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  • av Reinhard Karl Boromaus Desoye
    4 090,-

    Inhaltsangabe:Zusammenassung: Als im November 1918 Österreich-Ungarn sein abruptes Ende fand, ging mit ihm auch die alte Armee zu Grunde. Besonders schwer traf dabei das Schicksal seine jüngste Waffengattung: die k.u.k. Luftfahrtruppe. Erst 1912 war die Fliegertruppe innerhalb der Luftschiffer-Abteilung, die der Verkehrstruppen-Brigade in Wien unterstand, gegründet worden, aber bereits 1917 war sie zu einem eigenen Wehrmachtsteil innerhalb des Heeres aufgestiegen. Im nun folgenden Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye wurde Restösterreich eine eigene Luftwaffe verboten und deren erste Ansätze drastisch unterbunden. Erst siebzehn Jahre später, wurde in Österreich wieder mit dem Neuaufbau von Luftstreitkräften begonnen, der aber mit dem deutschen Einmarsch 1938 sein erneutes Ende fand. Mit der Aufstellung des Österreichischen Bundesheeres 1955 wurde der dritte Anlauf für Luftstreitkräfte in Österreich unternommen - er hält bis heute an. Allen drei Luftstreitkräften war und ist eines gemeinsam, sie mußten und müssen mit einem minimalen Budget Maximales leisten! Es ist der heutigen Generation leider größtenteils verborgen, welche große Tradition sich die österreichischen Luftstreitkräfte erworben haben, eine Tradition, die in nur wenigen Jahren kurz vor und während des Ersten Weltkrieges erworben wurde, als österreichische Flugpioniere Weltrekorde erwarben und als Piloten unser Vaterland gegen den Ansturm übermächtiger Gegner verteidigten. In den wenigen Jahren, die die Fliegerwaffe in Österreich-Ungarn bestand, wurde mit großem Weitblick vieles geschaffen, das für die Zukunft sprach - einer Zukunft, die Österreich-Ungarn und der k.u.k. Luftfahrtruppe leider nicht vergönnt war. Diese Arbeit hat den Aufbau, die Organisation und die Planungen für die Nachkriegszeit der österreichisch-ungarischen Fliegertruppe innerhalb des k.u.k. Heeres zum Inhalt. Die Luftstreitkräfte der k.u.k. Kriegsmarine und die Luftschiff- und Ballonverbände der k.u.k. Armee finden in dieser Arbeit nur so weit Erwähnung, als sie mit der Entwicklung der k.u.k. Luftfahrtruppe in Zusammenhang standen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis9 Vorwort11 I.Die Entwicklung der militärischen Luftfahrt in Österreich bis zum Jahre 191213 1.Erste Kontakte und Versuche des österreichischen Militärs mit Ballons13 2.Die Gründungen der k.u.k. Militäraeronautischen Anstalt und der k.u.k. Luftschifferabteilung sowie die Entwicklung der Ballonabteilungen bis [¿]

  • - Der Wandel britischer Identitat seit dem Antritt der Labour-Regierung 1997
    av Daniela Hohme
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit untersucht den Identitätswandel in Großbritannien, der seit der General Election vom 1. Mai 1997 von der Labour-Regierung mit unvergleichlichen Bemühungen vorangetrieben wird. Die sich daran anschließenden Jahre zeigten, dass dieser Regierungswechsel nachhaltige Auswirkungen auf britische Identität, nicht nur innerhalb des Landes, sondern auch auf internationaler Ebene hatte. Hierbei geht es um eine Thematik, die hauptsächlich durch die Vorstellung- vom Wandel britischer Identität getragen wird. Das Verhältnis der Engländer, Schotten und Waliser zu Großbritannien steht im Mittelpunkt, wobei der englischen Identität in diesem Gefüge eine besondere Betrachtung zuteil wird. Nord-Irland als Teil des Vereinigten Königreiches wird an dieser Stelle aus den Beobachtungen ausgeklammert, da dessen Identität und Stellung eine separate Problematik darstellt. Die Aufnahme der Veränderung des gesellschaftlichen Profils Großbritanniens in die Rhetorik der Politiker wurde in den britischen Printmedien detailliert beschrieben. Die Öffentlichkeit reagierte auf recht unterschiedliche Art und Weise auf die Modernisierungsbestrebungen Tony Blairs. Daher bot es sich an, einige der überregionalen britischen Zeitungen der Jahre 1997-1999 auf diese Thematik hin zu untersuchen. Sie dienten als Primärquellen zur Bestimmung von Tendenzen, inwiefern die von der Regierung propagierte Neuorientierung Großbritanniens von den Briten aufgenommen wird. Eines der bedeutendsten Projekte der Regierung ist das branding Britain (welches teilweise auch als rebranding bezeichnet wird). Dabei handelt es sich um eine Strategie, die ihren Ursprung in der Wirtschaft hat: Das aufwendige und gezielte Vermarkten von namhaften Produkten (brands). Diese Strategie wird jetzt hauptsächlich von Personen angewendet, die die erfolgreiche Vermarktung nationaler Symbole anstreben. In erster Linie handelt es sich um Firmen, deren äußeres Erscheinungsbild Assoziationen mit Großbritannien hervorruft und identitätsstiftend wirkt. Aber auch das Bild des Landes an sich, so wird Tony Biair des öfteren zitiert, soll hierbei erfolgreich erneuert werden. Dies stößt in der Öffentlichkeit nicht immer auf Zustimmung. Die häufigste und stärkste Kritik am branding bemängelt die Reduzierung von Identität auf ein Produkt. Die Bemühungen der Regierung gehen allerdings weit über das branding hinaus. Wie im einzelnen untersucht wird, sind es vor allem politische [¿]

  • av Renate Doerr
    853

    Inhaltsangabe:Igang der Untersuchung: m Rahmen der Problemstellung wird das komplexe Umfeld der pharmazeutischen Industrie mitsamt den Veränderungen und die daraus resultierende Schwierigkeit der Unternehmenssteuerung dargestellt. Ziel dieser Arbeit ist es, auf der Basis des strategischen Führungsinstruments Balanced Scorecard das Finanzreporting der Gödecke/Parke-Davis an den Mutterkonzern Warner - Lambert weiterzuentwickeln, indem weitere Kennzahlen aus den übrigen Unternehmensbereichen als Ergänzung des Reportings miteinbezogen werden. Dadurch soll die Konzernleitung in ihrer Unternehmensführung wirkungsvoller unterstützt werden. Im Anschluss wird in Kapitel 2 die grundlegende Struktur des Reportings an Warner - Lambert erläutert, wobei zwei Berichte kurz dargestellt werden. Zum einen wird die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) - innerhalb des Konzerns M3 genannt - gezeigt und zum anderen der Bericht M20, welcher die monatlichen Nettoumsatzerlöse sowie den operativen Gewinn für die Gödecke/Parke-Davis nach einzelnen Sortimenten gegliedert ermittelt und Abweichungen gegenüber dem Plan aufzeigt. Auch wenn Gödecke/Parke-Davis seit Juni 2000 aufgrund der Übernahme durch Pfizer einem neuen Konzern angehört, wird das Reporting an die vorherige Muttergesellschaft Warner-Lambert analysiert, da sich die grundlegende Problematik ebenso auf andere Konzerne übertragen lässt. Kapitel 3 erklärt das Konzept einer Balanced Scorecard als Kennzahlen- und Managementsystem, wobei auf die Finanz-, die Kunden-, die Geschäftsprozess- und die Potenzialperspektive sowie auf die Problematik des Ansatzes eingegangen wird. In Kapitel 4 wird der Ansatz auf das bestehende Reporting übertragen. Dabei werden zunächst die Mission, die Vision und die Strategie von Gödecke/Parke-Davis vorgestellt. Daraus lassen sich die strategischen Ziele und deren Ursache - Wirkungsbeziehungen ableiten. Schließlich werden Kennzahlen zur Messung der genannten Ziele entwickelt. Das weitere Vorgehen in Kapitel 5 schildert die Problematik bei der Festlegung der Zielwerte und des Zeitrahmens und geht kurz auf die Bestimmung strategischer Aktionen sowie die Benennung der verantwortlichen Manager ein. Abschließend runden eine Zusammenfassung und ein Ausblick in die Zukunft die Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV AnlagenverzeichnisVII 1.Problemstellung1 1.1Bedeutung und Umfeld des Reportings pharmazeutischer [¿]

  • av Sonja Wernicke
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Energiemärkte Europas und der USA befinden sich in einem nie da gewesenen Umbruch. Das unternehmerische Umfeld großer Energieversorger hat sich in kürzester Zeit grundlegend geändert: Auf den bisherigen Märkten gab es in den meisten Staaten kaum Wettbewerb. Es herrschte eine regionale oder nationale Monopolstellung, die es den Abnehmern nicht gestattete, zwischen mehreren Stromlieferanten zu wählen. Die Befürworter des Status Quo behaupteten, dass der Elektrizitätssektor wegen seiner Besonderheiten nicht dem Wettbewerb ausgesetzt werden sollte. Die Versorgungssicherheit wäre gefährdet. Letztendlich konnten sich die Verfechter des freien Wettbewerbs mit Preisargumenten zu Gunsten des Verbrauchers durchsetzen. Ausschlaggebend für die Liberalisierung des Energiemarktes in der EU war die Richtlinie Elektrizität von 1996 und die Richtlinie Gas von 1998, die den freien Wettbewerb ermöglichen sollten. Das Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft, der Wettbewerb, wird nun auch bestimmende Handlungsmaxime für die Energiewirtschaft. Dieser hat in Deutschland zu einem deutlichen Einbruch der Betriebsergebnisse der Stromversorger geführt. So verzeichnete die E.ON AG Einbußen im Betriebsergebnis im ersten Halbjahr 2000 von einem Drittel auf 1,12 Mrd. Euro. Seit der Marktöffnung sind bei der RWE AG im Strommarkt die Preise im Geschäft mit Industriekunden um mehr als 50% und mit Weiterverteilern um mehr als 30% gefallen. Im Privatkundensektor waren Preisnachlässe von bis zu 15% zu beobachten. ?Der deutsche Strommarkt ist mit einem Schlag zu einem der Wettbewerbsintensivsten der Welt geworden.? Auch in anderen Regionen der Welt wird für die Elektrizitätswirtschaft ein neuer Ordnungsrahmen geschaffen. In den USA wurde der Wettbewerb durch das Bundesgesetz (Energy Policy Act, EPACT) 1992 auf der Großhandelsebene hergestellt. Globalisierung und E-Business führen zusätzlich zu einem revolutionären Wandel der internationalen Märkte allgemein und damit auch der Energiemärkte. Neue strategische Ansätze der Energieunternehmen und neue Angebotsformen sind zwingend gefragt, denn sie sichern dauerhaft ein positives Betriebsergebnis und letztlich den Bestand der Unternehmen. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel werden die verschiedenen Energiearten und die besonderen Eigenschaften von Strom vorgestellt. Ebenso wird eine Definition der einzelnen Themenelemente vorgenommen, die einzelnen Richtlinien vorgestellt und die historische [¿]

