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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Fast täglich werden wir durch Nachrichten in Zeitungen, Fernsehen und Rundfunk mit Unternehmenskrisen konfrontiert. Es stellt sich die Frage, ob Ursachen, die diese Krisen hervorrufen, in den letzten Jahren in einem solchen Maß zugenommen haben, wie wir es durch eben diese Berichterstattung empfinden. Sicherlich haben Krisen durch Globalisierung, Zunahme von Naturkatastrophen, wachsenden technologischen Fortschritt und durch die Verschiebung gesellschaftlicher Werte, insbesondere in den Industriestaaten, zugenommen. Jedoch ist nicht nur ein Anstieg dieser Vorkommnisse zu verzeichnen. Durch den wachsenden Fortschritt im Bereich der Nachrichtenübermittlung werden immer schneller immer mehr Menschen erreicht. Krisennachrichten, speziell im Bereich der Konsumgüterindustrie, erregen in der Öffentlichkeit reges Interesse. Durch dieses verstärkte Interesse der Medien werden Unternehmungen zunehmend transparenter und immer stärker in ihrem Verhalten analysiert. Hierdurch geraten Unternehmungen zunehmend unter Druck, den Ansprüchen der Öffentlichkeit und dem hieraus entstehenden Informationsbedürfnis gerecht zu werden. Unternehmungen sehen sich verstärkt damit konfrontiert, daß diese Störfälle über die Medien an die Öffentlichkeit gelangen und somit die Verbraucher verunsichern. Hierdurch werden häufig schwerwiegende Krisen verursacht, die nicht selten existenzbedrohend für die jeweilige Unternehmung verlaufen. Im Krisenfall, der an die Öffentlichkeit dringt, das Augenmerk auf die jeweilige Unternehmung richtet und das Vertrauen der Verbraucher in die Unternehmung nachhaltig beeinträchtigt, gibt es nur eine Möglichkeit für die Unternehmung: Sie muß das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückgewinnen. Dies kann nur über besondere Anstrengungen und ein ausgeklügeltes Konzept in der Öffentlichkeitsarbeit zum Erfolg führen. Die Arbeit soll Anregungen zur Krisenbewältigung, aber auch zur Krisenprävention im Bereich interner und externer Unternehmenskommunikation geben. Jede Krise ist einzigartig, unberechenbar und im Verlauf nur schwer vorherzusagen. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, ein Patentrezept zur Krisenprävention oder Krisenbewältigung zu liefern. Unternehmungen sind in der heutigen Zeit jedoch gut beraten, sich, soweit wie möglich, mit Krisenszenarien auseinander zu setzen und sich darauf vorzubereiten. Mit dieser Arbeit werden mögliche Wege zum kommunikativen Umgang mit Stakeholdern bei Krisen, die durch [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Betreute kann auf verschiede Weise seinen Willen zum Ausdruck bringen. Sein subjektive Wohl-Gefühl mag den objektiven Vorstellungen des Umfelds und des Betreuer gegenüberstehen ... und der Betreuer muss, unter Berücksichtung seiner Haftung, eine Entscheidung treffen. Hierzu werden ausführlich rechtliche Bestimmungen und zahlreiche gerichtliche Entscheidungen auf (fast) tägliche Situationen angewandt. Ferner wird ein Umfrage unter Betreuern, Richtern, usw. durchgeführt. 13 Fälle sollten dahingehend bewertet werden, ob der Betreuer den Willen des Betreuten berücksichtigen soll/kann - oder auch nicht. Abschließend werden zwei aktuelle Fälle besprochen: die Vermietung eines leerstehenden Hauses gegen den Willen des Betreuten und eine Bluttransfusion gegen den Willen des Betreuten. Fazit ist, dass der Betreuer die Würde des Betreuten wahren muss. Zielgruppe: Betroffene und Fachpersonen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Prolog4 2.Entscheidungsgrundlage6 2.1Gesetzliche Grundlage6 2.1.1?Würde? und ?Wohl?6 2.1.1.1Würde6 2.1.1.2Wohl7 2.2Erkennen der Wünsche, Werte und Vorstellungen des Betreuten7 2.2.1Mündliche Willensbekundung8 2.2.2Schriftliche Willensbekundung9 2.2.3Mutmaßlicher Wille10 2.3Einwilligungsfähigkeit des Betreuten11 2.3.1Kriterien11 2.4Verantwortung des Betreuers12 2.4.1Vertrauensbasis12 2.4.2Recht auf Selbstbestimmung13 2.4.3Geduld13 2.4.4Suche nach Alternativen14 2.5Haftung des Betreuers14 2.5.1Prävention14 2.5.2Zumutbarkeit15 2.5.3Balance15 2.5.4Versicherung15 2.6Persönliche Ressourcen des Betreuers15 2.6.1Grenzen definieren und aufzeigen16 3.Berufspraxis17 3.1Sichtweise des Betreuten17 3.2Beispielfall17 3.3Umfrage17 3.3.1Situationen18 3.3.2Wertung der Betreuer21 3.3.3Schlussfolgerung21 4.Besprechung zweier Fälle anhand aktueller Urteile23 4.1Vorrang der Wünsche einer Betreuten bei Vermietung ihres Einfamilienhauses23 4.1.1Sachverhalt23 4.2Verweigerung einer medizinischen Behandlung24 4.2.1?Gewissen? und ?Ethik?24 4.2.1.1Gewissen24 4.2.1.2Ethik25 4.2.1.3Werte-Findung25 4.2.2Begründung der Verweigerung der Bluttransfusion26 4.2.3Rechtliche Bewertung der zwangsweisen Heilbehandlung26 4.2.4Zumutbarkeit27 4.2.5Rechtliche Bewertung von religiösen Werten28 4.2.6Die Verantwortung des Betreuers29 5.Konsequenzen für die eigene Betreuertätigkeit31 5.1?Wohlfühltemperatur?31 5.1.1Grenzen31 5.2Persönliche Entscheidungswege31 5.2.1Zuständigkeit32 5.2.2Bei [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema der betrieblichen Altersversorgung ist spannend und hochaktuell wie nie zuvor. Die Reform der Alterssicherungssysteme ist dringend notwendig und in vollem Gange. Sie müssen schnellstens zukunftsfähig gemacht werden. Durch die Verabschiedung des Altersvermögensgesetzes am 11.5.2001 wurden große Veränderungen sowohl auf privater als auch auf betrieblicher Vorsorgebasis angestoßen. Wichtigste Neuerung im Bereich der betrieblichen Altersversorgung ist der gesetzliche Anspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung. Seit 1.1.2002 sind somit die Unternehmen im Zugzwang, diese Vorgabe zu erfüllen. Die Reform ist keineswegs nur eine weitere Belastung für die Beteiligten. Sie bietet interessante Gestaltungsspielräume und den Betrieben gleichzeitig die Chance, Lohnnebenkosten zu senken. Doch die Unsicherheit auf Seiten der Unternehmen ist groß. Betriebliche Altersversorgung ist ein komplexes Gebiet, das betriebswirtschaftliches, steuerliches, rechtliches und personalwirtschaftliches Know-how benötigt. Die Auswirkungen eines einmal installierten Versorgungswerkes sind unternehmerisch bedeutend und vor allem langfristiger Natur. Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es, dem Unternehmer ein umfassendes und strukturiertes Werk an die Hand zu geben, um die Planung des eigenen Versorgungswerkes kompetent und systematisch angehen zu können. Der Leser soll einen Überblick über das weite Themengebiet der betrieblichen Altersversorgung bekommen und für die daraus entstehenden Chancen und Risiken sensibilisiert werden. Er erhält umfangreiches Fachwissen, Hinweise zur Berücksichtigung wichtiger Anforderungskriterien und Lösungsansätze für die Gestaltung seines Versorgungsangebotes. Selbstverständlich sind in jedem Betrieb unterschiedliche Strukturen vorhanden. Es unterscheiden sich nicht nur die strategischen Vorstellungen, sondern auch die Unternehmensgröße, Zahl und Zusammensetzung der Mitarbeiter, bilanzielle Voraussetzungen, Zielsetzungen mit der betrieblichen Altersversorgung und bereits vorhandene Versorgungswerke. Aus diesem Grund ist es nicht sinnvoll, unternehmensspezifische Sachverhalte konkret zu untersuchen oder gar Modellrechnungen zu erstellen. Das würde dem Leser für sein eigenes geplantes Versorgungswerk wenig nützen. Es können jedoch allgemeine Empfehlungen unter Abwägung der Vor- und Nachteile gegeben werden, die dem Unternehmer sehr weiterhelfen werden. Gleichzeitig bekommt er ein unabhängiges Fachwissen über [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kommerzialisierung und Professionalisierung im Profi-Fußball hat in Europa zu diversen Börsengängen von Fußball-Klubs geführt. Am europäischen Kapitalmarkt werden gegenwärtig die Aktien von 38 Fußball-Unternehmen aus acht verschiedenen Ländern gehandelt. 