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  • - Netz- und Systemmanagement Software
    av Ingo Reinke
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Wettbewerbsposition von Tivoli zu beurteilen. Das soll anhand einer Konkurrentenanalyse erfolgen. Zunächst wird Tivoli in eine strategische Gruppe eingeordnet. Diese wird derart gebildet, dass die wichtigsten Konkurrenten anhand ihrer Produktstruktur und Marktposition festgestellt werden. Die ermittelten Teilnehmer der strategischen Gruppe werden dann mittels einer Ressourcenanalyse genauer untersucht. Vorhandene finanzielle, physische, organisatorische oder technologische Ressourcen für jedes Unternehmen innerhalb der strategischen Gruppe werden erfasst. Dabei kann jede der zuvor identifizierten Ressourcen in Abhängigkeit von den zentralen Anforderungen der strategischen Gruppe eine Stärke oder Schwäche darstellen. Im betrachteten Markt können Stärken (Kompetenzen) zum Beispiel durch Fähigkeiten, bessere Technologie, Reputation oder durch Kundendienst ausgewiesen werden. Auf der anderen Seite können Schwächen (benötigte, aber noch nicht entwickelte Kompetenzen) fehlende Strategien, schwaches Management, schlechtes Image, niedrige F+E Ausgaben, höhere Kosten oder schwache Finanzen sein. Die Unternehmen werden anhand folgender Punkte detailliert untersucht: - Konzernprofil und Historie. - Akquisitionen. - Profil Deutschland. - das betrachtete Produkt. - die Sicht der Anwender in Deutschland. - Kooperationen. - Distribution in Deutschland. - Messen/Marketing. - vorhandene Kunden. Wichtiger Bestandteil bei der Ermittlung von Stärken/Schwächen der einzelnen Konkurrenten stellt die durchgeführte Umfrageaktion dar: Um die Sicht der Kunden der IT-Enterprise-Management Anbieter in Deutschland empirisch zu untersuchen, wurde eine Umfrage durchgeführt. Im Rahmen dieser Aktion wurden potentielle Anwender von IT-Enterprise-Management Software angeschrieben. Hierbei handelt es sich vorwiegend um Kreditinstitute, Versicherungen und Behörden, also Institute, bei denen sehr umfangreiche Rechnernetze zu vermuten sind. Auf dieser Annahme basierend wurde eine ausgedehnte Internet-Recherche durchgeführt und die Umfrage-Teilnehmer identifiziert. Um die Chancen auf zahlreiche Resonanz zu erhöhen, wurden diese jeweils telefonisch kontaktiert, und somit versucht, die verantwortlichen Ansprechpartner für das Management der Rechnernetze ausfindig zu machen. So umfasst das Pendel der Umfrage insgesamt 56 öffentliche Auftraggeber, 51 Kreditinstitute, 18 Versicherungen, 31 Dienstleister, 24 [¿]

  • av Markus Volkmer
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wird ein System zur maschinellen Erkennung mehrerer Objekte (basierend auf Intensitätsbildern) erarbeitet, implementiert und analysiert. Diese Problemstellung erforderte eine selbständige Einarbeitung in die die Arbeit betreffenden Gebiete und deren Einordnung zur Entwicklung eines Systems. Die in Erwägung gezogenen aktuellen Verfahren werden dazu erläutert und vor dem Hintergrund der Problemstellung und weiteren Randbedingungen betrachtet. Als Folge dieser Betrachtungen ergibt sich die Umsetzung eines homogenen Multi-Agenten-Systems. Die implementierten Agenten realisieren parallel Intensitäts-basiertes Template-Matching und Fast Simulated Annealing mit Temperatur-parametrisiertem Suchraum. Der konzeptionelle Weg von der Betrachtung von Lösungsmöglichkeiten, über die Entscheidungsfindung, die Integration, bis hin zur Implementierung und Bewertung des Systems, ist daher Teil dieser Arbeit und nicht lediglich die Vorstellung eines umgesetzten Verfahrens. Die der Arbeit zugrundeliegenden theoretischen Prinzipien werden erörtert. Eine Darstellung der implementatorischen Aspekte und die Analyse der Ergebnisse wird durch eine Bewertung des Systems und seiner problemspezifischen Anwendbarkeit, sowie durch Aufzeigen von Modifikationen und möglichen Erweiterungen ergänzt. Zur Entwicklung zählt auch die Installation unterstützender Software sowie die Implementierung einer graphischen Benutzeroberfläche zur Steuerung des Systems, einer Testumgebung für die relevanten (Bild-)Operationen des Verfahrens und einer Online-Visualisierung. Gang der Untersuchung: Es folgt zunächst eine kurze inhaltliche Übersicht über die einzelnen Kapitel. Danach wird die Erkennung mehrerer Objekte durch parallele Suchagenten, im Vorgriff auf die anschließende Entwicklung dieses Konzeptes, motivierend vorgestellt. Mit der Festlegung der im Rahmen der Arbeit verwendeten Notation endet dieses Kapitel. Der Aufbau der Arbeit entspricht dem verfolgten Weg von der Problemdefinition bis zur Umsetzung und Evaluierung der implementierten Lösung. Zuerst wird in diesem Kapitel in Abschnitt 1.2 eine Motivation für den verfolgten Suchagenten-Ansatz vor dem Hintergrund der konkreten Problemstellung gegeben. Nach einem kurzen Abschnitt (1.3) zur Festlegung der Notation werden in Kapitel 2 die in der Recherche nach Lösungsmöglichkeiten erwogenen Ansätze vorgestellt. Der Entscheidungsweg wird skizziert und der favorisierte [¿]

  • av Thorsten Rohn
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The thesis ?Evaluation of opportunities of Electronic Commerce to retailing companies in the UK and Hong Kong? is written with particular emphasis on Internet banking. The primary objective of the research was to evaluate opportunities e-commerce provides to the retail banking industry in the UK and Hong Kong. The thesis looks at already established Banks who extend their distribution channels by offering Internet banking as well as pure Internet banks. Chapter one provides a brief overlook of the approach and methodology to the thesis. Chapter two contains a general overview about the Internet and e-commerce. Chapter three deals with Internet banking and how the Internet affect the distribution of financial services. Chapter four analyses the macro environment for retail banking in the UK and Hong Kong. Chapter five then tries to identify opportunities for Internet banking but also possible threats and weaknesses. Chapter six makes the attempt to find determinants of successful Internet banking. The final chapter provides a brief summary of the thesis and an outlook of the future of Internet banking. At the end of the research, the authors expected four gains. First, improve the skills, from research to data collecting, language, analytical and problems solving, etc. Secondly, the study in dept about e-commerce and the banking industry of Hong Kong and the UK will drive the authors to the international approaches and experiences. Thirdly, the methodology and writing expression will enhance author communication skills. Finally, the author hopes that companies can benefit from the findings of this thesis. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.APPROACH AND METHODOLOGY TO THE THESIS1 2.THE INTERNET AND E-COMMERCE2 2.1THE INTERNET AND ITS EMERGENCE2 2.2INTERNET PENETRATION2 2.3FACTORS THAT AFFECT INTERNET PENETRATION5 2.3.1New technologies5 2.3.2Cost of Internet access7 2.4THE DEFINITION OF E-COMMERCE9 2.5THE INTERNET AS A PLATFORM FOR E-COMMERCE11 2.6TRENDS IN E-COMMERCE12 2.6.1The second generation of e-commerce12 2.6.2E-commerce in a global market place14 2.6.3Increased familiarity with Information Technology15 3.INTERNET BANKING17 3.1THE INTERNET AS A DISTRIBUTION CHANNEL FOR BANKING SERVICES17 3.2THE DEVELOPMENT AND GROWTH OF INTERNET BANKING18 3.3THE IMPACT OF TECHNOLOGY20 3.3.1on categorisation of services20 3.3.2on customers21 4.RETAIL BANKING AND THE DEVELOPMENT OF THE MACRO [¿]

  • - Anpassungen der US-amerikanischen Rechtslage und Rechnungslegungsvorschriften nach dem Fall Enron
    av Florian Tappeiner
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die vorliegende Arbeit ?Enrons Instrumente der Bilanzmanipulation und die Rolle der Wirtschaftsprüfer - Anpassungen der US-amerikanischen Rechtslage und Rechnungslegungsvorschriften nach dem Fall Enron? wurde am Fachgebiet Finanzwirtschaft der Technischen Universität Ilmenau unter der Leitung von Dipl.-Kfm.Martin Runge erstellt. Zielsetzung war es, die Methoden und Auswirkungen von Enrons Bilanzmanipulation zu untersuchen sowie das Verhalten von Arthur Andersen als Wirtschaftsprüfer von Enron zu analysieren. Darauf aufbauend sollen die wichtigsten legislativen und bilanzrechtlichen Reformen vorgestellt werden, die verabschiedet wurden, um Bilanzskandale wie Enron in Zukunft zu verhindern. Die Bilanzskandale und die betrügerischen Unternehmensstrukturen von WorldCom, Enron und Co. führten in den Jahren 2001 und 2002 zu sieben der zehn größten Firmenpleiten der angloamerikanischen Geschichte und entzogen den Investoren das Vertrauen in Corporate America und seine Kontrollmechanismen. Der Insolvenz Enrons am 3. Dezember 2001 ist durch die Größe, das Image des Unternehmens, die Schwere der Bilanzmanipulation und die gravierenden Auswirkungen für den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer besondere Relevanz beizumessen. Im Jahr 2001 wurde Enron mit einem Umsatz von über 100 Mrd.US$ und einer Marktkapitalisierung von 77 Mrd.US$, von Fortune 500 als siebtgrößtes US-amerikanisches Unternehmen eingestuft. Hinter der erfolgreichen Fassade wurden allerdings einige fatale wirtschaftliche Fehlentscheidungen vom Management getroffen, die normalerweise zu großen Gewinneinbußen geführt hätten. Um das Rating, den Aktienkurs und das Image eines der erfolgreichsten und innovativsten Unternehmen der Welt aufrecht zu erhalten, verschleierte Enrons Management bewusst die wirtschaftliche Situation. Dies wurde durch fragwürdige Bewertungsmaßnahmen und komplizierten Netzwerken aus Zweckgesellschaften erreicht, deren wirtschaftlicher Sinn hingegen zweifelhaft war. Enrons Pleite warf zahlreiche Fragen auf. Kontrollmechanismen - wie die Aktienanalysten, die Ratingagenturen und die Wirtschaftsprüfer -, die für die Validierung, Verifizierung und Bewertung von komplexen Finanzinformationen zuständig sind, kamen ihren Verpflichtungen gegenüber den Investoren und Gläubigern von Enron nicht nach. Im Vergleich zu den Aktienanalysten und Ratingagenturen ist die Rolle der Wirtschaftsprüfer von Arthur Andersen besonders negativ einzustufen. Enron gelang [¿]

