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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Untersuchung befasst sich mit einer vielschichtigen Darstellung der Möglichkeiten, Besonderheiten und technischen Grundlagen der Informationsrepräsentation auf mobilen Endgeräten. Eine Vielzahl von Standards und unterschiedlichen Protokollen, heterogene Umgebungen von Mobilgeräten mit variierender Darstellung und andersartiger Bedienelemente eröffnen vielfältige Möglichkeiten, Wissen durch einen Transformationsprozess dem Nutzer als elektronisch generierte Einheit zugänglich zu machen. In dieser Arbeit wird die uneinheitliche Landschaft der Möglichkeiten dargestellt und stückweise eine Systematik entwickelt, mit deren Hilfe generierte Dokumente auf diesen Endgeräten zu einem informationellen Mehrwert führen. Daneben werden Probleme betrachtet und Hinweise zur Lösung gegeben, um dem Nutzer die besten Darstellungsoptionen zu unterbreiten. Diese Grundlagen führen zu neuen Anforderungen an die Entwicklung von Inhalten für das Medium ? dem Mobile Content. Es müssen Richtlinien geschaffen, Eventualitäten herausgearbeitet und dargestellt werden, um eine möglichst valide Aussage darüber treffen zu können, wie aus Daten Wissen entsteht, welches in einem Prozess über eine zu spezifizierende Infrastruktur zum Nutzer gelangt und dort durch einen pragmatischen Charakter zu ?Wissen in Aktion?, also zu Information wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisi Abbildungsverzeichnis, Verzeichnis der Tabellen, Anmerkungeniv Vorwort1 1.Einleitung2 1.1Methodik und Gliederung2 1.2Abgrenzung und Terminologie5 1.3Zur Problematik der Begriffes des ?Elektronischen Publizierens?10 2.Infrastrukturelle Betrachtungen12 2.1Übertragungstechnologien13 2.1.1Die ?Informations-Tankstelle?14 2.1.2Wireless14 2.1.3Speicherkarten18 2.1.4Hybride19 2.1.5Konklusion der Protokolle und Übertragungsmedien20 3.Gestaltung und Usability23 3.1Problemfeld Display ? Anforderungen an die Gestaltung23 3.1.1Display-Technologien24 3.1.2Darstellungsproblematik der Daten26 3.1.2.1Graphik/Symbole26 3.1.2.2Farbe27 3.1.2.3Textstrukturen auf kleinen Anzeigen28 3.1.3Navigation im Zeitalter des virtuellen Seitenumblätterns30 3.1.4Hypertextuelle Strukturen auf kleinen Displays31 3.1.5Linguistisch bedingte Besonderheiten34 3.1.6Problematik der Escher-Effekte39 3.2Sensoren zur Bestimmung der ?world of action?42 3.3Systeme und Techniken zur ?Usability-Verbesserung?43 4.Produktion der Inhalte49 4.1Anwendungen und Protokolle [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Als das Ziel dieser Diplomarbeit wurde die Untersuchungen der elektrischen Eigenschaften der 40V-MOS-Leitungstransistoren festgelegt, die auf der Basis einer 0,6 µm-Technologie mit vertikalen Gräben (Trenchen) am IMS entwickelt wurden. Insbesondere standen in dem Vordergrund die Ausbeuteprobleme bei dem Gateoxid zu analysieren. Dazu wurden die Varianten des Gateoxidkomplexes, die innerhalb einer Charge durchgeführt wurden, gegenübergestellt und beurteilt. Eins weiteres Hauptziel der Untersuchungen war die auftretenden untypischen Verläufe der Drain-Source-Durchbruchspannung. Hier wurden die möglichen Ursachen des Kennlinie-Verlaufs analysiert und die Verbesserungsmöglichkeiten nachgeprüft. Weiterhin wurden die aktuellen Probleme bei den anderen Transistorparametern vermessen und diskutiert. Im Rahmen der Charakterisierung der elektrischen Eigenschaften der Bauelementen wurden für die technologische Bewertung die wichtigen Parameter, die Schwellspannung Uth, die Drain-Source-Durchbruchspannung Uds(br)), der Gateleckstrom IGL und der Einschaltwiderstand RDS(on) gemessen und ausgewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungen3 1.Einleitung5 2.Theoretische Grundlagen7 2.1Der MOSFET8 2.2Entwicklungsgeschichte der vertikalen Leistungstransistoren9 2.340V-Trench-MOS-Leistungstransistor13 2.3.1Prozess zur Herstellung vertikaler Leistungstransistoren15 2.4Elektrische Eigenschaften von Leistungstransistoren17 2.4.1Einschaltwiderstand RDS(on)17 2.4.2Schwellspannung Uth19 2.4.3Drain-Source-Durchbruchspannung20 2.4.4Gateleckstrom IGL22 3.Messungen an Leistungstransistoren24 3.1Wesentliche Unterschiede zwischen den Transistorstrukturen24 3.1.1Designvariationen25 3.1.2Prozessvarianten28 3.2Messparameter29 3.2.1Messung der Schwellspannung Uth29 3.2.2Messung der Drain-Source-Durchbruchspannung UDS(br)30 3.2.3Messung des Gate-Source-Durchbruchspannung UGS(br)31 3.2.4Messung des Durchlasswiderstand RDS(on)32 3.3Messsysteme33 3.4Versuchsdurchführung mit dem HP-Messgerät37 3.4.1Teil 1:Messung der Trench-Transistoren mit der Oberfläche von 56 mm237 3.4.2Teil 2: Messung der Testinsert-Transistoren38 4.Auswertung39 4.1Untersuchung der Drain-Source-Durchbruchspannung39 4.1.1Untersuchung des Stromanstieges bei dem Drain-Source-Durchbruch39 4.1.2Untersuchung der Schichtdickenvariationen42 4.1.3Untersuchung der Trenchtiefe43 4.1.4Untersuchung der Dicke der Hartmaske43 4.1.5Einfluss der Dicke der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Vorschrift des § 3c EStG führte bis zur Unternehmenssteuerreform 2001 ein ?relatives Schattendasein.? Als ?Gegenpol? zu im Großen und Ganzen relativ unspektakulären Steuerbefreiungen, die auch nicht die Masse der Bevölkerung bzw. kumulativ betrachtet hohe Beträge betreffen, wurde der Vorschrift auch in Kommentaren meist vergleichsweise wenig Beachtung geschenkt. Man könnte die Regelung für selbstverständlich bzw. die Vorschrift sogar für überflüssig halten, so selbstverständlich erscheint die Intention, welche dahinter steckt. Dies änderte sich aber mit der Verabschiedung des StSenkG am 14.7.2000 und der Einführung des sog. Halbeinkünfteverfahrens. Der Anwendungsbereich des § 3c EStG wurde dabei wesentlich erweitert. § 3c Abs.1 EStG erfasst nunmehr nicht nur die Behandlung von Ausgaben im Zusammenhang mit steuerfreien Einnahmen im Allgemeinen, sondern auch Aufwendungen (Finanzierungsaufwendungen, Beratungskosten, Verwaltungskosten, etc.) im Zusammenhang mit steuerfreien Beteiligungseinnahmen i.S.d. § 8b KStG. § 3c Abs.2 EStG regelt die Behandlung von Ausgaben im Zusammenhang mit Beteiligungseinnahmen i.S.d. § 3 Nr.40 EStG. Im einem ersten Teil der Arbeit werden zunächst die wesentlichen Aussagen des § 3c Abs.1 EStG und Abs. 2 EStG aufgezeigt. Dabei werden v.a. die generellen Wesensmerkmale der beiden Absätze herausgearbeitet, z.B. den Unterschied zwischen ?Unmittelbarkeit? und ?Mittelbarkeit? bzw. welche Folgen sich für die Abzugsfähigkeit der entsprechenden Beteiligungsausgaben ergeben. Die Behandlung von Ausgaben im Zusammenhang mit einbringungsgeborenen Anteilen, sowie die Abgrenzung bzw. Behandlung von Ausgaben im Zusammenhang mit ausländischen Beteiligungen werden ausführlich erklärt. Anschließend wird einem zweiten theoretischen Part, der aber anschaulich durch Beispiele und Gesetzestexte unterstützt wird, dargestellt, wieso die Regelungen des § 3c Abs.1 EStG und § 3c Abs.2 EStG systemwidrig und verfassungswidrig bzw. mit Europarecht schwer in Einklang zu bringen sind. Im einem dritten praxisorientierten Teil werden die Auswirkungen der Abzugsbeschränkung dargestellt. Der Fokus richtet sich dabei auf die Behandlung von Betriebsausgaben/Werbungskosten, die im Rahmen einer Mitunternehmerschaft entstehen, sowie die Problemtatik einer systemgerechten ?Zuordnung? von Ausgaben i.S.d. § 3c EStG. Des weiteren werden die systemgerechte Aufteilung von Werbungskosten bei Einkünften aus Kapitalvermägen, die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch die knapper werdenden Margen und kontinuierlich steigenden Kosten im Bankensektor hat die Verbesserung der Performance für Banken zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei spielt die Produktivität/Effizienz neben monetären Größen wie Gewinn, Umsatz, Bilanzsumme oder Return on Investment (ROI) eine immer größere Rolle. Doch die häufig in der Praxis zur Messung der Produktivität genutzten Kennzahlen, wie bspw. Girokonten je Mitarbeiter, erlauben keine Gesamtbetrachtung der Realität und können leicht zu Fehlentscheidungen führen. Zur umfassenden Effizienzanalyse bedarf es deshalb einer Methode, die sämtliche Inputs (Ressourcen z. B. Personal) und Outputs (Produkte und Dienstleistungen) umfasst. In dieser Arbeit wird die Data Envelopment Analysis (DEA) vorgestellt, die eine solche umfassende Analyse der Effizienz ermöglicht. Dieses mathematische Verfahren basiert auf produktionstheoretischen Überlegungen und nutzt die lineare Programmierung zur Berechnung von Effizienzwerten. Ein großer Vorteil der DEA ist, dass es problemlos mehrere Inputs und Outputs in die Effizienzanalyse einbeziehen kann und vorab keine Gewichtung der einzelnen Input- und Outputfaktoren erfolgen muss, da diese im Rahmen