  • - Opening new ways of selling cars
    av Karim Al-Jamil
    899

    Inhaltsangabe:Abstract: This study will examine the issues faced by today's automobile industry with a particular emphasis on the Internet and its effects on the new car sales structure. In order to understand the significance of the Internet in regards to the automobile business it will look at developments and trends in both areas before bringing them together. The analysis will commence with a general overview of the Internet and E-Commerce and their implications in today's business and society before studying the effects on markets and business models with a particular focus on the retail sector. It will then examine the current use of the Internet of auto manufacturers and consumers and will continue with the investigation of the automobile market and latest developments in auto retailing. In conclusion, the study will illustrate the possible ?E?-strategy for automotive manufacturers before giving a future outlook. Since most trends and developments have their origin in the United States the data and information available is predominantly concerning the North American market. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Abstractii Contentsiv 1.Introduction2 2.Internet & E-Commerce4 2.1The Internet5 2.2E-Commerce7 2.2.1Sales Information7 2.2.2Business-to-Business10 2.2.3Business-to-Consumer11 2.3E-Commerce becomes E-Business12 2.4The Internet and its Effects on Markets and Business14 2.5Effects on the Retail Business15 2.5.1The RRA - Methodology15 2.5.2The Value Chain of Retailing16 3.Current Internet Use of Car Companies18 3.1Business-to-Business18 3.2Business-to-Consumer20 4.The Consumer22 4.1Consumer attitude towards Internet23 4.2Internet Purchasing24 4.3Online Car Buyers25 5.Automobile Market27 5.1Overview27 5.2Obstacles in the Auto industry28 5.3Industry Consolidation30 5.4The Car Industry's Dilemma32 5.5Customer Orientation33 6.Auto Retailing34 6.1Traditional ?Brick-and-Mortar? Dealerships35 6.1.1Issues Faced by Traditional Car Dealers36 6.1.2Car Dealer?s Online Participation38 6.2Auto Superstores39 6.3Internet Car Brokers41 6.3.1Sites Drive Consumers to Showroom42 6.3.2Cutting Dealers Out43 6.4Dealers Face Difficult Future44 6.5The Effects on Automotive Companies45 7.Conclusion: E-Business Strategy for Auto Manufacturers47 7.1Internet Auto Commerce47 7.1.1Direct Selling49 7.1.2New Market Entry Method51 7.1.3Block Exemption52 7.2"E"-Selling becomes E-Business53 7.2.1Transforming the Way New [¿]

  • av Carlo Bachle
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die internationale Bauwirtschaft befindet sich derzeitig in einem gravierenden Veränderungsprozess. Grund dafür sind wirtschaftliche und gesellschaftliche Reformen, Öffnung einstmals geschlossener Märkte wie z. B. China oder der Abbau von Regulierungen in Europa. Dazu kommt die weltweite Entwicklung, dass Regierungen öffentliche Bauprojekte in steigendem Umfang komplett an Privatunternehmen abgeben. Sowohl national tätige als auch internationale Bauunternehmen haben aufgrund der zunehmenden Liberalisierung der Märkte die Möglichkeit, ihre Geschäftsaktivitäten zu internationalisieren oder aber weiter auszubauen. Hingegen kann der damit verbundene Eintritt neuer Wettbewerber auf die internationalen Baumärkte allerdings auch dazu zwingen, neue Absatzmärkte zu erschließen. Hierbei ist es jedoch für die Unternehmen aufgrund geltender Investitionsgesetze und verschiedener Risiken der Zielländer schwierig, entsprechende Markteintrittsstrategien für deren Auslandsinvestition zu finden. Die Strategien wiederum sind abhängig von der spezifischen Unternehmens- und Umweltsituation. Insofern ist es Aufgabe der Bauunternehmen, die entsprechenden Einflussfaktoren zu analysieren und aufgrund der vorliegenden Wirtschaftssituation die günstigste Strategiekombination auszuwählen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit wird die Attraktivität geplanter Auslandsinvestitionen für national tätige Bauunternehmen und im weiteren für bereits internationale Bauunternehmen sowie die Durchführbarkeit der Internationalisierungsstrategien hervorgehoben. Im Laufe des analytischen Teils der Arbeit sind verschiedene Markteintrittsformen zu untersuchen und zu bewerten. Im folgenden soll nun eine kurze Abhandlung über die Vorgehensweise der Arbeit vorgestellt werden: In Kapitel 1 wird die Definition und Abgrenzung der Bauwirtschaft zu Industrieunternehmen aus Wirtschaftssektoren vorgenommen. Dazu werden die spezifischen Eigenschaften des Bausektors anhand der vorherrschenden Produkt- und Produktionseigenschaften beschrieben. Zusätzlich erfolgt ein Überblick über die verschiedenen Definitions- und Abgrenzungsansätze der Bauwirtschaft, die zu einer unterschiedlichen Branchenzuordnung in der Literatur und Statistiken führen. Kapitel 2 setzt sich mit den besonderen Aspekten der Internationalisierung von Bauunternehmen auseinander. Dabei werden die Motive, Anforderungen und theoretischen Grundlagen beschrieben, die zur Erklärung von [¿]

  • av Wilko Krass
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der zunehmende Einsatz von FACTS (Flexible AC Transmission Systems) ? Anlagen führte auch zu neuen Störeffekten in elektrischen Energieversorgungsnetzen. Speziell die Benutzung statischer Serienkompensationsanlagen hatte nachweislich das Auftreten sogenannter Subsynchroner Resonanzen (SSR) ergeben. Im Rahmen dieser Diplomarbeit erfolgte zunächst die Abgrenzung und Definition dieses Phänomens, so dass sich die für die Untersuchungen nötigen Modelle abstecken liessen. Da die Analyse im linearen Zustandsraum sinnvoll schien, war die Linearisierung der elektrischen Zustandsgleichungen der Synchronmaschine, als auch die Herleitung der mechanischen Gleichungen des Wellensatzes erforderlich. Auch die Frage, wie diese getrennten Zustandsräume zu verbinden wären, musste geklärt werden. Die nun vorhandenen Modelle ermöglichten eine ganze Reihe an Untersuchungen, die sich mit der Auswirkung von Parameteränderungen auf die Systemdynamik und auf die Subsynchronen Resonanzen beschäftigten. Daraus liessen sich einige Gegenmassnahmen ableiten, die den Effekt mildern oder unterdrücken. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG6 2.ALLGEMEINE GRUNDLAGEN UND DEFINITIONEN7 2.1Einleitung7 2.2Sub- und supersynchroner Eigenwert8 2.3Der Generator Induktionseffekt9 2.4Elektromechanische Selbsterregung10 2.5Drehmomentverstärkung11 2.6Subsynchrone Oszilationen11 3.MODELLIERUNG12 3.1Die elektrische Kraftwerksseite12 3.1.1Die Synchronmaschine12 3.1.2Anmerkung zur Bestimmung der Funktion (hd (imag,d)15 3.1.3Der Blocktransformator18 3.1.4Die Leitung18 3.1.5Die Kompensationseinrichtung18 3.1.6Die Betriebspunktgleichungen22 3.1.7Die Betriebspunktlinearisierung24 3.1.8Wichtige Systemausgänge32 3.2Die mechanische Kraftwerksseite37 3.2.1Allgemeiner Aufbau38 3.2.2Mathematische Beschreibung der mechanischen Kraftwerksseite39 3.2.3Bestimmung der Dämpfungen mit Hilfe der Modaltransformation42 3.2.4Bestimmung der Dämpfungen mit einer iterativen Eigenwertanpassung49 3.2.5Analytische Darstellung53 3.3Die Regler54 3.3.1Der Spannungsregler54 3.3.2Der Frequenzregler54 3.4Verschmelzung von Zustandsräumen55 3.4.1Die Voraussetzungen55 3.4.2Die Verknüpfungspunkte56 3.4.3Erweiterung der Matrizen56 3.4.4Ausführung der Verknüpfung57 4.ALLGEMEINE VORUNTERSUCHUNGEN59 4.1Untersuchungen an der Synchronmaschine59 4.1.1Der Ausgangspunkt59 4.1.2Die Dämpferwicklungen61 4.1.3Die Ständerparameter64 4.1.4Der Einfluss der [¿]

