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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das deutsche Steuerrecht befindet sich in den letzten Jahren, insbesondere seit dem Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 in ständigem Umbruch. Natürliche Personen, Kapitalgesellschaften sowie Personengesellschaften sind alle von der steuerlichen Neuregelungsflut betroffen. Die Darstellung der Auswirkungen dieser vielen neuen Regelungen für Fondsinitiatoren und Anlager der Private Equity-Branche ist Ziel und Gegenstand der Diplomarbeit ?Strukturierung von Private Equity-Fonds ? Chancen nach dem Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 und neuere steuerliche Aspekte?. Dabei wurde die aktuelle Literatur und Rechtsprechung zu diesem Thema herangezogen und aufgearbeitet. Durch die detaillierte Steuerbelastungsrechung ist es für Anleger und Fondsinitiatoren und deren Berater problemlos möglich die steuerliche Belastung auf Fondsebene bzw. Anteilseignerebene bei einer Investition in einen Private Equity-Fonds nach neuem Recht zu ermitteln. Private Equity-Investoren, beispielsweise Banken, Versicherungen, Pensionsfonds, Dachfonds oder auch Privatanleger, verlangen nach einer optimierten Anlage ihrer Finanzmittel unter Ertrags- und Risikogesichtspunkten sowie Fungibilitätsaspekten. Insbesondere die institutionellen Anleger scheuen nicht den Aufwand, ihre Portfolios neu zu strukturieren, um sich den verändernden Marktbedingungen anzupassen. Neben internen Motiven führen die externen Rahmenbedingungen, wie etwa geänderte steuerliche Bedingungen, zur Suche nach strategischen Handlungsalternativen. Eben diese steuerlichen Rahmenbedingungen für Private Equity-Investments sind ein ganz entscheidender Einflussfaktor für das Eingehen von Investitionen. Im Hinblick auf den internationalen Charakter des Private Equity-Geschäfts besteht hinsichtlich der Tätigkeit der Private Equity-Gesellschaften eine gewisse Flexibilität, so dass bei der Standortwahl auch steuerliche Gesichtspunkte eine Rolle spielen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, unter welchen steuerlichen Bedingungen Private Equity-Gesellschaften in Deutschland strukturiert werden können und welche Rechtsform für Private Equity-Fonds steuerlich am vorteilhaftesten ist. Dafür wird im zweiten Kapitel ein kurzer Überblick über die Definition und das Wesen des Begriffs ?Private Equity? gegeben; zudem wird eine Darstellung des Marktes und der verschiedenen Finanzierungsphasen für Private Equity vorgenommen. Im dritten Kapitel wird als ?historischer Abriss? aufgezeigt, [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gute Recherche bildet das Fundament für kompetente Berichterstattung und ist damit ein essentieller Teil journalistischer Arbeit. Die technischen Möglichkeiten zu recherchieren sind heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, besser denn je. Das Internet erleichtert die Suche nach wertvollen Informationen. Doch in vielen Redaktionen gibt es weniger Journalisten als die Jahre zuvor, es fehlt an Zeit und Geld für aufwendige Recherchen. Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit sich journalistisches Rechercheverhalten durch die Nutzung des Internets wirklich verändert hat. In qualitativen Interviews mit IT- und Wirtschaftsjournalisten sowie einer standardisierten Online-Befragung wurde hinterfragt, aus welchen Quellen Journalisten ihre Informationen beziehen, wie diese bewertet, verifiziert, verarbeitet und schließlich archiviert werden. In der Auswertung der Daten zeigte sich, dass das Internet inzwischen alle anderen Recherchequellen hinter sich gelassen hat und Journalisten auch kaum Vorbehalte betreffend der Glaubwürdigkeit der online recherchierten Informationen zeigen ? solange die Quelle an sich als vertrauenswürdig gilt. Zumindest rund 80% überprüfen aber gefundene Informationen mittels Gegencheck aus einer zweiten, unabhängigen Quelle. Die befragten Journalisten gaben an, heute eigenständiger und effektiver recherchieren zu können als in Zeiten vor dem Internet. Informationen auf Papier werden schneller und häufiger vernichtet als elektronische. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellen- und Abbildungsverzeichnis4 1.Einführung5 2.Theoretischer Hintergrund8 2.1Definition des Begriffs ?Recherche'8 2.2Theorien zur Recherche9 2.3Die Bedeutung der Recherche im Journalismus11 2.4Forschungsstand14 2.4.1Mast: Journalisten auf der Datenautobahn14 2.4.2Sonnleitner, Stadthaus und Weichert: Online Recherchieren15 2.4.3Neuberger: Journalismus im Internet17 2.4.4Online-Nutzungsverhalten von Journalisten: Fallstudie Lufthansa18 2.4.5US-Panelstudie Middleberg/Ross (1994-2001)19 2.4.6Redaktionelle Nutzung von Online-Medien bei Tageszeitungen23 2.4.7Media Studie 2000 - Journalisten online24 2.4.8ProfNet-Studie ?Journalisten 2000'26 2.4.9Studie PR-COM 200227 2.4.10Kommunikation zwischen Agenturen und Redaktionen (Beiersdorff 2002)28 2.5Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse29 3.Forschungsfragen für die vorliegende [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten Jahren hat die Bedeutung des Internets immer mehr zugenommen. Viele Bereiche unserer Gesellschaft und unseres Wirtschaftslebens sind von diesem Wandel betroffen. Neue Technologien ermöglichen neue Formen der Vernetzung zwischen und innerhalb von Unternehmen. Daraus resultieren auch neue Modelle für Beschaffung und Einkauf, die ein großes Ausmaß an Einsparungspotenzial und Verbesserungen versprechen. Das Industrieunternehmen ist ein Sachleistungsbetrieb, der primär der Rohstoffgewinnung und -verarbeitung dient. Wesentliche Ziele eines Industrieunternehmens können eine hohe Produktivität, hoher Gewinn beziehungsweise hohe Rentabilität sein. Wesentliche Bedeutung für die Sicherstellung der Produktion kommt dabei der Beschaffungslogistik zu. Die durchschnittliche Beschaffungstiefe (Anteil des Beschaffungsvolumens am Umsatz) deutscher Unternehmen liegt bei zirka 40 %. Dies zeigt, dass die Qualität des Einkaufs das Ergebnis des Unternehmens stark beeinflusst. Die vorliegende Arbeit soll klären, wie mit Hilfe von E-Procurement die Zielerreichung von Industrieunternehmen unterstützt werden kann und einen Überblick darüber geben, was E-Procurement heute zu leisten vermag, wo die Vorteile und Nutzen und wo die Grenzen von E-Procurement liegen. Die allgemeine Zielsetzung der Materialwirtschaft ist, die bedarfsgerechte Materialversorgung sicherzustellen. Dies beinhaltet, die Materialien in der benötigten Art, benötigten Menge, benötigten Qualität, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort bereitzustellen. Diese Betrachtung geht jedoch nicht weit genug und vernachlässigt die allgemeinen Unternehmungsziele. Aufgrund dieser und weiterer Ziele der Unternehmung ergeben sich spezielle Ziele für die Beschaffung und Beschaffungslogistik, wie zum Beispiel Kostensenkung, Qualitätssicherung, Liquidität sowie Sicherheitsstreben. Diese Arbeit setzt sich zunächst mit den Grundlagen der Beschaffung und Beschaffungslogistik auseinander, wozu die Definitionen wichtiger Begriffe, die Unterscheidung der zu beschaffenden Waren und Güter und die Darstellung eines herkömmlichen Beschaffungsprozesses gehören. Im weiteren Verlauf wird auf die verschiedenen E-Procurement-Modelle eingegangen und anschließend werden die Vorteile in Bezug auf Einsparungen verdeutlicht. Nachfolgend werden die Kosten und Voraussetzungen für E-Procurement näher erklärt. Hiernach schließt sich eine tabellarische Synthese der Kosten und Nutzen an. Abschließend [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der sich weltweit vollziehenden Liberalisierung der Strommärkte haben sich neue Dimensionen für den langfristigen Eintritt der erneuerbaren Energieerzeugung in den Energiemarkt eröffnet. Strom aus regenerativen Energiequellen (REG) hat als ?grünes?, ökologisches Produkt Eingang in das Wettbewerbs- und Marktgeschehen der liberalisierten Strombranche gefunden und damit den Ausschlag für die Entwicklung eines eigenständigen Marktsegments für ?Grünen Strom? gegeben. Entgegen ihrem begrenzten Einfluß auf Stromerzeugung, -angebot und -nutzung in den «Strom-Monopolzeiten», wählen KonsumentInnen seit der Wettbewerbsöffnung des Energiemarktes eigenständig ihre Stromversorgung und stellen Anbieter von regenerativ erzeugtem Strom vor die Herausforderung einer differenzierten Gestaltung von Angeboten im Grünstrommarkt. Fragen des Marketings für Grünen Strom erlangen damit zentrale Bedeutung. Als brisante Marketingherausforderung zeigen sich die homogenen Eigenschaften von Elektrizität. Sie entbehrt zentralen Wahrnehmungsmerkmalen wie Gestalt oder Geschmack, ohne die sich ihr Nutzen für Energiebereitstellung und -verwendung nur