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  • - Wirtschaftlichkeit trotz Variantenwachstum durch intelligente Produktplattformen
    av Karin Eurisch
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen sind heute veränderten Umweltbedingungen ausgesetzt, die es zu bewältigen gilt. So hat sich eine Wandel vom Anbieter- zum Kundenmarkt vollzogen, der sich in zunehmender Heterogenität der Kundenwünsche ausdrückt. Der Kunde nutzt den starken Konkurrenzdruck zwischen den Firmen zu seinem Vorteil, um gesteigerte Qualität zu gleichen Preisen zu fordern. Zunehmende Internationalisierung des Wettbewerbs und Globalisierung erhöhen den Preisdruck zusätzlich, da der Einkauf von Produkten weltweit getätigt werden kann. Kunden sind heute aufgrund der gesteigerten Nutzung des Internets besser über verschiedene Anbieter informiert und haben die Möglichkeit ohne großen Aufwand international Einkäufe zu tätigen. Ein weiterer Faktor ist der rasante technische Fortschritt, dem standgehalten werden muss und der hohe Anforderungen an eine zukunftsorientierte Strategieausrichtung stellt. Diese Ausgangssituation führt vor allem im Bereich der Einzel- und Kleinserienfertigung dazu, dass Unternehmen immer mehr in Nischenmärkten mit kundenindividueller Einzelfertigung aktiv sind. Allgemein wird versucht durch die Generierung immer neuer Produktvarianten Kunden zu halten und auch neue Kunden zu gewinnen. So steigt die interne Komplexität im Unternehmen immer weiter an und lässt Kontroll- und Koordinationskosten/-aufwände stetig anwachsen. Diese Problematik und daraus resultierende Anforderungen an Produkte werden in Kapitel 2 eingehender dargestellt und besprochen. Um diese Ausgangssituation zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern, bedarf es eines gezielten Managements der Variantenvielfalt, das grundsätzlich auf den Prinzipien der Komplexitätsvermeidung, -beherrschung und ?reduktion basiert. Hierzu ist eine Optimierung der Produktgestaltung/-entwicklung und Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen mittels geeigneter Produktarchitekturen anzustreben. Um den Prozess der gesamten Auftragsabwicklung zu verbessern, ist das Variantenmanagement auf das ganze Unternehmen zu beziehen. Hierzu gilt es zunächst einmal die richtige Wettbewerbsstrategie im Spannungsfeld zwischen Differenzierung und Standardisierung für das Unternehmen zu finden und die zu bedienenden Marktsegmente zu identifizieren. Hierzu werden die an ein effizientes Variantenmanagement gestellten Anforderungen und die auf strategisch und operativer Ebene zu treffenden Maßnahmen, insbesondere möglicher Produktstrukturen, in Kapitel 3 [¿]

  • av Roger Rudisuli
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Welcher Anleger wünscht sich nicht, Aktienkurse prognostizieren zu können und damit am Aktienmarkt systematisch Geld zu verdienen? Die Realität hat aber so manchen, der sich im Besitz eines Informationsvorsprunges oder einer ausgeklügelten Handelsstrategie wähnte, eines Besseren belehrt. Auch die Theorie enttäuscht die Anleger, denn sie beantwortet die Frage der Voraussagbarkeit von Aktienpreisen mit einem klaren ?Nein?. Aktienkurse sind effizient und damit nicht prognostizierbar. Trotzdem scheint vor allem in der Praxis, wo ein Heer von Spezialisten laufend Unternehmens- und Chartanalysen sowie Marktberichte erstellt, die Prognostizierbarkeit von Aktien ein Thema zu sein. ?You don?t make money by investing in a good company....You make money by investing in a company that is better than the market thinks.? Robert W. Vishny 1997 Eine Gruppe von Handelsstrategien, mit denen Anleger ihr Glück versuchen, ist antizyklisch, d.h. beruht auf dem Glauben, dass man gegenteilig zur grossen Masse investieren soll, um Überrenditen erzielen zu können. Eine dieser antizyklischen Strategien, die in dieser Untersuchung empirisch überprüft werden soll, besteht darin, dass man Aktien mit tiefen Preisen im Verhältnis zu Fundamentalgrössen wie Gewinn, Cash Flow, Buchwert oder Dividenden kauft. Solche Strategien nennt man üblicherweise Value-Strategien, die zur Kategorie der Fundamentalanalyse gehören. Sie gehen davon aus, dass aktuelle Börsenkurse von gewissen Firmen unter dem wahren, mittels fundamentalen Faktoren bestimmten Wert liegen. Das Gegenteil davon sind Growth-Strategien, die darauf beruhen, dass man Aktien mit hohen Preisen relativ zu diesen Fundamentalgrössen kauft. Die Durchsicht der bestehenden Literatur zu antizyklischen Investitionsstrategien lässt erkennen, dass im Gegensatz zur breiten Diskussionsbasis in den USA für die europäischen Märkte im allgemeinen und die Schweiz im speziellen nur eine sehr dünne Daten- und Studiengrundlage vorhanden ist. Zudem sind Datenbasis, Methodik und Untersuchungszeitraum der in der Schweiz bisher durchgeführten Studien so unterschiedlich, dass eine generelle Aussage zur Existenz von Value-Effekten in der Schweiz sehr schwer fällt. Aus diesen Gründen sollen in der vorliegenden Untersuchung folgende Fragen erörtert werden: Was versteht man unter der Value-Strategie und wie grenzt sich diese von anderen Handelsstrategien, die auf relativen Bewertungsanomalien beruhen, ab? Welche [¿]

  • - Eine transaktionskostentheoretisch fundierte empirische Analyse
    av Saskia Steinbach
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Weltweit ist ein zunehmender Internationalisierungstrend von Unternehmen zu beobachten. Die Aufnahme oder Intensivierung internationaler Aktivitäten betrifft jedoch nicht nur Großunternehmen, sondern tritt gerade für mittelständische Unternehmen immer stärker in den Vordergrund. Diese entscheiden sich vermehrt zu einer Ausweitung ihrer internationalen Geschäftstätigkeit, um eine stärkere unternehmerische Präsenz auf den ausländischen Märkten zu sichern. Nach Schätzungen des Deutschen Industrie und Handelstages (DIHT) wird sich der Anteil des Auslandsgeschäfts am Gesamtumsatz mittelständischer Unternehmen bis 2005 nahezu verdoppeln. Durch die vermehrte Internationalisierung ergeben sich für die mittelständischen Unternehmen innerhalb des Aufgabenspektrums der Betriebswirtschaft unter anderem auch neue Anforderungen an das Personalmanagement. Zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen ist nicht nur ein erhöhter Bedarf an finanziellen Ressourcen und Produkt-Know-How erforderlich, sondern auch die Bereitstellung eines Pools an qualifizierten, international erfahrenen Mitarbeitern. Schon 1973 wies Sieber auf den erhöhten Stellenwert und eine internationale Ausrichtung des Personalmanagements hin, indem er bemerkte, dass ?wenn schon gelegentlich, wenn auch überspitzt, von der Unternehmensführung gesagt wurde: 'Personal ist alles', [...] dies noch mit größerer Berechtigung von der internationalen Unternehmung gesagt werden [könnte].? In vielen Fällen kommen mittelständische Unternehmen der Aufforderung nach einer Internationalisierung ihres Personalmanagements jedoch nur unzureichend nach. Ein Grund ist unter anderem in der nur wenig professionalisierten nationalen Personalarbeit zu sehen. Oftmals weist diese an den Stellen, an denen ein international ausgelegter personalwirtschaftlicher Ansatz gefragt ist, typische Zeichen eines administrativen Personalwesens auf. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, den Professionalisierungsgrad des internationalen Personalmanagements mittelständischer Unternehmen zu untersuchen. In theoretischer Hinsicht werden zunächst Modelle zur systematischen Erfassung und Beschreibung eines professionellen nationalen und internationalen Personalmanagements mittelständischer Unternehmen entwickelt (Deskriptionsfunktion). Nach der Eruierung der Forschungsdefizite in den für die Analyse relevanten Forschungsfeldern wird ein transaktionskostentheoretisch fundierter Bezugsrahmen konzipiert [¿]

  • av Susanne Weber
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Denken wir an Marken, so denken wir an Coca-Cola, Nivea, adidas, Marlboro oder BMW. Doch wem kommt die Sparkasse von gegenüber, die Deutsche Bank oder die nahegelegene Volksbank in den Sinn? Während Markenführung bei fast allen Konsumgüterherstellern zum festen Bestandteil der Unternehmenssteuerung geworden ist, war sie im Finanzdienstleistungsmarkt lange Zeit ein Fremdwort. Doch nun ändert sich auch hier das Bewusstsein für die Bedeutung der Marke. Grund hierfür ist ein tiefgreifender Strukturwandel im Finanzdienstleistungsmarkt. Befanden sich Banken traditionell in einem stabilen, positiven Wettbewerbsumfeld, geprägt von hoher Kundenbindung und wenig äußerem Druck, aggressiv um Kunden zu werben , hat sich die Wettbewerbssituation drastisch verschärft. Zunehmende Konkurrenz durch Direktbanken, internationale oder branchenfremde Anbieter, sinkende Margen und eine Marktsättigung des vorherrschenden Käufermarktes setzen die traditionellen Kreditinstitute unter Druck. Auch die Erkenntnis, dass Rentabilitätsbemühungen wie Fusionen, Konsolidierungen, Straffung der Filialnetze, Outsourcing oder Prozessoptimierung die Kundensicht vernachlässigen und eventuell doch nicht allein den Markterfolg sichern können, steigert die Aufmerksamkeit der Bankmarke gegenüber. Unzufriedenere, kritischere und anspruchsvollere Kunden mit veränderten Bedürfnissen sehen sich einem großen, aber in ihren Augen dennoch weitgehend austauschbaren Angebot gegenüber und vermissen eine klare Unterscheidung der Bankenimages. Die fortschreitende Automatisierung führt zu einer zusätzlichen Distanz der Verbraucher, so dass die traditionell hohe Loyalität der Bankkunden abnimmt. Vor diesem Hintergrund sind nur über eine am Verbraucher orientierte Markenführung die Differenzierung vom Wettbewerb und der Erhalt der Kundenbindung möglich. Damit sind Erkenntnisse über die Bedeutung und die Wirkung von Marken in Kreditinstituten von zunehmender Relevanz. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die Bedeutung einer Marke für Kreditinstitute herauszustellen. Nach der Einleitung werden zunächst die begrifflichen Grundlagen der Markenpolitik und ihre Ziele und Funktionen erläutert. Danach erfolgt in den geschäftspolitischen Grundlagen eine Definition des Geschäftserfolges eines Kreditinstitutes, sowie eine Darstellung der Entwicklungen und der Wettbewerbssituation am Bankenmarkt. Anschließend werden in Kapitel zwei die Besonderheiten von Bankdienstleistungen [¿]