23 dieser Unternehmen stammen aus Großbritannien, dem ?Mutterland der Fußball-Aktien?, wo auch 1983 der erste Börsengang eines Fußball- Klubs stattfand. In Deutschland wagte bislang nur ein Bundesligaklub den Gang an die Börse: Borussia Dortmund. Es gibt nur wenige Studien, die sich mit der Entwicklung von Fußball-Aktien über einen längeren Zeitraum befasst haben. In der fast 20-jährigen Geschichte von börsennotierten Fußball-Klubs finden sich einige positive Beispiele (z.B. Manchester United) aber auch viele ?Flops?. In den neunziger Jahren vollzogen vor allem viele kleine, umsatzschwache britische Fußball-Klubs den Börsengang, obwohl sie laut Meinung einiger Analysten weder sportlich noch wirtschaftlich die nötige ?Reife? für die Börse besaßen. Für viele Klubs schien ein Börsengang eine gute Möglichkeit zu sein, sich über die Börse neues Eigenkapital zu beschaffen, um die durch das Bosman-Urteil gestiegenen Spielergehälter bezahlen, und die Schulden des Klubs abbauen zu können. Allerdings wurde es häufig versäumt, mit den Mitteln aus dem IPO (Initial Public Offering), d.h. mit den Einnahmen aus dem Börsengang, professionellere Strukturen in dem Unternehmen einzurichten und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Stattdessen wurden die bereits hohen Spielergehälter weiter aufgestockt, so dass bei einigen Klubs für Personalkosten mehr als 75% der Umsatzerlöse verauslagt wurden. In Deutschland ist eine Situation wie in Großbritannien bislang ausgeblieben. Die erwartete Kettenreaktion nach dem Börsengang von Borussia Dortmund fand nicht statt, so dass es gegenwärtig nur eine Fußball-Aktie in Deutschland gibt. Es werden aber bereits einige Klubs wie Bayern München oder Schalke 04 als potentielle Börsenkandidaten gehandelt. Gang der Untersuchung: Wie bereits dargelegt, sind die Börsengänge britischer Fußball-Unternehmen grundsätzlich als problematisch zu bezeichnen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit der wirtschaftlichen Entwicklung aller 23 börsennotierten Klubs in Großbritannien seit 1997. Ferner wird das einzige deutsche börsennotierte Fußball- Unternehmen, die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, seit dessen Börsengang im Oktober 2000 analysiert. Die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Mit dem Beschluss des zweiten (Gesellschaftsrechts-) Senats des BGH vom 24.02.1997 ist die GmbH & Co. KGaA höchstrichterlich als zulässig anerkannt und ein seit mehr als 100 Jahren andauernder Meinungsstreit in Literatur und Rechtsprechung im Sinne dieser Rechtsform entschieden worden. Die Eurokai-Entscheidung des OLG Hamburg vom 05.12.1968, die sogenannte Holzmüller-Entscheidung aus dem Jahre 1982, der Vorlagebeschluss des OLG Karlsruhe vom 29.07.1996 und ein in der Fachliteratur mit den Jahren doch überwiegend positiverer Meinungsstand in Bezug auf die Zulässigkeit dieser als Ausgestaltungsform der KGaA möglichen Gesellschaftsform, trugen zu dieser Entscheidung maßgeblich bei. Durch ihre hybride Organisationsstruktur zwischen Kapital- und Personengesellschaft und der damit verbundenen hybriden Besteuerung zwischen Körperschaft und Mitunternehmerschaft handelt es sich um eine, gerade für mittelständische und inhabergeführte Familienunternehmen, attraktive Rechtsform. Zum einen ist dabei besonders für die angesprochenen Unternehmen die für einen Generationenwechsel günstigere erbschaft- und schenkungsteuerliche Bemessungsgrundlage bei einer GmbH & Co. KG als Komplementärin zu nennen. Andererseits ist sowohl die mit dieser Gesellschaftsform einhergehende Haftungsbeschränkung auf das Vermögen der Komplementärgesellschaft als auch die damit verbundene vereinfachte Nachfolgeregelung ? sie beschränkt sich auf die Suche eines neuen Geschäftsführers der Komplementärgesellschaft, der nicht persönlich mit seinem Privatvermögen haftet ? gerade auch für mittelständische Unternehmen, welche bisher u.a. die Rechtsform der GmbH bevorzugen, interessant. Die dieser Rechtsform immanente Kapitalmarktfähigkeit und der damit verbundenen Möglichkeit der Eigenkapitalbeschaffung durch einen Börsengang, um so die in Deutschland im Vergleich geringe Eigenkapitalausstattung für das eigene Unternehmen zu verbessern, stellt besonders gegenüber den häufig gewählten Rechtsformen der GmbH und der GmbH & Co. KG mittelständischer Unternehmen im Zeitalter der Finanzierung notwendigen Wachstums und notwendiger Innovationen bei beschleunigtem Wettbewerb einen erheblichen Vorteil dar. Als Mischform zwischen AG und KG und dem durch die bereits in der KGaA nur mit beschränkten Befugnissen ausgestatteten Aufsichtsrat bietet sie auch nach dem Börsengang die Möglichkeit der Wahrung des Einflusses der Altgesellschafter. Die bisher noch nicht sehr verbreitete [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der ökonomische Erfolg von sogenannten wissensintensiven Unternehmungen, wie z.B. Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Beratungsunternehmungen, zeichnet sich in hohem Maße durch die Fähigkeit aus, Wissen marktorientiert aufzubauen, abzusichern und effizient zu nutzen. Vor dem Hintergrund der dadurch steigenden Bedeutung der Ressource Wissen, werden in dieser Arbeit Potenziale und Grenzen sowie Aspekte der Implementierung eines Wissensmanagementsystems für Beratungsunternehmungen vorgestellt. Aus einer anwendungsorientierten Perspektive wird das Thema Wissensmanagement in Beratungsunternehmungen dahingehend untersucht, ob Wissensmanagement nur ein weiteres Managementkonzept moderner Entwicklungstendenzen unternehmerischer Gestaltungsphilosophien ist oder ob Wissensmanagement tatsächlich einen sinnvollen Beitrag für die in einer Beratungsunternehmung anfallenden Aufgaben leisten und praktische Relevanz beweisen kann. Gang der Untersuchung: Der Beitrag folgt in seiner Zielsetzung einer klaren Zweiteilung: Zunächst wird das wesentlich vorgelagerte Entscheidungsproblem betrachtet, ob die Einführung von Wissensmanagement in Beratungsunternehmungen überhaupt einen positiven Nutzen stiftet. Falls eine Beratungsunternehmung zu der Einsicht gekommen ist, dass es für sie vorteilhaft ist, ein Wissensmanagementsystem tatsächlich einzuführen, stellt sich die Frage, was sie tun muss, um Wissensmanagement erfolgreich zu implementieren. Somit werden in einem zweiten Schritt konkrete Aspekte aufgeführt, welche für die Implementierung von Wissensmanagement in Beratungsunternehmungen zu beachten sind. Hierbei werden insbesondere Voraussatzungen der technischen und organisatorischen Infrastruktur sowie Motivationsaspekte zur Wissensteilung betrachtet. Die gesamte Arbeit wurde von der Beratungsunternehmung Frielingsdorf Consult GmbH aus Köln begleitet und dient dort der praktischen Einführung von Wissensmanagement. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Potenziale und Grenzen eines Wissensmanagementsystems für Beratungsunternehmungen5 2.1Berater und die Bedeutung von Wissen5 2.1.1Statische Organisationsstruktur einer Beratungsunternehmung ohne ein Wissensmanagementsystem7 2.1.2Organisationsstruktur einer Beratungsunternehmung erweitert um eine Lern- und Wissensperspektive12 2.2Entscheidungskriterien für die Einführung eines Wissensmanagementsystems17 2.3Infrastrukturelle Begrenzungen von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im vergangenen Jahr verzeichnete die Tonträgerindustrie erneut massive Umsatzrückgänge. Zentrale Ursache für diese negative Marktentwicklung ist ein dramatischer Anstieg des CD-Brennens sowie die kostenlose Verfügbarkeit von Musik im Internet. Beide Probleme hängen eng miteinander zusammen. Der kostenlose Tausch urheberrechtlich geschützter Musikstücke über das Internet wäre nicht so gefährlich, würde sich die gestohlene Musik nicht so einfach auf CD-Rohlinge übertragen lassen. Die Nutzung des Internets, komprimierte Formate für Sounddateien (z.B. MP3), die Erhöhung der Bandbreite bei der Internetverbindung sowie die starke Verbreitung von CD-Brennern stellen die Branche vor erhebliche Herausforderungen. Von den aktuellen technologischen und strukturellen Entwicklungen wird die Tonträgerindustrie besonders stark tangiert. Die bisherigen Strukturen von Vertrieb, Marketing und Rechteverwertung müssen sich grundlegend ändern. Unternehmen, die sich nicht schnell genug auf die neuen Marktbedingungen einstellen, werden es schwer haben, diesen tief greifenden Strukturwandel zu überstehen. Musik ist nicht nur ein wichtiger Kulturfaktor, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Das massenhafte Kopieren von Musik stört die Funktionsfähigkeit des Marktes fundamental. Die Piraterie bedroht die Existenzgrundlage von Künstlern ebenso wie von Herstellern, Verlagen und Fachhandel. Die Unternehmen sind gezwungen, ihre Angebote zu schützen und gegen Piraten vorzugehen. Zur Schaffung von geeigneten Schutz- und Gegenmaßnahmen bedarf es zusätzlicher Bemühungen innerhalb des Marketing-Mixes. Notwendig sind z.B. kommunikationspolitische Kampagnen, die den Kunden über das Problem ?Piraterie? aufklären, produktpolitische Maßnahmen, wie der Einbau von Kopierschutzmaßnahmen und vertriebspolitische Veränderungen, um sich auf die wachsende Bedeutung des Vertriebes von Musik über das Internet einzustellen. Es besteht akuter Handlungsbedarf und damit die Forderung nach schnellen Lösungen, um die weitere dramatische Talfahrt der deutschen Tonträgerindustrie zu beenden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Auswirkungen der Musikpiraterie auf den Tonträgermarkt umfassend zu analysieren. Im Vordergrund stehen dabei die sich stets weiterentwickelnden Aufnahme- und Vervielfältigungstechnologien. Aus diesem Grund erfolgt eine Konzentration auf die technologischen Entwicklungen, die in den letzten Jahren maßgeblich zu einer Zuspitzung des [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Technical advances and strategic reconsiderations in the Business-to-Business (B2B) market have led companies to meet new challenges with innovative forms of collaboration. Since 1999, industrial organizations have separately attempted to enable common interfirm trade with the help of online trading platforms and e-marketplaces. In most industries, the use of these platforms has been reduced to low numbers of intra-industry transactions between first-movers and strategic visionaries. Despite their damped optimism, companies' readiness has progressed along with the market potential. Tackling the initial weaknesses, an integrative B2B trading network that is based on true interoperability and openness is now well-positioned to exploit this increased potential. At the example of Eastman Chemical Corporation, this paper analyzes the possibilities of creating a completely revised interfirm collaboration network. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Index of figuresIII Index of tablesIV List of abbreviationsV 1.Introduction1 1.1Statement of purpose1 1.2Research focus and goal2 1.3Outline2 2.The case of Eastman Chemical Company3 2.1Company background3 2.2Overview of corporate e-business portfolio3 2.3Backbone of current IT infrastructure4 2.4Strategic focus in the chemical industry6 3.Comparison and extension of collaboration forms7 3.1Organizational responses to current challenges7 3.2B2B collaboration models8 3.2.1Traditional view of collaboration8 3.2.2Selected non-equity interfirm relations9 3.2.3Selected equity interfirm relations9 3.2.4Strategic outsourcing of non-core activities10 3.2.5From portals and catalogues to e-marketplaces11 3.3Review of collaboration models14 4.Creating a framework for dynamic collaboration17 4.1Current challenges and unsolved problems17 4.2Meta-market framework requirements18 4.2.1Ensuring security and privacy18 4.2.2Adapting and standardizing online laws19 4.2.3Enhancing trust20 4.2.4XML-enabled web semantics21 4.2.5Extending on UDDI as global directory services23 4.2.6Extending on Web Services for standardized communication24 4.3Feasibility appreciation of a new collaboration model25 5.Introducing the dynamic collaboration network model27 5.1Operational deployment and integration of a MetaHub27 5.1.1Connectivity and implementation processes27 5.1.2Initiation and funding29 5.1.3Structuring transactions and negotiations30 5.2Extending towards a dynamic [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit befasst sich mit den Zusammenhängen der Ästhetik in der Landschaft und im Tourismus, insbesondere durch regenerative Energien geformte Räume, die den geografischen Raum und somit das Empfindungsvermögen des Betrachters, in diesem Fall des Touristen, beeinflusst. Ziel ist es anhand der Beispielregionen Schleswig-Holstein und Freiburg im Breisgau zu zeigen, dass regenerative Energien touristische Potenziale beinhalten, die es weiter auszubauen gilt. Es wurde ein theoretisch analytischer Ansatz gewählt, der auf fundierte wissenschaftliche Literaturquellen zurückgreift. Dabei wurde für jedes Beispiel regenerativer Energien eine Region ausgewählt, in der Tourismus und regenerative Energien im Zusammenhang mit dem Raum eine besondere Rolle spielen. Kapitel 1 befasst sich mit der Ästhetik der Landschaft in der Geografie, wobei die Entwicklung der Beziehungen zwischen Tourismus und Landschaft diskutiert wird. Es geht um die Veränderung des Landschaftsbildes, das sich, je nach Empfinden positiv bzw. negativ auf den Touristen auswirken kann. Im zweiten Kapitel wird auf die Bedeutung von Umwelt und Tourismus insbesondere des Tourismus in Deutschland eingegangen. Der Tourismus gerät überall dort in Gefahr wo die natürliche Umwelt überfordert oder übernutzt wird. Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist somit für keine andere Branche so wichtig wie für den Tourismus. Das dritte Kapitel geht auf die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland ein und zeigt die verschiedenen Formen regenerativer Energien und deren Beeinflussung der Landschaft im Bezug zum Touristen. Das vierte Kapitel gibt eine geografische Einordnung in die Beispielregionen Schleswig-Holstein und Freiburg im Breisgau. Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Region Schleswig-Holstein und deren Tourismusindustrie. Insbesondere wird auf die Auswirkungen der Windkraftanlagen (WKA) auf den Tourismus und der Wahrnehmung von WKA in der Landschaft eingegangen. Kapitel 6 zeigt den Tourismus in der Stadt Freiburg unter besonderer Berücksichtigung der Solarenergie und dessen Nutzen für die Tourismuswirtschaft. Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, welchen Bezug regenerative Energien auf die Stärken und Schwächen einer touristischen Destination haben und wie diese Form der Energiegewinnung touristisch eingesetzt werden kann, um etwaigen negativen Assoziationen eines anästhetischen Landschaftsbildes [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein neues Zauberwort ? ?Event-Marketing?. In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass die sinnliche Wahrnehmung von Erlebnis und Abwechslung im Mittelpunkt zahlreicher Angebote der Freizeit- und Tourismusindustrie stand. Kurz gesagt, in Zukunft wird der erlebnisorientierte Mensch im Vordergrund stehen, was letztendlich auch Folgen für die Marktkommunikation vieler Unternehmen haben wird. Denn die meisten Unternehmen haben verstanden, dass die Kommunikation nach alten Mustern heute nicht mehr ausreicht, um ihre Kommunikationsziele zu erreichen. Deshalb müssen sie neue Formen der kommunikativen Ansprache finden, um sich zukünftig im Kommunikationswettbewerb behaupten zu können. Für die meisten Unternehmen wird zukünftig der Aufbau einer dauerhaften, emotionalen Kundenbindung zu einer wichtigen strategischen Aufgabe. D.h., dass sie versuchen werden interaktive Kommunikationsprozesse mit ihren Konsumenten einzugehen. Dabei ist nichts überzeugender als das ?eigene Erleben?. Und die Lösung dafür heißt ?Event?. Events unterstützen nicht nur die Marktkommunikation, sondern vermitteln auch Spaß und unterstützen den sozialen Austausch zwischen den Konsumenten. Events bieten die einmalige Chance den Event-Teilnehmern Kommunikationsbotschaften effizienter zu vermitteln, indem sie die inszenierte Markenwelt für Konsumenten erlebbar machen. In dieser Arbeit sollen Bedeutung und Wachstumsgründe, sowie die einzelnen Inhalte der verschiedenen Planungsphasen erläutert werden und zum besseren Verständnis an Beispielen dargestellt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS5 ABBILDUNGSVERZEICHNIS7 1EINLEITUNG8 2DEFINITION ?EVENT? UND ?EVENT-MARKETING?9 3AKTUELLEBEDEUTUNG UNDWACHSTUMSGRÜNDE12 3.1Marktsättigung12 3.2Wertewandel der Verbraucher13 3.3Informationsgesellschaft14 3.4Informationsüberlastung15 3.5Austauschbarkeit der Produkte16 3.6Konkurrenzwerbung17 4ZIELSETZUNG DES EVENT-MARKETINGS18 4.1Festlegung der Event-Marketingziele18 4.1.1Kontaktziele19 4.1.2Ökonomische Ziele19 4.1.3Kommunikationsziele20 4.2.3.1Psychologische Ziele21 4.2.3.1.1Affektiv-orientierte Kommunikationsziele21 4.2.3.1.2Kognitiv-orientierte Kommunikationsziele22 4.2.3.1.3Differenzierung nach taktischen Zielen22 4.2.3.1.4Differenzierung nach strategischen Zielen23 4.1.4Kundenzufriedenheit und Kundenbindung24 4.1.5Emotionen und Erlebniswirkung von Marketing-Events30 5INTEGRATION IN DEN [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll eine Anregung geben, wie in der heutigen schnelllebigen Zeit ein EMail-Projekt als handlungsorientierter Unterricht im Rahmen des interkulturellen Lernens und des Erwerbes interkultureller Kompetenz in einer kaufmännischen Berufsschule durchgeführt werden könnte. Der Schwerpunkt liegt auf einem internationalen E-Mail-Projekt und seinen möglicherweise auftretenden Besonderheiten und Schwierigkeiten. Die Ausarbeitung greift hier auf partiell aktuelle praktische Beispiele zurück, die der Verfasser dieser Arbeit im Rahmen des Referendariates am kaufmännischen Oberstufenzentrum Cottbus (KOSZ) als auch durch ein Auslandspraktikum an der deutschen Schule Colegio Aleman Berufsschule ISMAC (Instituto Superior Mexicano-Aleman) in Mexiko-Stadt/Mexiko sammeln konnte. Die erläuternden Beispiele zur Veranschaulichung beziehen sich jedoch weitgehend auf die deutsche Situation am KOSZ Cottbus. Eine Anpassung des vorgelegten Konzeptes an die Gegebenheiten in anderen Schulen und Ländern muss vor Ort durch die entsprechenden Lehrer erfolgen. Ziel ist es, die notwendigen Vorüberlegungen und Anregungen als auch Ideen für eine Nachbereitung eines durchgeführten Projektes zu geben. ?Konzept (lat. concipere = in eine bestimmte Form bringen)?5 besagt, dass die entsprechenden Vorüberlegungen einer bestimmten Struktur und Form bedürfen. Das eigentliche ?Durchführen? eines E-Mail-Projektes in den entsprechenden Fächern einer Berufsschule, z. B. mit einer detaillierten ?Sequenz- und Stundenplanung? innerhalb eines bestimmten Faches des Berufsschulunterrichtes, können und sollen nicht Gegenstand dieser Arbeit sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort4 2.Ziel der Hausarbeit/Abgrenzungen5 3.E-Mail - warum nicht FAX oder Klassenkonferenz?6 3.1Definition E-Mail-Projekt6 3.2Vorteile eines E-Mail-Projektes7 3.3E-Mail-Projekt in der Schule8 3.3.1Formen von E-Mail-Projekten8 3.3.2Lernfächer für ein E-Mail-Projekt9 3.3.3Strukturierung von E-Mail-Projekten10 4.Vorarbeiten zur Durchführung eines E-Mail-Projekt11 4.1Ziele eines