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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bruttowertschöpfung und der Beschäftigungsanteil des tertiären Sektors weisen den größten Anteil in den Industrieländern auf. Seit Ende der achtziger Jahre widmet sich die Wissenschaft dem Management von Dienstleistungen, jedoch konnte trotz dieser Bemühungen noch keine ausreichende Definition des Dienstleistungsbegriffes hervorgebracht werden. Im Rahmen meiner Diplomarbeit werde ich versuchen die verschiedenen Dienstleistungen innerhalb des Gesundheitswesen abzugrenzen. Der Gesundheitssektor in Österreich wird zuvor überblickend betrachtet, wobei dem Wandel im Gesundheitssystem ein besonderes Augenmerk geschenkt wird, da zunehmend die Kundenorientierung in den Gesundheitsorganisationen an Bedeutung gewinnen wird. Gesundheitsbetriebe und Unternehmen mit öffentlichem Verwaltungsauftrag werden zunehmend mit der Entwicklung des marktorientierten Wirtschaftssystems konfrontiert, da letztendlich die Kunden bzw. Patienten über Produkte und Dienstleistungen und damit über den Unternehmenserfolg entscheiden.3 Der Kundenbegriff darf im Gesundheitswesen jedoch nicht zu eng gefasst werden, da es mehrere Ziel- bzw. Anspruchsgruppen gibt, deren Erwartungen man bestmöglich erfüllen möchte. In der Praxis erscheint das Management mehrerer Anspruchsgruppen als besondere Herausforderung für die Führungskräfte und allen anderen internen Ressourcen von Gesundheitsorganisationen. Eine konkrete Umsetzung der Kundenorientierung im Gesundheitswesen ist bislang nur in einigen Teilbereichen, vor allem im Qualitätsmanagement, fortgeschritten. Bereits vor dem Konzept und der schriftlichen Ausarbeitung meiner Diplomarbeit habe ich mir überlegt, wie man in Organisationen des Gesundheitswesens den Focus auf die Kunden orientieren kann und inwiefern eine Unternehmensmarke dazu die Motivation geben kann. Diese Arbeit richtet sich daher an Führungskräfte, Ärzte und alle anderen Entscheidungsträger in Gesundheitsorganisationen, sowie die niedergelassenen Ärzte, die ebenfalls als Unternehmer im Gesundheitswesen angesehen werden können. In diesem Zusammenhang ermöglicht die Dienstleistungsmarke im Gesundheitsbereich als ganzheitliches Unternehmenskonzept ein effizientes Management aller Anspruchsgruppen und vor allem eine Differenzierung zu den Wettbewerbern. Die Integration des externen Faktors, also des Patienten, macht die Positionierung einer Marke im Gesundheitswesen um einiges schwieriger, da eine wirksame Differenzierung zu den Konkurrenten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zahl der Insolvenzen und Aufgaben junger Start-up Unternehmen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Nicht alleine der einzelne Existenzgründer leidet, auch Beteiligungsgesellschaften und nicht zuletzt die öffentliche Hand haben die wirtschaftlichen Folgen derartiger unternehmerischer Fehlschläge zu tragen. Es zeigt sich, dass insbesondere in Wirtschaftssegmenten der Hochtechnologie, welchen in den letzten Jahren hohe Erwartungen als Impulsgeber für Innovation, Beschäftigung und Wirtschaftswachstum entgegengebracht wurden, vor dem Hintergrund steigender Ausfallzahlen Grund zur Besorgnis gegeben ist. Die bearbeitete Thematik ist insofern nicht nur aus betriebswirtschaftlicher Sicht äußerst interessant, sondern auch im volkwirtschaftlichen Zusammenhang beachtenswert. Bisherige Arbeiten zu diesem Thema erweisen sich häufig als, entweder thematisch sehr speziell (z.B. unternehmensbezogen) oder aber als relativ oberflächlich. Die bisherigen Ergebnisse bieten demnach auch keine umfassende theoretische Erklärung der relevanten wirtschaftlichen Zusammenhänge und bilden insofern meist nicht die geeignete Grundlage für ein zusammenhängendes Problemverständnis. Die Formulierung adäquater Lösungswege für einzelne Unternehmen ist auf der Basis dieses Wissensstandes nur schwer möglich. In der vorliegenden Arbeit werden empirisch beobachtbare Misserfolgsursachen von Start-ups zunächst einer tiefergehenden theoretischen Ursachenanalyse unterzogen. Dies beinhaltet die Einbeziehung theoretischer Modelle und Zusammenhänge aus der Erfolgsfaktoren- und Entrepreneurship-Forschung. Einschlägige Ansätze werden übersichtlich dargestellt und dienen der Schaffung eines wissenschaftlichen Grundverständnisses bezüglich der Gesamtthematik. In diesem Sinne erfolgt eine modellgestützte Reduktion komplexer realer Zusammenhänge. Dieses Vorgehen sichert eine möglichst hohe Übertragbarkeit der Ergebnisse auf unterschiedliche Unternehmensgegebenheiten sowie andere Wirtschaftsbereiche außerhalb der Hochtechnologie. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird anschließend auf interne sowie externe Faktoren des (Miss-)Erfolges von Start-ups eingegangen. Als interne Gründe wird dabei unter anderem auf Merkmale der Gründerperson(en) eingegangen. Teamgründungen, Businessplanung, Geschäftsumsetzung sowie Unternehmenswachstum sind weitere Meilensteine der Analyse. Im Rahmen der Arbeit werden dabei konsequent sämtliche betrieblichen Bereich, von der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den kommenden Jahren wird sich die Arbeitswelt durch die externen Einflüsse maßgeblich verändern. Das Management der Humanressourcen steht vor Herausforderungen, die neben anderen Problemfeldern die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien an sie stellen Jäger spricht von einem strukturellen Wandel der Personalarbeit durch den verstärkten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie. Traditionelle Vorstellungen über die Personalarbeit, bei welcher der Personalbetreuer im persönlichen Kontakt mit dem Mitarbeiter steht, müssen von Grund auf neu überdacht werden. Scholl sieht den zukünftigen Personalmanager als Change-Agent und Vermögensberater für die Mitarbeiter. Dem Humankapital sollte im Unternehmen Zukunft, Wachstum und Selbstverwirklichung eröffnet werden. So ist der Mitarbeiter in einer stimulierenden, zukunftsorientierten Arbeitswelt zu höchst kreativen Leistungen fähig. Rosenstiehl möchte den Menschen im Arbeitsprozess motivieren, indem er ihn grundsätzlich prägt und erzieht und seine Situation aktivierend gestaltet. Bereits heute können nahezu alle Abläufe und Dienstleistungen durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden. Zunächst beschränkt auf die Administration von Lohn- und Gehaltsabrechnungen, hat mit der Einführung von Personal Management-Systemen das Zeitalter der Digitalisierung der Personalarbeit begonnen. Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich über zahlreiche Funktionen von der klassischen Personalverwaltung mit Personalinformationssystemen bis zur Personalbeschaffung per E-Recruiting. Portale als Kommunikationsplattformen für Führungskräfte und Mitarbeiter sollen sowohl die technische wie auch die menschliche Dimension der Kommunikation für die moderne Personalarbeit übernehmen. Elektronische Informationssysteme und digitale Kommunikation bilden zukünftig das Grundgerüst des Personalmanagements. ?Neue Kommunikationsmittel sind keine hilfreichen Werkzeuge, sondern Voraussetzung für die selbst bestimmte Organisation der Arbeit?. Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es, aus Unternehmenssicht die geänderten Anforderungen der Personalarbeit für die Nutzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien zu untersuchen. Anhand von zahlreichen Studien werden die Anwendungsmöglichkeiten verglichen und bewertet hinsichtlich ihrer Nutzung und Akzeptanz in Unternehmen. Die Problemstellung zeigt sich vorrangig an der bisher fehlenden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Moderne Computertechnologie ist aus dem Leben in der westlichen Welt nicht mehr wegzudenken. Nahezu jeder Lebensbereich wird direkt oder indirekt von ihr beeinflusst. Der digitale Radiowecker bestimmt den Start in den Tag, das Arbeitsleben ist geprägt durch den PC, das Auto weist dank Navigationssystem den Weg zu den entlegendsten Orten, kommuniziert wird per E-Mail und zur Entspannung wird der neueste Film ? natürlich mit verblüffenden Computereffekten - auf DVD angeschaut. Dieser Trend macht auch nicht vor dem Bildungssektor Halt. Schulen und Universitäten sind bemüht, mit der allgemeinen Entwicklung Schritt zu halten. Einerseits gilt es, die Absolventen auf die veränderten Anforderungen im (Arbeits-) Leben vorzubereiten, andererseits die durch neue Techniken eröffneten Chancen zu nutzen. Diese Möglichkeiten werden beschrieben durch Schlagworte wie Neue Medien oder Multimedia. Zur Förderung der Nutzung moderner Technik zu Bildungszwecken wurden im Laufe der Zeit verschiedene Initiativen gestartet. Die bekannteste ist wohl das 1996 gestartete Projekt Schulen ans Netz, eine Kooperation vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Telekom. Festgeschriebenes Ziel dieses Zusammenschlusses ist die ?Unterstützung des Lehrens, Lernens und Urteilens mit den neuen Medien an allgemein- und berufsbildenden Schulen?. Ein Teilbereich der Nutzung neuer Technologien ist im Komplex der multimedialen Lernprogramme gegeben. Die Bereitstellung der integrierten Speicherung, Bearbeitung und Präsentation von Daten ermöglicht die Zusammenführung verschiedener Präsentationsmedien wie Texten oder Filmausschnitten. Aus ihrer Kombination ergeben sich Potentiale für die Wissensvermittlung, die über die reine Addition einzelner Informationsträger hinausgeht. Lernsoftware