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  • - Bewegungstraining fur Musiker nach Elsa OEsterling
    av Ulrike Langer
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Der Körper vermittelt uns alle Momente des Lebens und ist oft ein unbestechlicher Spiegel, aber wir wissen nichts über den Körper.? Im Fach Praktische Anatomie an der Musikhögskolan Göteborg (Musikhochschule in Göteborg, Schweden) kam ich als Austauschstudentin durch Ulla Eckersjö das erste Mal in Kontakt mit einer Bewegungsmethode, die ich als sehr funktionell empfand: ?Elsatechnik?. Nie zuvor hatte ich davon gehört. Diese Technik faszinierte mich mehr und mehr ? schloss ich durch sie doch endlich Bekanntschaft mit dem mir bis dahin zwar geläufigem, aber nicht wirklich erkanntem M. pyramidalis (s. Kapitel 2.2, gerade Bauchmuskulatur). Ich begann, nach weiteren Möglichkeiten der Auseinandersetzung und Hintergründen der Elsatechnik zu suchen. Als Bewegungspädagogin und Person prägte sie eine Reihe von Schauspielern, Rhythmikern, Tänzern und Sängern durch ihre Methode. Elsa Österling lebte von 1911 bis 1979 in Schweden und unterrichtete an der Scenskolan Göteborg (Hochschule für Theater, Oper und Musical). Der Begriff ?Elsatechnik?, wie er in Göteborg und Stockholm an den Hochschulen sowie von Elsa-Schülern verwendet wird, existiert als solcher nicht. Es ist eine von Elsa Österlings Schülern geprägte Bezeichnung für die von ihr ausgearbeitete Körpertechnik. Sie selbst wollte nicht benannt werden. Zum einen lag dies daran, dass sie nicht alleinige Urheberin der Banktechnik war, auf die ich später eingehen werde; sie erhielt ihre Inspiration dafür durch Hedvig Nottebohm. Zum anderen: ?Leben ist Bewegung?, was Fluss und damit ständige Veränderung bedeutet ? ?Tod ist Stagnation?. Man solle diese Bewegungstechnik nicht durch einen Namen erstarren lassen, sondern sie mit dem, der sie zu bzw. an sich nimmt, weiterleben lassen. Elsa selbst erwiderte auf die Frage von Anita Åstrand, ihre Assistentin und Nachfolgerin, wie sie den von ihr übernommenen Unterricht nun benennen solle: ?Bewegungstechnik mit Atmung?. Die Studenten der Schauspiel-, Musical- sowie Operngesangsausbildung an der Scenskolan Göteborg werden durch Anita Åstrand in dieser Technik unterrichtet; nicht allen ist die Ausarbeitung durch Elsa Österling bekannt. Da es allgemein üblich ist, seine Fächer durch die Namen der Lehrer zu bezeichnen, hat man nun ? umgangssprachlich ? Anita, so wie früher Elsa, für ?Bewegungstechnik? bzw. ?Körperbewusstsein? auf dem Stundenplan. Man bedient sich auch des Wortes ?pyschen?, um das Praktizieren der Technik zu benennen. [¿]

  • av Philip Luther
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Globalisierung, Kommunikation, Mobilität und Virtualität, diese vier Begriffe stehen für unsere heutige Informationsgesellschaft. Die hinter den Begriffen stehenden Prozesse führen dazu, dass sich unser ökonomisches und gesellschaftliches Leben in rasanten Schritten verändert. Gerade die Entwicklung auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnik verspricht einen weitreichenden Wandel des menschlichen Daseins mit sich zu bringen. Insbesondere das explosionsartige Wachstum des Mobilfunks und die Steigerung der Übertragungsgeschwindigkeiten eröffnen als Kanal für kommerzielle Dienste die Aussicht auf einen globalen Markt, in dem Raum und Zeit weitgehend an Bedeutung verlieren. Die neuen Mobilfunkstandards - GPRS (General Packet Radio Services), EDGE (Enhanced Data Rates for GSM) und UMTS (Universal Mobile Telephone Standard) legen die Basis für größere Bandbreiten, ortsbezogene und personalisierte Dienste, content- und volumenbezogene Abrechnung und vieles Weitere mehr. Das Handy wird - neben seiner Nutzung zur mobilen Sprachkommunikation - zum Medium für die Informationsbereitstellung und für die Abwicklung von Transaktionen aller Art. Geldgeschäfte oder Einkäufe können mittels dieser Endgeräte künftig mit wenig Aufwand von jedem Ort der Welt zu jeder Zeit erledigt werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Chancen im Mobile Commerce ist die Bereitstellung effizienter und sicherer Abwicklungsformen des Zahlungsvorganges, einer kommerziell geprägten Transaktion über das mobile Endgerät, Mobile Payment. Hiermit beschreibt man elektronische Zahlungssysteme und Zahlungsprozesse, welche sowohl Bezahlvorgänge im stationären und im mobilen Internet, als auch offline an der Kasse mittels Mobile ermöglichen. Der M-Commerce wird die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle hervorbringen und vor allem neue Vermarktungsansätze ermöglichen. Eines jedoch haben diese Geschäfte gemeinsam - sie müssen bezahlt werden. Ausgehend von dieser Erkenntnis wird Mobile Payment eine ausschlaggebende Rolle in der weiteren Entwicklung des M-Commerce spielen. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft (ECO) [1-4]. Man könnte sogar soweit gehen zu behaupten, Mobile Payment ist die ?Killer-Applikation? des M-Commerce. Dieser offenkundige Bedarf an mobilen elektronischen Zahlungssystemen für die Geschäfte mit den Endverbrauchern hat zu einer Innovationswelle und einer Vielzahl [¿]

  • av Gerd Kuchelmeister
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bis zum Jahr 1993 war das Internet ein fast reines Forschungsnetz. Aber in den letzten Jahren hat sich dieses Netz rasant zu einem weltweiten Informations- und Kommunikationsmedium entwickelt, dass Unternehmen, Behörden und Privatpersonen gleichermaßen nutzen. Die Zahl der Internetanwender steigt expotentiell, wobei das Medium immer mehr gesellschaftliche Bedeutung bekommt. Alleine in Deutschland sind derzeit 30 Mio. Menschen online. Das Handelsvolumen betrug 2001 alleine in den USA 170.000.000.000 $. 2002 wird sich laut Voraussagen von Forrester Research diese Volumen verdoppeln. Bei den meisten, die über einen Zugang zu diesem Netz verfügen, beschränken sich die Kenntnisse über die Anwendungsmöglichkeiten auf Electronic Mail und Informationssuche. Selbst mehr oder weniger erfahrenen Nutzern bis hin zu Informatikern fehlen zum Teil das Hintergrundswissen und die genaue Funktionsweise des neuen Mediums. Da das Internet ein öffentliches Medium wie das Telefonnetz ist, birgt es gewisse Gefahren des Missbrauchs, speziell auch der Wirtschaftsspionage, die die Unternehmen weltweit im Jahr mehrere Millionen Euro kosten. Um dieser neuen Form der Kriminalität entgegen zu wirken, wird der Schrei der Nutzer, egal ob private Anwender oder Firmen, nach Sicherheit immer lauter. Viele Internet-Produkt-Hersteller haben den Markt erkannt und maßgeschneiderte Lösungen auf ihre Produkte aufgesetzt, die dann aber gar nicht oder nur teilweise untereinander kompatibel waren. Daher hat die Internet Society ihrer Internet Engineering Task Force IETF den Auftrag gegeben, ein Sicherheits-Protokoll zu entwickeln, auf der die Hersteller mit ihren Produkten aufsetzen können, sodass die Kunden auf herstellerspezifischen Lösungen nicht mehr angewiesen sind. Es entstand IPSec, das in dieser Diplomarbeit noch ausführlich erklärt wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG5 1.1EINFÜHRUNG5 1.2AUFGABENSTELLUNG6 1.3TESTNETZTOPOLOGIE UND ARBEITSMITTEL7 1.3.1Testnetz7 1.3.2Arbeitsmittel8 1.3.3Installation des Test Netz8 2.GRUNDLAGEN UND GLOSSAR11 2.1VERSCHLÜSSELUNG11 2.2VERSCHLÜSSELUNGSARTEN12 2.3SYMMETRISCHE VERSCHLÜSSELUNG13 2.3.1DES und 3DES14 2.3.2AES16 2.4ASYMMETRISCHE VERSCHLÜSSELUNG17 2.4.1RSA18 2.5HASHING UND HASHFUNKTIONEN19 2.6DIGITALE SIGNATUREN22 2.7DIFFIE-HELLMAN22 2.8PUBLIC-KEY-SYSTEME24 2.9SECURITY ASSOCIATION SA24 2.10ARTEN VON NETZANGRIFFEN25 2.10.1Replay Angriffe25 2.10.2Man in the [¿]

