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  • - 10 Strategic Design Considerations
    av Birgit Hartmann
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Due to the enormous analyst projections on worldwide B2B e-commerce, and additionally forced by the low barriers to entry, races to implement e-marketplaces have started since everyone was keen to get a share out of this large opportunity. However, as the recent e-marketplace shake-out demonstrated, many e-market makers have often concentrated on Internet Technology, forgetting that once it comes down to its base, e-business it not about bytes, but still about pure business. Often, the first-movers business models grounded on great ideas, but were not sustainable. e-Marketplaces base on complex business models that present key strategic issues which must be addressed prior to the creation and implementation of any technology infrastructure. With the help of the 10 Strategic Design Considerations Guideline for the creation of a B2B e-marketplace business model, the reader ?firms that are considering becoming e-market makers, and firms interested in participating in an e-marketplace as buyer, seller or service provider- should be able to formulate a complete e-market strategy for an e-marketplace initiative. The 10 key strategic steps to consider on the way to create the Business Model Design are as follows: 1. Market and Stakeholder Analysis: Which are the quantitative and qualitative attributes of the market: market segmentation, fragmentation of the sell-and buy-side, existing and competing industry channels, complexity of product/ process? Who are the buyers and sellers, service providers, transaction influencers and competing marketplaces? Who are the key stakeholders that are needed to gain critical mass for the marketplace? 2. e-Marketplace Models: What forms of eMarketplaces do exist? Which trend of model can be identified? Should the e-marketplace be proprietary or open? Which roles does an e-marketplace take? 3. Value Proposition: What does the marketplace offer the key players? How will this value proposition gain differentiation in the market? What value proposition will attract and retain those players? How will this value proposition evolve over time? 4. Key Parameters & Value-Added Services: Which technology capabilities and key functions are required to fulfill the offering and maintain the market? 5. Functional Architecture Model: How does the logical construct of the functional requirements look like? What is actually behind the platform? 6. Pricing Mechanism: How is price determined for items being [¿]

  • - Inszenierungsstrategien fur das emotionale Erleben und ihre Beurteilung
    av Centre Georges Pompidou
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im beginnenden 21. Jahrhundert dienen Events zwar immer noch der Unterhaltung einer bestimmten Zielgruppe, jedoch verbindet sich der Gedanke den Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu vermitteln zumeist mit der Absicht, Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe dieser erlebnisorientierten Ausrichtung zu vermarkten und eine stärkere Bindung der Beteiligten an das Unternehmen zu erreichen. Veranstaltungen werden zu Erlebniswelten um Produkte und Dienstleistungen mit emotionalen Erlebniswerten zu belegen. Damit soll die angesprochene Zielgruppe darauf aufmerksam gemacht werden, dass der Kauf bzw. die Inanspruchnahme zu einem verbesserten Lebensgefühl und zu mehr emotionaler Lebensqualität führt. Der Zusatznutzen der emotionalen Erlebnisvermittlung als Prädikat für Werte wie z.B. Freiheit, Individualität oder Unabhängigkeit tritt mehr und mehr in den Vordergrund, während die sachlichen und funktionalen Produkteigenschaften in den hochentwickelten Industriegesellschaften zur trivialen Selbstverständlichkeit werden. Gründe hierfür sind sowohl der wirtschaftliche Fortschritt als auch die zunehmende Standardisierung von Produkten und Dienstleistungen. Es gilt, die eigenen Produkte und Dienstleistungen im positiven Sinne deutlich von der Konkurrenz abzugrenzen, um in der Psyche der Konsumenten als bestimmender Anbieter aufzutreten. Ein weiterer Grund ist das zunehmend ablehnende Verhalten der Verbraucher gegenüber klassischer Werbung. Die Informationsflut bringt eine verringerte Aufmerksamkeit für die einzelne Information und ein erhöhtes Reaktanzverhalten der Konsumenten mit sich. Außerdem spiegeln die konventionellen Kommunikationsformen nur unzureichend den Trend zur Erlebnisorientierung wider. Erlebnisorientierung wird zur Norm und bestimmt den Sozialcharakter der Gesellschaftsmitglieder an der Schwelle zur Postmoderne. In diesem Zusammenhang kommt dem Sport eine wichtige Bedeutung zu. Ihm werden seit jeher besondere Erlebnisqualitäten zugesprochen. Diese Tatsache nutzen viele Unternehmen, indem sie Sportevents als Träger ihrer emotionalen Produktbotschaft verwenden und die zahlreichen, dem Sport anhaftenden Erlebnisqualitäten für den Aufbau eines positiv assoziierten Markenbildes in der Öffentlichkeit kommunizieren. Die Unternehmen bieten dementsprechend kommerzielle Erlebnisangebote an, in der Hoffnung, ihrer ausgewählten Zielgruppe ein möglichst hohes Maß an positiven emotionalen Erlebniswerten vermitteln zu [¿]

  • av Stefan Kolling
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Viele der heute in Betrieb befindlichen Brückenkonstruktionen wurden vor 50 bis 100 Jahren oder sogar noch früher erstellt. Diese Brücken auf ihre weitere Nutzung hin zu untersuchen, insbesondere dann, wenn tragende Elemente mit Rissen behaftet sind, ist Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte. Diese Arbeit soll zum einen einen Überblick über die im Stahlhochbau neuen Theorien zur Behandlung rißbehafteter Bauteile geben, und zum anderen anhand eines Anwendungsbeispiels die praktische Handhabung der bruchmechanischen Gesetze bezüglich der häufig verwendeten Baustähle St 37 (S235) und St 52 (S355) zeigen, wobei sowohl das Konzept der Spannungsintensität der linear- elastischen Bruchmechanik, als auch das J- Integralkonzept der nichtlinearen Bruchmechanik zum Einsatz kommt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Mathematische Grundlagen1 1.1Vektoranalysis1 1.1.2Vektorielle Darstellung einer Funktion1 1.1.3Differentiation eines Vektors nach einem Parameter2 1.1.4Feldtheorie4 1.1.4.1Das skalare Feld und sein Gradient4 1.1.4.2Das Vektorfeld, seine Rotation und Divergenz5 1.1.5Das Bogendifferential7 1.1.6Linien- oder Kurvenintegrale8 1.1.7Die Integralsätze von Gauß und Stokes für die Ebene10 1.2Stochastik12 1.2.1Theoretische Zusammenhänge einer Wahrscheinlichkeitsverteilung12 1.2.2Die Gauß`sche Normalverteilung14 1.2.3Die Extremwert Typ III- Verteilung16 1.3Verzeichnis zitierter Literatur18 II.Werkstoffmechanische Grundlagen19 2.1Die Festkörper - Eigenschaften des Stahls19 2.1.1Versetzungstheorie19 2.1.2Ermittlung der Versetzungsdichte21 2.1.3Das Modell der Frank- Read- Quelle22 2.2Das Festigkeitsverhalten von Stahl23 2.2.1Das Spannungs - Dehnungs - Diagramm23 2.2.2Gleitlinien beim Zugversuch24 2.2.3Cotrell- Wolken25 2.2.4Die Hall- Petch- Beziehung25 2.3Das Bruchverhalten von Stahl26 2.4Zusammenfassung der Stahlprüfungen27 2.5Verzeichnis zitierter Literatur28 III.Grundlagen aus der technischen Mechanik29 3.1Spannungen und Dehnungen29 3.1.1Der Begriff der Spannung29 3.1.2Der Spannungstensor29 Das Symmetrieverhalten des Spannungstensors31 3.1.3Der ebene Spannungszustand (ESZ)32 3.1.4Der ebene Verzerrungszustand (EVZ)32 3.2Fließspannungshypothese nach Huber, v. Mises und Henckey34 3.2.1Die zweite Invariante des Spannungsdeviators34 3.2.2Die Oktaederschubspannung37 3.2.3Die elastische Gestaltänderungsenergie37 3.3Mehrachsigkeit38 3.4Verzeichnis zitierter [¿]

  • - Eine qualitative Studie an Niedersachsischen Allgemeinbildenden Schulen
    av Rudolf Dickers
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Mit der vorliegenden Diplomarbeit hat sich der Autor Rudolf Dickers die Aufgabe gestellt, das Selbstverständnis von Schulsozialarbeitern in Niedersachsen qualitativ zu erforschen. Er will der Frage nachgehen, wie Schulsozialarbeiter sich und ihre Arbeit sehen, um damit an die bisherige Professionsforschung anzuknüpfen, sie weiter zu führen und die Forschungslücke im Handlungsfeld Schulsozialarbeit zu füllen. Die Ergebnisse in bezug auf diese Fragestellung finden in mehreren dichten Fallbeschreibungen, Schaubildern und einem tabellarischen Vergleich ihren Ausdruck. Seine zweite Absicht liegt darin, den Weg qualitativer Sozialforschung für andere Studierende sichtbar zu machen, d.h. einen Werkstattbericht zu liefern. In diesem methodologischen und methodischen Teil der Arbeit demonstriert und erklärt Rudolf Dickers ausführlich seine Vorgehensweise, die sich in erster Linie auf die komplexe Grounded Theory stützt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Forschungsdesign2 2.1Forschungsthema3 2.1.1Ausgangspunkt4 2.1.2Theoretische Sensibilität5 2.1.3Fragestellung und -formulierung7 2.2Methodische Überlegungen9 2.2.1Zugang zum Feld9 2.2.2Das Sampling10 2.2.3Die Datenerhebung12 2.2.4Interviewbedingungen14 2.2.5Dokumentation des Datenmaterials15 2.2.6Auswertungsverfahren17 2.2.7Die methodischen Überlegungen im Überblick19 2.3Umsetzung des Forschungsdesigns20 2.3.1Zugang zum Feld und Sampling21 2.3.2Das Experteninterview23 2.3.3Dokumentation des Datenmaterials25 2.3.4Die Auswertung26 3.Ergebnisse29 3.1Bewertung des Textes29 3.1.1Bewertung des Textes (?Herr Burmeister?)29 3.1.2Bewertung des Textes (?Herr Apetz?)30 3.1.3Bewertung des Textes (?Herr Richards?)31 3.2Offenes Kodieren31 3.2.1Offenes Kodieren (?Herr Burmeister?)32 3.2.2Offenes Kodieren (?Herr Apetz?)37 3.2.3Offenes Kodieren (?Herr Richards?)39 3.3Axiales und Selektives Kodieren40 3.3.1Axiales und Selektives Kodieren (?Herr Burmeister?)41 3.3.2Axiales und Selektives Kodieren (?Herr Apetz?)43 3.3.3Axiales und Selektives Kodieren (?Herr Richards?)46 3.4Fallbeschreibungen49 3.4.1?Also, ich denke, für den Einzelnen kann man viel erreichen? - Der Fall ?Burmeister?50 3.4.2?insgesamt hab ich halt 'n [.] ziemlich hohen Anspruch so (.) an die Arbeit? - Der Fall ?Apetz?52 3.4.3?und da arbeite ich [.], wenn ich mich selbst definiere (.) eher [.], systemisch? - Der Fall ?Richards?58 3.5Vergleich der [¿]