nimmt schon in vielen Bereichen des Lehrens und Lernens wichtige Positionen ein. So gibt es beispielsweise bereits ein breites Angebot zum Erlernen von Sprachen oder dem Umgang mit Computerprogrammen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die (Weiter-) Entwicklung einer Lernsoftware, die dem Anwender die wichtigsten Aspekte moderner Fußball-Taktik und der dazugehörenden Spielsysteme nahe bringen soll. Ausgangspunkt ist ein Lernprogramm, dass im Rahmen eines Förderprogramms der nordrhein-westfälischen Landesregierung ? Multimedia in der sportwissenschaftlichen Lehre ? an der Universität Münster entstand und in dem das Konzept der ballorientierten Raumdeckung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zu Beginn der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts hat ein internationaler Harmonisierungsprozess der Rechnungslegung begonnen, der v.a. seinen Ausgang in der Globalisierung der Unternehmen und Kapitalmärkte verbunden mit der Forderung der Investoren nach vergleichbaren und entscheidungsrelevanten Informationen hat. Dieser Prozess hat auch vor deutschen Unternehmen nicht Halt gemacht. Bestes Beispiel hierfür ist Daimler Benz (heute: Daimler Chrysler), das sich 1993 an der New Yorker Börse, der NYSE (New York Stock Exchange) listen lies, um Zugang zu internationalen Kapitalmärkten zu erlangen. Dieses Listing hatte zur Folge, dass Daimler Benz zusätzlich zu einem HGB-konformen Konzernabschluss einen Konzernabschluss nach US-amerikanischer Rechnungslegung (US-GAAP) in Form einer Überleitungsrechnung (Reconciliation) erstellen musste, weil die dortige Wertaufsichtsbehörde SEC (Stock Exchange Commission) einen deutschen Konzernabschluss nicht akzeptierte. Ein Grund hierfür liegt darin, dass das deutsche Handelsrecht bei der Bilanzierung und Bewertung viele Wahlrechte einräumt, die oftmals dazu führen, dass die tatsächliche Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens nicht richtig abgebildet wird. Auf Daimler Benz folgten weitere Unternehmen, die sich an der NYSE listen ließen: u.a. die Telekom AG, die Veba AG und die Hoechst AG. Parallel zu der Rechnungslegung nach den US-GAAP (United States Generally Accepted Accounting Principles), die insbesondere für einen Börsengang in den USA von Bedeutung sind, entwickelten sich die IAS (International Accounting Standards). Die IAS werden von dem 1973 gegründeten IASC (International Accounting Standards Committee) erlassen, einer privatrechtlichen Organisation mit Sitz in London, die sich aus Vertretern der mit der Rechnungslegung befassten Berufsverbände, des Berufsstandes der Wirtschaftsprüfer sowie der Unternehmen zusammensetzt. Deutschland ist im IASC, das am 01.01.2001 durch das IASB (International Accounting Standards Board) ersetzt wurde, mit dem Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW), der Wirtschaftsprüferkammer und dem Deutschen Rechnungslegungsstandard Committee (DRSC) vertreten. Weltweit sind im IASB über 150 Organisationen aus über 150 Ländern versammelt. Ziel dieser Organisation ist die weltweite Harmonisierung der Rechnungslegung. Zudem strebt das IASB die internationale Börsenzulassung IAS-konformer Jahresabschlüsse an. Hierbei gelang ihr bereits ein [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmenskommunikation ist einer der elementaren Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Bestehen am Markt ? darüber sind sich Wissenschaft und Praxis einig. Bislang ist die Kommunikation jedoch oftmals einen Nachweis ihrer Rentabilität schuldig geblieben. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbsdrucks und der steigenden Bedeutung von Kommunikation muss sich inzwischen allerdings auch die PR-Arbeit an betriebswirtschaftlichen Erfolgsgrößen messen lassen. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass bisher kein ganzheitliches Instrument zur Planung, Steuerung und Erfolgsüberprüfung von Kommunikationsprozessen existiert ? die bisherigen Ansätze untersuchen in der Regel den Effekt einzelner Maßnahmen. Die Balanced Scorecard hat sich bei der Bewertung der schwer zu messenden ?weichen? Faktoren in der Praxis bewährt. Aus diesem Grunde wird im Rahmen dieser Arbeit ein Mess- und Steuerungs-Tool für Unternehmenskommunikation ? die Kommunikations- Scorecard (KSC) ? entwickelt und vorgestellt. Gang der Untersuchung: Aufbauend auf dem Grundmodell der Balanced Scorecard (Kapitel 2) und den bisherigen Erkenntnissen der Kommunikationstheorie und PR-Erfolgskontrolle (Kapitel 3 und 4) wird die KSC vorgestellt (Kapitel 5). Sie betrachtet den gesamten Kommunikationsprozess, identifiziert dessen Erfolgsfaktoren und Leistungstreiber und legt Kennzahlen und Maßgrößen zur Ergebnisüberprüfung fest. Auf diese Weise ermöglicht sie eine bessere strategische Ausrichtung und Bewertung der Zielerreichung von Unternehmenskommunikation. Abschließend (Kapitel 6) werden fünf Thesen zum Kommunikations-Controlling vorgestellt ? Thesen, die klar machen, dass die KSC eigentlich unentbehrlich ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNISII 1.Einleitung1 1.1Warum Finanzkraft allein nicht ausreicht ? Wettbewerb im Informationszeitalter2 1.2Der Aufbau der Arbeit3 2.Die Balanced Scorecard5 2.1Das Ende der Finanzkennziffern? Zum Sinn und Zweck der Balanced Scorecard5 2.2Der Aufbau der Balanced Scorecard7 2.2.1Finanzwirtschaftliche Perspektive13 2.2.2Kundenperspektive14 2.2.3Perspektive Interne Geschäftsprozesse16 2.2.4Perspektive Lernen und Wachstum17 2.3Prozesse und Wirkungen der Balanced Scorecard19 2.3.1Formulierung und Umsetzung von Vision und Strategie20 2.3.2Kommunikation und Verbindung20 2.3.3Planung und Vorgaben21 2.3.4Strategisches Feedback und Lernen21 2.4Zusammenfassung: Die Vor- und Nachteile [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Kreditinstitute und der deutsche Mittelstand stehen vor neuen Herausforderungen, da sich die Spielregeln an den Kapitalmärkten tiefgreifend ändern. Die zentralen Stichworte dabei lauten Baseler Akkord II, internes und externes Rating und neue Finanzierungsformen für den Mittelstand. Kaum ein Thema wird in Unternehmen, Verbänden und Medien derzeit so intensiv diskutiert wie Rating für den Mittelstand. Auslöser dieser Diskussionen ist die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung (kurz: ?Basel II? bzw. ?Baseler Akkord?), die erstmals im ersten Konsultationspapier im Juni 1999 veröffentlicht wurde. Ab 2006 müssen Kreditinstitute für risikobehaftetere Firmenkredite mehr Eigenkapital vorhalten als für risikoärmere. Zukünftig müssen Banken zur Eigenkapitalhinterlegung entweder ein externes Rating ? sofern dies für ein Unternehmen zur Verfügung steht und die Bank hierauf zugreift ? oder das Ergebnis eines intern erstellten Ratings zur Bonitätsbeurteilung der Kreditnehmer nutzen. Grundsätzlich bedeutet dies, dass spätestens ab 2006 jedes Unternehmen, dass auf eine Fremdfinanzierung angewiesen ist, ein Rating erhalten wird. Ein Rating ist somit sowohl für die Kreditvergabe, die Kreditkonditionen und damit insgesamt für die Finanzierungskosten maßgeblich, es wird zum Dreh- und Angelpunkt im Firmenkundenkreditgeschäft bei den Kreditinstituten. Die einfache Formel dabei lautet: Gute Bonität = geringes Risiko = niedrige Kreditzinsen. Schlechte Bonität = hohes Risiko = hohe Kreditzinsen oder kein Kredit. Gerade für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stellt die neue Eigenkapitalvereinbarung des Baseler Ausschusses eine besondere Herausforderung dar. Während sich Großunternehmen in den letzten Jahren verstärkt über Emissionen von Aktien und Industrieanleihen finanziert haben, tendieren KMU dazu, ihren üblichen Finanzbedarf, insbesondere ihre Investitionen, traditionell über den klassischen (Haus-) Bankkredit zu finanzieren. Der Mittelstand befürchtet, dass die Kredite schlichtweg teurer werden oder sich die Banken zukünftig ganz aus dem Firmenkundengeschäft mit dem Mittelstand zurückziehen. Doch auch beim Mittelstand zeichnen sich Trends zu neuen alternativen Finanzierungsformen ab. Zielsetzung dieser Arbeit soll es sein, den neuen Baseler Akkord hinsichtlich dessen Auswirkungen auf den Kreditvergabeprozess der Kreditinstitute und die Mittelstandfinanzierung kritisch zu beleuchten. Gang der Untersuchung: Im zweiten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nach über vierzig Jahren politischen Konsensus in Großbritannien läutete Margaret Thatchers Wahlsieg im Mai 1979 eine neue Ära ein. In den folgenden elf Jahren wurden politische Entscheidungen getroffen, die eine radikale Veränderung der sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur Folge hatten. Diese Umwälzungen wurden von vielen Autoren in ihren Werken reflektiert. Es seien beispielhaft Martin Amis (Money: A Suicide Note, 1984), Margaret Drabble (The Radiant Way, 1987), Salman Rushdie (The Satanic Verses, 1988) und David Lodge (Nice Work, 1988) genannt. