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  • - Anhand eines ausgewahlten zukunftigen Produktkonzeptes
    av Klaus-Dieter Pannes
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Innovationen sind eine treibende Kraft der Wirtschaft. Dies trifft in besonderem Maße auf die Automobilindustrie zu. Vor allem auf dem hart umkämpften Markt der Personenkraftfahrzeuge sind Innovationen eine Möglichkeit, sich von den Wettbewerbern abzusetzen. Erfolgreiche Neuerungen tragen nicht nur zur funktionalen Verbesserung des Gesamtprodukts bei, sondern sorgen auch für Emotionen bei den potentiellen Kunden. Dementsprechend wird sehr viel Geld in die Entwicklung von Innovationen investiert. Doch neben großen Chancen beinhaltet die Entwicklung von Neuerungen auch nicht zu vernachlässigende Risiken. Nicht immer wird aus einer guten Idee auch ein wirtschaftlich erfolgreich vermarktetes Produkt. Aufgrund der herausragenden Bedeutung für den Unternehmenserfolg und der Dimensionen der Investitionen ist es von größtem Interesse, warum trotz großer Anstrengungen noch immer ein nicht unerheblicher Teil der Entwicklungen nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Primäres Ziel dieser Arbeit ist es daher, die Faktoren, die für die nicht erfolgreiche Markteinführung von Produktinnovationen in der Automobilindustrie relevant sind, zu identifizieren und zu klassifizieren. Aufbauend auf die bei der Bearbeitung gesammelten Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen dafür gegeben, wie das Risiko der Einführung einer nicht erfolgreichen Innovation vermindert werden kann. Diese Erkenntnisse sind zum Abschluss der Arbeit auf ein zukünftiges Produktkonzept anzuwenden. Dafür wurde die Innovation Steer-by-Wire ausgewählt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einführung in die Aufgabenstellung1 1.2Abgrenzung der Aufgabenstellung1 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen3 2.1Innovation4 2.1.1Formen der Innovation6 2.1.2Market-Pull und Technology-Push8 2.1.3S-Kurven-Theorie von McKinsey&Company Inc.10 2.1.4Innovationserfolg11 2.2Innovationsprozess12 2.2.1Diffusion15 2.3Produktlebenszyklus16 2.4Warum sind Innovationen wichtig für die Automobilindustrie?20 3.Analyse kritischer Erfolgsbarrieren bei der Einführung von Produktinnovationen22 3.1Fahrwerk23 3.1.1Vierradlenkung24 3.1.2Reifenluftdruckkontrolle28 3.1.3Keramik-Bremsscheiben30 3.2Antriebsstrang33 3.2.1Sechsganggetriebe33 3.2.2Automatisierte Kupplung35 3.2.3Stufenloses Getriebe36 3.3Motor und [¿]

  • - Dargestellt an Beispielen der Praxis
    av Tihomir Susak
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aus Sicht der Kapitalmärkte ist eine wertorientierte Berichterstattung notwendig geworden, da die zur Verfügung stehenden traditionellen Berichterstattungsformen den modernen Anforderungen der Kapitalmarktkommunikation und Information nicht mehr entsprechen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung und den Stand der wertorientierten Berichterstattung anhand von Geschäftsberichten ausgesuchter Kapitalgesellschaften darzustellen. Für die Darstellung und den Stand der wertorientierten Berichterstattung in der Praxis wurden folgende Unternehmen ausgewählt und ausgewertet: - Deutsche Bank AG. - Lufthansa AG. - Metro AG. - ThyssenKrupp AG. - Wella AG. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in 6 Kapitel. In dem ersten Kapitel wird das Ziel sowie der Aufbau dieser Arbeit erläutert. Das zweite Kapitel beschreibt die Zielsetzung einer wertorientierten Berichterstattung (Value Reporting) sowie die Unterschiede zu einer traditionellen Berichterstattung. Neben einer Behandlung möglicher Vorteile, die sich durch die Anwendung wertorientierter Berichterstattung ergeben und einer Stellungnahme zu möglichen Vorurteilen seitens der Unternehmen, wird auch eine Identifikation möglicher Adressaten vorgenommen. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit einer möglichen Ausgestaltung einer wertorientierten Berichterstattung und der Vorstellung eines konzeptionellen Rahmens. Ein solch konzeptioneller Rahmen soll die wertorientierte Berichterstattung inhaltlich in eine Berichterstattung über den absolut erzielten Ertrag aus Aktionärssicht (Shareholder Return Reporting), über die absolute Wertentwicklung eines Unternehmens (Value Added Reporting) und eine voraussichtliche zukünftige Wertentwicklung (Strategic Advantage Reporting) unterteilen. In dem vierten Kapitel erfolgt eine kurze Betrachtung und Darstellung der von den Unternehmen verwendeten Steuerungskonzepte, die für eine wertorientierte Unternehmensführung unabdingabr sind. Ebenso werden Nachteile herkömmlicher traditioneller Kennzahlen und ihre Auswirkung als Ursprung der Mergers & Acquisitions-Welle in den Vereinigten Staaten der achtziger Jahre erläutert. Das fünfte Kapitel stellt den Schwerpunkt dieser Arbeit dar. Es basiert auf den theoretischen Grundlagen der Ausgestaltung einer wertorientierten Berichterstattung und beinhaltet die empirischen Ergebnisse sowie deren Bewertung. Die Arbeit endet mit einer zusammengefassten Darstellung und Auswertung [¿]

  • av Marvin Wannke
    1 816,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit untersucht das Aussteifungssystem für Hochhäuser mit Outriggers. Ziel der Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit der Funktionsweise von Outriggertragwerken und ihren beteiligten Bauteilen, sowie eine Untersuchung zur optimalen Anordnung der Outriggers über die Gebäudehöhe. Nach einer Einarbeitung in die allgemeinen Entwurfskriterien von Hochhaustragwerken wird eine Zusammenstellung von gebauten und geplanten Hochhäusern mit Outriggeraussteifung gemacht, die einen Überblick über die verschieden Varianten der Outriggerausbildung geben soll. Nach der Erarbeitung der baulichen Voraussetzungen, Nutzungs- und Gestaltungskonsequenzen sowie Funktion und Beanspruchung der einzelnen Bauteile kann eine Optimierung unter Berücksichtigung der das Tragwerk beeinflussenden Parameter gemacht werden. Hierbei soll der Einfluss des Windlastprofils auf die optimale Lage der Outriggers besondere Beachtung finden. Die durch die Optimierung gewonnenen Ergebnisse werden nun in zweierlei Hinsicht verwendet. Einerseits soll das Tragverhalten verschiedener Varianten der Outriggerausbildung an einem 200 m Hochhaus untersucht werden, die aufgrund der Optimierung angeordnet sind. Hiermit soll die Beanspruchung der beteiligten Bauteile an der Kopplungsstelle ermittelt werden. Andererseits wird an einem 200 m Hochhaus und einem 392 m Hochhaus die Gebrauchstauglichkeit des Gesamttragwerks nachgewiesen. Ein Vergleich mit alternative Aussteifungssystemen rundet letztlich die Betrachtung des Aussteifungssystems mit Outriggers ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Aufgabenstellung5 2.Entwurfskriterien für Hochhaustragwerke6 2.1Baustoff7 2.1.1Stahl7 2.1.2Stahlbeton8 2.1.3Misch- und Verbundbauweise8 2.2Tragwerk8 2.2.1Horizontallastabtrag/Aussteifung9 2.2.2Vertikallastabtrag13 2.2.3Gründung17 2.2.4Abgrenzungskriterien23 2.3Einwirkungen28 2.3.1Horizontallasten28 2.3.2Vertikallasten45 2.3.3Temperatur47 2.3.4Sicherheitskonzepte48 2.4Bauphysikalische Anforderungen48 2.4.1Brandschutz48 2.4.2Wärmeschutz/Schallschutz49 2.5Gebäudetechnik und Erschließung50 2.5.1Erschließung50 2.5.2Gebäudetechnik53 3.Geplante und gebaute Hochhäuser mit Outriggeraussteifung53 3.1Überblick53 3.2US-Steel, Pittsburgh60 3.3One Liberty Place, Philadelphia63 3.4Jin Mao Tower, Shanghai65 4.Aussteifung mit Outriggers68 4.1Funktionsweise68 4.1.1Beteiligte Bauteile69 4.1.2Allgemeine bauliche [¿]