schwer suggerieren und differenzieren läßt. Gleichzeitig mit der zunehmenden Wettbewerbsausrichtung gehen maßgebliche Herausforderungen der Elektrizitätswirtschaft auch von ihren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft aus. Neben einer verstärkt rationellen Energienutzung ist die Bedeutung der erneuerbaren Energien für Ressourcenschonung und Versorgungssicherheit, Arbeitsplatzsicherung und atomare Risikominderung und im besonderen für den Klimaschutz unbestritten. Soll die Reduktion von CO2-Emissionen, welche in der EU zu etwa einem Drittel durch die Stromversorgung verursacht werden, ein langfristiges Ziel sein, bedarf es eines substantiellen Ausbaus der erneuerbaren Energieerzeugung im nächsten Jahrzehnt. Ein sich durch die zunehmend regenerative Energieversorgung abzeichnender, nachhaltig orientierter Paradigmenwechsel in der Energiewirtschaft und -politik erfordert gleichzeitig eine staatliche Förderung der regenerativen Stromerzeugung sowie den sukzessiven Aufbau von Markt- bzw. Vermarktungsstrukturen für Regenerativstrom. Da sich der Grünstrommarkt aufgrund einer langsamen Wettbewerbsanpassung u.a. durch hohe Verkaufspreise für regenerative Stromprodukte noch nicht zum ?Selbstläufer? entwickelt hat, erhalten für seine Etablierung marktorientierte Instrumente der staatlichen Förderung einen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Als 1952 in Deutschland mit der Ausstrahlung des ersten Fernsehprogramms begonnen wurde, war das Fernsehen noch weit davon entfernt, ein Massenmedium zu sein. Jedoch nahm vor allem durch die Erfindung des Farbfernsehens in den 60/70er Jahren sowie durch die Einführung des Kabelfernsehens in den 80er Jahren die Entwicklung des Fernsehens hin zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines jeden Haushalts ihren Lauf. Das digitale Fernsehen, mit dessen Einführung 1996 in Deutschland begonnen wurde, ist nun ein weiterer Technologiesprung, der den Fernsehmarkt nachhaltig verändern wird. Allerdings ist der breiten Öffentlichkeit in Deutschland die Bedeutung des digitalen Fernsehens bisher weitgehend unklar. Die Möglichkeiten, die sich für alle Marktakteure durch die Digitalisierung ergeben, sind umfangreich und beziehen sich nicht nur auf den Fernsehmarkt. Daher kann der Begriff des digitalen Fernsehens auf verschiedene Weisen definiert werden: Im engeren Sinne kann darunter die digitale Übertragung von Fernsehsignalen inkl. programmbegleitender Mehrwertangebote wie Electronic Program Guide (EPG) und Teletext (ohne Rückkanal) verstanden werden. Im weiteren Sinne steht digitales Fernsehen für alle Angebote und Dienste, die auf der digitalen TV-Plattform übertragen werden, d. h. sowohl Fernsehprogramme und programmbezogene Angebote als auch interaktive Dienste, die nicht TV-bezogen sind (mit Rückkanal). Schließlich steht digitales Fernsehen im Kabelbereich als Oberbegriff für ein Full Service Network, in das neben der TV-Plattform auch Telekommunikations- und Internet-Plattformen integriert sind (Triple Play). Im Rahmen dieser Arbeit wird dem Begriff des digitalen Fernsehens letztgenannte Definition zugrunde gelegt. Die Definitionen deuten an, wie komplex und weitreichend die Veränderungen für die an der Wertschöpfung beteiligten Unternehmen durch die Einführung sein werden. Ziel dieser Diplomarbeit soll es daher sein, nach einer kurzen Skizzierung der Grundzüge dieses neuen Mediums, zunächst die Auswirkungen der Digitalisierung der Netze auf die Wertschöpfungskette des Fernsehens darzustellen. Es werden dazu drei verschiedene Modelle aus der Literatur vorgestellt, worauf anschließend ein eigenes Wertschöpfungsmodell für das digitale Fernsehen hergeleitet wird. Darauf aufbauend werden die verschiedenen, an der Wertschöpfung des digitalen Fernsehen beteiligten Branchen vorgestellt (Inhalt- und Programmproduktion, [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersucht, ob und in wie weit einzelne Personen durch die Benutzung von E-Mail-Systemen in ihren Persönlichkeitsrechten beeinträchtigt werden, und mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen diese Beeinträchtigungen vermieden werden können. Dazu werden zuerst die einschlägigen Gesetzeswerke auf entsprechende Regelungen untersucht. Anschließend werden die Anforderungen an E-Mail-Systeme aus Sicht der betrieblichen Anwendung konkretisiert. Danach werden die internationalen Normen und Empfehlungen, die die Übertragungsprotokolle für E-Mails festlegen, auf die Umsetzung der Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit hin untersucht. Weiterhin werden die wesentlichen Softwareprodukte auf die Umsetzung der herausgearbeiteten Anforderungen hin überprüft, auch solche mit proprietären Protokollen. Nach einer Betrachtung der einzelnen Systeme einem operationalen Prüfschema, das die verschiedenen Anforderungsbereiche beschreibt und untersucht, wird modellhaft eine Security Policy beschrieben, für die Vorschläge zur entsprechenden Konfiguration der untersuchten E-Mail-Systeme entwickelt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE1 2.GESETZLICHER RAHMEN4 2.1BUNDESDATENSCHUTZGESETZ (BDSG)4 2.2EU - DATENSCHUTZRICHTLINIE5 2.3MULTIMEDIAGESETZE6 2.3.1Telekommunikationsgesetz (TKG)6 2.3.2Teledienstegesetz (TDG)7 2.3.3Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG)7 2.3.4Signaturgesetz (SigG)8 2.4KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT9 3.AUS DEM RECHTLICHEN RAHMEN ABGELEITETE GRUNDSÄTZLICHE ANFORDERUNGEN11 3.1MAIL-SICHERHEIT11 3.2SICHERHEIT DER INHALTSDATEN GEGENÜBER DER ADMINISTRATION11 3.3ABSCHOTTUNG DER VERBINDUNGSDATEN11 3.4KONFIGURIERBARKEIT DER VERBINDUNGSPROTOKOLLIERUNG12 3.5AUTHENTIZITÄT VON EMAILS12 4.ANFORDERUNGEN BEI BETRIEBLICHEN ANWENDUNGEN13 4.1ORGANISATIONSMODELLE13 4.2INTERNE E-MAIL14 4.3EXTERNE E-MAIL14 4.4E-MAILS AUTOMATISCH UM- ODER WEITERLEITEN14 4.5PROTOKOLLIEREN VON EMPFANG UND VERSAND14 4.6ATTACHMENTS15 4.7VERSCHLÜSSELUNG UND SIGNATUREN15 5.E-MAIL -PROTOKOLLE17 5.1X.40017 5.2SIMPLE MAIL TRANSPORT PROTOCOL, RFC 82120 6.SCHEMA FÜR DIE DS - BEWERTUNG22 6.1GRUNDLEGENDE KONZEPTE DER BETRACHTETEN SOFTWARE22 6.2VERSAND VON MITTEILUNGEN22 6.3EMPFANG VON MITTEILUNGEN22 6.4SPEICHERUNG DER DATEN23 6.5SCHUTZ VOR UNBEFUGTEM ZUGRIFF23 6.6VERSCHLÜSSELUNG UND SIGNATUREN23 6.7PROTOKOLLIERUNG DER E-MAIL-AKTIVITÄTEN24 7.ANWENDUNG DES PRÜFSCHEMAS [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Messung der Aufmerksamkeit bei Konsumenten von TV-Werbespots soll grundsätzliche Erkenntnisse über die Werbewirkung der untersuchten Spots liefern. Es wird versucht, die Stärken und Schwächen einer audiovisuell umgesetzten Werbekonzeption zu ermitteln und anhand quantitativer Daten zu belegen. Derartige Messungen haben in den letzten Jahren sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewonnen. Während sich Marketingexperten primär für die aus den Aufmerksamkeitsmessungen gewonnenen Erkenntnisse in bezug auf Werbewirksamkeiten oder Usibility-Aspekte interessieren, beschäftigt sich die theoretische und angewandte Wissenschaft in erster Linie mit den eingesetzten Verfahren und deren Weiterentwicklung. Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft hat bereits bemerkenswerte Ergebnisse hervorgebracht, die sowohl einen wissenschaftlichen Fortschritt als auch einen praktischen Nutzen für die Wirtschaft bedeuten. Eine dieser wissenschaftlichen Weiterentwicklungen ist das hier vorgestellte Eye-Tracking per MouseÒ-Verfahren (ETM-Verfahren). Die Testpersonen klicken bei diesem Verfahren mit der Computermaus jeweils an die Stellen auf dem Bildschirm, auf die sie während der Betrachtung z.B. eines TV-Werbespots schauen. Der detaillierte Aufbau sowie Vor- und Nachteile dieser Technologie wird in der vorliegenden Arbeit explorativ untersucht und diskutiert. Problemstellung: Die meisten bisher eingesetzten Verfahren zur Messung von Aufmerksamkeiten zeichnen sich im Kern durch einen Fragebogen aus, d.h. die Testpersonen werden nach der Betrachtung eines TV-Werbespots zu ihren Gefühlen und Wahrnehmungen befragt und drücken diese dann verbal aus. Der gemeinsame Nachteil dieser Verfahren besteht darin, daß die eigentliche Datenerhebung nicht wahrnehmungssimultan erfolgt. Auf die erzielte Werbewirkung kann also nur indirekt geschlossen werden, ohne daß man quantifizierte Daten besitzt, die Aufschluß über audiovisuelle Auslöser und Zusammenhänge geben. Andere Meßmethoden, die sich nicht auf einen Fragebogen stützen, setzen computergestützte Eye-Tracking-Technologien ein. Die Augenbewegungen der Probanden werden bei diesen Verfahren mittels videobasierter Sensortechniken erfaßt und können nach der Messung ausgewertet werden. Die Datenerfassung findet hier zwar wahrnehmungssimultan statt und bietet somit einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Fragebogentechnik, ist aber mit großem technischen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines Leitfadens zur Implementierung eines Risikomanagementsystems für ein mittelständisches Unternehmen, um das Ergebnis des Rating zu verbessern und darüber hinaus die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Zu Beginn der Arbeit erfolgt als erstes die Einführung in die Problematik. Dabei wird zunächst die aktuelle Situation und die Bedeutung des Mittelstandes erläutert. Des weiteren werden die sich daraus ergebenden Folgen betrachtet. Hierzu erfolgt eine Erläuterung der neuen Eigenkapitalvorschriften für die Banken und die damit verbundene Ratingproblematik. Um die Vorgehensweise beim Rating aufzuzeigen, werden die wichtigsten Aspekte, die bei der Durchführung eines Rating von Bedeutung sind, erläutert. Damit auch hier der Praxisbezug deutlich wird, erfolgt eine Beschreibung der Durchführung eines Rating sowohl am Beispiel einer externen Agentur, als auch an dem einer Bank. Abschließend wird die Auswirkung des Risikomanagements auf das Rating erläutert und gezeigt, dass eine Implementierung zur Verbesserung des Rating beitragen kann. Die Implementierung des Risikomanagements bildet den Hauptteil dieser Arbeit. Nachdem einige grundlegende Überlegungen zu Einführung des Risikomanagement aufgestellt wurden, erfolgt die Beschreibung der praktischen Vorgehensweise bei der Implementierung. Mit Hilfe von Checklisten, Beispielen aus der Praxis und einigen Tipps für die Praxis, soll dem Praktiker ein Bezugsrahmen gegeben werden, mit dessen Hilfe eine Umsetzung in einem mittelständischen Unternehmen ermöglicht wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 2.AUFBAU DER DIPLOMARBEIT2 3.EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMATIK3 3.1Wirtschaftliche Bedeutung mittelständischer Unternehmen5 3.2Typische Situation mittelständischer Betriebe6 3.3Die Basler Eigenkapitalvorschriften8 3.3.1Gründe für die Veränderungen im Bankensektor8 3.3.2Der erste Basler Akkord (Basel I)8 3.3.3Der zweite Basler Akkord (Basel II)9 3.4Auswirkungen auf den Mittelstand11 4.RATING ALS FOLGE DES NEUEN BASLERS AKKORDS (BASEL II)12 4.1Der Ratingbegriff12 4.2Rating durch externe Agenturen am Beispiel von Standard & Poor¿s15 4.2.1Die Branchenanalyse15 4.2.2Analyse des Unternehmenserfolges16 4.2.3Unternehmensgröße als Teil der Analyse17 4.2.4Die Analyse des Managements17 4.2.5Die Analyse der Organisation18 4.2.6Praxistipps [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Private Equity/Venture Capital-Branche hat eine große volkswirtschaftliche Bedeutung. Sie kann in einer Volkswirtschaft entscheidende Entwicklungsschübe generieren und den technischen Fortschritt vorantreiben. Gemessen an der Größe der Private Equity-Branche in den USA, gibt es gerade in Deutschland einen nicht zu unterschätzenden Wachstumsbedarf. Allerdings wurde die Branche 2000-2002 arg gebeutelt und der Markt für Beteiligungskapital hat weltweit herbe Rückschläge erlitten. Experten erwarten, dass auch im Jahr 2003 weitere Kapitalbeteiligungsgesellschaften ausscheiden werden. Wer durchhalten kann und die Strukturveränderungen bewältigt, dem winken in der Zukunft gute Renditen. In der Finanzierungstheorie entwickelte Verfahren und Techniken werden für die Steuerung der Beteiligungsprozesse angewendet. Wie jedoch aus der jüngsten Entwicklung der börsennahen Private Equity-Branche in Deutschland zu sehen ist, können die benutzten Steuerungs- und Kontrollmodelle nur begrenzt die Komplexität der Branche erfassen und vor einem negativen Trend schützen. In der vorliegenden Diplomarbeit werden innovative Strategien zur Bewertung von Beteiligungsportfolios entwickelt, die dem Topmanagement als Basis für eine optimale Ressourcenallokation bzw. Investitionsentscheidungen dienen. Eine aussagefähige und zugleich zeitnahe Bewertung eines aktuellen Bestandes an Beteiligungsunternehmen (Ist-Portfolio) steht dabei im Fordergrund. Um eine systematische Gedankenführung zu gewährleisten, werden zu Beginn grundlegende Aspekte der Private Equity/Venture Capital-Branche geklärt. Darauf folgend werden die in der Branche verwendeten Ansätze zur Portfoliobewertung vorgestellt und die Problematik der Anwendung beschrieben. Im Mittelpunkt steht der Aussagegehalt klassische Bewertungstechniken sowie deren Stärken und Schwächen. Als Resultat wird die Rolle alternativer Bewertungsmethoden zur Ergänzung der klassischen Bewertungstechniken abgeleitet und darauf aufbauend zwei innovative Bewertungsmethoden vorgestellt. Bei der ersten Bewertungsstrategie stehen die Berechnungen eines Ideal-Portfolios unter Beachtung verschiedener Portfoliostrategien (Diversifikation - Spezialisierung) im Mittelpunkt. Für diesen Zweck werden 2 verschiede mathematische Modelle detailliert erörtert und auf die Problemstellung eines Beteiligungsportfolios angepasst. Die zweite Strategie basiert auf einem Trendportfolio der deutschen PE/VC-Branche, welches in [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschreibt das BEP (Basic Economic Principle Wirtschaftliche Grundprinzipien) Seminar in dem südafrikanischen Township Alexandria in Johannesburg im europäischen Sommer 2002 durch die Mitliberalen Friedrich Naumann Stiftung im Rahmen eines dort absolvierten Praktikums. Die Arbeit ist in 5 Hauptteile gegliedert, wobei Teil 1 bis 3 die Einleitung bilden, Teil 4 den Hauptteil und Schluß der Arbeit darstellt und Teil 5 auf die Anhänge verweist. Im Teil 1 findet sich u.a. sowohl eine Danksagung als auch die persönliche Motivation des Autors. Teil 2 versucht NGO und NPO von einander abzugrenzen und Teil 3 beschäftigt sich mit politischen Stiftungen in Deutschland, ihren Aufgaben und Zielen im Allgemeinen und der Friedrich Naumann Stiftung im Besonderen. Teil 4 beschäftigt sich einleitend im Überblick kurz mit dem historischen Südafrika und beschreibt zum besseren Verständnis die möglichen Zielgruppen vor Ort. Im 2. Unterabschnitt geht der Autor auf die Segmentierung der Zielgruppen ein und beschreibt im Folgenden deren Targeting, im 4. Unterpunkt das Positioning. Es folgt die Einbindung Porter's 5 Faktorenmodell am BEP, wo sich die Erfolgsfaktoren anschließen. Im 7. Unterabschnitt präsentiert der Autor 2 selbst geschriebene Geschichten, die als Marketingtool bei der speziellen Zielgruppe sehr erfolgreich waren, bevor im Schlussabschnitt Zusammenfassung und Aussicht, resp. Empfehlungen aus den evaluierten Ergebnissen folgen. Teil 5 hat die Hauptfragebögen und somit die Untersuchungsgrundlage, die Bibliographie und einen nützlichen Adressenhang von Partnern der Stiftung zum Inhalt. Abstract: The thesis describes the realisation process of the BEP (Basic Economic Principle) Seminar in the South African Township of Alexandria in Johannesburg in the European Tate summer 2002, realised by the employees of the liberal Friedrich Naumann Foundation which was evaluated during the authors internship. The thesis is divided in 5 main parts; part 1 to 3 is the preface, part 4 the main part and the conclusion, attachments will be found in part 5. Part 1 contents acknowledgements and a personal motivation, part 2 tries to distinguish between NGO's and NPO's. Part 3 deals with political foundations in Germany, their tasks and objectives in general, and, at last, with the Friedrich Naumann Foundation in particular. Pt 4 starts with an overview about the historical situation in RSA and discusses different target groups. [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Personalentwicklung ist heutzutage aufgrund der sich immer rascher ändernden Wirtschaftslage, einem steigenden Entwicklungsbedürfnis von Mitarbeitern sowie einer verschärften Konkurrenzsituation zwischen Unternehmen ein wichtiges Schlagwort geworden - umso bedeutender ist es, sich mit den Konzepten, die hinter diesem Begriff stehen, zu beschäftigen. Diese Arbeit hat es sich zum Ziel gemacht, ausgehend von der Erklärung des Begriffs der Personalentwicklung unterschiedliche Personalentwicklungsmaßnahmen näher zu beleuchten und deren Erfolgswirksamkeit zu messen. Die wesentlichste, dabei zu beantwortende Frage ist, ob es Personalentwicklungsmaßnahmen gibt, die immer -und damit auch über Grenzen hinweg- wirksam und dem Unternehmen erfolgbringend sind. Um diese Frage beantworten zu können, wurden die Daten des Cranfield-Projekts - eine internationale Studie zum Thema Personalwesen - herangezogen und die darin enthaltenen Personalentwicklungsmaßnahmen in Bezug zu den unterschiedlichsten Erfolgskriterien gesetzt. Die Berechnungen wurden einerseits für Unternehmen des österreichischen Markts sowie andererseits für Unternehmen Deutschlands durchgeführt - letztlich wurden die beiden Länder und die Ergebnisse, die die einzelnen Untersuchungen brachten, zueinander in Beziehung gesetzt um anhand statistischer Verfahren Zusammenhänge feststellen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Personalentwicklung - Definitionen und grundlegende Darstellungen6 2.1Begriffsabgrenzung6 2.2Personalentwicklung - Bezugsrahmen7 2.3Personalentwicklung - der Begriff8 2.4Kernelemente der Personalentwicklung10 2.5Inhalte der Personalentwicklung12 2.6Bereiche der Personalentwicklung13 3.Personalentwicklung im Zusammenhang mit Fort- und Weiterbildung14 4.Maßnahmen der Personalentwicklung15 4.1Allgemeine Klassifikation der Personalentwicklungsmaßnahmen15 4.2Spezielle Klassifikation der Personalentwicklungsmaßnahmen15 5.Ziele der Personalentwicklung22 6.Gründe für Personalentwicklung25 7.Voraussetzungen für ?funktionierende? Personalentwicklung26 8.Zusammenhang Personalentwicklung und Erfolg27 8.1Eine allgemeine Betrachtung27 8.2Unterschiedliche Thesen zum Zusammenhang zwischen Personalentwicklungsmaßnahmen und dem Erfolg von Unternehmen28 8.3Spezielle Betrachtung - Das Cranfield - Project32 8.3.1Allgemeine Informationen zum Projekt32 8.3.2Gesonderte Betrachtung einzelner [¿]
