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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts vollzieht sich in Europa ein Wandel von der Industrie- zur Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft. Kürzere Arbeitszeiten, höhere Einkommen und wachsende Mobilität sind die Ursachen für diesen Prozess. Die zunehmende Urbanisierung und Verschlechterung der Wohn- und Umweltsituation in den Städten lässt das Bedürfnis wachsen, die freie Zeit in Natur und Landschaft zu verbringen und sich dabei aktiv und passiv zu erholen. Historisch in besonderer Weise gewachsene Regionen, die Kulturlandschaften, werden zu begehrten Reisezielen. Aus diesem Bestreben nach freizeitorientierter Tätigkeit entwickelt sich der moderne Tourismus. Mit den neuen Erscheinungen der Internationalisierung und Globalisierung der gesellschaftlichen Prozesse wird der Tourismus zu einem eigenständigen und komplexen Wirtschaftszweig. Er bewirkt - besonders in seiner Extremform, dem Massentourismus - eine neue Qualität in den Folgen für die Kulturlandschaft. Positiv sind die finanziellen Mittel zu bewerten, die in die Kulturlandschaft fließen; negativ die mit dem Massentourismus verbundenen Folgen der Einflussnahme des Menschen, die bis hin zur Zerstörung der Kulturlandschaft führen können. Diesen Prozess aufzuhalten, wird es vieler Konzepte und Anstrengungen bedürfen, um sowohl die einzelnen Wirkungen in ihrer Ursächlichkeit zu bestimmen als auch langfristige, nachhaltige Maßnahmen zu ihrer Abwendung oder zumindest ihrer Verringerung durchzusetzen. Eine der Lösungen ist die Einrichtung von Schutzgebieten. Sie schaffen Rahmenbedingungen, in denen Tourismus und Kulturlandschaft gemeinsam existieren und Landschaften vor den Auswirkungen des Tourismus geschützt werden können. Ohne die Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft würde dem Tourismus die Grundlage entzogen. Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung und Untersuchung der Kulturlandschaft und des Tourismus sowie ihres zwiespältigen Verhältnisses. Einerseits ist die Kulturlandschaft Besuchsziel für den Touristen. Andererseits wirkt er mit seinen Ansprüchen, traditionellen Verhaltensmustern und den damit verbundenen Belastungen dem Erhalt von Natur und Kultur entgegen. Zugleich ist die Kulturlandschaft unter ökonomischen Gesichtspunkten am Tourismus interessiert, da er die Wirtschaftskraft der Region stärken, Arbeitsplätze schaffen und Geld für die Pflege und den Erhalt der schutzwürdigen Landschaft einbringen kann. Kulturlandschaft und Tourismus unterliegen jedoch [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Technische Innovationen im Bereich Telekommunikation und Multimedia eröffnen neue Potenziale für die Organisation von Arbeit. Traditionelle Arbeitsplätze, die durch Bindungen von Arbeitswelten, Arbeitsvolumina und Arbeitsplätzen an den Ort Betrieb geprägt sind, lassen nach und werden weiter gemindert werden. Die multimedialen Anwendungen und technische Innovationen in Form von mobilen Endgeräten führen zu einer steigenden Flexibilisierung der Faktoren Ort und Zeit und ermöglichen so mobiles Arbeiten. Um mobile Arbeitskräfte zu unterstützen, ist in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von tragbaren Computern auf dem Markt erschienen. Die Palette reicht von Mobiltelefonen bis zu kleinen Taschencomputern. Mit Hilfe dieser Geräte haben Berufstätige ? auch außerhalb des Büros ? stets schnellen Zugriff auf ihre wichtigsten Daten und können dadurch in sonst ungenutzten Zeiträumen effektiver arbeiten. Um allen Anforderungen, die Unternehmen und Anwender an eine mobile Datenverarbeitung haben, zu entsprechen, sind speziell die Hersteller von Betriebssystemen für mobile Geräte gefragt. Sie müssen eine Plattform bereitstellen, die es gestattet, Funktionalitäten von mobilen Geräten ständig zu erweitern, um den wandelnden Bedürfnissen von Unternehmen gerecht zu werden. Es reicht jedoch nicht aus ein gutes Betriebssystem bereitzustellen, da der Handheld-Markt sehr wettbewerbsintensiv ist, und die Technologie in diesem Bereich sich rasant fortentwickelt. Um in diesem Markt bestehen zu können, müssen Hersteller von Betriebssystemen für Handhelds Wettbewerbsstrategien entwickeln und ihre gesamten Aktivitäten darauf ausrichten. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Ausarbeitung soll Marketingstrategien und Erfolgsfaktoren im Handheld-Markt aufzeigen, und erläutern wie Marktteilnehmer ? insbesondere Betriebssystemhersteller ? sie nutzen können. Dazu werden zunächst in Kapitel 2 ausgewählte theoretische Grundlagen der Marketingstrategien vorgestellt, sowie relevante Erfolgsfaktoren der Branche in Kapitel 3. Anschließend zeigt Kapitel 4 die besondere Situation im Handheld-Markt: Verschiedene Marktteilnehmer werden vorgestellt, welche Rolle sie im Markt einnehmen und wie sie miteinander agieren. In Kapitel 5 werden die theoretischen Grundlagen aus Kapitel 2 und 3 mit der gegenwärtigen Situation des Handheld-Marktes ? wie sie in Kapitel 4 beschrieben sind ? miteinander verknüpft und daraus Strategieempfehlungen abgeleitet. Kapitel 6 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit drei Problemebenen. Die erste Ebene untersucht das Konzept des CRM. CRM ist kein grundsätzliches neues Marketing Konzept. Allerdings führte es in den meisten westlichen Volkswirtschaften, mit Ausnahme der USA, bis zum Ende des 20. Jahrhunderts eher ein Nischendasein als Mittel zur Marktbearbeitung. Dies änderte sich schlagartig mit dem Aufkommen der New Economy. Im Sog der Fantasien um das neue Massenmedium Internet und dem damit verbundenen Aufschwung an den Aktienmärkten, schwammen auch eine Vielzahl von IT-Unternehmen. Ausgestattet mit viel frischem Marktkapital, wurden nicht nur revolutionäre Lösungen für das Internet, sondern auch bestehende Lösungen und Konzepte weiter entwickelt. So auch das CRM, das als Allheilmittel zur Herstellung der Kundenbindung im Internet, plötzlich eine neue Popularität erfuhr. Schnell hatte man erkennen müssen, das es bis zur Etablierung des Internets als vollständig akzeptierter und genutzter Kommunikationskanal in den Köpfen der Menschen noch ein weiter Weg ist. Leider wurde diese Entwicklung in erster Linie aus dem Blickwinkel der IT-Industrie vorangetrieben. Die Folge sind eine Vielzahl von IT-Systemen und -Tools, deren Hersteller für sich proklamieren, den CRM Gedanken am optimalsten umgesetzt zu haben. Weitere Resultate einer bspw. durch Dialogradare oder Chatbots ausgelösten CRM-System Schwemme sind sinkende Marktransparenz auf der einen und die Verzerrung des CRM-Grundgedanken auf der anderen Seite. Dadurch entsteht eine Fülle von Ansichten was CRM vermag oder nicht vermag. Vor diesem Hintergrund soll die Arbeit die Begrifflichkeit des CRM schärfen, um aufzuzeigen was Grundlagen und Voraussetzungen des Konzeptes sind. Die zweite Ebene setzt sich mit den Marktbedingungen internationaler Firmen in der VR China auseinander. Deren äußere Wahrnehmung könnte kaum von größerer Ambivalenz sein: auf der einen Seite konstant hohes Wirtschaftswachstum - auf der anderen Seite eine Vielzahl westlicher Unternehmen, deren bisher erfolgreiche Geschäftsmodelle in der VR China scheitern. Aber auch Firmen die sich im Markt erfolgreich etablieren konnten, bestätigen den hohen Schwierigkeitsgrad des Marktes: Langwierige Prozesse bei der Erlangung von Handelslizenzen, undurchsichtige Rechtsverhältnisse, Personalfragen und quasi nichtvorhandene Markttransparenz sind nur einige der vielen Hindernisse, die ausländischen Unternehmen das Marktdasein erschweren. Die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Musik ist ursprünglich in seiner Form als Dienstleistung ein immaterielles Gut bei dem Nichtausschliessbarkeit und Nicht-Rivalität im Konsum besteht, den Eigenschaften eines öffentlichen Gutes. Erst mit der Möglichkeit der Speicherung des Gutes auf Tonträger seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wird aus dem öffentlichen Gut Musik ein handelbares Privatgut. Die Marktfähigkeit des Gutes Musik schuf Anreize Verfügungsrechte an diesem zu spezifizieren und durch geltendes Recht zu schützen. Die Aufgabe der Tonträgerhersteller besteht in der technischen Transformation und Vervielfältigung des Werkes in einer verbreitungsfähigen, konsumierbaren Funktion, wobei sich der Realisierungsprozess zum Teil erheblich auf Form und Substanz des Werkes auswirkt. Die Branche hat sich seit dem zweiten Weltkrieg zu einem hochgradig integriertem und global operierendem Industriezweig entwickelt. Es existiert eine Dominanz der s.g. Majorlabels auf dem Weltmarkt (BMG, EMI, Universal, Sony Music, Warner). Die Durchsetzung der Verfügungsrechte der Tonträgerindustrie wird ist im wesentlichen durch zwei Phänomene der informations- und kommunikationstechnischen Entwicklung erschwert: Die veränderten Möglichkeiten der Reproduktion des Gutes Musik. Die Distribution durch Netzwerke im Internet Durch die Speicherung der Inhalte auf dem Tonträger CD in digitaler Form lassen sich diese in