  • av Markus Lebender
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei thematischen Schwerpunkten. Der eine Schwerpunkt sind numerische, verifizierende Verfahren. Darunter werden Algorithmen und Methoden verstanden, die mathematische Aufgaben mittels Computer numerisch (also nicht symbolisch) lösen und hierbei Lösungseinschließungen liefern im Gegensatz zu den herkömmlichen computerbasierten Verfahren, die gerundete Ergebnisse liefern, die weit von der echten Lösung entfernt liegen. Den zweite Schwerpunkt bilden die graphischen Benutzerschnittstellen, die es ermöglichen mathematische Probleme zu visualisieren. Als Basis der Implementierungen im Rahmen dieser Arbeit wurde das Oberon-XSC System verwendet, da es beide Aspekte sehr gut miteinander vereint. Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die mathematischen Grundlagen der Rechnerarithmetik und Intervallrechnung und einer Einführung in Oberon. Daran anschließend werden zwei Beispiele für Visualisierungsprobleme geben. Zum einen ein Programm zur Darstellung eindimensionaler reeller Funktionen sowie gleichzeitig deren Ableitungen bzw. Taylorkurven. Dies werden dabei automatisch über verifizierende Verfahren aus dem Funktionsausdruck berechnet. Zum anderen wird eine Fadenpendel-Simulation vorgestellt, für deren Simluation ein System zweier Differentialgleichungen erster Ordnung durch ein Runge-Kutta-Verfahren der Ordnung 4 gelöst werden muss. Im dritten Kapitel werden verschiedene numerische Verfahren detailliert vorgestellt und implementiert. Im speziellen sind das die Methoden der automatischen Differentiation und darauf aufbauen Algorithmen zur globalen Optimierung eindimensionaler reeller Funktionen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlagen1 1.1Kurze Einführung in die Rechnerarithmetik1 1.1.1Die Räume der Rechnerarithmetik1 1.1.2Definition der Rechnerarithmetik3 1.2Einführung in die Intervallrechnung5 1.2.1Definition und Eigenschaften der Intervallarithmetik6 1.2.2Maschinenintervalle8 1.2.3Erweiterte Intervallarithmetik9 1.3Einführung in Oberon11 1.3.1Die Programmiersprache Oberon11 1.3.2Das Oberon-System15 1.3.3Programmierung von Objekten und Gadgets18 2.Visualisierung21 2.1Der Function Viewer21 2.1.1Gundlegende Module22 2.1.2Module zur Eingabe eindimensionaler Funktionen25 2.1.3Module zur direkten Implementierung des FunctionViewer31 2.2Eine Pendelsimulation42 2.2.1Iteratoren43 2.2.2Listenverwaltung49 2.2.3Die [¿]

  • av Ferdinand Offner
    1 657

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Magisterarbeit ?Internet und Jugendschutz? wurde im November 2001 am Institut für Kommunikationswissenschaft (LMU München) eingereicht und stellt eine umfassende, vielseitige und einen Überblick verschaffende Abhandlung zum Thema ?Internet und Jugendschutz? dar. Auch wenn Publikationen zum Thema ?Internet? aufgrund der hohen Dynamik und ständigen Veränderungen des Mediums Internet relativ schnell an Aktualität verlieren, kann diese Magisterarbeit als gründliche, aufwendig recherchierte Informationssammlung und -auswertung zum Thema gesehen werden. Sie stellt den über Jahrzehnte gehandhabten Jugendmedienschutz den Anforderungen des neuen Mediums gegenüber, zeigt Problemzonen auf, nennt Bemühungen von Seiten des Staates und privater Organisationen, wie auch technische, rechtliche und medienpädagogische Lösungsansätze. Unter dem Hintergrund der ständig ansteigenden Zahl von Internetnutzern (insb. Kinder und Jugendliche) zeigt sich, daß sich gerade im Hinblick auf den Jugendschutz das Internet von den traditionellen Medien wesentlich unterscheidet und der Jugendschutz dadurch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Es stellt sich die allgemeine Frage, wie sich das Internet und die Anliegen des Jugendschutzes vereinbaren lassen. Einerseits sollen Kinder möglichst früh den Umgang mit dem neuen Medium erlernen, andererseits melden sich neben Befürwortern auch vermehrt kritische Stimmen zu Wort. Die potentielle Gefährdung von Jugendlichen und Kindern spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt durch die öffentliche Debatte und unzählige Meldungen in den letzten Jahren über pornographische oder rechtsextremistische Inhalte im Internet ist bekannt, daß im Internet nicht nur seriöse Angebote abrufbar sind. Die Leitfrage der Magisterarbeit lautet: Inwiefern müssen die Ansätze des Jugendschutzes in bezug auf das Internet überdacht werden? Als Annäherung an eine Beantwortung werden für den ersten großen Themenkomplex (?Jugendmedienschutz vor der Kommerzialisierung des Internet?) folgende Untersuchungsfragen gestellt: Wozu bedarf es des Schutzes Jugendlicher und Kinder vor bestimmten Medieninhalten? Welche Medieninhalte gelten als jugendgefährdend bzw. strafbar? Welche Maßnahmen bestehen zur Wahrung des Jugendmedienschutzes? Welche Kontrollinstitutionen sind für die Wahrung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes zuständig und wie effektiv ist deren Arbeit? Für den zweigeteilten Hauptthemenbereich (Internet [¿]

  • av Mathias Hubner
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die derzeitig beobachtbaren Umbrüche der Weltwirtschaft weisen eine Dynamik auf, deren gesamte Tragweite bis heute nur vermutet werden kann. Eine Intensivierung des Wettbewerbs, die Beschleunigung des technologischen Wandels und eine rapide Verkürzung der Marktzyklen erhöhen den Druck auf die Entscheidungsträger und führen zur Dekonstruktion von Machbarkeits- und Beherrschungsansprüchen über Organisationen und Märkte. Gleichzeitig entwickeln sich hochindustrialisierte Volkswirtschaften zunehmend zu Wissensgesellschaften in denen Wissen zum bedeutendsten Produktions- und Wettbewerbsfaktor wird. Konfrontiert mit diesen Entwicklungen erkennen Unternehmen zunehmend, dass ihre Wettbewerbsfähigkeit in entscheidendem Maße durch den Umgang mit der zentralen Größe ?Wissen? determiniert wird. Die gleichzeitige Berücksichtigung sowohl organisationaler wie auch technologischer und humanressourcen-orientierter Aspekte kennzeichnet das ganzheitliche Wissensmanagement, welches auf eine zielgerichtete Bewirtschaftung der strategischen Ressource Wissen ausgerichtet ist. Während sich eine Vielzahl von Veröffentlichungen intensiv mit den Möglichkeiten einer wissensadäquaten Ausgestaltung der technologischen Infrastruktur und des Human-Ressourcen-Managements auseinandergesetzt hat, ist eine systematische Analyse von Organisationsmodellen hinsichtlich ihrer Eignung für ein ganzheitliches Wissensmanagement bisher nicht oder nur unzureichend erfolgt. Aus diesem Grund besteht das Ziel der vorliegenden Arbeit in der Entwicklung einer Analysesystematik zur Ermittlung der Wissensadäquanz traditioneller und wissensorientierter Organisationsmodelle. Die Erkenntnisse dieser Analyse dienen zudem als Grundlage für den Entwurf eines wissensadäquaten Organisationsmodells. Im Anschluss an diesen einleitenden ersten Teil widmet sich der zweite Teil den Grundlagen des Wissensmanagements sowie der Darstellung des Situativen Ansatzes als organisationstheoretisches Fundament dieser Arbeit. Teil drei befasst sich mit der Konzeption zur Analyse der Wissensadäquanz traditioneller und wissensorientierter Organisationsmodelle. Der Entwicklung der Analysedimensionen als Grundgerüst der Wissensadäquanzanalyse folgt die Entwicklung der Adäquanzkriterien anhand derer eine Beurteilung der betrachteten Organisationsmodelle hinsichtlich ihrer Wissensadäquanz vorgenommen wird. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Wissensadäquanzanalyse schließt diesen Teil ab. Der [¿]

  • av Florian Beckard
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch den Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter ist es einfacher geworden, an Informationen und Wissen zu gelangen. Dieses vorhandene Wissen zu nutzen, ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es wichtig, an externes Wissen zu kommen, um ihre Produktivität zu steigern. Durch Wissensplattformen soll der Wissensaustausch dort angeregt und unterstützt werden, wo er bisher nur eingeschränkt möglich war. Das wirtschaftliche Umfeld ist insbesondere im Mittelstand durch eine Globalisierung der Märkte, kürzere Entwicklungs- und Produktionszeiten, Konzentration auf Kernkompetenzen und verstärkte Kooperationen mit anderen Unternehmen gekennzeichnet. Für diese Herausforderungen werden neue Managementansätze benötigt, für die eine leistungsfähige Kommunikation zum Erfolgsfaktor wird. Wissen wird als wertvollster Rohstoff für die kommende Wissensgesellschaft bezeichnet, er gilt als ?vierter Produktionsfaktor? im 21. Jahrhundert. Das Wissen determiniert zunehmend den Wert eines Unternehmens. Gerade der Aktienkurs eines Unternehmens richtet sich nach den zukünftigen Erfolgspotenzialen und somit dem zu erwartenden Gewinn. Wissen wurde schon immer getauscht, seitdem Menschen miteinander kommunizieren. Die Disziplin, das Wissens zu managen, gibt es erst seit 1990. In allen Organisationen, ob groß oder klein, wird schon lange Wissen weitergegeben. Dabei werden z.T. unbewusst Methoden des Wissensmanagements angewendet. Wissen- und damit auch Wissensmanagement hat als einziger Produktionsfaktor seine Zukunft noch vor sich. Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Weitergabe vermehrt. Gleichzeitig mit einer Wissensexplosion tritt jedoch eine verkürzte Wissenshalbwertzeit ein. Zusätzlich sind noch die Effekte der Wissensfragmentierung sowie der Globalisierung zu beachten. Wissen muss dazu dienen, die Kernkompetenzen eines Unternehmens auszubauen, damit es sich strategische Wettbewerbsvorteile verschaffen kann. Wissen ist ein Werttreiber im Unternehmen. Man kann nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es zu finden ist. Wer im Wissensbereich erfolgreich sein will, der benötigt einen guten Überblick über das vorhandene Wissen. Manager klagen oft über eine gewaltige Informationsflut und ihre gleichzeitig schlechte Informationsbasis. Oft vermuten sie, dass sie die gewünschten Information finden würden, wissen jedoch oft nicht, wo sie intern oder auch [¿]

  • - UEberhoehte Gewaltexzesse bei den Wachowski Brothers: Anhand der Filme Bound und The Matrix
    av Friedrich Boehm
    1 218,-

