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Inhaltsangabe:Problemstellung: Mobilfunkbetreiber befinden sich durch hohe Investitionen in Netze und in Lizenzen für zukünftige Übertragungsstandards heute unter starkem Kostendruck. Die Mobilfunk-Penetration der Bevölkerung hat ein Maß angenommen, welches in Zukunft nur noch moderate Wachstumsraten ermöglicht. Neukundengewinnung und Kundenbindung sind mit hohen zusätzlichen Werbekosten verbunden. Darüber hinaus leiden die Netzbetreiber unter sinkenden Preisen und Gewinnmargen in den Bereichen der Sprachtelefonie. Diese hohe Kostenbelastung drückt die Gewinnaussichten der Netzbetreiber und schlägt sich in der schlechten Kapitalmarktsituation der gesamten Telekommunikationsbranche nieder. Aus dieser Lage heraus suchen die Netzbetreiber nach Lösungen zur Differenzierung und Erschließung neuer Umsatzmöglichkeiten. Doch nicht nur die Netzbetreiber, auch die Endgerätehersteller und die Lieferanten der Netzinfrastruktur suchen verstärkt nach Lösungen, mit denen sie sich vom harten Wettbewerb abheben und neue Umsatzquellen erschließen können. Standortbasierte Dienste, Location Based Services, können nach Aussage von Marktforschungsunternehmen eine vielversprechende Lösung sein, die Akzeptanz mobiler Internetangebote zu fördern und neue Umsätze zu ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIELSETZUNG1 1.3VORGEHENSWEISE UND AUFBAU2 2.ENTWICKLUNG DER MOBILFUNKTECHNOLOGIEN4 2.1ABGRENZUNG DRAHTLOSE UND MOBILE KOMMUNIKATION4 2.2GESCHICHTE DER MOBILKOMMUNIKATION5 2.2.1Die Jahrhundertwende - Start der drahtlosen Kommunikation5 2.2.2Die Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg7 2.2.3Das Zeitalter von GSM8 2.2.4Ein weltweit einheitlicher Standard für zukünftige Telekommunikation11 2.2.5Optimierung der Datenübertragung bei GSM11 2.3MOBILFUNKSYSTEME IN GENERATIONEN13 2.3.11. Generation (analog)13 2.3.22. Generation (digital)13 2.3.33. Generation (multimedial)14 2.3.44. Generation19 3.LOKALISIERUNGSTECHNIKEN IM VERGLEICH21 3.1DEFINITION LOCATION BASED SERVICES21 3.2ANFORDERUNG AN DIE TECHNIK21 3.2.1Genauigkeit (Accuracy)21 3.2.2Aktualisierung der Position (Notwendigkeit zur Bewegungserfassung)22 3.2.3Dauer der Lokalisierungsanfrage22 3.2.4Verbreitung der notwendigen Endgeräte23 3.3NETZWERKBASIERENDE LOKALISIERUNGSVERFAHREN23 3.3.1Cell of Origin23 3.3.2Cell Global Identity - Timing Advance24 3.3.3Time Of [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Arbeit war es, die diagnostischen Möglichkeiten bei mehrgelenkigen Trainingsübungen der unteren Extremität durch eine biomechanische Bewegungsanalyse aufzuzeigen, diese für einen Einsatz in der Rehabilitation optimal anzupassen und schließlich anzuwenden. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die muskuläre Belastungssituation des Kniegelenks gelegt. Die praktische Umsetzung der Untersuchungen erfolgte an einer isokinetischen Funktionsstemme, an der in horizontaler Bewegungsausrichtung unterschiedliche Beinstreck- und Beinbeugebewegungen ausgeführt werden können. Zur Erreichung der Zielsetzung wurden in einem ersten Schritt die Gelenkmomente in der Sagittalebene mit üblichen kinemetrischen und dynamometrischen Messverfahren nach dem Prinzip der inversen Dynamik bestimmt. Im zweiten Schritt wurden die Möglichkeiten einer Methodenvereinfachung zur Bestimmung der Gelenkmomente erarbeitet, da für einen praktischen Einsatz in einem sportlichen oder rehabilitativen Training ein Verfahren mit geringem Aufwand von entscheidender Bedeutung ist. Dieses Verfahren sollte schließlich in einem dritten Schritt durch die Anwendung bei Patienten in der Rehabilitation nach Knieverletzungen evaluiert werden. Die Ergebnisse der biomechanischen Analyse verdeutlichen den geringen diagnostischen Wert der äußeren Kraft und stellen die Notwendigkeit der Bestimmung von Gelenkmomenten zur Analyse der muskulären Belastungssituation bei Übungen an der Funktionsstemme deutlich heraus. Im Rahmen der angestrebten Methodenvereinfachungen erwies sich die Einführung eines mechanischen Ersatzmodells der kinematischen Kette der unteren Extremität als akzeptabler Kompromiss zwischen der Reduzierung des Aufwands und dem zu tolerierenden Fehler. In dem verwendeten mechanischen Ersatzmodell wird die Position des Kniegelenks unter der Annahme einer konstanten Hüftgelenkposition auf dem Sitz und einer konstanten Sprunggelenkposition auf dem Stemmbrett über den veränderlichen Schlittenweg bestimmt. Die Möglichkeiten und Chancen des Verfahrens konnten in der Anwendung bei Patienten in der Rehabilitation nach Knieverletzungen herausgestellt werden. Im Rahmen einer kombinierten Quer- und Längsschnittstudie mit 22 Patienten konnte der diagnostische Nutzwert des Verfahrens sowohl anhand von Einzelfallanalysen als auch anhand der Ansätze für mögliche Eckdaten im Heilungsverlauf gezeigt werden. Die aufgezeigten Möglichkeiten einer anwendbaren biomechanischen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zur Charakterisierung von Tiermodellen auf der Verhaltensebene ist vor allem eine zuverlässige und reproduzierbare Verhaltensphänotypisierung notwendig. Die in der biomedizinischen Forschung bisher üblichen Verhaltensanalysen auf der Basis von multiplen Testbatterien (mTb) haben sich diesbezüglich als problematisch erwiesen, da nicht nur Diskrepanzen zwischen verschiedenen Laboratorien sondern auch zwischen wiederholten Testungen innerhalb einer Arbeitsgruppe zustande kamen. Aufgrund dessen war das Ziel der vorliegenden Arbeit Validität und Reproduzierbarkeit eines komplexen ethologischen Verhaltenstests, des modified hole boards (mHb) zu untersuchen. Diese Verhaltensanalyse wurde gewählt, da sie nicht nur die Verhaltensphänotypisierung von Nagetieren innerhalb eines Tests ermöglicht sondern auch eine Reduktion der benötigten Tierzahl sowie des Zeit- und Kostenaufwands bedeutet. Im ersten Teil der Arbeit wurden die beiden Mausinzuchtlinien BALB/c und C57BL/6N im mHb verhaltensphänotypisiert. Diese beiden Mauslinien wurden gewählt, da sie bereits umfangreich und in hohem Maße widersprüchlich auf der Basis von mTb charakterisiert wurden. Ergebnisse der basalen Verhaltensphänotypisierung zeigten, dass BL6N Mäuse tendenziell weniger ängstlich waren als BALB/c. Desweiteren wurde festgestellt, dass beide Inzuchtlinien sehr unterschiedliche Explorationsstrategien anwendeten, welche sich bei C67BL/6N in einer ausgeprägten Thigmotaxis, dagegen bei BALB/c in der Bildung einer home base darstellten. Diese Beobachtungen konnten die widersprüchlichen Ergebnisse aus der Literatur insofern aufklären, als da gezeigt wurde, dass klassische Parameter zur Messung von Angst bei Nagern (Vermeidungsverhalten gegenüber einem ungeschützten Areal) für BALB/c Mäuse aufgrund ihrer Explorationsstrategie keine Aussagekraft hatten. Dies führte zu der Schlussfolgerung, dass ein direkter Vergleich dieser beiden Mauslinien nur eingeschränkt möglich ist. Im Anschluss daran wurde untersucht, wie sich verschiedene Vorerfahrungen auf das Verhalten von BALB/c und C57BL/6N im mHb auswirken. Dafür wurden die Tiere vor der Erstexposition unterschiedlich behandelt (Kontrolle, Vehikel-Injektion; Diazepam-Injektion) und wiederholt getestet. Die Ergebnisse zeigten bei BALB/c Mäusen eine angstlösende Wirkung und in der höheren Dosierung (3mg/kg) zusätzlich einen sedativen Effekt, welcher bei C57BL/6N Tieren in beiden Dosierungen überwog. Insgesamt war zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Qualitätsmanagement und in weiterer Folge Gästezufriedenheit sollte in der Tourismuswirtschaft ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung sein. Die zentrale Aussage alle Modelle betrifft die Frage wie sich Dienstleistungsqualität zusammensetzt und aus welchen Komponenten sich ein Kunde ein Qualitätsurteil bildet. Kundenzufriedenheit ist zwar mit der Dienstleistungsqualität verbunden, aber wird als eigenes theoretisches Konstrukt behandelt. Im Basismodell führt ein Vergleich der eigenen Erwartungen und der subjektiv wahrgenommenen Leistung zur Zufriedenheit. In einer empirischen Erhebung im Land Salzburg wurden Verantwortliche der Tourismuswirtschaft mittels Fragebogen zu ihren bestehenden Gästezufriedenheits-messungen und ihrer Einstellungen dazu befragt. Die Analyse ergab, dass ein erfreulich hoher Anteil an Unternehmen zumindest eine Art der Zufriedenheitserhebung durchführt. Als Gründe gegen eine Erhebung wurde mit dem ausreichendem persönlichen Kontakt und einer aufwendigen Organisation argumentiert. Aus der Einstellungsbefragung konnten sechs Segmente identifiziert werden, die je nach ihrer Affinität zu Gästezufriedenheits-erhebungen einen bestimmten Typ darstellen. Der liberale Kontinuierliche und der enttäuschte Vergleichsinteressierte sind positiv gegenüber einer Einheitlichkeit und Kontinuität eingestellt. Demgegenüber stehen der fortschrittliche Allleingänger und der unsichere Interessierte, die Gästezufriedemheitsanalysen sehr gut finden. Komplett negativ eingestellt gegenüber einer einheitlichen und kontinuierlichen Gästebefragung sind der besserwissende Profi und der zugeknöpfte Skeptiker. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Ziel der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Das touristische Produkt als Dienstleistung5 2.1Charakteristika einer Dienstleistung5 2.2Klassifizierung von Dienstleistungen7 3.Qualitätsmanagement9 3.1Der Begriff der Dienstleistungsqualität9 3.2Dienstleistungsqualität als theoretisches Konstrukt12 3.2.1Allgemeines12 3.2.2Total Quality Management als Ansatzpunkt12 3.2.3Das GAP Modell der Dienstleistungsqualität16 3.2.4Dynamisches Prozessmodell der Servicequalität20 3.2.5Qualitätsmodell nach Zeithaml21 3.2.6Beziehungsqualitäts-Modell nach Liljander/Strandvik23 3.2.74Q-Modell von Gummesson und Kundenzufriedenheitsmodell nach Grönroos25 4.Kundenzufriedenheit26 4.1Die Entstehung von [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Einfluss von Kreditrisiken auf die Geschäftssteuerung in Banken hat in der jüngeren Vergangenheit zugenommen. Insbesondere in Zeiten wirtschaftlichen Abschwungs treten auf Grund vermehrter Unternehmensinsolvenzen erhöhte Kreditverluste auf, schlagen sich in den Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken nieder und belasten das Eigenkapital. Diese so genannten Risikokosten stellen mittlerweile einen bedeutenden Kostenblock in Kreditinstituten dar und wurden lange Zeit unterschätzt. Banken als besonders sensibler Wirtschaftssektor unterliegen speziellen gesetzlichen Bestimmungen, hierbei spielen insbesondere Vorschriften bezüglich des Eigenkapitals eine Rolle. Das moderne Firmenkunden-Kreditgeschäft zeichnet sich durch immer anspruchsvollere Anforderungen und ein erhöhtes Preis-/Leistungsbewusstsein der Kundschaft aus; ebenso werden die Bankgeschäfte der Unternehmen meist auf mehrere Institute verteilt. Hinzu kommt der Trend zur Desintermediation, d.h. Unternehmen wenden sich zur Finanzierung nicht mehr an Kreditinstitute, sondern beschaffen sich nötige Mittel direkt am Kapitalmarkt. Die genannten Faktoren führen zu einem verschärften Wettbewerb und sinkenden Erträgen im Kreditgeschäft der Banken. Eine zunehmende globale Verflechtung der Kapitalmärkte und damit verbundene höhere Mobilität des Kapitals hat einen verstärkten internationalen Wettbewerb um Investoren mit sich gebracht. In diesem Zuge konzentrieren sich insbesondere bei börsennotierten Aktiengesellschaften die Management-Aktivitäten vermehrt auf eine Steigerung des Börsenwertes, d.h. des Marktwerts ihres Eigenkapitals, um so die Ansprüche der Investoren zu erfüllen und die eigene Attraktivität für Kapitalgeber zu erhöhen; dieses Phänomen wird als ?Shareholder Value-Orientierung? bezeichnet. Aktienanleger verlangen einen marktgerechten Ertrag für ihr investiertes Kapital, dieser muss von den Gesellschaften zunächst erwirtschaftet werden, dabei gilt das Eigenkapital der Bank als begrenzt vorhandene Ressource und ist demnach möglichst effizient einzusetzen. Mit Hilfe von Kapitalmarktmodellen wird ermittelt, in welcher Höhe ein Ertrag den Ansprüchen gerecht wird. In der letzten Konsequenz sind nach dem Shareholder Value-Konzept von der Bank nur solche Geschäfte durchzuführen, die dazu dienen, das Vermögen des Aktionärs zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine Rentabilitätsmessung und -steuerung im Kreditgeschäft [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Achtung, Achtung! Hier ist die Sendestelle im VOX-Haus auf Welle 400 Meter. Meine Damen und Herren, wir machen Ihnen davon Mitteilung, daß am heutigen Tage der Unterhaltungsrundfunkdienst mit Verbreitung von Musikvorführungen auf drahtlos telefonischem Weg beginnt. Die Benutzung ist genehmigungspflichtig...? Mit dieser Durchsage begann am 29. Oktober 1923 die Geschichte des Rundfunks in Deutschland. Dies war zugleich der erste Schritt in Richtung Massenkommunikation im Rundfunkbereich, d.h. die Ausstrahlung eines Senders an eine Vielzahl von Empfängern. Die weiterentwickelte Form der Verbreitung von Sendungen stellte das Fernsehen dar. Von einem ständigen Wandel begleitet, entwickelte sich dieses Medium zum größten und einflußreichsten unserer Zeit. Zu diesem fast 8 Jahrzehnte andauernden Wandel gehörte die Entwicklung der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten hin zum Dualen System, bzw. die Entstehung des Privaten Fernsehens, die Entwicklung der technischen Empfangbarkeit (Kabel, Satellit) und in jüngster Zeit die sogenannte ?Revolution? durch das digitale Fernsehen. Vor diesem Hintergrund entstand 1991 der erste Pay-TV-Sender Premiere und 5 Jahre später DF1, die anfangs euphorisch als neue zukunftsträchtige Fernsehwelten gefeiert wurden. Mittlerweile sind die begeisternden Stimmen etwas gedämpft worden, da die Erfolgszahlen der beiden Sender zu Wünschen übrig ließen. Einige neugewonnene Erkenntnisse und die Aufdeckungen einiger Schwachstellen auf der Angebots- und Nachfrageseite deckten die Gründe für den mangelnden Erfolg auf. Die vorliegende Studie zeigt eine Analyse dieser Ergebnisse und reflektiert die Marktchancen des Pay-TVs. Dabei stellt sie zunächst die von vielen angepriesene dritte Revolution des digitalen Fernsehens, mit all ihren technischen und inhaltlichen Neuerungen vor. Dies bildet gleichzeitig die Grundlage für den Themenschwerpunkt - digitales Pay-TV. Insbesondere beschäftigt sich diese Untersuchung mit der Frage, inwieweit sich das Pay-TV durchsetzen kann und welche Überlegungen die Anbieter anstellen sollten, um ihre Programme erfolgreich am Markt zu etablieren. Es werden hierbei übergreifende Zusammenhänge dargestellt, die die programmlichen Rahmenbedingungen betreffen, d.h. die Programminhalte, die Zielgruppen, die Finanzierung und damit die Positionierung im Kommunikationsmarkt. Der zweite Fokus dieser Arbeit liegt auf der Problematik der Fernsehwerbung. In ihrer ursprünglichen Form stößt [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Knapp 5 Prozent der Österreicher sind derzeit Aktionäre. Die derzeit im Vergleich mit anderen Ländern noch ziemlich geringe Anzahl von ?Spekulanten? wird durch die niedrige Verzinsung im Sparbuch und den Boom der Weltbörsen stark ansteigen. Dem Trend zufolge werden die Banken die Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Handel von Wertpapieren ausbauen und verbessern müssen. Der technologische Fortschritt brachte neue, moderne Formen der Finanzdienstleistungen hervor, die einerseits Kosten sparen und andererseits speziell junge, moderne Kunden ansprechen: Die Nutzung des auch in Österreich immer populär werdenden Mediums Internet, denn deutlich über eine Million Österreicher haben schon Zugang. Schon heute ist es möglich, Bücher oder CD-Roms über das Internet zu kaufen ? warum soll man dann nicht Aktien per Internet ordern? Im Jahr 2006 dürfte sich das Internet zum wichtigsten bankbetrieblichen Absatzkanal entwickeln. Untersuchungen von Booz Allen & Hamilton lassen erwarten, dass die Bedeutung einer Filiale bisheriger Prägung in Europa hinter das Telefon-Banking auf den dritten Platz zurückfällt, während sie in den USA nur noch an siebenter Stelle stehen wird. Zudem wird der Auftritt von Unternehmen im Internet immer wichtiger. ?Grenzenlose? Vergleichbarkeit ermöglicht es schon heute, die Spesen eines amerikanischen Brokers mit den Konditionen eines deutschen Brokers zu vergleichen. Aber nicht nur die Kosten, sondern auch das Informationsangebot, das den Kunden geboten wird, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein erstes Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die moderne Dienstleistung des Wertpapier-handels im Internet kritisch zu bewerten. Hierbei wird auf die neuen Möglichkeiten aber auch auf die Risiken dieser Dienstleistung eingegangen. Das zweite Ziel verfolgt den Weg eines Vergleiches des Entwicklungsstandes des Discount-Brokerages in den Ländern Österreich, Deutschland und den USA. Dabei können allerdings nicht nur qualitative Kriterien, wie das Angebot der Dienste, die Sicherheitsregelungen, die Gestaltungsformen und die Benützerfreundlichkeit der Homepages, die im Vordergrund stehen, sondern auch die quantitativen Kriterien, wie Transaktionskosten und Kosten für Finanzinformationen. Und schließlich, als drittes Ziel, werden die verschiedenen Finanzinformationsquellen im Wertpapierhandel überblicksartig erläutert. Gang der Untersuchung: Kapitel II befasst sich mit der Definition der Finanzdienstleistungen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Leasing als Finanzierungsform erfreut sich nicht nur in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Dies zeigt sich sowohl an der stetig wachsenden Zahl von Leasinggesellschaften als auch an steigenden Geschäftsvolumina. Aufgrund der positiven Entwicklungsmöglich-keiten des Leasing entsteht gleichzeitig ein hoher Refinanzierungs-bedarf der Leasinggesellschaften. Für sie stellt eine günstige Refinanzierung einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor gegenüber der Konkurrenz dar. Kleine und unabhängige Leasinggesellschaften finanzieren sich in der Regel am Kapitalmarkt. Demgegenüber