  • - Eine Kundenbefragung in Goettingen
    av Guido Deppe
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll folgenden Fragestellungen nachgegangen werden: Was glauben Autohauskunden, welches Wissen auf der Händlerseite über sie besteht? Wovon hängen die Kundenkenntnisse der Autohäuser nach Ansicht der Kunden ab? Welche Wirkungen haben die Kundenkenntnisse der Autohändler aus Sicht der Kunden? Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll auf der Erstellung eines schlüssigen Designs für eine Untersuchung der Kundenkenntnisse aus Kundensicht liegen, sowie auf der Durchführung einer ersten Erhebung. Untersuchungsgegenstand soll nicht sein, die Einstellungen der Kunden gegenüber den Autohäusern bzw. die Kundenzufriedenheit zu messen. Hierzu werden in regelmäßigen Abständen firmeninterne wie -externe Untersuchungen angestellt, wodurch eine weitere ihren Sinn als eine wissenschaftliche Pilotstudie verfehlen würde. Des weiteren soll sich der Aspekt der Kundenkenntnisse auf die Absatzseite beschränken. Kundenkenntnisse über Lieferanten oder interne Kunden werden nicht untersucht. Diese können zwar auch in den erweiterten Kreis von Kunden mit einbezogen werden, jedoch würde dies zu weit führen in dieser Pilotstudie. Außerdem ist es nicht das Ziel dieser Arbeit, Hypothesen über Wirkungszusammenhänge zwischen den Untersuchungsobjekten zu formulieren und durch die Erhebung zu überprüfen. Dies würde im Rahmen dieser Pilotstudie ebenfalls zu weit führen. Ebenfalls soll in dieser Arbeit nicht untersucht werden, welche Kenntnisse Autohäuser tatsächlich sammeln. Dieser Frage soll in einer weiteren Arbeit nachgegangen werden. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel wird versucht, eine Definition des Themas zu formulieren. Das Untersuchungsdesign der Studie wird als erster Schwerpunkt dieser Arbeit im dritten Kapitel behandelt. Darin wird die Erhebungsmethodik, einschließlich der Struktur des Fragebogens, beschrieben und begründet. Des weiteren werden die Vorbereitungen sowie der Ablauf der durchgeführten Erhebung dargestellt. Am Ende des Kapitels soll kurz auf die Art der Datenauswertung eingegangen werden. Im vierten Kapitel werden dann, als zweiter Schwerpunkt, die Ergebnisse der durchgeführten Studie dargestellt und interpretiert. Dabei werden Ergebnisse bei Privat- und bei Geschäftskunden unterschiedlich betrachtet, sowie die Ergebnisse der Kunden verschiedener Automobilhersteller gegenübergestellt. Aus den erzielten Ergebnissen soll versucht werden, Vorschläge für ein Autohausmarketing unter [¿]

  • av Jochen Schwarz
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Da sich Unternehmen in vielfältiger Weise vernetzen und Intranets schaffen um Belange des Unternehmens in einem unternehmensübergreifenden Medium zu dokumentieren, zu erschließen und Aspekte des Unternehmens für jeden Mitarbeiter nutzbar zu machen, ist es nur noch ein kleiner, logischer und konsequenter Schritt zum Wissensmanagement innerhalb dieses Mediums. Die neuen Medien sind geradezu prädestiniert für diese Art des unternehmensinternen Wissensaustausches und der Mitarbeiterinformation. Viele Unternehmen haben zwar die Grundsätze und die Möglichkeiten, welche ihnen das neue Medium der Vernetzung eröffnet, bereits begriffen. Sie befinden sich bereits auf dem Weg, durch die neuen Medien eine Informationskultur zu schaffen, die dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern hilft, sich auszutauschen und Wissensmanagement zu betreiben. Unter-nehmensinterner Austausch zwischen den Mitarbeitern über Belange des täglichen Geschäfts wurde schon in vielen Organisationen implementiert. Neue Einrichtungen, wie Wissensbasen und Diskussionsforen erfüllen schon ihren Zweck, da sie nach Untersuchungen des Fraunhofer IAO auch von den Mitarbeitern angenommen und zweckdienlich eingesetzt werden. Ziel dieser Bestrebungen ist eine Verknüpfung des Wissens der Mitarbeiter um Innovationen zu schaffen und sich erfolgreich von der Konkurrenz abzusetzen. Auf diesen bereits gelegten Fundamenten lässt sich eine Wissenstransparenz aufbauen, die noch nicht mit letztem Nachdruck verfolgt und implementiert wurde. Der bisherige Nutzen dieser institutionsinternen- und ü-bergreifenden Business Communities und Forensysteme beschränkt sich auf den Austausch der Mitarbeiter. Jedoch sind weitere Schritte denkbar. Einer dieser Schritte im Zusammenhang mit Communities ist der Dienst zur Identifizierung von speziellen Wissensträgern und Experten für verschiedene Sachverhalte. Diese Experten haben einen besonderen Wert für das Unternehmen, da sie über spezielles Wissen verfügen, welches für das Unternehmen von Nutzen ist. Durch die fortschreitende Vernetzung und den Austausch innerhalb von Communities oder communityartigen Groupwarelösungen entstehen nun sehr interessante Möglichkeiten, die im Hinblick auf das Wissensmanagement und das Erkennen von betriebsinternen Experten unbedingt beachtet werden sollten. Auch bei der Neukonzipierung einer Community sollten diese Gesichtspunkte in die Planung mit einfließen. Problemstellung: Bei der Schaffung einer [¿]

  • - Wege zur Erschliessung des Marktes fur Angewandte Forschung und Engineering in Brasilien
    av Sven Denzinger
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Aufbauend auf den erfolgten Erklärungen zur wissenschaftlichen Einordnung der Arbeit und seiner Relevanz erfolgen im Anschluss an diesen Abschnitt relevante theoretische Grundlagen, Begriffsbestimmungen und Definitionen als Basis der weiteren Kapitel. Im 2ten Kapitel, wird der makroökonomische Rahmen der Arbeit durch einen Überblick über den Transformationsprozess der brasilianischen Wirtschaft, einer Analyse der Forschungslandschaft Brasiliens und der Charakteristika des Marktes für angewandte Forschung und Engineering zunächst mit Blick auf Brasilien, dann fokussiert auf RS, geformt. Ziel dieses Kapitels ist es, dem Leser einen möglichst prägnanten Überblick der relevanten Sektoren Brasiliens zu geben, welche für den weiteren Verlauf der Arbeit relevant sind. Nachdem in Kapitel 2 der Zielmarkt hinsichtlich seiner Strukturen und v.a. seiner Aufnahmefähigkeit, von der Nachfrageseite dargestellt wurde, wird in Kapitel 3 ein, wenn auch beengter, Einblick in die Angebotsseite in Form dreier Fallstudien gegeben. In den Fallstudien werden Internationalisierungsstrategien technischer Dienstleistungsunternehmen und ihrer Vorgehensweise bei der Erschließung des Zielmarktes betrachtet. Aufbauend auf den Ergebnissen der marktlichen Analyse, des 2ten Kapitels, und den vorgestellten Markteintrittstrategien, Kapitel 3, werden diverse Grundlagen für den Markteintritt der FhG in Kapitel 4 erarbeitet. Hierbei wird vor allem auf den organisatorischen Rahmen und die Finanzierungsmöglichkeiten der Institutionalisierung, des Markteintritts eingegangen. Kurz werden dazu noch Aspekte der Firmierung zur Abrundung einer Markterschließung erörtert. Kapitel 5 schließt den Rahmen der Arbeit mit einer zusammenfassenden kombinierten Bewertung der vorausgegangenen Ergebnisse, in Hinblick auf mögliche Rückschlüsse und Implikationen für die Internationalisierung technischer Dienstleistungsunternehmen und ihren Markteintritt in Brasilien. Im Anhang der Arbeit werden etwaige Darstellungen, die nicht zwingend in den vorderen Teil der Arbeit gehören, einem allgemeinen Verständnis jedoch zuträglich sind, angeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: SelbständigkeitserklärungI VorbemerkungII AbkürzungsverzeichnisV DarstellungsverzeichnisVII 1.Einleitung, Grundlagen und spezifische Abgrenzungen 1.1Spezifikation des Untersuchungsobjektes1 1.1.1Relevanz2 1.1.2Charakterisierung und Abgrenzung3 1.2Konzeption und Aufbau der [¿]

  • - Parameters of Success of the British Teleworking and Telecottages Concept
    av Wolfgang Rid
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit kann in das Rahmenthema ?Möglichkeiten der modernen Telematik für die Entwicklung ländlicher Räume? eingeordnet werden, zu dem schon viel publiziert wurde. Die Themen Telearbeit und Telezentren wurden dabei unter mehreren Gesichtspunkten wissenschaftlich bearbeitet, die Bandbreite der Untersuchungen reicht von Arbeiten über die allgemeine Bedeutung von Telezentren für die Regionalentwicklung bis hin zu Analysen über die Arbeits- und Organisationsstrukturen von Telearbeit und Telezentren aus organisationspsychologischer Sicht. Während allerdings bei den meisten wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema die theoretischen Einflüsse von Telearbeit und Telezentren auf den ländlichen Arbeitsmarkt im Mittelpunkt des Interesses stehen, ist es Ziel dieser Arbeit, die Diskussion über den Sinn oder Unsinn von Telearbeit und deren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung ländlicher Regionen auf eine solide empirische Basis zu stellen. Dazu werden case studies von Telezentren durchgeführt, die auf eine bereits mehrjährige praktische Erfahrung zurückblicken können. Als Ergebnis wird zuerst eine klare Typisierung von Formen von Telezentren entwickelt, denen dann typische geographische und interne Parameter des Erfolges zugewiesen werden konnten. Als Untersuchungsgebiet wurde Großbritannien gewählt, da dort europaweit einige der ersten Telezentren errichtet wurden und sich daher bereits ein großer Erfahrungsschatz zum Thema Telezentren und Telearbeit angesammelt hat. Das ist von umso höherer Bedeutung, als der Erfolg von Telezentren erst nach einem gewissen Zeitraum abzuschätzen ist, nachdem ?Kinderkrankheiten? bekannt geworden sind und sich erfolgreiche bzw. weniger erfolgreiche Strategien eines Telezentrums herausbilden konnten. Da eine Typisierung von Telezentren und die geographischen und internen Erfolgsparameter eines Telezentrums bisher in der Literatur wenig behandelt worden sind, betritt diese Arbeit relatives Neuland und muss daher eher ?in die Tiefe gehen als in die Breite?. Eine quantitative Untersuchung zu diesem Themenbereich wäre wegen der unzureichenden Vorkenntnisse über das Untersuchungsobjekt von geringem Wert. Daher stützt sich der empirische Teil dieser Arbeit auf Methoden der qualitativen Sozialforschung. Um sich dem Untersuchungsziel zu nähern, wurden fünf Fallstudien durchgeführt, wofür fünf britische Telezentren nach einem zielgerichteten und begründeten Auswahlverfahren ausgewählt [¿]