  • - IMAX Kinos - Spielstatten- & Programmstruktur
    av Friedrich Boehm
    1 218,-

  • av Bjoern Westerhold
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit basiert auf dem Wandel im tertiären Sektor hin zu einer zunehmenden Technologisierung und Industrialisierung der Dienstleistungsproduktion. Diese Entwicklung erfordert eine spezielle Betrachtung der Dienstleistungsunternehmen, die ihre Leistungen in sehr großen Stückzahlen und industrieähnlichen Prozessen erstellen. Die industrielle Produktion von Sachgütern ist traditioneller Gegenstand der betriebswirtschaftlichen Wissenschaftstheorien. Dagegen werden Dienstleistungsprozesse nur unzureichend dokumentiert. Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich primär mit Definitionsansätzen oder allgemeinen Management- und Marketingkonzepten für Dienstleistungen. Der Dienstleistungssektor stellt sich jedoch als außergewöhnlich heterogen dar (Banken, Touristik, Transport, Telekommunikation, Bildung usw.). Daraus ergeben sich Probleme bei der Übertragung allgemeiner Aussagen auf die unterschiedlichen Dienstleistungsbranchen und Anwendungssituationen. Zudem werden heute nicht nur laufend neue Dienstleistungen entwickelt, sondern viele, vormals im Industriesektor selbst produzierte Dienstleistungen, im Zuge einer Outsourcing-Strategie in den tertiären Sektor ausgelagert. Dienstleistungsunternehmen wie Call Center, KEP-Unternehmen (Kurier-, Express-, und Paketdienstleister) und Airlines erbringen ihre Leistungen in großen Stückzahlen und mit Hilfe industrialisierter Prozesse. Diese industrialisierten Dienstleistungen bewegen sich in einem Spannungsfeld von Standardisierung und Automatisierung einerseits, sowie individueller Qualitätssicherung andererseits und unterscheiden sich somit hinsichtlich ihrer Produktionsplanung von traditionellen Services wie z. B. Friseur, Gastronomie, Beratungsunternehmen oder Ärzten. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Begriff industrialisierte Dienstleistungen definiert und die Produktionsplanung für diese speziellen Dienstleistungen betrachtet. Weil dieser spezielle Typ von Dienstleistungen in der bisherigen Literatur noch nicht umfassend untersucht wurde, werden wissenschaftliche Aspekte aus der Dienstleistungs- und Sachgüterproduktion auf die industrialisierten Dienstleistungen übertragen. Im Gegensatz zur Herstellung von Sachgütern sind Dienstleistungsprozesse dadurch gekennzeichnet, dass der Nachfrager oder dessen Objekte, als externe Faktoren in die Leistungserstellung einzubinden sind. Daraus resultiert, dass Absatz und Produktion der Leistung zeitlich zusammenfallen und [¿]

  • av Michael (University of Bonn Germany) Wiese
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist ein mehrstufiges logistisches System. Informationen über Systemzustände und den Nachfrageprozess sind jederzeit systemweit vorhanden und werden zur Steuerung des Systems eingesetzt. Die Durchlaufzeit und die Nachfrage stellen stochastische Größen dar. Die Steuerung des logistischen Systems erfolgt in Echtzeit. Hierzu wird ein dreistufiger hierarchischer Planungsansatz eingesetzt, welcher den Materialfluss auf Basis globaler Information steuert. Ziel der Steuerung ist ein kontinuierlicher Materialfluss bei niedrigen Pipelinebeständen. Auf der oberen Hierarchieebene werden die Steuerungsparameter bestimmt, welche das Niveau der Echelon-Bestände jeder Stufe festlegen. Zur Ermittlung der Steuerungsparameter wird ein Basestock-Konzept eingesetzt. Die Flusssteuerung (mittlere Hierarchieebene) regelt den Materialfluss auf Grundlage der Steuerungsparameter. Auf der unteren Hierarchieebene wird die Durchlaufterminierung vorgenommen. Im Rahmen dieser Arbeit wird das Systemverhalten in Abhängigkeit einer stochastischen Nachfrage untersucht. Mit Hilfe einer Simulationsstudie werden statistisch gesicherte Aussagen über den Servicegrad, die mittleren Bestände und Durchlaufzeiten, die Varianz der Bestände und die Auslastung der Ressourcen gemacht. Die Simulationsexperimente werden für variierende Einstellungen der Varianz der Nachfrage, sowohl bei stationärem, als auch bei instationärem Erwartungswert der Nachfrage, durchgeführt. Die Simulationsexperimente zeigen, dass der Zielkonflikt zwischen Servicegrad und Beständen im System gut gelöst wird. Lediglich für große Schwankungen der Nachfrage ist ein leichter Abfall des Servicegrads zu beobachten. Dabei ist auf jeder Stufe des Systems ein geringer linearer Anstieg der im Mittel gehaltenen Bestände festzustellen. Das Phänomen des Bullwhip Effekts kann nicht beobachtet werden. Die Schwankungen der Pufferbestände nehmen auf jeder weiter flussaufwärts liegenden Stufe ab. Die Auslastung und die Flexibilität der Ressourcen kann durch den eingesetzten Planungsansatz erhöht werden und bleibt auch bei einer starken Schwankung der Nachfrage auf einem konstanten Niveau. Diese Ergebnisse sind einerseits auf die systemweite Informationsweitergabe und andererseits auf den Einsatz des Basestock-Konzepts zurückzuführen. Die Verfügbarkeit globaler Information über Systemzustände und Nachfrage, ermöglichen eine bedarfssynchrone Produktion auf jeder Stufe. [¿]

  • av Kilian Muller
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Während sich die Forschung bis in die neunziger Jahre schwerpunktmäßig mit Marktrisiken beschäftigte und auf diesem Sektor erhebliche Fortschritte machte, fand das Kreditwesen nur wenig Beachtung, obwohl es gerade im Bankensektor zu den größten Risikoquellen zählt. In den letzten Jahren hat die Messung und das Management von Kreditrisiken jedoch stark an Bedeutung gewonnen. Die Gründe für diese Entwicklung sind: die Globalisierung, die zum einen neuartige Kreditrisiken mit sich bringt (z.B. Emerging Markets) und zum andern den Wettbewerb verstärkt, was zu sinkenden Margen im Kreditgeschäft führt, der drastische Anstieg von Insolvenzen, der technologische Fortschritt bei modernen Computersystemen und Informationstechnologien, der wesentlich dazu beigetragen hat, neue Kreditrisikomodelle zu entwickeln und Kreditportfolios aktiv zu managen, die Disintermediation, d.h. die Loslösung von großen und gleichzeitig risikoarmen Schuldnern von ihren Banken aufgrund von gut funktionierenden, international vernetzten Märkten für Fremdfinanzierungstitel, ein drastischer Wertverfall und eine volatilere Bewertung von traditionellen Sicherheiten (z.B. Immobilien), bessere Möglichkeiten zum aktiven Management von Kreditrisiken durch Instrumente, wie beispielsweise Kreditderivate, und die zunehmende Liquidität von Sekundärmärkten für Finanzierungskontrakte. Der wohl wichtigste Punkt ist jedoch die Hoffnung der Banken, in absehbarer Zeit interne Modelle vorstellen zu können, die wie bei Marktrisiken von der Bankenaufsicht als Grundlage für die Eigenkapitalunterlegung von Kreditrisiken anerkannt werden. Im Zuge dieser Entwicklungen in Forschung und Praxis wurden verbesserte Rating- und Scoring-Ansätze einschließlich sensibler Frühwarnsysteme entwickelt und es entstanden ausgefeiltere Modelle zur Bepreisung von Kreditrisiken (wie zum Beispiel das risk adjusted return on capital Modell (RAROC)). Der wichtigste Schritt war jedoch, von der Einzelbetrachtung eines Kredits zur Portfolioanalyse überzugehen, um auf diese Weise sogenannte Klumpenrisiken zu vermeiden und Diversifikationseffekte voll auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang werden derzeit vor allem die Modelle CreditMetricsÔ von J. P. Morgan, CreditRisk+ von Credit Suisse Financial Products (CSFP), CreditPortfolioViewÔ von McKinsey und das KMV-Modell diskutiert. In der vorliegenden Arbeit sollen die modernen, portfolioorientierten Kreditrisikomodelle ausführlich dargestellt werden. [¿]