  • av Irmtraud Koelbl
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit unterteilt sich im wesentlichen in zwei Kapitel: Nach einer kurzen Einführung werden einerseits die ?Reisebegriffe? des ESt-Rechts und andererseits die Reisekostenpauschalierungen behandelt. Unter dem Titel ?Reisebegriff? findet man zunächst die einkommenssteuerliche Relevanz von Reisen an sich, d.h. die Abgrenzung zwischen abzugsfähigen und nicht abzugsfähigen Reisen. Diese Abgrenzung ist deshalb so wichtig, da Reisen häufig den Privatbereich tangieren, sodass sich aus der Rechtsprechung bestimmte Anforderungen im Hinblick auf die steuerliche Absetzbarkeit von betrieblichen bzw. beruflichen Reisen entwickelt haben. In weiteren Unterkapiteln werden die notwendigen Merkmale einer Reise im Hinblick auf die Anerkennung als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten einerseits sowie der divergente Dienstreisebegriff anderseits dargestellt. Sodann folgt eine rechtspolitische und verfassungsrechtliche Betrachtung der unterschiedlichen Reisebegriffe. Im zweiten Kapitel werden die Reisekostenpauschalierungen, d.h. das Tagesgeld und das Nächtigungsgeld, erörtert. Nach einer umfassenden Darstellung der steuerlichen Vorschriften im Bereich der Reisekostenpauschalierungen wird im letzten Teil der Arbeit auf Sinn und Zweck sowie verfassungsrechtliche Zulässigkeit derartiger pauschalierender Regelungen eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.EINLEITUNG 1.Thema der Diplomarbeit4 2.Rechtsquellen4 II.REISEBEGRIFFE 1.Welche Reisen sind einkommensteuerrechtlich relevant?5 1.1Haushalts- und Unterhaltsaufwendungen7 1.2Berufliche Aufwendungen der Lebensführung8 1.2.1Allgemeines8 1.2.2Auslandsreisen9 1.2.3Studienreisen/Kongreßreisen/Seminare10 1.2.4Begleitung von Familienangehörigen15 1.2.5Verbindung einer Geschäfts- mit einer Erholungsreise16 1.3Reisekosten (§ 20 Abs 1 Z 2 lit c)17 2.Begriff der Reise nach § 4 Abs 5 EStG17 2.1Allgemeine Ausführungen17 2.2Die einzelnen Bestandteile des Reisebegriffes18 2.2.1Berufliche Veranlassung18 2.2.2Mittelpunkt der Tätigkeit19 2.2.3Entfernung20 2.2.4Zeitfaktor23 2.3Abgrenzung zu Fahrten zwischen Wohnort und Betriebsstätte23 3.Begriff der Reise nach § 16 Abs 1 Z 9 EStG24 3.1Allgemeine Ausführungen24 3.2Die einzelnen Bestandteile des Reisebegriffes25 3.2.1Berufliche Veranlassung26 3.2.2Mittelpunkt der Tätigkeit28 3.2.3Entfernung33 3.2.4Zeitfaktor33 3.3Abgrenzung zu Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte33 4.Neue Judikatur des [¿]

  • av Guido Liersch
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Krankenkassen agieren und reagieren in einem komplexen System mit hoher Regelungsdichte. Mit zunehmendem Wettbewerbsdruck im Gesundheitswesen werden für Krankenkassen und deren Verbände die Entwicklung und die Anwendung effizienter Steuerungsinstrumente immer notwendiger. Hinzu kommt, dass der demographische Wandel in Deutschland in den kommenden vierzig Jahren aufgrund der niedrigen Geburtenraten und der weiterhin steigenden Lebenserwartung durch eine massive Veränderung der Altersstruktur gekennzeichnet sein wird. Ein höherer Anteil älterer Menschen führt jedoch über den damit verbundenen höheren Versorgungsbedarf zu einer zusätzlichen Kostenbelastung für die Krankenkassen. Diese grundsätzlichen Einnahme- und Kostenprobleme haben alle gesetzlichen Krankenkassen gemeinsam. Dennoch gestaltet sich die Situation der einzelnen Kasse unterschiedlich in Abhängigkeit von deren Versichertenstruktur. Ziel der Arbeit war, einen verwertbaren Beitrag zur Versichertenstrukturanalyse einer Krankenkasse oder anderweitigen Versicherung bzw. Versorgungsform zu liefern, die sich am Krankheitsrisiko der darin versicherten Personen orientiert. Es wird herausgearbeitet, wie und nach welchen Kriterien eine morbiditätsorientierte Risiko- und Kosteneinschätzung erfolgen kann. Inhaltlicher Schwerpunkt bildet die Darstellung von Klassifikationskriterien, nach denen eine morbidiätsorientierte Einschätzung möglich ist. Die Ausführungen zur Art der Risikoeinschätzung sollen die methodischen Ansätze wiedergeben, die auf diesem Gebiet zum Einsatz kommen können. Neben einer Einleitung in Abschnitt 1 sollen im Abschnitt 2 die Grundlagen des Versicherungsgeschäfts in Bezug auf das Versicherungsrisiko einer Krankenkasse behandelt werden. Weiterhin wird dargestellt, welchen Stellenwert die Kostenschätzung besitzt und auf welchen Gebieten sie bereits jetzt eingesetzt werden muss. Abschnitt 3 behandelt die theoretischen Grundlagen nach der das Morbiditätsrisiko beurteilt werden kann, und auf welchen methodischen und mathematischen Wegen Kostenprognosen möglich sind. Im letzten Abschnitt werden zwei amerikanische Kostenschätzverfahren vergleichend vorgestellt. Zudem soll ein Ausblick auf Entwicklungsperspektiven gegeben werden, die sich aus solchen Verfahren für Deutschland ergeben können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis4 1.Einleitung5 1.1Problemstellung5 1.2Ziel und Aufbau der [¿]

  • av Raphael Hartmann
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen Bereich auszuleuchten, der bislang in der therapeutischen Konzeptbildung und Praxis deutlich vernachlässigt wurde. Zwar ist bislang dem Suizid eines Kindes ausführlich Beachtung geschenkt worden, doch zur Frage, wie die betroffenen Eltern mit der Suizidhandlung ihres Kindes mittel- und langfristig umgehen, liegen so gut wie keine Erkenntnisse vor. So betritt der Autor mit der vorliegenden Arbeit Neuland, was bedeutet, neben der normalen Literaturrecherche auch in andere Informationsgewinnungsfelder vorzudringen, wie Selbsthilfegruppen usw. ? eine Pioniertätigkeit im besten Wortsinn. Gang der Untersuchung: Dabei umfasst die Arbeit zunächst, neben statistischen Daten, eine genaue Definition der Begriffe Selbstmord, Selbsttötung, Freitod, Parasuizid und Suizid. Es wird diskutiert, warum diverse Begriffe unhaltbar sind und mit dem Begriff ?Suizid? gearbeitet wird. Im Anschluss werden drei praxisnahe Theorien besprochen, die den Weg zum Suizid erklären können. Der Nachteil dieser Theorien liegt in der (nicht immer offenen) Schuldzuweisung. Die Eltern werden durch ihr Verhalten in der Kindheit der Suizidenten zu Schuldigen gestempelt. Eine Erklärung, die so nicht stehen gelassen werden kann. Im empirischen Teil wird dann großen Wert darauf gelegt, dass Leben der Eltern nach dem Suizid ihres Kindes für außenstehende Menschen möglichst transparent zu machen. Es wird sich des halbstrukturierten Interviews bedient, das mittels der Qualitativen Inhaltsanalyse auswertet wurde. Dabei sind die eigene Suizidgefährdung der Eltern, ihr Erleben des Alltags und die Länge der Trauer nur einige Punkte die das sonst manchmal sehr fragwürdige Verhalten dieser Eltern erklären sollen. Eine graphische Übersicht mit Originalzitaten aus den Gesprächen soll die Transparenz im Ergebnisteils abrunden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Statistische Daten7 1.2Suizid und Selbstmordversuch9 1.3Suizidmethoden10 2.Definitionen13 2.1Ein sehr individuelles Phänomen13 2.2Abgrenzung der Begriffe Selbstmord, Selbsttötung, Freitod und Suizid15 2.3Definition des Begriffes Suizid17 2.4Definition des Begriffes Parasuizid20 3.Drei Theorien über die Gesetzmäßigkeit zur Überwindung der Individualität22 3.1Suche nach unterschiedlichen Motiven: Der Ansatz von Shneidman23 3.1.1Todessuchende24 3.1.2Todesinitiatoren24 3.1.3Todesverächter25 3.1.4Todesherausforderer25 3.2Suche nach Gemeinsamkeiten: [¿]

