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  • - CRM im Internet - Grundlagen und Trends
    av Tanja Haussler
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Zeitalter des Kunden hat gerade erst begonnen. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass der Wechsel von der transaktions- zur beziehungsorientierten Ökonomie über die eigene Zukunftsfähigkeit entscheiden kann. Die Erfolgsdisziplin zur Sicherung entscheidender Wettbewerbsvorteile im Kräftedreieck zwischen Hyperwettbewerb, unberechenbarem Konsumverhalten und neuen Technologien heißt auch im neuen Jahrtausend Customer Relationship Management (CRM). Es ist daher wenig überraschend, dass, Inconocast zufolge, die Investitionen in CRM Produkte und Services von 34 Milliarden US$ im vergangenen Jahr, auf 125 Milliarden US$ im Jahr 2004 ansteigen werden. Diese zunehmenden Investitionen in CRM bestätigen die Annahme, dass insbesondere kundenzentrierte Unternehmen den folgenden zentralen Unternehmensherausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen können: (1) Hyperwettbewerb: Das Darwinistische Prinzip ?Survival of the fittest? gilt auch für Unternehmen nicht erst seit kurzem; doch selten war der Wettbewerb so intensiv und dynamisch wie heute. Innovationen bestimmen den Wettbewerb und verkürzen die Produktlebenszyklen immer weiter. Beschleunigt wird dieser Prozess durch die steigende Adaptionsgeschwindigkeit der Konkurrenz, die mit Me-too-Produkten die Markenartikler auf den angestammten Plätzen angreift. Dieser, für gesättigte Märkte typischen, Produkthomogenität versuchen die Unternehmen, meist vergeblich, mit erhöhtem Werbedruck zu begegnen. Nicht nur, dass die zunehmende Discountorientierung des Handels eine differenzierende Beratung nicht mehr vorsieht, er nutzt außerdem seine, durch Konsolidierung erreichte Machtposition, um die Margen der Hersteller weiter zu drücken. (2) Zunehmend unberechenbares Konsumverhalten: Trotz ausgefeilter Segmentierungsmethoden wird das Verhalten der Konsumenten immer weniger vorhersehbar. Der gesellschaftliche Trend zur Individualisierung und zum Hedonismus ist seit den 80er-Jahren ungebrochen und zersplittert die Märkte immer weiter. Die Kundenbedürfnisse ändern sich dabei schnell und wer diese ebenso schnell adaptiert bzw. sie sogar antizipiert kann entscheidende Wettbewerbsvorteile aufbauen. Gleichzeitig führt die vom Konsumenten wahrgenommene zunehmende technische Austauschbarkeit der Produkte und Anbieter zu abnehmender Markenloyalität, wenn es nicht gelingt die Marke emotional zu differenzieren. (3) Neue Technologien: Zusätzlich potenziert wird die beschriebene Entwicklung [¿]

  • - Perspektiven und Kritik
    av Christina Bertram
    992,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?Wohnen im Alter?- so lautete der Titel des Seminares, welches mich auf das Thema ?Betreutes Wohnen? aufmerksam machte und auch dazu veranlasste, diesen Zweig der Sozialen Arbeit intensiver zu betrachten. Ziel dieser vorliegenden Arbeit soll es jedoch nicht sein, diese spezielle Wohnform an sich in den Mittelpunkt zu stellen und ihre Vor- und Nachteile aus der Sicht des Klienten in Abgrenzung zu anderen Formen der Unterbringung herauszuarbeiten. Es ist die Perspektive des sozial Handelnden, die fokussiert werden soll, und soziales Handeln soll nach Weber (1964) ?das Handeln heißen, welches seinem, von dem oder den Handelnden gemeinten subjektiven Sinn nach auf das Verhalten anderer bezogen und daran in seinem Ablauf orientiert ist.? Untersucht wird das professionelle soziale Handeln, wie es sich im Bereich des Betreuten Wohnens manifestiert. Dazu muss zunächst geklärt werden, was Betreutes Wohnen ist, was professionelles Handeln in diesem Kontext bedeuten soll, was ein Professioneller, der in der Sozialen Arbeit tätig ist, leisten kann oder soll, und im Anschluss daran kann versucht werden, dieses Hintergrundwissen zu einem Gesamtbild zu verknüpfen, das ergibt, wie speziell im Betreuten Wohnen soziales Handeln vonstatten geht. Abschließend sollen die Ergebnisse kritisch beurteilt werden und darüberhinaus dargestellt werden, welche Perspektiven für das Betreute Wohnen der Zukunft gesehen und erhofft werden. Einige grundlegende Vorbemerkungen: Sehr schwierig gestaltete sich leider die Literaturrecherche, da Monographien, Studien und sonstige Einzelbeiträge zum Thema bis zum heutigen Tage relativ rar sind. Definitionen kläre ich nicht vorab, sie werde ich direkt im jeweiligen Kontext, der eine Definitionsfrage provoziert, erläutern. Auch die konkretisierten Forschungsfragen will ich nicht als kompletten Fragenkatalog an den Anfang stellen, sondern in denjenigen Abschnitten, die solche Grundfragen aus dem logischen Zusammenhang heraus ergeben, unmittelbar auf den Punkt bringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EIDESSTATTLICHEERKLÄRUNGII VORWORTIII ABBILDUNGSVERZEICHNISVII Teil I. Charakterisierung Betreuten Wohnens1 1.1Zur Einleitung: Definition des Betreuten Wohnens1 1.2Die Klientel2 1.2.1Kinder und Jugendliche2 1.2.1.1Angebote des Betreuten Jugendwohnens nach Kiehn4 1.2.1.1.1Die Wohnformen4 1.2.1.1.2Arten der Betreuung6 1.2.1.1.3Sonderformen des Wohnens für besondere [¿]

  • av Thomas Sorsch
    2 255,-

    Inhaltsangabe:Die Studie ist aufgrund des Seitenumfangs nur in digitaler Form (CD oder Download) erhältlich. Zusammenfassung: Die wirtschaftliche Entwicklung einer Gemeinde hängt stark von der Standortgunst der gewerblichen Bauflächen, d.h. von der Qualität der relevanten Rahmenfaktoren ab. Die Ansprüche daran sind nicht einheitlich, sondern unterscheiden sich zwischen den potentiellen Nutzergruppen. Um ein attraktives Angebot an geeigneten Gewerbeflächen für Investoren zu schaffen, ist eine Strategie der differenzierten Standortentwicklung notwendig. Dazu bedarf es der genauen Kenntnis über die Potentiale der Standorte und die Anforderungen relevanter Zielgruppen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Aufstellung eines Verfahrens, mit dem Gewerbestandorte auf ihre Eignung für bestimmte Zielgruppen untersucht werden können. Dabei werden neue nutzwertanalytische Ansätze mit verbal-argumentativen Bewertungsbestandteilen eingearbeitet, die einen flexiblen Interpretationsspielraum zulassen. Inhaltlich aufgebaut ist das Verfahren in drei Bausteine: einer Stärken-Schwächen-Analyse zur Bestimmung des Standortpotentials, einer Zielgruppenanalyse zur Ermittlung der Standortanforderungen und einer Analyse der Standorteignung. Die ersten beiden Bausteine können unabhängig voneinander abgearbeitet werden und dienen dem letzen als Datengrundlage. Es erfolgt zunächst eine strikte Trennung zwischen Potentialen und Anforderungen, was aufgrund der unterschiedlichen Zielsysteme beider Akteure (Kommune und Unternehmen) notwendig ist. Die Analyse der Standorteignung untersucht schließlich anhand von kriteriellen Paarvergleichen die Wechselwirkung zwischen Standortgegebenheiten und -anforderungen. Sie orientiert sich am kommunalen Zielsystem, in dem eine optimale, qualitative Flächenausnutzung angestrebt ist. Diese ist dann erreicht, wenn die Muster beider Seiten übereinstimmen. Wert gelegt wird vor allem auf eine tiefgründige Betrachtungsweise, wozu ein detaillierter Kriterienkatalog die Basis ist. Visuell dargestellt werden die Ergebnisse in Form von Profilen und Matrizen. Erprobt wird das Verfahren anhand ausgewählter Gewerbegebiete der Stadt Leipzig und einiger Branchen des Verarbeiteten Gewerbes sowie der Logistikunternehmen und des produzierenden Handwerks. Als Endergebnis werden die Standorte durch die Ausgabe von Nutzwerten nicht in eine Besser-Schlechter-Beziehung gebracht sondern durch eine Einteilung in Grade der Nutzungseignung den Zielgruppen [¿]

  • av Heiko Zumsprekel
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit behandelt die digitale Bildverarbeitung und Interpretation multispektraler Landsat-5 TM- und panchromatischer SPOT-Daten eines Gebietes im ariden Pilbara-Kraton, West-Australien. Der insgesamt 60 000 km2 große Kraton stellt ein typisches archaisches Granit-Greenstone-Terrain dar. Granitoide Batholithe von z.T. über 100 km Durchmesser, die sich aus mehreren Plutonen mit unterschiedlichem Alter und Mineralbestand zusammensetzen, werden von schwach bis eng gefalteten, synklinalen tektonischen Septen getrennt. In der Gesteinsabfolge dieser Greenstone Belts dominieren im unteren Teil (ultra)mafische, z.T. komatiitische Vulkanite mit vereinzelten Einschaltungen von Chert-Gesteinen, während in den oberen Bereichen der Anteil klastischer Sedimente zunimmt. In verschiedenen Horizonten der stratigraphisch als Pilbara-Supergruppe bezeichneten Abfolge finden sich saure Vulkanite und pyroklastische Gesteine, deren Bildung mit intrusiven Ereignissen im Kraton vor ca. 3460 Ma und 3325 Ma in Zusammenhang steht. Die Landsat-5 TM-Daten umfassen ein Gebiet von insgesamt 60 x 65 km Größe im zentralen Pilbara-Kraton und beinhalten den größten Teil des Yule-Batholiths sowie Bereiche des Wodgina, Strelley und Pilgangoora Belts. Die Analyse der statistischen Parameter der Einzelkanäle zeigt einen niedrigen Kontrastreichtum und eine geringe Gesamthelligkeit, mit Ausnahme der Kanäle des kurzwelligen Infrarots. Der Korrelationsgrad von Einzelkanälen des visuellen Wellenlängenbereichs bzw. des Infrarots ist untereinander verhältnismäßig hoch. Die Berechnung des Optimum-Index-Faktors für alle möglichen Farbdarstellungen von drei Kanälen führt zu dem Ergebnis, dass Kombinationen aus Kanälen des visuellen Wellenlängenbereichs mit denen des kurzwelligen Infrarots den größtmöglichen Informationsgehalt im Falle der nicht weiterverarbeiteten Originalkanäle bieten. Durch geeignete Ratiobildungen und Additionsverfahren können die spektralen Unterschiede einzelner Objektklassen (z.B. eisenoxidreiche Verwitterungskrusten, Tonminerale, quarzreiche Lithotypen oder Vegetation) herausgearbeitet werden. Die Transformation der Landsat-5 TM-Daten in Hauptkomponenten als stark datenreduzierender Bildverarbeitungsprozeß führt zu einer Verstärkung des Signal/Noise-Verhältnisses, insbesondere in den Hauptkomponenten höherer Ordnung, in denen die spektralen Unterschiede einzelner Lithotypen abgebildet werden. Durch die Transformation von [¿]