E-Mail-Projektes11 4.2Technische-/materielle Voraussetzungen15 4.2.1Hard- und Software15 4.2.2E-Mail-Provider16 4.2.3Finanzielles Budget eines E-Mail-Projektes17 4.3Organisatorische Vorauswahl/Festlegungen vor Beginn eines E-Mail-Projektes18 4.3.1Schulauswahl/Lehrerauswahl/Klassenauswahl18 4.3.2Inhaltliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die folgende Arbeit beinhaltet die Herleitung und die Interpretation des Cash Flow als Analysemaßstab im Rahmen des Jahresabschlusses. Das Thema wird durch die Begriffe ?Jahresabschlußanalyse? und Innenfinanzierung eingegrenzt. Der Jahresabschluß definiert sich wiederum durch die Inhalte Bilanz, GuV und Anhang. Es werden nur die finanzwirtschaftlichen Komponenten betrachtet. Ferner handelt es sich bei der Jahresabschlußanalyse nur um die Analyse von Abschlüssen einer Aktiengesellschaft nach deutschem Recht in der Struktur des § 266 ff. und § 275 ff. HGB (Bilanz, GuV, ...). Es wird nicht die Analyse von Konzernabschlüssen behandelt. Es wird nur der externe Bilanzanalytiker betrachtet. Kurz wird auch auf den Unterschied der Cash Flow Ermittlung nach dem Gesamtkosten- und dem Umsatzkostenverfahren eingegangen. Nach der üblichen Begriffsbestimmung wird eine allgemeine Definition des Cash Flow vorangestellt. Daran knüpft in den folgenden Kapiteln die Erläuterung verschiedener Formen des Cash Flow (direkte und indirekte Ermittlung, etc.) in geordneter Weise mit einer Bewertung als Indikator für das Innenfinanzierungsvolumen einer Unternehmens für den externen Analytiker an, dargestellt, wie sie heutzutage in der Literatur Verwendung finden. Neben der Darstellung erfolgt in dem jeweiligen Kapitel auch eine Interpretation der gezeigten Herleitungen in direktem Anschluß. Ferner werden die Analysemöglichkeiten aufgezeigt und verschiedene Cash Flow Kennzahlen erläutert als absolute Größe, als relative Größe und auch als Teil anderer Analyseinstrumente. Den Abschluß der Arbeit bildet eine knappe Gesamtzusammenfassung mit einer Stellungnahme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis II.Abbildungsverzeichnis III.Abkürzungsverzeichnis IV.Inhaltliche Ausführung 1.Grundlagen1 1.1Vorgehen ? Eingrenzungen1 1.2Begriffsbestimmungen ? Vorbemerkungen2 2.Ermittlung des Cash Flow8 2.1Grundschema8 2.2Direkte Ermittlung des Cash Flow9 2.2.1Cash Flow im engeren Sinne11 2.2.2Cash Flow im weiteren Sinne11 2.3Indirekte Ermittlung des Cash Flow12 2.3.1Indirekte Ermittlung (einfache Darstellung)12 2.3.2Indirekte Ermittlung des Cash Flow bei Rechnungslegung nach dem Gesamtkostenverfahren ? Anpassungsmaßnahmen25 2.3.3Die Einbeziehung von Tilgungsleistungen und Liquiditationserlösen27 2.3.4Cash Flow ? Aufspaltung in transitorische und permanente Komponenten30 2.3.4.1Transitorische Komponenten30 2.3.4.2Permanente [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Mit den Mitarbeitern steht und fällt der Erfolg von Unternehmen. Nicht nur deshalb stellt das erfolgreiche Führen dieser Mitarbeiter eine große Herausforderung für alle Führungskräfte dar. So wurden im Laufe der Zeit immer mehr Controllinginstrumente für den Personalbereich entwickelt. Als selbständiges Instrument, aber auch zur Quantifizierung des Erfolges anderer personalwirtschaftlicher Maßnahmen, haben sich vor allem Kennzahlensysteme bewährt. In dieser Arbeit werden zuerst die Einsatzmöglichkeiten des Personalcontrolling als Informations-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument analysiert. Daraufhin wird die Verbindung zu den elementaren Anforderungen und Funktionen von Führungskräften dargestellt. Anschließend werden die Grundlagen für die Arbeit mit Kennzahlen gelegt. (Was ist eine Kennzahl, Kennzahlenarten, Vergleichsarten, bestehende Kennzahlensysteme, rechtliche und wirtschaftliche Grenzen) Im dritten Teil wird dann die Auswahl, Bildung, Anwendung und Optimierung von Kennzahlen und Kennzahlensystemen anhand von ausgewählten Kennziffern verfolgt. Mögliche Probleme werden angesprochen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Auch die Auswirkungen auf die Führungskraft selbst, bleiben nicht unberücksichtigt. Ein Fazit fasst am Ende alle wesentlichen Gedanken zusammen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1Einleitung1 1.1Wie können Personalkennzahlen bei der Führung helfen ?1 1.2Ziel der Arbeit3 1.3Aufbau der Arbeit4 2Führung und Führungskräfte5 2.1Führung5 2.2Führungskräfte im Unternehmen7 2.3Funktionen von Führungskräften9 2.4Anforderungen an Führungskräfte: heute und morgen11 3Personalcontrolling15 3.1Definition15 3.2Einsatzbereiche des Personalcontrolling16 3.2.1Personalcontrolling als Informationsinstrument17 3.2.2Personalcontrolling als Planungsinstrument23 3.2.3Personalcontrolling als Steuerungs- und Kontrollinstrument27 3.3Personalkennzahlen als ein Ansatz des Personalcontrolling30 3.3.1Kennzahlen und Kennzahlenarten32 3.3.2Vergleichsarten und graphische Darstellung36 3.3.3Kennzahlensysteme39 3.3.3.1Kennzahlensystem von Grünefeld40 3.3.3.2Kennzahlensystem von Schulte42 3.4Grenzen des Kennzahleneinsatzes43 3.4.1Rechtliche Grenzen43 3.4.2Wirtschaftliche Grenzen45 4Einsatz von Kennzahlen zur Unterstützung von Führungskräften48 4.1Beteiligung der Führungskräfte48 4.2Auswahl von geeigneten [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Langfristige Engagements in Immobilien und Aktien waren in. der Vergangenheit immer rentabler als festverzinsliche Kapitalanlagen. Diese Anlageformen sind jedoch mit nicht zu unterschätzenden Risiken verbunden, da ihre Rendite nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden kann. Hinzu kommt die fortschreitende Globalisierung und Internationalisierung der Immobilien- und Finanzmärkte sowie weitere strukturelle Veränderungen, die für den Investor zusätzliche Risiken bergen. Aus diesem Grund wird es zunehmend notwendiger, neben der ?Rendite? auch das ?Risiko? als finanzwirtschaftliches Entscheidungskriterium zu betrachten und gezielt zu steuern. Hierbei liefern die Erkenntnisse der modernen Kapitalmarkttheorie, insbesondere die Portfolio-Theorie von Markowitz, einen Ansatz zur Optimierung der genannten Größen. Vor diesem Hintergrund ist jedoch unter Risikooptimierung keinesfalls nur die Verlustminimierung zu verstehen. Risiko sollte gleichfalls als Chance interpretiert werden, als Möglichkeit zusätzliche Renditen zu erwirtschaften. Hierdurch ist auch das Phänomen zu erklären, daß höhere Renditen in der Regel nur mit höheren Risiken zu realisieren sind. Folglich hängt die Entscheidung für oder gegen ein Investment von der Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers ab, welche außer von seinen persönlichen Vermögensverhältnissen, seinen Erfahrungen und Erwartungen auch ganz wesentlich von der Quantität und Qualität seines Wissens- bzw. Informationsstandes geprägt wird. Speziell innovative Anlageprodukte wie die deutsche Immobilienaktie weisen allerdings in puncto Information und Transparenz erhebliche Lücken auf. So ist bereits die Bestimmung dieser Gesellschaften ein Problem, denn sie sind in Deutschland nicht gesetzlich definiert. Trotzdem scheinen sie an Attraktivität zu gewinnen. Verantwortlich hierfür sind nicht nur die Vorreiter der Real Estate Investment Trusts (REITs), denen vor allem in den USA, Großbritannien und Australien ein erhebliches Gewicht zu kommt. Vielmehr hat sich in Deutschland ein enormer Wandel hinsichtlich der Immobilienbewirtschaftung ergeben. Nicht nur die öffentlichen Haushalte gerieten aufgrund der Wiedervereinigung unter Druck, auch die Globalisierung der Kapitalund Gütermärkte und das damit verbundene Shareholder - Value - Prinzip zwingen die Unternehmen zur Optimierung des eingesetzten Kapitals. So bevorzugen beispielsweise öffentliche Wohnungsbaugesellschaften des öfteren den Börsengang, anstatt [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Ausbau der Windenergie liegt die Bundesrepublik Deutschland weltweit in Führung. Diese Tatsache wurde auch vom zurzeit amtierenden Bundesumweltminister anlässlich der Eröffnung der ?Windtech? am 18. September 2001 in Husum hervorgehoben. Die Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas) führt sowohl die Atmosphäre wie auch das Wasser und den Boden an ihre Belastungsgrenzen. Die Nutzung konventioneller Energieträger lässt sich nicht mit dem Anspruch nachhaltiger Entwicklung von Energiegewinnung vereinbaren. Gleiches gilt für die Nutzung nuklearer Brennstoffe. Begrenztheit bzw. eingeschränkte Verfügbarkeit der Ressourcen verstärken den Druck auf unsere Gesellschaft nach Alternativen zu suchen. Erneuerbare Energien (EE) gelten als eine Antwort auf die Frage nach einer verträglicheren Form der Energiegewinnung. Eine dieser Alternativen ist die Windenergie. Hier gilt es zwischen der Windenergiegewinnung an Land (Onshore-Standorte) und den auf See befindlichen Anlagen (Offshore-Windenergieanlagen, kurz: Offshore-WEA) zu unterscheiden. Obwohl weder die Binnenlandstandorte noch die neu geplanten Offshore-Standorte außerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland in faktischem Bezug zur Küste (shore) stehen, hat