Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Diplom.de

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • - Eine kritische Bestandaufnahme
    av Christian (University of Luxembourg Luxembourg) Schulz
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der sich heute immer weiter herauskristallisierenden Informationsgesellschaft müssen alte Marketingstrategien durch neue ersetzt werden. Dabei scheint das Customer Relationship Management (CRM) zu einem immer gebräuchlicheren Schlagwort für die Idee zu werden, den einzelnen Kunden mehr Bedeutung zuzumessen, als dies vormals der Fall war. Das Internet als das erfolgreichste neue Kommunikationsmedium der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts und des gerade begonnenen neuen Jahrtausends scheint dabei eine wesentliche Rolle zu spielen. Zum einen bestimmt es die neuen Rahmenbedingungen für den Markt und seine Mechanismen mit, indem es beispielsweise regionale Schranken auflöst und zu einer Liberalisierung der Information führt. Zum anderen stellt es auch gleichzeitig ein mächtiges Instrument dar, neue Formen des Marketings zu entwickeln und zu verwirklichen. Der Markt für Customer Relationship Management-Lösungen in Japan soll bis zum Jahr 2006 ein Volumen von fast 7 Milliarden US-Dollar erreichen. Das würde einem jährlichen Wachstum von 18 Prozent in diesem Segment entsprechen. Allein für den Teilbereich der IT Servicedienstleistungen für das CRM wird ein jährliches Wachstum von 19 Prozent erwartet. Japan hat den Ruf, ein Land der neuesten Technologie zu sein. Besonders in der Konsumer- und Unterhaltungsindustrie sieht es so aus, dass japanische Unternehmen wie Sony weltweit den Ton angeben. Darüber hinaus scheint auch der Ausspruch ?Der Kunde ist König.? in Japan eine wirkliche Bedeutung zu haben. Dieser Arbeit liegt nun die Frage zugrunde, inwiefern in Japan Konzepte des CRM auch durch den Einsatz von Informationstechnologie und im Speziellen den Möglichkeiten des Internets verwirklicht werden. Da Japan allerdings zu Beginn der Entfaltung der ökonomischen Nutzung des Internets in seiner eigenen Entwicklung auf diesem Gebiet hinter den USA und anderen Industriestaaten zurücklag, stellt sich die Frage, ob sich dies auch bis heute negativ auf den Bereich des elektronischen CRM ausgewirkt hat. Außerdem mögen auch anderen kulturelle oder wirtschaftlich- technische Faktoren diese Entwicklung speziell beeinflussen. Ziel dieser Arbeit wird es nicht sein, die zeitliche Entwicklung des Kundenbeziehungsmanagements im Internetmarketing in Japan vorzustellen, sondern es soll vielmehr versucht werden, die momentane Situation darzustellen und zu bewerten. Dazu stehen die beiden folgenden Fragestellungen im Vordergrund: Wie [¿]

  • - Evidence from Europe
    av Sebastian Schilling
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Abstract: This thesis provides evidence that companies showing stronger corporate governance performance are on average also valued higher in terms of Tobin?s q. This evidence is found using a dataset of 242 of Europe?s largest corporations listed in the FTSE Eurotop 300 index. For each of these corporations, a dataset of over 300 corporate governance rating variables is analysed to establish a detailed overview of a firm?s corporate governance performance. These 300 rating variables result out of a corporate governance standard established by an independent rating agency in cooperation with the largest European institutional investors and in reference to the respective national corporate governance codes of the companies in the sample. The final regression model containing independent score components for Corporate Governance performance and financial performance proxied by ROA represents an R square adjusted of 42 per cent, thereby making the model and the inherent coefficients highly representative. The coefficient of the corporate governance score component suggests that, ceteris paribus, a one point increase in the value of the score component leads on average to a 0.3 point increase in Tobin?s q. The statistical findings are tested in depth for their practical validity in the subsequent Interview with the DWS Investment Group. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Abstractiii 1.Introduction1 2.An Introduction to Corporate Governance6 2.1The Agency Problem6 2.1.1Transaction Conditions8 2.1.2Incentive Mechanisms10 2.1.3Economic Importance11 2.1.4Intermediate Conclusion12 2.2The Stakeholder Impact on Corporate Governance12 2.2.1Corporate Governance, contractual governance, and work governance13 2.3Culture, ownership concentration and law15 2.4Corporate Governance: A Definition18 3.The Corporate Governance Rating Framework20 3.1Rights and Duties of Shareholders20 3.1.1Academic Review21 3.1.2Key Criteria and Best Practice Recommendations21 3.1.3Code Review24 3.2Range of Takeover Defenses24 3.2.1Academic Review24 3.2.2Key Criteria and Best Practice Recommendations25 3.2.3Codes26 3.3Disclosure on Corporate Governance27 3.3.1Academic Review27 3.3.2Key Criteria and Best Practice Recommendations28 3.3.3Code Review30 3.4Board Structure and Functioning31 3.5Conclusion36 4.Statistical Analysis38 4.1Data39 4.1.1Corporate Governance Rating Data39 4.1.2Financial Data39 4.1.3Analysis of Omission [¿]

  • av Kai Dahlke
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Sport begleitet mein Leben schon seit meiner Kindheit. In meinem persönlichen Umfeld gab und gibt es viele Freunde und Bekannte, die eine sportliche Laufbahn eingeschlagen haben. Zwangsläufig hat das Thema Doping häufig für Gesprächsstoff gesorgt. Die Problematik des Dopings im Hochleistungssport fasziniert mich schon seit geraumer Zeit. Deshalb und aufgrund meiner Herkunft aus den Neuen Bundesländern, verfolgte ich mit großem Interesse die Diskussionen und die Berichterstattung über das systematische Staatsdoping in der ehemaligen DDR. Die weitverbreitete Meinung, dass die sportlichen Erfolge der ?Ost-Athleten? ausschließlich auf Dopingmissbrauch beruhen würden, war mir zu einfach und widersprach meinen Überzeugungen. Gerichtsverhandlungen und Verurteilungen von DDR-Trainern und -Ärzten zu Beginn der 90-er Jahre (Vgl. Seppert/ Schück, 1999, S. 389 ff.) und die sehr einseitige Berichterstattung in den Medien, empfand ich teilweise als verspätete Abrechnung der ehemals sportlich Unterlegenden. Allerdings hat sich diese Meinung im Laufe meiner Recherchen für die vorliegende Arbeit geändert. Seine körperliche Leistungsfähigkeit durch verbotene, zum Teil gesundheitsschädigende Substanzen zu erhöhen, ist eine Entscheidung, die jeder Athlet für sich selbst treffen und verantworten sollte. Wird ihm diese Entscheidung von Funktionären oder Trainern abgenommen, der Athlet also ohne sein Wissen gedopt, oder ihm das Doping zwingend vorgeschrieben, ist dies eine kriminelle Handlung, die hart bestraft werden muss. Seit ich an der Sporthochschule den Schwerpunkt Medien und Kommunikation studiere, interessiert mich nicht mehr nur die Thematik des Dopings, sondern auch die Art und Weise der Doping-Berichterstattung. Die Aneignung von Begrifflichkeiten, von Zusammenhängen und Gesetzmäßigkeiten innerhalb der Medien, verschaffte mir eine fundierte kognitive Basis. Seitdem ist es mir möglich, die Doping-Berichterstattung nicht mehr nur aus der Sicht des Sportlers sondern auch aus der Sicht der Medien zu betrachten. Stark verdeutlicht wurde mir der Einfluss der Journalisten auf die öffentliche Meinung. Sie bestimmen mit ihrer Nachrichtenauswahl und ihrer persönlichen Meinung die Sichtweise der Rezipienten maßgeblich. Sportler, die gerade noch nationale Helden und Lieblinge waren, werden von den Medien nach positiven Dopingkontrollen zu ausgestoßenen Betrügern und Verbrechern gemacht. Diese Form der Berichterstattung möchte ich anhand [¿]

  • av Johannes Maerz
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Um eine erhöhte Flexibilität und Produktivität zu erreichen, streben Fertigungsbetriebe eine Verschlankung der Fertigung an. Im Zuge der Konzentration auf die Kernkompetenz lagern Fertigungsunternehmen daher die Entwicklung und Herstellung von Nicht-Kernkomponenten eines Endprodukts an Zulieferer aus. Die Übertragung von Aufgaben aus Betrieb und Instandhaltung von Fertigungsmaschinen an die Maschinenhersteller in nächsten Schritt stellt sich jedoch ungleich schwieriger dar. Durch die von den Maschinenherstellern geforderten Problemlösungen in Form der Kombination von Sachgut und Dienstleistung sollen Produktivitäts- und Flexibilitätspotentiale realisiert werden. Verfügbarkeitsgarantien, produktionsabhängige Bezahlung und Übernahme von Kundenrisiken durch die Maschinenhersteller sind Ausprägungen dieser neuen Kooperationsformen. Selbst in der Automobilindustrie als Vorreiter neuer Formen der Aufgabenteilung in der Fertigung war im Jahr 2000 nur in wenigen Werken weltweit eine konsequente Vergabe von Betreiberaufgaben an Partner umgesetzt. Entscheidungshilfen für eine stärkere Integration von Maschinenherstellern sind zur Realisierung neuer Flexibilitäts- und Produktivitätspotentiale daher grundlegend. Die vielfältigen Ausprägungen der Fertigungsstrukturen erlauben aber keine allgemein gültigen Empfehlungen für die Vergabe von Aufgaben an externe Partner. Die Gestaltung muss immer individuell auf Basis der speziellen Situation des Fertigungsbetriebs vorgenommen werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Modell erarbeitet, welches die Bestimmung der optimalen Aufgabenteilung in der Fertigung ermöglicht. Dieses standardisierte Vorgehen berücksichtigt, eingebunden in die Investitions- und Fabrikplanung, die spezielle Situation der Fertigung. Dem Produktionsplaner wird damit ein strategisches Werkzeug zur Entscheidung über die Zusammenarbeit mit Maschinenherstellern und industriellen Dienstleistern gegeben. Die Arbeit gliedert sich einschließlich der Einleitung und der Schlussbetrachtung in acht Kapitel. Ausgehend von Grundlagen der Fertigung werden bestehende Formen der Aufgabenteilung zwischen Fertigungsbetrieben und Maschinenherstellern betrachtet. Die folgende Darstellung von Rationalisierungsansätzen der Produktion leitet zur Bildung eines Modells zur Neugestaltung der Aufgabenteilung in der Fertigung über, welches abschließend in einer Fallstudie beispielhaft angewandt [¿]

