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  • av Thomas Schürmann
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Immer wieder wird in empirischen Studien festgestellt, dass bei Aktienneuemissionen der Emissionskurs systematisch unter dem ersten Börsenkurs liegt und damit die Anleger, die Aktien zeichnen, im Durchschnitt eine positive Zeichnungsrendite erzielen. Sie erhalten scheinbar einen ?free lunch?. Auch im Rahmen dieser Diplomarbeit wird für den Neuen Markt, dem Marktsegment für junge kleine Wachstumsunternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse, eine durchschnittliche Zeichnungsrendite von 49,01% nachgewiesen. Aus der systematisch positiven Zeichnungsrendite lässt sich der Schluss ziehen, dass Emittenten beim erstmaligen Börsengang, der auch als Going Public bzw. Initial Public Offering bezeichnet wird, einen zu niedrigen Emissionskurs wählen und damit die Neuemission unter ihrem Marktwert an Anleger verkaufen. Dies wird als Underpricing bezeichnet und kann ins Deutsche sinngemäß als Unterbewertung übersetzt werden. Das Underpricing führt dazu, dass Anleger Aktien aus Neuemissionen stark nachfragen und diese dann überzeichnet sind. Dadurch, dass das Emissionsvolumen fest vorgegeben ist, kann der zu niedrige Emissionskurs Angebot und Nachfrage nicht ausgleichen und die Aktien müssen rationiert werden. Es stellt sich die Frage, warum Emittenten durch das Underpricing auf mögliche höhere Emissionserlöse beim Going Public verzichten und damit Opportunitätskosten eingehen. Gang der Untersuchung: Hauptziel dieser Arbeit ist die Darstellung und Überprüfung der sogenannten Signalhypothese, die das Underpricing als Ausdruck eines Gleichgewichtszustandes rational handelnder Emittenten bei Bestehen eines Informationsvorsprunges der Emittenten gegenüber den Anlegern über den Wert ihrer Unternehmen erklären kann. Die Signalhypothese formalisiert die der These der informationseffizienten Märkte widersprechende Vermutung von Ibbotson, dass Emittenten das Underpricing wählen, um einen guten Eindruck bei Anlegern zu hinterlassen (?leave a good taste in investors¿ mouths¿ ?) und dadurch bei einer späteren Folgeemission höhere Emissionserlöse zu erzielen. Der schlechtere Informationsstand der Anleger über den Wert der an die Börse gehenden Unternehmen führt dazu, dass die Anleger nur eine durchschnittliche Zahlungsbereitschaft haben. Emittenten höherwertiger Unternehmen haben daher ein Interesse an einer glaubwürdigen Informationsübermittlung. Dies können sie erreichen, indem sie das Signal Underpricing wählen und damit die Anleger von [¿]

  • - An Exploratory Study with mondus.de GmbH
    av Matthias Herfert
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The Internet plays an important role of today?s management decision-making. Great opportunities have to be weighted against investments into knowledge, technology, and organizational restructuring. Often, great uncertainty is involved because of rapidly changing technologies and mutual dependence of transaction parties on each other?s degree of technology adoption. The main advantage of electronically performed activities is its improved efficiency. In the past, business-to-business applications have been based on specific investments of individual firms that attempted to gain competitive advantages from proprietary electronic data interchange (EDI). However, investments were huge and flexibility was very limited. Nowadays, Internet technologies allow for global reach, ubiquity, and improved efficiency at reduced asset specificity. One business application of Internet technologies is the independent business-to-business Internet-based marketplace (IBMP), on which buyers and sellers can perform service, product, information, and money transactions. Due to the early stage of technology adoption, the suitability of specific IBMP-transactions is often unclear and all those actors involved have to make strategic decisions concerning the way in which future product transactions will be performed. With the help of this thesis, buyers, sellers, and marketplace providers can evaluate the transactional suitability of product categories. Such an evaluation is of particular importance to small- and medium-sized enterprises (SME). They often lack automation and economies of scale. Therefore, the potential of improved efficiency through Internet technologies is here especially high. An exploratory study with the IBMP mondus has allowed for an empirical testing of selected evaluation criteria within selected product categories. The final results of the application explain the complexity of the decision situation and the remaining uncertainty due to the early stage of technology adoption. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Management SummaryI ContentsII List of Abbreviations & SymbolsIV List of FiguresVIII List of TablesVIII 1.Introduction1 1.1.The Gap between Present Knowledge and Desired Competence1 1.2.The Research Concept2 1.2.1.Specification of Objectives2 1.2.2.Approach and Procedure3 1.2.3.Empirical Evidence3 1.2.3.1.Small- and Medium-Sized Enterprises4 1.2.3.2.The Company mondus ltd.4 1.3.Structure of the [¿]

  • av Cornelius Fahrni
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Änderungen in der Gesellschafterstruktur einer Personengesellschaft sind mit steuerlichen Konsequenzen verbunden. Insbesondere bei Eintritt und Ausscheiden von Gesellschaftern, die im einkommensteuerrechtlichen Sinne als Mitunternehmer anzusehen sind, ergeben sich nicht zuletzt aufgrund der Einbeziehung von Teilen ihres zivilrechtlichen Privatvermögens in das steuerliche Vermögen der Mitunternehmerschaft besondere Probleme. Das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 hat wesentliche Änderungen in der Besteuerung der Übertragung von Betriebsvermögen mit sich gebracht. Die Möglichkeiten zur steuerneutralen Übertragung von Betriebsvermögen zwischen verschiedenen Rechtsträgern wurden stark eingeschränkt mit der Folge, dass Umstrukturierungen von Gesellschaften erschwert wurden. Die Untersuchung der steuerlichen Wirkungen des Eintritts und Ausscheidens von Mitunternehmern stellt den Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit dar. Hierbei wird berücksichtigt, dass der handelsrechtliche Gesellschafterbegriff und der einkommensteuerrechtliche Mitunternehmerbegriff nicht immer deckungsgleich sind, und dass es auch ohne gesellschaftsvertragliche Regelungen zum Eintritt oder Ausscheiden eines Mitunternehmers kommen kann. Zunächst werden die Grundlagen der einkommensteuerrechtlichen Mitunternehmerschaft dargestellt und deren verschiedene Formen aufgezeigt. Daran schließt sich die Untersuchung der steuerlichen Konsequenzen des Eintritts von Mitunternehmern an. Da es bei dem Erwerb eines Mitunternehmeranteils von einem oder mehreren anderen Mitunternehmern für die steuerliche Behandlung wesentlich ist, ob es sich um einen entgeltlichen oder einen unentgeltlichen Vorgang handelt, werden zunächst die Grundlagen für die Unterscheidung zwischen entgeltlichen und unentgeltlichen Übertragungsvorgängen aufgezeigt. Der Untersuchung, welche Auswirkungen die entgeltliche Übernahme eines Mitunternehmeranteils für den Erwerber hat, folgen Ausführungen zu unentgeltlichen Anteilsübernahmen. Im Anschluß daran wird die Erweiterung einer Personengesellschaft um einen zusätzlichen Gesellschafter erörtert. Die Ausführungen zum Eintritt von Mitunternehmern schließen mit einigen Sonderfällen, die Beispiele dafür darstellen, dass Mitunternehmerschaften auch außerhalb gesellschaftsrechtlicher Vereinbarungen entstehen können. Bei der dann folgenden Untersuchung des Ausscheidens von Mitunternehmern findet sich auch die Unterscheidung entgeltlicher und [¿]

  • - Darstellung der Grundlagen des elektronisch gestutzten Handels sowie Bewertung aktueller Geschaftsmodelle
    av Sebastian-Dominik Jais
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Diese Arbeit möchte den Einsatz IP-basierter Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen (Business-to-Business) im allgemeinen und speziell im Gartenbau beleuchten. Daher werden zunächst die Grundlagen des Electronic-Business (Kapitel 2) und des Handels auf elektronischen Marktplätzen (Kapitel 3) erläutert. Soweit wie möglich wird ein Zusammenhang zum Gartenbau oder verwandten Branchen hergestellt. Eine Beschreibung der technischen Grundlagen erfolgt in Kapitel 4. Besonderer Wert wird dabei auf die Darstellung der für den elektronischen Austausch von Geschäftsdaten wichtigen Technologien wie EDI und seines möglichen Nachfolgers XML gelegt. In Kapitel 5 wird die volkswirtschaftliche Bedeutung der Baumschulbranche erläutert. In einem weiteren Schritt werden die Konzepte aktiver EM untersucht und nach einem selbst entwickelten Schema bewertet (Kapitel 6). Dabei werden der aktuelle Entwicklungsstand des Business-to-Business-Handels dargestellt und Empfehlungen für den Einsatz gegeben. Kapitel 7 enthält eine Zusammenfassung der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Aufbau der Arbeit6 2.Einführung in das Internet-Business7 2.1Entwicklung des Internet und des Internet-Business7 2.2Entwicklungsphasen des Electronic-Business8 2.3Begriffsdefinitionen9 2.3.1Electronic-Business10 2.3.2Electronic-Commerce10 2.3.3Electronic-Procurement12 2.4Gründe für das E-Business12 3.Der elektronische Marktplatz13 3.1Definitionen des elektronischen Marktplatzes13 3.2Klassifizierungen elektronischer Marktplätze15 3.3Grundlagen des Handels auf elektronischen Marktplätzen21 3.3.1Verkaufsformen auf elektronischen Markplätzen21 3.3.2Prozesse und Funktionen innerhalb der Transaktionsphasen23 3.3.3Besonderheiten des Handels auf elektronischen Marktplätzen26 3.3.4Die Koordination von Angebot und Nachfrage28 3.3.5Die Wertschöpfung auf elektronischen Märkten32 3.3.6Finanzierungskonzepte der elektronischen Marktplätze36 3.4Erfolgskriterien38 3.4.1Eigenschaften der Branche39 3.4.2Eigenschaften der gehandelten Güter40 3.5Risiken und Hemmnisse für den Erfolg elektronischer Marktplätze41 3.5.1Rechtlicher Rahmen41 3.5.2Steuerrecht43 3.5.3Kartellrecht44 3.5.4Datenschutz und Sicherheit45 3.5.5Sonstige Hemmnisse45 3.6Auswirkungen und Entwicklung elektronischer Marktplätze48 4.Technische Grundlagen53 4.1Electronic-Data-Interchange (EDI)53 4.2EDIFACT59 4.3Das Gartenbauformat68 4.4Der [¿]