sich die Verwendung dieser Begriffe etabliert. Vor allem aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus entwickelt sich die Energiegewinnung aus Windkraft dahingehend, dass die Offshore-Standorte ausgebaut werden sollen. Diese tatsächliche Entwicklung ist der rechtlichen zeitlich vorgelagert. Die nationalen Gesetzgeber sind gefordert, die noch fehlenden rechtlichen Grundlagen zu schaffen. Es bleibt abzuwarten, wie der bundesdeutsche Gesetzgeber die derzeitige Konfliktsituation zwischen den wirtschaftlichen Interessen der Betreiber und den gesellschaftlichen Interessen in Bezug auf Ökologie und Versorgung lösen wird. Der Anhang ist nicht im Lieferumfang der Arbeit enthalten, da er nicht zum Verständnis der Arbeit notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT5 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS6 ABBILDUNGSVERZEICHNIS7 TABELLENVERZEICHNIS8 KARTENVERZEICHNIS8 1EINLEITUNG9 1.1Problemstellung9 1.2Verwendete Quellen und Materialien11 2NOTWENDIGKEIT ERNEUERBARER ENERGIEN12 2.1Zur Frage ?Warum erneuerbare Energien??12 2.2Einleitende Übersicht zu erneuerbaren Energien14 2.2.1Wasserkraft15 2.2.2Windenergie16 2.2.3Photovoltaik16 2.2.4Biomasse/-gas, [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ab dem Veranlagungszeitraum 1999 ist die Besteuerung von Termingeschäften durch die Neufassung des § 23 EStG durch das StEntlG 1999/2000/2002 geregelt. Die Arbeit klärt was unter dem Begriff des Termingeschäftes nach Meinung des Gesetzgebers zu verstehen ist und wie solche Geschäfte allgemein einkommensteuerlich einzuordnen sind. Weiterhin werden ausgewählte Termingeschäfte ? Optionen, Optionsscheine, Futures, Forwards, Devisentermingeschäfte und Zertifikate, die Aktien vertreten - unter finanzwirtschaftlichen Gesichtspunkten vorgestellt. Die im Einzelnen vorzunehmende ertragsteuerliche Einordnung der vorgestellten Termingeschäfte erfolgt nachfolgend. Abschließend wird die aktuelle Diskussion über die Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung privater Wertpapierveräußerungsgeschäfte aufgegriffen und mögliche Folgen für die Besteuerung von Termingeschäften erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AnlagenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII Einleitung und Gang der Arbeit1 Kapitel 1:Grundlagen zu privaten Veräußerungsgeschäften2 A.Der Einkommenstatbestand des Einkommensteuergesetzes im Überblick2 B.Private Veräußerungsgeschäfte4 1.Einordnung und Abgrenzung zu anderen Einkunftsarten, insbes. §§ 15, 17, 20 EstG4 1.1Abgrenzung gewerblicher Einkünfte (§ 15 EStG) von privater Vermögensverwaltung (§ 14 Satz 3 AO)4 1.2Abgrenzung von Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) und sonstigen Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften (§ 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 EStG)5 2.Gründe für die Neufassung des § 23 EstG7 3.Private Veräußerungsgeschäfte im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis Nr. 4 EstG9 3.1Private Veräußerungsgeschäfte im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 3 EstG9 3.2Private Veräußerungsgeschäfte im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EstG11 4.Rechtsfolgen der Erfassung unter den privaten Veräußerungsgeschäften14 Kapitel 2:Finanzwirtschaftliche Grundlagen zu den Options- und Finanztermingeschäften17 A.Einordnung von Termingeschäften17 B.Bedingte Termingeschäfte ? Optionen und Optionsscheine18 I.Grundlagen18 II.Optionen20 1.Ausstattungsmerkmale von Optionen20 2.Auflösung einer Option22 3.Grundpositionen bei Optionen23 3.1Kaufoptionen ? Long Call und Short Call23 3.2Verkaufsoptionen ? Long Put und Short Put25 4.Kombinationsstrategien bei Optionen26 4.1Straddle26 4.2Strangles27 4.3Spreads28 III.Optionsscheine29 1.Call- und Put-Optionsscheine29 2.Arten von [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im derzeit bundesweit stattfindenden Reformprozess sind Verwaltungen gefordert, traditionelle Strukturen und Denkweisen zu überwinden. Behörden wandeln sich zu Dienstleistern der Wirtschaft und der Gesellschaft. Mehr Bürgernähe, die effiziente Gestaltung und Automatisierung von Leistungen, die Beschleunigung von Verfahren sowie die inter- und innerorganisatorische Zusammenarbeit wie auch die Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung bei den Organisationen sind Indizien und Indikatoren für den Wandel der öffentlichen Verwaltung. In den letzten Jahren hat die Informations- und Kommunikationstechnik als Instrument zur Reform von Staat und Verwaltung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Insbesondere durch die Entwicklung des Internets haben sich für die Erstellung und die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen neue Gestaltungsoptionen ergeben. Entsprechend der privatwirtschaftlichen Entwicklung im Bereich eCommerce und eBusiness vollzieht sich auch innerhalb der öffentlichen Verwaltung mit zeitlicher Verzögerung ein analoger Prozess. eGovernment ist hier nur ein Stichwort, welches das Denken und Handeln der öffentlichen Hand beeinflusst. Diese Einflüsse auf die bestehenden Strukturen erfordern eine verstärkte Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Prozessen, welche auf zukunftsfähigen Systemplattformen abgebildet werden müssen. Daneben spielen auf der anderen Seite auch hausgemachte individuelle Faktoren eine entscheidende Rolle, die zu unterschiedlichen IT-Konzepten und Strategien führen. Neben den Reformbestrebungen im Rahmen des so genannten ?Neuen Steuerungsmodells? mit der Erfordernis einhergehender Informations- und Kommunikationslösungen, sind hier die Bestrebungen zu mehr Eigenständigkeit auf der Basis des Wettbewerbs ein weiterer Aspekt. Im diese Herausforderungen annehmen zu können, sehen Behörden und Verwaltungen die Notwendigkeit, innovative Technologien und Systemplattformen einzuführen. Dem gegenüber stehen jedoch historisch Einleitung 2 gewachsene Systemlandschaften, auf denen sich funktional mächtige Anwendungen befinden, die zentrale Abläufe und Prozesse abbilden und welche langfristig an die gestellten Aufgaben und Anforderungen angepasst wurden. In diese Anpassungsprozesse sind über Jahre hinweg Know-How und Entwicklungskosten eingeflossen. Die Herausforderung besteht darin, einerseits alte Prozesse zu modernisieren und gegebenenfalls zu automatisieren und neue innovative Prozesse [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Adequate security of information and the systems that process it is a fundamental management responsibility. Management must understand the current status of their IT-Security program in order to make informed decisions. In this context, this Bachelor Thesis proposes a Performance Measurement System for IT-Security, which is designed to be well-balanced and comprehensive. It views IT-Security from four perspectives: Organisational, Financial, Operational and Personnel. The documentation of the system contains the key figures and their interrelationships. With its modular design, it can either be used out-off-the-box or tailored to the specific requirements of the organisation. Chapter 1 briefly discusses the reason for this Bachelor Thesis and introduces the problem statement. Chapter 2 explores the basic concepts behind both IT-Security and performance measurement. Chapter 3 covers general requirements, which are fundamental principles needed to be taken into consideration when building an IT-Security Performance Measurement System. Chapter 4 describes the approach taken for the design of the system. Chapter 5 introduces the Performance Measurement System for IT-Security. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction1 1.1Motivation1 1.2Problem Statement2 2.Theoretical Background3 2.1Performance Measurement4 2.1.1Definitions4 2.1.2Key Figures4 2.1.3The Balanced Scorecard6 2.2IT-Security7 2.2.1Goals of IT-Security7 2.2.2Security Policy9 2.2.3Incident Response10 2.3Risk Management11 2.3.1The Asset/Threat/Vulnerability/Safeguard Concept11 2.3.2Risk Assessment12 2.3.3Risk Mitigation13 2.4Existing Standards for IT-Security14 2.4.1Standards for Information Security Management14 2.4.2Standards for Evaluation15 2.4.3Standards for Development15 2.4.4Standards for a Common Terminology16 3.Requirements19 3.1General Requirements20 3.1.1Financial Requirements20 3.1.2Regulatory Requirements20 3.1.3Organisational Requirements20 3.1.4Requirements for Performance Measurement21 3.2Requirements at a Glance22 4.Development Approach23 4.1Top-Down vs. Bottom-Up23 4.1.1Top-Down23 4.1.2Bottom-Up24 4.1.3Comparison26 4.2Development Approach chosen26 5.Findings29 5.1Top-Down Findings30 5.1.1Generic Security Model30 5.1.2Self-Assessment Guide31 5.1.3Findings and Discussion34 5.2Bottom-Up Findings36 5.2.1List of Key Figures36 5.2.2Relationships38 5.3Meet in the Middle39 5.4Discussion of Key [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ausgehend von den Eigenschaften des Client-Server- und Peer-to-Peer-Konzepts und den Anforderungen der Mehrfachverwertung von Medieninhalten Hypothesen auf Basis der Transaktionskosten-Theorie