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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeiten, Lebensmittel per Internet zu bestellen, werden laufend erweitert. Neue Anbieter kommen auf den Markt, bestehende Angebote werden auf weitere Städte ausgedehnt. Interessante Fragestellungen ergeben sich aus der Besonderheit, dass das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage im virtuellen Raum des Internet stattfindet. Nicht nur die räumliche Veränderung für den Einkauf (Gang ins Geschäft) sondern auch das Warten an der Kasse oder die Parktplatzsuche entfallen. Es entsteht eine andere Art des Einkaufens. Was für Hemmschwellen müssen überwunden werden und welche Probleme treten aus Sicht der Anbieter und Nutzer auf. Gang der Untersuchung: Ganz bewusst konzentriert sich diese Arbeit auf den E-Commerce im Lebensmittelbereich und dort speziell auf Anbieter des Online-Lieferservice für Lebensmittel im Business-to-Consumer-Bereich. Zunächst wird eine kurze Einführung in die Grundbegriffe des Internet und des E-Commerce gegeben und ergänzt durch besondere Beachtung des Lebensmittelhandels. Um die Möglichkeiten bewerten zu können, die der E-Commerce speziell dem Lebensmittelhandel bietet, werden seine Besonderheiten aufgezeigt, seine Stärken und Schwächen gegeneinander abgewogen. Darauf aufbauend werden Beispiele (Lebensmittel-Online-Shops von EDEKA, Karstadt my-world, Onkel Emma und ShoppingBox) bereits laufender Projekte dargestellt. Auf mögliche Zielgruppen und die Besonderheiten, die ein Online-Shopping-Angebot den Unternehmen bietet, wird im Anschluss eingegangen. Das ermöglicht eine Bewertung, in wieweit es für bestimmte Gruppen von Verbrauchern sinnvoll ist, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Dazu werden die Vertriebswege für Lebensmittel und die fünf Phasen des Lebensmitteleinkaufs dargestellt. Um die Auswirkungen, die der Online-Lieferservice für Lebensmittel auf den Lebensmitteleinkauf hat, genauer untersuchen zu können, werden einige Einflussfaktoren auf den Einkaufsprozess behandelt und aktuelle Konsumtrends, wie Zeitknappheit, Änderung der Haushaltsgröße, Nutzung von Multimedia bzw. neuen Technologien, in Bezug zur Nutzung des Online-Lieferservice für Lebensmittel gesetzt. Daraus lassen sich soziologische Forschungsansätze ableiten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und ein Ausblick auf die weiteren Entwicklungen im Bereich des E-Commerce erfolgen am Ende der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat in deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Nachdenken über den Einsatz von Aktienoptionen als Vergütungsinstrument geführt. Bei dieser Vergütungsform erhalten die Manager einer Gesellschaft einen Teil ihres Gehalts in Optionen auf Aktien des eigenen oder des Mutter-Unternehmens, so dass sie bei steigenden Kursen Ausübungsgewinne realisieren können. Die Koppelung der Entlohnung an den Aktienkurs der Gesellschaft soll die Führungskräfte zu einer unternehmenswertsteigernden Handlungsweise motivieren (Ausrichtung der Führungsentscheidungen am shareholder value). Weiterhin soll durch die Ausrichtung der Führungsentscheidungen am sharholder value der Principal-Agent-Konflikt entschärft werden. Der Interessenskonflikt zwischen dem Aktionär (Principal) und dem Management (Agent) besteht darin, dass der Aktionär in erster Linie an einer Vermögensmehrung des eingesetzten Kapitals interessiert ist, wohingegen das Management andere Ziele verfolgen kann (z. B. die Wahl eines niedrigen Anstrengungsniveaus, ein hoher Konsum am Arbeitsplatz, mehr Macht, Einfluss und Ansehen). Neben dem Ziel der Leistungs- und Motivationssteigerung von Führungskräften sollen Aktienoptionsprogramme dazu dienen, am internationalen Arbeitsmarkt hoch qualifizierte Manager zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Mit der Einführung des KonTraGs hat der Gesetzgeber Erleichterungen für die Durchführung von Aktienoptionsplänen geschaffen, die einen belebenden Einfluss auf die Realisierung derartiger Programme ausüben dürften. Die grundlegende Diskussion um die ökonomischen Vor- und Nachteile der Stock Option Plans soll im Folgenden auf ihre steuerliche Erfassung beschränkt werden. Ziel dieser Arbeit ist es die kontrovers diskutierte ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen darzustellen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, wie sich die steuerliche Behandlung auf die mit diesen Programmen verbundenen Ziele auswirkt. In der vorliegenden Arbeit soll namentlich der Einfluss von Ertragsteuern auf die Anreizwirkungen von Optionsprogrammen für das Management aufgezeigt werden. Da die Anreizwirkung auf eine Unternehmenswertsteigerung abzielt, ist ebenfalls der steuerliche Einfluss eines Aktienoptionsprogramms auf das Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Aspekte außerhalb der steuerlichen Betrachtung, die für die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Produkten stehen im Mittelpunkt des Wirtschaftsprozesses und der unternehmerischen Tätigkeit. Dabei nimmt der Einfluss von Produktinnovationen bzw. die Entwicklung innovativer Produkte auf das Wachstum, die Konkurrenzsituation und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen immer mehr zu. Eine Unternehmung, die diesen Herausforderungen gerecht werden will, muss ihre Produkte bzw. ihr Absatzprogramm auf die sich ständig wandelnden Bedürfnisse der Kunden und die Konkurrenzverhältnisse am Markt ausrichten. Die Erzielung solcher bedürfnisbefriedigender und konkurrenzfähiger Produkte hat die Produktentwicklung zur Aufgabe. Aufgrund der immer zunehmenderen Bedeutung von Produktinnovationen und somit dem Produktentwicklungsprozess stellt sich immer häufiger die Frage, wie dieser aussieht. Daher kommt der näheren Betrachtung des Produktentwicklungsprozesses eine wesentliche Bedeutung zu. Es existieren zahlreiche theoretische und empirische Analysen über den Produktentwicklungsprozess bei Industrieunternehmen, die diesen betrachten. Der Produktentwicklungsprozess speziell in Finanzdienstleistungsunternehmen hingegen ist bislang kaum untersucht worden. Daher besteht auf diesem Gebiet ein großer Handlungsbedarf, was durch diese Arbeit deutlich gemacht werden soll. Denn auch in Finanzdienstleistungsunternehmen hat die Produktinnovation einen ent-scheidenden Einfluss auf die Überlebensfähigkeit der Unternehmung. Es stellen sich in Bezug auf den Produktentwicklungsprozess bei Finanzdienstleistungsunternehmen insbesondere die Fragen, welche Bedeutung dem Produktentwicklungsprozess zukommt, welche Phasen vorhanden bzw. abgrenzbar sind, welche Dauer ein solcher Produktentwicklungsprozess einnimmt, wie dessen Organisation aussieht, wie das Controlling einsetzt bzw. welche Instrumente und Methoden diesen unterstützen. Diesen Fragen gilt es innerhalb der vorliegenden Arbeit anhand einer theoretischen und empirischen Analyse nachzugehen. Gang der Untersuchung: Im zweiten Teil dieser Arbeit erfolgt zunächst die theoretische Analyse des Produktentwicklungsprozesses. Hierbei wird dessen Wesen und Einordnung im Unternehmen anhand der Kriterien Bedeutung, Phasen, Faktor Zeit und Organisation des Produktentwicklungsprozesses beschrieben. Anschließend wird das Controlling im Produktentwicklungsprozess bzw. die für den Produktentwicklungsprozess in erster Linie relevanten Instrumente und Methoden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Keinem anderen Medium wird zur Zeit soviel Beachtung geschenkt wie dem Internet. Die Möglichkeiten, die dieses neue Medium in Kombination bietet, wie z.B. Interaktivität, Multimedia, Aktualität und dies bei nahezu weltweiter Verfügbarkeit, eröffnen neue Perspektiven in der Kommunikationspolitik. Ziel dieser Arbeit ist es, am Beispiel konkreter Produkte aus dem Bereich der Investitionsgüter, nämlich Weißblechverpackungen, aufzuzeigen, wie Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, persönlicher Verkauf und Verkaufsförderung im Internet eingesetzt werden können. Gang der Untersuchung: Der erste Teil befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Kommunikationspolitik. Es werden die vier kommunikationspolitischen Instrumente, basierend auf der Systematik von Heribert Meffert, dargestellt. Der Bereich Werbung wird aufgrund seiner großen Bedeutung im Internet ausführlicher erörtert. Der zweite Teil befasst sich mit Geschichte, Aufbau und Struktur des Internet. Dabei werden die verschiedenen Internetdienste kurz erläutert, wobei diejenigen besonders herausgestellt werden, die für den Einsatz in der Kommunikationspolitik wesentlich sind. Ein Überblick über die deutschen Internetbenutzer rundet das Bild über das Internet ab. Im dritten Teil wird dargestellt, wie das Internet in den einzelnen Bereichen der Kommunikationspolitik in einem Unternehmen, das Weißblechverpackungen produziert, eingesetzt werden kann. Besondere Beachtung wird dabei der Werbung im Internet geschenkt, die nicht nur aus der Zusammenstellung von Internetseiten besteht, sondern zusätzlich in der sogenannten Site Promotion, d.h. der Werbung für die Internetpräsenz. