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Inhaltsangabe:Einleitung: Internationale Studien kamen zu dem Ergebnis, dass 20 bis 53 Prozent der Akquisitionen Misserfolge sind. Um Akquisitionsrisiken oder fehlerhafte Bewertungen beim Unternehmenskauf zu erkennen, hat sich in der Praxis die Durchführung einer Due Diligence als sehr hilfreich erwiesen. Aus meiner Diplomarbeit wird deutlich, dass die Due Diligence weit über die reine Betrachtung der Rechnungslegung hinausgeht. Im Allgemeinen Teil meiner Arbeit wird eine Definition der Ziele und des Inhalts einer Due Diligence vorgenommen. Dabei wird in Due Diligence beim Unternehmenskauf, bei Börseneinführungen und bei Management-Buy-Outs unterschieden. Nachfolgend werden Tätigkeiten beschrieben, die zur Planung der Due Diligence erforderlich sind. Es werden Themen wie Honorarvereinbarung, Informationsgewinnung Prüfungsgebiete und Prüfungsverfahren erläutert. Im vertiefenden Teil meiner Arbeit werden die einzelnen Aufgaben bei einer Due Diligence erläutert. Die Ausführungen umfassen den Business Review (Strategieplanung, Geschäftsfelderanalyse, Analyse der Rechnungslegung etc.), die Legal Due Diligence (Betrachtung von rechtlichen Aspekten nach deutschem und US-amerikanischem Recht), die Tax Due Diligence (Betrachtung von steuerlichen Risiken) und die Environmental Due Diligence (Betrachtung von möglichen Umweltrisiken). Im anschließenden Kapitel werden Dokumentationsmöglichkeiten bei einer Due Diligence dargestellt. Meine Arbeit ist nicht nur interessant für einen potentiellen Unternehmenskäufer, gerade bei einem geplanten Börsengang oder zur Vorbereitung eines Unternehmensverkaufs, kann der Vorstand bzw. Verkäufer durch eine "Sell Side Due Diligence" preismindernde Schwachstellen in seinem Unternehmen erkennen und beseitigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung in die Thematik und Aufgabenstellung1 2.Gegenstand und Grenzen der Jahresabschlußprüfung3 2.1Aufdeckungsmöglichkeiten von wirtschaftlichen Fehlentwicklungen durch den Abschlußprüfer4 2.2Maßnahmen zur Aufdeckung von wirtschaftlichen Fehlentwicklungen6 2.3Entwicklung zur Geschäftsrisikoorientierten Abschluß-Prüfung8 3.Begriff, Ziele und Inhalte der Due Diligence11 3.1Der Begriff Due Diligence11 3.2Ziele und Inhalte der Due Diligence12 4.Due Diligence nach dem Auftragshintergrund15 4.1Due Diligence beim Unternehmenskauf15 4.2Due Diligence bei der Börseneinführung20 4.3Due Diligence bei Management-Buy-Outs22 5.Planung der Due Diligence24 5.1Beauftragung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Neben Bereichen in denen Mikroorganismen bewußt eingesetzt werden, treten diese auch in technischen Bereichen auf in denen man sie nicht erwartet. Einer dieser Bereiche ist die Galvanotechnik, die aufgrund der hohen Toxizität ihrer Einsatzstoffe auf den ersten Blick keinen Lebensraum für Mikroorganismen bietet. Obwohl die metallbe- und -verarbeitende Industrie als typischer Einsatzbereich für anorganische Stoffe gilt, ist doch infolge des Einsatzes organischer Hilfs- und Zusatzstoffe bei der Prozeßführung, und des Eintrages der auf der zu bearbeitenden Rohware anhaftenden organischen Verunreinigungen, eine organische Belastungskomponente in den galvanische Bädern vorhanden. So ist in diversen galvanischen Bädern, in denen organische Stoffe enthalten sind, ein mikrobieller Befall möglich. Diese Mikroorganismen, die sich in und auf den galvanischen Bäder ansiedeln, verunreinigen diese und den folgenden Verfahrensablauf, durch Verschleppung des der Ware anhaftenden Elektrolyten und der darin suspendierten Mikroorganismen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es die auftretenden Mikroorganismen zu spezifizieren und nach einer Möglichkeit zur Vermeidung dieser Kontaminationen zu suchen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung9 1.1Durchführung der Untersuchung12 2.Grundlagen13 2.1Eigenschaften der Mikroorganismen13 2.2Eukarionten13 2.3Prokarionten14 2.4Einteilung der Mikroorganismen15 2.4.1Morphologische Eigenschaften15 2.4.2Physiologische Eigenschaften16 2.4.2.1Temperatur17 2.4.2.2pH-Wert17 2.4.2.3Sauerstoffgehalt18 2.4.2.4Wasserversorgung18 2.4.2.5Nährstoffansprüche19 2.5Wachstum von Mikroorganismen19 2.6Hemmstoffe22 2.7Galvanik23 2.8Galvanischer Prozeß25 2.9Herstellung von galvanischen Bädern26 2.10Elektrolytinhaltsstoffe28 3.Material und Methoden29 3.1Proben aus galvanischen Bädern und deren Zusätze29 3.2Mikrobiologische Keimzahlbestimmung und Differenzierung30 3.2.1Nährmedien30 3.2.2Keimzahlbestimmung34 3.2.2.1Drigalski-Spatelverfahren34 3.2.2.2Membranfiltration36 3.2.2.3Methodik der Membranfiltration36 3.2.2.4Extinktionsmessung37 3.2.3Differenzierungen38 3.2.3.1Reinkultur38 3.2.3.2Differenzierung der Mikrobenisolate39 3.2.3.2.1Morphologische Differenzierung39 3.2.3.2.2Physiologische Bakteriendifferenzierung40 3.3Hemmstoffe44 3.3.1Eigenschaften der Hemmstoffe44 3.3.2Konzentrationsbereiche bei Einsatz als Konservierungsstoff und [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Music, celebrations, social gatherings and festivals have always been part of the lives of human beings, which is why the historical beginning of music festivals cannot be exactly stated. The lack of historical accuracy is proof that a need for music and social happenings has always existed among people. Moreover, music?s influence on peoples? cultures and governments has shown to be of great importance regarding the development of our international society. By looking at the last century alone, one can find many examples supporting this statement. For example, Rock & Roll in the 50-s demonstrated how a whole generation could be inspired by music, which resulted in cultural revolution and social change. Open-air music festivals are great promoters of new music genres and especially of the genres? performers. Festivals have the potential to make young people aware of current issues that affect the future of our society. This potential has been recognised by the most successful festival in Europe- the Glastonbury Festival- that is known world wide. Some of the aspects that made this festival so successful are examined in this paper. From the author?s point of view, factors contributing to the success of music festivals from an organisational perspective are a variety of interacting complex variables and conditions coming either from the various environments surrounding a festival, supporting or limiting it, or from the festival driving components and the festival itself. This paper will look at the operational side of the festival?s driving components that are derived from the festival organiser?s skills and actions taking into consideration the process-oriented nature of special events. "Success" and "regularly occurring open-air music festivals" are defined in the next chapter. All following chapters will describe key aspects, methods and tools that need to be considered when organising an open-air music festival with a successful outcome from the viewpoints of both festival organisers and event management researchers. The event intensity and impact on the local community can be very high from an economical, social, and environmental perspective, but unfortunately those aspects cannot be included in this paper because of limited space and time even though they are of great importance. There are many factors coming in turn from the culture, economy and environment of the festival?s surrounding community, all of [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Sowohl der Erwerb, das Halten und die Veräußerung von Beteiligungen als auch die Durchführung von gesellschaftsrechtlichen Vorgängen, d. h. Vorgänge außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, bei denen die rechtliche Struktur eines Unternehmens betroffen ist, beruht einerseits auf wirtschaftlichen Überlegungen aber auch andererseits auf steuerlichen Belastungsvergleichen. Die Steuerbelastung ist somit lediglich ein, wenn auch regelmäßig wichtiger Einflussfaktor auf die Vorteilhaftigkeit unternehmerischer Entscheidungen. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird zunächst die Entscheidungsneutralität als ein Bezugsmodell für die Untersuchung von Unternehmenssteuern (Kapitel II) vorgestellt. Die Forderung nach einer entscheidungsneutralen Besteuerung stützt sich auf der Überlegung, dass Marktkräfte im allgemeinen eher als die Staatslenkung in der Lage sind, eine möglichst effiziente Nutzung knapper Ressourcen zu gewährleisten. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang steuerliche Regelungen unternehmerische Entscheidungen beeinflussen und somit die Funktionsfähigkeit der Marktwirtschaft beeinträchtigen. Zunächst wird die steuerliche Behandlung von Beteiligungen und gesellschaftsrechtlichen Vorgängen in der Bundesrepublik Deutschland behandelt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das deutsche Steuersystem sich sehr stark an traditionellen Besteuerungsgrundsätzen orientiert. Damit wiederum verbunden ist eine zeitabschnittsbezogene Sichtweise und Besteuerung. Die hieraus, im Zusammenhang mit der steuerlichen Behandlung von Beteiligungen und gesellschaftsrechtlichen Vorgängen, resultierenden Konsequenzen sollen in Kapitel III behandelt werden. In Kapitel IV folgt dann die Darstellung und Untersuchung der entsprechenden steuerlichen Regelungen in der Republik Kroatien. Mit der Umsetzung der großen Steuerreform im Jahre 1994 schlug Kroatien im Bereich der Steuergesetzgebung sowohl im Vergleich zu den zuvor geltenden Besteuerungsregeln als auch im Vergleich zur international üblichen Besteuerungspraxis einen völlig anderen Weg ein. Sowohl die Einkommen- als auch die Gewinnbesteuerung wurden anhand einer Konsumorientierung völlig neu geordnet. Im Gegensatz zu Deutschland orientiert sich die Besteuerung somit nicht an einem bestimmten Zeitabschnitt, sondern strebt im Rahmen einer lebenszeitlichen Betrachtung eine einmalige steuerliche Belastung der Konsumleistungsfähigkeit an, welche auch [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des E-Commerce auf den Vertrieb von Industriegütern. Nach den Darlegungen zur Problemstellung und der Vorgehensweise werden zunächst die technischen Grundlagen des E-Commerce und seine Applikationen beschrieben und die Chancen und Risiken kritisch gewürdigt. Darauf folgt die grundlegende Charakterisierung des Industriegütermarketing. Anschließend werden die Einsatzmöglichkeiten des E-Commerce im Industriegütervertrieb phasenspezifisch, anhand der Phasenmodells nach Backhaus untersucht und die Prozeßunterstützungspotentiale in jeder Vertriebsphase beschrieben. Abschließend werden die Auswirkungen des EC-Einsatzes auf die Kundenzufriedenheit, anhand des Kundenzufiedenheitsmodells INDSAT nach Rudolph und die Wertschöpfungsrelevanz der beschriebenen Applikationen dargelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.AbbildungsverzeichnisV III.AbkürzungsverzeichnisVII 0.Einleitung1 0.1Einführung1 0.2Problemstellung2 0.3Vorgehensweise3 1.Electronic Commerce4 1.1Begriffsabgrenzung und Definition4 1.2Charakteristik des E-Commerce4 1.2.1Multimodalität5 1.2.2Interaktivität5 1.2.3Digitalität7 1.3Technische Grundlagen9 1.3.1Systemarchitektur9 1.3.2Datenbankanbindung12 1.3.2.1Direkte Datenbankanbindung12 1.3.2.2Anbindung über Zwischenstufen13 1.3.2.3Integration von ERP-Systemen16 1.3.3HTTP-Server20 1.3.4HTTP-Client20 1.3.4.1JavaSkript21 1.3.4.2ActiveX21 1.3.4.3Helper Applications und Plug-ins22 1.3.5Sicherheit22 1.3.5.1Paßwortgeschützter Zugang26 1.3.5.2Verschlüsselungsverfahren26 1.3.5.3Message Authentication Code (MAC)28 1.3.5.4Integrierte Lösungen29 1.3.5.5Trust-Center und digitale Signaturen29 1.3.6Online Bezahlungsverfahren30 1.3.7EDI31 1.3.7.1Internet als Transportmedium33 1.3.7.2WebEDI34 1.3.7.3EDI und XML35 1.3.7.4EDI und SAP R/337 1.3.7.5Zahlung im B2B-Bereich per EDI37 1.3.7.6OBI, EDIINT und OpenEDI38 1.3.8Betrachtung des Gesamtsystems40 1.3.8.1Performance44 1.3.8.2Erweiterbarkeit44 1.3.8.3Funktionalität45 1.3.8.4Mallfähigkeit47 1.3.8.5Community-Building47 1.3.9Marktübersicht48 2.Industriegütermarketing49 2.1Definition49 2.2Klassifizierung der Industriegüter50 2.3Charakteristik des Industriegütermarketing53 2.3.1Marktobjekte53 2.3.2Marktsubjekte54 2.3.3Marktprozesse54 2.4Das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Erwerb eigener Aktien ist in Deutschland von einer wechselvollen Geschichte geprägt. Mit der Notverordnung aus dem Jahre 1931 kam es zu einem fast lückenlosen Verbot des Erwerbs eigener Aktien, was in der Folgezeit als wichtige Errungenschaft des modernen Rechts der Kapitalgesellschaft angesehen wurde. Auch bei der Umsetzung der Kapitalmarktrichtlinie im Jahre 1978 kam es zu keiner Lockerung des Verbots, obwohl Art.19 I der Richtlinie Spielraum für eine Liberalisierung gibt. Begründet wurde dies damit, daß "[s]chon wegen des zweifelhaften Wertes, den die Möglichkeit des Erwerbs eigener Aktien ganz allgemein hat, .. von dieser Möglichkeit der Richtlinie im deutschen Recht nicht Gebrauch gemacht werden" sollte. In der Folgezeit beschäftigte man sich vor allem im juristischen Schrifttum verstärkt mit dem Erwerbsverbot, wobei die bisherige gesetzliche Regelung in zunehmenden Maße kritisiert wurde und man eine begrenzte Erlaubnis des Erwerbs anregte. Die betriebswirtschaftliche Literatur schenkte diesem Thema bislang wenig Aufmerksamkeit, was auf die bisherige Bedeutungslosigkeit auf Grund des Verbotes zurückzuführen sein mag. Dies änderte sich mit der Liberalisierung des Aktienrückerwerbs durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) am 27. April 1998. Der Schwerpunkt der Arbeiten konzentrierte sich jedoch vorwiegend auf die steuerlichen und bilanziellen Auswirkungen des Erwerbs. Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Probleme, Verfahren und Auswirkungen des Erwerbs eigener Aktien. Zur Erkenntnisgewinnung bedient sich der Verfasser der Arbeit des Vergleichs der amerikanischen und der deutschen Finanzierungspraxis. Die Wahl des amerikanischen Systems geschah dabei vor folgendem Hintergrund: Die amerikanische Finanzierungspraxis beherrscht die internationalen Finanzmärkte, auf welche deutsche Aktiengesellschaften immer mehr angewiesen sind. In den USA gibt es umfangreiche empirische Untersuchungen, welche die Auswirkungen des Erwerbs eigener Aktien beschreiben. Weltweit werden in keiner Region mehr eigene Aktien als in den Vereinigten Staaten erworben. Gang der Untersuchung: Theoretische und empirische Untersuchungsergebnisse, welche sich auf den amerikanischen Markt beziehen, lassen sich jedoch nicht problemlos auf Deutschland übertragen. Die Arbeit ist deshalb so aufgebaut, daß im ersten Teil die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der beiden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn wir mit anderen Menschen sprechen, nutzen wir Annahmen über deren Wissen, um unsere Äußerungen für sie verständlich zu machen und eine effektive Kommunikation zu führen. So benutzt beispielsweise ein Arzt andere Formulierungen, wenn er mit einem Patienten redet, als wenn er sich auf einem Fachkongreß mit einem Kollegen unterhält. Besonders wenn sich Experten eines bestimmten Fachgebiets mit Personen unterhalten, die nicht über das in diesem Bereich relevante Fachwissen verfügen, ist eine Anpassung der Äußerungen an das Wissen des Gesprächspartners von zentraler Bedeutung, um diesem eine adäquate Vorstellung des zu erklärenden Sachverhalts zu geben. Die Informationstechnik ist einer von vielen Bereichen, in der die Kommunikation zwischen Experten und Laien, aber auch von Experten verschiedener Fachrichtungen eine große Tragweite hat. So ist das Internet ein Medium, das von immer mehr Personen genutzt wird und dem wachsende Bedeutung in vielen Bereichen des Alltags zukommt. Viele Personen, die das Internet nutzen, sind jedoch keine Experten auf diesem Gebiet. Es herrscht eine große Kluft zwischen dem Wissen von Experten und Laien, die dieses Kommunikationssystem anwenden. Oft ist schon beim Kauf von Computer, Modem und anderem Zubehör der Rat von Experten gefragt. Spätestens bei Problemen mit der Hard- und Software oder bei der Umsetzung von Ideen ist es für die meisten Computerlaien unerläßlich, Kontakt zu Experten dieses Gebiets aufzunehmen. Aus der Expertensicht kann die Antizipation des Wissens anderer schon zu einem früheren Zeitpunkt, etwa bei der Entwicklung von bedienerfreundlicher Software oder beim Verfassen von Gebrauchsanleitungen, zu einer Notwendigkeit werden. Die Analyse der Einschätzungen, die hinsichtlich der Verbreitung dieses Fachwissens aus dem Bereich Internet vorgenommen werden, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Für den Bereich des Allgemeinwissens hat die Forschung bereits einige Ergebnisse bezüglich der Fähigkeit, das Wissen anderer einzuschätzen, und dabei auftretender systematischer Fehler hervorgebracht. Ob der Einschätzung von Fachwissen, besonders seitens der Experten in diesem Bereich, die gleichen Mechanismen zugrunde liegen, wurde bisher noch nicht überprüft. Die vorliegende Untersuchung soll auf diesen Bereich zusätzliches Licht werfen, um die weitere Forschung auf diesem Gebiet anzuregen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Theoretischer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Förderung und Entwicklung endogener Potenziale zur Stimulierung regionaler Entwicklung ist eine der aktuellen Strategien für eine nachhaltige Raumentwicklung. Management- und Marketingansätze spielen deshalb als neue informelle Instrumente in der Raumordnung zunehmend eine Rolle. Entwicklungsstand und Wirksamkeit von Stadtmarketing in den Regionalen Entwicklungszentren Brandenburgs und ihrem Netzwerk zu analysieren ist Inhalt der vorliegenden Arbeit. Ausgehend von allgemeinen theoretischen Positionen werden am Fallbeispiel der sieben Städte Probleme der Umsetzung von Stadtmarketing dargestellt und Lösungswege aufgezeigt. Gang der Untersuchung: Zunächst werden einige Hintergründe und Motivationen für die Suche nach neuen Wegen in der Stadtentwicklung und die derzeitige Konjunktur des Einsatzes innovativer Ansätze beleuchtet. Im zweiten Gliederungsabschnitt folgt eine Erörterung des Themenkomplexes Städtenetze bzw. interkommunale Kooperation mit einem Überblick zum gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Diskussion. Die theoretische Einordnung von Städtenetzen wird dabei ergänzt von Fallbeispielen aus der Praxis. Es folgt ein kurzer empirischer Abschnitt über Entstehung, Struktur, Ziele und Aktivitäten des Städtenetzes der Regionalen Entwicklungszentren in Brandenburg. Im dritten Teil der Arbeit wird das Instrument Stadtmarketing, ebenfalls anhand einer mit Praxisberichten unterlegten theoretischen Ausarbeitung, vorgestellt. Die handlungs- und dialogorientierten Qualitäten des Ansatzes finden dabei besondere Berücksichtigung. Im Mittelpunkt des empirischen Hauptteils steht das Stadtmarketing in den Regionalen Entwicklungszentren des Städtekranzes. Auf der Grundlage von Experteninterviews und Dokumentensichtungen wird versucht, Genese und Entwicklungsstand der Stadtmarketingprojekte darzustellen. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den spezifischen Herangehensweisen der Initiativen. Die spezifischen Leistungen von Stadtmarketing werden bilanziert und Grenzen der Leistungsfähigkeit dieses Instruments deutlich gemacht. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern Hinweise für die Beantwortung der Frage nach dem Vernetzungsgegenstand und bilden damit eine Grundlage für die Untersuchung des vernetzten Stadtmarketings. Im Vordergrund stehen hier Beobachtungen zur inhaltlichen Ausrichtung und zur Effektivität des Netzwerks. Abschließend werden anhand der gewonnenen Ergebnisse erste Handlungsempfehlungen bezüglich weiterer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren wurde innerhalb des zyklischen Berichtswesens für die Geschäftsleitung der INBITEC GmbH wiederholt festgestellt, daß die Lagerbestände durchschnittlich viel zur hoch waren. Diese hätten jährlich 20 - 25 % geringer sein können. Das betraf das Verkaufslager und auch das Ersatzteillager. Auf der anderen Seite gab es jedoch immer wieder Zeiten, in denen die Verkaufsnachfrage plötzlich so groß war, daß die Lagerbestände nicht nur unter den sogenannten Minimalbestand fielen, sondern komplett erschöpft waren. Verbunden war dieser Zustand dann mit erheblichen Beschaffungsproblemen. Das bezieht sich sowohl auf den zeitlichen Aspekt als auch darauf, daß günstige Einkaufsquellen und Rabatte nicht genutzt werden konnten. Hinzu kommen noch eine Reihe anderer Probleme: Auf Grund der personellen Engpässe im Verkauf und im Service mußten Mitarbeiter aus anderen Bereichen eingesetzt werden. Auch ist in diesem Zusammenhang der Aspekt der Kundenunzufriedenheit und des Kundenverlustes nicht zu unterschätzen. Alles in allem waren dies stets Situationen, die von kurzfristiger operativer "Schadensbekämpfung" gekennzeichnet waren. Auffällig ist auch noch der Umstand, daß solche Abverkaufsspitzen über die vergangenen Jahre mit mehr oder weniger Regelmäßigkeit eintraten. Es stellt sich somit an dieser Stelle die Frage, ob auf der Grundlage einer verbesserten Prognoseerstellung eine längerfristige strategische Absatzplanung, und damit verbundene Lager- und auch Personalplanung, möglich ist. Das Instrument der Prognose scheint in Klein- und Mittelbetrieben (KMU) bisher kaum genutzt oder wenig bekannt zu sein. Eine vom Autor telefonisch durchgeführte Befragung von weiteren neun Unternehmen der gleichen Größe zum Einsatz von Prognosemethoden für den Absatz ergab folgendes Ergebnis: Sechs Unternehmen wenden keinerlei Prognosen an, drei Unternehmen wenden Freihand- oder einfache Methoden der Zeitreihenfortschreibung an, ein Unternehmen machte keine Angaben. Dies unterstreicht noch einmal die Notwendigkeit der Untersuchung dieser Problematik gerade für Klein- und Mittelbetriebe, denn im Unterschied zu Großunternehmen kommen für Kleinunternehmen noch typische im folgenden Kapitel 2 beschriebene Gesichtspunkte hinzu. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI FormelverzeichnisVII 1.Ausgangssituation8 2.Spezifikation und Bedeutung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer interdisziplinär zu erfassenden Problematik, die sozial-, wirtschafts- und rechtspolitisch betrachtet werden muss: Die vorherrschende Beschäftigungsform in unserer Gesellschaft die Erwerbsarbeit ist. Sie wird entweder in selbständiger oder in abhängiger Form verrichtet. Die Erwerbsform der Selbständigkeit wird darin ausführlich hergeleitet und ihr Verhältnis zur abhängigen Beschäftigung festzustellen. Die veränderliche Qualität sozialer und ökonomischer Beziehungen in unserer Gesellschaft öffnet zunehmend Raum für die Erprobung alternativer Formen des Lebens und Wirtschaftens. Hierdurch wird auch die Erwerbsarbeit in ihren Erscheinungsformen verändert. Die soziale Marktwirtschaft nimmt Einfluss auf die Erwerbsarbeit. Durch öffentlich-rechtliche Bestandteile soll nämlich die Gestaltung des Erwerbs nicht von den Beteiligten allein abhängen, sondern unmittelbar in staatlicher Verantwortung stehen. Unabhängig von der Beschäftigungsform wird als letztendlicher Zweck der Erwerbsarbeit die Einkommenserzielung zur Sicherung jetziger und künftiger Bedürfnisse nachgewiesen. In der Ausgestaltung der Einkommens- und Reichtumsverteilung unterscheiden sich die Wege der sozialen Sicherung für die Beschäftigungsformen der abhängigen und der selbständigen Beschäftigung erheblich. Durch den Wandel der Wirtschaft ändert sich die Struktur der Erwerbsformen. Die abhängige und rechtlich schützenswerte Beschäftigung kann in der Rechtsform der Selbständigkeit vorliegen, wenn die hergebrachten Mechanismen des sozialen Schutzes umgangen werden und der Zweck der Erwerbsarbeit nicht erfüllt wird. Diese Erscheinung wurde mit den Begriffen der "neuen Selbständigkeit" oder auch "Scheinselbständigkeit" belegt. Gang der Untersuchung: Der Haupteil der vorliegenden Arbeit betrachtet die Verortung der neuen Selbständigkeit in der Gesellschaft weitestgehend ohne auf einzelne Berufsbilder zurückzugreifen. Eingangs wird dabei die empirische Erhebung des Phänomens nachvollzogen, um quantitative und qualitative Aspekte abzubilden. Den überwiegenden Teil der Verortung nimmt die sozialrechtliche Betrachtung der neuen Selbständigkeit ein, da eine rechtliche Verortung bislang nur durch eben sozialrechtliche Regelungen des "Gesetzes zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte" stattfinden sollte. Der § 7 Abs. 4 aus dem SGB IV - Gemeinsame Vorschriften für die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Von Leistner et al. synthetisierte mercaptoalkylsubstituierte Pyrimidin-(bzw. Chinazolin-) 2,4(1H,3H)-dione sind in vielfacher Weise biologisch aktiv. So zeigt das 3-(2-Mercaptoethyl)-chinazolin-2,4(1H,3H)-dion (MECH, LSL-041, 100-041) einen immunstimulierenden und immunrestaurativen Einfluß auf zahlreiche Parameter der unspezifischen und spezifischen Abwehrmechanismen. Durch Untersuchungen von Drößler et al., Leipzig, konnte diesbezüglich eine Überlegenheit dieser Verbindung im Vergleich zu eingeführten Arzneimitteln wie LevamisolR oder IsoprinosineR festgestellt werden. Nachfolgend sind einige immunpharmakologische Effekte *1/8* von MECH aufgeführt: - Steigerung der Serumantikörperkonzentration. - Steigerung von Intensität und Dauer einer mitogeninduzierten T-Zell-Proliferation. - Beeinflussung der "delayed-type hypersensitivity reaction" der Maus. - Steigerung der Anzahl rosettenbildender Zellen. - Steigerung der Anzahl IgM- und IgG-Plaque-bildender Zellen. - Beschleunigung der Restauration immunologischer Reaktivität. - Stimulation der Biosynthese von Interleukin 2 (IL-2). - Förderung der mitogeninduzierten Synthese von Interleukin 1 (IL-1). - Quantitative Erhöhung der Plasmastruktur Mac-1 (Komplementrezeptor für C3b). - Steigerung des "oxidativen burst" kultivierter Granulozyten. In den vergangenen Jahren wurden durch Leistner et al. im Rahmen einer breit an-gelegten Synthesekonzeption gezielte strukturelle Modifikationen an der Leitstruktur MECH sowie dessen nicht-benzokondensierten, mono -bzw. mehrcyclischen Mercapto-alkyl-pyrimidindion-Homologen vorgenommen. Die von Ziska und Siegling synthetisierten funktionalisierten Thioether und deren Mono- bzw. Dioxidationsprodukte der allgemeinen Strukturformel I erwiesen sich ebenso, wie mono- bzw. mehr-cyclische Pyrimidindione der Struktur II, welche von Wippich und Witzel dargestellt wurden, als immunmodulatorisch wirksam. Durch Dähn und Wippich wurden erstmals die in 1-Position mercaptoalkylsubstituierten Chinazolindione III dargestellt. Die synthetisierten Immunmodulatoren unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirk-qualität. Es wurden sowohl immunstimulatorische als auch -suppresive Effekte festgestellt. In ersten Untersuchungen ist überraschend die Kollagenase-inhibierende Wirkung verschiedener mercaptoalkylsubstituierter Pyrimidin-(bzw.Chinazolin-)2,4(1H,3H)-dione gefunden worden. Im Rahmen vorliegender Diplomarbeit sollten durch die Darstellung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schätzungen der World Tourism Organisation bezifferten die Zahl der Reisenden 1997 auf weltweit etwa 612 Millionen. Für das Jahr 2010 wird mit einer Milliarde Touristen gerechnet, 2020 mit 1,6 Milliarden. Der Reisende des 21. Jahrhunderts wird kaum Zeit, doch viel Geld haben und wird in wenigen Tagen viel erleben wollen. Unabhängig davon, ob der Urlauber als Single, im Familienverband oder in der Gruppe unterwegs ist, sind Touristen als kaufkräftige Zielgruppe für Konsum- und Luxusgüter nicht zu vernachlässigen. Im Jahr 1996 betrugen alleine die Einnahmen der Bundesrepublik Deutschland im Tourismusverkehr 1996 DM 21 Milliarden, die Ausgaben beliefen sich auf 70,5 Milliarden. Nach Schätzungen werden im Zeitraum von 1991 bis 2000 die Ausgaben im Freizeitsektor für den Bereich Tourismus in Westdeutschland um 28% und in Ostdeutschland um 58% zunehmen. Die Arbeit basiert auf einer Umfrage auf dem Flughafen Frankfurt, welche statistisch ausgewertet und diskutiert wurde. Untersucht wurden Reiseziel, Einkaufsvolumen und persönliche Einstellungen, die Rückschlüsse auf das allgemeine Käuferprofil zulassen. Entsprechendes Sekundärmaterial zur Tourismus- und Schmuckbranche und dem Markt- und Absatzpotential bei der Zielgruppe ?Touristen? bilden den themenbezogenen Hintergrund. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung in die Problemstellung1 2.Literaturübersicht3 2.1Marketing3 2.1.1Produktpolitik3 2.1.2Markenpolitik3 2.1.3Exportmarketing4 2.2Trendforschung6 2.2.1Aktuelle Trends und Prognosen6 2.3Schmuck und Uhren8 2.3.1Schmuck- und Uhrenmarkt weltweit8 2.3.2Schmuck- und Uhrenmarkt Deutschland8 2.4Reisen und Tourismus10 2.4.1Allgemeines10 2.4.2Wirtschaft und Marketing11 2.4.3Statistische Erhebungen15 2.4.4Flugreiseverkehr15 2.5Schmuck- und Uhrenverkäufe auf Reisen16 3.Material und Methoden18 3.1Primärerhebungen18 3.1.1Allgemeines zur Marktforschung18 3.1.2Primärerhebung zur Untersuchung des Einkaufsverhaltens auf Reisen19 3.1.3Primärerhebung zur Untersuchung der Exportpolitik von deutschen Schmuck- und Uhrenproduzenten20 3.2Sekundärerhebung20 3.3Statistische Auswertung21 3.3.1Allgemeine Statistik21 3.3.2Vorgehen bei der statistischen Auswertung der Umfrageergebnisse21 4Ergebnisse26 4.1Umfrage bei Reisenden auf dem Flughafen Frankfurt26 4.1.1Einfache Häufigkeitsverteilungen aller Variablen26 4.1.2Ergebnisse der Untersuchung zu Abhängkeiten zwischen Interesse und demographischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Analyse stellt nicht nur ein steuerorientierten Rechtsformvergleich nach heutiger Gesetzgebung dar. Durch die anstehende Unternehmenssteuerreform wird eine flexible Betrachtungsweise notwendig, um den Entwicklungen Rechnung zu tragen. Wie im Titel schon benannt, handelt es sich um die sogenannten "Brühler Empfehlungen", in denen erste Vorbereitungen für eine Reform getroffen worden sind. Die Arbeit stellt im Kern einen Vergleich der Steuerbelastung von Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften vor und nach Inkrafttreten der Brühler Empfehlungen dar. Um die Aktualität der Arbeit zu gewährleisten wurden die Änderungen durch den Referentenentwurf bzw. Gesetzentwurf zur Unternehmenssteuerreform miteinbezogen. Gang der Untersuchung: Anfangs werden die Kriterien einer betriebswirtschaftlich optimalen Unternehmensbesteuerung festgelegt. Es folgt eine Analyse der aktuellen Steuernormen im Hinblick auf Unterschiede bei der Besteuerung von Rechtsformen. Die Wahl für eine steueroptimale Rechtsform kann nur dann richtig getroffen werden, wenn die finanziellen Folgen unterschiedlicher Datenkonstellationen bekannt sind. Dementsprechend folgen 2 einperiodige kasuistische Veranlagungssimulationen (eine ausführliche Berechnung und eine Kurzvergleichsrechnung), um eine aktuelle Entscheidungshilfe geben zu können. Als Veränderungsgröße dient der Gewinn und die Leistungsvergütungen an die Gesellschafter. Hierfür wird das Programm Wirtschaftsberatung Fach Steuergestaltung von DATEV verwendet. Anschließend werden die Brühler Empfehlungen nach den Kriterien einer rechtsformneutralen Besteuerung qualitativ analysiert und mit dem aktuellen Recht verglichen. Die Veranlagungssimulationen werden nochmals unter Einbezug der Brühler Empfehlungen/Gesetzentwurf durchgeführt (2 ausführliche Berechnungen) und die Auswirkungen auf die Steuerbelastung festgestellt. Anhand der Ergebnisse wird eine Empfehlung zur steueroptimalen Rechtsform nach Inkrafttreten der Unternehmenssteuerreform gegeben. Im Schluss wird geklärt, ob die Kommission ihre Ziele erreicht hat, Nachbesserungen fällig sind oder besser von einer Umsetzung der Empfehlungen abzuraten ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Die Analyse und Kriterien2 2.1Aufbau2 2.2Notwendigkeit eines Rechtsformvergleiches3 2.3Rechtsformneutrale Besteuerung und Kriterien4 3.Steuerlicher Rechtsformvergleich zwischen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit umfasst Untersuchungen zur Umsetzung von teilweise hochmobilen und -toxischen Hg-Verbindungen im Boden, die aufgrund der hohen Thiophilie des Hg mittels schwefelhaltiger Reagenzien in schwerlösliche bzw. "immobile" Hg-Verbindungen überführt werden sollten. Es sollten Aussagen getroffen werden, inwieweit verschiedene Immobilisierungsreagenzien, deren Dosierung sowie die Zusammensetzung der Böden eine Immobilisierung beeinflussen können. Desweiteren wurde eine Charakterisierung der entstandenen "immobilisierten" Hg-Verbindungen angestrebt. Hierzu wurden Bodenproben von verschiedenen Hg-Schadensfällen verwendet, die sich hinsichtlich ihrer Hg-Bindungsformen, ihres Hg-Gesamtgehaltes und ihrer Bodenzusammensetzung unterscheiden. Eine Bodenprobe stammt aus dem Bereich eines ehemaligen Chlor-Alkali-Elektrolyse-Standortes, eine andere aus dem Bereich einer ehemaligen Hg-Recycling-Anlage und zwei weitere Bodenproben stammen von ehemaligen Kyanisierplätzen. Die Proben wurden mit verschiedenen schwefelhaltigen Immobilisierungsreagenzien in unterschiedlichen Dosierungen umgesetzt und die Umwandlungen mittels eines temperaturgesteuerten Pyrolyseverfahrens kontrolliert. Dieses Verfahren zur Bestimmung der Bindungsform(en) des Hg in Feststoffen bietet die Möglichkeit, die thermische Stabilität verschiedener Hg-Bindungen zu bestimmen und somit Hg0, matrixgebundene Hg-Formen und schwefelhaltige, immobilisierte Hg-Formen nebeneinander nachzuweisen. Vergleicht man die thermischen Stabilitäten vor und nach der Immobilisierung, so kann durch das Verschwinden von Peaks, welche Hg0 oder matrixgebundene Hg-Formen anzeigen, bzw. durch das Auftreten neuer Peaks im Temperaturbereich immobilisierter Hg-Formen eine Umsetzung, d.h. eine Änderung der Hg-Bindungsform, erkannt werden. Die Umwandlung zum Hg-Immobilisat wurde in erster Linie durch Zunahme der thermischen Stabilität dokumentiert. Durch den Vergleich mit aus Hg2+-Salzen und den Immobilisierungsreagenzien selbst hergestellten und pyrolytisch vermessenen Standardsubstanzen wurde eine Orientierung für die maximal erreichbare thermische Stabilität im Boden gegeben. Die Untersuchungen mittels Feststoff-Hg-Pyrolyse zeigten, dass die Reinimmobilisate, mit Ausnahme der Hg-Dithiocarbamat-Substanz, eine ähnliche thermische Stabilität aufweisen wie natürliche und synthetische Hg-Sulfide. Zudem wurden die Reinsubstanzen durch Röntgendiffraktometrie auf ihre [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wirtschaftliche, technologische und sozio-kulturelle Entwicklungen in der Umwelt der Unternehmen haben in den letzten Jahren dazu geführt, das die in der Erstausbildung erworbenen Qualifikationen nicht mehr für die gesamte Zeit des Erwerbslebens vorhalten, sondern nach einem immer kürzeren Zeitraum obsolet werden. Die Weiterbildung erfährt in diesem Kontext eine zunehmende Aufwertung. Dabei werden seit Jahrzehnten die Potentiale und Grenzen eines Einsatzes neuer Lernmedien diskutiert. Phasen der Euphorie wurden dabei regelmäßig von Phasen der Ernüchterung und Skepsis abgelöst, wie zuletzt bei der Diskussion über das Computer Based Training (CBT) in den achtziger Jahren geschehen. In jüngster Zeit jedoch eröffnen sich für Unternehmen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), bedingt durch die fortwährende Entwicklung des PC sowie die zunehmende Verbreitung des Internet gänzlich neue Perspektiven in der Weiterbildung. Die Stichworte Telelearning, Internet Based Training, Web Based Training, Online-Lernen und dergleichen mehr sind in aller Munde. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird der Frage nachgegangen, inwiefern der Einsatz des Telelearning im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung eine effiziente und effektive Alternative zu konventionellen Lernformen darstellen kann. Dabei erfolgt eine Fokussierung kleiner und mittlerer Unternehmen, wobei die Arbeit jedoch für Vertreter der Personal- oder Weiterbildungsabteilungen großer Unternehmen gleichermaßen relevant sein kann, gibt Sie doch einen umfassenden und aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand in der Diskussion über das Telelearning. Gang der Untersuchung: Im Anschluss an die Einführung in das Thema werden zunächst grundlegende Begriffliche Abgrenzungen und Definitionen erarbeitet. So ist zu klären, was unter dem Begriff der "Neuen Lernmedien" zu verstehen ist. Auch wird auf den Begriff "Betriebliche Weiterbildung" sowie "Kleine und mittlere Unternehmen" eingegangen. Im nächsten Kapitel werden die in der jüngsten Zeit diskutierten Neuen Lernmedien in der betrieblichen Weiterbildung - das klassische Computer Based Training (CBT) und das Telelearning als Form des Fernlernens unter Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien - einer eingehenden Betrachtung unterzogen. Welches sind die Potentiale des klassischen CBT, d. h. des Einsatzes von lokal installierten Lernprogrammen, wo liegen die Grenzen bzw. warum hat sich CBT in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Informations- und Wissensgesellschaft wird in der fachlichen und gesellschaftlichen Diskussion immer wieder als ökonomisches Gegenwarts- und Zukunftsmodell angeführt. Die exponentielle Zunahme an Information zwingt die