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  • - Sprache und Geschlecht im Kontext des Sozialisationsprozesses und gesellschaftlich kultureller Bedingtheit und der ihnen innewohnenden geschlechtsspezifischen Machtverhaltnisse
    av Ute Stiekling
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse an einer Auseinandersetzung mit dem Thema Sprache und Geschlecht ist aus meiner alltäglichen Erlebniswelt entstanden. Es versetzt mich immer wieder in Erstaunen und Ärger, wenn ich in Gesprächssituationen verbales Dominanzverhalten von Männern gegenüber Frauen erlebe. In Gesprächen mit anderen Frauen stellte sich heraus, daß einerseits alle mit entsprechenden Erfahrungen aufwarten konnten und andererseits die Frauen dieses ?andere?, als typisch männlich bezeichnete, Verhalten negativ beurteilten. So kam ich dazu untersuchen zu wollen, ob ein (Kausal)Zusammenhang zwischen männlichem Geschlecht und verbalem Dominanzgebaren besteht. Für die Bearbeitung präzisierte ich die Problemstellung wie folgt: Ist die Geschlechtszugehörigkeit die Basis für eine sprachliche Differenzierung? Wird durch Geschlechtszugehörigkeit ein geschlechtsspezifischer Sprachgebrauch bzw. ein geschlechtsspezifisches Sprachverhalten produziert? Gang der Untersuchung: Methodisch gehe ich so vor, dass ich Theorien, die im weitesten Sinn das Phänomen männlicher Gesprächsdominanz behandeln, daraufhin überprüfe, ob aus ihnen eine Bestätigung für den Zusammenhang (die Kausalität) ableitbar ist. Die ?Überprüfung? der Theorien erfolgt -ausgehend von der Fragestellung - unter den Begriffen ?Persönlichkeitsunterschiede?, ?Machtunterschiede?, ?kulturelle Differenzen?. Der Aufbau meiner Arbeit ist so konzipiert, dass ich von der Mikroebene, d.h. den innerfamiliären Zusammenhängen des Themenbereiches Geschlecht ? Sprache ? Dominanz weitergehe zu den übergeordneten Zusammenhängen, dem Makrobereich. Innerhalb der Kapitel gehe ich von den Theorien zum Konkreten. Den Begriff ?Sprache? beziehe ich nur auf gesprochene Sprache; ein Mithineinnehmen des Bereiches der nonverbalen Kommunikation würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Kapitel 2 meiner Arbeit ist eine Einführung in den Themenbereich Sprache und Geschlecht. In Kapitel 3 lege ich die Zusammenhänge zwischen Sozialisation und Sprache dar, d.h. ich betrachte die Erklärungen, die auf Persönlichkeitsunterschiede aufgrund einer geschlechtsspezifischen Sozialisation abheben. In Kapitel 4 gehe ich der Erklärung nach, die auf gesellschaftliche Machtunterschiede abhebt, und Kapitel 5 behandelt mein Thema unter dem kulturellen Aspekt. Zum besseren Verständnis von verbalem Dominanzverhalten hier einige Beispiele aus meiner Erfahrungsbasis, die auch zeigen, dass das Phänomen nicht schichtspezifisch ist: 1) [¿]

  • av Rainer Arndt
    1 843,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kern der vorliegenden Arbeit ist ein Lösungskatalog, anhand dessen die meisten Probleme in der Fertigung hinsichtlich Schallemission gezielt gelöst werden können. Er ist so strukturiert, dass das Problem schnell eingeordnet und eine Lösung abgeleitet werden kann. Sie versetzt z.B. den Sicherheitsingenieur oder die Sicherheitsfachkraft in die Lage geeignete Maßnahmen in die Wege zu leiten. Die Arbeit führt die wichtigsten Verordnungen, Gesetze und Normen auf und gibt eine verständliche Einführung in die technische Akustik. Tiefergehende physikalische oder mathematische Kenntnisse sind nicht erforderlich. Weiterhin beschreibt die Schrift anhand eines praktischen Beispiels, wie ein Lärmminderungsprogramm aufgestellt und durchgeführt wird. Ein Überblick über die Messtechnik vervollständigt diese Arbeit soweit, das man auch ohne spezielles Wissen einen ?messbaren? Erfolg erzielt. Viele der zusammengetragenen Information im Anhang sind direkt verwertbar, wie z.B. durch eine Liste der Firmen, die bei der Durchführung der Maßnahmen behilflich sind. Die zahlreichen Verweise auf weiterführende Literatur sind eine ergiebige Quelle um offengebliebene Fragen zu klären. Weiterer inhaltlicher Überblick und Ausgangspunkt zur Erstellung der Arbeit: In der industriellen Fertigung bildet die lärmbedingte Schwerhörigkeit das Schwerpunktproblem der Sicherheitstechnik und ist zur Berufskrankheit Nr.1, mit mehr als 50 %-igem Anteil, geworden. In rund 27.000 Fällen wird den Geschädigten eine Rente gezahlt, wobei die Tendenz in den letzten Jahren immer steigend geblieben ist und Experten zur Zeit keine Trendwende sehen. Mit der Technologisierung unserer Gesellschaft ist eine allgemeine Steigerung des Durchschnittsschallpegels von 1 bis 2 dB pro Jahr verbunden. Dieser Wert wird weiterhin steigen, wenn man sich nicht intensiv mit den Lösungen der Lärmminderungsproblematik beschäftigt. In der vorliegenden Arbeit wurde die Arbeitswelt als Teil der Gesamtsituation betrachtet. Eine Schädigung tritt mitunter schon oberhalb 85 dB(A) ein, in erheblichem Maße ist bei Beurteilungspegeln von mehr als 90 dB(A) damit zu rechnen. Bei der weitverbreiteten Lärmschwerhörigkeit handelt es sich um eine bleibende Zerstörung des Corti'schen Organs. Voraussetzung für die richtige Auswahl und Durchführung von Lärmminderungsmaßnahmen sind die in der vorliegenden Arbeit zusammengetragenen Kenntnisse grundlegender Zusammenhänge von Schallentstehung, [¿]

  • - Analyse und Bewertung ausgewahlter vorhandener Internetapplikationen
    av Joerg Siegmund
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Bankensektor sieht sich in den letzten Jahren verstärkt mit den folgenden Herausforderungen konfrontiert: Es existiert ein hoher Wettbewerbsdruck bei eingeschränktem Marktwachstum: Neben ausländischen Banken drängen zunehmend branchenfremde Anbieter (sog. Non- und Near-Banks wie z.B. die Volkswagenbank, Quelle Bank (heute Entrium Direct Bankers) etc.) auf den Markt. Innerhalb der deutschen Kreditwirtschaft verstärken sich die Konzentrationsprozesse (vgl. gescheiterte Fusion zwischen Dresdner und Deutscher Bank). Die Innovationszyklen von Produkten werden immer kürzer. Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, ist neben Kostenreduktionen eine bestmögliche Behauptung des eigenen Marktanteils durch die Gewinnung von neuen Kunden bzw. durch das Pflegen vorhandener Kundenbindungen auf neuen Märkten bzw. über neue Vertriebswege und Produkte nötig. Dieser Anspruch ist vor dem Hintergrund eines rasanten Wachstums der Nutzung und Leistungsfähigkeit der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur zu sehen: Die Zahl der Nutzer von Onlinediensten in Deutschland beläuft sich auf derzeit rund 9,9 Millionen und wird sich in Zukunft aller Voraussicht nach noch erhöhen. Es leuchtet daher ein, dass das Medium Internet auch von vielen Bankdienstleistern zunehmend für ihr Geschäft genutzt wird. Neben Telefon, Telefax und BTX konnte sich in den letzten Jahren zunehmend das Internet als Vertriebsweg von Bankdienstleistungen etablieren. Auch hier hat der Kunde die größere Flexibilität und Bequemlichkeit (z.B. keine vorgegebenen Öffnungszeiten, Ortsunabhängigkeit) zu schätzen gelernt und erwartet sie mittlerweile sogar von seinem Finanzdienstleister. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich im Folgenden mit der Bewertung und Analyse von sechs ausgewählten Internetapplikationen im Bereich des Discount Broking, welches den Handel von Wertpapieren über das Medium Internet zum Inhalt hat. In Kapitel 2 wird zunächst kurz die historische Entwicklung und die aktuelle Bedeutung des Internets erläutert. Kapitel 3 beschäftigt sich anschließend mit der Frage, unter welchem Begriff die vom herkömmlichen Schaltergeschäft abweichenden Vertriebswege eines Bankdienstleisters subsummiert werden können (Begriffsdefinition und -abgrenzung des ?Remote?-Banking). Darüber hinaus wird der Begriff des ?Broking? anhand zweier existierender Ausprägungsformen konkretisiert. Kapitel 4 gibt eine Übersicht über die zu untersuchenden [¿]

  • - Eine pragmatische Akzentsetzung fur den Messebau
    av Geb Liess Annemone Thomas
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die meisten betriebswirtschaftlichen Konzepte werden von der Wissenschaft in Zusammenarbeit mit und in erster Linie für große Unternehmen entwickelt, da diese größeren Handlungsbedarf in bezug auf Rationalisierung sowie Komplexitätsbewältigung haben und eher Ressourcen (Kapital und Personal) zur Verfügung zu stellen können, ohne den täglichen Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen. Anfang der 90er Jahre wurde in den USA ein Unternehmensführungskonzept in Zusammenarbeit von Wissenschaft (Robert S. Kaplan) und Praxis (David P. Norton und zahlreiche Unternehmen) entwickelt, dessen zentrale Funktion in der Anleitung zur Umsetzung der Unternehmensstrategie in konkrete Handlungen besteht, indem es die verschiedenen Aspekte einer Strategieumsetzung darstellt und damit der Unternehmensführung den Handlungsbedarf aufzeigt. Mit der Strategie, als Basis allen wettbewerbsorientierten Handelns entwarfen sie ein ausgewogenes Berichtssystem (amerik.: Balanced Scorecard), das den Rahmen bzw. ein »Leerstellengerüst für Sinnvolles und Ganzheitliches« darstellt. Darin sollen die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Unternehmens plaziert werden und so die Unternehmensführung dazu veranlassen, ihre Strategie zu konkretisieren, indem sie sie bis zur untersten Unternehmensebene herunterbricht. Damit wird die Strategie allen Mitarbeitern zugänglich gemacht und schafft somit die Voraussetzungen für ihre Umsetzung. Mit der Forderung nach Herunterbrechen und Kommunizieren der Strategie wirkt maßgeblich auf das Unternehmensführungssystem ein. Ziel ist es der Unternehmensführung die Erfolgsfaktoren deutlich zu machen und damit entscheidend zur Existenzsicherung des Unternehmens beizutragen. Durch das Einbeziehen auch langfristiger Aspekte ermöglicht es auch eine qualitative Weiterentwicklung und damit den zukünftigen Erfolg. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit wird das Balanced Scorecard-Konzept an die spezifischen Anforderungen eines kleinen und mittleren Unternehmens (KMU) angepasst und aufgezeigt, wie seine Strategie umgesetzt werden kann, indem pragmatische Akzente für den Messebau gesetzt werden. Handlungsanweisungen im Rahmen eines Maßnahmenkataloges zur Vorgehensweise werden nur soweit gegeben, als daß es zum Verständnis bzw. zur Verdeutlichung der Absicht dieser Arbeit notwendig erscheint, um dem engen Rahmen dieser Arbeit im Gegensatz zur Weite des zu behandelnden Themas nicht zu sprengen. In dem Kapitel 'Die Situation der KMU' [¿]