  • av Cornelia Leistner
    1 638

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Familie als primäre Sozialisationsinstanz des Kindes hat aufgrund der vielfältigen sozialen Funktionen in den Erziehungs-, Bildungs- und Ausbildungsprozessen eine herausragende Bedeutung, die Horkheimer (1936) folgendermaßen beschreibt: ?Unter den Verhältnissen, welche die seelische Prägung des größten Teils aller Individuen sowohl durch bewußte als durch unbewußte Mechanismen entscheidend beeinflussen, hat die Familie eine ausgezeichnete Bedeutung. Die Vorgänge in ihr formen das Kind von seinem zartesten Alter an und spielen bei der Entfaltung seiner Fähigkeiten eine ausschlaggebende Rolle. So wie im Medium dieses Kreises die Wirklichkeit sich spiegelt, erfährt das Kind, das in ihm aufwächst, ihren Einfluß. Die Familie besorgt, als eine der wichtigsten erzieherischen Mächte, die Reproduktion der menschlichen Charaktere, wie sie das gesellschaftlich erfordert?. Muss bezeichnet die Familie sogar als die Lebensform, die ?die effektivste körperliche, emotionale, soziale und intellektuelle Entwicklung von Kindern gewährleistet?. So liegt die Vermutung nahe, dass eine gestörte Entwicklung des Kindes im Zusammenhang mit den familiären Bedingungen steht. Bereits Freud wies auf die Bedeutung der Familie für den Kranken hin: ?`Vor allem anderen wird sich unser Interesse den Familienverhältnissen der Kranken zuwenden¿ (...)? und verdeutlicht das frühe Interesse von Therapeuten an der familiären Situation. So wird auch die Ursache von Verhaltensstörungen (nach dem pädagogischen Erklärungsansatz) als wesentlich durch familiäre Bedingungen beeinflusst gesehen: Verhaltensstörungen sind "das Ergebnis eines Interaktionsprozesses (Wechselwirkungen) zwischen dem genetisch einzigartigen Kind oder Jugendlichen mit seinen individuellen Tendenzen und seinen ganz spezifischen Gegebenheiten in der Umwelt auf verschiedenen Systemebenen? (Myschker). Systemische Familientherapie als Medium der Transformation dysfunktionaler Familien und analog dysfunktionaler Verhaltensweisen erscheint in diesem Zusammenhang von großem Interesse für das professionelle pädagogische Handeln. Doch es stellt sich die Frage, wie sich ein familientherapeutischer Transformationsprozess gestalten soll, damit eine `dysfunktionale¿ Familie zu einer `funktionalen Familie¿ verändert wird. Wie lösen familiäre Interaktionsmuster dysfunktionale Verhaltensweisen bei ihren Familienmitgliedern aus? Wie ist es möglich, dass sich bei Geschwistern, die aus dem gleichen [¿]

  • - Der Planungsprozess neuer Services am Beispiel der Audi AG
    av Ramon Thomas Kunke
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Durch die Vielzahl der in der Automobilbranche tätigen Unternehmen ist in den letzten Jahren eine ständig steigende Wettbewerbsintensität zu verzeichnen. Dies ist jedoch auch zu einem Großteil auf die aus Kundensicht wahrgenommene Homogenität der von den Unternehmen angebotenen Leistungen zurückzuführen. Umfangreiche und regelmäßig durchgeführte Fahrzeugtests von Fach-, Motor- und Verbraucherzeitschriften ermöglichen dem Autokäufer fundierte Einschätzungen zur technischen Qualität und Leistung der Fahrzeuge und tragen so zur Vergleichbarkeit der Angebote bei. Da sich Produktdifferenzierungsmöglichkeiten der Automobilhersteller auf technische Innovationen beschränken, wird es zunehmend schwieriger, einen klaren Aufbau von Unique Selling oder Advertising Propositions zu gestalten. Den sich in Folge der Homogenität einstellenden Preiswettbewerb versuchen die Hersteller und Händler durch das Angebot zusätzlicher Dienstleistungen zu umgehen. Dies entspricht der gestiegenen Serviceorientierung seitens der Käufer. Die Heterogenisierung der angebotenen Primärleistung durch die Koppelung dieser mit einer serviceorientierten Sekundärleistung soll zu einer Profilierung und Differenzierung des Wettbewerbs beitragen und beim Käufer zu einer Präferenzentscheidung führen. Leistungsbündeln, denen eine derartige Funktion zukommen, werden mit dem Begriff ?Value-Added Services? umschrieben. Auch die Audi AG versucht mittels dem oben beschriebenen Prozess, bei Konsumenten eine Profilierungswirkung zu erzielen. Dazu ist das bestehende Serviceangebot kontinuierlich auf dessen Wirkung zu überprüfen und eine Erweiterung um neue, profilierungsschaffende Services nötig. Allerdings ist bezüglich dieser Neukonzeption von Services bei der Audi AG eine als intuitiv zu bezeichnende Vorgehensweise zu konstatieren. Es bedarf daher eines festgelegten Planungsprozesses mit dessen Hilfe die gezielte Entwicklung und Einführung neuer Serviceleistungen ermöglicht werden kann. Die vorliegende Arbeit verfolgt daher das Ziel, einen solchen Planungsprozess zu entwerfen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Entwicklung einer Generierungsmethodik für neue Serviceleistungen. In seiner Anwendung soll der Planungsprozess mögliche Value-Added Services generieren. Mittels einer Kundenbefragung sollen Aufschlüsse erlangt werden, die in der Evaluierung und Implementierung neuer Services Verwendung [¿]

  • - Motive, Herausforderungen, Gestaltungsperspektiven
    av Ines Bauerle
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Vor dem Hintergrund einer sich ständig verändernden Umwelt und eines sich stets im Wandel befindenden Unternehmens, welches den Anforderungen eines immer intensiveren, dynamischeren und internationaleren Wettbewerbs genügen muss, stehen Unternehmen vor neuen, vorausschauend zu begegnenden Herausforderungen. Darüber hinaus besteht ein zunehmender Druck auf Hersteller und Anbieter zur Verbesserung von Produkten, Service und Beratung sowie einem besseren Preis-Leistungsverhältnis. Durch sinkende Gewinnspannen und zusätzlichen Rationalisierungsdruck müssen Unternehmen unweigerlich nach neuen Erfolgsstrategien suchen, um bestehende Kundenbeziehungen zu vertiefen, neue aufzubauen und Zukunftsmärkte erfolgreich zu bearbeiten. Ebenso gilt es, einem durch zunehmende Globalisierung von Unternehmensstrategien bedingten Verlust an Markt-, Reaktions- und Anpassungsnähe entgegenzuwirken. In einem derart komplexen Umfeld ist das Management gefordert, das Unternehmen und seine Marktleistungen vorausschauend und innovativ gegenüber seinen Kunden und Wettbewerbern zu positionieren. Der fundamentale Wandel der Industrie- zur Informationsgesellschaft verändert ganze Branchen und ihre Strukturen. Electronic Business (E-Business) stellt einen Wirtschaftsfaktor mit neuen Technologien, Wettbewerbern sowie Spielregeln und damit neu auszuschöpfenden Wettbewerbsvorteilen dar. E-Business verbindet Unternehmen mit ihren Geschäftspartnern, Zulieferern sowie Kunden und unterstützt die Mitarbeiter in allen Prozessen und Tätigkeiten. Gleichzeitig gerät das Management immer mehr unter Druck, effizienter zu arbeiten und einen höheren Return on Investment zu erzeugen. So können beispielsweise durch das Internet vernetzte Marktstrukturen realisiert werden. Voraussetzung hierfür ist, daß das Internet nicht nur als Technologie, sondern als Initialzündung zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, innovativer Prozessabläufe und strategischer Kooperationen betrachtet wird. Klassische Unternehmensformen weichen immer mehr auf, Unternehmen werden zur Zusammenarbeit gezwungen. Bei der rasanten Marktentwicklung kann der ?Einzelkämpfer? ohne Vernetzung und Leistungsbündelung mit Kooperationspartnern nicht mithalten. Die Entwicklungen der Kommunikationstechnologien, wie verteilte Anwendungen im Netzverbund, mobile Systeme und Multimedia, bieten den Firmen neue Wege für Kooperationen in Form von Strategischen Allianzen, Strategischen Netzwerken und Virtuellen [¿]

  • - Stand, Probleme und Perspektiven im Hinblick auf den europaischen Elektrizitatsmarkt
    av Bernhard Barz
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Hausarbeit im Rahmen des Ersten Staatsexamens befasst sich mit der angestrebten Liberalisierung des schweizerischen Strommarktes. Der schweizerische Strommarkt ist bis dato noch ein streng regulierter wirtschaftlicher Ausnahmebereich. Die zahlreichen staatlichen Regulierungen haben bis heute die Struktur des schweizerischen Strommarktes erheblich beeinflusst und geprägt. Daher wird zunächst die aktuelle Struktur an Hand der Anbieterstruktur, der Konsumentenstruktur, der Bedeutung des Stromaußenhandels, der Zusammensetzung der Energie-träger, der Höhe und der Struktur der Elektrizitätspreise dargestellt. Wie sich diese Struktur durch den sukzessiven Ausbau der staatlichen Regulierungen historisch entwickelt hat, wird zu Beginn des nachfolgenden Kapitels zunächst allgemein beschrieben und dann am Beispiel der Stadt Schaffhausen konkretisiert. Ordnungstheoretisch begründet wurden die staatlichen Eingriffe bisher mit den Besonderheiten des ?Gutes Strom? und den daraus abgeleiteten natürlichen Monopoleigenschaften der Stromwirtschaft sowie dem Vorliegen externer Effekte. Die normative Theorie der Regulierung liefert für diese Fälle des Marktversagens die ökonomische Rechtfertigung staatlicher Eingriffe und versucht, unter Berücksichtigung von Effizienz- und Verteilungsaspekten, Empfehlungen über geeignete staatliche Maßnahmen abzugeben. Staatliche Regulierungen bestehen aber nicht ausschließlich aus ökonomischen Gründen. Sie lassen sich im Rahmen der positiven Theorie der Regulierung auch auf die Eigeninteressen der ?Regulierer? und der ?Regulierten? zurückführen. Diese beiden Regulierungstheorien werden in Kapitel 3 der Arbeit ausführlich erläutert und auf die Stromwirtschaft übertragen. Anschließend wird ein Überblick über das ordnungspolitische Instrumentarium der Regulierungen in Form von Markteintrittsbarrieren, Preisregulierungen und der Festlegung von Standard- und Leistungspflichten gegeben. Im Verlauf der in den 80er Jahre einsetzenden Liberalisierungs- und Deregulierungsdiskussion wurden die bisherigen ordnungstheoretischen Begründungen für den Ausschluss von Wettbewerb in bestimmten Wirtschaftsbereichen kritisch hinterfragt und überprüft, ob die damalig zugrundegelegten Regulierungsargumente noch Bestand haben. In Kapitel 4 werden daher die zuvor beschriebenen Argumente der Regulierungsbefürworter kritisch analysiert und den Vorteilen eines funktionsfähigen Wettbewerbs [¿]

