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  • av Ulrich Chlopczik
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Inhalt dieser Arbeit ist die Darstellung der Auswirkungen mangelnder Meßmittelfähigkeit auf Verfahren der statistischen Überwachung von Fertigungsprozessen. Die Grundlage, auf der die Überlegungen dieser Arbeit angestellt werden, ist die industrielle Produktion. Ziel der statistischen Prozeßüberwachung ist die Sicherstellung der Produktqualität. Eine allgemeine Definition des Begriffs Qualität liefert die DIN ISO 9004 Teil 2, 06.92: ?Die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes oder einer Dienstleistung, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung festgelegter oder vorausgesetzter Erfordernisse beziehen.? (DIN, 1994, S. 212). Einfacher zu handhaben ist folgende Definition: ?Qualität (operationalisierte Definition): Grad der Einhaltung von Planungsvorgaben für Eigenschaften und Merkmale bei Produkten und Dienstleistungen?. Gang der Untersuchung: Als Instrumente der statistischen Prozeßüberwachung werden in Kapitel 2 Prozeßfähigkeitsindizes und Qualitätsregelkarten vorgestellt. Die Ausführungen dieses Kapitels basieren im wesentlichen auf RYAN, MITTAG, RINNE/MITTAG und TEWES. Für Verfahren der statistischen Prozeßüberwachung wird meist angenommen, daß die bei der Erhebung von Daten gewonnenen Meßwerte den tatsächlichen Werten der Variablen entsprechen. In Kapitel 3 wird diese Annahme aufgegeben. Es werden mögliche Meßfehler systematisiert und Eingrenzungen für die im Rahmen dieser Arbeit betrachteten Meßfehler vorgenommen. Außerdem werden für die Praxis definierte Anforderungen an die Genauigkeit von Messungen vorgestellt. Die Aussagen dieses Kapitels basieren im wesentlichen auf MITTAG und SCHUSTER/HERFORT. In Kapitel 4 wird analysiert, welche Auswirkungen Meßfehler auf die Aussagekraft von Prozeßfähigkeitsanalysen haben. Diese Untersuchung wird differenziert nach der in Kapitel 3 dargelegten Untergliederung in systematische und stochastische Meßfehler vorgenommen. Die Aussagen dieses Kapitels basieren auf MITTAG. Kapitel 5 dient der Darstellung, welche Konsequenzen die Berücksichtigung von Messfehlern auf die Aussagekraft von Qualitätsregelkarten haben. Die Analyse wird auch hier differenziert nach den verschiedenen Meßfehlertypen erfolgen. Die Aussagen dieses Kapitels basieren im wesentlichen auf MITTAG. Im Anhang sind die Daten der verschiedenen Anwendungsbeispiele zusammengefaßt. Außerdem finden sich hier selbsterstellte Computerprogramme, die für Simulationen benötigt wurden. Alle übrigen [¿]

  • av Frank Sczesny
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der steigende Wettbewerb vor dem Hintergrund der Liberalisierung der Märkte bzw. Deregulierung der bisher durch staatliche Investitionen bestimmten Verkehrsmärkte erzwingt ein neues Wettbewerbsverhalten in Straßengüterverkehrsbetrieben. Die Marktposition wird in Zukunft bestimmt über den Umfang und die Qualität des Leistungsangebotes sowie über die Kostenintensität der speditionellen Produktionsprozesse. Forciert wird der Wettbewerbsdruck durch ein wachsendes logistisches Bewußtsein in Industrie und Handel. Mit der Forderung nach marktnaher Produktion geht das Verständnis des Transportvorganges bzw. der Verkehrsleistung als integrierter Bestandteil einer Summe von Leistungen mit dem Ziel der Erhöhung der Marktleistungsfähigkeit des Gesamtunternehmens einher. Die Logistik als eigentliches Fließsystem von Waren und Materialien von den Beschaffungsmärkten über die Produktionsstätten bis hin zum Nutzer oder Verbraucher der Fertigprodukte wird dabei nicht mehr isoliert betrachtet. Es wird vielmehr ein systemtheoretischer Ansatz in der Betrachtungsweise zugrundegelegt, der die vielfältigen Funktionen, die mit Waren- und Güterbewegungen und dem sie begleitenden Informationssystemen zusammenhängen, als eine einheitliche Gesamtfunktion versteht. Hieraus ergibt sich ein Wandel der Transportfunktion in Straßengüterverkehrsbetrieben. Der Prozeß der Ortsveränderung von Transportobjekten erfährt eine Vielzahl von ergänzenden Funktionen, die aus den zunehmenden qualitativen Anforderungen von Seiten der verladenden Wirtschaft an die Leistungsfähigkeit der Transportunternehmen resultieren. Dabei bestimmt die Ausrichtung des Leistungssortiments eines Straßengüterverkehrsbetriebes auf abgegrenzte Kundenbedürfnisse den Grad einer erfolgreichen Marktsegmentierung. Die Produktivität eines Straßengüterverkehrsbetriebes ist nicht mehr nur eine reine quantitative Größe, sondern auch eine Frage der Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Wettbewerbsbedingungen und Kundenwünsche. Wettbewerbsfähig zu sein, stellt folglich hohe Anforderungen an die Flexibilität und den gezielten Einsatz der betrieblichen Ressourcen. Die Frage, inwieweit das Leistungsergebnis bzw. der Leistungserstellungsprozeß ressourcenschonend und damit ökonomisch effizient verwirklicht wird, ist für Straßengüterverkehrsbetriebe damit zu einem existentiellen Faktor geworden. Das Anliegen dieser Arbeit besteht nun darin, Ansätze und Ausgestaltungsmöglichkeiten zur Planung und [¿]

  • av Petra Beenk
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Outsourcing im Allgemeinen und Outsourcing von Speditions- und Logistikleistungen im Besonderen ist ein zur Zeit in der Fachpresse viel diskutiertes Thema. Im nachfolgenden Kapitel wird das Thema in einen gesamtwirtschaftlichen Rahmen gesetzt und die Zielsetzungen von Outsourcing definiert. Die Erläuterung des Outsourcing-Begriffes und die Darstellung des Untersuchungsaufbaus sollen den Einstieg in die Materie erleichtern. Im folgenden Abschnitt wird das Thema in einen gesamtwirtschaftliches Umfeld gesetzt. Dabei wird herausgearbeitet, wie die gesamtwirtschaftlichen Einflüsse auf die heutige Situation der Unternehmen wirken. Die derzeitige Unternehmenssituation wird mehr und mehr von den sich verändernden gesetzlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen des Weltmarktes geprägt. Das Wachstum der reifen Industrien stagniert, und der Wettbewerb erfährt eine immer stärkere Globalisierung. Dazu kommen ?fehlende Aufträge, weiter steigende Kosten und drückende Steuerbelastungen?. ?Die Produktiebenszyklen verkürzen sich, der Kostendruck steigt, Bestände sind unerwünscht. Die Märkte werden zunehmend international". Die Markttransparenz wird größer, aber dadurch steigt auch der Wettbewerbsdruck. Die verschärften Wettbewerbsbedingungen zwingen die Unternehmen zum Handeln. Um konkurrenzfähig zu bleiben, ist eine auf die Markterfordernisse ausgerichtete Unternehmensstrategie unerläßlich. Dabei ist nicht nur die Formulierung und Umsetzung von Teilzielen notwendig, vielmehr muß die gesamte Logistikkette berücksichtigt werden, um deutliche Verbesserungen zu erzielen. Als Reaktion auf die dramatischen Veränderungen der letzten Jahre wurden in Fachliteratur und Tageszeitungen eine Vielzahl von Managementmethoden und Führungstechniken vorgestellt und diskutiert. Jeder Trend geht mit einer Reihe von Schlagworten, wie z. B. ?Lean Management", ?Simultaneous Engineering", ?Kanban", ?Business Process Reengineering" usw. einher, um nur einige zu nennen. Gemeinsam haben alle Methoden, daß mit den verschiedenen Konzepten der dringend notwendige Wettbewerbsvorsprung realisiert und Kosteneinsparungspotentiale ausgeschöpft werden sollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit3 1.3Aufbau der Arbeit4 1.4Terminologie5 1.5Abgrenzung des Themas8 2.Strategie, Wandel und technologische Entwicklung im Transportsektor13 2.1Der Transportsektor13 2.1.1Der [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung des Wassersporttourismus
    av Miriam Meyer
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der große Reiseboom der Nachkriegszeit erfaßte auch den istrischen Küstenort Rovinj, der einen tiefgreifenden Strukturwandel ?Vom Fischerstädtchen zum Fremdenverkehrszentrum" erlebte. Während zahlreiche istrische Küstenorte zersiedelt wurden, konnte sich Rovinj mehr Ursprünglichkeit bewahren. Jugoslawien zählte bis Ende der 80er Jahre zu den top ten der beliebtesten Urlaubsziele der ?Reiseweltmeister", der deutschen Bundesbürger. Mit dem Ausbruch des Balkankrieges 1991 kam der Tourismus fast zum Erliegen, so daß ?...einkömmliche Branchen wie der Tourismus praktisch tot..." waren. Seitdem hat sich die Nachfrage am Produkt Kroatien noch nicht wieder erholt. Rovinj sei das ?kroatische Saint Tropez ", Istrien ?Der Nabel Europas. Eine Truhe, in der alle Geheimnisse, die Weisheit und das Sein des Alten Kontinents aufbewahrt sind ", und die kroatische Adria ?...das nautische Paradies auf Erden, .falls es denn eines gäbe. ". So jedenfalls umwirbt die KROATISCHE ZENTRALE FÜR TOURISMUS (1997) in ihren Hochglanzprospekten die ausländischen Touristen. Obwohl Rovinj seine touristische Entwicklung forciert, ist sein touristisches Potential nicht voll erschlossen, und auch die touristische Nachfrage scheint nicht mehr allzu groß zu sein. Es wird vermutet, daß dies mit dem mangelhaften Qualitätsstandard des touristischen Angebots und mit den ungünstigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie mit dem minderwertigen, internationalen Image Kroatiens zusammenhängt. Gemäß der wirtschaftlichen Entwicklungstheorie vom Produkt-Lebenszyklus hat der Tourismus in Rovinj, Istrien und ganz Kroatien die Niedergangsphase überwunden und befindet sich jetzt wieder im Aufwärtstrend. Um diesen Trend beizubehalten ist eine nachhaltige, umweltverträgliche Planung mit dementsprechenden Angebotsinnovationen unumgänglich. Kroatien bietet mit seiner stark zergliederter, abwechslungsreichen Küste ein umfangreiches und natürliches Attraktionspotential für den Küstentourismus und somit eine ideale Voraussetzung für den Wässersporttourismus. ?Seit Jahrhunderten lebt Rovinj mit dem Meer. Dem Meer verdankt die Stadt ihren Reichtum, Lebensstil, die Mentalität, die Entwicklung und ihre Zukunft.? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Vorwort 1.Einleitung und Thematik 1.1Thematik, Hypothesen und Zielsetzung 1.2Positionierung der Thematik in den gegenwärtigen [¿]