Unternehmen zu einer ständigen Anpassung des Wissens ihrer Mitarbeiter an die aktuelle Entwicklung. Unternehmen investieren entsprechend erhebliche Summen in den Bereich der betrieblichen Weiterbildung. Eine Kontrolle über Wirksamkeit und Output dieser Maßnahmen fehlt dabei aber in der Regel. In der angebotenen Arbeit werden in einer Art Baukasten die Module vorgestellt, die eine solche Erfolgsmessung ermöglichen. Dabei wird nicht versucht, eine (letztendlich immer spekulative) monetäre Quantifizierung des Weiterbildungserfolgs vorzunehmen. Vielmehr wird untersucht, wie sich der Lern- und Transfererfolg nach psychologisch-pädagogischen Kriterien operationalisieren läßt. Die zunehmende interne Vernetzung von Unternehmen mit Hilfe des Intranets bietet für den Bereich der Erfolgskontrolle bedeutende Möglichkeiten. So können Tests schnell und unmittelbar erhoben und ausgewertet werden. Aber auch die Form der Tests selbst kann durch die Computerbasierung eine neue Qualität mit einer höheren Güte erhalten. In der Arbeit werden solche Möglichkeiten aufgezeigt, dabei zu beachtende konzeptionelle und gestalterische Aspekte behandelt, aber auch die Grenzen einer intranetbasierten Erhebung aufgezeigt. Neben der Vorstellung möglicher Designs einer Evaluation von Weiterbildung werden die Themen Bildungsbedarfsanalyse und Zielexplizierung, Wissensdiagnostik, Testkonzeption, Transfererfolgsmessung sowie technische Grundlagen und softwareergonomische Kriterien für die Gestaltung des User Interfaces behandelt. Weiterhin wird die Fragestellung in die Bereiche Wissensmanagement und Konstruktivismus eingeordnet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Persönlicher Hintergrund zur Wahl der Thematik1 Betriebswirtschaftliches und psychologisches Erkenntnisinteresse2 Inhaltliche Ziele der Diplomarbeit7 1.Betriebliche Weiterbildung als Gegenstand der Evaluation11 1.1Definition und Begriffsfassung der betrieblichen Weiterbildung11 1.2Bedeutung betrieblicher Weiterbildung15 1.3Klassifikationen und Modelle der Weiterbildung17 1.4Methoden der Weiterbildung20 1.5Weiterbildung im Kontext von Wissensmanagement und organisatorischem Lernen22 1.6Weiterbildung aus konstruktivistischer Sicht30 1.7Folgerungen für die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Strategische Allianzen sind eine besondere Form der Kooperation von Unternehmen. Die Allianzpartner behalten ihre Selbständigkeit und gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, von komplementärem Wissen und Kompetenzen des Partners zu lernen. Die betriebswirtschaftliche Literatur konzeptualisiert diese Konstellation unter dem Begriff "interorganisationales Lernen". Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft verleiht organisationalen Lernprozessen in strategischen Allianzen ein zusätzliches Erfolgspotential, da der Partner mit den gewünschten Ressourcen auf internationaler Ebene gesucht werden kann. Offensichtlich bestehen aber trotz dieser Voraussetzungen immer noch erhebliche Schwierigkeiten bei der Realisierung von Allianzzielen. Davon zeugt die hohe Zahl gescheiterter strategischer Allianzen. Ziel der Arbeit ist es daher, aufzuzeigen, wie Unternehmen in strategischen Allianzen lernen und damit zu erklären, wie solche Prozesse gestaltet werden können. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Interesses am Knowledge-Management gilt es dabei, die Erkenntnisse zum organisationalen Lernen im Sinne einer Wissensakquisition von Unternehmen über die Unternehmensgrenzen zu erweitern. Es wird beschrieben, wie in strategischen Allianzen Wissen zwischen Unternehmen ausgetauscht wird und wie sich daraus neue Kompetenzen entwickeln können. Dabei wird einer oftmals vernachlässigten Besonderheit internationaler Unternehmenskooperationen Rechnung getragen: Diese finden sowohl in einem interorganisationalen als auch in einem interkulturellen Kontext statt. Näher eingegangen wird hier auf die Besonderheiten deutsch-französischer strategischer Allianzen. Trotz der ausgeprägten ökonomischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten stellen kulturelle Unterschiede nach wie vor ein Kooperationshemmnis dar. Solche Unterschiede können jedoch durch Lernprozesse überwunden werden. Diese Lernprozesse sind für die Gestaltung strategischer Allianzen besonders wichtig, da sie mit Lernprozessen des Wissenstransfers und der Kompetenzentwicklung gekoppelt sind. Die Berührungspunkte aber auch die Unterschiede dieser beiden Arten von Lernprozessen werden daher ausführlich analysiert. Dies liefert die Basis für die Schaffung eines Bezugsrahmens interkultureller und interorganisationaler Lernprozesse in internationalen strategischen Allianzen. Dieser kommt einer doppelten Motivation nach: In der betriebswirtschaftlichen Literatur noch wenig untersuchte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Entscheidungen von Fremd- und Eigenkapitalgebern bei der Finanzierung von jungen, schnell wachsenden Unternehmen müssen sich im wesentlichen auf die zukünftigen Aussichten des Unternehmens stützen. Dies zum einen, weil vergangenheitsbezogene Finanzdaten in der Phase der Unternehmensgründung noch gar nicht existieren. Zum anderen, weil die Daten, wie sie z.B. aus den veröffentlichten Geschäftsberichten bereits etablierterer Unternehmen hervorgehen, keine ausreichende Grundlage für die Beurteilung des längerfristigen Unternehmenserfolges darstellen können. Vor allem für die Erlangung von Venture Capital ( VC ) in der Entstehungsphase des Unternehmens ist ein professioneller Business Plan eine absolute Mindestvoraussetzung. Im Rahmen eines evtl. später stattfindenen Börsenganges kommt dem Business Plan insoweit Bedeutung zu, als er einen fundierten Einblick in die bisherige und weitergehende Geschäftsentwicklung der nächsten Jahre geben soll und somit auch als Basis zur Beurteilung des Börsenerfolges des Unternehmens dienen kann. Darüber hinaus ist die Geschäftsplanung auch im Rahmen der Investor Relations von großer Bedeutung, da die prognostizierten Gewinne von Finanzanalysten zur Ermittlung des erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnisses herangezogen werden. Positive oder negative Ab-weichungen davon werden seitens der Finanzwelt genau beobachtet und haben regelmäßig kursbeeinflußende Wirkung. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschäftigt sich im ersten Teil ausführlich mit den elementaren Grundlagen des Business Plans. Im zweiten Teil wird konkret auf den Inhalt eines Business Plans in der Phase der Unternehmensgründung eingegangen. Dem gegenüber werden im dritten Teil der Arbeit die sich im Laufe der Unternehmensentwicklung ändernden inhaltlichen Schwerpunkte dargestellt. Abschließend sollen zwei Beispiele von Business Plänen aus den jeweiligen Phasen die entsprechenden unterschiedlichen Anforderungen an das Profil konkreter veranschaulichen. Die Beispiele werden dabei in wesentlichen Punkten allgemein gehalten, um gegen die mit der Veröffentlichung verbundene Geheimhaltung sensibler betriebsinterner Daten nicht zu verstoßen. Eine kritische Gesamtwürdigung nebst einem Ausblick auf die künftig zu erwartende Relevanz des behandelten Themas insbesondere am Finanzplatz Deutschland runden die Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Definitionen2 2.1Business [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Telekommunikationsmarkt (im folgenden: TK-Markt) gilt seit dem 01.01.1998 als liberalisiert. Immer mehr neue Anbieter etablieren sich seitdem neben dem Ex-Monopolisten mit ihren Produkten auf dem deutschen Markt. Diese Entwicklung führt zu einem vielfältigeren - aber unübersichtlicheren - Angebot auf dem TK-Markt. Durch allgegenwärtige Werbung prägt die Telekommunikation (im folgenden: TK) zusehends den Alltag der Konsumenten. Der Schwerpunkt der Arbeit besteht in der Untersuchung des Konsumentenverhaltens. Diese fokussiert den klassischen TK-Markt unter besonderer Berücksichtigung von speziellen tendentiellen Entwicklungen hinsichtlich des Verhaltens der Konsumenten. Die zentralen Fragen lauten: Wie verhalten sich die Konsumenten auf dem liberalisierten TK-Markt? Hat sich ihr Verhalten durch die Liberalisierung verändert? Welche Entwicklungen weist das Konsumentenverhalten des TK-Marktes auf? Die Darstellung des Konsumentenverhaltens wird durch die empirische Studie über das Verhalten von kaufmännischen Auszubildenden in Hamburg ergänzt. Es soll gezeigt werden, inwieweit die Jugendlichen - als spezielle Konsumentengruppe betrachtet - als Konsumenten auf dem TK-Markt agieren. Interessant erscheint in diesem Zusammenhang, ob sich die Befragten als Gruppe in sich und im Vergleich zur Gesamtbevölkerung bzgl. des Konsumentenverhaltens und diesbezüglicher Entwicklung unterscheiden. Zunächst wird der TK-Markt in Deutschland grundlegend definiert und charakterisiert, um einen Überblick zu schaffen. Hierzu werden die Entwicklungen der Anbieter in der TK-Branche unter chronologischen Gesichtspunkten und der klassische TK-Markt bzgl. Festnetz- und Mobiltelefonie skizziert. Abschließend werden die Segmente "Internet" und "innovative Bestrebungen" in Kürze vorgestellt. Desweiteren folgt die Darstellung der theoretischen Grundlagen des Marketing, welche im weiteren Verlauf von Bedeutung sind. Zum einen wird an dieser Stelle die Marketingforschung beschrieben, die als strukturelle Grundlage für die eigene empirische Untersuchung dient. Zum anderen erfolgt die Darstellung der Käuferverhaltensforschung, welche Erklärungen für das Konsumentenverhalten auf dem TK-Markt liefert. Das Konsumentenverhalten auf dem klassischen TK-Markt unter entwicklungsspezifischen Gesichtspunkten wird verdeutlicht, indem auf der einen Seite Sekundärdaten herangezogen und auf der anderen Seite Primärdaten gewonnen werden, die vergleichend [¿]