zu gewinnen, die Anhaltspunkte für die Eignung der Konzepte in konkreten Einsatzsituationen bieten. Dabei werden sowohl die technischen als auch die aktuellen betriebswirtschaftlichen Aspekte detailliert mit einbezogen. Zunächst werden in Teil 2 die notwendigen Grundlagen vorgestellt: die Eigenschaften digitaler Medieninhalte, die Mehrfachverwertung dieser Inhalte und die Netz-Konzepte Peer-to-Peer und Client-Server. Daraus werden in Teil 3 die Möglichkeiten für einen P2P-Einsatz bei der Mehrfachverwertung abgeleitet, sowie Kriterien zur genaueren Erfassung der Unterschiede zu Client-Server vorgestellt. Im vierten Teil werden diese Kriterien anhand dreier auf die Einsatzmöglichkeiten von P2P abgestellter Szenarien mit einer bzgl. der Medienwertschöpfungskette unterschiedlichen Reichweite ausgewertet. Diesem Teil fällt besondere Bedeutung zu, da die späteren Empfehlungen hierauf basieren und bisher keine zusammenhängende Untersuchung der Unterschiede von C/S zu P2P unter dem Gesichtspunkt der Mehrfachverwertung existiert. Teil 5 nutzt diese Ergebnisse in Verbindung mit den Akteurseigenschaften und den Anforderungen der verschiedenen Inhaltearten an ein Träger- bzw. Verbreitungsmedium, um unter Verwendung der Transaktionskosten-Theorie Hypothesen für die Eignung von Peer-to-Peer bei der Mehrfachverwertung von Medieninhalten zu erlauben. Eine Stellungnahme der Praxis ermöglicht eine erste Abschätzung von deren Tragfähigkeit. Die gewonnenen Erkenntnisse und künftige, noch weiter anzustellende vertiefende Untersuchungen werden im Fazit zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit1 2.Grundlagen3 2.1Digitale Medieninhalte3 2.2Mehrfachverwertung von Medieninhalten4 2.2.1Beteiligte und Märkte5 2.2.2Darstellung der Mehrfachverwertung ausgehend von der Wertschöpfungskette der Medienbranche8 2.3Peer-to-Peer- und Client-Server-Konzept10 2.3.1Client-Server-Konzept11 2.3.2Peer-to-Peer-Konzept14 2.3.3Hybrides Peer-to-Peer19 3.Einsatzmöglichkeiten und Bewertungskriterien des P2P-Konzeptes bei der Mehrfachverwertung20 3.1Betrachtung der C/S-geprägten Mehrfachverwertung als Ausgangspunkt20 3.2Determinanten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Für den Einsatz von Data Mining in branchenspezifischen Projektlösungen bietet sich die Einbeziehung von etablierten Schnittstellen-Standards an. Dies ermöglicht einerseits eine dynamisch strukturierte Analyse-Infrastruktur, die je nach Bedarfs- und Marktentwicklung erweitert werden kann und erlaubt andererseits einen schnelleren und effizienteren Einsatz der erstellten Modelle in der operativen Umgebung. Um die Bedeutung des PMML Standards für Data Mining Lösungen in der nächsten Zukunft einschätzen zu können, ist der Gegenstand der Arbeit die Untersuchung der verschiedenen Aspekte dieser Schnittstelle. Im zweiten Kapitel erfolgt ein Überblick über die neben PMML existierenden Data Mining Schnittstellen, um diese später (am Ende des dritten Kapitels) mit dem PMML Standard vergleichen zu können. Dabei soll im zweiten Kapitel auf die Entstehung, Zusammenhänge und Komponenten beziehungsweise Bestandteile jedes einzelnen Standards eingegangen werden. Im dritten Kapitel erfolgt die Evaluierung des PMML Standards. Dies geschieht zunächst anhand der Beschreibung von PMML bezüglich der Struktur und Document Type Definition (DTD). Anschließend werden die in Kapitel zwei betrachteten Schnittstellen mit ihren Besonderheiten zusammengefasst, um sie dann mit PMML vergleichen zu können. Anhand einer SWOT-Analyse werden die Stärken/ Schwächen- beziehungsweise Chancen- und Risiken von PMML erarbeitet und beurteilt. Am Kapitelende erfolgt ein Ausblick bezüglich der Zukunft von PMML. In Kapitel vier werden mögliche Data Mining Lösungsarchitekturen aufgeführt, um dem Leser den Zusammenhang von Data Mining und Data Warehouse aufzuzeigen und ihn auf die folgenden Kapitel bezüglich des PMML Einsatzes vorzubereiten. Die Kapitel fünf und sechs stellen den praxisorientierten Teil dar. Dabei werden in Kapitel fünf zunächst die drei für SBS Siemens Business Services interessantesten und auch mächtigsten Data Mining-Tools als PMML Provider ausführlicher betrachtet und bezüglich der Möglichkeiten der PMML Implementierung beurteilt. Folgend werden weitere Data Mining-Tools anhand der entwickelten Kriterien in tabellarischer Form aufgeführt. Kapitel sechs befasst sich mit den Client-seitigen Einsatzmöglichkeiten von PMML in den Bereichen des Supply Chain Managements (SCM), Customer Relationship Managements (CRM), Electronic Commerce (eCommerce) und in Datenbanken. Abschließend sollen die wichtigsten Erkenntnisse im Rahmen eines Fazits [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Finanzmärkte und des hohen Innovationstempos wächst die Forderung nach ökonomischen Erklärungsansätzen für die Preisbestimmung auf den Kapitalmärkten. Konkret stellt sich die Frage, welche Renditen für riskante Vermögenstitel, die an einem Kapitalmarkt gehandelt werden, zu erwarten sind und wie sich diese Bewertung erklären läßt. Basierend auf den mittels des Capital Asset Pricing Model gewonnenen Einsichten in die Preisbestimmungsmechanismen an den Finanzmärkten drängt sich weitergehend die Frage auf, ob dieses modelltheoretische Instrumentarium der Vielschichtigkeit realer Finanzmärkte gerecht wird. Unter diesem Gesichtspunkt ist zu klären, ob und inwiefern die unter sehr restriktiven Annahmen postulierten Gleichgewichtsbeziehungen im CAPM auch bei einer Annäherung an die realen Verhältnisse der Kapitalmärkte modelltheoretisch haltbar sind. Dabei ist auch von Interesse, inwiefern eine realitätsnähere Analyse einen zusätzlichen Beitrag, d.h. über den essentiellen Aussagegehalt des CAPM hinaus, zu leisten vermag. Demgemäß wurde der folgende Aufbau gewählt: Gang der Untersuchung: Die beiden Kapitel B und C. bilden die beiden Schwerpunkte dieser Diplomarbeit. Unter Gliederungspunkt B. wird dem Leser die Portfolio Selection Theory (PST) nach Markowitz und Tobin vorgestellt, um darauf aufbauend das Capital Asset Pricing Model (CAPM) darzustellen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf einer ausführlichen Darstellung des Annahmenkranzes der PST sowie des CAPM und auf der Analyse der Gleichgewichtsbeziehungen. Die daran anschließende kritische Würdigung des CAPM stellt die Überleitung zu dem Kapitel C, dem zweiten Schwerpunkt dieser Arbeit, dar. Hier werden die Auswirkungen der Aufhebung bzw. Modifizierung einzelner Annahmen des CAPM besprochen. Diese Vorgehensweise führt zu ausgewählten Varianten des CAPM. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse beschließt diese Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ThesenII InhaltsverzeichnisIV DARSTELLUNGSVERZEICHNISVI A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Gang der Untersuchung1 B.Das Capital Asset Pricing Model (CAPM)2 I.Die Portfolio Selection Theory als Grundlage des CAPM2 1.Das Modell von Markowitz und die ?Efficient Frontier?2 a)Modellannahmen2 b)Der Diversifikationseffekt und die ?Markowitz Efficient Frontier?6 2.Modellerweiterung durch Tobins Separationstheorem8 II.Darstellung und kritische Würdigung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff ?Balanced Scorecard? (BSC) steht für ein Managementsystem, welches von Robert S. Kaplan und David P. Norton Anfang der Neunziger Jahre entwickelt wurde. Die BSC ist ein Managementkonzept zur Kommunikation und Umsetzung von Strategien. Dieses Kapitel soll einen kurzen Überblick über das Konzept der BSC geben. Darüber hinaus wird der Versuch unternommen, vom ursprünglichen BSC-Konzept eine Überleitung auf den speziellen Themenbereich Wissensmanagement zu schaffen. Die BSC ist ein innovatives Controllinginstrument mit dem sich materielle und immaterielle Güter eines Unternehmens entwickeln, darstellen, steuern und kontrollieren lassen. Somit können auch bisher schwer messbare Größen, wie zum Beispiel das intellektuelle Kapital eines Unternehmens, sichtbar gemacht werden. Der Ansatz der BSC bietet die Möglichkeit der Verknüpfung von qualitativen und quantitativen Zielen in einem gemeinsamen Kennzahlensystem. Da der BSC ein strategiekonformes Konzept zugrunde liegt, lassen sich die Inhalte individuell anpassen. Ein ?Abschreiben? von anderen Unternehmensstrategien geht also nicht und hätte auch keinen Sinn. Mit seinen besonderen Absichten ist das Konzept der BSC unabhängig von der Betriebsgröße in jedem Unternehmen anwendbar. Der BSC liegt ein Kommunikationsprozess zugrunde, welcher eine Strategieformulierung wesentlich erleichtern kann. Vision und Strategie eines Unternehmens werden im Rahmen eines Projektes auf Top-Management-Ebene konkretisiert und ausformuliert. Eine wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass eine Strategie im Unternehmen bereits existiert. Die BSC kann die Unternehmensstrategie evaluieren, aber nicht entwickeln! Die strategischen Ziele werden im gesamten Unternehmen kommuniziert und mit Maßnahmen verbunden. Die BSC involviert somit alle nachgelagerten Einheiten und erfasst die ganze Organisation. Die zuvor festgelegten