  • - Zur Frage des Vergleichs von Computer- und Trainer-basiertem Lernen
    av Jasminka Letzas
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Die Art und Weise, wie wir morgen arbeiten, wird eng verknüpft sein mit der Art und Weise wie wir morgen lernen.? Die Wirtschaft als global operierendes Wettbewerbssystem produziert eine starke Eigendynamik: Sie erfordert eine ständige Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen sowie deren Verbesserung, Erneuerung oder Anpassung. Deshalb ist es notwendig, das Können der Mitarbeiter in einen rationellen Produktionsprozeß zu lenken. Daraus folgt, daß es besonders in der wirtschaftsorientierten Aus- und Weiterbildung notwendig ist, Wissen in Können umzusetzen. Hierfür sind neue Umsetzungsmethodologien notwendig, die aus Training, Coaching, Simulation und multimedialen, interaktiven Lehr- und Lerntechnologien bestehen. Dadurch wird eine praxisorientierte Vorbereitung auf die Herausforderungen in einer komplex-technologischen Produktionsgesellschaft sichergestellt. Web-basiertes Training ist eine Methode, diesen Prozeß zu unterstützen. Durch den Einsatz des Internets eröffnen sich neue Formen der Distribution und des Zugangs zu Bildungsangeboten. In der vorliegenden Arbeit werde ich untersuchen, in welcher Form internet-basiertes Training in der beruflichen Weiterbildung effektiv eingesetzt werden kann. Weiterhin werde ich darauf eingehen, innerhalb welcher Wissensgebiete web-basiertes Training sinnvoll ist, und für welche Lerninhalte es nicht geeignet ist. Anschließend werde ich darlegen, wie web-basiertes Training traditionelle Wissensvermittlungsmethoden ergänzen kann und wie das Zusammenwirken verschiedener Trainingsmethoden in Weiterbildungsszenarien besonders effizient ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhalt1 Einleitung4 Wissensverfall4 Lernende Organisationen6 Definitionen7 Fernlernen8 Computer-basiertes Training (CBT)8 Web-basiertes Training (WBT)9 Formen web-basierten Lernens9 Technologie-basiertes Training (TBT)13 Instructor-led Training (ILT)13 Electronic Performance Support System (EPSS)13 Einsatzbereiche für Web-Basiertes Training13 Web-basiertes Training in der beruflichen Weiterbildung14 Lernort Arbeitsplatz15 Das Intranet als Trainingsmedium16 Aspekte der WBT-Entwicklung18 Didaktische Aspekte18 Einsatz neuer Bildungstechnologien18 Prinzipien der Erwachsenenbildung19 Motivation22 Deklaratives und prozedurales Wissen23 Teilkomponenten von WBT24 Kollaboratives Lernen und Gruppenaktivitäten24 Formen menschlicher Lernunterstützung26 Videokonferenz27 Foren, [¿]

  • - Die Moeglichkeiten einer systemisch-konstruktivistischen Perspektive
    av Margit Froeschl
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ausgangspunkt für diese Arbeit waren individuelle Diskrepanzerfahrungen in pädagogischen und therapeutischen Situationen im Zusammenhang mit Diagnostik, Betreuung bzw. Förderung eines teilleistungsschwachen Kindes im Vorschulalter, die durch Erzieher, Psychologen, Diagnostiker, (Moto-, Ergo- und Sprach-)Therapeuten erfolgte. Die unterschiedlichen Einschätzungen/Etikettierungen bzw. Begrifflichkeiten, Diagnosen, Prognosen durch verschiedene Experten, wie z.B. Erzieher, Therapeuten, Diagnostiker, auf der Basis von jeweils relativ isoliert nebeneinanderstehenden disziplinär-fachspezifischen Perspektiven des betreuerischen Umfelds, der unterschiedliche Verlauf mit überraschenden ?Erfolgen? bzw. ?Nicht-Erfolgen? der diversen professionellen Interventionen, die jeweils unvorhersehbar und im positiven wie im negativen Sinne nur begrenzt erklärbar schienen auch für die Durchführenden - waren der erste Anlass für individuelle - zunächst eher vorbewusste - Diskrepanzwahrnehmungen und des ?Nicht-Tierstehens?. Die dadurch hervorgerufenen Erfahrungen der Hilflosigkeit und mangelnden Handlungsfähigkeit, der Diskrepanzerfahrungen aufgrund der Widersprüche zwischen bisherigen Erwartungsstrukturen und aktuellen Wahrnehmungen erwiesen sich als eigentlicher ?Motor für einen individuellen Lernprozess?, denn sie erforderten eine ?neuartige Deutung bisheriger Erwartungs- (und Wahrnehmungs-) strukturen? und bildeten für die Verfasserin dieser Arbeit somit die Ausgangsbasis, den Motor für ?die Entwicklung eines neuen subjektiven Erfahrungsbereiches?. Im Laufe des zwischenzeitlich aufgenommenen Diplompädagogikstudiurns, während der Auseinandersetzung mit Fachliteratur der verschiedenen mit dem Problemfeld ?Teilleistungsschwächen? befassten Disziplinen, durch die Beschäftigung mit den alles andere als einheitlichen Perspektiven und der z. T. verwirrenden Begriffsvielfalt von verschiedenen Konzeptionen im Zusammenhang mit diesem Problemkomplex (vgl. Kap. 4) verdichteten sich die bis dahin relativ vagen Vermutungen dann zu konkreteren Fragestellungen bzw. Problemstellungen, die im folgenden bearbeitet werden sollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.ENTWICKLUNG DER FRAGESTELLUNG UND HERANGEHENSWEISE2 2.1Ausgangssituation für die Entwicklung der Fragestellung: persönliche Diskrepanzerfahrungen und daraus resultierende Fragen2 2.2Konsequenz aus diesen Problemstellungen: die Suche nach einer alternativen [¿]

  • - Am Beispiel des Projekts Pyrenaen
    av Bianca Maier & Friedrich Dunst Bianca Maier
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Erlebnispädagogik für Menschen mit einer seelischen Behinderung: Was ist das? Ist das nicht zu ?riskant?? Was bringt das? Wohin führt das? usw. waren einige der vielen Fragen, die uns im Vorfeld des Projekts ?Pyrenäen? gestellt wurden und die zum Teil auch wir uns stellten. Von Anfang an waren wir uns bewusst, dass es einer sorgfältigen Planung unter größtmöglicher Einbeziehung der schlussendlich ?ausgewählten? Teilnehmer bedurfte. Auch die Durchführung und Nachbereitung war uns ein sehr ernstes Anliegen - es sollte kein einmaliges Unternehmen werden. Wir sind der Ansicht, dass Erlebnispädagogik ein vielversprechender Ansatz in der Sozialen Arbeit mit seelisch Kranken sein kann. Sie kann zur Verselbständigung zum eigenständigen Leben Wesentliches beitragen. Dieses oberste Ziel unseres Projektes war auch Anlass dafür, unsere dabei gesammelten Erfahrungen, kombiniert mit sozialarbeiterischem Wissen, das wir uns während der Ausbildung an der Akademie für Sozialarbeit Vorarlberg aneigneten, in die vorliegende Diplomarbeit münden zu lassen. Gang der Untersuchung: Im II. Kapitel werden die Begriffe ?Soziale Arbeit? und ?seelisch Kranke? definiert. Das III. Kapitel beschreibt den erlebnispädagogischen Ansatz. Wir haben dazu eine möglichst allgemeine Form gewählt, um den LeserInnen einen umfassenden Einblick in die Erlebnispädagogik zu geben. Obwohl die Erlebnispädagogik ihre größte Verbreitung in der Jugendarbeit findet, lässt sie sich u.E. für weitere Zielgruppen - wie z.B. seelisch Kranke - einsetzen. Aufgrund des relativ geringen Bekanntheitsgrades der Erlebnispädagogik haben wir diesen Teil unserer Diplomarbeit sehr ausführlich gestaltet. Außerdem war es uns wichtig, neben der Durchführung des Projekts, den theoretischen Hintergrund dieser Arbeit nicht zu vernachlässigen. Wir wollen damit der Kritik einer bloßen Dokumentation der Praxis ohne Theoriebezug entgehen. Das IV. Kapitel stellt einen Übergang vom beschreibenden Teil der Erlebnispädagogik hin zur sehr komplexen Aufarbeitung der Problematik eines Projektteilnehmers dar. Wir haben dazu die klassischen Arbeitsweisen Sozialer Arbeit gewählt. Hier wird versucht, die Erlebnispädagogik und ihre Verortung in diese Arbeitsweisen darzustellen. Damit wird nicht nur die Frage: ?Was hat Erlebnispädagogik mit Sozialarbeit zu tun?? beantwortet, sondern auch ein umfassender Einblick in die klassischen Arbeitsweisen Sozialer Arbeit geboten. Weiters sollen hier [¿]