  • - Gezeigt am Beipiel der Firma Gourmet Menu Service GmbH & Co KG
    av Klaus Priller
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Modell, das in dieser Arbeit entwickelt und in Visual Basic Applications als Prototyp realisiert wurde, dient dem Logistikmanager als Instrument zur Ermittlung von Transportkosten. Durch die Zusammenarbeit mit der österreichischen Firma Gourmet Menü Service entstand ein praxisorientiertes Programm. Der entwickelte Algorithmus berechnet die variablen und fixen Transport-kosten für die Belieferung eines Absatzgebietes (auf Postleitzahlenbasis) mit einem Transportmittel, das frei konfiguriert werden kann. Als Kosten werden Personalkosten (inklusive Überstunden) und Transportmittelkosten (inklusive Bereitstellungs- , Instandhaltungs- und Treibstoffkosten) berücksichtigt. In dieser Arbeit wurden Ideen aus Theorie und Praxis kombiniert. Die automatisierte Entfernungsberechnung zum Beispiel, die ohne die Verwendung von Koordinaten oder Entfernungsmatrizen Entfernungen durch Postleitzahlenflächen abschätzen kann. Durch die Kombination dieser Berechnung mit Algorithmen aus der Graphen-theorie ließen sich so die kürzesten Verbindungen zwischen Postleitzahlen be-rechnen. Aufbauend auf diese Ideen wurde die Entfernung innerhalb einer Postleitzahl durch die empirische Ermittlung einer Funktion, die die Strecke in Abhängigkeit der Kundenanzahl berechnet, abgeschätzt. Diese Funktion war somit die Schnittstelle zur Entfernungsberechnung zwischen Postleitzahlen. Folgende Berechnungen und Studien waren die Basis für die Ermittlung der Anzahl der einzusetzenden Transportmittel: - die durch die automatisierte Entfernungsberechnung ermittelten Strecken zwischen Postleitzahlen, - die durch die logarithmischen Funktionen ermittelten Strecken innerhalb von Postleitzahlen und - die durch eine empirische Studie ermittelten Stoppzeiten. Diese Anzahl der Transportmittel wurde in der Tourenermittlung berechnet, die mit Zeit- und Kapazitätsrestriktionen eine Route zwischen den Postleitzahlen ermittelte. Um die Transportkosten berechnen zu können, waren die Anzahl der Transportmittel und die zurückgelegten Strecken nötig, die aus der Tourenermittlung übernommen wurden. Die auftretenden Fixkosten, kombiniert mit der Anzahl der Touren, den variablen Kosten und der zurückgelegten Strecke, lieferten schließlich die gesamten Transportkosten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche [¿]

  • av Thilo Weise
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studienarbeit befaßt sich thematisch mit der ?Nutzung von Biomasse zur Energiewandlung in Europa?. Das Ziel ist es dabei, die besondere Bedeutung von Biomasse für die energetische Nutzung zu erörtern und ausgehend von Deutschland einen länderübergreifenden Bezug zu anderen europäischen Staaten herzustellen. Wirtschaftliche Aspekte der energetischen Biomassenutzung und eine detaillierte Betrachtung der daraus resultierenden Emissionen müssen an dieser Stelle bewußt außen vor gelassen werden. Eine dafür zusätzlich notwendige ausführliche Untersuchung dieser Themen würde zu stark vom Kern der Arbeit abweichen und den angestrebten Rahmen überschreiten. Die Arbeit ist aus sieben aufeinander basierenden Kapiteln aufgebaut, die in ihrer Reihenfolge dem Leser einen Gesamtüberblick über das Thema vermitteln. Dabei wird der Rahmen der Arbeit durch die in Deutschland und Europa vorherrschende Energie- und Umweltsituation sowie die in dieser Hinsicht formulierten politischen Ziele gebildet. Kapitel 2 gibt dafür zunächst einen allgemeinen theoretischen Überblick über wichtige Energiebegriffe sowie Grundlagen und stellt das theoretische Potential der erneuerbaren Energien dar. Am Ende des Kapitels werden als Ergebnis, die mit der energetischen Nutzung von Biomasse verbundenen Chancen verdeutlicht. Kapitel 3 untersucht die verschiedenen möglichen Ausprägungsformen der Biomasse und geht systematisch auf deren biologisches Entstehen sowie auf deren Nutzungsmöglichkeiten als Energieträger ein. Dabei werden die unterschiedlichen Biomassearten insbesondere hinsichtlich ihrer Eignungsfähigkeit zur Energiewandlung betrachtet und einen Eindruck von ihrer energetischen Leistungsfähigkeit vermittelt. Kapitel 4 stellt insbesondere die verschiedenen möglichen Technologien zur Energiewandlung von Biomasse dar. Es werden dabei sowohl unterschiedliche Verfahren erläutert, als auch die entstehenden Formen biogener Energieträger hinsichtlich ihres Ertrags an nutzbarer Energie untersucht. Darüber hinaus werden auch, die sich durch eine energetische Nutzung ergebenden Umwelteffekte betrachtet. Gemeinsam bilden Kapitel 3 und 4 den Kern dieser Studienarbeit. Kapitel 5 leistet einen zusammenfassenden Überblick über die derzeit in Deutschland und in der Europäischen Union bestehenden Förderprogramme sowie über die, mit dem Betrieb von Anlagen zur Energiegewinnung aus Biomasse verbundenen, finanziellen Förderleistungen. Im Rahmen dieser [¿]

  • av Carola Helwig
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kambodscha ist ein Land, das erst vor einigen Jahren seine Grenzen für den Tourismus geöffnet hat. Durch die schnell wachsende Besucherzahl hat die Tourismusbranche eine wichtige Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes erhalten. Die touristische Hauptattraktion Kambodschas ist die einzigartige Angkor Tempelanlage und das eigentliche Produkt, das es zu vermarkten gilt. Die Ruinen dieser Anlage liegen mitten im kambodschanischen Urwald und sind nicht nur das größte sakrale Bauwerk der Welt sondern bis heute das bedeutendste Kulturdenkmal Asiens. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll am Beispiel von Angkor ein Konzept zur Vermarktung einer Destination entwickelt werden, wobei der Schwerpunkt auf der Produktentwicklung liegt. Aufbauend auf der Situationsanalyse, der Zielsetzung, der strategischen Entwicklung sowie des Marketing-Mixes erarbeitet die Verfasserin konkrete Vorschläge, die das touristische Angebot erweitern sollen. Durch die Entstehung neuer Produkte, die sich überwiegend auf die Zielgruppen ?Abendteuertouristen? und ?Bildungs- und Besichtigungstouristen? beziehen, soll die Erweiterung des touristischen Angebotes Kambodschas steigert werden. Die Idee zu dieser Diplomarbeit entstand im Rahmen eines Praktikums bei den Vereinten Nationen UNESCAP in Bangkok. Dort hatte die Verfasserin die Möglichkeit, an einer Konferenz der Greater Mekong Subregion teilzunehmen, auf der die touristischen Ziele der teilnehmenden Länder festgelegt wurden. Hierbei hat sich Kambodscha zum Ziel gesetzt, die Anzahl der Touristen in den nächsten Jahren auf eine Million zu verdoppeln und die Aufenthaltsdauer der Besucher zu verlängern. Die hierzu notwendige Erarbeitung eines konkreten Konzeptes des Destinationsmarketings, wurde im Rahmen der Konferenz nicht thematisiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII 1.EINLEITUNG1 2.BESONDERHEITEN DES DESTINATIONSMARKETINGS3 2.1MARKETING3 2.2DESTINATIONSMARKETING ALS SONDERFORM DES MARKETINGS3 2.3BEDEUTUNG DES DESTINATIONSMARKETINGS5 2.4TOURISTISCHE MÄRKTE ALS RAHMEN FÜR EIN ERFOLGREICHES DESTINATIONSMARKETING6 3.LÄNDERKUNDE: KÖNIGREICH KAMBODSCHA9 3.1LAND UND NATUR9 3.2BEVÖLKERUNG9 3.3RELIGION UND KULTUR10 3.4DIE TEMPEL VON ANGKOR11 3.5GESCHICHTE UND POLITISCHE ENTWICKLUNG12 3.6WIRTSCHAFT13 3.7TOURISMUS13 4.SITUATIONSANALYSE: INFORMATIONSMARKETING15 4.1GEBIETSANALYSE KAMBODSCHAS15 4.1.1Ursprüngliches Angebot16 4.1.1.1Natürliches [¿]