  • - Bei suizidgefahrdeten Jugendlichen
    av Christiane Lang
    880,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Meine Diplomarbeit umfasst den Themenbereich Krisenintervention und Prävention bei suizidgefährdeten Jugendlichen. Ich habe mich mit dieser Thematik nun fast ein Jahr auseinandergesetzt, diverse Bücher dazu gelesen, im Internet recherchiert und mich ausreichend mit der Situation eines Jugendlichen, der nicht mehr leben will, beschäftigt. Ich wollte mich genauer mit der Komplexität der Hintergründe von suizidalen Verhalten und den damit verbundenen Möglichkeiten der Krisenintervention und Prävention auseinandersetzen. Dies sind auch meine Schwerpunkte in der folgenden Arbeit. Ich habe mir anfangs das Ziel gesetzt, dass meine Diplomarbeit für jeden, der sie liest, eine Bereicherung darstellt. Mit dem Wort ?Bereicherung? meine ich etwa, dass mit alten Vorurteilen aufgeräumt wird oder dass sich ein Mensch etwas selbstsicherer und informierter im Umgang mit suizidalen Jugendlichen fühlt. Im ersten Kapitel gehe ich auf allgemeine Kennzeichen von Krisen und dann speziell auf die Situation von Jugendlichen ein, auf ihre spezifische Krisenanfälligkeit und die konkrete Entwicklung zu suizidalen Verhaltensweisen. Als Informationshintergrund führe ich auch die gängigsten Suizidtheorien und Motivstrukturen an. Mein zweiter Schwerpunktbereich umfasst im zweiten Kapitel alle Kennzeichen und Präpositionen von Suizidgefährdung. Hier beschreibe ich gefährliche Familiensysteme, die Äußerungsweisen von Suizidgefährdung und die Möglichkeiten, eine Gefährdung einzuschätzen bzw. zu diagnostizieren. Das dritte Kapitel hat einen ausführlichen Bezug zur Sozialarbeit, indem ich die Möglichkeiten der Krisenintervention und der Suizidprävention darstelle. Außerdem stelle ich unter 3.2. eine Einrichtung für suizidgefährdete Jugendliche in Berlin vor, deren Konzept meiner Meinung nach auch in Österreich praktisch umgesetzt werden sollte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Situationsanalyse - Krisen und Suizidprobleme bei Jugendlichen1 1.1Krisen im menschlichen Leben1 1.1.1Einführung und Definition1 1.1.2Formen von Krisen und ihr Verlauf3 1.1.3Allgemeine Charakteristika4 1.1.4Gefahren von Krisen5 1.1.5Krisen im Jugendalter - Eine Zeit der Turbulenz5 1.2Suizidale Verhaltensweisen bei Jugendlichen7 1.2.1Klärung der Begriffe: Suizidgedanken, Suizidversuch und Suizid7 1.2.2Zahlen und Fakten - Zur Häufigkeit von suizidalen Verhalten11 1.2.3Zur Entwicklung von suizidalen Verhaltensweisen15 1.2.4Suizidtheorien und [¿]

  • av Sven Utcke
    925,-

    Inhaltsangabe:Abstract: A number of papers in the Computer Vision and Pattern Recognitionliterature have demonstrated that invariants, or equivalently structure modulo a 3D linear transformation, are sufficient for object recognition. The final stage in the recognition process is verification, where an outline is transferred from an acquisition image of the object to the target image. For the most part recognition based on invariants has concentrated on planar objects, though some 3D invariants have been measured from single and multiple images for polyhedra, point sets, surfaces of revolution and algebraic surfaces. The work so far on surfaces of revolution has only exploited isolated points on the outline (such as bitangents), and has not addressed transfer or verification. This thesis, for the first time, extends the transfer and extraction of invariants to surfaces of revolution using the entire outline. Given a single view of the surface, it is possible to obtain the projection in any other given view, given a minimal number of points in the target image. In particular it is is possible to reconstruct the generating curve, and thereby a rich set of invariants. Zusammenfassung: Eine Reihe von Veröffentlichungen in der Bildverarbeitungs- und Mustererkennungsliteratur hat gezeigt, dass Invarianten, oder alternativ Struktur Modulo einer 3D linearen Transformation, die Erkennung von Objekten aus Bildern ermöglicht. Der letzte Schritt im Erkennungsprozess ist die Verifikation, in der eine Kontur einer exemplarischen Ansicht des Objektes in das Bild zurückprojeziert wird. Die Invarianten-basierte Erkennung hat sich im wesentlichen auf ebene Objekte beschränkt, wenngleich einzelne 3D Invarianten für Polyeder, Punkt-Mengen, rotationssymmetrische Objekte und algebraische Oberflächen existieren. Die bisherigen Arbeiten für rotationssymmetrische Objekte haben sich auf einzelne Punkte der Kontur (z.B. Bi-Tangenten) beschränkt und das Problem der Rückprojektion und Verifikation ignoriert. In dieser Arbeit wird zum ersten Mal die ganze Kontur eines rotationssymmetrischen Objektes in die Rückprojektion und Verifikation mit einbezogen. Basierend auf einer einzigen Ansicht ist es Möglich, Ansichten aus beliebigen anderen Blickwinkeln zu erhalten. Insbesondere ist es möglich, den Querschnitt des Objektes zu rekonstruieren, und damit eine reichhaltige Auswahl an Invarianten. Inhaltsverzeichnis:Table of [¿]

  • - Eine Untersuchung der individual- und kollektivrechtlichen Auswirkungen
    av Cordelia Eidner-Hubatschek
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Telearbeit ist eine Arbeitsform der Zukunft mit Chancen und Risiken. Alle Bereiche der Wirtschaft und des privaten Lebens werden derzeit durch innovative Lösungen der Informationsverarbeitung und Kommunikation verändert. Neue Anwendungen und Betätigungsfelder eröffnen sich, neue Arbeitsformen entstehen. Telearbeit vereint eine ganze Reihe von Vorteilen sowohl für Unternehmen als auch für Arbeitnehmer und die Umwelt. Für die Unternehmen liegen in der Telearbeit Chancen zur Verbesserung von Flexibilität und Kundenorientierung, zur Steigerung der Produktivität sowie zur Einsparung von Büroflächen. Für die Arbeitnehmer bringt Telearbeit größere persönliche Freiräume, mehr Selbststeuerung, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Reduzierung von Fahrstrecken und -zeiten, insgesamt also eine Steigerung persönlicher Lebensqualität. Für Umwelt und Gesellschaft schließlich bedeutet Telearbeit weniger Verkehr, den Anschluss des ländlichen Raums an den Arbeitsmarkt und wirtschaftliche Zentren sowie die bessere Integration von Behinderten in das Arbeitsleben. Bei der Einführung von Telearbeit gilt es - neben der technischen und organisatorischen Umsetzung - Klarheit über die rechtlichen Rahmenbedingungen zu gewinnen und eine vertragliche Rechtsgrundlage zwischen Unternehmen und Telearbeiter zu schaffen. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit ist in drei große Teile untergliedert. Teil A dient der allgemeinen Begriffsbestimmung für Telearbeit. Weiterhin wird eine Abgrenzung ihrer verschiedenen organisatorischen Gestaltungsformen vorgenommen. Teil B widmet sich den grundlegenden arbeitsrechtlichen Fragestellungen bei der Telearbeit sowohl aus individual - als auch aus kollektivrechtlicher Sicht. Zu Beginn des Teils B werden die arbeitsrechtlichen Einordnungsalternativen des Telearbeiters erläutert. Der folgende Abschnitt geht auf die individualarbeitsrechtlichen Aspekte der Telearbeit, wie Arbeitsvertrag, Arbeitsschutz, Haftung, Datenschutz und Kontrolle des Telearbeitsplatzes ein. Die weitere Darstellung ist den kollektivrechtlichen Fragen der Telearbeit gewidmet. Hier geht es um Tarifvertrags - und Betriebsverfassungsrecht. Es folgt eine Betrachtung der Beteiligungsrechte des Betriebsrats sowohl vor wie auch bei Einführung von Telearbeit. Im Teil C der Diplomarbeit wird eine Umfrage zur Telearbeit, die ich unter 21 renommierten Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen der deutschen Wirtschaft [¿]