  • av Stefan Opalka
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Gleitende Neuwertversicherung ist eine spezielle Versicherungsform in der nicht industriellen Gebäudeversicherung, die den Versicherungsnehmer vor einer drohenden Unterversicherung - verursacht durch Baupreisveränderungen - schützen soll. Unter Zugrundelegung einer vertraglich fest vereinbarten Versicherungssumme, die dem Neubauwert des Gebäudes in Preisen des Jahres 1914 entsprechen soll, wird die Haftung des Versicherers von Jahr zu Jahr automatisch an die Baupreisentwicklung angepaßt. Die zu zahlende Versicherungsprämie wird entsprechend angeglichen. Die Idee der automatischen Haftungsanpassung des Versicherers, ohne daß es einer jährlichen Veränderung der Versicherungssumme bedarf, findet sowohl bei den Versicherungsnehmern als auch bei den Versicherungsunternehmen besonderen Anklang, da sie die Aktualität der Vertragsinhalte zur Gebäudeversicherung zu jeder Zeit gewährleistet. Die Art der Umsetzung dieser Idee in die Versicherungspraxis wird jedoch seit Einführung der Gleitenden Neuwertversicherung im Jahre 1950 kontrovers diskutiert. Aktuelle Ereignisse wie die geplante Einführung des EUROS und die Änderung von Vorschriften des Versicherungsvertragsgesetzes (z. B. § 31 VVG) schufen gerade in den letzten Jahren einen neuen Nährboden für Diskussionen um die Frage, ob die Gleitende Neuwertversicherung in ihrer heutigen Form noch zeitgemäß ist. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Argumenten, die pro und contra einer Beibehaltung der bisherigen Versicherungstechnik in der Gleitenden Neuwertversicherung angeführt werden können, und zeigt mögliche alternative Versicherungskonzepte hierzu auf. Dabei soll nicht das Problem der korrekten Bestimmung des Neubauwertes eines Gebäudes betrachtet werden, da dies ein generelles Problem der Gebäudeversicherung und nicht speziell der Gleitenden Neuwertversicherung ist. Vielmehr soll die Frage diskutiert werden, ob die Umrechnung des Neubauwertes auf das Jahr 1914 sinnvoll oder aber entbehrlich ist und ob auf die Bestimmung einer Versicherungssumme generell verzichtet werden könnte oder es andere Möglichkeiten gibt, das Problem der automatischen Haftungsanpassung des Versicherers versicherungstechnisch einwandfrei zu lösen. Bei der Betrachtung der Gleitenden Neuwertversicherung soll die Wohngebäudeversicherung im Vordergrund stehen, da sie im Rahmen des Massengeschäfts den größten Anwendungsbereich für diese Versicherungsform darstellt. Die getroffenen Aussagen zur [¿]

  • - Als betriebswirtschaftliches Entscheidungsproblem
    av Rolf Becker
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorübergehende Aufrechterhaltung und anschließende Veräußerung eines insolventen Unternehmens durch den Verwalter ist unbestritten eine elegante Konkursabwicklung. Realisieren ließ sich diese Abwicklung unter der noch geltenden Konkursordnung eher selten. Die Zurückhaltung auf Seiten der potentiellen Käufer ist verständlich. Denn der endgültige wirtschaftliche Mißerfolg eines Unternehmens kann kaum deutlicher als durch die Eröffnung des Konkursverfahrens dokumentiert werden. Das Konkursunternehmen ist zahlungsunfähig oder - sofern es sich um Kapitalgesellschaften handelt - überschuldet. Vorhergehende Sanierungsmaßnahmen zur Vermeidung der Insolvenz, wozu regelmäßig auch der Versuch einer Unternehmensveräußerung gehört, sind in den meisten Fällen bereits gescheitert. Ist der Vergleichs- oder Konkursantrag erst einmal gestellt, bleibt für eine anschließende Sanierung nur wenig Raum. Kaufinteressenten sind in dieser Situation auch durch erfahrene Verwalter nur schwer zu finden. Das vorhandene Schuldnervermögen ist im Regelfall fast vollständig mit Aus- und Absonderungsrechten Dritter belastet. Der Zugriff der gesicherten Gläubiger auf das Sicherungsgut zerschlägt das Betriebsvermögen. Die beabsichtigte Fortführung oder Veräußerung des Unternehmens ist damit in vielen Fällen aussichtslos. Im vergangenen Jahr 1997 gab es im sechsten Jahr in Folge einen neuen Höchststand an Unternehmenszusammenbrüchen. Nach Berechnungen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform wurden durch Unternehmen 27.700 der insgesamt 34.100 Insolvenzen verursacht. Die restlichen Fälle betreffen Nachlaß- oder Privatkonkurse. Dabei wurde in den letzten Jahren ein konstant hoher Anteil von etwa drei Viertel aller beantragten Konkursverfahren mangels Masse erst gar nicht eröffnet. Der dadurch verursachte Schaden für die Gläubiger stieg 1997 auf ein Rekordniveau von 65 Mrd. DM; gleichzeitig verloren im vergangenen Jahr 554.000 Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz durch einen Konkurs. In 1998 werden die Insolvenzen und die damit verbundenen Schäden voraussichtlich nochmals zunehmen. Mit der am 01.01.1999 in Kraft tretenden Insolvenzordnung (Ins0) sollen die Unzulänglichkeiten des geltenden Konkurs- und Vergleichsrechts beseitigt werden. Nach Abschluß der über Jahrzehnte dauernden Reformdiskussion, bei der die Betriebswirtschaftslehre eine nur untergeordnete Rolle spielte, werden die Konkursordnung (KO), die Vergleichsordnung (VglO) und die [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Einzel- und Serienfertigung eines mittelstandischen Unternehmens der Metallbearbeitung
    av Olaf Niels Bauer
    2 069,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die jetzige Situation zeigt, daß ein genauer Lagerbestand der vorhandenen Teile und Erzeugnisse über das vorhandene Lagerbestandsführungssystem (Karteikarten), erst durch eine körperliche Bestandsaufnahme im Lager ermittelt werden kann. Um annähernd verläßliche Bestandsdaten vorliegen zu haben, muß in der Regel halbjährlich eine Inventur durchgeführt werden. Das Problem der nicht verläßlichen Bestandsdaten wirkt sich auch bei Kundenanfragen bzgl. des Liefertermins aus - ein eventueller Verlust eines Auftrages durch verzögerte Beantwortung einer Kundenanfrage kann die Folge sein. Um dem Kunden aber verläßliche Liefertermine mitteilen zu können, müssen Informationen, wie - vorhandene Fertigungskapazitäten. - Lagerbestände aller Erzeugnisse und Teile. - Fertigungszustand der am Lager befindlichen Erzeugnisse den entsprechenden Mitarbeitern. nach Möglichkeit schon während des Kundengespräches, zur Verfügung stehen. Weiter läßt sich z. Zt. eine genaue betriebliche Leistungsermittlung nur nach den halbjährlich erfolgten Inventuren durchführen, da hierfür u.a. die Bestandsveränderungen notwendig sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Zielsetzung 1.1Ausgangssituation 1.2Zielvorstellungen 1.3Abgrenzung der Untersuchungsgebiete/-tiefe 1.3.1Untersuchungsgebiete 1.3.2Untersuchungstiefe 1.4Vorgehensweise 1.4.1Deduktive und induktive Vorgehensweise 1.4.2Erhebungstechniken 1.4.3Verfahrensüberblick 2.Ist-/ Bedarfsanalyse 2.1Unternehmensbeschreibung 2.2Aufbauorganisation 2.2.1Organigramm 2.2.2Stellenbeschreibungen 2.3Ablauforganisation 2.3.1Aufgabengliederungsplan 2.3.2Integrationsübersicht 2.3.3Tätigkeitsablaufplan 2.3.4Ablauforientierte Datenflusspläne 2.4Sachmittelorganisation 2.4.1Datenträgeranalyse 2.4.2Mengengerüst 2.4.3Sachmittelanalyse 2.4.4Schlüsselsystemanalyse 3.Schwachstellenanalyse 4.Konzeption 4.1Grobkonzept 4.2Feinkonzept 5.Realisierung 5.1Rechtliche Aspekte 5.2Organisatorische Aspekte 5.2.1Erstellung eines Realsierungsplans 5.2.2Systemeinführung 5.2.2.1Hard- und Softwareinstallation 5.2.2.2Datenbasisübernahme 5.2.2.2.1Manuelle [¿]