  • av Dennis Muhlenweg
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die nachfolgende Arbeit soll dem Leser einen Überblick über die Entwicklung des deutschen Biermarktes innerhalb der letzten Jahrzehnte bieten und dabei die Konsolidierungsprozesse und unterschiedlichen Wettbewerbsstrategien innerhalb der Branche näher betrachten. Am Beginn der Arbeit steht zu diesem Zweck eine Zusammenfassung der branchenunabhängigen Strukturanalyse, wie sie Michael E. Porter in seinem Buch ?Wettbewerbsstrategie? beschreibt. In Kapitel drei wird diese Analyse Porters auf die deutsche Bierbranche übertragen, um die Kräfte, die innerhalb dieses Marktes wirken, besser zu verstehen. Kapitel vier beschäftigt sich mit dem oben bereits erwähnten Konsolidierungsprozess auf dem deutschen Biermarkt. Diese Darstellung beschränkt sich auf den Zeitraum nach 1970, da sich in dieser Zeit die meisten Zusammenschlüsse ereigneten. Das fünfte Kapitel gibt Aufschluss darüber, wie Brauereien Porters Wettbewerbstrategien nutzen können, um dem drohenden Konsolidierungstrend zu entgehen. Im sechsten Kapitel werden schließlich typische Charakteristika der heutigen Brauwirtschaft genauer unter die Lupe genommen und kritisch bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI INHALTSVERZEICHNISII ABBILDUNGSVERZEICHNISV ABBILDUNGSVERZEICHNIS ANHANGV 1.EINLEITUNG1 2.STRUKTURANALYSE VON BRANCHEN3 2.1Strukturelle Determinanten der Wettbewerbsintensität4 2.1.1Die Gefahr des Markteintritts5 2.1.1.1Eintrittsbarrieren entstehen durch folgende Gründe:5 2.1.1.2Der für den Eintritt kritische Preis7 2.1.1.3Eigenschaften von Eintrittsbarrieren7 2.1.2Der Grad der Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern8 2.1.3Druck durch Substitutionsprodukte11 2.1.4Die Verhandlungsstärke der Abnehmer11 2.1.5Die Verhandlungsstärke der Lieferanten12 2.2Strukturanalyse und Wettbewerbsstrategie13 2.3Strukturanalyse und Branchendefinition13 2.4Typen von Wettbewerbsstrategien14 2.4.1Umfassende Kostenführerschaft14 2.4.2Differenzierung15 2.4.3Konzentration auf Schwerpunkte16 2.4.4Zwischen den Stühlen17 2.5Kernkompetenzen18 2.6Zusammenfassung21 3.DIE BIERBRANCHE22 3.1Branchendefinition22 3.2Branchenanalyse24 3.2.1Bevölkerungsentwicklung26 3.2.2Gesellschaft28 3.2.3Ökologie31 3.2.4Ökonomie33 3.2.5Technisches Umfeld34 3.2.6Politisches und rechtliches Umfeld35 3.3Wettbewerbskräfte37 3.3.1Bedrohung durch neue Konkurrenten37 3.3.1.1Eintrittsbarrieren37 3.3.1.2Erwartete Vergeltung39 3.3.1.3Der für den Eintritt kritische [¿]

  • - The Case of Bulgaria
    av Svetoslav Pintev
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Currency board arrangements, under which domestic currency can be issued only to the extent that it is fully covered by the central bank?s holdings of foreign exchange, were long generally dismissed as throwbacks to the colonial era. It was argued that such a rigid, rule-based arrangement was not well suited to diversified economies in many of which the authorities had developed sophisticated skills in monetary management. Instead, currency boards were seen as desirable in very small open economies (such as city-states for example). In 1960, 38 countries or territories were operating under a currency board. By 1970, they were 20 and, by the late 1980s, only 9. In the last decade the interest for Currency Board Arrangement (hereinafter CBA) renewed because of its simplicity, transparency, and rule-bound character. It became evident after the successful efforts made by two transition economies-Estonia and Lithuania-which quickly managed to achieve credibility for their newly established currencies. In 1997, a currency board arrangement was introduced in Bulgaria to end the economic crisis. Soon after, Bosnia and Herzegovina followed. In 1998 there have been discussions on establishing a currency board arrangement in Russia. More recently the newly appointed Finance Minister of Poland initiated a debate on pegging the Polish zloty to the euro through a CBA. This paper previews the history of the colonial and modern currency boards and presents the benefits of such a system for the newly emerged transition economies in Eastern Europe and Bulgaria especially. First, we will present a brief description of the currency board system. Currency Board Arrangements after falling into oblivion during much of the post-war period, staged a remarkable comeback mainly in Central and Eastern Europe countries. Estonia, Lithuania, Bulgaria and Bosnia and Herzegovina have introduced this particular monetary framework and as a result have managed to break inflationary inertia, to bolster the credibility of the monetary authorities and to instill macroeconomic discipline. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: I.Introduction 1.What is a currency board? 2.What a currency board is not? II.Origins of the Currency Board 1.Intellectual origin of the currency board system 2.Early Currency Board Systems 3.Decline of the Currency Board system. Reasons 4.Currency board system in nowadays III.Currency Board system and Countries in [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung zur Foerderung des Lernprozesses und des Lernerfolges in textvermittelter asynchroner Kommunikation mit einem Kooperationsskript
    av Alexandra Gabler
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Kooperative Lernformen nehmen in der Aus- und Weiterbildung einen immer höheren Stellenwert ein. In neueren Forschungsansätzen wird der eigentliche Nutzen kooperativen Lernens im Vergleich zu individuellem Lernen in der gemeinsamen Wissenskonstruktion gesehen, also dem Austausch bzw. der Aushandlung unterschiedlicher Standpunkte zu einem Thema, aufgrund derer eine gemeinsame Lösung erarbeitet werden soll. Es wird davon ausgegangen, das die aktive Aushandlung verschiedener Perspektiven nicht nur zur Beseitigung von Fehlkonzepten führt, sondern dass in der gemeinsamen Kooperation vor allem kritischeres und mehrperspektivischeres Wissen erworben wird, welches sich somit auch einfach er auf andere Anwendungskontexte übertragen lässt. Zwar gibt es mittlerweile eine Vielzahl pädagogischer Studien, die eine Überlegenheit der kooperativen Lernens gegenüber dem Einzellernen feststellen konnten, ein grundlegendes Problem kooperativer Lernarrangement liegt allerdings in der Tatsache, dass wich die Wissensstände der Lernpartner innerhalb einer Gruppe am Ende der Lernsitzung oftmals quantitativ und qualitativ stark von einander unterscheiden: Renkl fand beispielsweise heraus, dass nur manche Lernpartner deutlich von der Kooperation profitieren, während andere wiederum kaum neues Wissen erwerben oder dieses nicht adäquat anwenden können. Des weiteren wurde beobachtet, dass nur ein sehr geringer Teil des in der Kooperation erworbenen Wissens ?geteiltes Wissen? ist, d.h. Wissensinhalte, über die zwei oder mehr Kooperationspartner nach der Kooperation verfügen. Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass der Wissensaustausch unter Lernenden nicht immer effektiv ist bzw. dass manche Lernpartner mehr von der gemeinsamen Kooperation profitieren als andere. So konnte Coleman beispielsweise folgende Verhaltensweisen kooperativ Lernender beobachten, die auf eine uneffektive Kooperation hinweisen: Äußerungen werden kaum erklärt oder gerechtfertigt, Es werden eher leere Behauptungen aufgestellt und verteidigt anstatt verschiedene Perspektiven kooperativ auszuhandeln, Die Ideen des Lernpartner werden oftmals verworfen oder gar nicht erst beachtet, Entscheidungen werden vor allem von dem Teilnehmer mit dem höchsten Sozialstatus getroffen. Eine Förderung kooperativen Lernens wäre daher notwendig, allerdings fehlt ihr die Basis: ?Elaborierte theoretische Modelle, auf deren Grundlage die Analyse und Förderung der gemeinsamen [¿]

  • av Zsuzsa Nemeth
    832,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Wunsch des Konsumenten ?mal etwas anderes zu probieren? wird im Marketing als Variety Seeking Behavior bezeichnet. Auch wenn Preis und Qualität des stimmen, greift der Konsument zu einem anderen Produkt, das häufig von einem Wettbewerber angeboten wird. Das Variety Seeking Behavior wird daher oft als unerwünschte Verhaltensweise des Konsumenten betrachtet. Wie Unternehmen dieser Bedrohung begegnen können, ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse der kompetitiven Beziehungen zwischen Marken einer Variety-Seeking-geprägten Produktklasse. Anhand dieser Analyse können Marketingstrategien entwickelt werden, die sich das Variety Seeking Behavior zu Nutze machen. Im zweiten Kapitel wird zunächst das Variety Seeking Behavior erläutert und von anderen Formen des Abwechslungsverhaltens abgegrenzt. Grundlegende psychologische Sachverhalte werden vorgestellt. Über die Darstellung der Motivationstheorie hinaus, wird eine Verknüpfung zum Variety Seeking Behavior entwickelt. Das dritte Kapitel gibt eine vergleichende Darstellung verschiedener Modellansätze des Variety Seeking Behaviors. Von diesen Ansätzen ausgehend werden die Anwendungsbereiche des Variety Seeking Behaviors aufgezeigt. Den Schwerpunkt des Kapitels bildet die Identifikation Variety-Seeking-geprägter Produktklassen, die Ausgangspunkt marketingpolitischer Aktivitäten ist. Der spezielle Anwendungsbereich der Ermittlung und Analyse kompetitiver Beziehungen einer Produktklasse wird detailliert im vierten Kapitel behandelt. Die Ermittlung der Wettbewerbsbeziehungen basiert auf dem von Lattin und McAlister (1985) entwickelten Modell der Cross-Consumption Response. Dieses Modell ist den Modellen der Markenwahl zuzuordnen. Ausgehend von dem Modell der Cross-Consumption Response können Aussagen über die Wettbewerbsbeziehung von Produkten getroffen werden. Im fünften Kapitel werden aufbauend auf der Analyse der Wettbewerbsbeziehung Handlungsempfehlungen für den Einsatz einzelner Instrumente des Marketing-Mix abgeleitet, um das Abwechslungsbedürfnis des Konsumenten in Marketingstrategien zu nutzen. Abschließend werden Anregungen für zukünftige Forschung auf dem Gebiet des Variety Seeking Behaviors gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Das Variety Seeking Behavior aus der Sicht des Marketing1 1.1Die Bedeutung des Variety [¿]