unkörperlicher Form ganz einfach auf einem Personal Computer (PC) speichern, bearbeiten und auch nutzen. Zur Reproduktion des Inhaltes ist nur ein Copy-Befehl am PC notwendig. Die erstellte Kopie ist nicht von der Original-Datei zu unterscheiden. So erhält der Konsument prinzipiell die gleichen Reproduktionsmöglichkeiten wie der Anbieter. Die Komprimierung durch den MP3-Standard, die Breitbandentwicklung und die Verbreitung von digitaler Musik über Musiktauschbörsen ermöglichen die Verbreitung der Inhalte über das Internet. Konnte durch die einfachen Vervielfältigungsmöglichkeiten Rivalität im Konsum nahezu aufgehoben werden, macht die Möglichkeit der Beschaffung von Musik über Netzwerke wie Gnutella Ausschluss für den Inhaber der Verfügungsrechte fast unmöglich. Musik im Internet wird zu einem öffentlichen Gut. Die Tonträgerindustrie ergreift folgende Maßnahmen, um auch im Internet-Zeitalter ihre Verfügungsrechte durchsetzen zu können: Die Einflussnahme auf die Gesetzgebung, die formellen institutionellen Rahmenbedingungen. Die Einflussnahme auf die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Verrechnungspreisdiskussionen haben eine sehr lange Tradition. Lange Zeit beherrschten betriebswirtschaftliche Modelle zur effizienten Koordination dezentraler Organisationseinheiten durch Verrechnungspreise die Diskussionen. In den 60er und 70er Jahren führte dann die so genannte Profit-Center-Konzeption bzw. Geschäftsbereichsorganisation zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit der Verrechnungspreisproblematik. Die wachsende Internationalisierung und Globalisierung der Wirtschaft und die damit verbundene Entwicklung multinationaler Unternehmen haben dazu geführt, dass mittlerweile verstärkt internationale steuerrechtliche Aspekte der Verrechnungspreisproblematik (International Transfer Pricing) in den Mittelpunkt der Diskussion geraten sind. Der steigende Anteil des Welthandels der zwischen Teilunternehmen multinationaler Konzerne abgewickelt wird, die steigende Anzahl an Firmenfusionen und Kooperationen sowie die Verlagerung von Geschäftsbereichen sind Ursache für diese Entwicklung. Die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen konfrontieren die Finanz- und Steuerabteilungen multinationaler Konzerne mit immer komplexeren Problembereichen. Der Druck auf multinationale Unternehmen wird darüber hinaus erheblich erhöht, da die Finanzbehörden mit zunehmend restriktiven Steuergesetzgebungen reagieren. Aus diesem Grund bezeichnen die betroffenen Unternehmen das Thema Verrechnungspreise als eines der wichtigsten Themen des internationalen Steuerrechts. Die Zusammenhänge zwischen der externen, steuerlich motivierten, Notwendigkeit der korrekten Verrechnungspreisbestimmung und internen betriebswirtschaftlich - organisatorischen Funktionen von Verrechnungspreisen bleiben in den meisten Veröffentlichungen zu diesem Thema unberücksichtigt. Die steigende Komplexität der Unternehmensstrukturen wirft aber die Frage auf, wie Verrechnungspreise gestaltet werden können, damit sie den hohen Anforderungen an die optimale Koordination und Steuerung dezentraler Einheiten gerecht werden können und wie dies vor allem bei grenzüberschreitenden Beziehungen im Einklang mit den nationalen und internationalen steuerrechtlichen Vorschriften geschehen kann. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit erörtert welche Kriterien eine wichtige Rolle bei der Bildung von Verrechnungspreisen innerhalb einer divisionalen Unternehmensoragnisation spielen und wie Verrechnungspreise im Rahmen der anerkannten Möglichkeiten zweckorientiert gestaltet werden [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: In this thesis it was shown that it is possible to set-up a very fast and flexible realtime controller using only off-the-shelf components on a PC platform. To best fit the requirements, the used hardware and software has been chosen carefully and compared with other market products. After evaluating the timing and handling structure, the real-time controller and the system drivers were implemented using the 'C' program language. To ensure flexibility, this program has been tested on two different hardware configurations. Timing analyses and measurements are compare for the two configurations. All code is written to be easy to understand and quickly learned by students. To prove the system capabilities, a PI control algorithm has been implemented to control the torque of a DC machine. The system ran on a 333 MHz PII with algorithm times of about 600ns and an overall sampling rate of 20kHz. This very flexible system, together with the real time operating system of RTLinux and Linux, makes it possible to build a control platform for power electronics which can be easily adapted to fit almost every requirement in a very short time. The superior computation power of standard PCs (and the possibility to upgrade the CPU) is a decisive advantage to common DSP solutions - especially when system cost is an important factor. The use of open source operating systems enables full control and survey of the whole system. Software and utilities for almost all applications is available in source code. Competent help can be obtained from an active community via the internet as well as from professional companies. Together, these facts ensure that the lifetime of this PC based control platform is not restricted by the availability of spare parts from single companies. And it is not limited by the software and hardware possibilities of the year 2001. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction1 1.1Organization2 1.2Conventions2 2.Requirements3 3.Choosing the Hardware4 3.1PC System4 3.2DAC and ADC Hardware6 3.3Hardware description9 4.Choosing the right Software16 4.1System Specific Demands16 4.2Standard Operating Systems (OSs) and Real-Time Control16 4.3Real Time Operating Systems17 4.3.1Definition of a Real-Time System17 4.3.2Used Definition of 'Real Time'20 4.3.3Market Overview20 4.4Characteristics of Suitable Real Time Operating Systems21 4.4.1The Ordeal of [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The German banking sector, as in most Western European countries, is confronted with drastic changes which deeply affect the conditions of the financial service market and the characteristics of populations in banks. In the last few years, the isolation of the national financial markets decreased due to the increasing of foreign trade, international competition, and further developments of new financial products, like futures for example. Therefore, all banks have to think globally and have to establish branches in all financial centers to be available for their clients and stay competitive; like in New York City, London, Tokyo, Zurich, and Frankfurt am Main, cities in which the financial market plays an important role. As it is widely known, Switzerland has an outstanding international position in the investment banking sector. This condition was taken as an opportunity to examine the diamond concept of Porter related to the Swiss and German human resources. The thesis is divided into five chapters, of which the first chapter gives a general overview of the investment banking sector, which is the definition, the fields of activity, and the traded securities in the investment banking sector. The German and Swiss bank system is exemplified in the second chapter. Furthermore, this chapter gives a short overview of the banks¿ history in Germany and Switzerland as well as examples of training programs of the German Deutsche Morgan Grenfell and Commerzbank AG and of the Swiss SBC Warburg. In addition, the training profession Bankkaufmann/-frau which exists in Germany as well as in Switzerland is explained in this chapter. The third chapter deals with the cultural and organizational factor in the investment banking sector. The German and Swiss culture is investigated by the example of Hofstede?s dimensions of cultural differences. Furthermore, the organizational changes, a new network approach in investment banking, and a brief outlook of Culbert?s mind-set management of the power of advising are expounded in the third chapter. The fourth chapter deals with the main focus of this thesis which is the description of the Swiss and German advantages and disadvantages in the field of human resources within the investment banking sector. A comparison between German?s and Switzerland?s human factor is followed by proposals and solutions to strengthen the German human factor of investment banks, so that the German banking business [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Qualität und Qualitätssicherung sind die neuen Zauberwörter in der Pädagogik. Die Einzelschule wird als die neue Organisation definiert, in der Veränderungen erzielt werden müssen. Der Lehrer gewinnt plötzlich eine neue Dimension der Bedeutung im erzieherisch-bildnerischen Prozess, die Autonomie seiner Schule soll steigen. Über die Entwicklung von ?Schulprogrammen? soll geradezu eine Offensive für Qualität und