  • av Heiko Schmitt
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bei Unternehmensübernahmen wird häufig ein (Kauf-) Preis bezahlt, der erheblich über den eigentlichen Substanzwert (Summe der zu Tagespreisen bewerteten Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden) des erworbenen Unternehmens liegt. Für diesen Mehrbetrag besteht in den in dieser Arbeit betrachteten Rechnungslegungsnormen ? HGB/DRS, IAS und US-GAAP ? ein Aktivierungsgebot. Der Überschuss des Kaufpreises (Beteilungsbuchwert) über den erworbenen Nettosubstanzwert ist in der Bilanz als ?Geschäfts- oder Firmenwert? bzw. als ?Goodwill? zu aktivieren. Die betragsmäßige Bedeutung der Bilanzposition Goodwill ist in vielen Unternehmen enorm. So beträgt das Verhältnis von ausgewiesenem Goodwill zum Eigenkapital beispielsweise bei der Deutschen Telekom 61,2%, bei FMC 117,7% und bei TUI 139,9%. Bezüglich der Frage, wie ein aktivierter Goodwill in den Folgejahren bilanziell zu behandeln ist, herrschte in den betrachteten Rechnungslegungsnormen grundsätzliche Einigkeit. Trotz unterschiedlicher Detailregelungen sahen die entsprechenden Vorschriften eine erfolgswirksame Abschreibung des Goodwills in den Folgejahren vor. Auf Grund der betragsmäßigen Bedeutung überrascht es nicht, dass die jährlichen Goodwillabschreibungen die Höhe des Jahresergebnisses maßgeblich beeinflussten. So beträgt das Verhältnis von Goodwill-Abschreibungen zum Jahresergebnis bei der Deutschen Telekom ?110,6%, bei FMC 146,2% und bei TUI 67,6%. Mit der Veröffentlichung des SFAS 141 und SFAS 142 am 20.07.2001 hat das FASB die Rechnungslegung von Unternehmenszusammenschlüssen ?revolutioniert?. Statt der bisherigen planmäßigen Abschreibung über die Nutzungsdauer, soll der Goodwill ausschließlich bei Vorliegen einer, im Rahmen eines sog. Impairment-Tests festgestellten, Wertminderung außerplanmäßig abgeschrieben werden (sog. Impairment Only Approach). Gang der Untersuchung: Vor dem Hintergrund dieser Neuregelungen in den USA werden in dieser Arbeit die Bilanzierungsvorschriften zum (derivativen) Goodwill nach HGB/DRS, IAS und US-GAAP verglichen und kritisch gewürdigt. Kapitel Eins dient zur Abgrenzung der Problemstellung und des Gegenstandes der Arbeit. Darüber hinaus wird der Begriff des Goodwills erläutert und auf die Unterschiede zwischen originären und derivativen (abgeleiteten) Goodwill eingegangen. Um nachfolgend darauf aufbauen zu können, werden dann in den Kapiteln Zwei - Vier zunächst einige (theoretische) Grundlagen gelegt. Kapitel Zwei gibt einen [¿]

  • - Kritische Analyse und Implikationen am Beispiel der Groupe SEB Deutschland GmbH
    av Lars Geipel
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Entwicklung des Marktes für Elektrokleingeräte unter besonderer Berücksichtigung des Konsumentenverhaltens ? kritische Analyse und Implikationen am Beispiel der Groupe SEB Deutschland GmbH.? (Groupe SEB Deutschland GmbH = Rowenta, Tefal, Krups und Moulinex). Dieses komplexe Thema erfordert zunächst eine Gesamtbetrachtung des Marktes der Elektrokleingeräte. Vorab müssen die Marktteilnehmer bestimmt werden und auch, in welchem Maße sie den Markt beeinflussen. Für den Elektrokleingerätemarkt sind der Konsument, der Hersteller und der Händler bestimmend. Diese Marktteilnehmer weisen unterschiedliche Ziele auf und bedingen sich gegenseitig. Folglich werden in dieser Arbeit die grundlegenden Sichtweisen der einzelnen Marktteilnehmer dargestellt. Die komplexen Zusammenhänge zwischen den Gruppen, die einer dynamischen Entwicklung unterliegen, sollen transparent gemacht werden. Nur das Erkennen und Verstehen dieser Vorgänge ermöglicht dem Hersteller bzw. Händler, seine Aktivitäten sinnvoll auszurichten und dadurch am Markt zu bestehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 1.Einleitung6 1.1Problemstellung und Eingrenzung der Problematik6 1.2Ziel der Arbeit und Vorgehensweise7 2.Produkt9 2.1Die Hausgeräte9 2.2Das Produktprogramm der Groupe SEB Deutschland GmbH9 3.Konsumentenverhalten11 3.1Eigenschaften von Konsumenten und Haushalt11 3.1.1Altersstruktur der Bevölkerung12 3.1.2Haushaltsgröße14 3.1.2.1Einpersonenhaushalte15 3.1.2.2Mehrpersonenhaushalte17 3.1.3Haushaltsausstattung der Konsumenten19 3.2Trends, Zeitgeist und Wertewandel des Konsumenten22 3.2.1Elektrokleingeräte als Entlastung im modernen Haushalt22 3.2.2Die Küche als Raum gesellschaftlichen Lebens23 3.2.3Wachsendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein24 3.2.4Wirtschaftliche Lage und daraus resultierende Kaufzurückhaltung der Konsumenten26 3.3Markenbewusstsein27 3.4Einfluss des Preises28 3.4.1Hybrides Kaufverhalten29 3.4.2Die Wahrnehmung des Preises durch den Verbraucher30 3.5Wahl der Einkaufsstätte31 3.5.1Kundenwünsche beim Einkauf31 3.5.2Kritik des Kunden an Einkaufsbedingungen und Beschwerdeverhalten32 4.Hersteller in der Elektrokleingerätebranche35 4.1Marktverhältnisse auf der Herstellerseite35 4.1.1Marktanteilsverhältnisse35 4.1.2Marktabdeckung der Hersteller37 4.2Reaktionen des Herstellers auf das Konsumentenverhalten38 4.2.1Berücksichtigung der [¿]

  • - Eine empirische Analyse
    av Guido Koch
    1 218,-

  • - Ein Vergleich zwischen Rabischs Duplik Jonas 7 und Eschbachs Perfect Copy
    av Timo Sass
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Sommersemester 2002 besuchte ich das Hauptseminar mit dem Titel ?Science-Fiction? unter der Leitung von Prof. Dr. Biesterfeld. Dort wurde von einer Kommilitonin der Klassiker ?Brave New World? der Autorin Aldous Huxley vorgestellt, der mich aufgrund der ebenso exakten wie menschenverachtenden Schilderung einer zukünftigen Gesellschaft, die ihren Bestand an Bewohnern durch Klonieren sicherstellt, fasziniert hat. Durch dieses Referat angeregt, fasste ich den Entschluss, das Thema ?Klonen? in das Zentrum meine Examensarbeit stellen zu wollen. Es kam mir deshalb gelegen, dass Prof. Biesterfeld im Laufe des Seminars mehrfach anbot, einen Vergleich zweier Romane, die das Thema ?Klonen? behandeln, als Thema einer Examensarbeit anzunehmen. In den auf das Seminar folgenden Semesterferien meldete ich mein Interesse an diesem Thema an und bekam eine Auswahl an Werken vorgestellt, aus denen ich mir zwei aussuchen sollte. Meine Wahl fiel auf Birgit Rabischs ?Duplik Jonas 7? und auf Andreas Eschbachs ?Perfect Copy?. ?Duplik Jonas 7? wählte ich, weil dieses Werk, das 1996 erstmals erschien, das erste hochwertige Jugendbuch darstellt, dass sich ernsthaft mit dem Thema ?Klonen? auseinandersetzt. ?Perfect Copy? dagegen ist erst im Juli 2002 erschienen, so dass ich bei der Bearbeitung dieses Werkes relativ frei war, da bislang keine Sekundärliteratur zu diesem Werk erschienen ist. Den Leser dieser Arbeit erwartet zunächst eine umfassende Darstellung der biologischen Grundlagen des Klonens, gefolgt von den Erläuterungen des Klonvorganges. Diesen Kapiteln habe ich bewusst viel Raum gegeben, da ich davon ausgehe, dass sich nicht jeder Leser dieser Arbeit bislang ausführlich mit dem Thema ?Klonen? beschäftigt hat. Ein weiteres Kapitel stellt die momentane rechtliche Situation des Klonens in Deutschland dar. Dieses Kapitel habe ich eingefügt, da mir aufgefallen ist, wie wenig die Öffentlichkeit über die Schlupflöcher in der deutschen Rechtssprechung weiß. Ich bin zwar kein Jurist, aber ich denke, dass es mir gelungen ist, den Leser auf die recht verworrene Rechtslage aufmerksam zu machen. Nach diesem Kapitel stelle ich ausführlich die aktuelle öffentliche Diskussion über das Thema ?Klonen? dar. Dabei trenne ich zwischen der Diskussion in der Öffentlichkeit und der Diskussion innerhalb der medizinischen Fachliteratur, wobei ich letzteres nur kurz darstelle, da sich die ausgetauschten Argumente die moralisch- ethische Dimension des Klonens [¿]

  • av Bettina Stade
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Umgang mit Menschen mit Behinderung(en) in unserer Gesellschaft ist insgesamt von der immer differenzierter gewordenen Ausgrenzung dieser Personengruppe in spezialisierte und zentralisierte Sondereinrichtungen bestimmt. Schon im Elementarbereich trifft man auf Sonderkindergärten für Geistigbehinderte, Sprachbehinderte, Sehgeschädigte, Hörgeschädigte, Körperbehinderte etc. Im schulischen Bereich gliedert sich dieses System von Sondereinrichtungen noch weiter auf. In den letzten Jahren jedoch wurde die Integration von Menschen mit Behinderung(en) zu einem immer häufiger diskutierten Thema, wesentliche Anstöße hierzu kamen aus dem Ausland (z.B. aus den skandinavischen Ländern, den USA). Ende der 70er Jahre gab es in der Bundesrepublik Deutschland nur vereinzelt integrativ arbeitende Kindergärten und auch heute verbreitet sich die integrative Erziehungsform eher langsam. Das Deutsche Jugendinstitut e.V. hat über mehrere Jahre hinweg integrative Einrichtungen in den alten Bundesländern beobachtet und u.a. festgestellt, dass in verhältnismäßig vielen integrativ arbeitenden Einrichtungen die Montessori-Pädagogik zum Einsatz kam. Mit der Wiedervereinigung stieg auch in den neuen Bundesländern das Interesse an diesem pädagogischen Konzept - es entstanden Montessori-Kinderhäuser und Montessori-Schulen, die zum Großteil integrativ arbeiten. Gegenwärtig steigt noch immer die Zahl der national und international neu gegründeten unterschiedlichsten Montessori-Einrichtungen, daneben ist eine weltweite Aktualität der über Maria Montessori publizierten Literatur festzustellen. Ausgangspunkt für Maria Montessoris pädagogisches Konzept sind Psychologie und Physiologie, sowie ihre Erfahrungen die sie als Ärztin mit geistig behinderten Kindern gesammelt hatte. Sie war am heilpädagogischen Institut in Rom angestellt wo es ihre Aufgabe war, sowohl zukünftige Lehrer auf die Arbeit mit behinderten Kindern vorzubereiten als auch selbst in unmittelbarem Kontakt mit ?geistig Zurückgebliebenen? die geeigneten pädagogischen Methoden zu erforschen. Sie beschäftigte sich mit den Werken der Ärzte Itard und Séguin und entwickelte auf dieser Grundlage ein didaktisches Material, um die Sinne behinderter Kinder zu schulen. Beim Einsatz des Materials erlebte Maria Montessori bei den behinderten Kindern solche Erfolge, dass sie beschloss, es auch bei nichtbehinderten Kindern anzuwenden Sie setzte ihr Material in einem ?Kinderhaus? in einem [¿]