  • av Christian (Universite Paris Dauphine France) Schmidt
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Diplomarbeit wird ein Aufnahmesystem für stereoskopisches Video entwickelt und erprobt. Basierend auf zwei Mini-DV Camcordern wird eine mobile 3-D Kamera konstruiert, welche eine hohe Bildqualität liefert. Die technischen Möglichkeiten und Einschränkungen dieses Aufnahmesystemes werden dabei genau untersucht. Weiterhin thematisiert diese Arbeit die Nachbearbeitung, Speicherung und Wiedergabe stereoskopischer Videos. Auch werden die zum Bildeindruck beitragenden physiologischen und geometrischen Parameter untersucht, um daraus für das Aufnahmesystem eine Produktionsgrammatik zu entwickeln. Diese beinhaltet Aufnahmetechniken, Bildgestaltungsregeln, Schnittverfahren und Wiedergabehinweise. Dies soll den Nutzern des Aufnahmesystemes ermöglichen, stereoskopische Videos mit einer hohen Betrachtungsqualität zu erstellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 1.1Ziel der Diplomarbeit8 1.2Heutiger Stand der 3-D Videotechnik9 1.2.1Angebot an Filmen9 1.2.2Kameratechnik10 1.2.3Speicherung11 1.2.4Wiedergabe12 1.2.5Qualität12 2.Physiologische Grundlagen14 2.1Augenphysiologische Wahrnehmung14 2.1.1Der Sehvorgang14 2.1.2Die Tiefenwahrnehmung15 2.1.2.1Monokulare Tiefenzeichen16 2.1.2.2Binokulare Tiefenzeichen18 2.1.3Querdisparation als eine Ursache stereoskopischen Sehens19 2.1.3.1Berechnung der stereoskopischen Parallaxe21 2.1.4Die Grenzen der stereoskopischen Tiefenwahrnehmung21 2.1.4.1Berechnung der Tiefenwahrnehmungsgrenze22 3.Physiologisch- technische Aspekte bei Aufnahme und Wiedergabe24 3.1Aufnahme24 3.2Wiedergabe26 3.3Betrachtungsabstand28 3.4Das Scheinfenster29 3.5Tiefenausdehnungsfaktor und Stereofaktor30 3.5.1Berechnung des Tiefenausdehnungs- und Stereofaktors:30 3.5.2Variation stereoskopischer Parameter33 3.6Die Tiefenbedingung35 3.6.1Berechnung der maximalen Tiefenausdehnung36 3.7Einfluß des Aufnahmesensors auf die minimale Tiefenauflösung38 3.8Einfluß der Blende auf die Tiefenschärfe40 3.9Wiedergabemöglichkeiten44 3.9.1Zeitlich parallele Wiedergabe45 3.9.2Wiedergabe mit zwei Monitoren45 3.9.3Wiedergabe mit zwei Projektoren46 3.9.3.1Trapezverzerrung bei Wiedergabe mit zwei Projektoren47 3.9.4Betrachtung mit Polfilterbrille53 3.9.5Zeitsequentielle Wiedergabe55 3.9.6Entstehung von Tiefenartefakten56 3.9.7Betrachtung mit Shutterbrille57 4.Das Aufnahmesystem60 4.1Die Camcorder60 4.1.1Camcorder Sony DCR PC 762 4.1.2Die [¿]

  • - Konzept einer Webfiliale fur die Bankgesellschaft Berlin
    av Patricia Rotolo
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit werden zunächst die Begrifflichkeiten Individualisierung und Personalisierung gegeneinander abgegrenzt. Es werden Möglichkeiten der Personalisierung beschrieben, dabei werden sowohl die Personalisierung von Webseiten und Informationen, als auch die Leistungsindividualisierung mit der Abgrenzung zu mass customization beschrieben. In einem weiteren Schritt wird Personalisierung in einen neuen theoretischen Rahmen (7-P-Modell des Marketing-Mix) eingeordnet. Am Beispiel der Bankgesellschaft Berlin wird der Internetauftritt der Teilbanken: Berliner Sparkasse und Berliner Bank auf mögliche Personalisierungsmaßnahmen analysiert, diese werden in den beschriebenen theoretischen Rahmen eingeordnet. Darauf aufbauend ist ein Konzept einer möglichen Webfiliale entwickelt worden, die sowohl Personalisierungsvorschläge für die Seitengestaltung und Ansprache (Personalisierung der Websites und Informationen) , als auch die Personalisierung von Finanzdienstleistungen selbst (d.h. auf der Leistungsebene) vorsieht. Abschließend wird eine Zusammenfassung und ein kurzer Ausblick zu dem Thema gegeben. Diese Arbeit ist praktisch ausgelegt, vermittelt dennoch einen theoretischen Bezug. Sie analysiert zwar den Internetauftritt einer Bank und stellt Ideen sowie Grenzen der Leistungsindividualisierung dar, ist dennoch auch auf andere Bereiche durchaus anwendbar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIII 1.Situationsanalyse und Zielsetzung1 2.Was ist eine Webfiliale?3 3.Abgrenzung des Begriffs Personalisierung4 3.1Individualisierung und Personalisierung4 3.2Vom Massen- zum Individualmarketing7 3.3Mass Customization und Personalisierung7 4.E-CRM9 4.1Die Bedeutung von CRM11 4.2E-CRM und Relationship Marketing mit Neuen Medien12 4.3Database Marketing und Data Minining14 4.3.1Database Marketing Tools für das Interne16 4.3.2Akzeptanzproblematik und Online Policy19 5.Die neuen Medien20 5.1Internet20 5.1.1Die Internetnutzer21 5.1.2Die Eigenschaften des Internet23 5.2E-Mail und weitere Dienste (SMS)25 5.3Sicherheit26 6.Personalisierung als Marketingstrategie im Internet27 6.1Wandel vom PULL zurück zum PUSH Medium27 6.2Der Marketing-Mix Ansatz29 6.2.1Produktpolitik im Internet30 6.2.2Preispolitik im Internet32 6.2.3Distribution im Internet33 6.2.4Kommunikation im Internet33 7.Formen der Individualisierung39 7.1Individualisierung der [¿]

  • av Daniela Tobler
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Tourismus und Ruhrgebiet ? eine undenkbare Konstellation? Diese Frage stellt sich sicherlich, wenn man den Titel der Arbeit das erste Mal liest. Es ist kaum vorstellbar, in einer ehemaligen Industrieregion Urlaub zu machen oder sie als Ziel für einen Tagesausflug auszusuchen. Das liegt daran, dass das Ruhrgebiet in den Köpfen der Menschen, vor allem derer, die nicht aus Nordrhein-Westfalen kommen, als eine unattraktive, durch Industrie belastete Region angesehen wird. Seit mehr als 40 Jahren befindet sich die Region in einem Deindustrialisierungsprozess. Die anhaltende Krise im Montanbereich führte zur Schließung vieler Industrieanlagen, bei deren Abriss große Brachflächen entstanden, die vorerst keiner neuen Nutzungsform zugeführt werden konnten. Mangels Nachfrage an Freiflächen blieben deshalb viele Produktionsstätten nach ihrer Stillegung erhalten. Aus heutiger Sicht sind die damaligen Umstände positiv zu werten. Viele Zeugen der Industriegeschichte stehen inzwischen unter Denkmalschutz und ermöglichen den nachfolgenden Generationen einen Einblick in die Kohle- und Stahlindustrie. Das Ruhrgebiet will seine Geschichte nicht leugnen, sondern sich zu ihr bekennen. Mit der Eröffnung der ?Route der Industriekultur? im Jahr 1999 weist das Revier gezielt auf seine industrielle Vergangenheit hin. Wichtige Standorte sind auf einem 400 km langen Rundkurs miteinander verbunden und präsentieren sich dem Besucher in neuartigen, interessanten Nutzungsformen. Der damit einhergehende Tourismus kann ebenfalls zum Strukturwandel beitragen. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, die Route der Industriekultur und ihre Standorte vorzustellen und zu hinterfragen sowie die diesbezüglich vorhandenen Angebote der Tourismusveranstalter der Region zu bewerten. Der Einstieg in die Thematik beginnt mit der räumlichen Abgrenzung des Untersuchungsgebiets und der geschichtlichen Entwicklung der Kohle-, Eisen- und Stahlindustrie. In einem Exkurs wird die Internationale Bauausstellung Emscher Park vorgestellt, die ein wichtiges Instrument für den Strukturwandel der Region war. Nach der begrifflichen Klärung des Industrietourismus im 3. Kapitel werden einige Beispiele für bereits stattfindenden Industrietourismus in Deutschland aber auch in anderen Ländern aufgeführt, bevor die Thematik explizit auf das Ruhrgebiet bezogen wird. Kombinationsmöglichkeiten dieser neuen Tourismusform mit anderen Tourismusangeboten werden erläutert. Das [¿]