  • av Andy Linsinger
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wer heute den Begriff ?Phänomen Tourismus? verwendet, wird der komplexen und vielschichtigen Dienstleistungsbranche des Reisens am ehesten gerecht. Von den frühen Versuchen, organisierte Gruppenfahrten in die Sommerfrische durchzuführen, über die freiheitsbewusste Bewegung der Rucksackreisenden in den 70er Jahren bis hin zum Erfolg der klassischen Pauschalreise während der letzten 20 Jahre, hat die Reisebranche kontinuierlich an Facetten dazu gewonnen. Dies führte zu dem komplexen Konstrukt, dass die Tourismusbranche heute darstellt. Mittlerweile gibt es Denkansätze empirischer, ökologischer und interkultureller Natur, die versuchen, den Tourismus der Neuzeit erklärbar zu machen und Wege für seine zukünftige Entwicklung aufzuzeigen. Die Notwendigkeit solcher Denkansätze leitet sich aus der Situation ab, in der sich die Reiseländer heute befinden. Die Urlaubsreise als Massenkonsumgut ist zum potentiellen Wohltäter und Feind in Personalunion für die bereisten Zielgebiete geworden. Für die kostbaren Deviseneinnahmen muss nicht selten der hohe Preis eines sozialen und ökologischen Ungleichgewichts gezahlt werden. Entgegen einem lybernetischen System sind in den Systemen einer sozialen Gemeinschaft oder eines Ökosystems keine automatisierten Rehler vorhanden, die externe Einwirkungen (durch Touristen) wieder ausgleichen können. Diese negativen externen Effekte des Tourismus bleiben bestehen. Es bleibt den betroffenen Reiseländern überlassen, Lösungen zu finden, anstatt dass die Tourismusunternehmen nach dem Verursacherprinzip Abhilfe für die entstandenen Probleme schaffen. Von den Reiseunternehmen aller Stufen der Wertschöpfungskette werden diese negativen Auswirkungen gerne übersehen oder verdängt. Im täglichen Wettbewerb der Minimalmargen und Marktanteile bleibt wenig Platz für die Besinnung auf moralische und ethnische Verantwortung. Das Produkt Urlaubsreise (unabhängig von der Reiseform) lebt von der Schönheit und Unversehrtheit der Landschaft der Zielgebiete, in welche sie führt. Damit ist die intakte Umwelt neben dem kulturellen Erbe, einem milden Klima, natürlichen wie auch künstlich geschaffenen Sehenswürdigkeiten und einer reichen Volkstradition das wesentliche Kapital eines Reiselandes. Dies gilt es zu bewahren und zu pflegen um langfristiges Einkommen aus dem Reiseverkehr sich zu stellen. Aus Sicht der Tourismusbranche muss ebenfalls zum Erhalt der intakten Umwelt in den Reiseländern beigetragen werden, da die [¿]

  • - Am Beispiel Thomas Cook
    av Boris Hillig
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In den vergangenen gut fünf Jahren gab es auch in der Touristikbranche eine Welle von Fusionen und Übernahmen. Aufgrund dieser Gegebenheiten resultierten Namensänderungen von Unternehmen und Produktmarken sowie neue Dachmarken und Mehrmarkenstrategien. Um dieser wachsenden Markenfamilie Herr zu werden und um dem Kunden vor allem ein durchgängiges Markenerlebnis zu vermitteln, gründete der Preussag-Konzern als touristischer Weltmarktführer und Nummer eins in Deutschland die neue Dachmarke World of TUI als sog. emotionale Masterbrand. Angestrebt wird damit ein vertikales Geschäftsmodell, welches u.a. alle Wertschöpfungsstufen einer Pauschalreise abdecken soll, um dem Kunden somit eine einheitliche Markenerlebniswelt ? von der Buchung der Reise im Reisebüro über Check-in am Flughafen und Airline, dem Transfer zur Unterkunft und schließlich der Unterkunft selbst ? zu ermöglichen. Hiermit werden dem Kunden eine einheitliche Markenorientierung sowie eine durchgängige Markenidentifikation geboten, sah sich der Konsument einer Pauschalreise zuvor doch mit ständig wechselnden Markennamen während des Konsumierens seiner Reise konfrontiert. Beispiel: Buchung einer Reise der Marke TUI im Reisebüro Reiseland, Check-in am Schalter der Hapag-Lloyd, Flug mit Hapag-Lloyds, Holiday-Transferbus am Zielort, Hotel Sunny Beach. Tauchte der Markenname des Pauschalreiseveranstalters TUI also nur einmal und zu Beginn der Reise auf, so besteht das Ziel der Masterbrand World of TUI darin, den Konsumenten auch auf allen anderen Wertschöpfungsstufen der Urlaubsreise mit der Reiseveranstaltermarke zu konfrontieren, diese zu erlernen und damit bestimmte Einstellungen zu verbinden. Dabei wurde der Produktmarkenname TUI deshalb Bestandteil der neuen Dachmarke World of TUI, da dieser es war, welcher den größten Emotionalitätswert unter allen hauseigenen Produktmarken bei den Konsumenten aufweisen konnte und das neue TUI-Logo vor allem Emotionen hervorrufen sollte. In Analogie zur World of TUI lässt sich ein Umbau der konzerneigenen Markenwelt und deren vertikale Integration auch bei Deutschlands zweitgrößtem Touristikkonzern, der Thomas Cook AG, beobachten: Im Winter 2002/2003 werden zum letzten Mal drei der konzerneigenen Marken Kreutzer und Terramar als Veranstaltermarken sowie der Ferienflieger Condor buchbar sein. Im Sommer 2003 werden die genannten Marken nicht mehr existieren; die TCAG ersetzt sie durch die neue [¿]

  • av Florian Schulz
    1 750,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Dauerhafte Stahlbetonteile bedürfen einer intensiven Nachbehandlung. Eine wesentliche Aufgabe der Nachbehandlung ist die Sicherstellung einer ausreichenden Feuchthaltung des oberflächennahen Betons, um eine ausreichende Hydratation des Zements zu erzielen. Für die Nachbehandlung gibt es verschiedene anerkannte Verfahren. Diese erfordern einen zusätzlichen Arbeitsaufwand, der sich im Extremfall über einen Zeitraum vom drei bis vier Wochen erstrecken kann. Zur Erhöhung der Attraktivität und Wirtschaftlichkeit von Stahlbeton- und Spannbetonbauteilen wurde in dieser Diplomarbeit ein bisher nicht übliches Nachbehandlungsverfahren erprobt: Die Zugabe eines wasserspeichernden Zusatzes bei der Betonherstellung. Derartige Stoffe werden z. B. als Stabilisatoren bei der Fließestrichherstellung eingesetzt. Nach einer allgemeinen Einleitung wurde in dieser Diplomarbeit der Stand der Kenntnisse zur Nachbehandlung von Beton auf Grundlage einer Literaturrecherche dargestellt. Berücksichtigt und gegenübergestellt wurden die Aussagen der ehemals gültigen ?Richtlinie zur Nachbehandlung von Beton? vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton und der seit Juli 2001 gültigen DIN 1045-3 ?Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton, Teil 3: Bauausführung?. Im weiteren Verlauf erfolgten Erläuterungen zu den Verfahren der Betonherstellung und ?prüfung und zur Versuchsdurchführung. Erläutert wurden ebenso die eingesetzten Betonkomponenten und ?zusätze. Schwerpunkt der Diplomarbeit bildete die Durchführung der schon angesprochenen Laborversuche samt deren Auswertung. Ausgangspunkt bildeten acht verschiedene Betonrezepturen, die hinsichtlich Festigkeit und Verarbeitbarkeit das baupraktische Spektrum abdeckten. Diese acht Betone unterschieden sich in Wasserzementwert, Fließmittelgehalt und Stabilisatorgehalt. Es sollte, wenn möglich, nachgewiesen werden, dass die Betonzusammensetzungen mit Stabilisator im Wesentlichen den Eigenschaften eines ?normalen? Betons entsprechen, jedoch eine höhere Feuchte aufweisen. Um eine ergebnismäßige Vergleichbarkeit zwischen den verschiedenen Betonrezepturen herzustellen, wurden ein Versuchsprogramm sowie die Labor- bzw. Versuchsprotokolle ausgearbeitet, mit dem verschiedene Eigenschaften wie z. B. Ausbreitmaß, Druckfestigkeit oder Feuchtegehalt festgestellt und miteinander verglichen werden sollten. Bei der Versuchsdurchführung und ?auswertung waren vor allem die zeitliche Entwicklung der Festigkeit, das [¿]

  • av Verena Held
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Die abnehmerorientierte Zielvorstellung vieler Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Stand noch vor einiger Zeit die Gewinnung von Kunden eindeutig im Vordergrund der Marketingstrategien, so rückt seit geraumer Zeit die langfristige Bindung der vorhandenen Kunden in das Zentrum der Marketingstrategien. In zahlreichen Branchen zeigen sich diese Veränderungen durch Realisation von Kundenclubs, Kundenzeitschriften, Kundenkarten oder attraktiven Bonussystemen.? Auch im Stadtmarketing ist diese Entwicklung erkennbar. Der Einzelhandel ist einem steigenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Vor allem durch die wachsende Anzahl außerstädtischer Einkaufszentren und Fachmärkte kommt es zu Kaufkraftverlusten in der Innenstadt. Die bessere Informationsbasis der Konsumenten - insbesondere durch die neuen Medien - führt zu steigender Markt- und Preistransparenz, was oftmals in einen Preiskrieg mündet. Das aktuelle Marketing ist daher durch eine neue Form der Kundenorientierung geprägt. Ziel ist nicht mehr nur der schlichte Verkauf und die kurzfristige Erzielung von Umsatz, sondern der langfristige Aufbau von Vertrauen und Kundenzufriedenheit durch differenzierte, individuell zugeschnittene Leistungsbündel, die dem Kunden einen signifikanten Mehrwert bescheren. Seit dem Wegfall des Rabattgesetzes haben bereits viele Einzelhändler Maßnahmen ergriffen, indem sie Kundenbindungsinstrumente entwickelt und implementiert haben. Oft wurde dabei auf die Kundenkarte mit Rabattfunktion als ein besonders effizientes Instrument gesetzt. Deshalb planen viele Stadtmarketingvereine gemeinsam mit ihren Kaufmannschaften die Einführung einer Städte-Bonus Card, mit denen die Kunden in möglichst vielen Geschäften der Stadt Rabatte sammeln können. Es ist jedoch wichtig zu sagen, dass solch ein Konzept als Insellösung nicht den gewünschten Erfolg bringen wird. Vielmehr ist ein umfangreiches Kundenbindungssystem erforderlich. Der entscheidende Vorteil von Bonus Card Programmen ist die zu erwartende Kaufkraftbindung des innerstädtischen Einzelhandels gegenüber großen außerstädtischen Einkaufszentren. Zudem erhält man eine Stärkung der Wirtschaftskraft der gesamten Stadt und die Steigerung der Attraktivität der Innenstadt. Doch die Umsetzung wird oftmals gehemmt oder gehindert durch: - hohe Startinvestitionen - ungenügend auf die Bedürfnisse des Stadtmarketing zugeschnittene Programme - hohe Betriebskosten - mangelnde [¿]