  • - Als Anlagekategorie einer Versicherung
    av Michael Grundt
    947,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit wird die Eigenschaften und Besonderheiten der Asset-Klasse Private Equity dem Leser vorstellen und die speziellen Investitionsmöglichkeiten von Lebensversicherungsgesellschaften aufzeigen. Die Arbeit gliedert sich in acht Hauptteile. Die Kapitel 2 bis 4 dienen der theoretischen Fundierung von Private Equity. Dazu gehört zunächst die Definition, die begriffliche Einordnung sowie die Abgrenzung von Venture Capital. Weiterhin werden die speziellen rechtlichen Voraussetzungen laut Anlageverordnung für Private Equity-Investitionen von Versicherungsgesellschaften und die steuerrechtliche Behandlung näher untersucht. Ebenfalls wird die Private Equity-Wertschöpfungskette, die verschiedenen Finanzierungsphasen sowie die zu unterscheidenden Finanzierungsinstrumente erläutert werden. Im fünften Hauptteil geht es um die Investitionsmöglichkeiten des Kapitalanlegers, d.h. findet die Investition an einem Portfoliounternehmen direkt, über einen Fonds oder gar über einen Dachfonds statt. Dazu werden die Besonderheiten der einzelnen Varianten näher betrachtet. Der sechste Abschnitt erläutert dem Leser die verschiedenen Managementformen für ein Private Equity-Portfolio. Der Investor hat die Möglichkeit, das Portfolio in Eigenverantwortung, mit Hilfe eines Beraters oder durch einen Gatekeeper verwalten zu lassen. Das siebente Kapitel soll die entstehenden Vorteile durch eine Investition in Private Equity verdeutlichen. Dazu wird vor allem auf die Rendite, das Risiko, die Korrelation zu anderen Anlageformen und die Diversifikationseigenschaften eingegangen. Im nächsten Schritt werden die positiven Effekte, die bei der Beimischung von Private Equity zum Gesamtportfolio entstehen, dargestellt. Der praktische Teil der Arbeit wird durch zahlreiche Interviews mit namhaften Vertretern der Private Equity-Branche unterstützt. Im letzten Abschnitt erfolgt eine Zusammenfassung der Arbeit sowie wird ein Ausblick gewagt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.AbbildungsverzeichnisIII II.TabellenverzeichnisV III.AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Die Theorie und Bedeutung von Private Equity3 2.1Die Definition und Einordnung von Private Equity3 2.2Die Private Equity-Märkte4 2.3Die Kapitalmarktcharakteristiken von Private Equity6 2.4Die Agency-Theorie7 3.Gesetzliche Rahmenbedingungen für Versicherungen11 3.1Gesetzliche Vorschriften für Private Equity-Investitionen11 3.2Steuerrechtliche [¿]

  • - Pop- und Rockmusik in den USA der funfziger und sechziger Jahre
    av Nikola Nowak
    1 186,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vielleicht bedeutungsvollste Entdeckung der Menschen in der Geschichte der künstlerischen Darstellung ist die Musik. Keine andere Form der Kunst ist für alle Menschen gleichermaßen verstehbar und hat (dadurch) die Menschheit in ihrem Denken, Fühlen und Leben so geprägt ? vor allem nicht im Amerika der fünfziger und sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Gesellschaftlich-politische Realität einerseits und kulturelle Entwicklung andererseits verhalten sich auf vielfältige Weise zueinander. Für die fünfziger und sechziger Jahre in Amerika wird in meiner vorliegenden Arbeit die populäre Musik als Teil der allgemeinen kulturellen Entwicklung untersucht. Man kann vermuten, dass das Gesellschaftliche das Kulturelle, hier die Popmusik, dominiert und dass die kulturelle Entwicklung der gesellschaftlichen folgt. Doch allein das auf das Reagieren reduziert bliebe die Wirkung populärer Musik gerade in dieser Zeit unterschätzt. Denn besonders während dieser fünfziger und sechziger Jahre hat sie allem Anschein nach relativ stark auf das politische und soziale Leben des Landes eingewirkt. So wird man letztendlich von einer wechselweisen Beeinflussung und Abhängigkeit beider Bereiche ausgehen müssen. Also soll mit dieser Arbeit beispielhaft untersucht werden, inwiefern populäre Musik und zeitgenössische gesellschaftliche und politische Entwicklungen der fünfziger und sechziger Jahre in den USA miteinander korrespondieren. Besonders für die ?schnelllebige? Popmusik gilt ? wie für jede andere Modeerscheinung auch ?, dass sie nicht für sich stehen und klassisch alle Zeiten überdauern kann, sondern vielmehr im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Bewegungen und Bedingungen gesehen werden muss: Dazu gehören die technischen Entwicklungen (z.B. die E-Gitarre) und die materiellen Möglichkeiten eines jeden Einzelnen (Plattenverkauf) ebenso wie die Entwicklung sozialer Konflikte und die ökonomischen Bedingungen, unter denen die Musik publiziert und vertrieben wird. Ein ?musikalisches? Verhalten, das nicht zugleich auch soziales, kulturelles, technisches und kommerzielles Verhalten ist, gibt es dabei ebenso wenig, wie umgekehrt soziale Konflikte (auch) über das Medium Popmusik ausgetragen werden. Solche soziokulturellen Beziehungen lassen sich methodisch am erfolgreichsten verfolgen, wenn Brüche oder Übergänge bisherige Zustände und Beziehungen verändern. Deshalb konzentriert sich mein Untersuchungszeitraum im Kern auf die Jahre 1953 bis [¿]

  • - Problembewaltigung und Moeglichkeiten am Beispiel einer Konzeptentwicklung fur eine Linkshander-Beratungsstelle
    av Birgit Dietrich
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Linkshändigkeit und Linksseitigkeit ist eine natürliche und normale Variante der Seitenbevorzugung, die oft mit vielen Begabungen verbunden ist. Linkshänder finden jedoch in ihrer Umwelt für die Entwicklung ihrer natürlichen Händigkeit keine optimalen Bedingungen vor. Sie leben in einer Rechtshänderumwelt, an die sie sich ihr Leben lang anpassen müssen. In vielen Lebensbereichen sind sie mit Problemen konfrontiert, die auf Grund rechts orientierter Erziehungsstrategien und den typischen nur für den rechtshändigen Gebrauch geschaffenen Geräten und Techniken entstehen. Es fehlt oftmals in der Praxis an ausreichender Unterstützung und Hilfe, um Linkshändigkeit entsprechend fördern zu können. Die Folge kann Umerziehung und selbsterzieherische Fehlanpassung sein und dann kann es zu sehr schwierigen pädagogischen und psychologischen Problemen kommen. In der Literatur wird in diesem Zusammenhang Umschulung auf die nicht dominante Hand oder Über- und Fehlanpassung beschrieben. Barbara Sattler, Leiterin der Ersten Deutschen Beratungsstelle in München, spricht von Primär- und Sekundärfolgen durch Umschulung, die Auswirkungen auf das gesamte Leben des Betroffenen haben. Gelingt es auf der anderen Seite dem Linkshänder, seine Händigkeit frei zu entfalten und seine dominante Hand für alle wesentlichen Tätigkeiten zu benutzen, entstehen keine Schwierigkeiten, ganz im Gegenteil: Gerade unter Linkshändern finden sich häufig sogar Hochbegabte. Berühmte und erfolgreiche Linkshänder sind beispielsweise die amerikanischen Präsidenten Ford, Reagan, Bush und Clinton oder Künstler wie Leonardo Da Vinci, Michelangelo, Mozart u.a. Weiterhin postulieren immer mehr Wissenschaftler, dass der Anteil von Linkshändern weit höher in der Bevölkerung liegt, wie oftmals in der Statistik beschrieben. Es werden hier Zahlen von 40 - 50% genannt. Zu beobachten ist in den letzten Jahren ein steigender Anteil linksschreibender Schüler in Grundschulen. Gerade am Anfang des Schreibenlernens ist eine ausreichende Unterstützung wichtig. Das Wissen über die richtige Hilfestellung, nicht nur beim Schreiben, ist bei Pädagogen und Eltern noch sehr unzureichend vorhanden. Hier besteht noch großer Nachholbedarf, damit auch linksseitige Kinder entsprechend unterstützt werden können. Auch in anderen Berufsgruppen wie z.B. Ärzten besteht Unsicherheit durch unzureichendes Wissen im Umgang mit der Spezifika von Linksveranlagten. Ziel der Diplomarbeit ist die besondere [¿]