Bildung starten, und das bei nachhaltig leeren Kassen und einer erheblich problematischeren Schülerklientel. Ein Gespenst geht um in Europa: die immer mehr um sich greifende Tendenz erweiterter schulischer Autonomie, die Überzeugung, dass die Schule heutzutage ihre Aufgabe nur noch meistern kann, wenn sie nicht über einen Leisten geschlagen wird, sondern sich den Vorstellungen und Bedürfnissen der Menschen öffnet, die in der Schule und mit der Schule leben: der Schüler, Eltern und Lehrer. Die, die gestern für Chancengleichheit plädierten und zur Verwirklichung dieses Ziels nachhaltige staatliche Intervention forderten, verkünden heute Schulautonomie und damit den Rückzug des Staates aus der Schule. Begründung hierfür: Die Komplexität der Lebensbedingungen, verbunden mit regionalen Problemstellungen lassen bürokratische Steuerungsmechanismen nicht mehr schnell genug reagieren, um wirksam zu werden: Die Praxis des Lehrers ist nämlich nicht durch unzweifelhafte Ziele und stabile institutionelle Kontexte gekennzeichnet. Im Gegenteil müssen Lehrerinnen und Lehrer in komplexen, unsicheren, einzigartigen und durch Wert- und Interessenkonflikten gekennzeichneten Praxissituationen handeln und entscheiden. Dies bedeutet, dass lokales Wissen unerlässlich ist, um sinnvolles und bewusstes Handeln in solchen komplexen Situationen zu ermöglichen. Ziel sollte es sein, den Einzelschulen den Übergang aus der Phase des ?mechanischen Reagierens? mit voraussagbaren Entscheidungen in einen Zustand der ?flexiblen Anpassung? an wechselnde Herausforderungen zu ermöglichen. ?Gestaltendes Verändern? im Sinne einer Weiterentwicklung der eigenen Möglichkeiten setzt Vertrauen in die eigene Stärke und Übereinstimmung in den Zielen und dem eigenen Vorgehen voraus. Damit ist notwendigerweise ein Rechtskonflikt gegeben, der sich aus der Ausgestaltung der Autonomie ergibt und, hiermit verbunden, eine Neuakzentuierung des Rechtskörpers Schule: ?Es heißt Abschied nehmen von der rechtlichen Fiktion der Gleichartigkeit öffentlicher Schulen. Sie [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde die Eignung des TEOM® zur dynamischen Erfassung der Partikelemission von Kfz mit Dieselmotoren auf einem Abgasrollenprüfstand geprüft. Ein Kriterium für diesen Nachweis ist der Vergleich der vom TEOM® ermittelten Gesamtmasse im europäischen Fahrzyklus relativ zum gesetzlich vorgeschriebenen gravimetrischen Verfahren. Hier konnte bei Beachtung einiger Randbedingungen eine gute Übereinstimmung von durchschnittlich 92,9 % beim Testfahrzeug erreicht werden. Das Auftreten von negativen Massenraten führt bei der Analyse von einzelnen Motorbetriebszuständen zu Verzerrungen, da sie hauptsächlich in ?ruhigen? Phasen des Tests (Verzögerung, Leerlauf) auftreten. Durch geeignete Wahl der Betriebsparameter des TEOM® ist eine deutliche Reduzierung, nicht aber eine vollständige Eliminierung der negativen Peaks möglich. Da die negativen Massenraten aber an definierten Stellen, also nicht willkürlich, auftreten, stellen sie die generelle Eignung des Gerätes nicht in Frage. Der vom TEOMÒ ermittelte Verlauf kann dem Applikateur wichtige Erkenntnisse zur Optimierung der Partikelemission liefern. In dieser Diplomarbeit wurden drei dynamische Partikelmeßgeräte verglichen. Neben dem TEOM® kam ein Trübungsmeßgerät und das nach der Infrarot- Extinktionsmethode funktionierende DPA 482 zum Einsatz. Das hier eingesetzte Trübungsmeßgerät kann die Partikelemission moderner Motoren (EURO 3) nicht mehr hinreichend genau erfassen. Das TEOM® empfiehlt sich für einen Einsatz, wenn die Emission in Anlehnung an das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren ermittelt werden soll. Bei gleichzeitiger Ermittlung der limitierten gasförmigen Abgasbestandteile ist das TEOM® dem DPA 482 vorzuziehen, da keine Entnahme von Rohgas vorgenommen wird und somit die Analyse der verdünnten Gase nicht negativ beeinflußt wird. Das DPA 482 ermöglicht die differenzierte Erfassung von Ruß und Kohlenwasserstoffen und empfiehlt sich daher für entsprechende Aufgabenstellungen. Das TEOM® ist verglichen mit dem DPA 482 einfacher zu bedienen. Abschließend läßt sich feststellen, daß das TEOM® geeignet ist, die dynamische Partikelemission von Dieselkraftfahrzeugen hinreichend genau zu erfassen. Diese Aussage trifft insbesondere vor dem Hintergrund zu, das bessere Alternativen bei den gegebenen Randbedingungen nicht vorhanden sind. Das TEOM® bietet die Möglichkeit, zukünftig einen besseren Kompromiß zwischen dem Zielkonflikt der gleichzeitigen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Schwierigkeiten, die sich bei der Restaurierung und Konservierung von archäologischen Bernsteinobjekten ergeben, sind in der Chemie des Materials selbst begründet. Bis heute sind weder eine exakte Zusammensetzung, des uns unter Bernstein geläufigen fossilen Harzes, noch die genauen Umstände, die zum Abbau und kompletten Verlust des Zusammenhanges dieses Materials führen, bekannt. Oxidationsprozesse, die die Bernsteinobjekte bereits während der Lagerung abbauen, finden nach der Fundbergung begünstigt durch Licht und Wärme, im beschleunigten Maße statt. Aus diesem Grund werden archäologische Bernsteinfunde konservatorisch behandelt. Eine Lagerung unter sauerstoffreier Atmosphäre, sowie das Ausschließen katalytisch wirkender Parameter wie UV Strahlung, Wärme, schwankende Luftfeuchtigkeit und extreme pH-Werte des Umgebungsmediums, kann im Ausstellungskontext unter Berücksichtigung sehr verschiedener Materialgruppen nur selten realisiert werden. Eine wissenschaftliche Bearbeitung bedingt zudem die Handhabung der Bernsteinobjekte, so daß Konservierungsmaßnahmen notwendig werden, sobald das Objekt der Öffentlichkeit präsentiert werden soll oder zur Bearbeitung das Depot verlassen muß. Andererseits sollte das Material möglichst unbehandelt vorliegen, um spätere Analysen zur Herkunftsbestimmung nicht zu beeinträchtigen. Da weder Langzeiterfahrungen zu stabilisierenden Methoden und Materialien vorliegen, noch Einigkeit über Pro und Kontra einer Behandlung herrscht, wird das Material Bernstein in den archäologischen Depots oftmals konservatorisch nachlässig behandelt oder erfährt sehr unterschiedliche Restaurierungsmaßnahmen. Die einleitend angesprochene Problematik des Einsatzes unterschiedlicher Konservierungsmittel an archäologischem Bernstein, läßt sich exemplarisch an der deutschsprachigen Restaurierungsliteratur nachweisen. Diese enthält seit den 70er Jahren lediglich fünf Artikel zur Restaurierung archäologischer Bernsteinobjekte, von denen jeder ein eigenständiges Konservierungsverfahren beschreibt. Den Schwerpunkt der Arbeiten und Versuche bildete die Suche nach einem geeigneten Tränkungsmittel. Das fehlende Wissen um die Zusammensetzung und die Abbauprozesse des Materials Bernstein führte zu einer Vielzahl von Auffassungen und sehr unterschiedlichen Konservierungsmaßnahmen. Der behandelte Bernstein wurde dabei von den Autoren lediglich optisch nach seinem Aussehen beurteilt. Neben dieser rein subjektiven [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit geht vor allem den Fragen nach, welche Fähigkeiten Medienkompetenz ausmachen, welchen Stellenwert diese in der Informationsgesellschaft schon jetzt hat sowie zukünftig haben wird, wie die Vermittlung von Medienkompetenz in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen stattfinden kann und welche Aufgaben die Sozialpädagogik dabei erwartet. Im ersten Teil der Arbeit wird dazu der Begriff der Medienkompetenz wissenschaftlich definiert und die in ihm enthaltenen Dimensionen näher betrachtet. Im zweiten Teil steht die Informationsgesellschaft im Vordergrund. Nach einer kurzen Ursachendefinition und Beschreibung der relevanten Faktoren dieser ?neuen Gesellschaft? widmet sich die Arbeit besonders den entstehenden gesellschaftlichen Veränderungen und Risiken. Das Internet spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle, welche im Text speziell beleuchtet wird. Hierzu werden empirische Untersuchungen der letzten Jahre herangezogen. Die Arbeit bezieht sich in großen Teilen vor allem auf das so genannte ?Medium der Zukunft? und zeigt Chancen und Risiken der Internetnutzung für Jugendliche. Im Schwerpunkt der Arbeit wird erläutert, mit welchen Methoden Medienkompetenz im schulischen Unterricht und der sozialpädagogischen Jugendarbeit vermittelt werden kann, welche Ziele dazu aufgestellt werden müssen und welche Probleme die Bildungseinrichtungen damit (noch) haben. Es werden verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten in der pädagogischen Jugendarbeit aufgezeigt und ein Praxisbeispiel angeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Medienkompetenz als Ziel medienpädagogischen Handelns7 2.1Die Entwicklung der Medienpädagogik7 2.2Versuch einer Begriffsbestimmung10 2.2.1Der Kompetenzbegriff11 2.2.2Kommunikative Kompetenz in der Medienpädagogik12 2.2.3Medienkompetenz13 2.3Dimensionen von Medienkompetenz14 2.3.1Dimensionen nach Baacke14 2.3.2Dimensionen nach Theunert16 2.3.3Dimensionen nach