  • - Bestimmung von Erfolgsfaktoren und Erstellung eines Basismodells
    av Philip Ramin Lale-Khani
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: A: ?Das Internet ist die Zukunft im Business. Wir müssen ins Internet.? B: ?Wieso?? A: ?Das steht hier nicht.? Dieser kurze Dialog ist Inhalt eines Werbespots des Computerherstellers IBM. Obwohl er nur aus drei Sätzen besteht, spiegelt er doch sehr gut die gegenwärtige Situation wieder, die in den Führungsetagen vieler Unternehmen vorzufinden ist. Immer häufiger wird über die Einführung von Electronic Business (E-Business) diskutiert. Doch wie können die Möglichkeiten der elektronischen Informations- und Kommunikations-Technologie am sinnvollsten genutzt werden? E-Business-Lösungen sind längst kein Privileg mehr von Global Playern, sondern betreffen alle Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wer sich heute langfristig im Markt behaupten will, muss sich mit dem neuen Medium Internet auseinandersetzen. Eine Entwicklung, die sich in diesem Zusammenhang mit rasender Geschwindigkeit im Internet verbreitet, ist die Entstehung elektronischer Marktplätze. Auf elektronischen Marktplätzen sollen Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern auf elektronischer Basis getätigt werden. Durch die abnehmende Bedeutung von Entfernung, Grenzen und Arbeitszeiten erschließen sich für Unternehmen durch die Teilnahme an elektronischen Marktplätzen gänzlich neue Potentiale. Auch wenn es beim elektronischen Handel keinen persönlichen Kontakt mehr zwischen Käufern und Verkäufern gibt, überwiegt der Nutzen, dass das Internet 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für jeden zugänglich ist. Der bisherige Entstehungstrend hat dazu geführt, dass sich in unterschiedlichen Branchen, Branchensegmenten und auch branchenübergreifend eine Vielzahl elektronischer Marktplätze gebildet hat. Betrachtet man einige dieser jüngst entstandenen Marktplätze, so wird man feststellen, dass bei der Schaffung dieser häufig die elementarsten Regeln übersehen wurden, um einen Marktplatz entstehen zu lassen. Dieser soll in erster Linie so strukturiert sein, dass die gesamte Handelstransaktion darüber abgewickelt werden kann. Oftmals entsteht aber der Eindruck, dass Marktplatzbetreiber nur eine Plattform bereitstellen und Zugangsberechtigungen verteilen. Dabei wird von den Betreibern nur ein Bruchteil der Möglichkeiten realisiert, ihren Teilnehmern einen Zusatznutzen zu schaffen. Der aus dem Entstehungstrend resultierende Konkurrenzkampf zwischen den Marktplätzen zwingt die Betreiber dazu, die Attraktivität ihrer Marktplätze zu steigern, um [¿]

  • av Ernst Schulten
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zunehmend strengere globale Qualitätsanforderungen in den letzten 40 Jahren bewirkten eine Metamorphose des deutschen Zulieferermarktes. Der aus der Erfüllung dieser Anforderungen resultierende Kostendruck übertrug die deutsche Automobilindustrie auf ihre Zulieferer, die fortan Qualität als einen strategischen Wettbewerbsvorteil ernst nehmen mussten. Einziger Maßstab für die Qualitätsfähigkeit des Zulieferanten stellte fortan die Funktionstüchtigkeit und Leistungsstärke seines Qualitätsmanagementsystems (QM-Systems) dar. Dementsprechend erzeugten auditierte QM-Systeme bei der Automobilindustrie Vertrauen in die Prozessfähigkeit des Lieferanten und lieferten somit einen Grund, auf kostspielige Wareneingangsprüfungen und an diese gebundenes Personal zu verzichten. Die Vielfältigkeit der einsetzbaren Hilfsmittel im Bereich des Qualitätsmanagements, die Forderung nach Aktualität von qualitätsrelevanten Daten sowie die Verantwortung des Zulieferers gegenüber der Automobilindustrie, eine 100%-ige Rückverfolgbarkeit des Materials zu gewährleisten, scheinen den deutschen Zuliefererklein- und -mittelstand regelrecht stranguliert zu haben. Zunehmend erkennt man nämlich, dass Qualität kostengünstige, gut strukturierte und flexible Informationssysteme erfordert, die dem dispositiven Entscheidungsträger jederzeit notwendige, lebenswichtige Anhaltspunkte über die qualitative Positionierung des Unternehmens geben. Die vielfältigen Aufgaben eines Qualitätsmanagements wie beispielsweise die effiziente Erfassung, Verarbeitung und Auswertung eines relativ umfangreichen Datenvolumens sind jedoch nur durch ein, in dieser Arbeit dargestellten EDV-unterstützten Fehlerinformationssystem zu bewältigen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gewährt dem Leser zunächst einen tiefen Einblick in den allgemeinen Definitionsbereich von Qualität. Sie beschreibt den historischen Hintergrund der Qualitätsentwicklung, die wesentlichen Entwicklungsstufen über die Qualitätskontrolle und -sicherung bis hin zu Total Quality Management (TQM) sowie mögliche Bausteine dementsprechender umfassender Qualitätskonzepte. Ein Baustein dieser Konzepte ? die Werkzeuge und Instrumente ? bildet einen Kernpunkt dieser Arbeit, da ein Fehlerinformationssystem ein fundamentales Werkzeug zur Erfüllung der heute gebräuchlichen Qualitätszertifizierungsform DIN EN ISO 9000ff. in Unternehmen darstellt. Der praktische Teil der Arbeit beinhaltet die Konzeption und [¿]

  • av Norman Frischmuth
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Laut Recherche der Zeitschrift ?Informationweek? beschäftigen sich 94 Prozent der 144 von dem Informationszentrum ?Benchmarking? befragten Unternehmen mit Wissensmanagement und erachten diese Thematik als ?unabdingbar?. Damit stellt sich berechtigter Weise die Frage, warum nur einige wenige Unternehmen es geschafft haben, zumindest im Ansatz Wissensmanagement im Unternehmen zu betreiben. Viele renommierte Unternehmen kündigen die Einführung von vielversprechenden Projekten an. Die wahre Herausforderung und häufige Ursache für das Scheitern ehrgeiziger Projekte wird dabei übersehen ? die Problematik der Wissensverteilung und der Wissensnutzung. Keine Software kann einem Unternehmen die Arbeit abnehmen herauszufinden, welches Wissen für den Unternehmenserfolg von Interesse ist, wo das Wissen zu finden ist und wie es verteilt werden kann. Bei dem Versuch, diese Aufgaben zu bewältigen, zeigt sich schnell, dass die Lokalisierung und Verteilung von Wissen sehr zeitintensiv und organisatorisch anspruchsvoll ist. Nicht der Aufbau der notwendigen Infrastrukturen stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, sondern die Frage nach der freiwilligen Verteilung von Wissen unter den Mitarbeitern. Eine freiwillige Kooperation aller Mitarbeiter im Sinne der Wissensverteilung und Wissensnutzung ist nur mit Hilfe von Anreizsystemen zu erreichen. Ziel des Autors ist es, Voraussetzungen für ein Anreizsystem und dessen Aufbau zu erarbeiten. Das Anreizsystem soll die Akteure des Wissensmarktes motivieren mit Wissen zu handeln, um dadurch die Wissensverteilung und die Wissensnutzung im Unternehmen zu gewährleisten. In der Diplomarbeit werden im ersten Schritt die Grundbegriffe des Wissensmanagements erfasst, anschließend unterschiedliche Sichtweisen auf die Thematik zur späteren Abgrenzung dargestellt und eine Zielstellung für ein technisch und organisatorisch gestütztes Anreizsystem für den innerbetrieblichen Wissensmarkt erarbeitet. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt in der Sichtweise von Wissensmanagement als Markt. Dieser fördert die Identifikation, aber vor allem die Verteilung und Nutzung von Wissen im Unternehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung in die Arbeit1 1.1Besprechung der Thematik1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Wissen als vierter Produktionsfaktor4 2.1Die Bedeutung des Wissens im historischen Kontext4 2.2Auf dem Weg zur Informationsgesellschaft5 2.3Neue Herausforderungen für die [¿]