  • - Verwendung von EDV-Systemen in Institutionen sozialer Arbeit
    av Robert Beck
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Verwendung von EDV-Systemen, welche in der modernen Unternehmensführung unentbehrliche Instrumente und Arbeitsmittel darstellen. Die klassische Sozialarbeit hat bei derart technischen Systemen allerdings noch immer Berührungsängste, da eine Entmenschlichung ihrer Tätigkeit befürchtet wird. Um eine Aussage darüber treffen zu können, inwieweit EDV in der heutigen Sozialarbeit eine Rolle spielt und auf welchem Niveau sie stattfindet, wurde in vier unterschiedlich großen Einrichtungen sozialer Arbeit eine Mitarbeiterbefragung mittels eines Fragebogens durchgeführt. Nach dem ersten Kapitel, welches in das Thema einführt, wird im zweiten Kapitel darauf eingegangen, welche Vorteile man sich von der Verwendung von EDV in Unternehmen verspricht. Im dritten Kapitel werden die nötigen technischen und organisatorischen Voraussetzungen genannt, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man EDV erfolgreich einführen und verwenden möchte. Das große vierte Kapitel widmet sich der empirischen Untersuchung in ihren Kriterien, ihrer Vorgehensweise und ihren Ergebnissen. Im fünften Kapitel werden die vier zu Beginn aufgestellten Hypothesen auf ihre Richtigkeit hin überprüft, die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und das Fazit der Untersuchung formuliert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Zweck der Verwendung von EDV-Systemen3 2.1Optimierung von Planung und Dokumentation sozialer Arbeit3 2.2Gewinnung von Führungs- und Management-Informationen4 2.3Effizienzsteigerung durch Verwaltungsrationalisierung6 2.4Kompetenzsteigerung durch Internet- und Wissensmanagement-Systeme7 3.Voraussetzungen9 3.1Verwendete Software9 3.2Qualifikation der Mitarbeiter10 3.3Motivation10 3.4Kommunikation11 3.5Datensicherheit12 3.5.1Hardware12 3.5.2Betriebssysteme13 3.5.3Antiviren-Software13 3.5.4Datensicherung14 3.5.5EDV-Beauftragte14 3.6Ergonomie15 4.Empirische Untersuchung16 4.1Arbeitshypothesen16 4.2Wahl des Instruments17 4.3Die Auswahl17 4.4Pretests18 4.5Der Fragebogen19 4.5.1Soziografische Daten19 4.5.2Anwendung und Qualifikation20 4.5.2.1Anzahl der Computer pro Mitarbeiter20 4.5.2.2Gemeinsame Nutzung eines Computers20 4.5.2.3Dauer der Verwendung20 4.5.2.4Häufigkeit der Verwendung20 4.5.2.5Anwenderprogramme21 4.5.2.6Zweck der Programme21 4.5.2.7Allgemeine Anwenderkenntnisse21 4.5.2.8Ursprung der [¿]

  • - Marketingkonzept fur den Weitwanderweg Via Retica
    av Stefanie Wachter
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Für die Sicherung der zukünftigen Lebensgrundlagen in den Alpen ist eine Erweiterung unseres Denkens und Handelns auf horizontaler und vertikaler Ebene, d. h. sektorübergreifend und auf einen langen Planungshorizont ausgerichtet, unerlässlich. Zu einer langfristigen nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums gehören politische Lenkungsprozesse und grenzenüberschreitende Staatsverträge. Mit der Alpenkonvention wurde ein erster Meilenstein zu einer einheitlichen Regelung alpiner Nutz- und Schutzinteressen auf internationaler Ebene geschaffen. Die Europäische Union und die Regierungen der einzelnen Länder schaffen durch spezielle Förderprogramme den Rahmen für eine umwelt- und sozialverträgliche Entwicklung in den Alpen. Inwiefern innovative, branchenübergreifende Tourismusprojekte zur Umsetzung der Protokolle der Alpenkonvention beitragen können, wird in der vorliegenden Arbeit am Beispiel des Weitwanderweges Via Retica gezeigt. Das ausgearbeitete Marketingkonzept soll mit seinen nachhaltigen Ansätzen und Ideen eine Richtschnur für die optimale Produktgestaltung und Vermarktung der Via Retica liefern sowie Anreize für ähnliche Entwicklungsprogramme in anderen ländlichen Regionen schaffen. Nach den ersten Gesprächen zu urteilen ist auf Seiten der Gemeinden und Tourismusorganisationen des Prättigaus, Montafons und Liechtensteins großes Interesse an der Markteinführung der Via Retica vorhanden. Geklärt werden muss noch die Frage der Finanzierung, bzw. der Kapitalgeber, welcher die Alpenbüro Netz GmbH als Initiator und Leiter des Projekts jedoch zuversichtlich gegenübersteht. In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt, dass ein entsprechender Markt für den Absatz der Via Retica vorhanden ist und erörtert, auf welche Weise die einzelnen Marktsegmente am sinnvollsten angesprochen werden sollten. Im Bereich der Angebotsgestaltung werden Vorschläge zur nachhaltigen Verbesserung der Wege-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und Serviceleistungen erarbeitet und ein konkretes Verkaufspaket zusammengestellt. Inwieweit das Konzept erfolgreich umgesetzt werden kann, wird größtenteils davon abhängen, inwieweit es gelingt, die beteiligten Akteure (v. a. die Hüttenwarte) für die nachhaltigen Ideen zu sensibilisieren und zu begeistern. Nur durch kollektives Engagement und Investitionsbereitschaft werden die Anforderungen an eine hohe Produktqualität zur Zufriedenheit der Gäste und im Einklang mit der Natur und einheimischen Bevölkerung erfüllt [¿]

  • - Content und Wertschoepfung im integrierten Medienmarkt
    av Thomas Weiler
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die so genannte Konvergenz der Medien kommt es auf Grund der horizontalen Annäherung von Inhaltsformen, Übertragungswegen und Endgeräten zum integrierten Medienmarkt, in welchem Unternehmen bisher separierter Bereiche um ihre Position, bzw. die Herausbildung oder Bewahrung eines tragfähigen Geschäftsmodells, wetteifern. Vertikale werden zu horizontalen Märkten; insbesondere im Spannungsfeld zwischen Inhalteproduktion und -bündelung, gekennzeichnet durch eine extrem heterogene Anbieterstruktur, liegen für die Marktteilnehmer zahlreiche Chancen und Risiken im Zusammenwachsen der Branchen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit erläutert die Konsequenzen der Entwicklung im Bezug auf bis dato getrennte Medienmärkte bzw. Inhaltsformen, und führt als Diskussionsgrundlage eine integrierte Wertschöpfungskette mit den Stufen Content, Distribution und User Environment ein, welche unabhängig voneinander beleuchtet werden, um Ausgangspositionen und Ansätze beteiligter Unternehmen zu vergleichen. Auf dieser Basis können mittels mehrdimensionaler Betrachtung Handlungsoptionen für Content Provider und Aggregatoren abgewogen werden, insbesondere im Hinblick auf die Frage nach dem Zugang zum Kunden, bei unterstellter vollständiger Trennung von Inhalt und Netz mangels Synergien. Eine skizzierte Strategie zur Weiterentwicklung des Modells Packaging ist der Aufbau eines Multi Access Portals, welches den Zugriff auf verschiedene Inhaltsformen über multiple Netze und Devices ermöglicht. Zentraler Erfolgsfaktor hierfür ist das Vorhandensein sowie die Fähigkeit des Handlings eines starken Content Portfolios, aus dem heraus neue Dienste und Anwendungen entwickelt werden können. Generell müssen sich Content Companies zunehmend segment- und zielgruppenspezifisch ausrichten; die bisherige Beschränkung auf ein oder mehrere Medien entfällt, da mit dem Kapitalfluss hin zu medienübergreifenden Angeboten singuläre Angebote einer Erosion unterliegen. Um der zentralen Fragestellung gerecht zu werden, wie am Contentmarkt beteiligte Unternehmen den angesichts von Konvergenz auf sie zukommenden Aufgaben adäquat entgegentreten können, wird der Ansatz des Konvergenzmanagement vorgestellt. Konvergenzmanagement versteht sich als Meta-Kernkompetenz, welche die Fähigkeit von Unternehmen herausfordert, Potenziale neuer Technologien sowie sich wandelnde Marktgegebenheiten zu erkennen, um Kompetenzen und Ressourcen konstant an diesen auszurichten. Dabei [¿]

  • av Patrick Bartels
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zielsetzung dieser Arbeit ist es, einen Agenten zu konzipieren und zu entwickeln, der in der Lage ist, Inhalte des Internet zu sammeln und lokal abzuspeichern. Der Begriff Konzeption wird dabei in der Weise interpretiert, dass der Grobaufbau eines Agenten zum Web-Content-Mining erstellt wird, wobei hier die Beziehungen zwischen den einzelnen Komponenten und deren jeweilige Aufgabe im Vordergrund stehen. Entwicklung bedeutet ferner, dass der konzipierte Agent in einer ausgewählten Programmiersprache realisiert und getestet wird und dabei eine vorgegeben Aufgabe erfüllt. Dazu wird zuerst in Kapitel 2 eine Abgrenzung vorgenommen, welche Art von Programmen unter der Bezeichnung Agent subsumiert werden können. Es folgt eine Erläuterung der für diese Arbeit relevanten Typen und, da die Entwicklung eines intelligenten Agenten gefordert ist, zusätzlich eine Betrachtung der Frage, wann ein Agent als intelligent gilt und welche Anforderungen daraus an die Konzeption abgeleitet werden können. Hauptaufgabe des Agenten ist es, Web-Content zu ?minen?, weshalb eine Abgrenzung erfolgt, welche Teile des Internet als Web-Content betrachtet werden und wie Mining abgegrenzt wird, nämlich als das Auslesen von Internetinhalten und das Abspeichern auf einem lokalen Rechner. Die eigentliche Systementwicklung des Agenten, der PISA genannt wird (Patricks intelligenter Software Agent), erfolgt in Kapitel 3 und basiert, da es sich bei Agenten letztlich auch nur um Programme handelt, auf einem Standardmodell der Systementwicklung mit vier Phasen. 1. Phase: Analyse ? Jede Entwicklung eines Programms beginnt mit einer detaillierten Analyse des Umfeldes und der Aufgaben der geplanten Software, was in Abschnitt 3.1 erfolgt. Im Falle eines Web-Content-Mining-Agenten ist die Umwelt das Internet, welches daher bezüglich Aufbau und Funktionsweise untersucht wird, wobei eine erste Eingrenzung erfolgt, wie Daten ausgelesen werden können. Betrachtet wird unter anderem der Aufbau des Internets, das heißt, wie kommt ein Browser an die Daten der Seiten und welche Fähigkeiten muss die Programmiersprache, in welcher der Agent erstellt werden soll, folglich besitzen, um diese Funktion wahrzunehmen. Kernstück des Internets ist die Möglichkeit, nicht nur per bekannter Adresse eine Seite aufzurufen, sondern auch per Mausklick so genannten Links zu folgen, die eine Verknüpfung zwischen Seiten herstellen. Daraus resultiert für einen Agenten die Chance nicht [¿]