Schorb17 2.3.4Zusammenfassung18 3.Die Informationsgesellschaft20 3.1Was ist die Informationsgesellschaft?20 3.2Gesellschaftliche Veränderungen24 3.2.1Veränderungen im Bereich Arbeit24 3.2.2Veränderungen im Bereich Bildung27 3.2.3Realisierungsmöglichkeiten30 3.3Risiken der Informationsgesellschaft30 3.3.1Wahrheitsgehalt und Manipulation von Daten31 3.3.2Informationsfülle32 3.3.3Soziale Isolation33 3.3.4Entwicklung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft34 3.4Die Rolle des Internets in der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Anforderungslisten sind eines der wichtigsten Hilfsmittel in der erfolgreichen Produktentwicklung. Gerade auf dem derzeitigen Käufermarkt ist es für erfolgreiche Unternehmen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit entscheidend, die geforderten Anforderungen der Kunden vollständig zu erfüllen. Die Vielzahl von Anforderungen an ein Produkt, die der Kunde und das produzierende Unternehmen wünscht, aber auch durch die Umwelt vorgegeben bzw. geforderte Anforderungen, werden in Anforderungslisten strukturiert dargestellt. Mit Anforderungslisten wird ein Domänen übergreifendes Werkzeug für die Produktentwicklung zur Verfügung gestellt. Im Praxisbeispiel der Arbeit stellte sich der für den Laien anfangs schwierige Umgang mit Anforderungslisten heraus. Auch die gute Hilfe durch Hauptmerkmalslisten ist erst nach Einarbeitung in den Umgang mit Anforderungslisten eine geeignete Unterstützung. Solche Hauptmerkmalslisten stoßen aber schnell bei Domäne übergreifenden Produkten bzw. bei innovativen Gedanken an ihre Grenzen. Ausgehend von den gemachten Erfahrungen wurde eine Vorgehensweise zur Erstellung von Anforderungslisten erarbeitet. Dabei wird basierend auf die Produktidee mit Hilfe eines ?schwarzen Kastens? die erste grobe Anforderungsliste erstellt. Diese enthält dann die ca. 15 Hauptanforderungen an das Produkt, die sogenannten ?technischen Constrains?. Im weiteren Verlauf der Produktentwicklung werden diese Hauptmerkmale aufgeschlüsselt und alle weiteren Anforderungen an das Produkt festgelegt. Die komplette Anforderungsliste steht dann erst am Ende der Produktentwicklung fest und fungiert so gleichzeitig als Checkliste zur Kontrolle, ob alle geforderten Anforderungen erfüllt wurden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problematik2 1.2Zielsetzung3 1.3Vorgehensweise3 2.Theoretische Grundlagen5 2.1Ausgangssituation für die Verwendung von Anforderungslisten5 2.2Strategische Produktplanung7 2.3Anforderungskatalog/Anforderungsliste10 2.3.1Integrierte Produktentwicklung (Ehrenspiel)11 2.3.2Konstruktionslehre - Methode und Anwendung (Pahl/Beitz)17 2.3.3VDI - Richtlinien26 2.3.3.1VDI 2221 Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Systeme und Produkte26 2.3.3.2VDI 2223 Methodisches Entwerfen technischer Produkte33 2.3.3.3VDI 2225 Konstruktionsmethodik - Technisch-wirtschaftliches Konstruieren37 2.3.4Organisation in der Produktionstechnik (Eversheim)37 2.3.5Integriertes [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Umstellung des Rechnungswesens von RAND WorldwideTM auf die IFRS. Der Kernpunkt des Papiers liegt dabei in der genaueren Betrachtung einiger auserwählter Bilanzpositionen der IFRS und den zusätzlichen Ausführungen eines Jahresabschlusses gemäß IFRS. Außerdem soll eine kritische Betrachtung die negativen und positiven Aspekte der IFRS näher beleuchten. Ein weiterer Punkt der Arbeit ist die Hinführung des Rechnungswesens von RAND Worldwide TM zu den IFRS. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten das Unternehmen hinsichtlich einer Abschlusserstellung nach IFRS hat und was bei einer Einführungsplanung hinsichtlich Ablauf und möglicher Probleme zu beachten ist. Gemäß der vereinbarten Zielsetzung soll RAND Worldwide TM durch die Diplomarbeit eine genauere Einsicht in die Welt der IFRS bekommen. Hierfür werden umfassende Erläuterungen zu den Pflichtbestandteilen eines Jahresabschlusses gegeben. Zudem sollen auch in kurzen Abschnitten die Unterschiede zum HGB (Handelsgesetzbuch) dargestellt werden. Ein Überblick über die aktuelle Rechtslage sowie ein Ablauf einer Umstellung auf die IFRS und mögliche Probleme vervollständigen die Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Internationalisierung der Rechnungslegung1 1.2Aufgabenstellung2 1.3Zielsetzung3 1.4Struktur der Arbeit3 1.5RAND WorldwideTM4 1.6Vorbemerkungen4 2.Grundlagen der IFRS6 2.1Entstehung und Entwicklung6 2.1.1Die wichtigsten Organe6 2.1.2Die Entwicklung von Standards7 2.1.3Historische Entwicklung8 2.1.4Kampf um internationale Anerkennung9 2.2Ziel und Aufbau der Rechnungslegung10 2.2.1Framework10 2.2.2Ziel der Rechnungslegung10 2.2.3Adressaten des Jahresabschlusses11 2.2.4Interpretationen11 2.2.5Aufbau12 2.2.6Ergebnis12 2.3Grundsätze der Rechnungslegung12 2.3.1Grundlagen12 2.3.2Qualitative Anforderungen13 2.3.2.1Verständlichkeit13 2.3.2.2Relevanz13 2.3.2.3Verlässlichkeit14 2.3.2.4Vergleichbarkeit15 2.3.3Einschränkungen16 2.3.4Ziel der Grundsätze17 3.Bestandteile eines befreienden Jahresabschlusses19 3.1Bilanz20 3.1.1Ansatzvorschriften allgemeiner Posten20 3.1.2Ausweisvorschriften allgemeiner Posten21 3.1.3Bewertungsvorschriften allgemeiner Posten23 3.1.4Bewertungsvorschriften spezieller Posten26 3.1.4.1Sachanlagen26 3.1.4.2Immaterielle [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch die Liberalisierung des Luftverkehrs in Europa hat sich der Markt der Fluggesellschaften radikal verändert. Neue Airlines machen den ehemaligen Staatsunternehmen, den Flag Carriern, zunehmend Konkurrenz. Besonders erfolgreich hierbei sind die sogenannten Low Cost Airlines, die sich als Costleader im Sinne generischer Wettbewerbsstrategien im Markt positionieren. Bis zum Jahr 2010 werden sie in Europa, Prognosen zu Folge, einen Marktanteil von 25 bis 33% erreichen. Den bisherigen Marktteilnehmern stehen zahlreiche strategische Alternativen offen, um auf den Markteintritt der Low Cost Carrier zu reagieren. Diese Arbeit gibt , basierend auf einer Untersuchung der heutigen Marktstruktur, Empfehlungen zur Wahl einer Strategie sowohl für die etablierten europäischen Fluggesellschaften als auch für die Low Cost Carrier. Außerdem wird untersucht, inwieweit europäische Fluggesellschaften generische Wettbewerbsstrategien anwenden und welches die wichtigsten Ressourcen und Kernkompetenzen der Airlines sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Titelblatt1 II.Inhaltsverzeichnis2 III.Abkürzungsverzeichnis5 IV.Abbildungsverzeichnis6 1.Einleitung7 1.1Ziel der Arbeit7 1.2Terminologische und inhaltliche Abgrenzung7 1.3Gang der Untersuchung8 2.Strategie und strategisches Management10 2.1Strategie10 2.2Strategisches Management11 2.3Market Based View12 2.4Porters generische Wettbewerbsstrategien16 2.4.1Kostenführerschaft17 2.4.2Differenzierung18 2.4.3Konzentration auf Schwerpunkte20 2.4.4Kritik an Porters Modell21 2.5Hybride Strategien24 2.5.1Sequentielle hybride Strategien24 2.5.2Simultane hybride Strategien25 2.6Ressource Based View27 2.6.1Grundlagen des RBV28 2.6.2Strategische Ressourcen29 2.6.3Kritik am RBV30 2.6.4Porter vs RBV31 2.7Kernkompetenzen33 2.7.1Definition der Kernkompetenzen33 2.7.2Marktorientierte Kernkompetenzen35 2.8Value Based Management36 2.8.1Gründe für Value Based Management36 2.8.2Shareholder Value nach Rappaport38 2.8.3Kritik am VBM39 3.Luftverkehr in Europa40 3.1Charakteristika der Luftverkehrsbranche in Europa40 3.1.1Probleme der Kapazitätsplanung40 3.1.2Yield Management41 3.1.3Differenzierungsmöglichkeiten43 3.1.4Streckennetze45 3.1.5Slots46 3.1.6Regulierung - Deregulierung47 3.1.7Airlineallianzen50 3.2Wettbewerbskräfte im europäischen Luftverkehrsmarkt51 3.3Klassifizierung europäischer Fluggesellschaften54 3.4Aktuelle Marktsituation59 4.Low Cost [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Verbreitung des Internet hat die Marktbedingungen für viele Unternehmen verändert. Die Entwicklung von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, deren Integration in Unternehmensprozesse sowie eine veränderte Erwartung der Nachfrager hat dazu geführt, daß B2C-Applikationen zu einem bedeutenden strategischen Faktor für Unternehmen der Automobilbranche geworden sind. Aufgrund der hohen Investitionen in neue Geschäftsmodelle, der laufenden Kosten des Mediums Internet und der Bedeutung des strategischen Wettbewerbsfaktors Internet als Marketing- und Vertriebsinstrument wird ein Controlling der online-basierten Unternehmensfelder zunehmend wichtiger. Die vorliegende Arbeit nimmt sich daher der Bewertung und Analyse des Nutzens von B2C-Anwendungen des Automobilherstellers DaimlerChrysler an. Nach einführender Darstellung der wissenschaftlichen Grundlagen aus Marketing und Controlling wird das B2C als Marketinginstrument diskutiert. Dabei werden theoretische Verfahren und praktische Ansätze der Nutzenanalyse dokumentiert. Die verschiedenen theoretischen Methoden der Nutzenanalyse und des Marketingcontrollings werden mit den praktisch messbaren Determinanten des B2C kombiniert und hinsichtlich ihres derzeitigen Erfolgsbeitrages sowie zukünftiger Potentiale untersucht. Auf den Erkenntnissen und Bewertungsmethoden aufbauend wird ein allgemeines Modell zur Nutzenanalyse des B2C-Geschäfts eines Automobilherstellers entwickelt. Das entwickelte Verfahren wird anschließend auf eine B2CAnwendung, den CarConfigurator, angewendet. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, daß die Herstellung von Ursache- Wirkungszusammenhängen im Marketing äußerst schwierig ist und in der Literatur noch nicht ausreichend geklärt wird. Auch die Bewertung der komplementär agierenden traditionellen und Internet-basierten Geschäftsfelder ist ein bisher nicht gelöstes Problem. Insbesondere mangelt es an der Operationalisierung und Quantifizierung bisher hauptsächlich auf qualitativer Ebene diskutierter Beobachtungen. Das entwickelte Modell trägt daher zur aktuellen Forderung der Wissenschaft nach operationalisierbaren Verfahren der Bewertung von Marketinginstrumenten bei. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIV TABELLENVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI 1.EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG1 1.1Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 1.2Bedeutung und Problematik der Nutzenbewertung von [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Um den heutigen Herausforderungen in der Fernsehproduktion begegnen zu können, hat sich nach über 20 Jahren schrittweiser Digitalisierung des Produktionsumfeldes bereits ein grundsätzlicher Trend in Richtung IT-basierter TV-Produktion etabliert, die durch Speicherung des Contents in rechnerbasierten Systemen auszeichnet und sich das Programmmaterial dadurch dem Menschen einer physischen Handhabung entzieht. Die noch zur Zeit verwendete Technik ist in zunehmenden Maße veraltet, daher sind neben den steigenden Reparaturkosten auch erschwerte Bedingungen der Ersatzteilbeschaffung zu befürchten. Darüber hinaus darf man sich nicht von Entwicklungen im Fernsehproduktionsbereich abkoppeln, da im Zuge der zunehmenden Konvergenz von Informationstechnologie und Fernsehproduktion sich komplett neue Rahmenbedingungen für die Herstellung und den Austausch von Medien sowohl im nationalen, als auch internationalen Kontext ergeben. Aus jener Konvergenz erwachsen sich Chancen für das Fernsehgewerbe unter anderem in Form von Steigerung der Effizienz des Produktionsablaufs, die sich wiederum sowohl positiv auf die Qualität der Produkte als auch auf niedrigere Produktionskosten auswirken kann. Es darf jedoch nicht übersehen werden, dass die Veränderung der Produktionslandschaft hin zum bandlosen Produktionssystem erhebliche Risiken birgt. Fehlinvestitionen in proprietäre Systeme, deren mangelnde Interoperabilität ernsthafte Störungen des Sendebetriebs und Mehrkosten für Wartung und laufende Anpassungen nach sich ziehen können gilt es zu vermeiden. Daher gibt es Bestrebungen mehrerer Organisationen in diesem technologischen Neuland der Fernsehproduktion für offene Standards zu sorgen, wodurch die Gefahr, in proprietäre Systeme zu investieren, gemindert werden soll. Dem Themengebiet Metadaten wird hierbei eine Schlüsselstellung zugeordnet, da man sich von der Standardisierung von Metadaten die Generierung von Mehrwert in jeder Phase der Produktionskette und eine effizientere Gestaltung von Workflows verspricht. Die genaue Untersuchung, wie diese Schlüsselstellung der Metadaten zu bewerten ist, welche Maßnahmen für einen offenen Standard notwendig sind und wie ein möglicher Lösungsansatz aussehen kann ist Gegenstand dieser Arbeit. Zu Beginn dieser Arbeit soll im Kapitel 2 auf das Unternehmen Fernsehen eingegangen werden, in dem es gilt, ökonomische und rechtliche Rahmenbedingungen von Fernsehsendern zu untersuchen, um darlegen zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der Prävention und im Falle von Erkrankungen erlangen Arzneimittel für die Menschheit höchste Bedeutung. Sie tragen maßgeblich zur Verbesserung des Gesundheitszustandes bei, indem sie zur Krankheitsvorbeugung und -bekämpfung sowie Linderung von Schmerzen eingesetzt werden. Da die Arzneimitteleinnahme in vielen Lebenslagen unerlässlich ist und sich oft als lebensrettend erweist, erringt die Arzneimittelversorgung vor dem Hintergrund sozialstaatlicher Prinzipien eine besondere Rolle. Einerseits muss den Patienten zur Vermeidung sozialer Diskriminierung und Wahrung des sozialen Friedens der Zutritt zum Arzneimittelmarkt unabhängig von individuellen Einkommensverhältnissen ermöglicht werden. Andererseits ist langfristig die Finanzierung eines solchen Systems zu sichern, um sozialpolitische Grundsätze überhaupt erfüllen zu können. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden eingehend Determinanten der Arzneimittelversorgung beschrieben, diskutiert und analysiert. Dabei rückt zunächst die Produktgruppe Arzneimittel selbst, ihre besonderen Eigenschaften sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Hier wird vor allem auf die herausragende Bedeutung der Sicherheits- und Qualitätsaspekte eingegangen, die bereits während des Forschungs- und Entwicklungsprozesses berücksichtigt werden müssen, damit ein neues Arzneimittel die Marktzulassung erlangen kann. In diesem Zusammenhang werden kurz Charakteristika des Forschungs- und Entwicklungsprozesses bei der Pharma-Industrie beschrieben und die für den Arzneimittelmarkt relevanten maßgeblichen Zulassungsvorschriften vorgestellt. Darüber hinaus werden die Strukturen und Konstellationen auf dem Arzneimittelmarkt in Deutschland erörtert sowie die Handlungsprinzipien der am Versorgungsgeschehen beteiligten Marktakteure untersucht. Charakteristisch ist hier die Dreiteilung zwischen Anbietern, Nachfragern und der GKV, die vor allem als Finanzierungsorgan auf dem Arzneimittelmarkt agiert. Die Diskussion und Analyse der entstehenden Interdependenzen und aufgedeckten Konfliktpotenziale zwischen den involvierten Gruppen sind weitere Bestandteile dieser Arbeit. Aus aktuellem Anlass, vor dem Hintergrund der nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Industriestaaten permanent ansteigenden Kosten der Arzneimittelversorgung, wird weiterhin den Aspekten der Ausgaben- sowie der Finanzierungsproblematik und den für diese Entwicklung verantwortlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Für die einen sind sie Hoffnungsträger, für die anderen Schreckgespenster. Die neuen Medien, speziell das Internet, halten unaufhaltsam Einzug in unsere Gesellschaft. Aus zahllosen Werbeanzeigen oder Werbespots im Fernsehen ist das Internet bereits bekannt und begeistert Leser und Zuschauer. Slogans wie, ?Bin ich schon drin, oder was? ? Das geht ja einfach!? oder ?sie finden uns auch im Internet unter www. ... .de? lassen erkennen, dass das Internet für viele immer mehr zur Gewohnheit wird. ?Aber was ist eigentlich das Internet, was ist so interessant an diesem Medium und welchen Nutzen habe ich persönlich davon?? Dies sind häufige Fragen, welche meist von älteren Menschen gestellt werden. Die jüngere Generation kennt dieses Medium bereits und weiß auch zu welchem Zweck es ihnen dienen kann. Pädagogisch ist die Frage zu stellen, welche Chancen für den Bildungsbereich bestehen könnten. Wenn es Chancen in sich birgt, sind dann nicht auch Risiken damit verbunden. Wer nach der Zukunft der Bildung fragt, bekommt häufiger die Antwort: Internet. Eröffnungs- und Festtagsreden hochrangiger Politikerinnen und Politiker, die sich mit der Zukunft des Bildungssystems im allgemeinen und der Zukunft der Schule im besonderen befassen, lassen in dieser Hinsicht besonders aufhorchen. Das Internet als weltumspannende ?Problemlösungsmaschine?, dies ist der technologische Mythos, mit dem sich die Schule der Zukunft - ob sie will oder nicht ? auseinandersetzen muss. Diese Arbeit befasst sich mit der Bedeutung und Verwendung des neuen interaktiven Mediums Internet bezüglich der pädagogischen Arbeit in der Schule. Das Ziel dabei ist, das Internet vor der Kulisse aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen als Informations- und Kommunikationsmedium vorzustellen und einen Ausschnitt möglicher schulischer Einsatzmöglichkeiten und Risiken aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Im Kapitel II ?Das Internet? werden Aspekte der Technologie ?Internet? vorgestellt und Begriffserklärungen vorgenommen. Damit soll ein Überblick über die Geschichte, den Aufbau und Anwendungsdienste des Internets gegeben werden. Das Kapitel III ?Internet und Bildung? beschreibt Veränderungen im Bildungsbereich, welche aufgrund der neuen Technologie ?Internet? eintreten. Hierbei soll aufgezeigt werden, inwieweit das Internet für den Bildungsbereich Veränderungen mit sich bringt, und welche neuen Ziele der Bildung nun zu bewältigen sind. Die Quintessenz der Überlegungen aus [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bis Mitte der Achtzigerjahre war das wichtigste Anliegen eines jeden Herstellers die Güterproduktion. Durch die darauffolgende Rezession gerieten jedoch immer mehr große Unternehmen in Absatzschwierigkeiten. Etwa