  • av Shirin Tanja Sobhani
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Seit Beginn der neunziger Jahre beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit dem Unternehmensleitbild. Manche Unternehmen verwenden es als Werbeschrift, um für ihre Produkte zu werben, andere nutzen das Leitbild als Wertedeklaration oder als Schriftstück, welches das Image des Unternehmens aufpolieren soll. Zunehmend haben Unternehmensberater und Wissenschaftler das Leitbild auch als ein Instrument erkannt, das den Wandel von Unternehmenskultur hervorrufen und Unternehmenskultur gestalten kann. Die Thematik ?Wandel und Gestaltung von Unternehmenskultur? hat zu Beginn der achtziger Jahre in Deutschland verstärkt an Bedeutung gewonnen. Unternehmensberater und Kulturforscher versprechen sich von der Unternehmenskultur einen wichtigen Beitrag zum nachhaltig wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Da die Wirkung der Unternehmenskultur wiederum davon abhängt, welche Merkmale sie aufweist, sind Berater und Wissenschaftler bestrebt, Methoden und Instrumente zu entwickeln, die den Kulturwandel der Unternehmen effizient ermöglichen und die Unternehmenskultur so gestalten, dass sie Erfolg versprechende Merkmale zeigt (vgl. Peters/Waterman 1984). Das Unternehmensleitbild zählt heute in der Literatur zu den gängigen und beliebten Instrumenten der Kulturgestaltung und nimmt eine wesentliche Rolle bei Kulturwandlungsprojekten ein. Die vorliegende Arbeit diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen, die das Leitbild zur Gestaltung der Unternehmenskultur bietet. Dabei wird sowohl das theoretische Verständnis als auch die praktische Anwendung von Unternehmensleitbildern im Unternehmensalltag aufgezeigt. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass die Einführung eines Unternehmensleitbildes zur Gestaltung von Unternehmenskultur mehr erfordert als eine bloße Erstellung des Leitbildes durch die Unternehmensführung. Neben der Darstellung verschiedener Ansätze zur Leitbilderstellung werden daher Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung der Leitbildinhalte in die Unternehmenspraxis erläutert. Anschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung ?Einfluss und Wirkung von Unternehmensleitbildern? vorgestellt. Diese werden zeigen, dass Unternehmen durch die Formulierung bestimmter Leitbildinhalte und den Einsatz von Leitbildern derzeit nicht in erster Linie versuchen, ihren Mitarbeitern ein spezifisches Wir-Gefühl zu vermitteln, um eine Unternehmensbezogene Kultur zu schaffen. Außerdem wird dargelegt, inwiefern die Entwicklung einer Branche sowie die [¿]

  • av Joerg Lichthardt
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum ein Anbieter wird heute um Beispiele verlegen sein, die eine weitere Verschärfung seiner Wettbewerbsbedingungen verdeutlichen. Neue Medien, wie das Internet, führen zu einem Markt mit nahezu totaler Konkurrenz. Der Kunde erhält mehr Macht und ist im Internet nur einen Mausklick vom Wettbewerber entfernt. Zudem wird das Kaufverhalten des Kunden immer unberechenbarer. Eine Konsumentin, die im Sportwagen und in Designermode gekleidet beim nächsten Billig-Markt vorfährt und nach den neuesten Angeboten Ausschau hält, ist heute keine Seltenheit mehr. Das führt dazu, dass es für die Unternehmen immer schwieriger wird, eine Segmentierung im Sinne des klassischen Marketings vorzunehmen. Massenwerbung kommt nicht mehr an und trifft auf Kunden mit meist geringem Interesse. Dadurch müssen die Unternehmen immer mehr Werbedruck erzeugen, um eine gewünschte Reaktion beim Kunden zu erreichen. Dies führt nicht nur zu immer höheren Kosten, sondern wirkt darüber hinaus zunehmend kontraproduktiv. Auf der anderen Seite hat der Kunde durch das Internet sowie durch Produkt- und Preisvergleiche in Zeitschriften Zugang zu immer detaillierteren und besseren Informationen, von denen er intensiven Gebrauch macht. Produkte werden immer vergleichbarer und ohne einen Zusatznutzen ist der Preis oftmals das einzige kaufbestimmende Kriterium. Die Unternehmen sind dadurch gezwungen, ein bisher nicht gekanntes Maß an Flexibilität zu entwickeln. Sie müssen versuchen, mit hoher Geschwindigkeit auf Anforderungen zu reagieren, dem Kunden einen besseren Service zu bieten und immer mehr individualisierte Produkte und Dienstleistungen zu offerieren, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Ob das One to One Marketing die Lösung der aufkommenden Probleme des klassischen Massenmarketing ist und ob die Unternehmen mit seiner Hilfe auf Veränderungen im Markt flexibler reagieren können, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Dabei werden zu Beginn die wesentlichen Unterschiede zum Massenmarketing aufgezeigt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Beschreibung der Bestandteile des One to One Marketing. Dies wird unter anderem an praktischen Beispielen von Unternehmen verdeutlicht, die einzelne Bausteine des One to One Marketing bereits erfolgreich nutzen. Hierbei wird hauptsächlich auf eine Anbieter-Kunde Beziehung im Massenmarkt eingegangen. Anbieter-Kunde Beziehungen in kleinen Betrieben und Handwerksunternehmen sowie Beziehungen in komplexen [¿]

  • av Udo Daxboek
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nicht zuletzt die Finanzknappheit von Bund und Ländern und die hohe Staatsquote zwingen die öffentlichen Verwaltungen Kosten einzusparen, um ihre Handlungsfähigkeit zu erhalten. Wichtigste Überlegungen sind hierzu die Überprüfung aller übernommenen Aufgaben, um den Wandel zur effizienten und moderne Dienstleistungsverwaltung zu vollziehen. Er gilt zu untersuchen, inwieweit Aufgaben der Verwaltung kostengünstiger über externe Anbieter abzuwickeln sind. Im Rahmen der Arbeit wird der Transaktionskostenansatz der Neuen Institutionenökonomie auf seine Anwendbarkeit zur Prüfung der Ausgliederungsfähigkeit von Verwaltungsfunktionen am Beispiel des Ressorts Personal und Organisation der Stadtverwaltung Wuppertal untersucht. Hierzu gliedert sich die Arbeit in fünf Kapitel. Die Einleitung problematisiert die Themenstellung und zeigt den Aufbau und die Zielsetzung der Arbeit auf. Im zweiten Abschnitt wird die Transaktionskosten?Theorie sowie verwandte Ansätze der Neuen Institutionenökonomie beschrieben und die wesentlichen Einflußgrößen herausgearbeitet. Im dritten Abschnitt wird die Aufbauorganisation des zu untersuchenden Ressorts beschrieben und eine Ausgliederungsfähigkeit von Funktionen qualitativ untersucht. Aufbauend auf dem im zweiten Kapitel erarbeiteten theoretischen Grundgerüst wird im vierten Kapitel die Ausgliederungsfähigkeit an drei Funktionen exemplarisch geprüft. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse im letzten Kapitel. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einleitung1 1.Ausgangssituation1 2.Problemdefinition3 3.Ziele und Aufbau dieser Arbeit5 B.Die Transaktionskosten-Theorie6 1.Einordnung des Transaktionskosten-Ansatzes (Neoklassische Theorie vs. Neue Institutionenökonomie)6 2.Historie der Transaktionskosten-Theorie7 2.1Das Grundmodell nach Coase7 2.2Die Williamson-Konzeption9 3.Einführung in die Basis der Transaktionskostentheorie11 3.1Definition des Begriffes Transaktion11 3.2Definition des Begriffes institutionelles Arrangement12 3.3Phasen einer Transaktion12 3.4Property rights als Ausgangspunkt der Transaktion13 3.5Agency-theory als verwandter Ansatz der property rights-theory15 4.Begriff und Klassifizierung von Transaktionskosten18 5.Transaktionskostenbestimmende Elemente19 5.1Entscheidungsirrelevante Transaktionskosten19 5.2Entscheidungsrelevante Transaktionskosten19 5.3Zeitliche Klassifikation20 5.4Einflussvariablen auf die [¿]

  • av Sergio Jost
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Helvetia Patria Schweiz fanden zur Evaluation eines Management-Ausbildungsprogramms mehrere Evaluationsworkshops statt. In diesen Workshops war eine Kurzmoderation vorgesehen. Mit Hilfe dieser speziellen Methode erhoffte man sich, einen fundierten Aufschluss über den weiteren langfristigen Ausbildungsbedarf der Manager zu erhalten. Man vermutet, dass durch die Anwendung dieser Methode bei den Teilnehmern ein umfassenderes Wissen abgerufen werden kann, als wenn die Teilnehmer lediglich auf eine einfache Fragebogen-gestützte Methode nach den weiteren Ausbildungsbedürfnissen zu antworten haben. Die Diplomarbeit geht der Frage nach, inwiefern diese Vermutung gestützt werden kann und ob es sich bei dem Wissen, das durch die Moderationsmethode visualisiert wird, um implizites Gruppenwissen handelt. Anhand der theoretischen Aufbereitung und dem Vergleich der Workshopergebnisse kann gesagt werden, dass bei korrekter Anwendung der Moderationsmethode diese Vermutung gestützt werden kann, allerdings nur unter dem Vorbehalt, dass der experimentelle Nachweis des impliziten Wissens in der Fachliteratur bislang nur unbefriedigend hergestellt worden ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Abgrenzung der Begriffe2 3.Fragestellung und Aufbau der Arbeit4 4.Wissenschaftstheoretische Positionierung7 5.Implizite Wissenstheorien10 5.1Implizites Lernen11 5.2Implizites Wissen12 5.3Implementierung in die Praxis18 5.4Implizites Gruppenwissen22 5.5Kritik an der Theorie des impliziten Wissens24 6.Moderationsmethode29 6.1Momente der Gruppendynamik31 6.2Funktion und Rolle des Moderators36 6.3Basistechnik der Moderation: Visualisierung38 7.Gemeinsame Merkmale45 7.1Struktur und Salienz46 7.2Sozialisation und impliziter Lernmodus47 7.3Interaktion und Evolution48 7.4Externalisierung und Visualisierung50 7.5Vieldeutigkeit und Redundanz51 8.Evaluation in der Betrieblichen Ausbildung54 9.Evaluationsworkshop bei der Helvetia Patria Schweiz55 9.1Beschreibung des Evaluationsworkshops56 9.2Kurzmoderation im Evaluationsworkshop58 9.3Ergebnisse mit Kurzmoderation62 9.4Ergebnisse ohne Kurzmoderation63 10.Diskussion64 10.1Forschungsergebnisse64 10.2Forschungsprozess66 10.3Validität67 10.4Objektivität69 10.5Reliabilität70 10.6Schlussfolgerungen70 10.7Ausblick und weiterer Forschungsbedarf71 11.Abstract74 Anhang A: Fragebogen für die TeilnehmendenI Anhang B: Drehbuch [¿]