des Verfahrens objektiv ermittelt werden. Die DEA hat sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert und wurde bereits erfolgreich für zahlreiche Effizienzanalysen in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt. Die Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit einer mittelgroßen Sparkasse geschrieben und geht auf die Messung der Effizienz in Banken mittels der DEA ein. In der Praxisstudie wird speziell auf die Effizienzmessung der Sparkassenfilialen der betrachteten Sparkasse eingegangen. Die Arbeit ist für Praktiker (nicht für Mathematiker!) geschrieben und soll den Controllern und Entscheidungsträgern einer Bank einen einfachen Einstieg in die DEA ermöglichen. Aus diesem Grund werden die grundlegenden mathematischen Modelle und Annahmen nur so tiefgehend erklärt, wie es für das Verständnis und die Akzeptanz des Verfahrens erforderlich scheint. Auf mathematische Beweise und Weiterentwicklungen der grundlegenden DEA-Modelle wird ganz verzichtet. Neben dem theoretischen Verständnis sollen Anhaltspunkte für die Interpretation der ermittelten Effizienzwerte gegeben werden. Die in der Arbeit dargestellten Grundlagen, Eigenschaften und Schwächen des Verfahrens, lassen sich aber auch problemlos auf andere Branchen übertragen. Daher eignet sich [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Beginn der 90er-Jahre haben sich die technologischen Möglichkeiten der Wissensvermittlung in geradezu atemberaubender Weise verändert. Mit dem zunehmenden Einsatz von PC und Internet können Informationen und Wissen immer schneller vermittelt und von fast überall auf der Welt abgerufen werden. Damit bekommen auch konventionelle Methoden des Lernens und des Wissenstransfers eine neue, elektronische Dimension. In Folge dessen erfreut sich eLearning als relativ junge Lern- und Lehrform seit einiger Zeit zunehmender Popularität. ?Jeder, der heute für die Vermittlung von Wissen verantwortlich ist, kommt früher oder später mit dem Thema eLearning in Berührung. Der Druck auf die öffentlichen und privaten Bildungsanbieter sowie die berufliche Aus- und Weiterbildung mit der rasanten [technologischen, d. Verf.] Entwicklung Schritt zu halten steigt. Fragen nach dem richtigen Konzept, der technologischen Infrastruktur, dem geeigneten Content [= Inhalt, d. Verf.], der besten Methode, dem Aufwand, den Kosten und dem besten Anbieter werden laut.? Nach der ersten Euphorie tritt nun immer mehr die Erkenntnis in den Vordergrund, dass nicht allein die technischen Realisierungsmöglichkeiten ausschlaggebend für eine gute Lernanwendung sind, sondern dass Lernen an sich ein hoch komplexer Prozess ist, der bei verschiedenen Menschen unterschiedlich verläuft und nach wie vor ein gutes Zusammenspiel von Lerninhalten, Lerndidaktik und -methodik über die Qualität des Lernprozesses entscheiden. Aus diesem Grund steht im ersten Teil der vorliegenden Arbeit die Betrachtung des Lernprozesses im eLearning im Mittelpunkt, während im zweiten Teil die Lernfortschrittskontrolle als eine wichtige Methode zur Unterstützung und Sicherung des Lernerfolgs fokussiert wird. Da in internetbasierten Lernanwendungen zunächst einmal kein persönliches Feedback gegeben werden kann, wird der Lernfortschrittskontrolle in der Entwicklung von eLearning-Anwendungen ein besonderer Stellenwert zugeschrieben. Als Grundlage für die folgenden Vertiefungen werden am Anfang der Arbeit zunächst die Begriffe Lernen und eLearning definiert und die unterschiedlichen Lerntheorien vorgestellt, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von eLearning-Anwendungen gebräuchlich sind. Im Mittelpunkt des folgenden Kapitels steht die Frage, welche Faktoren für das Erreichen eines Lernerfolgs eine Rolle spielen. Darüber hinaus wird die Bedeutung dieser einzelnen Faktoren genauer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Sicher: Es gibt viele Wege, sich das notwendige Finanzpolster [für den Ruhestand] zu schaffen. Einer der ertragreichsten ist jedoch die [langfristige] Investition in Wertpapiere, besonders in Aktien. (...)? Das mögen sich auch die Vorsorgesparer in den USA gedacht haben. Hier setzt man seit Jahrzehnten neben einer Grundrente auf die Kombination betrieblicher und privater Vorsorge mit Publikumsfonds. Nicht umsonst beträgt in der amerikanischen Bevölkerung das durchschnittliche Pro-Kopf-Investmentvermögen über 28.000 Euro, im Vergleich dazu fällt das deutsche Vermögen mit gut 5.000 Euro pro Bürger eher bescheiden aus. Etliche Rentner, die sich auf eine gute Wertentwicklung der börsennotierten Anlagen verließen, wurden enttäuscht: Aufgrund hoher Aktienquoten in den Altersvorsorgedepots, den seit 2001 anhaltenden Börsenturbulenzen und den damit einhergehenden Verlusten, muß so mancher Ruheständler in den USA wieder eine Beschäftigung aufnehmen, um im Alter seinen Lebensstandard halten zu können. Es drängt sich somit die Frage auf, ob sich Investmentfonds und die darauf abgeschlossenen Sparverträge überhaupt zur allgemeinen Altersvorsorge eignen. Um hierauf eine Antwort zu bekommen, betrachte ich in dieser Arbeit den Themenkomplex Investmentfondssparen im Zusammenhang mit der privaten Altersvorsorge. In Kapitel 1 wird dem Leser eine kurze Übersicht über das Rentensystem in Deutschland gegeben. Außerdem wird die neue staatlich geförderte Rente vorgestellt. Der Autor verzichtet absichtlich auf eine detaillierte Beschreibung der neuen kapitalgedeckten Altersvorsorge (?Riester-Rente?) und beschränkt sich bei seinen Ausführungen auf die für diese Arbeit relevanten Themen. Im zweiten Kapitel wird zunächst eine Informationsbasis für die nachfolgenden Kapitel bezüglich Investmentfonds geboten. Anhand einiger Beispiele und Rechenausführungen werden die Vorzüge von Fondssparverträgen aufgezeigt. In Kapitel 3 stelle ich die von den verschiedenen Investmentgesellschaften angebotenen Riesterfondssparverträge vor. Der direkte Vergleich zwischen traditionellen Fondssparverträgen und dem Riesterfondssparen erfolgt in Kapitel 4. Besondere Aufmerksamkeit kommt hier dem steuerlichen Aspekt der Fondsanlage zuteil. Eine abschließende Modellrechnung versucht Aufschluss über die unterschiedliche Wertentwicklung zu geben. In intensiven Gesprächen mit der Deka in Frankfurt am Main, erhielt der Autor Einblick in die Produktkonzeption und die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennen lernt und ihr sagt, was für ein großartiger Kerl er ist, dann ist das Reklame. Wenn er ihr stattdessen sagt, wie reizend sie aussieht, dann ist das Werbung. Aber wenn sich das Mädchen für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, was für ein feiner Kerl er ist, dann ist das Öffentlichkeitsarbeit.? Mit diesen Sätzen umschrieb jüngst ein PR-Manager eines großen amerikanischen Computerherstellers zu Beginn seines Vortrages scherzhaft den Begriff der ?Öffentlichkeitsarbeit?. Diese Interpretation von ?Öffentlichkeitsarbeit? reiht sich nahtlos in eine Vielzahl von Umschreibung versuchen ein. BÜRGER berichtet von einem Amerikaner, der zum Begriff ?Öffentlichkeitsarbeit? in den letzten Jahren über 900 verschiedene Definitionen gesammelt hat. Aus dieser Vielzahl lässt sich nach OECKL eine vereinfachte Begriffsbestimmung mit normativem Gehalt herauskristallisieren, die ?Öffentlichkeitsarbeit? als ?Information plus Anpassung plus Integration? definiert. In dieser Arbeit wird, aufbauend auf dieser Begriffsbestimmung, unter ?Öffentlichkeitsarbeit? detailliert verstanden: Das geplante und dauernde Bemühen, gegenseitiges Verständnis und Vertrauen sowie gegenseitige Kommunikation, Akzeptanz und Kooperation zwischen dem Verband und der Öffentlichkeit aufzubauen und zu pflegen. Basierend auf dieser Definition ergibt sich für die idealtypische Öffentlichkeitsarbeit im Sportverband: - die Öffentlichkeitsarbeit nach innen?, um interne Kommunikationskanäle zwischen der Verbandsführung und den Mitgliedern herzustellen, - die Öffentlichkeitsarbeit nach außen, um den Informationsmarkt, verstanden als die Summe aller öffentlich zugänglichen Medien und der in ihnen kanalisierten Informationsströme, mit Informationen zu versorgen, und sich gegenüber anderen Verbänden, Institutionen und Gruppen der pluralistischen Gesellschaft im Sinne der eigenen Interessensvertretung und -durchsetzung zu präsentieren und zu etablieren. Will ein Sportverband eine solche Öffentlichkeitsarbeit effektiv betreiben, bedarf es vielschichtiger und verschiedenster Mittel. SCHNEIDER nennt in diesem Zusammenhang als ideales Instrument für die interne Öffentlichkeitsarbeit die Verbandszeitschrift, da der Rezipientenkreis sehr homogen strukturiert ist. Die Verbandszeitschrift ist, wenngleich zu einem geringen Anteil, auch ein Mittel der externen Öffentlichkeitsarbeit. Dieses Medium grenzt den jeweiligen