  • av Reinhild Zuber-Hinkel
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Facetten des Begriffs Arbeit werden immer vielfältiger und mannigfacher. Sklaven, Plebejer, Leibeigene, Tagelöhner, Fronarbeiter und Proletarier gehören der Vergangenheit an. Stattdessen werden uns Bezeichnungen wie Teilzeitarbeit, Kurzarbeit, Job-Sharing, Mini-Jobs, Global Player, Top-Manager usw. immer geläufiger, und das Arbeitsspektrum wird breiter. Hausarbeit, Gartenarbeit, Schularbeit, Trauerarbeit und nachbarliche pflegerische Arbeiten sind zwar auch Arbeiten, doch soll hier der Arbeitsbegriff auf die Erwerbsarbeit zwecks Existenzsicherung beschränkt werden. Es soll untersucht werden, wie derartige Arbeit definiert wird und welchen Wandel sie durch Arbeitsteilung, Fabrikarbeit und ihre Entfremdung bis zur heutigen Arbeit in der Dienstleistungsgesellschaft durch Industrialisierung und Technisierung vollzogen hat und spekulativ in der Zukunft noch vollziehen wird. Dieser Überblick über die Entwicklung der Arbeit ist notwendig, um ihren herausragenden Stellenwert in der Menschheitsgeschichte zu ermessen; er gibt zugleich einen traurigen Einblick in die Arbeitswelt mit ihren vom Produkt ihrer Arbeit entfremdeten Arbeitern, zeigt, wie mit ?Arbeitermaterial? aus Profitgier umgegangen wurde und wie bei einer sich rasant ändernden Industriegesellschaft, von einigen bereits als postmoderne Industriegesellschaft bezeichnet, immer mehr neue Arbeitsplätze und Arbeitsformen entstehen, wie wir aber gleichzeitig in die Frühverrentung und Arbeitslosigkeit zu steuern scheinen. Wird die Arbeit zukünftig einen anderen Rang einnehmen? Wie wird sich die Menschheit bei einer immer knapper werdenden Arbeit verhalten? Mündet die ausgehende Arbeit in Freizeitbeschäftigungen aller Art ein? Wie wird die freie Zeit genutzt? Steht uns ein neuer Aufbruch in der Bildungspolitik bevor? Der Arbeit wird die Muße gegenübergestellt, wobei die Unterscheidung Muße und Müßiggang sowie die Freizeitgestaltung mit in die Betrachtung einbezogen werden. Dabei kann man nicht umhin, Bildung und lebenslanges Lernen mit der Muße zu verbinden; denn Muße hat genauso wie Arbeit mit Mühe zu tun, auch wenn sie selbstbestimmt und nicht wie die Arbeit fremdbestimmt ist. Aber wie grenzt sich Muße von Freizeit ab, und wo könnte die Muße Einzug halten? Nicht zuletzt sollen meine Ausführungen dazu dienen, die Entstehung des Wortes Muße aufzuzeigen, den für viele landläufig veralteten Begriff Muße wieder mehr in das Bewußtsein zu rücken, ihm wieder zu Ansehen zu [¿]

  • - Dargestellt an zwei Klassen im Vergleich
    av USA) Werner & Michael (University of Oregon
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Motivation, eine Arbeit zum Themenkomplex Computereinsatz bei Menschen mit einer geistigen Behinderung zu erstellen, wurde aufgrund eigener Erfahrungen mit dem Computer geweckt. Erst seit wenigen Jahren befasse ich mich selbst mit diesem Medium und bin seitdem fasziniert von den Möglichkeiten, die es in vielfältiger Form bietet. Im Vorfeld zu dieser Arbeit habe ich mich an mehreren Schulen für Geistigbehinderte in meinem Wohnumfeld (Kreis Wesel/Recklinghausen) erkundigt, ab welcher Klassenstufe bei ihnen der Computer im Unterricht eingesetzt wird. Nur bei wenigen dieser Schulen war dies schon in der Vor- und Unterstufe der Fall, bei fast allen jedoch ab der Mittelstufe. Dieses Resultat hat mich überrascht und wirft die Frage auf, warum die jüngsten Schüler oft noch nicht an dieses Medium heranführt werden. Diese Frage stellt zwar die Grundlage dieser Arbeit dar, jedoch werden hier nicht die Gründe zusammengetragen, warum die meisten Schulen den Computer nicht in der Vor- und Unterstufe einsetzen, sondern es soll anhand zweier Klassen dargestellt werden, wie der PC in diesem Altersbereich anwendbar ist. Hiermit wird das Ziel verfolgt, aufzuzeigen, wie der Computer in den Unterricht mit einbezogen werden kann und was die Kinder dabei lernen können. Die übergeordnete Frage, ob der Computereinsatz bei Kindern mit einer geistigen Behinderung zur individuellen Lebensbewältigung beitragen kann, soll immer im Hinterkopf behalten werden. Sicherlich stellt der gezeigte Computereinsatz in den Klassen nicht repräsentativ die Situation für Schulen insgesamt dar, dennoch wird der Leser ein aufschlussreiches Bild, über die Arbeit an zwei verschiedenen Sonderschulen erhalten. Die Ergebnisse werden dann bei der Beurteilung helfen, wie sinnvoll der Einsatz des Computers in der Vor- und Unterstufe ist. Eventuell kann diese Arbeit auch manchen Schulen oder Lehrern als Anregung dienen, den Computereinsatz im Vor- und Unterstufenbereich aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und sich somit unterstützend auf ihre eigene praktische Arbeit auswirken. Die Arbeit gliedert sich in einen Teil mit theoretischen Grundlagen und in einen praktischen Teil, bei dem der Vergleich einer Vor- und einer Unterstufenklasse im Mittelpunkt steht. Die theoretischen Grundlagen werden weitestgehend auf alle Altersstufen bezogen, da es das Ziel ist, einen Überblick über die facettenreichen Einsatzmöglichkeiten des Computers zu geben, um darauf aufbauend [¿]

  • - Eine Untersuchung am Beispiel des ICE-Sprinters Berlin-Frankfurt am Main
    av Katharina Weh
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel aller Werbungstreibenden ist der Verkauf eines bestimmten Produktes. Doch wie lässt sich dieser Erfolg nachweisen. Das Ziel meiner Arbeit ist es, Wege aufzuzeigen, wie Werbeeffizienz gemessen werden kann. Um derartige Kontrollen durchzuführen, muss geklärt werden, welche Vorgänge sich bei den Konsumenten abspielen. Erst wenn diese bekannt sind, kann die Forschung Methoden entwickeln, mit denen Erfolge messbar sind. Es gibt eine Reihe von Verfahren, die außerökonomische und teils rein ökonomische Erfolge messen können. Ob diese aber nicht doch auch auf andere Faktoren zurückzuführen sind, bleibt offen. Die Controlling-Abteilung der DB Reise&Touristik AG stand diesem Problem ebenfalls gegenüber. Auf ihre Initiative hin entstand die Idee, Lösungsmöglichkeiten im Sektor Werbeeffizienzmessung aufzuzeigen. Es ist für die DB Reise &Touristik AG erforderlich zu sehen, wie effizient die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen, insbesondere die Werbekampagnen sind. Hier stellt sich die Frage, welche Kampagne sich für die Messung der Werbeeffizienz anbietet, da das gesamte Repertoire den Rahmen sprengen würde. Es boten sich die Sprinterkampagnen für die Relation Berlin - Frankfurt am Main als Untersuchungsobjekt an, da der Zug ohne Halt durchfährt. Zum einen wurden für diese Relation spezielle Kampagnen geschaltet; zum anderen konnte hier die Zahl der Reisenden sicher festgestellt werden. Gang der Untersuchung: Ich möchte exemplarisch am ICE-Sprinter aufzeigen, dass die Messung der Werbeeffizienz sinnvoll ist und die Ergebnisse, unter Berücksichtigung verschiedener Marketing-Mix-Instrumente, speziell für diese Kampagne abschließend präsentieren. Im ersten Teil stelle ich daher nach einer Kurzbeschreibung des Unternehmens DB Reise&Touristik AG den Marketing-Mix von DB Reise&Touristik AG vor, wobei ich auf die zu Beginn jedes Punktes beschriebenen theoretischen Grundlagen aufbaue. Die beiden ICE-Sprinter-Kampagnen klammere ich an dieser Stelle aus; - auf sie werde ich ausführlich im Rahmen der Untersuchung eingehen. Der zweite Teil bildet die theoretische Grundlage für die Untersuchung der Werbeeffizienz dieser Kampagnen. Zu Beginn differenziere ich die häufig identischen eingesetzten Begriffe Werbewirkung und Werbeerfolg. Im Anschluss zeige ich anhand einzelner Modelle die Entwicklung der Betrachtungsweise der Werbeeffizienz auf, beginnend mit dem bereits 1898 bekannt gewordenen AIDA-Modell. Zum grundlegenden Verständnis gebe [¿]