  • av Marcus Querforth
    814,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Aus der vorliegenden Arbeit ist hervorgegangen, dass eine virtuelle Gemeinschaft die stationären OBI Bau- und Heimwerkermärkte zur Intensivierung der Kundenbindung erheblich unterstützen würde. Die virtual Community würde die Interaktionen der Mitglieder mit Hilfe der Publikationen von Meinungen; Erfahrungen und Erlebnissen einen Wissenspool aufbauen. Hauptsächlich findet der Austausch der relevanten Informationen im Chat und im Forum statt. Dieses gesammelte Wissen wird für die Mitglieder und besonders für Neumitglieder wertvoll sein. Eine Verbindung der Nutzergewohnheiten mit den Kaufgewohnheiten im stationären Handel kann mit einer Kundenkarte hergestellt werden, um so Schlüsse für das Marketing zu ziehen. Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte können sich diese anschließend zu Nutze machen, um vom Massenmarketing zum Individualmarketing zu gelangen. Dabei wird nicht nur der Kunde durch seine veränderte Machtrolle seine Position ausspielen können. Durch die Machtverlagerung zugunsten des Kunden werden virtuelle Gemeinschaften der Unternehmen verändern. Vielmehr bringt es dem stationären Handel eine Abkehr vom Massenmarketing zum Individualmarketing. Dabei seien auch die Gefahren beachtet, die auf den Handel als Anbieter übergehen. Das rasant wachsende Angebot führt zu hartem Wettbewerb sowohl im stationären Handel als auch im Internet, insbesondere um die Zeit des Kunden. Die Internetsurfer konzentrieren sich nach dem Interneteinstieg sehr schnell auf einige wenige Angebote im Netz, die sie stets besuchen werden. Ein neues Angebot muss bei den Kunden ein altes Internetangebot in der Onlinezeit verdrängen. Gelingt es, ein Angebot beim Kunden nicht nur über austauschbare Vorteile wie redaktionelle Inhalte oder günstigere Preise zu festigen, sondern über Kontakte in der virtual Community und menschliche Beziehungen, ist es schwer von der Konkurrenz verdrängt zu werden. Die Kunden erhoffen sich in der Online-Welt ebenso einen Erlebniseinkauf wie in der Offline-Welt. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung langfristigen Erfolg durch Menschen, Beziehungen und Bindung in einer Virtual Community zu entflammen. Um einen weiteren Schritt in die Zukunft zu machen, haben sich OBI und OTTO sich dazu verständigt und in Sachen Internet gemeinsame Wege zu gehen und haben dazu ein Joit-Venture gegründet, namens OBI@OTTO. OBI wird dazu Brancheswissen im Bereich ?Do it Yourself? einbringen. Otto hingegen , wird seine Logistik mit dem [¿]

  • av Klaus Schoefer
    694,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Entwicklung der Managementlehre und deren Techniken, sowie Ansätze zur effizienten Führung und Koordination eines Unternehmens sind Gegenstand dieser Untersuchung. Es wurden im Lauf der Zeit viele verschiedene Konzepte entwickelt, die helfen sollen, eine Organisation wie eine Unternehmung zu erklären und zu verstehen, und die zu einer erfolgreichen Unternehmensleitung durch den Manager beitragen sollen. Die Darstellung einiger ausgewählter Ansätze in ihrer Entstehungsgeschichte, ihren Hauptaussagen und ihren wesentlichen Kritikpunkten, sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für eine praktische Anwendung sind der Inhalt dieser Arbeit. Da eine große Anzahl von Theorien zum Thema Unternehmensführung existieren, ist es notwendig eine Eingrenzung der Themenbereiche vorzunehmen. Nachdem zunächst einige begriffliche Grundlagen, die im Verlauf der Arbeit regelmäßig verwendet werden, zur Erleichterung des Verständnisses aufgeführt werden, folgt ein kurzer historischer Überblick über die Entstehungsgeschichte des Managements. Danach werden die drei Hauptkonzepte vorgestellt: die Klassiker, die Neo-klassiker sowie die modernen Ansätze. Innerhalb der inhaltlichen Darstellung der einzelnen Hauptkonzepte wird neben deren Entstehungsgeschichte, ihrer Darstellung und ihren Kritikpunkten auch auf praktische Anwendungen im Management eingegangen. Außerdem sollen inhaltliche Verbindungen oder Unterschiede aufgezeigt werden. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse beschließt die Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung des Themas und Gang der Untersuchung1 2.Begriffliche Grundlagen2 2.1Management2 2.2Organisation2 3.Entstehung des Managements und der Managementlehre4 3.1Ökonomisch-gesellschaftlicher Hintergrund4 3.1.1Industrielle Revolution4 3.1.2Wandel der Produktionsformen5 3.1.3Konsequenzen der Industrialisierung6 3.2Etablierung des Fachs an den Hochschulen7 3.2.1Geschichtliche Entwicklung7 3.2.1.1Anglo-amerikanischer Raum7 3.2.1.2Deutschsprachiger Raum8 3.2.2Status und Einordnung des Fachs9 4.Die Entwicklung von Lehrmeinungen11 4.1Klassische Ansätze12 4.1.1Scientific Management12 4.1.2Administrativer Ansatz14 4.1.3Bürokratiemodell von Max Weber15 4.1.4Psychotechnik17 4.2Neo-klassische Ansätze18 4.2.1Brückenschlag durch Chester I. [¿]

  • - Evaluation der Internetauftritte ausgewahlter Hotelketten
    av Manuela Auer
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: E-Commerce ist ein Thema von globaler Bedeutung mit weitreichenden Potentialen. Kein Unternehmen kann sich der Entwicklung entziehen, will es seine Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit bewahren. Durch E-Commerce ergeben sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten mit dem Nachfrager in Kontakt zu treten, Informationen auszutauschen und Geschäfte abzuwickeln. Besonders in der Tourismusbranche erlebt das Internet einen gewaltigen Boom. Es bietet Kleinbetrieben und mittelständischen Hotels die Möglichkeit, sich chancengleich neben großen Hotelketten auf dem weltweiten Markt zu behaupten. Setzt der Hotelier die Möglichkeiten des Internets konsequent um, bedeutet das für ihn Direktvertrieb, Mittler wie Reservierungssysteme oder Reisebüros verschwinden immer mehr. Online-Buchungen liegen im Trend und werden rasant zunehmen. Daher reicht es für Hotels heutzutage längst nicht mehr aus, nur im Internet präsent zu sein. Jede gute Hotel-Website sollte eine Buchungsmaschine bieten, die eine verbindliche Zimmerreservierung ermöglicht. Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden allgemeine Grundlagen des E-Commerce aufgezeigt. Das erste Kapitel definiert den Begriff des E-Commerce und erläutert auch alle gängigen Begriffe, die im Zusammenhang mit E-Commerce verwendet werden (E-Business, B2B, B2C, Online-Shopping, etc.). Das folgende Kapitel stellt die unterschiedlichen Erscheinungsformen dar (Klassifikation nach Teilnehmern). Im dritten Kapitel wird auf die Bedeutung des E-Commerce für das Marketing eingegangen. Mit dem Durchbruch der multimedialen Technologien vor allem auf der Basis der elektronischen Online-Kommunikation ändert sich auch das Marketing. Es stellt im Rahmen des E-Commerce zweifellos eines der zentralen Anwendungskomplexe dar. Das vierte Kapitel zeigt die Entwicklung und einige Marktstatistiken zum E-Commerce auf. Kapitel fünf rundet die allgemeinen Grundlagen mit der Rechtssicherheit im Internet ab. Im zweiten Teil dieser Diplomarbeit wird speziell auf E-Commerce in der Hotellerie eingegangen. Das erste Kapitel erläutert die Bedeutung des E-Commerce für die Hotellerie. Das nächste Kapitel wägt die Vorteile einer Web-Präsenz sowohl für den Kunden als auch für den Hotelier ab. Im dritten Kapitel wird die konkrete Planung eines Internetauftritts aufgezeigt. Eine gute Planung ist Voraussetzung für den Erfolg des Internetauftritts. Das vierte Kapitel erläutert allgemeine [¿]

  • av Kilian Trant
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befaßt sich im ersten Teil mit aktuellen Problemen des Kultur- und Kunstsponsorings, sowie der privaten und staatlichen Kulturförderung in den USA und Deutschland. Anhand aktueller Studien wird die wachsende Bedeutung der Kultur als Wirtschaftszweig in den beiden Ländern aufgearbeitet und deren Relevanz für kommunale Wirtschaftsförderungsstrategien bewiesen. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit Wirtschaftsförderungsstrategien US ? amerikanischer sowie deutscher Städte in Zeiten der globalisierten Wirtschaft. Die wachsende Bedeutung von regionalen Ansätzen wird durch aktuelle deutsche und amerikanische Studien belegt und durch eigene Forschungen vertieft. Anhand von Fallbeispielen der Städte Köln und Cleveland, Ohio wird vom Autor der Strukturwandel und die sich ändernde wirtschaftliche Ausrichtung hin zu High-Tech, Medien und Biotechnologie nachgezeichnet. In diesem Zusammenhang wird die Relevanz der verschiedenen harten und weichen Standortfaktoren wissenschaftlich überprüft. Besonderes Augenmerk wird dabei auf institionelle Strukturen in den Kommunen gelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung6 A.Definition der zentralen Untersuchungsbegriffe9 1.Zum Begriff der Kultur9 2.Zum Begriff der Wirtschaft10 II.Kunst- und Kulturbetriebe, Wirtschaftsunternehmen und der Staat - Eine Beziehung zum gegenseitigen Vorteil ?10 A.Relevante Forschungen zum Thema unternehmerische Kulturförderung15 1.Amerikanische Forschungen15 2.Deutsche Forschungen16 B.Formen und Strukturen der nichtöffentlichen Kunst- und Kulturförderung in den USA und Deutschland17 1.Formen und Strukturen der nichtöffentlichen Kunst- und Kulturförderung in den USA17 2.Formen und Strukturen der nichtöffentlichen Kunst- und Kulturförderung in Deutschland18 C.Zur Kulturgeschichte des Corporate Collecting in den USA18 1.Die Gründerjahre19 2.Die mäzenatischen Sammlungen19 3.Die Ablösung der Philantropoids20 4.Die Rationalisierung des Corporate Collecting20 5.Professionalisierung und Institutionalisierung21 6.Die Hinwendung zur Kreativität21 D.Ästhetische Implikationen in der Kunst durch Sponsoren und Mäzene22 1.Der künstlerische Entstehungsprozess des Neuschwanstein Gemäldes von Andy Warhol23 E.Die Kultur als Wirtschaftszweig26 F.Kultur- und Kunstförderung durch Großkonzerne in den USA31 G.Die gesamtwirtschaftliche Lage als Schlüsselfaktor in der Kunst- und Kulturförderung in den USA33 H.Motive [¿]