Inhaltsangabe:Die Arbeit befasst sich vor dem Problemhorizont der inneren Kündigung mit der Bedeutung von Sinn für Individuum und Organisation und vergleicht eine sinnzentrierte Psychotherapierichtung, die Logotherapie, mit einer Managementlehre, die an der Hochschule St. Gallen entwickelt wurde. Damit ist sie interdisziplinär zwischen Psychologie und Organisationslehre angesiedelt. Es soll untersucht werden, inwieweit die beiden Konzepte geeignet sind, unter Einbeziehung des Faktors Sinn, dem Problem der inneren Kündigung zu begegnen. Aus den beiden zu vergleichenden Konzepten wird ein Menschenbild und ein Organisationskonzept entwickelt bzw. vorgestellt. Im weiteren wird auf der Grundlage des Menschenbildes ein Führungskonzept diskutiert und auf dem Hintergrund des Organisationsverständnisses ein Organisationskulturmodell erörtert. Die vergleichende Betrachtung vollzieht sich anhand bestimmter Kriterien, die im Laufe der Arbeit entwickelt werden. Durch den Vergleich wird sich herausstellen, dass die von beiden Konzepten verwendeten Begriffe, wie z.B. Sinn und Werte, unterschiedlich verstanden und in der Arbeitssituation umgesetzt werden. Als Fazit lässt sich die Logotherapie schlagwortartig mit "Management als Sinnfindung möglich machen" und der St. Galler Ansatz mit "Management als Sinnvermittlung" kennzeichnen. Beide Konzepte stoßen auf unterschiedliche Grenzen. Als Ausblick aus der Arbeit wird deshalb versucht, die beiden Konzepte zu verknüpfen, um so ein neues Modell zu entwerfen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Die Bedeutung von Sinn4 2.1Warum Sinn für die Arbeitswelt eine Bedeutung hat4 2.1.1Wertewandel und Orientierungskrise4 2.1.2Die Frage nach dem Sinn der Motivation5 2.2Welche Bedeutung das Wort Sinn hat6 2.2.1Der Sinn-Begriff für das Individuum: die Logotherapie7 2.2.1.1Das Menschenbild der Logotherapie10 2.2.1.2Das Weltbild der Logotherapie11 2.2.1.3Das Motivationskonzept der Logotherapie13 2.2.1.4Übertragung auf die Arbeitswelt15 2.2.2Der Sinn-Begriff für die Organisation: der St. Galler Ansatz18 2.2.2.1Objekt- und Problembereich des St. Galler Ansatzes18 2.2.2.2Mehrebenenbetrachtung sozialer Systeme - die Auseinandersetzung mit der Humanebene19 2.2.2.3Sinn als Charakteristikum der Humanebene21 3.Die Bedeutung von Sinn für das Individuum - Logotherapie24 3.1Charakteristika der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Untersuchung der Internationalisierungstendenzen der Wirtschaftsprüfung anhand der Konzernabschlussprüfung beinhaltet grundlegend eine rechtsvergleichende Untersuchung der deutschen, US-amerikanischen und internationalen Systeme. Dabei erfolgt eine Beurteilung aus Sicht des deutschen Konzernabschlusses und seinen internationalen Möglichkeiten in Bezug auf Rechnungslegung und Abschlussprüfung. Die Untersuchung beginnt mit einer grundlegenden Vorstellung des handelsrechtlichen Konzerns an sich, seine Funktionen und die aktuellen Trendbewegungen des deutschen Gesetzgebers mit besonderem Augenmerk auf die Befreiungsmöglickeit nach § 292a HGB und auf das KonTraG. Anschließend werden, um einen Überblick über die in Frage kommenden Rechnungslegungssysteme (nach US-GAAP und nach IAS) zu erhalten, die selbige vergleichend mit dem deutschen System untersucht. Da sich die handelsrechtliche Konzerabschlussprüfung vornehmlich am aufgestellten Konzernabschluss orientiert, stellt sich die Frage, ob das Fachwissen der deutschen Abschlussprüfer ausreicht, um einen nach international anerkannter Rechnungslegung aufgestellten Abschluss prüfen zu können und in wieweit sich z.B. das Wirtschaftsprüferexamen dieser Thematik annähert. Aus diesem Grund folgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Wirtschaftsprüferberufsstand mit dem Ziel einer möglichen Konzeption eines internationalen Wirtschaftsprüferexamens. An dieser Stelle wird der US-amerikanische CPA-Berufsstand vergleichend mit untersucht. Im einem weiteren Schritt werden die veränderten Anforderungen an den Berufsstand und die zu erwartenden Wettbewerbsauswirkungen analysiert und abschließend beurteilt. Die im Rahmen dieser Ausarbeitung von der Verfasserin durchgeführte empirische Untersuchung wird hauptsächlich in dem o.g. Abschnitt mit eingearbeitet. Ende Juni 1999 wurden 500 Wirtschaftsprüfer aus Norddeutschland, ausgewählt nach dem Zufallsprinzip, angeschrieben und um ihre praxisorientierte Meinung in Form der Ausfüllung eines Fragebogens gebeten. Die Beantwortung durch die teilnehmenden Wirtschaftsprüfer erfolgte bis Ende August 1999. Bei 177 zurückerhaltenen und ausgefüllten Fragebögen betrug die Rücklaufquote 35,4%. Die eigentlichen Prüfungshandlungen werden dann im vierten Abschnitt ausführlich diskutiert. Vorangestellt werden die deutschen Entwicklungen im Rahmen des KonTraG. Parallel zur Vorstellung der Rechnungslegungsgremien im zweiten Abschnitt wird auch die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der neunziger Jahre sehen sich insbesondere die Hersteller von Gütern mit mehreren Problemdimensionen konfrontiert: einerseits erschweren ungünstige gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen in Zeiten weltweiter Rezession sowie ein sich verschärfender Wettbewerb auf gesättigten Massenmärkten den Absatz; andererseits macht der Handel ersten Anbietern Funktionen und Gewinne streitig. Nicht zuletzt ein zunehmend kritischer und unberechenbarer Endverbraucher beeinflußt die Situation der Hersteller ausschlaggebend negativ. Diese Entwicklungen stellen neue Herausforderungen an die Marktbearbeitung industrieller Anbieter. Dessen ungeachtet bedienen sich viele Unternehmen nach wie vor eines Marketingansatzes, der durch eine wenig differenzierte Ansprache in sich vermeintlich homogener Zielgruppen versucht, Marktanteile zu steigern und durch die Realisierung von Skaleneffekten die Kostensituation der Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Dieses in der Vergangenheit erfolgreiche Transaktionsmarketing hat hingegen an Effektivität eingebüßt. Zunehmend wird daher gefordert, Marketing unter investitionstheoretischen Gesichtspunkten zu gestalten und einen mittel- bis langfristigen Erfolgshorizont zugrundezulegen. Das "moderne Marketingverständnis" (relationales Marketing) greift aus diesen Gründen den traditionellen Leitgedanken der Kundenorientierung auf und interpretiert die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse des Kunden als notwendige Bedingung für das dauerhafte Bestehen am Markt. Im Zuge dieses sog. "Paradigmenwechsels" löst sich der Kunde aus einem anonymen Nachfragerkollektiv heraus und entwickelt sich zu einem anspruchsvollen und selbständigen Individuum. Für Unternehmen ergibt sich daraus die Chance, individuelle Geschäftsbeziehungen als Objekt und Kundenorientierung als Instrument zu komparativen Wettbewerbsvorteilen auszubauen. In Zeiten vorherrschender Käufermärkte stellen aus Anbietersicht sowohl Händler als auch Endverbraucher Engpaßfaktoren bei der Marktbearbeitung dar. Im Rahmen eines indirekten Absatzweges muß sich der Hersteller daher um beide Marktakteure gleichermaßen bemühen. In der absatzpolitischen Betrachtungsweise stehen ihm hierbei zwei Alternativen zur Auswahl: entweder er "drückt" seine Ware in den Handel (Push-Strategie) oder er stimuliert den Endverbraucher in der Form, daß dieser die Ware aus dem Handel "hinauszieht" (Pull-Strategie). Ersteres kann der Hersteller durch handelsbezogene [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der stärksten positiven Strömungen unserer Zeit ist die Gesundheits- und Fitnessbewegung. Dies wird auch durch das Statistische Bundesamt gestützt, daß seit mehreren Jahren einen eindeutigen Trend ausweist: Die Verkürzung der Arbeitszeit läßt mehr Raum für aktives Sportleben, Freizeitanlagen werden stärker frequentiert, das Bewußtsein für Fitness wächst stetig; trotz anhaltender Diskussion über die Gesundheitsreform, der nach wie vor negative Unterton in vielen Berichten über Fitnesstraining, das steuerliche Ungleichgewicht zwischen professionell arbeitenden Fitness - Studios einerseits und öffentlich geförderten Vereinen und Volkshochschulen andererseits. Da verwundert es einen nicht, daß auch führende Wirtschaftsexperten die Sport- und Freizeitindustrie zu den Zukunftsbranchen mit den höchsten Wachstumserwartungen in Deutschland zählen, und daß trotz abnehmender Umsatzzuwächse bei den bereits etablierten Anbietern die Zahl der Mitglieder in deutschen Fitnessanlagen seit Jahren stets ansteigt. Die Fitnessbranche in Deutschland kann auf eine mittlerweile inzwischen etwa 25 - jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken, die durch ein stetes Wachstum gekennzeichnet ist. Somit ist sie zwar ein noch relativ junges, aber eben auch kein ganz neues Phänomen mehr. In diesem Zeitraum hat die Sportstudiobranche die Sportentwicklung vor allem im Bereich des Gesundheits- und des Freizeitsports mit