  • av Claudia Hebrank
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit zum Thema Möglichkeiten und Grenzen zur Qualifizierung von Führungskräften gliedert sich in drei große Abschnitte: Kapitel 1 ?Betriebliche Weiterbildung in der Informations- und Wissensgesellschaft? hat zum Ziel, Führungskräfte und Weiterbildungsverantwortliche aufmerksam zu machen, auf den wichtigen Stellenwert der betrieblichen Weiterbildung in der Informations- und Wissensgesellschaft. Um dies zu erreichen, werden zuerst Gründe für die betriebliche Weiterbildung (Kap. 1.1), wie Wissenswachstum, Wissensmanagement und Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit aufgezeigt. Daraufhin wird die Kosten-Nutzen-Relation der betrieblichen Weiterbildung (Kap 1.2) abgehandelt. Schließlich werden Trends in der betrieblichen Weiterbildung (Kap 1.3), die sich im Bezug auf den Lernort Arbeitsplatz, das Lernen just-in-time und die Corporate University als besondere Organisationsform abzeichnen, dargestellt. Zu den zwei wichtigsten Trends der Zukunft befragten Landmann, Brönner und Little Peter F. Drucker, den ?Vater modernen Managements? und Peter M. Senge, den ?Vater organisationalen Lernens?. In ihrem Beitrag fassen sie die Beantwortung der Fragestellungen wie folgt zusammen: Ein Großteil, wenn nicht die Mehrheit der Führungskräfte wird bis zu ihrer Pensionierung weder bei ihrem jetzigen Arbeitgeber noch in ihrer heutigen Funktion tätig sein. Sie werden eher den Job wechseln, kürzer eine neue Tätigkeit ausüben und früher die angestellte Tätigkeit aufgeben. Sie werden länger beruflich tätig sein ? bis zu ihrem 70. oder 80. Lebensjahr, als Unternehmer, Freelancer, Berater, Coaches oder Interims-Manager. Solange diese Menschen beruflich tätig sind, werden sie sich permanent weiterbilden (müssen). Gelegentliche Seminarbesuche oder die Lektüre eines Fachbuches werden nicht ausreichen, sie werden wahrscheinlich mindestens alle drei Jahre wieder die ?Schulbank drücken? ? in welcher Form auch immer. Diese Trends und Hintergründe bilden also die Basis für die Notwendigkeit von Investitionen in die betriebliche Weiterbildung, die noch dazu den Ansprüchen der Informations- und Wissensgesellschaft gerecht werden sollen. E-Learning bietet sich dazu als geeignete Lernform an. Da jedoch rund um das Schlagwort E-Learning noch Unklarheit und Uneinigkeit herrscht, soll Kapitel 2 ?Einführung in das komplexe Umfeld von E-Learning? zum Verständnis des Begriffs E-Learning (Kap. 2.1) beitragen. Unter dem Begriff [¿]

  • av Anja Walter
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Master-These beschreibt: - die Erstellung des Konzeptes zur Einführung der Software >ProjektaProjektaProjekta

  • av Martin Schober
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neben einer generellen Darstellung der Mobilfunksysteme GSM, GPRS und UMTS, beschäftigt sich diese Diplomarbeit in erster Linie mit der Dimensionierung einzelner Links im UMTS Core-Netzwerk. Als Einführung in die vorliegende Untersuchung dient die Darstellung der mathematischen Grundlagen, wie Pareto-Verteilung und Markov'sche Ketten, das Kapitel Simulationsgrundlagen, in dem eine kurze Übersicht über die einzelnen Warteschlangensysteme und deren Abarbeitungsstrategien gegeben wird, sowie die Erklärung der Erlang-Formeln anhand von Beispielen. Das verwendete Simulationstool, der NS-Simulator der UNIVERSITÄT VON BERKELY/Kalifornien, wird ebenso kurz erläutert, wie die Skriptsprache des Simulators, Tcl/Tk (Tool Command Language/Tool Kit). Den wesentlichen Teil dieser Arbeit bildet die analytische Dimensionierung von paketorientierten Verbindungen im UMTS Core-Netzwerk mittels der Erlang C-Formel. Anschließend erfolgte die Verifizierung durch Simulationen inklusive der graphischen Darstellung der Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Informationeni Schlagwörteri Eidesstattliche Erklärungii Danksagungiii Kurzfassungiv Abstractv Inhaltsverzeichnisvi Abbildungsverzeichnisix Tabellenverzeichnisxi 1.Einleitung1 2.Mobilfunknetze3 2.1GSM (Global System for Mobile Communications)3 2.1.1Architektur von GSM5 2.1.1.1Funkteilsystem RSS (Radio Subsystem)6 2.1.1.2Vermittlungsteilsystem NSS (Network and Switching Subsystem)7 2.1.1.3Betreiberteilsystem OSS (Operating Subsystem)9 2.1.2Verwendete Protokolle im GSM-Netz11 2.1.2.1Funktionsbeschreibung der einzelnen Protokolle11 2.1.2.2Physikalische Transportkanäle13 2.2GPRS (General Packet Radio Service)14 2.2.1Architektur von GPRS17 2.2.1.1Beschreibung der einzelnen Schnittstellen18 2.2.1.2Beschreibung der einzelnen Netzwerk-Entitäten20 2.2.2Verwendete Protokolle im GPRS-Netz27 2.2.2.1Übersicht28 2.2.2.2Erklärung der Protokolle im GPRS-Netz30 2.3UMTS (Universal Mobile Telecommunication System)32 2.3.1Blockdiagramm UMTS Architektur33 2.3.2Architektur von UMTS Release 4/534 2.3.2.1Beschreibung der Schnittstellen35 2.3.2.2Beschreibung der Netzwerk-Entitäten37 2.3.3Verwendete Protokolle im UMTS-Netz45 2.3.3.1Übersicht46 2.3.3.2Erklärung der Protokolle im UMTS-Netz46 3.Mathematische Grundlagen zur Verkehrsmodellierung49 3.1Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung49 3.1.1Additionssatz51 3.1.2Multiplikationssatz52 3.1.3Entgegengesetzte [¿]

  • av Iris Weiten
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zeitalter der New Economy sind im Zuge der Globalisierung ständig Berichte und Mitteilungen über neue Unternehmensfusionen und Übernahmen zu lesen. Es ist festzustellen, dass sich nicht nur die Märkte, sondern auch die Unternehmen ?internationalisieren?. Als Beispiele wären hierfür Vodafone und Mannesmann, Daimler Benz und Chrysler sowie Hoechst und Rhone-Poulenc zu nennen. Nach der erfolgten Fusion beginnt im Zuge des Veränderungsmanagements die eigentliche Arbeit, um die gewünschten Ziele wie z. B. Wettbewerbsvorteile und zusätzliche Werte - sprich Umsätze bzw. Gewinne - zu erreichen. Die Ergebnisse der Changes sind allerdings erschreckend. In den Studien von CSC Index, McKinsey und Arthur D. Little hat man festgestellt, dass mehr als 2/3 aller Veränderungsprozesse zu keinen nachhaltigen bzw. zu keinen Erfolgen geführt haben. Der Wandel in den Unternehmen wird durch die sich ständig verändernde Umwelt zur Konstanten. Das Thema Change Management ist somit keine einmalige Maßnahme, sondern erfordert den Abschied von bestehenden Denkmustern - das gilt vor allem für die Führungskräfte. Der Faktor Mensch ist in einem Veränderungsprozess der wesentliche und zugleich der kritische Erfolgsfaktor. Der zentrale Punkt bei einem erfolgreichen Change-Management-Prozess ist der, dass die Menschen die Chancen und Möglichkeiten erhalten, ihr Potential zu entwickeln und dass die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter konsequent für das Unternehmen nutzbar gemacht werden. Bei den Beispielen der Fusionen gilt es bei einem Change-Management-Prozess auf der einen Seite die unterschiedlichen Unternehmenskulturen zu vereinen und auf der anderen Seite die richtigen Führungskräfte einzusetzen. Führungskräfte, die in der Lage sind, bei den Mitarbeitern die Angst vor den ungewissen Folgen abzubauen und sie statt dessen zum konstruktiven Teilhaben am Veränderungsprozess zu motivieren. Gang der Untersuchung: Im Nachfolgenden sollen die Anforderungen und die Qualifikationen der in Change Management involvierten Personen untersucht werden. Sie gliedert sich in ein Vorwort, drei Hauptkapitel und in die kritische Würdigung. Im ersten Kapitel erfolgt eine Hinführung zum Thema Change Management. Hier werden die Ziele von Change Management und die entsprechenden Werkzeuge zur Umsetzung erläutert. Im nächsten Kapitel wird die Bedeutung der Randbedingung Organisation erläutert. Unter diesem Gliederungspunkt wird zunächst die ?Lernende [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung der groessten Gemeinden und Stadte OEsterreichs
    av Gerrit Thell
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Möglichkeiten zur Besorgung der Leistungen der Daseinsvorsorge im kommunalen Bereich sind vielfältig. Die Gemeinden können ihre Leistungen durch die Gemeindeverwaltung selbst oder durch ein Unternehmen in ihrem Eigentum besorgen lassen. Eine weitere Möglichkeit stellt die Beauftragung von privaten Unternehmen zur Erstellung öffentlicher Dienstleistungen dar. Der Vertrag von Maastricht verpflichtet öffentliche Auftraggeber, wie die Gebietskörperschaften oder Unternehmen in deren Eigentum, grundsätzlich zur öffentlichen Ausschreibung. Die dazu in Kraft getretenen Richtlinien umfassen die Bereiche der Dienstleistungsaufträge, Bauaufträge und Baukonzessionsverträge. Dienstleistungskonzessionen nehmen innerhalb des österreichischen Vergaberechts insofern eine Sonderstellung ein, als sie nicht den speziellen Vergabebestimmungen der EU unterliegen. Bei einer Dienstleistungskonzession verpflichtet sich ein privates Unternehmen gegenüber einem öffentlichen Auftraggeber, eine bestimmte Leistung zu bestimmten Konditionen an einen Dritten zu erbringen. Das Unternehmen verrechnet dabei das Leistungsentgelt direkt an den Leistungsempfänger und trägt zugleich das wirtschaftliche Risiko für die Erfüllung der Aufgabe. Die Europäische Kommission sieht für die Zukunft eine Ausschreibungspflicht für die Anwendungsbereiche der öffentlichen Dienstleistungskonzessionen vor. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit den in der Praxis relevanten rechtlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten von Dienstleistungskonzessionen. Darüber hinaus enthält sie eine empirische Untersuchung der Bedeutung von Dienstleistungskonzessionen in den österreichischen Gemeinden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG UND METHODE1 1.2AUFBAU DER ARBEIT1 2.DIE GEMEINDE ALS ANBIETER ÖFFENTLICHER DIENSTLEISTUNGEN3 2.1LEISTUNGEN DER DASEINSVORSORGE ALS KATEGORIE DER ÖFFENTLICHEN AUFGABEN3 2.2DIE STELLUNG DER GEMEINDE IM SPEKTRUM DER ÖFFENTLICHEN LEISTUNGSTRÄGER6 2.3DIE BEDEUTUNG DER LEISTUNGEN DER DASEINSVORSORGE INNERHALB DER KOMMUNALEN AUFGABEN7 2.4MÖGLICHKEITEN DER ERFÜLLUNG KOMMUNALER DIENSTLEISTUNGEN9 2.4.1Aufgabenbesorgung durch die Gemeindeverwaltung9 2.4.2Aufgabenbesorgung durch ausgegliederte Unternehmen10 2.4.3Vergabe kommunaler Dienstleistungen an private Unternehmen11 2.4.4Die Dienstleistungskonzession12 3.DIE VERGABE VON LEISTUNGEN DER DASEINSVORSORGE DURCH DIE GEMEINDE14 3.1RECHTLICHE [¿]