  • av Christian Reuter
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit behandelt die Integration des Realoptionsansatzes in die Lebenszyklusrechnung und das Target Costing als Instrumente des strategischen Kostenmanagements. Es wird dabei geprüft, ob die Wahlmöglichkeiten und Handlungsflexibilitäten des Managements einen Einfluss auf die optimale Kostengestaltung im Rahmen des strategischen Kostenmanagements besitzen und deshalb berücksichtigt werden müssen. Die Lebenszyklusrechnung sowie das Target Costing werden dabei wertorientiert konzipiert, d.h. das strategische Kostenmanagement wird auf das Ziel einer Shareholder Value Maximierung ausgerichtet. Die gesamten Ausführungen in dieser Diplomarbeit werden durch zahlreiche Beispiele verdeutlicht, um eine schnelle Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Der Realoptionsansatz basiert auf der finanziellen Optionspreistheorie. Deshalb werden zunächst im 2. Kapitel die Grundlagen der finanziellen Optionspreistheorie behandelt und mit dem Binomialmodell von Cox/Ross/Rubinstein sowie dem Black & Scholes Modell zwei Modelle zur Bewertung von Optionen dargestellt. Des weiteren werden die Werttreiber von Finanzoptionen vorgestellt. Im 3. Kapitel wird der Realoptionsansatz vorgestellt, indem die verschiedenen Typen von Realoptionen (Warteoption, Fortsetzungsoption, Expansionsoption, Innovationsoption, Abbruchoption, Einschränkungsoption, Stillegungsoption, Umstellungsoption) sowie der Bewertungsprozess erläutert werden. Der Bewertungsprozess wird dabei anhand eines Anwendungsbeispiels verdeutlicht. Anschließend wird kurz auf die Limitationen des Realoptionsansatzes eingegangen. Im 4. Kapitel wird der Realoptionsansatz in die wertorientierte Lebenszyklusrechnung und das wertorientierte Target Costing anhand von Fallbeispielen integriert. Dabei wird anhand eines Modells herausgestellt, dass die Berücksichtigung von Realoptionen dazu führt, dass sich das strategische Kostenmanagement am erweiterten Kapitalwert als Zielgröße orientieren muss. Die Handlungsflexibilitäten vor, während und nach der Investitionsphase erhöhen somit nicht nur den Wert von Projekten, sondern beeinflussen auch die optimale Kostengestaltung im Rahmen des strategischen Kostenmanagements. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Grundlagen der finanziellen Optionspreistheorie2 2.1Typologie von Finanzoptionen2 2.2Bewertung von Finanzoptionen4 2.2.1Grundlagen der Bewertung4 2.2.2Das Binomialmodell von Cox/Ross/Rubinstein5 2.2.2.1Das [¿]

  • - Konzepte und empirische Ergebnisse
    av Astrid Knigge
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Begriff der Strategie und des strategischen Managements sind aus der aktuellen Betriebswirtschaft nicht mehr wegzudenken. Das Themengebiet genießt wachsenden Zulauf, wie die Anzahl der Journale und der Fachliteratur in diesem Bereich belegen. Ständig kommen neue Konzepte und Instrumente des strategischen Managements, sowie Forschungen zu diesem Gebiet aus der aktuellen betriebswirtschaftlichen Diskussion hervor. Dies lässt bereits erahnen, dass der eigentliche Prozess der Strategieentwicklung ein noch nicht vollkommen erforschter Prozess ist und dass Debatten, wie Strategien in Unternehmungen entstehen, nicht abreißen. Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt eindeutig auf der Betrachtung des Prozesses der Strategieentwicklung. Dazu ist es notwendig, einige ausgewählte Konzepte und Ergebnisse empirischer Untersuchungen zu betrachten, um einen Überblick über den Stand der Forschung in diesem Bereich zu erhalten. Die vorliegende Arbeit geht neben der fokussierten Strategieprozessforschung auch auf die benachbarten Themengebiete wie Strategieinhaltsforschung ein, sofern es zum besseren Verständnis des Themengebietes der Strategieprozesse in Unternehmungen beiträgt. Zuerst erfolgt eine Einordnung des Themas in die Betriebswirtschaft. Dabei wird deutlich, dass es und warum es zu keinem einheitlichen Begriffsverständnis in Bezug auf strategisches Management und Strategie kommen kann. Im nächsten Schritt folgt die Identifizierung zweier grundlegender theoretischer Perspektiven des strategischen Managements, aus denen sich zwei unterschiedliche Prozessmodelle, die präskriptiven Modelle der synoptischen Planung und die deskriptiven Inkrementalmodelle der Strategieentwicklung begründen lassen. In Kapitel 4 und 5 werden einige Konzepte und empirische Ergebnisse im Zusammenhang mit Strategieentwicklungsprozessen genauer erläutert, um einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung auf diesem Gebiet zu geben. Es wird dargelegt, dass eine integrative Erforschung des Bereichs angestrebt werden sollte, um auf diese Art und Weise tiefer gehende Ergebnisse für Theorie und Praxis zu erhalten. Anzumerken ist, dass im Rahmen dieser Arbeit angesichts der Vielfalt der zur Verfügung stehenden Literatur und insbesondere der Vielzahl an Studien, die auf unterschiedlichsten Annahmen basieren, kein vollumfänglicher Überblick über das Themengebiet geleistet werden kann. Als Datenbasis werden schwerpunktmäßig die Zeitschriften Strategic [¿]

  • - Problem oder Chance?
    av Ralf Winter
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgabe dieser Arbeit ist es, das Konzept eines ganzheitlichen Wissensmanagementsystems darzustellen und die Frage zu klären, ob Unternehmen der New Economy damit ein hilfreiches Managementkonzept zur Verfügung steht. Vorreiter im Wissensmanagement waren Ende der 80er Jahre grosse Konzerne und Beratungsfirmen. Im Unterschied zu Großunternehmen bieten Unternehmen der New Economy andere Rahmenbedingungen für ein derartiges System, die sich in einem anderen Anforderungsportfolio niederschlagen. Zunächst wird im Rahmen dieser Arbeit der Begriff Wissen und die Bedeutung von Wissen auf Unternehmensebene erläutert. Vor diesem Hintergrund muss Wissen als zusätzlicher Produktionsfaktor betrachtet werden, womit dem Wissensmanagement der Status der Nutzung von Kapital zukommt. Die Betrachtungsweise als ?Wissenskapital? stützen Untersuchungen über den Anteil von Wissen an der Wertschöpfung eines Unternehmens. In einer Studie nach Heisig gaben 36% der Befragten deutschen Unternehmen an, der Anteil des Produktionsfaktors Wissen an der Wertschöpfung betrage mehr als 60 Prozent. Aufgrund dieser Befragung wird die Problematik des entgangenen Vorteils durch nicht genutztes Wissen in Unternehmen offensichtlich. 82% der Befragten beurteilten in der gleichen Studie den entgangenen Nutzen durch ?brachliegendes? Wissen mit mittel bis hoch. Ein erfolgreiches Wissensmanagement kann sich direkt auf die Wertschöpfung des Unternehmens auswirken. Komplettiert wird das Wissensmanagementsystem mit der Ausarbeitung theoretischer Ansätze und den Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis. Im Weiteren wird auf die Besonderheiten der New Economy eingegangen und auf Unternehmen der Internet-Ökonomie eingegrenzt. Zum Abschluss werden die dargebrachten Ergebnisse zusammengeführt und der Nutzen eines Wissensmanagementsystems für Internet-Unternehmen analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 Erläuterung der Aufgabenstellung1 2.Wissen und Wissensmanagement3 2.1Der Begriff Wissen3 2.2Wissensarten5 2.2.1Implizites (tazites) und explizites Wissen5 2.2.2Personales und organisationales Wissen6 2.3Theorie der Wissensschaffung in Unternehmen8 2.4Betrachtung von Wissen auf Unternehmensebene12 2.4.1Die Wissensbasis14 2.4.1.1Die Wissensträger16 2.4.1.2Die Wissensverfügbarkeit19 2.4.1.3Dynamik der Wissensbasis19 2.4.1.4Zusammenfassung21 2.5Wissensmanagement22 2.5.1Definition Wissensmanagement22 2.5.2Die Bedeutung von [¿]

  • av Mathias Engelmayer
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht darin, die Vorzüge der vollelektronischen Handelsplattform Xetra darzustellen und diese mit denen der ECNs zu vergleichen. Dabei soll erörtert werden, ob und inwieweit sich Xetra im Wettbewerb mit diesen alternativen Handelssystemen behaupten kann. Nach der einleitenden Problembetrachtung wird ein Überblick von dem vollelektronischen Handelssystem Xetra präsentiert. Diese deskriptiven Ausführungen basieren größtenteils auf der Internetseite von der Deutschen Börse AG und dienen als Grundlage für den weiteren Aufbau der Arbeit. Dieser Teilabschnitt wird in dieser Ausführlichkeit angeführt, da die Ausgestaltung des Xetra-Handelssystems nicht bzw. nur unzureichend in der Literatur vorzufinden ist. Ebenso soll in diesem Kapitel die Funktion des Designated Sponsors aufgezeigt werden. Der Einsatz von Designated Sponsors in Xetra stellt einen der gravierendsten Unterschiede zu dem Parketthandel dar. Dabei wird auf seine Aufgaben wie auch auf die Anforderungen, die von der Deutschen Börse an ihn gestellt werden, näher eingegangen. Abgeschlossen wird der erste Schwerpunkt der Arbeit durch eine kritische Analyse des Handelssystems Xetra. Dabei werden die wichtigsten Vorzüge von Xetra, wie beispielsweise die Konzentration der Liquidität und die Erhöhung der Markttransparenz, dargestellt. In Kapitel 4 folgt dann der zweite Schwerpunkt der Arbeit. Zunächst werden die unterschiedlichen Definitionen von dem Begriff ECN in Deutschland und in den USA angeführt. Ferner sollen die Entstehungsgründe für die ECNs in den USA aufgezeigt werden. Sie dienen dann als Grundlage für den späteren Vergleich zwischen Xetra und den ECNs. Dieser Teil der Arbeit basiert hauptsächlich auf der amerikanischen Literatur. Das nächste Kapitel beschreibt die Eigenschaften einiger ausgewählter ECNs aus den USA. Zudem werden die Vor- und Nachteile dieser Handelsplattformen aufgezeigt. Neben den Internetseiten der ECNs basiert dieser Teil der Arbeit vor allem auf der amerikanischen Literatur. In Kapitel 6 folgt dann schließlich der Vergleich zwischen dem Handelssystem Xetra und den ECNs. Dabei soll untersucht werden, ob und inwiefern ECNs auch in Deutschland so erfolgreich sein können wie in den USA. In diesem Vergleich werden die Kriterien Transparenz, Kosteneffizienz, Liquidität und Praktikabilität herangezogen. Diese Ausführungen werden unter anderem unterstützt von Artikel aus Fachzeitschriften. Abschließend werden die [¿]