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Wirtschaftspolitik von Margaret Thatcher und zeigt auf, wie diese ihren Niederschlag in der Literatur gefunden hat. Die Analyse beschränkt sich auf zwei Romane: The Life and Loves of a She-Devil (1983) von Fay Weldon und Cuts: A Very Short Novel (1987) von Malcolm Bradbury. Diese Auswahl erhebt nicht den Anspruch, repräsentativ zu sein, sondern erfolgt, weil die beiden Autoren unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte setzen, die zusammen ein großes Spektrum der Veränderungen abdecken. Die Romane empfehlen sich auch deshalb für eine Analyse, da sie formal beziehungsweise stilistisch differieren. Der Einleitung folgt ein geschichtlicher Überblick über die Nachkriegszeit und die Thatcher-Ära. Dem Leser soll dadurch das Verständnis für die Analyse wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Schwerpunkte in den folgenden Kapiteln erleichtert werden. Der getrennten Untersuchung der Werke wird eine generelle Betrachtung des Verhältnisses von Realität und Fiktion vorangestellt. Auf dieser theoretischen Grundlage aufbauend, werden je Roman zuerst bedeutende wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte untersucht. Nach der inhaltlichen Diskussion erfolgt dann eine Analyse wichtiger formaler und stilistischer Punkte. Die beiden Kapitel enden jeweils mit einer kritischen Würdigung. Abgeschlossen wird die Untersuchung durch einen Vergleich der betrachteten Erzählungen in bezug auf den Niederschlag des Thatcherismus. Die Trennung in wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte - sowohl beim geschichtlichen Überblick als auch bei der Analyse der Literatur - führt in einzelnen Randbereichen zu Überschneidungen. Die vorliegende Arbeit versteht unter Wirtschaftspolitik alle Regierungsmaßnahmen, die auf die Erfüllung folgender Ziele ausgerichtet sind: Preisniveaustabilität, stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum, hoher [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Begünstigt New Public Management Korruption in der öffentlichen Verwaltung? Diese erste der zwei zentralen Fragen dieser Arbeit dient der grundsätzlichen Klärung, ob ein Zusammenhang zwischen Verwaltungsreform und Korruption besteht. Die Frage betrifft das Verhältnis zwischen dem sich scheinbar homogen und global, jedoch durchaus nicht einheitlich vollziehenden und als New Public Management bezeichneten Verwaltungsmodernisierungstrend und der Korruptionsanfälligkeit von Verwaltungen. Korruption bezeichnet ganz allgemein den Missbrauch von Macht zum persönlichen Nutzen. Korruption erfolgt im Rahmen einer direkten oder indirekten Austauschbeziehung zwischen Bestechendem und Bestochenem, die nicht notwendig monetärer Natur sein muss. Sollte sich die erste Frage in ihrer Tendenz als richtig erweisen, dann gilt es zweitens zu fragen, welche plausible Erklärung es für diese Art von Korruption gibt und unter welchen Bedingungen Korruption auftritt. Die Frage nach dem Verhältnis zwischen New Public Management und Korruption wird in den letzten Jahren immer öfter gestellt, in der Regel theoretisch und nur in Ausnahmefällen auf der Grundlage empirisch gesicherter Erkenntnisse diskutiert und durchaus unterschiedlich beantwortet. Unter Verwaltungsforschern besteht diesbezüglich ein deutlicher Dissens. So wird auf der einen Seite argumentiert, New Public Management unterbinde Korruption durch die Einführung von Wettbewerb, Qualitätsstandards, Leistungsmessung und Verwaltungstransparenz im Unterschied zum traditionellen Bürokratiemodell. Auf der anderen Seite wird ein Zusammenhang zwischen New Public Management Reform und der Korruptionsanfälligkeit von Verwaltungen gesehen. Das Hauptargument der Kritiker ist, dass Regierungen ihre Modernisierungsstrategien einseitig auf Wirtschaftlichkeits-, Effizienz- und Effektivitätskriterien ausrichten und dabei die Rechtmäßigkeit und Gemeinwohlbezogenheit im Sinne von ethisch korrektem Verwaltungshandeln vernachlässigen. New Public Management (NPM) habe, so das Argument, zu einem Verwaltungssystem mit dezentralen Verantwortungsstrukturen, ermächtigten Managern, reduzierten hierarchischen Kontrollen und flexibel gestaltbaren Entscheidungsprozessen geführt, das sich heute der Herausforderung ausgesetzt sähe mit Akteuren des privaten und dritten Sektors auf ?gleicher? Augenhöhe und zunehmend unter Wettbewerbsbedingungen zu interagieren. Hinzu käme die zunehmende Rekrutierung von unterschiedlich [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Betrachtet man die im Statistischen Jahrbuch der Bundesrepublik Deutschland in toto publizierten Bilanzen und Erfolgsrechnungen der großen Kapitalgesellschaften, so ergibt sich für das Jahr 1989 ein aggregierter Jahresüberschuß von 19.739 Mio. DM bei einer Bilanzsumme von 861.386 Mio. DM. Somit betrug der durchschnittliche Jahresüberschuß der großen Kapitalgesellschaften bezogen auf die Bilanzsumme 2,29%. Hieraus ergibt sich die Fragestellung, inwieweit durch den Einsatz des jahresabschlußpolitischen Instrumentariums die im Hinblick auf die Realisierung jahresabschlußpolitischer Ziele zentrale Größe des Jahresüberschusses beeinflußt werden kann. Rechnerisch würde eine erfolgswirksame Verminderung (Erhöhung) der Summe aller Aktiva, bei gleichzeitiger erfolgswirksamer Erhöhung (Verminderung) der Summe aller Passiva [ohne Eigenkapital] um jeweils 1,14% ausreichen, um den ausgewiesenen Jahresüberschuß auf Null zu reduzieren (zu verdoppeln). Zur Beantwortung der obigen Fragestellung wird im betriebswirtschaftlichen Schrifttum überwiegend die sachverhaltsabbildende Jahresabschlußpolitik untersucht, während sich die Untersuchung der sachverhaltsgestaltenden Jahresabschlußpolitik oftmals darin erschöpft, lediglich auf deren Existenz hinzuweisen, ggf. unter Hinzufügung einiger Beispiele, oder ohne weitere Begründung die sachverhaltsabbildende Jahresabschlußpolitik in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses zu stellen. Die geringe Beachtung sachverhaltsgestaltender Maßnahmen als Mittel der Jahresabschlußpolitik steht in deutlichem Gegensatz zu der Bedeutung, die derartigen Gestaltungen in der betrieblichen Praxis zugemessen wird. Darauf wird im Schrifttum vor allem von Vertretern des Berufsstandes der Wirtschaftsprüfer bzw. von diesem Berufsstand nahestehenden Autoren hingewiesen. Neben diesen Hinweisen im Schrifttum, lassen sich weitere Indizien für die Relevanz sachverhaltsgestaltender Jahresabschlußpolitik ausmachen. Zu nennen sind hier die Pflicht zur Prüfung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses und des Lageberichts durch einen Abschlußprüfer sowie die Einführung des BiRiLiG. Es bleibt festzustellen, daß es bisher an einem Konzept fehlt, mit dessen Hilfe Maßnahmen der sachverhaltsgestaltenden Jahresabschlußpolitik im Hinblick auf ihre Abbildung im Jahresabschluß und im Hinblick auf die sich aus ihrer Abbildung im Jahresabschluß ergebenden jahresabschlußpolitischen Implikationen gewürdigt und untersucht [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zahlen der Unternehmenskäufe und ?zusammenschlüsse haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Dies ist vor allem auf den Trend der internationalen Globalisierung zurückzuführen. Denn immer mehr Unternehmen suchen neue Märkte und Kunden. Allerdings sind viele Unternehmenstransaktionen fehlgeschlagen und haben allen Beteiligten viel Geld, Zeit und Schlagzeilen gekostet. Diese Fehlschläge können aus fehlenden Kenntnissen über die Risiken und Schwachstellen, und somit der fehlenden Kenntnis über das zu akquirierende Unternehmen resultieren. Hier setzt die Due Diligence an. Sie soll dem Käufer einen umfassenden Überblick über das Unternehmen geben und die Risiken und Schwachstellen der Transaktion aufdecken. So kann der Informationsstand des Käufers erhöht werden, um so der Kaufentscheidung eine größere Sicherheit zu geben. In den Jahren 1997 ? 2000 wurden bei 74% der Unternehmensakquisitionen Due Diligence Untersuchungen durchgeführt. Diese Zahl bestätigt, dass die Due Diligence eine große Bedeutung in diesem Bereich hat und eine noch größere Bedeutung in der Zukunft erlangen wird. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Due Diligence bei Unternehmensakquisitionen, dabei wurde in erster Linie das Werk von Berens/Brauner verwendet, da dies die führende Literatur auf diesem Gebiet ist. In Kapitel 2 werden die Grundlagen der Unternehmensakquisition näher dargelegt, in Kapitel 3 wird dann die Due Diligence und deren Herkunft erläutert. Der Verfahrensablauf ist das Thema im 4. Kapitel. Danach werden die 3 wichtigsten Teilreviews der Due Diligence in Kapitel 5 erklärt. Den Abschluss bilden in Kapitel 6 die Erläuterung der Chancen und in Kapitel 7 die Risiken und Grenzen der Due Diligence. Ziel dieser Arbeit ist die Vorstellung der Due Diligence sowie deren Ablauf, um so die Möglichkeiten und Chancen der Due Diligence Prüfung aufzuzeigen, aber auch um aufzuzeigen, in welchen Bereichen Risiken und Grenzen liegen, die die Prüfung zum Scheitern bringen können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI ABBILDUNGSVERZEICHNISVIII 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN UNTERNEHMENSAKQUISITION2 2.1BEGRIFF2 2.2ARTEN DER UNTERNEHMENSAKQUISITION2 2.2.1SHARE DEAL2 2.2.2ASSET DEAL2 2.3ERWERBSWEGE BEI UNTERNEHMENSAKQUISITION3 2.4MOTIVE FÜR UNTERNEHMENSAKQUISITIONEN3 3.GRUNDLAGEN DER DUE DILIGENCE5 3.1HERKUNFT UND INHALT DES BEGRIFFES5 3.2FUNKTION, TERMINIERUNG UND RECHTLICHE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschlandweit werden jedes Jahr 9 Mrd. Rechnungen verschickt. Obwohl mittlerweile der Automatisierungsstand in den Betrieben sehr hoch ist und der Datenausstausch meist elektronisch stattfindet, werden Rechnungen noch immer ausgedruckt, verpackt, frankiert und verschickt. Beim Empfänger wird geöffnet, sortiert und der Inhalt wiederum elektronisch erfasst. Dadurch entstehen eine Vielzahl von Medienbrüchen mit einem hohen