stehen herstellereigene Leasing-Anbieter (z.B. VW-Leasing) oder Tochterunternehmen von Banken. Diese Gesellschaften finanzierten sich bisher hauptsächlich über die Konzernmutter. Allerdings sind in diesem Fall dem Wachstum des Neugeschäfts oftmals Grenzen gesetzt. Aus diesem Grund müssen sich auch abhängige Gesellschaften verstärkt am Kapitalmarkt refinanzieren. Die traditionelle Art der Refinanzierung von Leasinggesellschaften stellt das Darlehen dar. Allerdings hat sich ab Anfang der 90er Jahre aus gewerbesteuerlichen Gründen der Forderungsverkauf in Form der Forfaitierung als Hauptform der Refinanzierung durchgesetzt. Diese beiden Arten der Refinanzierung werden ergänzt durch neuere Alternativen. Eine davon ist der Forderungsverkauf mit Hilfe von Asset Backed Securities (ABS). Der Vergleich von ABS mit den traditionellen Refinanzierungsformen ist das Thema dieser Arbeit. Im ersten Teil wird das Prinzip von ABS sowie die Grundstruktur und weitere wichtige Aspekte erläutert. Der zweite Teil befaßt sich mit dem Vergleich von ABS und der Finanzierung mittels Darlehens-aufnahme anhand ausgewählter Kriterien. Danach folgt eine Gegenüberstellung von Forfaitierung und ABS, um zum Abschluß kurz auf den Vergleich mit weiteren Refinanzierungsvarianten sowie einen Ausblick einzugehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIII Einleitung1 I.Asset Backed Securities2 1.Grundidee und Geschichte2 2.Ziele von ABS3 3.Der Ablauf einer ABS-Transaktion5 4.Die Beteiligten und deren Funktionen7 4.1Der Originator7 4.2Das Special Purpose Vehicle8 4.3Sonstige Beteiligte10 5.Anforderungen an die Leasingforderungen12 6.Credit Enhancement13 7.Die Bedeutung des Ratings14 8.Die Kosten im Rahmen einer ABS-Transaktion15 9.Rechtliche, bilanzielle und steuerliche Aspekte16 II.Vergleich der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dient der Einführung in die Thematik. Es wird das Konzept des kommunalen Immobilienmanagement vorgestellt, eingebunden in das Public Real Estate Management. Anschließend wird auf das Betrachtungsfeld dieses Ansatzes eingegangen. Es wird eine Abgrenzung des kommunalen Immobilienmanagement von den anderen Managementansätzen bezüglich der öffentlichen Immobilien vorgenommen. Daran anschließend wird auf das Konzept des kommunalen Immobilienmanagements eingegangen. Im Unterschied zu privaten Grundstückseigentümern können die öffentlichen Institutionen ihre Liegenschaften nicht allein nach Renditeaspekten ausrichten, sondern müssen auch öffentliche und politische Aufgaben, Interessen und Zielsetzungen berücksichtigen. Hierzu zählt u.a. eine aktive Stadtentwicklung. Im privaten Sektor wird von Non-Property-Unternehmen zunehmend das Corporate Real Estate Management (CREM) zur Optimierung der Immobilienbestände eingesetzt. Im öffentlichen Sektor ist ebenfalls ein verstärktes Bewusstsein für die Ressource Immobilie zu verzeichnen. Einen Hinweis darauf bildet das Konzept des Public Real Estate Management (PREM), welches die Optimierung des Immobilienmanagements in den drei institutionellen Ebenen der öffentlichen Hand: Bund, Länder und Kommunen anstrebt. In diesem Zusammenhang stellt das kommunale Immobilienmanagement einen Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes dar. Als institutioneller Teil des PREM verfolgt das kommunale Immobilienmanagement ebenso einen ganzheitlich ausgerichteten Ansatz, allerdings beschränkt auf die unterste Ebene des föderalen Staatsaufbaus. Im Folgenden soll es als eine strategische Gesamtkonzeption für Städte und Gemeinden verstanden werden, die den heterogenen Immobilienbestand im Hinblick auf die politischen und ökonomischen Ziele optimieren soll. Es werden alle Lebenszyklusphasen der kommunalen Immobilien in die Gesamtsicht einbezogen. Die strategischen Optionen der Immobilienbereitstellung gehören ebenso zum Aufgabenfeld wie die Bewirtschaftungskonzeption und die Verwertung des kommunalen Immobilienvermögens. Über alle Phasen hinweg wird ein strategisches Immobilienmanagement angestrebt. Dieses umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle des Grund- und Gebäudevermögens unter dem Gesichtpunkt des Portfoliogedankens. Das Ziel dieses Prozesses ist die Optimierung des Gesamtbestandes. Um das vorhandene Optimierungspotential, welches durch ein strategisches Immobilienmanagements [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch die Einführung der leistungsabhängigen Autobahnmaut werden viele Transportunternehmen durch die enormen Kostenzuwächse vor existenzielle Probleme gestellt. Durch die neuen streckenabhängigen Kosten und die sehr geringen Harmonisierungsmaßnahmen von Seiten der Bundesregierung, kommen auf die Transportunternehmen enorme Kostenbelastungen zu. Bereits jetzt beträgt die durchschnittliche Rendite im Transportgewerbe nur etwa 1 % und die Einführung der Lkw-Maut wird diese Situation dramatisch verschlechtern. Die Problematik besteht hierbei darin, dass die Verkehrsunternehmen nicht in der Lage sind, die extremen Zusatzkosten zu tragen, da die geringen Renditen im Transportgewerbe keine weiteren Kostensteigerungen zulassen. Aufgrund dieser Tatsache sind die Unternehmen gezwungen die Mehrkosten an die Verladerschaft weiterzugeben. Die Akzeptanz für die Übernahme der Lkw-Maut von Seiten der Auftraggeber ist sehr gering und stellt ein weiteres Problem dar. Das Ziel dieser Projektarbeit bestand darin, die Rahmenbedingungen für die Einführung der Lkw-Maut darzustellen und die zukünftigen Kostenbelastungen mit der aktuellen Kostensituation zu vergleichen. Des weiteren haben wir den zusätzlichen Kostenaufwand mit in die Preiskalkulation eingebunden und Möglichkeiten der Weitergabe der Lkw-Maut an die Kunden erarbeitet und dargestellt. Abschließend wurden im Rahmen einer Alternativenbetrachtung verschiedene Möglichkeiten zur Umgehung der Mautpflicht erarbeitet und detailliert dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 1.1Hintergrund der Projektarbeit8 1.2Problemdefinition und Zielsetzung9 2.Vorstellung der Musterspedition9 3.Rahmenbedingungen10 3.1Der Verkehrsmarkt und das Zukunftsszenario10 3.2Gründe für die Einführung der Lkw-Maut12 3.2.1Zusätzliche Einnahmen für den Staat12 3.2.2Verursachungsgerechte Anlastung der externen Kosten13 3.2.2.1Begriff externe Kosten13 3.2.2.2Problematik der Erfassung13 3.2.3Verlagerung des Güterverkehrs auf andere Verkehrsträger14 3.2.4Optimale Ausnutzung der Transportkapazitäten14 3.2.5Vorreiterrolle Deutschlands im Technologiebereich15 3.3Vorstellung des Gesetzentwurfes15 3.3.1Geltungsbereich16 3.3.2Die Bezeichnung des Mautschuldners17 3.3.3Höhe der Maut17 3.3.4Mautentrichtung18 3.3.4.1Automatische Mauterhebung18 3.3.4.2Manuelle Mautentrichtung19 3.3.5Nachweis und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Internet vollzog in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung. Dieses neue Medium hat sich ?von einem reinen wissenschaftlichen Netzwerk zu einer Plattform entwickelt, die eine neue Geschäftsgeneration ermöglicht?. Eine erste Phase der Internetnutzung der Unternehmen war von der Einweg-Kommunikation (Information), gefolgt von der Zweiweg-Kommunikation (Interaktion) gekennzeichnet; inzwischen werden Transaktionen über das Internet abgewickelt. Es erfolgte mitunter ein Wandel von Wertschöpfungsprozessen, die teilweise elektronisch abgebildet, mittlerweile gar unternehmensübergreifend vernetzt sind. Dabei ist von der ?Elektronisierung des Geschäftverkehrs? die Rede, im Fachjargon Ebusiness genannt. Am Anfang stand mit der Endkundenorientierung der internetbasierte Vertriebsprozeß im Vordergrund. Seit nicht allzu langer Zeit wurde dann E-Procurement, die internetbasierte Beschaffung, von den Unternehmen entdeckt und z.T. schon implementiert. E-Procurement verzeichnet seit geraumer Zeit, überwiegend getrieben von enormen Einsparpotentialen, exponentielle Wachstumsraten in der Privatwirtschaft, konstatiert Bogaschewsky. Angespornt durch die Vorreiterrolle der Privatwirtschaft in diesem Bereich, möchte nun auch die öffentliche Hand die elektronische Unterstützung und Abwicklung der Beschaffungsprozesse anwenden und damit Einsparungen in Milliardenhöhe erzielen, was der Steuerzahler sicherlich begrüßte. Dies erscheint plausibel, stellt doch der Staat mit Bund, Ländern und Gemeinden den größten Auftraggeber und zählt damit zu den größten beschaffenden deutschen Organisationen. Läßt sich dieses Vorhaben jedoch so einfach realisieren? Diese eben aufgeworfene Frage wird im Mittelpunkt der vorliegenden Diplomarbeit stehen. Es gilt zu untersuchen, ob und inwieweit, der deutsche Staat in Gestalt der verschiedenen Beschaffungsorgane der Behörden, die von der Privatwirtschaft vorgelebte Einführung von E-Procurement nachvollziehen kann und darf. Es wird in diesem Kontext die Anwendbarkeit der ausgewählten E-Procurement-Tools Online Auktion, Online Reverse Auction sowie elektronische Ausschreibung für die Beschaffung der öffentlichen Hand im Fokus der Untersuchung stehen. Diese Instrumente stellen komplementäre Verfahren bzw. Modifikationen der traditionellen