Internationale Privatrecht (IPR), aber auch die jahrzehntelange Schiedsgerichtspraxis verstärken den ersten Eindruck und werfen die Frage nach Entstehung, Entwicklung und Eingliederung einer lex mercatoria auf. Das Ziel dieser Arbeit ist die Antwort auf die Frage, ob die lex mercatoria eine Basis für ein Weltrecht ist. Dazu wird diese Arbeit Beschreibungen und Definition von Globalisierung, Recht, Weltrecht und lex mercatoria liefern und diese untereinander in Beziehung setzten. Aufbauend auf dem Begriff Konzern und Macht wird das Phänomen Globalisierung erklärt. Es sollte eine Notwendigkeit nach einem globalen Recht oder einer Rechtsordnung gesehen werden. Danach wird das Theoriekonstrukt einer positiven Rechtslehre und einer systemtheoretischen Rechtslehre erklärt und gegenseitig abgewogen. Das vierte Kapitel fragt nach ?Quasi-Recht?, also nach Rechtsquellen ohne staatlichen Bezug im Staat. Aus dieser Zusammenstellung soll die Praxis mit dem Wissen der Theorie beleuchtet und kritisch hinterfragt werden. Nur so kann im letzten Kapitel die Lehre von der lex mercatoria entfa ltet und auf die Fragestellung hin überprüft werden. Am Schluss soll ein Ausblick mögliche Entwicklungen eines globalen Rechts skizzieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: LiteraturverzeichnisI 1.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Ziel der [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Während das Internet und mit ihm auch E-Business immer mehr zur Reife kommt, stecken die netzgerechten Controllingsysteme noch in den Anfängen. Und das, obwohl es gerade im E-Business darauf ankommt, strategische Entscheidungen schnell zu treffen. Falls sich das Management aber auf die traditionellen Controllingsysteme und -instrumente verlässt, läuft es Gefahr auf Grund der unzureichenden Informationen die falschen Entscheidungen zu treffen. Diese Diplom-Arbeit zeigt die Hauptunterschiede von E-Business-Controlling zu herkömmlichen Controlling-Verfahren auf und erklärt anhand der praxisnah gewählten Fallstudie des mittelständigen Fahrradlieferanten Tourmalet GmbH wie die Umsetzung in der Praxis erfolgen kann. Dabei werden sowohl auf einfache Möglichkeiten wie Logfile-Analysen und Cookie-Auswertungen als auch auf die neusten Möglichkeiten, die sich aus der Verknüpfung von Data Warehouse, OLAP-, sowie verschiedener Report- und Auswertungs-Anwendungen ergeben, eingegangen. Durch die richtige Anwendung des E-Business-Controlling liefern die entsprechenden Anwendungen bereits vorkonsolidierte und berechnete Werte. Dadurch bekommt der Controller mehr Zeit für Analysen, denn er ist weniger mit der Datenbeschaffung beschäftigt. Zahlreiche Darstellungen, Beispiele und detaillierte Abkürzungs- und Fremdwörterverzeichnisse runden die Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 1.1Begriffsbestimmungen und Problemstellung3 1.2Aufbau und Zielsetzung der Diplomarbeit4 1.3Einführung der begleitenden Fallstudie5 2.Veränderungen durch E-Business6 2.1Produkte und Dienstleistungen6 2.2Wettbewerb10 2.3Geschäftsmodelle12 2.3.1Basisgeschäftsmodelle12 2.3.2Neue Entwicklungen14 2.4Marketing- und Vertriebsprozess18 3.Aufbau eines Konzeptes zum E-Business-Controlling im Marketing- und Vertriebsbereich21 3.1Anforderungen an das E-Business-Controlling21 3.2technische Datenbasis24 3.2.1Logfiles24 3.2.2Cookies27 3.2.3Speicherung der Datenbasis30 3.3betriebswirtschaftliche Konzeption33 3.3.1Kontaktmaße34 3.3.2Frühindikatoren36 3.3.3wertorientierte Erfolgskennzahlen44 3.4entscheidungsorientierte Instrumente für das strategische Controlling49 3.4.1interaktives Erstellen von Reports49 3.4.2Balanced Scorecard51 4.EDV-Unterstützung des E-Business-Controlling55 4.1Anforderungen an die EDV55 4.2Data Warehouse56 4.2.1Definition Data Warehouse56 4.2.2Komponenten und Arbeitsweise eines Data [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen der Wirtschaft stark verändert: die Märkte wurden dynamischer und globaler, die Unternehmen mussten lernen, flexibler, unbürokratischer und innovativer zu agieren. Neue Produkte und Dienstleistungen entstanden im Rahmen der neuen Kommunikationstechnologien. Der Übergang zur Informationsgesellschaft wurde vielfach als ebenso revolutionär wie der Entritt ins Industriezeitalter beschrieben. Auch wenn alle Unternehmen von diesen Veränderungen betroffen sind, wird der Begriff ?New Economy? (erstmals erwähnt im Jahr 1994) primär für jene Unternehmen verwendet, die die neuen Kommunikations- und Informationstechnologien ?herstellen, betreiben oder intensiv einsetzen?. Die neue Unternehmensumwelt und die neuen Strukturen in der New Economy stellen geänderte Ansprüche an den Personalbereich. Das Wissen der Mitarbeiter wird zu einem der wichtigsten Produktionsfaktoren und muss dementsprechend gefördert werden. Flexibilität und Dynamik sind auch im Personalbereich bedeutende Ziele. Der Druck von außen auf das Unternehmen wächst; ebenso wächst der Druck innerhalb des Unternehmens. Die Wissensträger sollen an das Unternehmen gebunden werden, um Leistung und Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Gleichzeitig soll die Arbeitnehmerschaft möglichst flexibel bleiben, um rasch auf neue Anforderungen der Unternehmensumwelt reagieren zu können. Aber auch die Einstellungen der Arbeitnehmer haben sich gewandelt: die lebenslange Bindung an ein Unternehmen ist nicht mehr die optimale Arbeitsform für alle Arbeitnehmer. Durch die Notwendigkeit der größtmöglichen