  • av Henryk Merkel
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit beschäftigt sich im Allgemeinen mit der Sicht der Mitarbeiter auf eine Outsourcingmaßnahme und untersucht dabei im Besonderen die entstehenden Risiken und Nachteile der Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einer Outsourcingentscheidung. Die Arbeit verfolgt das Ziel, mögliche Mitarbeiterrisiken zu identifizieren, sie für die Beteiligten transparent zu machen und Möglichkeiten zur Vermeidung oder Verringerung dieser Risiken aufzuzeigen. Bei den Ausführungen wird primär von den arbeitsrechtlichen Aspekten des Outsourcing ausgegangen und folgerichtig der Mitarbeiter in seiner Stellung als Arbeitnehmer betrachten. Fragen der ökonomischen Bewertung einer Auslagerungsentscheidung genauso wie die steuer-, gesellschafts- und haftungsrechtlichen Auswirkungen werden dagegen nur am Rande gestreift. Die Arbeit geht von der Voraussetzung aus, dass die betriebswirtschaftliche Entscheidung zum Outsourcing bereits gefallen ist, für eine bestimmte Arbeitnehmergruppe ein Personalübergang bevorsteht und dieser als rechtsgeschäflicher Betriebsübergang im Sinne des §613a BGB zu qualifizieren ist. Outsourcingfälle ohne Personalübergang oder gesellschaftsrechtliche Umwandlungen sollen in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.AbbildungsverzeichnisIII III.AbkürzungsverzeichnisIV Teil A.- Betriebswirtschaftliche Grundlagen 1.Einführung1 1.1Inhalt der Arbeit2 2.Der Begriff Outsourcing3 3.Formen des Outsourcing5 3.1Externes Outsourcing - Auslagerung5 3.2Internes Outsourcing - Ausgliederung5 3.2.1Tochterunternehmen5 3.2.2Gemeinschaftsunternehmen6 3.2.3Beteiligungsgesellschaften6 3.2.4Profit-Center6 4.Motive des Outsourcing7 5.Strategieformulierung8 6.Strategisches Outsourcing9 7.Outsourcing und Arbeitsrecht10 7.1Das deutsche Arbeitsrecht10 7.2Unternehmensautonomie und Sozialschutz11 Teil B.- Arbeitsrechtliche Grundlagen 8.Gesetzgeberische Zielsetzung des §613a BGB12 9.Anwendungsbereich13 9.1Persönlicher Anwendungsbereich13 9.2Sachlicher Anwendungsbereich14 9.2.1Betrieb14 9.2.2Betriebsteil14 10.Tatbestandsvoraussetzungen15 10.1Rechtsgeschäft15 10.2Betriebsinhaberwechsel15 10.3Betriebs(teil)übergang16 11.Rechtsfolgen des Betriebsübergangs17 11.1Individualarbeitsrecht18 11.1.1Widerspruchsrecht18 11.1.2Kündigungsschutzrecht19 11.1.2.1Der gesetzliche Sonderkündigungsschutz19 11.1.2.2Sonstige [¿]

  • av Thomas Von Essen
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der heutigen Zeit ist der Entsorgungsmarkt für Sonderabfälle durch sinkende Sonderabfallmengen und einen dadurch entstehenden Preiskampf zu charakterisieren. Zusätzlich sind die Beteiligten am Entsorgungsmarkt, Abfallerzeuger, Vermittler und Entsorger sowie die beteiligten Behörden, durch sich ständig ändernde Rechtsgrundlagen und damit verbundenen Unklarheiten teilweise verunsichert. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird daher versucht, einen Überblick über die verschiedenen Entsorgungsmöglichkeiten für Sonderabfälle zu geben, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der derzeitigen rechtlichen Bedingungen. Durch die komplizierte Rechtslage wird am Anfang der Arbeit zuerst der Abfallbegriff in seinen verschiedenen Ausprägungen dargestellt (Kap. 1) und ein Überblick über die Vielzahl der rechtlichen Rahmenbedingungen gegeben werden (Kap. 2). Obwohl im Titel der Begriff ?Sonderabfallbeseitigung? darauf schließen lässt, dass in der vorliegenden Arbeit nur ?Sonderabfälle zur Beseitigung? behandelt werden, wird schon im ersten Kapitel deutlich, dass diese Einschränkung dem Thema nicht gerecht wird, da eine eindeutige Abgrenzung zwischen Beseitigung und Verwertung nicht vorgenommen werden kann. Die große Unsicherheit über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Abgrenzung zwischen Verwertung und Beseitigung wird auch in Kap. 3 ersichtlich, in dem die Andienungspflichten und die hierzu wichtigsten richterlichen Entscheidungen dargestellt werden. In Kap. 4 werden danach die verschiedenen Entsorgungsmöglichkeiten näher erläutert, wobei schwerpunktmäßig solche Entsorgungswege betrachtet werden, die stärker in der öffentlichen Diskussion stehen (z.B. der Bergversatz). Im nächsten Kapitel (Kap. 5) wird der Entsorgungsmarkt genauer beleuchtet, insbesondere die Entwicklung des Sonderabfallaufkommens und der Entsorgungspreise. In Kapitel 6 werden Aspekte der Überwachung der Sonderabfallentsorgung aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI Einführung1 1.Abfallbegriffe2 1.1Historie des Abfallbegriffs2 1.2Objektiver und subjektiver Abfall3 1.3Überwachungsbedürftiger Abfall3 1.4Sonderabfall4 1.5Abfall zur Verwertung und Abfall zur Beseitigung5 2.Rechtliche Rahmenbedingungen8 2.1Europäisches Recht8 2.2Nationales Recht9 2.3Rechtsgrundlagen auf Landesebene für Schleswig-Holstein11 3.Andienungspflichten12 3.1Richterliche Entscheidungen zu Andienungspflichten für Sonderabfälle anhand der [¿]

  • - Eine Wirkungsanalyse fur das Enterprise Information Project in Sri Lanka
    av Sascha Koth
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Informationen stellen eine bedeutende ökonomische Ressource dar und werden seit kurzem von Durchführungsorganisationen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) auch als eigenständiges Förderinstrument wahrgenommen. Aufgrund der Neuartigkeit von Informationsdienstleistungen in der EZ gibt es ein Defizit an theoretischen Ansätzen zur Rolle von Informationen für Entwicklung und erst wenige praktische Erfahrungen mit der Realisierung von Informationsvermittlungsdiensten. Angesichts dieses Mangels befasst sich die vorliegende Diplomarbeit mit theoretischen Überlegungen, praktischen Erfahrungen und empirischen Ergebnissen zu der Frage, ob Informationsvermittlungsdienste ein wirksames Mittel zur Förderung von Klein(st)- und Mittelunternehmen (KKMU) sind. Informationen werden in einer theoretischen Auseinandersetzung (Kapitel 2) zunächst als Wirtschaftsgut unter Angebots- und Nachfrageaspekten behandelt. Es wird hierbei herausgearbeitet, dass Informationen kein voll marktfähiges Gut sind und dass sich für ihre Handelbarkeit Probleme aus der mangelnden Bewertbarkeit durch den Nachfrager ergeben. Anschließend wird die Dienstleistung der Informationsvermittlung charakterisiert und gefragt, inwieweit Informationsvermittlungsdienste in der Lage sind, die Informationsnachfrage und den Informationsbedarf von KKMU zu befriedigen. Im zweiten Hauptteil (Kapitel 4) wird unter Berücksichtigung von Ergebnissen der theoretischen Analyse ein Konzept zur Wirkungsbeobachtung von Informationen hergeleitet. Dies geschieht nach einer kritischen Auseinandersetzung mit Ziel und Formen von Evaluationen sowie qualitativen sowie quantitativen Konzepten der Sozialforschung. Insbesondere wird hierbei auf das Wirkungsmodell der GTZ und das Konzept der Komplementarität eingegangen. Beide Konzepte werden als Grundlage für eine geeignete Methodik (Kapitel 4.5) genutzt, mit der eine Wirkungsuntersuchung bei einem Informationsvermittlungsprojekt in Sri Lanka durchgeführt wird. Als projektbegleitende Evaluierung, über ein Wirkungsmonitoring hinausreichend, sollen Fragen nach den direkten und indirekten Wirkungen in einem Informationsvermittlungsprojekt untersucht werden. Die Methodik erlaubt es, auf der Unternehmensebene Wirkungen von Informationsdienstleistungen zu erfassen und ermöglicht eine Bewertung der Eignung von Informationsvermittlung zur Förderung von Klein(st)- und Mittelunternehmen. Aufgrund des explorativen Charakters der Studie verfolgen die [¿]

  • - Legitimationsgrundlagen, Aufgaben, Defizite, Entwicklungsoptionen und Alternativen
    av Florian Saurwein
    2 029,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im bestehenden Regulierungssystem für den Rundfunk ? das vor dem Hintergrund der Frequenzknappheit, der Telekommunikations-Rundfunk-Dichotomie, der Kostenstruktur für analoge Rundfunkveranstaltung und der meinungsbildenden Wirkung audiovisueller Medien implementiert wurde - spielen öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten in ihrer Instrumentalfunktion eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung gesellschaftspolitischer Ziele. Der Transformationsprozess im Kommunikationssektor (digitale Ökonomie / Konvergenz) verändert die traditionellen Legitimationsgrundlagen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, weil sich die Ausprägungsformen von Marktversagen im digitalen Umfeld von jenen im analogen stark unterscheiden. Gleichzeitig werden durch den technischen Fortschritt und durch modifizierte Marktstrukturen in der digitalen Ökonomie neue Optionen geschaffen, die zur Umsetzung öffentlicher Interessen im audiovisuellen Mediensektor geeignet erscheinen. Aus ordnungstheoretischer Sicht wird deshalb im Rahmen der Reformdiskussion (über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk) ein Vergleich zwischen potentiellen Regulierungsvarianten notwendig, um die Effektivität der Regulierung unter veränderten Rahmenbedingungen zu gewährleisten. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst die Position des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Spannungsfeld von Markt- und Staatsversagen mit Ansätzen der politischen Ökonomie untersucht. Im Anschluss daran erfolgt eine Analyse häufig vorgeschlagener und kontroversiell diskutierter Reformoptionen für die öffentlichen Anstalten (Komplementär vs. Integrationsfunktion). Abschließend werden - unter der Berücksichtigung von EU-Vorgaben und von internationalen Regulierungstrends - alternative Regulierungsvarianten zur Sicherstellung von meritorischer Vielfalt und Vollversorgung skizziert (Angebotsförderung, Fondsfinanzierung, Must-Carry-Regulierungen), die die Enpkoppellung der öffentlichen Aufträge von den öffentlich-rechtlichen Anstalten voraussetzen. Durch die Systematisierung potentieller Alternativen zum dualen Rundfunksystem entlang der Regulierungsfelder `Aufgaben, Finanzierung, Distribution, Bereitstellung und Kontrolle¿ soll ein Beitrag zur Kompensation von Forschungsdefiziten geleistet werden die entstehen, weil in der Diskussion zur Regulierungsreform vorwiegend die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Institutionen thematisiert wird, wodurch mitunter der Blick auf alternative Regulierungsmodelle zur [¿]