  • av Diana Marcella Schulz
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl das Jahr 1994 von einem konjunkturellen Aufschwung gekennzeichnet war, wurde gleichzeitig mit 25.000 Insolvenzen die bisher seit 45 Jahren höchste Insolvenzzahl verzeichnet. Der Zusammenhang zwischen Aufschwung und zunehmenden Insolvenzen scheint zunächst paradox zu sein, ist aber in Wirklichkeit recht plausibel. Da die Unternehmen die eingehenden Aufträge i. d. R. vorfinanzieren müssen, benötigen sie zu Zeiten des Abschwungs aufgrund der schlechteren Auftragslage weniger Mittel dazu. Zeichnet sich nun ein Aufschwung ab, verpflichten sich die Unternehmer wieder mehreren Auftraggebern, und müssen somit auch mehr finanzielle Mittel, die sie wegen des vorherigen Abschwungs eigentlich gar nicht besitzen, zur Vorfinanzierung aufwenden. Hierzu benötigen sie Fremdkapital, mit welchem sie ihr Vorhaben partiell oder ganz finanzieren. Diese finanzielle Abhängigkeit, insbesondere, wenn sie mit anderen ungünstigen Faktoren zusammentrifft, kann gegebenenfalls zu einer Insolvenz führen. Daraus geht hervor, daß die meisten Insolvenzen im Anschluß an eine Rezession auftreten. Die eigentlichen Geschädigten bei Unternehmenszusammenbrüchen sind vor allem diejenigen, die eine Insolvenz - als negativste Folge eines drohenden Unternehmenszusammenbruchs - plötzlich und somit unerwartet trifft. Während nämlich z. B. die Unternehmensleitung meist schon anhand der internen Daten weiß, welches Schicksal auf das Unternehmen zukommt, erfahren Arbeitnehmer, Geschäftspartner, Gläubiger und Aktionäre oft erst davon, wenn es bereits zu spät ist. Sie können sich weder seelisch darauf vorbereiten noch ihre Zukunftspläne der zu erwartenden Situation anpassen. Dieser Aspekt verdeutlicht die Problematik, daß durch Insolvenzen viele verschiedene Einzelschicksale von Menschen und auch von Institutionen in Mitleidenschaft gezogen werden. Für die Forschung ist darin ein Anlaß zu sehen, Indikatoren für drohende Unternehmenszusammenbrüche herauszustellen bzw. die vorhandenen Erkenntnisse zu verbessern, um Interessenten die Möglichkeit zu eröffnen, Unternehmenskrisen frühzeitig entdecken und verhindern zu können. Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit besteht in einer systematischen Herausarbeitung von Indikatoren für drohende Unternehmenszusammenbrüche außer- und innerhalb des Rechnungswesens. Dazu ist es notwendig, daß zunächst im zweiten Kapitel die dafür grundlegenden Begriffe - Indikator, Unternehmenskrise und Insolvenz - expliziert werden. Das [¿]

  • - Unter Berucksichtigung der dritten Richtlinie der Schadenversicherung
    av Christian Mattheus
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kraftfahrtversicherung ist als Massengeschäft eine der wichtigsten Sparten der Sachversicherer. Sie unterlag bisher, wie alle anderen Zweige auch, der Genehmigungspflicht des BAV bezüglich des Bedingungswerkes und der Tarife. Diese Tradition wurde 1994 erstmals durchbrochen. Die am 18.06.92 vom Rat der EG beschlossene Dritte Schadenrichtlinie, die ursprünglich am 01.07.94 in Kraft treten sollte, ist, etwas verspätet, am 29.07.94 wirksam gewordene. Für die deutsche Assekuranz bedeutet dies den absoluten Wegfall der Bedingungs- und Tarifgenehmigungspflicht. Die bisherige Markttransparenz aufgrund der Homogenität der Bedingungen und Tarifbestimmungen entfällt zu Lasten der Verbraucher, die sich mit einer Vielzahl von verschiedenen Angeboten konfrontiert sehen, da die einzelnen Versicherer erstmals die Möglichkeit haben, sich durch individuell gestaltete Produkte von den restlichen Marktanbietern abzuheben. Für die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung bedeutet dies, daß möglicherweise der Verkehrsopferschutz nicht mehr in dem bisherigen Maße bestanden hätte, da der Wegfall der Genehmigungspflicht auch die Pflichtversicherungen tangiert. Aufgrund dieser Tatsache wurde der Umfang des Versicherungsschutzes (§ 4 Abs. 1 PflVersG) durch das Bundesministerium der Justiz im Rahmen der Kraftfahrzeugpflichtversicherungsverordnung, deren Erlaß am 29.07.94 erfolgte, festgelegt. Das Inkrafttreten erfolgte am 04.08.94. Durch das fast gleichzeitige Wirksamwerden der KfzPflVVO und der Dritten Schadenrichtlinie ist verhindert worden, daß sich die mangelnde Genehmigungspflicht der Bedingungen inhaltlich negativ auf den Verkehrsopferschutz auswirkt. Das bisherige Niveau dieses Schutzes, das in den drei Kraftfahrzeug-Richtlinien aus den Jahren 1972, 1983 und 1990 in den wichtigsten Punkten widergespiegelt wird, soll auch in Zukunft beibehalten werden; ein großer Teil des Leistungsumfanges war jedoch nur in den genehmigten AKB zementiert'. Mit dem Erlaß der KfzPflVVO sind unter anderem wesentliche Änderungen bezüglich der Obliegenheiten vor Eintritt des Versicherungsfalles und der Regreßmöglichkeit des Versicherers gegen den Versicherungsnehmer in Kraft getreten, die an den jeweiligen Stellen genauer untersucht werden. Zunächst wird daher die Situation im Rahmen der AKB vor der Deregulierung dargestellt, bevor unter Berücksichtigung der rechtlichen Komponenten auf die Neuerungen durch die KfzPflVVO eingegangen [¿]

  • av Stephanie Werner
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Werkstattsteuerung oder Produktionssteuerung im engeren Sinn, ist besonders im Fall der Fertigungsorganisationsform der Werkstattfertigung ein schwieriges und zugleich wichtiges Problem des Produktionsmanagements und der Operations Research. Nach einer grundlegenden Erläuterung der Problematik im ersten Kapitel wird in den nachfolgenden Kapiteln immer von der Organisationsform der Werkstattfertigung ausgegangen. Der Fertigungsorganisationsform der Werkstattfertigung entspricht in der Maschinenbelegungsplanung im wesentlichen das Modell des Job-Shop (Begriffsklärung Kap. 2.1). Im Rahmen der Behandlung einzelner Verfahren (Kap. 4) wird von einem statischen und deterministischen Modell ausgegangen. D.h. auf stochastische und dynamische Verfahren wird nicht eingegangen. Des weiteren gelten grundsätzlich die folgenden Annahmen: - ein Auftrag oder Arbeitsgang kann zu jedem Zeitpunkt jeweils nur von einer Maschine bearbeitet werden, - Keine Maschine kann zur selben Zeit zwei Aufträge oder Arbeitsgänge bearbeiten. Zur Erläuterung der Lösungsverfahren wurde versucht im wesentlichen ein einheitliches Beispiel zu verwenden. Davon mußte allerdings in manchen Fällen abgewichen werden, weil das Verfahren in der Maschinen- oder Auftragszahl eingeschränkt ist, und zur Lösung diese Problems nicht verwendet werden kann. In diesen Fällen wurde separate Beispiele verwendet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Das Steuerungsproblem in der Werkstatt1 1.1Werkstattsteuerung1 1.1.1Phasen der Produktionsplanung- und -steuerung1 1.2Werkstattfertigung9 1.3Ziele in der Werkstattsteuerung11 2.Grundlagen der Maschinenbelegungsplanung16 2.1Begriff16 2.2Übereinkunft der Schreibweise17 2.3Maschinencharakteristik17 2.4Auftragscharakteristika18 2.5Ziele innerhalb der Maschinenbelegungsverfahren20 2.5.1Durchlaufzeitbezogene Ziele20 2.5.2Kapazitätsorientierte Ziele20 2.5.3Terminorientierte Ziele21 2.5.4Reguläre Ziele (regular measure of performance)22 2.6Äquivalenzbeziehungen zwischen den Zielen23 2.7Darstellungsformen24 2.7.1Bearbeitungszeitmatrix25 2.7.2Maschinenfolgematrix25 2.7.3Maschinenfolgegraph25 2.7.4Disjunktive Graphen26 2.7.5Auftragsfolgeraph28 2.7.6Gantt-Diagramme29 2.8Plangenerationen31 2.8.1Zulässige Maschinenbelegungspläne31 2.8.2Semi-Aktive Ablaufpläne33 2.8.3Aktive Ablaufpläne35 2.8.4Verzögerungsfreie Ablaufpläne38 2.8.5Beziehung zwischen zulässigen - semi-aktiven - aktiven und verzögerungsfreien [¿]

  • - Kritik und Reformvorschlage
    av Marcus a J Weigandt
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kraftfahrzeugsteuer (KraftSt) war in den letzten Jahrzehnten mehrfach Gegenstand von Reformvorschlägen unterschiedlicher Reichweite und Präzision. Als weitestgehender Vorschlag ist dabei die Abschaffung der KraftSt bei gleichzeitiger aufkommensneutraler Umlage auf die Mineralölsteuer (MinöSt) zu sehen. Die Befürworter einer solchen Reform versprechen sich davon eine umfassende Lösung der vorgebrachten Gründe für die Unzulänglichkeit der KraftSt in Form (1) von fiskalischen und administrativen Mängeln, (2) des rapiden Wachstums des Straßenverkehrsaufkommens und den daraus resultierenden Folgen für Unterhaltung des Straßennetzes und Umweltbelastung, (3) von fehlenden oder durch die Reform von 1985 ausgeschöpften Anreizen zum Umstieg auf Fahrzeuge mit fortgeschrittener Schadstofftechnik und (4) Unzulänglichkeiten hinsichtlich einer gerechten Besteuerung durch benutzungsgerechte Deckung der Kosten des Straßenverkehrs nach dem finanzwissenschaftlichen Äquivalenz- und dem umweltökonomischen Verursacherprinzip. Aktuell liegt wieder ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zu einer Reform des Kraftfahrzeugsteuerrechts vor, der sich vor dem Hintergrund einer umwelt- und energiepolitisch motivierten Begründung und Zielsetzung bewegt. Auffällig an diesem wie an vielen Vorschlägen älteren Datums ist, daß ihre Begründung lediglich eine fragmentarische Betrachtung einzelner Kritikpunkte darstellt. Gegenstand der vorliegenden Arbeit soll daher die umfassende Diskussion der KraftSt und ihrer Reformvorschläge in Form einer Abschaffung und Umlage auf die MinöSt und des aktuellen Gesetzentwurfs der Bundesregierung unter Anwendung finanzwissenschaftlicher Hilfsmittel sein. Bezüglich der Ergebnisse muß zusätzlich berücksichtigt werden, daß politische Entscheidungen - welcher Couleur auch immer - nur in seltensten Fällen den Vorgaben einer normativen Entscheidungstheorie entsprechen. Aus diesem Grunde ergänzt eine positive Betrachtung zur politischen Durchsetzbarkeit der untersuchten Reformvorschläge die Analyse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis A.Einleitung I.Problemstellung II.Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit B.Die Besteuerung des Straßenverkehrs I.Praxis der Besteuerung des Straßenverkehrs II.Die Kraftfahrzeugsteuer 1.Historische Entwicklung der Kraftfahrzeugsteuer a)Die Anfänge bis 1926 b)Beginn der Besteuerung nach Hubvolumen ab 1927 2.Die aktuelle Kraftfahrzeugsteuer in der Bundesrepublik [¿]