  • av Matthias Froeck
    832,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Anbindung des Eppendorf-FIA-Systems an RISP ist über die serielle Schnittstelle des Mastermoduls erfolgt. Das Mastermodul arbeitet jetzt als intelligentes Front-End-Gerät. Das FIA-System wird von RISP aus gesteuert und übergibt seine Meßwerte an das Prozeßmanagementsystem zur automatischen Auswertung. Die Auswertung ist im Formelsystem von RISP implementiert und erfolgt nach der Michaelis-Menten-Kinetik (Enzymkinetik). Die Zeit der Messung, Auswertung und Datenübertragung wurde von 27 Minuten auf 8 Minuten 40 Sekunden verkürzt. RISP erhält jeweils im Abstand von 5 Minuten einen Ethanol- und Glucosekonzentrationswert. Durch die kurzen Abstände der Messungen und die hohe Datenübertragungsfrequenz ist der Einfluß von Meß- und Übertragungsfehlern auf eine Prozeßsteuerung stark verringert. Eine Abschätzung der Ethanol- und Glucosekonzentrationen anhand der Peakgröße des Schreiberprotokolls für die Steuerung eines Fermentationsprozesses ist nicht mehr nötig. Die Glucose- und Ethanolkonzentrationen werden nun in RISP graphisch angezeigt, gespeichert und stehen für andere Anwendungen bereit. Damit ist die angestrebte Echtzeitmessung erreicht. Als Anwendungsbeispiel kann jetzt die Zufütterung von Glucoselösung an Hand der aktuellen Substratkonzentration direkt im Formelsystem von RISP über AKB definiert werden. Das in RISP integrierte FIA-System hat sich in mehreren Fermentationen als brauchbar und innerhalb einer tolerierbaren Fehlergrenze im Vergleich mit Offline-Proben als einsatzfähige Online-Analytik erwiesen. Die von RISP ausgewerteten Glucose- und Ethanolkonzentrationen können also zur effektiven Prozeßkontrolle und Prozeßsteuerung, wie z. B. zur Optimierung und Erstellung von Zufütterungsmodellen und für Modellierungsrechnungen verwendet werden. Die für den FIA-Steuersequenztreiber erstellte Meta-Sprache ist so vielseitig, daß sie es dem Anwender auf einfache Weise ermöglicht das FIA-System für die Messung von anderen Komponenten umzuprogrammieren oder an ein verändertes System (Schlauchlänge, andere Anordnung der Module, andere Sensoren) anzupassen. Das FIA-System ist nicht nur für die Messung von Ethanol- und Glucosekonzentrationen geeignet, sondern kann auch für die Bestimmung von anderen Komponenten, wie z. B. Acetat, L-Lactat, L-Aminosäuren (Jürgens 1993) eingesetzt werden. Selbstverständlich ist die Meta-Sprache nicht nur für enzymatische, sondern auch für chemisch physikalische Meßmethoden geeignet, [¿]

  • av Matthias Froeck
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In der Tiernährung werden verschiedene Enzyme eingesetzt, um bei landwirtschaftlichen Nutztieren antinutritive Effekte pflanzlicher Futtermittel zu beseitigen und die Futterverwertung zu verbessern. Nichtstärkepolysaccaride abbauende Enzyme unterstützen die Verdauungskapazität körpereigener Enzyme, indem viskositätsbildende Futterkomponenten für die das Tier keine eigenen Enzyme besitzt, partitiell hydrolysiert werden, und durch körpereigene Enzyme verdauliche Nahrungsbestandteile auf Grund einer Solubilisierung von Zellwandkomponenten dem enzymatischen Abbau besser zugänglich gemacht werden. So senken Xylanasen und ß-Glucanasen die Viskosität des Nahrungsbreis im Verdauungstrakt und fördern dadurch die Verdaulichkeit der Hauptnährstoffe z.B., bei Broilern. Kommerzielle Nichtstärkepolysaccharide spaltende Enzyme werden meist durch Fermentationsprozesse mit Pilzen hergestellt. Der Einschluss NSP-spaltender Enzyme in die EU-Futterzusatzstoffdirektive hat folgende Forderung an die Enzymanaltytik gestellt: da die Enzyme in den Beschreibungen der Futtermittel als Zusatzstoffe deklariert werden müssen, verlangen die zuständigen Behörden eine Testmethode zur Enzymaktivitätsbestimmung im Futtermittel, damit die beigemengten Enzyme tatsächlich den Konzentrationen entsprechen, die in Produktspezifikation angegeben sind. Das geltende Futtermittelrecht fasst alle Wirkstoffe unter dem Begriff Futterzusatzstoffe zusammen. Juristisch gelten für Enzyme in Futtermitteln die gleichen Anforderungen, wie sie an andere Futterzusatzstoffe gestellt werden. Ihre Unbedenklichkeit für das Tier und den Menschen als Endverbraucher muß gesichert, die Wirksamkeit erwiesen und die Kontrollierbarkeit gewährleistet sein. Um die Kontrollierbarkeit und die Wirksamkeit zu gewährleisten ist es notwendig, die Aktivitätsbestimmung von Enzymen in komplexen Proben mit einfachen, aber exakten Methoden weiter zu optimieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Problemstellung2 3.Grundlagen4 3.1NSP?hydrolysierende Enzyme, die als Futterzusatzstoffe von Bedeutung sind4 3.2Substrate zur Enzymaktivitätsbestimmung5 3.2.1Xylane5 3.2.2b?Glucane6 3.3Futtermittel7 3.4Literaturübersicht7 3.4.1Häufig angewendete Methoden in der Enzymanalytik7 3.4.2Verwendung modifizierter Substrate10 4.Materialien, Methoden und Versuchsdurchführung15 4.1Charakterisierung der [¿]

  • - Analyse und Beurteilung von Formaten und Verfahren
    av Tobias Kunkel
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Konvergenz der Medien - ein Schlagwort, welches in letzter Zeit gerne und an verschiedener Stelle aufgegriffen wird, wenn es darum geht den sinnvollen Einsatz moderner Kommunikationsmittel zu beschreiben. Mit der fortschreitenden Verbreitung immer leistungsfähigerer Computer und der Verfügbarkeit breitbandiger Internetzugänge entwickelt sich gerade das Medium Computer vom einfachen Arbeitsgerät zur Edutainment- und Kommunikationszentrale. Für den ersten Erfolg des Internets in den breiteren Bevölkerungsschichten war die Aufbereitung der Inhalte durch grafische Darstellungen und Bilder unerlässlich, doch nun da dieser Prozess als abgeschlossen gelten kann zeichnet sich deutlich ab, dass die zeitbasierten Medien im WWW immer weitere Verbreitung finden. Diese zweite Phase wird das Internet enorm bereichern: es erschließen sich mit dem Einsatz von Animation und Bewegtbild neue Gestaltungs- und Informationsmöglichkeiten, die die Kommunikationsprozesse in Nachrichten, Entertainment, Werbung, Ausbildung oder Forschung stark beeinflussen werden. Besonders die zu erwartende Erhöhung der allgemein verfügbaren Bandbreiten ermöglichen die Entwicklung eines neuen Massenmediums, basierend auf Streaming Multimedia. Die Zukunftsaussichten für dieses Medium kann man wohl als optimal bezeichnen: in verschiedensten Bereichen besteht eine hohe Nachfrage nach der kosteneffizienten Übertragung von Bewegtbild um meist sehr differenziert ein bestimmtes Publikum zu bedienen. Egal ob bei Messen, Konferenzen, Konzerten, Versammlungen, Vorträgen oder als Spartenkanal: der sinnvolle Einsatz von Streaming Video ist an verschiedenster Stelle möglich und wird in Zukunft mehr und mehr anzutreffen sein. Auch die Bereitstellung von gespeicherten Videoinhalten können die Attraktivität eines Internetangebots deutlich erhöhen. In meiner Arbeit möchte ich dieser Entwicklung Rechnung tragen und einen Überblick geben über die Möglichkeiten und Grenzen der verfügbaren Techniken zur Übertragung von Streaming Video. Unter praxisnahen Bedingungen möchte ich in dieser Arbeit die relevanten technischen Lösungen beleuchten und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile aufzeigen. Die drei großen Anbieter Apple, RealNetworks und Microsoft kämpfen momentan hart um die Anteile an diesem Zukunftsmarkt und es wird spannend sein zu beobachten, welche technischen Verbesserungen das Medium unter diesem Innovationsdruck erfahren [¿]

  • - Glasgow-Koeln-Wien
    av Susanne Fohr
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Internationale Beziehungen von Städten sind keine neue Entwicklung. Dass sie vor dem Hintergrund bestimmter Ziele eingesetzt und durch die Kommunen koordiniert werden, geschieht in Form von Städtepartnerschaften bereits seit langem. In zunehmendem Maße machen sich jedoch die Folgen der Globalisierung gerade in den großen Städten bemerkbar: die (grenzüberschreitende) Mobilität von Gesellschaft und Wirtschaft nimmt ungekannte Ausmaße an und führt zu veränderten Problemlagen, in denen die herkömmlichen Steuerungsinstrumente nicht mehr greifen. Zudem ist mit der Europäischen Union in Europa eine weitere Hierarchieebene hinzugetreten, der im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses Kompetenzen zugewiesen werden, die die Kommunen erheblich betreffen. Währenddessen werden die finanziellen Spielräume der Städte geringer. Die Schwerpunkte kommunaler Handlungsfelder verschieben sich, und es wird versucht, mit neuen Strategien auf die geänderten Anforderungen zu reagieren. Viele dieser Strategien haben internationale Ansatzpunkte. So werden bestimmte Standortfaktoren gezielt im Hinblick auf internationale Investoren, neue Bewohner und Touristen verbessert. Durch Events und Flagship-Projekte wird versucht, die internationale Aufmerksamkeit auf sich zu lenken (vgl. Bonneville). Daneben wenden sich die Städte zunehmend direkt nach außen. So hat die Kooperation in internationalen strategischen Städtenetzen zum Ziel, angesichts mangelnder formeller Beteiligung gemeinsam Interessen im europäischen Mehrebenensystem durchzusetzen oder sich vor dem Hintergrund komplexer werdender städtischer Problemlagen auszutauschen und gemeinsam zu vermarkten (vgl. Kunzmann). Den traditionellen Städtepartnerschaften könnte hingegen in Zukunft eine Rolle in der Aufgabe zukommen, die Effekte der Globalisierung auf die Stadt herunterzubrechen, indem sie die Bevölkerung in die internationale Entwicklung miteinbeziehen. In der Arbeit werden die stadtaußenpolitischen Strategien der Städte Glasgow, Köln und Wien anhand verschiedener Themenkomplexe analysiert und aus den Erkenntnissen ein stadtaußenpolitisches Handlungskonzept für die Stadt Köln entwickelt. Im Vordergrund der Analyse stand die Frage nach dem Stellenwert stadt-außenpolitischer Strategien innerhalb kommunaler Politikansätze und damit nach dem Charakter der verfolgten Stadtaußenpolitik: Wird sie eher wettbewerbsorientiert (Marketing) oder kooperativ (Städtenetze, Städtepartnerschaften) [¿]