  • av Alexandra Elisabeth Janovsky
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Investors should not and in fact do not hold a single asset, they hold groups or portfolios of assets. An important aspect in portfolio theory is that the risk of a portfolio is more complex than the risk of its components. It depends on how much the assets represented in the portfolio move together, that is, on the correlation between the single assets. In portfolio theory, there are several definitions of risk: First of all, the Capital Asset Pricing Model (CAPM) relies on the beta factor of an asset relative to the market as a measure for the asset?s risk. On the other hand, also downside risk can be used in order to determine a portfolio?s risk. The kind of risk in question is market risk, which is the risk of losses arising from adverse movements in market prices or rates. Market risk can be subdivided into interest rate risk, equity price risk, exchange rate risk and commodity price risk. For many investment decisions, there is a minimum return that has to be reached in order to meet different criteria. Returns above this minimum acceptable return ensure that these goals are reached and thus are not considered risky. Standard deviation captures the risk associated with achieving the mean, while downside risk assumes that only those returns that fall below the minimal acceptable return incur risk. One has to distinguish between good and bad volatility. Good volatility is dispersion above the minimal acceptable return, the farther above the minimal acceptable return, the better it is. One way of measuring downside risk is to consider the shortfall probability or chances of falling below the minimal acceptable return. Another possibility is measuring downside variance, i.e. variance of the returns falling below the minimal acceptable return. As a consequence, downside variance is very sensitive to the estimate of the mean of the return function, while standard deviation does not suffer from this problem. Thus the calculation of downside deviation is more difficult than the calculation of standard deviation. The quality of the calculation also depends on the choice of differencing interval of the time series. The calculation of downside risk assumes that financial time series follow either a normal or lognormal distribution. Finally, there is no universal risk measure for the many broad categories of risk. For example, standard deviation captures the risk of not achieving the mean, beta captures the risk of investing [¿]

  • av Marc Classen
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In Wissenschaft und Praxis wurde mit der Kommerzialisierung des Internets im letzten Jahrzehnt ein beispielloser Wandel in der marktorientierten Unternehmensführung initiiert. Vor kurzer Zeit noch unbekannte Marktteilnehmer im WWW, wie die Musiktauschbörse ?Napster?, avancieren über Nacht zu bedeutenden Unternehmen. Die mit dem Internet bereitgestellten unbegrenzt scheinenden interaktiven Möglichkeiten und die damit einhergehende Euphorie scheint jedoch zunehmend abzuebnen und einer realistischeren Betrachtungsweise zu weichen. Klassische Unternehmen mit Präsenzen im WWW agieren neben reinen Internetmarken am neuen Markt. ?Das Internet wird behandelt wie etwas, das morgen wieder weg sein könnte?, wird vom E-Commerce-Experten, Berthold Heil, der Düsseldorfer Consultingfirma Pricewaterhouse Coopers, diagnostiziert. Die Anbieter am Markt sind gefordert, Erfolgspotentiale des New Economy zu nutzen und eine Kompensation der Unsicherheitsfaktoren zu realisieren. In diesem Zusammenhang wird die Einführung von Internetmarken auf strategischer und operativer Ebene in der vorliegenden Diplomarbeit theoretisch erklärt und exemplarisch anschaulich untersucht. Eine Abgrenzung der relevanten Begriffe erfolgt in Kapitel Zwei, im dritten Kapitel der Arbeit werden die Eigenschaften und Implikationen einer Marke im Kontext mit den dynamischen Rahmenbedingungen des E-Commerce ausführlich behandelt. Neben der Begriffsbestimmung von ?Brand Equity? und Diskussion der psychologischen Bedeutung der Marke für den Konsumenten werden die Besonderheiten elektronischer Märkte detailliert vorgestellt und die daraus resultierenden, markenstrategischen Richtungen aufgezeigt. Im vierten Abschnitt erfolgt eine Eingruppierung von operativen Marketinginstrumenten in das klassische 4P-Modell der Marketingwissenschaft und die Analyse des Käuferverhaltens. Dieses Forschungsgebiet ist in Verbindung mit der Datenerhebung durch die Marktforschung nicht nur für eine zielgerichtete Planung der Strategien von elementarer Bedeutung, sondern wird gar von einer erfolgreichen Politik unter Einbeziehung aller interdependenten Einflussfaktoren, bedingt. Die Käuferverhaltensforschung, die die Informationsbasis zur Entscheidungsfindung auf strategischer Ebene bildet, impliziert eine Untersuchung des Marktes mit dem potentiellen Kunden als Fokus. Die Erhebung und das Management der Daten werden mittels Marktforschung und Data-Mining-Konzepten organisiert. Im [¿]

  • - Contrasting the play with the 1951 movie production
    av Michael Grawe
    659,-

    Inhaltsangabe:Abstract: This paper will compare and contrast the written form of Tennessee Williams' play A Streetcar Named Desire with the 1951 movie version. It will explain and discuss the major differences between the two, focusing on the issue of censorship as it was an important factor in the development of the play from its Broadway form into a film. As this paper will show this was due to the fact that during the 1940s and 50s the world of theater in America was much more permissive than that of film. This paper will also examine Williams' concept of a 'plastic theater', an innovative approach by him which utilized music, sound effects, movement and lighting to express abstract themes. His idea of a 'plastic theater', was closer to the world of film than to the traditional form of the stage and is evident in A Streetcar Named Desire. It influenced the adaptation of the play to the big screen. The play A Streetcar Named Desire opened at the Ethel Barrymore Theater, New York City, on December 3, 1947. Following The Glass Menagerie it was only the second of Williams' plays to be performed on Broadway. Despite his relatively short history on the New York stage Streetcar was a great success, running for 855 performances. It also became the first play to win all three major awards: the Pulitzer Prize, the New York Drama Critics' Circle Award, and the Donaldson Award. Film makers were for two years uninterested in turning the play into a motion picture despite its overwhelming popularity. This was because A Streetcar Named Desire did not fit the standard Hollywood model for movies in the 1940s which was one of clean, wholesome family entertainment. Only William Wyler, one of Hollywood's most commercially successful directors at that time, was interested. He thought that it had the potential for box-office success, given both its popularity and its critical recognition. However, later he abandoned the project because of the censorship requirements. In 1951, the film A Streetcar Named Desire was released, directed by Elia Kazan. It had grown directly out of the New York stage production, which he had also directed. Tennessee Williams wrote the screenplay for the film together with Kazan, remaining close to the original text. Virtually the entire cast was retained for the movie, including leads Marlon Brando (as Stanley Kowalski), Kim Hunter (Stella Kowalski), and Karl Malden (Harold Mitchell or Mitch). However, as Blanche DuBois, Jessica Tandy [¿]

  • - Darstellung und kritische Analyse des Konzeptes der fraktalen Marke
    av Matthias Herfert
    814,-

  • av Nils Müller
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Unternehmen aus verschiedenen Bereichen haben die Entwicklung von Internetangeboten in ihr Dienstleistungsportfolio aufgenommen. Dazu gehören vorrangig Kreativ- und Internetagenturen, Unternehmensberatungen und IT-Systemhäuser. Diese Unternehmen müssen sich dadurch auszeichnen, dass sie ein ganzheitliches Know-How mit Skills in den Bereichen Consulting, Agentur und IT-Services aufweisen. Die notwendigen Skills verteilen sich folgendermaßen: Die Gruppe der Internetagenturen hat diesen Trend frühzeitig erkannt und umgehend Skills im Technik- und später auch Beratungsumfeld aufgebaut. Die Beratungsunternehmen haben Agenturen aufgekauft und sind intensive Partnerschaften eingegangen, um fehlendes Know-how möglichst schnell zu erlangen. Um eine erfolgreiche Zusammenarbeit der genannten Parteien zu ermöglichen, ist ein gemeinsames Verständnis des Entstehungsprozesses von Internetangeboten notwendig. Sämtliche beteiligte Partner sollten eine einheitliche Leitlinie verfolgen, die allen bekannt ist und damit einen großen Teil zum Projekterfolg beitragen kann. Der Trend zum Internet Full-Service Anbieter bringt die Notwendigkeit mit sich, alle Sichten und Phasen im Entstehungsprozess zu überblicken. Dabei lassen sich folgende Sichtweisen unterscheiden: Business view, Service view, Interactive/ Creative view und Technologie view. Eine zusätzliche Herausforderung stellt der rasante technologische Fortschritt dar. Dieser verleitet oft dazu, unüberlegt neue Technologien aufzugreifen, ohne diese in einen ganzheitlichen Kontext einzuordnen und sich über einen konkreten Nutzen während der strategischen Planung im Klaren zu sein. In diesem Zusammenhang wird es notwendig, ein Hilfsmittel anzubieten, welches ganzheitlich alle Schritte der Integration auf allen Ebenen in ein Modell einbettet. Das entwickelte Phasenmodell ?eIntegration? trägt dazu bei, alle wichtigen Schritte im Entstehungsprozess zu überblicken. Die vorliegende Arbeit stellt dieses mögliche Phasenmodell vor und berücksichtigt die vier genannten Sichten. Hierbei wird ein Schwerpunkt auf die Ebene des Creative- und Service view gesetzt. Dennoch werden die zugrundeliegende Technologie und eine strategische und betriebswirtschaftliche Planung als notwendige Prämissen vorausgesetzt. Im Rahmen dieser Arbeit wird ausdrücklich auf den Bezug zu aktuellen Technologien aufgrund ihrer fortlaufenden Entwicklung verzichtet. Des weiteren werden Projektmanagementmethoden und ?tools [¿]