Inhaltsangabe:Introduction: About 28 billon dollars ? is the value of the latest trade disputes between the EC and the US. The EC has battled the US export tax regime since the 1970s, requesting in its latest action before the Dispute Settlement Body (DSB) $4 billion of countervailing measures. The World Trade Organization (WTO) has become the main battle field for the growing tensions between the United States and European Union in their trade relations. One of the longest and most expensive disputes has been the tax treatment of the exporting businesses by the US. From the very beginning the EC has alleged that these schemes violated the General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) and since the foundation of the WTO in 1994 also the Agreement on Subsidies and Countervailing Measures (SCM). On January, 14th 2002 the Appellate Body (AB) affirmed in most parts the decision of the DSB that the Extraterritorial Income Exclusion Act (ETI) violated World Trade Law. I will try to show why this is the case, how the US can change the current taxation system, and why she should try to involve herself more in the ongoing reform of the WTO in the Doha Development Agenda. In Part I I will therefore briefly outline the ongoing trade war between the US and the EC, outline the two major taxation systems, and put a special emphasis on the history of the Extraterritorial Income Exclusion Act dispute. In Part II I will explain the basics of the ETI tax scheme, summarize basic principles of the WTO?s Law of Subsidy, and finally try to explain why the DSB and the AB of the WTO found the ETI-regime violated WTO-Law. In Part III I will evaluate the possibilities the US now has with regard to the ETI as well as to stop the ongoing trade war and strengthening of the WTO in the Doha-Round. Zusammenfassung: Im Rahmen der transatlantischen Handelsbeziehungen kam und kommt es zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Gemeinschaft seit den 70 er Jahren in regelmäßigen Abständen zu Handelsstreitigkeiten vor den Streitbeilegungsorganen des GATT und der WTO. Als einer der langwierigsten Streitigkeiten zwischen den beiden Akteuren stellen sich die amerikanischen Einkommensteuerregeln für die einheimische exportierende Industrie dar. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt darin aufzuzeigen, wie der amerikanische Gesetzgeber versuchte eine Schlechterstellung der amerikanischen Industrie durch verschiedenartige Ausgestaltungen des Steuerrechts zu überwinden. Es wird [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die permanente Innovationsbereitschaft und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens wird in der Betriebswirtschaftslehre ebenso wie in der Unternehmenspraxis als Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit und somit auch für den unternehmerischen Erfolg angesehen. Dies setzt im allgemeinen ein funktionierendes Innovationsmanagement und im speziellen den effizienten Einsatz der zur Verfügung stehenden Instrumente voraus. Ein in der Literatur sehr häufig erwähntes Instrument ist das Konzept des Simultaneous Engineering (SE). Die Problemstellung dieser Arbeit ist die Durchführung einer Literaturanalyse zum Thema Simultaneous Engineering und Innovationsmanagement. Seit Ende der achtziger Jahre ist über das Konzept des SE viel geschrieben und diskutiert worden. Zu diesem Konzept gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen theoretischen Ansichten, praktischen Erfahrungen und Ergebnissen aus empirischen Untersuchungen sowie aus Fallstudien. Deshalb ist es wichtig, die bis heute veröffentlichten Ansichten, Erfahrungen und Ergebnisse in einem Gesamtüberblick darzustellen und zu vergleichen. Das Ziel dieser Arbeit ist zum einen die zusammenfassende Darstellung der in der Literatur vertretenden Meinungen und zum anderen deren kritische Betrachtung auf der Basis von empirischen Studien und Falluntersuchungen. Dabei stehen vor allem folgende Fragestellungen im Mittelpunkt der Betrachtung: Was ist Simultaneous Engineering (SE) was soll der Einsatz von Simultaneous Engineering im Rahmen des Innovationsmanagements erreichen? Welche Methoden und Werkzeuge werden im Rahmen von SE eingesetzt und welche davon sind effizient? Verkürzt der Einsatz von SE tatsächlich die Entwicklungszeit von neuen Produkten? Kommt es durch den Einsatz von SE zu Kostensenkungen? Erhöht sich die Qualität der Produkte durch den Einsatz von SE? Wie sieht das Kosten-Nutzen Verhältnis beim Einsatz von SE aus? Diesen Fragestellungen wird im Rahmen dieser Arbeit in erster Linie nachgegangen, um darauf eine Antwort zu finden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Definitorische Abgrenzungen3 2.1.Innovation und Innovationsmanagement3 2.2.Innovationsprozeß4 2.3.Simultaneous Engineering9 2.3.1.Grundidee/Konzept und Abgrenzung von Simultaneous Engineering10 2.3.2.Simultaneous Engineering versus Sequentiell Engineering17 2.3.2.1.Unterschiede und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?Das Thema Kundenzufriedenheit ist in aller Munde.? Zahlreiche Bücher werden zu diesem Thema publiziert, Fachzeitschriften veröffentlichen Artikel und immer wieder finden Seminare diesbezüglich statt. Die Unternehmen haben den Kunden wiederentdeckt. Denn nur er kann uns ein Feedback über unsere erbrachte Leistung geben. Für die ProRegio Darmstadt, Stadt- und Touristikmarketing Gesellschaft e.V., als Dienstleistungsunternehmen in der Tourismusbranche und Verantwortliche für den Tourismus der Stadt Darmstadt, steht ebenfalls der Kunde beziehungsweise der Gast im Mittelpunkt. Ist der Gast zufrieden mit der Leistung, besucht er Darmstadt vielleicht wieder einmal und empfiehlt die Stadt weiter. Ist der Gast aber enttäuscht und unzufrieden, wird er Darmstadt nicht wieder besuchen und erst recht nicht weiterempfehlen, sondern seinem Umfeld sogar noch von den schlechten Erfahrungen berichten. Deshalb hat sich die Verfasserin als Ziel dieser Arbeit gestellt, herauszufinden, wie zufrieden oder unzufrieden die Gäste Darmstadts sind, um daraus resultierend konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Gästezufriedenheit zu entwickeln. Schließlich gilt Kundenzufriedenheit als eigenständiger Erfolgsfaktor von Unternehmen und wird als Grundlage für einen langfristigen Markterfolg angesehen. Denn nur zufriedene Kunden können langfristig an das Unternehmen gebunden werden und somit ökonomische Größen, wie Umsatz und Gewinn für das Unternehmen realisieren. Diese Aussagen sind für eine Destination ebenfalls gültig; nur mit zufriedenen Gästen kann der Erfolg einer Destination, der unter anderem mit der Steigerung der Gästeankünfte und Gästeausgaben verbunden ist, langfristig gesichert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung01 1.1Zielstellung der Arbeit01 1.2Vorgehensweise02 2.Theoretische Grundlagen der Gästezufriedenheit03 2.1Entstehung von Gästezufriedenheit03 2.2Einflüsse auf die Entstehung von Gästezufriedenheit in einer Destination04 2.2.1Einflüsse auf die Entwicklung der Erwartungshaltung05 2.2.2Einflüsse auf die Leistungswahrnehmung08 2.3Folgen und Bedeutung von Gäste(un)zufriedenheit09 2.4Die häufigsten Fehler beim Umgang mit dem Erfolgsfaktor Gästezufriedenheit12 2.5Gästezufriedenheit als Komponente des Dienstleistungssektors14 2.5.1Eigenschaften von Dienstleistungen14 2.5.2Zusammenhang von Gästezufriedenheit und Dienstleistungsqualität15 3.Methoden zur Messung der [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The global media industry has been subject to radical changes in its structure in recent