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung4 1.Kommunikationspolitik5 1.1Öffentlichkeitsarbeit6 1.2Verkaufsförderung7 1.3Persönlicher Verkauf7 1.4Klassische Werbung8 1.4.1Festlegung des Werbebudgets8 1.4.2Festlegung der Werbeobjekte8 1.4.3Festlegung der Werbeziele9 1.4.4Festlegung der Zielgruppe10 1.4.5Festlegung der Werbebotschaft11 1.4.6Auswahl der Werbemittel11 1.4.7Auswahl der Werbeträger12 1.4.8Kontrolle des Werbeerfolgs13 2.Das Internet15 2.1Geschichte, Aufbau und Struktur15 2.1.1E-Mail16 2.1.2Das World Wide Web (WWW)17 2.2Zugang zum Internet19 2.3Die Internetbenutzer in Deutschland21 3.Huber Verpackungen GmbH ? eine Produzentin von Weißblechverpackungen23 3.1Kommunikationspolitik heute bei Huber [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die globale Luftverkehrsbranche hat in den letzten Jahren vor allem im Zuge der Liberalisierung Strukturveränderungen erfahren und wird auch in Zukunft auf absehbare Marktveränderungen, z.B. bezüglich der Nachfrage, reagieren müssen. Der Wettbewerb an sich wird dabei über zwei Faktoren geführt: zum einen über den Preis, zum anderen über die Qualität der angebotenen Dienstleistung. Die Luftverkehrsbranche wird dabei in großem Ausmaß von Veränderungen in der Umwelt beeinflusst: So transformieren z.B. politisch-rechtliche oder wirtschaftliche Faktoren die Branche, wobei das Management über die meisten Faktoren keine Kontrolle hat. Dies hat auch Auswirkungen auf das Qualitätsmanagement einer Airline, denn die Qualität einer Dienstleistung ist auch von deren Umweltfaktoren abhängig. Im globalen Kontext kommt hinzu, dass sich das Qualitätsmanagement im Spannungsfeld zwischen Globalisierung bzw. Standardisierung zum einen und der Notwendigkeit zur Differenzierung bzw. nationalen Anpassung an Umweltbedingungen zum anderen befindet. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Studie ist es, Probleme aufzuzeigen, die sich für das Qualitätsmanagement von global tätigen Airlines als Dienstleistungsunternehmen aus den Umweltbedingungen ergeben. Im Zentrum steht das oben angesprochene Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Anpassung. Dabei wird herausgearbeitet, welche Implikationen dies für das Qualitätsmanagement mit sich bringt bzw. welche Lösungsansätze verfolgt werden können, um den Anpassungsdruck zu mindern. Schließlich wird der Umweltbereich mit dem größten Anpassungsdruck identifiziert. Die Problembetrachtung erfolgt aus Sicht einer im Gebiet der Europäischen Union ansässigen, global tätigen Linienfluggesellschaft, insbesondere der Lufthansa. Der Fokus der Untersuchung liegt im weiteren speziell auf dem Sektor Passagierbeförderung. Bezüglich des Qualitätsniveaus wird der Standpunkt eines Qualitätscarriers, wie dies auch die Lufthansa ist, eingenommen und nicht der einer Niedrigpreis-Airline. In Kapitel 3 wird zunächst ein grundlegender Überblick zum Qualitätsmanagement im Bereich Dienstleistungen gegeben. Sowohl das Wesen von Dienstleistungen und der Dienstleistungsqualität werden in diesem Zusammenhang betrachtet als auch das System des Qualitätsmanagements an sich. Dabei werden begleitend bereits Beispiele aufgeführt, welche im speziellen Airlines betreffen. Desweiteren wird innerhalb diesen Kapitels die Servicekette von [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Diplomarbeit ist es, solche Konzepte der betrieblichen Bildung zu analysieren, die eine erlebnispädagogisch oder handlungsorientierte Grundlage haben. Dabei soll untersucht werden, inwiefern die offenbar in letzter Zeit immer wichtiger werdenden Schlüsselqualifikationen (z.B. Teamfähigkeit, Eigeninitiative oder Problemlösefähigkeit) bei Führungskräften, Mitarbeitern und Auszubildenden von Unternehmen durch erlebnis- und handlungsorientierte Trainings gefördert werden können. Die Arbeit ist in insgesamt acht Kapitel gegliedert. Nach einer Einleitung und Einführung in die Problematik des Themas geht es in Kapitel 2 zunächst um die Grundlagen der betrieblichen Bildung. Begriffe wie ?betriebliche Ausbildung?, ?Weiterbildung?, ?Volksbildung?, ?Erwachsenenbildung? werden diskutiert, definiert und in ihrem historischen Wandel aufgezeigt. Im dritten Kapitel wird das Konzept der Schlüsselqualifikationen thematisiert. Es wird u.a. beschrieben, wie der Trend zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft zunimmt durch Einführung neuer Technologien, Änderungen der Organisation der Arbeit und neue Anforderungen der Märkte - Faktoren, die insgesamt zu neuartigen Ansprüchen an die Qualifikation der Beschäftigten führen. Dabei ist auch das Konzept der Schlüsselqualifikationen einem gesellschaftlichen Wandel unterworfen. Im vierten Kapitel werden theoretische und historische Grundlagen handlungs- und erlebnisorientierter Konzepte erörtert. Hier geht es insbesondere um die pädagogischen Grundannahmen und Begründungen handlungsorientierten Lernens und Lehrens. In Anlehnung an Kurt Hahn werden die Wurzeln der modernen Erlebnispädagogik dargestellt und charakterisiert. Auch kritische Anmerkungen werden eingefügt. Im Mittelpunkt des fünften Kapitels steht die Anwendung bzw. der Transfer erlebnisorientierter Konzepte in die betriebliche Bildung. Die Entwicklung von der Erlebnispädagogik bis zum ?Outdoor-Training? wird dargestellt und in die Problematik erlebnisorientierter Konzepte eingeführt. Nach diesen theoretischen Ausführungen wird im eher praktisch orientierten Teil der Arbeit gefragt, inwieweit die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen in erlebnisorientierten Trainings gelingen kann. Hier wird eine Untersuchung der Rahmenbedingungen, wie z.B. die Qualifikation der Trainer/innen oder die Planung der Programme vorgelegt. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die jeweiligen Annahmen über die Wirksamkeit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Alkoholismus ist eine Familienkrankheit. Eine Krankheit, bei der nicht nur der alkoholkranke Mensch selbst, durch seine Abhängigkeit betroffen ist, vielmehr wird die ganze Familie und jedes einzelne Familienmitglied in besonderer Weise beeinträchtigt. Erst seit dem die Wissenschaft Alkoholismus als eine Familienkrankheit erkannt und untersucht hat, beschäftigt man sich zunehmend mit den Kindern und Angehörigen, des von Alkoholabhängigkeit betroffenen Menschen. Zunächst geschah dies allerdings hauptsächlich im Hinblick auf den Abhängigen, dem man helfen wollte von seiner Sucht loszukommen. Lange Zeit waren Angehörige und Kinder des Abhängigen von geringem Interesse als eigene ?Problemgruppe?. Heute ist bekannt, dass gerade Kinder die eigentlichen Opfer dieser Krankheit sind, da sie in der Regel in ein alkoholabhängiges Familiensystem hineingeboren werden, ohne sich selbst dafür entscheiden zu können. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit der Problematik, der in einem alkoholabhängigen Familiensystem aufwachsenden und sich entwickelnden Kinder. Gang der Untersuchung: Behandelt wird der gesellschaftliche Einfluss von Alkohol anhand der Darstellung von statistischem und geschätztem Zahlenmaterial. Außerdem wird die Sonderstellung des Suchtmittels Alkohol und verschiedene Typologien von Alkoholabhängigkeit und der Suchtverlauf dargestellt. Unter Betrachtung der systemischen Sichtweise wird das Familiensystem der von Alkoholabhängigkeit betroffenen Familie beleuchtet. Unter dem Aspekt des Alkoholismus als Familienkrankheit wird die Gefühlslage und emotionale Situation des Abhängigen und seiner Angehörigen beschrieben. Zusätzlich werden die Überlebensstrategien der Kinder in einer alkoholabhängigen Familiensituation in Form von Rollen geschildert. Das Kernstück der Diplomarbeit betrachtet die Auswirkungen und Beeinträchtigungen der elterlichen Alkoholsucht auf die Kinder betrachtet. Neben der Darstellung möglicher Verhaltensmuster und Verhaltensstörungen, werden schulische Leistungsfähigkeit und außerfamiliäre Beziehungen aufgegriffen. Die Problematik des Risikos, dass Kinder alkoholabhängiger Eltern selbst in eine Alkoholabhängigkeit geraten wird aufgezeigt. Zur Diskussion steht nicht zuletzt die Frage nach einer genetischen oder sozialen Weitergabe von Alkoholismus. Die Darstellung von Selbsthilfegruppen für Kinder von alkoholkranken Eltern, präventive Maßnahmen zum Schutz betroffen Kinder und andere Hilfen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit werden Faktoren untersucht, die die Haltung von Sekundarschullehrern in Nairobi zu ihrem Beruf beeinflussen. Die Ergebnisse beruhen auf Ergebnissen eines dreimonatigen Forschungsaufenthalts. 