Ausschreibung dar, welche jedoch die vollständige elektronische Abwicklung der öffentlichen Beschaffung ermöglichen könnten. Im Blickfeld der Untersuchung der Anwendbarkeit [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: "The Best Place to DO Business in Europe" Unter diesem Motto wurde ein Wettbewerb, gestiftet von der Firma Arthur Andersen, gestartet, bei dem Ungarn mit seiner Hauptstadt Budapest den dritten Platz nach London und Amsterdam und vor München gewann. Grund genug dieses Land etwas näher zu betrachten. Allgemein lässt sich erkennen, dass die zunehmende Verflechtung der Märkte zu einer wachsenden Internationalisierung der Unternehmen führt, von der nicht nur die multinational ausgerichteten Großunternehmen sondern auch kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind. Mit dem Fall ?des Eisernen Vorhangs? sind Produktionsverlagerungen in die osteuropäischen Länder auch zu einem zentralen Aspekt der wirtschaftspolitischen Debatte um die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland im internationalen Vergleich geworden. Auf Grund dessen wird ein wichtiges Zentrum innerhalb der mitteleuropäischen Wirtschaft ? Ungarn ? im Nachfolgenden vorgestellt. Die Anziehungskraft der Magyaren beruht einerseits auf deren günstigen geographischen Lage und andererseits auf die Investitionstätigkeit fördernde Politik des ungarischen Staates. Auf die Gegenüberstellung verschiedener Motive (z.B. ?verlängerte Werkbank? oder Absatzmarktexpansion) der Auslandsaktivitäten wird allerdings verzichtet, vielmehr soll nur ein möglicher Grund - die Investition aus steuerlicher Sicht - betrachtet werden. Wichtig erscheint mir jedoch nicht nur auf verschiedene Investitionsanreize aufmerksam zumachen, sondern auch einen allgemeinen kurzen Überblick der wirtschaftlichen Entwicklung und Lage, der Außenhandelsstruktur sowie des Gesellschafts- und Steuerrechts darzustellen um so der Gefahr einer Fehlinvestition wegen unzureichender Informationsbasis entgegenzuwirken. Beginnen wird die Arbeit mit der Vermittlung des notwendigen Hintergrundwissens, welches für das weitere Verstehen insbesondere für das Verständnis der politischen und wirtschaftlichen Staatsaktivitäten Ungarns wichtig ist. Anschließend wird der Investitionsstandort Ungarns innerhalb Osteuropas mit diversen Investitionsanreizen und den wirtschaftlichen/rechtlichen Rahmenbedingungen vorgestellt. Bevor zum Schluss zwei Formen der Direktinvestitionen (Betriebsstätte/Tochtergesellschaft) untersucht werden, wird das ungarische Steuersystem behandelt, um so die mögliche Steuerbelastung zu erkennen. Im letzten Kapitel, Kapitel 7, wird ein Steuerbelastungsvergleich der ausgewählten Rechtsform [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Überall hört man es, sieht man Leute damit herumspazieren, ob nun in der U-Bahn, im Einkaufszentrum oder am Berg, es ist immer und überall mit dabei ? das Handy! Mit Hilfe dieses mobilen Kommunikationsmittels ist es uns möglich fast überall erreichbar zu sein bzw. fast jeden erreichen zu können! Doch es steckt mehr dahinter als nur einfache Telephonie bzw. Erreichbarkeit! Mit Hilfe des Handys ergeben sich für die Wirtschaft völlig neue Formen an Geschäftsideen. Nachdem für manche das teilweise böse Erwachen nach der E-Commerce bzw. E-Business Euphorie, die unser Alltagsleben in den letzten Jahren geprägt hat, gekommen ist, stehen wir vor einem weiteren, sowohl technologischen als auch ökonomischen Hype ? dem M-Business! Was verbirgt sich hinter diesem Hype, bzw. welche potentiellen Möglichkeiten aber auch Gefahren bringt er mit sich? Besteht die Gefahr eines möglichen weltweiten Flops des M-Business? Auch könnte das M-Business bzw. der M-Commerce als Zugpferd für die sich im Moment im Tal befindliche Weltwirtschaft erweisen, und so diese wieder in Aufwärtsrichtung bringen. Laut Voraussagen der IDC (Independent Distributors Cooperative) werden im Jahre 2003 in den USA 40 Milliarden US$ Umsatz mit Hilfe von mobilen Anwendungen und Geschäften gemacht werden. Auch für den westeuropäischen Bereich wird ein Umsatz von ca. 38 Milliarden ? Umsatz prognostiziert. Insgesamt rechnet man mit einem weltweiten Umsatz zwischen 100 und 140 Milliarden US$ für das Jahr 2004. Und dass in dieser noch sehr jungen Branche ein enormes Erfolgspotential schlummert, hat der Erfolgskurs des Short Message Service (SMS) gezeigt. Ursprünglich war das Senden von Kurznachrichten gar nicht geplant, und sozusagen nur ein Abfallprodukt. Jedoch entwickelte sich diese Art der mobilen Kommunikation soweit, dass es heutzutage bereits eigens dafür konstruierte mobile Endgeräte gibt, die einem das Tippen erleichtern. Auch die täglichen SMS-Transfers von mehreren Millionen, in einem kleinen Land wie Österreich, zeigen das große Potenzial auf. Gerade das Beispiel Japan hat mit seinem System ?i-mode? das Erfolgspotential von mobilen Anwendungen aufgezeigt. Dieses Kommunikationssystem, das vom japanischen Mobilfunkanbieter DoCoMo bzw. dessen Tochter NTT angeboten wird, bietet adaptierte Internetseiten in den Bereichen Wetter, Börse, Chat, Cartoons und andere an. Der Siegeszug von ?i-mode? fand zwischen Februar 1999 und Dezember 2000 statt. Während dieser Zeit [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit meiner empirischen Arbeit zeige ich den Prozess und die Wirkungen des Coaching aus Klientensicht auf. Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über Bedingungen und Methoden des Coaching. Das dritte Kapitel umreißt den Stand der Psychotherapieforschung unter Berücksichtigung kritischer Stimmen. Im vierten Kapitel wird die Wahl der Forschungsmethodebegründet und beschrieben die von einem qualitativen Forschungsansatz, der Grounded Theory, ausgeht. Im fünften Kapitel werden die Ergebnisse von vier Fallstudien vorgestellt. Es wurden Führungskräfte aus helfenden Berufen interviewt. An Hand der Ergebnisse wird ein Interaktions- und Phasenmodell des Coachingprozesses entwickelt. Im letzten Kapitel werden die Auswertungsergebnisse unter drei Aspekten: Umgang mit Widerstand, Herstellung eines Arbeitsbündnisses und Perspektivenwechsel, zusammengefasst. Die Ergebnisse werden im Lichte weiterer wissenschaftlicher Literatur diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Motivation und Entwicklung der Fragestellung1 1.2Vorannahmen2 2.Theoretischer Hintergrund3 2.1Definition Coaching3 2.1.1Ursprung von Coaching3 2.2Führungsstile im Wandel3 2.3Abgrenzung zu Supervision und Psychotherapie4 2.4Rahmenbedingungen von Coaching/Settings5 2.4.1Äußerer Rahmen/der formale Vertrag5 2.4.2Innerer Rahmen/der psychologische Vertrag5 2.4.3Gestaltung des Coachingprozesses6 2.5Methoden des Coaching8 2.5.1Psychoanalyse9 2.5.2Gestalttherapeutische Arbeitsform10 2.5.3Systemische (Familien-)therapie10 2.6Prozessmodell der Kompetenzentwicklung14 3.Gegenwärtiger Stand, Aspekte der Psychotherapieforschung18 4.Methodischer Teil21 4.1Entscheidung für die qualitative Forschungsmethode21 4.1.1Die Methode - Grounded Theory23 4.2Datenerhebung25 4.2.1Vorüberlegungen zur Auswahl der Interviewpartner25 4.2.2Zugang zum Feld25 4.2.3Kontaktaufnahme und Gesprächssituation26 4.2.4Erhebungsmethode: Narratives Interview28 4.3Datenauswertung30 4.3.1Dokumentation der Daten30 4.3.2Darstellung der Auswertungsschritte30 4.3.3Gütekriterien32 5.Darstellung der empirischen Ergebnisse34 5.1Einführung34 5.2Erstes Interview35 5.3Zweites Interview42 5.4Drittes Interview47 5.5Viertes Interview52 5.6Fallvergleich60 5.6.1Auftauphase60 5.6.2Veränderungsphase62 5.6.3Konsolidieren64 5.7Zusammenfassung66 5.7.1Unspezifische Faktoren66 5.7.2Spezifische Faktoren67 6.Diskussion der Ergebnisse68 6.1Umgang mit [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten Jahren haben zahlreiche Management-Konzepte, wie beispielsweise Lean Management, Total Quality Management bzw. Business Reengineering, den Anspruch für sich erhoben, ein Unternehmen erfolgreich durch den verschärften Wettbewerb zu führen. Ein Schwachpunkt dieser Konzepte ist häufig, dass sie ausschließlich auf die Optimierungen einer Erfolgsgröße ausgerichtet sind, beispielsweise die Geschäftsprozesse, und damit zwangsläufig andere wichtige Einflussfaktoren vernachlässigen. Realistisch gesehen, ist es schwierig Vermögenswerten wie Produktentwicklung, Prozessfähigkeiten, Mitarbeiter Know-how, Motivation und Flexibilität, Kundentreue und Datenbanken einen finanziellen Wert zuzuschreiben. Ein Managementsystem, welches genau diesen Anforderungen gerecht wird und nicht nur die finanziellen Aspekte, sondern ebenso zahlreiche qualitative Wettbewerbsfaktoren berücksichtigt, ist die Balanced Scorecard, entwickelt von Kaplan/Norton. Jener Vorteil, der den Erfolg der Balanced Scorecard ausmacht, wird in Publikationen selten ausführlicher behandelt. Gemeint ist hier die Gleichwertigkeit der Lern- und Entwicklungsperspektive zu den Dimensionen Finanzen, Kunden und Prozessen und die Fokussierung auf den Erfolgsfaktor ?Mensch?, welche die Wichtigkeit des Personalmanagements im Prozess der Erstellung der Balanced Scorecard und