  • - Eine Analyse anhand von Ratingdaten
    av Martin Ende
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Bankensektor ist einer der am stärksten regulierten Sektoren in nahezu allen entwickelten Volkswirtschaften. Ziel meiner Arbeit war es zu klären, ob europäische und US-amerikanische Banken intransparenter sind als Industrieunternehmen und somit eine verstärkte Regulierung gerechtfertigt ist. Dazu wurden die Ratings der Agenturen Standard and Poor¿s sowie Moody¿s für Banken und Industrieunternehmen analysiert. Kommen die Agenturen zu unterschiedlichen Bewertungen eines Unternehmens, entstehen Rating-Splits, die als Indikator für die Intransparenz von Unternehmen dienen. Je häufiger Rating-Splits auftreten, desto größer ist die Intransparenz eines Sektors. Die Untersuchungen zwischen Bank- und Industriesektor zeigen, dass Banken deutlich mehr Rating-Splits aufweisen als Industrieunternehmen. Dies trifft für Europa genauso wie für die USA zu, wobei US-amerikanische Banken mehr Rating-Splits aufweisen als europäische. Aus diesen Ergebnissen kann man ableiten, dass Banken intransparenter als Industrieunternehmen sind und eine stärkere Regulierung gerechtfertigt scheint. Der Aufbau der Arbeit ist wie folgt. Nach einleitenden Worten werden die allgemeinen Charakteristika von ?Credit Ratings? und der Prozess zur Gewinnung eines Rating-Urteils erläutert sowie die Einflussfaktoren auf ein ?Credit Rating? und damit verbundene Probleme diskutiert. Daran anschließend werden die Unterschiede zwischen Banken und Industrieunternehmen erläutert und Wege aufgezeigt, wie Banken durch externe Beobachter eingeschätzt werden können. Kapitel fünf ist das Kernstück der Arbeit und beinhaltet zum einen die Erläuterung möglicher Ursachen für das Auftreten von Rating-Splits und zum anderen die empirische Untersuchung von Rating-Splits im Bank- und Industriesektor. Den Abschluss der Arbeit bilden zum einen die Anwendungsmöglichkeiten und Probleme von Ratings in der Bankenregulierung und zum anderen die Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Credit-Ratings2 2.1Allgemeines2 2.2Entwicklung4 2.3Arten und Definitionen5 2.4Skalierung6 2.5Ermittlung9 2.6Einflussfaktoren11 2.6.1Einführung11 2.6.2Banken12 2.6.3Industrieunternehmen14 2.7Bedeutung und Kritik17 3.Unterschiede zwischen Banken und Industrieunternehmen20 4.Externe Einschätzung von [¿]

  • - Darstellung und Performance
    av Viktor Jung
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen einer Asset Allocation des Privatvermögens wird nach sachgerechter Finanzplanung für die langfristigen Kapitalanlagen, eine Anlage in Aktien sicherlich eine herausragende Position einnehmen. Dies wird um so deutlicher, wenn man sich das Ergebnis einer Untersuchung des Institute of Econometric Research, USA über einen langen Zeitraum vergegenwärtigt. Die Untersuchungen erstrecken sich auf den US-amerikanischen Markt. Es wurde das Ergebnis einer Kapitalanlage a) in Gold, b) in festverzinslichen Wertpapieren (Treasury Bills) und c) in Aktien über einen Zeitraum von 125 Jahren zwischen 1871 und 1996 nach Abzug der Inflationsrate untersucht. Eine angenommene Investition von einem US-Dollar hätte sich in diesem Zeitraum wie folgt entwickelt: Gold: 0,80$ (= 20 % Vermögensverlust), Treasury Bills: 9,38$, Aktien: 22.270,-$. Nach Abzug der Inflationsrate in den USA gab es also bei Aktien eine Steigerung des eingesetzten Kapitals um das 22.270-fache. Ohne Inflationsrate - also nominal - wären die vorgenannten Werte um das 12,5-fache höher, da der Konsumentenpreisindex in diesen 125 Jahren um 1.150 % gestiegen ist. Das Jahr 1871 wurde als Startdatum gewählt, da von diesem Jahr an die ersten verlässlichen Werte vorliegen. Statistische Untersuchungen über mehr als 100 Jahre haben gezeigt, dass Aktien ein Klima der Preisstabilität und leichter Inflation am besten bekommt. Aber auch bei starker Inflation waren Aktien noch in der Lage den Konsumentenpreisindex zu schlagen. Aus den von Morgan Stanley vorgestellten Durchschnittsrenditen, in unterschiedlichen US-Konjunkturzyklen, errechnet sich für die Investition in Aktien eine Gesamtdurchschnittsrendite von 11%, in Bonds von 4,7% und in Geldmarktpapiere von 4,1%. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Geldanlage in Aktien in der Vergangenheit profitabler war, als zum Beispiel in Bonds oder Geldmarktpapiere. Auch in Deutschland ist vor diesem Hintergrund eine Zunahme von Aktienbesitzern zu beobachten. Zählte Deutsches Aktieninstitut 1988 noch 3,2 Millionen Aktienbesitzer, so sind es im Jahre 2000 bereits 6,2 Millionen geworden. Diese Diplomarbeit untersucht die Geldanlage in Aktien mit Hilfe ausgewählter Anlagestrategien. Dabei wird aufgezeigt, dass die Performance, dank dieser Strategien, zusätzlich gesteigert werden kann. Bei Performancemessungen der Anlagestrategien werden verschiedene bedeutende Aktien-Indizes als Vergleichsmaßstab herangezogen, um zu zeigen, dass deren Renditen [¿]

  • av Jurgen Schwenk
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt erörtert, wie sich die Nachfrage an den Kapitalmärkten von Seiten der Investoren verändert hat und wodurch dies begründet wird. Im zweiten Kapitel wird der Begriff Börse näher untersucht und somit eine rechtliche Abgrenzung zu den privatrechtlichen Handelsplattformen, auch Alternative Trading Systems (ATS) genannt, geschaffen. Diese Unterscheidung ist für den weiteren Verlauf dieser Arbeit von zentraler Bedeutung, da sich viele Begründungen in der Argumentationsbasis immer wieder auf die rechtliche Abgrenzung beziehen werden. Nach der Skizzierung dieser Grundlagen erfolgt im dritten Kapitel eine weitergehende Untersuchung der beiden Begriffe. Es werden die verschiedenen Handelsmöglichkeiten an den Börsen und der ATS näher untersucht. Dabei soll vorzugsweise auf die jeweiligen Besonderheiten der verschiedenen Systeme eingegangen werden und dies anhand verschiedener Dienstleister, welche die jeweiligen Handelsmöglichkeiten bereits anbieten, erläutert werden. Außerdem wird in einfachen Zügen beschrieben, wie der Handel bei den betreffenden Handelsplattformen erfolgt. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt hier lediglich eine kurze Darstellung aus Sicht des Aktionärs. Nachdem nun der Ist-Zustand beschrieben wurde, wird im weiteren Verlauf im vierten Abschnitt untersucht, welche Anforderungen an Handelssysteme generell gestellt werden. Dabei werden verschiedene, besonders bedeutende Kriterien herangezogen, anhand derer untersucht wird, ob die verschiedenen Handelsplattformen diese bereits erfüllen und ob dies überhaupt möglich ist. Im Anschluß daran erfolgt im fünften Kapitel eine Begründung, warum es überhaupt zur Bildung von ATS gekommen ist. Hier wird vor allem auf die Vorteile der ATS gegenüber den traditionellen Börsen eingegangen. Dieser Abschnitt baut auf die Ergebnisse des dritten und vierten Kapitels auf. Im folgenden sechsten Kapitel wird nun ein Vergleich in der Entwicklung und Bedeutung von ATS zwischen Europa und den USA angestellt. Hierbei soll vor allem auch auf die unterschiedlichen Rahmenbedingungen kurz eingegangen werden, welche die Bildung von ATS fördern. Ebenfalls erfolgt hier eine Gegenüberstellung der aktuellen und zukünftigen Entwicklung im Bereich der privaten Handelssysteme zwischen Europa und den USA. Schließlich soll das siebte Kapitel die Ergebnisse dieser Arbeit berücksichtigen und so zusammenfassend die verschiedenen Handelssysteme auf deren Vorteile hin bewerten. [¿]

  • av Michael Anders
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die in der Arbeit vermittelten Inhalte erlauben dem Leser ein exaktes Verständnis der Vorgänge im Unternehmensalltag, die Veränderungsvorhaben scheitern und Führungskräfte verzweifeln lassen. Dieses Verständnis basiert im wesentlichen auf psychologischen und soziologischen Erkenntnissen, die in der Betriebswirtschaftslehre bislang weitgehend unberücksichtigt blieben und erst langsam - aber zunehmend - die entsprechende Beachtung finden. Mit diesen Erkenntnissen und den daraus entwickelten Lösungsansätzen ist es möglich, die Veränderungsmöglichkeiten und -grenzen in einer gegebenen Situation einzuschätzen und zielorientiert zu nutzen. In der Arbeit werden zunächst die Ursachen der zahlreichen Probleme erläutert, die Veränderungsvorhaben in Unternehmen mit sich bringen. Aufbauend auf dem Verständnis der Problemursachen werden Lösungsansätze entwickelt, die erfolgreiche Veränderungsmaßnahmen ermöglichen helfen. Da es in der Unternehmenspraxis nicht genügt, nur bestimmte Ausschnitte der Schwierigkeiten bei Veränderungsvorhaben zu verstehen und zu lösen, wird in dieser Arbeit eine ganzheitliche Betrachtung der Problemursachen und Lösungsansätze vorgenommen. Gang der Untersuchung: Es wird in allen Kapiteln der Arbeit großer Wert auf wissenschaftlich sauberes Arbeiten gelegt, so daß die Ergebnisse für den interessierten Leser einfach nachvollziehbar sind. Gleichzeitig steht die leichte Verständlichkeit der Inhalte im Mittelpunkt, was durch ein klares Konzept, anschauliche Abbildungen, die Zusammenfassung wesentlicher Inhalte am Ende eines jeden Kapitels, eine flüssige Schreibweise sowie durch den weitestmöglichen Verzicht auf Fremdwörter bzw. unnötige Fachbegriffe erreicht wird. Die wenigen in der Originalfassung vorhandenen Mängel, die in der Bewertung zur Abstufung um eine Teilnote auf die Note 1,3 führten, sind in der hier vorliegenden Fassung beseitigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV 1.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit1 2.Grundlagen2 2.1Trägheitsverständnis2 2.2Inhalte und Analysebereiche im Rahmen von Trägheit5 2.2.1Menschliches Handeln5 2.2.2Unternehmensbestandteile6 2.3Trägheitsursachen8 3.NICHT KÖNNEN als Trägheitsursache9 3.1Mangelnde Erkenntnisfähigkeit10 3.2Mangelnde Veränderungsfähigkeit15 3.2.1Beharrungstendenz des kognitiven Systems15 3.2.2Zeitbedarf von Veränderungen17 3.2.3Stabilität menschlicher [¿]