um diese Zeit begannen Unternehmen neuen Stils, wie Nike oder Microsoft, mit den traditionellen amerikanischen Herstellern um Marktanteile zu konkurrieren. Diese Unternehmen stellten nicht mehr in erster Linie Produkte, sondern Markenimages her. Ihre eigentliche Arbeit bestand somit nicht mehr in der Produktion, sondern in der Vermarktung. Diese Formel hat sich als äußerst gewinnbringend erwiesen und Marken in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Marken sind heutzutage unerlässliche Voraussetzung für jede Marketingstrategie, die nicht allein auf Preisvorteilen aufbaut. Wer versucht sich allein über einen Preiskampf Marktanteile zu sichern, wird sich auf Dauer nicht am Markt halten können, denn es werden immer Wettbewerber kommen, die auch den niedrigsten Preis noch unterbieten. Obwohl die Macht der Marke unbestritten ist, sind sich Marketer uneinig, inwieweit der Markenname für einen Absatzerfolg mitverantwortlich sein kann. Die Bedeutung des Markennamens wird häufig abgewertet, da eine positive Einflussnahme auf den Produkterfolg durch den Namen als unwahrscheinlich erachtet wird. Bedenkt man jedoch, dass beispielsweise der Misserfolg des amerikanischen Automobils ?Ford EDSEL? in erster Linie auf seinen Markennamen zurückgeführt wurde, der Wert des Namens COCA-COLA auf $ 72,5 Milliarden geschätzt wird, oder dass die Suche nach einem neuen Firmennamen (EXXON) einen Ölkonzern $ 100 Millionen gekostet hat, wird deutlich, dass die Wahl des Markennamens ein wichtiger Bestandteil marketingpolitischer Entscheidungen ist. Die Entwicklung von Markennamen ist, obwohl die stiefmütterliche Behandlung in der Literatur dies vermuten lässt, ein nicht zu unterschätzendes Problem. Der Markenname stellt den zentralen Bestandteil der Markierung und das wichtigste Erkennungsmerkmal dar. Durch den Namen erhält das Produkt seine Individualität und die Möglichkeit, sich gegenüber anderen Produkten abzuheben. Erst durch die individuelle Kennzeichnung wird der Einsatz produktbezogener Absatzwerbung sinnvoll. Namen unterliegen auch keinem eigenen Lebenszyklus. Wenn sie vom Konsumenten akzeptiert werden, so sind sie das Element, welches im Gedächtnis bleibt, wie eine Studie der Boston Consulting Group ? durchgeführt Mitte der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der heutigen Zeit ist eine Nutzung von Internetdiensten unumgänglich. Die Anbindung der internen IT-Systeme (zum Beispiel von Kunden, Lieferanten und Behörden) gewinnt immer mehr an Bedeutung. Durch die Öffnung gegenüber dem Internet wird das Thema IT-Sicherheit ein Schlüsselthema. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Unternehmen handelt, das ihren Mitarbeitern nur E-Mail und Web-Zugriff erlauben möchte, oder um ein viel besuchtes E-Commerce-Unternehmen. Es wird immer wichtiger, autorisierten Benutzern einen einfachen und stabilen Zugang zu den unternehmenseigenen Ressourcen zu ermöglichen und gleichzeitig nicht-autorisierten Zugriff zu verhindern. Für Unternehmen mit unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen entstehen bei erfolgreichen Angriffen Schäden wie Vermögensschäden durch Verlust unternehmenskritischer Daten, Arbeitsausfall durch Netzstillstand, Ausspionierung durch Mitbewerb, Kosten zur Schadensbehebung etc., oder Imageschäden durch Verfälschung von Webseiten, Bekanntwerden der Angreifbarkeit, Verlust von Kundenvertrauen etc. Nach einer aktuellen Studie des internationalen Beratungs- und Prüfungsunternehmens Andersen vom März 2002 kommen Angriffe auf deutsche Unternehmen mittlerweile zu 60% aus dem Internet. Laut Andersen sind davon 35% Mitarbeiter, 54% unabhängige Hacker, 4% direkte Mitbewerber und 7% ausländische Unternehmen. Teilnehmer der Studie waren IT-Spezialisten und Top-Manager aus 850 Unternehmen, 127 davon aus Deutschland. Anhand eines Fallbeispiels werden Konzepte zur Absicherung von Unternehmensnetzwerken erarbeitet und erläutert. Ziel ist es, die in dem Fallbeispiel gestellten Anforderungen in ein Sicherheitsgesamtkonzept umzusetzen. Das Ergebnis dieser Arbeit soll sowohl zum Verständnis der angesprochenen Inhalte beitragen als auch als Grundlage für die Implementierung von geeigneten Sicherheitsmaßnahmen dienen. Die vorliegende Abschlussarbeit ist im Rahmen des Kooperativen Bachelor-Studiengangs Informatik (KoSI), Schwerpunkt Telekommunikation, an der Fachhochschule Darmstadt entstanden und richtet sich an: die betreuenden Professoren (Referent und Koreferent) der FH Darmstadt und diejenigen, die einen Einblick in die verschiedenen Grundlagen und Konzepte zur Absicherung von Unternehmensnetzwerken erhalten möchten. Vorausgesetzt werden grundlegende Kenntnisse der Netzwerkgeräte (zum Beispiel Router, Switches und Hubs) und ihrer Technologien, des OSI-7-Schichten-Referanzmodells (im [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zielvereinbarungssysteme sind heutzutage in der Privatwirtschaft ein schon vielfach eingesetztes Führungsinstrument. Allerdings ist das Spektrum der Interpretation und Ausgestaltung dieser Führungstechnik in den einzelnen Unternehmen mindestens genauso breit gefächert wie der Verbreitungsgrad. Im theoretischen Teil dieser Ausarbeitung werden u.a. die beiden Hauptrichtungen dieser Führungstechnik, die Zielvorgabe durch Führungskräfte sowie die gemeinsam erarbeitete Zielvereinbarung, näher beleuchtet und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Im zweiten Teil dieser Ausarbeitung ist ein aktueller Praxisbericht aus einem Unternehmen der Kreditwirtschaft dargestellt, der die Einführung eines Zielvereinbarungssystems in einem bis dahin autoritär bzw. patriarchalisch geführten Privatbankhaus in allen Projektphasen schildert. Besonderes Augenmerk ist hierbei auf die aufgeführten Beweggründe und externen Einflüsse zu richten, die die Einführung einer modernen und zukunftsorientierten Führungstechnik in diesem Bankhaus forcierten. Gerade diesen Anforderungen müssen sich bei der derzeit vorherrschenden wirtschaftlichen Lage alle Unternehmen stellen, die im Wettbewerb stehen. Somit wäre hier ein Ansatzpunkt für Unternehmen zu finden, die sich mit der Problematik veralteter Führungsmethoden und verkrusteter Strukturen konfrontiert sehen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und somit konkurrenzfähig zu bleiben. Bemerkenswert sind zudem die vorbereitenden Maßnahmen in der Einführungsphase in diesem Unternehmen, angefangen von umfänglichen Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter und Betriebsrat bis hin zur Vorbereitung der Führungskräfte auf dieses neue Führungsinstrument. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Vorstellung des Unternehmens3 3.Theoretischer Hintergrund6 3.1Unterschiedliche Führungstechniken6 3.2Merkmale und Ziele eines Zielvereinbarungssystems16 3.2.1Allgemeine Erläuterungen16 3.2.2Ablaufplan eines Zielvereinbarungszyklus18 3.2.3Ausgangspunkt19 3.2.4Zielvereinbarungsgespräch19 3.2.5Zielbestimmung20 3.2.6Ausschluß autoritärer Zielvorgaben21 3.2.7Zielerreichung22 3.2.8Kontrolle und Beurteilung22 3.2.9Zusammenfassung der Merkmale24 4.Darstellung an einem Praxisbeispiel25 4.1Intension und Vorüberlegungen25 4.2Einführungsplanung28 4.3Darstellung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Umwelt- bzw. Ökosteuern sind seit mehreren Jahren ein wichtiger Teil der umweltpolitischen Diskussion. Zahlreiche Ökonomen wie beispielsweise PIGOU beschäftigten sich bereits vor mehreren Jahrzehnten mit der Internalisierung negativer externer Effekte mittels einer Umweltsteuer, die als staatliches Instrument vor dem Hintergrund lokaler und globaler Umweltprobleme möglicherweise zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die vorliegende Arbeit ist hauptsächlich auf zwei Ebenen (Abschnitt 2 und 3) angelegt: Zum einen geht es im Abschnitt 2 um eine ausführliche Betrachtung von Umwelt- bzw. Ökosteuern aus Sicht der umweltökonomischen Theorie. Dabei soll neben den Dimensionen der Ökobesteuerung insbesondere der Ansatz von PIGOU als eine Lösungsmöglichkeit zur Internalisierung entstehender Umweltschädigungen diskutiert werden. Im Abschnitt 3 sollen neben primären und sekundären Lenkungseffekten auch verteilungspolitische Aspekte einer Ökobesteuerung erörtert werden. Hierbei wird es darum gehen, wie sich eine Ökobesteuerung auf die Umweltsituation sowie auf das ökonomische, beschäftigungs- und sozialpolitische Umfeld (z. B. in Deutschland) auswirkt bzw. auswirken kann. Nachfolgend werden im Abschnitt 4 anhand von Argumenten für und gegen Ökosteuern diese einer kritischen Würdigung unterzogen. Abschließend wird es darum gehen, Reformpotentiale der Ökobesteuerung vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung, des sogenannten sustainable development, sowie vor dem Hintergrund der Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft aufzuzeigen. Da diese Diplomarbeit auch theoretische Grundlagen von Umwelt- bzw. Ökosteuern behandelt, wurde bei der Auswahl der Literaturquellen darauf geachtet, neben neueren Publikationen auch auf Klassiker (z. B. PIGOU) bzw. auf