  • - Hintergrunde, Formen, Kommunikation
    av Ruth Schneeweiss
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung des Internets und seiner Nutzer hat sich rasant beschleunigt. Seit der Erfindung des World Wide Web 1989 erfährt auch die kommerzielle Nutzung des Internets eine dynamische Entwicklung. Das Internet verleiht Verbrauchern erstmals mehr Macht durch eine umfassende Marktübersicht. Für Unternehmen wird Kunden- bzw. Nutzerbindung zum strategischen Erfolgsfaktor. Vor dem Hintergrund der beschriebenen Entwicklung geraten sogenannte Virtual Communities (VCs) - Treffpunkte im Netz - zunehmend ins Blickfeld kommerziell orientierter Betreiber. VCs sind hoch frequentierte Seiten und ermöglichen die Erstellung detaillierter (Nachfrager-) Profile. Um bestimmte Vorzüge der VC nutzen zu können, müssen sich die User unter Angabe persönlicher Daten registrieren. Es stellt sich die Frage, inwieweit Datenschutz tatsächlich Beachtung findet. Ist eine VC etabliert, stellt sie einen attraktiven Nachfragerpool für anbietende Unternehmen dar. Untersuchungen von Verbraucherschutzorganisationen haben jedoch zahlreiche Mängel bei Online-Shops festgestellt. Auch im Bereich Verbraucherschutz bestehen demnach Risiken für Verbraucher. Es stellt sich auch die Frage nach der Verlässlichkeit von Informationen, denn hinter einem vermeintlich zufriedenen Kunden (...) kann sehr gut der Betreiber (der Firma) selbst stecken. VCs unterscheiden sich hinsichtlich der Maßnahmen, wie die Qualität der kommunizierten Inhalte gewährleistet wird. Die Offenheit des Internets, besonders innerhalb der VCs, erschwert bzw. macht eine redaktionelle Überprüfung aller Inhalte nahezu unmöglich. Aus den genannten Fragestellungen ergeben sich weitere Bereiche, die thematisiert werden sollen. Dazu zählen die spezifischen Mehrwerte einer VC, die als Gegenleistung für die geldwerten Nutzerdaten verstanden werden können. Wird beispielsweise gegenüber den Verbraucheroptionen außerhalb des Internets tatsächlich ein zusätzlicher Nutzen geboten? Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im theoretischen Abschnitt werden zentrale Begriffe geklärt sowie Hintergründe und Formen Virtueller Communities dargestellt. Die dabei herausgearbeiteten Anforderungen an eine VVC dienen als Grundlage für die anschließende Untersuchung im praktischen Teil. Zwölf Verbraucher-Communities (VVCs) werden beispielhaft auf entsprechende Qualitätskriterien hin analysiert. Die zentralen verbraucherrelevanten Ergebnisse werden anschließend zusammen gefasst und [¿]

  • av Robert Naczinski
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ?Datenbankabfragen via Wireless Application Protocol? untersucht die Möglichkeiten der Datenbankanbindung an einen Web-Server. Dabei werden folgende Techniken untersucht: - Active Server Pages (ASP). - Preprocessor Hypertext (PHP). - Java Servlets. - JavaServer Pages (JSP). - Java WAP Framework von Ericsson (JAWAP). Gang der Untersuchung: Diese Konzepte werden mit der neuen Technologie Wireless Application Protocol (WAP) eingesetzt. Der Aufbau und Funktionsweise des WAP-Protocols wird innerhalb dieser Arbeit im Kapitel ?Wireless Application Protocol? detailliert beschrieben. Die Zeit der statischen Seiten im Internet ist aber endgültig vorbei. Die angebotenen Webinhalte werden zunehmend dynamisch erzeugt. Dabei müssen ständig ändernde Informationen und Geschäftsprozesse schnellstmöglich im Internet abgebildet werden. Heutzutage existiert im fast jedem Unternehmen ein Datenbanksystem, welches die unternehmensweiten Informationen verwaltet und zur Weiterverarbeitung anbietet. Diese schon vorhandenen Informationen sollen auch über das neue Medium Internet zugänglich gemacht werden. Auf dem Markt gibt es verschieden Techniken, welche die Erzeugung von dynamischen Inhalten und die Programmierung von Webserver ermöglichen. Das Kapitel ?Konzepte der Webserverprogrammierung? stellt die einzelnen Technologien vor. Zur besseren Darstellung der Unterschiede zwischen den einzelnen Konzepten, wurde eine Beispielapplikation implementiert. Diese Techniken sind alle - mit Ausnahme von JAWAP -, aufgrund des ähnlichem Aufbau von WAP und dem WWW-basiertem Internet, sowohl mobil als auch im ?normalen? Internet einsetzbar. Im Kapitel ?Bewertung der Konzepte der Webserverprogrammierung? werden die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Techniken dargestellt. Es werden dort auch die Vor- und Nachteile der Technologien aufgezeigt und im Praxiseinsatz bewertet. Im letzten Kapitel dieser Diplomarbeit wird eine Applikation beschrieben, welche mit Hilfe der am meisten geeigneten Technik implementiert wurde. Dieses Programm ermöglicht den Benutzern, jede beliebige Oracle-Datenbank für das WAP zugänglich zu machen. Dabei wurde ein relationales Datenbanksystem der Firma Oracle benutzt, weil es am Markt weit verbreitet ist, und in diesem System werden auch sehr genaue Informationen über die Struktur der Datenbank gespeichert (Data-Dictionary). Die mobilen Geräte sind nämlich in der Darstellungsfähigkeit der Informationen [¿]

  • - Einfuhrung der Prozesskostenrechnung am Beispiel des Hypothekargeschafts der EZ Bank (fiktives Unternehmen)
    av Philipp Wippermann
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Haupttitel dieser Arbeit lautet: ?Prozesskostenrechnung im Bankbetrieb?, er zeigt den generellen Rahmen der Arbeit auf. Der Untertitel ?Einführung der Prozesskostenrechnung am Beispiel des Hypothekargeschäfts der Ersparnisskasse Zürich (EZ)? definiert den genaueren Ansatz der Arbeit. Problemstellung: Da die Geschäftsleitung der EZ bisher die Kosten ihrer Dienstleistungen nicht erhoben hat, plant sie die Einführung eines Kostenrechnungssystems. Charakteristisch für die Bankenbranche ist der hohe Anteil indirekter Kosten. Die Prozesskostenrechnung soll für eine verursachungsgerechte Kostenverrechnung sorgen. Obwohl die EZ ein kleines Unternehmen ist, und deswegen nur wenig indirekte Abteilungen (oder Tätigkeiten) beschäftigt, sollte eine Prozesskostenrechnung als System zur Kosten Ermittlung doch adäquat sein. Außerdem wurde die Prozesskostenrechnung von der Geschäftsleitung gewählt, weil diese Methode am besten zu den bestehenden organisatorischen Bemühungen der Bank passt. Seit 1997 arbeiten die Mitarbeiter an der Verbesserung der Qualität der Arbeitsabläufe und somit der Dienstleistungen. Es wurde ein Qualitätsmanagement- sowie ein Mitarbeiterhandbuch erstellt, in welchem die verschiedenen betrieblichen Prozesse beschrieben sind. Es wurde ebenso eine einmalige Effizienzanalyse durchgeführt. Die Bank wurde 1999 ISO 9001 zertifiziert. Aufbauend auf den Prozessen, die innerhalb des Qualitätsmanagements definiert wurden, wird in dieser Arbeit eine Prozesskostenrechnung eingesetzt. Das Hypothekargeschäft wurde gewählt, weil es zum Kerngeschäft der Bank zählt und wichtig für das Überleben der Bank ist. Aus der oben genannten Problemstellung ergeben sich folgende Ziele: Erstes Ziel: Analyse der Kosten und des Nutzens der Einführung einer Prozesskostenrechnung in Regionalbanken, insbesondere in der EZ. Zweites Ziel: Aufzeigen, inwiefern das Qualitätsmanagement und die ISO 9001 Zertifizierung der EZ bei der Einführung der Prozesskostenrechnung hilft. Drittes Ziel: Einsatz der Prozesskostenrechnung am Beispiel des Hypothekargeschäfts der EZ. Viertes Ziel: Aufzeigen, wie die ermittelten Kosteninformationen in Entscheidungssituationen genutzt werden können. Vorgehensweise zur Problembewältigung und Zielerreichung Zuerst wird die relevante Literatur über die Prozesskostenrechnung erarbeitet. Der zweite Schritt besteht aus der Erfassung der verschiedenen Daten aus den Unterlagen der EZ (Finanzbuchhaltung, [¿]

  • av Michael Tippner
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Trotz der jährlich steigenden Verkehrsleistung und der stetig zunehmenden Verkehrsdichte auf den europäischen Straßen nutzen nur wenige Unternehmen das Angebot des kombinierten Verkehrs. Ein entscheidender Grund dafür, so die Unternehmen, liegt in den nichtwettbewerbsfähigen Preisen des kombinierten Ladungsverkehrs. Dass früher oder später mehr Transporte auf die Schiene verlagert werden müssen, ist unbestritten. Allein in den letzten 5 Jahren verlangsamte sich der Güterverkehr auf der Straße um 10% aufgrund des gestiegenen Fahrzeugaufkommens. Ein Wandel der Entwicklung ist bisher nicht in Sicht. Anhand der Darstellung der Preisgestaltung entlang des Modal Split soll durch die Arbeit eine Möglichkeit zur Analyse des Gesamtpreises für den KLV gegeben werden. Hierbei wird das Problemfeld der Wettbewerbsfähigkeit der Preise des bimodalen Verkehrs unter Berücksichtigung der derzeitigen Rahmenbedingungen identifiziert und analysiert. Des weiteren werden auch Beispiele zur Problemlösung angeführt, die aufzeigen, dass ein kombinierter Verkehr durchaus vorteilhaft für Verlader und Transportunternehmen gegenüber dem unimodalen Straßenverkehr sein kann. Das Thema wird von zwei Seiten eingegrenzt: Zum Ersten erfolgt die Betrachtung des bimodalen Verkehrs Straße-Schiene. Weitere Verkehrsträgerkombinationen mit den Modalitäten Wasser und Luft sind möglich, werden aber nicht tiefgreifender betrachtet, da dies zu umfangreiche Betrachtungen mit sich führen würde. Zum Zweiten erfolgt eine Eingrenzung bezüglich der Preisgestaltung: Die Betrachtung aktueller Transportpreise soll nicht im Vordergrund der Arbeit stehen. Einerseits wäre es kaum möglich, alle Tarife sämtlicher Unternehmen auf den jeweiligen Relationen abzubilden, andererseits verändern sich diese ständig im Laufe der Zeit. In erster Linie soll die Entstehung und Herausbildung möglicher und tatsächlicher Preise im kombinierten Verkehr betrachtet und aufgeführt werden. Dies geschieht anhand ausgesuchter Transportunternehmen und deren Varianten der Preisbildung. Erläutert werden Einflüsse der Transportmärkte und unternehmensinterne Bedingungen, da diese maßgeblichen Einfluss auf die Preisgestaltung haben. Unter Betrachtung der Kombination der Verkehrsträger Straße und Schiene soll in der vorliegenden Arbeit auf die Aspekte der Preisbildung im bimodalen Verkehr eingegangen werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist in 6 Kapitel gegliedert. Im ersten [¿]