  • av Kai Schulte
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Elektronische Fußfessel steht spätestens seit der Bundesratsinitiative. Berlins im Herbst 1997 auf der kriminalpolitischen Tagesordnung. Bereits 1992 beschäftigte sich der 59. Juristentag mit einem Reformentwurf für Sanktionsmaßnahmen ohne Freiheitsentzug. Dass die elektronische Fußfessel gegenwärtig immer stärker in das Blickfeld der Kriminalpolitik rückt, liegt nicht zuletzt darin begründet, dass internationale Modellversuche so erfolgreich durchgeführt worden sind. In den USA, wo erstmals 1983 die elektronische Fußfessel bei einem Straftäter im Rahmen einer Strafaussetzung zur Bewährung. angewendet wurde, .setzte sich diese Sanktionsform unerwartet rasch durch. In Schweden wurden 1994 mehrere Modellversuche gestartet, an denen Personen teilnahmen, die eine Freiheitsstrafe von .14 Tagen biss zu zwei Monaten zu verbüßen hatten. Diese Modelle waren so vielversprechend verlaufen, dass in Schweden seit dem 01.01.1997 die elektronische Fußfessel landesweit eingesetzt wird. Trotz dieser beachtlichen Erfolge darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es sich hier umeine Erweiterung des Strafrechtsystems handelt, welches sich seit jeher des Instrumentes der Rechtsvergleichung bedient hat. Denn nur durch die Kenntnis dessen, was im Ausland gilt und praktiziert wird, gelangt man zu eigenen Lösungsmodellen. Die Entwicklungen nicht nur in den USA sollten daher zum Anlass genommen werden, die vorhandenen Modelle zu untersuchen um im Anschluss die Frage beantworten zu können ob_ eine Einführung der elektronischen Fußfessel in das bundesdeutsche Rechtssystem möglich und auch sinnvoll erscheint. Die vorliegende Untersuchung wird sich nicht auf eine rein rechtliche Auseinandersetzung beschränken, denn das ?High Tech Überwachungssystem?, welches mit der Fußfessel verbunden ist, beschwört förmlich einen ? Orwell'schen Überwachungsstaat? herauf dem allein mit rational rechtlichen Argumenten nicht beizukommen ist. Nicht zuletzt aus diesen Gründen wird die Sanktionsalternative der elektronischen Fußfessel in der bundesdeutschen Diskussion eher kritisch bis ablehnend beurteilt. Weigend spricht in diesem Zusammenhang von einer gefühlsmäßigen Befürchtung, ?für legale Möglichkeiten der Totalüberwachung und -ausforschung zu schaffen?. In der rein rechtlichen Betrachtung rückt unwillkürlich die Würde des Menschen, geschützt durch das Grundgesetz in Art. 1.Abs. 1 GG, in den Vordergrund. Es drängt sich in dieser Betrachtungsweise weiter die [¿]

  • av Silke Von Bultzingsloewen
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, praxisrelevant die Möglichkeiten im Bereich der Marketingkooperation für kleine und mittelständische Unternehmen aufzuzeigen, die nach Südostasien expandieren möchten. Die Kooperationen zwischen mittelständischen Unternehmen werden hier als Option zur Markterschließung in Südostasien untersucht. Die Kooperation erfolgt sowohl zwischen den KMU`s untereinander, um Markteintrittsbarrieren leichter zu überwinden und um Kosten zu sparen als auch mit den asiatischen Unternehmen. Zielgruppe dieser Arbeit sind kleine und mittlere deutsche Unternehmen, die schon internationalisiert sind oder in der Zukunft den Sprung in die Internationalität planen. Die Abgrenzung der mittelständischen Unternehmen erfolgt nach quantitativen Faktoren, hier über Mitarbeiterzahl und Umsatz. Kleine und mittelständische Unternehmen haben i.d.R. 1-499 Mitarbeiter und einen Umsatz von DM 1-100 Millionen pro Jahr. Innerhalb des südostasiatischen Gebietes werden die NIC¿s - Südkorea, Taiwan, Hongkong und Singapur; die ASEAN-Staaten - Indonesien, Thailand, Brunei, die Philippinen, Vietnam und Malaysia, sowie China genauer betrachtet. Da der japanische Markt nach wie vor aufgrund seiner historischen Entwicklung eine Sonderstellung einnimmt, soll er hier nicht näher untersucht werden. Der Konsumgütermarkt wird ebenfalls vernachlässigt, da das Kauf- und Verbrauchsverhalten nur indirekt Einfluss auf die Energienachfrage und somit auf den Investitionsgütermarkt ausüben. Die Bundesrepublik Deutschland ist eines der größten Exportländer der Welt und in hohem Maße von ihren Auslandsaktivitäten abhängig. Die deutsche Wirtschaft erfährt dadurch eine zunehmende Internationalisierung der Unternehmensaktivitäten im Rahmen des fortschreitenden weltweiten Prozesses der Arbeitsteilung. Die rationelle, systematische Erkundung und die Selektion von Auslandsmärkten sowie die Auswahl der geeigneten Erschließungs- und Bearbeitungsstrategien erfordern wichtige Entscheidungen bei international tätigen Unternehmen. Diese setzen allerdings die Verfügbarkeit von Informationen über Marktbesonderheiten, mögliche Kooperationsformen und geeignete Marketingstrategien im Zielland voraus. Die Entwicklung der unternehmerischen Praxis zeigt, dass die Bedeutung der strategischen Zusammenarbeit (Kooperation) in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Im Rahmen veränderter Wettbewerbsstrukturen, turbulenter Umweltentwicklungen und zunehmenden [¿]

  • av Esra Hogeback
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet entwickelt sich momentan rasant vom Informations- und Kommunikationsmedium zu einem weltweiten Handelskanal. Der Handel zwischen Unternehmen und Verbrauchern, wird im gesamten E-Commerce Bereich die zweitgrößte Sektion bilden. Die Startplätze sind schon vergeben, und in fast jedem Bereich gibt es zahlreiche Konkurrenten. Wenn ich einen Shop eröffnen möchte, was kann ich machen und vor allem was sollte ich machen um erfolgreich zu sein, lautet also die Kernfrage? Diese Arbeit möchte Unternehmern, die vorhaben einen Shop im WorldWideWeb zu eröffnen, Informationen und Hilfestellungen für Entscheidungen geben. Es werden Erfolgsfaktoren als Voraussetzung für einen gelungen Start erarbeitet. Es wird das Machbare für alle aufgezeigt, und durch Herausarbeitung der Vor- und Nachteile der richtige Weg für den Leser vorgezeichnet. Es gibt zudem allgemeingültige Regeln, die alle beachten sollten, wenn sie professionell und erfolgreich im Netz verkaufen wollen. Bereiche wie Steuern oder Recht ergeben kaum individuelle Ergebnisse für Produkte oder Branchen. Bei anderen Themengebieten wie Sicherheit und Marketing, kann sich jeder bei den Möglichkeiten informieren, sich an den Ergebnissen orientieren und so selbst herausbekommen was für Ihn richtig ist. Diese Arbeit will somit Diskussionsgrundlage, Wissenschaffung und Hilfestellung sein. Gang der Untersuchung: Zunächst habe ich die zu bearbeitende Problemstellung in den derzeitigen Stand der Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft eingeordnet. Was umfaßt E-Commerce? In welchem Entwicklungsland befindet sich das Internet und wo entwickelt es sich hin? Dann habe ich die für den Betrieb von Online-Shops relevanten Bereiche erarbeitet und untersucht. Die Ergebnisse und weitere Fragen, habe ich dann in zwei Fachinterviews weiter untersucht und untermauert. Die relevanten Bereiche sind zum einem der Online-Shop selber mit seiner dazugehörigen Software. Die Wahl ist entscheidend für das abheben von Konkurrenten durch Gestaltung, und Bildung von Mehrwert durch ?Features?. Steuerliche Fragen ergeben sich hauptsächlich nur bei regem Auslandsverkehr. Rechtlich gibt es einige Sachen für alle zu beachten. Sicherheit und Zahlungsverkehr, ist für Sie und für den Kunden ein wichtiger Bereich. Was wünscht der Kunde? Was sollten sie anbieten? Im Marketing ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Stichwörter sind z.B. One-to-One Marketing oder Customer Realationship Management. In der [¿]