ältere Veröffentlichungen zurückzugreifen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Ziel und Vorgehensweise dieser Diplomarbeit1 1.2Die stetige Zunahme von Umweltgefahren2 2.Die Ökosteuer in der Theorie der Umweltökonomik3 2.1Externalitäten in der Kalkulation der Verursacher3 2.2Lösungsansätze zur Internalisierung externer Kosten4 2.3Die Ökosteuer als eine moderne Variante der PIGOU-Steuer6 2.3.1Der Internalisierungsansatz von PIGOU6 2.3.2Die Verwendung der Steuereinnahmen8 2.3.3Kritische Würdigung des PIGOU-Ansatzes9 2.4Dimensionen der Ökobesteuerung11 2.4.1Von der Double Dividend zur vierfachen Dividende12 2.4.2Fiskal- und Lenkungsfunktion von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befasst sich mit einem Teilaspekt der russischen Betonung, der von einem anhaltenden Wandel gekennzeichnet ist und sich daher der Beschreibung mit eindeutigen Regeln entzieht. Die in Bezug auf das gesamte russische Verbalsystem nicht produktive Wechselbetonung breitet sich in der Gruppe der Verben, die im Infinitiv die Endung ?it? haben, auf Kosten der Endungsbetonung aus. Diese Entwicklung ist aber nicht so weit fortgeschritten, dass sie eine zuverlässige Aussage ermöglicht. Nach wie vor bewahren viele Verben die Endungsbetonung. Auffällig ist, dass unter diesen Verben insbesondere solche sind, die bestimmte Merkmale aufweisen, die im Allgemeinen mit dem Kirchenslawischen in Verbindung gebracht werden. In einer quantitativen Auszählung wird überprüft, wie groß die Übereinstimmung zwischen solchen Merkmalen und Endungsbetonung tatsächlich ist. Die Merkmale werden gemäß der Arbeit von ?achmatov und Shevelov festgelegt. Die zu untersuchenden Verbkorpora werden nach den Wörterbüchern von Zaliznjak, Daum/Schenk und Zasorina zusammengestellt und ihr Betonungsverhalten an Hand verschiedener Wörterbücher in synchroner und diachroner Perspektive analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellenverzeichnis3 Abkürzungen4 1.Einleitung5 1.1Die russische Betonung und die Verben auf -it'5 1.2Die Worthäufigkeit9 1.3Stand der Forschung12 1.3.1Die historische Entwicklung12 1.3.2Die morphologische Nutzung15 1.3.3Die pragmatische Nutzung20 1.4Die untersuchten Verbmengen25 1.4.1Die buchsprachlichen Verben25 1.4.2Die 701 häufigsten Verben28 1.4.3Das Partizip Präteritum Passiv30 2.Die Betonung der buchsprachlichen Verben32 2.1Die Lautverbindungen -ra-, -re- und -le-32 2.2Buchsprachlicher Stamm32 2.3Komposita33 2.4Konsonantenwechsel d - D33 2.5Konsonantenwechsel T ? ?t?33 2.6Präfix so-34 2.7Präfix vo-34 2.8Präfix voz-/vos-34 2.9Präfix pre-34 2.10Präfix pred-35 2.11Präfix iz-/is-35 2.12Buchsprachliches Imperfektivierungssuffix -a-35 2.13Ergebnisse36 2.13.1Präsens/Futur36 2.13.2Das Partizip Präteritum Passiv39 3.Die Betonung der 701 häufigsten Verben auf -it'41 3.1Die heutigen Akzentverhältnisse der 701 häufigsten Verben41 3.1.1Präsens/Futur41 3.1.2Das Partizip Präteritum Passiv42 3.2Bisheriger Übergang von Endungsbetonung zu Wechselbetonung43 3.3Die buchsprachlichen Verben unter den 701 häufigsten43 3.4Ergebnisse44 3.4.1Präsens/Futur44 3.4.2Das Partizip Präteritum [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit mit dem Titel ?Strategisches Prozessmanagement? beschäftigt sich grundlegend mit dem Konzept eines um strategische Komponenten erweiterten Prozessmanagements sowie seiner Implementierung mithilfe interner und externer Beratungseinheiten. Diese Arbeit ist in fünf Themenabschnitte unterteilt: Der erste Abschnitt erläutert Begriff, Organisation, Aufgaben und Effizienz der internen Beratung (?Inhouse Consulting?) als wesentlicher Wissens-, Umsetzungs- und Aufgabenträger des Prozessmanagements. Dies erfolgt stets in Abgrenzung zur externen (Unternehmens-)Beratung. Das Prozessmanagement wird schließlich als Aufgabenschwerpunkt interner Beratungen herausgestellt; für strategische Komponenten wird die Unterstützung einer externen Beratung gefordert. Im zweiten Abschnitt werden die begrifflichen Grundlagen des Strategischen Prozessmanagements geklärt sowie seine Notwendigkeit erläutert. Zuletzt wird eine Abgrenzung zu anderen Managementkonzepten und -methoden erarbeitet. Während sich der dritte Abschnitt mit dem marktorientierten Strategischen Prozessmanagament befasst, wird im vierten Abschnitt das ressourcenorientierte Strategische Prozessmanagement vorgestellt. In beiden Abschnitten wird das den zwei Varianten jeweils zugrunde liegende Wettbewerbsmodell, die Elemente der beiden Ansätze sowie ihr jeweiliges Verhältnis von (Organisations-)Struktur zu (Unternehmens-)Strategie erläutert. Das marktorientierte Strategische Prozessmanagement wird zudem an einem Beispiel der HypoVereinsbank verdeutlicht. Im fünften Abschnitt werden Nutzen und Erfolg des Strategischen Prozessmanagements ? insbesondere für die HypoVereinsbank ? dargestellt sowie die den Erfolg maßgeblich beeinflussenden Faktoren genannt. Zum Abschluss der Diplomarbeit wird die Forderung nach einem Strategischen Prozessmanagement für die Hypo-Vereinsbank aufgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortXI 1.Interne Beratung1 1.1Definition des Begriffs ?Interne Beratung?1 1.2Inhaltliche Deskription der internen Beratung3 1.3Organisation der internen Beratung6 1.4Entstehung, Aufgaben und Ziele der internen Beratung28 1.5Konzept der internen Beratung als Business Plan35 1.6Effizienz des Gestaltungsmodells der HVB40 1.7Beraterrollen und -stile47 1.8Erfolgsfaktoren und Probleme der internen Beratung50 1.9Die Make-or-Buy-Entscheidung54 1.10Prozessmanagement als Schwerpunkt interner Beratung64 2.Der Wert [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) - Kollaborative Planung, Prognose und Bestandsführung ist ein Prozessmodell in dem durch eine besonders enge Zusammenarbeit zwischen Lieferant und Händler das automatische Wiederbefüllen der Regale durch kollaborative Planung und Prognose verbessert wird. Zudem können Kosten gesenkt und eine bessere Beziehung zwischen den Handelspartnern entwickelt werden. CPFR als Fortentwicklung des ECR-Gedankens gilt insbesondere in den USA als neues Instrument zur Optimierung der gesamten Lieferkette. Efficient Consumer Response (ECR) ist ein Managementkonzept für Einzelhandel und Industrie, um die Wertschöpfungskette an die Verbraucherbedürfnisse angepasst zu gestalten. Die Grundidee von CPFR liegt in der gemeinsamen Nutzung, Zusammenführung und Weiterentwicklung des auf Handels- und Herstellerseite vorhandenen Wissens zur Absatzplanung. Ziel ist es, die gesamte Lieferkette von der Produktion bis zur Filiale effizienter zu gestalten. Dazu wird unter anderem eine gemeinsame Produktions- und Abverkaufsplanung auf der Basis von gemeinsamen Marktprognosen erstellt. Insbesondere wird Produktion und Lagerhaltung der tatsächlichen Nachfrage angepasst sowie Warenfluss und Werbung aufeinander abgestimmt. Die konsequente Umsetzung des CPFR-Gedankens soll eine hohe Flexibilität im Bereich der Lieferprozesse garantieren und variable Bestellgrößen und Lieferstrukturen zulassen, sowie ein kurzfristiges Reagieren auf Nachfrageschwankungen ermöglichen. Hierdurch sollen - wie schon bei ECR im deutschen Handel - in erster Linie Rationalisierungseffekte im Bereich Logistik erreicht werden. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Problematik von Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) im Einzelhandel. Schwerpunktmäßig wird der Bereich für Konsumgüter insbesondere der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) betrachtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Unternehmensgruppe Tengelmann mit der Supermarktsparte Kaiser's Tengelmann. Zur Einführung in die Thematik von CPFR im Lebensmitteleinzelhandel soll sowohl ein theoretischer wie auch ein praktischer Ansatz behandelt werden. Es soll die Frage beantwortet werden, ob und wenn ja inwieweit CPFR für den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland, insbesondere für Kaiser's Tengelmann, sinnvoll ist und welche Vor- und Nachteile mit einer solchen Einführung verbunden sind. Die Diplomarbeit soll ebenfalls eine Grundlage für das [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit analysiert eine neue Form von Arbeitsorganisation und -durchführung, die Open Source Bewegung. Open Source ist vereinfacht gesagt eine Form von Software, die von Freiwilligen entwickelt wird und deren Bauplan (Source) für jedermann zugänglich ist. Die zentralen neuen Aspekte dieser Organisationsform liegen in ihrer scheinbar ungeordneten Strukturierung und dem vermeintlichen Fehlen jeglicher monetären Entlohnung. Die Betrachtung konzentriert sich dabei ausdrücklich auf digitale Dienstleistungen und Produkte für einen Massenmarkt. Hiermit sind insbesondere Softwareentwicklung und damit verbundene Prozesse angesprochen. Ziel der Analyse ist es, das Phänomen eindeutig abzugrenzen, seine Hintergründe und Mechanismen offen zu legen und schließlich die Implikationen abzuleiten. Damit ist der Aufbau der Arbeit bereits beschrieben. Im ersten Teil soll der Boden für die folgende Untersuchung bereitet