Flexibilität der Unternehmen können diese ihren Mitarbeitern keine Arbeitsplatzgarantie mehr geben; im Gegenzug schwindet auch die Loyalität der Mitarbeiter gegenüber ihrem Unternehmen. Häufige Unternehmenswechsel sind keine Seltenheit, wenn der Mitarbeiter glaubt, anderswo bessere finanzielle Möglichkeiten oder Karriereaussichten zu finden. Auch wenn der gesamte Personalbereich gefordert ist, sich an diese neuen Charakteristika und Anforderungen der Arbeitswelt anzupassen, soll sich diese Arbeit auf die Entlohnung der Mitarbeiter in der New Economy konzentrieren. Neue Strukturen in den Unternehmen, Marktanforderungen und Arten der Beschäftigung fordern teils neue, teils angepasste Formen der Entlohnung. Es ist unbestritten, dass Geld nicht die einzige Motivation für Arbeit und Leistung ist, dennoch ist Entlohnung einer der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits Ende der 80er Jahre hat die Europäische Union Schritt für Schritt Reformen an der Gemeinsamen Agrarpolitik vorgenommen, die u.a. zur Integration von Umweltaspekten, aber auch zur Verfahrensvereinfachung und vergrößerten Transparenz bei der Finanzierung beitrugen. Diverse Motive treiben die Reformprozesse voran, zum Jahrhundertwechsel stand vorrangig die EU-Osterweiterung auf der politischen Agenda und in diesem Zug die Diskussion um die Verteilung der Fördergelder und Direktzahlungen an die Landwirte. Unter dem Namen ?Agenda 2000? ist die jüngste Reform umgesetzt worden. Besonders hervorzuheben ist hierbei die starke Rückführung von Kompetenzen auf die nationalstaatliche Ebene der Mitgliedsstaaten; für die laufende Programmperiode 2000- 2006 obliegen Planung, Umsetzung weitestgehend den EU-Staaten. Die supranationale Ebene der EU behält sich jedoch umfassende und per Durchführungsverordnung rechtlich verankerte Kontrollfunktionen vor. Mit der Agrarumweltförderung, die ein fester Bestandteil der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union ist, sollen die negativen externen Effekte der Landwirtschaft ursächlich bekämpft und eine naturschützende sowie naturschutzgerechtere Praxis gefördert werden. In den Agrarumwelt-Maßnahmen der EU ist das Subsidiaritätsprinzip umgesetzt, um u.a. durch die lokalen Kenntnisse der Regionen und Akteure eine bestmögliche Anpassung der Agrarumwelt-Programme an die regionalspezifische Situation zu gewährleisten. An dieser Stelle setzt die Diplomarbeit an und prüft am Fallbeispiel des Freistaats Sachsen die Umsetzung in Deutschland. Es analysiert, ob und wie Sachsen seinen Gestaltungsspielraum nutzt und entsprechend den unterschiedlichen Erfordernissen in den sächsischen Naturräumen eine regionalspezifische Strategie vorlegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einführung1 Anlass und Hintergrund der Arbeit1 Problemstellung1 Forschungsfrage2 1.Entwicklung der Landwirtschaft in Europa und ihre Auswirkung auf Landschaft und Umwelt3 1.1Aktuelle Nutzung3 1.1.1Die Situation der landwirtschaftlichen Flächennutzung in Europa3 1.1.2Die Situation von Natur und Landschaft in Europa4 1.2Entwicklung der landwirtschaftlichen Struktur5 1.2.1Der agrarstrukturelle Wandel5 1.2.2Einflussfaktoren der landwirtschaftlichen und landschaftlichen Entwicklung6 1.3Auswirkungen des Agrarwandels auf Landschaft und Biodiversität7 1.3.1Homogenisierung und Fragmentierung der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die illegale Kokainindustrie ist ein internationaler Wirtschaftszweig mit Umsätzen in Milliardenhöhe. Sie umfasst den Anbau der Kokapflanze, den Export des Kokains durch kriminelle Organisationen (?Drogenkartelle?) und den Verkauf an den Endverbraucher. Diese Schattenwirtschaft entzieht sich der staatlichen Kontrolle, reagiert aber auf bekannte ökonomische Signale. Die betroffenen Länder sind die Andenstaaten Bolivien, Peru und Kolumbien, die für 99 % des weltweiten Kokainangebots verantwortlich sind, und auf der Nachfrageseite die westlichen Industriestaaten, von denen die USA den größten Anteil am Konsum haben. Das soziale Problem der Kokainabhängigkeit veranlasst die Regierungen der Konsumländer nicht nur den Handel, sondern auch den Kokaanbau als Quelle der Droge zu bekämpfen. Als globale Erscheinung wirkt sich die Kokainindustrie auf die Außenpolitik der betroffenen Länder aus und beschäftigt auch internationale Organisationen wie die UN. In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Auswirkungen eine Schattenwirtschaft von solcher Größe auf die relativ kleinen Volkswirtschaften der Andenländer hat. Dazu werden zunächst das Ausmaß und der Aufbau der Kokainindustrie erläutert, soweit es deren illegaler Charakter zulässt. Dann werden Entstehung und Entwicklung der Kokainindustrie und deren Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in einer Einzelbetrachtung der drei Produktionsländer untersucht. Schließlich sollen Lösungsansätze für das Kokainproblem dargestellt und deren ökonomische Logik geprüft werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIII 1.EINLEITUNG1 2.AUFBAU UND AUSMAß DER KOKAININDUSTRIE1 2.1Einleitung1 2.2Ausmaß der Kokainindustrie2 2.3Kokainproduktion3 2.4Export und Distribution des Kokains4 2.5Kokainkonsum6 2.6Kokainpreis8 3.DIE KOKAININDUSTRIE IN DEN ANDENLÄNDERN10 3.1Bolivien10 3.1.1Entstehung und Entwicklung der Kokainindustrie10 3.1.2Auswirkungen der Kokainindustrie auf Wirtschaft und Politik13 3.2Peru16 3.2.1Entstehung und Entwicklung der Kokainindustrie16 3.2.2Auswirkungen der Kokainindustrie auf Wirtschaft und Politik20 3.3Kolumbien23 3.3.1Entstehung und Entwicklung der Kokainindustrie23 3.3.2Auswirkungen der Kokainindustrie auf Wirtschaft und Politik27 3.3.2.1Einnahmen27 3.3.2.2Beschäftigte28 3.3.2.3Wirtschaftliche Auswirkungen29 3.3.2.4Das Verhältnis zu Guerilla und Paramilitärs34 3.3.2.5Konflikte mit dem [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Hochqualifizierte und leistungsorientierte Mitarbeiter zu finden ist schon schwierig genug ? sie an das eigene Unternehmen zu binden aber noch viel schwieriger. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass bis zu einem Drittel aller neuen Mitarbeiter in den ersten Wochen und Monaten wieder kündigen ? ganz abgesehen von denjenigen Mitarbeitern, die zwar im Unternehmen verbleiben, aber innerlich schon gekündigt haben. Die Kosten, die dadurch entstehen, sind nicht nur exorbitant, sondern auch vermeidbar. Vor diesem Hintergrund kommt der Einführungsphase des neuen Mitarbeiters eine immense Bedeutung zu. Inplacement heißt das neue Zauberwort, das die schnelle und wirkungsvolle Einführung und Integration des neuen Mitgliedes in die Organisation sicherstellen soll. Der Autor beschreibt und beleuchtet die verschiedenen Phasen der Einführung, sowie die typischen Probleme und Hindernisse der ersten 100 Tage. Theoretische Erkenntnisse werden durch Ergebnisse einer eigenen Erhebung verstärkt. Gegenstand der Untersuchung sind die 100 größten und bekanntesten Unternehmen in Deutschland. Abgeschlossen wird diese sehr praxisorientierte Arbeit mit einem Leitfaden für Einführungsprogramme, der die gängigsten Bausteine systematischer und ganzheitlicher Inplacmentprogramme enthält. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.Inplacement: Neue Herausforderungen für das Personalmarketing1 1.1Aufbau der Arbeit1 1.2Statt statistischer Daten: Eine fiktive Geschichte1 1.3Die zwei Hauptaufgaben des Personalmarketings3 1.4Inplacementebenen und Ziele von Einführungsprogrammen4 1.5Merkmale einer erfolgreichen Eingliederung5 2.Problematik der Einführung neuer Mitarbeiter in die Organisation7 2.1Die 4 Phasen der Einführung und ihre spezifischen Probleme7 2.1.1Die antizipatorische Sozialisation8 2.1.2Die Begegnung mit der neuen Arbeitsumwelt9 2.1.3Die Einarbeitung10 2.1.4Die Integration12 2.2Folgen einer nicht gelungenen Integration für den Mitarbeiter und das Unternehmen13 2.2.1Frühfluktuation14 2.2.2Psychologischer Rückzug15 3.Eigene Erhebung: Untersuchung der aktuellen Inplacement-Aktivitäten17 3.1Ziele der eigenen Erhebung17 3.2Durchführung der eigenen Erhebung17 3.3Ergebnisse der eigenen Erhebung18 3.3.1Allgemeine Daten zur Untersuchung und den Untersuchungsteilnehmern18 3.3.3Ergebnisse zur antizipatorischen Sozialisation22 3.3.3Ergebnisse zur [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Einsatz von Informationstechnologien (IT) stellt im betrieblichen Umfeld zunehmend eine strategische ?Waffe? im Wettbewerb mit Konkurrenten dar, die es möglichst wertschöpfend und gleichzeitig wirtschaftlich einzusetzen gilt. IT bilden die Grundlage für eine Reihe strategischer Vorteile wie neue Geschäftsprozesse, kürzere Durchlaufzeiten, verbesserten Kundenservice aber auch Kostenvorteile, welche letztendlich eine Chance zur Differenzierung gegenüber Mitbewerbern bieten. Die Erzielung strategischer Wettbewerbsvorteile impliziert einen weiteren Faktor, der eine Beschäftigung mit dem Einsatz von IT auf strategischer Ebene rechtfertigt: der gerade in der Informationstechnik besonders stark ausgeprägte, rasante technologische Wandel, der eine langfristige und damit strategische Planung, Steuerung und Kontrolle aller Aktivitäten bezüglich der Informationsverarbeitung (IV) unabdingbar werden lässt. Das Fehlen eines derartigen Managements auf Basis einer ganzheitlich verfolgten Informatik-Strategie hätte sicherlich erhebliche Fehlinvestitionen zur Folge, da eine Beurteilung neuer Technologien im Hinblick auf die Unterstützung eben dieser Informatik-Strategie zur Realisierung strategischer Wettbewerbsvorteile und damit letzten Endes der Erreichung der langfristigen Unternehmensziele nicht möglich wäre. Die IV hat neben der Erreichung eher langfristiger Zielsetzungen wie der Erzielung strategischer Wettbewerbsvorteile und der Berücksichtigung des technologischen Wandels als ?Enabler? dieser Vorteile außerdem die Aufgabe, operativen Nutzen im Sinne von Rationalisierung und Effizienzsteigerung (zum Beispiel Optimierung bestehender Geschäftsprozesse) zu stiften, wodurch letztendlich das Fundament zur Erreichung der strategischen Ziele gebildet wird. Operative als auch strategische Aktivitäten sind dabei unter der Prämisse der Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Den Ausgangspunkt zur Erreichung dieser Ziele stellt die Informatik-Strategie dar, die sich an der Unternehmensstrategie orientiert. Aufgabe des Informationsmanagements (IM) ist es, nach der Erarbeitung einer derartigen Strategie auf Basis strategischer Ziele diese umzusetzen, zu kommunizieren, zu steuern, zu kontrollieren und mit operativen Handlungsanweisungen zu verknüpfen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es Führungsinstrumenten, die bei der Wahrnehmung der Führungsfunktionen Planung, Entscheidung, Steuerung und Kontrolle unterstützend wirken. [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diskrepanz zwischen deutschen und amerikanischen Vorstandsbezügen ist immer wieder Bestandteil öffentlicher Diskussionen. Warum