  • av Harald Klees
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Untersuchung der Unternehmensberatung Gemini Consulting Ltd., in der 50 führende Unternehmen der europäischen Luftfahrt die gegenwärtige Situation ihrer Branche einschätzten, hat ergeben, daß für den wirtschaftlichen Erfolg einer europäischen Luftverkehrsgesellschaft sowohl eine preisbetonte Neuausrichtung zur Erzielung einer wettbewerbsfähigen Kostenstruktur, als auch andererseits innovative Impulse im Serviceangebot zur Befriedigung des wachsenden Anspruchsniveaus der Passagiere in Zukunft verstärkt zu beachten sein werden. Die Flugsicherung, als einer der Funktionsträger des Luftverkehrs, hat einen großen Einfluß auf die hier erwähnte Kostenstruktur und das Serviceangebot einer Luftverkehrsgesellschaft: 1) Sie bestimmt über die Struktur der Lufträume und die Flugverfahren, die von den Flugzeugführern beim Durchfliegen dieser Lufträume beachtet werden müssen. Diese nicht-optimalen Flugverfahren (z.B. Umwege, ungünstige Flughöhen) verursachen bei den Fluggesellschaften Kosten, die unter optimalen Bedingungen vermeidbar wären. 2) Weiterhin können aufgrund von Kapazitätsengpässen in dem so strukturierten Luftraum Verspätungen entstehen, die von vielen Passagieren als ein mangelhafter Service seitens der Luftverkehrsgesellschaft aufgefaßt werden. Verspätungen beeinflussen aber auch in verschiedenster Weise die Kostenstruktur einer Luftverkehrsgesellschaft. 3) Schließlich erhebt die Flugsicherung Gebühren für ihre Dienstleistungen, die wiederum bei ihren Kunden, den Luftverkehrsgesellschaften, eine bedeutende Position in der Kostenstruktur darstellen. Die Flugsicherungsorganisationen operieren hierbei in einem Monopol, wobei die Höhe der Gebühren und die Qualität der erbrachten Dienstleistung in der Vergangenheit vielfach zu Kritik seitens der Luftverkehrsgesellschaften geführt haben. Leistungsfähige und gleichzeitig kostengünstige Flugsicherungsdienste sowie eine nutzerfreundliche Struktur des Luftraums sind eine unabdingbare Voraussetzung für die sichere, wirtschaftliche und zugleich umweltschonende Abwicklung des Luftverkehrs nicht nur in Europa, sondern weltweit. So wird in Zukunft nach Meinung vieler der in der Untersuchung von Gemini Consulting Ltd. befragten Branchenkenner ein ?effizientes Kostenmanagement der Flughäfen und der Flugsicherungsbehörden Teil des integrierten Kostensenkungspotentials im Luftverkehr werden. Auf Dauer sind einseitig steigende Abfertigungs- und Flugsicherungsgebühren nicht mehr [¿]

  • av Brigitte Schmid
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) durchdringen in zunehmendem Maß alle Bereiche des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Erhebliche Leistungssteigerungen der Technologien in Verbindung mit einem raschen Preisverfall tragen zu dieser Entwicklung bei. Zunehmende Globalisierung auf Beschaffungs- und Absatzmärkten und die Entwicklung vom Verkäufer- zum Käufermarkt haben den Wettbewerbsdruck auf Lebensmittelmärkten verschärft. Kürzere Produktlebenszyklen bei größerer Produktvielfalt, die Reduzierung von Entwicklungs-, Durchlauf- und Lieferzeiten, gesteigerte Produktqualität; sowie erhöhte Innovationsfähigkeit und Kundenorientierung werden heute als Anforderungen im Wettbewerb genannt (Ifo Institut 1997, S. 16). Unternehmen sind in zunehmendem Maß dem Druck ausgesetzt, bisherige Organisationsstrukturen den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien bieten vielfältige Unterstützungspotentiale für Rationalisierung und Umstrukturierung. Erhebliche Rationalisierungswirkungen können sich bereits ergeben, wenn sich der Technologieeinsatz auf den unternehmensinternen Bereich beschränkt. Weitaus größere Potentiale liegen jedoch an den Schnittstellen zwischen Unternehmen der Lebensmittelindustrie und des Handels. Eine unternehmensübergreifende Vernetzung kann erhebliche organisatorische Anpassungen nach sich ziehen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, welche Veränderungen sich im unternehmensinternen sowie im überbetrieblichen Bereich durch den Technologieeinsatz ergeben können. Dabei werden Einsatzmöglichkeiten der IuK-Technologien betrachtet, die eine hohe Relevanz im Absatzkanal für Lebensmittel aufweisen und bereits heute eine breite Anwendung finden. Konkret ergeben sich dabei die folgenden Fragen: - Wie verändert sich die Marktstruktur auf Lebensmittelmärkten durch den Einsatz neuer IuK-Technologien? - Wie verändern sich vertikale Kooperationsbeziehungen zwischen Unternehmen der Lebensmittelindustrie und des Handels? - Welche unternehmensinternen Auswirkungen hat der Technologieeinsatz? Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in vier Hauptabschnitte. Zur Einordnung des Untersuchungsgegenstandes in einen Gesamtrahmen wird in Kapitel I zunächst die historische Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien beschrieben. Anschließend wird die Transaktionskostentheorie als theoretischer [¿]

  • av Franz Planek
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen der bei Aktiengesellschaften jährlich stattfindenden Hauptversammlung (HV) haben alle Aktionäre der jeweiligen Gesellschaft die Möglichkeit, der Unternehmensverwaltung, die sich aus Vorstand und Aufsichtsrat zusammensetzt, gegenüberzutreten. Da die HV als aktienrechtliches Organ gesetzlich legitimiert ist, existentiell wichtige unternehmens- und geschäftspolitische Entscheidungen zu treffen (§ 119 Abs.1 AktG), ist das Management verpflichtet, die versammelten Aktionäre so zu informieren, damit sie die vorgelegten Abstimmungsgegenstände sachgerecht beurteilen können (§ 131 Abs. 1 AktG). Die als restriktiv geltende Informationspolitik großer Aktienbanken wird aufgrund der überragenden wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Stellung der Kreditinstitute und der daraus resultierenden Macht besonders heftig kritisiert. Dennoch werden die von der Unternehmensleitung geplanten Vorhaben und Projekte regelmäßig mit exorbitanter Mehrheit beschlossen. Aus dieser Konstellation heraus stellt sich die Frage, wie und in welchem Umfang auf den Hauptversammlungen (HV's) bedeutender Aktienbanken über die geschäftspolitischen Strategien berichtet wird und inwieweit die bereitgestellten Informationen mit den tatsächlichen geschäftspolitischen Aktivitäten übereinstimmen. Darüber hinaus erscheint es gerechtfertigt, die Gründe, die zu den für demokratische Verhältnisse untypischen Abstimmungsergebnissen führen, zu ermitteln und kritisch zu hinterfragen. Mit diesem Verfahren erhält man möglicherweise qualitative Hinweise bezüglich des Potentials, mit dem einzelne Aktionäre bzw. Aktionärsgruppen die Geschäftspolitik beeinflussen können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung - Wie kommt die Geschäftspolitik der Aktienbanken in ihren Hauptversammlungen zum Ausdruck und inwieweit läßt sie sich dort beeinflussen?1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Die Charakterisierung der Geschäftspolitik von Aktienbanken und die Bedeutung von Hauptversammlungen als Organ der Aktiengesellschaft2 2.1Die Geschäftspolitik von Aktienbanken - eine Begriffsbestimmung2 2.2Die Funktionen von Hauptversammlungen auf legislativer, judikativer und satzungsmäßiger Basis5 2.3Die gesellschaftspolitische Bedeutung von Hauptversammlungen und ihr Verhältnis zur Geschäftspolitik7 3.Die Rolle der Teilnehmer im Umfeld von [¿]

  • - Neue Medien und Freizeitmobilitat - Komplementar- oder Substitutionsbeziehung?
    av Michaela Huttenrauch
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Den Anstoß zu dieser Arbeit lieferten unzählige redaktionelle Beiträge in Zeitschriften ebenso wie wissenschaftliche Publikationen und Vorträge über den vielfältigen Einsatz Neuer Medien. Es ist nahezu unmöglich, die Augen vor diesem Thema zu verschließen. Als ein zur interdisziplinären Forschung ausgebildeter Geograph fühlte ich mich geradezu verpflichtet, diesbezüglich Stellung zu beziehen. Die unterschiedlichen Aussagen bezüglich der Chancen und Risiken von Neuen Medien, die sich zwischen den euphorischen Zukunftsverheißungen einer global friedlich in Verbindung stehenden Informationsgesellschaft und den Horrorvisionen einer hoch technisierten und anonymen Umwelt bewegen, veranlaßten mich, für beide Extreme jeweils ein Szenario zu erstellen. Der Tourismus steht im Brennpunkt der Diskussion, da Neue Informations- und Kommunikationstechniken für den Erfolg eines ?Informationsgeschäftes", als das der Tourismus eindeutig charakterisiert werden kann, entscheidend ist. In den verschiedensten fach- und themenbezogenen Veröffentlichungen fand sich immer häufiger die Forderung nach einem theoretischen Gestaltungskonzept als Grundlage einer effizienten Erfolgskontrolle. Demzufolge soll mit dieser Arbeit ein Kriterienkatalog für die Bewertung Neuer Medien geliefert werden. Aus den Gesprächen mit Fachleuten aus der touristischen Praxis ergab sich ein großes Interesse, was mir häufig Ansporn lieferte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ZIELSETZUNG UND METHODISCHE VORGEHENSWEISE1 1.1Zielsetzung1 1.2Aufbau der Arbeit1 1.3Neue Medien als Inhalt geographischer Forschung2 2.SZENARIEN4 2.1Szenarien als wissenschaftliche Methode4 2.2Szenarien im Tourismus7 2.2.1Szenario A: Teleurlaub als Ersatz8 2.2.2Szenario B: Die persönliche Welt durch nachhaltige Bewußtseinsänderung9 2.2.3Szenario C: Trendszenario11 3.MOBILITÄT UND FREIZEITVERHALTEN13 4.INFORMATION UND KOMMUNIKATION15 4.1Definition und Funktion15 4.2Elemente des Informationsprozesses16 4.2.1Informationsbeschaffung16 4.2.2Informationsaufnahme17 4.2.3Informationsverarbeitung17 4.2.4Informationsspeicherung18 4.2.5Informationsnutzung18 4.2.6Informationsdarbietung19 4.2.6.1Gedruckte vs. elektronische Information19 4.2.6.2Hierarchische Informationen22 4.3Information vs. Kommunikation22 4.4Gesellschaftspolitische Zukunftsperspektiven einer postindustriellen Informationsgesellschaft23 5.MEDIEN - NEUE MEDIEN26 5.1Definition und Funktion von [¿]