  • av Alexander Becker
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die steigende Mobilität der Gesellschaft und das Bedürfnis nach Kommunikation sind sicherlich die entscheidenden ?DRIVING FORCES? für den Handyboom in den letzten Jahren. Seit der Einführung des GSM-Netzes in Deutschland ist die Anzahl der Mobilfunknutzer von rundeiner Million 1992 auf mehr als 35 Millionen im Jahr 2000 explodiert. Diese rasante Entwicklung sorgte für eine boomende Branche, die seit Anfang 2000 durch ein neues Zauberwort in die Schlagzeilen geraten ist: UMTS. Die Versteigerung der UMTS-Mobilfunklizenzen bringen nicht nur unerwarteten Geldsegen in die Kassen der europäischen Finanzminister, sondern sie beflügeln auch die Fantasie der Mobilfunkbranche wie die ?mobile Zukunft? aussehen könnte. Das bestehende Mobilfunknetz wurde für die Übertragung von Sprache konzipiert und folgerichtig auch nur zu diesem Zweck genutzt. Heute sind jedoch nicht mehr nur Sprachdienste von Interesse. Mit einer voranschreitenden Mobilität in der Arbeitswelt ist es für viele Mitarbeiter bedeutend, unabhängig von der technischen Infrastruktur ihrer aktuellen Umgebung, mit ihren Unternehmen kommunizieren zu können. Kommunikation heißt hier nicht nur verbal, sondern auch der mobile Zugang auf Daten und Informationen aller Art. Um diesem Trend Rechnung zu tragen, wurde 1999 der so genannte WAP Standard eingeführt. Der Hauptgrund für die bis jetzt geringe Nutzung des Mobilfunks für die Datenübertragung, sowohl bei gewerblichen als auch privaten Nutzern, ist die mangelnde Bandbreite, die der GSM-Standard bietet. Dieser Mangel soll durch Übertragungstechniken, die zwischen dem vierten Quartal 2000 und 2002 in Deutschland eingeführt werden sollen, behoben werden. Mit der Möglichkeit der Datenübertragung ist eine direkte Verbindung vom Handy zu der vollen Vielfalt des Internet geboten. Hierdurch verändert sich die bisher sehr einfach strukturierte Wertschöpfungskette der Netzbetreiber - es entstehen neue Geschäftsmodelle und Geschäftsmöglichkeiten. Doch nicht nur neue Übertragungstechniken in den Mobilfunknetzen, sondern auch zahlreiche weitere Neuerungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien versprechen neue Möglichkeiten für Produkte und Dienstleitungen. Diese neuen Möglichkeiten müssen jedoch durch enorme Investitionen für Übertragungstechniken in die Mobilfunkinfrastruktur erkauft werden. So gesehen sind diese möglichen neuen Einsatzgebiete Chance und Risiko zugleich, da heute noch keinesfalls gewiss ist, [¿]

  • av Markus Trankle
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit diskutiert, neben der allgemeinen Darstellung der aktuellen Marktsituation im eCommerce, verschiedene Erfolgsfaktoren wie Kundenbindung, Online Advertising, Convergence und Möglichkeiten für die Marktforschung. Um mit den innovativen Techniken in der immer komplexer werdenden Internetwelt bestehen zu können, beschäftigt sich diese Diplomarbeit weiter mit der Entwicklung von neuen Marketingansätzen im eCommerce für B2B Unternehmen im Small&Medium Business. Am Beispiel des Start-up Retailers für Büroartikel ?officeXL.de?, werden hierzu folgende Marketing Models erläutert: Content Model, Portal Model, eMarketplace, Affiliate Network, Power-Shopping, eAuction, eProcurement, Supply Chain Management, Hybrid System u.a. Die unterschiedlichen Strategien werden aufgezeigt und anhand definierter Kriterien von Experten bezüglich ihren Stärken und Schwächen bewertet. In einem einfachen exemplarischen Szenario, werden Implementierungsmöglichkeiten ausgewählter Models konzeptionell dargestellt. Dabei steht die Entwicklung eines internationalen Portals für Büroartikel durch die Integration der Marketing Models im Vordergrund. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.EINLEITUNG 1.Einführung7 2.Inhalt und Ziel dieser Diplomarbeit8 II.ELECTRONIC COMMERCE 1.Electronic Commerce und Kundenbindung10 1.1Kundennutzen als Erfolgsfaktor10 1.2Databased Marketing als Basis für One to One-Marketing13 1.3Servicemanagement14 2.Marktentwicklungstendenzen und Akzeptanzprobleme neuer Technologien15 2.1Technologische Innovation und Akzeptanz des Rezipienten15 2.2Akzeptanz bei Nutzungssystemen15 3.Wertschöpfungsprozesse und Wettbewerbsvorteile im Marketspace17 3.1Marketspace und Marketplace17 3.2Information als Basis des Markterfolgs am Marketplace17 4.Technologische Trends bei Electronic Commerce Lösungen19 4.1Erfolgsfaktor ?Finden statt Suchen?; Case Based Reasoning19 4.2Convergence; Potential durch technologische Entwicklungen19 5.Einsatzmöglichkeiten der Online Medien für die Marketingkommunikation, Werbung und Distribution21 5.1Botschaftsvermittlung21 5.2Online Marketing und Werbung22 5.3Online Distribution als innovativer Absatzkanal28 6.Informationsmanagement und Marktforschung29 6.1Panelstudie zu eCommerce29 6.2Die wichtigsten Ergebnisse der Studie29 6.2.1Formale Merkmale30 6.2.2Inhaltliche Merkmale31 7.Schlussfolgerung für officeXL.de33 III.eMARKETING MODELS AM BEISPIEL VON [¿]

  • av Alois Kinzl
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Entwicklung neuer Handelsformen, wie es das Anbieten von Waren und Dienstleistungen über das Internet darstellt, wird in Zukunft eine noch stärkere Positionierung der Marken im Handel erfordern. Die Kunden suchen den gewissen Mehrwert und gerade dieser Mehrwert ist es, der die Händler auch auf virtueller Ebene voneinander differenzieren wird. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht werden, welche Optionen dem Händler speziell in der Lifestyle-Branche zur Verfügung stehen, um mittels Interneteinsatz langfristig einen Mehrwert für sein Unternehmen zu schaffen. Dabei werden Antworten auf die Fragen zu finden sein, wie der Internetkunde erfolgreich gebunden und wie Vertrauen einerseits in E-commerce, andererseits in das Network-Marketing als adaptiertes Instrument zur Bekanntmachung einer beziehungsweise Bindung an eine Marke aufgebaut werden kann. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, nach einer allgemeinen Einführung in die Welt des E-business, eine E-commerce-Strategie für die Implementierung eines Online-Shops zu entwickeln, effektive Kundenbindungsmaßnahmen im Internet aufzuzeigen und die Vertrauensschaffung der User in das entwickelte System zu durchleuchten. Als konkretes Beispiel für die Lifestyle-Branche wird auf den Online-Vertrieb von Herrenmode (Hemden und Krawatten) Bezug genommen werden. Hier werden die Ergebnisse der vom Verfasser durchgeführten Best-practice-Analyse ihren Niederschlag finden. Ausblicke in die Zukunft sollen die Arbeit insofern abrunden, als dass die mit dem Begriff I-commerce (Intelligence-Commerce) verbundenen und die aus dem M-commerce (Mobile-Commerce) resultierenden Aspekte dargestellt werden und kritisch auf die zu erwartenden Entwicklungen eingegangen wird. Wie im Internet üblich, wird auch in der vorliegenden Arbeit der Komplexität des Themas und der oft schwierigen inhaltlichen Abgrenzung Rechnung getragen und daher versucht die einzelnen Kapitel durch entsprechende Querverweise miteinander zu verlinken. Im Anhang befinden sich schließlich ein Zeitplan für die Implementierung eines E-Shops, für Lifestyle-Unternehmen interessante österreichische Portalanbieter und eine mögliche Richtlinien-gestaltung für ein Netzwerkmarketingunternehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG8 1.1Problemstellung8 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise8 2.E-COMMERCE: STRUKTUR, ORGANISATION, TECHNIK UND INTERNATIONALE DIFFUSION10 2.1Einführung und [¿]