  • - Eine metaanalytische Betrachtung internetbasierter Marketingforschung
    av Boris Gulbinski
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Frage nach der gegenwärtigen und zukünftigen Rolle das Internets für die Markt- und Marketingforschung ist aus praktischer und theoretischer Sicht interessant: ?Marketing changes and evolves as new interactive relationships with customers become possible. This scale of change occurs quickly, simultaneously and on a global scale. Marketing research as part of a continuous feedback loop that drives innovation seems uniquely positioned to play an essential role in helping companies create value and profit from this new business world. Now, the question is: How?? (ESOMAR (2000b)). Wie diese Rolle einzuschätzen ist, darüber herrscht in Forschung und Praxis allerdings eine gewisse Uneinigkeit: Brabänder, Theobald (1998, S. 31) und Johnson (1999, S. 284) geben eine sehr positive Prognose für Wissenschaft und Praxis, ESOMAR (2000a) konstatiert ein gewisses Maß an ?Verwirrung? in den Marktforschungsinstituten, und Jeavons (1999, S. 69) äußert sich sehr pessimistisch in Bezug auf die zukünftige Bedeutung von internetbasierten Umfragen. Diese Arbeit gibt deswegen einen vollständigen Überblick über und eine Evaluation der grundsätzlichen Möglichkeiten einer internetbasierten Sekundär- und Primär-Markt- und Marketingforschung. Besonders detailliert werden im Internet durchgeführte quantitative Umfragen behandelt, weil diese innerhalb des gesamten Spektrums der Online-(Marketing-)Forschung einen ähnlich hohen Stellenwert besitzen, wie herkömmliche Befragungen im Methodenkanon der empirischen Sozialforschung. Ferner spricht die hohe Bedeutung von repräsentativen Umfrageergebnissen in der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft und in der institutionellen und betrieblichen Marktforschung dafür. Im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen Arbeiten zur Marktforschung im Internet wird ?Standardwissen? zu den einzelnen Verfahren (Befragung, Beobachtung) vorausgesetzt und einer Darstellung dieser Verfahren explizit kein breiter Raum gewidmet; der geneigte Leser sollte wissen, was eine Umfrage ist und wie sie durchgeführt wird. Stattdessen erfolgt eine Fokussierung auf die methodisch-technische Seite von quantitativen Online-Umfragen und ein umfassender Inter-Methoden-Vergleich zwischen herkömmlichen- und internetbasierten Marktforschungsverfahren. Dabei hat sich zum einen bestätigt, dass Online-Marktforscher an der Schnittstelle zwischen Sozialwissenschaften und Informatik operieren: Um zufriedenstellende Methodendesigns zu [¿]

  • - Ein innovatives Milieu?
    av Mario Hutte
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Entwicklung und Verknüpfung neuer bzw. neuartiger Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Computer, Telekommunikation und Medien hat in den letzten Jahren wesentlich zur Beschleunigung des Transformationsprozesses von der Industrie- zur Informationsgesellschaft beigetragen und wird heute mit dem Oberbegriff ?Multimedia? belegt. Die Multimedia-Branche wird momentan in den Industrieländern von einer starken Wachstumsdynamik getrieben, wofür die steigende Zahl von Unternehmensneugründungen und die wachsenden Umsätze der betreffenden Firmen sprechen. Politiker erhoffen sich durch diesen Wirtschaftszweig Beschäftigungseffekte zur Senkung der Arbeitslosenzahlen und eine Katalysatorwirkung für die übrige Wirtschaft. Viele Regionen möchten am Wachstum dieser Branche teilhaben und versuchen, die Ansiedlung von Multimedia-Unternehmen zu fördern. Dabei treten Städte und Regionen in eine zunehmende Konkurrenz untereinander und stehen vor dem Problem, sich hinsichtlich der Standortattraktivität positiv gegenüber Mitbewerbern abheben zu müssen. Hamburg scheint in gewisser Hinsicht eine solche Standortattraktivität zu besitzen, da die Stadt bezüglich Unternehmens- und Beschäftigtenzahlen, neben Berlin, Köln und München, zu den bedeutendsten deutschen Multimedia-Standorten gehört. Im Hinblick auf eine mögliche Vorbildfunktion für andere Städte und Regionen ist von Interesse, herauszufinden wo die besonderen Attraktivitätsmerkmale Hamburgs für Unternehmen aus dem Wirtschaftsbereich Multimedia liegen. Vergleichbare Studien haben gezeigt, dass für die Multimedia-Wirtschaft nicht nur klassische ?harte? Standortfaktoren, wie Verkehrsanbindung oder Verfügbarkeit geeigneter Gewerbeflächen Einfluss auf die Wahl des Standortes haben, sondern in hohem Maße auch ?weiche? und ?ultraweiche? Standortfaktoren, wie die Qualifikation der regional verfügbaren Arbeitskräfte, die Aufenthaltsqualität der betreffenden Stadt oder Region oder die Qualität der Beziehungen zwischen den Akteuren innerhalb der Region. Weiterhin konnte nachgewiesen werden, dass die Ansiedlung von Multimedia-Firmen nicht den klassischen Standortmustern anderer Branchen wie dem verarbeitenden Gewerbe folgt, wo klare Tendenzen zur Suburbanisierung auszumachen sind, sondern eine deutlich höhere Orientierung hin zu städtischen Verdichtungsräumen, speziell zu Kernstädten aufweist. Dieses Muster einzelbetrieblicher und gesamtwirtschaftlicher Organisation kann durch [¿]

  • av Ralph Nohe
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ausgehend von der in den letzten Jahren zunehmenden Tendenz europäischer Direktinvestitionen in den USA soll die vorliegende Diplomarbeit die bilanzanalythischen Instrumente bereitstellen, die zur Analyse eines US-GAAP Jahresabschlusses heranzuziehen sind. Hierbei konzentriert sich die Arbeit auf die Analyse der Kapitalflussrechnung (Kapitalflussanalyse) sowie auf den effizienten Mitteleinsatz des durch die Investoren bereitgestellten Kapitals (Rentabilitätsanalyse). Im Bereich der Kapitalflussanalyse werden neben Kennzahlen auch Fondsüberleitungen und Umgliederungen der veröffentlichten Kapitalflussrechnung erläutert und diskutiert. Alle Umgliederungen und Überleitungen werden exemplarisch anhand des Geschäftsberichts 1999 von GENERAL ELECTRIC dargestellt. Ferner wird ausführlich auf Besonderheiten der Kapitalflussrechnung im Falle von Leveraged Buyouts (LBOs) und einzelnen Unternehmenslebenszyklusphasen eingegangen. Die Rentabilitätsanalyse geht von der Umsatzrentabilität und den traditionellen Kapitalrentabilitäten aus. Kernbestandteil ist vor allem die Eigenkapitalrentabilität, die aus Investoren und Analystensicht die wohl bedeutendste Kapitalrentabilität auf Basis der US-Rechnungslegung darstellt. Nach Erläuterung der aus US-GAAP-Perspektive ebenfalls überaus relevanten Aktienrentabilitätskennzahlen werden moderne Ansätze des wertorientierten Controlling (EVA, MVA, CFROI, CVA) kritisch beschrieben. Nach Darlegung der Schnittstellen beider vorgenannten Analyseansätze runden ein Fazit sowie ein Ausblick auf weitere Entwicklungen der US-GAAP die Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.GRUNDLEGUNG ZUR VORLIEGENDEN ARBEIT1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise2 2.GRUNDZÜGE DER RECHNUNGSLEGUNG NACH US-GAAP2 2.1Entstehungsgeschichte der US-GAAP2 2.2Elemente des Jahresabschlusses nach US-GAAP3 2.2.1GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (GUV)3 2.2.2BILANZ4 2.2.3KAPITALFLUSSRECHNUNG6 2.2.4EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG6 2.2.5ANHANG7 2.2.6ZUSATZINFORMATIONEN7 2.3Adressaten des Jahresabschlusses nach US-GAAP7 2.3.1GEGENWÄRTIGE UND ZUKÜNFTIGE ANTEILSEIGNER7 2.3.2SONSTIGE ADRESSATEN8 2.4Bilanzpolitische Spielräume unter US-GAAP10 3.VORBEREITUNG DER ANALYSE11 3.1Allgemeines11 3.2Grundannahmen12 3.3Informationsquellen12 3.4Kennzahlen als Instrument der Bilanzanalyse13 4.AUF US-GAAP ABSTELLENDE KAPITALFLUSSANALYSE13 4.1Grundlagen13 4.2Fondsabgrenzung der US-amerikanischen [¿]