  • av Dr Andreas (Universitat Heidelberg) Fuchs
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Tourismusbranche ist eine jener Wirtschaftszweige, in denen die Entwicklung des computergestützten Handels am weitesten fortgeschritten ist. Neben globalen Distributionssystemen wie AMADEUS, COVIA, GALILEO und SABRE entstehen zur Zeit auf regionaler und nationaler Ebene touristische Informations- und Reservierungssysteme. Es ist dabei ein eigentlicher Wettlauf unter den Entwicklern solcher Systeme entstanden, der dazu führt, daß neueste Technologien wie Breitbandkommunikation und insbesondere Multimedia in äußerst kreativer Weise eingesetzt werden, denn ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte. Diese Erfahrung machen Expedienten täglich in ihren Kundengesprächen, ?Haben sie davon nicht ein Bild? Ist das im Katalog abgebildet? Wie sieht denn das Hotel aus?" Die Entscheidung für eine Reise fällt um so leichter, je eher sich der Kunde ein Bild von dem machen kann, was ihn erwartet. Ein Bild im wahrsten Sinne des Wortes: Multimedia heißt das Zauberwort. Es wird immer häufiger und zu Recht als die Technologie der 90er Jahre und danach erkannt bzw. genannt. Sie steht für das Zusammenwachsen der Rechnerwelt, der Konsumelektronik und der Telekommunikation auf einzelnen oder vernetzten Rechnern (PCs oder Workstations). Fortschritte in der Konstruktion enormer Speicher, Vernetzungs- und Transportkapazitäten und bahnbrechende Entwicklungen bei der Kompression sowie Dekompression von Daten haben es ermöglicht, den PC zum multifunktionalen AV-Medium zu befördern. Diese Rechnergeneration der Zukunft kann nicht nur Texte, Zahlen und Grafiken konstruieren, verarbeiten, wiedergeben und speichern, sondern auch hochauflösende Bilder, Animationen (Trickfilme), Ton- bzw. Musikpassagen sowie Video- bzw. Filmsequenzen. Die vielfältigen Möglichkeiten einer multimodalen Präsentation, Kommunikation, Verarbeitung und Speicherung realer oder konstruierter (virtueller) Sachverhalte sind derart verlockend, daß sich Multimedia auch in der Touristikbranche einen Stammplatz als eine zusätzliche (elektronische) Dienstleistung erobern wird. In diesem weiten Feld der Touristik dient es der Analyse und Steuerung von Tourismusbereichen, zum Zwecke der Analyse, Sicherung, Steigerung und Nutzung von Marktchancen. Als Anwendungsfelder der Multimediatechnologie bieten sich hier nicht nur Interaktionen mit aktuellen sowie potentiellen Kunden an, sondern auch die interne Kommunikation zwischen Reiseveranstaltern oder Leistungsanbietern und denen der [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Angemessenheit von Tatigkeitsvergutungen fur geschaftsfuhrende Gesellschafter
    av Lucas Brauner
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Unterschung: Die vorliegende Abhandlung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Voraussetzungen und Rechtsfolgen der verdeckten Gewinnausschüttung. Gegenstand der Untersuchung im zweiten Teil ist die Angemessenheit der Tätigkeitsvergütungen geschäftsführender GmbH-Gesellschafter. Die Mitarbeit des geschäftsführenden Gesellschafters im eigenen Unternehmen ist eine von mehreren Fallgestaltungen, die zu gesellschaftlich veranlaßten Vermögensverschiebungen zwischen einer GmbH und ihrem Gesellschafter führen können. Der Begriff Angemessenheit stellt hierbei den materiellen Aspekt einer verdeckten Gewinnausschüttung dar, denn er bezeichnet das wertmäßige Ungleichgewicht von Leistung und Gegenleistung. Aus diesem Grund steht im allgemeinen Teil dieser Arbeit die Untersuchung der vermögensmäßigen Voraussetzungen und Rechtsfolgen einer verdeckten Gewinnausschüttung im Mittelpunkt, wobei im Bereich der Voraussetzungen den seit der Neudefinition der vGA im Jahr 1989 in der Literatur heftig diskutierten Begriffen ?Vermögensminderung", ?verhinderte Vermögensmehrung", ?Einkommensminderung" und ?Mittelabfluß" sowie deren Zusammenhang eine besondere Gewichtung zukommt. Im Bereich der Rechtsfolgen möchte der Verfasser anhand eines umfassenden Beispiels die durch das Netto-System bedingte steuerliche Belastung verdeckter im Vergleich zu offenen Gewinnausschüttungen aufzeigen und hieran anschließend die in der Diskussion befindlichen Entlastungsvorschläge besprechen. Ziel des allgemeinen Teils ist somit die Herausarbeitung der wichtigsten Gesichtspunkte zu verdeckten Gewinnausschüttungen im Sinne eines Oberbegriffs aller hierunter subsumierbaren Fallgestaltungen und damit die Darstellung des vGA-theoretischen Rahmens, innerhalb dessen die spezielle Frage der (Un-) Angemessenheit von Tätigkeitsvergütungen gestellt wird. Gegenstand des besonderen Teils ist zunächst die Darstellung der Kriterien, mit deren Hilfe die Rechtsprechung eine Vermögensminderung durch unangemessene Bezüge prüft. Als Schwerpunkt der gesamten Arbeit erfolgt anschließend eine umfassende Betrachtung der Ergebnisse von Gehaltsstrukturuntersuchungen, welche durch die Vergütungsberatungen Kienbaum und Grätz regelmäßig im Bereich der Wirtschaft durchgeführt werden. Es ist hierbei das Ziel des Verfassers, ein Berechnungsverfahren herauszuarbeiten, welches alle relevanten empirischen Vergütungsfaktoren integriert und mit dessen Hilfe sich konkrete [¿]

  • av Silvia Schulze
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema dieser Arbeit entstand in der Absicht, die Inhalte zweier Magisterhauptfächer (Erziehungswissenschaft und Volkswirtschaftslehre) zusammenzuführen. Bei aller Unterschiedlichkeit der Themenbereiche und Art ihrer Vermittlung zeigten sich gemeinsame Ansätze, die überlegenswert erscheinen. Die westlichen Länder erleben seit einigen Jahrzehnten eine gesellschaftliche Entwicklung, die von Umbruch und Wandel in allen Lebenslagen gekennzeichnet ist. Im wirtschaftlichen Bereich äußert sich das in einem verschärften Konkurrenzdruck durch zunehmende Globalisierung der Märkte, in immer kürzeren Produktlebenszyklen und der damit verbundenen Notwendigkeit, immer schneller nachhaltig auf Marktveränderungen zu reagieren. Ohne diese Anpassungsleistungen werden Unternehmen ihre Existenz langfristig nicht mehr sichern können. Damit verbunden sind Veränderungsanforderungen an die Menschen in diesen Unternehmen, um die notwendigen Entwicklungen mitzugestalten. Übernahme von mehr Verantwortung für das eigene Handeln, Denken und Planen in größeren Zusammenhängen und die Bereitschaft, immer wieder dazuzulernen, gehören schon heute dazu. Ebenso wie auf die Unternehmen (und damit indirekt auf die Mitarbeiter) wirken sich Wandelprozesse in der Gesellschaft auch direkt auf die Menschen in ihren sozialen Bezügen aus. Soziale Beziehungen werden flexibler; bewegen sich nicht mehr hauptsächlich in festen Familien-, Schicht- oder Klassenzugehörigkeiten. Sie werden entsprechend den individuellen Erfordernissen eingegangen, gestaltet und wieder aufgelöst. Gang der Untersuchung: Diese Gestaltungsfähigkeit und damit einhergehende Veränderungs- und Anpassungsbereitschaft von Menschen soll mit dem ?Konzept der Sozialen Netzwerke" in Kapitel 2 vorgestellt werden. Dazu gehört die geschichtliche Entwicklung, die Beschreibung ?Sozialer Netzwerke" und deren wichtigste Anwendungsfelder. Kapitel 3 setzt mit der geschichtlichen Entwicklung von Unternehmensorganisation und deren Veränderungsansätzen fort. Unterstellt, daß heute ein anderes Verständnis von Unternehmen notwendig ist, um den beschriebenen Anforderungen am Markt zu entsprechen, werden Denkanstöße in Richtung ?Lernende Unternehmen" gegeben. Mit dem ?Konzept der Lernenden Unternehmen" beschäftigt sich daran anschließend das Kapitel 4. Der eingangs vorgestellte Anspruch der inhaltlichen Zusammenführung von sozialen und wirtschaftlichen Aspekten innerhalb dieser Arbeit soll sich im [¿]