  • av Kay Fiolka
    1 151,-

    Die verstärkte und intensivierte Nutzung mobiler Endgeräte durch Privatleute und insbesondere Unternehmen, wirft Fragen über die Sicherheit der Kommunikation und Datenhaltung auf. Viele unabhängig voneinander durchgeführte Untersuchungen, Einschätzungen und Umfragen zeigen immer wieder deutlich die Relevanz dieses Themas auf, so sei exemplarisch dafür die IBM-Information ?Mobile Office? erwähnt. M-Business kann und wird nach allgemeiner Auffassung erst dann auf breiter Basis eingesetzt werden, wenn die Sicherheit hinreichend gewährleistet werden kann. Verschiedenste Verfahren zur Verbesserung der unterschiedlichen Sicherheitsaspekte, wie beispielsweise Vertraulichkeit und Datenintegrität, versuchen den zahlreichen Angriffsmethoden und -arten entgegenzuwirken. Auch um die Gefahrenpotentiale, Verhaltensweisen und Gegenmaßnahmen für jeden Mitarbeiter offensichtlich zu machen, sollte zumindest jedes größere Unternehmen heutzutage eine geschriebene und ausformulierte IT-Security Policy haben. In Deutschland ist das allerdings bei ungefähr zwei Drittel der hier ansässigen Unternehmen nicht der Fall. Dieses Problem zu lösen ist jedoch nicht Gegenstand dieser Arbeit. Diese Ausarbeitung untersucht, analysiert und beschreibt die prominentesten Technologien für Mobilkommunikation, zeigt welche Schwächen sie haben und welche Angriffsmöglichkeiten dazu bestehen. Sie soll zur Steigerung der Sensibilität gegenüber der ubiquitären Gefahr durch Angriffe und der bestehenden Sicherheitsdefizite der verwendeten Systeme beitragen. Durch die Aufführung der gängigsten Angriffe und ihrer Beschreibung soll dem Leser bewusst gemacht werden, wie einfach es potentiellen Angreifern bei fehlenden Sicherheitsvorkehrungen gemacht wird, unautorisiert Zugriff auf Informationen und Daten zu bekommen. Die Notwendigkeit einer gedanklichen Veränderung beim Einsatz mobiler Systeme in sicherheits-relevanter Umgebung wird zusätzlich durch die Beschreibung und Untersuchung ihres Einflusses auf IT-Security Policies verdeutlicht. Diese Arbeit beinhaltet keine vollständige technische Beschreibung en detail der Technologien, Verfahren und Angriffe, statt dessen sollen die entscheidenden Kernpunkte benannt werden, die für die obige Zielerreichung notwendig sind.

  • av Cornelia Mendt
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Bundesrepublik Deutschland werden täglich ca. 129 Hektar Land für Siedlung und Verkehr bebaut, die Hälfte dieser Flächen wird dabei versiegelt. Hierbei spielt das Problem der Altlasten eine wesentliche Rolle. So sind bundesweit 362.689 so genannte Altlastverdachtsflächen erfasst. Aufgrund dieser enormen Zahl ist es kein Einzelfall, als Investor mit Kaufabsichten oder als Grundstücksbesitzer direkt mit diesem Problem konfrontiert zu werden. Ein solches belastetes Grundstück kann eine Vielzahl von Schwierigkeiten hinsichtlich der Sanierung, Finanzierung und Haftung ergeben. Ein übergreifendes Wissen hierzu ist sowohl aus ökologischen, als auch aus ökonomischen Gründen dringend notwendig. Doch die Anhäufung an Gesetzen und Regelungen zum Umgang mit Altlasten und deren Sanierung bzw. Beseitigung macht dies sehr schwer. In der vorliegenden Arbeit wird ein übergreifendes Wissen, welches als Überblick der Thematik Altlasten und Altlastensanierung zu verstehen ist, erörtert. Es soll der Zielgruppe, potentiellen Grundstückskäufern sowie Investoren im privaten und auch gewerblichen Bereich, eine erste Hilfestellung zu diesem komplexen Thema geben. Sie und natürlich auch alle anderen Interessierten bekommen ein Verständnis für das oben beschriebene Problem und seine Ausmaße. Die Unsicherheit und die Unkenntnis, die sich bei der Konfrontation mit Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen ergibt, werden mittels Darstellung der rechtlichen und behördlichen Vorgehensweisen genommen. In Verbindung damit bieten die Ausführungen eine kleine Handlungshilfe, um Haftungs- und Kostenfallen bestenfalls entgehen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis3 Tabellenverzeichnis3 Übersicht der wichtigsten gesetzlichen Regelwerke3 Abkürzungsverzeichnis4 1.Einleitung5 1.1Problemstellung5 1.2Zielstellung6 1.3Vorgehensweise der Arbeit6 2.Grundlagen der Altlastenproblematik8 2.1Begriffserklärungen8 2.2Arten von Altlasten und resultierende Gefährdungen für Mensch und Natur10 2.2.1Schadstoffe in der Umwelt10 2.2.2Wirkungspfade und Expositionsbedingungen12 2.2.2.1Wirkungspfad Boden - Mensch13 2.2.2.2Wirkungspfad Boden - Nutzpflanze15 2.2.2.3Wirkungspfad Boden - Grundwasser16 2.2.3Auswirkungen von Schadstoffen auf den menschlichen Organismus18 2.3Rechtliche Aspekte22 2.3.1EU-Recht22 2.3.2Bundesrecht23 2.3.3Landesrecht26 2.3.4Zusammenhänge und Gegensätze der beeinflussenden [¿]