kommt es zu solchen Diskrepanzen und welche Umstände sind dafür verantwortlich? Seit einigen Jahren scheinen die Vorstandsbezüge jedem gängigem Maß enthoben. Es ist hervorzuheben, dass die amerikanischen Vorstandsgehälter erheblich über denen der deutschen liegen. Da die USA sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich und technisch immer wieder eine Vorreiterrolle für Deutschland gespielt hat, erweist sich ein Vergleich mit US-amerikanischen Vorständen als besonders interessant. Insbesondere die Einführung und die Ausübung von Aktienoptionen hat dafür gesorgt, dass die Vorstandsbezüge in den letzten Jahren ins Unermessliche gestiegen sind. Dies kann besonders gut am Beispiel der IT-Branche, die jahrelang als Wachstums-Segment galt, verdeutlicht werden. Trotz des Einsturzes des Neuen Marktes und der Technologiebörse NASDAQ seit dem Frühjahr 2000 haben die Gehälter von Vorständen keine Einbußen hinnehmen müssen, sondern steigen immer noch ? wenn auch nicht mehr in den Ausmaßen wie vor den weltweit einbrechenden Kursen. Die vorliegende Arbeit untersucht inwieweit eine Bewertung und Vergütung von Vorständen in Deutschland im Vergleich zu den USA am Beispiel der IT-Branche vorgenommen werden kann. Vor dem Hintergrund der Principal-Agent-Theorie und der damit verbundenen Problematik, wie Informationsasymmetrien, Interessenskonflikte und Kontrollmöglichkeiten zwischen Vorständen, Eigentümern und Anteilseignern, wird auf die unterschiedliche Struktur und Zusammensetzung der Vergütung eingegangen. Es wird untersucht, warum der variablen Vergütung eine besondere Stellung als Vergütungskomponente zukommt und das die Folgen höherer variabler Anteile eine höhere Vergütung ergeben können. Des weiteren wird gezeigt, welche Faktoren für die vorhandenen Einkommensspreizungen zwischen deutschen und amerikanischen Vorständen verantwortlich sind und welche unternehmensspezifischen Faktoren die Vergütung mit beeinflussen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Vergleich zwischen deutschen und amerikanischen Vorstandsvergütungen und deren Leistungsorientierung zu führen. Des weiteren sollen die Entwicklung sowie Erklärungen für die unterschiedliche Vergütungshöhe diskutiert werden. Neben dem Ländervergleich orientiert sich die Arbeit bei der Untersuchung der Vorstandsvergütungen am Beispiel der IT-Branche. [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gesamtwirtschaftliche Trends führen dazu, dass sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen ständig verändern. Die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft, eine Immaterialisierung der Produktion und große Fortschritte in der Technologie führen zu wechselnden Anforderungen. Um im Wettbewerb weiterhin bestehen zu können, gilt es, diese Veränderungen der Umwelt zu antizipieren und durch Anpassungen im Unternehmen zu reagieren. Mitarbeiter stellen in diesem Zusammenhang einen wichtigen Faktor im Leistungserstellungsprozess dar. Auf ihren Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten basiert u.a. der Erfolg der Unternehmen. Im Sinne der Theorie des Resource Based View werden die Mitarbeiter als eigenständige Ressource neben den physischen, finanziellen und organisatorischen Ressourcen eines Unternehmens gesehen. Unterscheiden sich diese von den Wettbewerbern und können diese auch nicht über Märkte beschafft bzw. selbständig entwickelt werden, gehen von ihnen Wettbewerbsvorteile aus. Das beruflich relevante Wissen ist jedoch durch die eingangs angeführten Einflüsse einer schnellen Änderung unterworfen. Mitarbeiter müssen stetig ihr Wissen erweitern, damit sie ihre Aufgaben adäquat erfüllen können. Gerade gelernte Inhalte sind dabei in relativ kurzer Zeit veraltet. Die Notwendigkeit, Mitarbeitern ?lebenslanges Lernen? zu ermöglichen, nimmt in diesem Kontext einen immer größeren Stellenwert ein. Wie aber lässt sich das ?lebenslange Lernen? vor dem Hintergrund zahlreicher Restriktionen in zeitlicher, wirtschaftlicher und personeller Sicht realisieren? Einen möglichen Ansatz zur Lösung dieser Fragestellung können Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) leisten. Diese bilden die technische Basis für Informations- und Kommunikationssysteme in der Wirtschaftsinformatik (IKS). So versteht man unter IKS ?soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten (Teilsysteme) als Aufgabenträger umfassen, die voneinander abhängig sind, ineinander greifen und/oder zusammenwirken. Im Vordergrund steht die Unterstützung bei der Erfüllung betrieblicher Aufgaben. Der Begriffsbestandteil ?Information? verdeutlicht, dass es primär Zweck dieser Systeme ist, betriebliche Prozesse mit Hilfe von Informationen zu lenken und die Informationsnachfrage von Aufgabenträgern (sei es Mensch oder Maschine) zu befriedigen.? IuK-Technologien und darauf aufbauende IKS dienen im Sinne dieser Arbeit der Befriedigung der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit behandelt unter Berücksichtigung innovativer Trends die Erstellung von Stadtmarketingkonzepten am Beispiel der Donaumetropole Krems. Stadtmarketing ist aufgrund eines allgemeinen Kaufkraftabflusses aus der Innenstadt und geringerer Besucherfrequenzen ein hochaktuelles Thema. Bevor gezielte Maßnahmen getroffen werden, sind eine Stärken-Schwächen-Analyse und eine Umfeldanalyse durchzuführen. Die Zielplanung beginnt mit der Definition eines Leitbildes, das die Zukunftsvisionen der Stadt in 10-15 Jahren darstellt. Zentrale