  • - Systematisierung und Bewertung der Entwicklung in Deutschland und deren Perspektiven im europaischen Wettbewerb
    av Christian Radons
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Aufbau der Arbeit ist auf die Untersuchung der aktuellen Entwicklungen in der deutschen Strombörsenlandschaft abgestimmt. Dabei werden durch die Einführung in die theoretischen Grundlagen unmittelbar angrenzender Themenkomplexe die für die Bewertung der im Mittelpunkt stehenden Strombörsen notwendigen Analogieschlüsse ermöglicht. Die vorliegende Arbeit unterteilt sich in zwei Themenkomplexe. Der erste Komplex faßt die Besonderheiten der Elektrizität mit Auswirkungen auf Strombörsen zusammen. Aus diesen Erkenntnissen wird zunächst ein Evolutionsmodell für liberalisierte Strommärkte entwickelt. Anschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse auf die Strombörsen übertragen. Neben der Formulierung von Anforderungsmerkmalen der Märkte für die Gründung von Strombörsen, werden die theoretischen Grundlagen und Gestaltungsaspekte von Strombörsen aufgezeigt. Abschließend werden anhand von drei ausgewählten Beispielen die gewonnen Erkenntnisse aufgezeigt und die bisherigen Erfahrungen dieser Börsen zusammengefaßt und bewertet. Überleitend wird untersucht, inwieweit die Erfahrungen dieser Börsen auf andere Länder übertragbar sind. Dem ersten Themenkomplex schließt sich mit der Betrachtung der Entwicklungen auf dem deutschen Markt der zweite Komplex an. Dabei werden zunächst die Entwicklungen in Deutschland in den Kontext der Entwicklungen auf der Ebene der EU gesetzt und die Probleme im länderübergreifenden Handel herausgearbeitet. Anschließend werden die aktuellen rechtlichen und sachlichen Umstände des deutschen Elektrizitätssektors dargestellt und dessen Eignung für den Börsenhandel untersucht. Nach dieser ausführlichen Einführung in die aktuellen sektoralen Gegebenheiten wird die Entwicklung und die Funktionsweise der Strombörsen für den deutschen Markt zusammengefaßt. Bestandteil dieses Abschnittes sind neben ausführlichen Darstellungen der Handelsmodelle vor allem die kritische Würdigung der ersten Ergebnisse der noch kurzen Handelstätigkeit an diesen Strombörsen und deren Bewertung. In einem Exkurs wird zudem auf börsenähnliche Handelsplattformen im Internet als potentielle Konkurrenz für die Strombörsen eingegangen. Dieses Vorgehen ist aufgrund der Erfahrungen aus anderen Sektoren und im Sinne einer umfassenden Bewertung der Wettbewerbssituation von Strombörsen unbedingt angezeigt. Die Bewertung der vorliegenden Beschreibungen wird abschließend vorgenommen. Dabei wird in drei Ebenen vorgegangen. Zunächst [¿]

  • - Gemeinsamkeiten und Unterschiede
    av Ruth Moeser
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema ?Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Großbritannien und Deutschland: Gemeinsamkeiten und Unterschiede?. Zunächst wird der Begriff Rundfunk definiert, und der Leser erhält einen kurzen Einblick in die technische Entwicklung. Obwohl Rundfunk der Sammelbegriff für Hörfunk und Fernsehen ist, beschränkt sich diese Arbeit auf den Bereich des Fernsehens. Die Diplomarbeit vermittelt dem Leser einen Überblick über die öffentlich-rechtlichen Rundfunksysteme in Großbritannien und Deutschland. Schwerpunkte bilden hierbei die historische Entwicklung, die Aufgaben, verfassungsrechtliche und organisatorische Grundlagen sowie die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Beachtung finden auch die Marktanteile, der Programmaufbau und die Auswirkungen der Digitalisierung und des Internets auf die öffentlich-rechtlichen Sender. Anschließend werden in einem Vergleich beider Systeme Gemeinsamkeiten und Unterschiede dargestellt. Schließlich werden in der Schlussbetrachtung Vor- und Nachteile bzw. Stärken und Schwächen der Systemvarianten diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Definition des Begriffs Rundfunk1 1.2Daten zur technischen Entwicklung2 2.Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Deutschland3 2.1Historische Entwicklung und aktuelle Lage3 2.1.1Die Gründung der ARD4 2.1.2Die Gründung des ZDF4 2.1.3Die Dritten Programme5 2.1.4Öffentlich-rechtlicher Rundfunk nach der Wiedervereinigung6 2.1.5Internationale Kulturprogramme und Spartenprogramme8 2.2Aufgaben der öffentlich-rechtlichen Sender im dualen Rundfunksystem10 2.3Verfassungsrechtliche Grundlagen11 2.3.1Kompetenzen12 2.3.2Der Rundfunkstaatsvertrag12 2.4Organisatorische Grundlagen13 2.4.1Der Intendant14 2.4.2Der Rundfunkrat14 2.4.3Der Verwaltungsrat15 2.5Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks16 2.5.1Gebührenfinanzierung16 2.5.2Werbefinanzierung18 2.5.3Finanzierungsperspektiven18 2.6Programmschema20 2.7Marktanteile21 2.8Auswirkungen der Digitalisierung und des Internets auf die öffentlich-rechtlichen Sender22 3.Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Großbritannien24 3.1Historische Entwicklung und aktuelle Lage24 3.2Der Programmauftrag der BBC26 3.3Rechtliche Grundlagen27 3.4Organisatorische Grundlagen28 3.5Finanzierung der BBC29 3.6Programmschema31 3.7Marktanteile32 3.8Die Weiterentwicklung des Programmauftrags33 3.8.1Erneuerung der Royal [¿]

  • - Stand und Perspektiven
    av Diana Gotzmer
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit ?Ökologisch orientierter Tourismus auf den Kanalinseln - Stand und Perspektiven? ist insgesamt so aufgebaut, dass den einzelnen Themen die jeweils allgemeingültigen Umstände vorangestellt und anschließend an der Situation auf den Kanalinseln konkretisiert werden. Der theoretische Bezugsrahmen wurde somit in das Fallbeispiel Kanalinseln integriert. Die Kanalinseln sind eine Inselgruppe im Golf von St. Malo (Frankreich), zu denen ihrer Größe nach Jersey, Guernsey, Alderney, Sark, Herm und weitere, kleine Inseln zählen. Der Umfang der vorliegenden Arbeit bezieht sich auf Jersey, Guernsey, Sark und Herm, da Alderney durch ihre relativ weite Entfernung von den anderen Inseln eine fast eigenständige, touristische Einheit bildet. Das Hauptgewicht ist dabei auf die beiden größten Inseln gelagert, da es auf den kleineren Inseln (noch) nicht zu einem Tourismus in großen Zahlen gekommen ist und die negativen Auswirkungen dementsprechend gering sind (auf Sark und Herm gibt es beispielsweise keinen Autoverkehr und nur einige, wenige Hotels). Die Arbeit ist in sieben Kapitel unterteilt. Das erste gibt einen Überblick über die globale ökologische Situation allgemein, um einen Bezugsrahmen zu schaffen und die Bedeutung des Themas zu erfassen. Außerdem wird gezeigt, dass der Tourismus ein großes Interesse am Umweltschutz hat, da es sich bei den natürlichen Ressourcen um seine Lebensgrundlage handelt. Der Wirtschaftszweig Tourismus wird im zweiten Kapitel dargestellt, was sich als nötig erweist, um einschätzen zu können, dass Tourismus einen wichtigen Rang in der Weltwirtschaft einnimmt und er deshalb nicht einfach abzuschaffen ist, um die Probleme zu lösen, die er nachsichzieht. Die historische Entwicklung schildert kurz den Bedeutungszuwachs, den der Tourismus im Verlauf der Jahre gewonnen hat und es werden heutige und zukünftige touristische Trends beschrieben, die beobachtet werden können und mit deren ökologischen Folgen verknüpft. Im anschließenden Kapitel werden die wichtigsten umweltorientierten Tourismusformen erklärt, da es eine Vielzahl derer gibt und diese fälschlicherweise oft synonym verwendet werden, sie sich aber voneinander unterscheiden (wenn auch teilweise nur geringfügig). Das fünfte Kapitel zeigt die Faktoren für Nachfrage- und Angebotsseite des Marktes auf, die ein Greifen eines ökologisch orientierten Tourismus determinieren. Dabei wird deutlich, dass die Faktoren nicht nur einseitig [¿]

  • av Wiebke Albert
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In Kapitel 1 werden einige terminologische Klärungen vorgenommen, um den Gegenstand der Erörterungen näher bestimmen zu können. Um die begrifflichen Grundlagen zu ordnen, wird deshalb zunächst untersucht, wie der Fachterminus in der Fachsprachenforschung definiert ist und anhand welcher Kriterien er gegenüber den gemeinsprachlichen Wörtern abgegrenzt wird. Das Kapitel 2 soll einen Überblick über den Aufbau des russischen Fachwortschatzes des Geld- und Kreditwesens verschaffen und kurz mit einigen lexikalischen Besonderheiten seiner Terminologie vertraut machen. Der Einfluss anderer Sprachen, besonders des Englischen, auf den aktuellen Fachwortschatz des russischen Geld- und Kreditwesens lässt sich an der Vielzahl von Entlehnungen und Wortbildungsneologismen nachweisen, wenngleich es mitunter problematisch ist, eine eindeutige Unterscheidung vorzunehmen. Einzelne Beispiele von semantischer Derivation sowie eigensprachlicher Bildungen sollen im Mittelpunkt des dritten Kapitels stehen. Die Integration der russischen Banken in das internationale Finanzsystem ist in vollem Gange. Erste Filialen in der ?westlichen? Welt sind bereits eröffnet worden. Desgleichen zeigen immer mehr ausländische Banken Präsenz mit Filialen, Repräsentanzen und Beteiligungen in Russland. Der russische Bankensektor kann ohne Übertreibung als Schrittmacher der russischen Volkswirtschaft bezeichnet werden, der mehr und mehr in alle Bereiche der Volkswirtschaft ausstrahlt. Interessant ist unter diesem Blickwinkel der historische Entwicklungsprozess, der im Kapitel 4 näher beleuchtet werden soll. Dabei wird der gesamte Prozess der Herausbildung des Bankensystems in Russland von den Anfängen im 18. Jahrhundert bis heute betrachtet, der sich in folgende drei Etappen einteilen lässt: 1) die Entwicklung bis 1917, 2) von 1917 bis 1988 (Einleitung grundlegender Reformen) und 3) die jüngste Geschichte ab 1988. Die Bedürfnisse sowohl der Privat- als auch der Geschäftskunden rücken immer mehr ins Interesse der sich dynamisch entwickelnden Kreditinstitute Russlands, deren Produktpalette in gleichem Tempo daran angepasst wird. Aufschluss über den Kundenservice ausgewählter Moskauer Banken bietet das fünfte Kapitel, in dem ein Ausschnitt von Finanzdienstleistungen in russischer bzw. deutscher Sprache vorgestellt wird. Die russische Bevölkerung wurde als Zielgruppe russischer Banken zugunsten der finanzkräftigeren Geschäftskunden bislang etwas [¿]