  • av Simone Biock
    766,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Unternehmenskooperationen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Als Ursache dafür sind nicht zuletzt die Öffnung der weltwirtschaftlichen Märkte und die zunehmende Verschärfung des internationalen Wettbewerbs zu nennen, Umweltbedingungen denen viele Unternehmen im Alleingang nicht gewachsen sind. Internationale kooperative Marketingstrategien, d.h. die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern, bieten hier den beteiligten Unternehmen die Möglichkeit der Bündelung von Kräften und Potentialen und damit erhebliche Wettbewerbsvorteile. Ziel dieser Arbeit ist es, das strategische Instrumentarium der internationalen Unternehmenskooperation näher zu beleuchten und seine Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen. Die Arbeit gliedert sich in acht Kapitel. Nach der Einleitung (Kapitel 1) werden wir im zweiten Kapitel einen kurzen Überblick über das gesamtwirtschaftliche Wirkungsgefüge geben, in welchem die aktuelle Bedeutung der internationalen Unternehmenskooperation zu sehen ist. Kapitel 3 und 4 dienen der genaueren Begriffsdefinition und der Darstellung der verschiedenen Gestaltungsparameter der internationalen Unternehmenskooperation, generelle Grundlagen auf welche sich unsere spätere Argumentation stützt. Kapitel 5 bildet den Kernbereich unserer Arbeit, die detaillierte Darstellung der verschiedenen kooperativen Internationalisierungsformen mit ihren Vor- und Nachteilen, grob gegliedert in internationale Kooperationen auf vertraglicher Basis und internationale Gemeinschaftsunternehmen. Im Kapitel 6 werden die in Kapitel 5 behandelten formenspezifischen Sachverhalte durch eine allgemeine Reflexion zu den charakteristischen Problemen von internationalen Kooperationen und deren Gestaltungsmöglichkeiten abgerundet, mit dem Ziel, Empfehlungen für eine erfolgreiche Gestaltung des internationalen Kooperations-managements zu geben. Kapitel 7 ergänzt diese Ausführungen zur Optimierung des internationalen Kooperations-managements durch einige Überlegungen und Hinweise zu den dynamischen und langfristigen Perspektiven von internationalen Kooperationen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DIE ZUNAHME VON INTERNATIONALEN KOOPERATIONEN IM GESAMTWIRTSCHAFTLICHEN KONTEXT2 3.BEGRIFFSBESTIMMUNG: INTERNATIONALE UNTERNEHMENSKOOPERATION4 4.DIE GESTALTUNGSPARAMETER DER INTERNATIONALEN KOOPERATION6 4.1Inhalt der Kooperation6 4.2Stellung der Partner im Wettbewerb7 4.3Dauer der [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung
    av Torben Keuter
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Schwangerschaft ist ein Ereignis, das, wenn es von den Eltern erwünscht und geplant ist, von diesen mit einer großen Vorfreude erwartet wird und tiefgreifende Veränderungen im Zusammenleben und Alltag der Partner mit sich bringt. Partnerschaftliche Beziehungsgewohnheiten und Automatismen werden dadurch von den künftigen Eltern neu beurteilt werden müssen, konkrete Zukunftsplanungen und Perspektiven hinsichtlich der Familiensituation werden erörtert, Strategien und Umgangsformen werden individuell geprüft. Diesbezügliche Aspekte sind meist finanzieller, logistischer, pragmatischer und pädagogischer Natur. Der Umstand einer Frühgeburt läßt dass Gefühl einer Absicherung nicht mehr zu, der freie Fall tritt ein. Elternaussagen dokumentieren Gefühle und Ängste hinsichtlich der Geburt sowie einen energischen, aufopferungs- und liebevollen Einsatz für ihr Kind. Um die schwierigen und belastenden Umstände einer Frühgeburt außenstehend besser beurteilen zu können, stellen wir vorab einige empirische Zahlen und ärztliche Diagnosen dar sowie Kategorien unterschiedlicher Schweregrade von Frühgeburt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Untersuchung legt ihren Schwerpunkt in die Beurteilung der Geschwistersituation und ihre individuellen Erfahrungen, Verhaltensweisen und Einstellungen bezüglich der Thematik Frühgeburt, ihre Auswirkungen auf das familiäre Gefüge und ihre Folgeerscheinungen für das Handeln und Agieren der Geschwister. Zunächst wollen wir allgemeine, theoretische Aspekte und Bedingungsfaktoren von Geschwisterkonstellationen aufzeigen, um eine fundierte Basis zur Erstellung einer empirischen Untersuchung zu erlangen, die eine gewisse Transparenz impliziert und die uns dadurch ermöglicht, verschiedene Interpretationsoptionen aufzustellen. Danach versuchen wir, die Methodik unserer Geschwisterbefragung zu erklären und zu beschreiben, um unsere Absichten und Ziele der Untersuchung, die wir vorab festgelegt haben, anschaulich dokumentieren zu können. Danach wollen wir einen Einblick in die Befragung der Eltern, die die Funktion der Kontrollgruppe übernehmen, gewähren und einige Aussagen explizit darstellen, um einen Einstieg in den Schwerpunkt ?Geschwistersituation Frühgeborener? zu erhalten. Anschließend folgt die Darstellung und Auswertung der Geschwistersituation anhand der von uns gesetzten Schwerpunkte ?Aggression? und ?Soziale Kompetenzen?. Abschließend erfolgt die Erstellung eines Resümees und es wird [¿]

  • av Andre Baumann
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Erfolgreiche Unternehmensstrategien für das Behaupten im Wettbewerb erfordern eine ständige reaktionsschnelle Wandlungsfähigkeit der Unternehmen mit ihren Leistungseinheiten und ihren Fabrikstrukturen. Dazu müssen die unternehmerischen Leistungseinheiten der Wertschöpfung zu selbstorganisierenden, selbstoptimierenden Konfigurationen befähigt und so qualifiziert werden, dass sie sich in kürzester Zeit, d.h. permanent auf veränderte Umfeldsituationen einstellen und durch prozessorientierte Vernetzung Synergien erzielen können. Diese Herausforderungen sind die Folge der Globalisierung, der zunehmenden Innovationsgeschwindigkeit, der auf den Kundenwunsch ausgerichteten und kundenintegrierten Produkt- und Prozessgestaltung sowie der Reaktionsgeschwindigkeit, in welcher sich Unternehmen bzw. entsprechende Leistungseinheiten den Marktveränderungen und Kundenwünschen anpassen. Die Zeit für die ?Umrüstung? ganzer Unternehmen bzw. ihrer auf Kompetenz basierenden Wertschöpfungs- und Leistungseinheiten wird immer kürzer. Das Wissen der Menschen und ihre Fähigkeit, das Wissen in Innovationen umzusetzen wird zum bestimmenden Faktor wettbewerbsfähiger Unternehmen. Nicht mehr der Mensch geht zum Kapital, sondern das Kapital siedelt sich dort an, wo das Wissen und die Kompetenz der Menschen ist. In einer Wissensgesellschaft geht das Kaptial zum Wissen und damit in Regionen, die in der Lage sind, ihr geballtes Wissen anzubieten. Zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit zielen die internationalen und nationalen Anstrengungen der Unternehmen auf die Gestaltung hierarchiearmer, effizienter Produktions- und Organisationsstrukturen durch Vernetzung von Wertschöpfungseinheiten ab. Während Großunternehmen durch Fusionen immer mehr Kompetenzen anhäufen, diese segmentieren und dann vernetzen, zeigt sich für KMU aus Gründen ihrer Funktionsspezifik, Struktur und Ressourcensituation ein gegenläufiger Trend hin zur Kompetenz-elementarisierung und kundenorientierten Vernetzung dieser Kompetenzen. Es wird zukünftig Unternehmen mit unterschiedlichen Organisationsformen geben, die durch Kunden-, Produkt- und/oder Prozessorientierung gekennzeichnet sind und ihre Kooperationen über Unternehmen indirekt und/oder über Kompetenzeinheiten direkt abwickeln. Bereits heute ist erkennbar, dass die Zukunft der Unternehmen im hierarchiearmen Forschungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Dienstleistungsnetzen liegen wird. Kompetenznetzwerke sind hierarchischen [¿]

  • av Andre Baumann
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren erfreut sich ein Themengebiet einer geradezu euphorischen Beliebtheit ? DIE KOOPERATION. Inspiriert durch nationale und internationale Forschungen auf diesem Gebiet wurde vor fünf Jahren an der TU Chemnitz mit der Erarbeitung einen Antrages bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf Einrichtung eines Sonderforschungsbereiches zum Thema ?Regionale Produktionsnetze? begonnen. Ab 1. Januar 2000 ist dieser Sonderforschungsbereich mit dem Thema ?Hierarchielose regionale Produktionsnetze? an der TU Chemnitz eingerichtet. Die vorliegende Arbeit bildete eine wesentliche Grundlage zur Antragstellung. Gleichzeitig sind aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Finanzierungsantrag der Jahre 2000, 2001 und 2002 zum Sonderforschungsbereich in die Arbeit eingeflossen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden auf Grund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung als Arbeitgeber, Innovator und Ausbilder das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Neue Wirtschafts- und Industriestrukturen passen sich in den hoch entwickelten Industrieländern den Markterfordernissen in Forschung, Entwicklung und Produktion an. Dabei zeichnen sich prinzipielle Veränderungen in den Strukturen der Wertschöpfung bis hin zur Mehrwertschöpfung (Mehr-Wertdienste) ab. Hierbei spielen Kleinst- und Kleinunternehmen eine besondere Rolle als Systemanbieter komplexer Lösungen, wo sie gegenüber Großunternehmen, bei entsprechenden Organisationskonzepten der Vernetzung, nachweisbare Vorteile besitzen. Diese verfügen neben ihrer hohen Fachkompetenz jedoch über begrenzte Ressourcen und können somit nur begrenzte Teilsequenzen von Wertschöpfungsprozessen erstellen. Um trotzdem die Fähigkeit zur ganzheitlichen kundenorientierten Leistungserstellung innovativer komplexer Produkte zu behalten bzw. zu erwerben, müssen entweder fehlende Kompetenzen angelagert oder durch Kooperation vervollständigt werden. Die derzeitigen Kooperationsformen in Produktionsnetzen bauen auf hierarchischen Strukturen in und zwischen den Unternehmen auf. So kommen beispielsweise für kleine Unternehmen oftmals große und wirtschaftlich leistungsstarke Unternehmen als Partner in Frage, mit denen über einen längerfristigen Zeitraum eine relativ stabile Kooperationsbeziehung aufgebaut wird. Diese Kooperationsbeziehung wird von den Großunternehmen weit gehend technisch-organisatorisch sowie wirtschaftlich dominiert. Dem hierbei errungenen Vorteil relativer Stabilität stehen Nachteile [¿]

  • av Andre Baumann
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Produktions- und Dienstleistungsunternehmen stehen vor der Herausforderung schnell, effizient und kundenorientiert alternative Innovationen marktfähig zu machen. Dabei müssen sie auch gegenüber ihren internationalen Wettbewerbern die Nachteile hoher Lohn-, Lohnneben- und Lohnstückkosten, kurzer Arbeitszeiten und zunehmender ökologischer Auflagen durch neue Innovationsstrategien ausgleichen. Die sich mit immer größerer Geschwindigkeit ändernden Kundenbedürfnisse machen besonders für diese Unternehmen eine Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette durch den Ausbau partnerschaftliche Zusammenarbeit in sich stets veränderten Produktions- und Dienstleistungsnetzen notwendig. Dabei geht es nicht mehr vordergründig um eine interne sondern viel mehr um eine unternehmensübergreifende Gestaltung, Planung und Steuerung der in einem Netz kooperierenden Partner. Das einzelne Unternehmen bringt im Sinne eines Netzknotens seine Innovationen, Kern- und Problemlösungskonzepte und seine Ressourcen für unterschiedliche Netze immer wieder aufs Neue ein. Für die Gestaltung und das Betreiben derartiger dynamischer Netze mit partnerschaftlicher und synergetischer Kooperation wurden am Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme der Technischen Universität Chemnitz-Zwickau erste erfolgversprechende Modelle, Methoden und praktische Lösungen geschaffen. Sie sollen vorrangig den kleinen und mittleren Unternehmen Vorteile hinsichtlich Komplexitätsbeherrschung, Innovationsgeschwindigkeit, Kundennutzen, Qualität, Ressourcennutzung, Zeit und Kosten Wettbewerbschancen gegenüber der Großindustrie bringen. Die vorliegende Schrift über ?Innovative Unternehmens- und Produktionsnetze? faßt in diesem Sinne erste Grundlagen und Ergebnisse zusammen, die auf der Basis von Forschungsarbeiten, Verbundprojekten, und eingeführten praktischen Lösungen mit verschiedenen Unternehmen gewonnen wurden. Das IBF arbeitet seit 1993 fakultätsübergreifend mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen in enger Verbindung mit der Industrie als Kompetenzzentrum auf diesem Gebiet, insbesondere zu regionalen kooperativen Produktionsnetzen, zusammen. Es hat sich auch zukünftig das Ziel gesetzt, Unternehmen durch die Bereitstellung neuester Forschungsergebnisse und Erfahrungen beim Entwickeln von Netz-Management-Systemen und wandelbarer Unternehmensnetzen zu unterstützen. Den Produktions- und Dienstleistungsunternehmen werden, den [¿]