  • - Marktforschungsstudie mit emprischer Untersuchung und Fragebogen
    av Guido Pape
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die pharmazeutischen Märkte befinden sich in einem Wandlungsprozess. Eine steigende Dynamik und Komplexität ist zu beobachten. Diese Veränderungen resultieren einerseits aus Entwicklungen im rechtlichen Umfeld des Pharmamarktes und andererseits aus veränderten Wettbewerbsbedingungen. Aber auch die Verhältnisse innerhalb des Gesundheitsmarktes sowie die Rolle der einzelnen Marktpartner haben sich geändert. Im Rahmen des Einflussbereichs Gesundheitsverhalten zeichnet sich ein Trend ab in Richtung zu mehr Eigeninitiative und Mitspracherecht. Die unaufhaltsame Zunahme der Selbstmedikation und die Auseinandersetzung mit Zuzahlungen haben eine neue Generation von Patienten geschaffen. Der Patient rückt als Konsument der Produkte immer mehr in den Mittelpunkt der Marketinganstrengungen der Pharmaunternehmen. Dies erfordert geradezu einen Paradigmawechsel in der Denkweise vieler Pharmaunternehmen. Hinzu kommt noch ein verändertes technologisches Umfeld (Gentechnik, Bioinformatik, Internet), was die Unternehmen vor weitere Herausforderungen stellt. Um diese neuen Herausforderungen zu bewältigen und die zukünftige Ertragslage des Unternehmens zu sichern, ist ein Gestaltungsprozess gefragt, der sich konsequent an den Erfordernissen des Marktes orientiert. Bei der Betrachtung der Auswirkungen der Umweltentwicklung und der veränderten Wettbewerbseinflüsse auf die pharmazeutische Industrie stehen in erster Linie solche Unternehmen im Mittelpunkt der Untersuchung, die ihr Kerngeschäft im rezeptpflichtigen Markt haben. Der Generikamarkt und der Selbstmedikationsmarkt ist für ein forschendes Pharmaunternehmen erst dann interessant, wenn es sich anbietet, die Produkt-Pipeline in Richtung Generika bzw. Selbstmedikation zu diversifizieren. Kerngeschäft soll dabei immer der Markt für verschreibungspflichtige Arzneimittel bleiben. Ein Verzicht auf zukünftige F&E im Bereich der Arzneimittel wird als Desinvestitionsstrategie betrachtet, die sich klassischerweise nach einer Portfolio-Analyse ergibt. Die dargestellten Entwicklungen in der Pharmaumwelt und die dargestellten Marketingstrategien beziehen sich überwiegend auf den deutschen Markt. Die einzelnen Märkte innerhalb der EU haben sich zwar seit Einführung des gemeinsamen Binnenmarktes angenähert (z.B. einheitliche Arzneimittelzulassung), trotzdem weisen Gesundheits- und Gesellschaftssysteme immer noch beträchtliche Unterschiede auf (z.B. eine unterschiedliche Festlegung der Erstattung, [¿]

  • av Sabine Hoelldobler
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die traditionellen Weinländer Europas - Frankreich, Italien und Spanien - haben sich im Laufe der Jahrhunderte durch ihre Weine einen Weltruf geschaffen, der sich besonders in den Verkaufszahlen der Weinindustrie widerspiegelt. Unter Weinfreunden trifft man kaum jemanden, der nicht schon einmal Wein aus diesen Ländern getrunken hat. Und so hat sich in den jeweiligen Ländern ein gewisser Stolz auf die Tradition und die Qualität der produzierten Weine entwickelt. Als auf dem internationalen Wein-Grand-Prix 1976 in Paris kalifornische Weine im Wettbewerb mit über 300 Weinsorten aus 34 Ländern erste Plätze belegten, ging ein Raunen durch die ?Weinwelt?. Die Nachricht verbreitete sich unter Weinkennern wie ein Lauffeuer. Viele traditionsverbundene Weinkenner stellten sich die Frage, wie es möglich sei, dass in einem amerikanischen Bundesstaat Wein von solcher Qualität hergestellt würde, ohne dass die Welt davon bisher Notiz genommen habe. Mit einer gewissen Arroganz betrachteten einige europäische Weinspezialisten die Ergebnisse der französischen Blinddegustation und spöttelten, dass wohl ein Mißverständnis vorliegen müsse, da es wohl kaum möglich sei, dass in den USA - berühmt für fast-food und Coca-Cola - ausgezeichnete Weine produziert würden. Doch die europäische Weinindustrie war alarmiert und begann, sich intensiv mit der Konkurrenz aus Übersee zu beschäftigen. Dabei mussten Weinhersteller und Weinhändler feststellen, dass sich in Übersee in den letzten Jahrzehnten tatsächlich eine beachtliche Weinindustrie entwickelt hatte. Die kalifornische Weinindustrie war als echte Konkurrenz anzusehen und man musste sich ernsthaft Gedanken machen, wie man diesem Mitbewerber in Zukunft entgegentreten sollte. Der plötzliche Sprung der kalifornischen Weinhersteller in die Spitze der Weinbranche wirft vor allem eine interessante Frage auf: Welche Faktoren haben diese rasante Entwicklung der kalifornischen Weinwirtschaft beeinflusst? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Methodische Vorgehensweise2 1.2Definitionen4 1.2.1Der Begriff Trauben4 1.2.2Der Begriff Wein5 1.2.3Die Trennung der Traubenwirtschaft von der Weinwirtschaft5 2.Die Einflußfaktoren auf die Weinproduktion in Kalifornien6 2.1Der menschliche Einflußfaktor auf die Qualität des Weines6 2.1.1Die Traubenernte6 2.1.2Die Traubensaftherstellung7 2.1.3Die Gärung8 2.1.4Die Faßlagerung8 2.1.5Die Abfüllung9 2.2Die natürlichen Einflußfaktoren [¿]

  • - Ursachen, Durchsetzungsprobleme und Auswirkungen
    av Erika Jahn
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Liedgut als Ware erhält im ökonomischen Prozess einen Tauschwertcharakter, der weniger an musikimmanenten als an gewinnmaximierenden Kriterien gemessen wird: ?Sein Tauschwert bestimmt seine Form als Gebrauchswert, also seine Inhalte, seine ästhetischen Merkmale und die Strukturen seiner Sprache? (Kreimeier). Die Musik als Produkt der Tonträgerunternehmen hat sich im Verlauf der letzten 30 Jahre auf der ganzen Welt zu einer Massenware entwickelt, die heute einen großen Teil unserer akustischen Umwelt prägt. Dementsprechend sind auch die internationalen Märkte für Tonträger in dieser Zeit stark expandiert. Der französische Markt ist heute mit einem Jahresumsatz von ca. 4 Mrd. DM nach Deutschland, Großbritannien, Japan und Amerika der fünftgrößte Tonträgermarkt und damit ein wichtiges Segment für internationale Konzerne (Vgl. Anhang 1). Im Bereich des Hörfunks - als klassisches PR-Medium der Tonträgerindustrie und Interpreten - hat die Kommerzialisierung in den 80-er Jahren ihren Einzug gehalten. Durch das Aufkommen privater Programmveranstalter zeigt sich hier ein verschärfter Wettbewerb um Zuhörer, der sich über die Bindung des Zuhörers durch das Musikprogramm vollzieht. Der Hörfunk benötigt Produkte der Tonträgerunternehmen, um damit die Zielgruppe für die Werbekunden adäquat zu bedienen. Plattenfirmen benötigen den Hörfunk, um ihre Ware publik zu machen und damit einen Absatz der Tonträger zu erreichen. Die heutige Situation kann man getrost als eine gegenseitige Abhängigkeit bezeichnen, bei der immer noch diskutiert wird, wer der schwächere Partner sei. Der Tauschwertcharakter der Musik führte in Frankreich, wie auch in anderen europäischen Ländern (Vgl. Machill) dazu, dass nur bestimmte Titel gesendet wurden. Auf Grund von Umfragen setzten die Radioveranstalter zunehmend auf die anglo-amerikanische Musik und benachteiligten damit das französische Liedgut. Diese Situation hatte zur Konsequenz, dass in Frankreich eine gesetzlich verankerte Quotenregelung zugunsten von französisch-sprachigen Titeln eingeführt wurde. Der damalige französische Kulturminister Frankreichs, Jacques Toubon, begründete die Quotenregelung wie folgt: ?La chanson francaise est, dans le monde, un des principaux éléments de reconnaissance de notre culture. Il ne faut pas uniquement se défendre mais également passer à l'offensive? (Toubon; zit. n. Machill). Übersetzt bedeutet dies sinngemäß: Der französische Chanson steht in der Welt als [¿]