  • - Untersuchung einer sozialistisch-humanistischen Stadt- und Freiraumplanung und konzeptionelle UEberlegungen zur Entwicklung der Beziehung von Stadt und Landschaft
    av Andreas Seidel
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das städtebauliche Ensemble der Ersten Sozialistischen Stadt in Eisenhüttenstadt ist die letzte gebaute Idealstadt Deutschlands. Sie entstand gemäß den ?Grundsätzen des Städtebaus? und sollte in der um nationale Identität ringenden DDR im Sinne der 'nationalen Bautraditionen' aufgebaut werden. Ab 1951 als Wohnstadt für die Belegschaft des Eisenhüttenkombinates Ost (EKO) errichtet, gilt diese streng durchgeplante Stadtanlage heute als gebautes Beispiel der humanistischen Ideale des frühen DDR-Städtebaus. Bei näherer Betrachtung zeigen sich deutliche Parallelen zur modernen funktionsgegliederten Stadt. Ganz im Sinne der ?Charta von Athen? ist die Stadt ?entmischt?. Die Wohngebiete sind in verschiedene Wohnkomplexe gegliedert. Die spezifische Qualität der Stadtanlage offenbart sich in dem städtischen Freiraumsystem, das die innerhalb und außerhalb der Stadt liegenden Freiräume zu einem 'Verbund' zusammengefasst. Die ursprünglichen Planungen zum Aufbau der Wohnstadt EKO werden einer eingehenden Analyse unterzogen. In Hinblick auf die ökologischen Zukunftsfragen in unserer Gesellschaft lassen sich hier durchaus Anknüpfungspunkte für eine umweltbewusstere, den Naturhaushalt und die Landschaft berücksichtigende Stadtentwicklung feststellen. Die Freiraumstruktur der Stadtanlage ist mit der Diskussion über den Umgang mit dem Erbe des Städtebaus der 1950er Jahre und seinen zumeist unterschätzten Freiflächenpotentialen verknüpft. In der Ersten Sozialistischen Stadt wurde der Versuch unternommen, Architektur und Städtebau - und nicht die ?Landschaft? - als gestaltprägend und dominierend herauszuarbeiten. So sollte bewusst ein städtischer Charakter gewahrt bleiben, aber ein höchstmögliches Maß an 'grüner Lebensqualität' für die Stadtbewohner geschaffen werden. Voraussetzung zum strukturellen Verständnis der Ersten Sozialistischen Stadt ist die Auseinandersetzung mit dem Städtebau jener Zeit. Es wird der Frage nachgegangen, über welche gesellschaftspolitischen, städtebautheoretischen und grünplanerischen Inhalte die gebaute Substanz der Stadt Auskunft geben könnte. Untersucht werden die damals zugrunde gelegten Zielsetzungen zur Gestaltung der innerstädtischen und außerhalb der Stadt gelegenen Freiflächen. Es zeigt sich, dass auch die Grünanlagen der Stadt nach Funktionen getrennt, aber das kollektive Prinzip dabei nicht in Frage gestellt werden sollte. Die Methode zum ?biologischen Aufbau? der Grünanlagen erfolgte unter der [¿]

  • av Stefan Scherer
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren hat sich das Wireless Local Area Network (WLAN) zunehmend zur drahtlosen Alternative des herkömmlichen, kabelgebundenen Local Area Network (LAN) etabliert und entwickelt sich teilweise sogar zu einem echten Konkurrenten. Da die Daten in WLANs per Funk übertragen werden, entfällt die lästige Verkabelung, die von der Installation kabelgebundener Netzwerke her bekannt ist. Neben den Privathaushalten entwickeln die Unternehmen ein wachsendes Interesse an der Nutzung der WLAN-Technik. In Unternehmen wird ein WLAN vorwiegend eingesetzt, um die bereits vorhandene Infrastruktur des kabelgebundenen Netzwerkes kostengünstig zu ergänzen und auf diese Weise mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Öffentliche Hotspots an Flughäfen, in Cafés und Parkanlagen bilden einen weiteren wichtigen Einsatzbereich von WLANs. Eine besondere Rolle spielt die WLAN-Technik im universitären Umfeld. Das WLAN ermöglicht den Studenten und Mitarbeitern den ortsungebundenen, campusweiten Zugang zum Intranet der jeweiligen Universität sowie zum Internet und erhöht den Grad der Mobilität im Lern- und Lehrbetrieb merklich. Des Weiteren lassen sich mit Hilfe des WLANs multimediale Lern- und Lehrmaterialien in Vorlesungen und Übungen einsetzen und ein rechnergestützter Unterricht durchführen. Die Einsatzmöglichkeiten der drahtlosen Kommunikationstechnik WLAN sind wie gesehen sehr vielfältig. Umso wichtiger ist es, ein ausreichendes Maß an Kommunikationssicherheit zu gewährleisten. Die Kommunikations- und Netzwerksicherheit in drahtlosen Netzen sicherzustellen, gleicht einer besonders großen Herausforderung, da sich die Daten aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Luftschnittstelle auch weit ab des gewünschten Einsatzbereiches empfangen lassen. Der Angreifer kann aus sicherer Entfernung ohne zeitliche Bedrängnis operieren, um über geschickt gewählte Angriffspunkte die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des WLANs zu gefährden. Hält man sich außerdem das Ergebnis statistischer Erhebungen vor Augen, dass die Daten in über 75 % aller WLAN-Netzwerke vollkommen unverschlüsselt übertragen werden [GB02], wird deutlich, in welchem Maße die Problematik der Kommunikationssicherheit derzeit unterschätzt wird. Das Bestreben der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die Sicherheitsproblematik von WLANs, welche augenblicklich ähnlich wie andere Sicherheitsfragen in der Informationstechnik mit einem großen öffentlichen Interesse verbunden ist, [¿]

  • av Tilo Walter
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die achtziger und neunziger Jahre waren, abgesehen von kurzen Pausen, weltweit eine Zeit kontinuierlichen wirtschaftlichen Wachstums. In dieser Phase kam den Banken als Finanzierungsquelle für Unternehmen, insbesondere in den aufstrebenden Märkten Asiens eine entscheidende Bedeutung zu. Auf der anderen Seite hat die Wirtschaftskrise der späten 90er Jahre in Ostasien deutlich gemacht, dass eine fehlende Absicherung von Kreditrisiken Banken in existenzbedrohende Schwierigkeiten bringen kann. Darüber hinaus erhöht das Zusammenwachsen der internationalen Finanzmärkte den Konkurrenzdruck im Finanzsektor. Banken stehen dabei vor der Herausforderung, die Erträge ihrer Geschäftsaktivitäten im Verhältnis zu den zur Absicherung ihrer Geschäfte erforderlichen Eigenmitteln zu maximieren. Besondere Bedeutung kommt dabei der Quantifizierung der mit dem Kreditgeschäft verbundenen Risiken zu, was aber aufgrund kaum vorhandener historischer Daten über Kreditausfälle nur sehr schwer und mit vielen Annahmen möglich ist. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, der Lösung der beschriebenen Problematik etwas näher zu kommen. Dazu wurden in einer umfangreichen empirischen Analyse zwei Datenbanken mit 1,2 Millionen bzw. 50.000 Datensätzen ausgewertet und das Risiko eines Kreditportfolios einer Sparkasse in verschiedenen Szenarien ermittelt. Der Fokus lag dabei nicht auf der ausführlichen Darstellung der verwendeten mathematischen Modelle zur Berechnung des Portfoliorisikos, sondern auf der Auswertung des umfangreichen Zahlenmaterials. Die resultierenden Kenngrößen können sowohl Banken als auch deren Beratern als Anhaltspunkt für weitere Arbeiten in diesem Bereich dienen. Nach einer kurzen Einleitung werden im zweiten Teil dieser Arbeit die Risiken des Bankgeschäfts im allgemeinen und die Bedeutung des Kreditrisikos im speziellen untersucht. Darauf aufbauend werden die Einflussgrößen auf das Kreditrisiko und den Kreditvergabeprozess, insbesondere die Systeme zur Bonitätseinstufung, diskutiert. Diese Kenntnisse bilden die Grundlage für die Betrachtung der Portfoliotheorie bevor zum Abschluss des zweiten Abschnitts der Einfluss des Kreditrisikos auf das Eigenkapital von Banken beleuchtet wird. Der dritte Teil dieser Arbeit stellt die mathematischen Grundlagen zur Bewertung von Kreditrisiken auf Portfolioebene vor, wobei neben dem optionspreistheoretischen Ansatz und dem Ansatz mit Hilfe von Bonitätsmigration insbesondere das [¿]