die Problematik der Definition von Kennzahlen von Potentialen unterstreicht. Im Rahmen der Diplomarbeit wird die zunehmende Rolle des Personalmanagements bei der Erstellung wie auch bei der Implementierung der Balanced Scorecard in einem Unternehmen beleuchtet. Bei dem Prozess der Erstellung der Balanced Scorecard wird auf die Problematik der Quantifizierung der Potentiale eingegangen. Ausgangspunkt der Themenstellung ist, inwiefern menschliche Qualitäten messbar sind und welche neuen Anforderungen sich daraus für das moderne Personalcontrolling ergeben. Zusätzlich sollen die ?typischen? Kennzahlen der Lern- und Entwicklungsperspektive der Balanced Scorecard behandelt und dabei die Messbarkeit und Bedeutung der sogenannten ?weichen? Erfolgsfaktoren herausgearbeitet werden. Die Balanced Scorecard stellt eine Herausforderung für das Personalmanagement dar, da die Personalabteilung von einer eher passiven, verwaltenden Rolle zu einem pro-aktiven, kundenorientierten und gestaltenden Träger der Strategieumsetzung wechselt. Daher spielt sie bei der Implementierung der Balanced Scorecard eine [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zum ersten Mal hat sich eine wissenschaftliche Abschlußarbeit in Deutschland mit der Frage beschäftigt, ob und wie die deutschen Großunternehmen ihr Kommunikationsbudget auf die verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen im Sport aufteilen. Dazu wurden 100 Firmen befragt, die im Bereich Sport gezielte Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen durchführen. Der Gedanke zu dieser Aufgabenstellung kam dem Verfasser, Thorsten Lützler, beim Lesen von Fachmagazinen: ?Es gab im Jahr 2001 erstaunlich viele Artikel über integrierte Kommunikation, besonders im Sportbereich, der, begünstigt durch ein gesteigertes Medieninteresse, immer öfter in den Fokus gerückt ist. Erstaunlich war für mich, dass sich in den meisten Fällen Kommunikationsberater zu Wort meldeten, die den Unternehmen vorwarfen, einen Großteil des Kommunikationsbudgets in nur eine Einzelmaßnahme zu investieren, anstatt gezielt an einer vernetzten Strategie zu arbeiten. Ich wollte einfach wissen, ob diese Vorwürfe berechtigt sind, und ob wir Deutschen mal wieder hinter den Amerikanern zurückliegen, die immer als Positvbeispiel genannt werden.? Nach den Ergebnissen der 280 Seiten umfassenden Arbeit lassen sich den deutschen Kommunikatoren allerdings keine groben Fehler unterstellen, immerhin verwenden die befragten Unternehmen durchschnittlich 5,5 verschiedene Kommunikationsinstrumente, um ihre Zielgruppen entsprechend variiert zu erreichen. Darüber hinaus zeigt die Studie einen hohen Wissensstand bezüglich der Konzeption und Implementierung von integrierten Kommunikationsstrategien. Und auch wenn es sicherlich hin und wieder Einzelfälle gibt, die interne Probleme mit der Durchführung von integrierter Kommunikation haben, und noch Aufklärungsarbeit innerhalb des eigenen Unternehmens leisten müssen, so hat die große Mehrheit doch erkannt, worauf es ankommt: auf einen sinnvollen und strategischen Einsatz des zu Verfügung stehenden Budgets. Thorsten Lützler: ?Erstaunlich viele Firmen setzen dabei anstelle von Massensportarten, die verhältnismäßig viel Geld verschlingen, auf unbekanntere Randsportarten, um ganz spezielle Zielgruppen zu erreichen.? Nach einer umfassenden theoretischen Einleitung, die alle genannten Kommunikationsmaßnahmen gesondert definiert, ist ein Kapitel ausschließlich der Begrifflichkeit des integrierten Kommunikationsmanagements gewidmet. Erst danach wird das Untersuchungsdesign erläutert, eine teil-standardisierte Befragung von Kommunikationsexperten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kapitalmarktforschung wird seit den 60er Jahren durch das ?capital asset pricing model? (CAPM) geprägt. Dieses Modell setzt sich mit Anlageentscheidungen und den am Kapitalmarkt herrschenden Bedingungen theoretisch auseinander. Die Kernaussagen und Implikationen des CAPM wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten in den unterschiedlichsten Tests auf ihre Gültigkeit überprüft. Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass obwohl das Modell in all seinen Varianten wichtige Erklärungen über Eigenschaften und Determinanten effizienter Kapitalmärkte vermittelt, sich systematische Abweichungen zwischen dem prognostizierten und empirisch beobachteten Verhalten einzelner Marktteilnehmer (MT) sowie des Aggregats konstatieren lassen. Da das CAPM eine typische Anwendung der ?subjective expected utility theory? (SEU) ist, die nach der herrschenden Meinung rationales Entscheidungsverhalten unter unsicheren Erwartungen definiert, wird als wesentliche Ursache für diese Abweichungen der Umstand angesehen, dass das CAPM trotz seines deskriptiven Charakters nicht den realen, sondern ausschließlich den rationalen Entscheider als repräsentatives Individuum betrachtet. Die vorliegende Arbeit kritisiert dieses als neoklassisch bezeichnete Paradigma ökonomischen Verhaltens und erweitert ihr Forschungskonzept um solche entscheidungstheoretischen Modelle, die verhaltenswissenschaftliche Aspekte mit einbeziehen. In diesen unter dem Begriff der ?behavioral decision theory? zusammengefassten Ansätze werden die Postulate der SEU soweit verallgemeinert, dass auch die hiervon abweichende Verhaltensweisen erfasst werden können. Da eine Beschäftigung mit der gesamten Bandbreite verhaltenswissenschaftlicher Modelle im Rahmen einer Diplomarbeit nicht zu leisten ist, beschränken sich die Ausführungen mit Verlustaversion und Kapazitäten auf zwei der wichtigsten Elemente der von TVERSKY & KAHNEMAN konzipierten ?cumulative prospect theory? (CPT) ? eine der am meisten untersuchten Alternativen zur SEU. In diesem Kontext lautet die zentrale Fragestellung der vorliegenden Arbeit, inwieweit die Berücksichtigung von Verlustaversion und Kapazitäten im Rahmen der Kapitalmarktforschung einen Beitrag zur Erklärung von Beobachtungen leistet, die nicht mit den Kernaussagen des CAPM vereinbar sind. Zur Klassifizierung dieser empirischen Phänomene orientiert sich die Arbeit am strukturellen Aufbau des CAPM. Es werden drei Stufen unterschieden. Erstens, die aus der SEU [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand der Technologie und der Märkte auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologie zu geben. Mikro- und Nanotechnologie sind aufstrebende neue Technologien, die unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren drastisch beeinflussen werden. Mikro- und Nanotechnologie sind definiert als das Erstellen, Verändern und Messen auf einem Niveau kleiner als 100 Nanometer (Molekularebene). Heutige und geplante Auswirkungen und Anwendungen umfassen die folgenden Gebiete: Automobilindustrie, Elektronik und IT-Branche, Umweltschutz, Industrie und Automatisierung, Werkstoffwissenschaften, Chemie, Materialeigenschaften, Medizin und Biomedizin, neue Fabrikationsmethoden, Feinwerktechnik und Optik sowie Telekommunikation. Dieser Bericht geht näher auf die folgenden Themengebiete ein: Forschungs- und Entwicklungserfolge der Vergangenheit sowie Anwendungsgebiete aktueller Mikrotechnologie-Produkte mit einem speziellen Blick auf den ?Healthcare? Markt und Biotechnologie Produkte wie ?lab on a chip? oder ?Mikroarrays?. Es werden neue Fabrikationsmethoden einiger Anwendungen näher betrachtet. Die wichtigsten Marktteilnehmer werden vorgestellt: Universitäten, Firmen, Forschungsanstalten, Organisationen und wichtige Persönlichkeiten. Diese und ihre Arbeitsgebiete werden näher beschrieben. Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte und die zugehörige Infrastruktur aus verschiedensten Ländern werden näher betrachtet. Zukünftige Anwendungen aus verschiedenen Gebieten der Nanotechnologie, der Folgetechnologie zur Mikrotechnik, werden diskutiert. Diese umfassen: Werkstoffwissenschaften, Medizin und Biotechnologie, Feinwerktechnik, Elektronik und IT, Automatisierungstechnik und neue Fabrikationsmethoden. Ein Überblick über die Investoren für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird gegeben. Öffentliche Förderprogramme verschiedener Länder werden genauso betrachtet und untereinander verglichen wie private Unterstützung von Non-Profit Organisationen und Venture Kapital Gesellschaften. Das Potential der Nanotechnologie für die Zukunft wird zusammen mit einem Ausblick auf eine große Zukunft und hohe Wachstumsraten präsentiert. Verschiedene Marktszenarien für die Zukunft werden vorgestellt und diskutiert. Das Ende dieser Arbeit widmet sich dem Rose Hulman Institute of Technology und deren Gründerzentrum Rose Hulman Ventures. Deren Erfahrung und Methoden bei der Unterstützung von [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Turbulenz des Unternehmensumfeldes, die sich in ständig ändernden Anforderungen und Wünsche der Kunden bezüglich des zu erbringenden Leistungsumfangs ausdrückt, bildet das Ausgangsproblem der vorliegenden Arbeit. In einem ersten Schritt sollen die Einflussgrößen, auch Wandlungstreiber genannt, die auf ein produzierendes