  • av Christian Mahler
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Trailer für das 18. Internationale Kurzfilmfestival Berlin - Interfilm ist im Rahmen des Diplomprojektes der Studenten Christian Mahler und Sebastian Purfürst an der FH Potsdam (Fachbereich Design ? Visuelle Kommunikation) entstanden. Die 1:30 lange, auf 35mm belichtete Animation verbindet das Filmische mit dem Grafischen, das Atmosphärische mit dem Informativen, das Traditionelle mit dem Innovativen. Ziel war es, einen spannenden Kinotrailer zu erstellen, der der breiten Vielfalt des Festivals gerecht wird, der mit den magischen Möglichkeiten des Kinos spielt und Lust macht, sich in die Welt des Kurzfilms entführen zu lassen. Im visuellen Mittelpunkt steht das Interfilm Logo und dessen abstrahiertes Projektorlicht. Der Zuschauer wird nach Berlin, dem Spielort des Festivals, geführt. Fünf Szenen, die das ?andere? Berlin zeigen und somit stellvertretend für viele Orte dieser Welt stehen, werden vom Projektorlicht kurz beleuchtet. Das Geschehen kommt für einen Moment nahezu zum Stillstand, den eingereichten Kurzfilmsynopsen entnommene Sätze beschriften die Szenen mit hausgroßer Typographie wie Storyboardeinträge und enttarnen jeden erdenklichen Ort als potentielle Quelle für Geschichten - wenn man sich denn nur Zeit nimmt und genau hinschaut. Höhepunkt des Trailers ist die Präsentation des Interfilm Logos inmitten der Stadt, das sich als Quelle des Lichts heraustellt. Das Festival inmitten der Stadt und somit mitten in den Geschichten und im Geschehen, als ein Knotenpunkt und Treffpunkt in einem riesigem Netzwerk der Filmemacher. Bei der Erstellung der Animation kamen alte traditionelle Techniken des Filmemachens wie Zeitrafferaufnahmen zum Einsatz, stark erweitert durch digitale Nachbearbeitung, die die Überwindung alter Grenzen von filmischer Zeit und filmischen Raum ermöglichte. In enger Anlehnung an die Ästhetik der Bilder und der Gesamtdramaturgie des Trailers entstand der Soundtrack. Die musikalische Untermalung spielt mit atmosphärischen Sound, abstrakten Klängen, Popmusikzitaten und Anlehnung an Motion Picture Scores. Betreut wurde die Arbeit durch Prof. Lex Drewinski und Prof. Klaus Dufke. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 2.Einleitung04 Aufgabenstellung/ Kurzfilmfestivals / interfilm berlin / Das Festival Besonderheiten Kurzfilm / Grafik und zeitabhängige Medien / Genrebeschreibung Trailer 3.Kurzexposé06 4.Vorgaben07 5.Konzeption08 Produktionsplan / Eckdaten / Zeit und Arbeitsplan / [¿]

  • av Bernd Schussler
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit gibt der Unternehmerin und dem Unternehmer konkrete Anregungen für den Aufbau bzw. die Optimierung des Ideenmanagements im eigenen Unternehmen. Dem Autor betrachtet und wertet Erfahrungen und Meinungen aus der aktuellen Praxis meist deutscher Unternehmen aus. Dabei wird bewusst auf einen umfassenden Überblick über die Meinungen der führenden Fachbuchautoren verzichtet. Wichtiger war, keine Romane zu schreiben und das Wesentliche und für die Gestaltung eines Ideenmanagements konkret nutzbare zu beschreiben ohne es unnötig aufzublähen. Die Anschauungen externer Fachautoren fließen daher nur als Grundlage vieler Ausführungen mit in diese Diplomarbeit ein. Das Schwergewicht liegt aber klar auf der Schilderung vieler in der Unternehmenspraxis bereits erfolgreich umgesetzter Bausteine und Details des Vorschlagswesens. Die angeführten Ausgestaltungen können und sollen das Ideenmanagement dabei nicht repräsentativ wiedergeben. Sie bleiben gewollt subjektiv und beispielhaft. So wurde in zahlreichen Kapiteln darauf Wert gelegt, verschiedenste Anregungen und Details aus der Praxis aufzuzeigen. Es sei angemerkt, dass diese sicherlich nicht komplett miteinander kombinierbar sind. Im Rahmen dieser Arbeit soll nicht versucht werden, ein möglichst ?ideales Ideenmanagement? zu entwickeln. Dies gilt auch für die recht ausführliche Behandlung des Bereiches ?Notwendige und förderliche Eckpunkte für ein erfolgreiches Ideenmanagement?. Dieses Vorgehen ergibt sich aus der Tatsache, dass die Praxiserfolge mit weitgehend verschiedenen konzeptionellen Bausteinen zeigen: es gibt für das Ideenmanagement kein immer wirkendes Erfolgsrezept. Vielmehr existieren in den Unternehmen oftmals grundlegend differierende Systeme mit verschiedensten Ausgestaltungsdetails. Trotzdem können diese unterschiedlichsten Konzeptionen in vielen Fällen hohe Erfolge vorweisen. Nach Ansicht des Autors muss jedes Unternehmen sich sein eigenes Ideenmanagement gestalten. Und es sollte dieses fortlaufend weiterentwickeln. Eine erfolgreiche Übernahme des Konzept aus einem theoretischen Fachbuch hat der Autor in keinem der betrachteten Unternehmen vorgefunden. Es sind vielmehr die Zusammenführung verschiedener Bausteine und Details, welche ein Ideenmanagement schaffen, worin sich das Unternehmer mit seinen individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen wiederfindet. Diese Diplomarbeit bietet dem/r Leser/in hierzu konkrete praxiserprobte Beispiele und [¿]

  • av Matthias Rickert
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bluthochdruck, ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen, betrifft etwa 15-20% der Bevölkerung in westlichen Industrienationen. Abgesehen von seltenen monogenetischen Formen wird er in über 90% der Fälle durch die Wechselwirkung von mehreren, bisher weitgehend unbekannten Genen untereinander und mit Umweltfaktoren ausgelöst. Ein mit Bluthochdruck assoziierter QTL (quantitative trait locus) wurde in der Ratte auf Chromosom 10 gefunden und BP/SP1 bezeichnet (blood pressure/stroke prone). Diese Region ist evolutionär offenbar stark konserviert und findet sich auch beim Menschen auf Chromosom 17, wo ebenfalls eine Assoziation mit Bluthochdruck nachgewiesen wurde. Durch die Etablierung von congenen Linien konnte BP/SP1 in zwei kleinere QTLs, BP/SP1a und BP/SP1b, unterteilt werden, von denen durch IRS-PCR walking (interspersed repetitive sequence) YAC -Klon Contigs bereits konstruiert wurden. In der vorliegenden Diplomarbeit wurde eine Feinkartierung beider QTLs durch PAC-Klone durchgeführt, d.h. es sollten korrespondierende PACs zu den YAC-Klonen der BP/SP1a und b Contigs gefunden werden. Dazu wurden 37 YAC-Klone aus den BP/SP1a und b Contigs gegen jeweils zwei Hochdichtefilter der PAC-Bibliothek Rat PAC mit 27648 Klonen pro Filter hybridisiert, was etwa zwei Genomäquivalenten pro YAC entspricht. 251 PACs konnten so identifiziert werden. Bei einer anschließenden IRS-PCR lieferten 37,1% der Klone (93 PACs) IRS-PCR-Produkte, die zur Radiation-Hybrid (RH)-Kartierung sowie zur Kartierung über korrespondierende YACs herangezogen wurden. 50 PAC-Klone konnten durch RH-Mapping kartiert werden, davon 33 Klone auf Chromosom 10. Die anderen 17 verteilen sich auf die Chromosomen 1, 6, 7, 11, 12, 13, 15 und 20. Für 66 PACs konnten durch Hybridisierung gegen YAC-Pool-Filter der beiden Bibliotheken Rat YAC und WI/MIT Rat YAC mit zusammen 20 Genomäquivalenten korrespondierende YACs bestimmt werden, wobei pro Filter zwischen 2 und 15 YACs getroffen wurden. 17 dieser 66 PACs konnten zusätzlich auch RH-kartiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Zusammenfassung7 Abkürzungsverzeichnis8 1Einleitung9 1.1Projektschema der Diplomarbeit9 1.2Bluthochdruck10 1.3Die Ratte als Tiermodell für die Erforschung komplexer genetischer Erkrankungen11 1.4Die Identifizierung von Genen14 1.4.1Kartierung des BP/SP1 Intervalls14 1.4.2Congene Rattenlinien16 1.5Die positionelle Klonierung (Positional [¿]

  • av Albert Pullen
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit behandelt ein Tatbestandsmerkmal des § 8 Abs. 4 KStG. Der § 8 Abs. 4 KStG regelt den Verlustabzug beim sogenannten Mantelkauf. Bei der Körperschaftsteuer ist kein Verlustabzug nach § 10 d des Einkommensteuergesetzes möglich, wenn eine Gesellschaft ihre wirtschaftliche Identität verloren hat. Dies ist der Fall, wenn mehr als 50% der Anteile übertragen werden und die Kapitalgesellschaft ihren (wirtschaftlichen) Geschäftsbetrieb mit überwiegend neuem Betriebsvermögen fortführt oder wieder aufnimmt. Diese beiden Erfordernisse sind kumulativ zu erfüllen. Nur eine Körperschaft die rechtlich und wirtschaftlich mit der Körperschaft identisch ist, die den Verlust erlitten hat, soll diesen Verlust auch nutzen können.1 Ziel dieser Regelung ist es, einen Handel mit nicht überlebensfähigen, vermögenslosen Gesellschaften zu verhindern, bei der der eigentliche Kaufanreiz in der Übernahme der Schulden der Verlustgesellschaft besteht. Diese Verlustvorträge sollen nicht die Gewinne der Gesellschaft nach Übernahme der Anteile durch neue Gesellschafter mindern können, die den Betrieb mit einer völlig veränderten Struktur, aber erhaltener rechtlicher Identität fortführt. Eingeführt wurde der § 8 Abs. 4 KStG erst mit dem Steuerreformgesetz von 1990. Dadurch, daß der BFH in zwei Urteilen seine Rechtsprechung (Rspr.) änderte ? er verzichtete auf die wirtschaftliche Identität ? wurde vom Gesetzgeber eine entsprechende rechtliche Regelung eingeführt und zur Dogmatik der BFH-Rechtsprechung zurückgekehrt. Die zuvor durch die Rspr. entwickelte, notwendige wirtschaftliche Identität wurde vom BFH als nicht aus dem esetzeswortlaut und ?zweck des § 10 d EStG ableitbar betrachtet. Der § 8 Abs. 4 S. 3 KStG behandelt den Sonderfall der Sanierung eines Geschäftsbetriebes. Hier entfällt der Verlustabzug nicht, auch wenn die Tatbestandsmerkmale der Sätze eins und zwei erfüllt sind. Dieser Sonderfall wird ebenso wenig weiter behandelt. Gleiches gilt für die Höhe der Übertragung von Anteilen der Kapitalgesellschaften, sowie Unklarheiten bezüglich des 5-Jahres-Zeitraums als zeitlicher Zusammenhang zwischen Anteilsübertragung und der Zuführung überwiegend neuen Betriebsvermögens. Sinn und Zweck des § 8 Abs. 4 KStG ist es also, einen Verlustabzug für Kapitalgesellschaften zu regeln. Daher werden Voraussetzungen formuliert nach denen entschieden wird, ob die notwendige rechtliche und wirtschaftliche Identität der Kapitalgesellschaft bei einem [¿]