  • - Dargestellt an den Methoden der Frauen in der Sauglings- und Kleinkinderziehung und -pflege
    av Ellen Klinger
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Hausarbeit setze ich mich mit der Erziehung im Dritten Reich auseinander. Als Paradebeispiel dient mir dazu die damalige Säuglings- und Kleinkindererziehung und -pflege. Die meisten Informationen boten sich mir durch Johanna Haarers Erziehungsratgeber ?Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind?, erschienen 1934. Konkrete Vorstellungen über die NS-ideologischen Methoden und das Resultat daraus sind deutlich in ?Mein Kampf? von Adolf Hitler beschrieben, dem ich mich zuerst widmen möchte. Durch die Vereinfachung der Staatsform sollte eine Massenformation der gesamten deutschen Nation stattfinden. Mittel dafür war die Umerziehung zur Gleichschaltung. Diese Umerziehung machte auch vor den Kinderzimmern nicht halt. Das alltägliche Familienleben wurde der aktuellen Staatsräson angepasst. Eine glückliche Mutter-Kind-Beziehung verlor ihren Wert, statt dessen bestimmte die Partei das gesamte Leben eines jeden Deutschen und zwar rund um die Uhr. Den meisten Betroffenen war sicher nicht bewusst, dass selbst ihre Säuglinge lediglich als politische Funktion existierten, ergo um dem Staat zu dienen. Es ging darum die Kinder zu unerbittlichen Soldaten und zu werdenden Müttern zu erziehen. Diese Haltung wird von Haarer an mehreren Stellen bestätigt. Den Herrschern des autoritären Regimes ging es darum, die ?plötzliche? Machtübernahme in der Bevölkerung ideologisch zu verwurzeln, zu verzweigen und wachsen zu lassen. So sollten in der Erziehung die Fundamente zur Machterhaltung gelegt werden. Der Staat suchte deshalb außerdem sich seinen Weg in die Schulen und damit ins öffentliche Leben der Kinder zu bahnen. Darüber hinaus wurde eine Zwangsmitgliedschaft über politische Einrichtungen verhängt, z.b. in der Hitlerjugend und dem BDM etc. Durch die Gunst des Volkes, das entsprechend erzogen wurde, sollte eine Volksherrschaft gesichert werden. Dass dies tatsächlich im Nationalsozialismus gelang, zeigt sich in den Durchhalteparolen zum Endsieg, die kompromisslos von der breiten Bevölkerung angenommen wurde. Festzuhalten ist, dass der Nationalsozialismus ohne das Mitwirken der Nation keineswegs diesen brutalen Einfluss gehabt hätte. Hitlers Meinungen und Vorstellungen entsprachen denen vieler Deutscher, bedingt durch die Arbeitslosenzahl, der innenpolitischen Lage der Weimarer Republik etc. Schon allein deshalb konnte eine Umerziehung, auch im Familienleben stattfinden. Um diesen Einfluss genauer zu durchleuchten, lohnt es sich, [¿]

  • - Eine sozialpadagogische Qualifizierungsmassnahme fur arbeitslose junge Erwachsene
    av Martin Boellinger
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Um den LeserInnen dieser Arbeit den Entwicklungsprozess und die systemischen Zusammenhänge zwischen sozialpädagogischer Arbeit, Unternehmensführung- und Gründung sowie einer professionellen sozialen und fachlichen Qualifizierung näher zu bringen, bin ich zunächst auf die Grundlagen der eingesetzten pädagogischen, psychologischen und unternehmerischen Methoden eingegangen. Darauf folgend kann die Leserin / der Leser anhand der chronologischen Prozessberichte die Entwicklung des Projektes, die der jungen TeilnehmerInnen sowie die Entwicklung der verantwortlichen Beteiligten verfolgen. Als Ausgangslage wurde vom Arbeitsamt Freiburg das Problem formuliert, dass bei bisherigen Jugendmaßnahmen die Jugendlichen sehr schnell die Lust verlieren und einfach nicht mehr zu den Qualifizierungsangeboten erscheinen, auch wenn diesen aufgrund dessen das Arbeitslosengeld oder die Sozialhilfe gestrichen wird. Der Auftrag den TrautweinTraining erhielt war deshalb in erster Linie ein Konzept zu erstellen, das junge Erwachsene neugierig macht und entsprechend motiviert, damit sie die Qualifizierung bis zum Ende durchhalten. Weiterhin beinhaltete der Auftrag die Vorgabe die Zielgruppe so anzuleiten, dass die jungen Leute anschließend in Ausbildungsstellen oder Arbeitsstellen vermittelt werden können. Themen waren hierbei Pünktlichkeit, Ausdauer, Ordentlichkeit, soziale und fachliche Qualifizierung. Rückblickend kann ich nun sagen, dass ich in dieser Zeit sehr viel über Management, Unternehmensführung, Erwachsenenbildung im Schnittpunkt sozialpädagogischen Denkens und Handelns kennen gelernt habe. Ich habe umfassend Einblick bekommen, wie wichtig die sozialpädagogische Arbeit im Hinblick auf Organisations- und Personalentwicklung ist. Es war faszinierend und anstrengend zugleich wie eine Organisation / Unternehmen konzipiert und realisiert wird und gleichzeitig junge Erwachsene dazu motiviert werden können sich aktiv und eigenverantwortlich daran zu beteiligen. Gleichzeitig habe ich meine Grenzen und die Grenzen eines professionellen, interdisziplinären Unternehmens kennen gelernt, wenn wichtige Ressourcen wie Finanzen oder persönliche Kompetenzen der Zielgruppe, BetreuerInnen oder KooperationspartnerInnen nicht ausreichend vorhanden sind. Als besondere Herausforderung stellte sich für mich die Verantwortung für die Erfüllung zum Teil sehr unterschiedlicher Zielsetzungen heraus. So stand für das Arbeitsamt -Projektfinanzier - scheinbar [¿]

  • av Mirko Grethen
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Aufgrund ihrer größen- und strukturbedingten Nachteile ist vor dem Hintergrund der steigenden Dynamik und Komplexität der Unternehmensumwelt die Insolvenzgefahr für KMU besonders groß. Diese Diplomarbeit soll einen Beitrag leisten, das Verständnis für eine risikoorientierte Unternehmensüberwachung in mittelständischen Unternehmen zu fördern. Dabei wird ein managementorientierter Ansatz verfolgt, um den Anforderungen der Praxis entgegenzukommen. Eine weitere Zielsetzung dieser Arbeit ist es, über die für KMU wesentlichen Aspekte des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) zu informieren. Der Gesetzgeber hat mit diesem Reformprojekt in umfassender und teils drastischer Weise auf verschiedene Unternehmensschieflagen und -krisen zu Beginn der 90er Jahre reagiert und die gesetzlichen Anforderungen an ein Risikomanagement im Unternehmen kodifiziert. Kern des KonTraG ist die Einrichtung eines angemessenen Risikomanagementsystems sowie eines internen Überwachungssystems im Unternehmen. Das Reformprojekt hat somit das Ziel, Entwicklungen, die den Unternehmensfortbestand gefährden, möglichst frühzeitig aufzudecken (Frühwarnsystem). Damit hat das KonTraG vor allem Auswirkungen auf die gesetzlichen Vertreter von Aktiengesellschaften (AG) und die Abschlussprüfer. Der Gesetzgeber hat die Vorschriften bewusst nur auf AGs bezogen, aber es ist zu erwarten, dass ein Großteil der Regelungen auch Ausstrahlungswirkung auf Unternehmen entfalten, die nicht unmittelbar dem Geltungsbereich des KonTraG unterliegen. Somit hat dieses Gesetz auch Einfluss auf KMU, die i. d. R. als Einzelunternehmen, Personengesellschaften (OHG, KG) oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) firmieren. Da viele mittelständische Unternehmen die Auswirkung dieses Gesetzes unterschätzen bzw. nicht beachten, gibt diese Arbeit einen Überblick über die Problematik sowie die Veränderungen, die durch das KonTraG hervorgerufen werden und die in Zukunft zu berücksichtigen sind. Richtig verstanden und umgesetzt kann das KonTraG nämlich auch Anstoß sein, ?sich mit Chance-Risiko-Management und dessen Institutionalisierung auseinanderzusetzen, so dass sich mittel- und langfristig daraus auch ein echter Mehrwert für das Unternehmen ergibt". Die zahlreiche Literatur zum Thema Risikomanagement und Krisenfrüherkennung ist nicht primär auf die Bedürfnisse der KMU abgestimmt. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird daher ein auf mittelständische [¿]