Unternehmen einwirken identifiziert und katalogisiert werden. Zu diesen Einflussgrößen sollen mögliche Handlungsalternativen der Unternehmen aufgezeigt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Handlungsalternativen aus dem Bereich der Logistik, insbesondere auf Steuerungsverfahren. Schließlich soll ein Bewertungsverfahren entwickelt werden, das am Beispiel der Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme die Eignung der Handlungsalternativen überprüft, auf bestimmte Einflüsse reagieren zu können. Es soll eine direkte Zuordnung von Einflussgrößen und Handlungsalternativen möglich sein. Mithilfe dieses Bewertungsverfahrens soll dann die Auswahl des am besten geeigneten Steuerungsverfahrens bei verschiedenen Einflüssen auf die Produktion vorgenommen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungenV AbstractVI 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung und Aufbau der Arbeit1 1.2Vorgehensweise2 2.Stand der Technik4 2.1Wandlungsfähige Unternehmen und geänderte Märkte4 2.2Aktuelle und geplante Forschungsvorhaben7 2.3Einflussgrößen und ausgewählte Handlungsalternativen10 2.3.1Einflussgrößen auf die Produktion10 2.3.2Vorstellung üblicher Steuerungsverfahren15 2.4Resümee21 3.Einflussgrößen auf die Produktion und entsprechende Handlungsalternativen22 3.1Identifikation und Einteilung der Einflussgrößen22 3.1.1Auswahl der Einteilungsmethode24 3.1.2Einteilung nach Bereichen des Unternehmens26 3.2Allgemeine Handlungsalternativen34 3.2.1Bedeutung der Logistik im turbulenten Umfeld49 3.2.2Ausgewählte Handlungsalternativen im Bereich der Logistik50 4.Zuordnung von Handlungsalternativen57 4.1Vergleich ausgewählter Steuerungsverfahren als Handlungsalternative59 4.2Zuordnung der Steuerungsverfahren zu den Einflüssen61 4.2.1Das Zuordnungsverfahren61 4.2.2Zuordnung63 4.2.3Interpretation der Ergebnisse70 4.3Praxisbeispiel74 5.Zusammenfassung und Ausblick79 5.1Zusammenfassung79 5.2Ausblick81 6.Literatur83 7.Glossar88 8.Eidesstattliche Versicherung93 9.Anhang94 9.1Anhang 1: Einflussgrößen95 9.2Anhang 2: [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Autor der Diplomarbeit möchte mit dieser Marketing-Konzeption eine Möglichkeit aufzeigen, wie ein neues Produkt bei einem beliebigen Reiseveranstalter in einem neuen Markt eingeführt werden könnte. Diese Diplomarbeit basiert dabei auf drei tragenden Säulen, die sich gegenseitig ergänzen und überschneiden. Die erste der tragenden Säulen dieser Konzeption ist der Bereich der kroatischen Küste, an der die Konzeption beispielhaft realisiert werden könnte. Die Tourismusverantwortlichen haben hier seit dem Ende des Krieges 1995 große Anstrengungen unternommen, um den einst florierenden Tourismus wieder in die Gänge zu bringen. Dabei ist es die Hauptaufgabe der Touristiker, Kroatien auf dem internationalen Markt neu zu positionieren, da in der Tourismusbranche in den letzten 10 Jahren, in denen dieses Land am internationalen Tourismus nicht teilnehmen konnte, ein dynamischer Wandel vonstatten ging. Einige der Ziele, die sie sich gesetzt haben, wurden bereits erreicht, wie z.B. die Ankunfts- und Übernachtungszahlen zu erhöhen. Die boomenden Zahlen der letzten Jahre sprechen für sich. Zudem wurde bereits in den ersten fünf Monaten dieses Jahres ein Besucherzuwachs von 25% erreicht. Nimmt man allein die deutschen Urlauber, so liegt der Zuwachs sogar bei 62%. Eines der Fernziele der Tourismusverantwortlichen ist es, bis zum Jahr 2005 die magische Grenze von 60 Millionen Übernachtungen zu generieren. Es wird aber gleichzeitig versucht, die Struktur innerhalb dieser Zahl zu verändern. Es sollen in Zukunft vermehrt Touristen aus den traditionellen Quellgebieten wie Deutschland, Österreich und Italien stammen. Zur Zeit wird deren Anteil gegenüber Touristen aus den ehemaligen Ostblockstaaten ausgebaut. Der Kreuzfahrttourismus bildet die zweite Säule dieser Konzeption. Kreuzfahrten wurden in den letzten Jahren immer beliebter. Dabei versuchen die Reedereien bzw. die Seereiseveranstalter zunehmend neue Zielgruppen zu erreichen, die durch verschiedene Angebotsformen angesprochen werden. Man geht sogar so weit, dass für spezielle Zielgruppen eigene Kreuzfahrten angeboten werden. Diese Kreuzfahrten werden Themenkreuzfahrten genannt. Als Beispiel hierfür kann man die Börsenkreuzfahrten nennen. Auf diesen Kreuzfahrten treffen sich ?Börsianer?, um über die aktuellen Tendenzen des Aktienmarktes zu diskutieren, an Workshops teilzunehmen und neue Kontakte zu knüpfen. Der Zielgruppe der Kreuzfahrer wird ein sehr großes Potential [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Many states in the U.S., including West Virginia, are recently contemplating increasing the state cigarette excise tax rate in order to alleviate their tense budgetary situation. Two groups have dominated the political process of cigarette tax legislation. The health community contents that smokers impose costs on the society by excessively using the health care system and damaging the health of non-smokers through second hand smoke. Also, youth are unaware of the full risks of smoking and therefore unable to make fully informed decisions. Therefore, the health community demands higher cigarette taxes to deter youth smoking and make smokers bear the costs they impose on the public. The tobacco industry, lobbying for low cigarette taxes, argues that the current cigarette tax is sufficient to compensate for the excess health care costs of smokers. Higher taxes are also said to disturb the free market mechanism by depriving consumers of making free consumption decisions. Most importantly, rising tax differentials between states would lead to a large smuggling problem. In fact, West Virginia?s border states Kentucky and Virginia and nearby North Carolina levy the lowest cigarette excise tax rates in the nation, currently being 3, 2.5, and 5 cents per pack, respectively. A tax hike on top of West Virginia?s current 17 cents per pack may promote tax evasion and thus counteract the fund-raising efforts of the West Virginia State Government. This study carefully examines the economic validity of both lobby groups? arguments and aids the legislative decision making process by providing a scientific framework for the appropriate taxation of cigarettes in West Virginia. Part I determines the efficient cigarette excise tax rate based on economic efficiency theory. Three potential market failures associated with cigarette consumption are examined: (1) External costs, (2) incorrect risk perception, and (3) addictive behavior. Criteria for the estimation procedure of the economic costs and the cost estimation of those market failures are presented and comprehensively discussed. The study particularly embeds the application of different addiction models to smoking decisions and assesses their fundamentally different impact on the efficient tax rate. For this purpose, the standard model of rational addictive behavior and the recent approach of time-inconsistent addictive behavior are reviewed. Based on most recent evidence, this study [¿]
Inhaltsangabe:Inhaltsangabe: Viele Unternehmen ? insbesondere in der IT-Branche ? beklagen seit vielen Jahren, dass der Markt an qualifizierten Fachkräften geradezu leer gefegt sei. Als Folge dessen ist ein regelrechter ?War for Talents? entfacht, bei dem selbst hohe Ausgaben für Rekrutierungsaktivitäten keinen Erfolg mehr auf dem Arbeitsmarkt garantieren können. Erfolgreiche Personalbeschaffung wird somit zu einem strategischen Schlüssel langfristigen Unternehmenserfolges. Gleichzeitig wird nach ganz neuen Rekrutierungs- und Personalauswahlmethoden gesucht. Die Zeit der klassischen Bewerbungsmappe mit Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und sonstigen Dokumenten scheint ihrem Ende entgegen zu gehen. Angesichts der Diskussion um neue Wege bei der Personalauswahl rückt auch das Planspiel stärker in das Blickfeld des Interesses. Die technischen Fortschritte im Computerbereich und die enorme Ausweitung des Internets lassen völlig neue Varianten bei der Entwicklung von Personalauswahlverfahren als möglich erscheinen ? so auch im Hinblick auf die Verwendung von computerunterstützten Planspielen in der Personalauswahl. Aber nicht alles, was technisch durchführbar ist, erweist sich auch als hilfreich. Wo liegen folglich die Möglichkeiten und Grenzen? Diese Diplomarbeit gibt einen Überblick über die Entwicklung und die aktuelle Situation von computerunterstützten Planspielen in der Personalauswahl und beschreibt - in Verbindung mit dem Einsatz über das Internet - ein Szenario für die zukünftige Entwicklung. Das Szenario stellt eine Diskussionsgrundlage für den aus der Sicht des Autors unaufhaltbaren Weg von computerunterstützten Planspielen in der Personalauswahl über das Internet dar. Nach einer ausführlichen Beschreibung der aktuellen Situation der betrieblichen Personalauswahl und einer detaillierten Darstellung der Komponenten in Planspielen wird insbesondere auf den Veränderungsprozess eingegangen, in dem sich die betriebliche