  • - Am Beispiel der Koordinationsgruppe von Sonet
    av Stefan Hannemann
    659,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bei der Frage nach der Wahl von Kommunikationsmitteln werden durch die Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten neue Antworten nötig. Im arbeitspsychologischen Kontext wurde der Frage nachgegangen, welchen Anteil virtuelle und direkte Kommunikation bei der Bewältigung von Koordinationsaufgaben haben sollten. Die Koordinationsgruppe des Sozialorientierten Netzwerkes für Ideentausch (www.Sonet-Schweiz.CH), wo virtuell, branchen- und hierarchieübergreifend Ideen getauscht werden, diente als Untersuchunsgegenstand. Zunächst wird der theoretische Hintergrund zur Kommunikation beleuchtet. Dazu wird im 2. Kapitel der Kommunikationsbegriff eingeführt und in den Arbeitskontext gestellt. Die Spezifik des Sonet-Projektes erfordert die Vorstellung der Konzepte Idee, Innovation und Kooperation sowie virtuelle Organisation im Kapitel 3. Dem Anliegen der Untersuchung entsprechend wird dem Vergleich cvK und f2f ein grosser Raum gewidmet. Dieser Vergleich erfolgt anhand von zehn Modellen zur cvK (Kap. 4). Den Theorien liegen unterschiedliche Betrachtungsweisen der beiden Kommunikationsformen zugrunde: Während die Theorie der Kanalreduktion cvK ausschliesslich die Defizite der cvK thematisiert, sehen Theorien wie die der Rationalen Medienwahl Kompensationsmöglichkeiten. Der Ansatz der Sozialen Informationsverarbeitung beschreibt die Lebendigkeit von face-to-face und computervermittelter Kommunikation als gleichwertig. Ohne eine Wertung von Kommunikationsmitteln vorzunehmen, wurden Thesen zur Berücksichtigung beider Kommunikationswege (Kopräsenz) und zum Übergang von direkter zu virtueller Kommunikation bei Koordinationsaufgaben ins Zentrum der Arbeit gestellt. Mit Hilfe von halbstrukturierten Interviews (30 bis 60 min) mit allen Koordinatoren von Sonet sowie eines Fragebogens (?Welche Medien sind für welche Aufgaben geeignet??) wurden Daten erhoben, die zur Beantwortung der Thesen herangezogen werden. Zentrale Aussagen aus den Interviews betreffen die folgenden Schwerpunkte: - Erwartungen an das Netzwerk - Erfahrungen mit Kommunikationsmitteln - Einschätzung der Kommunikationsmittel mit persönlichen Vor- und Nachteilen - Aufgaben bei der Sonet-Koordinationsgruppe im Zusammenhang mit der Medienwahl Abschliessend wurden die Ergebnisse diskutiert, die Methoden hinterfragt und Verbesserungsvorschläge abgeleitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung4 2Grundlagen zur [¿]

  • - Die Rolle der privaten Printmedien Argentiniens wahrend der Militardiktatur 1976-1983
    av Stephanie Rauer De Schapiro
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zerbricht ein demokratisches System unter einer Diktatur, dann werden Massenmedien oftmals von den Herrschenden als Propagandaverteiler und Instrument zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung missbraucht, selbst wenn sie sich in privater und nicht in staatlicher Hand befinden. Dennoch können Massenmedien unter bestimmten Voraussetzungen auch zur Wiederherstellung demokratischer Werte in einem repressiven Regime beitragen. In der vorliegenden Diplomarbeit sollen diese möglichen politischen Funktionsweisen von Massenmedien unter einer Diktatur anhand der Geschichte der argentinischen Presse während der Militärherrschaft von 1976 bis 1983 dargestellt werden. Das Militär, das wegen massiven Staatsterrors und Menschenrechtsverletzungen international in Misskredit geraten ist, bediente sich der Massenmedien beim ?Prozess der nationalen Reorganisation? als Sprachrohr für seine politischen Interessen. Ziel ist es, anhand des argentinischen Fallbeispiels die Situation der Massenmedien in einer Diktatur zu untersuchen und zu beschreiben. Da sowohl Rundfunk als auch Fernsehen im damaligen Argentinien weitgehend verstaatlicht und somit unter der Militärjunta gleichgeschaltet waren, widmet sich diese Analyse dem Verhalten der als unabhängig geltenden privaten Presse. Diese unterlag offiziell keinerlei Form von Zensur, da eine freie Berichterstattung nach Auffassung des Militärs dessen Streben nach demokratischen Strukturen beweisen sollte. In der Praxis waren die untersuchten Tageszeitungen jedoch einer Vielzahl von Repressionsmaßnahmen ausgesetzt, die im Verlauf der Arbeit aufzuzeigen sind. Zu klären ist, ob sich Printjournalisten dadurch stillschweigend den Zielen des Militärs und somit einer Selbstzensur unterworfen haben oder inwieweit sie versucht haben, trotz drohender Repressalien über Menschenrechtsverletzungen in Argentinien zu berichten. Die Thesen, die im Verlauf der Arbeit zu überprüfen sind, lauten: - Die argentinische Militärregierung sicherte den privaten Printmedien zwar Pressefreiheit zu, aber diese Garantie beruhte auf dem Wissen, dass die Streitkräfte die Printmedien auf vielfältige Weise für ihre Zwecke benutzen und gleichzeitig den Schein einer letzten demokratischen Instanz aufrechterhalten konnten. - Während der argentinischen Militärdiktatur waren die politischen Funktionen der Massenmedien, wie z.B. das Herstellen von Öffentlichkeit, nur stark eingeschränkt oder überhaupt nicht vorzufinden. - Aus den [¿]

  • av Christopher Bisping
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Konflikte kann es in allen Bereichen geben. Sie werden oft als negativ angesehen. Dabei sind nicht die Konflikte, sondern nur ihre Handhabung ausschlaggebend, ob der Konflikt eskaliert und positive oder negative Nachwirkungen hat.1 Das Thema Konflikte ist bisher Gegenstand vielfältiger Forschungsarbeiten geworden. Hierbei wurde auch einiges zu Konflikten in Organisationen herausgefunden. Es gibt kaum Untersuchungen speziell zur Konflikthandhabung in der Beschaffung. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, wie in der Praxis mit möglichen Konfliktarten in der Beschaffung umgegangen werden kann. Dazu wird im ersten Abschnitt auf die komplexe Situation der Beschaffer eingegangen und im zweiten Abschnitt der Konflikt im Allgemeinen untersucht. Neben den Konfliktarten wird auch die Konfliktsituation, in der auch solche Faktoren, wie z.B. Ziele, Persönlichkeit und Rollenverständnis, auf die schon Webster und Wind 1972 in ihrem Beschaffungsmodell hingewiesen haben behandelt. Zudem werden verschiedene Handhabungsmöglichkeiten und Nachwirkungen von Konflikten dargestellt. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wird in Kapitel 3.6 ein selbst entworfenes Prozessmodell der Konflikthand-habung erörtert. Im Hauptteil dieser Arbeit wird anhand von Beispielen die Anwendung des Prozessmodells gezeigt. Dazu werden die besonders für die Beschaffung bedeutsamen Beurteilungs-, Ziel-, Strategie- und Rollenkonflikte behandelt. Die Beispiele illustrieren unterschiedliche Konflikteskalationsgrade und verschiedene Kontrahenten. Sie sollen Entscheidungshilfen für Beschaffer bieten, die sich in einer ähnlichen Konfliktsituation befinden. Deshalb werden immer verschiedene Möglichkeiten der Handhabung und die Konsequenzen daraus aufgezeigt. Zudem werden spezifische Fragen gestellt um Entscheidungshilfen für die jeweilige Konflikt- und Unternehmenssituation zu geben. Im Rahmen der Untersuchungen wird grundsätzlich von einem produzierenden Unternehmen mit einer zentralen Beschaffungs-abteilung ausgegangen. Die einzelnen Beschaffungsbeispiele beziehen sich auf wichtige Teile für die Firma (A-Teile). Für das Unternehmen lohnt sich daher eine Auseinandersetzung mit aufkommenden Problemen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungs- und TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1Einleitung1 2Agentenfunktion der Beschaffung2 3Konflikte ? ein theoretischer Überblick3 3.1Begriffsbestimmung3 3.2Konfliktarten4 3.3Konfliktsituation und [¿]