years. International media companies have reached a dominant position in the global media markets through an enormous wave of mergers. Since the year 2000 the three biggest ever media mergers have taken place. AOL merged with Time Warner, Vivendi agreed on a merger with the Seagram Company and Canal+ and Viacom acquired the CBS Corporation. In 2001 the six biggest media conglomerates - AOL Time Warner, Walt Disney, Vivendi Universal, Viacom, Bertelsmann and News Corporation - alone generated revenues of $160 billion in comparison to aggregate revenues of $415 billion obtained by the Top 50 media companies. This development was triggered by radical changes in the US - Federal Communications Commission?s (FCC) regulation policy. Though it is the change in the FCC?s deregulation policy which made the wave of mergers possible to start off with, the reasons why companies actually merged were more complex. The headwords dominating most corporate growth strategies at that time were ?convergence?, ?synergy? and ?need for large scale?. Looking at the assessments of media mergers and corporate strategies published by the press and investment analysts one notices that they underlie a certain tendency towards unanimous and trend affected formation of opinion. While in 1999 the idea of convergence was embraced and denominated as one of the biggest opportunities for media companies ever, in 2002 the ratings and assessments of companies which tried to obtain first mover advantage in the newly emerging converged market were principally critical. At large, these judgments correlated to a very high degree with the rise and downturn of the new economy. Accordingly, some of the executives, who pressed ahead with the idea of convergence and spurred on mergers in order to achieve synergies, like Mr. Middelhoff (former CEO of Bertelsmann), Mr. Messier (former CEO of ?Vivendi Universal) and recently Mr. Case (former chairman of AOL Time Warner) had to vacate their positions. Yet some business leaders are beginning to break up the fully integrated media groups that emanated from these mergers. This change in corporate strategies and in the assessment of media mergers brings up the following question: Is it that a fundamental change in the business environment has occurred? And did this change make the economic motives which not long ago underlay the wave of [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird das hochaktuelle, und tourismus- und marketingpolitisch wichtige Thema der Imagerepositionierung von touristischen Destinationen wissenschaftlich bearbeitet. Im ersten Teil der Abhandlung werden die theoretischen Grundlagen gelegt, für die Themenbereiche Destinations-Image im Reiseentscheidungsprozess, Methoden zur Image-Analyse, Marktsegmentierung, sowie Möglichkeiten für eventuelle Imagerepositionierungen. Zunächst wird der Begriff des Images im allgemeinen, sowie des Destinations-Images im speziellen themenspezifisch definiert. In der Folge werden Messmethoden für eine solche Destinations-Image-Analyse erarbeitet. Eine Bewertung dieser Analysemethoden hinsichtlich Effektivität bzw. ganzheitlicher Erfassungsmöglichkeit eines Destinations-Images erlaubt die Auswahl einer geeigneten zielführenden Messmethode, welche als wissenschaftliche Basis für die später durchgeführte empirische Untersuchung dient. Für die für dieses Themas relevanten Charakteristika erwies sich für die Messung und Analyse eines Destinations-Images eine Methodenkombination, bestehend aus skalierten Fragen und aus einer Reihe offener Fragen als hervorragend geeignet. Ein wichtiges Element dieser Diplomarbeit war auch die Schaffung der theoretischen Basis für eine mögliche Segmentierung des touristischen Marktes. Hierbei werden sowohl die klassischen Methoden der Marktsegmentierung als auch die eher alternativ bzw. ergänzend verwendete Techniken der Urlaubertypisierung diskutiert und evaluiert. Schlussendlich wurde noch gründlich auf Theorien für eine Imagerepositionierung eingegangen. Auch der für eine Imagekorrektur entscheidenden Wirkungsweise und Bedeutung von Brands, insbesondere von Destinationsbrands und dem Destinationsbranding, wurde Aufmerksamkeit geschenkt. In diesem Zusammenhang werden auch die Hauptursachen für ein negatives Image näher beleuchtet. Prioritär wurden auch Methoden und Techniken zur kontrollierten Entwicklung eines Destinations-Images behandelt und deren Eignung für unterschiedliche Situationen festgestellt. Der zweite Teil der Arbeit ist der Behandlung eines konkreten Praxisbeispiels gewidmet, in dem die erarbeiteten theoretischen Elemente zur Anwendung gebracht werden. Hierfür wurde die touristische Destination Russland gewählt. Neben persönlichem Interesse war für diese Wahl, die Tatsache ausschlaggebend dass es sich hierbei um ein Land handelt das zwar ein unglaublich hohes [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Studie ist es zu klären, welche Voraussetzungen das gerade entstehende Internetportal wwwunternehmerinnen-dresdende erfüllen muss, um als Kommunikationsinstrument der im Kommunikationspool organisierten und der mit ihm assoziierten Unternehmerinnen anerkannt zu werden. Die Untersuchung besteht aus einer Literaturauswertung und zwei empirischen Studien. Sie sollte Aufschluss zu den folgenden Thesen bringen: Nutzerinnen und Nichtnutzerinnen sind klar typisierbar. Nichtnutzerinnen bewerten die Möglichkeiten der Internettechnologie für die Kommunikation kritischer als Nutzerinnen. Bisher aktive Mitglieder begrüßen diesen neuen Kanal. Unternehmerinnen fühlen sich nicht ausreichend ausgebildet/vorbereitet ihre Netzwerkinteraktion um den Kanal Internet zu erweitern. Erfolgreiche virtuelle Gemeinschaften werden weiterhin hauptamtlich redaktionell betreut und die Mitglieder erhalten regelmäßig Weiterbildung. Unternehmerinnen haben eine höhere Akzeptanz für E-Government Angebote als bisher angenommen wurde bzw. diese angeboten werden. Heutige virtuelle Gemeinschaften unterscheiden sich in ihren Strukturen von den in der Literatur während des Internethypes veröffentlichten. Internetnutzerinnen wollen nicht mehr traditionell informiert werden. Die Literaturauswertung konzentrierte ich auf vier Punkte: Netzwerktheorie, virtuelle Gemeinschaften, Verbände und abschließend einer Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Besonderheiten. Dabei stand immer die Rückkopplung auf die momentane Situation des Kommunikationspools im Mittelpunkt. Die erste empirische Studie, eine quantitative Untersuchung zum Internetnutzungsverhaltens und zum Stand der Vernetzung, wurde mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt. Dieser wurde in einer willkürlichen Stichprobe an 231 sächsische Unternehmerinnen versandt. Die zweite empirische Studie, eine qualitative Untersuchung unter bestehenden Portalen und virtuellen Gemeinschaften, wurde mit Hilfe einer SWOT- Analyse durchgeführt. Die Formulare wurden gezielt an 12 Redakteure ausgewählter Gemeinschaften verschickt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Der Kommunikationspool- eine Kurzbeschreibung1 1.2Untersuchung zur Wirtschaftsleistung von sächsischen Unternehmerinnen2 1.2.1Kooperationsprojekt der HTW Dresden2 1.2.2Vorstudie zur Thematik3 1.3Aufgabenstellung und Ziel der Arbeit4 1.3.1Kommunikation im Internet- die zentrale [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Corporate Identity (CI), die Auseinandersetzung mit dem Unternehmensego, oder wie lässt sich die Identität eines mittelständischen Unternehmens erfolgreich gestalten? In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Kundenmacht scheint es für viele Unternehmen lebensnotwendig geworden, ihren Kunden, Lieferanten, Behörden und Mitarbeitern durch eine einzigartige, unverwechselbare Identität Orientierung und Sicherheit zu bieten und sich von anderen Unternehmen abzuheben. Es ist die CI, die eine Differenzierung bringen kann. Die Ausstattung der Geschäftsräume, die optische Präsenz, der Service, die Betreuung der Kunden sowie die Unternehmenskommunikation und das Verhalten schaffen die Differenzierung und Profilierung. Es bedarf deshalb für XYZ der Entwicklung (und Einführung) eines umfassenden CI-Konzeptes unter Einbeziehung aller Aspekte und Dimensionen einer Identität, um die gewünschte Positionierung am Markt, die Identifikation der Mitarbeiter und die Akzeptanz der Stakeholder zu erreichen. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, aufbauend auf den Erkenntnissen der Theorie und Praxis ein Konzept zu entwickeln, mit dessen Hilfe eine CI bei Fa. XYZ erfolgreich eingeführt werden kann. Anders ausgedrückt, es soll ein CI-Programm angefertigt werden, aufgrund dessen ein Veränderungsprozess initiiert werden könnte; diese Arbeit soll also eine konzeptionelle Grundlage für den geplanten Umsetzungsprozess darstellen. Damit einhergehend ist es notwendig, eine Projekt-Checkliste und zwei Fragebögen zu entwickeln, die durch den späteren Einsatz Auskunft geben sollen, welches Bild bzw. Image des Unternehmens bei Mitarbeitern und Kunden vorherrscht. Anhand dieser Daten können Ziele formuliert und das neue Unternehmensleitbild entwickelt werden. Als Basis und Eckpfeiler der weiteren CI-Politik wird der Leitbildentwicklung in dieser Arbeit eine detaillierte Betrachtung zu Teil. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit besteht aus 5 Kapiteln. Kapitel 1 endet mit einem kurzen Porträt der Fa. XYZ (Gliederungspunkt 1.4). Kapitel 2 erarbeitet die theoretischen Grundlagen einer CI, hierzu wird das Wesen einer CI ausführlich vorgestellt. Dies geschieht in Form der Darstellung ihrer historischen Entwicklung und unterschiedlicher Definitionsansätze sowie der Systematisierung von CI-Struktur und -Instrumenten. Eine CI wird ausgehend von der individuellen Corporate Personality eines Unternehmens entwickelt. Diese wird einerseits von der herrschenden [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Wellness? ist schon seit einigen Jahren ein Begriff, der nicht nur in der wissenschaftlichen Literatur immer häufiger Verwendung findet. ?Wellness? ist in aller Munde und so hat sich auch ein eigenständiger touristischer Zweig - der Wellnesstourismus - entwickelt. Dieser Bereich befindet sich im Wachstum, nicht nur aus demographischen Gründen, sondern gerade weil der heutige Tourist immer neue und höhere Qualitätsanforderungen an die Tourismusbranche stellt. Aus ?Fitness? wird ?Wellness? lautete in den achtziger Jahren eine Zukunftsprognose des Freizeitforschers Horst Opaschowski. Diese hat sich erfüllt: Der Mensch ist im Gesundheitsfieber und die Wellness-Welle breitet sich jenseits von Krankenhausimage, Sozialversicherung und chronischen Leiden immer weiter aus. Wellness umfaßt ein breites Spektrum von Angeboten, unter denen sich traditionelle Heilkünste aus Asien, bewährte Bewegungstherapien und Wohlfühl-Wochenenden ebenso zusammenfassen lassen wie fettreduzierte Kost, sphärische Harfenklänge oder Ohrkerzen zur Entspannung. Wellness ist eine neue Lebensart, die auf leistungsorientierte, gestreßte Menschen zielt, die ihrem Alltag entfliehen möchten. Das Zukunftsinstitut in Frankfurt/Main erklärt ?Wellness? zu einer gesellschaftlichen Bewegung, die sich durch aktive, gesundheitsbewußte Lebensführung auszeichnet. Ziel ist es, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Jeder fünfte geht im Urlaub auf die Suche nach Wellnessangeboten und möchte gezielt etwas für die eigene Gesundheit tun. Hochgerechnet ergibt sich eine Summe von rund zwölf Millionen potentiellen Wellness-Urlaubern, bei denen Sonne und mediterranes Flair eine untergeordnete Rolle spielen. In Deutschland haben 1,7 Prozent (ca. 1 Mio.) der Bevölkerung über 14 Jahren im Zeitraum von 1998 bis 2000 mindestens einmal einen Wellness-Urlaub gemacht. Zehn Prozent, das entspricht über zehn Mio. Bundesbürgern, planten im Jahr 2001, in den nächsten drei Jahren einen Wellness-Urlaub durchzuführen. Das Interesse an einem Wellness-Urlaub hat von dem Jahr 1999 bis 2002 um 125% zugenommen. Schon die alten Römer würdigten den Einklang von Geist und Körper mit dem Ausspruch: ?Mens sana in corpore sano? was so viel bedeutet wie ?Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper?. Und dieser Gedanke hat sich bis heute bewahrheitet. Wer sich gut fühlt, dem geht es auch gut - und umgekehrt. Gesund zu bleiben ist in vielen Bereichen nicht die Aufgabe des Arztes, sondern [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: In the present master thesis shall be analysed hidden effects ensuing from approaches on Conditionality intended at the Bretton Woods Conference to be used by IMF and World Bank, as well of those that were finally executed by them. The main focus in this research lies on the altering management of that what is interpreted as Conditionality by these institutions, namely a barter of economic policy adaptations against complementary lending. In order to comprehend the accompanying implications behind, this view will be enriched of new aspects: The first chapter highlights selected analogies to a related concept used widely within positivistic civil law, revealing, next to an even-handed functioning of the basic mechanism, also a concentration of institutional roles that would not be permissible on national level. The second analysis introduces to the historical background of the Bretton Woods Conference and evaluates according proposals concerning Conditionality. In the following there are taken into consideration global political evolvements too that opened the door towards ulterior fields of appliance, of whom development resulted being the most fertile one. This leads directly to the elaboration of the two basic strategies followed by the Bretton Woods Institutions in order to leverage their restricted financial capabilities. Finally conclusions are drawn about the role that Conditionality plays within the value-creating chain of an international financial institution, whose outputs, like those of IMF and World Bank, are interpreted in terms of global public goods. The missing link between Conditionality and GPGs is bridged through the introduction of the Conditionality-GPG-Profile that allows the obtainment of a respective profile of Conditionality-bound institutional efforts. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: AbstractIII Acronyms and AbbreviationsVII 1.Introduction1 2.The basic concept of Conditionality5 2.1Conditionality as it is seen by the Bretton Woods Institutions5 2.2The ?Conditional Contract? of Italian Civil Law6 2.2.1The implications8 2.2.2Evaluation of Civil Law conditional concept11 2.3Conditionality and the Bretton Woods Conference13 2.3.1Political background of the Bretton Woods Conference14 2.3.2Keynes? Conditionality underpinnings18 2.3.2.1Evaluation of Keynes? basic ideas on Conditionality25 2.3.3White?s Conditionality underpinnings27 2.3.3.1Evaluation of White?s basic ideas on [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der Arbeit ist es, Bonusprogramme in Deutschland zu analysieren. Im Rahmen der Arbeit wird die Relevanz des Beziehungsmarketing für den Erfolg einer Unternehmung deutlich. Zur Realisierung des zentralen Marketingziels Kundenbindung stehen eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung. Bonusprogramme stellen ein Kundenbindungsinstrument dar. Das primäre Leistungsmerkmal eines Bonusprogramms im Vergleich zu anderen Maßnahmen wie Kundenclubs und Kundenkarten ist der nachträglich gewährte Rabatt. Zudem verkörpern Bonusprogramme verschiedene Elemente des Marketing-Mix. Die Rahmenbedingungen, die zu einem starken Anstieg von Bonusprogrammen in den letzten Jahren geführt haben, resultieren aus dem rechtlichen, nachfragerbezogenen und konkurrenzbezogenen Unternehmensumfeld. Einen Impuls gab die Abschaffung des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung im Jahre 2001. Zudem hat das unbeständige Kaufverhalten der Konsumenten und der Wettbewerbsdruck unter der Konkurrenz zur Entwicklung von Bonusprogrammen geführt. Bei der Betrachtung der Eigenschaften von Bonusprogrammen haben sich fünf Gestaltungsmerkmale herauskristallisiert, die jeweils bezeichnende Eigenschaftsmerkmale subsumieren. Die Struktur der Charakteristika von Bonusprogrammen fungiert als theoretische Basis für die empirische Analyse. Bei der empirischen Untersuchung der Bonusprogramme in Deutschland dienen die Eigenschaften der Gestaltungsmerkmale als zu analysierende Variablen. Der Rabatt als primäres Leistungsmerkmal von Bonusprogrammen stellt sich nicht als der wichtigste Anreizfaktor heraus. Vielmehr steht das Privileg von Teilnehmern, Zusatzleistungen zu erhalten, im Mittelpunkt. Weitere Analysen zeigen, dass eine trennscharfe Typologisierung der Bonusprogramme anhand der Eigenschaften nicht erkennbar ist. Allerdings ist die Branchenzugehörigkeit des Programmanbieters ein kennzeichnendes Merkmal der einzelnen Cluster zu identifizieren. Innerhalb einer Branche sind Bonusprogramme ähnlich gestaltet. Die ursprünglich beabsichtigte Profilierung vor Mitbewerbern wurde demnach nicht erreicht. Ein Erfolg von Bonusprogrammen ist nur tendenziell zu vermerken. Positive ökonomische Effekte sowie eine bindende Wirkung sind schwach erkennbar. Ist die Zugehörigkeit zu und Identifikation mit dem Bonusprogramme des Teilnehmers allerdings vorhanden, reagiert er weniger sensibel auf Preisaktionen der Konkurrenz oder Qualitätseinbußen des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die hier vorliegende Diplomarbeit umfasst einen Zeitraum von 3 Monaten und ist mit Hilfe der angegebenen Literatur entstanden. Das Thema der Arbeit liegt im Bereich Marketing und gründet auf die selbstständige Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für eine Telekommunikationsunternehmung. Die Kommunikationspolitik stellt einen Teilbereich des Marketing-Mix dar. Der Marketing-Mix besteht aus vier Elementen: - Produktpolitik. - Preispolitik. - Distributionspolitik. - Kommunikationspolitik. Der Stellenwert der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. ?Ausschlaggebend hierfür ist der sich seit einigen Jahren vollziehende Wandel vom Produktwettbewerb hin zu einem deutlich erkennbaren Kommunikationswettbewerb.? Die werbliche Kommunikation von Unternehmen erhält in unserem Gesellschaftssystem - bedingt durch die Entwicklung von der Industriegesellschaft hin zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft - eine immer größer werdende Bedeutung. Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, dass die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie einer sorgfältigen konzeptionellen Planung bedarf. Gang der Untersuchung: Um die einzelnen Arbeitsschritte, die zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie notwendig sind aufzuzeigen, teilt sich die vorliegende Arbeit in einen theoretischen und in einen praktischen Teil auf. Der theoretische Teil (Kapitel 2) zeigt abstrakt die notwendigen Bausteine zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie auf und erläutert sie. Die Ausführungen des theoretischen Teiles werden durch Literaturquellen belegt. Im praktischen Teil (Kapitel 3) der Arbeit werden die Vorgaben der theoretischen Ausarbeitung (Kapitel 2) praktisch umgesetzt. Die Ausführungen des praktischen Teiles werden vornehmlich durch Angaben von Unternehmen und Verbänden (Experteninterviews, Angebote, Statistiken etc.) belegt. Das abschließende vierte Kapitel enthält eine Schlussbetrachtung über die Thematik dieser Diplomarbeit. Zusammenfassung: Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, einen Handlungsleitfaden zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie zu entwickeln. Dabei unterteilt sich die Arbeit in einen theoretischen und praktischen Teil. Im Theorieteil werden dem Leser grundlegende strategische und operative Maßnahmen zur Erstellung einer Kommunikationsstrategie aufgezeigt, die für jedes Unternehmen von Bedeutung sind. Im Praxisteil wird konkret zu einem Unternehmen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei bekannten Kraftfahrzeugmotoren wird der Schmierölhaushalt von einer vom Verbrennungsmotor angetriebenen Ölförderpumpe gewährleistet. Da der Schmierölförderdruck von der Drehzahl des Verbrennungsmotors abhängig ist, wirkt sich die Start- und Auslaufphase des Motors ungünstig auf das Schmierverhalten aus und es treten Verschleißerscheinungen auf. Eine elektrisch betriebene Ölförderpumpe hat in dieser Diplomarbeit für Abhilfe geschaffen. Der erforderliche Schmieröldruck wurde vor dem Starten des Motors erzeugt und beim Auslaufen des Triebwerks entsprechend lang erhalten, um den Verschleiß im Motor zu reduzieren. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein neu konstruiertes, elektrisch betriebenes Schmierölsystem gefertigt und an einem von Mercedes-Benz gestifteten Ottomotor der Baureihe M111 E23 im Prüfstandsbetrieb erprobt. Hierbei haben sich zudem beachtliche Veränderungen in Bezug auf den Wirkungsgrad, den Kraftstoffverbrauch und den Motorverschleiß ergeben. Untersuchungen wurden bei unterschiedlicher Viskosität/Temperatur des Schmiermediums, sowie unterschiedlichen Lastzuständen des Motors durchgeführt. Ebenso ist untersucht worden, ob der Einbau einer elektrischen Pumpe zu einer Gesamtwirkungsgradverbesserung des Motors führt, da die drehzahlabhängige mechanische Ölpumpe den überschüssigen, direkt in die Ölwanne zurückführenden Ölstrom erwärmt. Gesponsert wurde die elektrische Ölpumpe von der Pumpenfabrik STOZ GmbH Weingarten, welche über umfangreiches Wissen und Erfahrung auf dem Hydrauliksektor verfügt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Verzeichnisse2 1.1Inhaltsverzeichnis2 1.2Abbildungsverzeichnis6 1.3Verzeichnis der Diagramme8 1.4Verzeichnis der Tabellen8 2.Einleitung und Grundlagen9 2.1Vorwort9 2.2Beschreibung der Diplomarbeit10 2.3Allgemeine Grundlagen10 2.3.1Die Probleme mit der Reibung10 2.3.2Probleme während der Startphase des Verbrennungsmotors10 2.3.3Probleme während der Auslaufphase12 2.3.4Probleme bei Fahrzeugen mit Abgasturboladern15 2.3.5Zeitliche Betrachtung eines Motorkaltstarts16 2.4Derzeitiger Stand derSchmiertechnik17 2.4.1Viertaktverfahren18 2.4.1.1Druckumlaufschmierung18 2.4.1.2Trockensumpfschmierung18 2.4.2Zweitaktverfahren19 2.4.2.1Mischungsschmierung19 2.4.2.2Frischölschmierung19 2.5Unterscheidungen bei der Druckumlaufschmierung19 2.5.1Hydrodynamische Schmierung20 2.5.2Hydrostatische Schmierung21 2.5.3Direkter Vergleich der beiden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmend dynamische Umwelt der Unternehmungen in Form immer kürzerer Produktlebenszyklen, des technologischen Fortschritts und der mit der Globalisierung einhergehenden Steigerung des Wettbewerbsdrucks führt dazu, dass der Unternehmungserfolg zunehmend durch die Fähigkeit zur schnellen und wirksamen Anpassung an Umweltänderungen determiniert wird. In diesem Kontext stellt die Desinvestition eine wichtige Anpassungsoption an veränderte unternehmerische Rahmenbedingungen dar. Es wird die Auffassung vertreten, unternehmerische Beteiligungen unterlägen einem idealtypischen Beteiligungslebenszyklus, der die Akquisitionsphase, die Betriebsphase als Zeitraum der eigentlichen Führung und die Desinvestitionsphase umfaßt. Die Planung, Steuerung und Kontrolle unternehmerischer Beteiligungen in jeder Phase ihres Lebenszyklus stellen komplexe Aufgaben dar. In der vorliegenden Arbeit wurde eine Controlling-Konzeption entwickelt, die das notwendige Instrumentarium liefert, um das Management bei der Entscheidung über eine Desinvestition am Ende eines Beteiligungslebenszyklus zu unterstützen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI SymbolverzeichnisVII 1.Problemstellung und Konzeption der Arbeit1 2.Controlling - ein grundlegender Überblick3 3.Controlling von Beteiligungen im Konzept des Beteiligungslebenszyklus7 3.1Begriffliche Abgrenzung7 3.2Beteiligungslebenszykluskonzept7 3.2.1Herleitung und Konzeption7 3.2.2Akquisitionsphase10 3.2.3Betriebsphase12 3.2.4Übergang in die Desinvestitionsphase15 3.3Beurteilung des Beteiligungslebenszykluskonzeptes16 4.Bezugsrahmen der Desinvestitionsphase19 4.1Desinvestition - Begriffsklärung und Systematisierung19 4.2Bedeutung von Desinvestitionen20 4.3Desinvestitionsarten20 4.3.1Erhalt des Desinvestitionsobjektes20 4.3.2Auflösung des Desinvestitionsobjektes21 4.4Personelle Desinvestitionsbarrieren22 4.5Das Zielsystem der Unternehmung als Ausgangspunkt für Desinvestitionsüberlegungen23 4.5.1Bedeutung23 4.5.2Monetäre Zielgrößen24 4.5.2.1Gewinnmaximierung als traditionelles Ziel24 4.5.2.2Shareholder Value - State of the Art25 4.5.3Unternehmungsstrategie27 4.5.3.1Aufgabenstellung27 4.5.3.2Market Based View28 4.5.3.2.1Ausrichtung des Market Based View28 4.5.3.2.2Die Portfolio-Konzeption als strategisches Planungs- und Analyseinstrument29 4.5.3.2.3Grenzen der Portfolio-Konzeption32 4.5.3.2.4Beurteilung des Market Based [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das 18. Jahrhundert ist für die Geschichte Österreichs unbestreitbar von entscheidender Bedeutung. Darauf weisen bereits die Titel von Werken hin, die über diese Ära geschrieben worden sind. Mikoletzky beispielsweise bezeichnet es als das ?große? Jahrhundert Österreichs. Es brachte auf militärischem und diplomatischem Gebiet bedeutende Erfolge, aber auch zukunftsweisende Niederlagen mit sich. Es wurde in den ersten Jahrzehnten vom habsburgisch-bourbonischen Konflikt um das spanische Erbe bestimmt, aber nach dem Ende des Österreichischen Erbfolgkrieges (1748) wurde der Gegensatz zu Frankreich durch den österreichisch-preußischen Dualismus in den Hintergrund gedrängt. Auf dem Balkan trat das Ringen zwischen Österreich und dem Osmanischen Reich ebenfalls in neue Phase ein, die zunächst einen glänzenden Erfolg für Österreich hervorbrachte (Friede von Passarowitz 1718), der den Machtverlust des Sultans in Europa einleitete. Die weiteren Kämpfe gegen den ?Erbfeind der Christenheit? verliefen aber für Österreich weniger erfolgreich, obwohl diese beiden Kriege (1737-1739 und 1787-1791) im Verbund mit der zweiten aufstrebenden Großmacht Osteuropas geführt wurden. Das russische Zarenreich, das sich unter Peter dem Großen zu Beginn des Jahrhunderts in das Blickfeld der europäischen Mächte gekämpft hatte, setzte auch