Personalauswahl derzeit befindet. In diesem Zusammenhang wird auch der Einsatz von Planspielen in deutschen Unternehmen diskutiert. Voraussetzung für einen verstärkten Einsatz ist allerdings eine intensivere Grundlagenforschung, um Möglichkeiten und Probleme beim Einsatz von computerunterstützten Planspielen zu analysieren sowie deren wissenschaftlich messbaren Erfolg auf eine fundierte Basis stellen zu können. Zu diesem Thema ist noch viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu leisten, bevor Planspiele nicht [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Information-Retrieval-Systeme (IRS) können als Spezialfall eines IS beschrieben werden, indem die einzelnen Komponenten des Tupels (A, W, Q, I, E) spezifiziert werden, was im Kontext des Standard-Retrieval-Prozesses in einem Vektorraummodell geschehen soll. Gegeben ist zu einem Zeitpunkt t eine Dokumentmenge Dt, die durch eine Dokument-Indexierungsfunktion AIR(D) auf eine Dokumentvektorenmenge DVMt abgebildet wurde. Die einzelnen Dokumentvektoren xi sind Element eines metrischen, nt-dimensionalen Dokumentvektorraumes DVR, mit nt als der Anzahl der Merkmale (Features), auf der die Indexierung basiert und die in der Menge Ft zusammengefasst werden. Der Dokumentvektorraum wird allgemein als Teilraum von Rn(t) beschrieben, z.B. durch [0, 1]n(t). Die Query-Indexierungsfunktion AIR(Q) wird vereinfachend definiert als Abbildung aus der Menge Q(T) der möglichen bzw. zugelassenen Queries über einem endlichen Alphabet T, in DVR. Es folgt die Anwendung der Retrieval-Funktion, die abhängig ist von der momentanen Dokumentvektorenmenge DVMt, dem Queryvektor qi t und dem metrischen Dokumentvektorraum DVR mit seinen definierenden Eigenschaften, wobei hier ausschließlich die Metrik dDVR betrachtet wird. Sei GDVR die Menge aller Metriken, die in einem Dokumentvektorraum DVR angewendet werden können, ohne dass hier auf die Definition der Metrik eingegangen werden soll (siehe Abschnitt 3.6.3)). Die Retrieval-Funktion kann somit spezifiziert werden als eine Abbildung der Potenzmenge PDVM(t) der Dokumentvektorenmenge DVMt, dem DVR und GDVR auf PDVM(t), indem das Tripel aus DVMt, dem Queryvektor qi t und eine Metrik dDVR auf die query-abhängige Ergebnis-Dokumentvektorenmenge DVMi t abgebildet wird. D.h. die Retrieval-Funktion besitzt die allgemeine Form ret(DVMt, qit, dDVR) bzw. ret(DVMt, qit, dDVR, e), wenn eine einfache Best-Match-Retrievalstrategie betrachtet wird, bei der alle Dokumentvektoren aus DVMt selektiert werden, deren Abstand von qi t kleiner-gleich einer Distanzschwelle e ? R+ ist. Der letzte Schritt besteht in der Erzeugung der Dokumentmenge Dit, die zu der Ergebnismenge DVMi t korrespondiert. Vereinfachend wurde auf die Beschreibung einer Ranking-Funktion verzichtet, die aus DVMi t eine geordnete Liste von Dokumentvektoren erzeugt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Überblick13 1.1Information-Retrieval-Systeme als Spezialfall von Informationssystemen13 1.2Problemkomplexität des Information [¿]
Inhaltsangabe:Introduction: Objet et but: Ce travail consiste en une analyse terminologique des noms des plantes médicinales. Cette analyse se fera tant en francais qu'en allemand et mettra en évidence les différentes espèces des plantes médicinales ainsi que les classes auxquelles elles appartiennent, de même que leurs différents emplois. Le but du travail est d'attirer l'attention sur le fait que la nature a mis à notre disposition une richesse inestimable que nous avons juste besoin de mettre à profit lorsque les circonstances s'y prêtent, c'est-à-dire dans des cas de maladie, afin de retrouver la santé. Les plantes qui nous entourent ne font pas seulement partie du décor ou du paysage. Bien que nous allons parfois jusqu?à les considérer comme des parasites ou des mauvaises herbes, elles ont, elles aussi, leur raison d'être. Nous les foulons quelquefois au passage, alors qu'elles peuvent nous sauver la vie; d'ailleurs beaucoup d'entre elles sont des médicaments. De plus en plus de personnes prennent conscience des vertus de ces plantes, et c'est à ce titre qu'aujourd'hui, un grand nombre d'entre elles se tournent vers les médecins homéopathes ou physiologistes en cas de maladie. En Afrique, ce sont surtout les médecins traditionalistes qui utilisent les plantes en guise de traitement. Ils le faisaient autrefois surtout pour se rendre utiles et parfois même bénévolement. Mais, de nos jours, ce West plus le cas. L'esprit mercantile a pris le pas sur la volonté de l'homme de rendre utile. C'est ainsi que leurs services sont chèrement taxes. Leurs prix sont fonction de la durée du traitement, de la complication de la maladie et de la difficulté qu'ils éprouvent à retrouver les plantes nécessaires. Les médecins traditionalistes encore appelés « guérisseurs» ont hérité toutes leurs connaissances de leurs parents. Ceux-ci leur ont appris à reconnaître et à diagnostiquer une maladie et à la combattre, à répertorier les plantes soignantes, à les utiliser en évaluant le dosage. La transmission de la médecine traditionnelle en Afrique se fait oralement. Motivation: Je suis arrivée à l'idée d'écrire un travail sur les plantes médicinales parce qu'il m'est plusieurs fois été donné de voir la médecine moderne échouer devant certains cas de maladie, lesquels ont cependant été guéris par la médecine traditionnelle. C'est ce que la médecine moderne appelle parfois « guérison miraculeuse.» Le terme « médecine traditionnelle » est surtout rencontre dans le [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Vergleich zur Reformbewegung Ende der 60er Jahre, wo die Hochschulorganisation und Hochschulverfassung im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte standen, sind es gegenwärtig die Leistungs- und Innovationsfähigkeit sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre, die das deutsche Hochschulsystem vor neue Herausforderungen stellt. Ungeachtet dessen, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Bildung und Ausbildung in der öffentlichen Diskussion nicht in Frage gestellt wird, führen die wachsenden Anforderungen der Hochschulen einerseits und die zunehmend begrenzten Haushaltsmittel andererseits, zu einer Auseinandersetzung zwischen den Hochschulen, der Öffentlichkeit und den für die Hochschulfinanzierung zuständigen Ministerien über die finanzielle und personelle Ausstattung der Hochschulen. In diesem Kontext wird wiederholt auf die im internationalen Vergleich geringen öffentlichen Hochschulausgaben in Deutschland hingewiesen. Die fehlenden Finanzmittel der Hochschulen haben eine Diskussion über Formen und Verfahren der Hochschulfinanzierung ausgelöst. Es werden zunehmend Finanzierungskonzepte gefordert, die auf die Erschließung zusätzlicher Finanzierungsquellen abzielen oder das vorhandene Bildungsbudget effizienter nutzen. In der Debatte um die effizientere Nutzung der gegebenen Ressourcen stehen Konzepte wie Globalhaushalt oder Budgetierung im Vordergrund. Zusätzliche Einnahmequellen der Hochschulen ergeben sich durch Stiftungen, Sponsoring, die Einwerbung von Drittmitteln sowie durch Einnahmen aus Dienstleistungen und Weiterbildung. Darüber hinaus wird im Kontext der Gewinnung neuer Finanzierungsquellen zunehmend die Gebührenfreiheit an deutschen Hochschulen zur Disposition gestellt. Die Studiengebührendebatte wird aber auch vor dem Hintergrund geführt, dass Anreizstrukturen für eine zielgerichtete Studienwahl und ein effektives Studium nicht in ausreichendem Maße im deutschen Hochschulsystem verankert sind. Die Forderung nach effektiver Studienorganisation nimmt in der hochschulpolitischen Debatte und auf dem Arbeitsmarkt jedoch ebenso einen zentralen Stellenwert ein. Im Spannungsfeld der Studiengebührendiskussion sind nicht nur effizienztheoretische Argumente von Bedeutung, sondern auch Verteilungskonflikte, Chancengleichheit sowie die rückläufige Studierneigung und der steigende Akademikerbedarf. Das durch Bildung angeeignete Humankapital ist jedoch einer der wesentlichen Standortfaktoren [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten akuter Finanzmittelknappheit in allen Bereichen der öffentlichen Gesellschaft stellt sich auch die Frage nach der Finanzierung von Wissenschaft und Forschung. Aktuelle Haushaltsveränderungen aller Ministerien, so auch dem der Forschungsministerin Edelgard Buhlmahn, korrigieren die Erwartungen der Wissenschaftsmanager an Universitäten und Institutionen der Grundlagenforschung derart nach unten, dass die ZEIT vom 28.11.02 diese Misere unter folgender Überschrift beschreibt: ?Eine Wüste namens Wissenschaft?. Weiter heißt es dort: ?Für die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist der Schaden größer, denn an ihr hängen die Hochschulen, die seit Jahren an chronischer ,Unterfinanzierung? leiden und deren Forschung, soweit sie nicht schon ausgewandert ist, von der DFG lebt?. Allein der DFG würden im nächsten Jahr 43 Millionen Euro fehlen. Im Jahre 2000 erhielt die Universität Koblenz - Landau von der DFG 805.583 DM, das macht einen Anteil