Aufgabe ist es, die Stadt klar zu positionieren und unique selling propositions festzulegen. In Krems bieten sich als Alleinstellungsmerkmale vor allem deren Status als Bildungs- und Kunstmetropole bzw. die Verleihung des Weltkulturerbes an. In der Strategie- und Maßnahmenplanung können die klassischen Marketinginstrumente Produkt-, Kommunikations-, Preis- und Distributionspolitik eingesetzt werden. Vor allem Event Marketing spielt in unserer Erlebniswelt eine immer größere Rolle zur Erhöhung der Cityattraktivität. In der Umsetzung eines Stadtmarketingkonzepts sind vorrangig Interessensgemeinschaften tätig, der Einsatz eines professionellen Citymanagers ist aber empfehlenswert. Erfolgskontrollen und Trendanpassungen sind laufend durchzuführen, damit eine Stadt attraktiv, modern und wettbewerbsfähig bleibt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1: Stadtmarketing allgemein 1.Einleitung1 1.1Entwicklung von Städten1 1.2Problematik und Entstehung von Stadtmarketing2 2.Die City5 2.1Definition ?City?5 2.2Funktionen einer urbanen City6 3.Stadtmarketing (Grundlagen)8 3.1Definitionen von Stadtmarketing8 3.2Konfliktfelder zwischen Einzelhandel und Interessen der Gemeinden11 3.3Bestandteile von Stadtmarketing12 3.4Akteure des Stadtmarketings14 3.5Grundsätze und Erfolgsfaktoren für Stadtmarketing15 3.6Exkurs: Haupthandlungsfelder für Stadtmarketing in Dresden18 4.Der Stadtmarketingprozeß18 4.1Organisation und Situationsanalyse18 4.1.1Stärken-Schwächen-Analyse20 4.1.2Chancen-Risiken-Analyse23 4.2Zielplanung24 4.2.1Leitbild24 4.2.2Stadtmarketingziele26 4.2.3Strategie- und Maßnahmenplanung27 4.2.3.1Produktpolitik28 4.2.3.2Kommunikationspolitik31 4.2.3.3Preispolitik36 4.2.3.4Distributionspolitik37 4.2.3.5Exkurs: Darstellung des Marketing-Mix nach Schörghuber39 4.2.3.6Exkurs: Erfolgsfaktoren für eine attraktive Innenstadt40 4.2.3.7Empfehlungen des GMA-Gutachtens [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die rasant steigende Verfügbarkeit der Internet-Zugänge, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld, sorgt dafür, daß das Internet zu einer zunehmend wichtigen Informationsebene geworden ist. Ohne sie sind die gesellschaftlichen und kommerziellen Kommunikationsprozesse fast schon nicht mehr vorstellbar. Hierzu zählt auch die Marketingkommunikation. Die klassischen Werbe-Medien Print, TV und Radio sind ausgereizt und operieren an der Kapazitätsgrenze. Das Internet bietet Werbetreibenden ein Medium, das einen Abschied von der Massenwerbung alter Schule möglich macht. Genau das ist die Stärke und das Versprechen des Internet. Es ist ein Marktplatz mit eigenen Regeln und vielen Möglichkeiten. Das neue Medium ist schneller und günstiger als die traditionelle Kommunikation. Die Produktion der Werbung kostet nur noch einen Bruchteil der herkömmlichen Kampagnen. Schnell und preiswert ist auch die Auswertung des Werbeerfolgs. ?Das Internet gleicht einer Wüste ohne festgelegte Wege oder Hinweisschilder. Folglich müssen Anbieter irgendwie auf sich aufmerksam machen. Schließlich wächst die Zahl der Sites im Internet viel stärker als die Zahl der Nutzer. Da die Budgets kleiner und neuer Firmen einen Zusammenarbeit mit teuren Agenturen i.d.R. nicht zulassen, ist eigener Einsatz gefragt. In Deutschland sind immer noch viele Unternehmen dem Internet gegenüber skeptisch. Der Dialog mit den Kunden ist schließlich nicht neu. Sie stehen bereits per Telefon, Fax oder auch persönlich in intensivem Austausch mit den Unternehmen. Das Zögern vieler vor allem kleiner Unternehmen hinsichtlich eines Internet-Auftritts ist jedoch nicht auf Ignoranz des Mediums begründet. Größer sind die Unsicherheiten, die sich mit einem u.U. hohen Investitionsaufwand und einschneidenden Veränderungen der Unternehmensorganisation verbinden. Nicht zuletzt fehlen den Unternehmen häufig die Ressourcen für eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Internet. Die vorliegende Arbeit soll vor allem kleinen und neuen Firmen helfen, sich mit den Grundlagen der Werbung im Internet vertraut zu machen und ohne eine teure Agentur ihr eigenes Angebot effizient zu bewerben. Die vorliegende Arbeit soll als Einführungshilfe und Leitfaden dazu Beitragen, den Werbe-Auftritt durch das Vermitteln von Hintergründen vorzubereiten und Aspekte zur laufenden Kontrolle und Optimierung zu liefern. Sie bildet somit auch die Basis für weitere [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In jüngerer Zeit ist über viele Branchen und Märkte hinweg eine weitere Erhöhung des Wettbewerbsdrucks zu spüren. Für das Strategische Management von Unternehmen impliziert diese grundlegende Verschärfung des Wettbewerbs die zwingende Notwendigkeit, die Unternehmensumwelt in Form der Konkurrenten stärker als bisher bei der Formulierung von Strategien zu berücksichtigen. Diese Einbeziehung richtet sich in erster Linie auf eine umfassende Versorgung der Entscheidungsträger mit relevanten Informationen bzw. Wissen über die Konkurrenten. Trotz dieser erheblichen Bedeutung kompetitiver Informationen stehen dem Strategischen Management zu deren systematischer Beschaffung nur unzureichende Methoden und Ansätze zur Verfügung. So verfügt die traditionelle Konkurrenzforschung, wie sie in der deutschsprachigen Marketing-Literatur vertreten wird, nur über einen retrospektiven Analysecharakter, welcher wenig geeignet ist, den hohen Anforderungen im Hinblick auf die Generierung strategierelevanter Konkurrenzinformationen