  • - Eine Vergleichsanalyse aus der Sicht der Genossenschaftsbanken, Sparkassen und der privaten Banken
    av Markus Schmid
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die deutschen Banken stehen zur Zeit im Markt massiv unter Druck. Die vor Jahren begonnenen Restrukturierungsprozesse werden daher intensiviert. Jedes Geschäftsfeld muss sich an seiner Effizienz und seinem Wertbeitrag messen lassen Auch das Firmenkundengeschäft kann sich diesem Trend nicht entziehen. In welche Richtung und mit welcher Intensität sich diese Restrukturierung im Firmenkundengeschäft abzeichnet, soll die Diplomarbeit näher beleuchten. Das Hauptziel der Diplomarbeit besteht darin, den Inhalt und die Bedeutung des Firmenkundengeschäfts im Sinne eines Quervergleiches der drei Institutsgruppen Genossenschaftsbanken, Sparkassen und private Banken gegenüberzustellen und die daraus resultierenden Abweichungen näher zu analysieren. Zur Bearbeitung dieser Aufgabenstellung werden im Kapitel II zunächst wichtige Schlüsselbegriffe theoretisch beschrieben und anschließend mit dem Kapitel III auf ihre Relevanz für die Praxis verglichen. Im Rahmen der zwischen den drei Institutsgruppen durchgeführten Vergleichsanalyse wird im Kapitel III der Inhalt und im Kapitel IV die Bedeutung des Firmenkundengeschäfts zunächst allgemein beschrieben und anschließend im Zuge eines Quervergleiches gegenübergestellt. Dabei wird aufgrund der Wahrung einer einheitlichen Untersuchungsebene das mittelständische Firmenkundengeschäft als Vergleichsbasis herangezogen. Der Inhalt des Firmenkundengeschäfts (Kapitel III) wird anhand von vier Faktoren untersucht: - Kundensegmente und Zielgruppen - Organisatorische Abgrenzung - Umfang der Produkt- und Beratungsleistungen - Neuausrichtung des Kreditvergabeprozesses aufgrund des Basel-II-Akkordes Die Bedeutung des Firmenkundengeschäfts (Kapitel IV) wird anhand der folgenden Faktoren bestimmt: - Strategische Ziele - Betreuung - Rentabilität - Bedeutung der Unternehmensfinanzierung Als besonderen Schwerpunkt in der Bedeutungsanalyse des Firmenkundengeschäfts wird der Rückzuges der Banken aus der Kreditfinanzierung untersucht. Hier wurden sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren in die Analyse mit einbezogen, um eine fundierte Antwort auf diese Frage zu ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis6 IEinleitung und methodischer Ansatz8 IITheoretische Begriffsbestimmung13 1?Bankenstruktur?13 1.1Genossenschaftsbanken14 1.2Sparkassen17 1.3Private Banken20 2?Firmenkundschaft?23 2.1Abgrenzung zur Privatkundschaft23 2.2Segmente der [¿]

  • - Analysis with Special Emphasis on Brazil
    av Thomas Kunzmann
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Immer mehr junge Unternehmungen erobern Märkte, die vormals von etablierten Konzernen dominiert waren. Innovationen können verhindern, dass Konzerne langfristig von solchen Unternehmungen verdrängt werden. Corporate Venture Capital (CVC) stellt eine geeignete Form dar das Innovationsmanagement zu unterstützen. Obwohl es eng mit dem Venture Capital Finanzierungskonzept verwandt ist, stellt CVC eine für Unternehmen variierte Form Innovation zu schüren dar. Die Diplomarbeit beschäftigt sich in einem empirischen Teil mit dem Einsatz dieses Instrumentes in einem Entwicklungsland, wo naturgemäß Innovationsaktivitäten weniger ausgeprägt sind. Deswegen stoßen Konzerne beim erfolgreichen Einsatz von CVC auf Hindernisse und Grenzen. Eine Analyse des Brasilianischen CVC Marktes und eine integrierte Fallstudie eines großen nationalen CVC Gebers offenbaren Unterschiede zu Industrieländern. Die gegenwärtige Forschung, welche meist auf Industrieländer beschränkt bleibt, stuft strategische CVC Aktivitäten als sehr sinnvoll sein. Die Analyse ergibt jedoch, dass finanzielle Zielsetzungen in Brasilien überwiegen. Unterschiedliche Markt und Regulierungsbedingungen, Kulturunterschiede, Schwachstellen im der Makroökonomischen Umwelt, im Anreizsystem sowie andere Herausforderungen, erfordern Anpassungen beim Einsatz von CVC, um mit erhöhten Risiken besser umzugehen, unabhängig in welcher Phase des CVC Prozesses. Nichtsdestotrotz erscheint CVC ein geeignetes Innovationsinstrument in Brasilien zu sein und besitzt noch Entwicklungspotential. Abstract: Corporations require innovation to maintain business, since small enterprises with new products can rapidly overtake slow established ones. Corporate venture capital seems attractive to generate radical innovation. While CVC is closely related to the financing concept of venture capital, corporations increasingly use corporate venture capital to foster innovation efforts. In developing countries, where innovation activities are scarce, corporations face many obstacles and barriers to deploy successfully corporate venture capital. An empirical study of Brazil's corporate venture capital market reveals business practices different from conventional concepts in industrialized countries. According to conventional knowledge, strategic corporate venture capital investments make most sense, but in practice financial objectives dominate in Brazil. Different market and regulatory conditions, [¿]

  • av Stefan Mannel
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Regelung der eigenen Nachfolge ist für viele von uns kein angenehmes Thema und wird deshalb oft sträflich vernachlässigt. Wer denkt schon gerne an den eigenen Tod oder schwere Krankheit. Gerade im Sektor der Angehörigen der freien Berufe, wie z. B. Ärzte, Unternehmensberater, Rechtsanwälte oder Steuerberater, kann allerdings der Fortbestand der gesamten Praxis auf dem Spiel stehen, da gerade in diesen Bereichen die Ausübung der Tätigkeit eng mit der Person des Praxisinhabers und dem Vertrauensverhältnis zwischen den Patienten bzw. Mandanten und dem Berufsträger verbunden ist. Aus diesem Vertrauensverhältnis heraus hat der Praxisinhaber eine besondere Fürsorgeverpflichtung für seine Mandanten übernommen. Frühzeitige Planung für den Fall der Fälle und eine regelmäßige Überprüfung der Nachlaßregelung sind unverzichtbar für den Fortbestand der Praxis und die Absicherung der eigenen Familie. Ziel dieser Arbeit ist es, wichtige wirtschaftliche und rechtliche Aspekte aufzugreifen und zu behandeln, um eine Hilfestellung für eine individuelle, möglichst optimale Nachfolge zu bieten und so böse Überraschungen zu vermeiden. Dabei wird schwerpunktmäßig auf mögliche steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AInhaltsverzeichnisII BAbkürzungsverzeichnisV CAbbildungsverzeichnisVIII IGrundlagen der Nachfolgeregelung bei freien Berufen 1Begriff und Abgrenzung der freiberuflichen Tätigkeit1 2Wirtschaftliche Aspekte einer Nachfolgeregelung4 3Rechtliche Aspekte einer Nachfolgeregelung6 3.1Rechtsformen freiberuflicher Tätigkeit6 3.1.1Die Einzelpraxis6 3.1.2Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts / Partnerschaftsgesellschaft7 3.1.3Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung10 3.2Das Güterrecht14 3.2.1Die Gütertrennung14 3.2.2Die Gütergemeinschaft15 3.2.3Die Zugewinngemeinschaft16 3.3Das Arbeitsrecht19 IIDie steuerrechtliche Gestaltung der Nachfolgeregelung bei Angehörigen der freien Berufe 1Die Gewinnermittlung bei freien Berufen21 1.1.Die Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EstG21 1.2Der Betriebsvermögensvergleich gem. §§ 4 Abs. 1 EStG bzw. 5 EstG23 1.3Der Übergang von der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG zur Bilanzierung nach §§ 4 Abs. 1 EStG bzw. 5 EstG25 2Die vorweggenommene Erbfolge28 2.1Gesellschaftsrechtliche Grundlagen der vorweggenommenen Erbfolge28 2.2Die Aufnahme eines Sozius in eine Einzelpraxis32 2.2.1Die zivilrechtliche [¿]

  • av Boris Kasper
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Erfolg eines Unternehmens wird meist daran gemessen, wie hoch sein Gewinn ist. Zur Messung des Unternehmenserfolges werden nicht selten bilanzielle und, gewinnorientierte, periodische Größen als Maßstab herangezogen. Die aus der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gewonnenen Daten sind jedoch häufig stark von Rechnungslegungsvorschriften und -wahlrechten verzerrt. Ferner sind periodische Stromgrößen, wie z.B. der Gewinn, vom Management manipulierbar. Z.B. kann eine Unterlassung wichtiger wertsteigernder Investitionen die Kosten in der jeweiligen Periode senken und kurzfristig den Gewinn erhöhen. Daher wird zunehmend der monetäre Wert eines Unternehmens als Maßstab für Planung, Steuerung und Kontrolle des Unternehmenserfolges herangezogen. Denn die Höhe bzw. Änderung des Unternehmenswertes wird idealerweise nicht wie beim Gewinn von kurzfristigen und verzerrenden Maßnahmen beschönigt. Der monetäre Wert setzt sich grundsätzlich aus zukünftigen freien liquiden Mitteln nach risikoadjustierten Kapitalkosten zusammen. Wertmanagement soll daher als Management von Unternehmenswert, welcher sich aus materiellen und immateriellen Vermögen zusammensetzt, verstanden werden. Das Ziel des Wertmanagements stellt daher die Steigerung des Unternehmenswertes und demnach das Management immaterieller Ressourcen dar. In Abschnitt 2 wird die Entstehungsgeschichte und Zielsetzung des Wertmanagements diskutiert. Da Kennziffern bzw. Kennzahlen zweckmäßige Instrumentarien zur Erfolgsmessung darstellen, werden diese näher nach Inhalt und historischer Entwicklung sowie Arten der traditionellen Erfolgsmessung analysiert. In Abschnitt 3 werden Konzepte und Methoden der Unternehmensbewertung sowie Ansätze zur Kapitalkostenbestimmung diskutiert. Anschließend werden übersichtsartig wertorientierte, also an die Unternehmensbewertung angelehnte Kenziffern, vorgestellt. Immaterielles Vermögen gewinnt für den Unternehmenswert zunehmende Wichtigkeit. Dabei spielt vor allem der Kunden- und Personalwert für die Höhe des immateriellen Vermögens eine Rolle. Daher werden in Abschnitt 3 und 4 Methoden diskutiert, um die Kunden- und Personalwerte zu bestimmen und optimal im Sinne der Unternehmenswertsteigerung zu managen. Ferner werden zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Kunden- und Personalwerte Kennziffern als Instrumentarien [¿]