  • av Marcus Luck
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: An der Schwelle zum 21. Jahrhundert prägen eine zunehmende Komplexität und Dynamik die Unternehmensumwelt. Der Übergang vom Industriezeitalter ins Informationszeitalter hat für alle Unternehmen die unterschiedlichsten Folgen. Dynamische Märkte, zunehmende Globalisierung, eine wachsende Kundenmacht und technologische Entwicklung sowie eine kapitalmarktbedingte Wertorientierung sind einige Faktoren, die das unternehmerische Umfeld prägen. Nur jene Unternehmen werden diesen Wandel gut überstehen, die sich am besten auf die ständig ändernden Bedingungen einstellen können. Gefragt sind zu diesem Zweck vom Management entwickelte Strategien, die den laufend wechselnden Anforderungen des Marktes angepasst werden müssen. Aus diesem Grund müssen Manager mit einem Instrumentarium versorgt werden, welches sie mit zukunftsorientierten Informationen versorgt, damit Unternehmen in diesem komplexen Umfeld zielgerecht und erfolgreich gesteuert werden können. Ambitiöse Zielsetzungen und geeignete Controlling-Instrumente klaffen jedoch weit auseinander, da Strategien in den operativen Bereichen nicht implementiert werden. Turbulente Umfelder, wie man sie derzeit auf nahezu allen Märkten vorfindet, verlangen daher bessere Steuerungsinstrumente. Traditionelle Zielsetzungen wie Profitabilität und finanzielles Wachstum werden bei Unternehmen dabei nicht mehr als alleinige Steuerungsgrößen verfolgt. Die Integration von nicht-finanziellen Kennzahlen wird von Managern zunehmend gefordert, wobei vor allem die Zufriedenheit von Kunden und das Firmenwissen von großer Bedeutung sind. Die Relevanz von zufriedenen Kunden ist mittlerweile wohl jedem Manager bestens bekannt. Dazu gesellt sich mit dem Faktor ?Wissen? ein für Unternehmen schon jetzt wesentlicher Erfolgsfaktor, der in seiner Dynamik in den nächsten Jahren noch weiter zunehmen wird. Zum einen wird dabei der Mitarbeiter als Träger und Erzeuger von Wissen zum wichtigsten Produktionsfaktor, zum anderen gewinnt das Wissen über die unternehmensinternen Prozesse immer mehr an Bedeutung. Die ?traditionellen? Steuerungssysteme des Controlling sind jedoch nicht in der Lage, diese neuen Zielsetzungen abzubilden. Kritisiert wird also neben der nicht ausreichenden Abbildung der Strategie in den operativen Steuerungsgrößen und der zu geringen Zukunftsorientierung, die unzureichende Berücksichtigung von sog. ?weichen? Faktoren. In vielen Unternehmen wird Controlling immer noch mit dem Begriff [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Endkundenzustellung
    av Tanja Preuss
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen des Themas ?Konzepte und Perspektiven der B2C-Paketlogistik - unter besonderer Berücksichtigung der Endkundenzustellung? wird zu Beginn die Problemstellung erörtert und die Aufgabenstellung definiert. Darauf aufbauend erfolgt eine Darstellung des Aufbaus der Arbeit. Das erste Kapitel wird mit einer Eingrenzung des Untersuchungsraums abgeschlossen. Problemstellung: In den letzten Jahrzehnten haben sich auf dem Konsumgütermarkt einschneidende Veränderungen ergeben. Der Markt entwickelte sich von einem anbieterorientierten hin zu einem nachfrageorientierten Markt, bei dem die Kundenzufriedenheit Schlüsselfaktor für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg ist. Für die Logistik bedeutet dieser Wechsel eine Orientierung weg vom Hersteller und hin zum Kunden. Seitdem die Möglichkeit besteht, anstatt per Katalog unter Zuhilfenahme von elektronischen Medien Waren auszuwählen und zu bestellen, gewinnt die Attraktivität des Distanzhandels für den Kunden zunehmend an Bedeutung. Fortschritte in der Informationstechnologie bewirken somit einen Wandel im Distanzgeschäft. Das steigende Interesse der Konsumenten am Electronic Shopping lockt neue Käuferschichten an, die hauptsächlich das Ziel verfolgen, kostengünstig, schnell, unproblematisch und zu jeder Zeit bequem Einkäufe zu tätigen. Da in diesem Marktsegment zukünftig mit hohen Wachstumspotentialen gerechnet wird, ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Anbieter aus den unterschiedlichsten Bereichen - von großen Versandhäusern bis zu Nischenanbietern mit kleinem, spezialisiertem Angebot - versuchen, sich in diesem Umfeld zu etablieren. Angesichts der harten Konkurrenz im Distanzhandel sind zusätzlich zu einer Differenzierung über spezifische Produktmerkmale weitere Profilierungsmaßnahmen gegenüber bestehenden und potentiellen Mitstreitern erforderlich. Unter diesem Gesichtspunkt gewinnt u.a. die logistische Serviceleistung bei Zustellung der Ware erheblich an Bedeutung. Logistik wird somit zu einem maßgeblichen Kriterium im Wettbewerb und zu einem nachhaltigen Werkzeug des strategischen Unternehmenserfolgs. Zweifellos werden hohe Anforderungen an die logistische Abwicklung gestellt, denn ohne eine gut funktionierende Distributionslogistik hinter dem Distanzhandel kann kein Anbieter langfristig erfolgreich sein. Dies gilt insbesondere für das Privatkundengeschäft mit seinen zahlreichen Klein- und Kleinstpaketen, welches die Paketlogistik vor neue Aufgaben stellt. Damit [¿]

  • av Lutz Klostermann
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Intranets sind in aller Munde und bieten insbesondere für einen dezentral aufgestellten Konzern eine gemeinsame Kommunikationsplattform mit herausragender Bedeutung. Grundlage für diese Möglichkeiten ist ein offener Kommunikationsstandard, der durch die Internet-Technologie geboten wird. Wird sie im Unternehmensnetzwerk angewendet, stellt sie das Intranet dar. Besonders in Konzernen, die oft von globaler Ausprägung sind, ist eine solche Kommunikationsbasis wichtig. Mit dem Einsatz von Intranets werden vor allem folgende Vorteile verbunden: - Intranetanwendungen haben wesentlich höhere ROI-Werte als vergleichbare Technologieinvestitionen. - niedrige Softwarekosten durch sehr geringe Lizenzkosten. - Interaktivität durch stärkere Betonung der Kommunikation in den Anwendungen mit verbesserter Kommunikation und Innovation. - dynamische Interaktion in Arbeitsgruppen und damit effiziente Zusammenarbeit im Teamwork. Sollen die Möglichkeiten der Intranet-Technologie voll ausgeschöpft werden, ist eine umfangreiche Planung der Installation und des Betriebs erforderlich. Ein Erfolgsfaktor ist die Auswahl der angemessenen Architekturen für die unterschiedlichen Einsatzgebiete im Konzern. In der vorliegenden Arbeit werden folgende Fragestellungen zur Einführung und zum Betrieb eines konzernweiten Intranet behandelt: - Welches sind die Einsatzfelder von Intranetanwendungen im Konzern? - Welche Sicherheitsaspekte müssen bei der Installation und dem Betrieb beachtet werden? - Wo sind verschiedene Architekturen möglich und was sind deren Eigenschaften? - Welchen Einfluss hat die Form der Holding auf die Architekturen? Gang der Untersuchung: Der Aufbau der Untersuchung lehnt sich an das mögliche Vorgehen einer Intraneteinführung an. Im zweiten Kapitel gilt es zunächst Definitionen und die Anwendungen des Intranets vorzustellen. Außerdem werden Sicherheitsaspekte und Architekturen einer konzernweiten Intranetstrategie dargestellt. Im folgenden Kapitel wird auf die Untersuchungsgegenstände eingegangen, die unterschiedliche Konzepte zulassen. Des weiteren wird die Einflussnahme der Holdingarten auf die Architekturen behandelt. Im vierten Kapitel wird in einem Beispiel gezeigt, wie der Aufbau eines Teils des Intranets innerhalb eines Konzerns aussehen könnte. Abgeschlossen wird die Arbeit durch die Zusammenfassung der Ergebnisse und einen Ausblick im fünften [¿]

  • av Tatjana Elssenwenger
    832,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit widmet sich dem weiten Feld der mobilen Internet-Dienste. Sie teilt sich in einen allgemeinen und einen speziellen Teil. Dazu wird zuerst ein Überblick über die Möglichkeiten mobiler Internet-Dienste und ihrer zukünftigen Bedeutung gegeben. Das Übertragungsprotokoll, unter besonderer Berücksichtigung des Sicherheitsaspektes, wird im allgemeinen Teil erklärt. Im speziellen Teil liegt der Fokus auf möglichen Anwendungen für die Marke Mercedes-Benz und der konkreten Durchführung eines Projekts, um die Anschaulichkeit zu erhöhen. Bei diesem Projekt wird das bestehende Berechnungsmodul im Internet um einen mobilen Zugriff erweitert. Ziele dieser Diplomarbeit sind: - Das Thema mobile Internet-Dienste verständlich darzustellen. - Möglichkeiten für Anwendungen aufzuzeigen. - Auf den momentanen Standard, das ?Wireless Application Protocol? einzugehen. - Sicherheitsaspekte zu beleuchten. Anhand eines ausgewählten Beispiels (WAP-Kalkulator) das Thema greifbar zu machen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche Erklärungiii Vorwortiv Kurzfassungv Abstractvi Inhaltsverzeichnisvii 1.Mobile Internet Dienste als Basis für neue Geschäftsfelder1 1.1Der Mehrwert von Mobilen Internet-Diensten3 1.2Erfolgsfaktoren5 1.3Zukünftige Entwicklung6 2.Die technische Grundlage für mobile Internet-Dienste9 2.1Die Eigenschaften von WAP-Endgeräten9 2.2Die Funktionsweise von WAP10 2.2.1Das WEB-Modell10 2.2.2Das WAP-Modell11 2.3Die WAP-Architektur13 2.3.1Das Basisreferenzmodell13 2.3.2Das WAP-Protokoll15 Anwendungsschicht15 Darstellungsschicht18 Sitzungsschicht18 Transaktionsschicht19 Sicherheitsschicht20 Transportschicht20 2.4Vergleich WEB und WAP21 2.4.1HTML im Vergleich mit WML21 2.4.2Die Unterschiede bei der Übertragung24 3.Sicherheit von mobilen Internet-Diensten27 3.1.1Grundanforderungen27 3.1.2Angriffsmöglichkeiten28 3.1.3Sicherungsmaßnahmen29 4.Anwendungen für die Marke Mercedes-Benz33 4.1Neue Herausforderungen für die Automobilhersteller33 4.2Die Idee des digitalen Vertriebskanals35 4.3Möglichkeiten für Mobile Internet-Dienste36 4.3.1Interne Anwendungen37 4.3.2Geschlossene Benutzergruppen37 4.3.3Anwendungen für den Endkunden38 5.Die Realisierung eines Mobilen Internet-Dienstes40 5.1Der Online-Kalkulator der MBLF im Internet40 5.1.1Die Funktionalität des Kalkulators40 5.1.2Der technische Aufbau44 5.2Die Anwendung auf mobiler Basis45 5.3Der [¿]