werden. Dies bedeutet schwerpunktmäßig die Ableitung eines adäquaten Arbeitsbegriffs und seiner Komponenten. Ziel ist es, Kriterien zu erarbeiten, die es erlauben, eine genuin neue Arbeitsform zu identifizieren und gegen andere Formen abzugrenzen. Auf dieser Basis kann das Open Source Prinzip trennscharf erschlossen und somit im weiteren Verlauf der Arbeit eindeutig bestimmt werden. Der zweite Abschnitt der Untersuchung knüpft nun nahtlos am ersten Teil an und übernimmt den soeben ermittelten Open Source Fokus. In diesem Stadium sollen die Hintergründe und Mechanismen im Detail deutlich werden. Es geht darum, die Geschichte, das Umfeld und die treibenden Kräfte der Open Source Bewegung zu verstehen. Mit Blick auf die Arbeitsprinzipien werden Strukturen und Prozesse offengelegt. Eine Untersuchung, die Open Source als uniformen, monolithischen Block zu beschreiben versucht, geht jedoch fehl. Das Phänomen ist vielmehr ein Sammelbecken für eine ganze Reihe von Kulturen und Methoden. Es macht daher Sinn, die maßgeblichen Projekte näher zu beleuchten und darzustellen. Dieser lediglich beschreibende Ansatz wird jedoch dem Anspruch der Untersuchung nicht gerecht. Daher schließt sich eine detaillierte Analyse der Stärken und Schwächen dieses Organisationsprinzips an, die aussagekräftige Rückschlüsse erlaubt. Das abschließende Segment greift diese Ergebnisse auf und entwickelt daraus konkrete Strategien, um die Relation von Stärken und Schwächen zu optimieren. In diesem Zusammenhang werden drei verschiedene [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Worauf müssen Sie in einer sich immer schneller verändernden Arbeitswelt als angestellt Erwerbstätiger oder Unternehmer vorbereitet sein? Mit welchen Vor-/Nachteilen geht das Konzept des Lebensunternehmers auf diese Veränderungen ein? Gehören auch Schlagworte wie z.B. ?Ich-AG?, ?Marke Ich? und ?Intrapreneure? in diesen Themenkreis? Antworten auf Fragen wie diese finden Sie in der vorliegenden Diplomarbeit. Zusätzlich erhalten Sie konkrete Handlungsanweisungen, um Ihre persönliche Marke erfolgreich zu kommunizieren. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob das Konzept des Lebensunternehmers im Rahmen der sich verändernden Arbeitswelt Erfolg für erwerbstätige Menschen in der BRD hat, oder nicht. Wie hoch ist die Relevanz dieses Themas? Sehr hoch: - weil sich das Problem mangelnder Erwerbsarbeit im Zeitalter der Globalisierung in Zukunft noch weiter verschärften wird. - weil prinzipiell jeder in der BRD von Veränderungen innerhalb seiner Arbeit betroffen sein wird - als angestellt oder auch selbständig Erwerbstätiger. - weil die Veränderungen weit über die Grenzen der Arbeitswelt hinausgehen. Geklärt wird die Frage, ob ?Lebensunternehmer? ein Erfolgskonzept ist oder nicht, auf folgendem Weg: 1. Im ersten Schritt werden die Veränderungen in der Arbeitswelt dargestellt, wobei die Auswirkungen, auf arbeitende Menschen eingeschränkt, analysiert werden. Entsprechend wird die breit gefächerte Problematik erwerbsloser Menschen nicht berücksichtigt. 2. Der zweite Abschnitt stellt das Konzept des Lebensunternehmers detailliert vor. Da das Konzept auf der Ebene des Individuums angesiedelt ist, werden Lösungsstrategien der Arbeitsproblematik, die einen gesamtgesellschaftlichen Lösungsansatz bieten, nicht einbezogen. 3. Im dritten Teil wird geklärt, ob die Veränderungen in der Arbeitswelt mit Hilfe des Konzepts erfolgreich bewältigt werden können. Dazu wird analysiert, welche Chancen auf Erfolg und welche Risiken des Misserfolgs im Lebensunternehmer Konzept enthalten sind. 4. Der vierte Schritt überträgt Leitlinien zur individuellen, strategischen Kommunikationsplanung auf das Lebensunternehmer Konzept, um individuelle Erfolgschancen zu erhöhen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitende Vorworte1 1.Entwicklung der Erwerbsarbeit2 1.1Erzwungene Arbeit2 1.2Gottgefällige Arbeit2 1.3Anerkannte Erwerbsarbeit3 1.3.1Sichere Erwerbsarbeit3 2.Ursachen & Folgen der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Überlegungen zu interaktiven Informations- und Unterhaltungsangeboten werden nicht erst seit der Digitalisierung des Rundfunks oder der Entwicklung immer leistungsfähiger Infrastrukturen und Übertragungssystemen der jüngsten Vergangenheit angestellt. Bereits in den sechziger Jahren wurde in den USA der Gedanke eines Rückkanals für das Fernsehen aufgeworfen. Der unidirektionale Charakter dieses Mediums sollte aufgebrochen und in ein Zwei-Wege-Fernsehen umfunktioniert werden. Die Ursache für diese Überlegungen lag in der seit Ende der vierziger Jahren begonnen Einführung und Ausbau der Fernsehkabelnetze in den USA und die darin gesehenen Möglichkeiten für interaktive Anwendungen. Auch in Deutschland wurden zu Beginn der siebziger Jahre erste Tests mit Rückkanälen durchgeführt, die jedoch nur unter Laborbedingungen stattfanden. Um ein Zwei-Wege-Fernsehen massenhaft einzuführen, fehlten vor allem die notwendigen Infrastrukturen, die mit erheblichen finanziellen Mitteln hätten aufgerüstet werden müssen. Die Beteiligung des Zuschauers am Fernsehprogramm ist allerdings nicht nur mittels Rückkanal realisierbar. Seit den Anfängen des Fernsehens gab es immer wieder Konzepte, den Zuschauer aus seiner passiven Rolle herauszulocken und aktiv am Programmgeschehen teilhaben zu lassen. Durch die Verbindung von Fernsehen und Telefon waren bereits sehr früh Interaktionen auf niedrigem Niveau möglich. Die erste Unterhaltungsshow in dieser Richtung im deutschen Fernsehen war die Sendung ?Der Goldene Schuss?. Die Zuschauer konnten mittels Kommandos über das Telefon die Ausrichtung einer Armbrust steuern. In den achtziger Jahren wurde dann eine Methode für Abstimmungen im Fernsehen über das Telefon entwickelt. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Wahl des Wettkönigs bei der Sendung ?Wetten dass...? durch die Anrufe der Zuschauer. Die Rede ist vom TED. Durch das Internet und die Digitalisierung bricht nun ein neues Zeitalter für interaktive Medien an. Die Digitalisierung ermöglicht dabei eine Vielzahl von Diensten und Anwendungen, die vorher nicht bzw. umständlich realisierbar waren. Dabei bedeutet die Digitalisierung weit mehr als den Wechsel der Übertragungstechnologie. In der Telekommunikation und im Mobilfunk ermöglicht sie neben der Sprachtelefonie auch die Nutzung von Informationsund Unterhaltungsangeboten. Das Internet wird zu einer integrierten Plattform für sämtliche Medienformate und wird mit Audio- und Videoinhalten [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: This thesis has been written in cooperation with the human resource department of a top business consultant. The Global Deployment country manager worried about a higher turnover rate among employees back from foreign assignments (former expatriates) than the average employee fluctuation in the company. Cross company research indicates that an average 25 % percent of repatriates leave their company in the year following repatriation and up to 50% in a period of three years. This thesis has two main goals: 1. Finding out possible reasons for high turnover after repatriation 2. Identify measures likely to lower turnover after repatriation In order to achieve this, foreign assignments are first placed in the context of the employee. The main question here is what happens to the employee in the process of the foreign assignment (pre-departure to re-entry) and how he possibly manages it. This covers diverse aspects from cultural problems to financial aspects as well as the employees? expectations. (See detail in summary, Part C) The second step is to place foreign assignments in the context of the company. Why foreign assignments, what are its benefits and disadvantages. Do companies really take advantage of the full potential of their repatriates? How do most companies handle their foreign assignments? (See detail in summary, Part D) Having defined the whole range of causes for high turnover, the last part of the thesis suggests a strategic approach to foreign assignments and measures to lower turnover after repatriation. (See detail in summary Part E) Finally, a very valuable four pages questionnaire is provided. It was developed together with the business consultant and the academic supervisor, who is a specialist and freelance consultant in matters of intercultural management. In line with the thesis, the questionnaire aims to measure returning expatriates? satisfaction level, identify possible reasons and solutions for high turnover after repatriation. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: A.INTRODUCTION1 B.GOALS AND IMPLICATIONS OF THE THESIS4 1.DEFINITION OF GOALS5 2.IMPLICATIONS OF THE TOPIC5 C.GLOBAL DEPLOYMENT FROM THE EMPLOYEE'S PERSPECTIVE8 1.PRE-DEPARTURE10 1.1INITIAL MOTIVATION OF THE EMPLOYEE10 1.2SPOUSE MOTIVATION11 2.WHILE ABROAD12 2.1CULTURE SHOCK - FACING THE UNKNOWN12 2.2ADJUSTMENT - TAMING THE UNKNOWN14 2.2.1Concept of adjustment14 2.2.2Factors influencing [¿]
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