  • av Andre Schmidt
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Den Nationen und deren nationalen Regierungen mit ihrer Politik, so scheint es, wurde die Macht weitestgehend entrissen. Stattdessen nutzt nun die Wirtschaft den Spielraum und dreht sozialpolitisch die Uhren zurück. Ein Gespenst geht um in Europa. So könnte man die aktuelle Stimmung in Deutschland und den anderen europäischen Mitgliedstaaten beschreiben. Technologische Entwicklungen und politische Entscheidungen haben seit Anfang der achtziger Jahre und verstärkt im Beginn der neunziger Jahre eine wachsende Verflechtung der nationalen Volkswirtschaften ermöglicht. Global-Player wie Coca-Cola, Benetton und McDonald?s sind mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten und schaffen eine Welt ohne Grenzen, die sich nicht nur auf Güter, sondern auch auf Personen, Dienstleistungen und Kapital bezieht. Es gibt aber auch zahlreiche andere Unternehmen, wie die Deutsche Telekom, die auf den Weltmarkt drängen und, um Fuß in anderen Ländern zu fassen, kurz ein Unternehmen aus dem gewünschten Zielland erwerben. Aber was ist nun wirklich die Globalisierung, ihre Vorteile und welche Risiken für den stecken in diesem, für viele noch globalen Durcheinander? Dieses und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sollen im Folgenden erläutert werden und mit einer kritischen Schlussbetrachtung abgeschlossen werden. Des weiteren wird ein Überblick über den derzeitigen Stand des Arbeitsmarktes gegeben und verschiedene Betrachtungsweisen zur Ermittlung von Arbeitslosenzahlen aufgezeigt sowie die derzeitige Rolle von Gewerkschaften erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.WAS IST GLOBALISIERUNG?2 3.WELTHANDEL UND ARBEITSTEILUNG3 3.1DER WELTHANDEL3 3.1.1Geschichtliche Betrachtung der Handelswirtschaft3 3.1.2Internationaler Handel4 3.2DIE CHEMISCHE INDUSTRIE5 4.GLOBALISIERUNG10 4.1DIE ENTWICKLUNGSSTUFEN DER GLOBALISIERUNG ALLGEMEIN10 4.2DAS TEMPO DER GLOBALISIERUNG14 4.3GLOBALISIERUNG UND DAS NIVEAU DER ARBEITSLOSIGKEIT16 4.4UNTERSCHIEDE IN DER ERMITTLUNG VON ARBEITSLOSENZAHLEN19 4.4.1Arbeitslosenstatistik.24 4.4.2Erwerbstätigenstatistik.25 4.5GLOBALISIERUNG UND TECHNISCHER FORTSCHRITT VERRINGERN DIE NACHFRAGE NACH GERING QUALIFIZIERTEN27 4.6ZUWANDERUNGEN ERHÖHEN DAS ANGEBOT AN GERING QUALIFIZIERTEN ARBEITSKRÄFTEN30 4.7DER EMPIRISCHE BEFUND ZU EINKOMMENSVERTEILUNG UND STRUKTUR DER ARBEITSLOSIGKEIT30 4.8DIE ROLLE VON AUS- UND WEITERBILDUNG32 5.CHANCEN UND RISIKEN DER [¿]

  • av Ulrich Waibel
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel dieser Diplomarbeit ist der Entwurf eines KompetenzmanagementSystems auf Grundlage eines Business-Community-Modells, die sich zu einem sich ergänzenden System zur Erfassung, Organisation und Vermittlung von Kompetenzen kombinieren lassen. Zu diesem Zweck sollen Community-Strukturen geschaffen werden, die es ermöglichen, die Kommunikation und Aktivitäten der Mitglieder innerhalb der Community zur Erfassung und Bewertung von Kompetenzen zu nutzen. Für diese Kompetenzen soll darüber hinaus ein System entwickelt werden, um Planung, Einsatz und Ausbau der vorhandenen und zukünftig benötigten Kompetenzen, nach Kompetenzfeldern strukturiert, optimieren zu können. Zusätzlich sollen die weiteren Potentiale eines Daten- und Informationsaustausches zwischen diesen beiden Systemen erörtert werden. Die Diplomarbeit entsteht in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) der Fraunhofer Gesellschaft. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist ein theoretisches Modell, welches Aufbau und Zusammenspiel eines Kompetenzmanagement-Systems (KMS) und einer Business Community zum Zweck der Kompetenzerfassung und -organisation beschreibt. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in zwei Teile. In Teil I sollen die theoretischen Grundlagen für die Diplomarbeit gebildet werden: Wissen und Wissensmanagement. Kompetenz und Kompetenzmanagement. Die Abgrenzung zwischen Wissensmanagement und Kompetenzmanagement. Virtuelle Communities. Knowledge Communities. Business Communities. Die Möglichkeiten der Verbindung von Business Communities mit Kompetenzmanagement. Teil II beinhaltet die Eigenleistung der Arbeit durch: Ermittlung der Anforderungen, die im Kontext der Aufgabe an eine Business Community entstehen. Ermittlung der Anforderungen, die im Kontext der Aufgabe an das zu entwickelnde Kompetenzmanagement-System zu stellen sind. Die Konzeption des Gesamtsystems ?Business Community als Werkzeug für Kompetenzmanagement?. Erarbeiten der Lösungsvorschläge für die Community. Entwicklung eines Kompetenzmanagement-Systems. Erkennen von Synergieeffekten durch die Symbiose von Business Community und Kompetenzmanagement-System. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil I - Grundlagen und Theorie1 1.Einleitung1 1.1Hintergrund1 1.2Zielsetzung und Vorgehen3 2.Wissensmanagement5 2.1Wissen5 2.2Der Wert von Wissen für die Wirtschaft6 2.3Der Wert von Wissen für ein Unternehmen9 2.4Definition und [¿]

  • av Stefan Matzdorf
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Marken sind aus der modernen Konsumgüterindustrie und dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Doch wie verhalten sich Marken in einem so dynamischen Umfeld wie dem Internet? Die vorliegende Arbeit nimmt diese Fragestellung zum Anlass einen logischen Argumentationspfand vom traditionellen Markenaufbau bis zum modernen Electronic Branding aufzubauen. Gang der Untersuchung: Zur Klärung der Frage wird die Thematik in sechs klar abgegrenzte Kapitel unterteilt. Kapitel 1 führt den Leser an die Themenstellung heran, ohne dass hier grundlegende Marketingkenntnisse vorausgesetzt werden. Kapitel 2 grenzt dann die in der Themenstellung erfassten Begriffe ab und schließt dabei unterschiedliche Perspektiven mit ein (u.a. wird hier Bezug zum Markengesetz genommen). Kapitel 3 strukturiert den klassischen Markenaufbau in einer Vollständigkeit, wie sie bisher nicht vorgenommen wurde. Dadurch wird ein konsistenter und in sich schlüssiger Argumentationspfad von der Theorie der natürlichen Markenbildung nach DOMIZLAFF bis hin zum modernen integrierten Markenaufbau abgebildet. Kapitel 4 greift den nächsten logischen Schritt eines elektronischen Markenaufbau auf, indem es alle Rahmenbedingungen skizziert, die für eine Markenführung im Internet relevant werden können. Neben einer leicht verständlichen Heranführung an das neue Medium wird hier vor allem ein neuer Marketingansatz skizziert, der für die Markenführung im Netz als Leitkonzept dienen kann. Kapitel 5 kombiniert schließlich alle Erkenntnisse der vorangegangenen Kapital in einem innovativen. Electronic Branding Ansatz. Aufgrund dieses innovativen und bisher in dieser Form nicht dargestellten Ansatzes für ein Electronic Branding Konzept wurde diese Arbeit dann auch mit der Note 1,0 bewertet. Speziell dieses Konzept wurde zudem herausgegriffen, um es in einem aktuellen Management Handbuch zum Electronic Commerce als Aufsatzbeitrag zu verwenden. Dieses Werk wird dann im nächsten Jahr im Handel erhältlich sein, wobei der Herausgeber des Buches der Erstkorrektor dieser Diplomarbeit sein wird. Kapitel 6 gibt schließlich einen Ausblick auf die Zukunft einer Markenform, die der Verfasser als Kundemarke klassifiziert hat. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kapitel 1: Marken im Internet - Die virtuelle Herausforderung1 1.1Problemstellung2 1.2Vorgehensweise und Zielsetzung3 1.3Aufbau der Arbeit4 Kapitel 2: Terminologische Abgrenzung und Definitionen5 2.1Grundlagen und Trends des [¿]

  • av Thomas Merz
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Viele sind der Ansicht, dass die traditionellen, betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren (Betriebsmittel, Arbeit und Werkstoffe) prinzipiell jedem Unternehmen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Diesen drei betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren gesellt sich seit relativ kurzer Zeit ein neuer, vierter Produktionsfaktor hinzu: ?Information?. Der Kombinationsprozess all dieser vier Produktionsfaktoren erfordert aber wiederum den Einsatz eines weiteren Faktors, nämlich Wissen (?Verständnis?, ?Erfahrung?). Um aus den vorliegenden, flachen Informationen Wissen zu genieren, müssen die über das gesamte betriebswirtschaftliche Geschehen vorliegenden Informationen zweckorientiert vernetzt werden. Es wird also ein Wertschöpfungsprozess in Gang gesetzt, in dem Information ein Wert zugewiesen wird und aus dem Wissen als fünfter Produktionsfaktor entsteht. Diese Arbeit soll betrachten, wie man nun dieses organisatorische Wissen effektiv und effizient managen und damit maßgeblich über Erfolg und Misserfolg eines modernen Unternehmens entscheiden kann. Denn ein gutes Management von organisatorischem Wissen kann einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor darstellen und erheblich zur Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Innovationskraft beisteuern. Es geht hierbei hauptsächlich darum, vorhandenes, aber ungenutztes und wirtschaftlich relevantes Wissens zu finden, zu verteilen, zu nutzen und innerhalb eines Unternehmens mittels Informationstechniken (IT) verfügbar zu machen. Dabei soll Knowledge Management (KM) im allgemeinen und im speziellen (d.h. durch IT-Unterstützung) dargestellt werden. Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG UND ZIELSETZUNG1 1.1BEDEUTUNG VON KNOWLEDGE MANAGEMENT2 1.1.1Wissen als Ressource begreifen2 1.1.2Notwendigkeit des Knowledge Management3 1.2ERWARTUNGEN UND ZIELE5 1.3ÜBERBLICK7 2.DIE THEORIE DES KNOWLEDGE MANAGEMENT9 2.1BEGRIFFE DER INFORMATIONSTHEORIE9 2.2WISSEN - INFORMATION IM KONTEXT10 2.2.1Implizites Wissen13 2.2.2Explizites Wissen14 2.2.3Echtes Wissen14 2.3INFORMATIONSMANAGEMENT VS. KNOWLEDGE MANAGEMENT15 2.4ANSÄTZE DES KNOWLEDGE MANAGEMENT19 2.4.1Der Humanorientierte Ansatz19 2.4.2Der Technologieorientierte Ansatz20 2.4.3Umfassender Knowledge Management-Ansatz21 2.5ZIELE DES KNOWLEDGE MANAGEMENT [¿]