  • av Oliver Baier
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wissen wird seit geraumer Zeit als strategischer Erfolgsfaktor für Unternehmen angesehen. Dementsprechend wichtig ist ein professionell gestaltetes Management dieser wertvollen Ressource. Je nach Ansatz kann Wissensmanagement unterschiedliche Ausprägungen vorweisen. Bisher wurden grundsätzlich zwei Ansätze verfolgt. Zum einen beziehen sich viele Konzepte ausschließlich auf eine technische Auslegung von Wissensmanagement. Im Mittelpunkt steht hierbei der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Datenverarbeitung, -speicherung, -distribution usw., während bei einem humanorientierten Konzept der Mensch als Wissensträger im Zentrum der Betrachtung steht. Die ausschließliche Festlegung auf nur einen der Ansätze vernachlässigt die Wechselwirkungen, die sich im Gesamtbild eines Unternehmens im Zusammenhang mit Wissensmanagement ergeben. Die Teilbereiche eines Konzeptes sollten daher nicht isoliert für sich allein betrachtet werden, sondern die Beziehungen der Teilbereiche zueinander, woraus sich Synergieeffekte ergeben können. Umfassendere neue Ansätze gehen deshalb von einem ganzheitlichen Wissensmanagement aus, welches Aspekte der Technik- und Humanorientierung sinnvoll miteinander verbindet und um zentrale Gesichtspunkte der Organisation erweitert. Dem Gedanken des ganzheitlichen Wissensmanagements folgend ist die vorliegende Arbeit logisch in vier Ebenen untergliedert, die sich gegenseitig bedingen. Wie der Titel dieser Niederschrift zu implizieren sucht, soll das Hauptaugenmerk dabei auf der instrumentellen Ebene liegen. Gang der Untersuchung: Auf der normativen Ebene soll zunächst der Begriff ?Wissen? aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden, um zu demonstrieren, wie viele und welche Bedeutungen sich damit assoziieren lassen. Auf der organisationalen Ebene wird gezeigt, dass die Unternehmensorganisation auf die Nutzung des Faktors Wissen abgestimmt sein muss, um ein effizientes und wirksames Wissensmanagement verwirklichen zu können. Die Unternehmensführung sollte von sich aus Initiative zeigen und die Organisation so gestalten, dass sich eine Unternehmenskultur entfalten kann, in der ?Knowledge Management? von der Chefetage vorgelebt und jeder einzelne Mitarbeiter dabei voll integriert wird. Diese Sichtweise genügt der Forderung nach Humanorientierung. Im Abschnitt ?Konzeptionelle Ebene? werden mit dem Konzept ?Bausteine des Wissensmanagements? einzelne Phasen des Wissensmanagements [¿]

  • av Claudia Lemke
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Magisterarbeit ist die Analyse der Begrifflichkeit ?Informationsgesellschaft?. Die Motivation bei der Wahl des Themas bestand darin, dass im alltäglichen Sprachgebrauch, sei es in der Zeitung oder im Radio, das Wort Informationsgesellschaft als selbstverständlich gebraucht wird. Es wissen aber nur wenige Menschen, was genau damit gemeint ist. Dazu kommt, dass die Experten dieses Wort ihrem Fachgebiet gemäß definieren. Informatiker haben eine technikbezogene und die Wirtschaftswissenschaftler eine ökonomische Sichtweise auf die Gesellschaft. Gang der Untersuchung: Durch das umfangreiche Literaturstudium konnten einige Autoren herausgefiltert werden, deren Werke als grundlegend für die Betrachtung der Informationsgesellschaft bezeichnet werden können. Sie werden hier vorgestellt und ihr Impact in einer Zitieranalyse untersucht. Die derzeitige Begriffsdiskussion in Deutschland wird zusammen mit den vorgestellten Beiträgen zur Entwicklung eines eigenen Ansatzes zur Informationsgesellschaft genutzt. Die Relevanz dieses Ansatzes für das Fachgebiet Bibliotheks- und Informationswesen wird abschließend diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Definitionen zum Verständnis dieser Arbeit nötiger Begriffe6 3.Ansätze zur Betrachtung des Begriffs Informationsgesellschaft11 3.1Derzeitiger Erkenntnisstand13 3.1.1Informationsökonomischer Ansatz13 3.1.2Die Informationsgesellschaft als nachindustrielle Gesellschaft nach Daniel Bell15 3.1.3Entwicklungsgeschichtliche Ansätze18 3.1.4Informationstheoretischer Ansatz23 3.1.5Ansatz zur Wissensgesellschaft und Wissenschaftsgesellschaft24 3.2Zusammenfassung der Ansätze27 4.Zitieranalyse29 4.1Vorgehensweise29 4.2Die ausgewählten Autoren30 4.2.1Bell30 4.2.2Toffler31 4.2.3Kreibich31 4.2.4Drucker31 4.2.5Stehr32 4.2.6Kuhlen32 4.3Mögliche Fehlerquellen (Bewertung des SSCI)33 4.4Analyse34 4.5Zusammenfassung der Zitieranalyse37 5.Entwicklung des eigenen Ansatzes zum Begriff Informationsgesellschaft38 5.1Überblick über den gegenwärtigen Stand der Diskussion38 5.2Kritik39 5.3Situation in Deutschland41 5.4Eigener Ansatz44 5.4.1Ziel und Anspruch des eigenen Ansatzes44 5.4.2Inhalte des eigenen Ansatzes44 5.5Zusammenfassung der Begriffsdiskussion46 6.Relevanz für das Bibliotheks- und Dokumentationswesen48 6.1Die Bibliotheken48 6.2Der Informationsvermittler49 6.3Universaldienste50 6.4Zusammenfassung der Relevanz für das [¿]

  • av Martin Baltes
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Löhne und Zusatzkosten befinden sich in Deutschland im Vergleich zu anderen Industrienationen auf einem sehr hohen Niveau. Die Folge ist, dass in Deutschland die Arbeitszeit besonders effizient eingesetzt werden muss. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine flexiblere Organisation der Arbeitszeit in den Unternehmen, als es bisher noch allgemein üblich ist. Um mögliche Zielkonflikte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bereits von Beginn an zu vermeiden, kommen dabei nur solche Arbeitszeitmodelle in Frage, die sowohl Arbeitgeberinteressen als auch Arbeitnehmerinteressen berücksichtigen. Eine Betrachtung nicht nur der täglichen bzw. wöchentlichen Arbeitszeit sondern der Lebensarbeitszeit wirft eine Vielzahl von Problemen auf, die bislang in der wissenschaftlichen Diskussion kaum Aufmerksamkeit gefunden haben. Trotzdem haben einige Unternehmen (z.B. Hewlett-Packard) begonnen, mit solchen Lebensarbeitszeitmodellen zu arbeiten. Die Betriebswirtschaftslehre ist daher aufgerufen, sich mit diesen Modellen der Arbeitszeitgestaltung auseinanderzusetzen. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die Idee und die Funktionsweise eines Lebensarbeitszeitmodells darzustellen. Außerdem sollen die Ziele, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit der Einführung eines solchen Modells verbinden, verdeutlicht werden. Auch werden Vorteile und Nachteile eines solchen Lebensarbeitszeitmodells aufgezeigt. Gang der Untersuchung: Nach einer Untersuchung der für Arbeitszeitmodelle wichtigen organisationspsychologischen Grundlagen wird je ein Zielsystem für Arbeitgeber und Arbeitnehmer erarbeitet. Danach werden, zur Verdeutlichung der Funktionsweise eines Lebensarbeitszeitmodells, zwei Modelle vorgestellt, die in der Praxis bereits mit Erfolg angewendet werden. Im nächsten Abschnitt werden die zu beachtenden gesetzlichen Rahmenbedingungen dargestellt, bevor dann im Hauptteil der Arbeit eine Typisierung von Lebensarbeitszeitmodellen in ein arbeitgeber- und ein arbeitnehmerorientiertes Modell erfolgt. Mit dieser Typisierung sollen einerseits die Bausteine eines Lebensarbeitszeitmodells verdeutlicht werden und andererseits mögliche Konfliktpunkte zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der Gestaltung eines Lebensarbeitszeitmodells aufgezeigt werden. Danach folgt ein Kapitel, in dem u. a. die Idee von Zeitsparmodellen kritisch auf ihre Tauglichkeit in der heutigen Arbeitswelt hin überprüft wird. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Fallstudie. In [¿]