  • av Martin Emrich
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit untersucht ein Assessment Center mit psychologisch-wissenschaftlichen Methoden. Wie der Titel der Arbeit zu erkennen gibt, handelt es sich bei dem untersuchten Assessment Center um ein von der DaimlerChrysler verwendetes Instrument zur Führungskräfteentwicklung. Der Titel der Diplomarbeit lautet: Evaluation der Personalentwicklungsmaßnahme ?PQN ? Praxisqualifizierung für Nachwuchskräfte? bei der DaimlerChrysler AG. Das PQN wird in Bezug auf wichtige Kriterien untersucht, um eine Verbesserung der Gütekriterien der Maßnahme oder eine noch gezieltere Verwendung der Maßnahme auf der Grundlage der Ergebnisse zu ermöglichen. Das Führungskräfteentwicklungsmaßnahme PQN besteht aus 4 Teilen. Der erste Teil ist ein Assessment Center, in dem die Potentiale jedes Teilnehmers betrachtet werden. Es werden 4 Dimensionen bei den potentiellen Führungskräften beobachtet: 1. Fachliches Potential, 2. Strategische und unternehmerische Kompetenz, 3. Führungs-, soziale und interkulturelle Kompetenz, 4. Veränderungskompetenz und innere Unabhängigkeit. Im Anschluss an diese Diagnose der Teilnehmer mit Hilfe dieser vier Anforderungsdimensionen schließen sich die Entwicklungsteile PQN - Teil 2 bis 4 an, in denen die Teilnehmer in führungsrelevanten Themen qualifiziert werden. Gang der Untersuchung: Im wesentlichen gliedert sich die Arbeit in 3 große Blöcke. Nach der Einleitung und theoretischen Grundlagen der Führungskräfteentwicklung im allgemeinen und dem PQN und der Durchführung seiner Untersuchung im speziellen (Kapitel 1, 2 und 3) werden die vier Komponenten des PQN mit verschiedenen Methoden wissenschaftlich untersucht. Dabei wird jeweils zunächst die Anwendbarkeit psychologisch - wissenschaftlicher Konzepte in Bezug auf das PQN diskutiert. Der Beschreibung des methodischen Vorgehens folgen dann die Ergebnisse und eine Diskussion mit konkreten Vorschlägen für eine Verbesserung des PQN (Kapitel 4, 5 und 6). Schließlich werden die wichtigsten Ergebnisse und Vorschläge kurz zusammengefasst (Kapitel 7). Daraus ergeben sich für die einzelnen Kapitel die folgenden genaueren Inhalte: Kapitel 1: Einleitung. Kapitel 2: Theoretischer Rahmen der Führungskräfteentwicklung. Kapitel 3: Beschreibung der Praxisqualifizierung für Nachwuchskräfte (PQN) und ihrer Untersuchung. Kapitel 4: Untersuchung der Inhalts-, Konstrukt- und Prädiktiven Validität des PQN, Teil 1. Kapitel 5: Untersuchung der Akzeptanz (?Soziale Validität?) [¿]

  • av Michael Bahrs
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmenssteuerreform hat in Teilbereichen grundlegende Veränderungen der Steuergesetze hervorgebracht. Eine der bedeutendsten Reform ist die unilaterale Steuerfreistellung der Dividendeneinkünfte von in- und ausländischen Kapitalgesellschaften. Im Zuge dieser Änderung wurde die Anpassung der Hinzurechnungsbesteuerung ? die von einer Steuerpflichtigkeit von Schachteldividenden ausging ? notwendig. Die Änderungen, die der Gesetzgeber im Rahmen der Hinzurechnungsbesteuerung vorgenommen hat, gehen allerdings über eine bloße Anpassung des Außensteuergesetzes hinaus. Vielmehr dienen die Änderungen u.a. auch dazu, die Steuermindereinnahmen aus der Unternehmenssteuerreform zum Teil gegen zu finanzieren. Die vom Gesetzgeber vorgenommenen Änderungen des Außensteuergesetzes reformieren die Hinzurechnungsbesteuerung grundlegend. Fingierte die Hinzurechnungsbesteuerung für die Zwecke der deutschen Besteuerung zuvor eine Ausschüttung der auf Ebene einer ausländischen Kapitalgesellschaft thesaurierten Gewinne, so wird nun eine Pauschalsteuer auf niedrigbesteuerte ausländische Erträge erhoben. Die Arbeit stellt die für die Hinzurechnungsbesteuerung bedeutsamsten Änderungen der deutschen Steuergesetze ? insbesondere des AStG ? dar und erörtert die Probleme, die sich aus den Änderungen ergeben. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Diskussion der Auslegung der Gesetze gelegt, da die Änderungen zum Teil missverständlich, mehrdeutig, im Gesamten also interpretationsbedürftig sind. Die Bandbreite der Auslegungsmöglichkeiten ist dabei genauso enorm, wie die steuerlichen Konsequenzen hieraus. Die Arbeit stellt bei der Untersuchung die steuerplanerischen Aspekten in der Vordergrund der Betrachtung. Teil der Arbeit ist der Vergleich der durch das Steuersenkungsgesetz geänderten Vorteilhaftigkeit von Investitionen im niedrig- und hochbesteuernden Ausland mittels verschiedener Rechtsstrukturalternativen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei u.a. der Zwischenschaltung ausländischer Holdinggesellschaften gewidmet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.AbbildungsverzeichnisIV II.AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen der Hinzurechnungsbesteuerung5 2.1Überblick5 2.2Allgemeine Hinzurechnungsbesteuerung5 2.2.1Tatbestandsmerkmale5 2.2.2Anwendung der DBA-Bestimmungen8 2.2.3Durchführung der Hinzurechnungsbesteuerung9 2.3Verschärfte Hinzurechnungsbesteuerung13 3.Darstellung und Diskussion der Neuregelungen im [¿]

  • av Stefan Goronczy
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In der Unternehmensbewertungsdiskussion nimmt die Frage nach dem richtigen Kapitalisierungszinssatz eine zentrale Stellung ein. Der Kapitalisierungszins ist die Vergleichsrendite, an der sich im Entscheidungszeitpunkt der Vorteilhaftigkeitsvergleich von Investitionen orientiert. Damit ist der Zins neben den erwarteten Zukunftserfolgen aus der Investition in ein Unternehmen die entscheidende Rechengröße. Ihrer Ermittlung wird künftig mehr Gewicht beikommen, denn die Anlässe für Unternehmensbewertungen nehmen zu. Es entscheiden sich immer mehr Unternehmen für den Weg des externen Wachstums über Akquisitionen, weil es gegenüber dem internen Wachstum als die kostengünstigere und schnellere Variante erscheint, sich für den weltweiten Wettbewerb zu positionieren. Die Höhe des Kapitalisierungszinssatzes in den Ertragswertmethoden ist dabei entscheidend für die Bestimmung des Unternehmenswertes. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit soll basierend auf den dafür relevanten Grundlagen der Unternehmensbewertung, beschrieben in Kapitel 2, die Methoden zur Wahl eines adäquaten Kapitalisierungszinssatzes in der klassischen Ertragswertmethode und in der Discounted-Cash-Flow Methode darstellen. Die Problematik der dabei richtig zu berücksichtigenden Einflussgrößen wie risikoloser Basiszinssatz, Unsicherheit, Geldentwertung usw. wird an den Methoden in Kapitel 3 diskutiert. Wie wird ein Kapitalisierungszinssatz gefunden, der den Unternehmenswert für die Akquisitionsbeteiligten aufzeigt ? Da es einen objektiven Wert bei Unternehmensakquisitionen in der Realität nicht gibt, bestimmen die unterschiedlichen subjektiven Vorstellungen des Käufers bzw. Verkäufers den Wert des Unternehmens. Diese lassen sich aus den unterschiedlichen Motiven, Strategieansätzen und Alternativanlagen ableiten, die für die Beteiligten jeweils die Grundlage für ihre Grenzpreisbestimmung bilden. Dieser Themenkomplex wird in Kapitel 4 dargestellt. Die Rechtsprechung orientiert sich bei der Festsetzung von Unternehmenswerten nun auch weitestgehend am Ertragswertverfahren und sucht damit den objektiven bzw. ?objektivierten? Unternehmenswert. Die hierbei verwendeten Zinssätze sollen im Kapitel 5 auf die Erfüllung ihrer Aufgaben nochmals kritisch überprüft werden. Als praktisches Element ist im Anhang ein Interview mit einer Fachverantwortlichen aus dem Wertpapier-Research der Hamburgischen Landesbank über die Wahl des Kapitalisierungszinssatzes bei der Bewertung [¿]

  • av Florian Breunig
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, Ordinarius empirische Kommunikationsforschung an der LMU München, über ?Marktchancen des digitalen Fernsehens?: ?Das digitale Fernsehen und seine Folgen für die Gesellschaft sind in aller Munde. Gleichzeitig ist das aktuelle Wissen in der Öffentlichkeit über Voraussetzungen und Folgen der neuen Technologie eher gering. Diese Arbeit versucht, die Diskussion zu versachlichen und einen soliden Informationshintergrund zu schaffen. Die Untersuchung analysiert die Auseinandersetzung um die Markteinführung des digitalen Fernsehens und stellt ihre wirtschaftliche, politischen und technischen Hintergründe dar. Der Autor untersucht hierfür die heutige Marktsituation und die Position der Akteure. Die Untersuchung basiert auf umfangreichem schriftlichem Datenmaterial und Interviews mit führenden deutschen Medienexperten, die prognostisch in Form eines Szenarios zusammengefaßt werden. Das Buch richtet sich an Fachleute der Medienbranche, Lehrende und Studierende der Kommunikationswissenschaft und an interessierte Laien". Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung: Quellen und Terminologie 2.Digitales Fernsehen: Begriff und technischer Rahmen 2.1Neue Übertragungstechnik, neue Möglichkeiten 2.1.1Grundlagen: Analoge Fernsehbilder 2.1.2Weniger Bandbreite, mehr Kanäle Der MPEG-Standard: Basis für digitale Bilder Kanalvervielfachung durch Multiplexing 2.1.3Neue Kommunikationsdienste und Angebote Pay-per-Channel (Pay-TV) Near Video-on-Demand (NVoD) und Video-on-Demand (VoD) ?Multi-Channeling? ?Pay-per-View? ?Elektronischer Kiosk? Weitere Kommunikationsdienste 2.1.4Endgeräte: Die ?Set-Top-Box? 2.1.4.1Die ?d-Box? von Nokia und Beta Technik Internet-Zugang mit der d-Box ?T.O.N.I.? 2.1.4.2Die Mediabox von Philips ?PEP? - Premieres elektronischer Programmführer 2.1.4.3Weitere Set-Top-Boxen 2.1.4.4Die Suche nach Kompatibilität: Simulcrypt und Simulcast 2.1.5Interaktivität 2.1.6Deutsche Multimedia-Pilotprojekte 2.2Übertragungswege: Gegebenheiten und Möglichkeiten 2.2.1Satellitennetze Digitales Fernsehen über Satellit 2.2.2Breitbandkabel-Verteilnetze (BK-Netze) Digitales Fernsehen im Kabel 2.2.3Weitere Übertragungswege Terrestrische Sendernetze Glasfaser und ATM-Netze Telefonwählnetz 2.3Begriffsbestimmung ?digitales Fernsehen? 2.4Expertenaussagen zur technischen Entwicklung 2.5Zusammenfassung 3.Digitale Revolution im Fernsehen: Ökonomischer Rahmen für neue [¿]