  • av Udo Schoberth
    787,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Bedeutung elektronischer Neigungsmessgeräte in der heutigen Geodäsie nimmt immer mehr zu. Dies reicht vom Einsatz als ?elektronische Libelle? in geodätischen Geräten bis zur präzisen Objektüberwachung. Besonders die Möglichkeit der automatischen Datenregistrierung bzw. -übertragung über lange Zeiträume und die hohen erreichbaren Genauigkeiten, mit zum Teil sehr kleinen Geräten, haben zu dieser Entwicklung beigetragen. Aber natürlich haben auch die besten Systeme ihre Nachteile. Im Falle der Neigungssensoren sind dies insbesondere die bei langen Beobachtungszeiten auftretenden Driften. Diesen Umstand sollte man immer im Auge behalten, wenn man sich für den Einsatz solcher Systeme entscheidet. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, einen umfassenden Überblick über das Angebot an Neigungssensoren auf dem Markt zu schaffen. Diese Sammlung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und beinhaltet sowohl sehr einfache, billige Sensoren, die für den geodätischen Bereich sicherlich unzureichend sind, als auch hochpräzise Meßsysteme wie sie schon seit einigen Jahren im Einsatz sind. Die Informationen, die zu dieser Markt- und Machbarkeitsstudie herangezogen wurden beziehen sich hauptsächlich auf Herstellerangaben, die den Informationsbroschüren der Firmen entnommen sind. Dabei ist zu beachten, dass diese Angaben im Rahmen dieser Arbeit nicht überprüft wurden und teilweise sicherlich auch kritisch zu betrachten sind. In einigen wenigen Ausnahmefällen werde ich mich aber auch auf Informationen aus der einschlägigen Literatur beziehen, da trotz intensiver Bemühungen, von einigen Firmen keine Informationen zu erlangen waren. Ausgangspunkt für diese Arbeit war das Anliegen der Firma RHEINBRAUN AG, Köln, Teile der von ihnen durchgeführten Überwachungsmessungen im Umfeld der Braunkohletagebaue zu automatisieren und somit wirtschaftlicher zu gestalten. In diesem Zusammenhang stellen Neigungssensoren eine Ansatzmöglichkeit dar. Um überhaupt einen wirtschaftlich vertretbaren Lösungsansatz erarbeiten zu können, ist es eben unumgänglich zunächst einen Überblick über die verfügbaren Geräte zu schaffen. Im Verlaufe dieser Arbeit wird aber nicht nur ein Marktüberblick erstellt, sondern es werden auch die verschiedenen technischen Ansätze, mit denen Neigungen gemessen werden können erläutert und schließlich auch konkrete Einsatzvarianten dieser Geräte aufgezeigt. In diesem Zusammenhang werde ich dann auch konkrete Geräte, die [¿]

  • av Udo Schoberth
    814,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Bereits seit einigen Jahren wird Kritik an den Einheitswerten bezogen auf die Stichtage 01.01.1964 bzw. 01.01.1935 geübt. Spätestens seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 22.06.1995 ist klar, dass die Einheitswerte in der derzeitigen Form nicht verfassungskonform sind. Zwar bezog sich das Bundesverfassungsgericht in seiner damaligen Entscheidung nur auf die Erbschaft- und Schenkungsteuer, aber auch bei der Anwendung der Einheitswerte als Grundlage der Grundsteuer scheint der Gleichheitsgrundsatz nach Art. 3 GG verletzt zu sein. Angesichts der Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungsteuer zum 01.01.1996 verursacht die Fortführung der veralteten Einheitswerte alleine für die Grundsteuer bei den zuständigen Finanzämtern einen nicht mehr zu rechtfertigenden Verwaltungsaufwand. Folglich liegt der Gedanke nahe, eine Grundsteuerreform mit dem Ziel der Verwaltungsvereinfachung zu initiieren. Verstärkt wurde dieses Bestreben durch die Absicht der neuen Rot-Grünen Bundesregierung zunehmend Maßnahmen zur Baulandmobilisierung zu ergreifen und auf diese Weise die Investitionen der Kommunen in die Erschließung neuer Baugebiete zu reduzieren. Wie sich auch in anderen Staaten weltweit gezeigt hat, stellt die Grundsteuer diesbezüglich ein durchaus brauchbares Instrument dar. Es wird erwartet, dass im Verlaufe der 14. Wahlperiode des Deutschen Bundestages eine Reform des derzeitigen Grundsteuersystems auf den Weg gebracht wird. Derzeit wird auf der Ebene der verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder um einen Kompromiss hinsichtlich der tatsächlichen Ausgestaltung der Reform gerungen. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Überblick über die derzeitigen steuerlichen Bewertungsverfahren gegeben werden, sowie die in der Diskussion befindlichen Reformmodelle zur Grundsteuer vorgestellt werden. Da in den meisten Bundesländern die Gutachterausschüsse bei den Kataster- und Vermessungsverwaltungen angesiedelt sind und die aussichtsreichsten Reformvorschläge auf den Bodenrichtwerten aufbauen, wird in der vorliegenden Arbeit der aktuelle Stand hinsichtlich der Bodenrichtwertermittlung wiedergegeben und die zukünftigen Anforderungen an Gutachterausschüsse und Bodenrichtwerte aufgezeigt. Auch die Frage, in wieweit die Ziele der Baulandmobilisierung über eine reformierte bodenwertorientierte Grundsteuer erreicht werden können wird [¿]

  • - Ein kontextorientiertes Konzept zur asthetischen Analyse und Entwicklung von Trends und Economies
    av Milo Tadic
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die gängigen Kategorien Wirtschaftswissenschaft, Soziologie, Politologie und Kulturwissenschaft erklären in nur eingeschränktem Maße die kulturellen und materiellen Verstrickungen heutiger Waren- und Markenwelten mit Populärkulturen, Medien, Avantgarden sowie ästhetischen und politisch-ökonomischen Entwicklungen. Die netzwerkartig verbundenen Aktionen von Individuen, Gemeinschaften, Kulturen und Unternehmen bedürfen jedoch einer kontextbezogenen Untersuchung, die sich freilich einer konkreten Klassifizierung und eindeutigen Nutzenfunktionen entziehen muss. Letzten Endes unterliegt die Forschung nach den Zeichensystemen und Trends den kollektiven Mentalitäten und Empfindungen, zu denen alle Institutionen und sozialen Bereiche gemeinsam beigetragen haben. Der im englischen feste Begriff Cultural Studies, der in unserem Zusammenhang Kultursemiotik genannt werden kann, thematisiert die disziplinenübergreifenden Windungen der Zeichen und Symboliken, und wird am besten mit den Worten Lawrence Grossbergs fühlbar, der schreibt ?man könnte Cultural Studies als Disziplin der Kontextualität beschreiben.? Das Erkenntnisinteresse dieser kultursemiotischen Arbeit gilt also nicht primär den Produkten, Marken oder hard facts, sondern den ihnen zu Grunde liegenden Mentalitäten und ? da die Zeichensysteme gesellschaftlich, keineswegs aber natürlich fixiert sind ? den Interessen und Ideologien, die hinter der Propagierung bestimmter Mentalitäten, Empfindungen und Werte liegen. Schon jetzt schmunzle ich über die verwirrten Interessierten, die sich beim Ausdruck Trend auf dem Titelblatt auf irgendetwas Erregendes und Spaßiges freuen, und die inhaltlich leider nur die traurige Tristesse der analytischen Theorie zu sehen bekommen. Egal, zur Pflichtlektüre wird es schon nicht werden! Ich freue mich jedenfalls, wollte ich doch schon immer genau so funktionieren, wie Mykel Board sorgenfrei ausdrückt: ?My fun begins where your fun ends". Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS I.ZEICHEN ZUR ZEIT1 II.INSIDERWISSEN: DAS RICHTIGE UND FALSCHE LACOSTE7 III.VORSPRUNG DURCH ZEICHEN: REPRESENT, REPRESENT10 A.DIE GESCHICHTE VOR DER GESCHICHTE, TEIL 1: DIE DINGE UND DEREN MERKMALE10 B.DIE GESCHICHTE VOR DER GESCHICHTE, TEIL 2: DIE DINGE UND DEREN BEDEUTUNGEN12 C.DAS SZENARIO16 D.DIE AKTEURE17 1.DIE ÖKONOMIE DER ZEICHEN17 2.KUNST, KULTUR, SUBKULTUR21 3.POLITIK UND GLOBALE ENTWICKLUNGEN24 4.DAS INDIVIDUUM ALS [¿]

  • av Christel Bauer
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Entwicklung des deutschen Bankgewerbes wurde während der letzten Jahre durch das verstärkte Renditebewußtsein und die steigende Risikobereitschaft zahlreicher Privatkunden geprägt, die zunehmend in Aktien und Aktienfonds investierten. Angesichts einer immer umfangreicheren und unübersichtlicheren Palette von Aktienfonds sollen Fonds-Rankings eine Hilfestellung bei der Anlageentscheidung bieten. In der vorliegenden Arbeit werden am Beispiel von Technologiefonds verschiedene Fonds-Rankings und ihr theoretischer Hintergrund untersucht. Dies dient dem Zweck, ein Verfahren zur Ableitung von Fonds-Ranglisten zu entwickeln, das einen höheren Informationswert für Privatanleger besitzt als die herkömmlichen standardisierten Ranking-Methoden. Die Semesterarbeit als Grundlage der Diplomarbeit führt zunächst in die Methoden der Performancemessung ein (Benchmark-Definition, Rendite-, Risiko- und Performancemaße). Zudem werden vier in Deutschland gängige Fondsranglisten (Onvista, Standard & Poor?s Fund Services, Feri Trust, Finanztest) und ihre Bewertungskriterien dargestellt. In der Diplomarbeit werden aus einer Darstellung der Stärken und Schwächen dieser Ranking-Methoden Ansatzpunkte für mögliche Verbesserungen abgeleitet.(2. Kapitel) Um die prognostische Aussagekraft von Fonds-Rankings zu erhöhen, sollte jeweils im einzelnen untersucht werden, worauf die in der Vergangenheit erzielte Wertentwicklung eines Fonds beruht. Dies läßt sich mit den Verfahren der Performance-Attribution analysieren, die kurz im Überblick dargestellt werden. (3. Kapitel) Am Beispiel von fünf Technologie-Fonds wird eine Performance-Attribution durchgeführt, die auf die Anwendung quantitativer Methoden weitgehend verzichtet und im wesentlichen aus den Anlagestrategien der einzelnen Fonds Schlußfolgerungen zieht. (4. Kapitel) Im letzten Teil der Arbeit (5. Kapitel) schlägt die Verfasserin eine selbst entwickelte Ranking-Methode vor, die insbesondere auch aus der Performance-Attribution gewonnene Erkenntnisse mit einbezieht. Diese Methode liefert für Anleger mit unterschiedlichen Strategien und Zukunftserwartungen auch unterschiedliche Ranglisten, da sie in Abhängigkeit von der gewählten Grund-Strategie (Investment-Sparplan, langfristige Einmalanlage oder Spekulation) jeweils verschiedene Ranking-Kriterien verwendet. Anhand von drei Fallstudien, bei denen jeweils Anleger mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen im Mittelpunkt stehen, wird die [¿]