  • - Fallstudie zur Rechts- und Organisationsformwahl am Beispiel der Weiterbildungseinrichtungen im Landkreis X
    av Peter Hullen
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gegenstand der Arbeit ist die Wahl einer optimalen Rechtsform für eine kommunale Weiterbildungseinrichtung einer niedersächsischen Landkreisverwaltung. Behandelt werden dabei die Einrichtungen der Musikschule und der Volkshochschule, die gegenwärtig in verschiedenen Betriebsformen geführt werden. Aufgrund von Sach- und Zweckmäßigkeitsüberlegungen erfolgt im Rahmen der Ausarbeitung eine Zusammenführung der Betriebe zu einem ?Haus der Bildung? in einer gemeinsamen Rechtsform. Nach Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen sowie mittels sachlicher Einengung auf die entscheidungsrelevanten Rechtsformen kommen der Zweckverband, die GmbH und der Verein als zu untersuchende Organisationsformen in die engere Auswahl. Für sie wird eine Rechtsformenanalyse und eine sachgerechte Ermessensausübung anhand von Entscheidungskriterien vollzogen. Zum Abschluss erfolgt unter Berücksichtigung der zu erfüllenden Aufgabenbereiche und der Organisationsziele ein Bewertungsverfahren mit Hilfe einer Nutzwertanalyse. Im Ergebnis wird die optimalste und vorteilhafteste Rechtsform für das ?Haus der Bildung? herausgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII Abbildungs- und TabellenverzeichnisV AnlagenverzeichnisVI Allgemeines und aktuelle HinweiseVII 1.Einleitung1 2.Ausgangslage und Darstellung der Ist-Situation der kommunalen Weiterbildung im Landkreis X3 2.1Musikschule X e. V.3 2.1.1Aufgabenbereich/-typisierung und Wettbewerbssituation3 2.1.2Rechtsgrundlagen und Organisationsstruktur4 2.1.3Haushalts-/Rechnungs- und Prüfungswesen5 2.1.4Vermögen, Finanzierung und finanzwirtschaftliche Lage5 2.1.5Steuersituation6 2.1.6Personalwirtschaft/Mitbestimmung6 2.2Musikschule W e. V.7 2.3Kreisvolkshochschule X (KVHS)7 2.3.1Aufgabenbereich/-typisierung und Wettbewerbssituation7 2.3.2Rechtsgrundlagen und Organisationsstruktur8 2.3.3Haushalts-/Rechnungs- und Prüfungswesen9 2.3.4Vermögen, Finanzierung und finanzwirtschaftliche Lage9 2.3.5Steuersituation10 2.3.6Personalwirtschaft/Mitbestimmung10 2.4Stärken-/Schwächen-Analyse der gegebenen Verhältnisse11 3.Anlass, Hintergründe und Ausgangsüberlegungen für die Untersuchung und Ziele der Rechtsformwahl12 3.1Begriffsdefinition Organisations-/Rechtsform12 3.2Zuordnung der Weiterbildung zum Bereich Kultur13 3.3Gründe und Motive für die Umwandlungsuntersuchung13 3.4Ziele der Rechtsformwahl19 4.Rechtliche Rahmenbedingungen und Grundlagen [¿]

  • - Entwurf und Anwendung eines Konzepts zur Bewertung der raumlichen Bedingungen von Neubauvorhaben aus Sicht des Projektentwicklers
    av Benjamin Frank Koch
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Feld der Projektentwicklung von Gewerbeimmobilien ist seit einigen Jahren eine neue Akzentuierung im Engagement der beteiligten Akteure wahrzunehmen. Bei Stagnation der klassischen Teilmärkte galt es Mitte der 90er Jahre nach erfolgversprechenden Investitionsalternativen zu suchen. Viele Projektentwickler griffen dieses Bemühen auf und verbreiterten ihren Aktionsradius entsprechend. Im Zuge dieses Trends wuchs auch das Volumen der initiierten Hotelprojekte rasant an: Nach Maßstäben des Gastgewerbes befindet sich das Bettenangebot anhaltend in einer beispiellosen Expansionsphase. Das Risiko einer Fehlinvestition in der Hotellerie, der keine ausreichende Nachfrage gegenübersteht, ist inzwischen als deutlich erhöht einzuschätzen. Die Wettbewerbsintensität am deutschen Markt hat im zurückliegenden Jahrzehnt stetig zugenommen. Für die nächsten Monate und Jahre ist von verschärften Verdrängungsprozessen auszugehen. Zur Erzielung akzeptabler Sicherheiten bei der Kapitalanlage wird es unter diesen Bedingungen von zentraler Bedeutung sein zu prüfen, inwieweit ein initiiertes Produkt kraft seiner Grundkomponenten (Grundstück, Lage, Konzept) wettbewerbsfähig und marktverträglich sein wird. Dies ist die wesentliche Funktion einer Standort- und Marktanalyse als Kernbestandteil einer investitionsvorbereitenden Machbarkeitstudie. Nicht selten wurde sie jedoch von den Akteuren der Hotel-Projektentwicklung vernachlässigt; an die Stelle fundierter Recherchen traten intuitive Entscheidungen. Neben dem gewachsenen Investitionsrisiko spricht auch die zunehmend restriktive Kreditvergabepolitik der Banken dafür, dass an dieser Stelle ein Umdenken erforderlich sein wird. Vermutlich wird es künftig nur über besonders professionelle Analysen gelingen initiierte Projekte erfolgreich umsetzen zu können. Die vorliegende Arbeit möchte hierzu einen Beitrag leisten: Über einen fachübergreifenden Ansatz wird versucht, die wissenschaftlich bislang unbefriedigend beleuchtete Standortproblematik der Hotellerie aus der Perspektive der Projektentwicklungspraxis umfassend zu behandeln. Das Kernziel der Arbeit besteht darin dem Analytiker ein methodisches Know-how zur Verfügung zu stellen, auf dessen Grundlage er verfügbare Grundstücke hinsichtlich ihrer Eignung für eine Hotelnutzung prüfen kann. Er erhält ein Instrumentarium, das es ihm ermöglicht die für den Projekterfolg maßgeblichen Standortfaktoren und Marktindikatoren systematisch zu erfassen und zu [¿]

  • av Tomasz P Bednarczyk
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der weltweiten finanzwirtschaftlichen Krisen ist die Anfälligkeit des herrschenden Bankensystems deutlich geworden. Daher hat die Notwendigkeit der Novellierung der aktuellen Eigenkapitalvereinbarungen an Bedeutung gewonnen. Im Jahr 1999 hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht das sog. Erste Konsultationspapier für die ab Ende 2006 geltenden neuen Reglungen veröffentlicht. Die im Oktober 2002 veröffentlichte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS 3) basiert auf dem Zweiten Konsultationspapier von 2001, gilt wegweisend für die Neuen Eigenkapitalvereinbarungen und stellt die Grundlage für die Diskussion der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel II) dar. Die neuen Basler Regelungen sollen Kreditrisiken, die eine Bank bei der Vergabe von Fremdkapital eingeht, besser abbilden, um die Stabilität des Bankensektors auch künftig gewährleisten zu können. Es ist vorgesehen, dass die Eigenkapitalunterlegungen der Banken bei der Kreditvergabe künftig an die Bonität der Kreditnehmer gekoppelt wird. Zur Einschätzung der Bonitätsrisiken schlägt der Basler Ausschuss den Banken die Nutzung von internen oder externen Ratings vor. Die Neuen Basler Vereinbarungen führen zu grundlegenden Änderungen bei der Fremdfinanzierung, die für Unruhe bei den deutschen Unternehmen sorgen. Auch die Immobilienwirtschaft wird sich auf die neuen Regelungen einstellen müssen. Die Marktteilnehmer sehen es als eine intellektuelle Herausforderung an, die die Professionalisierung der Branche vorantreiben wird. Umgestaltungen sind vor allem in der Praxis der Immobilienfinanzierung zu erwarten, die sich zum einen in der Größe der Finanzierungen und zum anderen in deren Kosten bemerkbar machen werden. Offene Immobilienfonds sind Marktteilnehmer, die in einer Vielzahl der möglichen Investitionsalternativen am Immobilienmarkt vertreten sind. Zwar profitieren die Fonds momentan von hohen Eigenmittelzuflüssen und -beständen, finanzieren sich aber im Rahmen der Rechtsvorschriften, im Zuge zur Verbesserung der Eigenkapitalrendite, mit Fremdkapital. Obwohl sie ein niedriges Risikoprofil aufweisen, werden sich auch die offenen Immobilienfonds auf die neuen Anforderungen von Basel II einstellen müssen, um Chancen zu nutzen sowie Risiken zu vermeiden. Im Kontext von Basel II werden die rechtlichen Rahmenbedingungen des offenen Immobilienfonds und der Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mit deren Aufgaben nicht gesondert erfasst. Infolgedessen wird die [¿]