  • av Lars Durdoth
    925,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Energiesektor hat sich weltweit in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Vor allem seit dem sich wirtschaftliche Notwendigkeiten auch in politischem Handeln niedergeschlagen haben. Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Deregulierung vormals regulierter Bereiche wurden in vielen Ländern geschaffen, beispielhaft seien hier die USA, Großbritannien, aber auch die EU genannt. Von der Deregulierung ist der gesamte Energiebereich betroffen. Der nächste Bereich, der zur Regulierung ansteht, ist die Gasversorgung. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich ausschließlich mit den Entwicklungen in der Stromwirtschaft und dem zur Zeit vorliegenden Trend zur Gründung von Strombörsen, insbesondere von Terminbörsen. Probleme bereitet dabei die Geschwindigkeit, mit der sich der Markt verändert. Gerade in Deutschland, dass sich entgegen den Vorgaben der EU-Richtlinie für die sofortige Öffnung entschieden hat, verändert sich der Markt mit einer Geschwindigkeit, die wohl selbst die Beteiligten so nicht erwartet hatten. Im ersten Teil werden die Gründe für die Liberalisierung erläutert. Zunächst erfolgt eine Betrachtung aus volkswirtschaftlicher Sicht. Danach werden die Vorgaben der EU im Rahmen der Richtlinie betrachtet. Die wichtigsten Regelungen werden kurz vorgestellt. Entscheidend für einen funktionierenden Wettbewerb in allen Ländern ist der freie Netzzugang und die Entflechtung der Bereiche Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Handel. Die unterschiedlichen Strukturen der Strommärkte und politischen Ziele der einzelnen Nationen haben bei der Liberalisierung unterschiedliche Vorgehensweisen zur Folge gehabt. Deshalb werden in ausgewählten Ländern die Deregulierungsbemühungen und anschließend jeweils die Strukturen des Strommarktes vorgestellt. Ausgewählt wurden exemplarisch die Märkte in Skandinavien, als Vorzeigemarkt, die USA, als einziges Land mit fast ausschließlichem OTC-Handel im Spotbereich (Ausnahme: Kalifornien mit der California Power Exchange) und Stromterminprodukten an Terminbörsen und Deutschland, als größter nationaler Strommarkt der EU. Im dritten Kapitel sollen ? als Überleitung zu den Terminprodukten ? die Gründe für den Stromhandel und die Zusammenhänge zwischen Spotmärkten, ob börslich organisiert oder bilateral, und den Terminmärkten erläutert werden. In diesem Zusammenhang werden auch die Probleme für die Preisfindung von Futures und Forwards für das Underlying Strom untersucht. Kapitel vier [¿]

  • av Stephan Baumert
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Energieverteilnetze werden schon seit längerer Zeit von Netzbetreibern zur Datenübertragung genutzt. Dabei werden sog. niederfrequente Rundsteuersignale eingesetzt. Diese haben den Nachteil, nur sehr geringe Bitraten zu erlauben. Wegen der geringen Sendefrequenzen (unter 200Hz) und der dadurch bedingten geringen Impedanz des Netz, sind große Sendeleistungen nötig. Analoge Kommunikationseinrichtungen (z.B. ?Babyphone?) sind ebenfalls schon seit längerer Zeit auf dem Markt, ermöglichen jedoch nur Sprachübertragung geringer Qualität über kurze Distanzen (innerhalb eines Gebäudes). Digitale Übertragungstechnik, wie sie an diesem Institut untersucht wird, ermöglicht relativ hohe Bitraten bei geringer Sendeleistung im Vergleich zu den Rundsteuersignalen. Die Realisierung dieser Verfahren in sog. Powerline-Modems eignet sich beispielsweise zur automatischen Zählerabfrage. Dabei müsste jeder Zähler mit einem Modem ausgestattet werden. Der Zählerstand könnte dann von der nächsten Trafostation abgelesen werden und von dort über eine Datenleitung zusammen mit den Zählerständen anderer Haushalte an das entsprechende EVU weitergeleitet werden. Da das Niederspannungsnetz aber einige ungünstige Eigenschaften als Datenkanal aufweist, sind besondere Modulationsverfahren notwendig. Zudem können Störungen unterschiedlicher Qualität und Intensität auftreten. Die statistischen Auswirkungen dieser Störungen auf die Eingangsgrößen der Entscheider in einem Modem zu charakterisieren, ist Ziel des ersten Teils dieser Arbeit. Um höhere Bitraten bei der Übertragung (derzeit 2400 Bit/s) zu erzielen, muß die nutzbare Bandbreite vergrößert werden. Dabei stößt man schnell an die Grenzen der derzeit verfügbaren digitalen Hardware, da die Sender und Empfänger entweder als digitale Schaltungen (ASIC) oder als DSP-Software realisiert sind. Dabei bieten ASICs eine große Leistungsfähigkeit und geringe Kosten bei hohen Stückzahlen. Andererseits kann ein einmal produziertes ASIC nicht mehr geändert werden. DSP-Software bietet im Gegensatz dazu hohe Flexibilität bei relativ hohem Preis pro Rechenleistung im Vergleich zum ASIC. Deshalb soll im zweiten Teil der Arbeit eine flexible und leistungsfähige Hardware-Plattform vorgestellt werden, deren Konzept auf dem Einsatz von FPGAs (Field Programmable Gate Array) beruht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Kanaleigenschaften und Übertragungsverfahren8 2.Statistische [¿]

  • av Stephan Wrage
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit widmet sich der Marktsegmentierung im Internet. Die Internet-Ökonomie wird in allen Bereichen unserer informationsintensiven Gesellschaft radikale Veränderungen mit sich bringen. Im Rahmen dieser Entwicklung werden elektronischen Märkte für die Volkswirtschaften weltweit starke Bedeutung gewinnen. Als Konsequenz wird die Nachfrage nach Informationen über diese Märkte in Zukunft stark zunehmen. In der traditionellen Ökonomie ist die Marktsegmentierung eine geeignete Methode, um den Informationsstand der Unternehmung über sein Marktumfeld zu erhöhen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Entwicklung der Konsumgütermärkte im allgemeinen und der elektronischen Märkte im besonderen ist durch sich immer schneller ändernde Trends gekennzeichnet. Die Dynamik im Wandel der Rahmenbedingungen der Internet-Ökonomie ist hoch. Mit Blick auf diese Sachverhalte stellt sich die Frage, in wie weit die Instrumente der Marktsegmentierung für elektronische Märkte geeignet sind. Zur Beantwortung dieser Frage werden zunächst die Grundlagen der traditionellen Marktsegmentierung erläutert. Im Anschluss daran werden die Besonderheiten der Internet-Ökonomie und die daraus erwachsenden Konsequenzen für die Unternehmen dargelegt. Insbesondere wird auf die neuen Marktmechanismen, Wertschöpfungsformen und Problemfelder, sowie den Zusammenhang zwischen allgemein zu beobachtenden Konsumtrends und dem Internet eingegangen. Auf dieser Basis wird die Eignung der traditionellen Marktsegmentierung für elektronische Märkte kritisch beleuchtet und der Ansatz der lebensstilorientierten Marktsegmentierung detailliert beschrieben. Die Arbeit wird mit dem Vorschlag einer Vorgehensweise zur Segmentierung elektronischer Märkte fortgeführt. In Zusammenfassung der Ergebnisse werden dabei die bewährten Grundlagen der traditionellen Marktsegmentierung mit den besonderen Anforderungen und Möglichkeiten des Internets verbunden. Zum Schluss wird ein Ausblick auf die Konsequenzen, die aus den aufgezeigten Entwicklungen elektronischer Märkte für Forschung und Praxis im Bereich der Marktsegmentierung erwachsen, gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungs- und TabellenverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisII VorwortIII 1.Zielsetzung und Gang der Untersuchung1 2.Grundlagen der Marktsegmentierung3 2.1Definition und Aufgaben3 2.2Marktsegmentierung und Konsumentenverhalten7 2.2.1Definition und Abgrenzung8 2.2.2Erklärungsansatz nach [¿]