Strategien können somit in konkreten Aktivitäten umgesetzt werden. Pläne werden erstellt und mit den Vorgaben formuliert, welche mit den Initiativen stimmig sind. Die Erfolge der strategischen und quantifizierbaren Ziele bedingen einander. Dies entspricht den Ursache- und Wirkungsketten in der BSC. Das Feedback und Lernen wird durch erfolgsprüfende Indikatoren mit zugehörigen Abweichungsanalysen sowie durch ein ?offenes? Berichtswesen verbessert. Die BSC wirkt als Initiator für Wissensmanagement und den Transfer von Wissen in einem Unternehmen. Schon allein der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund des globalen Wettbewerbs und der gegenwärtigen wirtschaftlichen Krise, unterliegen vor allem auch die deutschen Unternehmen tiefgreifenden Veränderungen und sind, wollen Sie am Markt bestehen, zum Umdenken gezwungen. Die Unternehmen sind gleich in zweifacher Hinsicht betroffen: durch innovative Vorsprünge ausländischer Konkurrenten kostengünstigere Produktionsbedingungen in vielen asiatischen und osteuropäischen Ländern. Um dem entgegenzuwirken sind Maßnahmen zur Kostensenkung und Qualitätsverbesserungen sowie eine noch ausgeprägtere Kundenorientierung unablässlich. Gleichzeitig stellt die gegenwärtige Situation aber auch die Chance für eine grundlegende Neuorientierung der Unternehmensstrategien dar. Neuorientierung im Sinne einer Neugestaltung der betrieblichen Beziehungen und Überarbeitung der traditionellen Formen der Unternehmensführung, so dass man dem gewandelten Selbstverständnis der ?Ressource? Mensch gerecht wird, um dessen Potentiale zugunsten des unternehmerischen Erfolges voll ausschöpfen zu können. Der Schlüsselbegriff für den erforderlichen Wandel lautet: erfolgreiche Unternehmenskultur. Sie sollte, bewusst gestaltet, eine bessere Motivation und Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen bewirken. Denn ist dies nicht gegeben, darüber ist man sich in Fachkreisen einig, werden die Eingangs erwähnten zwingend notwendigen Anpassungs- und Wandlungsprozesse in den Unternehmen kaum zu bewältigen sein. Es stellt sich nun die Frage, wo ein solcher Wandlungsprozess anzusetzen ist. Die Antwort lautet: in der Mitarbeiterführung, welche in Zukunft partnerschaftlich, mitbestimmungs- bzw. beteiligungsorientiert zu gestalten ist. In meiner Arbeit habe ich versucht am Beispiel eines Start-Up Unternehmens ein Konzept für eine mitarbeiter- und erfolgsorientierte Unternehmenskultur zu entwickeln. Mit dem Abschnitt 2 soll dem Leser meiner Arbeit zunächst die AeroTest GmbH und ihre derzeitige Unternehmenssituation vorgestellt werden. Das Unternehmen befand sich zum Zeitpunkt meiner Diplomtätigkeit noch in der Gründungsphase, was einerseits einen Vorteil für mich und meine Arbeit bot, da die Kultur des Unternehmens ganz am Anfang ihrer Entwicklungsgeschichte stand. Andererseits hat sich dieser Aspekt zeitweise auch als Nachteil erwiesen, da eine Diskussion zu diesem Thema teilweise noch zu früh erschien und die Ist-Situation einer Kultur in dieser frühen Phase des Unternehmenslebenszyklus kaum zu erfassen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Books are different? lautet der vielfach zitierte Satz des englischen Richters Buchley in der Diskussion um das Gut Buch, in der versucht wird zu bestimmen, ob das Buch ein Wirtschaftsgut oder ein Geistes- und Kulturgut ist. In der Tat scheint eine eindeutige Zuordnung kaum möglich, da sowohl kulturelle auch als wirtschaftliche Argumente ins Feld geführt werden können, wenn es darum geht, sich für oder gegen die Buchpreisbindung auszusprechen. Länderübergreifend diskutieren Befürworter und Kritiker der Preisbindung, ob diese Effekte auf das Preisniveau hat. Zudem wird darüber debattiert, ob die kartellartige Festlegung eines Ladenpreises mit einer wettbewerbsorientierten Wirtschaftspolitik vereinbar ist. Einerseits fordern Kartellrechtskritiker eine wettbewerbsrechtliche Gleichbehandlung des Wirtschaftsgutes Buch mit anderen Wirtschaftsgütern und stellen sich damit auf die Seite eines freien (Preis-)Wettbewerbs. Andererseits führen Verleger und Buchhändler Argumente wie Titelvielfalt und Förderung von Klein- und Mittelstand pro Buchpreisbindung an. Darüber hinaus wird ins Feld geführt, daß die ohnehin zunehmende Konzentration auf dem gesamten Buchmarkt sich ohne Preisbindung weiter verschärfen würde. Insbesondere kleinere Verlage und Buchhändler sehen diese als wachsende Gefahr für ihre eigene Existenz an. Als weitere, in der Diskussion um die Buchpreisbindung häufig vernachlässigte, Interessengruppe ist die der Konsumenten zu erwähnen. Insbesondere diese haben die Konsequenzen der Buchpreisbindung oder ihrer Abschaffung zu tragen, da sie als Konsumenten den Preis zu bezahlen haben. Zielsetzung dieser Arbeit ist es daher, das Buchpreisbindungssystem der Bundesrepublik Deutschland darzustellen und vor dem Hintergrund der skizzierten Debatte die Wirkung der Buchpreisbindung auf den Wettbewerb des Buchmarktes zu untersuchen. Im zweiten Kapitel wird zunächst die Entstehungsgeschichte der Buchpreisbindung bis hin zum aktuellen System beschrieben und die Struktur des deutschen Buchmarktes mit seinen Akteuren aufgezeigt. Das dritte Kapitel stellt auf die rechtlichen Aspekte der Buchpreisbindung ab. Zunächst wird eine nationale rechtliche Einordnung der Preisbindung nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorgenommen und anschließend ein Überblick über die europarechtliche Bewertung der Preisbindung gegeben. Aus aktuellem Anlaß wird ebenfalls auf die geplante gesetzliche Regelung eingegangen. Im vierten Kapitel [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Jede Veränderung der Umwelt zwingt Individuen, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Je rascher sich ein Individuum an die veränderte Situation anpassen kann, desto besser. In unsicheren Wirtschaftssituationen ist eine solche Anpassungsfähigkeit auf Umweltveränderungen unabdingbar. Daher wurde in der Betriebswirtschaftslehre der Ruf nach geeigneten Methoden zur Berücksichtigung von Unsicherheit und der daraus resultierenden Dynamik und Flexibilität laut. Bis in die Siebzigerjahre hinein, fehlte jedoch ein geeignetes Instrumentarium um die Flexibilität ?genau? zu bewerten. Bis dato war man sich zwar der Bedeutung irreversibler Investitionsentscheidungen und der Auswirkung von neuen Informationen auf diese bewusst und versuchte dieses Problem mit Methoden der klassischen Entscheidungstheorie zu lösen. Dies gelang jedoch nur bedingt, da die Entscheidungen auf Basis unterschiedlicher, individueller Risikonutzenfunktionen bewertet wurden, und somit subjektiver Natur waren. Die resultierenden Schwierigkeiten bezüglich der subjektiven Risikonutzenfunktionen wurden erkannt. Nichtsdestotrotz waren (und sind) viele betriebliche, insbesondere strategische Entscheidungen, von der Notwendigkeit getragen sich an zukünftige Entwicklungen anzupassen. Die Möglichkeiten der flexiblen Reaktion auf sich ändernde Umweltsituationen stellen Handlungsspielräume dar. Durch bewusste Identifikation, Bewertung und Steuerung dieser Handlungsspielräume, schafft sich ein Unternehmen die notwendigen Voraussetzungen, um den veränderten Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und gezielt Wertpotentiale aufzubauen. Da Flexibilität den Wert einer Investition erhöht, stellt sich die Frage, ob eine Analyse von Investitionsprojekten mit traditionellen Bewertungsmethoden zu falschen Ergebnissen und Entscheidungen führen kann, da Flexibilitätseigenschaften der Projekte nicht adäquat berücksichtigt werden. Es stellt sich weiter die Frage, ob sich solche Handlungsmöglichkeiten beispielsweise mit dem Kapitalwertverfahren und den darauf aufbauenden Discounted Cash Flow-Verfahren vollständig erfassen lassen, da diese in der Grundform nur ein bestimmtes Investitionsszenario unterstellen, und ob darüber hinaus gehende Handlungsmöglichkeiten in adäquater Weise berücksichtigt werden. Besonders anschaulich wird die Bedeutung von Handlungsspielräumen bei Unternehmen der sog. ?New Economy?. Wert wird hier zum größten Teil durch die Fähigkeit geschaffen, [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Worin liegt der Reiz und Nutzen, über Computernetze Mitteilungen auszutauschen und wodurch unterscheiden sie sich von anderen Kommunikationsmedien und Kommunikationsformen? Wie wird man überhaupt ein ?User? und wie findet man Anschluss an die Netzgemeinde? Worin liegt das Besondere und ist es überhaupt so besonders computer-vermittelt zu kommunizieren? Dies sind einige Ausgangsfragen, die die Autorin zu ihrer Arbeit veranlasst haben und die von ihr aus einem kommunikationswissenschaftlichen Blickwinkel beantwortet werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung darauf, wie Sprachgemeinschaften im Internet funktionieren. Eingangs wird der Bezugsrahmen von technisch bzw. computer-vermittelter Kommunikation geklärt sowie grundlegendes Wissen über die Anwendungsformen des Internet und der Newsgroups vermittelt. Aus einer beobachtenden und teilnehmenden Haltung heraus und