nach dessen Tod (1725) seine Expansion fort und entwickelte sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur größten Militärmacht des Kontinents. Dadurch stieg der Bündniswert Russlands, aber auch sein Bedrohungspotential für die Anrainerstaaten enorm an, worunter nicht nur die direkten Nachbarn wie Polen zu leiden hatten, sondern auch jene Staaten, deren Interessen sich mit den russischen überschnitten. Diesem Thema und speziell dem Verhalten Österreichs im Umgang mit der neuen Macht im Osten des Kontinents ist die vorliegende Arbeit gewidmet, wobei mich vor allem die Frage interessiert, von welcher Seite jeweils die Impulse für ein Zusammen- beziehungsweise Auseinandergehen ausgingen und welches der beiden Reiche innerhalb der Allianz tonangebend war. Ich werde mich dabei auf die außenpolitischen Verbindungen zwischen den beiden Großmächten im Osten konzentrieren, was sowohl den Bereich der Diplomatie als auch die Kriegsführung beinhaltet und in der Tradition der Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts wieder erstarkten Forschung im Bereich der Internationalen Beziehungen steht. In dieser Forschung dominiert der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Währungskrisen, wie die des Europäischen Währungssystems (EWS) 1992, können noch immer nur unzureichend vorausgesagt werden. Es wird jedoch anerkannt, dass die Glaubwürdigkeit eines jeden Währungssystems ausschließlich endogen bestimmt wird, d.h. durch Interaktion der einzelnen Akteure an den Wechselkursmärkten. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob ein bestimmtes Glaubwürdigkeitsmaß, eingeführt von Avesani, Gallo und Salmon (1995), geeignet ist, die große EWS Krise 1992 vorauszusagen. Dabei handelt es sich um ein dynamisches Spiel, in dem die beiden Akteure (Zentralbank und Finanzmarkt) miteinander interagieren und damit die Glaubwürdigkeit des Systems ?aushandeln?. Es wird gezeigt, dass o.g. Glaubwürdigkeitsmaß ein geeigneter Indikator für Währungskrisen darstellt, was empirisch anhand des französischen Francs, der italienischen Lira und des niederländischen Guldens nachgewiesen wird. Introduction: The objective of the present study is to present the literature of exchange rate target zones and to explore empirically the Avesani-Gallo-Salmon credibility measure for selected currencies belonging to the Exchange-Rate Mechanism (ERM) of the European Monetary System (EMS). In the past decade the empirical literature on real world target zones mushroomed considerably, but still, its overall significance in explaining strains in the relevant foreign exchange markets remains relatively low. In this context, I will explore whether the Avesani-Gallo-Salmon (1995) credibility measure demonstrates more power than earlier studies in the analysis of the 1992/3 EMS crisis. It is not my intention to pursue a normative analysis whether flexible or fixed exchange rates or intermediate regimes are superior to one another in terms of their economic implications. This question is beyond the scope of my analysis.1 Given that target zones are applied frequently in the real world, I purely want to figure out, whether their application is sensible on grounds of a firm commitment of the policy-makers. Exchange rate bands have been discussed widely after the breakdown of the Bretton Woods System in 1973. Although experiences with the fixed exchange rate regime were disappointing in the 1960s, increased volatility and/or overshooting of the exchange rates in the 1970s let economists doubt the famous argument by Friedman (1953) that speculation would stabilize exchange rate movements in the floating system. McKinnon (1976) reckoned that [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Städte und Gemeinden sind die Träger der kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Europas. Ihre Urbanität ist eine notwendige Vorraussetzung für eine nachhaltige Lebensform: Zum einen, weil nur Urbanität höchste Erreichbarkeit bei geringstem Energieverbrauch ermöglicht. Zum anderen, weil die Urbanität das klassische Streitfeld ist, auf dem alle historischen Konflikte Europas ausgetragen wurden.?. ?Die Zukunft der Menschheit entscheidet sich in den Städten?. Ökologische Stadtentwicklung und Stadtsanierung sind umfassende Themen, bei denen der Landschaftsökologie, der - Stadt- und Gebäudeplanung, der Energietechnik oder der Verkehrsplanung wichtige Stellenwerte zukommen. Die Möglichkeiten zur Ökologisierung der Stadtentwicklung sind vielfältig. Dabei muss man sagen, dass der Stadtplanung im Zuge der Neuplanung von Siedlungen bzw. der Bauleitplanung weitaus mehr Möglichkeiten zur ökologisch-nachhaltigen Gestaltung zur Verfügung stehen, als der Stadtsanierung, die als städtebaulicher Denkmalschutz im historischen und gegenwärtigen Bestand von Städten und Gemeinden fungiert. Die Übertragung der Inhalte/ Potentiale und Möglichkeit ökologisch-nachhaltiger Stadtentwicklung, wie z.B. die der Energieeinsparung, des Einsatzes regenerativer Energien (z.B. Solaranlagentechnik) oder die der ökologischen Nutzung von Regenwasser auf die Stadtsanierung, also dem städtebaulichen (Ensemble-) Denkmalschutz, ist somit ein spannendes, zukunftsweisendes Feld, dem auf jeden Fall Rechnung getragen werden sollte. Das soll im Rahmen dieser Arbeit auch ausgiebig gemacht werden. Zunächst möchte ich mich aber mit den Grundlagen der Nachhaltigkeit und der ökologisch-nachhaltigen Stadtentwicklung beschäftigen, bevor ich mich in meinem Hauptteil ausschließlich der Stadtsanierung und somit dem Themenfeld der Ökologischen Stadtsanierung anhand von mehreren ausgewählten Beispielen widmen möchte. Dabei werde ich mich der Planungsgrundlagen eines Stadtsanierungsprojektes der Gesellschaft für Stadtentwicklung und Städtebau Worms GSW, einem Büro, das sich schon jahrelang mit der Stadtsanierung und städtebaulichen Beratung von Gemeinden befasst, bedienen. Für die Zusammenarbeit möchte ich mich hiermit im voraus herzlich bedanken! Zunächst möchte ich aber einmal etwas über die Intension meiner Arbeit und die Vorgehensweise der Erarbeitung sagen. Anlass dieser Arbeit ist zum einen das Interesse an ökologischen zukunftsweisenden Projekten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Internationale Währungsfonds wurde geschaffen um Wachstum und Wohlstand seiner Mitglieder zu sichern und zu mehren. Er sollte nach den Jahren der Weltwirtschaftskrise durch Bereitstellung von Hilfskrediten für Stabilität und Sicherheit sorgen. Doch für was steht der IWF heute? Der Fonds ist nun seit über zehn Jahren ins Fadenkreuz der öffentlichen Kritik geraten. Er hat sich für viele zum Feindbild gewandelt. Er steht heute für einen ungerechten und unmenschlichen Globalisierungsprozess, gegen den, wie zuletzt in Genua, Hunderttausende auf die Straßen gehen. Die Aktionen des IWF stehen wie noch nie im Fokus der Öffentlichkeit und werden von allen Seiten harsch kritisiert. Zu den Dauergegnern des Fonds vom linken politischen Spektrum haben sich seit einigen Jahren auch Kritiker aus dem konservativem Lager gesellt und es scheint, als würden seine Aktionen bereits vorher zum Scheitern verurteilt. Für die einen ist er der Verkünder des amerikanischen ?Raubtier-Kapitalismus?, für die anderen der ?Geldautomat? wirtschaftlich schlecht geführter Länder mit korrupten und diktatorischen Regimen. Praktisch für jede Seite ist der IWF eine ?böse? Institution. Regierungen sehen sich durch seine Kreditprogramme in ihrer Souveränität verletzt. Globalisierungsgegner kritisieren ihn für seine unsozialen Strukturanpassungs- und Sparprogramme. Marktfundamentalisten sehen in ihm den Brandstifter der letzten Wirtschaftskrisen, da er die Märkte am effizienten Funktionieren hindere. Politiker der G7 Staaten sehen ihre Gelder ohne Wirkung verschwendet. Man könnte sagen, der IWF ist der unbeliebteste ?Feuerwehrmann? der Welt. So hat es der IWF im vergangenen Jahrzehnt geschafft, fast alle negativen Schlagzeilen aus der Weltwirtschaft mit seinem Namen zu verbinden. Dabei sind vor allem die Wirtschaftskrisen der 1990er Jahre im Gedächtnis geblieben. Die Krisen in Mexiko, Russland , Südost-Asien, Brasilien und zuletzt, seit 2001 in Argentinien, führten zu Massendemonstrationen gegen Fonds und Länderregierungen. Durch die sozialen Folgen der IWF Programme kam es in Ländern wie Indonesien (1997) und Argentinien (2001) zu politischen Unruhen und Politikwechseln. Die Kritik am IWF ist einhellig, wenn es aber um dessen Reform geht, scheiden sich die Geister. Von der Abschaffung des Fonds bis zur Ausweitung seiner Aufgaben ziehen sich zahllose Vorschläge hin. Aber wo befindet sich der derzeitige Stand der Diskussion und wo sollten Reformen ansetzen? [¿]
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