  • - (AD-Regelwerk; ASME-code; FEM)
    av Joerg Semmler
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit befasst sich mit der Berechnung und Konstruktion von Druckbehältern nach dem deutschen AD- Regelwerk, dem amerikanischen ASME-code und der Finite- Elemente- Methode (FEM). Am konkreten Beispiel eines Druckbehälters werden diese Verfahren zur Berechnung verwendet. Die Berechnung des Behälters wird komplett durchgeführt, wobei jedoch der Schwerpunkt auf den Nachweis der ausreichenden Verstärkung von Verschwächungen des Behälterkörpers durch Ausschnitte, gelegt wurde. Dabei stellte sich heraus, daß das deutsche AD- Regelwerk für den konkreten Fall eines Stutzens keine sinnvolle Lösung bietet. Gang der Untersuchung: Die Berechnung wird zunächst analytisch nach AD- Regelwerk und ASME- code vorgenommen, wobei die Lösungsschritte detailliert dargestellt wurden und dementsprechend problemlos nachvollziehbar sind. Zusätzlich erfolgte die Berechnung mit entsprechender Berechnungssoftware nach AD- Regelwerk und ASME- code. Die Ergebnisausdrucke dieser Berechnung sind Bestandteil der Diplomarbeit und dienen zur Überprüfung und Bestätigung der Ergebnisse der analytischen Berechnungen. Bei einem Vergleich der beiden Berechnungsvorschriften werden die unterschiedlichen Herangehensweisen bei der Berechnung sowie die Vor- und Nachteile der Verfahren dargestellt. Danach erfolgt ein Einstieg in die FEM- Berechnung. An einer besonders gefährdeten Stelle des Behälters wird eine FEM- Untersuchung vorgenommen und Spannungsverläufe und Verschiebungen grafisch sichtbar gemacht. Der FEM- Quelltext mit den entsprechenden Erläuterungen ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit. Abschließend erfolgt ein Vergleich der FEM- Ergebnisse mit den Ergebnissen der vorherigen Berechnungen und es wird eine Aussage zu den Anwendungsmöglichkeiten der betrachteten Berechnungsmethoden getroffen. Anhand der vorhergehenden Berechnungen wurden die kompletten Konstruktionsunterlagen (Fertigungszeichnung, Stückliste) erstellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Formelzeichen und Symbole Verzeichnis der Tabellen und Bilder 1.Einleitung16 1.1Allgemeine Aussagen zu Druckbehältern16 1.2Allgemeine Aussagen zum AD- Regelwerk16 1.3Allgemeine Aussagen zum ASME- Code18 1.4Allgemeine Aussagen zur FE- Methode19 2.Behälterberechnung nach AD- Merkblättern20 2.1Behälterberechnung nach AD- Merkblättern ohne Berechnungsprogramm21 2.1.1Berechnung des zylindrischen Behältergrundkörpers nach AD- Merkblättern ohne [¿]

  • - Optimierungspotentiale von Geschaftsprozessen durch den Einsatz von Application Service Providern
    av Malte Globig
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit untersucht, ob durch den Einsatz eines ASP-Dienstleisters Optimierungspotenziale von Geschäftsprozessen realisiert werden können. Zur firmenspezifischen Ermittlung der Verbesserungsmöglichkeiten wird im Rahmen dieser Arbeit ein dreistufiges Vorgehensmodell entwickelt, das durch einen Überblick über den deutschen ASP-Markt empirisch fundiert wird. Die Notwendigkeit eines solchen Modells ist gegeben, da sich der Markt für ASP in Deutschland noch in der Entstehung befindet und es daher für potenzielle Anwender schwierig ist, einen Anbieter fundiert zu beurteilen. Durch die Anwendung des hier vorgestellten Vorgehensmodells erhalten potenzielle ASP-Kunden die Sicherheit einer strukturierten Entscheidungshilfe, die die systematische Bestimmung jenes ASP-Angebotes ermöglicht, das in einem spezifischen Fall den besten Beitrag zur Geschäftsprozessoptimierung zu leisten vermag. Überlegungen über den Bezug einer ASP-Lösung werden durch die seit der kommerziellen Nutzung des Internets entstandenen Geschäftsmodelle motiviert. So wird zur Herleitung des oben beschriebenen Vorgehensmodells beispielsweise das Digital Business vorgestellt, das seine Wettbewerbsvorteile auf der IKT aufbaut und dadurch die traditionellen Unternehmungen, die das Internet bisher eher als Ergänzung der Geschäftstätigkeit denn als ihren Mittelpunkt sahen, unter Wettbewerbsdruck setzt. Eine Reaktion auf diese Veränderungen ist die Besinnung auf Kernkompetenzen, von der sich die Akteure eine Beschleunigung und qualitative Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse erhoffen. Sowohl ASP-Anbieter, als auch Kunden sollten ein vitales Interesse an der Verbreitung, Anwendung und Weiterentwicklung von Vorgehensmodellen zur Anbieterauswahl haben. Durch diese erhalten Interessenten am ASP-Geschäftsmodell die Informationsbasis, die sie für eine bewusste Entscheidung über einen ASP-Einsatz benötigen. Die so gewonnene Erfahrung und Sicherheit nutzt wiederum den ASP-Dienstleistern beim Absatz ihrer Lösungen. Die derzeit am Markt herrschende, vor allem durch die Unsicherheit der Anwender verursachte Zurückhaltung gegenüber dem ASP muss schnell beseitigt werden, damit eine gesunde Marktentwicklung stattfinden kann. Herstellerunabhängige Werkzeuge wie das in dieser Arbeit entwickelte Vorgehensmodell können zum Abbau dieser Unsicherheit einen wesentlichen Beitrag leisten. Gang der Untersuchung: Das erste der sechs Kapitel dient zur Erläuterung der Motivation [¿]

  • av Crea Research Professor Peter (University of Barcelona) Wagner
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der wichtigsten Aufgaben im Handel ist die Aufteilung der knappen Regal- und Verkaufsflächen auf die Vielzahl der konkurrierenden Produkte. Nicht selten haben große Supermärkte aus über 60000 verschiedenen Artikeln zu wählen, von denen sie auf Tagesbasis ca. 45000 führen. Die meisten Handelsbetriebe haben zudem ?...einen bestimmten Anteil ihrer Verkaufsfläche, wenn nicht sogar den größten Anteil, SB-Präsentationen gewidmet. Die SB-Präsentationen schaffen einen Kaufrahmen, in dem die Produkte und Marken eigenständig die Nachfrage der Kunden stimulieren müssen ohne die Empfehlungen und Aufmunterungen des Verkaufspersonals.? Dabei ist es für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens nicht nur entscheidend, das Sortiment möglichst nah an den Wünschen der Kunden auszurichten, sondern auch durch geschickte Platzierung und Gewichtung der Waren die Manipulationsmöglichkeiten beim Kaufentscheid der Kunden zu nutzen. Das betriebswirtschaftliche Entscheidungsfeld, das sich mit diesen Aspekten auseinandersetzt, stellt das Thema dieser Arbeit dar. Ziel dieser Arbeit ist es v.a., einen Überblick darüber zu geben, welche Einflussgrößen die optimale Allokation der Artikel bestimmen und wie sich diese in unterschiedlichen Regaloptimierungsmethoden niederschlagen. Der Fokus liegt dabei auf der quantitativen Betrachtung, da optisch-qualitative Aspekte zu umfassend für den Rahmen dieser Arbeit wären und zudem dem Zeitgeist unterliegen und nur schwer branchenübergreifend zu verallgemeinern sind. Die Ausführungen dieser Arbeit zielen besonders auf den SB-Handel mit Regalpräsentation ab. Dennoch sind die meisten Gesichtspunkte auch auf andere Segmente des Handels übertragbar. Gang der Untersuchung: Im folgenden Kapitel werden alle Grundlagen und Einflussgrößen erläutert, die wesentlich für die Regaloptimierung sind und in den Optimierungsmodellen häufig wiederkehren. Kapitel drei bildet mit einer kritischen Darstellung unterschiedlicher Regaloptimierungsmethoden den Schwerpunkt der Arbeit. Anschließend beschäftigt sich Kapitel vier mit ausgewählten Problemen in der Praxis, bevor Kapitel fünf die Besonderheiten darstellt, die bei der Optimierung ganzer Verkaufsflächen im Gegensatz zu einzelnen Regalen zu beachten sind. Eine Zusammenfassung mit Schlussfolgerungen schließt die Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI 1. Kapitel : [¿]

  • av Matthias Wohlwend
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum eine Fähigkeit ist an der Börse mehr gefragt als die, einen Aktiencrash vorhersehen zu können. Der drohende plötzliche Verlust des angereicherten Vermögens umtreibt nahezu jeden Anleger. Die Auslöser für einen Crash können dabei vielfältiger Natur sein. Schlechte Vorgaben der Börsen aus den USA, negative Unternehmens- beziehungsweise Wirtschaftsnachrichten oder im schlimmsten Fall Kursausschläge ohne fundamentale Begründung, die den Anleger auf dem Papier mehrere hundert oder tausend Euro kosten, können je nach Nervenkostüm zu Panikverkäufen führen. Bahnt sich ein Crash an, sind so gut wie alle Marktteilnehmer betroffen. Je länger man an seinen Wertpapieren festhält, desto größer können die Verluste werden. Der Anleger ist unsicher. Denn ob die Rückschläge einen Crash oder nur eine kurze Korrektur bedeuten, weiß der Anleger immer erst hinterher. Wie uns die Geschichte lehrt, sind Börsencrashs wiederholbar. Bei allen Befürchtungen sollte jedoch auf die Art des Crashs geachtet werden. Ob sich das wirtschaftliche Umfeld in einem gesunden Zustand befindet oder nicht, hat entscheidenden Einfluß auf die Höhe des Schadens und die Geschwindigkeit der Erholung. So ist der kräftige, aber nur sehr kurze Zusammenbruch von 1987 nicht mit den beiden schwerwiegenden und jeweils eine Depression nach sich ziehenden Crashs zu vergleichen, die ihren Ausgangspunkt in den Jahren 1929 (USA) und 1990 (Japan) hatten. Zu Depressionen kam es nur in den beiden Fällen, deren Crashs wirtschaftsstrukturell bedingt waren. Die Vermögensverluste 1987 wurden gesamtwirtschaftlich gesehen in Rekordzeit (USA: ca. zwei Jahre, Japan: ca. fünf Monate) wieder nivelliert und zerstörten nur etwa ein Drittel des Kapitals, so daß es keine schwerwiegende Bedeutung für das wirtschaftliche Fortleben der betroffenen Gesellschaften hatte. Einzelne Aktionäre mögen zwar ruiniert worden sein, im Hinblick auf die Gesamtheit der Aktionäre spielten diese Einzelfälle jedoch keine Rolle. Ein langfristig orientierter und nicht von Kreditzwängen gebeutelter Anleger war tendenziell vor diesem Crash genauso wohlhabend wie zwei Jahre danach. Besondere Aufmerksamkeit verdienen in dieser Arbeit daher die strukturellen Unstimmigkeiten der japanischen Wirtschaft im Vorfeld des 1990er Crashs. Damals, wie auch heute in den USA und Europa befürchteten Experten eine Blasenbildung, die zu platzen droht. Während in den 20er Jahren die Automobilindustrie, das Radio und die Elektrizität [¿]