  • - Steuerliche Rahmenbedingungen, Organisationsalternativen und Handlungsempfehlungen
    av Petra Sedlackova
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch den Wegfall von Ländergrenzen, Deregulierung der Finanzmärkte, Verringerung von Transaktionskosten und Verkürzung von Informationslaufzeiten verstärkt sich der Druck auf Sedlackova, Petra Unternehmen im internationalen Wettbewerb. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, sehen Unternehmen in einer Investition im Ausland. Motive für diese Entscheidung sind unter anderem das Erschließen vielversprechender Absatzmärkte zur langfristigen Erfolgssteigerung, das Verlagern personalkostenintensiver Prozesse in ?Niedriglohnländer? und der Anreiz der Investitionsförderung. Wie zahlreiche Umfragen belegen, gewinnen die mittel- und osteuropäischen Länder als Investitionsstandort in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Durch die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Ländern wachsen zunehmend neue und sehr kaufkräftige Märkte vor Ort heran, die eine echte Alternative zum heimischen Markt darstellen. In den vergangenen zehn Jahren haben ausländische Investoren die mittel- und osteuropäischen Länder nicht einzeln, sondern als eine einheitliche Region betrachtet und so ihre Investitionsentscheidungen getroffen. Inzwischen hat sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Erfolg aus dem Verständnis für die Besonderheiten der einzelnen Volkswirtschaften resultiert. Von den ersten EU-Beitrittskandidaten der Mittel- und osteuropäischen Länder bietet die Tschechische Republik das größte Potential. Nicht nur die Tatsache, dass Tschechien von den EUBeitrittskandidaten wohl am weitesten vorangekommen ist, bietet auch die zentrale Lage einen besonders guten Zugang, ein sog. Sprungbrett zu anderen osteuropäischen Märkten. Vor allem wegen der wirtschaftlichen Aufgeschlossenheit und politischen Stabilität, des großes Angebots an gut ausgebildeten und qualifizierten Arbeitskräften, günstigem Lohnniveau, niedrigen Produktionskosten sowie Investitionsförderungen durch den Staat und die Gemeinden wird Tschechien als Standort nicht nur von deutschen Investoren gewählt. Viele Unternehmen wollen außerdem die Zusammenarbeit mit wichtigen nationalen Kunden, die bereits ihre Produktionsstätten in den mittelosteuropäischen Raum verlagert haben, sichern und vertiefen. So wurden allein durch deutsche Unternehmen in den Jahren 1999 bis 2001 1.816 Mio. in Tschechien investiert. Sie sind mit ca. 25% (7.809 Mio.) die größten ausländischen Investoren und wichtigsten Handelspartner Tschechiens. Als Direktinvestition, in Abgrenzung zum [¿]

  • av Steffen Risop
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bundesregierung verfolgt mit der Ökosteuer die beiden Ziele: Verbesserung der Umwelt und Senkung der Arbeitslosigkeit. Die Nutzung der Umwelt verteuern und gleichzeitig die Kosten der Arbeit senken, scheint die Lösung dieser beiden Probleme zu sein. Eine ökologische Steuerreform wirft somit eine doppelte Dividende in Form einer besseren Umwelt (erste Dividende) und einer höheren Beschäftigung (zweite Dividende) ab. Alternativ dazu, wird unter der zweiten Dividende ein effizienteres Steuersystem verstanden, wenn die Ökosteuereinnahmen zur Senkung verzerrender Steuern verwendet werden. Ziel dieser Arbeit ist es daher, zu klären, ob die Ökologisierung des Steuersystems ein geeignetes Mittel ist, die Umweltqualität zu verbessern, daß Steuersystem effizienter zu machen und gleichzeitig die Arbeitslosigkeit zu verringern. Die Vorgehensweise ist dabei wie folgt: Die Auseinandersetzung mit Umweltpolitik hat ihre Ursache letztlich darin, daß der Markt von sich aus heraus, für keine effiziente Allokation des Gutes Umwelt sorgt. Daher wird am Anfang auf die Ursache für diese Umweltprobleme, nämlich externe Effekte, näher eingegangen. Des weiteren werden mit dem Coasetheorem und der Pigousteuer zwei Möglichkeiten aufgezeigt, diese externen Effekte zu internalisieren. Die mit diesen Konzepten verbundenen Umsetzungsschwierigkeiten machen es notwendig auf Umweltinstrumente zurückzugreifen, die geringere Anforderungen stellen. Hierbei werden die Vor- und Nachteile von Abgaben und Auflagen verglichen. In einem zweiten großen Komplex werden die Besonderheiten der Ökosteuer analysiert. Dabei werden insbesondere die Merkmale der damit verbundenen Konzepte für eine ökologische Steuerreform erarbeitet. Der Zielkonflikt zwischen der Einnahmenerzielung und Lenkungsabsicht steht hier im Vordergrund. Anschließend wird der potentielle Lenkungserfolg der ökologischen Steuerreform der Bundesregierung abgeschätzt. In diesem Zusammenhang erfolgt vor allem eine kritische Bewertung der von der Bundesregierung gewählten Energiesteuer. In einem weiteren Komplex findet dann die Auseinandersetzung mit der These der doppelten Dividende statt. Nach der Erläuterung der doppelten Dividende auf der Grundlage partialanalytischer Betrachtungen, erfolgt die Analyse dieser auf der Basis allgemeiner Gleichgewichtsmodelle (Bovenberg, Goulder, Oates, Mooij, Schneider, Parry). Im Vordergrund stehen hier die Auswirkungen einer aufkommensneutralen ökologischen [¿]

  • av Thilo Marten
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit verfolgt das Ziel, dem Leser Aufschluss über die verschiedenen Aspekte der Unternehmensbesteuerung zu geben. Hier stellt sich zunächst die Frage, welche Sachverhalte das Thema Unternehmensbesteuerung umfassen muss: Betrachtet werden sollen in erster Linie die Steuern, die betriebliche Erträge, Gewinne oder Vermögen belasten. Hierunter fallen als ertragsabhängige Steuern die Einkommensteuer soweit sie Betriebseinkunftsarten belastet, die Körperschaftsteuer sowie die Gewerbesteuer. Die Grundsteuer belastet als ertragsunabhängige Steuer Betriebsgrundstücke. Indirekte Steuern wie die Mehrwertsteuer oder auch Umweltsteuern sind steuersystematisch eher als Verbrauchsteuer angelegt und belasten somit den Endverbraucher. Daher werden sie im Rahmen dieser Arbeit nur insofern betrachtet, als sie ein mögliches Alternativkonzept zur derzeitigen Besteuerungspraxis bieten. Zum besseren Verständnis der Methodik dieser Arbeit werden im Kapitel Zwei historische Grundsätze der Besteuerung vorgestellt. Zwar mögen deren einzelne Gewichtungen im Laufe der Zeit schwanken, aber seit ihrer Definition u.a. durch Adam Smith, Adolph Wagner und der weiteren Betrachtung durch Fritz Neumark sind sie nach wie vor maßgeblich für ein ?gutes? Steuersystem. Daher werden auch die in dieser Arbeit behandelten Steuermodelle stets an den Grundsätzen der Besteuerung gemessen. Im Kapitel Drei werden mit der Grund- und Gewerbesteuer zunächst zwei Unternehmenssteuern in Ausgestaltung und fiskalischer Bedeutung vorgestellt, deren Charakteristik sich über längere Zeit nicht wesentlich verändert hat. Das kann jedoch kein Indiz dafür sein, dass es sich hierbei um besonders effiziente Steuern handelt. Daher werden in diesem Kapitel bereits Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Im vierten Kapitel wird die Unternehmensteuerreform 2000 hinsichtlich ihrer Wirkung auf Kapitalgesellschaften sowie Personenunternehmen analysiert. Ein großes Gewicht nimmt bei dieser Betrachtung das seit 2001 neu implementierte Halbeinkünfteverfahren ein. Hierbei deutet sich bereits an, dass die Kompatibilität mit internationalen Verfahren zunehmend über die politische Tragfähigkeit eines Steuersystems entscheidet. Auch die im Kapitel Fünf vorgestellten Alternativmodelle werden auf ihre Europatauglichkeit getestet. Bei diesen Modellen handelt es sich sowohl um eher theoretische Konzepte als auch um bereits praktisch erprobte. Im einzelnen werden die ?Dual Income Tax? (DIT), die [¿]

  • av Jan-Martin Lurse
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Abstract: In dieser Arbeit sollen die Nutzenpotenziale der angebotenen Lösungen zur Digitalen Fabrik kritisch beleuchtet und die Einsatzmöglichkeiten von IT-gestützten Planungswerkzeugen für die Produktionsentstehungsplanung in der Automobilindustrie herausgearbeitet werden. Hierzu wird ein Überblick über die heute marktführenden Systeme gegeben und deren Funktionalitäten herausgestellt. Darüber hinaus gibt diese Arbeit einen Überblick über die Aktivitäten, Strategien und Erfahrungen der Automobilindustrie im Bereich der Digitalen Fabrik. Im Wesentlichen besteht diese Arbeit aus vier Kapiteln. Zunächst wird in Kapitel 2 darauf eingegangen, was genau unter dem Begriff der ?Digitalen Fabrik? zu verstehen ist, welche Komponenten dazugehören und welchen Nutzen man sich aus ihr erhofft. Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit den gegebenen Produktionsentstehungsprozessen der Automobilindustrie. Hierbei wird herausgearbeitet, welche Verbindungen zur Produktentwicklung bestehen und welche Änderungen des Planungsprozesses durch digitale Lösungen zu erwarten bzw. vorzunehmen sind. Darüber hinaus wird auf die speziellen Eigenschaften der Automobilproduktion und auf die Tendenzen von Produktionskonzepten eingegangen. Diese Vorüberlegungen sollen die erwarteten Anforderungen an IT-Solutions erkennen lassen. Im 4. Kapitel werden die Systemlösungen der Hauptanbieter von Tools zur Digitalen Fabrik vorgestellt und ihre genaue Gliederung in verschiedene Softwaremodule beschrieben Es wird ein Marktüberblick über weitere Anbieter gegeben. Im 5. und letzten Kapitel werden die Vorgehensweisen, strategischen Ziele und Erfahrungen repräsentativer OEM und OES im Rahmen ihrer Projekte zur Digitalen Fabrik dokumentiert und in allgemeine Schlüsselfaktoren der Digitalen Fabrik zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Einführung in den Themenbereich1 1.2Ziel dieser Arbeit1 1.3Vorgehen und Aufbau dieser Arbeit2 2Die Digitale Fabrik3 2.1Begrifflichkeiten3 2.2Voraussetzungen für die Digitale Fabrik4 2.3Erwartungen an die Digitale Fabrik6 3Produktion in der Automobilbranche8 3.1Produktionskonzepte der Automobil-OEM8 3.2Erkennbare Änderungen der Produktionskonzepte der OEM10 3.3Aufgabenfelder in der Produktionsentstehungsplanung11 3.3.1Stücklistenverarbeitung12 3.3.2Prozessplanung12 3.3.3Montageplanung12 3.3.4Kostenplanung / Kalkulation13 3.3.5Operationsplanung, [¿]