  • av Bjoern Schluter
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit entstand im Rahmen einer Gruppenarbeit im Zusatzstudiengang zum ?Bachelor Of Commercial Economics?, welcher in Zusammenarbeit mit der Hogeschool Zeeland, Vlissingen, Niederlande durchgeführt wurde. Das Ziel dieser Fallstudie ist es, einen logischen Zusammenhang, zwischen den von uns theoretisch entwickelten Maßnahmen und den prognostizierten Auswirkungen, nachvollziehbar zu beschreiben. Zunächst wird im ersten Teil dieser Arbeit die neue Laserdisplaytechnologie beschrieben. Anfangs wird eine umfassende Analyse der Ausgangssituation durchgeführt, die Grundlage für weitere Marketingmaßnahmen ist. Diese Analyse ist im zweiten Teil dieser Arbeit wiederzufinden. Dies ermöglicht uns, einen Einblick in die Marktverhältnisse zu bekommen, die auf dem deutschen Markt herrschen. Gefolgt von relevanten unternehmensinternen Daten im dritten Teil, leiten wir im vierten Teil eine Strategie ab, wie eine Produkteinführung der Laserprojektionssysteme stattfinden soll. Die Umsetzung dieser Strategie wird im fünften Teil ebenso beschrieben. Allerdings ist uns bewusst, dass hier nicht alle Maßnahmen berücksichtigt werden konnten, die möglich sind. Wir haben uns auf die ? für uns ? erfolgsversprechendsten Maßnahmen beschränkt. Abschließend gewähren wir einen Ausblick, welche Veränderungen im Konzern auftreten, welche Produktionskosten erreicht werden müssen, um den optimalen Verkaufspreis zu erreichen, und welche der ? auch in vorhergehenden Teilen erwähnten ? neuen Technologien der Markteinführung des Laser-TVs zuträglich sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort3 Inhaltsverzeichnis5 Produktbeschreibung8 Das Produkt9 Die Idee9 Die Technik (en detail)10 Die Entwicklung13 Die Vor- und Nachteile16 Die Anwendungsgebiete17 Die voraussichtliche Marktreife18 Unternehmensexterne Daten19 Allgemeine Marktsituation19 Die Umfrage20 Die Befragung20 Relevante Daten für SCHNEIDER 33 und das Produkt Laser-TV33 Die Konkurrenz35 Zukünftige Entwicklungen der Technik39 Unternehmensinterne Daten42 Finanzieller Background44 Produktbezogene Kalkulationen48 Zusammenfassendes52 Die Strategie53 Stärkung der Marke SCHNEIDER53 Strategisches Marketing für das Produkt Laser-TV56 Zielgruppe56 Die Umsetzung60 Schritt160 Markenwerbung60 Vorbereiten der Markteinführung61 Schritt 267 Produktwerbung67 Unternehmensinterne Veränderungen70 Die Zukunft72 Die Folgen für SCHNEIDER72 Spätere [¿]

  • av Claudia Muller
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Steuerreform 2001 sieht einen grundlegenden Wandel in der Besteuerung der Kapitalgesellschaften vor. Kernstück des Steuersenkungsgesetzes ist die Abschaffung des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens, das durch das sog. Halbeinkünfteverfahren ersetzt wird. Im ersten Teil der Arbeit werden daher die wesentlichen Grundzüge des neuen Systems erläutert. Im Vorfeld der Reformbeschlüsse wurde die Frage der richtigen steuersystematischen Behandlung von Beteiligungserträgen und Veräußerungsgewinnen intensiv diskutiert. Dieser Problematik ist durch die Schaffung grundsätzlicher Neuregelungen Rechnung getragen worden, die schwerpunktmäßig Anteile an Kapitalgesellschaften betreffen. Aus diesem Grunde wird im Hauptteil die künftige ertragsteuerliche Behandlung derartiger Anteile aus der Sicht unbeschränkt steuerpflichtiger Anteilseigner untersucht. Die Arbeit enthält sich weitestgehend einer Beurteilung der Kontroversdiskussion um die systematischen Grundlagen des neuen Rechtes. Sie beschränkt sich vielmehr auf eine kritische Darstellung der Neuregelungen und auf Vergleiche zwischen dem geltenden und dem geplanten System. Zu den einzelnen Teilbereichen werden jeweils mögliche und notwendige Gestaltungsalternativen erörtert, da die Systemumstellung sowohl vorteilhafte Mitnahmeeffekte als auch unerwartete Verschlechterungen mit sich bringen kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.INHALTSVERZEICHNISI 2.ABBILDUNGSVERZEICHNISIII 3.ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 4.SYMBOLVERZEICHNISVIII 5.Einleitung1 6.Systemwechsel vom Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren3 6.1Abschaffung des Anrechnungsverfahrens3 6.1.1Allgemeines3 6.1.2Senkung des Körperschaftsteuersatzes4 6.1.3Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals5 6.2Einführung des Halbeinkünfteverfahrens6 6.3Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften8 6.4Ausgaben in Zusammenhang mit steuerfreien Einnahmen8 6.5Zeitliche Anwendung10 7.Beteiligungserträge aus Kapitalgesellschaften12 7.1Kapitalgesellschaften als Anteilseigner12 7.1.1Ausschüttungen aus inländischen Beteiligungen12 7.1.1.1Verlustausgleich13 7.1.1.2Verdeckte Gewinnausschüttungen13 7.1.1.3Aufwendungen in Zusammenhang mit den Erträgen14 7.1.1.4Gestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung des Abzugsverbotes15 7.1.2Ausschüttungen aus ausländischen Beteiligungen22 7.1.2.1Änderungen durch das StSenkG22 7.1.2.2Aufwendungen in Zusammenhang mit den Erträgen23 7.1.2.3Verstärkung von [¿]

  • - Reduktion von Konformitat durch Moderation
    av Silke Lecher
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Innerhalb von Organisationen und Betrieben wird durch den Einsatz von Arbeits- und Projektgruppen ein 'Gruppenvorteil' in Form besserer Ergebnisse, schnellerer Entscheidungsfindung und breiterer Zustimmung erwartet. Vielfach bedarf es jedoch eines derart hohen Aufwandes an Koordinations- und Integrationsleistungen, um den vielfältigen Argumenten, Einstellungen und Informationen gerecht zu werden, daß diese Erwartungen sich nicht erfüllen. Der Einsatz von Moderationstechniken soll diese Koordinations- und Integrationsleistungen erleichtern und gleichzeitig sozio-emotionale Prozesse steuern. Eine Moderationstechnik, die theoriegeleitet die wesentlichen kognitions- und sozialpsychologischen Leistungskriterien berücksichtigt, liegt in Form der an der Universität Hamburg, Arbeitsbereich Sozialpsychologie, entwickelten Prozeduralen Moderation (PROMOD) vor. Experimentell konnte im Rahmen eines dreijährigen DFG-Projektes gezeigt werden, daß die wissensbasierte Technik, PROMOD, der ebenfalls untersuchten Nominal Group Technique (NGT) hinsichtlich der Leistung beim komplexen Problemlösen signifikant mit mittlerer Effektstärke überlegen ist und daß sich der Einsatz beider Moderationstechniken als leistungssteigernd im Vergleich zu nicht-moderierten Gruppen erweist. Als komplexe Problemsituation wurde die Computersimulation VAIDS eingesetzt, in der die Gruppenmitglieder (N=81) im Gremium von 3 Funktionsträgern (Bürgermeister, Gesundheitsdirektor, Minderheitenbeauftragter) die Ausbreitung der Krankheit AIDS in einer fiktiven Großstadt mit Hilfe effektiver Maßnahmenumsetzung bekämpfen sollen. Die N=27 Gruppen mit drei Mitglieder wurden entweder PROMOD-moderiert, NGT-moderiert oder nicht-moderiert für 5 Zeitstunden zur Problemlösung eingesetzt. Neben Leistungsparametern wie Gruppengröße, Kommunikationsstruktur, Machtstruktur, Kohäsion wurden die Gruppenzusammensetzung, die individuellen Problemlösestrategien und die Konformitätsprozesse als unabhängige Variablen zur Vergleichsmessung herangezogen. Die experimentell erzielten Ergebnisse bezüglich der Gruppenleistung und die Darstellung der in PROMOD integrierten Leistungsparameter untermauern die Forderung nach einer theoriegeleiteten Entwicklung integrativer und komplexitätsangemessener Methoden zur Leistungsverbesserung in Arbeitsgruppen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Betrachtungsebenen bei Problemlösegruppen3 2.1Unterscheidung von [¿]

  • av Tim Schumacher
    853

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Obwohl Domainnamen - wie Telefonnummern - zwar ständige Begleiter des täglichen Lebens sind, besitzen sie scheinbar keine große Bedeutung. Wie die Arbeit zeigt, sind sie jedoch von enormer Relevanz für Erfolg oder Mißerfolg von Unternehmen. Vor allem für reine Internet-Unternehmen spielen Domainnamen sowohl juristisch als auch ökonomisch eine derartig große Rolle bei der Markenbildung und dem Marketing, daß sie eine besondere Beachtung verdienen. Auch die Tatsache, daß Domainnamen nach ihrer Registrierung nicht für immer vergeben sind, sondern daß ein Handel mit Domainnamen existiert, sollte von Unternehmen in ihre Internet-Strategie mit einbezogen werden. Darüber hinaus ist aus einer gesamtwirtschaftlichen Perspektive der Handel mit Domainnamen zum Zwecke einer ökonomischen Allokation von Produktionsfaktoren sinnvoll. Vor diesem Hintergrund ist die Preisbildung im Handel mit Internet-Domainnamen erklärbar: Domainnamen mit einem einprägsamen, kommerziell gut verwendbaren Schlagwort in einer bekannten Top-Level-Domain haben einen hohen ökonomischen Wert. Derartige Domainnamen können für Internet-Unternehmen entweder als Co-Domain - und damit als reine Marketingmaßnahme, alternativ zum Beispiel zu Bannerwerbung - eingesetzt werden oder als Haupt-Domainname, um ein kostspieliges Branding teilweise zu vermeiden. Zu beachten sind jedoch vor allem für reine Internet-Unternehmen Aspekte der Merkbarkeit und der Internationalisierbarkeit von Domainnamen, um sich nicht selbst unfreiwillig in eine ?Lock-In-Position? durch den eigenen Firmen- bzw. Domainnamen zu begeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Bedeutung von Domainnamen für Internet und e-Commerce6 1.1EINFÜHRUNG UND DEFINITIONEN6 1.2HISTORISCHE ENTWICKLUNG7 1.3RECHTLICHE GRUNDLAGEN FÜR VERGABE UND HANDEL MIT DOMAINS10 1.3.1Handelbarkeit aus rechtlicher Sicht10 1.3.2Domainvergabe im internationalen Vergleich10 1.3.3Allgemeine Richtlinien des deutschen Domainrechts12 1.3.4Allgemeine Richtlinien des internationalen Domainrechts14 1.3.5Konsequenzen für den Domainhandel14 1.4Markenbildende und werbende Wirkung von Domainnamen15 1.4.1Vom Firmennamen zum Domainnamen oder umgekehrt?15 1.4.2Kunstnamen vs. Schlagworte18 1.4.3Die Rolle von Domainnamen bei der Markenbildung19 1.4.4Suchmaschinenoptimierung durch Domainnamen21 1.4.5Wirkung der Direktverwendung von Domainnamen23 1.5ENTWICKLUNGSTENDENZEN UND [¿]