  • - Bewertung der Potentiale ausgewahlter touristischer Seiten im Internet
    av Matthias Riveiro
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Schwerpunkte des diesjährigen 19. ITB-Elektronik-Kongresses in Berlin verdeutlichen die zentrale Bedeutung des Electronic Commerce in der Touristik. 1998 hat sich die Zahl der Online-Buchungssysteme in der Touristik mehr als verdoppelt. Über 80% der großen Fluggesellschaften, Hotels und Autovermieter dürften bereits online über das Internet buchbar sein. Während der Wettbewerbsdruck auf Reisemittler mit dem bei der Vermittlung von Transport- oder Unterbringungsleistungen geringen Wertschöpfungsanteil zunimmt, eröffnen sich Leistungsträgern aber auch Veranstaltern neue Absatzwege. Diese Faktoren verdeutlichen die gewaltige, tiefgreifende Umbruchphase der Reisebranche, die wie ein Wirbelwind alle Stufen des Tourismusgeschäftes betrifft. Wichtigster Faktor ist dabei die Nutzung der Neuen Medien mit ihren alternativen Distributionskanälen. Die gegenwärtige, die Fachliteratur bestimmende Diskussion des E-Commerce im Tourismus bietet noch nicht die Möglichkeit einer objektiven Betrachtungsweise. Das tatsächliche Potential ist wahrscheinlich irgendwo zwischen der Euphorie und der Skepsis anzusetzen, die die Beiträge in der Literatur kennzeichnen. Das breite Feld des E-Commerce im Tourismus verführt zu einer Menge von Fehleinschätzungen und ?prognosen, Spekulationen und Halbwahrheiten. Selten hat ein Medium solch eine magische Anziehungskraft und Eigendynamik entwickelt wie das Internet. Vorliegende Arbeit systematisiert die Vertriebskanäle im Tourismus unter besonderer Berücksichtigung des alternativen Distributionskanals Internet. Nutzern touristischer Seiten im Internet soll es ermöglicht werden, durch detaillierte Analysen ausgewählter Internetseiten sich ein umfassendes Bild über die Einsatzmöglichkeiten und Potentiale der neuen Buchungsmedien zu bilden. Darüber hinaus gilt es, die Frage zu beantworten, inwiefern die Ausweitung des Direktvertriebes touristischer Produkte eine Existenzbedrohung für konventionelle Reisebüros darstellt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in 5 Kapitel. Sie präsentiert die traditionellen und neuen Distributionswege vor dem Hintergrund des komplexen Themenfeldes des Electronic Commerce im Tourismus. Nach einer kurzen thematischen Einleitung in Kapitel 1 ist es das Ziel des 2. Kapitels, sämtliche Distributionskanäle in der Reisebranche zu systematisieren. Besondere Bedeutung wird dabei konventionellen Reisebüros und Computer-Reservierungssystemen beigemessen. Als [¿]

  • - Eine oekonomische Analyse der geanderten Rechtsvorschriften
    av Stefanie Toelke
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zum 1. Januar 1999 trat die Insolvenzordnung für alle nach diesem Stichtag beantragten Verfahren in Kraft und löste die Konkursordnung von 1877, die Vergleichsordnung vom 1935 und die in den neuen Bundesländern geltende Gesamtvollstreckungsordnung von 1991 ab. Grund dafür war, daß Konkurs- und Vergleichsordnung nicht mehr in der Lage waren, eingetretene wirtschaftliche Krisen zu bewältigen. Die Anzahl der Konkursverfahren stieg kontinuierlich, während die Befriedigungsquote der ungesicherten Gläubiger aufgrund der Belastung der Massegegenstände zugunsten einer Gläubigerminderheit sank. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine ökonomische Analyse der geänderten Rechtsvorschriften in Bezug auf Verhaltensänderungen der Kreditinstitute im Kundengeschäft zu liefern. Dafür erscheint es sinnvoll, im Kapitel 2 einleitend allgemein auf Finanzierungsrisiken, auf Insolvenz und auf davon betroffene Personen / Institutionen einzugehen. Im Kapitel 3 erfolgt eine Darstellung der Verfahrensabläufe, verbunden mit den Reformzielen der Insolvenzordnung sowie den beteiligten Personen. Ebenfalls kurz eingegangen wird auf Neuerungen wie Insolvenzplan, Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung. Nach Schaffung der Grundlagen erfolgt die ökonomische Analyse der geänderten Rechtsvorschriften. Im Mittelpunkt stehen dabei die verschärften Anfechtungsrechte, die Kreditvergabe und die Verwertung von Sicherheiten, ohne daß dabei ein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden kann und soll. Regelungen zur Abwicklung von Arbeitsverhältnissen oder zu besonderen Vermögensmassen sind nicht Gegenstand dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Finanzierungsrisiken und Insolvenz1 2.1Finanzierungsrisiken1 2.1.1Entscheidungsphase2 2.1.2Vertragsphase2 2.1.3Abwicklungsphase3 2.2Idealtypische Beschreibung des Zustandes der Insolvenz3 2.3Betroffene der Insolvenz4 3.Von derKonkurs- / Vergleichsordnung zur Insolvenzordnung6 3.1Vergleich der Verfahrensabläufe6 3.1.1Ablauf Konkursverfahren6 3.1.2Ablauf Vergleichsverfahren7 3.1.3Ablauf Regelinsolvenzverfahren7 3.2Defizite der Konkurs-/ Vergleichsordnung und die Reformziele der Insolvenzordnung8 3.3Insolvenzgründe10 3.3.1Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO)11 3.3.2Drohende Zahlungsunfähigkeit (§ 18 InsO)12 3.3.3Überschuldung (§ 19 InsO)13 3.4Die Beteiligten im Konkurs- und Insolvenzverfahren14 3.4.1Gemeinschuldner [¿]

  • av Patrick Groegler
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit klärt zunächst einige Grundlagen: Was ist MP3 überhaupt? Und wie funktioniert dieses Verfahren? Dann werden konkret Programme und Geräte aus der Praxis vorgestellt, mit denen MP3-Signale erzeugt und auch wieder zurückgewandelt werden können. Das Kernstück dieser Arbeit bildet der Hörtest, der untersucht, wann und unter welchen Bedingungen eine MP3-Komprimierung hörbar wird bzw. wann und unter welchen Bedingungen eine MP3-Komprimierung unhörbar bleibt. Schließlich werden noch die populärsten Anwendungen von MP3, nämlich beim Rundfunk und im Internet aufgezeigt und aufgrund der Ergebnisse des Hörtests kritisch beurteilt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Grundlagen7 2.1Was ist MP3?7 2.1.1Historie8 2.1.2Verlustfreie und verlustbehaftete Codierung9 2.1.3Audiodateien in MP310 2.1.4Audio-Streaming in MP311 2.2Wie funktioniert die Komprimierung?12 2.2.1Psychoakustische Grundlagen12 2.2.1.1Kurven gleicher Lautstärke12 2.2.1.2Verdeckung13 2.2.1.2.1Spektrale Verdeckung14 2.2.1.2.2Vor-/ Nachverdeckung14 2.2.1.3Frequenzgruppen15 2.2.1.4Tonalität16 2.2.2Digitaltechnische Grundlagen17 2.2.3Funktion der MP3-Codierung18 2.2.3.1Die FFT19 2.2.3.2Die Filterbank20 2.2.3.3Die MDCT20 2.2.3.4Bestimmung des Wertes für das Kompandersystem22 2.2.3.5Die Kompression23 2.2.3.6Bestimmung der NMR23 2.2.3.7Die Re-Quantisierung25 2.2.3.8Der Multiplexer26 2.2.4Funktion der Decodierung28 2.2.5Komprimierung in Stereo30 2.2.5.1Stereo Standardkomprimierung30 2.2.5.2MS-Stereo30 2.2.5.3Intensitäts-Stereo31 2.2.5.4Probleme bei der Stereokomprimierung32 3.Praxis33 3.1Encoder33 3.1.1MP3-Software-Encoder33 3.1.2MP3-Hardware-Encoder35 3.2Decoder36 3.2.1MP3-Software-Decoder36 3.2.2MP3-Hardware-Decoder37 4.Hörtest39 4.1Beschreibung des Hörtests39 4.2Der Fragebogen42 4.3Durchführung des Hörtests52 4.3.1Bedingungen, unter denen der Hörtest vorbereitet wurde52 4.3.2Bedingungen, unter denen der Hörtest stattfand53 4.4Auswertung des Hörtests55 4.4.1Allgemeines55 4.4.2Statistische Grundlagen55 4.4.2.1Ordinalniveau55 4.4.2.1.12-stufig55 4.4.2.1.25-stufig55 4.4.2.2Quartile57 4.4.2.3Reliabilität57 4.4.2.4Validität57 4.4.3Entscheidungsgrundlagen58 4.4.3.1Nominalniveau58 4.4.3.2Ordinalniveau59 4.5Ergebnisse61 4.5.1Allgemeines61 4.5.2Teilnehmer62 4.5.3Reliabilität63 4.5.4Validität64 4.5.5Die Ergebnisse im Einzelnen64 4.6Schlüsse aus dem [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen fur KMU
    av Markus Boenig
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck. Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt. Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können. Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. ?Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner.?. Gang der Untersuchung: Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte [¿]