30 Interviews mit Rektoren und Lehrern, sowie Fragebögen und teilnehmender Beobachtung deuten an, daß sich aufgrund des Prinzips der geschlechtsunabhängigen Entlohnung vor allem die jüngeren männlichen Lehrer unter einem relativen Statusverlust leiden. Sie sind deswegen die am wenigsten motivierten und streben am ehesten einen Berufswechsel an. Als Erklärung bietet sich die sozioökonomische Situation und die Unvereinbarkeit der Erwartungshaltung dieser Gruppe mit den tatsächlichen Aufstiegsmöglichkeiten an. Überraschend ist, daß in diesem Kontext die direkten Arbeitsbedingungen keinen entscheidenden Einfluß auf die Einstellung der Lehrer zu haben scheinen. Gang der Untersuchung: In einem ersten Teil (Kapitel 1) wird die allgemeine Diskussion über die Expansion und die Krise des Bildungswesens in der Dritten Welt aufgegriffen. Darauf folgend (Kapitel 2) wird die Geschichte von Bildung in Kenia und die sich wandelnde Stellung der Lehrer innerhalb der Gesellschaft beschrieben. Dies dient als Zugang zu meinem Forschungsgegenstand. In diesem Zusammenhang soll aufgezeigt werden, von welchen Motiven die Berufsentscheidung in Kenia bestimmt werden kann (Kapitel 5). Das Kapitel 4 werden die in der Forschung verwandten Methoden, die Probleme während des Aufenthaltes und bei der Auswertung des Materials dargelegt. Anknüpfend befaßt sich der empirische Teil zunächst mit dem direkten Umfeld in Nairobi, das die Arbeitsbedingungen der Lehrer konstituiert (Kapitel 6). Im zweiten empirischen Teil der Arbeit werden die Wahrnehmung und die Einstellung der befragten Lehrer zu ihrem Umfeld beschrieben (Kapitel 7). Darauf folgend soll versucht werden, geschlechts- und altersspezifische Unterschiede in der Einstellung zum Beruf aufzuzeigen und die dafür denkbaren Zusammenhänge zu finden. Die Synthese von Motiven und dem empirischen Material mündet schließlich in die Bildung von Typen (Kapitel 9), wofür die Konzeption von Max Weber einen fruchtbaren Ansatzpunkt bietet. Abschließend folgen einige Gedanken über das erarbeitete Konzept und seine Tauglichkeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV EinleitungVI 1.Bildung und Entwicklung I: Die globale Debatte1 1.1Das Zeitalter des [¿]
Inhaltsangabe:cEinleitung: Die Diplomarbeit befasst sich mit der Thematik der International Accounting Standards (IAS). Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Anpassung des Rechnungswesens an die IAS. Dabei soll gezeigt werden, welche Möglichkeit der Jahresabschlussersteller im Hinblick auf die erstmalige Anwendung, den organisatorischen Ablauf und die materielle Anpassung hat. Zudem soll eine kritische Würdigung zur Verbesserung der Aussagekraft von IAS-Konzernabschlüssen erfolgen sowie die Darstellung der Auswirkungen eines Abschlusses, der nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) erstellt wurde, für einen IAS-Abschluss. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit stellt der Vergleich von Anhangangaben verschiedener Unternehmen dar. Um diesen durchführen zu können, werden anhand von acht Geschäftsberichten deutscher Unternehmen die Anhangangaben ausgewertet und verglichen. In Bezug auf die Zielsetzung lassen sich zum einen Lösungsansätze zu organisatorischen Problemen der Umstellung finden, und zum anderen wird der Übergang aus materieller Sicht beleuchtet. Umfangreiche Erläuterungen zu den Pflichtbestandteilen des Jahresabschlusses sowie zu einzelnen ausgewählten Bilanzpositionen komplettieren die Diplomarbeit. Die Angaben zu den Offenlegungspflichten ermöglichen einen Vergleich mit den Anhangangaben verschiedener Unternehmen. Des weiteren werden die Auswirkungen einer Umstellung von HGB auf IAS dargestellt. Gang der Untersuchung: Der Ablauf der Diplomarbeit erfolgt chronologisch von den Grundlagen der Rechnungslegung nach IAS hin zur Anpassung und findet ihren Abschluss in einem Vergleich von IAS-Abschlüssen. Im zweiten Kapitel wird im Rahmen der Grundlagen auf den Befreiungstatbestand, den das HGB einräumt, eingegangen. Darüber hinaus sollen die Zielsetzungen und Aufgaben der Rechnungslegung dargestellt werden. Ergänzt werden die Ausführungen durch die zugrunde zu legenden Prinzipien, die bei der Erstellung des Abschlusses nach IAS zu beachten sind. Das folgende dritte Kapitel befasst sich mit der Anpassung des Rechnungswesens von HGB an IAS. Hierbei ist zu beachten, dass aufgrund der hohen Anzahl an Bilanzpositionen nur eine Auswahl von wesentlichen, im Verlauf der Diplomarbeit zu erläuternden, Positionen getroffen werden konnte. In Kapitel vier werden die Offenlegungspflichten für Unternehmen, die nach IAS bilanzieren, angegeben. Hierzu soll ein Vergleich erfolgen, der zum einen ermittelt, ob diese den Anforderungen genügen, und zum anderen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ausgangspunkt bei der Wahl des Themas war eine lange Beschäftigung mit Fragen zum wohl dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. Eine dieser Fragen war, wie bzw. ob ein einzelner Mensch - in diesem Falle Adolf Hitler - tatsächlich der allein Schuldige an den Verbrechen sein konnte, die während der zwölf Jahre währenden Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes verübt wurden. Albert Einstein wird der Aphorismus zugeschrieben: ?Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.? Wie also konnte es ?dazu? kommen? Und wie kommt es, dass sich nach 1945 ein ganzes Volk nicht mehr daran erinnern - und das Wort erinnern steht bewusst nicht in Anführungszeichen - konnte, was es in den vergangenen 12 bis 20 Jahren getan bzw. unterlassen hat? Im Vordergrund der Ursachenforschung steht die Untersuchung: historischer, politischer, wirtschaftlicher, juristischer und sozialer Aspekte / der Rolle Hitlers als Protagonisten der NSDAP / der Bedeutung seiner engsten Berater bzw. Ergebenen als nächsten hauptsächlichen ?Drahtziehern? / der Förderer und Wähler / des Kultes und der Propaganda als Katalysatoren der Volksstimmung / der beiden christlichen Kirchen als traditionellen Einflussfaktoren / der Widerstand Leistenden als verzweifelt gegen die Schreckensherrschaft Ankämpfenden. Zu den Bedingungen der Entstehung, der Verführbarkeit und des Auseinanderfallens gesellschaftlicher Massen - stets mit Bezugnahme auf die Konstellationen des nationalsozialistischen Regimes - kommen Soziologen und Essayisten zu Wort, die sich vor, und solche, die sich nach der Zeit des ?Dritten Reichs? mit der Problematik von Massenerscheinungen befasst haben. Beleuchtet wird auch eine Reihe experimenteller Versuche, deren Ziel es war, Bedingungen für die Entstehung von Autoritätshörigkeit und Konformitätsdruck herauszufinden sowie deren Auswirkungen zu erforschen. Die Ergebnisse entsprechender Versuchsreihen sind schier unglaublich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: HINWEIS3 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS3 1.Vorbemerkung4 2.Das Regime des Nationalsozialismus6 2.1Der hürdenreiche Weg der NSDAP bis zur Kanzlerschaft Adolf Hitlers6 2.2Legitimierungsversuch und Verfehlen der absoluten Mehrheit am 5.März 193315 2.3Wählerschaft und Förderer der NSDAP17 2.4Usurpation, Terrorherrschaft, Krieg, Judenmord, Zusammenbruch21 2.5Erklärungsversuch für die zwölf Jahre währende Dauer des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zentrale wirtschaftspolitische und gesellschaftspolitische Entwicklungen erfordern einen erheblichen personalwirtschaftlichen Handlungsbedarf aufgrund einer immer komplexer und dynamischer werdenden Unternehmensumwelt. Eine zukunftsorientierte Personalpolitik kommt ohne die Lebens- und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter nicht mehr aus. Nur zufriedene Mitarbeiter bedeuten dauerhaft eine höhere Produktivität und größere Wettbewerbsfähigkeit. In diesem Zusammenhang hat das Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Das Angebot von Maßnahmen zur Entschärfung des Spannungsfeldes reicht von konkreten Arbeitszeitvarianten bis hin zu personalstrategischen und unternehmenskulturellen Überlegungen. Unternehmen, die diesbezüglich handeln und ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit schaffen, fällt es merklich leichter, Mitarbeiter zu halten und neue zu rekrutieren. Auch für Mitarbeiter des Hotel- und Gaststättengewerbes mit ihrer traditionellen Rund-um-die-Uhr-Arbeit wird der Wert von freizeit- und sozialverträglicher Arbeitsgestaltung immer wichtiger. Die sich stark wandelnden Vorstellungen der Menschen über den Wert von Arbeit und Freizeit sind im Hotel