Zeit- und Kostenbedarf. Durch Electronic Bill Presentment and Payment Systeme soll der elektronische Rechnungskreislauf geschlossen werden. Seit über 5 Jahren werden weltweit EBPP-Systeme entwickelt. Während in den USA die Systeme bereits erfolgreich im Einsatz sind, ist in Europa EBPP noch nicht etabliert. Mit der Entwicklung des Systems PayNet schienen die Erwartungen in Europa bald erfüllt zu werden. PayNet war von der Konzeption und Entwicklung gegenüber amerikanischen Systemen ebenbürtig. Dennoch konnte sich diese EBPP-Lösung nicht mit der zu erwartenden Geschwindigkeit durchsetzen. In dieser Arbeit wurden die Gründe analysiert, die für die stockende Verbreitung von EBPP allgemein verantwortlich sind. Die Probleme wurden dabei in vier Bereiche gegliedert: Investitionsfrage. Standardisierungsfrage. Komplexität des Systems. Akzeptanzproblematik. Des weiteren gibt diese Master Thesis eine Beschreibung in den konventionellen und elektronischen Rechnungskreislauf. Sie erläutert die Funktionsweise von EBPP und deren Modelle. Das Fazit zeigt einen Ausblick auf und liefert Antworten auf die Frage, welche Faktoren die Situation von EBPP positiv beeinflussen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractV InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII VorwortIX Kapitel 1: Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Recherche3 1.3Begriffe und Abkürzungen3 1.4Betreuende Firma4 1.5Aufbau der Arbeit6 Kapitel 2: Theoretische Grundlagen9 2.1Grundlagen einer Rechnungsstellung9 2.1.1Kauf-, Dienst- und Werkvertrag9 2.1.2Zahlungsaufforderung10 2.1.3Zahlungsmittel und -systeme11 2.1.4Clearing13 2.2Grundlagen der Finanzbuchhaltung14 Kapitel 3: Konventioneller Zahlungsprozess15 3.1Der Zahlungskreislauf15 3.1.1Fakturierung17 3.1.2Rechnungseingang18 3.1.3Abgleichung19 3.1.4Zahlungseingang20 3.2Die Rechnung21 3.2.1Funktionen der Rechnung21 3.2.2Rechnungsaufkommen22 3.2.3Rechnungskosten24 3.3Payment29 3.4Ausblick30 Kapitel 4: Elektronischer [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wachsender politischer Druck und die Veränderung der Krankenhauslandschaft hin zu mehr wirtschaftlicher Verantwortung zwingen die Krankenhäuser, ihre Arbeitsweise effizienter zu gestalten. Workflow-Management, also die rechnergestützte Steuerung von Arbeitsabläufen nach vorheriger Optimierung der Geschäftsprozesse, wird nach den bahnbrechenden Erfolgen in der Industrie auch im Zusammenhang mit dem Einsatz im klinischen Bereich diskutiert. Ziel ist es, das medizinische Personal von überflüssigen und nicht effizienten Tätigkeiten zu befreien und die Durchlaufzeiten der Patienten zu minimieren. In dieser Diplomarbeit soll neben der Darlegung der gesundheitspolitischen und theoretischen Hintergründe, die konkrete Vorgehensweise beim Einführen eines Workflow-Managementsystems an einer Universitätspoliklinik geschildert werden. Dabei geht es auch um die Frage, in welchem Umfang die Workflow-Managementsysteme der heutigen Generation für die speziellen Anforderungen des Krankenhausalltags geeignet sind. Abstract: Due to the recent political decisions german hospitals will share a greater part of economic responsibilities. To meet this challenge the hospitals will strive to improve workflow efficiency. Workflow management, i.e. the analysis and improvement of work processes with computational support may be one way to achieve these goals. As this has been shown to be effective in industrial surroundings, workflow management is been discussed for its possible use in clinical work as well. Here, workflow management aims at a reduction of superfluous, inefficient work, and thus the time the patient spends in the hospital. This paper describes the political and theoretical background for the implementation of a workflow management system as well as its realisation at a day care centre in an university hospital. In addition it will discuss the problems with today's workflow management systems when used in a clinical setting. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnVI Für den schnellen LeserVII AbstractVII DanksagungVIII VorbemerkungIX Abkürzungen und AkronymeX 1.EINLEITUNG1 2.GESUNDHEITSPOLITISCHER HINTERGRUND3 2.1Zahlen und Fakten3 2.2Gesetzgeber4 2.3Organisationsmodell eines Krankenhauses6 2.4Das Krankenhaus als Dienstleistungsbetrieb7 2.4.1Krankenhausleistung und Effizienz9 2.5Qualitätsmanagement im Krankenhaus11 2.5.1Total Quality Management [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn gibt es in Deutschland zur Zeit etwa drei Millionen kleine und mittelständische Unternehmen. Sie stellen 60% der Arbeitsplätze und erwirtschaften zwei Drittel des Bruttosozialproduktes. Seit den achtziger Jahren findet in diesen kleineren und mittleren Betrieben ein Generationswechsel statt. Rund ein Viertel der Unternehmer sind schon heute mindestens 55 Jahre alt, mehr als elf Prozent sogar schon über 60. Nach einer Unternehmerbefragung von Creditreform gaben jeder vierte West-Mittelständler und 15 Prozent der Befragten im Osten an, in den nächsten fünf bis zehn Jahren ihre Unternehmertätigkeit aufgeben zu wollen. Etwa 42 Prozent der Unternehmen werden an Familienmitglieder übergeben werden. 14 Prozent werden an Nachfolger aus der eigenen Firma übergehen, 16 Prozent werden voraussichtlich an Fremde verkauft. Für rund 27 Prozent wird sich kein Nachfolger finden lassen und sie werden liquidiert. Die Übergabe eines Unternehmens ist dabei sowohl für den ausscheidenden Eigner als auch für den Existenzgründer ein Schritt mit weitreichenden Konsequenzen. Dieser Schritt muß wohlüberlegt und gut vorbereitet werden, da Fehler, die auf mangelnde Planung zurückzuführen sind, sich oft als nicht mehr korrigierbar erweisen. Zu den häufigsten Fehlern, die zum Scheitern einer Nachfolgeregelung führen können, zählen Finanzierungsfehler, steuerliche Fehlentscheidungen, die Unterschätzung der psychologischen Komponente und Fehler bei der Beurteilung rechtlicher Aspekte. Diese Arbeit beschäftigt sich vorrangig mit der Nachfolgeproblematik als eine Art der Existenzgründung. Sie ist in Form einer Soll ? Ist ? Analyse aufgebaut. Das erste Kapitel beschäftigt sich daher mit dem ?Soll?, also der ?idealen Nachfolge? laut Literatur. Es umfaßt unter anderem die Frage des optimalen Zeitraums der Unternehmensnachfolge, der Person des potentiellen Nachfolgers, der Wahl der richtigen Rechtsform und die verschiedenen Möglichkeiten, einen Generationswechsel zu finanzieren. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel wird das ?Ist?, die momentane Situation in Deutschland, dargelegt. Wie wichtig erachtet der Mittelstand die Frage der Unternehmensnachfolge? Welche Maßnahmen ergreift das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie? Welche Steuerarten sind wichtig für den Existenzgründer? Können Basel II und die Reinvestitionsrücklage als Chancen für den Mittelstand fungieren? Im dritten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vor einem Jahrzehnt noch konnten sich Unternehmen auf einige weltwirtschaftliche Zentren wie Japan, Westeuropa und Nordamerika konzentrieren. Die wachsende wirtschaftliche Bedeutung anderer Regionen, ausgelöst durch rasante technologische und politische Entwicklungen, führte jedoch zu unserer multizentrischen Weltwirtschaft mit starker internationaler Verflechtung und grenzüberschreitendem Wettbewerb. Unternehmen werden dabei mit unterschiedlichen Kulturen konfrontiert und müssen sich an rasch ändernde Wettbewerbsbedingungen anpassen. Die Fähigkeit zur ständigen Entwicklung, Integration und Weiterentwicklung von Wissen bildet die Grundlage für den notwendigen organisatorischen Wandel und Erneuerung im Internationalisierungsprozess sowie für daraus entstehende nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Das dafür kritische Wissen muss allerdings erst aus Erfahrungen gewonnen werden. Es setzt sich aus drei Hauptkomponenten mit unterschiedlichem Wertschöpfungspotential zusammen: dem Internationalisierungs-, Markt- und Institutionswissen. Erfahrungsbezogenes Internationalisierungswissen stellt eine zentrale Quelle für Wettbewerbsvorteile bei der Ausweitung des Länderengagements von Unternehmen dar, wenn es gelingt, erworbenes Internationalisierungswissen zu erfassen und produktiv zu nutzen. Die unternehmensweite Bereitstellung des Internationalisierungswissens, das im Gegensatz zu Markt- und Institutionswissen länder- und markteintrittunspezifisch ist, wird durch Personengebundenheit, hohe Komplexität und schwere Abstrahierbarkeit jedoch zusätzlich erschwert. Dieses Wissen und seine Entwicklung in multinationalen Unternehmen stellt eine große Herausforderung für das Management dar, da es über organisationale, kulturelle und nationale Grenzen hinweg gemanagt werden muss. Geeignete Instrumente zur Freilegung, Entwicklung und unternehmensweiten Bereitstellung dieses Wissens bilden die Voraussetzung zur Entstehung von Wettbewerbsvorteilen. Ziel dieser Arbeit ist es, vor dem Hintergrund des Internationalisierungsprozesses und des Managements von Wissen in multinational tätigen Unternehmen, einen Beitrag zur Bewertung der instrumentellen Unterstützung der unternehmensweiten Bereitstellung von Internationalisierungswissen zu leisten. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit erfolgt auf definitorischer Ebene zunächst die Betrachtung von Wissen, sowie Wissenstransfer und -management in Bezug auf den Internationalisierungsprozess. Das [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit wurde der Frage nachgegangen, ob die GAP in der Konzeption der Agenda 2000-Beschlüsse auf die Beitrittsländer transferiert werden kann. Es wurde die These aufgestellt, daß die GAP, im Hinblick auf die Osterweiterung, nicht auf dem heutigen Stand fortgesetzt werden kann. Die Ausweitung des agrarpolitischen Instrumentariums der gegenwärtigen GAP auf die mittelosteuropäischen Länder (MOEL-5) würde die Finanzierbarkeit des EU-Agrarhaushalts und die Einhaltung handelsrechtlicher Verträge aufs Spiel setzen. Anhand nachvollziehbarer Szenarien wurde versucht diese These zu belegen. Für die mittlere Frist bis 2006 wurden plausible Szenarien für die drei entscheidenden Kostendeterminanten (a) Überschußproduktion, (b) Preisdifferenz zwischen EU und Weltmarkt sowie (c) Vergabe der Direktzahlungen an die MOEL-5, entworfen. Die selben Determinanten sind für die Einhaltung zukünftiger WTO-Verpflichtungen ausschlaggebend. Es wurde zusätzlich argumentiert, daß selbst die Anwendung von Maßnahmen zur Begrenzung der Produktionsmengen sowie Übergangsregelungen keine geeigneten Lösungen darstellen, um den Beitritt zu verbilligen und gleichzeitig die GAP auf dem gegenwärtigen Stand beizubehalten. Daran schloss die Frage an, wie eine Optimierung der GAP gestaltet sein müßte, damit der Transfer im Hinblick auf Agrarhaushalt und eingegangene WTO-Verpflichtungen bewältigt werden könnte. Dementsprechend wurden Politikempfehlungen für den agrarpolitischen Annäherungsprozeß zwischen EU und Beitrittsländern gegeben, die für beide Problemkomplexe zugleich Lösungspotential besitzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.EINLEITUNG6 B.LITERATURBERICHT10 C.ANALYSERAHMEN UND ARBEITSHYPOTHESEN12 I.DIE GEMEINSAME AGRARPOLITIK DER EU13 II.DIE SITUATION DER AGRARSEKTOREN IN DEN BEITRITTSLÄNDERN17 1.Agrarstruktur18 2.Agrarpolitiken seit Beginn des Transformationsprozesses22 3.Agrar-Außenhandel25 4.Ergebnis26 III.ANALYSE DER IMPLIKATIONEN DER OSTERWEITERUNG AUF DEN AGRARHAUSHALT DER EU28 1.Vorgehen28 2.Szenarien der Kostendeterminanten32 2.1Überschußproduktion als Kostendeterminante32 2.1.1Gegenwärtige Produktion33 2.1.2Differenz zwischen EU- und MOEL-5-Preisen35 2.1.3Strukturelle Defizite39 2.1.4Inländischer Verbrauch41 2.1.5Selbstversorgungsgrad44 2.1.5Ergebnis46 2.2Abstand zwischen Weltmarktpreisen und GAP-Preisen als Kostendeterminante47 2.2.1Güterangebot des Weltmarktes48 2.2.2Güternachfrage des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wird digitales Katalogmanagement im Hinblick auf mittelständische Unternehmen untersucht. Welche Kriterien muss ein Katalogmanagement-System erfüllen, um für Unternehmen des Mittelstandes effizient nutzbar zu sein? Um diese Frage beantworten zu können, soll zunächst der aktuelle Entwicklungsstand digitaler Kataloge aufgezeigt und darüber hinaus erläutert werden, welche Schritte für den Aufbau eines eigenen digitalen Kataloges von Bedeutung sind. Dabei werden verschiedene Standards vorgestellt, die im Laufe der letzten Jahre entwickelt wurden und aufgrund Ihrer Verbreitung für jeden digitalen Katalog von Bedeutung sind. Wo aber liegen Potenziale des Katalogmanagements, wie können Unternehmen Einsparungen durch den Einsatz digitaler Kataloge erzielen? Großunternehmen haben größere Spielräume für den Einsatz aktueller Techniken ? so wird auch Katalogmanagement für verschiedenste Aufgaben bereits in diesem Bereich der Wirtschaft eingesetzt. Aber nutzt der Mittelstand die Instrumente des Katalogmanagements entsprechend seinem Potenzial? Um hierüber eine Aussage treffen zu können, werden zum einen Untersuchungen des deutschen Mittelstandes ausgewertet und zum anderen wird durch fünf Fallstudien von Unternehmen der Automotive-Branche untersucht, wie Katalogmanagement in der Praxis Anwendung findet. Sind definierbare Hürden erkennbar, die einen Einsatz von Katalogmanagement-Systemen in der Praxis hemmen? Anhand einer Analyse bestehender Softwarelösungen wird deren Einsatzfähigkeit in mittelständischen Unternehmen untersucht. Lassen sich Kriterien aufstellen, die Katalogmanagement-Systeme speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausrichten? Im Rahmen von Überlegungen, wie ein Katalogmanagement-System aufgebaut sein müsste, um diese Kriterien zu erfüllen, wird eine Programmierplattform gesucht, die bei der Entwicklung eines solchen Systems unterstützend wirken könnte. Dazu wird im Speziellen das .NET Framework hinsichtlich seiner Vor- und Nachteile analysiert und mit bestehenden Plattformen verglichen. Schließlich wird eine konkrete Konzeption für ein Katalogmanagement-System ausgearbeitet, die die gefundenen Kriterien, Strukturen und Programmiertechniken nutzt. Es wird ein Katalogmanagement-System vorgestellt, das speziell für den Mittelstand Vorteile bietet. Den Abschluss der Diplomarbeit bildet ein Prototyp, der eine Funktion dieses eigenentwickelten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neben Güter- und Dienstleistungsmärkten existieren auch Märkte für Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen, welche sich im Zuge der Globalisierung zu einem ?Weltmarkt für Unternehmen? entwickelten. Das Transaktionsvolumen hat sich von 1992 bis zum Jahr 2000 nahezu verzehnfacht. Bei Transaktionen mit deutscher Beteiligung kann eine ähnliche Entwicklung festgestellt werden. Während sich das Volumen in den Jahren 1995 bis 2000 von 31 Mrd. EUR auf 478 Mrd. EUR erhöhte, sank dieser Wert im Jahre 2001 auf 163 Mrd. EUR. Dies entspricht einem Rückgang von 65 %. Dabei ist für das Jahr 2000 zu berücksichtigen, dass allein die Übernahme der Mannesmann AG durch Vodafone Airtouch ein Volumen von 203 Mrd. EUR ausmachte und damit die größte internationale Unternehmensübernahme der Jahre 1996 bis 2000 war. Durch diese Transaktion erlangte das (feindliche) Übernahmeangebot auch in der deutschen Öffentlichkeit Beachtung. Beispielhaft wurde hier die besondere Brisanz des feindlichen Übernahmeangebotes aufgrund der unterschiedlichen Interessenlagen der Betroffenen deutlich. Die Emotionalität von Unternehmensübernahmen spiegelt sich in der verwendeten Sprache und den Bezeichnungen der Beteiligten wider. So wird das übernehmende Unternehmen als (Raub-)Ritter (raider) und das Zielunternehmen als target bezeichnet. Als Abwehrmaßnahmen können Giftpillen (poison pills) eingesetzt werden, und ein dem Management des Zielunternehmens freundlich gestimmter Gegenspieler des Übernehmers wird als rettender weißer Ritter (white knight) charakterisiert. Von den verschiedenen Methoden der Kontrollerlangung über Unternehmen wird in dieser Arbeit das Übernahmeangebot betrachtet, welches vor allem in den USA und in Großbritannien als ?dominierende Übernahmetaktik? angewandt wird. In Deutschland dagegen war diese Möglichkeit der Kontrollübernahme bis Mitte der 90er Jahre des 20.Jahrhunderts von eher untergeordneter Bedeutung. Ab dem Jahr 1995 konnte allerdings auch hier eine deutliche Zunahme der Übernahmeangebote festgestellt werden. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit stehen zum einen ökonomische Aspekte des Übernahmeangebotes und zum anderen die Gestaltungsmöglichkeiten aus Sicht des Bieterunternehmens. Dabei werden rechtliche Aspekte nicht näher analysiert. Die Darstellung und Analyse des Übernahmeangebotes konzentriert sich auf den Erwerb von Anteilen einer Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien. Die Besonderheiten beim [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit ist die Marktsituation deutscher Hochschulen durch einen verstärkten Wettbewerb gekennzeichnet. Dieser resultiert aus immer begrenzteren Drittmitteln und einem Anstieg der Marktteilnehmer, der auch durch die verstärkte globale Ausrichtung der Hochschulen entstanden ist. Durch den letztgenannten Punkt wächst das Angebot der Aus- und Weiterbildung, jedoch mit dem Defizit, daß von allen Teilnehmern meist nur Basisleistungen angeboten werden, die dementsprechend nahezu identisch und substituierbar sind. Hinzu kommt, daß gerade vielen deutschen Hochschulen im Bereich der Gewinnung von Studierwilligen die nötige Autonomie fehlt, da die Zuteilung der Studenten auf die jeweiligen Hochschulen größtenteils über die Zentrale für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) erfolgt. Dies wirkt sich wettbewerbshemmend aus. Hochschulen, die trotz ihres schwierigen Standes eine Leistungsdifferenzierung gegenüber ihren Wettbewerbern und eine stärkere Fokussierung auf die eigenen Leistungen anstreben, müssen ihre Zielgruppen intensiver betreuen und ihnen ein auf sie abgestimmtes Leistungsangebot präsentieren. Nur so wird es in Zukunft möglich sein, sich zu profilieren und bei den Zielgruppen entsprechende Präferenzen zu bilden, um sich langfristig gegenüber den Mitbewerbern durchsetzen zu können. Denn erst ein entsprechender Ruf und ein erkennbares Engagement einer Hochschule, sowohl nach innen als auch nach außen, kann Vorteile schaffen. Eine dieser Zielgruppen ist die Gruppe der Absolventen, die mehr und mehr in das Zentrum der Überlegungen zur Profilierung der Hochschulen rücken. Während dieser Personenkreis in Deutschland lange unterschätzt wurde, erkannten amerikanische Universitäten sehr viel früher, welche bedeutende Rolle die Absolventen für die ?Vermarktung? einer Hochschule einnehmen. Sie arbeiten in allen Bereichen der Gesellschaft als fachlich und sozial kompetente