  • av Wolfgang Blumhofer
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unsere Arbeitswelt befindet sich im beständigen Wandel: Vergleichende Kosten- und Effektivitätsanalysen stellen althergebrachte Formen von Arbeit und Firmenorganisationen in Frage. Outsourcing-Maßnahmen verlagern Aktivitäten aus einer Firma heraus, bis oft nur noch ein zentraler Rumpf übrigbleibt. Als Folge dieser Entwicklungen breitet sich der ortsunabhängige dezentrale Arbeitsplatz per Computer und Telekommunikation mehr und mehr aus. Thomas von Aquin meinte, gut zu leben hieße, gut zu arbeiten. Telearbeit bietet hier eine Chance: Das private und das Arbeitsleben können miteinander verschmelzen. Tatsächlich ist es oft die Kluft zwischen diesen beiden, die zu Stress, zu Unzufriedenheit oder gar Krankheit führt. Unsere Wertvorstellungen, unsere Wünsche, reflektiert in der Arbeit, die wir tun: Es gibt nur wenige Möglichkeiten, dies so weitgehend zu realisieren wie in selbstbestimmter Arbeit zu Hause. Hierbei eröffnet die technische Entwicklung immer neue Perspektiven. Bei weitester Auslegung des Begriffs ?Telearbeit? kann prinzipiell keine Tätigkeit mehr als "nicht telearbeitsfähig" eingestuft werden. Mit der Verbreitung des Internet schreitet auch die Vernetzung der privaten und wirtschaftlichen Individuen voran, so dass immer mehr Menschen ungehinderten Zugang zu den Möglichkeiten, die die Telearbeit zu bieten hat, erhalten können. Damit erhält unsere Welt - und damit unsere Arbeitswelt -ein virtuelles Pendant. Die technische Ausstattung, die der Einzelne hierzu benötigt, hat dank technischen Fortschritts, rationeller Fertigung und harter Konkurrenz auf dem Computermarkt ein für jeden erschwingliches Preisniveau und einen benutzerorientierten Bedienungskomfort erreicht, der jedem Interessierten auch ohne detaillierte Fachkenntnisse eine effektive Nutzung erlaubt. In dieser Arbeit soll daher die aktuelle Situation ohne nähere Betrachtung der Hardware-Ausrüstung oder der Bildungsvoraussetzungen auf dem Telearbeitssektor im Mittelpunkt stehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung 1.Definitionen 2.Die Telearbeit als neue Arbeitsform 2.1Entwicklung und Stand der Telearbeit 2.2Politische und gesellschaftliche Beiträge, Meinungen und Stellungnahmen 2.3Telearbeitsprojekte 3.Arten, Formen und Ausprägungen der Telearbeit 3.1Der Heimarbeits- und der mobile Arbeitsplatz 3.2Alternierende Telearbeit 3.3Das Satellitenbüro 3.4Das Telezentrum 3.5Das Nachbarschaftsbüro 3.6Das Tele-cottage 3.7Das [¿]

  • - Investor Relations und klassische Werbung beim Boersengang
    av Ingo Pawelke
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Investor Relations ist Werbung um Investoren. Investoren müssen umworben werden, wenn in diesem Jahr in etwa 250 Handelstagen über 200 Unternehmen an die Börse gehen. Die zunehmende Zahl an börsennotierten Unternehmen führt auch zu erheblich mehr verbreiteten Informationen. Die Medien berichten allerdings nur von wenigen und speziell von großen Aktiengesellschaften. Durch die Flut der Börsengänge stehen Anleger folglich vor einem deutlich höheren Informationsaufwand, der wieder reduziert wird durch die Finanzkommunikation der Unternehmen, genannt Investor Relations (IR). Die Bedeutung von Investor Relations wächst mit dem steigenden Wettbewerb am Kapitalmarkt. Dieser wird durch das Internet verschärft, denn jetzt sind von überall aus alle Aktien weltweit handelbar und alle Informationen abrufbar. Auch die Einführung des Euro verstärkt die Internationalisierung des Aktienhandels, bei dem die Konkurrenz global gegenwärtig ist. Zudem vergrößern auch immer mehr ehemalige Staatsbetriebe, die nach der Privatisierung an die Börse gebracht werden, den Wettbewerb um Kapital. Neben der ständig wachsenden Nachfrage nimmt aber auch das Angebot an Kapital zu. Der Börsengang der Deutschen Telekom AG 1996 hat zum Beispiel sowohl das Angebot als auch die Nachfrage erhöht. Weiter gefördert wurde die Entwicklung einer Aktienkultur in Deutschland durch günstige Gebühren von Discount-Brokern. Dazu trug auch die Einführung der Stückaktie bei, die zu einem erheblich niedrigeren Preis pro Aktie führte und gerade Kleinanlegern eine risikoschmälernde Vermögensstreuung möglich machte. Demzufolge stieg die Zahl der Privatanleger 1999 gegenüber dem Vorjahr um 500.000 auf 5 Millionen. Das aktuell niedrige Zinsniveau und die Notwendigkeit, private Altersvorsorge zu betreiben, lassen einen weiteren Auftrieb dieser Aktienkultur erwarten. Die große Anzahl an Börsengängen und deren bemerkenswerte Kursentwicklung haben zu einem regelrechten Aktienboom in Deutschland geführt. In der Flut von Börsengängen versuchen die Unternehmen wahrgenommen zu werden und betreiben daher Werbung. Entsprechend groß ist der Anstieg der Werbung für Börsengänge um 170% im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr. Dabei scheuten deutsche Unternehmen noch bis vor etwa 15 Jahren jegliche Finanzpublizität. Damals bestanden Befürchtungen, dass Gewinne geschmälert würden durch Gegenmaßnahmen der informierten Konkurrenten, durch Margenstreitigkeiten mit informierten Lieferanten und durch [¿]

  • av Berit Meyer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutigen Anforderungen an die öffentliche Verwaltung sind immens. Dadurch gerät sie zunehmend unter Druck: Finanzielle Spielräume werden immer enger und die Ansprüche der Bürger an die Verwaltung wachsen unaufhörlich. Weiterhin verschärft die Realisierung des Binnenmarktes den europäischen Konkurrenzdruck auf die Verwaltung. Kurz gesagt: Die öffentliche Verwaltung steckt in einer Krise. Jede Krise beinhaltet neben dem negativen Bedrohungselement jedoch auch eine Chance für eine Entwicklung in eine völlig neue Richtung. Die Möglichkeit eines tiefgreifenden Veränderungsprozesses kann somit zu einem Paradigmenwechsel führen, der die Prinzipien der Bürokratie hinter den ökonomischen Erfordernissen einer Dienstleistungsverwaltung zurücktreten lässt. Zur Erfüllung der an die Verwaltung gestellten Anforderungen wird derzeit einerseits versucht, Konzepte aus dem Bereich der Privatwirtschaft zu transferieren, um die bestehenden Strukturen dem nötigen Wandel zu unterziehen. Andererseits geht ein wesentlicher Impuls von Reformmodellen der öffentlichen Verwaltung im Ausland aus. Das vorrangige Ziel dieser Diplomarbeit ist es, den Horizont der aktuellen Verwaltungsreformdebatte zu erweitern. Erreicht werden soll dies, indem der Blick auf das z. Zt. in der Privatwirtschaft stark diskutierte Konzept des Change Management gerichtet wird und dessen Nutzen im Zuge von Reformen der öffentlichen Verwaltung beurteilt wird. Die Darstellung des Konzepts, sowie die Beurteilung der Chancen und Risiken im Hinblick auf die öffentliche Verwaltung, ist Inhalt dieser Arbeit. Dabei gilt es einerseits zu erörtern, wozu das Konzept in der Lage ist, und andererseits herauszuarbeiten, welche Problembereiche damit verbunden sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung1 2.Einführung in das Change Management2 2.1Begriffsabgrenzung2 2.1.1Geplanter vs. ungeplanter Wandel2 2.1.2Versuch einer Definition von Change Management3 2.2Notwendigkeit und Ursachen des Wandels4 2.2.1Ursachen des Wandels4 2.2.2Notwendigkeit des Change Management5 2.3Strategien des Wandels6 2.3.1Revolutionär vs. Evolutionär6 2.3.1Reaktiv vs. Proaktiv7 2.4Stufen eines Änderungsprozesses im Change Management7 3.Aktuelle Konzepte des Change Management8 3.1Business Process Reengineering8 3.3.1Darstellung des Konzepts8 3.3.2Kritische Beurteilung9 3.2Lean Management12 3.2.1Darstellung des [¿]

  • - dargestellt am Beispiel der Computerbranche
    av Steffen Amonat
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das gesamte Wirtschaftsgeschehen ist ein gewaltiger, arbeitsteiliger Umwandlungs- und Umordnungsprozess mit dem Endziel, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Kunden des stationären Einzelhandels sind, trotz Abgrenzungsproblemen, definitionsgemäß Endverbraucher. Ein Merkmal der modernen Wirtschaft liegt darin, dass die Orte von Produktion und Konsumtion oft nicht identisch sind und beide Vorgänge zeitlich nicht unmittelbar aufeinanderfolgen. Dadurch werden Entscheidungen über die Wege der Produkte zu den Kunden notwendig. Konkret geht es also darum, wer die mit diesen Wegen erforderlichen Teilleistungen erbringt. Erfolgte traditionell der Vertrieb in der Computerbranche durch den institutionellen Handel, zeigt sich momentan eine Tendenz zum Direktvertrieb. So erzielten die Direktanbieter Dell und Gateway in den USA im zweiten Quartal 2000 Wachstumsraten von 26,6 bzw. 14,1 % im Vergleich zum Vorjahr, während ihre indirekt vertreibenden Konkurrenten Compaq und IBM Einbußen von 5,6 bzw. 18,5 % im PC-Segment hinnehmen mussten. Insgesamt ist die Situation in der Computerbranche angespannt. Eine große Anzahl von Händlern und Herstellern, langsameres Wachstum, verbunden mit zunehmender Hard- und Softwarenivellierung, kennzeichnen die Lage seit langem. Fallende Gerätepreise, extrem kurze Produktlebenszyklen sowie eine steigende Bedeutung von Service, Beratung und Komplettlösungen sind weitere Merkmale. Das zwingt alle Beteiligten zum Überdenken ihrer bisherigen Strategien. Die ökonomische Daseinsberechtigung des Handels beruht gerade darauf, dass er oft in der Lage ist, die notwendigen wirtschaftlichen Leistungen für die Bereitstellung der Produkte an den Orten der Nachfrage effizienter zu erbringen als die Hersteller selbst. Worin könnten die Gründe für den Trend zum Direktvertrieb liegen? Vor dem Hintergrund, dass Dell bereits im Oktober 1999 43 % seines gesamten Umsatzes über das Internet realisierte, bei einem Tagesumsatz von 5 Mio. US-Dollar, kann ein Zusammenhang zwischen diesem Medium und dem Direktvertrieb vermutet werden. Dies zeigt sich auch in der Mitteilung von IBM. Der Erfinder des PCs hat sich in diesem Segment in den USA bereits aus dem Fachhandel zurückgezogen und will, dem Beispiel Dells folgend, künftig nur noch PCs direkt über das Internet vertreiben. Auch die Deutschen sehen einen Trend zum Internet. In einer repräsentativen Umfrage vertritt die Hälfte aller Befragten die Meinung, [¿]