  • - Integration eines Content Management Systems in die IBM WebSphere Commerce Suite V4
    av Axel Gronert
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zu analysieren wie ein Content Management schnell, individuell und effizient in ein Shop-System im Allgemeinen und in die IBM WebSphere Commerce Suite im Besonderen integriert werden kann. Dabei sollen Gemeinsamkeiten in den eingesetzten Techniken herausgearbeitet werden, um ein Shopsystem um ein Content Management zu ergänzen. Angesichts steigender Nachfrage nach Content Management für Webstores soll festgestellt werden, welche Art von zusätzlichen Informationen zu den in einem Webstore vertriebenen Produkten sinnvoll sind, und in welcher Art und Weise sie angeboten werden sollten, um den Informationsbedarf des Kunden zu genügen und dem Kunden die Kaufentscheidung im Hinblick auf die Verkaufsförderung zu erleichtern. Des weiteren wird diskutiert, welche Veränderungen und Vorteile durch eine solche Integration für Kunden und Anbieter zu erwarten sind. Diese Arbeit macht intensiven Gebrauch von Informationen aus aktuellen und archivierten Fachzeitschriften, dem umfangreichen Informationsangebot von IBM [IBMw1] sowie dem World Wide Web: Das WWW dient als Informationsquelle für wissenschaftliche Beiträge von Instituten und Universitäten, Studien von Marktforschungs- und Beratungsunternehmen und technische Dokumentationen von Herstellern und Entwicklern. Des weiteren bietet das WWW Informationen zu aktuellen Themen, mit denen sich die klassische Literatur noch nicht auseinandersetzen konnte. In die Diplomarbeit fließen praktische Projekterfahrungen ein, die extern in der IBM Global Services in Heidelberg entstanden. IBM Global Services ist der Geschäftsbereich von IBM, der IT - Komplettlösungen ?schlüsselfertig? anbietet, projektiert und umsetzt. Dabei werden die Gegebenheiten, Anforderungen und Wünsche der Kunden genaustens analysiert und Lösungen gefunden. Die Artenvielfalt der Projekte und Kunden ist sehr groß und das Leistungsspektrum der IBM Global Services reicht von der Umsetzung internationaler e-commerce Angebote und deren Vermarktung im Netz bis hin zu strategischer Beratung für Unternehmen in breitgefächerten Bereichen wie beispielsweise Neue Medien, Startup-Unternehmen oder e-commerce [IBMw2]. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel bietet ein Heranführen an das Thema e-commerce. Zunächst werden die Begrifflichkeiten erläutert, und Sichtweisen auf und Vorteile vom elektronischen Handel ausgeleuchtet und mit Zahlen, Trends und Prognosen untermauert. Weiterhin gibt dieser [¿]

  • av Antje Weber
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit bildet einen Teil der vorbereitenden Untersuchungen des Teilprojektes C4 im Rahmen des in 1999 eingerichteten Sonderforschungsbereiches ?Umwelt und Region? an der Universität Trier. Ziel dieses Teilprojektes ist die Entwicklung eines Modells zur Erklärung umweltgerechten Entscheidens. Das Modell benennt eine Reihe von Einflussfaktoren, die sich auf die Bereitschaft umweltgerechte Entscheidungen in einem Unternehmen zu treffen, auswirken sollen. Diese Faktoren werden während der ersten Projektphase hinsichtlich ihrer Gültigkeit überprüft und für das Akteurfeld ?Industrie und Handwerk? spezifiziert. Die Arbeit greift Teilaspekte des Modells heraus, um diese genauer zu untersuchen. So soll insbesondere der Einfluss von Werten und Normen auf umweltgerechtes Entscheidungsverhalten von Führungskräften in Industrie- und Handwerksbetrieben untersucht werden. Dabei verfügt die Führungskraft als Individuum über persönliche Wert- und Normvorstellungen, die ihr Handeln beeinflussen. Gleichzeitig ist sie in ihrer Rolle als Führungskraft in ein Wert- und Zielsystem ihres Unternehmens eingebunden, wie es sich über die Zeit in Form der Unternehmenskultur herausgebildet hat. Damit sind bestimmte Erwartungen seitens unternehmensrelevanter Bezugsgruppen (wie z. B. unterstellte Mitarbeiter, Vorgesetzte, Kollegen, Kunden aber auch andere Anspruchsgruppen wie z. B. Bürgerinitiativen, Umweltschutzverbände...) an ihr Entscheidungsverhalten verbunden und beeinflussen dieses. In meiner Diplomarbeit werden also sowohl die individuellen Werte, Ziele und Normen der jeweiligen Führungskraft und die mit ihrer Rolle als Entscheidungsträger bzw. Mitglied in einem Entscheidungsgremium verknüpften Verhaltenserwartungen als auch die in ihrem Unternehmen bestehende Unternehmenskultur als mögliche Einflussfaktoren umweltgerechten Entscheidens Gegenstand der Betrachtung sein. Ausgangpunkt meiner Überlegungen bildet die Hypothese, dass Entscheidungen in Unternehmen von den jeweiligen Entscheidungsträgern zum größten Teil aus ihrer Rolle heraus getroffen werden, d. h. entsprechend den Erwartungen, die an ihre Rolle, die sie im Unternehmen einnehmen, geknüpft sind. Insbesondere dann wenn es um Entscheidungen geht, bei denen ideelle Werte und Ziele der Privatperson im Interesse des Unternehmens materiellen Zielen untergeordnet werden müssen. So vermute ich, dass insbesondere postmaterialistische Werte (also auch umweltschutzbezogene [¿]

  • av Andreas Pschick
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Bis vor kurzem war auf dem europäischen Strommarkt von Wettbewerb weit und breit nichts zu sehen. Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen befanden sich entweder im Besitz des Staates oder des Landes, wodurch sie die Stellung eines natürlichen Monopols inne hatten. Dies bedeutete, dass das EVU als Produzent, Verteiler und Händler gleichzeitig agierte. Ein Anbieterwechsel war in dieser Zeit nicht möglich gewesen. Der Kunde musste seinen Strom, von dem ihm zugeteilten Anbieter und zu einem fix vorgegebenen Preis beziehen. Mit der Schaffung des europäischen Wirtschaftsraumes wurde versucht, diesem Dilemma ein Ende zu setzen. Nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes wurde im europäischen Parlament auch die Öffnung des Strommarktes beschlossen. Durch die Liberalisierung, Globalisierung, Konvergenz und E-Business kam es zu einem revolutionären Wandel der europäischen Stromlandschaft. Neue Märkte entstanden, die Strukturen veränderten sich und die EVU müssen sich einer neuen strategischen Ausrichtung ihrer betrieblichen Aktivitäten unterziehen. In Deutschland wurde der Strommarkt schon vorzeitig einer völligen Öffnung unterzogen. In Deutschland bedeutete dies, dass rund 42 Millionen Haushalte und 300.000 Sondervertragskunden ihren Stromanbieter frei wählen durften. Dieser Umstand bewirkte, dass am deutschen Strommarkt kein Stein auf dem anderen blieb. Auch in Österreich konnte man sich auf eine Vorverlegung der vollständigen Liberalisierung des Strommarktes einigen. Ab dem 1. Oktober 2001 werden auch alle österreichischen Stromkunden ihren Stromanbieter frei wählen können. Wie in ganz Europa werden auch hier Umstrukturierungsmaßnahmen, um den bisherigen Kunden an das Unternehmen binden zu können, die Folge sein. Hilfreich im Kampf um den Kunden und gegen die Konkurrenz werden Erfahrungen aus ausländischen Märkten, die schon seit geraumer Zeit liberalisiert sind, sein. Diese Umstrukturierungsprozesse und -aktivitäten der EVU sind Gegenstand dieser Arbeit. Zu Beginn werden neben rechtlichen Aspekten die Kräfte des Wandels sowie die dadurch neu entstandenen Märkte, behandelt. Nach kurzer Darstellung des österreichischen und des deutschen Strommarktes, werden die Auswirkungen der Liberalisierung auf den deutschen Strommarkt und dessen Unternehmen dargestellt, analysiert und strategische Neuausrichtungs- und Anpassungskonzepte abgeleitet. Gang der Untersuchung: Zu Beginn wird in Kapitel 2 der Rahmen für den [¿]

  • av Peter Scheibel
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Alle Industriebereiche sind heute einem ständig wachsenden wirtschaftlichen Druck ausgesetzt. Um kostengünstig produzieren zu können, ist es erforderlich, dass die eingesetzten Werkzeuge eine lange Lebensdauer erreichen. Warmarbeitswerkzeuge sind häufig komplex gestaltete und deshalb sehr kostenintensive Werkzeuge, die im betrieblichen Einsatz üblicherweise verschiedensten Belastungen mechanischer, thermischer und vielfach auch chemischer Art ausgesetzt sind. Darüber hinaus wirken sich herstellungsbedingte Einflüsse sowie die Handhabung und Pflege erheblich auf die Lebensdauer aus. Von entscheidender Bedeutung für die Gebrauchsfähigkeit bzw. Lebensdauer eines Werkzeuges ist oft die Eigenschaft der Oberfläche und der oberflächennahen Schichten. So vergrößern beispielsweise Oberflächendruckeigenspannungen bei schwingbeanspruchten Werkstoffen mittlerer und hoher Härte die Lebensdauer im Zeitfestigkeitsbereich und die Wechselfestigkeit gegenüber eigenspannungsfreien Werkstoffzuständen. Das Kugelstrahlen ist daher ein bei metallischen Werkstoffen etabliertes Verfahren zur Optimierung der Randschichteigenschaften. Durch hinreichende Zufuhr thermischer Energie werden jedoch die randnahen Eigenspannungen in Abhängigkeit von Temperatur und Zeit abgebaut, wodurch die positive Auswirkung der Strahlbehandlung, z. B. auf die Lebensdauer bei schwingender Beanspruchung, reduziert wird. Es besteht deshalb ein erhebliches Interesse Informationen zum thermischen Abbauverhalten der Eigenspannungen kugelgestrahlter Werkstoffzustände zu erhalten. In dieser Arbeit werden die durch thermische Belastung hervorgerufenen Änderungen der Randschichteigenschaften an vergütetem X38CrMoV5-1 systematisch untersucht und soweit möglich mit dem Avrami- Ansatz beschrieben. Die vergüteten und kugelgestrahlten Proben wurden sowohl isotherm als auch zyklisch bei Temperaturen von 400 bis 600°C mit variierten Auslagerungszeiten geglüht. Neben röntgenographischen Spannungsanalysen erfolgten Kleinlasthärtemessungen, Rauhigkeitsmessungen und metallographische Untersuchungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen2 2.1Warmfeste und hochwarmfeste Stähle2 2.2Einfluß der Legierungselemente auf die Eigenschaften von Stahl3 2.3Randschichtveränderung durch mechanische Oberflächenbehandlung5 2.3.1Kugelstrahlen5 2.3.2Parameter des Kugelstrahlens5 2.3.2.1Strahlmittel5 2.3.2.2Überdeckungsgrad6 2.3.2.3Auftreffwinkel6 2.3.3Einfluß der [¿]