  • - Wege zu einer ganzheitlichen Unternehmenskultur am Beispiel eines mittelstandischen Unternehmens der Druckindustrie zwischen Tradition und Zukunft
    av Britta Kolbe
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit nunmehr einigen Jahren macht in der Unternehmenstheorie und -praxis ein faszinierendes, schillerndes und zugleich schwer greifbares Phänomen auf sich aufmerksam: die Unternehmenskultur. Sie wird sogar als ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor der neunziger Jahre bezeichnet, nachdem in den sechziger Jahren die Produktorientierung, in den Siebzigern die Marketingorientierung und in den Achtzigern die Servicekultur eines Unternehmens als wesentlicher Erfolgsfaktor galt. Was ist nun wirklich dran, an dem ?Wundermittel" Unternehmenskultur? Die Definitionen des Begriffes in der Literatur sind vielfältig, jedoch kommt bei allen Umschreibungen eines zum Ausdruck, nämlich die Vorstellung, ein Unternehmen sei eine eigenständige kulturelle Einheit mit unverkennbarer Identität. Die Umschreibung als ?Kultur" entspringt dem tiefen Bedürfnis der Menschen nach ganzheitlichen Denk- und Forschungsansätzen in einer Zeit zunehmender Umweltkomplexität und -dynamik. Um die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern und zu steigern, reicht es nicht mehr aus, einzelne Wertschöpfungspotentiale isoliert zu untersuchen. Vielmehr ist es notwendig, die Wertschöpfungskette ganzheitlich und unter Berücksichtigung unternehmenskultureller Aspekte zu betrachten. Es geht nicht mehr nur um die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, Ziel eines Unternehmens sollte außerdem eine soziale und ökologische Orientierung sein. Man sollte Arbeit als Substanz eines persönlichen Entwicklungsprozesses betrachten und ein Unternehmen nicht mehr nur als Produktionsstätte für Güter und Dienstleistungen sehen, nicht mehr als Gewinnmaximierungsinstitution, sondern als Erfahrungshort für Menschen. In der neueren Literatur zur Personalwirtschaft begegnet man zunehmend dem Begriff ?Human Ressource(s) Management", der in den Unternehmen als strategischer Erfolgsfaktor immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dabei geht es darum, daß Erfolg und Wachstum eines Unternehmens von der Qualität, Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und der Persönlichkeit seiner Humanressource, also seiner Mitarbeiter, abhängen. Der Mensch steht im Mittelpunkt unternehmerischer Überlegungen, nicht mehr nur der Profit. Die wissenschaftliche Betriebsführung ist ursprünglich von einem Menschenbild ausgegangen, in dem der Mensch nur Sicherheits- und Existenzbedürfnisse hatte. Spätestens seit Bekanntwerden der Maslow'schen Bedürfnispyramide weiß man jedoch, daß der Mensch nach höheren Zielen wie [¿]

  • - Eine Feasibility-Analyse am Beispiel der Lufthansa Cargo AG
    av Raimund Schubert
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Dynamik und Relevanz des Dienstleistungssektors als wichtige und wachsende Säule unseres Wirtschaftssystems wird von Albach unter anderem dadurch untermauert, daß in keinem anderen Bereich weder eine derart große Anzahl von Neugründungen noch eine vergleichbare Bruttowertschöpfung, noch ein ähnlich positiver Beschäftigungseffekt erzielt wurde. Dies läßt auf eine Verifikation der Fourastie-These schließen, die davon ausgeht, daß sich unsere Gesellschaft weg von dem Agrar- und Industriesektor hin zum Dienstleistungssektor, dem dritten Sektor in der Drei-Sektor-Theorie, orientiert. Diese Tertiärisierung gibt den Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Strategien der Kostenreduktion, der Produktverbesserung oder durch Verlagerung ihrer Geschäftsaktivitäten in weniger stark regulierte bzw. durch Gewerkschaften organisierte Bereiche, aufrecht zu erhalten oder zu verbessern. Unter dem Gesichtspunkt der Wettbewerbsfähigkeit sind bei der Frage nach der optimalen Allokation der Ressourcen auch unternehmensexterne Ressourcen einzuschließen. Hiermit stellt die strategische Entscheidung, wer sich auf welche ökonomischen Aufgaben spezialisiert und wie diese Ressourcen zu koppeln sind, den Schlüssel zum wirtschaftlichen Überleben dar. Diese Überlegungen zur Wettbewerbsfähigkeit führen also direkt zu der Problematik der Entscheidung über Eigenerstellung oder Fremdbezug, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich um die Herstellung materieller Güter oder um Dienstleistungsgüter handelt. Albach nennt als vorwiegenden Grund des steigenden Fremdbezugs (auch Outsourcing genannt) die geringeren Transaktionskosten gegenüber den Kosten einer Make-Strategie. Zusätzlich zu dem Argument geringerer Kostenerwartungen favorisiert Puf Outsourcing aus Kundensicht. Trotz steigender Tendenz sei ein gewaltiges Defizit an Outsourcing-Aktivitäten deutscher Unternehmen zu bemängeln. Der Chefökonom von Daimler-Benz sieht Outsourcing als unabdingbare Strategie an, um dem vielfältigen Kundenanspruch gerecht zu werden. "Der Kunde will heute nicht nur ein Produkt, er will ein Systemangebot." Auch Albach sieht den gestiegenen Angebotsdruck und den Zugewinn an Flexibilität als primären Grund, daß Unternehmen, die den scharfen Wettbewerb überleben wollen, nicht um den Einkauf bzw. Zukauf von Dienstleistungen herumkommen. Als weiteres Entscheidungsproblem stellt sich dann die Frage, welche Form des Outsourcing die gewünschten Erfolge bringt. [¿]

  • av Angela Jansen
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der industrielle Großanlagenbau nimmt im Rahmen der deutschen Wirtschaft eine sehr hohe Stellung ein. 1994 bestand ein Ordervolumen von DM 33,3 Mrd., wobei ein Rückgang von knapp 4 % gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war. Eine bedeutende Position nimmt im deutschen Großanlagenbau der Kraftwerksbau eine. Großanlagen werden i.d.R. in Einzelfertigung erstellt und auf die spezifischen Bedürfnisse des Nachfragers zugeschnitten, so daß Teile der Literatur sie auch als ,Maßanzug' , bezeichnen. Um eine individuelle Leistung zu ermöglichen, muß der Nachfrager Informationen an den Anbieter transferieren und seine Wünsche konkretisieren. Neben den Informationen werden in zunehmendem Umfang auch andere Inhalte, wie z.B. bereitgestellte Lieferteile, vom Auftraggeber eingebracht. Der Nachfrager ist deshalb im Anlagenbau an der Erstellung des Leistungsergebnisses beteiligt, so daß sich Auswirkungen auf die Beziehung zum Anbieter ergeben, die durch Unsicherheiten auf beiden Seiten gekennzeichnet ist. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt eine Darstellung dieser Probleme und Unsicherheiten, wobei Möglichkeiten aufgezeigt werden sollen, diese zu reduzieren bzw. zu überwinden. Gang der Untersuchung: Bzgl. des Aufbaus der Arbeit erfolgt zunächst eine Einordnung der Großananlage in das Investitionsgütermarketing (Punkt 2.1). Die besonderen Merkmale des Anlagengeschäfts, die zum Verständnis aller folgenden Betrachtungen von großer Wichtigkeit sind, werden in Punkt 2.2 dargestellt. Punkt 3 beschäftigt sich mit der Integration des externen Faktors. Er umfaßt alle Inhalte, die der Nachfrager in den Prozeß der Leistungserstellung einbringt. Eine genaue Definition und weiterreichende Betrachtung des externen Fakors erfolgt in Punkt 3.1 Der allgemeinen Definition schließt sich die konkrete Übertragung auf der Großanlagenbau an ( Punkt 3.2, der die Punkte 3.2.1 und 3.2.2 umfaßt). Die besonderes Schwierigkeiten bzgl. der Qualität des Leistungsergebnisses in Form der Großanlage die sich aus der Integration ergeben, sind Gegenstand der Betrachtung in Punkt 3. (3.3.1 und 3.3.2). Punkt 3.4 beschäftigt sich mit den Problemen des Nachfragers, vor dem Kauf keine Qualitätsprüfung durchführen zu können. Der Prinzipal-Agenten-Theorie kommt im Rahmen dieser Arbeit ein besonderes Gewicht zu, da sie die sich aus der integrativen Leistungserstellung ergebenden Unsicherheiten sowohl auf Seiten des Erstellers, als auch des Nachfragers sehr gut veranschaulicht. Eine [¿]

  • av Michael Reck
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Jahren kann bei deutschen mittelständischen Unternehmen eine unzureichende Eigenkapitalausstattung beobachtet werden. Der Trend sinkender Eigenkapitalquoten scheint momentan zwar gebrochen, jedoch ist er auf einem sehr niedrigen Niveau zum Stillstand gekommen. Die Ursache für die rückläufige Eigenkapitalausstattung wird in den beschränkten Finanzierungsmöglichkeiten mittelständischer Unternehmen gesehen. In Anbetracht einer zunehmenden Globalisierung der Märkte und dem sich dadurch verschärfenden Wettbewerb erscheint dies bedenklich. Um den wachsenden Anforderungen in ihren Betätigungsfeldern gerecht zu werden, bedürfen mittelständische Unternehmen einer adäquaten Kapitalversorgung. Nur so können ausreichend Investitionen getätigt und Wachstumspotentiale voll ausgeschöpft werden. Weiter stellt sich der mittelständischen Wirtschaft ein sich allmählich verschärfendes Unternehmensnachfolgeproblem. So weiß heute ein Großteil der mittelständischen Unternehmer und Gesellschafter nicht, wie ein Generationswechsel in der Unternehmensführung und im Gesellschafterbestand erfolgen kann. In Politik, Wissenschaft und Praxis wird daher schon seit längerem diskutiert, wie diesen beiden Problembereichen begegnet werden kann. Dabei wurde die Notwendigkeit erkannt, dem organisierten Kapitalmarkt zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen, eine Schlüsselrolle beizumessen. Erklärtes Ziel ist es daher, rechtliche und strukturelle Rahmenbedingungen zu schaffen, um auch geeigneten mittelständischen Unternehmen über kurz oder lang den Zugang zum Kapitalmarkt Börse zu ermöglichen. Mittelständische Unternehmen sind jedoch bisher weitgehend als Personengesellschaften und GmbHs organisiert, während ein Börsengang, abgesehen von wenigen Ausnahmen, nur in der Rechtsform der Aktiengesellschaft möglich ist. Der Gesetzgeber hat daher erst kürzlich im ?Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts" Vereinfachungen im Aktienrecht herbeigeführt, um mittelständischen Unternehmen den Zugang zur AG-Rechtsform und damit auch zum öffentlichen Kapitalmarkt zu erleichtern. Daneben wird im Generationswechsel die Rechtsform der AG als geeignete Rechtsformalternative gesehen, um das weitverbreitete Unternehmensnachfolgeproblem lösbar zu machen. Der Gesetzgeber sieht also zwei wesentliche Motive mittelständischer Unternehmen die Rechtsform der Aktiengesellschaft zu wählen: kurz- bis langfristig [¿]