  • av Andre Baumann
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Allgemeiner Wertewandel, hohe Innovationsgeschwindigkeit, Wissenszuwachs, hohe Dynamik und Komplexität sowie fortschreitende Globalisierung usw. sind Symptome, welche die derzeitige Notwendigkeit für eine allgemeine Neuorientierung im System der Wirtschaft begründen. Das altbewährte Wachstumsdenken stößt an seine Grenzen. Die quantitativen Bedürfnisse sind zumindest in der westlichen Welt weitestgehend befriedigt. Unternehmen sehen sich zunehmend mit immer kleiner werdenden Kundengruppen, ständig wechselnden Wünschen und Bedürfnissen sowie stets höheren Qualitätsanforderungen konfrontiert. Durch den immer schnelleren Wandel werden die Anforderungen an Unternehmen zunehmend komplexer. Die neue Dynamik und die Unberechenbarkeit der wirtschaftlichen Entwicklung sowie fehlende Orientierung sorgen für Unsicherheit. Die Globalisierung der Wirtschaft ist ein unaufhaltsamer Prozeß und bildet die Perspektive für den größer und härter gewordenen gemeinsamen Markt. Im Zuge der Globalisierung wird den Regionen als Kompetenzzentren und Dezentralen des globalen Wirtschaftssystems wieder verstärkt Bedeutung beigemessen. Die Devise heißt Kooperation statt Konfrontation. Nach Schonberger wurde das, vor allem von fernöstlichen Staaten geprägte Qualitätszeitalter bereits verlassen. Die Wirtschaft befindet sich im Zeitalter der Partnerschaften. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und Dynamik müssen sich die Unternehmen immer schneller an sich verändernde Umstände anpassen. Eine solch rapide Abnahme der Zeit für Forschung und Entwicklung und Vermarktung von Produkten erfordert die Neugestaltung der Entwicklungs-, Produktions-, Verkaufs- und Verteilungsabläufe von Unternehmen. Die Reaktionszeit wird neben der Komponente Information zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Um kurze blitzschnelle Zykluszeiten zu erreichen, müssen die Unternehmensstrukturen in einem hohen Maße anpassungsfähig und flexibel sein. Dies bedeutet den Abschied von der klassischen Unternehmenshierarchie. Hierarchische und autoritäre Managementsysteme benötigen aufgrund der vielen Genehmigungsebenen eine zu lange Reaktionszeit. Der Fakt, daß sich mit zunehmender Höhe der Entscheidungsebene auch die Distanz zum eigentlichen Geschehen vergrößert, ist ein weiteres Handicap dieser Systeme. Es stellt sich die Frage nach einer Struktur höherer Ordnung, welche eine zukunftsfähige und vielfältige Unternehmensentwicklung ermöglicht. Die Bewältigung dieser Anforderungen stellt für [¿]

  • av Andre Baumann
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Anstoß dieser vorliegenden Arbeit besteht in einer bevorstehenden Angebotserstellung für ein Unternehmen bei der Wahl des zukünftigen Produktionsstandortes, das von der IVM Chemnitz erarbeitet werden soll. Dabei sind in der Arbeit Beschaffungsstrategien für den Sonderfahrzeugbau zu entwickeln, wobei die Besonderheiten bei der Produktion von Sonderfahrzeugen beachtet werden sollen. Ausgehend von den allgemeinen Beschaffungsstrategien im Fahrzeugbau sind Ansätze für Lösungen im Sonderfahrzeugbau herauszufinden. Das Hauptkriterium hierbei ist in dem Globalisierungsdrang eines Unternehmens zu sehen, welches sich flexibel auf dem Weltmarkt ansiedeln möchte, um so den Kunden besser bedienen zu können. Der notwendige Umfang der Präsenz vor Ort soll für die verschiedenen Beschaffungsstrategien des Unternehmens, wobei hier auch ein Übergang zu Produktionsstrategien erfolgt, dargestellt werden. Dabei wird bei den verschiedenen Strategien auch die Ansiedlung von notwendigen Zulieferern mit in Betracht zu ziehen sein. Für die Arbeit wird davon ausgegangen, daß bei der Wahl des neuen Standortes ein ansässiger Partner gefunden wird. Aus dieser Sachlage heraus sollen geeignete Möglichkeiten für die Logistik im Beschaffungsbereich bei einer Kompetenz vor Ort entwickelt werden. Es sind hierbei nicht nur reine Logistikaufgaben zu lösen, sondern auch Fragen zur Standortwahl für den Hersteller und seine Lieferanten. Die verschiedenen Möglichkeiten sind zu vergleichen. Einleitung: Eine immer wieder gestellte Frage von Unternehmen ist: Warum Standorte der Produktion im Ausland aufbauen? Die Sättigung der traditionellen Märkte erweckt bei den Fahrzeugherstellern das Interesse, in Märkten mit größerem wirtschaftlichem Wachstum in den nächsten Jahren zu investieren. Dadurch sollen Marktanteile für die Zukunft gesichert werden. Um auf solchen Märkten präsent zu sein, werden eigene lokale Produktionsstätten zu einer Bedingung. In der Praxis kristallisieren sich immer wieder zwei Hauptargumente für eine eigene Produktionsstätte im Ausland heraus: - Erschließung neuer Märkte oder Erhalt bisheriger Märkte sowie das - Umgehen von Handelsrestriktionen. ?Eine Form der Handelsrestriktion sind sogenannte ?Local Content? - Vorschriften, die einen hohen Anteil an nationaler Wertschöpfung vorschreiben, was mit einer reinen Montage von importierten Komponenten meist nicht erreicht werden kann?. Dies führt bei einer immer stärker [¿]

  • - Am Beispiel der Giesserei XY
    av Claudia Helbig
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In den letzten Jahren zog eine regelrechte Auslagerungswelle durch die meisten Branchen der Wirtschaft. Dies ist zurückzuführen auf den immer stärker werdenden Wettbewerbsdruck. Aufgrund der zunehmenden Globalisierung und nicht zuletzt wegen der Einführung der europäischen Währungsunion und der damit erleichterten internationalen Vergleichbarkeit gleichartiger Güter oder Dienstleistungen wächst auch auf internationaler Ebene der Konkurrenzdruck. Aus diesen Gründen heraus sind die Unternehmen bemüht, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und durch die Auslagerung unrentabler Randbereiche die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und die Unternehmensstruktur zu verschlanken. Im Gegenzug kann es sich aber auch als vorteilhaft erweisen, strategisch wichtige Produktionsprozesse in die eigene Wertschöpfungskette zu integrieren. Der Fachbegriff für unternehmerische Überlegungen dieser Art wird Make-or-Buy genannt, das heißt, man steht vor der Wahl zwischen Eigenherstellung oder Fremdbezug. Ergebnis dieser Betrachtungen ist das in der Praxis häufig auftretende Outsourcing. In Folge dessen kommt es zu Produktionsverlagerungen, zum Teil auch ins Ausland, Belegschaftsabbau sowie der Neuordnung von Zulieferbeziehungen. Insourcing spielt in der Praxis nicht so oft eine Rolle und tritt deshalb im Rahmen dieser Arbeit ebenfalls in den Hintergrund. Während anfangs eher kurzfristige Make-or-Buy-Vergleiche zur Abdeckung vorübergehender Auftragsspitzen im Mittelpunkt standen, haben diese Entscheidungen mittlerweile strategischen Charakter angenommen. In der Praxis wurden auch negative Erfahrungen mit Outsourcing gemacht, weil man die Risiken unterschätzte und die Make-or-Buy-Analyse nicht sorgfältig genug durchführte. Das kann im schlimmsten Falle existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Zudem ist eine einmal realisierte Make-or-Buy-Entscheidung in der Regel nur schwer rückgängig zu machen. Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht in der Identifikation des optimalen Bereitstellungsweges für die Fertigungsstufe ?Putzen von Maschinenformguss? in der Eisengießerei XY. Zu diesem Zweck ist eine ausführliche Make-or-Buy-Analyse durchzuführen, um die mit einer unüberlegten Make-or-Buy-Entscheidung möglicherweise verbundenen negativen Konsequenzen zu vermeiden. Im Zuge dieser Make-or-Buy-Betrachtung wird folgendermaßen verfahren. Zunächst werden im Teil B grundlegende Aspekte in Zusammenhang mit der Make-or-Buy-Thematik erläutert und [¿]