in zweifacher Hinsicht spürbar: zum einen in den veränderten Bedürfnissen des Gastes, dessen Anspruchsdenken auf einen individuellen Aufenthalt wächst, zum anderen in den Mitarbeitern, die sich nicht mehr mit Arbeitszeiten abfinden möchten, die ihren Anspruch an freie Zeit stark einschränken. In einem besonderen Ausmaß sind diejenigen Mitarbeiter betroffen, die ihren Hotelberuf mit Familie und Kind vereinbaren wollen. Die besonderen Arbeitszeiten verteilt über alle sieben Tage in der Woche bieten oft wenig Platz, beides in Einklang zu bringen. Die Konsequenzen daraus sind hohe Fluktuationsraten in der Branche, daneben ein immer stärkerer Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und ein Abwandern der Hotelfachkräfte in andere Branchen, bei denen Dienstleistung vermehrter im Vordergrund steht, die gleichzeitig bessere Verdienstmöglichkeiten und humanere Arbeitszeiten bieten. So muss auch die Personalpolitik in der Hotellerie umdenken, nach neuen Wegen suchen, um motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter zu finden und zu halten. Sie muss auf den Zug aufspringen, der mit zunehmender Geschwindigkeit durch die Wirtschaft fährt, den Mitarbeitern Möglichkeiten zu bieten, ein Miteinander von Beruf und Familie zu [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit erfolgt eine allgemeine Kritik an der angeblich objektiven Wissenschaft ; an Einzelbeispielen wird die Unerfüllbarkeit dieses Anspruchs exemplifiziert. These ist, dass konkretes Leben nicht in abstrakter Wissenschaft aufgeht und insofern naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden in der Wissenschaft vom Menschen fehl am Platze sind. Dabei wird die Differenz zwischen subjektbezogener und ?objektiver? Wissenschaft herausgearbeitet: letztere vermag nicht die Schwierigkeiten, in denen das Konkrete steckt, aufzulösen, sondern scheitert an ihm. Es wird die These aufgestellt, dass sich konkrete Ergebnisse nur aus konkreten Beschreibungen gewinnen lassen. Es schließt sich ein praktischer Selbstversuch zu zweit an, anhand dessen gezeigt werden soll, wie eng die Zusammenhänge zwischen der Wahl des wissenschaftliche Themas und der Art seiner Bearbeitung und der konkreten singulären Lebens- und Welterfahrung sind. Selbst in die unbedeutendsten Reaktionen und Einstellungen hinein bleibt der Mensch Kind seiner Geschichte. Nichts ist zufällig (wenn auch nicht bis ins Kleinste zurückzuverfolgen): kein Wunsch, keine Abneigung ? alles fügt sich in die Entstehungsgeschichte der Person. Es wird von der Grundannahme ausgegangen, dass es kein Verhalten und keine Einstellung gibt, die nichts enthüllt, d.h. auch Meinungen und Vorlieben sind nicht irreduzibel, sondern entzifferbar, lassen sich auf ihren Ursprung befragen. Der Distanzierungsversuch der ?objektiven? Wissenschaft mündet in Selbsttäuschung, da es nach der Ausklammerung der subjektiven Welt zum Standpunktverlust kommt. Die Vernunft befindet sich immer in Abhängigkeit von der Faktizität, sie besteht nicht in einem Raum jenseits des realen Lebens. Die Kontradiktion Theorie-Praxis wird als obsolet zurückgewiesen, da das Seinsverhältnis ein immer schon bestehendes ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 2.Vorwort2 A.THEORETISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM THEMA SELBSTREFLEXION4 1.Einleitung4 2.Die ?objektive? Wissenschaft: Eine Kritik12 2.1Die Verdinglichung des Menschen12 2.2Beispiel I: Die Grundposition von Polanyi in ?personal knowledge?18 2.3Beispiel II: Die Selbstkonzept-Forschung21 2.4Die Folge: Der Verlust des Gegenstandes25 3.Die divergierenden Wirklichkeitsauffassungen von ?objektiver" und subjektbezogener Wissenschaft27 4.Die Selbstreflexion in den Handlungswissenschaften: Diskussion einiger [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der Veröffentlichung eines Jahresabschlusses einer börsennotierten Kapitalgesellschaft, der nach den deutschen Rechnungslegungsvorschriften erstellt worden ist, wird, neben den vom Gesetzgeber in § 264(1) HGB benannten Pflichtbestandteilen, immer häufiger, im Rahmen der freiwilligen Angaben, ein ?Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG? (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung / Schmalenbach-Gesellschaft) mit angeführt. Diese veröffentlichte Kennzahl beruht auf einer Konkretisierung der verwendeten Rechengrößen der Bilanzkennziffer ?Gewinn je Aktie?, die im Rahmen einer aktienanalytischen Untersuchung als eine spezifische Kennzahl zur Beurteilung der Eigenkapitalrendite verwendet wird. Jahresabschlüsse, die nach den IAS (International Accounting Standards) bzw. nach US-GAAP (United States - Generally Accepted Accounting Principles) Rechnungslegungssystemen erstellt worden sind, haben nicht erst als freiwillige Angaben, sondern schon im Rahmen der Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses, ?Earnings per Share?-Daten mit anzugeben. Jetzt stellt sich die Frage, ob diese ?Earnings per Share?-Angaben bzw. das ?Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG? miteinander vergleichbar sind, oder ob jedes Rechnungslegungssystem bei der Berechnung ihrer Kennzahl eine eigene Vorstellung verfolgt, welche Rechengrößen bei der Ermittlung mit einbezogen werden sollten oder müssen und welche nicht. Die vorliegende Arbeit versucht darauf eine Antwort zu geben. Dabei wird im ersten Kapitel die Bilanzkennzahl ?Gewinn je Aktie? aus deutscher Sicht in ihren grundsätzlichen Zügen diskutiert. In Kapitel zwei wird auf die Kennzahl ?Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG? eingegangen, dabei wird diese Kennzahl nicht nur allgemein dargestellt, sondern in allen ihren Bestandteilen hergeleitet. Genauso werden in Kapitel drei die ?Earnings per Share? behandelt, die als Pflichtangaben in jedem Jahresabschluss einer börsennotierten Unternehmung mit angegeben werden müssen, der nach den IAS-Rechnungslegungsvorschriften erstellt worden ist. In Kapitel vier wird die amerikanische Vorstellung, wie ein ?Ergebnis je Aktie? zu berechnen ist, erläutert, bevor dann in Kapitel fünf versucht wird, in einer abschließenden ?Diskussion? die einzelnen Auffassungen gegenüber zu stellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis6 0.Einleitung7 1.Gewinn je Aktie - grundsätzliches aus deutscher Sichtweise9 1.1Einordnung9 1.2Die Kennziffer ?Gewinn [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Hauptziel dieser Arbeit war es, eine Zeitplanung und -disposition in Form einer Web-basierten Anwendung mittels Standard-Technologien für eine Umgebung zu entwickeln, welche unter Verwendung kommerzieller Datenbanken die Planung von Terminen in Zeitrastern von minimal 0,5 Stunden sowie von Urlaub erlaubt. Die Terminplanung sollte hierbei in Verbindung mit der Erbringung von Produkten und deren Standard-Zeitraster stehen. Die Zeitplanung sollte hierbei durch Service-Center-Mitarbeiter und die Techniker selbst möglich sein und die Darstellung eines Gruppenkalenders ermöglichen. Die Anwendung sollte derart in die bestehenden Geschäftsprozesse der net on Netzwerktechnologien Online GmbH (im weiteren: net on GmbH) integriert werden, dass keine doppelte Erfassung von Daten notwendig ist. Auswertemechanismen sollten jederzeit einen Überblick über den Datenbestand zur Verfügung stellen. Alle vom Auftraggeber verlangten Ziele wurden erreicht und umgesetzt. Einen Monat vor dem Abgabetermin dieser Arbeit wurde die Anwendung bereits im Produktionsbetrieb von allen Mitarbeitern der net on GmbH eingesetzt. Nicht umgesetzt wurde die Einbeziehung der Daten des DB/2-Servers, da hierfür kein Bedarf mehr vorhanden war. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 1.1Inhalt dieser Arbeit2 1.2Entstehung dieser Arbeit2 1.2.1Erste Erfahrungen mit CGI-Anwendungen2 1.2.2Erste Erfahrungen mit Web-Servern3 1.2.3Vertiefung der Kenntnisse3 1.2.4Notwendigkeit eines Web-basierten Systems4 1.3Danksagungen4 1.4Techniken zur Realisierung Web-basierter Anwendungen5 1.4.1Kommunikationstechnologien5 1.4.2Server-seitige Anwendungen6 1.4.2.1Erweiterungen der Serverfunktionalität6 1.4.2.2Externe Programme6 1.4.3Client-seitige Anwendungen7 1.5Fazit7 2.Anforderungen9 2.1Anforderungsspezifikation10 2.1.1Momentane Situation10 2.1.2Anforderungen der net an GmbH10 2.1.3Benötigte Software12 2.1.4Speicherung der Daten12 2.1.5Anforderungen13 2.1.6Voraussetzungen14 2.2Geschäftsprozesse14 2.2.1Termin- und Urlaubsplanung14 2.2.2Zeitabrechnung gegenüber Kunden15 2.2.3Arbeitszeiterfassung15 2.2.4Einsatzbereich des neu entwickelten Tools16 3.Auswahl der Komponenten18 3.1Grundsätzliches19 3.2Auswahl der Web-Server-Software19 3.3Auswahl der Server-seitigen Anwendung21 3.3.1Active Server Pages21 3.3.2Personal Home Page22 3.3.3Servlets23 3.3.4ODBiC25 3.3.5Java Server Pages27 3.3.6perl/CGI27 3.4Auswahl des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmender Leistungsfähigkeit der verfügbaren Internetdienste eröffnet immer vielfältigere Möglichkeiten der Nutzung dieser neuen Technologien auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik. Neben ?klassischen? Prozessinformationen besteht oftmals der Wunsch auch Bild- und Tondaten zu übertragen. Diese Arbeit beinhaltet hauptsächlich eine Einführung in zur multimedialen Prozessdatenübertragung relevante Internettechnologien, eine Zusammenstellung von Nutzeranforderungen an ein multimediales Übertragungssystem, eine Marktanalyse möglichst kostengünstiger Werkzeuge zum Senden und Empfangen von multimedialen Datenströmen, eine Übersicht von absehbaren Entwicklungstrends auf dem der Arbeit zugrunde liegenden Gebiet sowie eine Referenzapplikation zur Demonstration der beschriebenen Technologien. Anwendungsfelder der in der Arbeit beschriebenen Technologien ergeben sich in Industrie, Forschung und Lehre beispielsweise bei der Konfiguration und Beobachtung von Anlagen, der Nutzung von Videokonferenztechnik zur Kommunikation innerhalb eines Projektteams oder der Durchführung von Video-basierten Vorlesungen oder Seminaren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Motivation und Zielsetzung9 2.Zur Übertragung multimedialer Daten geeignete Internet-Technologien11 2.1Grundlagen des Internets11 2.1.1ISO/OSI-Schichtenmodell12 2.1.2Struktur des Internets14 2.1.3Kommunikation im Internet18 2.1.4Adressierung im Internet20 2.2Multicast im Internet22 2.2.1Verwaltung von Multicast-Gruppen23 2.2.2Algorithmen zum Routing von Multicast-Datagrammen24 2.2.3Der Multicast-Backbone MBone29 2.3Zur Echtzeitkommunikation über Rechnernetze geeignete Protokolle32 2.3.1Anforderungen an ein multimediales Echtzeitkommunikationssystem32 2.3.2Möglichkeiten zur Ressourcenreservierung33 2.3.3Multimediale Kommunikation unterstützende Transportprotokolle38 2.3.4Fazit41 2.4Datenkomprimierung für multimediale Anwendungen42 2.4.1Standards für Audio-Übertragungen44 2.4.2Standards für Video-Übertragungen46 3.Anforderungen an Mehrpunktkommunikation aus Nutzersicht49 3.1Anwendungsbeispiele aus Industrie, Lehre und Forschung49 3.2Nutzeranforderungen an multimedialen Prozessdatenverkehr53 3.3Notwendige technische Voraussetzungen56 3.4Mögliche Einsatzszenarien61 3.5Fazit67 4.Marktanalyse zur Mehrpunktkommunikation68 4.1Multimediale Übertragungssysteme69 4.1.1Konferenzsysteme69 4.1.2Client-Server Anwendungen76 4.2Zur Datenübertragung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Umweltschäden durch Mineralöle wurden bisher hauptsächlich in der Hinsicht betrachtet, dass ein Eintrag von Verbrennungsprodukten, vorrangig CO2, in die Betrachtungen einbezogen wurden. Diese Arbeit hingegen untersucht die Auswirkungen einer Einbringung von Teilen der Ölprodukte (Kraft- und Schmierstoffe) selbst. Dabei wurde das bisherige Vorhandensein einschlägiger Daten betrachtet und ausgehend von den Mengen der ausgetretenen und nicht wiedergewonnenen Volumina eine Berechnung und Monetarisierung der dadurch entstehenden Umweltschäden in Form von Sanierungskosten angestrebt. Diese Kosten wurden den Substitutionskosten entgegengestellt, welche durch einen Austausch der bisher üblichen Mineralölprodukte durch biologisch schnell abbaubare Ölprodukte, so zum Beispiel den aus Rapsöl gewonnenen, entstehen würden (z.B. Anbaukosten, Umrüstkosten für Fahrzeuge). Eine verstärkte Konzentration erfolgte dabei auf besonders sensible Umweltbereiche, wie zum Beispiel die Land- und Forstwirtschaft sowie die Trinkwassergewinnung. Die Arbeit ist dabei in drei Teile gesplittet. Der erste, theoretische Teil befasst sich mit der Aufzeigung der zur Verfügung stehenden Monetarisierungsmethoden, der Klassifizierung der Mineralölprodukte und deren Absatzsituation sowie der Definition der Schadensfälle und des Umweltverhaltens, der Toxizität und der biologischen Abbaubarkeit. Der zweite, empirische Teil zeigt die Quantifizierung der Mengen auf, welche ausgetreten sind und welche Teile davon in der Umwelt verblieben. Weiterhin werden kurz die wichtigsten Sanierungsmethoden vorgestellt und abschließend werden die Kosten der durch diese Unfälle entstandenen externen Kosten und der Substitutionskosten gegenüber gestellt. Im dritten und letzten Teil wird zusammenfassend dargestellt, welche statistischen Daten zur Problemstellung vorliegen und welche weiteren Forschungen und Untersuchungen für eine konkrete Zuordnung der einzelnen Kosten noch nötig ist. Zu guter letzt werden einige Handlungsempfehlungen für Hersteller nativer Öle gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis3 Tabellenverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 Einleitung6 1.Theoretischer Teil10 1.1Umwelt als monetarisierbares Gut10 1.2Verfügbare Methoden zur Monetarisierung16 1.2.1Tatsächliche Investitionen17 1.2.2Entgangene Erträge17 1.2.3Zahlungsbereitschaftsanalyse19 1.3Generelle Kritik und Auswahl der verwendeten Methode22 1.4Allgemeine [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wie kaum eine andere historische Ausstellung war die Wehrmachtsausstellung des Hamburger Instituts für Sozialforschung in den letzten Jahren Gegenstand öffentlicher Aufmerksamkeit und unzähliger teils heftig geführter wissenschaftlicher und politischer Kontoversen. Zu recht kann daher in vielerlei Hinsicht von einem öffentlichen Konflikt gesprochen werden, der in der vorliegenden Arbeit untersucht wird. Theoretische Basis bilden zunächst allgemeine Konflikttheorien, wobei speziell auf die Bedeutung der Wehrmachtsausstellung als Thema eines öffentlichen Konfliktes eingegangen wird. Untersuchungen früherer NS-Konflikte in der Bundesrepublik Deutschland haben bestimmte Merkmale dieser Konfliktkategorie zutage gefördert, wozu unter anderem die Bedeutung von Werten und Normen, Legitimität und Interpretation, Normalisierung und Dramatisierung als Diskursstrategien, sowie die Bedeutung von NS-Konflikten für die politischer Kultur der Bundesrepublik Deutschland gehören (vgl. Bergmann, Lepsius, Herz/Schwab-Trapp). Diese Erkenntnisse spielen für die vorliegende Arbeit eine entscheidende Rolle. Auf dieser Grundlage werden ausgewählte Redebeiträge aus politischen Debatten (Sitzung der Vollversammlung des Stadtrates München vom 11. Dezember 1996: Manfred Brunner, Dr. Dietmar Keese; Aktuelle Stunde des Deutschen Bundestages in der 163. Sitzung am 13. März 1997: Dr. Alfred Dregger, Otto Schily, Dr. Otto Graf Lambsdorff, Gerhard Zwerenz) analysiert. Hierbei findet die Methode der qualitativen Inhaltsanalyse Verwendung. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, welche spezifischen Kennzeichen dieser Konflikt trägt, und ob er Gemeinsamkeiten mit anderen NS-Konflikten aufweist, sich also in einen größeren Kontext einordnen lässt. Außerdem sollen die inhaltlichen Schwerpunkte und die Argumentationsstrategien der am Konflikt beteiligten Redner diskutiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 1.1NS-Konflikte seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland5 1.2NS-Konflikte in den achtziger und neunziger Jahren6 1.3Die Wehrmachtsausstellung - Inhalt, Veranstalter, Geschichte9 1.4Forschungsleitende Fragen und Annahmen10 1.5Anmerkungen zur Methode11 2.Begriffe und deren Erläuterungen15 2.1Konflikt - Definitionen und Funktionen15 2.2Öffentlicher Konflikt18 3.NS-Konflikte - theoretische Ansätze26 3.1Nationalsozialismus und kulturelle Ordnung26 3.2Merkmale von NS-Konflikten30 3.3Argumentationsmodi: [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren und Systeme IMSAS beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung von Drehratensensoren, deren Strukturen Abmessungen im mü-m Bereich haben. Drehratensensoren (Gyroskope) dienen durch die Messung von Winkelgeschwindigkeiten der Stabilisierung von Systemen und finden neben dem KFZ-Bereich und der Medizintechnik unter anderem Anwendung bei der Steuerung von Navigationssystemen. Die Antriebsstrukturen werden über eindimensionale Resonatoren realisiert, die zur Nachbildung der Antriebsmoden von Drehratensensoren herangezogen werden, um eventuelle Quereinflüsse infolge der komplexen Strukturen zu eleminieren. Für die Funktion von mikromechanischen Drehratensensoren ist eine exakte Referenzbewegung der seismischen Masse von entscheidender Bedeutung, da die Amplitude der Referenzbewegung linear in das Nutzsignal des Sensors eingeht und bei geringer Antriebsenergie des Schwingers für eine hohe Auflösung möglichst groß sein muss. Die seismische Masse kann durch Nutzung der Lorentz-Kraft elektromagnetisch ausgelenkt und in Schwingung versetzt werden. Zur Kompensation von Störungen, die