  • - Eine Literaturstudie
    av Sabine Faust
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: In wie weit sind Lehrer im allgemeinen - und Geistigbehindertenpädagogen im besonderen - von Burnout bedroht oder gar betroffen? Um diese Frage zu klären, wird zunächst auf die allgemeine Burnout-Literatur eingegangen. Die dort vertretenen Ansätze und Theorien stellen sich zum Teil sehr uneinig dar, was die Ursachen, die Symptome und auch den Verlauf des Burnout-Syndroms angeht. Doch sie liefern einige Einsicht in die möglichen Ausprägungsformen des Burnout. Was nun macht den Beruf des Lehrers bzw. des Geistigbehindertenpädagogen so ?gefährlich?, dass immer wieder von einer Bedrohung der Gesundheit durch Stress und Erschöpfung gesprochen wird? Dazu wird zunächst das Berufsbild des Lehrers genau beleuchtet und auf Burnout-Gefährdungen untersucht. Durch die Darstellung empirischer Untersuchungen wird die tatsächliche Ausprägung dieses Syndroms bei Lehrern belegt und auf den Geistigbehindertenpädagogen spezifiziert. Dass Burnout nicht das Ende der Berufstätigkeit bedeuten muss, zeigen die darauf folgenden Ausführungen zu Präventions- und Interventionsmaßnahmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.VORWORT4 1.1EINLEITUNG5 1.2AUSEINANDERSETZUNG MIT DER BEGRIFFLICHKEIT ?(GEISTIGE) BEHINDERUNG?6 2.BURNOUT10 2.1DEFINITIONSPROBLEMATIK UND IHRE URSACHEN12 2.2BURNOUT-KONZEPTE IM VERGLEICH13 2.2.1INDIVIDUENZENTRIERTE ANSÄTZE14 2.2.1.1Edelwich & Brodsky15 2.2.1.2Freudenberger (& Richelson)17 2.2.1.3Fisher18 2.2.2ARBEITS- UND ORGANISATIONSBEZOGENE ANSÄTZE20 2.2.2.1Aronson, Pines & Kafry20 2.2.2.2Maslach & Jackson22 2.2.2.3Kahn25 2.2.2.4Cherniss (1. Burnout-Konzept)27 2.2.3SOZIOLOGISCH-SOZIALWISSENSCHAFTLICHE ANSÄTZE30 2.2.3.1Cherniss (2. Burnout-Konzept)31 2.2.3.2Karger33 2.3ZUSAMMENFASSUNG34 3.BURNOUT BEI LEHRERN35 3.1ARBEITSPLATZ SCHULE38 3.1.1DIE ARBEITSZEIT VON LEHRERN39 3.1.2DER UNBEGRENZTE LEHRAUFTRAG41 3.1.3DIE ROLLEN DES LEHRERS42 3.1.4STREß BEI LEHRERN44 3.1.4.1Das Modell des Lehrerstresses47 3.1.5BERUFSZUFRIEDENHEIT49 3.1.5.1Empirische Befunde zur Berufszufriedenheit von Lehrern50 4.EMPIRISCHE BEFUNDE ZU BURNOUT BEI LEHRERN52 5.BESONDERHEITEN DES LEHRBERUFS DES GEISTIGBEHINDERTEN-PÄDAGOGEN IN BEZUG AUF EINE BURNOUT-GEFÄHRDUNG58 6.PRÄVENTION UND INTERVENTION64 6.1PRÄVENTION UND INTERVENTION AUF PERSÖNLICHER EBENE66 6.2PRÄVENTION UND INTERVENTION AUF INTERPERSONELLER EBENE69 6.3PRÄVENTION UND INTERVENTION AUF INSTITUTIONELLER UND ORGANISATORISCHER [¿]

  • av Petra Nagel
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet eröffnet lebenslangen Lernprozessen neue Perspektiven: Das Wissen der Zukunft wird dann erworben, wenn es benötigt wird. Im eLearning-Markt - von John Chambers (CEO, Cisco Systems) als ?the next big killer Application for the Internet?, bezeichnet - agieren bereits leistungsstarke, international tätige Bildungsdienstleister. Diese leisten sich einen Wettlauf um die neuesten Entwicklungen, besten Lösungen und Inhalte und versuchen sich im vielversprechenden Markt des Corporate-eLearning zu etablieren. Für eine internet-basierte virtuelle Lernwelt genügt es jedoch nicht, die Inhalte multimedial umzusetzen und die erforderliche Software bereitzustellen. Die Bildungs- und Wissensstrategien der Unternehmen sind als dynamischer langfristiger Prozess zu kennzeichnen, der eine permanente Betreuung erfordert. Ein einmal eingeführtes System muss sowohl inhaltlich, als auch technisch aktuell-gehalten werden. Die technische Perspektive wird durch den facettenreich diskutierten Begriff des ASP ergänzt. Das Application Service Providing (ASP) Modell führt zu einschneidenden Veränderungen in der IT Branche. Zukünftig wird es möglich sein, nicht nur ERP- und eMail Anwendungen über Internet zu beziehen, sondern auch Lernsoftware auf diese Weise bereitzustellen. Gleichzeitig bietet ASP für die sich formierenden Anbieter von eLearning neue Vertriebswege und Organisationsmöglichkeiten für ihre Programme. Unternehmen, die weltweit Geschäftserfolge erzielen, verstehen die globale Geschäftsdynamik und können sich rasch an neue Situationen anpassen. Die Konzepte des eLearning und des Application Service Providing, die im Zusammenspiel eine erfolgversprechende Kombination zu sein scheinen, bieten Unterstützung bei einer schnellen Umsetzung aktueller Zielsetzungen und innovativer Methoden. Ein Zusammenwirken von Technik, Inhalt und permanenter Betreuung führt zur Entstehung neuer Dienstleister, welche das gesamte Aufgabenspektrum der Unternehmensweiterbildung dauerhaft für ihre Kunden übernehmen. Wie die Organisation eines solchen Dienstleisters aussehen kann, welche Ziele verfolgt, Aufgaben wahrgenommen werden und welche Vorteile daraus resultieren, soll durch die vorliegende Arbeit gezeigt werden. Das zentrale Anliegen der Ausführungen besteht darin, einen Bogen vom ASP zum eLearning zu spannen und sinnvoll erscheinende Verknüpfungen zwischen den beiden Technologien sowie denkbare Erweiterungen aufzuzeigen. Gang der [¿]

  • - Die Bestimmung des Emissionspreises als Unternehmensbewertungsproblem
    av Michael Goehr
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, sowohl die verschiedenen Möglichkeiten der Bewertung innovativer Technologieunternehmen in ihrer Effizienz hinsichtlich der angesprochenen Problematik zu durchleuchten als auch die Möglichkeiten zur Preisfixierung darzustellen, da gerade diese in den letzten Monaten verstärkt in der öffentlichen Diskussion stehen. Zur Veranschaulichung der theoretischen Fundierung und zur Darstellung der praktischen Anwendungsmöglichkeiten wurde der Börsengang der Bechtle AG in ihren wesentlichen Zügen nachvollzogen. Gang der Untersuchung: Die Untersuchung des Themenkomplexes der Bewertung und Emissionspreisfindung junger und innovativer Unternehmen ist in vier Kapitel unterteilt worden. In Kapitel A erfolgt die Einführung in den Themenkomplex anhand der Definition junger innovativer Unternehmens sowie deren Abgrenzung zu den in herkömmlichem Sinn zu klassifizierenden etablierten Unternehmen. Teil B erläutert den Vorgang der Ermittlung der Preisspanne, die auf der Basis fundamentaler Unternehmensbewertungsmethoden erfolgt. Hierzu werden zunächst Begriff und Grundlagen der Unternehmensbewertung dargelegt, bevor die verschiedenen Bewertungsmethoden in ihrem Gehalt erklärt und deren Möglichkeiten hinsichtlich der adäquaten Abbildung von Innovationspotential aufgezeigt werden. Teil C geht schließlich detailliert auf den Vorgang der tatsächlichen Emissionspreisfindung ein. Zunächst erfolgt wiederum eine Einführung in die Teilproblematik anhand der Definition von Preisfindungsverfahren, bevor ausgewählte Preisfindungsmethoden in ihrer Systematik analysiert werden. Entsprechend der aktuellen Entwicklung am Kapitalmarkt werden Vorteile des jeweiligen Verfahrens herausgearbeitet sowie entsprechende Probleme angesprochen Es schließt sich eine Darstellung des Einflusses an, den die Entscheidung für eine Variante der Preisfindungsverfahren auf die Investitionsentscheidung des Anlegers möglicherweise haben könnte. In Teil D erfolgt eine Zusammenfassung der vorliegenden Arbeit und ein kurzer Ausblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortII InhaltsverzeichnisIV Verzeichnis der AbbildungenVI Verzeichnis der TabellenVIII Verzeichnis der AbkürzungenIX A.Einleitung1 1.Einführung in die Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 1.1Einführung in die Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit3 2.Charakteristika innovativer Unternehmen5 2.1Wirtschaftliche Existenz5 2.2Zugehörigkeit zu neuen [¿]

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