  • - Eine Betrachtung der Entwicklung der letzten 10 Jahre
    av Markus Sagolla
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland, in Europa und in den meisten Industrienationen hat in den vergangenen Jahren zunehmend die Technisierung Einzug gehalten. Mit steigender Tendenz lässt sich beobachten, dass Computer, Roboter und weitere Erfindungen des 20. Jahrhunderts unser Leben und insbesondere unser Arbeitsleben verändern. Beispielsweise wird ein Auto heute nur noch bruchstückhaft von Menschenhand gebaut. Schweißnähte werden durch Roboter in einer Präzision und Schnelligkeit durchgeführt, wie sie ein Mensch nie erreichen würde. Zudem nimmt die Maschine der Arbeitskraft häufig schwierige Handgriffe, die auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden für den Menschen führen könnten, ab. Untersuchungsobjekt dieser Arbeit ist u.a. die Automobilbranche, die als eine der Schlüsselindustrien in Deutschland gilt. Aber nicht nur die Industrie profitiert durch den technischen Fortschritt. Auch der Dienstleistungsbereich nutzt durch den Einsatz von Computern die Schnelligkeit und Fehlerlosigkeit, die in Kombination in dieser Art von uns Lebewesen nicht durchführbar wäre. Stellvertretend für den Dienstleistungssektor wird in dieser Arbeit die Bankenbranche betrachtet. Schon diese einfachen Beispiele (weitere lassen sich anhand der Folgen der Weiterentwicklung der Telekommunikation sowie der Einführung weiterer Erfindungen leicht veranschaulichen) zeigen, dass sich damit auch die Anforderungen an den Menschen geändert haben. Nicht mehr die Fähigkeit der Beherrschung eines bestimmten Handgriffes oder Arbeitsablaufs, sondern die persönlichen Eigenschaften stehen mittlerweile im Vordergrund, wenn es um die Einstellung eines Bewerbers geht. Das Beherrschen von modernen Kommunikationsmitteln (ein Zeichen für Lernfähigkeit) ist für eine Führungskraft mittlerweile fast so notwendig, wie der Abschluss einer, der Position entsprechenden, Ausbildung. Das Besitzen von ?Führungsqualitäten? ist ohnehin Voraussetzung. Bei einem Blick in heutige Stellenanzeigen fällt auf, dass insbesondere die ?Team-? und ?Kommunikationsfähigkeit? zwei Eigenschaften sind, die im Profil keiner vakanten Position fehlt. Scheinbar werden diese, nicht durch ein Schulzeugnis belegbaren, Werte heute zunehmend wichtiger. Angesichts der derzeitigen weltweiten wirtschaftlichen Situation ist es ein Ziel des Angestellten, sich für sein Unternehmen interessant und möglichst ?unkündbar? zu machen, indem er gerade diese ?neuen? Forderungen zu erfüllen versucht. Selbiges gilt auch für Bewerber, also [¿]

  • - Zu Konflikten zwischen Wohl und Wunschen der Betreuten
    av Joerg Stangier
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit befasst sich mit dem aus mehreren Gründen aktuellen Problem der rechtlichen Betreuung von erwachsenen Menschen mit chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen. Für die betroffenen alten, kranken und behinderten Menschen und deren Angehörige hat das Betreuungsrecht, das vor etwa 10 Jahren das alte Vormundschafts- und Pflegschaftsrecht ablöste, von seiner Intention her ohne Zweifel Fortschritte gebracht, hinsichtlich seiner Umsetzung besteht jedoch nach wie vor erheblicher Diskussions- und Klärungsbedarf, der sich insbesondere an der Frage festmacht, wer als Betreuer eingesetzt wird, und ob dies immer zum Wohl des Betreuten geschieht. Nicht zuletzt kritische Berichte in den Medien haben auch die breitere Öffentlichkeit für diese Fragen sensibilisiert. Die besondere Aktualität des Themas ist auch vor dem Hintergrund der Bestrebungen der Bundesregierung zu einer erneuten Reform des Betreuungsrechts zu sehen. Die Arbeit konzentriert sich zwar auf die in diesem Feld tätigen Berufsbetreuer, aber es bleibt nicht aus, dass auch auf die (vom Gesetzgeber favorisierten) ehrenamtlichen Betreuer eingegangen wird, so dass dem Leser die ganze Bandbreite des Problems vermittelt wird. Das Augenmerk wird dabei auf zwei Aspekte gerichtet, die im gesamten Bereich des Gesundheits- und Sozialsystems von hoher Aktualität sind und sich insbesondere auch im Feld der gesetzlichen Betreuung widerspiegeln: die Etablierung eines neuen Berufs und die Entwicklung und Überprüfung von beruflichen Standards. Beide Aspekte werden sowohl aus grundsätzlich theoretischer wie auch aus der engeren Perspektive des Themas kritisch beleuchtet (Kap. 3). Diesem Teil der Arbeit ist ein einführendes Kapitel vorgeschaltet, in dem die Rahmenbedingungen der rechtlichen Betreuung erläutert werden. Analysen von Interviews mit Experten aus diesem Bereich Sozialer Arbeit stellen den Bezug zur Praxis her. Jedem Kapitel ist eine kurze Zusammenfassung hintangestellt, die dem Leser den Überblick erleichtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Aufgabenstellung der Arbeit1 2.Rahmenbedingungen der rechtlichen Betreuung5 2.1Zur geschichtlichen Entwicklung5 2.2Voraussetzungen der Betreuung12 2.3Zur Person des Betreuers15 2.4Aufgabenwahrnehmung des Betreuers zwischen dem Wohl und den Wünschen der Betreuten21 2.5Gesetzliche Möglichkeiten der Kontrolle und Qualitätssicherung25 2.6Zusammenfassung und [¿]

  • - Relevance and Application in British Cancer Charities - A Case Study Approach
    av Jenny Graff
    739,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Cause-related marketing (CRM) has become a widely discussed topic as well as an increasingly important marketing technique. In this paper, the subject is analysed not from the usual perspective of companies, but from the charities? point of view, focusing on the example of British cancer charities. The study shows that cause-related marketing has developed in context of a changing business environment and growing customer demand. Its relevance is highlighted with regard to consumer behaviour theories, introducing CRM as an innovative and promising marketing tool. From the fierce competition in today?s market-place for charities and the changing attitude of donors, emerges the need for new charity marketing techniques. CRM is already widely used in the marketing of cancer-related organisations, as show various examples outlined in the text. However, the potential is not yet fully exploited and some substantial problems remain, especially in terms of company cooperation and missing empirical data. As a result of the investigation, cancer charities are recommended to extend their CRM activities, to prepare for the arising tasks internally and to communicate their programmes openly to the public. Additionally, extensive future research is suggested to gain more knowledge about the effects of cause-related marketing. This study comprises comprehensive material from secondary sources, such as books, articles and reports, along with extensive Internet research. Complementary, an in-depth interview provides insight into the work of Cancer Research UK. The findings of this paper are of special interest for charities and companies alike, as well as for marketing students and lecturers. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction5 1.1Scope and Objectives of the Paper5 1.2Structure of the Study6 2.Methodology7 2.1Secondary Research7 2.2Primary Research8 2.3Case Study Approach8 PART I - CAUSE-RELATED MARKETING AS A MARKETING TOOL9 3.Background and Implications of Cause-related Marketing10 3.1The Rise of Corporate Social Responsibility10 3.2The History and Development of Cause-related Marketing12 3.3The Definition of Cause-related Marketing13 3.4Different Types of CRM Activities14 3.4.1Product Endorsement14 3.4.2Non-sales Orientated CRM14 3.4.3CRM Advertising and Sponsorship14 3.4.4CRM Community Partnerships14 4.Cause-related Marketing and Consumer Behaviour15 4.1Maslow?s Hierarchy of Needs and the [¿]

  • - Loesungsansatze zur monetaren Bewertung als Intangible Asset
    av Klaus Eberle
    853

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit betrachtet den Wert des Kundenstamms aus der Perspektive eines in- oder externen Analysten oder Gutachters, der analog zu den gängigen Verfahren der Unternehmensbewertung auf Basis der Lösungsansätze des Kundenwerts den stichtagsbezogenen Wert des Intangible Assets Kundenstamm ermittelt. Hauptbetrachtung ist die zukunftsgerichtete Herleitung der Bewertungskomponenten in Bezug auf den Kundenstamm und die Kundengruppen. Einbezogen werden sämtliche Werteinflüsse des Kunden zum Unternehmenswert, die überdies die nicht-monetären Größen bzw. qualitativen Kundenpotentiale umfassen. Die Lösungsansätze zur Ermittlung des Werts des Kundenstamms sollen keinen neuen Wert ermitteln. Dagegen wird der Unternehmenswert über die kundenorientierte Zuordnung der Bestimmungsgrößen und Bewertungskomponenten auf eine kundenbezogene Betrachtungsweise dargestellt. Ziel ist die Ermittlung des Vermögenswerts des Kundenstamms oder von Kundengruppen zur Gegenüberstellung ihres Wertbeitrags im Verhältnis zum gesamten Unternehmenswert. Parallel erfolgt die Betrachtung, inwieweit sich für die zukunftsgerichteten investitionsrechnerischen Verfahren der Unternehmensbewertung über die kundenbezogene Herleitung verbessernde Änderungen oder Erweiterungen ergeben. Der Fokus liegt dabei auf den Prognosemöglichkeiten der Bestimmungsgrößen und Bewertungskomponenten. Kundenbezogene Bestimmungsgröße erweitern die Perspektive der relevanten Einflüsse des Unternehmenswerts und versuchen die Intangible Assets der Kunden zu integrieren. Die Prognosen der Zuflüsse und Risken eines anonymen Marktes können durch Informationen über die einzelnen Marktteilnehmer, d.h. bestehende und potentielle Kunden, präzisiert werden. Aufgrund des möglichen Umfangs der Arbeit reduzieren sich die Lösungsansätze auf die Bewertungskomponenten eines investitionsrechnerischen Kapitalwerts. Die wesentlichen Erweiterungen des Werts des Kundenstamms bilden die Differenzierung der Kapitalkosten unabhängig der Geschäftsbereiche, ratingspezifische Risikozuschläge sowie eine erhöhte Qualität der Analyse-Zeiträume und des Restwerts. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnlagenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Zielsetzung1 2.Wert-Aspekte des Kunden2 2.1Definitorische Grundlagen des Kundenwerts2 2.2Intangible Asset Kunde3 2.2.1Grundlegende Betrachtungen der Intangible Assets4 2.2.1.1Intangible Assets in der Rechnungslegung4 2.2.1.2Analytische [¿]

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