einer ethnographischen Herangehensweise, legt die Verfasserin dann der Internet- bzw. Newsgroups-Kommunikation ein analytisches Merkmalsraster zugrunde, welches medial-bedingte und kommunikativ-gruppenspezifische Komponenten erfasst. Anhand dieser Kategorisierungen kann die Kommunikation per e-mail, Mailing-Listen, in Chats und Newsgroups voneinander abgegrenzt werden und es lassen sich motivationale Aspekte und typische Verhaltensstränge von Usern beschreiben. Im Anschluss daran, folgt eine kommunikationswissenschaftliche Auseinandersetzung mit Verhaltensformen von Usern und deren idiomatischen Sprachgewohnheiten im Internet. Jede Kommunikation ist eine prozeßhafte, risikoreiche Anstrengung, mit dem Ziel gegenseitiger Verständigung, die es verbal und/oder nonverbal abzusichern gilt. Bei computer-vermittelter Kommunikation fällt auf, dass das Medium ?Computer? kommunikative Möglichkeiten begrenzt, es aber gerade deshalb auch die Möglichkeit bietet, neue, dem Medium angepasste Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Kontrollmechanismen zu schaffen ? um die Verständigung abzusichern (unabhängig davon, ob dies gelingt oder nicht). Bei genauerer Analyse exemplarischer Kommunikationsvorgänge aus den Newsgroups lassen sich weiterhin spezifische Merkmale ableiten, die das Charakteristikum des ?gruppenspezifischen Verhaltens? zulassen. Denn Sprachwahl, Sprachgebrauch und kommunikatives Verhalten sind immer Ausdruck ganz spezieller Einstellungen, Erwartungen und Ansprüche der Kommunikationsteilnehmer an den Kommunikationsprozess und bezeugen, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nachdem Going Private Transaktionen auf den angelsächsischen Kapitalmärkten schon seit Mitte der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein häufiges Phänomen sind, bleiben sie in Deutschland bis heute noch eine Ausnahmeerscheinung. Die wenigen bereits durchgeführten Transaktionen fanden dabei erst in jüngerer Zeit statt. Seit Beginn des Jahres 2002 ist auch in Deutschland mit Einführung der §§ 327a ff. AktG ein sogenannter Minority Squeeze Out möglich, durch den die Minderheitsaktionäre unter Zahlung einer Abfindung zum Verkauf ihrer Anteile gezwungen werden können, wenn der Mehrheitsaktionär mehr als 95% des Eigenkapitals hält. Durch diese Regelung ist mit einer wachsenden Anzahl von Going Privates zu rechnen. Bereits in den letzten Jahren wurden einige börsennotierte Unternehmen zu über 95% übernommen, bei denen mit einem Going Private zu rechnen ist, oder wo es bereits in den ersten Monaten diesen Jahres erfolgt ist. Das Thema Going Private in Deutschland ist in der Literatur bereits ausführlich behandelt worden. Daher wird bei der vorliegenden Arbeit die Problematik der Durchführung und Technik eines Going Private nach deutschem Recht nicht mehr betrachtet. In den USA lässt sich aufgrund des langen Zeitraumes seit Aufkommen des Phänomens bereits eine neue Entwicklung beobachten. Einige der Unternehmen, die zuvor ein Going Private durchlaufen haben, werden erneut an die Börse gebracht. Mit dem Verkauf der GAH Anlagentechnik AG durch die Deutsche Beteiligungs AG hat sich erstmals in Deutschland ein Finanzinvestor von einem im Rahmen eines Going Private erworbenen Unternehmen getrennt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Entwicklung der von der Börse genommenen Unternehmen nach Vollendung der Transaktion. Ziel dieser Arbeit ist es, mögliche Optionen für ein durch ein Going Private von der Börse genommenes Unternehmen aufzuzeigen und vorzustellen, mit welchen Maßnahmen sich diese erreichen lassen. Dazu werden die Optionen und die Maßnahmen verschiedener Investoren aufgezeigt und zueinander in Bezug gesetzt. Dabei wird den Exitmöglichkeiten eines Finanzinvestors besonderes Augenmerk gewidmet, da er, wie sich zeigen wird, ein stärkeres Interesse an einer Entwicklung des Unternehmens nach Vollzug der Transaktion hat.. Darüber hinaus werden die verschiedenen Optionen anhand von zwei Fallstudien detailliert beschrieben. Gang der Untersuchung: Um die strategischen Optionen eines Going Private feststellen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit einer Schnittmenge von zwei Fachgebieten der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Das ist auf der einen Seite das interkulturelle Management, und auf der anderen Seite das verhaltenswissenschaftliche Management. Interkulturelles Management beschäftigt sich vor allem mit der Entwicklung von erfolgreichen Lösungen kulturbedingter Managementprobleme. Aus diesem umfangreichen Themengebiet soll die Arbeit eine Antwort auf folgende Frage geben, die anschließend genau erläutert wird: ?Wie lassen sich kulturspezifische Probleme eines multinationalen Teams durch ein anfangs durchgeführtes Teambuilding (im Sinne der Organisationsentwicklung) vermindern?? Bei der Beantwortung der Frage setzt der Autor voraus, dass sich Probleme kulturspezifischer Art und ihre Auswirkungen durch Trainingsinterventionen vermindern lassen. Dies bestätigen Black und Mendenhall in einer Untersuchung von 29 empirischen Studien. Deshalb interessiert an dieser Stelle nur die Antwort auf das ?wie?. Auf die Diskussion, ob die Kulturen sich durch die zusammenwachsende Weltwirtschaft oder andere Einflüsse immer ähnlicher werden und damit die Kulturforschung unwichtiger wird oder nicht, wird nicht detailliert eingegangen und auf andere Literaturquellen verwiesen. In dieser Arbeit wird die Ansicht vertreten, dass sich Kulturen in naher Zukunft nicht so ähnlich werden, dass eine Forschung in diesem Gebiet unwichtig werden könnte. Die Einschränkung der Arbeit auf kulturspezifische Probleme in Teams ist unbedingt notwendig. Als kulturspezifische Probleme bezeichnet man jene Probleme zwischen Individuen, die durch unterschiedliche kulturelle oder gesellschaftliche Lebensumstände hervorgerufen werden. Die Abgrenzung solcher Probleme von persönlichen und organisatorischen ist vor allem in der Praxis sehr schwer möglich, da sich bei einem Experiment nicht alle Faktoren konstant halten lassen. Dies wäre aber notwendig, um die unterschiedliche Gewichtung der Einflussfaktoren auf die Arbeit im Team zu erkennen. In dieser Arbeit werden die kulturspezifischen Probleme beleuchtet und anschließend ein multinationales Teambuilding als Lösungsansatz für diese vorgeschlagen. Die Arbeit von Teams wird neben Kultur von vielen anderen Faktoren beeinflusst. Unter anderem sind dies Teamgröße, Selbständigkeit des Teams, Art der Aufgabe, Unterstützung durch das Management, Entlohnungssystem, Teamstatus, kooperative Arbeitsatmosphäre, [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Mitarbeiter eines Unternehmens stellen für dieses Unternehmen einen unverzichtbaren Wert dar. Ein Unternehmen ist ohne geeignete Mitarbeiter nicht in der Lage, seinen Leistungserstellungsprozess erfolgreich durchzuführen. Ein Computerprogramm entwickelt sich nicht von alleine, ebenso wenig, wie ein Stahlklotz sich ohne menschliches Zutun in ein Werkzeug verwandeln wird. In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu gewinnen. Die schließlich von einem Unternehmen akquirierten Mitarbeiter müssen oft noch zusätzlich geschult werden, um über die Qualifikationen zu verfügen, die sie zur Ausübung ihrer Tätigkeit benötigten. Das Unternehmen investiert somit in sein Personalvermögen und hat nicht zuletzt aus diesem Grunde ein Interesse daran, die Mitarbeiter zu halten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Mitarbeiter aber nicht nur benötigte Qualifikationen besitzen, sie müssen diese auch dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Die Personalvermögenssicherung soll mit ihren Instrumenten helfen, die Mitarbeiter langfristig an ein Unternehmen zu binden. Sie bietet auch Möglichkeiten, die gewährleisten sollen, dass jeder Mitarbeiter seine vorhandenen und für die Tätigkeit benötigten Qualifikationen dauerhaft zum Wohle des Unternehmens einbringt. In dieser Arbeit wird untersucht, wie sich ausgewählte Instrumente der Personalvermögenssicherung auf das individuelle Personalvermögen der Mitarbeiter eines Unternehmens auswirken. Im Grundlagenteil wird zum besseren Verständnis zuerst der Begriff Personalvermögen erläutert, bevor die Personalvermögenssicherung und ausgewählte Instrumente vorgestellt werden. Im Hauptteil wird die Auswirkung ausgewählter Instrumente der Personalvermögenssicherung auf das individuelle Personalvermögen der Mitarbeiter im Unternehmen dargestellt und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisII 1.Einleitung1 2.Personalvermögen2 2.1Grundlagen2 2.2Abgrenzung zum Humankapital und Humanvermögen4 2.3Komponenten des Personalvermögens5 2.3.1Qualifikation5 2.3.2Motivation7 2.4Motivationstheorien9 2.4.1Inhaltstheorien10 2.4.2Prozesstheorien13 2.5Verknüpfung von Qualifikation und Motivation14 2.6Individuelles und institutionelles Personalvermögen16 2.7Personalvermögensrechnung17 3.Personalvermögenssicherung17 3.1Grundlagen17 3.2Instrumente der Personalvermögenssicherung19 3.2.1Materielle [¿]
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