  • av Axel Bischoff
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die schriftliche Befragung stellt eine kostengünstige Methode zur Sammlung von Daten in der Marketingforschung dar. Allerdings wirkt sich eine niedrige Rücklaufquote, mit der bei schriftlichen Umfragen häufig gerechnet werden muß, auf die Repräsentanz der Erhebung und damit auf die Genauigkeit der Ergebnisse aus. Die vorliegende Arbeit enthält eine theoretische Reflexion empirischer Untersuchungen, die die Maßnahmen zur Erhöhung der Rücklaufquote analysieren. Dabei stützen sich die Ausführungen vorwiegend auf Studien, die in der Fachliteratur der Felder Marketing, Soziologie und Psychologie veröffentlicht worden sind. Weiterhin wurden die verfügbaren Untersuchungen im deutschsprachigen Sektor in die Arbeit einbezogen. Zu Beginn der Ausführungen werden der Kontext der Themenstellung geklärt, der Begriff der Rücklaufquote determiniert und die Probleme, die durch eine geringe Rücklaufquote entstehen, erläutert. Anschließend werden die Methoden zur Steigerung der Rücklaufquote in Bezug auf ihre Ausprägungen und ihre Effektivität durchleuchtet, wobei sich die Bewertung auf bereits veröffentlichte Studien bezieht. Eine Synopsis am Ende der Arbeit bietet die Möglichkeit, die einzelnen Maßnahmen untereinander zu vergleichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Die Schriftliche Befragung in der Marketingforschung2 1.1Informationsgewinnung als Aufgabe der Marketingforschung2 1.1.1Methoden der Informationsgewinnung in der Marketingforschung2 1.2Die Befragung als Datenerhebungsmethode in der Marketingforschung3 1.2.1Definition der Befragung3 1.2.2Stellenwert der Schriftlichen Befragung4 1.2.3Voraussetzungen für die Schriftliche Befragung4 1.2.4Anwendungsgebiete der Schriftlichen Befragung5 1.2.5Mögliche Bestandteile der Schriftlichen Befragung6 1.2.6Vor- und Nachteile der Schriftlichen Befragung6 2.Die Rücklaufquote Schriftlichen Befragung8 2.1Definition der Rücklaufquote8 2.2Durchschnittliche Höhe der Rücklaufquote9 2.3Trends in der Entwicklung des Antwortverhaltens10 2.4Die Rücklaufgeschwindigkeit10 2.5Mangelnde Repräsentanz der Ergebnisse11 2.5.1Das Identitätsproblem12 2.5.2Mangelnde Repräsentanz durch geringen Rücklauf12 2.5.2.1Unterschiede zwischen Beantwortern und Verweigerern14 2.5.2.2Stimulibedingte Repräsentanzbeeinflussung15 2.5.2.3Unterschiede zwischen frühen und späten Beantwortern17 2.5.3Die Repräsentanzkontrolle17 2.5.4Verbesserung der Repräsentanz durch [¿]

  • - Darstellung und Kritik
    av Bodo Hansen
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit hat zum Ziel, die Möglichkeiten und Grenzen der Erfassung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch bibliometrische Analyseverfahren darzustellen. Diese Fragestellung ist deshalb von Bedeutung, weil Unternehmen bei ihren Entscheidungen trotz ihrer Ressourcenbeschränkung bislang möglicherweise auf eine geeignete Informationsquelle verzichten. Im zweiten Abschnitt werden einige notwendige Definitionen und Abgrenzungen vorgenommen. Im dritten Abschnitt soll die Frage beantwortet werden, warum und zu welchem Zweck bibliometrische Analysen benutzt werden. Im vierten Abschnitt werden die Grundlagen bibliometrischer Analysen erläutert. Welche Informationen und Erkenntnisse sich durch die Anwendung bibliometrischer Analysen besonders hinsichtlich der Forschung und Entwicklung gewinnen lassen wird im darauf folgenden Abschnitt dargestellt. Im sechsten Abschnitt soll eine Beurteilung der bibliometrischen Analyseverfahren versucht werden. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der dargestellten Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisiii Tabellen- und Abbildungsverzeichnisiv 1.Aufbau und Ziel der Arbeit1 2.Abgrenzungen1 3.Zielsetzung bei der Anwendung bibliometrischer Analysen aus der Sicht von Unternehmen5 3.1Informationssammlung6 3.2Planung8 3.3Kontrolle11 4.Grundlagen bibliometrischer Analysen13 4.1Voraussetzungen für die Anwendbarkeit bibliometrischer Analysen13 4.2Quellen bibliometrischer Daten15 4.2.1Science Citation Index und Social Sciences Citation Index15 4.2.2Chemical Abstracts18 4.2.3Sonstige Datenquellen21 4.3Bibliometrische Indikatoren zur Outputmessung23 4.3.1Leistungsindikatoren24 4.3.2Wirkungsindikatoren27 4.3.3Strukturaufdeckende Indikatoren28 4.4Bibliometrische Gesetzmäßigkeiten30 4.4.1Das Gesetz von Bradford (Bradford's law)31 4.4.2Das Gesetz von Lotka (Lotka's law)34 4.4.3Sonstige Gesetzmäßigkeiten36 5.Erkenntnisse aus bibliometrischen Analysen37 5.1Erfassung von Daten auf technologie- und wissenschaftszentrierter Basis37 5.1.1Technologische Schwerpunkte37 5.1.2Technologiestruktur40 5.1.3Technologietrends 43 5.2Erfassung von Daten auf institutionenzentrierter Basis45 5.2.1Aktive Forschungsinstitutionen46 5.2.2Kooperationen und Kooperationsmöglichkeiten48 5.2.3Fachliche Orientierung der Forschung und Entwicklung49 5.2.4Forschungsschwerpunkte und strategische Stoßrichtungen51 5.2.5Technologische [¿]

  • av Martin (University of Erlangen Germany) Albrecht
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die pharmazeutische Industrie wird in der aktuellen Diskussion primär unter gesundheitspolitischen Aspekten betrachtet: Im Verteilungskampf um das Gesundheitsbudget der GKV wird gefordert, daß auch die Pharmaindustrie einen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitsbereich leisten solle. In dieser Debatte um eher kurzfristig orientiertes Kostenmanagement liegt der Schwerpunkt eindeutig auf dem Verbrauch von Arzneimitteln. Die Produktionsbedingungen dagegen bleiben weitgehend unberücksichtigt, obgleich der Pharmaindustrie als einer wertschöpfungs- und exportstarken Branche mit "marktmäßigen" und zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen eine relativ hohe Bedeutung für die Gesamtwirtschaft zukommt. Tatsächlich befinden sich Arzneimittelhersteller in einem Spannungsfeld zwischen zumeist stark regulierten Gesundheitsmärkten und internationalem Wettbewerbsdruck. Die dieser Arbeit zugrundeliegende Frage nach der Standortqualität aus Sicht der pharmazeutischen Industrie zielt daher auf jene Faktoren, die es Arzneimittelherstellern erlauben, zumindest schwerpunktmäßig von ihrem angestammten Standort aus agierend langfristig rentabel bzw. wettbewerbsfähig zu bleiben. Aufgrund der zentralen Rolle von Innovationen in der Pharmaindustrie wird als Maßstab für die Beurteilung der Standortqualität das Ausmaß herangezogen, in dem standortspezifische und vor allem politisch beeinflußbare Rahmenbedingungen die Innovationskraft forschender Arzneimittelhersteller stärken bzw. schwächen. In der folgenden Untersuchung werden zunächst anhand allgemeiner innovationstheoretischer Ansätze Bestimmungsfaktoren der unternehmerischen Innovationskraft aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Relevanz für die Pharmaindustrie gewichtet. Dabei zeigt sich, daß die Investitionstheorie und marktstrukturelle Faktoren nur eingeschränkten Erklärungsgehalt aufweisen. Demgegenüber erweist sich eine Differenzierung der weitergehenden Analyse nach verschiedenen Marktphasen gerade für die Pharmaindustrie als geeignet. Arzneimittelhersteller agieren nämlich mit traditionellen und bio- bzw. gentechnischen Forschungsmethoden gleichzeitig in Märkten mit unterschiedlichen Technologiepotentialen. Eine Charakterisierung der Forschung mit der traditionellen Screening-Technologie verdeutlicht das hohe technische und ökonomische Risiko eines unternehmerischen Engagements. Insbesondere der Patentschutz und die Möglichkeit einer "Verbundfinanzierung" über eine entsprechende Preissetzung sind [¿]