von 9,1 % der Gesamtdrittmitteleinwerbung aus. Im Jahr 2001 belief sich dieser Beitrag auf 1.290.810,57 DM und damit 16 % des Drittmitteletats. Somit ist es für die finanzielle Versorgung der Universität von höchster Dringlichkeit, die Drittmitteleinwerbung von anderen Seiten, etwa den der Unternehmen, Institutionen und privaten Mittelgebern zu verstärken und intensivieren. Soweit zu einem Grundargument, warum die Universität Interesse an Wissenstransfer hat. In dieser Arbeit interessiert aber auch die andere Seite, und zwar die Motivation der Unternehmen am Wissenstransfer. Letztendlich soll die Kooperation und Verflechtung dieser beiden Interessenten systematisch dargestellt werden. Das erfolgt zum einen anhand eines Studiums der einschlägigen Literatur, indem grundlegende Punkte des Wissenstransfers dargestellt werden: Es wird gezeigt, was Wissenstransfer ist und wie die Forschung es definiert. Verschiedene Definitionen werden vorgestellt und miteinander verglichen. Ein nächster Blick gilt der Geschichte, seit wann wird er wo praktiziert, welchen Verlauf nahm er in Deutschland und in den USA? Wissenstransfer ist ein vielschichtiges Gebilde, diese Arbeit macht einen Versuch die verschiedenen Arten, Formen, Programme und partizipierenden Institutionen umfassend darzustellen. Wie eingangs erwähnt, dient Wissenstransfer z. T. als Geldquelle in Form von Drittmittelprojekten. Zur Erhellung des finanziellen und rechtlichen Aspektes soll hier ebenfalls beigetragen werden. Ähnlich jedem [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Noch kurz vor dem Fall der Mauer fanden rechtsextremistische Denk- und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland kaum Beachtung, weder in der Öffentlichkeit noch auf Seiten der zuständigen Behörden. Neonazigruppierungen wie beispielsweise aus dem Umfeld von Michael Kühnen und gewalttätige Skinheads machten zwar durch rechtsextremistische Straftaten auf sich aufmerksam und stellten auch ein Risiko für die öffentliche Sicherheit dar, galten aber allgemein als nicht erwähnenswert und im sozialen Abseits stehend. Als ein relevantes Problem erschien der Rechtsextremismus in erster Linie lediglich als ein Phänomen, das sich überwiegend unter den Erwachsenen der Gesellschaft finden ließe. Die Bedeutung und das Ausmaß des Rechtsextremismus wurde in diesem Kontext mit einschlägigen rechtsextremistischen Vereinigungen und Verbänden in Verbindung gebracht, die vornehmlich als Sammelbecken unverbesserlicher ewig Gestriger charakterisiert wurden. Vor diesem Hintergrund war Rechtsextremismus als unerfreuliches Vermächtnis eines abgeschlossenen Zeitabschnittes der deutschen Geschichte behandelt worden, dessen sich die nachfolgenden Generationen mit dem Verlauf der Jahre von selbst entwöhnen würden. Der Rechtsextremismus, wie er sich hingegen in der heutigen Zeit darstellt, ist jedoch schon lange nicht mehr ausschließlich der Rechtsextremismus nationalistischer Hardliner. Rechtsextremismus hat sich zeitgemäß entwickelt und findet besonders bei jungen Menschen Zuspruch. Mit Beginn der 90er-Jahre hat der Rechtsextremismus eine ganz neue Qualität erreicht und ist in den verschiedensten Facetten, z.B. im Internet, in neonazistischen Gruppierungen, rechtsextremistischen Subkulturen, Parteien sowie Wähler- und Einstellungspotentialen, verschärft in Erscheinung getreten. Eine besondere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit der 90er-Jahre hat der Rechtsextremismus allerdings durch konkrete rechtsextremistische und fremdenfeindliche Gewalttaten zumeist jugendlicher Täter erregt. Fast täglich kam es zu Schändungen jüdischer Grabstätten und Synagogen oder Mahnmale für die Opfer des Holocaust, zu gewaltsamen Übergriffen auf Ausländer oder zu Brandanschlägen auf Asylbewerberheime und Wohnungen von Ausländern. Dabei haben die rechtsextremistischen Täter sogar oftmals den Tod ihrer Opfer billigend in Kauf genommen. Durch solche Taten schadet der Rechtsextremismus seit Beginn der 90er-Jahre und der damit [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob sich in der Wahrnehmung des Kunden Unterschiede zwischen den Ansätzen der systemischen und der klassischen Organisationsberatung ergeben. Hintergrund dieser Fragestellung sind die umfangreichen Theorien, die hinter den jeweiligen Ansätzen stehen. Diese heben sich beträchtlich und eindeutig voneinander ab, woraus sich das Erkenntnisinteresse ergibt, ob sich derartige Unterschiede auch in der praktischen Anwendung der Beratungsansätze manifestieren. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit widmet sich der Darstellung der Theorien sowohl der klassischen als auch der systemischen Organisationsberatung. Als Ausformungen der klassischen Organisationsberatung wurden die Expertenberatung, die Prozessberatung und die Organisationsentwicklung in die Arbeit aufgenommen. Die Beratungsansätze wurden nach den folgenden Kriterien untersucht: Grundannahmen und Weltbild, Organisationsbegriff, Menschenbild, Rolle des Beraters, Methoden und Interventionen. Ein Vergleich des klassischen mit dem systemischen Beratungsansatz rundet den ersten Teil ab. Der zweite Teil der Arbeit enthält eine empirische Untersuchung. Es wurden Interviews sowohl mit Kunden einer klassischen als auch mit Kunden einer systemischen Beratung geführt und mit Hilfe eines Kategoriensystems inhaltsanalytisch ausgewertet. Aus der Zusammenfassung von paraphrasierten Aussagen aus den Interviews ergaben sich Zuordnungen zu Unterkategorien, die wiederum den Hauptkategorien Menschenbild, Rolle des Beraters, Methoden und Interventionen zugeordnet wurden. Die Ergebnisse dieser Auswertung wurden mithilfe einer Häufigkeitsanalyse gegenübergestellt. Nach den Ergebnissen der empirischen Untersuchung zu schließen, scheinen sich die beträchtlichen theoretischen Differenzen zwischen den verschiedenen Beratungsansätzen auch auf die Praxis auszuwirken. In der Wahrnehmung der Kunden stellt sich die systemische Organisationsberatung eher als Begleitprozess zu einer eigenständigen Lösung des Problems dar, während die klassische Organisationsberatung eher dem Einkauf einer Lösung entspricht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis 0.Einleitung3 0.1Zielsetzung und Aufbau der Arbeit4 I.Theoretischer Teil7 1.Klassische Ansätze der Organisationsberatung10 1.1Grundannahmen und Weltbild10 1.2Expertenberatung13 1.2.1Organisationsbegriff13 1.2.2Menschenbild14 1.2.3Rolle des [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Dienste, die unter Einbeziehung der automatisch generierten Standortinformation eines mobilen Endgerätes einen erhöhten Mehrwert für den Endnutzer schaffen, zählen zu den wichtigsten Anwendungen, mit denen sich die Mobilfunkbranche im Privatkundengeschäft weiteres Wachstum erhofft. Bei den potenziellen Nutzern existieren jedoch zum Teil große Ängste hinsichtlich der Verletzung ihrer Privatsphäre bei der Preisgabe der benötigten Standortdaten. Vor dem Hintergrund der Unzulänglichkeiten gesetzlicher Regelungen fällt dem Vertrauensverhältnis von Konsumenten zu Anbietern die zentrale Rolle zur Begegnung der resultierenden Unsicherheiten zu. Für die Öffnung des Marktes und zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsposition in einem Markt mit schwindenden Wechselbarrieren und zunehmender Wettbewerbsintensität stellt daher die aktive Stärkung der Vertrauenswürdigkeit einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Anbieter von Location Based Services dar. Welche Möglichkeiten haben Anbieter, ein vorbeugendes Vertrauensmanagement zu betreiben? Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage nach den anbieterseitigen Handlungsmöglichkeiten zur Etablierung des für die Nutzerakzeptanz notwendigen Vertrauens. Hierfür werden alle relevanten Aspekte ? dienstebezogene, technische und datenschutzrechtliche ? zusammengeführt und in den vertrauenstheoretischen Kontext eingeordnet. Auf dieser Grundlage wird untersucht, inwieweit derzeitige Anbieter von Location Based Services der Vertrauensthematik Rechnung tragen, um schließlich Potenziale vertrauensbildender Maßnahmen und den jeweiligen Handlungsbedarf zu identifizieren. Letztendlich werden vertrauenstheoretische Erkenntnisse unterschiedlicher Disziplinen auf die konkrete Praxisanwendung übertragen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in acht Kapitel gegliedert. Im Anschluss an das einleitende Kapitel werden im zweiten Kapitel zunächst Mobile Location Based Services begrifflich und technisch unter Darstellung der Lokalisierungstechnologien eingeordnet. Die mit Standortdaten verbundenen Risiken im Zusammenhang mit dem Schutz der Privatsphäre werden im dritten Kapitel vorgestellt. Kapitel Vier führt sukzessive Ansätze zur Überwindung der genannten Risiken ein. Erkenntnisse aus der vertrauenstheoretischen Literatur münden in einem umfassenden Vertrauensmodell. Dieses bildet die Grundlage zur Einordnung der im fünften Kapitel vorgestellten, in der Literatur zu Location Based Services genannten [¿]
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