gerecht zu werden. Im Gegensatz dazu zeigen anglo-amerikanische Ansätze der Konkurrenzforschung (?Competitive Intelligence?) zwar positive Eigenschaften im Hinblick auf die Strategierelevanz, es existiert jedoch auch kein geschlossener Rahmen einer strategisch ausgerichteten Konkurrenzforschung. Aus dieser Bestandsaufnahme gängiger Ansätze der Konkurrenzforschung resultiert ein Forschungsdefizit in Bezug auf die Konzeptionalisierung bzw. Institutionalisierung einer Systematik zur Generierung strategisch relevanter Konkurrenzinformationen zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Rahmen des Strategischen Management. Hierzu will die vorliegende Arbeit einen Beitrag leisten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen und Ansätze der Konkurrenzforschung3 2.1Wettbewerbstheoretische Grundlagen3 2.2Ansätze der Konkurrenzforschung im deutschsprachigen Raum5 2.2.1Marketing und Konkurrenzorientierung6 2.2.2Abgrenzung des Begriffs der Konkurrenzforschung im Marketing7 2.2.3Historie und Bezugsrahmen der Konkurrenzforschung8 2.3Ansätze der Konkurrenzforschung im anglo-amerikanischen Raum11 2.3.1Terminologische Systematisierung12 2.3.2Konzeptioneller Rahmen und kritische Würdigung14 2.4Grundlagen des Strategischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Asset Securitisation (AS), die wertpapiermäßige Verbriefung von Vermögensgegenständen, stellt eine strukturierte Finanzierungsform dar, die aufgrund der flexiblen Ausgestaltungsformen die unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten bietet. AS ist sowohl anwendbar für Industrieunternehmen zur Liquidierung ihrer Forderungen aus Lieferung und Leistung, als auch für Kreditinstitute, die mittels Securitisation verschiedenste Zielsetzungen in den Bereichen Risikomanagement, Bilanzstrukturmanagement sowie der Erschließung neuer Finanzierungs- und Ertragsquellen erreichen können. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit konzentriert sich dabei auf eine Betrachtung der AS aus der Sicht von Kreditinstituten, die eine Verbriefung ihrer Forderungen erwägen. Es wird deshalb zunächst in Kapitel 2 eine Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes vorgenommen und die AS anderen bekannten Finanzinstrumenten der Kreditinstitute gegenübergestellt. Das Kapitel 3 gibt einen Überblick über den theoretischen Hintergrund der AS und erläutert insbesondere die verschiedenen Strukturierungsvarianten(True Sale vs. Synthetische Strukturen). Den Abschluss des theoretisch fundierten Teils der Arbeit bilden die Kapitel 4 und 5 mit einer Untersuchung der Vor- und Nachteile derartiger Transaktionen, sowohl aus Sicht der Kredit-institute als auch aus Sicht potentieller Investoren. In den darauf folgenden Kapiteln geht es darum, die gewonnenen Erkenntnisse auf ein praktisches Beispiel, hier die PROMISE-A-2002-1 Transaktion der HypoVereinsbank, in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), zu übertragen. Neben der Darstellung der Struktur (Kapitel 7) geht es dabei besonders um die Analyse der Verbriefungsmaßnahme hinsichtlich der in dem vorangegangenen Teil erarbeiteten möglichen Vorteile (Kapitel 8). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Einführung1 1.1Wachsende Bedeutung des Kreditrisikomanagement bei Banken1 1.2Ziel der Arbeit und Vorgehensweise2 2.Definitionen und Abgrenzungen3 2.1Begriffsdefinitionen3 2.2Abgrenzung zu ähnlichen Finanzinstrumenten4 3.Die Strukturierung von Asset Securitisation Transaktionen6 3.1Die Grundformen der Verbriefung6 3.1.1True Sale Struktur6 3.1.2Synthetische Struktur7 3.2Die beteiligten Parteien9 3.2.1Der Originator9 3.2.2Das Special Purpose Vehicle10 3.2.3Weitere beteiligte Parteien11 3.3Techniken des Credit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Muffigkeit und barsche Reaktionen, Inkompetenz und Desorganisation sind nur einige Merkmale, die wir vielerorts immer noch erleben auch im Kontext personenbezogener Dienstleistung. Ogger spricht von der ?Servicewüste Deutschland? und aus kritischer Distanz attestiert uns Tominga als japanischer Unternehmensberater eine ?kundenfeindliche Gesellschaft?. Doch die vorliegende Arbeit möchte sich nicht im Kritisieren erschöpfen, sondern vielmehr Anregungen geben, im Felde der sozialen Arbeit mehr zufriedene ?Kunden? zu gewinnen. Ein enormer Kostendruck innerhalb der sozialen Arbeit, u. a. ausgelöst durch gesetzliche Vorgaben zur Qualitätssicherung und durch zunehmenden Wettbewerb stellen die Bedürfnisse und Entscheidungen der ?Kunden? immer mehr in den Mittelpunkt. ?Kundenzufriedenheit? basiert auf strikter Kundenorientierung und bietet einem Unternehmen in Zeiten sich angleichender Qualität und Preise eine entscheidende Möglichkeit zur Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern. Dieses bedeutet u. a. auf ?Kunden? individuell einzugehen und mit diesen gemeinsam zu lernen. Stellt sich ein Dienstleister nicht dieser Thematik, kann seine Existenz mittelfristig mehr als gefährdet gelten. Gang der Untersuchung: Zu Beginn dieser Arbeit nähere ich mich dem Thema ?Kundenzufriedenheit? eher abstrakt und theoretisch, indem zunächst generelle Charakteristika von Dienstleistungen dargestellt werden. Im zweiten Kapitel konzentriert sich der Blick immer mehr auf personenbezogene Dienstleister der sozialen Arbeit. Innerhalb dieses Ausschnittes wird der Bereich der sozialen Arbeit nochmals aufgeteilt in gewerbliche Dienstleister, Not-for-profit-Sector und behördliche Dienstleister. Erste