  • av Jan Mandler
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Passiv ist jedem geläufig, der die englische Sprache beherrscht: Ein Satz wie Mary hit John ist aktiv, John was hit by Mary ist passiv. Dieser Zusammenhang ist so selbstverständlich, dass sich die meisten Sprecher des Englischen ? ob als Muttersprachler oder Fremdsprachenlerner ? kaum tiefere Gedanken über das Passiv machen. Die Bedeutung von Verbformen wie simple past oder progressive ist klar: Anzeige der Vergangenheit bzw. des Verlaufs einer Handlung. Was aber ist die Bedeutung des Passivs? Gibt es überhaupt eine? Warum können manche Aktivsätze in einen Passivsatz umgeformt werden, andere aber nicht? Man vergleiche: Mary hit John. John was hit by Mary. This car costs a fortune. A fortune is cost by this car. Offensichtlich ist das Passiv komplexer, als man auf den ersten Blick glauben mag. Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Spracherwerb syntaktischer Strukturen am Beispiel des Passivs zu untersuchen ? zuerst am Erstsprachenerwerb, dann für den Fall eines Deutschen, der das Englische als Fremdsprache erlernt. Auf dem Weg zu diesem Ziel sind vor allem zwei wichtige Probleme zu bewältigen: zuerst die Tatsache, dass das Passiv auch heute noch ein ausgesprochen umstrittenes Thema in der Linguistik ist. Ebenso umfangreich wie die Literatur zum Thema Passiv ist die Zahl der verschiedenen, teilweise konträren Analysen des Passivs. Daher habe ich im ersten Kapitel der allgemeinen Beschreibung des Passivs sehr viel Platz eingeräumt ? denn ohne eine klare Definition des Passivs und Beschreibung seiner Funktion ist es schwierig, über den Spracherwerb zu sprechen. Das zweite Problem ist die Tatsache, dass sich das Passiv hervorragend dazu eignet, allgemein-linguistische Theorien und Ansätze der generativen Grammatik zu bestätigen oder zu widerlegen. Das macht das Passiv sehr interessant, ist aber für das Ziel dieser Arbeit, die Betrachtung des Spracherwerbs, teilweise hinderlich. An mehreren Stellen der Arbeit würde es sich anbieten, mehr über die Darstellung des Passivs in einer Variante der generativen Grammatik zu sprechen. Dann geriete aber das eigentliche Thema schnell aus den Augen. Allein die Entwicklung der Darstellung des Passivs in den Syntax-Modellen von Noam Chomsky von 1957 bis heute wäre ein Thema für sich. Daher beschränke ich mich bewusst darauf, nur dort Bezüge zur allgemeinen Grammatik-Theorie herzustellen, wo es für das Verständnis des Spracherwerbs dienlich ist. [¿]

  • av Heli Janssen
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist, dem Leser Einblicke in die Beschaffungsprozesse und deren Probleme und den Lösungsansätzen des e-Procurement zu geben. Des weiteren beschäftigt diese Arbeit sich mit dem Enterprise Buyer von SAP Markets als e-Procurement-Lösung. Demnach lässt sich diese Arbeit in drei Teile gliedern: Teil I: Allgemeine Gründzüge der Beschaffung Teil II: Lösungsansätze des e-Procurement Teil III: E-Procurement mit dem Enterprise Buyer von SAP Markets. Im ersten Teil werden die Prozesse der Beschaffung anhand zwei verschiedener Beschaffungsperspektiven veranschaulicht. Zum einen werden die Prozesse der Beschaffung laut wird Härdler detailliert dargestellt. Zum anderen wird die Beschaffungsperspektive von Oeldorf und Olfert erläutert und mit Härdlers Beschaffungsperspektive verglichen. Im Anschluss daran wird die ABC-Analyse beschrieben und ihre Bedeutung in der Beschaffung begründet. Als letzter und wichtiger Aspekt des ersten Teiles werden die Problemstellungen der Beschaffung analysiert. Im zweiten Teil dieser Arbeit, dem e-Procurement-Teil, werden zunächst Begrifflichkeiten rund um das Thema e-Business geklärt. Danach wird kurz die technische Basis für e-Procurement erläutert (2.3.1). Anschließend werden einzelne Anwendungsansätze des e-Procurement dargestellt. Zu diesen zählen: Information und Kommunikation über Internet Elektronische Katalogsysteme: - Shop Systeme (Lieferantenkataloge). - Broker Plattformen. - Desktop Purchasing Systeme (Käuferkataloge). - Ausschreibungen und Auktionen. - Elektronische Marktplätze. Neben den einzelnen e-Procurement-Ansätzen wird jeweils eine Integration in die traditionelle Beschaffung erläutert und inwiefern die jeweiligen e-Procurement-Lösungen die traditionelle Beschaffung unterstützen können. In 3.2.3 wird ein Fallbeispiel aus dem Unternehmen Alcatel SEL vorgestellt, dass zeigen soll, wie e-Procurement die Prozesse in einem Unternehmen verändern kann. In dem folgenden Kapitel werden die Lösungsansätze des e-Procurement dahingehend untersucht, inwieweit sie die Problemstellungen der Beschaffung, die im ersten Teil diskutiert wurden, lösen können. Der dritte Teil (Gliederungspunkt 4) der Arbeit veranschaulicht, wie e-Procurement-Lösungen von SAP in der Praxis aussehen. Zunächst werden e-Procurement Lösungen von Ariba, Commerce One und Oracle kurz vorgestellt. Dann werden die e-Procurement-Lösungen von SAP Markets, einem [¿]

  • av Gerald Marunde
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Auffinden bzw. dem Nichtauffinden von Produkt- und Informationsinhalten steht und fällt die Akzeptanz von Portalen und elektronischen Beschaffungsplattformen. Suchmaschinen, die diese Aufgabe übernehmen, werden daher üblicherweise von kommerziellen Anbietern bzw. Open Source fremdbezogen. Die Auswahl und Integration einer geeigneten Suchmaschine bildet für Portalplattformen somit einen zentralen Erfolgsfaktor. Entscheider stehen daher vor der schwierigen Wahl einer geeigneten Suchtechnologie, durch welche sowohl die individuellen Anforderungen des Portals als auch die Erwartungen der Benutzer erfüllt werden. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden Methoden zur Suche in Portalplattformen für elektronische Marktplätze (Commerce und Content) vorgestellt. Dabei soll im Hinblick auf die Integration einer Suchmaschine die Frage beantwortet werden, welche Anforderungen sich aus den portaltypischen Gegebenheiten und den verschiedenen Suchszenarien an eine geeignete Suchtechnologie ergeben. Dabei will diese Arbeit Antworten auf folgende Fragen geben: - Welche Methoden zur Suche in Portalen existieren? - Worin liegt der Nutzen dieser Technologien? - Wie lässt sich dieser Nutzen messen? - Wie charakterisieren sich portalspezifische Gegebenheiten und welche Suchszenarien gibt es? - Durch welche Technologien werden diese Suchszenarien optimal unterstützt? Im Rahmen der Arbeit wird ein Kriterienkatalog zur Beurteilung der technischen Eigenschaften von Suchmaschinen erarbeitet. Dieser Kriterienkatalogs soll es ermöglichen, die Zahl potenzieller Technologielieferanten systematisch einzugrenzen. Dabei wird auch das allgemeine Suchverhalten von Benutzern und deren Erwartungen an die Suchfunktionalität berücksichtigt. Die Empfehlungen orientieren sich folglich danach, welche Suchtechnologien den Benutzer in seinem Verhalten optimal unterstützen, und somit von praktischer Relevanz sind. Für die Suche im Content-Modul der Portalplattform up2gate.com werden anhand des Kriterienkatalogs konkrete Eigenschaften für eine Suchtechnologie empfohlen. Diese Empfehlungen können bei entsprechender Schlussfolgerung auf andere Portalplattformen übertragen werden. Diese Arbeit kann somit Entscheidern als Hilfestellung dienen, bei der Auswahl einer geeigneten Suchtechnologie die richtige Wahl zu [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel des Terroranschlages auf die USA am 11.September
    av Marina Brummel
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der internationale Luftverkehr hatte in den vergangenen Jahrzehnten ein großes Wachstum zu verzeichnen. Die zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft und die Liberalisierung des Luftverkehrs haben Bewegung in die Branche gebracht. Die Öffnung des Luftverkehrs hat den Wettbewerb verschärft und damit wirtschaftliches Arbeiten und individuelle Angebote unabdingbar gemacht. Aus diesen Gründen haben Kooperationen jeglicher Art bei Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen. Sie bringen die Chance mit sich, durch Rationalisierung und höhere Effektivität im Wettbewerb zu bestehen. Dann kam der Terroranschlag auf die USA am 11. September 2001 und in der Presse waren häufig Aussagen wie ? Die Luftverkehrsbranche liegt am Boden? oder ?Airlines kämpfen gegen die Pleite? vorzufinden. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollen bezüglich dieser Thematik einige Zusammenhänge aufgezeigt und Fragen beantwortet werden. - Gibt es im internationalen Linienflugverkehr branchenspezifische Besonderheiten, die bei unvorhergesehenen Ereignissen zu Problemen führen können? - Welche Bedeutung haben Kooperationen im internationalen Linienflugverkehr und woraus resultiert dies? - Welche Rolle spielen Kooperationen im internationalen Linienflugverkehr bei Problemen, die sich für Unternehmen durch unvorhergesehene Ereignisse ergeben? Sind sie Grund, Auslöser oder sogar Lösungsmöglichkeit? - Gibt es Unterschiede zwischen dem Terroranschlag vom 11. September und anderen unvorhergesehenen Ereignissen? - Spielt Krisenmanagement im internationalen Linienflugverkehr eine Rolle? Vor der Beantwortung dieser Fragen werden zunächst Begriffserklärungen vorgenommen und der Linienflugverkehrsmarkt vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVII 1.EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG1 2.GRUNDLAGEN2 2.1INTERNATIONALER LINIENFLUGVERKEHR2 2.1.1BEGRIFFSBESTIMMUNG2 2.1.1.1Luftverkehrswirtschaft3 2.1.1.2Luftverkehrsformen3 2.1.1.3Luftverkehrseinrichtungen5 2.1.1.3.1Fluggesellschaften5 2.1.1.3.2Flughäfen6 2.1.2DER LINIENFLUGVERKEHRSMARKT7 2.1.2.1Produkt8 2.1.2.2Angebot9 2.1.2.3Nachfrage9 2.1.2.4Organisationen10 2.1.2.4.1Staatliche nationale Organisationen10 2.1.2.4.2Staatliche internationale Institutionen10 2.1.2.4.3Private internationale Organisationen11 2.2KOOPERATIONEN11 2.2.1BEGRIFFSBESTIMMUNG12 2.2.2FORMEN14 2.2.2.1Kooperationen ohne [¿]