Führungskräfte und Entscheidungsträger. Daher bestimmen sie maßgeblich zukünftige Strukturen und Prozesse und verfügen über die nötige Praxiserfahrung. Inzwischen gibt es, dem amerikanischen Vorbild folgend, an jeder dritten deutschen Hochschule einen Alumniclub (Absolventenverein), mit dessen Aktivitäten die Absolventen langfristig an ihre Alma mater gebunden werden sollen. Auch am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Aachen existiert bereits ein Verein, der sich mit der Bindung der ehemaligen Studierenden des FB beschäftigt und entsprechende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das ehemalige deutsche Staatsunternehmen Lufthansa wurde erfolgreich privatisiert, der europäische Luftverkehr liberalisiert und der Marktzugang im wichtigen Verkehr zwischen Deutschland und den USA geöffnet. Deutschland ist einer der bedeutendsten Luftverkehrsstandorte weltweit und liegt im internationalen Vergleich bei der Personenbeförderung auf Platz vier. Luftverkehr ist und bleibt ein Wachstumsmotor. Die Liberalisierung (letzte Stufe 1993) in Europa stellt einen entscheidenden Wendepunkt für die Luftverkehrsgesellschaften dar. Die Zukunft der einzelnen Airlines in Europa wird von den veränderten institutionellen Rahmenbedingungen und von der Weiterentwicklung der Wettbewerbsstrukturen dieser Branche abhängen. Seit Ende der neunziger Jahre setzen sich zunehmend Billigairlines auf dem europäischen Markt durch, die den etablierten Airlines Touristen und preissensitive Geschäftskunden abwerben. Während die europäischen Linienfluggesellschaften im vergangenen Jahr rückläufige Passagierzahlen hinnehmen müssten, lockten Ryanair und Easyjet zwischen 30 und 40 Prozent mehr Passagiere an, steigerten Umsätze und Gewinne. Bereits jetzt machen mehr als neuen Low-Cost-Airlines den etablierten Fluggesellschaften auf dem europäischen Kurzstreckenmarkt das Leben schwer. Seitdem tobt ein heftiger Kampf um die Flugreisenden in Europa, - mit innovativen Konzepten, frischen Ideen und niedrigen Preisen. Der europäische Luftverkehrsmarkt gilt derzeit mit seinen vielfältigen Veränderungen und seinen aktuellen Turbulenzen als einer der dynamischsten Branchen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung der neuen Rahmenbedingungen, denen sich große europäische Fluggesellschaften seit der Liberalisierung stellen müssen. Von besonderem Interesse ist dabei die Frage, wie der bisherige Erfolg der jüngst in den Markt getretenen Schnäppchenflieger die Strukturen des europäischen Luftverkehrsmarktes und das Verhalten der bisherigen Markteilnehmer verändert. Es soll untersucht werden, wie sich die großen Fluggesellschaften von ihren neuen billigen Wettbewerbern unterscheiden. Abschließend wird analysiert, wie sich dieser Trend auf die ökonomischen Marktprozesse, auf die zukünftigen Erfolgsfaktoren der alteingesessenen Fluggesellschaften sowie für die Kunden auswirkt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINFÜHRUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIELSETZUNG UND AUFBAU2 1.3GRUNDBEGRIFFE UND ABGRENZUNG4 ERSTER TEIL: VOM MONOPOL ZUM [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Energieerzeugung mit Brennstoffzellen wird seit einigen Jahren intensiv erforscht für mobile, stationäre und portable Anwendungen. Brennstoffzellen haben den Vorteil, dass durch den elektrochemischen Konvertierungsvorgang bei hohem elektrischen Wirkungsgrad CO2-Emissionen und limitierte Emissionen und damit Rohstoffe bei der Strom- und Wärmeerzeugung eingespart werden. Die Brennstoffzellentechnologie ist außerdem wegweisend für den zukünftigen verstärkten Einsatz regenerativer Energien und die Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft. Die vorliegende Arbeit untersucht neben dem Systemaufbau die derzeitigen Investitions- und Stromgestehungskosten für die phosphorsaure Brennstoffzelle (PAFC) und die Membranbrennstoffzelle (PEMFC) im stationären Bereich. Beide Systeme werden als kleinere (200-250 kW) Blockheizkraftwerke eingesetzt, wobei die PAFC der Fa. ONSI mit weltweit über 200 verkauften Anlagen derzeit eine führende Rolle einnimmt. Eine detaillierte Kostenanalyse ergibt Stromgestehungskosten von 34 bzw. 83 Pf/kWh für PAFC und PEMFC, womit diese gegenwärtig nicht konkurrenzfähig gegenüber konventionellen Systemen sind. Der Grund hierfür ist hauptsächlich in den hohen Investitionskosten von 10.000 DM/kWel bzw. 30.000 DM/kWel zu suchen. In einem zweiten Schritt wurden aus den Ergebnissen der Kostenanalyse Kostensenkungspotentiale abgeleitet. Nach Lernkurvenmodellen der Preis- und Produktionskostentheorie reduzieren sich Anlagenkosten bei jeder Verdopplung der Produktion um einen konstanten Betrag. Gründe hierfür liegen in der technischen Weiterentwicklung (z.B. kostengünstigere Materialien bzw. verringerter Materialbedarf) und der Einführung der Serienfertigung. Da PAFC-Systeme technisch weitgehend ausgereift sind, ist das größte Potential hier in der Erhöhung des Produktionsvolumens zu sehen. ONSI strebt bis zum Jahr 2003 eine Produktion von 200 Anlagen pro Jahr an und könnte somit bei einer kumulierten Produktion von ungefähr 135.000 kW Kosten von $300.000 (bzw. ca. 600.000 DM) pro Anlage oder $1500/kW (bzw. ca. 3.000 DM/kW) erzielen. Hierzu müßte der Lernerfolg jedoch 33 % betragen. Trotz der bisherigen Produktionserfahrung liegt er jedoch bei ?nur? 17%. Es bleibt ferner festzustellen, dass der Anlagenpreis der PAFC in den letzten Jahren kaum gefallen ist, d.h. die Kostenersparnisse nicht an die Kunden weitergegeben wurden. Womöglich wird dieser Typ daher mittelfristig von der PEMFC verdrängt, falls Synergien [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Diplomarbeit wird untersucht, welche Vorteile, Probleme oder Änderungen für Banken und Unternehmen durch die Neuen Basler Eigenkapitalrichtlinien entstehen können. Weiters wird die häufig diskutierte Frage erörtert, ob die Kreditversorgung des Mittelstandes durch Basel II auch wirklich gefährdet ist. Das Rating ist dabei der entscheidende Begriff des heutzutage viel diskutierten Themas und hat eine weitreichende Bedeutung bei Finanzierungsvorgängen. Nach der Einführung im Kapitel 1 wird im Kapitel 2 wird zunächst die Definition und eine Abgrenzung des Begriffes ?Rating? im Bankwesen und der Versicherungswirtschaft vorgenommen. Weitere Gegenstände der Abgrenzung des Begriffes ?Rating? sind die Rating Symbole, verschiedene Arten und Komponenten des Ratings, sowie die, im Zusammenhang mit Basel II, wichtige Unterscheidung: ?interne Ratings? und ?externe Ratings?. Nach den ersten beiden Kapiteln der Diplomarbeit folgt im Kapitel 3 neben der Erklärung des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht eine kurze Vorstellung der Ersten Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel I). Kapitel 4 beschäftigt sich mit den Neuen Basler Eigenkapitalvorschriften (Basel II) und einer Abhandlung der drei Konsultationspapiere. Nach dem Willen des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht sollen Kredite (nach der Bonität des Kunden) künftig unterschiedlich hoch mit Eigenkapital unterlegt werden. Da Eigenkapital für die Banken teurer ist als Fremdkapital, haben Änderungen in den Unterlegungsvorschriften unmittelbare Konsequenzen für die Kreditkonditionen. Die unterschiedlich hohe Eigenkapitalunterlegung könnte sich auf die Kreditbereitschaft und die Kreditkosten niederschlagen. Beweggründe, Ziele und Anwendungsbereiche vervollständigen das Kapitel der Neuen Basler Eigenkapitalrichtlinien. Im 5. und wichtigsten Kapitel dieser Arbeit folgt eine Beschreibung der drei Säulen der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung. Bei den Mindestkapitalanforderungen werden die internen Ratings der Banken in zwei Kategorien aufgeteilt, d.h. in den Foundation Approach und den Advanced Approach Ansatz. Der Unterschied der beiden Ansätze besteht darin, dass im einfachen Ansatz einfache Standardwerte vorgegeben werden, während im entwickelten Ansatz die Banken eigene bankinterne Schätzungen ansetzen können. Die Überprüfung durch die Aufsicht und die Marktdisziplin als zweite und dritte Säule ergänzen den neuen Basler Eigenkapitalakkord, um die Stabilität des [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bei der vorliegenden Diplomarbeit handelt es sich um die Analyse der verschiedenen Phasen einer Mitarbeiterbefragung bei einem großen Konzern. Bei der Befragung handelte es sich um eine Vollbefragung, bei der alle anwesenden, festangestellten Mitarbeiter mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens befragt wurden. Die Mitarbeiterbefragung wurde in Zusammenarbeit mit einer externen Beratungsgesellschaft durchgeführt, die eine der führenden Beratungsunternehmen für Mitarbeiterbefragungen im deutschsprachigen Raum ist. Ziel dieses Diplomarbeitsprojekts war es, Erfolgsfaktoren für die Phasen der Mitarbeiterbefragung zu ermitteln. Die im Rahmen dieser Arbeit entwickelten Erfolgsfaktoren besitzen den Charakter von Gestaltungsprinzipien bzw. Leitlinien und tragen, wenn sie berücksichtigt werden, zur Verbesserung der Mitarbeiterbefragung bei. Sie stellen praktische Handlungsmöglichkeiten dar, wobei jedoch verschiedene Alternativen der Durchführung vorliegen. Die Erfolgsfaktoren sollen ermöglichen, den Befragungsprozess zu steuern und mögliche Fehlerquellen zu vermeiden. Im Rahmen dieser Arbeit wird auch beleuchtet, wie die Mitarbeiter und Führungskräfte in den