  • - Kritische Rekonstruktion und Suche nach einer Alternative
    av Andrea Clausen
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In seinem 1979 erschienenen ?Der Spiegel der Natur? formuliert Rorty eine grundlegende Kritik an der erkenntnistheoretischen Tradition, an deren Stelle er die provokative These setzt, Erkenntnis werde allein von den Normen der jeweiligen sozialen Praxis bestimmt (?erkenntnistheoretischer Behaviorismus?). Ist Rortys Plädoyer für den erkenntnistheoretischen Behaviorismus schlüssig? Die vorliegende Arbeit ist ein Versuch, diese Frage zu beantworten. Gang der Untersuchung: In Kapitel eins zeichne ich kritisch nach, wie Rorty den erkenntnistheoretischen Behaviorismus begründet. Ich argumentiere, dass die Ablehnung des Dualismus zwischen Sprache und Realität, welcher der erkenntnistheoretischen Tradition zu Grunde liegt, wohlbegründet ist, Rorty jedoch nicht aufzuzeigen vermag, weshalb daraus der erkenntnistheoretische Behaviorismus folge. In Kapitel zwei diskutiere ich Putnams Kritik an Rortys Wahrheitsauffassung. Putnam meint, Rortys Verzicht auf einen verschiedene Gemeinschaften übergreifenden Standpunkt habe zur Folge, dass es beliebig werde, welche Überzeugungen als wahr und begründet gelten. Putnams Vorwurf erweist sich jedoch als nicht begründet. Zwar hat der erkenntnistheoretische Behaviorismus damit ? entgegen Putnam ? keineswegs fatale Konsequenzen, doch ist bislang offen geblieben, ob er schlüssig begründet ist, konkret: ob er aus der wohlbegründeten Ablehnung des Dualismus folgt. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll daher untersucht werden, ob sich eine Alternative zu Rortys Position formulieren lässt, die sowohl den Dualismus als auch den erkenntnistheoretischen Behaviorismus vermeidet. Kapitel drei überträgt Rortys Begründung des erkenntnistheoretischen Behaviorismus in die Begrifflichkeit von Realismus und Antirealismus. Legt man Dummetts Definition des semantischen Realismus zu Grunde, welche für die gegenwärtige sprachphilosophisch orientierte Realismus-Antirealismus-Diskussion maßgeblich ist, kann die Kritik an Rortys Argumentation auf eine Weise formuliert werden, welche die Suche nach einer Alternative erleichtert, da sie den Bezug zu dieser Diskussion ersichtlich werden lässt. Die Charakterisierung der gesuchten Alternative lässt sich nun dahin gehend formulieren, dass sie gleichzeitig den Realismus zu vermeiden hätte wie auch die These, Wahrheit sei allein abhängig vom menschlichen Erkenntnisvermögen. In Kapitel vier wähle ich Davidsons Ansatz aus und betrachte, ob er eine solche Position verteidigen [¿]

  • - Welche Perspektiven fur ihr zukunftiges Leben bietet unsere Gesellschaft?
    av Joerg Kuckfitz
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Diplomarbeit werden die Rahmenbedingungen unter denen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Bundesrepublik leben, dargestellt. Hierbei werden psychologische, soziologische, ethnologische, politische, rechtliche und methodische Gesichtspunkte berücksichtigt. Obwohl das deutsche Ausländer- und Asylrecht, Sechzehnjährige wie Erwachsene behandelt, werden in dieser Diplomarbeit alle Personen, die, das achtzehnte Lebensjahr nicht vollendet haben als Minderjährige angesehen. Die Arbeit soll das Spannungsverhältnis verdeutlichen, in dem sich die behandelte Personengruppe befindet. Die Bundesregierung verteidigt die bestehende Gesetzeslage. Menschenrechts- und Jugendschutzverbände, die sich in der National Coalition zusammengeschlossen haben, verstehen sich als Anwalt der Kinder und Jugendlichen. Sie lehnen sich in ihrer Argumentation an geltende Kinderschutzabkommen an. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Diplomarbeit werden die notwendigen Definitionen vorrangestellt und die Dimensionen der Problematik aufgezeigt. Der Zweck ist die Heranführung an das eigentliche Thema. In Kapitel 5 werden die wichtigsten Kinderschutzabkommen dem offiziellen Standpunkt der Bundesregierung gegenübergestellt. In den folgenden Abschnitten werden die gesetzlichen Bestimmungen, die aus der Regierungspolitik resultieren, genauer untersucht. Hierbei handelt es sich um Fragen des Bleiberechts, um Aufenthaltstitel sowie, um Einreiseverfahren. Die Abschliessenden Kapitel behandeln, die konkrete Lebenssituation der Minderjährigen, z.B. in den Bereichen Unterbringung und Bildung, wobei die Herausarbeitung von Massnahmen, die der Lebenssituation der jungen Flüchtlinge gerecht wird und somit Lebensperspektiven eröffnet, im Mittelpunkt stehen. Sicherlich wären viele Themen, die in der Ausarbeitung nur angerissen werden, es wert, daß ihnen eine eigene Diplomarbeit gewidmet wird. Doch soll die vorliegende Arbeit, nicht einige Teilaspekte ganz präzise beschreiben, sondern vielmehr einen möglichst breiten Überblick über den Gesamtzusammenhang geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Flüchtlinge 2.1Definition des Flüchtlingsbegriffs 2.2Die Verteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen Erteile 2.3Die 10 größten Herkunftsländer von Flüchtlingen 3.Fluchtursachen 3.1Flucht vor Krieg 3.2Die Vermischung politischer und ökonomischer Fluchtmotive 3.3Flucht vor [¿]

  • av Andreas Mausbacher
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Zeit dramatischer Strukturveränderungen im Gesundheitswesen, in der sich der Arzt heute einer Vielzahl von Gefahren wie Punktwerteverfall, Budgets, Regressforderungen, Chipkartentourismus und wachsender Konkurrenz zwischen den Kollegen bei steigender Arztdichte ausgesetzt sieht, ist eine marktgerechte Ausrichtung seiner Angebote und Dienstleistungen überlebensnotwendig geworden. Um auf die Veränderungen und Herausforderungen (des Gesundheitsmarktes) derart zu reagieren, daß das Unternehmen Arztpraxis davon profitiert und gleichzeitig das Leistungsangebot und Service auf höchstmöglichem Niveau angesiedelt bleiben, muß der Arzt lernen sein Angebot und seine Dienstleistungen zu vermarkten. Dies bedeutet, Marketing als die bewußte Führung des ganzen Unternehmens (Arztpraxis) vom Markt her im Sinne einer umfassenden marktorientierten Führungskonzeption als eine rationale Antwort auf grundlegend veränderte Marktverhältnisse zu verstehen und umzusetzen. Um sich gegenüber der Konkurrenz zu profilieren und in den Augen der Patienten und der weiteren Öffentlichkeit eindeutig zu positionieren, ist eine (Praxis-)Marketing-Konzeption notwendig. Allerdings hält sich in den Köpfen der meisten Ärzte immer noch eine Skepsis gegenüber der praktischen Umsetzung von (Online-)Marketing, insbesondere auch im Zusammenhang mit dem ärztlichen Werbeverbot. Aufgrund der heute veränderten Marktstruktur, spielen die im traditionellen Marketing-Mix wichtigen Instrumente Preispolitik, Produktpolitik und Distributionspolitik heute eine weniger wichtige Rolle, da diese wirtschaftlich gesehen an ihre Grenzen gelangt sind. Die Kommunikationspolitik hat sich deshalb mittlerweile zum wichtigsten marketingpolitischen Instrument entwickelt. Das Internet ist in den letzten Jahren exponentiell gewachsen und hat sich in Deutschland zu einem wichtigen Kommunikationsmedium zur Verbreitung und Beschaffung von Informationen entwickelt. Neben öffentlichen und gewerblichen Nutzern verfügen in zunehmendem Maße auch private Haushalte über einen Zugang zum Internet. Diese Entwicklung macht das Internet heute für Ärzte interessant, da der Arzt durch eine Internet-Präsenz in Form einer sogenannten ?Homepage? der breiten Öffentlichkeit Informationen über seine Tätigkeit und seine Praxis zugänglich machen kann. Das Internet kann das klassische marketingpolitische Instrumentarium (insbesondere die Kommunikationspolitik) durch seine vielfältigen [¿]