  • av Volker Wachtel
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Themen Unternehmenskultur und Corpored Identity (CI) beschäftigen schon lange Wissenschaft und Praxis und haben sich dabei zu Pflichtthemen für alle Führungskräfte entwickelt. Die vorliegende Diplomarbeit fasst die Kernaussagen der wissenschaftlichen Forschung von über 100 Autoren zusammen und vermittelt die Ergebnisse und Methoden von diesbezüglichen Management-Seminaren anhand des praktischen Beispiels einer innovationsorientierten Unternehmenskultur. Die Arbeit basiert auf der Erkenntnis dass die Unternehmenskultur als entscheidender Wettbewerbsfaktor zur Schlüsselfunktion der Durchsetzung von Zielen und Strategien werden kann. Bei der Anpassung und Gestaltung der Unternehmenskultur muss jedoch berücksichtigt werden, dass Kulturen aufgrund spezifischer Eigenschaften nur schwer veränderbar sind und darüber hinaus von anderen Kultursystemen überlagert werden. Im Fall einer kulturellen Fehlorientierung können in der Unternehmung dysfunktionale Wirkungen hervorgerufen werden, die nur langfristig zu beheben sind. Hier sind insbesondere die Erstarrung von Strukturen sowie die Einengung im Denken, Handeln und der Kommunikation zu nennen. Unter Berücksichtigung ihrer positiven Auswirkungen - insbesondere im Bereich der Motivation - sowie der beschriebenen Notwendigkeit der Anpassung kann man zu folgendem Schluss kommen: Die Unternehmensleitung sollte die in der Unternehmung vorhandene Kultur mit Aufmerksamkeit beobachten und analysieren. Dazu werden geeignete Analysemethoden erörtert. Die Gestaltung der Unternehmenskultur sollte auf eine optimale Stärke und Ausrichtung abzielen und von Kulturentwicklungsmaßnahmen begleitet werden. Praktische Methoden der Gestaltung der Unternehmenskultur - insbesondere im Bereich der Motivationsförderung, sowie der Personal- und Organisationsentwicklung - werden ausführlich und fundiert beschrieben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV I.Einleitung: Problemstellung und Gang der Untersuchung1 II.Definitionen und Abgrenzungen3 A.Unternehmenskultur3 1.Kultur und Unternehmenskultur3 2.Unternehmenskultur als Kultursystem5 3.Formen und Stärke der Unternehmenskultur7 a.Wahl der Kriterien7 b.Messung der Unternehmenskultur9 B.Innovation10 1.Innovation und Innovationsformen10 2.Innovationsprozesse, Innovationsmessung, Innovationsförderung11 III.Innovationsförderung und Unternehmenskultur in der Unternehmensführung14 IV.Analyse der [¿]

  • - Kritische Bestandsaufnahme, Chancen und Risiken
    av Ingmar Schoerck
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum eine andere zeitgenössische technologische Entwicklung bringt so grundlegende und weitreichende Veränderungen wie das Internet. Mit atemberaubender Geschwindigkeit verbreitet sich das neue Medium in Wirtschaft, Politik, Kultur. Täglich erscheinen neue Meldungen, die Phantasien über weitere Entwicklungen durch das Internet zulassen. Schon heute ist das Internet aus vielen Arbeitsabläufen nicht mehr wegzudenken. Kaum jemand hätte wohl vor fünf Jahren erahnt, welchen Stellenwert das Internet im Jahr 2000 schon haben würde; und dabei befinden wir uns immer noch in der Anfangsphase. Auch für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe sollte Internet kein Fremdwort mehr sein. Die globale Vernetzung und der damit verbundene beschleunigte Informationsfluss führen zu einer Ausweitung der Informations- und Kommunikationsbeziehungen auch in der Steuerberatung. Die internationale Arbeitsteilung sowie spezifische Arbeitsprofile und die Organisation der Arbeit in vielen Unternehmen unterliegen erheblichen Veränderungen. Funktionale Grenzen werden durchlässig, und die räumliche Nähe spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Durch Telearbeit und Telekooperation werden flexiblere Arbeitszeitmodelle und neue Formen der Interaktion geschaffen. Die Zusammenstellung von Forschungs- und Arbeitsgruppen erfolgt nicht mehr nach örtlicher Zugehörigkeit, sondern nach fachlicher Qualifikation.Die Entwicklung befindet sich zur Zeit noch in ihrem Anfangsstadium; dennoch ist es wichtig, sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen, um keinen wichtigen Entwicklungsschritt zu versäumen. Die Ignoranz des Internet kann sehr schnell zu wirtschaftlichen Nachteilen führen, denn neben der fachlichen Qualifikation sind der rechtzeitig Besitz und die wirtschaftliche Verwendung des Produktionsfaktors Information zu wettbewerbsentscheidenden Faktoren geworden. Zunächst wurden die neuen Technologien hauptsächlich von den großen Steuerberatungsgesellschaften und einigen kleineren Kanzleien, die eine Vorreiterrolle einnahmen, genutzt. Der Imagegewinn stand dabei im Vordergrund. Bei vielen Steuerberatern besteht jedoch immer noch Skepsis gegenüber den neuen Technologien. Gerade die viel diskutierten Probleme des Datenschutzes, aber auch fehlende rechtliche Regelungen und Akzeptanzprobleme sind einige der Ursachen, die viele Steuerberater von der Nutzung des Internet bislang ferngehalten haben. Viele Einsatzhindernisse beruhen aber vermutlich [¿]

  • av Sonja Sothmann
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Entstehung, Psychodynamik und Behandelbarkeit von Menschen mit sexuellen Perversionen, die Sexualstraftaten begangen haben, darzustellen. Da zur heutigen Zeit nicht mehr davon ausgegangen werden kann, sexuell perverse Handlungen oder Phantasien grundsätzlich als pathogen zu betrachten, behandelt das erste Kapitel zunächst eine Begriffsklärung der sexuellen Perversionen in Abgrenzung zum gerade im DSM-IV neu etablierten Begriff der Paraphilien. Dadurch wird sich zeigen, dass es im letzten Jahrhundert eine Funktionsveränderung in bezug auf das sexuelle Begehren gegeben hat. Diese Funktionsänderung soll im Weiteren aus wissenschaftlicher Sicht für den Bereich der sexuellen Perversionen nachgezeichnet werden. Gang der Untersuchung: Im zweiten und dritten Teil der vorliegenden Arbeit wird zunächst die ?normale? frühkindliche Entwicklung dargestellt, zum einen aus triebdynamischer, zum anderen aus objektbeziehungstheoretischer Sicht. Beides sind psychoanalytische Theorieschulen, die unterschiedliche Aspekte in bezug auf die Genese sexueller Perversionen betont haben. Grundsätzlich lässt sich an dieser Stelle bereits vorausschicken, dass die Gemeinsamkeit der Menschen mit sexuellen Perversionen folgendermaßen umschrieben werden kann: ?... der Orgasmus [wird, d. V.] durch Einführen des Gliedes in die Scheide, der koitale Orgasmus, erschwert oder verunmöglicht ..., weil sie die weibliche Scheide und/oder die Frau als Sexualwesen und/oder die Frau ganz allgemein als allzu bedrohlich erleben?. Die verschiedenen psychoanalytischen Theorieschulen betonen unterschiedliche Aspekte im Hinblick auf die Genese sexueller Perversionen, die jedoch nicht alle im Rahmen dieser Arbeit vorgestellt werden sollen. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf triebdynamischen, objektbeziehungstheoretischen sowie narzißtischen Positionen. Im vierten Kapitel sollen dennoch neuere Publikationen, von Morgenthaler und Stoller, zur Funktion sexueller Perversionen beachtet werden. Im fünften Teil werden die Erscheinungsformen sowie die Psychodynamik von Exhibitionismus und Pädophilie dargestellt. Der sechste Teil gibt anschließend Auskunft über die bundesweite Häufigkeit von Sexualstraftaten in der BRD, um im Anschluss daran die institutionellen Therapiemöglichkeiten für verurteilte Sexualstraftäter vorzustellen. Den institutionellen Therapiemöglichkeiten sind dabei unterschiedliche gesetzliche [¿]

  • av Nikolaus Schellhorn
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit der Einführung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich im Mai 1998 haben größere Unternehmen die Pflicht, ein System zum Management von Risiken zu etablieren. Die vorliegende Examensarbeit setzt sich mit der Thematik des industriellen Risikomanagement auseinander. An dem aktuellen Beispiel eines Projekts der europäischen Luftfahrtindustrie wird ein, spezifisch dafür abgestimmtes, Risikomanagementprogramm dargestellt. Von besonderer Bedeutung waren dabei die Aspekte der multinationalen Kooperation, sowie der Produktspezifika eines militärischen Fluggeräts. Ausgehend von der technischen Struktur des Produkts und der Beziehungen der Auftraggeber-/ und Auftragnehmerorganisationen wird die Konzeption des Risk Management nachvollzogen. Anhand der vier Säulen des allgemeinen Risikomanagementsystems Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Maßnahmenumsetzung sowie Kontrolle des Prozesses werden die speziellen Vorkehrungen zum Management der Risiken im Eurofighter2000-Programm vorgestellt. Am Ende steht eine Umfrage der Einstellung von Mitarbeitern zur Disziplin Risk Management und den Möglichkeiten der Weiterbildung hinsichtlich dieser Thematik. Von dieser Arbeit können Impulse zur Verbesserung, Erweiterung und Einführung eines Risikomanagementsystems in einer Unternehmung, die sich mit der Produktion von technisch komplexen Gütern beschäftigt, ausgehen. Der Aspekt einer Kooperation mehrerer Unternehmen in einem Großprojekt sowie einige, dem Risikomanagement ähnliche, Disziplinen wie Obsolescence, Quality Assurance und System Safety finden ebenfalls Berücksichtigung in dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Darstellungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 1.Betrachtungsgegenstand6 1.1Spezifikation des Themas6 1.2Darstellung des Produkts10 1.2.1Bezeichnung10 1.2.2Produktstruktur11 1.2.3Programmzeitplan15 1.3Bedeutung der Produktspezifika für das Risikomanagement18 2.Organisation des Risikomanagement21 2.1Beziehungen zwischen den beteiligten Organisationen21 2.1.1Beziehungen zwischen den Herstellern21 2.1.2Beziehungen zwischen Herstellern und Abnehmern27 2.2Organisatorische Einordnung des Risikomanagement30 3.Phasen des Risikomanagement-Prozesses33 3.1Entwicklung des Konzepts33 3.2Umsetzung und Integration des Risikomanagement - Konzepts36 3.2.1Gesamtkonzept36 3.2.2Risikoidentifikation39 3.2.3Analyse und Klassifizierung von Risiken44 3.3Realisation der [¿]

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