strukturimmanente Besonderheiten werden aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden Kundenzufriedenheitsdefinitionen zunächst eher abstrakt und für alle Dienstleistungsbereiche akzeptabel vorgestellt. Im Weiteren werden drei sozialpsychologische Erklärungskonstrukte der ?Kundenzufriedenheit? vorgestellt und durch Praxisbeispiele mit der realen sozialen Arbeit verknüpft. Abschließend werden in diesem Kapitel verschiedene Formen der Un- Zufriedenheit mit Praxisbezug vorgestellt. Beginnend mit den generellen Forderungen und Bedürfnissen von Seiten der ?Kunden? wird im vierten Kapitel der Schwerpunkt auf die Bedeutung von ?Kundenzufriedenheit? gelegt. Das Kapitel setzt sich dann ausführlich mit spezifischen ?Kundenbegriffen? und deren Definitionen in [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Hauptthema des Praxissemesters bestand aus dem Schwerpunkt "Ablauforganisation des innerbetrieblichen Materialflusses". Diese Aufgabenstellung verteilte sich auf die vier Abteilungen Wareneingang, Außenlager, Transport in der Produktion und Materialdisposition. Da der Zusammenhang der einzelnen Abteilungen nur schwer miteinander zu verknüpfen ist, werden die Abteilungen im Folgenden nacheinander mit Ihren Aufgaben analysiert und es werden Lösungswege aufgezeigt. Zusammenfassung: Abteilung Wareneingang: Durch geringfügige Änderungen und Anweisungen für andere Abteilungen, kann der Arbeitsaufwand in dieser Abteilung stark optimiert werden. Durch Maßnahmen wie z.B. ein zentrales Etikettenlager einrichten oder der Einführung eines Wareneingangs- Regals, würden Tätigkeiten entfallen welche die meiste Zeit der Abteilung in Anspruch nehmen oder sogar völlig überflüssig sind. Abteilung Außenlager: Da in den beiden Außenlägern 0103 + 0104 nur eine Schicht pro Tag aktiv ist, mit jeweils einem Mitarbeiter pro Lager, gibt es in diesem Bereich keine Möglichkeit die Arbeitsabläufe zu optimieren. Da die beiden Mitarbeiter diese Tätigkeiten schon seit einigen Jahren ausführen, kennen sie ihren täglichen Ablauf am besten und wissen wie Arbeitsgänge miteinander zu verbinden sind. Abteilung Transport in der Produktion: Mit Hilfe einer Zeitstudie und dem Nachrüsten von Stundenzählern an den elektrischen Transport-Ameisen, wurden Transportzeiten ermittelt, an denen man erkennen kann, das die Personelle Belegung deutlich zu hoch ist. Anhand der ermittelten Zahlen kann man den Personalaufwand im Bereich des Transportes deutlich verringern. Abteilung Materialdisposition: Durch die Angleichung der Materialbuchungen im Lager- Führungs- System (LFS) und im SAP an die realen Verfahrenswege der Granulat- Rohstoffe, entsteht eine bessere Transparenz. Die einzelnen Materialbewegungen sind besser nachzuvollziehen, da sie alle durch Buchungsbelege dokumentiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Das Unternehmen GIZEH1 2.Aufgabenstellung für das Praxissemester3 3.Zusammenfassung der Ergebnisse3 3.1Abteilung Wareneingang3 3.2Abteilung Außenlager3 3.3Abteilung Transport in der Produktion3 3.4Abteilung Materialdisposition3 4.Abteilung Wareneingang4 4.1Untersuchungsmethoden im Wareneingang4 4.2Ergebnis der Untersuchung5 4.3Anmerkung zu den ermittelten Werten6 4.4Lösung für die Abteilung Wareneingang bezogen auf [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Stellenwert der Kirche in Deutschland hat in der Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten erheblich an Bedeutung verloren. Dies läßt sich auf vielfältige Ursachen zurückführen: zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft, vermehrter Angebotspluralismus, Trend zur Erlebnisgesellschaft und zunehmende Individualisierung sind nur einige Stichworte. Die Kirche ist nicht mehr Monopolanbieter auf dem Markt der Sinnsuche, sie hat Konkurrenz bekommen. Auch in den nicht-religiösen Bereichen, in denen die Kirche tätig ist, haben sich Unternehmen etabliert, die sich mit Hilfe öffentlicher Förderung und privater Unterstützung als profitable Wirtschaftsbetriebe herausgebildet haben und mit der Kirche um diese Fördergelder konkurrieren. Für die Kirche läßt sich diese Konkurrenz entweder als Gefahr oder als Chance betrachten. Gefahr, weil ihr die Gemeindemitglieder davonzulaufen scheinen; Chance, weil durch Reflektion und Rückbesinnung auf eigentliche Stärken Funktion und Tätigkeit der Kirche neu ausgerichtet und durch entsprechende Veränderungen ein positiver Weg in Richtung Zukunft eingeschlagen werden kann. Die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft müssen aufgenommen und angenommen werden. Die Welt befindet sich in ständiger Veränderung und alle, die weiter bestehen wollen, müssen sich darauf einstellen. Anpassungen an den Wandel der Zeit sind notwendig. Auch eine Kirche, die den vergleichbaren Jahresumsatz eines Großunternehmens hat, steht in der Verantwortung, ihre Mittel nach wirtschaftlichen und moralischen Gesichtspunkten im Sinne ihrer Gemeindeglieder zu verwalten. ?Kirche? und ?Marketing? sind zwei Begriffe, deren gemeinsame Verwendung von einigen Augen als verwerflich, wenn nicht sogar frevlerisch angesehen wird. Dennoch häuft sich mittlerweile die Literatur, die diese beiden Themen miteinander verbindet und die sogar so weit geht, den Gottesdienst als Marketing per se zu bezeichnen. Auch groß angelegte Marketingaktionen werden nicht mehr nur im stillen Kämmerlein ausgebrütet, um dann wieder in der Schublade zu verschwinden, sondern recht aufwändig an die