  • av Andreas Beer
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgabenverantwortung, Budgetanreize, Controlling, außerdem Vorabdotierung, Wertgrenzen und Zentrale Steuerungsunterstützung. Kein Zweifel: Das kommunale ABC buchstabiert sich zur Jahrtausendwende in der Grammatik der Betriebswirtschaftslehre. Nicht mehr Allzuständigkeit, (Stimm)bürgerschaft und Gemeindevertretung prägen die heutigen Städte und Gemeinden, vielmehr der Zwang zur Mikroökonomisierung des Verhältnisses zwischen den Akteuren Bürger und Gesellschaft, Politik (Rat) und Verwaltung. Festzustellen ist vorab, dass die globalen Veränderungen, namentlich die Ent-Territorialisierung der Wirtschaftskreisläufe einen neuerlichen Modellwechsel auch auf der kleinsten staatlichen Ebene herbeiführen. Waren die Gemeinden der Frühzeit noch Schutzzonen gegen eine feindliche Umwelt, die Städte des Mittelalters schließlich föderale Barrieren des aufstrebenden Handwerks und urbaner Patrizier gegen den zentralen Führungsanspruch der Fürsten, Bischöfe oder Kaiser, dann läßt sich das Erscheinungsbild der Kommunen während der vergangenen zweihundert Jahre als Projektion fordistischer Produktionsweise fortschreiben: Die Stadt als Sitz industrieller Massenfertigung, mit angeschlossenen Versorgungszentren, infrastrukturellen Gewährleistern und nicht zuletzt sozialstaatlicher Befriedungsfunktion, garantiert durch die Staatsbürokratie. Will man diese Reihe weiterführen, so ließe sich die Globalisierung mit ihren Auswirkungen auf die Bewohner von Städten und Gemeinden hier als lediglich neuer Zivilisationssprung einordnen, sozusagen als logistische Fortführung und als quasi-natürliche Entwicklung. Zwar haben die aktuellen Veränderungen kommunalen Selbstverständnisses, viel vom Charakter eines Paradigmenwechsels, ob sie allerdings auch einen Zivilisationssprung gleichkommen, hin zu einer menschen-gerechteren Organisation des Zusammenlebens darf bezweifelt werden. Zu eindeutig lassen sich bereits jetzt die sich abzeichnenden Modernisierungsgewinner und Modernisierungsverlierer benennen und zu ungeklärt bleiben die checks und balances zur Austarierung von Ungerechtigkeiten, die ja erst mit bürgerlich-rationalen Institutionen Einzug in die lokalen Rathäuser hielt. Die Modernisierung des Staates auf seiner kommunalen Ebene vollzieht sich nämlich keineswegs kostenneutral, auch wenn dies mit dem häufigen Hinweis es handele sich doch "nur" um eine Verwaltungsreform, oft genug unterstellt wird. Die Vermarktlichung der Beziehungen stellt letzten [¿]

  • - Untersuchungen zur Chemorezeption von Ethanol
    av Stephan Hoyer
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aus der Literatur sind nur chemische und physikalische Kenndaten von Ethanol bekannt. Exakte sensorische Kenndaten mit Methodenangabe sind hingegen selten oder nur unzureichend vorhanden. Deshalb ist die sensorische Charakterisierung von Ethanol Ziel dieser Arbeit. Dazu sind Methoden zu erarbeiten die exakte Aussagen zulassen. Mit Hilfe der Gaschromatographie soll das verwendete Ethanol auf Verunreinigungen, die bei Schwellenuntersuchungen und Profilanalysen stören, untersucht werden. Desweiteren soll die Retentionszeit von EtOH mit denen der n-Alkanole verglichen werden, um EtOH analytisch exakt zu identifizieren und seine Stellung in der homologen Reihe zu zeigen. Es ist der wesentlichen Frage nachzugehen ob EtOH ein Aromastoff, d.h. olfaktorisch wirksam ist. Dabei ist es notwendig pronasale und orale Schwellenwerte zu bestimmen. Die pronasale Schwelle soll durch kombinierte GC-Sniffing Analyse und mit der Squeeze Bottle (Quantifizierung durch Headspacetechnik), die retronasale und oral-trigeminale Schwelle mit der Nasenklemme ermittelt werden. Die PR50 Methode dient dabei zur Berechnung. Neben dieser quantitativen Aussage sind auch qualitativen Eigenschaften des Ethanols mittels eines geschulten Panels zu beschreiben. In einer Profilanalyse werden die gesammelten Deskriptoren mit entsprechenden Intensitäten für alle Verdünnungsstufen ermittelt. Weiterhin soll der Einfluß von Ethanol auf einen Aromakomplex durch verschiedene Applikationsversuche in ausgewählten Matrizes (Traubensaft, alkoholfreier Sekt und Wein) beschrieben werden. Mit einer hedonischen Fragestellung wird versucht das Optimum von EtOH in einem bestimmten Produkt zu bestimmen. Ziel ist es eine hohe Präferenz zu erreichen. Letztlich sollen Intensitätsuntersuchungen Hinweise darüber geben, welchen Anteil das trigeminale und das olfaktorische System bei verschiedenen Ethanolkonzentrationen an der Perzeption besitzen. Damit lassen sich Rückschlüsse auf die Herstellung neuer alkoholischer Produkte mit gezielten Eigenschaften ziehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Problemstellung6 3.Literaturübersicht7 3.1Chemorezeption7 3.1.1Geschmack8 3.1.2Geruch10 3.1.3Das trigeminale System12 3.2Ethanol und die n-Alkanole14 3.2.1Ethanolsynthese14 3.2.2Synthese der n-Alkanole14 3.2.3Physikalische Kenndaten15 3.3Ubiquitäre n-Alkanole und ihre Bedeutung15 3.4Aroma - Flavour17 3.5Physiologische Wirkung des [¿]

  • av Peter Muller
    947,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema ?Schwarzarbeit in Planwirtschaften am Beispiel der UdSSR?. Bei der Bearbeitung wird so vorgegangen, daß zuerst der Begriff der Planwirtschaft definiert wird. Es folgt eine Darstellung der philosophischen Grundlagen und der historischen Entwicklung der Planwirtschaft in der Sowjetunion. Dies erscheint sinnvoll, da die systemimmanenten Schwächen der Planwirtschaft und deren Folgen erst vor dem Hintergrund der Entstehung dieses Wirtschaftssystems in der UdSSR verständlich werden. Anschließend wird auf die Funktionsweise der Planwirtschaft und daraus ableitbare Probleme eingegangen. Im zweiten Teil der Arbeit werden nach der Definition des Begriffs der Schattenwirtschaft mögliche Erscheinungsformen und Ursachen schattenwirtschaftlicher Aktivitäten in Planwirtschaften erörtert. Dann erfolgt nach begrifflichen Abgrenzungen und der Darstellung von Methoden zur Quantifizierung der Schwarzarbeit eine ökonomische und soziologische Untersuchung des ?aba?nicestvo, einer Ausprägung staatlich nicht geplanter Arbeit in der Sowjetunion. Das letzte Kapitel schließlich beschäftigt sich mit Modellen zur planwirtschaftlichen Schwarzarbeit und Untergrundwirtschaft. Es wird versucht, die Ergebnisse der Arbeit formal abzubilden und Prognosen über die weitere Entwicklung der Planwirtschaft abzuleiten. Allgemein ist anzumerken, daß sich die Aussagen dieser Arbeit auf die typischen Ausprägungen des wirtschaftlichen und politischen Systems der Sowjetunion beziehen, die bis zu den revolutionären Veränderungen der letzten Zeit gegeben waren. Neueste Entwicklungen wurden nicht berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einleitung1 B.Das System der Planwirtschaft2 I.Definition des Begriffs Planwirtschaft2 II.Die Entstehung der Planwirtschaft5 1.Die Ideen von Marx und Engels als Ausgangspunkt5 2.Die historische Entwicklung in der UdSSR unter Lenin und Stalin7 a)Staatskapitalismus und Arbeiterkontrolle9 b)Kriegskommunismus10 c)Neue Ökonomische Politik (NÖP)11 d)Etablierung der Planwirtschaft unter Stalin12 III.Die Planwirtschaft in der sowjetischen Praxis14 1.Die Funktionsweise der Planwirtschaft14 2.Funktionsprobleme der Planwirtschaft19 C.Die Schattenwirtschaft in der UdSSR22 I.Definition des Begriffs der Schattenwirtschaft22 II.Erscheinungsformen und Ursachen der Schattenwirtschaft27 1.Erscheinungsformen der Schattenwirtschaft27 2.Ursachen der [¿]

  • - Beitrage von Bundnis 90/Die Grunen und Burgern zu einer kontroversen politischen Kommunikation
    av Stephan Lorenz
    925,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die zentrale Frage der Magisterarbeit ist, wie es zu der Skandalisierung der 5-Mark-Forderung der Grünen zum Wahlkampfauftakt im März 1998 kommen konnte. Dabei wird die Frage unter demokratietheoretischen Gesichtspunkten bearbeitet, weshalb hier die Beiträge der demokratischen Hauptakteure ?politische Professionelle/ Eliten und Laien/ Staatsbürger im Mittelpunkt des Interesses stehen. Das zweite Kapitel "Debatte und Forschung zu Ökosteuern" gibt einen allgemeinen Abriß der Ökosteuerdebatte in Deutschland. Diese bildet den Kontext und Ausgangspunkt der 5-Mark-Debatte. Es sollen Hinweise und Anhaltspunkte dafür geliefert werden, wieso den Bürgern das Projekt weitgehend unbekannt blieb. Im wesentlichen beruht das auf der "Systemfixierung" (Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Recht) der Protagonisten, für die die Bürger als relevante Akteure tendenziell nicht vorkommen. Im dritten Kapitel "Umweltbewußtsein und die 5 Mark" wird kurz referiert, was die Umweltbewußtseinsforschung zur Benzinpreisforderung zu sagen hat. Das vierte Kapitel "Demokratie, Bürgerbeteiligung und Information" untersucht die spezifischen Positionen und Aufgaben der Partei einerseits und der Bürger andererseits im demokratischen Prozeß in den gegebenen politischen Strukturen. Die Partei "muß" Informationen -und zwar strukturierte Informationen, Problemdefinitionen und Lösungsvorschläge- zur Verfügung stellen. Die Bürger "müssen" die Bereitschaft aufbringen, ihre individuellen Interessen an denen der Allgemeinheit zu relativieren, das heißt, letztere auch als ihre zu sehen und die Konsequenzen zu tragen. Gerade im Bereich der Umweltpolitik ist der Staat zunehmend auf die Kooperation der Bürger angewiesen. Das Methodenkapitel setzt sich insbesondere mit der objektiven Hermeneutik als qualitativer bzw. rekonstruktiver Methode auseinander, auf die sich die Materialauswertung stützt. Darüberhinaus wird hier die Aussagekraft der Untersuchung, etwa zur möglichen Generalisierbarkeit, umrissen. Die rekonstruierten Interviews zeigen an ausgewählten Fällen Strukturen möglicher kommunikativer Beiträge auf und sollen deren Positionen [illustrieren und] genauer verständlich machen. Im sechsten Kapitel "Beiträge von Bürgern zur 5-Mark-Debatte" stehen zwei Interviews von "grünnahen" Bürgern zur Betrachtung, die die Grundlage der Rekonstruktion der Bürgerbeiträge bilden. Die eine so gewonnene Position ist gekennzeichnet durch die Verweigerung, selbst als [¿]