Verband gegenüber [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich ? aus Managementsicht ? mit einer umfassenden Analyse von Mobbing am Arbeitsplatz hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Ursachen, Folgen und Lösungsansätze. Die Ausführungen zeigen, dass Mobbing nicht nur als soziales Problem zu begreifen ist, sondern die betriebs- bzw. personalpolitische Komponente einen erheblichen Stellenwert einnimmt. Welcher Kontext besteht also zwischen Mobbing und Betriebswirtschaftslehre? Man könnte meinen, Mobbing wäre ein krankhaftes Beziehungsfeld, dem sich allein die Experten aus Psychologie, Medizin und Soziologie zu widmen hätten. Im ?betriebswirtschaftlichen Geiste? der Menschen scheint auch im 21. Jahrhundert noch die Vorstellung weit verbreitet, dass wirtschaftliche Produktion und effektives Arbeiten ausnahmslos durch funktionierende und gut geölte Maschinen bedingt ist. Dass aber auch das Human Capital ? der Arbeitnehmer ? (soziale) Bedingungen vorfinden muss, die über das Vorhandensein eines Arbeitsplatzes (Schraubstock, Schreibtisch) hinausgehen, bleibt ausgeblendet. Mobbing am Arbeitsplatz ? Anfang bis Mitte der 1990er Jahre waren die Medien gefüllt mit diesem klingenden Modewort. Arbeit nimmt im Leben der Menschen einen immer größeren Stellenwert ein. Die individuellen Folgen (psychische und physische/psychosomatische Erkrankungen) des Mobbing sind hinreichend bekannt. Was auf der einen Seite als menschliches Leid zum Ausdruck kommt, kann sich auf der anderen Seite allerdings in ökonomischen Dimensionen für Organisationen bzw. Unternehmen niederschlagen. Länger als das Wort Mobbing existieren Begriffe wie ?Innere Kündigung? oder ?Dienst nach Vorschrift?, die allesamt das gleiche ausdrücken: (gemobbte) Arbeitnehmer mit abfallender Leistungsfähigkeit, Motivationsblockaden, erhöhten Fehlzeiten und häufiger Personalwechsel belasten das Untenehmen wirtschaftlich. Doch das Gebiet Mobbing ist aus betriebswirtschaftlicher Perspektive facettenreicher: So wird in dieser Arbeit auch von positiven Effekten für die betriebswirtschaftliche Unternehmung, wie z.B. Leistungssteigerung und Einsparungspotentialen, berichtet. Weit interessanter bleibt jedoch die Frage, wie es zu Mobbing am Arbeitsplatz kommen kann. Was sind die Ursachen? Für den Schulbereich findet man oft Erklärungen der ?unvernünftigen Kinder?, die sich aus der Gruppe heraus den Schwächsten zum Ärgern suchen. Doch wie ist es bei erwachsenen, oft hoch gebildeten Arbeitnehmern? Sind auch sie [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Optionen stellten ohne Frage die entscheidende Finanzinnovation der 80er- und 90er-Jahre dar. Auf den Aktienmärkten wurden sie von Aktienmanagern und Anlegern in Dividendenpapieren zunächst vorrangig als Sicherungsinstrument eingesetzt. Spätestens seit der Fusion von der Deutschen Terminbörse (DTB) und SOFFEX zur deutsch-schweizerischen Terminbörse EUREX und der Einführung des Euros gewinnen Optionen auf europäische Standardaktien und Aktienindizes in den Anlageentscheidungen der Institutionellen Anleger und der Verwalter größerer Privatvermögen zunehmend an Bedeutung. Das Interesse an Optionen hat sich merklich verlagert: weg von der reinen Absicherung hin zur Realisierung zusätzlicher Erträge. Durch den gestiegenen Einsatz von Optionen ist allerdings auch die Anzahl großer Verluste einzelner Marktteilnehmer in den letzten Jahren stark angewachsen. Dies hatte zur Folge, dass sich die Forschung in der Wirtschaftswissenschaft zunehmend auf die Suche nach adäquaten Bewertungsverfahren für Optionen konzentriert hat. Neben stochastischen Volatilitätsmodellen, in denen angenommen wird, dass die Volatilität selbst einem stochastischen Zufalls-Prozess unterliegt, hat besonders die Gruppe der deterministischen Volatilitätsmodelle hohe Akzeptanz gefunden. Wichtige Vertreter dieser Gruppe sind die sogenannten ?Implied-Volatility-Tree? (IVT)- Ansätze von E. Derman, I. Kani und N. Chriss, die aus den am Markt beobachtbaren Optionspreisen eines bestimmtes Underlyings dessen Kursentwicklung in Form eines sogenannten impliziten binomialen bzw. trinomialen Baumes modellieren. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass der Anspruch der IVT-Modelle, die Gesamtheit aller Optionspreise eines Underlyings wertmäßig zu rechtfertigen, die numerische Stabilität der Modellergebnisse beeinträchtigen kann. Diese numerische Instabilität äußert sich in der Regel im Auftreten sogenannter ?bad probabilities?, einem Effekt, bei dem der Algorithmus den Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen den Baumknoten einen Wert außerhalb des Intervalls [0,1] zuweist und somit die Arbitragefreiheit des Modells nicht mehr gewährleistet. Die Zielsetzung der Diplomarbeit war die Untersuchung der Frage, welche Probleme mit dem Versuch verbunden sind, die Entstehung numerischer Instabilitäten durch eine Kalibrierung der impliziten Trinomialbäume nach Derman/Kani/Chriss zu vermeiden. Die empirischen Untersuchungen erfolgen dabei anhand von Optionen auf den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten zwanzig Jahren unterzog sich das Themengebiet der Unternehmensbewertung in Deutschland einem dynamischen Wandel. In der aktuellen Diskussion unterscheidet man zwei grundsätzliche Verfahren zur Bewertung von Unternehmen: die zukunftserfolgsorientierten und die marktorientierten Verfahren. Das erstgenannte Verfahren differenziert zwei Unterformen, die sich beide in Deutschland etabliert haben und das deutsche Bewertungswesen dominieren: das in Deutschland entwickelte Ertragswertverfahren sowie das angelsächsisch geprägte Discounted Cash Flow-Verfahren (DCF-Verfahren) mit seinen drei Ausprägungen (Entity-Approach, Equity-Approach und Adjusted Present Value-Methode (APV-Methode)). Neue Bewertungsansätze und Tendenzen, die in den USA entwickelt wurden, bezeichnet man als marktorientierte Verfahren. Zu diesen zählt die Multiplikatormethode, die als Alternative zu den klassischen Methoden in Deutschland diskutiert wird. Trotz vieler Fachartikel sowie jährlich neu publizierter Fachbücher zu dem Thema ist die Frage, welcher Ansatz der Geeignetste oder der ?Richtige? ist, noch nicht hinreichend geklärt. Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW), welches allgemeingültige Standards zur Durchführung von Unternehmensbewertungen setzt, schlägt vor, grundsätzlich nur das Ertragswert- sowie das DCF-Verfahren anzuwenden. Dahingegen geht Carl Helbling davon aus, dass nur die DCF- und die Ertragswertmethode langfristig überleben werden, ?Andere Modelle werden entstehen, hochgejubelt und alsdann wieder in Vergessenheit geraten?. In einer anderen Weise bereichern Küting/Eidel die Diskussion. Sie fordern einen Einsatz der genannten Ansätze parallel nebeneinander, um eventuelle Stärken und Schwächen des jeweiligen Ansatzes ausgleichen zu können. Trotzdem können marktorientierte Methoden zur Plausibilitätskontrolle der Grundverfahren herangezogen werden, ohne diese zu ersetzen. Allein diese Standpunkte verdeutlichen die Diskrepanz in der aktuellen wissenschaftstheoretischen Diskussion und die damit verbundene Notwendigkeit dieser nachzugehen. Nicht nur nach theoretischen Gesichtspunkten ergibt sich eine Begründung für einen Vergleich der beiden Ansätze, auch aus praktischen Gesichtspunkten bleibt das Thema aktuell: Unternehmensakquisitionen/ -fusionen sind heute wichtiger Bestandteil des wirtschaftlichen Geschehens. Dies wird deutlich anhand des aktuellsten Tätigkeitsberichts des Bundeskartellamtes. Nach dieser [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das IWAZ Schweizerisches Wohn- und Arbeitszentrum für Mobilitätsbehinderte in Wetzikon ist eine private Stiftung unter Aufsicht des Eidgenössischen Departementes des Innern. Es bezweckt, eigenständigen und arbeitsfähigen Körperbehinderten, welche in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, geeignete Arbeits- und Wohnmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Die Stiftung verfolgt drei Hauptaufgaben: 1. Der Betrieb eines nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführten, marktorientierten Unternehmens, um sinnvolle Arbeit zu ermöglichen. 2. Das Anbieten einer gemeinsamen Infrastruktur mit entsprechenden Wohn-, Verpflegungs- und Freizeitmöglichkeiten. 