  • av Thomas Schriewer
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit beschreibt insbesondere die Entwicklung des chinesischen Automobilmarkts mit Beginn der ersten Schritte internationaler Automobilunternehmen, diesen Zukunftsmarkt zu erschließen. Neben der fundierten Deskription besteht das Ziel dieser Arbeit vornehmlich in der Analyse des Vorgehens der internationalen Unternehmen bei deren Engagement in China. Es ist zu untersuchen, inwieweit Unterschiede bei den Markteintritts- bzw. Marktbearbeitungsstrategien bestehen, oder ob sich Parallelen ausmachen lassen. Dabei beschränkt sich die Arbeit auf die Pkw-Industrie, da die Entwicklung der Industrie der Nutzlastwagen und die der Motorräder im Vergleich zur Pkw-Branche große Unterschiede aufweisen. Insofern lässt sich die gesamte Kfz-Industrie nicht pauschal analysieren, sondern es bedarf einer separaten Bearbeitung. In Kapitel 2 wird zunächst auf den Begriff der Strategie im Allgemeinen näher eingegangen bevor explizit erklärt wird, um was es sich bei Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien handelt. Dabei wird ersichtlich werden, dass sich beide Arten von Strategien nicht eindeutig von einander abgrenzen lassen. Anschließend werden in Kap. 2.3 Unternehmen anhand des Zeitpunkts ihres Markteintritts unterschieden. Hierbei werden die Vor- und Nachteile der Alternativen des ?First-Mover? sowie des ?Follower? aufgezeigt. Kapitel 3 widmet sich der Darstellung und näheren Beschreibung der theoretisch möglichen Strategien, wie ein Unternehmen einen Markt erschließen und bearbeiten kann. Dabei werden lediglich die für den chinesischen Automobilmarkt vornehmlich relevanten Strategien und in der in Kap. 2.2 logisch beschriebenen Reihenfolge betrachtet. So werden zuallererst der Export, daran anschließend die Lizenzvergabe, ferner das Joint Venture und schließlich die Gründung einer Tochtergesellschaft dargestellt. Die Ausführung der jeweiligen Strategien erfolgt nach einem bestimmten Schema. Zunächst wird die Strategie charakterisiert, anschließend werden deren Vorteile und Motive sowie deren Nachteile und Herausforderungen beschrieben. Zum Schluss werden die Rahmenbedingungen und Hintergründe für das Engagement in China bzgl. der jeweiligen Strategiealternative dargestellt. Dieses Kapitel liefert die theoretische Basis für das darauffolgende Kapitel. In Kapitel 4 wird das Vorgehen der internationalen Automobilunternehmen und deren Engagement in China dargestellt. Die Unterkapitel 4.1 bis 4.4 sind nochmals in vier [¿]

  • av Georg Dietz
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen der an der Fakultät Letteren der Vrijen Universiteit Amsterdam vorgelegten Diplomarbeit werden an Beispielen bekannter Künstler wie Salvatore Dalí, Alexej von Jawlensky, Lovis Corinth, Rembrandt van Rijn, Rogier van der Weyden, Johannes Vermeer und anderen die ?Grenzen und neuen Möglichkeiten der Fälschungserkennung bei Zeichnungen, Aquarellen, Graphiken und anderen Arbeiten auf Papier? untersucht. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen auf diesem Gebiet tätigen Organisationen (Bundeskriminalamt und Koninklijke Bibliotheek Den Haag) erwies sich dabei für alle Beteiligten als sehr fruchtbar. Ebenso wird in dieser Arbeit der Bezug zu einigen großen Fälschern der Vergangenheit, wie Han van Meegeren, Eric Hebborn oder etwa Konrad Kujau (Hitlertagebücher) hergestellt. Der Autor kommt nach einer kritischen Analyse zu dem Schluss, dass derzeit besonders bei abstrakter Kunst die Möglichkeiten der Kunstgeschichte (Stilkritik, Maltechnikuntersuchungen, Motivvergleiche) für die Erkennung von Fälschungen bei weitem nicht ausreichend sind. Gleiches gilt für die naturwissenschaftlich-technischen Untersuchungsmethoden (wie beispielsweise die chemisch-physikalische Altersbestimmung, Papierfaserstoffanalysen, UV-Fluoreszenzuntersuchung, Infrarotreflektographie und ?spektralanalyse, Röntgenfotographie und -fluoreszenzanalyse) insbesondere, wenn mit Bleistift, Kohle, Aquarell, etc. auf Papier gearbeitet wurde. Ein Großteil dieser Methoden ist zudem mit inakzeptablen Probeentnahmen verbunden. Stattdessen sollte den Papiersturkturen durch Wasserzeichenvergleiche, Steg-Zähl-Methode zum Vergleich der Kettdrahtabstände oder der Fast Fourier Transformation (FFT) bei Markierungen in industriell hergestelltem Papier mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. So können mit letzterer scheinbar ?markierungslose? Papiere miteinander verglichen oder aber deren Produktionszeiträume eingeschränkt und so bedingt ?datiert? werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort5 Einleitung7 Möglichkeiten und Grenzen der kunstgeschichtlichen Stilanalyse13 Bildanalyse und Stilkritik21 Farbauftrag und Strichrichtung31 Anachronismen und der Kontext des Gesamt?uvres38 Alters- und Gebrauchsspuren45 Werkverzeichnis47 Signatur52 Naturwissenschaftlich-technische Untersuchungsmethoden61 Retuschen63 Malmittelbestimmung70 Malprozessuntersuchung79 Papierbestandteilanalyse83 Papier und dessen Strukturmerkmale [¿]

  • av Ole Kuhlmey
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Integration ist eines der Schwerpunktthemen heutiger IT Landschaften in modernen Unternehmen. Nach dem klassischen EDI wurde mit EAI der nächste Versuch einer allumfassenden Systemintegration gestartet, sowohl im unternehmensinternen Bereich, wie auch unternehmensübergreifend. Ziel ist es die Integrationskosten zu reduzieren und somit vor allem auch Klein- und Mittelständische Unternehmen mit einzubeziehen. Webservices sollen hier einen entscheidenden Fortschritt machen. Die entscheidenden Fragen, die es zu klären gilt sind: was sind eigentlich die Kostentreiber derartiger Projekte und wie kann man sie entscheidend reduzieren? Wie muss eine Lösung aussehen, die aufwandsarm umgesetzt werden kann? Was bietet der aktuelle Softwaremarkt für Lösungen? Am Anfang dieser Ausführung wird auf die Integrationsprobleme im Zusammenhang mit dem klassischem EDI eingegangen. Es wird aufgezeigt warum diese Technologie den Erwartungen bis zum heutigen Tage nicht gerecht werden konnte und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht, um den einstmalig so fortschrittlichen Ansatz zu einer allgemeingültigen und vor allem zukunftsorientierten Lösung weiter zu entwickeln. Es wir auf die Einleitung Enterprise Applikation Integration als Verbesserung des klassischen EDI eingegangen und aufgezeigt, wo ihre Schwächen liegen, bzw. was die Kosten bei EAI Projekten in die Höhe treibt. Es wird auf Webservices als potentielle Integrationshelfer eingegangen. Es werden Ihre Schwächen herausgearbeitet und aufgezeigt, warum sie in ihrer aktuellen Form nicht in der Lage sind als komplette Lösung zu fungieren. Es wird mit ebXML ein neuer Ansatz dargestellt, um diesem Misstand entgegen zu wirken. Es wird ein Überblick über den Stand der Technik, sowie den Bestandtei-len und Komponenten des ebXML Frameworks und seiner Funktionsweise gezeigt. Anschließend werden Voraussetzungen beschrieben, um eine effektive Umsetzung des ebXML Konzepts zu erreichen. Es werden Softwarelösungen mit Unterstützung der ebXML ? Spezifikatio-nen vorgestellt. In einem abschließenden Fazit werden die Zukunftsperspektiven von ebXML beurteilt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1eBusiness im Wandel1 1.2Ziel und Aufbau dieser Arbeit4 2.Probleme bei der Integration im klassischen EDI/EAI6 2.1Electronic Data Interchange6 2.1.1Potential ist vorhanden6 2.1.2EDI [¿]

  • av Jochen Arndt
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Controllingsysteme liegen in der Wohnungswirtschaft nicht oder erst in Anfängen vor. Weitere Probleme entstehen durch die kostenstrukturellen Besonderheiten der Branche, die eine starre Anwendung der zumeist für Industriebetriebe entwickelten Kostenrechnungsinstrumente verbieten. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, ein Controllingsystem für die Bestandsbewirtschaftung in der Wohnungswirtschaft zu entwickeln, das insbesondere die kostenstrukturellen Besonderheiten dieser Branche berücksichtigt und von einer leistungsfähigen Datenverarbeitung unterstützt werden kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kosten- und Erfolgs- Controlling, weil dort besondere branchenspezifische Probleme vermutet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII I.Kapitel: Problemstellung und Gang der Untersuchung1 A.Problemstellung1 B.Gang der Untersuchung3 II.Kapitel: Begriffliche Grundlagen5 A.Controlling5 B.Wohnungswirtschaft und Wohnungsunternehmen6 III.Kapitel: Konzeptioneller Bezugsrahmen unter besonderer Berücksichtigung branchenspezifischer Entwicklungen8 A.Entwicklung der Wohnungswirtschaft im Spannungsfeld von Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik8 1.Der Wohnungsmarkt8 2.Entwicklung der Wohnungswirtschaft10 3.Entwicklung der Wohnungsunternehmen14 4.Entwicklungsprognose der Wohnungswirtschaft18 B.Controlling in der Wohnungswirtschaft21 1.Entwicklungsbedingte Anpassungsprozesse des Controlling in der Wohnungswirtschaft21 a)Traditionelles Controlling in der Wohnungswirtschaft21 b)Notwendigkeit eines Controllingsystems in der Wohnungswirtschaft23 2.Controlling-Konzeption24 IV.Kapitel: Kosten- und Erfolgs-Controlling in der Wohnungswirtschaft28 A.Aufgaben des Kosten- und Erfolgs-Controlling in der Wohnungswirtschaft28 B.Instrumente des Kosten- und Erfolgs-Controlling in der Wohnungswirtschaft30 1.Umsatzplanung in der Wohnungswirtschaft30 a)Bestimmungsfaktoren und Prognose von Umsätzen in der Wohnungswirtschaft30 b)Umsatzarten in der Wohnungswirtschaft32 (1)Grundmiete32 (2)Erlösschmälerungen33 (3)Aufwendungszuschüsse33 (4)Umlagen und Vergütungen33 (5)Umsatzarten im Überblick34 c)Umsatzplan und Umsatzkennzahlen35 2.Sonstige Erträge in der Wohnungswirtschaft45 a)Wertsteigerungen als unrealisierte Gewinne45 b)Versicherungsleistungen47 3.Kostenplanung in der Wohnungswirtschaft47 a)Kostenarten in der [¿]

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