  • - Abbildung einer diagonal integrierten Wertschoepfungskette in einer Web-Applikation
    av Nicolas Hoening
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: XML Linking ist die Verbindung von Ressourcen mit XML. Mehrere Standards wurden zu diesem Thema vom W3C-Konsortium entworfen. Steven J. DeRose, XML-Entwickler beim W3C, fasste diese Bemühungen 1999 unter dem Titel ?XML Linking? zusammen. Ein alter Entwicklertraum scheint in Erfüllung zu gehen: Ähnlich der neuronalen Verbindungen im Gehirn sollten Menschen Verbindungen bzw. Assoziationen zwischen Dokumenten oder Teilen von Dokumenten anlegen können, um das vielfältige Wissen des Netzes effizienter zu nutzen oder, weitaus visionärer, von Maschinen nutzen zu lassen. So entwickelte beispielsweise Vannevar Bush 1945 das System ?Memex?, welches auf Assoziationen zwischen Texten beruhte oder Ted Nelson um 1970 das Prinzip des Hypertextes und das darauf beruhende Projekt ?Xanadu?, welches er jahrzehntelang betrieb, ohne seinen Traum in die Realität umsetzen zu können. Das Konzept des Hypertextes war seit jeher Grundlage für ein assoziatives Netz. Auf diesem Prinzip basieren auch die Verweise in HTML, jedoch nur unidirektional und nur zu vorgeschriebenen Punkten. Zwei weitere Spezifikationen des W3C, beide voneinander unabhängig, sollen dies nun auf der Basis von XML ändern: XPointer (XML Pointer Language), welche bislang nur als Candidate Recommendation vorliegt, und XLink (XML Linking Language). XLink und XPointer können einander benutzen, sind jedoch wiederum nicht aufeinander angewiesen. Außer den privaten Internetnutzern und den Wissenschaftlern und Journalisten kann auch die Wirtschaft -gerade der Marketingbereich (im Bezug auf XLink-Datenbanken)- von den Möglichkeiten des XML Linking profitieren. Fakt ist aber, dass noch wenig Unterstützung für die Komponenten des XML Linking in Form von Anwendungen vorliegt und auch die Diskussionen der Entwicklergemeinde zum Thema sind noch kontrovers. Die Semantisierung des Internets ist ein großes Ziel des W3C. Sie ist auf lange Sicht unumgänglich, um der Informationsflut Herr zu werden. Für viele besteht das Internet nur aus Daten, die in verschiedenen Ressourcen, zum Beispiel Dokumenten, gehalten werden. Vielmehr gibt es auch viele Informationen, die diese Daten beschreiben. Beispielsweise geben Meta-Tags in HTML Auskunft über den Autor und andere Dinge das Dokument betreffend. Auch jeder Link ist ein Metadatum, der verschiedene Ressourcen verknüpft. In Zukunft sollen diese Metadaten und viele andere mehr (z.B. restriktive Daten für Validierungen) das Internet bereichern [¿]

  • - Die Nutzung der neuen Medien durch Kinder und Jugendliche
    av Darien Pfirrmann
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Zahl der Medienangebote steigt stetig von Tag zu Tag. Ständig werden bereits bestehende Techniken erweitert und verbessert und neue initiiert. Dank diesem Fortschritt können wir heute aus einer schier unüberschaubaren Flut an Fernsehsendern auswählen und uns immer schneller auf der Datenautobahn des Internets bewegen. Das andere Ende der Welt ist somit nur noch den berühmten Mausklick entfernt. Des weiteren ist der Markt überschwemmt von hochspezialisierten Printprodukten, Rundfunksendungen und beinahe monatlich neu erscheinenden Kino-Kassenschlagern. Die rasanteste, dynamischste und aggressivste Entwicklung ist jedoch ohne Zweifel den sogenannten neuen Medien zuzuschreiben. Hierzu zählen vornehmlich Multimediaprodukte und die entsprechende Software sowie Computer- und Videospiele, die näher erläutert werden sollen. Noch steckt das Projekt Multimedia in den Kinderschuhen und niemand kann die Entwicklung des Internets genau prognostizieren. Dennoch kann man davon ausgehen, dass die Konsequenzen eben jener Entwicklung so umfassend und umwälzend sein werden, wie die der großen medientechnischen Revolutionen der Vergangenheit. So entwickelte sich das Internet binnen kürzester Zeit von einer elitären Informations- und Kommunikationsplattform hin zum weitverbreiteten und allgegenwärtigen, darüber hinaus für jedermann zugänglichen Massenmedium. Es wird immer mehr integraler Bestandteil des alltäglichen Lebens. Informationen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und auch ganz allgemeiner Art stehen in unbegrenzter Fülle zur Verfügung und das zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Der Umgang mit den neuen Medien und die damit einhergehende Informationsflut kann Segen und Erfüllung sein, stiftet aber sicherlich in keinem geringeren Maße auch Verwirrung und Frustration. Die neue Medienlandschaft kann soziales Leben ebenso bereichern, wie sie es verarmen lassen kann, gesellschaftliche Kluften aufreißen oder überwinden. Wie eingangs bereits erwähnt durchdringen die neuen Medien, insbesondere die digitalen Medien, immer mehr den Alltag. Mehr noch ? sie sind als Grundbedingung der Sozialisation nicht mehr wegzudenken. Immer jüngere Kinder und Jugendliche, die den thematischen Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden, nutzen immer intensiver die neuen Medien. In unsere heutigen mediatisierten Welt schrumpfen die Schonräume für Kinder und Jugendliche, die sie vor bestimmten Medien, bzw. deren Inhalt, schützen sollen. Würde ihnen aber der [¿]

  • - Cross-cultural differences between Germany and Australia
    av Silke Retzer
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Abstract: This study gives an overview about the Business Informatics discipline in Australia with a strong focus on Business Informatics aspects at Australian universities. Therefore the different terms Business Informatics and Information Systems (IS) are defined first in chapter 2. The approach taken to exploring Business Informatics at Australian universities was to conduct intensive interviews with eleven Australian university IS academics within the following states and territories of the country: Queensland, New South Wales, The Australian National Capital and Victoria. Questions were asked relating to the specific universitiy, the educational Business Informatics courses on offer, the organisational structure and cultural aspects within the Business Informatics discipline. The results of the interviews are then supported by a strong web and literature review and are shown summarized in chapter 3. Additional information was obtained by the 13th Australasian Conference on Information Systems (ACIS) ? from 4th to 6th of December 2002 at the Victoria University Building in Melbourne. The conference gave an insight into topics as Online Learning, the IS discipline at universities and Approaches for Problem-Based Learning in Information Systems. These conference papers are summarized presented in chapter 4. This detailed overview of IS in Australian universities can then be compared to the Business Informatics discipline in German universities. Several aspects are considered for this in chapter 5 like the educational offers within this discipline area, the organisational structure of Business Informatics/IS within universities and cultural aspects in dependence to the structure of the interview guideline. Differences and similarities within the Business Informatics/IS discipline in higher education between Germany and Australia are explored, which is the aim of this study. Additional recommendations from the author should be seen as a thought-provoking-impulse and support further development in higher education. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Abstracti Declarationii Acknowledgementsiii List of Tablesiv List of Figuresvi Glossary of Acronymsviii 1INTRODUCTION1 1.1MOTIVATION5 1.2OBJECTIVES OF THE STUDY10 1.3RESEARCH METHODOLOGY AND DELIMITATIONS11 1.4STRUCTURE OF THE THESIS13 2BUSINESS INFORMATICS IN AUSTRALIA: A DEFINITION FROM A GERMAN PERSPECTIVE15 3INFORMATION SYSTEMS AND RELATEDSTUDIES AT AUSTRALIAN [¿]