  • av Vanessa Bonenberger
    806,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Messe hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem festen Bestandteil des Kommunikationsmix von Anbietern im Industriegüter- bzw. Business-to-Business-Bereich entwickelt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Messe wie kaum ein anderes kommunikationspolitisches Instrument zur Information und Kommunikation zwischen Anbietern und Nachfragern eignet. Gerade die auf Industriegütermärkten vermarkteten Leistungen zeichnen sich durch hohe Komplexität und Individualität aus. Dies führt dazu, dass die Eigenschaften dieser Leistungen nicht immer schon vor dem Kauf identifizierbar sind. Dadurch entstehen Informationsasymmetrien zwischen den Marktteilnehmern. Durch die daraus resultierenden Unsicherheiten, besonders in Bezug auf die Qualität der angebotenen Leistungen, erlangen die Informationsbeschaffung und ?übertragung im Rahmen von Kauf- und Vermarktungsprozessen eine herausragende Bedeutung. Die Informationspolitik beschäftigt sich vor allem mit den angesprochenen ungleichverteilten Informationen, ihrer Entstehung und deren Konsequenzen. Zudem werden die Möglichkeiten der betreffenden Parteien zur Reduktion der Informationsasymmetrien aufgezeigt und untersucht. Hier zeigt sich die besondere Rolle der Messe. Nachfrager haben auf Messen die Möglichkeit, sich ausgiebig zu informieren und Anbieter können Informationen über sich, ihre Produkte und ihr Unternehmen abgeben. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, auf welche Weise sich Messen zur Reduktion von Informationsasymmetrien und dadurch entstehende Unsicherheiten eignen. Hierbei werden alle für den Erfolg eines Messeauftritts relevanten Faktoren (Standbau, Exponate etc.) unter informationsökonomischen Gesichtspunkten untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung und Vorgehensweise1 2.Grundlagen des Business-to-Business-Bereichs und des Messewesens3 2.1Merkmale von Business-to-Business-Transaktionen3 2.1.1Abgrenzung des Business-to-Business-Begriffs3 2.1.2Güterkategorien des Business-to-Business-Sektors4 2.1.3Charakteristika von Business-to-Business-Märkten5 2.1.4Das organisationale Beschaffungsverhalten6 2.1.5Asymmetrische Informationsverteilung als Ursache von Unsicherheiten7 2.2Die Messe als eigenständiges Marketing-Instrument im Business-to-Business-Bereich8 2.2.1Abgrenzung des Begriffs Messe und Aufgaben des Messeveranstalters8 2.2.2Die [¿]

  • - Eine Diskussion von Forschungsergebnissen und ihren Implikationen im Hinblick auf Strategien zur Ansprache des Marktsegments Jugend
    av Dominic Saxl
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ausgangspunkt dieser Arbeit ist folgende Fragestellung: Welches Wissen gilt es zu akkumulieren, um Wirtschaftskommunikation zu konzipieren und zu gestalten, welche die Zielgruppe Jugend mit Erfolg anspricht? Zwei Themenkomplexe werden mit dieser Frage angeschnitten, vor die sich der Praktiker bei jedem Auftrag und immer unter akutem Handlungsdruck gestellt sieht. Soll er eine Kommunikationskampagne konzipieren, die sich an die Jugend richtet - sei es, weil das betreffende Produkt in diesem Marktsegment einen nur unterdurchschnittlich hohen Absatz aufweisen kann, sei es, weil das Produkt rein physisch für andere Verbrauchergruppen nicht oder kaum in Frage kommt -, so muss er sich - zu lapidar erscheint es fast, es auszusprechen - mit dieser Zielgruppe und mit den ihr gemäßen Strategien auseinandersetzen. Hinsichtlich der Zielgruppe stellen sich ganz konkret die Fragen: Wer zählt zur Jugend? Wie sind deren Lebensgewohnheiten? Welches sind die Motivationsbereiche und Persönlichkeitsmerkmale, die Jugendliche hier und heute auszeichnen? Speziell, gibt es Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Konsum- und Rezeptionsverhaltens? Inwieweit ist die Jugend bezüglich dieser Merkmale von anderen Verbrauchergruppen abzugrenzen? Und nicht zuletzt: Wo finden sich zu diesen Fragen zuverlässige Informationen? Damit wäre für die gestellte Aufgabe ein erstes Problemspektrum umrissen, das - wie sich zeigen wird - mitnichten einen banalen, routinemäßig abzuarbeitenden Fragenkatalog darstellt. Liegen diese Informationen aber erst einmal vor, stellen sich die Fragen des praktischen Vorgehens und sollten nun - so möchte man erwarten - mit wenig Mühe zu beantworten sein: Wie muss eine Kampagne, die sich an die Jugend richtet, gestaltet werden? Welche Werbeträger sind zu selektieren? Gibt es hier Strategien, die sich in der Vergangenheit bewährt haben und nunmehr bloß angepasst bzw. aktualisiert werden müssen? Mit dem hier vorgelegten Versuch, zur Beantwortung der Fragen beizutragen, die sich aus einer aktuellen Relationssetzung von Jugend und Wirtschaftskommunikation ergeben - das heißt, Jugend marketingrelevant zu beschreiben und Hinweise zu ihrer erfolgreichen Ansprache durch Werbetreibende abzuleiten -, wird gewissermaßen Neuland betreten. Nicht, dass es an Forschung und Wissen über Jugend, über ?moderne? oder ?heutige? Jugend fehlen würde, im Gegenteil: es existiert eine Vielzahl von Publikationen, die sich mit dieser Bevölkerungsgruppe [¿]

  • av Jan Huschka
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Konzept der wertorientierten Unternehmenssteuerung hat in den vergangenen Jahren eine hohe Beachtung in Wissenschaft und Praxis erfahren, da es mit dem Unternehmenswert als Zielgröße ausdrücklich die Interessen der Kapitalgeber berücksichtigt. Vernachlässigt wurden hingegen die Auswirkungen des Risikos auf künftig zu erzielende Wertsteigerungen. Der Autor der vorliegenden Arbeit analysiert den Einfluss des Risikos auf Veränderungen des Unternehmenswertes und versucht durch eine integrierte Betrachtung von Ansätzen einer risikoorientierten Investitions- und Strategieplanung und wertorientierten der Unternehmenssteuerung die Auswirkungen auf das Wertsteigerungspotential der Unternehmung sichtbar zu machen. Das Hauptanliegen besteht darin, einen Bezug zwischen dem künftig prognostizierten Cash Flow und dem Risiko herzustellen, indem das im Bankensektor bereits etablierte Konzept des Value-at-Risk auf Industrieunternehmen übertragen und hier als ?Cash Flow-at-Risk? definiert wird. Durch die ausdrückliche Berücksichtigung von Cash Flow-Risiken kann derjenige Wertbeitrag ermittelt werden, der unter Unsicherheit erforderlich ist, um zusätzlichen Wert für die Unternehmung zu generieren und die Renditeforderungen der Kapitalgeber zu erfüllen. Die hier vorgestellten ?Risk-/Return-Kennzahlen? ermöglichen eine verbesserte Allokation der Ressourcen zugunsten der Strategien bzw. Geschäftsbereiche, die das größte Wertsteigerungspotential versprechen und eine Identifikation derjenigen Investitionsstrategien, bei denen die Rendite das eingegangene Risiko angemessen entschädigt. In Abschnitt 1 werden zunächst allgemeine Betrachtungen zum Risiko und Risikomanagement durchgeführt, um insbesondere die Ziele und Einordnung des finanziellen Risikomanagements und eine mögliche Unterteilung der Risiken aus der Sicht der Unternehmung darstellen zu können. Anschließend wird neben den ?traditionellen? Risikomaßen der Value-at-Risk-Ansatz vorgestellt, um eine begriffliche und methodische Ausgangslage für die weiteren Ausführungen in dieser Arbeit zu schaffen. Die Durchführung einer ganzheitlichen Risikoanalyse sowohl für den Investitions- und Finanzierungsbereich als auch für die strategische Unternehmensführung beendet den Abschnitt. Abschnitt 2 umfasst die Ausführungen zur wertorientierten Unternehmenssteuerung als konstitutionelles Rahmenkonzept und darin eingebettet, dem Shareholder Value-Ansatz. Notwendig sind hierzu die [¿]

  • av Daniel Lafrentz
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der größeren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschließendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das [¿]

  • av Susanne Zillmann
    880,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Spieltheorie konzentriert sich auf die wichtigste aller Kernfragen im strategischen Management: Wie kann die beste Strategie gefunden und die richtigen Entscheidungen getroffen werden? Dabei befasst sie sich mit der Analyse von Konfliktsituationen zwischen rational handelnden Entscheidungsträgern wie Individuen, Organisationen und Gruppen. Der Konflikt besteht darin, dass die einzelnen Entscheidungsträger ihre eigenen Ziele nicht unabhängig von den Entscheidungen der anderen verfolgen können. Anhand von Matrizen oder Spielbäumen werden aus den komplexen Entscheidungssituationen Spiele definiert und versucht optimale Entscheidungen abzuleiten (Kapitel 2). Um die Beziehung des strategischen Managements zur Spieltheorie zu verdeutlichen werden in Kapitel 3 zunächst zwei Beispiele der Anwendung spieltheoretischer Modelle auf strategische Entscheidungen vorgestellt. Die Beispiele wurden bewusst aus zwei unterschiedlichen Bereichen des strategischen Management, der Strategieformulierung und der Strategieimplementierung, gewählt um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten spieltheoretischer Modelle darzustellen. Trotz der großen Anwendungsmöglichkeiten konnte sich die Spieltheorie bisher im strategischen Management nicht über eine Heuristik hinaus entwickeln. Dies ist vor allem auf die zahlreiche Kritik bezüglich der Anwendbarkeit auf strategische Problemstellungen zurückzuführen. Eine umfassende Abbildung der bestehenden Kritik wird Inhalt des 4. Kapitel sein. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Kritik gesetzt, dass grundsätzlich angenommen wird, die Spieler besäßen vollständige Informationen. Den Spielern sind demnach alle, das Spiel betreffenden Informationen wie z.B. Eigenschaften und Präferenzen aller Spieler bekannt. Es kann jedoch angenommen werden, dass diese Annahme, gerade in Wettbewerbssituationen wie sie im strategischen Management dargestellt werden, nur selten erfüllt ist. Um dieser Annahme nachzugehen, wird in Kapitel 5 eine ausführliche Darstellung der Ermittlung von Präferenzen (Nutzenwerten) auf theoretischer Ebene erfolgen. In der Spieltheorie werden Nutzenwerte mit Hilfe der Bernoullinutzenfunktion ermittelt. Anschließend wird durch kritische Überlegungen die Möglichkeit einer Übertragung dieser Ermittlungsmethode auf Entscheidungen des strategischen Management geprüft. Es wird sich zeigen, dass die Ermittlung einer Nutzenfunktion nach dem Bernoulliprinzip für Anwendungen in [¿]