jeweiligen Prozessphasen so motiviert werden können, dass sie sich bestmöglich in die Mitarbeiterbefragung einbringen. Hierfür wird im Anschluss an die Einleitung zunächst auf die Grundlagen der Motivation und der Mitarbeiterbefragung eingegangen. In Kapitel 3 werden kritische Erfolgsfaktoren für die jeweiligen Phasen der Mitarbeiterbefragung erarbeitet, die für eine erfolgreiche Befragung besonders wichtig sind. Darauf aufbauend wird im vierten Kapitel überprüft, inwieweit die Erfolgsfaktoren bei der Mitarbeiterbefragung in dem untersuchten Unternehmen erfüllt wurden. Abschließend wird in Kapitel 5 ein Fazit vorgenommen. Im Rahmen dieser Arbeit wurden über 100 Literaturquellen ausgewertet. Daher dient die Arbeit als gute Grundlage für die Untersuchung einer Mitarbeiterbefragung in einem Unternehmen oder die erstmalige Durchführung einer Befragung in einem Unternehmen. Dabei wird der gesamte theoretische Prozess einer Mitarbeiterbefragung durch praktische Hinweise ergänzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Theoretische Grundlagen2 2.1Grundlagen der Motivation2 2.1.1Der Motivationsbegriff2 2.1.2Motivation durch Mitwirkung4 2.2Grundlagen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die angespannte wirtschaftliche Lage in Deutschland sowie eine derzeit hohe Arbeitslosenzahl, die im November diesen Jahres 4,026 Mio. betrug, lassen nicht vermuten, dass in Deutschland ein Mangel hochqualifizierter Fachkräfte vorherrscht. Dieses Defizit wird sich aufgrund der gegenwärtig sinkenden Geburtenrate sowie der steigenden Lebenserwartung in den nächsten Jahren nicht ändern. Der Trend bewirkt ein sinkendes Angebot an Arbeitskräften, was zu einer weiteren Verknappung hochqualifizierter Fachkräfte führt. Diese Entwicklung zwingt die Unternehmen zum Einsatz spezieller Instrumenten, um die gewünschten Arbeitskräfte zu rekrutieren. Zusätzlich wird der Einsatz von Instrumenten erforderlich, die bereits beschäftigte, hochqualifizierte Mitarbeiter an das Unternehmen binden. Der Bereich der Personalrekrutierung, das externe Personalmarketing, wird im Rahmen dieser Arbeit nicht näher betrachtet. Die Arbeit beschränkt sich auf das Problem der Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter, deren Identifikation im Unternehmen vorausgesetzt wird. Die Begrenzung erfolgt, da es sich bei diesen Mitarbeitern, den sogenannten High Potentials, um die Potenzialträger des Unternehmens handelt. Eine Abwanderung dieser Gruppe hat für das Unternehmen nachteilige Konsequenzen, da die Unternehmensentwicklung und der Unternehmenserfolg in hohem Maße von diesen Mitarbeitern abhängen. Des weiteren ist das Unternehmen auf High Potentials angewiesen, weil zunehmend höher qualifizierte Mitarbeiter benötigt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig aufrecht zu erhalten. Diese Erfordernis ist die Konsequenz der gestiegenen Anforderungen an die Mitarbeiter aufgrund von Dezentralisierung und Internationalisierung der Unternehmensaktivitäten. Ein weiterer entscheidender Faktor High Potentials langfristig an das Unternehmen zu binden, sind die durch ungewollte Fluktuation entstehenden Kosten. Diese setzen sich aus Kosten für Leerlaufzeit, in der die Stelle nicht besetzt ist, Rekrutierungskosten, erneut anfallende Kosten für Personalentwicklung, Einarbeitungskosten sowie Kosten, welche durch den Verlust von Spezialistenwissen entstehen, zusammen. Die Dringlichkeit zur Anwendung von Bindungskonzepten für High Potentials zeigt eine Studie von Kienbaum, in der herausgefunden wurde, dass die durchschnittliche Verweildauer dieser Gruppe im Unternehmen bei 2,5 Jahren liegt. Dieser kurze Zeitraum ist darauf zurückzuführen, dass High Potentials trotz [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit verfolgt zwei Zielsetzungen. Die erste Zielsetzung besteht darin, die Grundlagen für eine erfolgreiche Migration von Windows NT 4.0 auf Windows 2000/XP in einem mittelständigen Unternehmen zu vermitteln. Die zweite Zielsetzung besteht in der erfolgreichen Umsetzung dieser Grundlagen in die Praxis. Sie ist in 3 Kapitel untergliedert. Nach einem kurzen Vorwort zu dieser Diplomarbeit, worin der Begriff Migration und die Motivation zu einer Migration dargestellt werden folgt das 1. Kapitel. Das Kapitel 1 befasst sich mit den Grundlagen der Netzwerktechnik und den Grundlagen eines Migrationsprojektes. Im zweiten Kapitel wird dann die Migration eines Mittelständigen Unternehmens in die Tat umgesetzt. Es wird eine Bedarfsanalyse durchgeführt und diese zur Grob- und Feinplanung eingesetzt. Zur Umsetzung kam es in der Firma im Moment noch nicht, deshalb konnte ich darüber auch kein Protokoll führen. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Thematik Anbindung an das Internet und den Grundlagen zu diesem Thema. Es werden die Sicherheitserfordernisse einer solchen Internetanbindung beschrieben, die möglichen Gefahren werden aufgezeigt und Lösungsvorschläge für eine relativ sichere Internetanbindung gemacht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort6 1.Grundlagen und Vorbetrachtungen7 1.1Projektphasen7 1.1.1Bestandsaufnahme7 1.1.1.1Vorstellung der Firma7 1.1.1.2Hardware8 1.1.1.3Netztopologie und Netzwerkdienste8 1.1.1.4Netzwerkbetriebssystem8 1.1.1.5Clientbetriebssystem8 1.1.1.6Sicherheitsstandards9 1.1.1.7Applikationen9 1.1.1.8Benutzerverwaltung9 1.1.1.9Probleme und Engpässe9 1.1.2Bedarfsanalyse9 1.1.3Grobplanung11 1.1.4Feinplanung15 1.1.5Umsetzung17 1.1.6Nachbetreuung19 1.1.7Abnahme des Projektes19 1.2Grundlagen von Netzwerken20 1.2.1Topologien20 1.2.1.1Stern21 1.2.1.2Ring22 1.2.1.3Bus24 1.2.1.4Baumstruktur25 1.2.1.5Vermaschte Struktur26 1.2.2Hardware27 1.2.2.1Hub27 1.2.2.2Switch28 1.2.2.3Router28 1.2.2.4Bridge29 1.2.2.5Repeater29 1.2.3Protokolle30 1.2.4OSI Referenzmodell31 1.3Grundlagen Windows35 1.3.1Windows Nt 4.035 1.3.1.1Grundlegende Eigenschaften35 1.3.1.2Benutzerverwaltung - Domänenkonzept37 1.3.2Windows XP41 1.3.2.1Grundlegende Eigenschaften41 1.3.2.2Benutzerverwaltung - Active Directory44 1.3.2.2.1Struktur des Active Directory44 1.3.2.2.2Das Active Directory-Model44 1.3.2.2.3Komponenten des Active Direktory45 1.3.2.2.4Active Directory und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?Nicht restaurieren - wohl aber konservieren!? lautet Georg Dehios berühmter Ausspruch zu den historisierenden Rekonstruktionsmaßnahmen der denkmalpflegerischen Arbeit im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert. Neben dem klaren Hinweis auf die Gegensätze in den der Denkmalpflege zu Grunde liegenden Theorien weist dieses Zitat auch auf zwei der vielen Aufgabenbereiche der Denkmalpflege, sowie auf zwei der mit denkmalpflegerischer Arbeit betreuten Professionen hin. Die Denkmalpflege umfasst neben dem Konservieren und Restaurieren eine große Fülle von Arbeitsgebieten, in denen sehr viel mehr Berufsgruppen als nur Konservatoren und Restauratoren tätig sind. Da sich die Denkmalpflege keiner einzelnen Wissenschaft wie Kunst-, Geschichts- oder Naturwissenschaften allein zuordnen läßt, wird sie von einer Vielfalt von Berufsgruppen, wie den Kunst- und Baugeschichtswissenschaftlern, den Archäologen und Historikern, den Architekten und Bauingenieuren sowie den Stadt- und Landschaftsplanern ausgefüllt. Die Ausbildungswege dieser Berufsgruppen qualifizieren in ihrer ursprünglichen Ausrichtung nicht zur Betreuung des kulturellen Erbes. Dennoch arbeiten in der Denkmalpflege viele engagierte Personen, die über keine spezielle Ausbildung für den Kulturgutschutz verfügen und sich ihre Kenntnisse häufig erst bei und neben der praktischen Tätigkeit in der Denkmalpflege erworben haben. Zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der identitätsstiftende Wert des kulturellen Erbes der Länder und Staaten erkannt und seine Erhaltung erstmals durch europäische Gremien (z.B. Europarat) wie auch internationale Organisationen (z.B. UNESCO) aktiv gefördert. In diesem Zusammenhang wurde die Forderung nach geschultem Fachpersonal für den Kulturgutschutz formuliert. Als Reaktion wurden auf nationaler Ebene die bereits bestehenden Ausbildungswege überarbeitet oder neue eingerichtet. Aufgrund der nationalen Unterschiede in den Bildungssystemen setzen die Ausbildungsmodelle für den Kulturgutschutz jedoch unterschiedliche Schwerpunkte hinsichtlich der Ausbildungsinhalte und der Gewichtung von Theorie und Praxis. Entsprechend lässt sich der Qualifizierungsstand des mit dem Kulturgutschutz befaßten Personals nur schwer vergleichen. Zudem stellt die Weiterentwicklung und Verbesserung der Ausbildungsmodelle auf ein den internationalen Anforderungen entsprechendes Mindestniveau eine schwierige Aufgabe dar. Vor diesem Hintergrund erscheint es um so [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Inzwischen ist allen Marktteilnehmern bewusst, dass in Zukunft Geschäfte zunehmend über das Internet abgewickelt werden. Auch in deutschen Unternehmen hat die Beschaffung über elektronische Märkte einen höheren Stellenwert eingenommen und die Reichweite von E-Procurement wird erkannt. Unternehmen stellen sich daher nicht mehr die Frage, ob sie am elektronischen Handel teilnehmen oder nicht, sondern wie ihre strategische Stoßrichtung hinsichtlich elektronischer Beschaffung auszusehen hat. Dennoch haben erst wenige Unternehmen umfassende Implementierungen vorgenommen, da immer noch Unsicherheit gegenüber den neuen Medien besteht. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist es, die Frage zu klären, wie sich die Qualität industrieller Zuliefer-Abnehmer-Beziehungen bei der Beschaffung über elektronische Märkte im Allgemeinen und unter besonderer Berücksichtigung von Investitionsgütern im Vergleich zur traditionellen Beschaffung verändert. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen inwieweit sich moderierende Effekte - hier Betreiberstatus und Reputation - auf die Beurteilung der Geschäftsbeziehung auswirken. Für den langfristigen Erfolg einer Geschäftsbeziehung ist die Qualität ein wesentlicher Bestandteil. Dies gilt sowohl aus der Perspektive der Nachfrager als auch der Anbieter. Kapitel 2 hat das Thema industrieller Zuliefer-Abnehmer-Beziehungen. Innerhalb dieses Kapitels wird ein kurzer Überblick über theoretische Erklärungsmuster industrieller Zuliefer-Abnehmer-Beziehungen gegeben und anschließend theoretische Erklärungsmuster erläutert. Dabei handelt es sich im Einzelnen um die Transaktionskostentheorie, die Principal-Agent-Theorie sowie den IMP-Interaktionsansatz. Ferner werden die betriebswirtschaftlichen Ansätze des Supply Chain Managements und des Beziehungsmanagements näher erläutert. Kapitel 3 liefert theoretischen Grundlagen zu elektronischen Marktplätzen und eine definitorischen Abgrenzung. Es schließt sich eine Klassifizierung von B2B-Marktpätzen nach den Merkmalen Betreiberstruktur, Reputation, Fulfillment, Preisbildung und sonstige Faktoren an. Anschließend wird auf Vor- und Nachteile von elektronischen Marktplätzen eingegangen. Kapitel 4 ist in zwei Teilbereiche gegliedert und befasst sich mit der Beschaffung über elektronische Märkte. Im ersten Teil wird auf die Ziele der Beschaffung eingegangen. Der zweite Teil gibt eine Übersicht über elektronische Beschaffung. Dabei wird der Begriff des Electronic [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den nächsten Jahren wird dem E-Commerce ein starkes Wachstum vorhergesagt. Es werden virtuelle Bankhäuser, Marktplätze, Rathäuser und andere Dienstleistungsplattformen entstehen, auf denen Kunden und Bürger gemeinsam mit Dienstleistungsanbietern Geschäfte über das Internet abwickeln werden. Somit stellt der elektronische Geschäftsverkehr für Handel, Gewerbe und öffentliche Institutionen eine neue Form der Abwicklung von Geschäftsprozessen dar. Die nachfolgende Abbildung stellt die Ergebnisse einer Umfrage zur Nutzung von Internetdienstleistungen dar. Hierbei wird deutlich, dass das Internet für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen genutzt wird. Durch diese Entwicklung gewinnt die interaktive Kommunikation und die virtuelle Geschäftsabwicklung zwischen verschiedenen Parteien stark an Bedeutung. Um diese Möglichkeit sinnvoll zu nutzen, bedarf es einer sicheren Anwendungsumgebung, um rechtswirksame Verträge im Internet abschließen zu können. Damit ein Vertrag rechtsgültig und beweiskräftig wird, muss dieser von den beteiligten Parteien handschriftlich unterzeichnet werden. Soll ein Vertrag nun über das Internet zustande kommen, muss er elektronisch unterschrieben werden. Hierzu existieren verschiedene Methoden, um Dokumente digital zu signieren. Diese reichen von einfachen Verfahren, z.B. eine optisch eingescannte Signatur, bis hin zu sehr fortschrittlichen Verfahren, z.B. die digitale Signatur basierend auf kryptographischen Verschlüsselungsverfahren. Im Vordergrund dieser Arbeit steht das Sicherheitskonzept der digitalen Signatur. Diese arbeitet nach dem Public-Key-Prinzip. Hierbei existiert für jeden Benutzer ein mathematisch einmaliges, miteinander verwandtes Schlüsselpaar. Der sogenannte Private-Key muss vom Besitzer absolut geheimgehalten werden, um die Systemsicherheit zu gewährleisten. Der zweite Schlüssel, der sogenannte Public-Key, wird in einer öffentlichen Liste frei zugänglich gemacht. Wenn nun eine Person A mit seinem Private-Key ein Dokument digital signiert und einer anderen Person B dieses signierte Dokument zuschickt, dann kann B mit Hilfe des Public-Key von A die Identität des Senders und die Integrität der übertragenen Daten überprüfen. Auf diese Weise werden sowohl Vertragsabschlüsse, als auch Finanztransaktionen über das Internet möglich. Zur Veranschaulichung wird der Einsatz der digitalen Signatur am Beispiel der Deutschen dabei die grundlegenden Voraussetzungen, um die Anwendungsmöglichkeiten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der heutige internationale Wettbewerb ist durch immer kürzere Produktionszyklen und dem daraus entstehenden Zwang, neue Produkte zu entwickeln und neue Märkte zu erschließen, gekennzeichnet. Diese Entwicklung verschafft vor allem innovativen Vorhaben zunehmende Bedeutung. Dies bedeutet, daß etablierte Unternehmen für die Entwicklung neuer Produkte und Technologien und der Erschließung neuer Märkte unternehmerische Risiken eingehen müssen. Gleichzeitig ist diese Entwicklung jedoch auch eine riesige Chance für Unternehmensgründungen. 1998 wurden durch 100.000 Firmenneugründungen über 361.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Finanzierung der beiden skizzierten Bereiche ? Unternehmensgründungen und Investitionen etablierter Unternehmen in neuen Geschäftsfeldern ? ist mit hohen Risiken verbunden und muß deshalb im wesentlichen mit Eigenkapital erfolgen. Dabei weichen die Finanzierungsquellen in Abhängigkeit vom Entwicklungsstadium der Unternehmen stark voneinander ab. Während junge Unternehmen aufgrund ihrer geringen Innenfinanzierungskraft (der Cash-flow ist häufig negativ) und ihren schwer zu beurteilenden Absatzchancen fast ganz auf externes Kapital in Form von Venture Capital4 angewiesen sind, können Unternehmen, welche sich schon länger am Markt behaupten, auf eine breitere Finanzierungspalette zurückgreifen und zum Beispiel durch einen positiven Cash-flow Eigenkapital generieren. Da es jedoch auch für etablierte Unternehmen aufgrund von steuerlichen und arbeitsmarkttechnischen Voraussetzungen schwierig ist, eine für Forschung und Entwicklung ausreichende Eigenkapitalausstattung aufzubauen, sind auch diese auf externes Kapital angewiesen. Die Finanzierung von Neugründungen und/oder frühen Entwicklungsphasen (?Seed?- oder Start-up-Finanzierung) ist das Spezialgebiet von Venture Capital Gesellschaften, welche nicht nur Kapital, sondern auch betriebswirtschaftliches und technologisches Expertenwissen zur Verfügung stellen. Die Venture Capital Gesellschaft erhält dabei Unternehmensanteile für das von Ihr bereitgestellte Kapital. Dies bedeutet, daß der Gewinnanreiz in der Wertsteigerung des Unternehmens besteht. Diese Wertsteigerung genannt ?capital gain? wird dann beim Verkauf der Anteile ?Exit? realisiert. In diesem Zusammenhang ist in Deutschland besonders die Einführung des Börsensegmentes ?Neuer Markt? zu nennen, der eine hervorragende Exitmöglichkeit darstellt. Nach einer Statistik des Bundesverbandes deutscher [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Building on approaches that have succeeded in applying semiotic principles and methodology to computer science, such as computer semiotics, computational semiotics, and semiotic interface engineering, this dissertation establishes a systematic account for those researchers who are ready to look at hypertext from a semiotic point of view. Rather than a new hypertext model, this work presents the prolegomena of a theory of hypertext semiotics, interlacing the existing models with the findings of semiotic research, on all levels of the textual, aural, visual, tactile and olfactory channels. A short history of hypertext, from its prehistory to today's state of the art systems and the current developments in the commercialized World Wide Web creates the context for this approach which should be seen as a fortification of the connection between the media semiotic approach and computer semiotics. While computer semioticians claim that the computer is a semiotic machine and Artificial Intelligence scientists underline the importance of semiotics for the construction of the next hypertext generation, this paper makes use of a much broader methodological basis. These findings are placed in the context of the commercialization of the Internet. Besides identifying the main challenges for eCommerce from the viewpoint of hypertext semiotics, the author concentrates on information goods and the current limitations for a new economy, such as restrictive intellectual property and copyright laws. A semiotic analysis of iMarketing techniques and the Toywar complete the dissertation. Zusammenfassung: Diese Dissertation legt einen systematischen Ansatz für all jene Forscher dar, die bereit sind, Hypertext aus einer semiotischen Perspektive zu betrachten. Durch die Verknüpfung existierender Hypertext-Modelle mit den Resultaten aus der Semiotik auf allen Sinnesebenen der textuellen, auditiven, visuellen, taktilen und geruchlichen Wahrnehmung skizziert der Autor Prolegomena einer Hypertext-Semiotik-Theorie, anstatt ein völlig neues Hypertext-Modell zu präsentieren. Eine Einführung in die Geschichte der Hypertexte, von ihrer Vorgeschichte bis zum heutigen Entwicklungsstand und den gegenwärtigen Entwicklungen im kommerzialisierten World Wide Web bilden den Rahmen für diesen Ansatz, welcher als Fundierung des Brückenschlages zwischen Mediensemiotik und Computer-Semiotik angesehen werden darf. Während Computer-Semiotiker wissen, dass der Computer [¿]
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