  • - Ein UEberblick und Moeglichkeiten fur Staat und Gesellschaft
    av Uwe Kanzleiter
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bürgerbeteiligung hat Hochkonjunktur. Schlagworte wie Bürgerliches Engagement, Freiwilligenarbeit, Bürgerbüro oder Bürgerservice finden sich gehäuft in den Medien, der 5. Dezember 2001 wurde zum Tag des Ehrenamtes bestimmt. Selbst die Politik, sonst um Ausreden und Ausflüchte nicht verlegen, schreit vor dem Hintergrund sozialer Probleme in den Gemeinden nach Hilfe von Außen, Ehrenamt und Bürgerliches Engagement finden zunehmend Bedeutung in sozialpolitischen Planungen. Auch in anderen Bereichen, zum Beispiel in der Stadtentwicklung und gar in der Wirtschaftsförderung wird verstärkt auf die Mitarbeit engagierter Bürger gesetzt. Etwa 34 % der Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich in Verbänden, Vereine, Initiativen und Projekten. Bürgeraktivierung und ?Beteiligung geschieht heute jedoch im Vergleich zu früher unter anderen Vorzeichen. Das Bild der ?Ehrenamtlichen? hat sich verändert, über Sinn und Zweck wird nachgefragt, das Ziel der Helfer ist oftmals eigene Befriedigung und persönliches Selbstverständnis, die Hilfe an sich mehr oder weniger nur ?Nebenprodukt?. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, über die Begrifflichkeiten und Systematik der Thematik ?Bürgerschaftliches Engagement? einen Überblick zu verschaffen. Gestreift wird der geschichtliche Aspekt, rechtliche Grundlagen sowie mögliche Betätigungsfelder. Schwerpunkte der Arbeit sind eine Beschreibung und Darstellung der freiwilligen Helfer sowie deren Motivation und Motive Im abschließenden Kapitel werden die Chancen, aber auch mögliche Risiken, die das bürgerliche Engagement für Staat und Gesellschaft bedeuten können, kurz dargestellt. Die Arbeit endet mit Forderungen an die Adresse von Kommunen und staatlichen Organisation, welche im wesentlichen die Verantwortung für förderliche Rahmenbedingungen eines funktionierenden bürgerschaftlichen Engagements tragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort 1.Bürgerliches Engagement 1.1Geschichtlicher Hintergrund8 1.2Begrifflichkeiten/Definition12 1.3Abgrenzung zur Professionalität17 1.4Wer engagiert sich?20 1.4.1Vorrausetzungen18 1.4.2Tätigkeitsbereiche25 1.4.3Personenkreis53 1.4.4Motivation und Motive57 1.4.5Organisationsformen61 1.4.6Zugangswege64 1.4.7Zeitlicher Aufwand65 1.5Rechtliche Situation69 2.Chancen und Risiken 2.1Risiken des bürgerschaftlichen [¿]

  • - Eine oekonomische Analyse
    av Ralf Stolte
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Profisport hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft und generiert mit Hilfe der Medien einen bedeutenden Wertschöpfungsprozess. Die Wertschöpfung basiert zum großen Teil auf dem hohen Grad an Attraktivität für den Zuschauer und somit auch für Sponsoren aus der Wirtschaft. Eine Grundvoraussetzung für die Attraktivität des Profisports sind die Regeln der verschiedenen Sportarten, wodurch fair-play, Chancengleichheit und Authentizität des Wettkampfes gewährleistet werden. Doping verstößt gegen die Regeln im professionellen Sport und gegen die Chancengleichheit der Sportler und schadet der Glaubwürdigkeit und dem positiven Image des Profisports. Somit ist Doping nicht nur eine gesundheitliche Gefahr für den Sportler, sondern auch eine pekuniäre Bedrohung für sein Einkommen und die Wertschöpfung des Profisports allgemein. Doping verursacht negative externe Effekte. Die verschiedenen Institutionen des Profisports, wie die nationalen und internationalen Sportverbände, versuchen das positive Image des Profisports mit Dopingkontrollen zu schützen. Aus Kostengründen kann nicht jeder Sportler kontrolliert werden. Zudem werden ständig neue Dopingmethoden entwickelt. Deswegen kann es keine vollkommene Kontrolle geben. Des weiteren sind ausgerechnet diejenigen Institutionen, die Doping kontrollieren sollen, in einem Dilemma gefangen: Sie sind auf Stars und neue Rekorde angewiesen, wodurch die Glaubwürdigkeit der von ihnen durchgeführten Tests verringert wird. Die lange Geschichte, der immer wieder auftretenden Dopingfälle bestätigen zum einen die hohe Bedeutung der Dopingproblematik und suggerieren zum anderen, dass die aktuellen Dopingregulierungen ihr Ziel, Doping im Profisport effektiv zu bekämpfen, nicht erreichen. Um die Dopingbekämpfung effektiver zu gestalten, haben einige Ökonomen weitere Instrumente vorgeschlagen. Diese reichen von der Einführung von lebenslangen Wettkampfsperren über einen Medikamentenpass bis zur völligen Legalisierung des Dopings. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Anreize des Dopings und die Instrumente zur Lösung der Dopingproblematik ökonomisch zu analysieren. Hierbei soll die Frage im Vordergrund stehen, ob die aktuelle Dopingregulierung die ökonomisch effektivste und effizienteste ist. Außerdem werden mögliche Alternativen zur heutigen Praxis aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisII 1.Problemstellung1 2.Individuelle [¿]

  • - Theorie und Praxis der informellen Grundungsfinanzierung in Deutschland
    av Jeanette Poelling
    832,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften sind Innovationen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ein dauerhafter Strukturwandel sowie die Sicherung und der Ausbau von Beschäftigung können durch sie ermöglicht werden. Bei Innovationen handelt es sich um qualitativ neuartige Produkte oder Verfahren, die von einer Unternehmung erstmalig in den Markt oder den Betrieb eingeführt werden. Eine Prognose über deren Erfolg am Markt ist nur sehr eingeschränkt möglich. Die Finanzierung solcher Projekte ist infolgedessen mit Risiko behaftet. Um die Wachstums- und Innovationsfähigkeit einer Volkswirtschaft zu erhalten, ist deshalb eine ausreichende Versorgung mit Risikokapital unerlässlich. Ein Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog verdeutlicht die aktuelle Problematik der Investitionsbereitschaft in risikoreiche Innovationen innerhalb der deutschen Wirtschaft: ?Wir brauchen in Deutschland wieder Gründerjahre, eine neue Wagniskultur, einen Mentalitätswandel hin zu mehr Risikobereitschaft, Flexibilität und Offenheit gegenüber dem Wandel. Dazu gehört auch eine Gründerwelle, damit viele junge und junggebliebene Menschen mit guten Ideen den Sprung in die berufliche Selbständigkeit wagen.? Nach der Idee zu einem Innovationsprojekt muss zu seiner Umsetzung die Finanzierung gesichert werden. Die Forderung nach dazu notwendigem Wagniskapital kann mit der Ungeeignetheit herkömmlicher Finanzierungsformen für die Umsetzung riskanter Projekte begründet werden. Gerade in jüngster Zeit treten auch in Deutschland Formen von Kapital auf, Venture Capital genannt, die sich speziell die Finanzierung riskanter Vorhaben zur Aufgabe gemacht haben. Venture Capital im engeren Sinne ist Eigenkapital mit zusätzlicher Unterstützung des Managements. Es existiert in formeller und informeller Ausprägung. Der formelle Venture Capital-Markt umfasst sogenannte Venture Capital- Gesellschaften. Sie nehmen Kapital von Financiers wie Industrie- und Handelsbetrieben oder privaten Haushalten entgegen, verwalten und investieren es in entsprechende Wagnisunternehmen. Informelles Wagniskapital dagegen wird den innovativen Unternehmen ohne Zwischenschaltung von Intermediären zugeführt. Business Angels sind eine solche Form der informellen Finanzierung. Dem kapitalsuchenden Unternehmen wird von einer vermögenden Privatperson Geld direkt zur Verfügung gestellt. Diese bringt kaufmännisches oder technisches Know-how sowie Kontakte und [¿]