  • av Rudolf Juvan
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In der gegenwärtigen Wirtschaftsumwelt, die geprägt ist von raschen und gravierenden Veränderungen kann eine Unternehmung nur dann bestehen und sich entwickeln, wenn sie ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit an die sich mit immer größerer Geschwindigkeit verändernden Rahmenbedingungen aufweist. Für die Führungskräfte entsteht dadurch der Zwang, in immer kürzer werdenden Abständen immer schwerwiegendere Entscheidungen treffen zu müssen. Das bedeutet, dass von der Führung eines modernen Unternehmens in zunehmendem Maße die Einbeziehung von Umwelt- und Wettbewerbsüberlegungen verlangt wird. Das Ziel liegt einerseits darin, in eine hohe Übereinstimmung (?FIT?) zwischen den sich ergebenden Umweltchancen und den Unternehmensstärken zu erzielen, und andererseits Umweltrisiken und Schwächen des Unternehmens frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Insbesondere Führungskräfte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind diesem Spannungsfeld ausgesetzt. Durch die immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen, bei gleichzeitig länger werdenden Entwicklungszeiten ist es für kleine und mittlere Unternehmen wichtig regelmäßig mit neuen Produkten auf den Markt zu kommen. In Österreich wie auch in der Europäischen Union (EU) überwiegen kleine und mittlere Unternehmen. Das originäre Problem dieser Unternehmen ist, dass sie nur über beschränkte finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grund müssen sich Führungskräfte von KMU, sich verstärkt mit Erfolgsfaktoren auseinandersetzen, um sie effizient in die Unternehmensplanung einzubinden. Das Identifizieren dieser Erfolgsfaktoren und die Implementierung in die Unternehmensstrategie setzt besondere Aufmerksamkeit seitens der Unternehmensleitung voraus. Das von den KMU derzeit häufig angewendete Instrument für strategische Analyse und Planung scheitert sehr oft, mangels konkreter nicht finanzieller Messgrößen, an der Umsetzung. Es ist daher notwendig ein Führungsinstrument zu entwickeln, welches sowohl finanzielle als auch nicht finanzielle Kennzahlen berücksichtigt. Ziel dieser Arbeit ist es die maßgeblichen Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen von einer Fülle von Einflussgrößen auszuwählen. Dies bedingt eine vorhergehende Untersuchung der Eigenschaften von Erfolgsfaktoren. Ob die empirische Erfolgsfaktorenforschung dafür die Grundlage liefert, soll untersucht werden. Im weiteren Verlauf werden Methoden hinsichtlich ihrer Eignung untersucht, um Erfolgsfaktoren für kleine [¿]

  • - Analyse der Entwicklung des sozio-technischen Systems Btx/T-Online in einer revolutionar veranderten Umwelt
    av Dirk Hyner
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: DER AUFSTIEG DER INTERNET-TECHNOLOGIE ZUR DOMINIERENDEN KONVERGENZTECHNOLOGIE IM BEREICH TELEMATISCHER INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSSYSTEME WÄHREND DES LETZTEN JAHRZEHNTS GESCHAH SCHNELL UND UNERWARTET. SELBSTVERSTÄNDLICH BLIEB DIE AUSBREITUNG DES INTERNET NICHT OHNE EINFLUSS AUF DIE ENTWICKLUNG PROPRIETÄRER INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSSYSTEME, WIE ETWA DES HERKÖMMLICHEN VIDEOTEX. VOR DIESEM HINTERGRUND UNTERSUCHT DIE FOLGENDE ARBEIT AM BEISPIEL DES DEUTSCHEN BTX DIE ANPASSUNG AN EINE DURCH DAS INTERNET REVOLUTIONÄR VERÄNDERTE UMWELT. OBWOHL BTX ALS PROPRIETÄRES SYSTEM ZUNÄCHST NUR MÄßIG ERFOLGREICH WAR, IST DER NACHFOLGER T-ONLINE NACH DER MIGRATION IN DAS ?NETZ DER NETZE? HEUTE ZU EUROPAS GRÖßTEM INTERNET-SERVICE-PROVIDER AVANCIERT. AUS DER PERSPEKTIVE DER THEORIE GROßTECHNISCHER SYSTEME SOLL HIER EINE MÖGLICHE ERKLÄRUNG DIESES ENTWICKLUNGSVERLAUFS HERAUSGEARBEITET WERDEN. Abstract: THE RISE OF INTERNET TECHNOLOGY TO THE MAIN CONVERGENCE TECHNOLOGY WITHIN THE TELEMATIC INFORMATION AND COMMUNICATION SYSTEMS SECTOR DURING THE LAST DECADE HAS TAKEN PLACE QUICKLY AND QUITE SUDDENLY. SELF EVIDENTLY THE INCREDIBLE EXPANSION OF THE INTERNET HAS HAD SOME INFLUENCE ON THE EVOLUTION OF PROPRIETARY INFORMATION AND COMMUNICATION SYSTEMS LIKE THE TRADITIONAL VIDEOTEX. IN THIS CONTEXT THE FOLLOWING STUDY EXAMINES THE ADAPTATION TO AN ENVIRONMENT, WHICH HAS UNDERGONE A REVOLUTIONARY CHANGE DUE TO THE IMPACT OF THE INTERNET, USING THE GERMAN BTX AS AN EXAMPLE. ALTHOUGH THE PROPRIETARY BTX SYSTEM HAS BEEN ONLY MODERATELY SUCCESSFUL IN THE INITIALLY PHASES, IT?S SUCCESSOR T-ONLINE HAS BECOME EUROPE?S BIGGEST INTERNET SERVICE PROVIDER SINCE MIGRATING TO THE INTERNET. A POSSIBLE EXPLANATION FOR THIS EVOLUTION SHALL BE FOUND FROM THE VIEW OF THE THEORY OF LARGE TECHNICAL SYSTEMS. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis4 1.Einleitung6 1.1Fragestellung6 1.2Metatheoretische Vorüberlegungen7 1.3Vorgehensweise8 2.Technik und Gesellschaft: Theoretische Bausteine11 2.1Ein soziologischer Technikbegriff11 2.1.1Technik und Technologie11 2.1.2Die institutionelle Dimension12 2.1.3Die instrumentelle Dimension13 2.1.4Die materielle Dimension14 2.1.5Die kulturell-konstruktivistische Dimension15 2.2Das Konzept des großtechnischen Systems16 2.2.1Technische und sozio-technische Systeme17 2.2.2Großtechnische Systeme18 2.2.3Informations- und Kommunikationssysteme20 2.3Evolutionsprozesse großtechnischer [¿]

  • - Eine empirische Analyse
    av Susanne Grande
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Internet kann wahrscheinlich als die einschneidende technische Innovation der letzten Jahre bezeichnet werden. Dabei hat es gerade in der letzten Zeit, nicht nur was die Anzahl der Internetnutzer betrifft, zunehmend an Präsenz gewonnen, sondern steht auch immer mehr im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen, die sich häufig in euphorischen oder in pessimistischen Statements verlieren. Einige von diesen Argumenten werden, neben allgemeinen Themen wie Nutzerzahlen, Definitionsansätze, globale Nutzerverteilung etc., im Verlauf dieser Arbeit kritisch unter die Lupe genommen. Es ist unumstritten, dass das Internet eine enorme Fülle von Möglichkeiten eröffnet. Häufig aber bleibt im Trubel dieser Möglichkeiten und Zukunftsvisionen unberücksichtigt, dass nicht unbedingt das technisch Machbare entscheidend ist, sondern was die Menschen (respektive die Nutzer) annehmen. Die in dieser Arbeit durchgeführte empirische Untersuchung beschäftigt sich mit dem Nutzungsverhalten und den Einstellungen von Internetnutzern. Zugrunde liegende Basis ist hierbei ein 10-seitiger standardisierter Fragebogen mit 27 Fragen. Diese behandeln, neben soziodemografischen und allgemeinen Fragen zur Internetnutzung, auch die Kenntnisse und Fertigkeiten der Nutzer im Umgang mit dem Internet. Zudem werden alltägliche Bedeutung und vorherrschende Einstellungen zum Internet näher hinterfragt. Die Auswertung, Analyse und Interpretation der Antworten erfolgt anhand von Häufigkeitsverteilungen, Faktoranalyse und Clusterbildung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIV TABELLENVERZEICHNIS (ANHANG)V ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI 1.EINLEITUNG1 1.1Ziel der Arbeit1 1.2Inhalt und Aufbau der Arbeit1 2.DAS INTERNET3 2.1Die Geschichte des Internet3 2.1.1Die ARPA3 2.1.2Das ARPANET4 2.1.3Das WWW6 2.2Was ist das Internet? Einige Definitionen6 2.3Die Verbreitung des Internet in Zahlen8 2.3.1Die Anzahl der Internetteilnehmer9 2.3.2Die weltweite Verteilung der Nutzer10 2.3.3Zahlen für Europa12 2.4Voraussetzungen für den Internetzugang13 2.4.1Technische Voraussetzungen13 2.4.2Personenbezogenen Voraussetzungen16 2.5Die Dienste des Internet19 3.DIE AUSWIRKUNGEN DES INTERNET23 3.1Die Argumente der Pessimisten und der Optimisten24 3.2Das Internet ? Medium für Eliten oder Massen?25 3.2.1Das Internet ein Medium für ?Eliten??26 3.2.2Das Internet ein Medium für die ?Massen??29 3.2.2.1Allgemeine [¿]

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