Öffentlichkeit gebracht. Um als Kirche den stetig wachsenden Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden und diese mit geeigneten Angeboten versorgen zu können, ist es notwendig, über die avisierten Zielgruppen und deren Ansprüche Bescheid zu wissen. Daher sollen in der vorliegenden Arbeit zunächst die möglichen Anspruchsgruppen typisiert [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit dem 16. Januar 2001 beherrscht ein Begriff die Finanzseiten der Tagespresse, von dem behauptet wird, dass er die Zukunft der Kreditvergabe prägen wird, wie kein anderer vor ihm. Es ist von ?Basel II? die Rede. So werden die neuen Eigenkapitalrichtlinien kurz genannt. Sie sollen, wenn es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt, ab Ende 2006 in Kraft treten. Die Diskussion über eine evtl. Verschärfung der Kreditvergabe in Deutschland wird in Anbetracht der momentanen wirtschaftlichen Lage zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt geführt. Besonders wichtig für Unternehmen ist die Finanzierung ihrer Aktivitäten. Sollte diese nicht sichergestellt sein, kann das fatale Folgen für die Unternehmen haben. Fehlen Kredite um bereits angefangene Investitionen weiterzuführen, oder entziehen Banken plötzlich dem Kreditnehmer das Vertrauen, bleibt als letzter Ausweg oftmals nur der Gang zum Insolvenzverwalter. Doch nicht nur die kreditnehmenden Unternehmen sind die Leidtragenden. Wie jüngst die ?Gontard & Metallbank? zeigte, können auch angestammte Kreditinstitute in eine Schieflage geraten2. Das beachtliche Engagement der Bank in den ?Neuen Markt? wurde ihr nun zum Verhängnis, da eine Großzahl ihrer Kunden nicht mehr in der Lage war die Kredite zu bedienen. Genau an dieser Stelle setzt ?Basel II? an. Grundsätzlich soll verhindert werden, dass Banken so viele Kredite vergeben, dass ausbleibende Tilgungen die Bank selbst in eine Notsituation und evtl. Insolvenz bringt. Das eigentliche Gefahrenpotential liegt jedoch nicht in einem einzelnen Kreditinstitut. Im Zeitalter der Globalisierung sind die Banken sowohl untereinander, als auch mit der restlichen Wirtschaft so stark verzahnt, dass bei Erreichung einer kritischen Masse von Insolvenzen das komplette Finanzsystem ganzer Staaten einzustürzen droht. Deshalb ist der Ansatz der Baseler Eigenkapitalrichtlinien auch ein internationaler. ?Basel II? bezeichnet dabei eine Richtlinie, die sich an kreditvergebende Institute wen- det. Die vorliegende Diplomarbeit möchte den Stand der gegenwärtigen Diskussion zusammenfassen. Denn Basel II ist momentan kein starrer Regelkomplex, sondern entwickelt sich dynamisch. Sie richtet sich sowohl an Unternehmen, die einen Einblick in die zukünftigen Änderungen gewinnen möchten, als auch an die beratenden Berufe, für die sich neue Beratungsfelder auftun. Gang der Untersuchung: Der Vorgänger ?Basel I? ist von der Unternehmenswelt weitestgehend nicht [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Entwicklungshilfe für die Balkanländer nimmt einen hohen Rang auf der aktuellen politischen Agenda der Europäischen Union ein. Hohe Relevanz und Aktualität können folglich dem Thema nicht abgesprochen werden. Mit der hohen Aktualität verbindet sich jedoch das Problem, dass sich bisher nur wenige Autoren der unbestreitbar komplexen Materie angenommen haben. Mit dieser Arbeit möchte ich eine eingängige Struktur in die teilweise noch ungeordneten Forschungsergebnisse bringen, die dem Leser relevante Informationen gebündelt und kritisch durchdacht nahe bringt. Ziel dieser Diplomarbeit ist dabei eine umfassende Erörterung von Zielen und Umsetzungsproblemen der Entwicklungshilfe der EU für die Balkanländer. Als erste Herausforderung bei der Bearbeitung dieses Themas erweist sich eine genaue Abgrenzung des Begriffes ?Balkan?, der bisher in der Literatur noch nicht eindeutig definiert wurde. Dieser Frage widmet sich das Kapitel 1.2. Eine zweite Herausforderung stellt eine kompakte Darstellung der Situation auf dem Balkan dar. Um die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in den Balkanländern zu beleuchten (Kapitel 2.2), bedarf es zunächst einer genauen Analyse der historischen Entwicklung der Region. Aus diesem Grund wird in Kapitel 2.1 zunächst die Genese der aktuellen Situation seit dem 19. Jahrhundert (Kapitel 2.1.1) über die Zeiten des Kommunismus (Kapitel 2.1.2), den Zerfall von Jugoslawien (Kapitel 2.1.3), die Balkankriege den Kosovo-Krieg und Wirtschaftssanktionen (Kapitel 2.1.4) verfolgt. Auf die Analyse der aktuellen Lage auf dem Balkan stützt sich die Untersuchung der Ziele und der Umsetzung der Entwicklungshilfe der EU für die Balkanländer. Die große Anzahl an existierenden Initiativen und Programmen, die darüber hinaus auf die Bedürfnisse und die Lage jedes einzelnen Landes der Region zugeschnitten sind, offenbarte dabei die Notwendigkeit einer Systematisierung, die entlang der verschiedenen Programme in Kapitel 3 vorgenommen wurde. Kapitel 3.2.1 analysiert folglich die Umsetzung der Entwicklungshilfe im Rahmen des Stabilitätspaktes (SP). In Kapitel 3.2.2 wird eine Beschreibung der Umsetzung der Entwicklungshilfe im Rahmen des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses (SAp), einer neuen Strategie der EU für die Heranführung der potenziellen Betrittskandidaten an die europäischen Strukturen und Normen, vorgenommen. Um dem Leser einen tieferen Einblick in die Komplexität der in der Arbeit [¿]
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