  • - Moeglichkeiten und Probleme
    av Ralf Reymann
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die technische Revolution und die Verbreitung von Computern und Internet ermöglichen der Marktforschung neue interaktive Möglichkeiten. ?Es ist ein Markt, der noch in den Kinderschuhen steckt. Gute Fortschritte machen die Bereiche Panel- und Ad-hoc-Forschung. [...] Wichtig ist vor allem die Dynamik des Wachstums. Es gibt Schätzungen, die davon ausgehen, dass mittelfristig zwischen 20 und 50 Prozent der klassischen Marktforschung substituiert werden können.? So beschreibt Andera Gadeib, Gründerin des noch relativ jungen Unternehmens Dialego Online Market Research GmbH (Abb. 3), die Zukunft der Marktforschung (Mafo) über das Internet. In einem Artikel der w&v geht man davon aus, dass dem 2 Milliarden Markt für Mafo dasselbe wie der Wirtschaft generell geschieht: ?Die Unternehmen der New Economy sagen der Old Economy den Kampf an.? Dies beruht insbesondere darauf, dass Online-Mafo das Image hat schneller und preiswerter zu sein. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Vorstandsvorsitzender der GfK AG (Abb. 15 & 16), dem weltweit acht größtem Marktforschungsinstitut, ist der Meinung, dass sich die Anforderungen an Mafo nicht wesentlich verändert haben. Es wird allerdings vom Kunden erwartet, die Ergebnisse wesentlich schneller zu bekommen. ?Das Internet hilft uns, den Prozess der Datenerhebung, der Datenweitergabe und -sammlung zu vereinfachen und schneller zu machen.? Drei Meinungen zum aktuellen Trend in der Mafo und alle beinhalten dieselbe Kernaussage: Die klassische Mafo unterliegt einem zunehmenden Wandel durch das Internet. Die Datenerhebung wird einfacher und Ergebnisse können schneller geliefert werden. Daher wird die Online-Mafo einen Teil der klassischen Mafo substituieren. Im Rahmen dieser Studienarbeit wird auf die Möglichkeiten, aber auch auf die Grenzen dieser Online-Mafo eingehen. Es wird sehr schnell klar werden, dass die Online-Mafo sehr bald ihren Anteil noch vergrößern wird, aber die klassische Mafo nie ganz ersetzen kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV FachwortverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Das Internet2 2.1Die Entwicklung und Zukunft des Internet2 2.2Das Internet aus Marktforschungssicht2 3.Marktforschung - Bestandteil des Marketing3 4.Einsatzmöglichkeiten & Grenzen des Mafo-Instruments ?Internet?4 4.1Die Anfänge und aktueller Stand der Online-Mafo6 4.2Sekundärdatenerhebung im Internet6 4.2.1Interne Datenbanken und [¿]

  • av Sebastiano Di Gennaro
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Benchmarking ist ? vereinfacht gesagt ? die Orientierung an einer Bestleistung. Der Entwicklungspfad, die begriffliche Abgrenzung und insbesondere Ausprägungen dieses Managementtools werden einführend vorgenommen und bilden die Grundlage für die Anforderungen an ein Softwaretool zur Unterstützung eines ganzheitlichen Benchmarking. Benchmarking impliziert einen Informationsbedarf an Benchmarks und die damit verbundene Suche nach Orientierungswerten. Die Informationssammlung und Kommunikation der ?Best Practice? - Lösung auf virtueller Ebene zwischen Projektpartnern stellt somit die Grundlage für eine effizienten Erfahrungsaustausch und der darauffolgenden Umsetzung in optimalen Funktionen und Prozesse dar. Die im Rahmen dieser Diplomarbeit analysierte und konzipierte Anwendungssoftware soll den zur erfolgreichen Durchführung eines Benchmarking-Projektes erforderlichen Informationen und Werkzeuge schwerpunktmäßig den Kooperationspartnern des öffentlichen Sektors zur Verfügung stellen. War bisher das ?Messen an den Besten? größtenteils auf funktionale Kennzahlenvergleiche beschränkt, so sollen auch vorbildliche Prozessmodelle, Methoden und Zustände verschiedenen Detaillierungsgrades erhoben und verfügbar gemacht werden, um als Vergleichsgrundlage für die Verbesserung einer betrachteten öffentlichen Dienstleistung zu dienen. Die für diese Aufgaben vom Softwaretool bereitgestellten Werkzeuge müssen die für öffentliche Dienstleistungen relevanten Formen des Benchmarking flexibel in unterschiedliche Zielrichtungen unterstützen. Die Bewertung des Funktionsumfangs einiger EDV-gestützter Benchmarking-Instrumentarien gibt zunächst einen Überblick über den Status quo der Softwareunterstützung dieser Disziplin. Abschließend wird durch die Anforderungsdefinition und die Analyse anhand verschiedener Modellierungsmethoden ermittelt, was Inhalt und Gegenstand des Softwaretools ist ?vornehmlich erforderliche Funktionen, Verfahren, Daten, Ausgaben und Eingaben. Sie dient als Vorgabe für eine künftige Umsetzung des Prototyps, der einen funktionalen Einblick in die implementierte Softwarelösung ermöglicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen2 2.1Definitionen und Entwicklungsgeschichte des Benchmarking2 2.2Arten des Benchmarking8 2.2.1Internes Benchmarking10 2.2.2Externes Benchmarking11 2.2.3Funktionales Benchmarking14 2.2.4Generisches Benchmarking14 2.2.5Prozess-Benchmarking15 2.2.6Strategisches [¿]

  • av Niklas Koenig
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersucht die vorhandenen Modelle zur Umsatzprognose an einem Standort. Dazu werden alle für eine Umsatzprognose relevanten Standortfaktoren vorgestellt und eine Systematisierung der wichtigsten in der Literatur vertretenen Modelle zur Einzugsgebietsabgrenzung nach deterministischen und probabilistischen vorgenommen. Daran anschließend wird beispielhaft das Modell von Reilly und Converse zur Einzugsgebietsabgrenzung herausgegriffen, um es an einem Fall aus dem Automobilhandel zu analysieren. Dazu wird das Einzugsgebiet von Eschwege, der Kreisstadt des Werra-Meißner Kreises, bestimmt, um die auf Basis des Modells berechneten Umsätze mit den tatsächlich getätigten im Neuwagenverkauf der Marke Ford zu vergleichen. Diese Untersuchung wird durchgeführt , um den von Reilly eingeführten Widerstandskoeffizienten, für die Bereitschaft der Konsumenten Distanzen zu überwinden, zu untersuchen, und ihn für die geographischen und branchenspezifischen Gegebenheiten zu berechnen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV SymbolverzeichnisV 1.Begriff und Ziele1 2.Begriffliche Präzisierungen3 2.1Zum Begriff des Standortes3 2.2Zum Begriff des Standortfaktors3 2.3Zum Begriff der Umsatzprognose4 3.Relevante Standortfaktoren für eine Prognose des Umsatzes5 3.1Standortfaktor Bedarf an den angebotenen Produkten5 3.2Standortfaktor Kaufkraft6 3.3Standortfaktor Zentralität8 3.4Standortfaktor Konkurrenz9 4.Modelle zur Abgrenzung des Einzugsgebietes11 4.1Deterministische Modelle zur Abgrenzung des Einzugsgebietes12 4.1.1Transportkostenbezogenes Modell zur Einzugsgebietsabgrenzung13 4.1.2Einzugsgebietsabgrenzung mit dem Modell von Reilly und Converse14 4.2Probabilistische Modelle zur Abgrenzung des Einzugsgebietes17 4.2.1Einzugsgebietsabgrenzung mit dem Modell der Kreismethode18 4.2.2Einzugsgebietsabgrenzung mit dem Modell der Zeitdistanzmethode19 4.2.3Einzugsgebietsabgrenzung mit dem Modell der ökonometrischen Methode21 4.2.4Einzugsgebietsabgrenzung mit dem Modell von Huff22 5.Verfahren der Umsatzprognose25 5.1Umsatzprognose auf Basis der Einzugsgebiets-Abgrenzung eines Einzelhandelsbetriebes25 5.2Umsatzprognose auf Basis der Einzugsgebiets-Abgrenzung einer Einzelhandelsagglomeration26 6.Empirische Überprüfung der Modelle zurUmsatzprognose am Beispiel des Law ofRetail Gravitation28 6.1Überprüfung des Law of Retail Gravitation auf Basis des von Reilly [¿]

  • av Tim Lange
    947,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen der immer weiter voranschreitenden Kommerzialisierung des Profifußballs wurde am 24. Oktober 1998 vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine neue Phase eingeläutet. Seitdem dürfen auch Kapitalgesellschaften am Spielbetrieb der Bundesliga teilnehmen. Damit wird in Deutschland theoretisch das möglich, was in zahlreichen europäischen Fußballligen bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurde: der Börsengang von Vereinen der Fußballbundesliga. Vor allem die Angst vor einem Verlust an sportlicher Konkurrenzfähigkeit infolge mangelnder Finanzkraft und einem Zurückfallen auf dem wachstumsstarken europäischen Fußballmarkt hat dazu geführt, daß diese Finanzierungsmöglichkeit nun auch in Deutschland verstärkt diskutiert und mit dem Going Public von Borussia Dortmund Ende Oktober 2000 erstmals in die Tat umgesetzt wird. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschreibt im Anschluß an die Einleitung zunächst kurz die bisherige Entwicklung in Europa im Zusammenhang mit dem Börsengang von Fußball-Kapitalgesellschaften und geht dabei auf einige ausgewählte europäische Fußballunternehmen in England, den Niederlanden und Italien ein, deren Anteile bereits an der Börse gehandelt werden. Daran anschließend werden die bisherigen Schritte und zukünftigen Pläne der deutschen Vereine dargestellt. Im folgenden Kapitel werden die Motive beschrieben, die aus der Sicht eines Bundesliga-Vereins für einen Börsengang sprechen. Dazu gehört in erster Linie die Stärkung der Eigenkapitalbasis. Aber auch die Verbesserung der Organisations- und Führungsstrukturen, die Image- und Marketingvorteile einer Börsennotierung, die erleichterte Mitarbeitergewinnung sowie die Vermeidung des drohenden Entzugs der Rechtsfähigkeit sind bedeutende Argumente für ein Going Public. Der nächste Abschnitt beschreibt die mit diesem Schritt verbundenen individuellen Nachteile für den an die Börse strebenden Verein sowie die dadurch ausgelösten negativen Auswirkungen auf die gesamte Bundesliga. Aus der Perspektive des börsennotierten Vereins sind hier vor allem die mit einem Börsenlisting verbundenen Publizitätspflichten sowie der Einflußverlust des Muttervereins zu nennen. Aus der Perspektive der anderen Bundesligavereine sprechen der Verlust der sportlichen Ausgeglichenheit in der Liga sowie das Entstehen von ruinöse Rüstungswettläufe zwischen den Vereinen gegen den Börsengang eines Ligakonkurrenten. Schließlich werden die wirtschaftlichen, organisatorischen und [¿]

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