  • av Edgar Unger
    1 704

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die veränderte Bewegungssituation in unserer Gesellschaft geht mit einem veränderten Krankheits- oder Beschwerdepanorama einher, was zu einer nicht unerheblichen finanziellen Belastung unserer Sozialsysteme führt. Sport und Bewegung, im Sinne von gesundheitssportlicher Aktivität, könnten zu einer Entschärfung dieser Situation beitragen. Damit jedoch Sport und Bewegung als wesentliche Faktoren zur Unterstützung in unser Gesundheitssystem integriert werden, ist es erforderlich, vermehrt Wirksamkeitsmessungen vorzunehmen. Neben der Sicherung von Qualitätsstandards bezüglich Programminhalten und Übungsleiterausbildungen, sind es besonders ökonomische Aspekte, wie, trotz aller dabei auftretenden methodischen Probleme, Kosten-Nutzen-Analysen, die zu einer Integration des Gesundheitssports in das Gesundheitssystem beitragen können. Darüber hinaus sollte das Hauptaugenmerk neben der intentionalen Phase vor allem auf motivationale Strukturen hinsichtlich der Drop-out-Problematik gelegt werden. Dazu müssen interdisziplinäre Sichtweisen in die Lösungsansätze einfließen, mit dem Schwerpunkt in den Bereichen Verhaltenspsychologie und Pädagogik. Denn durch die fehlende Anwendung systematischer Verhaltensmodifikation bleibt zumeist eine langfristige Bindung an das Programm aus und somit auch der mögliche Erfolg. Wie schon in den 80er Jahren in den USA geschehen, können Verfahren und Methoden der Verhaltensbeeinflussung und Lerntheorien, wie zur Nikotinentwöhnung, Sicherung von Kontinuität der Medikamenteneinnahme oder Vorsorgeuntersuchung auf den Bereich der Trainingsdurchführung übertragen werden. Die Erforschung der Faktoren einer gesundheitssportlichen Motivationsstruktur und die Möglichkeiten ihrer Beeinflussung durch pädagogische oder motivationspsychologische Maßnahmen wird in einer eigenen Längsschnittstudie erfasst, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie die Bindung breiterer Bevölkerungskreise an regelmäßige und dauerhafte sportliche Betätigung erreicht werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis6 Tabellenverzeichnis8 Einleitung, allgemeine und themenspezifische Problemstellung12 Teil ITheoretischer Teil 1.Sport und Gesundheit16 1.1Historische Aspekte des Gesundheitsbegriffs16 1.2Gesundheit: Annäherung an einen komplexen Begriff17 1.3Gesundheit zwischen Risikofaktoren- und Salutogenesemodell19 1.4Gesundheitsbildung, Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung20 1.5Zusammenfassende [¿]

  • av Verena Voigt
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Großteil der Anbieter versucht potentielle Kunden mit Sonderpreisaktionen oder Dauerniedrigpreisen, gekoppelt mit einer spürbaren Ausweitung der Werbeausgaben, zum Kauf ihres Produktes zu bewegen. Dieses Vorgehen führt u.U. sogar kurzfristig zu einer Absatzmengensteigerung, geht aber zunehmend einher mit sinkenden Deckungsbeiträgen. Nachahmer auf der Anbieterseite führen schnell zu einer generellen Senkung des produktbezogenen Preisniveaus. Um sich dieser Tendenz eines ruinösen Preiswettbewerbs zu entziehen, suchen sowohl Hersteller als auch Handel nach neuartigen Lösungsansätzen. Traditionell verschaffen Innovationen, wie z.B. völlig neue Produkte für neue Anwendungsbereiche oder Produktverbesserungen den Herstellern aus Sicht der Kunden einen ?echten?, wahrnehmbaren Wettbewerbsvorteil. Darüber hinaus versuchen viele Anbieter mit einer eindeutigen Positionierung eine starke Marke mit einer unverwechselbaren Identität im jeweiligen Zielsegment aufzubauen. Neben diesen bereits seit Jahren bekannten Möglichkeiten der Schaffung eines Wettbewerbsvorteils rückt seit dem Wegfall des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung in Deutschland im Jahr 2001 auch das ?Couponing? in den Mittelpunkt des unternehmerischen Interesses. Bei der Durchführung einer Coupon-Aktion handelt es sich um eine Verkaufsförderungsaktivität, die jedoch anders als eine Sonderpreisaktion, nicht für die gesamte Käuferschaft gilt, sondern nur den Teil der Zielgruppe erreicht, die den Gutschein entdeckt, ausschneidet und beim Kauf des Produktes entsprechend einlöst. Nur dieser Ausschnitt der Zielgruppe kommt, je nach Coupon-Art, in den Genuss eines Preisrabatts oder einer zusätzlichen Waren- bzw. Dienstleistung. Der tatsächliche Marktpreis des Produktes bleibt, insbesondere für die Kunden, die keinen Coupon nutzen, vollkommen unberührt. Dementsprechend eignet sich der Einsatz von Coupons für Markenprodukte, da hierdurch das Preisniveau nicht tangiert wird und dementsprechend negative Imageeffekte vermieden werden. Vor dem Hintergrund dieser positiven Erkenntnisse möchte ein erfolgreicher deutscher Hersteller und Händler von Hardware- und Softwareprodukten Coupons im deutschen Markt einsetzen, um neue Kunden zu gewinnen. Diese unternehmerische Zielsetzung lässt sich in zwei relevante Fragestellungen zusammenfassen: - Welche Arten von Coupons eignen sich zur Neukundengewinnung? - Welche couponbezogenen Distributionskanäle sind zur Neukundengewinnung zu [¿]

  • - Eine Erklarung aus Sicht der Behavioral Finance
    av Angrit Loewer
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ende 1999 stand der NEMAX All Share bei 4572 Punkten und stieg bis zu seinem dritten Jahrestag am 10.03.2000 auf 8559 Punkte. Diese Kursbewegung war nicht mehr auf die Veränderungen der fundamentalen Wirtschaftsdaten zurückzuführen. Vielmehr hatte sich eine Spekulationsblase gebildet, die sich mit der traditionellen Kapitalmarkttheorie, welche annimmt, dass Wertpapierkurse immer dem zugrunde liegenden Fundamentalwert entsprechen bzw. eng um diesen herum schwanken, kaum erklären lässt. Der Theorie zufolge entscheiden die homogenen Marktteilnehmer unabhängig und lassen sich nur von rationalen Überlegungen leiten. Auftretendes individuelles Fehlverhalten wird unter der Voraussetzung, dass diese Verhaltensweisen zufällig und voneinander unabhängig verteilt sind, auf der Gesamtmarktebene ausgeglichen. In einer Übertreibungsphase treten jedoch vermehrt systematische Fehler in der Informationswahrnehmung, der Informationsverarbeitung und im Entscheidungsverhalten der Marktteilnehmer auf. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die traditionellen Modelle um verhaltenspsychologische Aspekte zu erweitern. Ziel und Zweck dieser Arbeit ist es, auf die Börse wirkende psychologische Effekte darzustellen und aufzuzeigen, wie deren Zusammenspiel unter Einbeziehung struktureller und kultureller Faktoren eine mittelfristige Börsenübertreibung auslösen kann. Diese Faktoren werden exemplarisch am Neuen Markt verdeutlicht und schließlich zu einem Modell verdichtet, das die Entstehung der Übertreibungsphase erklärt. Basis der Untersuchung sind verhaltenswissenschaftliche Ansätze im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Psychologie, die dazu beitragen können, extreme Marktphasen besser zu erklären und die in der Forschungsrichtung Behavioral Finance zusammengefasst werden. Die Behavioral Finance geht davon aus, dass Menschen aufgrund zahlreicher physischer, mentaler und neuronaler Beschränkungen nur begrenzt rational Handeln können. Hauptgegenstand sind demzufolge alle Prozesse der Auswahl, Aufnahme und Verarbeitung entscheidungsrelevanter Informationen, der Erwartungsbildung sowie der nachgelagerten Entscheidungsfindung von Marktteilnehmern. Auch wenn es sich bei der Behavioral Finance um eine noch junge Forschungsrichtung handelt, zeigt die Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften 2002 an Daniel Kahneman für das Einführen von Einsichten aus der psychologischen Forschung in die Wirtschaftswissenschaften, ihre wachsende [¿]

  • av Fatih Sahin
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit ihrem offiziellen Antrag am 31. Juli 1959 auf Assoziierung mit der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) hat die Türkei bereits vor über 43 Jahren die Basis für eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) gelegt. Mit der Unterzeichnung des Assoziationsabkommens am 12. September 1963 ist die Türkei seit dem 1. Dezember 1964 assoziiertes Mitglied der EU. Nach 23 Jahren Assoziation mit der Gemeinschaft stellte die türkische Regierung am 14. April 1987 einen Antrag auf den EU-Beitritt. Der Ablehnung am 13. Dezember 1997 auf dem EU-Gipfel in Luxemburg folgte nach knapp zwei Jahren auf dem EU-Gipfel in Helsinki am 11. Dezember 1999 der offizielle Status des Beitrittskandidaten. Entscheidend für den Meinungsumschwung in der EU waren Reformsignale der Regierung unter Ministerpräsident Bülent Ecevit, die verbesserten nachbarschaftlichen Beziehungen zu Griechenland sowie die Befürwortung eines EU-Beitritts durch die amerikanische Regierung. Mit der Anerkennung der Türkei als Beitrittskandidat ist dem Land nach langjähriger Zusammenarbeit mit der EU ein weiterer bedeutender Schritt auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft gelungen. Auf dem Kopenhagener EU-Gipfel am 13. Dezember 2002 wurde der Türkei, im Gegensatz zu dessen Erwartungen, kein festes Datum für den Beginn der Beitrittsverhandlungen genannt, welches insbesondere von EU-Ländern wie England, Italien, Spanien und Griechenland sowie vom NATO-Verbündeten, den Vereinigten Staaten von Amerika gefordert wurde. Nach dem EU-Kompromiss soll die Türkei hinsichtlich politischer und wirtschaftlicher Reformen Ende 2004 abermals bewertet werden. Wohingegen, je nach Ausgang dieser Prüfung, nach einem Beschluss, der dann voraussichtlich 25 Mitgliedsstaaten, die Beitrittsverhandlungen im Jahr 2005 beginnen sollen. Aus dieser Situation heraus ergeben sich zwei zentrale Problemstellungen, die das weitere Vorgehen der türkischen Regierung bis zum besagten Termin bestimmen werden: - Die Erfüllung der politischen Kriterien - Demokratie und Rechtsstaatlichkeit; - Menschenrechte und Minderheitenschutz; - Zypern-Politik. Die Erfüllung der wirtschaftlichen Kriterien - Funktionsfähige Marktwirtschaft; - Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der Union standzuhalten. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt in der Analyse der ökonomischen Kriterien eines türkischen EU-Beitritts. Die Bedeutung der politischen Kriterien finden aufgrund der [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.