  • av Peter Wabitsch
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Abseits gängiger und quantifizierbarer Kriterien erscheint es sinnvoll, die Frage nach der Qualität von Hochschulen auch organisationstheoretisch zu untersuchen. D.h. konkret, dass die in wirtschaftlichen, politischen oder sozialen Organisationen vergleichbarer Größe und Komplexität üblichen Fragen nach Leitbild und Zieldefinition, nach Führungsstruktur und Führungskultur, nach dem Verhältnis von Einzelleistung und Teamarbeit, nach offenen und transversalen Kommunikationsstrukturen, nach Veränderung und Innovation, nach Widerstand und kreativen Konflikten u.E. nach im System Hochschule heute noch weitgehend unbeantwortet bleiben. Genau an dieser Stelle will diese Arbeit ansetzen und nicht nur eine räumlich-hierarchisch verortete Landkarte des Qualitätsbemühens des Gesamtsystems Hochschule und seiner zahlreichen Sub- und Teilsysteme entwerfen, sondern auch eine, die die systemimmanenten Naht- und Bruchstellen zwischen einem strategisch gewollten Qualitätsbemühen und dessen Umsetzung in den operativen und normativen Entscheidungs- und Handlungsstrukturen darstellt. Die Ausarbeitung verfolgt zwei wesentliche Ziele: Die Erarbeitung einer ?Landkarte? des Qualitätsbemühens, die die Systemelemente, ihre Muster, Strategien und Ressourcen zur Qualitätssicherung im deutschen Hochschulsystem darstellt und die Identifikation von systemimmanenten Lücken, Einseitigkeiten und Widerständen im geforderten Veränderungsprozess. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 1.1METHODIK UND STRUKTUR DER ARBEIT5 2.DIE QUALITÄTSDISKUSSION6 2.1AUSGANGSLAGE7 2.2NATIONALER UND EUROPÄISCHER KONTEXT9 2.3ROLLENZUSCHREIBUNGEN10 2.4PROBLEMATISIERUNG12 2.5DER QUALITÄTSBEGRIFF13 2.5.1Qualitätsideen und Qualitätsideale im Hochschulkontext14 2.6ORTE DES QUALITÄTSBEMÜHENS16 2.6.1Das ?Projekt Q? der Hochschulrektorenkonferenz18 2.6.2Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA)19 2.6.3Der Verbund norddeutscher Hochschulen zur Evaluation von Studium und Lehre (Nordverbund)20 2.6.4Das Interdisziplinäre Zentrum für Hochschuldidaktik an der Universität Bielefeld (IZHD)20 2.7ORGANISATIONSIDENTITÄTEN21 2.7.1Motive und Motivationen für das Qualitätsbemühen22 2.8NORMEN, VERFAHREN UND STRATEGIEN DER QUALITÄTSSICHERUNG25 2.8.1Interne und externe Evaluation27 2.8.2Lehrberichte32 2.8.3Studentenbefragungen, Veranstaltungsbewertungen und Absolventenstudien33 2.8.4DIN-Normen und Total Quality [¿]

  • - OEffentlichkeitsarbeit in Ausnahmesituation
    av Hendrikje Stieler
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Krisen im Tourismus ? besonders nach den jüngsten Terroranschlägen auf Bali wieder ein hochaktuelles Thema. Urlaub hat für die meisten Menschen einen besonderen Stellenwert, doch die ?schönsten Wochen des Jahres? verlaufen für Reisende nicht immer so, wie sie es sich vorstellen: Die Bombenexplosion auf Djerba, bei der hauptsächlich deutsche Touristen ums Leben kamen, der Unfall des ICE in Eschede, die Brandkatastrophe in einer Seilbahn in Kaprun, das Lawinenunglück von Galtür, die drohende Ölverschmutzung nordspanischer Strände, die Havarie einer Hapag Lloyd-Maschine ohne Treibstoff, das Geiseldrama auf Jolo, der Absturz der Concorde...das Spektrum kleiner und großer Krisen, die die Tourismusindustrie beeinflussen, ist groß. Doch wie gehen Unternehmen damit um? Sind sie vorbereitet? Welche Sofortmaßnahmen werden in solchen Situationen getroffen? Welche Auswirkungen haben sie? Welche Anforderungen werden an ein Unternehmen gestellt? Mit welchen Strategien können Krisen überwunden werden? Diese und weitere Fragen soll die nachfolgende Arbeit beantworten. Denn eines ist sicher: Die nächste Krise kommt bestimmt. Besonders die Ereignisse des 11. Septembers 2001 haben die westliche Welt wachgerüttelt und nicht nur im Tourismus die Sensibilität für unverhofft eintretende Katastrophen geweckt. Mir haben die Terroranschläge für die vorliegende Arbeit den ersten Denkanstoß gegeben, die Auswirkungen vor allem auf die Tourismusbranche näher zu untersuchen. Daraus entwickelte sich die Idee, aufzuzeigen, wie touristische Unternehmen mit Krisen umgehen, welche Erfolgspotenziale zur Bewältigung genutzt werden können und welche Bedeutung ein langfristig angelegtes Krisenmanagement darin hat. Dabei wurde deutlich, wie wichtig die Vorbereitung und Sensibilisierung für das Thema ist. In der Phase der Krisenbewältigung kommt insbesondere der Unternehmenskommunikation eine entscheidende Rolle zu. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in 3 Teile. Im ersten Teil (Kapitel 2, 3 und 4) werden die Grundlagen der für die weiteren Ausführungen relevanten Themen der Krise und Öffentlichkeitsarbeit aufgezeigt. Kapitel 3 wirft dabei die Fragen auf, was Unternehmenskrisen sind, wie sie entstehen und welche Auswirkungen sie insbesondere auf den Tourismus haben. Das 4. Kapitel soll in das Thema der Public Relations einführen; die hierbei herausgearbeiteten Zielsetzungen, Instrumenten und Methoden sind bestimmend für die [¿]

  • av Christian Hort
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Mobile payment (mPayment) can be understood as every payment where at least one participant applies mobile phone technology, thus, uses a mobile phone. But due to technological progress it seems reasonable to classify other devices like a Personal Digital Assistant (PDA) or devices with embedded Radio Frequency (RF) technology as mobile payment devices. However, mobile phones today clearly outnumber every other mobile payment device. Penetration rates are forecasted to reach almost 80% in Europe by 2005. The number of worldwide cellular subscribers is expected to pass one billion by 2003. By 2005 there will be more mobile phones worldwide than TVs, fixed line phones, and Personal Computers (PC). Driven by the increasing penetration and resulting business opportunities, numerous mPayment solutions have been offered by payment service providers, telcos, and financial institutions. The variety of applicable technologies, the possible linkage between the financial instruments, and the mPayment device combined with different payment scenarios offer a wide landscape of mPayment solutions. Besides technology, questions dealing with consumer expectations, factors thriving or inhibiting a widespread adoption, and with it related penetration strategies for payment service providers have to be carefully researched to develop a successful mPayment. Based on diverse motivations and influenced by recent technology development banks, telcos and start-up companies endeavour to build a successful mPayment that meets the expectations of consumers and merchants. The research question of this paper focuses on factors that can be identified as crucial to drive the success of mobile payment systems. Therefore, the first goal is to give an introduction to the mPayment landscape as a foundation for further research. The second goal is to derive key factors influencing the success of an mPayment from theoretical models and by reviewing related literature. The research concentrates on business to consumer (B2C) and consumer to consumer (C2C) payment on the European and United States (US) market. Neither cross border payments nor business to business (B2B) payments are described in this paper. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: CONTENTSI TABLE OF EXHIBITSIII TABLE OF CHARTSIV ABBREVIATIONSV 1.INTRODUCTION1 1.1Motivation1 1.2Goals of the study2 1.3Structure2 2.TRADITIONAL AND FIXED-LINE ONLINE PAYMENT METHODS4 2.1History of [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung
    av Dennis Spath
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Der Absturz wird zur Routine. Seit Mitte März haben die meisten der großen Aktienbörsen der Welt zwischen einem Viertel und mehr als einem Drittel an Wert verloren. (...) Diesmal setzt sich mit den jüngsten Rückgängen ein Trend fort, der seit März 2000 anhält.? Grund für diese Entwicklungen sind neben der negativen gesamtwirtschaftlichen Situation vor allem die jüngsten Bilanzskandale großer, internationaler Konzerne. Sie haben das Vertrauen der Anleger in die Vorstände, die Finanzchefs, die Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsbehörden, Gesetzgeber und ganz allgemein in die Funktion der weltweiten Kapitalmärkte erschüttert. Sicherlich wurden hier einige Unternehmen zu Recht vom Markt abgestraft. Andererseits sind auch die Kurse von Gesellschaften unter Druck geraten, die positive Fundamentaldaten liefern konnten. Diese Daten konnten lediglich kurzfristig kursstimulierend wirken. In diesem Kontext rückt auch in der Bundesrepublik Deutschland das Instrument des Aktienrückkaufs in den Mittelpunkt des Interesses vieler Unternehmenslenker. Vor dem oben geschilderten Hintergrund ist es Ziel dieser Diplomarbeit, den Erwerb eigener Aktien aus Unternehmenssicht anhand seiner gesetzlichen Rahmenbedingungen, den Erwerbsmotiven und -methoden sowie der bilanziellen Behandlung eigener Aktien beschreibend darzustellen. Im empirischen Hauptteil der Arbeit wird die Ausgestaltung der Rückerwerbsermächtigungen der Gesellschaften analysiert. Insbesondere soll der Fragestellung nachgegangen werden, ob sich bei der Verteilung der Rückkaufmethoden und der explizit genannten Erwerbsmotive Trends an den deutschen Börsensegmenten erkennen lassen. Innovative Konzepte von Erwerbsmethoden und eine branchenbezogene Betrachtung sind ebenfalls enthalten. Die Arbeit konzentriert sich ausschließlich auf deutsche Aktiengesellschaften, die im DAX 30, MDAX, SMAX und dem Neuen Markt notiert sind, während nur am Rande auf entsprechende Aspekte im internationalen Umfeld eingegangen wird. Steuerrechtliche Punkte werden aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht ausdrücklich behandelt. Der Aktienrückkauf soll vor dem Hintergrund der gesetzgeberischen Veränderungen des Jahres 1998 untersucht werden, ?in dem das am 01.05.98 in Kraft getretene Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) unter anderem die seit langem geforderte Liberalisierung des Rückkaufs eigener Aktien durch die Gesellschaft mit sich gebracht hat.? Gang der [¿]