  • av Katy Lohse
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit gliedert sich in insgesamt sechs Kapitel, die dem Leser Schritt für Schritt das Vorgehen bei der Planung und Umsetzung eines Internetauftritts beschreiben sollen. In Kapitel 2 werden zunächst einige Grundlagen zum besseren Verständnis des Internet erläutert. Neben der Entwicklung sowie dem Aufbau und der Struktur sollen die vier Hauptdienste des Internet im Vordergrund dieses Kapitels stehen. Besonders das World Wide Web ist ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit, da es eines der neuen Werbemedien der Zukunft ist. Auf diesen Grundlagen aufbauend wird in Kapitel 3 auf die marketingpolitischen Instrumente der Kommunikationspolitik des World Wide Web sowie auf die signifikanten Unterschiede zwischen der Kommunikationspolitik im World Wide Web und der generellen Kommunikationspolitik, wie wir sie kennen, eingegangen. Die unterschiedliche Handhabung beider Kommunikationsprozesse verlangt eine andere Denk- und Vorgehensweise bei der Vermarktung eines Produktes oder einer Dienstleistung via World Wide Web. Aufgrund der Komplexität der Kommunikationspolitik wird sich Kapitel 3 schwerpunktmäßig mit der Online-Werbung als wichtigstes Instrument der Kommunikationspolitik des WWW beschäftigen. Eine intensive Auseinandersetzung mit der interaktiven Kommunikationspolitik würde den Rahmen der Arbeit sprengen und wird daher nur andeutungsweise durchgeführt. Kapitel 4 beinhaltet die wichtigsten Erfolgskriterien für einen gelungenen Internetauftritt. Dabei werden inhaltliche und gestalterische Aspekte erläutert, die die Grundlage für den Erfolg bilden. Durch ein ansprechendes Design und attraktiven Inhalt soll der Nutzer positive Rückschlüsse auf die Qualität der angebotenen Dienstleistung ziehen. Kapitel 5 bildet den praktischen Teil dieser Arbeit. Am Beispiel des Sprachreiseveranstalters EUROPARTNER REISEN wird mit den aus Kapitel 3 und 4 gewonnen Resultaten und Erkenntnissen, die praktische Entwicklung eines neugestalteten Internetauftritts mittels eines HTML-Editors sowie eine zielorientierte Umsetzung und die Vermarktung des Internetauftritts durchgeführt. Trotz des recht schnelllebigen Wandels im Internet wird in Kapitel 6 ein kleiner Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des neuen Werbemediums sowie deren Auswirkung auf die zukünftige Entwicklung des Internetauftritts von EP gegeben. Es soll darauf hingewiesen werden, dass aufgrund des amerikanischen Ursprungs des Internet diese [¿]

  • av Jurgen Stauber
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und vor allem Invest-mentbanken greifen zum Zweck der Festlegung eines fundamental gerechtfertigten Börsenpreises bereits gehandelter Titel oder zur Ermittlung der Emissionsspanne bei Internet-Firmen nicht auf das gesamte Spektrum traditioneller Bewertungsmethoden zurück. Grund dafür sind die besonderen Merkmale solcher Gesellschaften, die in vielen Fällen eine sinnvolle Anwendung herkömmlicher Ermittlungsweisen erst gar nicht möglich machen oder aber erhebliche Modifikationen nach sich ziehen. Zentraler Bestandteil der Bewertungslogik sind Werttreiber. Je stärker diese Value Driver in Abhängigkeit zu den jeweiligen Börsenpreisen stehen, desto eher können sie zur Approximation von tatsächlich durch den Marktprozess induzierten Größen dienen. Ist das Verhältnis signifikant, werden die Werttreiber hierin als Critical Price Factors bezeichnet. Ziel der Arbeit ist es zum einen darzustellen, welche Bewer-tungsmethoden zur Preisfindung von Internet-Firmen angewendet werden und geeig-net sind. Zum anderen soll eine empirische Untersuchung beantworten, ob Critical Price Factors überhaupt existieren und wenn ja, welche dies sind. Gang der Untersuchung: Abschnitt 1 gibt zunächst einen Überblick über die Internet-Ökonomie. Darin werden die Unterschiede zur sogenannten Old Economy herausgearbeitet sowie mit der globalen vernetzen Welt in Zusammenhang stehende Begriffe erörtert. Außerdem wird aufgezeigt, welche Geschäfts- und Erlösmodelle die in die Studie aufgenommenen Firmen aufweisen. Gegenstand des zweiten Abschnittes sind die Critical Price Factors. Dieser Teil klärt die Frage, was genau solche Größen sind und welche Verbindung zu den Bewer-tungsverfahren besteht. Des Weiteren erfolgt die Vorstellung der verschiedenen mit Critical Price Factors in Zusammenhang stehenden Hypothesen, die in der empiri-schen Studie im vierten Teil der Arbeit auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Der dritte Abschnitt behandelt die von Banken zur Preisfindung angewendeten Be-wertungsmethoden. Traditionelle sowie neuere Konzepte werden darin den wegen der besonderen Eigenschaften von Netzwerk-Unternehmen vorherrschenden Anwendungsproblemen gegenübergestellt. Den Hauptteil der Arbeit bildet Abschnitt 4 mit einer ausführlichen quantitativen Analyse von Internet-Firmen des Neuen Marktes in Frankfurt. Es soll geklärt wer-den, welche Value Driver die höchsten Korrelationen mit den [¿]

  • av Bjoern Jensen
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ähnlich wie der literarische Essay sich lange Zeit einer genaueren wissenschaftlichen Untersuchung sperrte und erst in den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts eingehend untersucht wurde, fand der Essay-Film bisher kaum Beachtung in filmtheoretischen Abhandlungen. Auch die Filmemacher sind sich ihrer stilistischen Verwandtschaft zum Essay nur selten bewusst und versehen ihre Filme daher mit den unterschiedlichsten Titeln. Das zweite Kapitel dieser Arbeit wird sich zuerst einmal mit dem Begriff des ?Essays? in Literatur und Film auseinandersetzen, sowie seine historische Entwicklung nachzeichnen, um ihn schließlich vom Dokumentarfilm abzugrenzen. Als Wim Wenders 1981 seinen Film Nick?s Movie - Lightning Over Water in die deutschen Kinos brachte, stieß er damit weitgehend auf Ablehnung und Unverständnis. Man warf ihm vor, das Sterben Nicholas Rays für seine Zwecke ausgenützt zu haben. Es wurde von Peinlichkeiten und überlegener Selbstdarstellung gesprochen. Der Grund, warum dieser Film vor allem in Deutschland so negativ aufgenommen wurde, mag mit unserem Verhältnis zum Tod zusammenhängen, das von dem amerikanischer oder auch dem anderer europäischer Staaten sehr verschieden ist. Zum anderen mag es damit zusammenhängen, dass der Essay-Film ähnlich wie der literarische Essay sehr viel schwerer in Deutschland Fuß fassen konnte, als in anderen Ländern. Die vorliegende Arbeit bemüht sich, Nick?s Movie aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, um so der Qualität dieses Filmes gerecht zu werden. Er wird dabei in die Tradition des Essay-Filmes und des Todesdiskurses im Film gestellt. Ebenso werden Parallelen zu Wenders? und Rays früheren Filmen gezogen werden. Auf der Grundlage einer mikrostrukturellen Analyse des Films (vgl. das Filmprotokoll in Teil 2 dieser Arbeit), wird der Film auf seinen narrativen Aufbau, seine visuelle und akustische Gestaltung und essayistischen Elemente hin untersucht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung4 2.Der Essay-Film 2.1Der literarische Essay5 2.1.1Historische Entwicklung5 2.1.2Form des Essays7 2.1.3Ziel des Essays9 2.1.4Stoffgebiete10 2.2Die Entwicklung des Essay-Filmes10 2.3Abgrenzung des Essay-Filmes vom Dokumentarfilm17 3.Der Todesdiskurs in der filmischen Narration 3.1Der Begriff >Diskurs