geprägt und sich zu einer eigenständigen Säule des organisierten Sports neben den Sportvereinen entwickelt. Fitness ist für immer mehr Menschen ein nicht mehr wegzudenkender Begriff und Fitnessclubs sind für viele Inbegriff für Spaß, Kommunikation und Bewegung, in denen sich Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung im Kreise Gleichgesinnter in angenehmer Atmosphäre bieten. Allerdings darf nicht vergessen werden, daß "Fitness" in der Regel ganz am Ende der Konsumkette der deutschen Haushalte steht. Leider scheinen aber die Vorteile, die ein regelmäßig betriebenes Fitnesstraining für das körperliche Wohlbefinden mit sich bringt, nicht genügend bekannt zu sein, denn so war vor Jahren der reine Aufbau von Kraft und Muskelmasse noch die Ursprungsmotivation für das Training im Sportstudio. Aus jener Zeit stammt auch das "Mucki - Buden - Image" der Branche. Diesen Vorwurf müssen sich die Betreiber von Fitnessanlagen auch heute noch oft anhören und gegenüber potentiellen Kunden das Vorurteil entkräften, wonach [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Unternehmensumfeld im Einzelhandel hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert. Die meisten Unternehmungen stehen nicht nur einem intensiven und dynamischen Wettbewerb gegenüber, sondern müssen auch flexibler auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. In einem derart hochkomplexen Umfeld ist das Marketingmanagement gefordert, die Unternehmung und ihre Marktleistungen vorausschauend und innovativ gegenüber den Kunden und der Konkurrenz zu positionieren. Aufgrund dieses starken Konkurrenzkampfes und gleichzeitiger Austauschbarkeit von Handelsangeboten liegt es nahe, die von der Industrie so erfolgreich demonstrierte Markenprofilierung zu übernehmen, und das Geschäft als Markenartikel zu vermarkten. Die Inszenierung eines Geschäftes nach den Grundsätzen eines Markenartikels - genannt Store Branding, ist derzeit eines der wesentlichen Erfolgskriterien im Einzelhandel. Mit Hilfe eines effizienten Store Branding bietet man dem Konsumenten alternative, innovative, wahrnehmbare und differenzierende Konzepte. Man versucht hierbei dem Geschäft selbst ein unverwechselbares Markenprofil und eine Markenidentität zu geben, die es deutlich von der Konkurrenz unterscheidbar und dem Kunden leicht erkennbar macht. Inwieweit dies nun möglich ist und was bei einem solchen Store Branding Konzept beachtet werden muß, soll diese Arbeit beantworten. Es sei hier darauf hingewiesen, daß der Begriff Store Brand hauptsächlich im Zusammenhang mit Eigenmarken oder Handelsmarken gebraucht wird, während sich Store Branding auf das Geschäft selbst bezieht. Zunächst werden die allgemeinen Grundlagen des Handels und des Handelsmarketing erörtert. Um das Markenkonzept zu veranschaulichen, werden anschließend die charakteristischen Merkmale der Marke und der möglichen Markenstrategien behandelt. Aufbauend auf den Grundlagen der Positionierungsstrategien und der Profilierungsmethodik werden schließlich mit Hilfe der Marketingplanungs- und Markenmanagementinstrumente die Faktoren für ein erfolgreiches Store Branding Konzept erklärt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Begriffliche Grundlagen des Handels2 2.1Betriebsformen im Handel2 2.1.1Konstitutive Merkmale2 2.1.2Die Dynamik der Betriebsformen4 2.1.3Store Erosion5 2.2Organisations- und Kooperationsformen7 2.2.1Filialunternehmen7 2.2.2Einkaufsgenossenschaften und freiwillige Ketten - Klassische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeiten nach den Änderungen durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 steuerneutral Vermögen zu übertragen wurden durch den Gesetzgeber erheblich eingeschränkt. Insbesondere durch die Einführung neuer Vorschriften zur Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern, im Bereich der Mitunternehmerbesteuerung von Sonderbetriebsvermögen i. S. d. § 6 Abs. 5 EStG und mit § 16 Abs. 3 Sätze 1 und 2 EStG wurden einschneidende Neuregelungen betreffend der Realteilung von Personengesellschaften gesetzlich verankert. Im Rahmen bestimmter Gestaltungen bei der vorweggenommenen Erbfolge bzw. der Erbauseinandersetzung wird dies künftig zu erheblichen ertragsteuerlichen Belastungen führen. Den Umwandlungsinstrumenten zur Vermeidung von Ertragsteuer und den steuerneutralen Umstrukturierungen von Unternehmen werden durch die Streichung des Tauschgutachtens, den Beschränkungen im Bereich des Mitunternehmererlasses und der Betriebsaufspaltung sehr enge Grenzen gesetzt. Betroffen in diesem Zusammenhang sind unter anderem auch die Verlängerung der Spekulationsfrist beim Kauf und Verkauf von Grundstücken, sowie die Herabsetzung der Quote bei wesentlicher Beteiligung. Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit den Neuregelungen hinsichtlich der Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern des Privat- und Betriebsvermögens, dem Übergang von privilegiertem Vermögen, wie Betriebe, Teilbetriebe, Mitunternehmeranteile und 100 %ige Beteiligungen an Kapitalgesellschaften, sowie den Sonderfällen der Vermögensübertragung bei Personengesellschaften. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Abgrenzung zwischen entgeltlicher, unentgeltlicher und teilentgeltlicher Vermögensübertragung1 3.Entgeltliche Übertragung3 3.1Übergang von Privatvermögen3 3.1.1Privatverkauf3 3.1.2Überführung einzelner Wirtschaftsgüter in ein Betriebsvermögen4 3.1.2.1Tausch von Wirtschaftsgütern4 3.1.2.2Einlage in Gesamthandsvermögen einer Personengesellschaft bzw. in Betriebsvermögen einer Kapitalgesellschaft4 3.1.2.3Verdeckte Einlage eines Wirtschaftsguts6 3.2Übergang von Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens7 3.2.1Überführung von Einzelbetriebsvermögen ins Gesamthandsvermögen7 3.2.2Überführung von Sonderbetriebsvermögen ins Gesamthandsvermögen derselben Mitunternehmerschaft und umgekehrt8 3.2.3Überführung von Sonder- bzw. Gesamthandsvermögen ins Gesamthandsvermögen einer anderen Mitunternehmerschaft9 3.2.4Überführung zwischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge veränderter Produktionsbedingungen in der Arbeitswelt gewinnen psychosoziale Belastungen und statische körperliche Anforderungen als Gesundheitsrisiken zunehmend an Bedeutung. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, daß psychosoziale Belastungen wie Zeitdruck, Verantwortung für die Sicherheit anderer, Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten das psychosomatische Wohlbefinden und die Gesundheit von Arbeitnehmern beeinträchtigen können. Solche Faktoren können zu chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-, Magen-Darm-, aber auch Muskel- und Skeletterkrankungen beitragen. Trotzdem werden psychosoziale Arbeitsbelastungen und die mit ihnen verbundenen Gesundheitsrisiken bisher im Arbeitsschutz nicht beachtet. Dieser Belastungswandel verdient aber im Kontext von Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt unsere ganze Aufmerksamkeit. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel dieser Arbeit soll einen Überblick über das gewandelte Krankheitspanorama durch Veränderungen in den Lebens- und Arbeitsbedingungen seit der industriellen Entwicklung verschaffen. Im Anschluß daran werden die gesellschaftlichen Faktoren, die die Gesundheit durch Lebens- und Arbeitsbedingungen beeinflussen können, erläutert. Im zweiten Kapitel soll die Entstehung und Zielsetzung der Gesundheitsförderung durch die Ottawa-Charter für Gesundheitsförderung vorgestellt werden. Was heißt Gesundheitsförderung, was bedeutet Prävention und wie grenzen sie sich voneinander ab? Das dritte Kapitel erläutert die ersten Schritte zur Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung. Ausgehend von den Beteiligten (Arbeitssicherheit und Betriebsrat werden nur kurz vorgestellt) und Initiatoren eines Betriebes, werden Einrichtung und Aufgaben eines "Arbeitskreises Gesundheit" dargestellt. Da Daten und Informationsmaterial die Basis für gezielte und betriebsnahe Präventions- und Interventionsarbeit ausmachen, bildet die Gewinnung gesundheitsrelevanter Daten einen wichtigen Bestandteil einer betrieblicher Gesundheitsförderung. Wie diese Daten in den Gesundheitsbericht einfließen, soll am Beispiel eines Unternehmens dargestellt werden. Im letzten Kapitel wird versucht, die Entwicklung, Implementierung sowie erste Erfahrungen mit "betrieblichen Gesundheitszirkeln" als einer praxisnahen Methode zur Gesundheitsprävention zu beschreiben. Gesundheitszirkel bilden ein neues Element im Bereich des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes, denn es existieren keine gesetzlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der 1927 und 1928 entstandenen Siedlung Römerstadt in Frankfurt am Main von Ernst May. Die Siedlung Römerstadt ist Teil des sozialen Wohnungsbaus im Rahmen des "Neuen Frankfurt", das mit May als Stadtbaurat zwischen 1925 und 1930 mit dem Anspruch auftritt, die wohnungspolitischen und urbanistischen Probleme der Nachkriegs-Großstadt sozialverträglichen und wegweisenden Lösungen zuzuführen. Die Römerstadt, in der sich das urbanistische Prinzip der englischen Trabantenstadt mit den Typologien und der Formensprache des rationalistischen "Neuen Bauens" verschränkt, ist die eindrucksvollste Verkörperung dieses Anspruchs in der Arbeit von May in Frankfurt. Gang der Untersuchung: Um in die