auf das mechanische System wirken, ist eine elektronische Amplitudenstabilisation erforderlich. Ziel dieser Arbeit ist es, eine Komponente eines mikromechanischen Drehratensensors zu realisieren. Die Komponente setzt sich aus einem elektromagnetisch anzutreibenden, lateral schwingenden Resonator und einer Auswerteelektronik mit anschließender Amplitudenstabilisierung der seismischen Masse zusammen. Zur Erstellung des Gesamtkonzeptes muss eine Evaluation der Stabilitätskriterien der Sensorkomponente unter Einbeziehung der bei der Fertigung der mechanischen Struktur auftretenden Toleranzen durchgeführt werden. Basierend auf dem von der Bosch Foundry EUROPRACTICE angebotenen Poly-Silizium Prozess ist ein Design für einen mikromechanischen Resonator zu entwerfen, der eine variable Schnittstelle zur diskret aufzubauenden Auswerteelektronik aufweist. Zur Anregung der Strukturen ist auf eine rechnergestützte Ansteuerung zurückzugreifen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit der Darstellung der Funktionsweise von elektromagnetischen Antrieben und der mathematischen Beschreibung von gedämpften, frei schwingenden Feder-Masse Systemen. Es folgen die bezüglich des Aufbaus der Mikrostruktur durchgeführten notwendigen Vorüberlegungen und Untersuchungen unter FastCap, einem Programm zur Berechnung von [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Um die Bedeutung und den Verlauf der neueren Entwicklungen zum Thema Experimentieren zu erfassen, bedarf es einer ausführlichen Aufbereitung dessen, was seit der Existenz des Faches Chemie und damit dem chemischen Experiment in Schulen vertreten wurde. So werden sich die Kapitel 1 und 2, die im Ausmaß etwas mehr als 1/3 der Staatsexamensarbeit ausmachen, ausführlichst mit der Thematik chemischen Experimentierens auseinandersetzen. Zwangsläufig kommt es hierbei zu Überschneidungen, jedoch sind diese dann in verschiedene Kontexte eingebunden. So behandelt Kapitel 1 eine in das Thema einführende allgemeine Legitimation des Experiments hinsichtlich seiner Stellung im Lernprozeß. Hierbei wird auf dessen Ziele, Bedeutung und Funktion eingegangen. Die vermeintlich dem Kapitel 1 ähnelnden Kapitel 2.3 und 2.4 zielen jedoch auf die Legitimation innerhalb des unterrichtlichen Geschehens ab. So behandeln diese Kapitel das Experiment als Methode, als Inhalt und als etwas medial Bedeutendes. Durch diese Überschneidung werden die verschiedenen Blickwinkel, aus denen die Legitimation des Experiments erfolgt, besser beleuchtet. Ferner sind Andeutungen auf eigentlich erst in Kapitel 4 zu behandelnde Themen der ?neuen Entwicklungen? in Kapitel 1 und 2 unumgänglich. Diese haben aber eher den Charakter eines Ausblicks auf Kapitel 4 und 5 und werden deshalb auch durch Vergleichsaufforderungen auf diese noch folgenden Kapitel kenntlich gemacht. Die verschiedenen Aspekte der neuen Entwicklungen werden in allen Kapiteln immer wieder aufgegriffen, um den Zusammenhang zwischen den jeweiligen Kapiteln für den Leser besser begreiflich zu machen. Das Kapitel 3 (Die neuen Entwicklungen) stellt eine Brücke zwischen den Kapiteln 1 + 2 und 4 + 5 dar. Dieses Kapitel greift die Tendenzen der neuen Entwicklungen anhand einer aussagekräftigen Aufstellung von Kriterien auf, die an den ?neuen Experimentalunterricht? gestellt werden. Diese Kriterien werden vorgestellt und deren Umfang aufgezeigt, bevor dann im Kapitel 4 die letztendliche Konkretisierung und Abrundung der neuen Entwicklungen erfolgt. Auf Kapitel 4 liegt auch das Hauptaugenmerk dieser Staatsexamensarbeit. Schritt für Schritt werden die Entwicklungen in ihrem kompletten Umfang zur Diskussion gestellt. Innerhalb des Kapitels 4 liegt der Schwerpunkt auf dem Abschnitt 4.6, der die neuen Medien vorstellt und deren Tauglichkeit diskutiert. Kapitel 5 behandelt einen eher vernachlässigten [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der folgenden Arbeit ist es, mögliche Electronic Business-Strategien im Bankensektor aufzuzeigen, um diese dann auf ihre Umsetzung in der Praxis hin zu untersuchen, also konkret aktuelle Strategieausrichtungen von Banken vor diesem Hintergrund zu bewerten. Dazu soll in einem ersten Schritt eine Analyse der bankrelevanten Umwelt durchgeführt werden. Die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken für Banken, insbesondere im Hinblick auf Electronic Business, sollen dargestellt werden. Aufbau der Arbeit Vor dem Hintergrund der Zielsetzung bietet sich eine Untergliederung in vier Teile an: Teil 2: Begriffliche Grundlagen. Teil 3: Umweltanalyse, insbesondere Beschreibung der Branchenentwicklung und Aufzeigen von Chancen und Risiken für Banken im Hinblick auf Electronic Business. Teil 4: Darstellung grundsätzlich möglicher und sinnvoller Electronic Business-Strategien im Bankensektor. Teil 5: Bewertung aktueller Strategieausrichtungen von Banken vor dem Hintergrund der Strategieoptionen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Electronic Business als Herausforderung für Banken1 1.2Ziel der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Begriffliche Grundlagen3 2.1Electronic Business und Elektronische Märkte3 2.2Strategisches Bankmanagement und Electronic Business-Strategie4 2.3Bankbegriff und Regulierung7 3.Umweltanalyse10 3.1Metatrends10 3.1.1Digitale Technologien und Internet als Hauptinnovationsfaktoren10 3.1.2Globalisierung und Deregulierung12 3.1.3Politisch-rechtliche Entwicklung12 3.1.4Soziodemographische Entwicklung14 3.1.5Kundenbezogene Entwicklungstendenzen15 3.2Strategische Basistrends im Finanzdienstleistungsmarkt15 3.2.1Restrukturierung der Vertriebswege16 3.2.2Verbriefung als Form der Disintermediation17 3.2.3Trend zum deal-based banking18 3.3Wettbewerbsintensivierung als Ursache und Wirkung strategischer Basistrends19 3.3.1Bedrohung durch neue Wettbewerber19 3.3.1.1Banknahe Finanzinstitute (near banks)20 3.3.1.2Nichtbanken am Bankenmarkt (non banks)20 3.3.1.3Direktbanken23 3.3.1.4Internet-Banken23 3.3.2Bedrohung durch Substitutionsprodukte25 3.3.3Steigende Verhandlungsmacht der Kunden26 3.3.4Rivalität unter Banken27 3.3.5Verhandlungsmacht der Lieferanten27 3.4Neue Geschäftsfelder als Chance für Banken im Electronic Business29 3.4.1Funktionserweiterungen im Online-Banking29 3.4.2Banken als [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch den Einsatz technologischer Unterstützung für Marketingaktivitäten können Unternehmen ihre Kunden gezielter erreichen. Eine besondere Bedeutung wird dabei der Tatsache beigemessen, dass der Zugriff auf internetbasierte Angebote immer mehr von mobilen Endgeräten erfolgt. Die Prognosen über Umsatzentwicklungen im Bereich M-Commerce haben ein breites Spektrum und kündigen nur vorsichtig einen steilen Anstieg an. Es ist nicht eine Killerapplikation notwendig um den M-Commerce-Markt erfolgreich zu entwickeln, sondern ein breites Portfolio an sinnvollen Diensten, die die Bedürfnisse der Zielkunden erkennen und effizient bedienen (Röttger-Gerigk 2002, 24). Es können somit jederzeit auf den mobilen Endkunden gezielte Marketingmaßnahmen gerichtet werden. Vor allem durch die Möglichkeit der Lokalisierung des Kunden ? zu wissen wo sich der Kunde gerade befindet ? können individuelle Leistungsempfehlungen erstellt werden. Hat das Unternehmen Kundenprofile, die durch die Inanspruchnahme von Leistungen ständig erweitert werden, entstehen so für den Endkunden letztendlich auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Angebote, die für ihn einen erkennbaren Nutzen darstellen. Diese Arbeit behandelt die aktuelle Entwicklung mobiler Dienste im Automobilbereich und ihren praktischen Umsetzungsstand. Im Weiteren ist vor allem eine Generierung von personalisierten Leistungen ein entscheidender Mehrwert für solche Anwendungen. Die Möglichkeiten einer Kundenbewertung und den Aufbau eines Kundenprofils gewonnen aus den Rohdaten aller gespeicherten Leistungen, werden dabei dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit dem Verarbeiten von personenbezogenen Daten ist ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Arbeit. Ziel ist es, auch die Einschränkungen seitens des Datenschutz- und Fernabsatzgesetzes zu behandeln. Letztendlich sind auch gesellschaftliche Merkmale für die Akzeptanz und Aufmerksamkeit mobiler Dienste ein nicht unerheblicher Faktor. Welche Art von mobilen Diensten in welchem Umfang von den Kunden akzeptiert wird ist länderspezifisch nicht gleich. So ist es für einen Anbieter wichtig zu wissen, welche Länder potentiell für eine Expansion seiner Angebote in Frage kommen. Diese Arbeit untersucht die Akzeptanz mobiler Dienste in Österreich und das dadurch entstehende Potential für Anbieter von Navigationssystemen ? erweitert durch Online-Mehrwertdienste - im Auto. Folgende Fragestellungen entstehen in [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziele: Die folgende Arbeit untersuchte Einflussfaktoren auf die Anwendung von Körperschutzgegenständen bei Stahlbetonbauern und Zimmerern. Methode: Es wurde ein theorie-geleitetes Befragungskonzept entwickelt, zwei Fokusgruppen mit jungen Bauarbeitern im zweiten und dritten Ausbildungsjahr durchgeführt und deren Ergebnisse qualitativ ausgewertet. Als Grundlage dienten quantitative Ergebnisse einer bundesweiten Telefonbefragung mit 315 Beschäftigten im Baugewerbe. Ergebnisse: Folgende Faktoren, die zur Nicht-Nutzung von Körperschutzgegenständen beitragen, wurden identifiziert: unzureichende Bereitstellung von Körperschutzgegenständen durch die Firma, Organisationsprobleme bei der Bereitstellung am jeweiligen Einsatzort, soziale Einflüsse, Motivation des Einzelnen, Tragekomfort. Interventionsansätze zur Verbesserung werden diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Danksagungen3 Zusammenfassung4 Abstract4 Vorbemerkung5 Inhaltsverzeichnis6 Abbildungsverzeichnis8 Tabellenverzeichnis9 A.Ausgangslage10 B.Arbeit und Gesundheit11 B 1Arbeitsschutz, Sicherheitsforschung und Betriebliche Gesundheitsförderung11 B 1.1Arbeitsschutz11 B 1.2Sicherheitsforschung12 B 1.3Ansätze der Betrieblichen Gesundheitsförderung14 B 2Psychologische Modelle im Sicherheits- und Gesundheitsverhalten17 B 2.1Die ?Theory of Reasoned Action?17 B 2.2Die ?Protection Motivation Theory?19 B 3Das Baugewerbe und seine Beschäftigten20 B 3.1Wirtschaftliche Entwicklung des Baugewerbes20 B 3.2Gesundheitliche Belastungen und Folgen für die Gesundheit21 B 3.3Einstellungen zu Körperschutzgegenständen23 C.Einbettung in den Forschungszusammenhang ?Mein Rücken-top fit?26 C 1Der Body Guard26 C 2?Nützlichkeit? und ?Tragen? des Body Guard?s im Vergleich zu anderen Körperschutzgegenständen29 C 2.1Abweichungen zwischen ?Nützlichkeit? und ?Tragen?32 C 2.2Durchführung einer Faktorenanalyse32 C 2.3Die Forschungsfrage für die Fokusgruppen35 D.Methode36 D 1Die Fokusgruppe als qualitatives Erhebungs- und Analyseinstrument36 D 2Datenerhebung37 D 2.1Konstruktion des Diskussionsleitfadens37 D 2.2Durchführung der Fokusgruppen39 D 2.3Beschreibung der beiden Fokusgruppen40 D 3Datenanalyse41 D 3.1Analyse von Gruppendiskussionen41 D 3.2Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring41 D 3.3Analyse der Fokusgruppen43 E.Ergebnisse48 E 1Gruppendiskussion der Stahlbetonbauer48 E 1.1Arbeitsschutz in der Firmenorganisation48 E 1.2Nutzung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Effektive Kommunikation ist ein Schlagwort in allen Bereichen der Sozialen Arbeit. Vor allem wenn man bedenkt, dass der ?Anteil erfolgreicher und wirksamer Informationsübermittlung in gewöhnlichen Kommunikationsprozessen auf lediglich 25 Prozent geschätzt wird?. Sozialarbeit/-pädagogik ist ohne Kommunikation nicht möglich. Die folgenden Ausführungen werden sich auf den Teilbereich der Sozialen Arbeit Krisenberatung spezialisieren, ausgenommen sind damit Beratschlagungen zu Krisen im medizinischem Sinne. In der Krisenberatung ist es wichtig, sofort reagieren zu können und zügig eine Basis herzustellen, auf der effektive Beratung und Hilfe funktionieren kann. Neuro-Linguistisches Programmieren soll eine Möglichkeit sein, dies zu ermöglichen. Die eigene Kommunikationsfähigkeit wird gesteigert, was auch bedeutet, dass Methoden, Interventionstechniken und Möglichkeiten der Anpassung und Veränderung von Kommunikation zur Verfügung gestellt werden, die helfen könnten, Probleme und Schwierigkeiten im laufenden Kommunikationsprozess (in der Regel Gespräch) zu erkennen und zu überwinden. Damit würde auch der Anteil erfolgreicher Kommunikation, also nicht aneinander vorbeireden, gesteigert werden. Unterschiedlichen Schwierigkeiten wie z.B. Suchtproblematik, Partnerschaftskrisen, etc. kann mit ganz verschiedenen Techniken und Methoden, die während der Ausbildung oder im Rahmen einer Zusatzausbildung gelehrt werden, entgegengetreten werden. Wenn in einer Beratung ganz unterschiedliche Probleme auftauchen, muss dann der Berater nicht einen Großteil solcher Techniken und Methoden intus haben? Oder reicht eine einzige Methode, die des Neuro-Linguistischen Programmierens, die Mehrzahl der Hilfesuchenden effektiv und erfolgreich zu beraten? Können mit den Techniken des NLP eine Vielzahl unterschiedlicher Probleme bzw. -situationen bewältigt werden? Sollte deshalb nicht jeder Sozialpädagoge/Sozialarbeiter als Muss seiner Berufsausbildung auch NLP kennengelernt haben? Vor allem, wenn man überwiegend in der Beratungsarbeit tätig wird/ist? NLP als Allzweckheilmittel gegen alle möglichen kritischen Situationen? Diese Fragen werden nicht direkt beantwortet, sondern die Antwort ergibt sich zum größten Teil aus den Ausführungen über Kritikpunkte des Neuro-Linguistischen Programmieren. Der andere Teil wird im Schlusswort angesprochen. Gang der Untersuchung: Um das Thema NLP und seine möglichen Vorteile bei der Anwendung in der Krisenberatung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund kontinuierlicher Veränderungen auf den Absatzmärkten hat die Bedeutung der unternehmerischen Kommunikationspolitik in den letzten Jahren stark zugenommen. Zu diesen Veränderungen zählen, neben dem Wandel der Verkäufermärkte hin zu Käufermärkten, vor allem Wettbewerbsverschärfungen, kürzere Produkt- und Marktzyklen sowie die Homogenität der angebotenen Leistungen. Der aus diesen Veränderungen hervorgehende Wettbewerbsdruck zwingt die Unternehmen zur Differenzierung gegenüber der Konkurrenz. ?Neben der Markenartikelkonzeption als grundlegendem strategischem Differenzierungsansatz stehen den Unternehmen im Rahmen des Marketingmix verschiedene Instrumente für taktische bzw. operative Anpassungsreaktionen auf Änderungen der Verbraucherpräferenzen im Markt sowie zur Beeinflussung dieser Präferenzen selbst zur Verfügung?. Die Werbung stellt dabei das entscheidende Instrument zur Herbeiführung dieser Differenzierung dar. Allerdings sind als Folge des zunehmenden Kommunikationswettbewerbs Reaktanzerscheinungen bei den Rezipienten aufgrund persuasiver Werbebotschaften zu verzeichnen. Außerdem führen zunehmende Medienvielfalt und Kostensteigerungen bei der klassischen Werbung zu Effizienzverlusten und sorgen somit für den Zwang zur Entwicklung innovativer Kommunikationsstrategien. Als neue Kommunikationsstrategie kann neben dem Sponsoring auch das Product Placement aufgeführt werden. Beim Product Placement handelt es sich um eine Werbeform, bei der ?Hersteller (..) ihre Markenartikel gezielt zu werblichen Zwecken in die Handlung eines Films? integrieren. Neben der Markenintegration in Spielfilmen erfolgt diese auch im allgemeinen Unterhaltungsprogramm der Medien Fernsehen, Video und Kino. Befürworter des Product Placements sehen darin die Chance, eine höhere Akzeptanz beim Verbraucher zu erreichen und somit die Effizienz der Werbebotschaft zu steigern. Die Risiken, die die Gegner des Product Placements in dieser Werbeform sehen, sind u.a. die Frage nach der Legitimität des Einsatzes von PP, sowie die Schwierigkeit der Abgrenzung des PP von der Schleichwerbung. Gang der Untersuchung: Im weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit sollen die Chancen und Risiken, die aus der Werbeform Product Placement erwachsen, genauer untersucht werden. Dabei werden die Product Placements nach den Medienbereichen, in denen sie integriert sind, separiert. Im zweiten Kapitel der DA erfolgt eine Untersuchung von Product Placements in klassischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund der weltweiten Vernetzung und der steigenden Internationalisierung gewinnt das Internet in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Speziell im Bereich der Personalrekrutierung erfährt die klassische Arbeit in den Personalabteilungen einen Wandel. Während noch vor einiger Zeit das Internet nur zur Darstellung des Unternehmens und zum Zwecke des Marketings genutzt wurde, geht der Trend heute in Richtung offensiver Rekrutierung von High Potentials und Young Professionals. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik, inwieweit die Unternehmen diesen Trend erkannt haben und ihre personalspezifischen Unternehmensseiten im Internet zielgruppengerecht gestalten. Hierfür werden die Homepages von insgesamt sechs Unternehmen aus den Dienstleistungsbereichen des Banken- und Kreditwesens, der Unternehmensberatung und der Autovermietung anhand vordefinierter Kriterien miteinander verglichen. Die Ergebnisse werden anschließend nach einem festgelegten 4-Punkte-Schema bewertet, so daß die einzelnen Homepages, gemäß ihrer erreichten Gesamtpunktzahl, in eine Ranking-Tabelle platziert werden können. Die Analyse und die anschließende Bewertung zeigen, daß noch nicht alle Unternehmen die Bedeutung des Internet für die Rekrutierung von Hochschulabsolventen erkannt haben und infolgedessen die Möglichkeiten, die dieses Medium hierfür bietet, nicht oder nur unzureichend nutzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract Abstract AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung und Zielsetzung1 2.Das Internet3 2.1Entstehung des Internet3 2.2Nutzungsmöglichkeiten des Internet4 2.2.1Kommunikation4 2.2.1.1E-Mail5 2.2.1.2Diskussionslisten und NetNews5 2.2.1.3Chatting6 2.2.2World Wide Web6 2.3Vorteile, Nachteile und Entwicklungstendenzen7 2.3.1Vorteile7 2.3.2Nachteile8 2.3.3Entwicklungstendenzen9 3.Nutzungsmöglichkeiten des Internet für Studenten11 3.1Informationsbeschaffung11 3.1.1Wissenschaftliche Arbeiten11 3.1.2Praktikumsplatz12 3.1.3Magister- und Diplomarbeiten12 3.1.4Feste Anstellung13 3.1.5Aktuelle Themen13 3.2Kommunikation14 4.Personalrekrutierung15 4.1Bisherige Wege der Rekrutierung15 4.1.1Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften15 4.1.2Rekrutierungsmessen16 4.1.3Unternehmenspräsentationen vor Ort18 4.2Personalrekrutierung über das Internet19 4.2.1Bedeutung und Entwicklung19 4.2.2Jobbörsen20 4.2.3Unternehmenseigene Homepage23 4.2.4Virtual [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen!? - Unter diesem Motto wurden in den letzten Jahren große Summen in geschlossene Fonds investiert. Um Abschreibungsmöglichkeiten, die das zu versteuernde Einkommen verringern, auszunutzen, werden die verschiedensten Anlagemöglichkeiten entwickelt. So werden z.B. Leasingfondsmodelle konzipiert, deren Objekte u.a. Flugzeuge, Schiffe und Filme sind. Die Steuergesetzänderungen (wirksam seit dem 01.01.1999) schneiden diese Abschreibungsmöglichkeiten immer mehr ein. War es bis 1998 noch möglich, sein Einkommen bis auf 0 zu senken, so besteht diese Möglichkeit fortan nicht mehr. Besonders gravierende Auswirkungen hat der neue § 2b EStG, dieser gilt für Verlustzuweisungsmodelle, die Objekte nach dem 04.03.1999 erworben haben und verbietet die Verrechnung von Verlusten aus Verlustzuweisungsgesellschaften mit anderen Einkünften. Auf seinen genauen Inhalt geht der Autor während der Diplomarbeit ein. Es gibt bis zum Jahre 2001 eine Übergangszeit, d.h. Fondsmodelle die vor dem 05.03.1999 eine objektiv erkennbare Investitionsentscheidung getroffen haben, können noch Verluste nach altem Recht geltend machen. Anleger können sich noch bis zum 01.01.2001 an diesen Modellen beteiligen. Die Auswirkungen des § 2b EStG für zukünftige steuerorientierte geschlossene Fonds stehen aber noch nicht fest. Einige Experten sehen das generelle Ende für geschlossene Immobilienfonds gekommen, weil sich die Fonds mit Verlustzuweisungen zunehmend schlechter verkaufen werden, wenn der Anleger die Verluste nicht mehr mit anderen Einkunftsarten verrechnen kann. Und gerade diese Steuerminderungen waren in der Vergangenheit das überzeugende Verkaufargument für geschlossene Immobilienfonds. Der Autor setzt sich während der Arbeit mit folgenden Fragen auseinander: Steht die Branche der Geschlossenen Immobilienfonds vor dem Aus? Welche Auswirkungen hatte die Steuergesetzänderung auf den Vertrieb von Geschlossenen Immobilienfonds? Gibt es vielleicht eine Alternative zu geschlossenen Immobilienfonds mit Verlustzuweisungen? Wenn ja, kann sie sich am Markt gegen andere Anlageformen behaupten? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISII ABBILDUNGSVERZEICHNISIV TABELLENVERZEICHNISV TABELLENVERZEICHNISV EINLEITUNG1 1.ERSCHEINUNGSFORMEN GESCHLOSSENER IMMOBILIENFONDS2 1.1RECHTSFORMEN GESCHLOSSENER IMMOBILIENFONDS2 1.1.1Die BGB Gesellschaft2 1.1.2Die [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein wesentliches Problem in der Unternehmenspraxis besteht momentan darin, im dynamischen Wettbewerbsumfeld des elektronischen Handels (Electronic Commerce) einen planbaren Weg zum Aufbau dauerhafter Wettbewerbsvorteile zu finden, zumal mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern im Electronic Commerce (EC) existieren. Beispielsweise nennt die Shopping-Rubrik des Portals ?Lycos? 41 verschiedene Shopping-Branchen. Bei einem Click auf die Unterrubrik ?diverse Mode? werden 157 Textilanbieter genannt. Dies verdeutlicht auch für bereits im EC befindliche Unternehmen die Notwendigkeit, sich von der Konkurrenz differenzieren zu müssen. Daraus ergibt sich die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Welche Ansatzpunkte existieren, um Leistungsvorteile im Electronic Commerce aufzubauen? Im einzelnen gliedert sich die Fragestellung in folgende Teilfragen: 1) Gibt es in der betriebswirtschaftlichen Literatur bereits existierende Konzepte zur Planung des Aufbaus von Leistungsvorteilen? (Kap. 3). 2) Müssen diese Konzepte an die Bedingungen im EC angepasst werden? (Kap. 4.1). 3a) Welche Geschäftsfelder im Internet sind für Handelsunternehmen naheliegend? (Kap. 4.2). 3b) Auf welche vorhandenen Potentiale können (Einzelhandels-)Unternehmen zum Aufbau von Leistungsvorteilen in diesen Geschäftsfeldern zurückgreifen? (Kap. 4.2, 4.3.1 und 4.3.3.6). 4a) Welche strategischen Optionen stehen im einzelnen zur Differenzierung im EC zur Verfügung? (Kap. 4.3.3). 4b) Wie können diese Optionen ausgestaltet werden? (Kap. 4.3.2 und 4.3.3). 5a) Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Verbraucher die angebotenen Leistungen im EC auch akzeptieren? (Kap. 2.3 und 5). 5b) Welche weiteren Restriktionen müssen bei der Planung zum Aufbau von Leistungsvorteilen beachtet werden? (Kap. 5). Als theoretische Grundlagen für die Untersuchung dienen das Gebiet der strategischen Unternehmensführung, die Informationsökonomie und teilweise die Theorie des Konsumentenverhaltens. Kapitel 2 grenzt das Problemfeld ab und definiert die grundlegenden Begriffe. Die Kapitel 3 bis 5 beantworten entsprechend der obigen Zuordnung die aufgeworfenen Fragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Definitionen, Begriffe und Abgrenzung des Problemfelds2 2.1Electronic Commerce2 2.2Leistungsvorteile, Wettbewerbsvorteile, Strategien und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einzelhandel von Elektroartikeln ist in den letzten Jahren von einem harten Konkurrenzkampf gezeichnet. Indikatoren für den Verdrängungswettbewerb sind vor allem aggressive Preiskämpfe, steigende Werbebudgets und sinkende Renditen. Die seit Jahren zu beobachtende Konjunkturflaute ist zudem eine gravierende Ursache für deutliche Umsatzeinbußen, die der Elektroeinzelhandel verzeichnet. Verschärft wird die Situation auch dadurch, dass immer mehr branchenfremde Unternehmen sich dem Geschäft mit Unterhaltungselektronik und weißer Ware zuwenden. Selbst der Lebensmitteleinzelhandel, allen voran die Discounter, entreißen den Fachmärkten und Fachgeschäften signifikante Umsatzanteile. Bei den Konsumenten reduzierte sich hingegen, aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation und in Folge der Euroeinführung in 2002, die Kaufbereitschaft bei langlebigen Gebrauchsgütern, wie z.B. der Unterhaltungselektronik. Die mangelnde Konsumneigung, die derzeit minus 24,5 Punkte bemisst und weit unter dem langjährigen Durchschnitt von Null liegt, ist mit der Schwäche des deutschen Arbeitsmarktes zu begründen. Die Furcht, den Arbeitsplatz zu verlieren, verunsichert viele Konsumenten, schränkt damit ihre Kaufbereitschaft ein und fördert ihr Sparverhalten. Die verhaltene Einkommenserwartung, die aktuell minus 6,5 Punkte unter dem Durchschnitt liegt, ist auf die Befürchtungen der Verbraucher zurückzuführen, zukünftig weitere finanzielle Belastungen infolge der Reformpolitik zu begegnen. Leidtragende sind primär die mittelständischen Elektroeinzelhändler, die ohne klare Struktur und Marktposition auftreten, keiner Verbundgruppe angehören und somit einer höheren Insolvenzgefahr unterliegen. Allein im Jahr 2003 sind laut statistischem Bundesamt insgesamt 259 Unternehmensinsolvenzen im Bereich Einzelhandel mit Unterhaltungs- und Haushaltselektronik angemeldet worden. Trotz der Konjunkturschwäche gibt es aber Unternehmen, die mit soliden Geschäftsmodellen steigende Umsätze und Gewinne verzeichnen. So steigerte die Media-Saturn-Gruppe mit ihren 179 Media Märkten und 92 Saturn-Häusern in Deutschland im Geschäftsjahr 2003, im Vergleich zum Vorjahr, ihren Inlandsumsatz um 3,3 % auf 6,3 Mrd. Euro. Dagegen scheinen die größten Verbundgruppen Deutschlands, Electronic Partner, Red Zac und Expert Schwierigkeiten mit der Entwicklung des Deutschlandgeschäftes zu haben. Problemstellung: Die aktuellen Markt- und Umfeldbedingungen, so wie sie oben [¿]
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