  • av Christoph Spreen
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aufgabe der Arbeit ist es gewesen, ein Verfahren und damit ein Programm zu entwickeln, mit dem der Vergleich sogenannter semistrukturierter Daten möglich ist. Semistrukturierte Daten sind Bäume, deren Knoten als unstrukturiert aufgefasst werden. XML-Dokumente stellen ein gutes Beispiel für derartige Dokumente dar. Diese Arbeit zeigt, wie XML-Dokumente mit Hilfe von JAVA gelesen, aufbereitet und mit anderen XML-Dokumenten so verglichen werden können, dass die Unterschiede in Form eines edit-scripts dargestellt werden. Ein edit-script stellt eine Folge elementarer Änderungsoperationen dar, mit deren Hilfe das eine Dokument sukzessive verändert werden kann, bis es dem anderen entspricht. Somit stellt ein edit-script die Differenz zweier XML-Dokumente dar. Dabei werden nicht nur das Einfügen, Entfernen und Verändern einzelner Knoten (inklusive deren Unterknoten) berücksichtigt, sondern auch das Verschieben und Kopieren. Es werden unterschiedliche Verfahren vorgestellt, mit deren Hilfe Dokumente unterschiedlicher Struktur verglichen werden können. Aus diesen wird ein eigenes Verfahren entwickelt, mit dem der Vergleich semistrukturierter Bäume vollzogen werden kann. Das entwickelte Verfahren wurde mit Hilfe eines im Rahmen der Arbeit erstellten Visualisierungsprogramms überprüft und veranschaulicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1.Motivation2 1.2.Aufgabenstellung2 1.2.1.Ziel der Arbeit3 1.2.2.Anwendungsgebiete des Dienstes3 1.3.Struktur der Arbeit4 2.Charakteristika des Change Managements5 2.1.Definition des Change Managements5 2.2.Anforderungen an ein Change Management System6 2.3.Kriterienkatalog8 3.Klassifizierung existierender Werkzeuge und Dienste10 3.1.Untersuchte Medien10 3.2.Grad der Berücksichtigung der jeweiligen Dokumentenstruktur12 3.3.Differenziertheit in Bezug auf die Auswertung12 3.4.Art des Dienstes13 4.Existierende Algorithmen zum Change Management15 4.1.Methoden zur Repräsentation von Differenzen15 4.2.Vergleich von Sequenzen18 4.3.Vergleich von Bäumen20 4.3.1.Vergleich geordneter Bäume21 4.3.2.Vergleich ungeordneter Bäume25 4.4.Überblick der Verfahren35 5.Verwendete Entwicklungsumgebung und Sprachen38 5.1.JAVA38 5.2.XML39 5.3.UML39 5.4.Entwurfsmuster40 6.Entwicklung Generischer Dienste für das Change Management42 6.1.Ablauf des Verfahrens42 6.2.Modell und Annahmen des realisierten Ansatzes44 6.3.Das Operationen-Repertoire44 6.4.Repräsentation [¿]

  • av Andreas Koehl
    814,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Bewältigung des Sanierungsmanagements kann mitunter sehr schnell wirtschaftliche Realität einer Unternehmung werden. Um sich dieser Situation stellen zu können, ist die ganze Fassette der Einflussfaktoren der Bedrohung auf die Unternehmung aufzudecken und in ihrer Wirtschaftlichkeit neu für das Unternehmen zu definieren. Beginnend beim Sanierungsprozess ist die Aktivierung des Krisenmanagements voranzutreiben sowie ist es als Anlaufstelle zur Lokalisierung der unternehmerischen Schieflage anzusehen. Beruhend auf der Krisenforschung sind neue Zielsetzungsentscheidungen für das Unternehmen zu formulieren, die wiederum zukünftige unternehmerische Sanierungsstrategien bestimmen. Neben der Auswahl der geeignetesten Sanierungsstrategie sind Maßnahmen finanzverbesserender Möglichkeiten zu treffen, um das Ziel des Fortbestandes des Unternehmens langfristig zu garantieren. Zudem ist abschließender Teil dieser Studienarbeit der Überwachung des Sanierungskonzeptes gewidmet, sowie welche Anstrengungen nach Erreichung des ?Normalzustandes? der Unternehmung aktuell bleiben, dargelegt. Ein Haus zu sanieren bedeutet Stein für Stein neu zu überarbeiten, Veränderungen an der Grundsubstanz vorzunehmen oder eine neue Fassadengestaltung zu realisieren. Und wie hat eine Sanierung eines Unternehmens auszuschauen? Diese und andere Fragen hat sich jede Unternehmung für sich selbst zu stellen, denn allgemein gültige Lösungsansätze im Rahmen einer Unternehmenssanierung sind nicht bis ins Detail für jedes Unternehmen voll übertragbar und zur Anwendung zu bringen. Eine Sanierung, explizit eine Unternehmenssanierung, ist eine komplexe, interdisziplinäre Herausforderung, sowohl im internen Unternehmensbereich wie auch im externen Unternehmensfeld. So sind individuell verschiedenen Interessengruppen wie Banken, Gläubiger, Behörden etc. auf der einen sowie Gesellschafter, Aktionäre, Management auf der anderen Seite an das gemeinsame Sanierungsziel, nämlich das betroffene Unternehmen langfristig zu erhalten, auszurichten. Die Insolvenz, andersfassend die ?totale Krise?, kommt dem Herzinfarkt eines Menschen nahe und ist der Todfeind des Unternehmens. Ziel ist es, nicht in prekäre Krisensituation zu gelangen und wenn doch, sich auf Mittel und Kräfte zu besinnen, den Weg aus der Krise zu meistern. Den Ausgang aus der Krise hin zur Wiederwettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu schaffen, gilt als schwieriger Gradweg. Zumeist verlangt es die [¿]

  • - Kriminologisch relevante Aspekte der Thematisierung der Gewalt bei Marquis de Sade
    av Olaf Bohn
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich zentrale Gedanken des Marquis de Sade in dem Diskurs der Gewaltforschung wiederfinden und, wie sich viele seiner Überlegungen als Anregung für dieses Gebiet der Kriminologie lesen lassen. Es soll deutlich werden, dass sich das Werk de Sades als zwanglose und manchmal sogar unterhaltsame Denkübung für Gewaltforscher jeglicher Prägung eignet. Frei drauf los nutzt Sade die literarische Utopie, um uns seine Philosophie der Gewalt nahezubringen. Eine Philosophie, die sowohl die staatliche Gewalt von Terrorregimen als auch die individuelle, private Gewalt einzelner Menschen beschreibt. Die Philosophie der Gewalt des Marquis de Sade hat mit der traditionellen Gewaltforschung die These gemeinsam, dass der Mensch mit einem nicht unerheblichen Aggressionspotential zur Welt kommt, und dass es von dem sozialen Umfeld abhängig ist, ob ein Mensch zum Gewalttäter wird oder nicht. Sade beschreibt jedoch nicht nur den Täter ohne Verantwortung, sondern auch den Menschen, der die Verantwortung für grausame Taten anstrebt. Er gelangt so zu dem Diskurs der neueren Gewaltforschung, mit der er vor allem das theoretische Fundament nach Hobbes (der Mensch ist des Menschen Wolf) und die Betonung der Sinnlichkeit teilt, die Gewalt attraktiv macht (der Schmerz, als die intensivste sinnliche Erfahrung, der leicht zu erzeugen, und in seiner Wirkung eindeutig ist und der zudem auch als Verbindung mit anderen Menschen dient). Viele Überlegungen Sades behandeln nicht nur Aspekte beider Forschungsrichtungen, sondern sind auch dazu geeignet, die neuere Gewaltforschung zu bereichern, wenn es um Aspekte geht, die von ihren Vertretern gar nicht oder nur verkürzt behandelt werden: Der Status einer Person etwa (der Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit der Strafverfolgung hat), die Geheimhaltung (die Notwendigkeit und Lust zugleich ist), der Egoismus (der nicht nur leitendes Handlungsprinzip des Menschen ist, sondern auch der Ansporn zur Mittäterschaft sein kann), die Rastlosigkeit des Verbrechers (Normlosigkeit, die zum pausenlosen Handeln einlädt und den Täter an den Rand der Erschöpfung bringt), die Vernunft (auch der grausamste Mensch handelt vernünftig, wenn ihm seine Taten Vergnügen bereiten) und die Anlaßlosigeit, bzw. Sinnlosigkeit von Gewalt (für Sade ein Ideal, welches nicht zu erreichen ist, das er aber zum Spaß einigen seiner Protagonisten leben lässt). Bruno Preisendörfer meint, dass Sade [¿]

  • - Mit dem Beispiel eines mittelstandischen Unternehmens
    av Anatol Scholz
    853

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wie der Begriff ?Geschäftsprozessanalyse? schon deutlich macht, handelt es sich bei der Untersuchung von Geschäftsprozessen um Abläufe und Vorgänge, die ein Geschäft, also ein Unternehmen betreffen. Letztendlich dient eine solche Analyse dazu, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und das betriebswirtschaftliche Ergebnis zu verbessern. Mit der vorliegenden Arbeit soll das unternehmerische Umfeld nicht verlassen sondern vielmehr versucht werden, einen unternehmerischen Prozess nicht nur unter dem Blickwinkel betriebswirtschaftlicher Kriterien zu betrachten. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Betrachtung des Prozessbestandteils ?Information?. Dazu zählt auch die in diesem Zusammenhang auftauchende Auseinandersetzung mit der Steuerung, dem Fluss, dem Zugriff und der technischen Handhabung von Informationen. Zunächst sollen verschiedene Vorgehensweisen bei der Durchführung von Geschäftsprozessanalysen mit einem sich anschließenden Optimierungsprozess verglichen werden. Ziel ist, Vorgehensweisen und Instrumente soweit zu vergleichen und zu beschreiben, dass hieraus eine Grundlage für Entscheidungen geschaffen werden kann, und außerdem Methoden für die Durchführung einer Geschäftsprozessanalyse auszuwählen, die den Blick auf Information als Bestandteil von Prozessen ermöglichen. Des Weiteren sollen Einblicke gegeben werden, die den ökonomischen Bezug zu solch einer Betrachtung wiedergeben und eine Bewertung der Ressource ?Information? in diesem Zusammenhang ermöglichen. Eine Auswahl von Methoden der Informationsanalyse sowie die Einbettung der Thematik der Arbeit in den Bereich des Informationsmanagements sollen die Ausführungen komplettieren. Darüber hinaus wird mit der Durchführung einer Analyse, die während der Untersuchung informationelle Aspekte berücksichtigt, der praktische Bezug in Form einer Fallstudie aufgezeigt. Das Fallbeispiel einer Geschäftsprozessanalyse mit Ansätzen eines Sollkonzeptes wurde in Zusammenarbeit mit der Lufthansa Systems GmbH, Abteilung Training durchgeführt. Dabei wurde aus der im ersten Teil zusammengestellten Übersicht Instrumente und Methoden der Geschäftsprozessanalyse sowie Verfahren zur Informationsanalyse und Erhebung ausgewählt und angewendet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung6 1.1Aufgabenstellung und Ziele der Arbeit7 1.2Aufbau der Arbeit7 1.3Informationelle Aspekte und Bezug zur Informationswissenschaft8 2.Begriffliche Grundlagen10 2.1Zum [¿]

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