3. Das Sicherstellen der erforderlichen medizinischen Pflege und menschlichen Betreuung nach individuellen Bedürfnissen. Gegenwärtig werden über 158 behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 105 Angestellte beschäftigt. Das IWAZ bietet geschützte Ausbildungs- und Dauerarbeitsplätze in den Bereichen Zerspanung, Montage, Elektrotechnik und Verpackung sowie 63 Einzelwohnplätze an. Zudem besteht ein öffentliches Restaurant sowie ein Handelsbereich für Verkauf, Service und Reparaturen von Behindertenhilfsmitteln. Das IWAZ verfügt über ein, nach ISO 9001, EN 46002 sowie BSV-IV 2000 zertifiziertes Qualitäts- und Führungssystem. Das Controlling im Sinne einer zielorientierten Steuerung hat in den letzten Jahren auch in NPO?s enorm an Bedeutung zugenommen. Das IWAZ steht zunehmend unter grösserem Druck. Leistungen müssen schneller erbracht und offener dargestellt werden. Mitarbeiter und Kunden verlangen ? bedingt durch ihre Erfahrungen mit anderen wirtschaftlichen Unternehmungen - auch von einem ?Behindertenheim? hohe Servicequalität, schnelle Erledigungszeiten und eine Rechtfertigung für die Verwendung der finanziellen Mittel. Da ISO 9001:2000 auch den Managementprozess umfasst, muss jedes zertifiziertes Unternehmen über eine Systematik zur Strategieunterstützung verfügen. Mit der Balanced Scorecard steht dem IWAZ ein vielfach erprobtes Management-Instrument zur Verfügung, das es der Zentrumsleitung (Geschäftsleitung) erlaubt, die Umsetzung der Strategie zielgerichtet zu steuern und die Anforderungen eines modernen Qualitätsmanagement-Systems zu erfüllen. Einführung einer Balanced Scorecard als Controllinginstrument für eine NonProfit-Organisation. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Executive SummaryI InhaltsverzeichnisII Ehrenwörtliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Teil setzt sich mit der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie des Konstruktivismus auseinander und stellt seine Denkstrukturen und Prinzipien vor. In der Einführung soll es zunächst darum gehen, warum es notwendig war, dies Theorie zu begründen. Die Erklärung wichtiger Begriffe soll dazu beitragen, dass die Theorie verständlich wird. Eines dieser Begriffe ist das System oder die Systemtheorie, die in enger Verwandtschaft zum Konstruktivismus steht. Auf diese Theorie wird besonders ausführlich eingegangen, da sie Brücke zum nächsten Themenkomplex schlägt, die Auseinandersetzung mit dem Thema gesellschaftliche Phänomene und Konstruktivismus. Eines dieser Phänomene ist das menschliche Handeln, welches im Anschluss auf die Spur gegangen wird. Menschliches Handeln steht im Bezug zu Ethik, Moral und Recht. Das Ende des ersten Teils soll vor allem als Vorbereitung zu den nächsten Kapiteln dienen und beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Pädagogik und Konstruktivismus bzw. Pädagogik und Systemtheorie. Kapitel zwei ist dann komplett der Auseinandersetzung von Sucht in unserer Gesellschaft gewidmet. Natürlich ist diese Diskussion am Konstruktivismus und der Systemtheorie orientiert. Diskutiert werden der Grund der Auseinandersetzung der Gesellschaft mit dem Thema Sucht, verschiedene Definitionen von Sucht sowie Suchtmuster. Im zweiten Teil dieses Kapitels werden dann verschiedene Umgangsformen von Sucht vorgestellt. Eine dieser Umgangsformen ist die Suchtprävention (Suchtvorbeugung). In einer ausführlichen Auseinandersetzung werden verschiedene Ansätze der Suchtprävention und deren Menschenbilder diskutiert sowie Modelle der Suchtprävention vorgestellt. Unter anderem soll auch auf die Möglichkeiten von konstruktivistischer Suchtprävention hingewiesen werden. Im abschließenden dritten Kapitel wird dann in aller Ausführlichkeit das Präventionsprojekt des Sportvereins SG Köndringen-Teningen aus dem Frühjahr 2002 vorgestellt und beschrieben, welches im Rahmen dieser Arbeit begleitet wurde und den Titel hatte: ?Rolle der Vorbildfunktion in der Suchtprävention im Sportverein?. In diesem dritten Teil wird Stellung bezogen zur spezifischen Charakteristik der Kultur des Sportvereins, die sich unter anderem durch eine besondere Form der Gemeinschaft und auch des Trinkverhaltens kennzeichnet. Begriffe wie Verantwortung und Vorbildfunktion sollen wie auch bereits zuvor am Ende des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wirtschaft hat die vielfältigsten Möglichkeiten von Events, der erlebnisorientierten und direkten Marketingkommunikation, für sich erkannt. Viele kleine und große Unternehmen setzen dieses Instrument mit zunehmendem Erfolg strategisch und taktisch in der Kommunikationspolitik ein. Die Vorteile liegen auf der Hand: Flexibilität, fehlende Streuverluste, Effizienz und die direkte Ergebniskontrolle. Eventmanagement in Verbindung mit dem Eventmarketing sind junge Kommunikationsinstrumente, die in den letzten Jahren einen wahren Boom in der Wirtschaft und in der Gastronomie erlebt haben. Dieser Trend konnte sowohl in konjunkturstarken als auch in konjunkturschwachen Zeiten festgestellt werden. In der Praxis stellt sich somit berechtigterweise die Frage, worin dieser Erfolg begründet ist. Was kennzeichnet ein Event und welche Bedeutung wird ihm beigemessen? Welche Arten von Events gibt es, und was kann mit den jeweiligen Events erreicht werden? In welchem Rahmen und in welchem Ausmaß soll ein Event stattfinden? Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: ?Wie viel Event braucht ein Event?? In der vorliegenden Diplomarbeit will der Autor der Fragestellung nachgehen, worin das Besondere an einem Event liegt, wie die Vorbereitungen eines Events auszusehen haben, was die Gäste erwarten und wie sich die Ansprüche der Gäste ändern bzw. geändert haben. Gleichzeitig sollen Modelle der Kommunikationspolitik, die Problematik der Erfolgskontrolle und die verschiedenen Möglichkeiten der Eventdurchführung erläutert werden. In der Literatur sind einige Autoren zu finden, die sich bereits intensiv mit dem Eventmarketing und dem Eventmanagement auseinandergesetzt haben. Anhand der verschiedensten Ansätze, die es gibt, kann festgestellt werden, dass bis heute immer noch keine einheitlichen Standards für das Eventmanagement existieren. Dies liegt sicherlich in erster Linie daran, dass jeder Gast andere Vorstellungen bzw. Erwartungen mit einem Event verbindet. In der heutigen Zeit hat Essen gehen nicht immer etwas mit Hunger zu tun, und Trinken heißt nicht unbedingt den Durst zu löschen. Ein neuer Verbrauchertyp und eine neue Generation von erlebnisneugierigen und erlebnishungrigen Menschen betrachten die Bar, das Pub, das Restaurant und die Gaststätte als einen Ort zur Entfaltung von Lebensfreude. Durch diesen Einstellungswandel wird jeder Gastronomiebesuch, jede Veranstaltung zu einem Ereignis, einem Event ? ganz egal ob in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Begriff ?Balanced Scorecard? (BSC) sind ROBERT S. KAPLAN und DAVID P. NORTON erstmals im Jahre 1992 an die Öffentlichkeit getreten. Seit etwa 1997 befassen sich auch Unternehmen aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland intensiv mit dem Thema und haben das System in ihren Unternehmen implementiert. Knapp ein Jahr nach den ersten Implementierungen, wurden bereits die ersten empirischen Untersuchungen durchgeführt. Bis Ende des Jahres 2002 konnten 19 empirische Studien zusammengetragen werden, die sich mit der Balanced Scorecard, dem Performance Measurement oder angrenzenden Themenbereichen beschäftigen. Es bietet sich an, ein Resümee zu ziehen: Einsatz und Erfahrungen mit der Balanced Scorecard in den Unternehmen. Sämtliche empirische Erhebungen wurden nach Vorstellungen, Kriterien und Wünschen der jeweiligen Untersuchungsperson(en) durchgeführt. Dadurch ist der Untersuchungsbereich und die Zielsetzung der Erhebung sehr unterschiedlich. Auch die Auswahl der einzelnen Unternehmen erfolgte sehr unterschiedlich. Zum einen wurde eine gezielte Auswahl von weniger als zehn auserlesenen Unternehmen vorgenommen. Andererseits erhielten mehr als 2600 Unternehmen die Möglichkeit, auf die Befragung zu antworten. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Fragen und auch Antworten bezüglich der Balanced Scorecard. Die vorliegende Arbeit ist in vier Kapitel untergliedert. In Kapitel eins, der Einleitung, wird die Problemstellung, der Aufbau sowie die Zielsetzung der Arbeit beschrieben. Im zweiten Kapitel werden die empirischen Erhebungen und die dort angewendeten Untersuchungsmethoden beschrieben und vorgestellt. Beginnend mit einer Quellenangabe der einzelnen Studien folgt anschließend eine Gegenüberstellung der formalen Kriterien. Für eine lückenlose Gegenüberstellung der Studien, wurde eine Befragung der Autoren der Studien durchgeführt. Es wird der Vorgang und das Befragungsergebnis dargestellt. Im Anschluss daran werden in einer mehrseitigen Gesamtübersicht die empirischen Studien bezüglich der Zielsetzung, der Kennzeichnung und den wichtigsten Ergebnissen gegenübergestellt. Das Kapitel endet mit der Auswertung der empirischen Studien, indem der Methodeneinsatz, der Erhebungszeitpunkt und die untersuchten Unternehmensbranchen gegenübergestellt werden. Den Hauptteil der Arbeit stellt das dritte Kapitel dar. Hier wird der aktuelle Stand des Balanced Scorecard-Konzeptes in deutschen Unternehmen als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Paradies ? die Vorstellung vom Garten Eden, einem Ort wo alle Menschen glücklich sind, an dem es keine Sorgen gibt und wo an jeder Stelle schöne Erlebnisse geschehen hat die Menschheit seit Jahrtausenden fasziniert. Im Laufe der Zeit waren immer weniger Menschen bereit, sich damit abzufinden, dass das Paradies im Jenseits liegt. Sie begannen bereits im Diesseits den ?Himmel auf Erden? zu verwirklichen. Angefangen mit den königlichen Lustgärten im 16. Jahrhundert über die Tivolis zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis zum Disneyland in der heutigen Zeit wurden künstliche Erlebniswelten immer raffinierter und aufwendiger in Szene gesetzt. Eigentlich hätte die Kirche diese Entwicklung als Frevel werten müssen. Doch Papst Johannes XIII (1881-1963) legitimierte diese Erlebniswelten, in dem er Mitte des 20. Jahrhunderts verkündetete: ?Es ist kein Blumenbeet zu schade dafür, dass man nicht darauf ein Karussell für Kinder bauen könnt.? Aus weltlicher Sicht blieb die sich entwickelnde Erlebnisindustrie jedoch nicht ohne Widerspruch. Kritiker warnten immer wieder vor der Gefahr ?sich zu Tode zu amüsieren? (Postman 1985) oder dem ?kulturellen Tschernobyl? (Mnouchkine 1993). In der Zwischenzeit scheinen sich die künstlichen Erlebniswelten etabliert zu haben. Mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg und dem großen Zuspruch in der Bevölkerung sind die Stimmen der Kritiker ruhiger geworden. Die Tatsache, dass ?Orte des Glücks? künstlich in Szene gesetzt werden, scheint heutzutage gemeinhin akzeptiert. Doch mit diesem Ergebnis ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema noch lange nicht abgeschlossen, sondern beginnt erst interessant zu werden. Der Frage nach dem ?ob? folgt nun die Frage nach dem ?wie?. Wie sollte das Karussell, von dem Papst Johannes XIII sprach, aussehen? Sollte es sich eher schnell oder langsam drehen? Sollte dabei Musik gespielt oder eine Geschichte erzählt werden? Reicht ein Karussell überhaupt aus, oder sollten die Betreiber für zusätzliche Unterhaltung sorgen? Würde ein Karussell den Kindern überhaupt am meisten Spaß machen, oder wäre ein Blumenbeet nicht viel interessanter? Vielleicht würde ein Wildgarten, in dem die Kinder toben oder gemeinsam Spiele spielen könnten, zu schöneren Erlebnissen führen! Vielleicht hätten die Kinder aber auch Spaß an einem Blumenbeet, wo sie etwas über den Lauf der Natur erfahren oder sich am Duft der Pflanzen erfreuen könnten. Doch wer denkt auch immer nur an die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Immobilien bzw. Immobilienanlageprodukte konkurrieren mit anderen Formen der Kapitalanlage, wie z.B. Aktien oder Renten, um die Gunst der Investoren. Gerade in Baisse-Zeiten an den Börsen kommt ihnen erhöhte Aufmerksamkeit zu Teil ? die Anleger vertrauen auf die Werthaltigkeit von Grund und Boden. In Frage kommt zunächst die Direktanlage, hier kauft der Investor zu Kapitalanlagezwecken Liegenschaften und vermietet oder verpachtet diese. Daneben gibt es die so genannten Immobilien-Anlageformen. Hierzu zählen vor allem Geschlossene und Offene Immobilienfonds sowie Immobilien-Aktiengesellschaften. Da der Anleger nicht direkt in Immobilien investiert, sondern mittelbar über eine Gesellschaft oder einen Fonds, spricht man in diesen Fällen von indirekten Immobilien-Investments. Ist die Entscheidung für eine indirekte Immobilienanlage gefallen, stellt sich die Frage, welche der verfügbaren Varianten zu bevorzugen ist. An diesem Punkt setzt die Arbeit an und stellt Immobilien-Aktiengesellschaften sowie Offene Immobilienfonds einander gegenüber. Insbesondere die Tatsache, dass Immobilienaktien erst in den letzten Jahren eine relevante Bedeutung auf dem Kapitalmarkt erlangt haben, hatte einen erheblichen Einfluss auf die Formulierung der Themenstellung. Die Fokussierung auf gerade diese beiden Formen erfolgte außerdem aufgrund des grundsätzlich abweichenden Charakters von Geschlossenen Immobilienfonds. Zielsetzung Die vorliegende Untersuchung hat die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden bezüglich Konzeption und praktischer Ausgestaltung von Immobilien-Aktiengesellschaften auf der einen Seite und Offenen Immobilienfonds auf der anderen zum Ziel. Geeignete Analysen und Bewertungen sollen Vorteilhaftigkeiten aufzeigen, um eine umfassende Beurteilung ermöglichen zu können. Insbesondere soll die Arbeit auch dazu dienen, den Bereich der Immobilien-Aktiengesellschaften deutlicher zu strukturieren und zu differenzieren. Gerade vor dem Hintergrund teilweise sehr geringer Handelsvolumina in diesem Segment ist zu hinterfragen und zu analysieren, welche dieser Gesellschaften sich überhaupt für ein Engagement durch Privatanleger eignen. Abgrenzungen Wie aus der Problemstellung bereits ersichtlich, steht die Perspektive des privaten Kapitalanlegers im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Dabei ist zu beachten, dass Immobilien-Anlageformen gleichzeitig auch Immobilien-Finanzierungsformen sind. Was für den Kapitalanleger die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Anfang 2002 konnte man in vielen Presse-Mitteilungen und Fachartikeln lesen, welche Möglichkeiten sich durch das Internet bei der Personalrekrutierung ergeben. Oftmals wurden Kosteneinsparungen und Prozessbeschleunigungen mit zweistelligen Prozentzahlen beziffert - der Fantasie schienen keine Grenzen gesetzt zu sein. Die eigene, mehrjährige Erfahrung des Autors in vielen Projekten bei einem der führenden Online-Personalberatungen Deutschlands zeigten ihm jedoch ein anderes Bild. Oft klafft eine deutliche Lücke zwischen Realität und Theorie, auch bei großen Konzernen. Hierdurch motiviert und aufgrund des Mangels an vergleichbaren Studien, wurde das Thema Online-Rekrutierung im Rahmen dieser Arbeit aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet: - Wie sieht die optimale Online-Rekrutierung in der Theorie aus? - Was ist der aktuelle Stand in der Praxis? - Welche Herausforderungen existieren noch, und wie sehen konkrete Lösungsansätze aus? Mit diesem Ansatz wurde scheinbar der Nerv der Zeit getroffen und es entstand die bis dato umfangreichste Studie zum Thema Online-Rekrutierung (Stand: Juni 2003). An der Studie nahmen 211 führende Unternehmen Deutschlands aus allen Branchen teil. Der Erhebungszeitraum lag zwischen Ende Mai und Anfang Juli 2002. Der Fragebogen war überdurchschnittlich komplex - die Bearbeitungszeit betrug 30 bis 45 Minuten. Neben dem komplexen empirischen Teil, wurden im theoretischen Teil der Arbeit alle relevanten Formen der Online-Rekrutierung kritisch betrachtet. Hierzu gehören insbesondere Jobbörsen und deren verschiedene Dienstleistungen, virtuelle Jobmessen, Online-Assessment-Center, Software-Rekrutierungslösungen, HR-Portale, HR-Standards und das HR-XML-Konsortium sowie weitere essentielle Aspekte bei der Online-Rekrutierung wie elektronische Bewerbungen. Letztlich wurde das mangelnde Gesamtzusammenspiel aller Teilnehmer des Rekrutierungsmarktes betrachtet. Die hervorragende Datenbasis dieser Studie sowie der theoretische Teil der Arbeit lieferten eine Reihe von neuen und interessanten Erkenntnissen sowie eine Vielzahl von praxisnahen Handlungsempfehlungen. Teile hiervon wurden bereits auf der access HR-Strategie-Konferenz im März 2003 sowie in div. Presse-Mitteilungen veröffentlicht. Die gesamte Arbeit mit über 80 Grafiken, inkl. einer speziellen Zusammenfassung unter Berücksichtigung der Entwicklungen nach Abgabe der Diplomarbeit (Stand: Mai 2003), können nun käuflich erworben [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Verlauf dieser Arbeit wird die Entwicklung eines geeigneten Versuchsaufbaus zur Durchführung von Pull ? Out Versuchen an Glasfaserfilamenten aus einer Feinbetonmatrix beschrieben. Neben einer kurzen Darstellung der aus der Literatur bekannten Verbundcharakteristiken zwischen Filament und Feinbeton, beschreibt diese Arbeit die Auswertung der aus den Pull ? Out Versuchen gewonnenen Kraft-Verschiebungsverläufe mittels eines am Institut für Baustoffkunde der RWTH ? Aachen (ibac) entwickelten Excel ? Tools und die damit einhergehende Bestimmung der Haft- und Gleitreibungswerte. Abgeschlossen wird die Arbeit durch eine Zusammenfassung der erzielten Ergebnisse und einem Ausblick auf relevante Maßnahmen die für einen tiefer Einblick in die Problematik notwendig erscheinen. Abstract: During this project the development of a new testing procedure for single fiber Pull ? Out tests from a cementious matrix is described. Beside a short description of compound characteristics know from earlier literature, this work contains the interpretation of the results of the single fiber Pull-Out tests from the matrix and the determination of the adhesion- and the slipfriction. An Excel - Tool developed by the Institut für Baustoffkunde of the RWTH ? Aachen (ibac) for the simulation of the complete Pull-out behaviour of a textile reinforcement embedded in a cementious matrix is to be used. Finally the main conclusions of this work are summarized and further aspects to be studied are proposed. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kurzfassung4 Abstract4 1.Einleitung und Zielsetzung5 2.Entwicklung von Versuchsaufbau und -ablauf7 Allgemein7 Prüfmaschine8 Probenkörperschalung12 Probenkörperhalterung15 Probenkörperherstellung16 Mörtelherstellung22 Versuchsablauf23 Datenerfassung25 3.Verbundcharakteristiken zwischen Filament und Matrix26 A)Schubverbund26 Elastischer Haftverbund27 Reibungsverbund28 B)Zugverbund28 4.Versagensmechanismen beim Pull - Out Versuch30 Allgemeines30 Das Materialgesetz31 Vollkommener Haftverbund (Bereich 1)32 Nachbruchbereich (Bereich 2)32 Pull - Out Kurve34 Verlauf der Verbundspannungen über die Einbettungslänge35 5.Darstellung und Auswertung der Ergebnisse40 Allgemeines40 Filamentzugversuche40 Probenherstellung41 Versuchsaufbau42 Versuchsdurchführung42 Auswertung42 Probenkörper ohne Filament46 Pull - Out Versuche48 Auswertung49 6.Zusammenfassung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Altersversorgung stützt sich in Deutschland auf drei Säulen: die gesetzliche, die betriebliche und die private Altersversorgung. Hierbei trägt die gesetzliche Rentenversicherung mit Abstand die größte Last. Über die Hälfte des Einkommens der Bevölkerung im Alter über 65 Jahren besteht aus Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Der Anteil der zweiten Säule ist dagegen äußerst gering. Nur circa 5 Prozent des Einkommens der über 65-jährigen geht auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung zurück. Die gesetzliche Rentenversicherung deckt jedoch nur einen Teil des Versorgungsbedarfs im Rentenalter ab, da lediglich die Bezüge bis zur Beitragsbemessungsgrenze beitragspflichtig sind und damit einen Rentenanspruch bewirken. Zum anderen wird das gesetzliche Rentenniveau in Anbetracht der Finanzierungsschwierigkeiten sukzessive weiter absinken. Geplant ist eine allmähliche Absenkung des Rentenniveaus von derzeit 70 Prozent auf 64 Prozent. Der zweiten und dritten Säule kommt deshalb eine immer wichtigere Rolle zu. Die betriebliche Altersversorgung ist in Deutschland jedoch längst nicht so verbreitet, als dass sie dieser Rolle gerecht werden könnte. Zudem stehen in Folge der hohen Abgabenlast nur begrenzte Mittel zur Verfügung, die für die erforderliche Aufstockung der privaten Eigenvorsorge einsetzbar sind. Eine attraktive Möglichkeit im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung stellt Deferred Compensation dar. Deferred Compensation oder ?aufgeschobene Vergütung? ist eine Variante der betrieblichen Altersversorgung, bei der der Mitarbeiter auf einen Teil seiner zukünftigen Vergütung verzichtet und dafür vom Arbeitgeber eine wertgleiche betriebliche Altersversorgung in Form einer Direktzusage erhält. Bei entsprechender Gestaltung ergeben sich sowohl für den Arbeitnehmer als auch für die Unternehmen eindrucksvolle Vorteile. Auch vor dem Hintergrund der erfolgten Rentenreform 2000/2001, bei der die Direktzusage nicht mit in das staatliche Förderungskonzept einbezogen wurde, bleibt die Entgeltumwandlung in Verbindung mit einer Direktzusage nach wie vor durch die nachgelagerte Lohnbesteuerung attraktiv bzw. vorteilhaft. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll das Konzept der arbeitnehmerfinanzierten Pensionszusage, der Deferred Compensation, aufgezeigt werden. Die vorliegende Abhandlung richtet sich dabei an Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die bereits eine bestehende arbeitnehmerfinanzierte Pensionszusage aufweisen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist so strukturiert, dass zunächst die Relevanz des Themas Nachhaltigkeit im Bereich der Bildungseinrichtungen in Kapitel 2 dargestellt werden soll. Daraufhin werden Umweltmanagementsysteme (UMS), die bereits in verschiedenen Bildungsgebäuden eingeführt wurden, in Kapitel 3 vorgestellt. Die Einführung eines UMS wird schematisch am Beispiel von Schulen aufgezeigt, in denen die EMAS (Eco-Management and Audit Scheme)-Verordnung umgesetzt wurde. Die EMAS-Verordnung wird genauer analysiert, da diese durch eine Erweiterungsverordnung zum Umweltauditgesetz (UAG-ErwV) auch eine Zertifizierung von Bildungseinrichtungen zulässt und an drei der untersuchten Schulgebäude eingeführt wurde. Des Weiteren soll die Möglichkeit der Einführung eines Umweltcontrolling-Systems beziehungsweise ÖKOPROFIT als kostengünstigere Alternativen, dargestellt werden. Im Anschluss daran wird in Kapitel 4 auf die Ökobilanz der Universität Osnabrück eingegangen. Der Ressourcenverbrauch und die dadurch verursachten Emissionen sind demnach die größten Umwelteinwirkungen, die von Bildungseinrichtung ausgehen. Diese sollen in der hier vorliegenden Arbeit grundlegend sein und werden in Kapitel 5 beschrieben. Einen Schwerpunkt der Arbeit bilden die in Kapitel 6 erwähnten Kennzahlen zur Stoffstromanalyse. Es soll speziell der Energie- und Wasserverbrauch betrachtet werden. Zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und hier speziell des Wasser- und Energieverbrauchs werden zunächst Kennzahlen von den unterschiedlichen Schul- und Universitätsgebäuden gebildet. Da neben den direkten Emissionen zum Beispiel auch die Emissionen durch den Abbau, den Transport und die Verarbeitung der Energieträger mitberücksichtigt werden müssen, wird zur Berechnung der entstehenden Emissionen die GEMIS-Datenbank zugrunde gelegt. Die Gebäude werden in einem zweiten Schritt, gemäß ihrer Kennzahlen, in separate Vergleichsgruppen eingeordnet und je nach Höhe der Kennzahlen eingestuft. Beim weiteren Vorgehen der vergleichenden Analyse schließt sich die Bewertung und Einordnung der Kennzahlen in Kapitel 7 an. Hierzu können diese Kennzahlen einem Benchmarking mit ähnlichen Gebäuden aus größeren Vergleichsgruppen (zum Beispiel eine Berufsschule in einer Vergleichsgruppe von 100 Berufsschulen einer bestimmten Größe) unterzogen werden. Ein Vergleich dieser Kennzahlen lässt erste Aussagen über den Zustand der einzelnen Gebäude zu. In Kapitel 8 werden die Materialien und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsregelungen von Stock Options nach IAS, US-GAAP und HGB sowie die Standardentwürfe des IASB und des Deutschen Standardisierungsrats (DSR) zu geben. Dabei sollen v.a. vorhandene Übereinstimmungen sowie noch nicht beseitigte Differenzen verdeutlicht werden. Eine Bewertung der Unterschiede soll dagegen nicht Bestandteil dieser Arbeit sein, da die Regelungen nur innerhalb der jeweiligen Zielsetzungen der Standardsetter beurteilt werden können. Da die Unterschiede häufig im Detail stecken, wird die Darstellung der Standards bzw. der theoretische Vergleich durch eine Reihe von Abbildungen und Fallbeispielen ergänzt werden. Bevor jedoch die verschiedenen Standards erläutert werden, sollen dem Leser in Kapitel 2 die für das spätere Verständnis notwendigen Grundlagen von SOP dargelegt werden. Einen Schwerpunkt der Arbeit bilden aufgrund der absehbaren Bedeutung für die internationale Rechnungslegung die vom IASB im Rahmen des ED 2 veröffentlichten Regelungen, die in Kapitel 3 vorgestellt werden. Die darauf folgenden Kapitel 4 und 5 behandeln einerseits die deutsche bzw. US-amerikanische Bilanzierungspraxis und vergleichen diese andererseits mit dem Standardentwurf des IASB. Diese vergleichende Darstellung ermöglicht es auch die Besonderheiten von ED 2 hervorzuheben, bzw. die Feinheiten der Unterschiede zu betonen. Abschließend werden im 6. Kapitel die aktuellen Entwicklungen bezüglich der Konvergenzbestrebungen der Standardsetter geschildert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIII 1.ENDE DER DISKUSSION UM DIE BILANZIERUNG VON STOCK OPTIONS DURCH VERÖFFENTLICHUNG VON ED 2 IN SICHT?1 2.STOCK OPTION PROGRAMME2 2.1ZIELE VON STOCK OPTION PROGRAMMEN2 2.2FORMEN VON STOCK OPTION PROGRAMMEN4 2.3FINANZIERUNG VON STOCK OPTION PROGRAMMEN6 3.BILANZIERUNG VON STOCK OPTIONS NACH IAS/IFRS7 3.1STATUS QUO REGELUNGSLÜCKE IN DEN IAS/IFRS7 3.2EXPOSURE DRAFT 2 ?SHARE-BASED PAYMENT?8 3.2.1Zielsetzung, Aufbau und Anwendungsbereich des Standardentwurfs8 3.2.2Bilanzansatz und Bilanzausweis11 3.2.3Bewertung und Zeitpunkt der Erfassung12 3.2.4Planänderungen16 3.2.5Anhangangaben18 3.2.6Inkrafttreten und Übergangsvorschriften18 3.3STELLUNGNAHME DES IASB ZU DEN IM VORFELD VERNOMMENEN WICHTIGSTEN KRITIKPUNKTEN HINSICHTLICH DER ERFOLGSWIRKSAMEN ERFASSUNG VON STOCK OPTION PLÄNEN19 3.4KRITISCHE WÜRDIGUNG DES [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Personalisierung ist ein im Zusammenhang mit E-Commerce und elektronischem Marketing häufig verwendetes Schlagwort. Die vorliegende Arbeit versucht zunächst eine Definition für Personalisierung zu finden, das Konzept zu erläutern und in das Umfeld von Beziehungsmarketing und elektronischem Marketing einzuordnen. Es wird auch beschrieben, welche Gegenstände personalisiert gestaltet werden können und welche Methoden dabei zum Einsatz kommen. Im Vordergrund steht jedoch die Frage, wie weit der Einsatz von Personalisierung im Internet betriebswirtschaftlich gesehen sinnvoll ist, d.h. sich positiv auf den finanziellen Erfolg von Unternehmen auswirken kann. Diese Frage wird zunächst aus theoretischer Sicht behandelt. Dabei werden mögliche Kosten des Einsatzes von Personalisierung dem möglichen Nutzen gegenübergestellt. Weiters erfolgt auch eine Gegenüberstellung von Vorteilen und Nachteilen der Personalisierung für die Kunden bzw. Nutzer der personalisierten Systeme. Es wird argumentiert, dass ein vom Kunden erfahrener Zusatznutzen durch die Personalisierung Voraussetzung für deren erfolgreichen Einsatz ist. Im empirischen Teil werden zwei im Rahmen dieser Arbeit durchgeführte Umfragen vorgestellt, die die Erfahrungen von Unternehmen und Internetnutzern mit Personalisierung erheben. Die erste wurde unter österreichischen Web-Site- Betreibern durchgeführt, die Personalisierung einsetzen (n=9), die zweite unter österreichischen Internetnutzern (n=250). Auf Basis dieser Umfragen werden Problembereiche und Grenzen des Einsatzes von Personalisierung herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abbildungsverzeichnis3 Tabellenverzeichnis5 1Einleitung6 2Theoretischer Teil9 2.1Bedeutung der Personalisierung im Rahmen von Kundenbindungs-Strategien9 2.1.1Customer Relationship Management9 2.1.2Electronic Customer Relationship Management (eCRM)13 2.1.3One-to-One-Marketing14 2.1.4Individualisierung17 2.1.4.1Personalisierung18 2.1.4.2Mass Customization19 2.2Personalisierung im Internet21 2.2.1Abgrenzungsprobleme und Definition21 2.2.2Arten der Personalisierung23 2.2.2.1Gegenstände der Personalisierung25 2.2.2.1.1E-Mail25 2.2.2.1.2Web-Sites26 2.2.2.1.3Chat28 2.2.2.1.4Web-Advertising28 2.2.2.2Methoden der Personalisierung29 2.2.2.2.1Erkennung der Benutzer29 2.2.2.2.2Benutzerprofil30 2.2.2.2.3Datengewinnung31 2.2.2.2.4Anwendung der Daten32 2.3Grenzen der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wird die Basisdramaturgie des Wissensmanagement - Planspiels (TM) für die Automobilbranche angepaßt. Die Basisdramaturgie erhebt den Anspruch mit geringen fallspezifischen Anpassungen für alle Unternehmen in der Automobilbranche einsetzbar zu sein. Insofern ist unter Basisdramaturgie eine insgesamt unternehmensunabhängige Dramaturgie zu verstehen, die aus in sich geschlossenen Modulen besteht, deren ?Slots und Schnittstellen? inhaltlich an das jeweilige Unternehmen der Branche angepaßt werden müssen. Da das Wissensmanagement - Planspiel bereits für Non Profit Organisationen (NPO) existiert, wird nicht eine komplett neue Dramaturgie entwickelt, sondern die konzeptionellen, strukturellen und inhaltlichen Grundlagen werden so weit als sinnvoll übernommen. Die Bereiche der Anpassung zu bestimmen und die inhaltlichen Ausarbeitung der Basisdramaturgie für die Automobilbranche sind das Ziel der Arbeit. Inhaltlicher Kern der Dramaturgie ist der Entwurf von Beispiel-Szenarien. Mit diesen kann - im Planspiel eingesetzt - geprüft werden, ob die Einführung von Wissensmanagement im betroffenen Unternehmen sinnvoll ist. Konzeptionell ist die Arbeit wie folgt aufgebaut: Grundlegend wichtig für die notwendigen Anpassungen ist zunächst ein theoretisches Wissen über Wissensmanagement und über die Methode Planspiel. An zweiter Stelle steht die Analyse der Automobilindustrie hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Situation heute und der besonderen Bedeutung von strategischem Wissen in der Branche. Drittens wird die Automobilbranche mit Non Profit Organisationen verglichen, woraus sich die Schwerpunkte von Wissensmanagement in den doch so unterschiedlichen Bereichen ableiten lassen. Damit wird sicher gestellt, daß die spezifischen Eigenheiten der Automobilindustrie bei der Erstellung der Basisdramaturgie berücksichtigt werden. Viertens wird erklärt werden, wie die Dramaturgie der NPO - Version aufgebaut ist. Zunächst wird an dieser Stelle in die Vorgeschichte des Wissensmanagement - Planspiels eingeführt. Darauf folgt die Analyse der bisherigen Planspieldramaturgie. Stärken und Schwächen werden anhand der Evaluation der NPO - Version erläutert. Letztlich wird eine Basisdramaturgie entwickelt, welche die Ergebnisse der Analysen aufgreift. Hierfür wird die Basisdramaturgie einer theoretischen Verortung in die pägagogische Theorie komplexer Lehr- Lernarrangements unterzogen. Besonderes Augenmerk gilt der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch den Start des EU-weiten Emissionshandelssystem am 1. Januar 2005 wird es in den betroffenen Unternehmen zu teilweise starken Veränderungen kommen. Leider sind die deutschen Unternehmen nur sehr wenig über den Emissionshandel informiert und dementsprechend schlecht darauf vorbereitet. In Deutschland verfügt man bislang nur durch einige Pilotprojekte über Erfahrungen zum Thema Emissionshandel. Zur effizienten Reduktion von CO2-Emissionen bietet sich dieses Instrument auf jeden Fall an. Es bringt zwar zunächst einige zusätzliche Kosten mit sich, weist aber zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Klimaschutzinstrumenten auf. Das Emissionshandelssystem der EU ist anlagenbezogen und beinhaltet zunächst nur das Treibhausgas CO2. Eine Ausweitung auf weitere Anlagen und Treibhausgase ist vorgesehen. Die Staaten haben sich im Rahmen der EU-Lastenverteilung zu bestimmten Emissionszielen verpflichtet. Für die dadurch zugeteilten CO2-Zertifikate müssen sie nationale Allokationspläne erstellen, um den betroffenen Anlagen ihren Anteil an den Zertifikaten zuzuteilen. Die Unternehmen müssen dafür sorgen, dass die relevanten Emissionen gemessen und Emissionsberichte darüber an die zuständige Behörde übermittelt werden. Es können auch Anlagen mehrerer Unternehmen zu einem Anlagenpool zusammengeschlossen werden. Der Handel kann bilateral, über Makler oder über eine Börse abgewickelt werden. Der Emissionshandel kann die sonstigen bestehenden Regelungen zum Klimaschutz nicht komplett ersetzen. Es muss geprüft werden, inwiefern eine Koexistenz verschiedener Instrumente mit dem Emissionshandel möglich ist. Um sich ein Bild über die Wirkungsweise des Emissionshandel machen zu können, sollte man bereits bestehende Emissionshandelssysteme betrachten und analysieren. Durch den Emissionshandel kommen auf die Unternehmen zahlreiche Veränderungen zu. Die Unternehmensführung muss sich bei der Strategieplanung damit befassen, während auch das Umweltmanagement einige Umstellungen vornehmen muss. Evtl. kann es sinnvoll sein, ein betriebsinternes Emissionshandelssystems zu etablieren. Auf jeden Fall muss eine zuständige Stelle für den externen Handel mit den Zertifikaten eingerichtet werden. Sie sollte sich auch mit der Schätzung der Zertifikatspreisentwicklung befassen, da diese ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Notwendigkeit eigener Emissionsminderungsmaßnahmen ist. Abhängig von der Unternehmensgröße kann für den Handel, die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit stehen mittelständische Logistikunternehmen, insbesondere Transportunternehmen und Lagerhalter, die im nachfolgenden Kapitel noch näher erläutert werden, unter einem hohen Wettbewerbsdruck. Belegt wird dies durch eine große Anzahl an Insolvenzen in diesem Marktsegment. Dieser Wettbewerbsdruck resultiert zum einen aus der Öffnung der Grenzen für ausländische Unternehmer aus der Europäischen Union und aus Drittländern sowie aus einer Reihe von zusätzlichen Belastungen, die den deutschen Logistikunternehmen vom Gesetzgeber auferlegt werden. Während Transportunternehmen aus osteuropäischen Drittländern aufgrund wesentlich geringerer Kosten, insbesondere im Bereich der Personalkosten sowie der Besteuerung, mit ihren Angeboten deutlich unter dem deutschen Marktpreis liegen, sind auch die Rahmenbedingungen für Logistikunternehmen innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten noch nicht ausreichend harmonisiert. Beispielsweise sind die Kraftfahrzeug-Steuern in den Niederlanden deutlich niedriger als in Deutschland. Die fünfte und vorerst letzte Stufe der Öko-Steuer ist zu Beginn des Jahres 2003 in Kraft getreten. Auch die Personalnebenkosten haben sich erhöht und die Kraftfahrzeug-Versicherungsprämien für gewerblich genutzte Lastkraftwagen sind Anfang 2003 um dreißig Prozent gestiegen. Zudem wird voraussichtlich im August 2003 die LKW-Maut je nach Schadstoffklasse des Fahrzeugs mit 0,15 bis 0,21 Euro pro Autobahnkilometer eingeführt. Zwar betreffen diese Mautgebühren auch ausländische Transportunternehmen und können größtenteils auf den Kunden abgewälzt werden, jedoch zeigt sich hier, wie wichtig eine Vermeidung von Leerfahrten und somit eine Verbesserung der Prozesse zukünftig sein wird. Es wird deutlich, dass ein Logistikunternehmen nur dann bestehen und sich entwickeln kann, wenn es ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit an die sich mit immer größerer Geschwindigkeit verändernden Rahmenbedingungen aufweist. Dadurch werden die Führungskräfte von mittelständischen Logistikunternehmen vor neue Aufgaben gestellt, die immer schnellere Handlungen und Entscheidungen beinhalten, um auch bei sich ändernden Rahmenbedingungen weiterhin erfolgreich agieren zu können. Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, ist die Einführung eines neuen strategischen Managementsystems. Auch im Hinblick auf den Ausgleich von Finanzierungsengpässen ist ein aussagefähiges und transparentes Managementsystem von Vorteil. Die neue [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wer ist eigentlich Carlos Saura? Dieser spanische Regisseur, der eine Handvoll Tanzfilme gedreht hat? Stimmt. Nicht ganz. Der Spanier Carlos Saura hat vier Kurz- und 34 Langspielfilme gedreht, Theaterstücke und Opern inszeniert, eine Kurzgeschichte und einen Roman geschrieben, gezeichnet, geschauspielert und leidenschaftlich fotografiert. Das weiß nur kaum jemand. Wie auch? In Deutschland waren Sauras Filme selten im Kino zu sehen; die wenigen Veröffentlichungen zu seinem Werk liegen Jahre zurück und integrieren folglich Sauras jüngere Arbeiten nicht. Die übrigen Rezensionen konzentrieren sich fast ausschließlich auf einen einzelnen Film und zwar fast immer auf Carmen, Sauras Welterfolg. Selten werden zwei bis drei Filme genauer untersucht, wie etwa 1994 bei Gompper. Niemand hat sich bisher an einer Analyse des Saura?schen Gesamtwerkes versucht. Einzelne Beobachtungen sind freilich an unterschiedlichen Stellen eingestreut, können so aber nicht auf einen Blick erfasst werden. Das ist bedauerlich und ein bisschen unbegreiflich - erweist sich doch Sauras Werk schon beim ersten Hinsehen als derart facettenreich, dass es ein Vergnügen ist, sich näher damit zu beschäftigen. Zu spät ist es allerdings nie, und so ist die vorliegende Arbeit die erste, welche Sauras Werk in seiner Gesamtheit vorstellen und sowohl inhaltlich als auch filmtechnisch analysieren wird. Es ist mein Wunsch, hierdurch nicht nur den Regisseur und die spezifischen Merkmale seiner Arbeit herauszukristallisieren, sondern auch den Menschen dahinter erkennen oder wenigstens erahnen zu lassen. Jede Analyse benötigt ein theoretisches Fundament. Im vorliegenden Fall ist es der Ansatz der neoformalistischen Filmanalyse, auf welchen sich die Ausführungen stützen. Die methodischen Grundlagen des Neoformalismus, welche sich nicht nur auf Filme sondern auf Kunstwerke generell beziehen, nehmen daher den ersten Abschnitt dieser Arbeit ein. Der zweite Abschnitt stellt Leben und Werk des Spaniers vor. Ein kurzer biografischer Teil schildert Kindheit und Jugend des jungen Saura und endet, als dieser beginnt, Filme zu drehen. Die sich anschließende Filmübersicht enthält neben der inhaltlichen Beschreibung aller Filme auch deren filmtechnische Besonderheiten. Auf Kritik, Preise, Erfolg oder Misserfolg der Arbeiten wird ebenfalls eingegangen. Sauras weitere Tätigkeiten schließen die Werkvorstellung ab. Der dritte Abschnitt bildet den Hauptteil der Arbeit, denn in ihm wird das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Leitung der Abteilung ?Bewegungstherapie? einer stationären Rehabilitationseinrichtung ist für den Verfasser die Aufgabe verbunden, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, qualitativ hochwertige indikationsbezogene bewegungstherapeutische Interventionsmaßnahmen im Sinne der Gesundheitsförderung zu konzipieren (planen und organisieren) und diese zur optimalen Durchführbarkeit mit den institutionellen Infrastrukturen (personelle, räumliche und apparative Gegebenheiten) zu korrelieren um die Mitarbeiter- und v.a. die Kundenzufriedenheit sicherzustellen. Der Markt ?Gesundheit und Rehabilitation? ist durch immer knapper werdende Ressourcen geprägt. Demgegenüber stehen die steigenden Ansprüche der Kunden und Lieferanten nach Faktoren wie z.B. Qualität, Nachkonzepte etc. Um die Kosten zu reduzieren, sollen ab 2003 als Steuerungsinstrumentarium zur Grundlage für das deutsche Vergütungssystem die DRG's eingeführt werden, wobei die Auswirkungen dieser DRG's auf die Rehabilitation noch diskutiert werden. Unumstritten ist jedoch die Forderung nach qualitätssichernden Maßnahmen. Des weiteren gilt es auch, sowohl die Erwartungen bzw. Anforderungen der Gesellschafter, der Geschäftsführung und der medizinischen Leitung als auch die gesetzlichen und behördlichen Vorgaben zu erfüllen. Intention dieser Arbeit ist somit die Entwicklung eines Methodenmanuals zur Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) im Bereich der Bewegungstherapie einer stationären Rehabilitationsklinik. Es soll als Werkzeug dienen, die vielfältigen Anforderungen, die an ein QMS gestellt werden, umzusetzen. Der Transfer dieses Methodenmanuals auf andere Abteilungen, unter Einbeziehung der abteilungsinternen Gegebenheiten und jeweiligen Schnittstellen, ist grundsätzlich möglich, jedoch nicht Gegenstand dieser Arbeit. Gang der Untersuchung Zur systematischen Entwicklung und Einführung eines Organisationssystems zur Erfüllung oben genannter Forderungen und Erwartungen bedarf es neben fachlichen Kenntnissen (Sport- und Bewegungstherapie, Qualitätsmanagement) auch kommunikativer Fähigkeiten, um eine positive Einstellung der Mitarbeiter in Bezug auf ?Qualitätsmanagement? zu wecken bzw. zu fördern. Daraus ergibt sich folgender Aufbau: Kapitel 1: Entwicklungsstand des Qualitätsmanagements in der Sport- und Bewegungstherapie (vor dem Hintergrund der Begriffsbestimmung von ?Qualität?, ?Qualitätsmanagement? und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Verkehrssituation in vielen Städten und Ballungsräumen der Bundesrepublik Deutschland lässt sich am besten mit dem Begriff ?Verkehrskollaps? beschreiben. Der Autoverkehr kommt in den Metropolregionen während der Hauptverkehrszeiten fast vollständig zum Erliegen. Aus dieser Gegebenheit resultiert ein steigender Attraktivitätsverlust der Städte als Lebensraum, da die immense Zunahme des motorisierten Individualverkehrs (MIV) zu starken Umweltbelastungen in Form von Lärm- und Abgasbelästigungen sowie einer wachsenden Zahl an Verkehrsunfällen führt. In Anbetracht dessen scheint es ersichtlich, dass die Probleme der steigenden Mobilitätsanforderungen der Zukunft nur auf der Basis eines leistungsfähigen und attraktiven öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) kompensiert werden können. Ein gut funktionierender ÖPNV wird somit zum entscheidenden Faktor jeglichen Verkehrs der Städte und Ballungsräume, da ohne ihn auch der MIV durch zunehmende Selbstblockade nicht mehr stattfinden kann. Als Hauptziel gilt es daher, das große, ?schlafende? Umsteigepotenzial auf den ÖPNV in der Zukunft verstärkt zu aktivieren. Der überwiegende Teil der Bevölkerung bewertet den anscheinend unaufhaltsamen Anstieg des Autoverkehrs und die damit verbundenen negativen Folgen für die Umwelt als kritisch. Es hat sich ein öffentliches und allgemeines Bewusstsein gebildet, welches die steigenden Mobilitätsbedürfnisse nicht mehr hauptsächlich durch motorisierte individuelle Verkehrsmittel gedeckt sieht. Stattdessen rücken Werte wie Umweltschutz, erlebbare Urbanität, körperliche Unversehrtheit und Lebensqualität in den Vordergrund. Gegenüber dem ÖPNV ist das Meinungsbild in der Öffentlichkeit dagegen durchaus positiv ausgeprägt. Aus rationaler Sicht ist man sich dessen bewusst, dass Busse und Bahnen entscheidend zur Entlastung der Umwelt und des Individualverkehrs beitragen. Nur durch einen kontinuierlichen Ausbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur kann eine langfristige, umweltverträglichere Mobilitätsalternative zum Auto geschaffen werden. Eine Betrachtung der tatsächlich stattfindenden Verkehrsmittelwahl in den großen Städten verdeutlicht jedoch, dass eine Diskrepanz zwischen diesem öffentlichen Bewusstsein und dem tatsächlich stattfindenden individuellen Verkehrsverhalten besteht. Die Bürger loben zwar das Potenzial und die Fähigkeiten des öffentlichen Verkehrs, aber dieses Umdenken alleine führt in der Realität noch nicht unbedingt zum [¿]
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