  • - Eine vergleichende Untersuchung der Methoden und Ergebnisse in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien
    av Frank Mayerlen
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die wirtschaftliche und politische Integration in der Europäischen Union (EU) schreitet immer weiter voran. Entsprechend werden zuverlässige Indikatoren der wirtschaftlichen Entwicklung benötigt. Der Produktionsindex ist einer dieser Indikatoren. International erhalten die Kennzahlen der Wirtschaftsentwicklung aber erst dann ihre volle Aussagekraft, wenn sie sich zwischen den einzelnen Ländern vergleichen lassen. Ziel muß es deshalb sein, möglichst eine Harmonisierung auf internationalem Niveau zu erreichen. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Methoden und Ergebnisse des Produktionsindex in Deutschland, Frankreich und Großbritannien vergleichend untersucht. Die Auswahl fiel hauptsächlich aus zwei Gründen auf diese drei Länder: Sie repräsentieren fast 60 % des in der Europäischen Union erwirtschafteten Bruttoinlandsproduktes und sie bedienen sich so unterschiedlicher Verfahren bei der Berechnung des Produktionsindex, daß sich ein guter Überblick über mögliche Methoden gewinnen läßt. Seit 1990 wurden in den einzelnen Ländern der EU große Anstrengungen unternommen, um bei den Indikatoren der wirtschaftlichen Entwicklung eine möglichst weitgehende Harmonisierung zu erreichen. Die statistischen Methoden mußten teilweise mit hohem Aufwand verändert werden. Diese Veränderung ist für einige Bereiche noch nicht abgeschlossen. Die Probleme, die sich bei der Umstellung auf die neuen Standards ergeben, sind allerdings nicht Hauptthema dieser Arbeit. Der Schwerpunkt liegt eindeutig Auf den neuen, aktuell verwendeten Verfahren. Im Mittelpunkt steht dabei die Darstellung und der Vergleich verschiedener Methoden zu Produktionsindexberechnung und die Problematik der internationalen Vergleichbarkeit der Ergebnisse. Um diese internationale Harmonisierung zu gewährleisten, muß neben der Berechnungsmethodik auch die darstellung der Indizes vergleichbar sein. Die Abstimmung der in den einzelnen Ländern jeweils verwendeten statistischen Klassifikationen wird deshalb in einem Kapitel ausführlich dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Besonderheiten bei der Durchführung der Untersuchung 1.2Aufbau der Arbeit 2.Konjunkturdiagnose und -prognose mit kurzfristigen Indikatoren 2.1Zwei verbreitete Definitionen von Konjunkturschwankungen 2.1.1Die Trendabweichungen des Bruttoinlandsproduktes 2.1.2Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung 2.2Das Problem des Zeitdrucks: Die kurzfristige [¿]

  • - Aufdeckung, Beweis und Rechtsfolgen
    av Gunter Daub
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bis zum Jahr 2000 werden nahezu 3 Billionen DM durch Erbschaft übergehen. Diese eindrucksvolle Zahl sollte Anlaß für umfassende kritische Diskussion rechtlicher Fragestellungen im Erbfall geben können, denn nicht immer läuft dieser Vermögensübergang reibungslos ab. Abgesehen von Erbstreitigkeiten der Hinterbliebenen und Problemen in Unternehmensübertragung und -fortführung ist in diesem Zusammenhang auf den Beschluß des Bundesverfassungsgerichts zur Einheitsbewertung von Grundvermögen hinzuweisen, welcher auch gesetzgeberische Auswirkungen auf das Erbschaftsteuerrecht zeigen wird und hier eine Diskussion um Freibeträge entfacht hat. Mit zunehmender Zahl von Erbfällen werden auch jene hier diskutierten Fälle an Bedeutung gewinnen, in denen es der Erblasser mit der Steuermoral nicht so genau nahm und damit trotz aller vermeintlichen Rechtfertigungsgründe Steuerhinterziehung beging. So stellt sich für manchen Erben außer den Formalitäten und seelischen Belastungen, die die Bestattungshandlung zumeist mit sich bringt, auch bald die Frage nach den Ansprüchen des Fiskus. Besonderes Gewicht besitzt diese Problematik für jene, die größere Beträge bisher nicht versteuerter Gelder (sog. Schwarzgeld) erben. Sie dürften weniger mit moralischen Aspekten einer solchen Erbschaft hadern als vielmehr mit Forderungen seitens des Finanzamts. Ihnen stehen außer der normalen Erbschaftsteuer bei Überschreiten bestimmter Freibeträge auch noch Steuernachforderungen für die hinterzogenen Beträge ins Haus. Überlegungen solcher Art könnten sogar manchen zu frühzeitigen Schritten veranlassen, die geerbten Gelder dem Finanzamt gegenüber zu verbergen und damit das Vermögen weiterhin im Dunkeln zu lassen. Die Konsequenzen dieses Tuns bedürfen keiner besonderen Betonung: Der Erbe begeht eine eigenständige Steuerhinterziehung und muß fortan strafrechtlicher Sanktionen gegen seine Person gewärtig sein. Daß ungeachtet dessen teilweise kaum Hemmungen bestehen, dem Finanzamt Tatsachen zu verschweigen oder Beträge zu "vergessen", ist offenes Geheimnis. Steuerhinterziehung als Straftat-Bestand wird oftmals dem einzelnen kaum bewußt sein, sondern eher von einer Vorstellung verdrängt werden, die hinterziehen als Volkssport und Kavaliersdelikt betrachtet. Geschädigt wird keine greifbare, konkretisierbare Person, sondern der Fiskus als anonymes Verwaltungsgebilde. Daß hinter dem Fiskus die Gemeinschaft, also letztlich jeder einzelne steht, wird oft verdrängt. [¿]

  • - Kennzeichnung und betriebswirtschaftliche Beurteilung
    av Steffen Sondheimer
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Organschaft regelt den Tatbestand, daß eine im Grundsatz zivil- und steuerrechtlich selbständige Kapitalgesellschaft in ein anderes Unternehmen wirtschaftlich, finanziell und organisatorisch eingegliedert ist. Die rechtlich selbständige Kapitalgesellschaft ist wirtschaftlich unselbständig und wird als Organgesellschaft des herrschenden Unternehmens, des Organträgers, bezeichnet. Die Entwicklung der Organschaft ist im wesentlichen ein Werk der Finanzrechtsprechung. Bereits in den zwanziger Jahren hatte der RFH, in Anlehnung an die Rechtsprechung des Preußischen OVG anerkannt, daß auch eine juristische Person ein Organ eines anderen Unternehmens sein kann. Die körperschaftsteuerliche Organschaft wurde erstmalig im Jahre 1969 durch die Einfügung des § 7a in das Körperschaftsteuergesetz gesetzlich geregelt. Der § 7a KStG ist im Zuge der Körperschaftsteuerreform von 1977 durch die bis heute gültigen §§ 14 bis 19 KStG ersetzt worden. Die Rechtsgrundlage für die gewerbesteuerliche Organschaft ist § 2 Abs. 2 S. 2 und 3 GewStG. Daneben existiert noch die Organschaft im Umsatzsteuerrecht. Für andere Steuerarten ist die Organschaft nicht geregelt. Der Begriff Organschaft ist ein steuerliches Rechtsinstitut, das aus der Tatsache, daß rechtlich selbständige Unternehmen wirtschaftlich unter einer einheitlichen Leitung stehen, steuerliche Konsequenzen zieht. Der gebräuchliche Begriff für eine betriebswirtschaftliche Planungs-, Koordinations- und Entscheidungseinheit ist der Konzern. Gemäß § 18 AktG unterscheidet man nach Unterordnungs- und Gleichordnungskonzernen. Für die Organschaft kommen lediglich Unterordnungskonzerne in Frage, da steuerrechtlich wegen der Eingliederungsvoraussetzungen Abhängigkeit gefordert ist. Diese Art der Konzerne können aus national wie auch aus international zusammengefaßten Unternehmen bestehen. Da die Rechtswirkungen nur bei doppelter Inlandsbindung eintreten, ist der Begriff Organschaft enger gefaßt als der Begriff Konzern. Die Organschaft ist nur für nationale Unterordnungskonzerne oder Teilkonzerne, die einen Organkreis bilden können, relevant. Für den Geltungs- und Definitionsbereich der Organschaft werden im weiteren die Begriffe synonym verwendet. Betriebswirtschaftlich ermöglichen rechtlich selbständige Unternehmen, die wirtschaftlich unter einheitlicher Leitung stehen, ein breiteres Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten als ein Einheitsunternehmen. Wird ein Organschaftsverhältnis eingegangen, [¿]

  • av Detlef Burmeister
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    Inhaltsangabe:Einleitung: Die neuen Informations- und Kommunikationstechniken spielen in allen Lebensbereichen eine immer bedeutendere Rolle. Bereits heute sind ihre vielfältigen Anwendungsformen aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Dennoch ist ihre Einführung hierzulande mit vielfältigen Akzeptanzproblemen verbunden. Die Mehrheit der Bevölkerung steht ihnen nach wie vor mit Vorbehalten oder gar ablehnend gegenüber. Gleichzeitig ist der allgemeine Wissensstand über die Chancen der Informations- und Kommunikationstechniken und die Grenzen ihrer Nutzung nicht sehr hoch. Von daher erschien es dem Verfasser an der Zeit, diese Thematik aufzuarbeiten und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der Umgang mit neuen Technologien in der Versicherungswirtschaft - hier vorzugsweise im Vertrieb - bietet. Vielfältig sind auch die Erscheinungsformen der neuen Techniken: Hier sind Personalcomputer und Textverarbeitungssysteme zu nennen, Kabel- und Satellitenrundfunk, die Breitbandverkabelung, die Digitalisierung der Informationsübertragung (ISDN-Netze), der Einsatz der Mikroelektronik in Planungs-, Konstruktions- und Fertigungsprozessen bis hin zur Automatisierung. Diese vielfältigen Erscheinungsformen sollen im folgenden unter dem Begriff der Informations- und Kommunikationstechniken (I + K) zusammengefaßt werden, wobei Schwerpunkte in den Bereichen Personalcomputer, Hard- und Software, Netzwerke und Online Dienste gesetzt werden. Die Grenzen zwischen Information und Kommunikation sind fließend. Information ist in unserer Gesellschaft eine Ressource, die überall verfügbar sein muß. Sie ist für unsere Gesellschaft ebenso lebensnotwendig wie der elektrische Strom. Ähnlich, wie wir es heute als selbstverständlich empfinden, daß die Stromversorgung überall in unserem Lande gewährleistet ist, werden unsere Nachkommen es als selbstverständlich voraussetzen, überall Zugang zum Informationsnetz zu finden. Als Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Glühlampen aufkamen, war noch nicht abzusehen, daß man Strom eines Tages nicht nur zur Beleuchtung, sondern auch als Antrieb für Maschinen, zum Heizen und Kühlen gebrauchen würde, daß Strom die neuen Massenkommunikationsmittel Film, Radio und Fernsehen und schließlich auch die Informations- und Kommunikationstechniken ermöglichen würde, deren Einführung wir heute erleben. Die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten, die uns die neuen Informations- und Kommunikationstechniken erschließen, ist nur mit der Vielfalt der [¿]

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