  • - Entwicklung der deutschen Assekuranz im europaischen Binnenmarkt 1957-1997
    av Oliver Wolf
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird zum einen der Weg der Entwicklung des EU-Versicherungsbinnenmarktes von seinem Ursprung (1957) bis zur Realisierung (1994) beschrieben und zum anderen werden die damit verbundenen Auswirkungen auf die deutschen Erstversicherungsunternehmen untersucht. Nach einer kurzen Einführung in die Versicherungsthematik (Kapitel 2) und der Darstellung der Regulierung des deutschen Versicherungsmarktes (Kapitel 3), wird der Weg des EU-Versicherungsbinnenmarktes im Zuge der drei Richtliniengenerationen besprochen (Kapitel 4). Die Umsetzung der EU-Versicherungsrichtlinien in nationales Recht brachte für die deutsche Assekuranz zahlreiche Änderungen. Diese Auswirkungen der Deregulierung, wie Marktanteilsveränderungen oder Internationalisierungsprozesse, werden für die Jahre 1993 bis 1999 in Kapitel 5 untersucht. Für die Jahre 1993 bis einschließlich 1997 wurde statistisches Zahlenmaterial eingearbeitet. Den Jahren 1998 und 1999 liegen dahingegen größtenteils nur vorläufige Ergebnisse zugrunde. Anschließend wird noch in Kapitel 6 die Gesamtmarktentwicklung am Beispiel eines deutschen Versicherungsunternehmens dargestellt. Diese Fallstudie zeigt die Reaktionen und Maßnahmen des ausgewählten Versicherers, der Württembergischen Versicherungsgruppe, auf das veränderte Marktumfeld der 90er Jahre. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII 1.EINLEITUNG1 1.1Vorwort1 1.2Vorgehensweise3 1.3Literatur5 1.4Abgrenzung9 2.DIE VERSICHERUNGSBRANCHE11 2.1Versicherungswirtschaftliche Grundlagen11 2.1.1Definition11 2.1.2Aufgabenfeld12 2.2Historische Entwicklung13 2.3Struktur der deutschen Versicherungswirtschaft15 2.3.1Individual- und Sozialversicherung15 2.3.2Hauptversicherungszweige17 2.3.3Versicherungsunternehmen17 2.4Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsbranche22 2.5Der deutsche Versicherungsmarkt im internationalen Vergleich27 3.REGULIERUNG DES DEUTSCHEN VERSICHERUNGSMARKTES30 3.1Definition30 3.2Grundlegung31 3.3Regulierungssysteme32 3.4Das deutsche Regulierungssystem bis 199433 3.4.1Die deutsche Aufsichtsbehörde35 3.4.2Regulierungsinstrumente37 4.DEREGULIERUNG UND LIBERALISIERUNG DES DEUTSCHEN VERSICHERUNGSMARKTES40 4.1Definitionen40 4.2Grundlegung41 4.3Der Versicherungsbinnenmarkt als Bestandteil des Binnenmarktkonzeptes44 4.4Die Verwirklichung des [¿]

  • av Walter Peterhoff
    673,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie stehen die Aktien? Dies ist eine in der deutschen Umgangsprache akzeptierte Frage. Das Wort Aktie stammt aus dem römischen Recht, als "Actio" bezeichnete man ein Anteilsrecht. Das Interesse an Aktien hat seit Beginn dieses Jahrzehnts stetig zugenommen. Im Zeitraum 1991 bis einschließlich 1997 erwarben Privatanleger netto lediglich Aktien im Wert von 0,3 Mrd. DM. Seit 1997 hat sich das Verhalten der Anleger geändert. Anlaß dazu gaben die in die öffentliche Diskussion immer weiter vordringende Themen wie z.B die Altersvorsorge oder auch große Neuemissionen wie z.B. die Deutsche Telekom, die Schaffung des Neuen Marktes und die nachfolgende Going-Public-Welle. Die Deutsche Telekom und nachfolgende Neuemissionen haben mit großangelegten Werbekampagnen, Treue- und Bonusrabatten für eine verstärkte Popularität der Aktie beim Anlegerpublikum gesorgt. Die deutsche Aktienkultur gilt als unterentwickelte Aktienkultur. Grund hierfür ist die geringe Beteiligung der Anleger am Produktivkapital. Der Anleger verspürt den Wunsch nach einer sicheren Geldanlage, die Aktie ist für viele Anleger gleichbedeutend mit Risiko und Gefahr. Diese Auffassung steht ganz im Gegensatz zu zahlreichen Studien, die nachhaltig belegen, daß bei langfristigem Anlageaspekt sich die Volatilität der Aktie wesentlich verringert und die Aktienrendite alternativen Finanzanlagen weitaus überlegen ist. Eine Studie des Deutschen Akieninstituts zeigt, daß die Angst der Anleger in Bezug auf Risiko und Gefahr von Aktien bei langfristiger Anlage unbegründet ist. Es zeigt sich, daß aus einer einmaligen Anlage von DM 10.000 in z.B. 30 Jahren 132.677,- DM werden können. Weiterhin ist festzustellen, daß zunehmender Aktienbesitz stärker bei höheren Einkommen zu verzeichnen ist als bei niedrigen Einkommensgruppen. Bei leitenden Angestellten in Westdeutschland stieg die Zahl der Aktionäre von 1997 bis 1998 um 1,9 % von 21,5 % auf 23,4 % hingegen bei Facharbeitern nur um 0,3 % von 4,9 % auf 5,2 %. Unter höheren Einkommen, welche proportional die höchste Steigerung bei der Einkommensstruktur der Aktionäre aufweisen sind Nettoeinkommen von über DM 5000,00 Ende 1997 hielten die privaten Anleger in Deutschland Aktien im Wert von 443 Mrd. DM und 97,2 Mrd. in Fondsanteilen. Die Sparer sind bei der Wahl ihrer Geldanlage sehr konservativ. Sie vertrauen auf das Sparbuch oder investieren in festverzinsliche Wertpapiere. Der Großteil des Geldvermögens privater Haushalte wird immer [¿]

  • - Dargestellt unter besonderer Berucksichtigung der Medien Katalog und Internet
    av Christoph Uhl
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In allen Gesellschaften ist weltweit eine immer stärkere Tendenz zur Individualisierung festzustellen. Die Massengesellschaft löst sich in eine Individualgesellschaft auf. Überdies hat sie sich zu einer Informationsgesellschaft entwickelt, in der Aufmerksamkeit wegen Informationsüberflutung eine knappe Ressource geworden ist. Die Gründe für die wachsende Bedeutung des Direktmarketing sind vielfältig. Die Bevölkerung weicht mehr und mehr der klassischen Werbung aus und reagiert damit immer weniger auf eine undifferenzierte Massenansprache. Aus empirischen Untersuchungen geht hervor, daß durch die klassischen Massenmedien wie beispielsweise Rundfunk, Fernsehen, Zeitung und Zeitschriften weniger als 10 Prozent der angebotenen Werbeinformationen von den Konsumenten wahrgenommen werden. Das Direktmarketing bildet hier ein geeignetes Instrument, um eine Marktbearbeitung durch direkte und individuelle Kommunikationsmaßnahmen zu realisieren . Der Versandhandel bietet ein Beispiel für angewandtes Direktmarketing. Für diese Arbeit ist entscheidend, inwieweit die Versandhäuser sowohl das klassische Medium "Katalog" als auch das neue Medium "Internet" in ihren Direktmarektingaktivitäten einsetzen. Sowohl der Versandhandel an Konsumenten (Business-to-Consumer-Bereich) als auch zwischen Firmen (Business-to-Business-Bereich) soll hier betrachtet werden. Ziel der Arbeit ist es, die Rahmenbedingungen für die Nutzung dieser Medien und deren aktuelle Bedeutung im deutschen Versandhandel darzustellen. Neben grundsätzlichen Informationen sollen auch strategische Ansatzpunkte über das Direktmarketing im Versandhandel aufgezeigt werden. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung im 1. Kapitel werden im 2. Kapitel die Grundlagen des Direktmarketing und des Versandhandels jeweils einzeln dargestellt . Neben den notwendigen Begriffsbestimmungen wird anschließend zunächst das Direktmarketing und danach der Versandhandel bezüglich Entstehung und aktueller Betrachtung behandelt. In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine Beschreibung der wichtigsten traditionellen Instrumente des Direktmarketing. Im 3. Kapitel werden die Methoden des Direktmarketing im Versandhandel erläutert. Neben dem grundlegenden Konzept des Database Marketing wird die mikrogeographische Marktsegmentierung als Beispiel für eine Aufspaltung eines heterogenen Gesamtmarktes in homogene Segmente aufgeführt. Den Hauptteil der Arbeit bilden das 4. und 5. Kapitel. Hierbei soll [¿]

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