Thematik einzuführen, ist der Auseinandersetzung mit der Römerstadt eine Zusammenfassung der zeitgeschichtlichen Bedingungen in der Weimarer Republik und der Entwicklung des Neuen Bauens vorangestellt. Ein kurzer Abriß über das Neue Frankfurt stellt die Verbindung zum Untersuchungsobjekt der Arbeit her. Da die Betrachtung der Siedlung Römerstadt unter einem kunstgeschichtlichen Blickwinkel erfolgt, wird die Untersuchung der städtebaulichen Anlage sowie der Architektur in den Vordergrund gestellt. Hier wird insbesondere auf die für die Römerstadt bedeutsame städtebauliche Konzeption einzugehen sein. Im Anschluß an die Themenschwerpunkte werden die Grünanlagen und die Wohnungsausstattung von Mitarbeitern Mays in die Untersuchung miteinbezogen. Trotz des vornehmlich kunsthistorischen Interesses soll ferner der sozialutopische Überbau der Arbeit Mays nicht außer Acht gelassen werden. An einen Blick auf die Entwicklungsgeschichte und den Wohnwert der Römerstadt schließt sich die Kritik an. Die Sekundärliteratur beschränkt sich vielfach auf eine knappe Behandlung des Neuen Frankfurt innerhalb der gesamten Architekturgeschichte der Zeit (Huse, Miller-Lane) oder auf ökonomische Aspekte im Neuen Frankfurt (Weis), beziehungsweise auf ökonomisch-ideologische des gesamten Siedlungsbaus in der Weimarer Republik (Tafuri). Die Biographie über Ernst May (Buekschmitt) behandelt die Frankfurter Siedlungen im Rahmen des gesamten Lebenswerks und ist subjektiv gefärbt. Eine amerikanische Dissertation (Henderson) erschließt erstmals ausführlicher die Arbeit Mays in Breslau in der ersten Hälfte der zwanziger Jahre. Der umfassende Band "Funktionalität und Moderne" (Mohr/Müller) bietet einen Überblick über die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Reformpädagogik wird das derzeitige Konzept von Schule in immer neuen Ansätzen in Frage gestellt. Schule müsse sich vor allem deshalb ändern, weil sich die Lebens- und Lernwelten von Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren in einem radikalen Wandel befänden. Aus diesem Grund soll der Gegenstand der vorliegenden Untersuchung die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Begründungszusammenhang von Schulreform und Kindheitswandel in der heutigen Zeit sein. Ein realisitischer Einblick in unser gesellschaftliches Umfeld, in der die heutige Jugend aufwächst, ist der Ausgangspunkt dieser Arbeit. Es wird zu belegen sein, warum und inwieweit sich die Lebens- und Lernwelten der Kinder und Jugendlichen gerade in den letzten Jahren stark verändert haben. Im Kontext gegenwärtiger Erziehungshaltungen wird zunächst historisch abgehandelt, inwiefern sich ein Wertewandel in unserer Gesellschaft von den 60er Jahren bis heute vollzogen hat. In diesem Zusammenhang wird ebenfalls zu untersuchen sein, inwieweit sich damalige Familienstrukturen bis heute verändert, und sich dementsprechende Anpassungen in der elterlichen Erziehung entwickelt haben. Darüber hinaus haben sich auch im Bereich der täglichen Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen Verschiebungen, vor allem im sozialen Verhalten und in der Freizeitgestaltung, ergeben, die nicht zuletzt Auswirkungen der Konsumgesellschaft sind. Ein wesentlicher Bereich der heutigen, kindlichen Erfahrungswelt wird insbesondere durch den zunehmenden Einfluß der Massenmedien bestimmt. In verschiedenen, wissenschaftlichen Beiträgen wird in einem zweiten Teil zu untersuchen sein, inwiefern man auf die heutige Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen unserer Gesellschaft als LehrerIn pädagogisch-didaktisch eingehen und unterrichtsmethodisch handeln sollte. In diesem Kontext werden u.a. auch die Vorbildfunktion des Lehrers, innovative Unterrichtsformen und die Rolle der Schlüsselqualifikationen zu erörtern sein. In einem anschließenden dritten Teil werden die Grenzen pädagogisch-didaktischer Einflußnahme durch die Schule aufgezeigt, um einer möglichst realistischen Umsetzung von Unterricht nahezukommen, die sich gemäß gesellschaftlicher Veränderungen als eine Anpassung an die heutige Kindheit versteht und sich als angemessen erweist. Als Fazit dieser Arbeit sollen zusammenfassend Antworten auf die Frage gefunden werden, wie Schule letztendlich gestaltet werden muß, um ihrem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Um sich im Wettbewerb gegenüber der Konkurrenz zu behaupten, fokussieren viele Unternehmen ihre Strategie auf den Kunden. Neben der Gewinnung von Neukunden sehen viele Anbieter vor allem die Bindung bestehender Kunden an das eigene Unternehmen als Erfolgsfaktor. Verstärkt wird diese Sichtweise durch den Hintergrund, daß es bis zu sechsmal teurer ist, einen neuen Kunden zu gewinnen, als bestehende Kunden zu umsorgen und damit die Loyalität zu stärken. Als Voraussetzung müssen dabei jedoch die Kundenerwartungen, bezogen auf die Unternehmensleistungen, zufriedenstellend erfüllt werden. Somit kommt der Kundenzufriedenheit im Hinblick auf die Kundenbindung eine besondere Bedeutung zu. In dieser Arbeit wird dabei die Frage betrachtet, welche Möglichkeiten das Internet bietet, um die Kundenzufriedenheit zu steigern. Gang der Untersuchung: Zufriedenheit bedeutet im Allgemeinen sich gut zu fühlen, mit seiner Umgebung einverstanden zu sein. Um das Konstrukt der Kundenzufriedenheit und seinen Auswirkungen auf das Kundenverhalten zu verstehen, bedarf es allerdings einer differenzierteren Betrachtung. In Kapitel 2.1 werden deshalb die Kunden-zufriedenheit und ihre Bestandteile genauer beleuchtet. Reicht Kundenzufriedenheit als Bedingung für die Kundenloyalität aus? Wie reagieren unzufriedene Kunden? Auf diese Fragen und die langfristige Bedeutung der Kundenzufriedenheit wird in Kapitel 2.2 eingegangen. Nachdem zunächst die Thematik der Kundenzufriedenheit erläutert wird, stellt sich daran die Frage, welchen Beitrag eine Unternehmenspräsenz im Internet zur Verbesserung der Anbieter-Kunden-Beziehung leisten kann. Um die einzelnen Möglichkeiten des Internets zu analysieren, bedarf es eines Instrumentariums das die Anbieter-Kunden-Beziehung phasengerecht darstellt. In dieser Arbeit wurde dafür der Customer Buying Cycle gewählt (Kapitel 3.1). In den anschließenden Unterpunkten wird die Bedeutung der Individualisierung und der Einsatz von Informationstechnik zur Verbesserung des Services in der Anbieter-Kunden-Beziehung hervor gehoben. Anhand der Phasen des Customer Buying Cycle wird in den darauf folgenden Abschnitten auf die einzelnen Instrumente und Möglichkeiten des Internets eingegangen, bei denen ein Potential zur Steigerung der Kundenzufriedenheit vermutet wird. Um die Kundenzufriedenheit zu steigern, benötigen Unternehmen Informationen über den Stand und die Entwicklung der Kundenzufriedenheit. Es muß dementsprechend eine [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das unternehmenswertorientierte Management erfreut sich seit einigen Jahren wachsenden Interesses. Eine erhebliche Anzahl von Firmen hat wertorientierte Führungskonzepte implementiert, darunter auch die Ford Motor Company. Diese Unternehmensphilosophie bestätigt der Chairman der Ford Motor Company: "We?re in the process of reinventing Ford with a single strategic focus on consumer and Shareholder Value." Die Ursachen für diese Entwicklung werden in der folgenden Abbildung verdeutlicht: Damit verbunden ist auch eine wertorientierte Managerentlohnung als Bestandteil strategischer Personal- und Unternehmensführung. Bei der Entlohnung der Arbeitnehmer in der Produktion der Automobilindustrie wird jedoch in Deutschland, so auch bei der Ford-Werke AG, größtenteils auf traditionelle Lohnformen zurückgegriffen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Untersuchung wertorientierter Entlohnungssysteme und ihre möglichen Anwendungsfelder als zusätzliche variable Vergütungskomponente für die in der Produktion tätigen Mitarbeiter. Es werden die einzelnen Instrumente wertorientierter Entlohnung untersucht und auf ihre Anwendbarkeit bei der Ford-Werke AG hin überprüft. Gang der Untersuchung: Das Kapitel II beginnt mit der Klärung der wesentlichen Begriffe Shareholder Value und Unternehmenswert. Anhand des mangelnden Informationsgehalts traditioneller Kennzahlen zur Beurteilung der Wertsteigerung wird die Notwendigkeit der Anwendung wertorientierter Steuerungsinstrumente veranschaulicht. Es folgt die Darstellung der wichtigsten theoretischen Grundmodelle zur Umsetzung des Shareholder Value Konzepts. In diesem Zusammenhang werden deren Ziele und die jeweiligen Bewertungsverfahren herausgearbeitet. In Kapitel III werden die Entlohnungssysteme auf Basis des Shareholder Value-Konzepts, als Variante eines unternehmenserfolgsabhängigen Entgeltbestandteil, kurz vorgestellt. Es gilt zunächst die Begriffe im Zusammenhang mit Entlohnung zu definieren. Die einzelnen Bestandteile des individuellen Lohns werden voneinander abgegrenzt. Im weiteren Verlauf dieses Abschnitts werden die Ziele, die Unternehmen mit der Implementierung eines wertorientierten Entlohnungssystems verfolgen, dargestellt. Daneben werden die anderen Entlohnungssysteme in Abhängigkeit des Unternehmenserfolgs aufgeführt und beurteilt. Ein weiterer Punkt ist die Veranschaulichung der einzelnen Entgeltbestandteile eines modernen Entgeltsystems. Außerdem werden die Ziele des [¿]
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