  • av Tanja Mammen
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Erinnerungsleistung ist eine allgemein anerkannte humane Eigenschaft, die für die Menschen zur Bewältigung ihres Alltags eine unbedingte Notwendigkeit ist. Aus diesem Grunde ist es für die täglichen Abläufe sehr wichtig und bedeutsam, sich an bestimmte bereits erworbene Vorgänge und Dinge zu erinnern, wie z.B. an den Ablauf beim Autofahren, oder an die eigenen Lebensereignisse, wie die Erinnerung an Eltern, Freunde oder die Arbeitsstelle. Welch große Bedeutung der Erinnerungsleistung zukommt, zeigt sich, wenn diese verloren geht. So fällt es beispielsweise Patienten, die unter einem amnestischen Syndrom leiden, deshalb schwer ihren Alltag zu gestalten, da bei ihnen sowohl die Erinnerung an zurückliegende Ereignisse, wie auch der Erwerb neuer Informationen erheblich gestört ist. Der Erinnerungsprozess an spezielle Objekte, Erfahrungen und Begebenheiten aus der Vergangenheit kann als eine aktive und gezielte Suche nach diesen Informationen verstanden werden. Die Informationen befinden sich im Langzeitgedächtnis einer Person, wo sie für eine Nutzung erst aktiviert werden müssen. Auf der anderen Seite werden einige Lerninhalte über die Zeit vergessen. Für dieses entfallengewissen sind jedoch nicht nur retro- bzw. proaktive Hemmungen oder Interferenzvorgänge allein verantwortlich zu machen. Der Erinnerungsprozess an sich scheint einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Vergessen zu haben. Vermutlich ist auch die Gedächtnisleistung mit negativen Kosten verbunden, und so geht die Erinnerung an bestimmte Inhalte auf Kosten derer, die assoziativ mit den wiedererinnerten verbunden sind. In einer Studie von Anderson, Bjork und Bjork konnte gezeigt werden, dass das Wiedererinnern bestimmter Inhalte einer vorangegangenen Lernsequenz ein Vergessen anderer Items der gleichen Kategorie zur Folge hatte. Dieses Phänomen umschrieben sie als Retrieval induziertes Vergessen. Dass aktives Erinnern auch Vergessensprozesse anstößt, ist eine neuer, interessanter Gedanke, der mit einer Replikation der o.g. Studie in der vorliegenden Arbeit aufgegriffen werden soll. Der Schwerpunkt der traditionellen Gedächtnisforschung lag lange Zeit auf der expliziten und absichtlichen Erinnerung an frühere Ereignisse. Später vermehrte sich das Interesse an unbewussten Lern- und Erinnerungsbedingungen und wurde intensiver und für viele Bereiche erforscht. Aufgrund des derzeitigen Standes der Gedächtnis- und Kognitionsforschung ist es angebracht, zwischen [¿]

  • av Marcus Spieker
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Verbreitung des Internets und anderer Informations- und Kommunikationsmethoden, ist die (Wirtschafts-) Welt näher zusammengerückt. Im Zuge dieser Globalisierung wurden Fusionen zwischen Unternehmen beschlossen oder weltweite Kooperationen eingegangen, die auf den Erhalt oder der Stärkung der Position gegenüber den Wettbewerbern gerichtet sind. So kann beispielsweise ein Unternehmen mit Standorten in Asien, Europa und Amerika rund um die Uhr an der Entwicklung von Produkten arbeiten und dabei auf eine gemeinsame Datenbasis zurückgreifen. Gleichzeitig haben sich die Produktlebenszyklen erheblich verkürzt und die Transportwege verlängert. Firmen konzentrieren sich daher verstärkt auf ihre Kernkompetenzen und geben andere Bereiche im Rahmen des Outsourcing ab, um so gestärkt auf dem Markt aufzutreten. Diese Spezialisierung führt dazu, dass oft eine Vielzahl von Unternehmen an der Herstellung und dem Vertrieb eines Produktes beteiligt sind. Weltweit agierende Unternehmen sehen sich des weiteren vor die Herausforderung gestellt, auf unterschiedlichen lokalen Kundenpräferenzen eingehen zu müssen. Das effiziente Management solcher zumeist global agierender Unternehmensnetzwerke ist somit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, denn heute konkurrieren nicht mehr nur Unternehmen auf den Märkten, sondern ganze Wertschöpfungsketten stehen im Wettbewerb zueinander. Das Konzept des Supply Chain Managements greift diesen Ansatz auf und versucht den Güter- und Informationsfluss unternehmensübergreifend zu optimieren. Dazu bedient es sich vermehrt den Erkenntnissen aus dem Gebiet des Operations Research und wendet dabei entsprechende Optimierungsverfahren an. Ziel dieser Arbeit ist es, auf Grundlage einer umfangreichen Literaturrecherche, einen Überblick über diese Optimierungsverfahren zugeben und anhand von zu bestimmenden Merkmalen zu klassifizieren. Dazu wird zunächst das Konzept des Supply Chain Managements vorgestellt und erläutert. Dabei wird eine Abgrenzung zu anderen Konzepten oder Begrifflichkeiten vorgenommen, die im Umfeld des SCM häufig genannt werden, und eine Definition erarbeitet. Darüber hinaus wird die Umsetzung des Konzepts durch SCM-Systeme veranschaulicht. Als Schwerpunkt dieser Arbeit wird die betriebswirtschaftliche Optimierung im Allgemeinen, sowie die Optimierungsverfahren, die im Bereich des Supply Chain Managements Anwendung finden, untersucht. Es wurde dabei darauf Wert gelegt, dass die Darstellung ? [¿]

  • - Formen und Einsatz computer- und netzbasierter Lehr-Lernsysteme in der Betrieblichen Weiterbildung
    av Henriette Freikamp
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wer auf dem Laufenden bleiben will, muss ständig dazulernen. Dabei sind traditionelle Seminare oft zeitraubend, wenig bedarfsgerecht und aufwendig (Ausfallzeiten im Unternehmen, lange Anfahrtswege, Hotelkosten etc.). Hier soll das e-Learning eine Alternative bieten und nicht nur die betriebliche Weiterbildung, sondern das gesamte Bildungssystem revolutionieren. Doch wie ist der tatsächliche Stand des e-Learning in deutschen Unternehmen? Für die Vermittlung neuer Wissensbestände und beim Trainieren neuer Verhaltensweisen können e-Learning-Szenarien eine wesentliche Rolle übernehmen und in vielfältiger Weise in Lernprozesse eingebunden werden. Ihre technischen Entwicklungsmöglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt. In der Literatur und auf einer Masse von Tagungen, Kongressen, Messen, Expertensymposien und ähnlichen Veranstaltungen, sind in den letzten Jahren interaktive Lernsysteme als ein ideales Medium für die betriebliche Qualifizierung vorgestellt worden. Allerdings fehlen quantitative Untersuchungen über den Einsatz interaktiver Lernsysteme in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Die Forschungsarbeiten der Informatik, Pädagogik und Psychologie sind vorwiegend qualitativer Natur, und thematisierten in der Vergangenheit hauptsächlich technische Systemmerkmale, ausgewählte Aspekte des isolierten Mensch- Maschine-Lernprozesses bzw. Aspekte des Lernverhaltens von Schüler/-innen in der schulischen Ausbildung. Die Computernutzung in Bildungskontexten wird seit über 30 Jahren ?in Wellen abwechselnder Euphorie und Depression? debattiert. Im Rahmen einer quantitativen Untersuchung zum Stand des e-Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung in deutschen Unternehmen stellen KERRES und GORHAN bereits im Jahre 1999 fest, dass die technischen Voraussetzungen für multi- und telemediales Lernen in der betrieblichen Weiterbildung gegeben sind, und zwar sowohl hinsichtlich der Leistungsfähigkeit als auch der Verbreitung entsprechender Technologien. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit beinhaltet in acht Kapiteln die Klärung der Begrifflichkeiten zum e-Learning, die historische Entwicklung computerbasierter Lehr-Lernsysteme, die Darstellung der Technologien, die zum Zeitpunkt der Entstehung der Arbeit unter dem Begriff der Neuen Medien gefasst wurden, die lernpsychologischen Ansätze und deren Einfluss auf computerbasierte Lehr-Lernsysteme, die Formen und Merkmale dieser Lehr-Lernmedien, den Einsatz computer- und [¿]

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