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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV-V AbkürzungsverzeichnisVI 1.Die Rolle der Deckungsbeitragsrechnung als Entscheidungsunterstützungsinstrument1 1.1Beitrag des Kostenmanagement zum Unternehmenserfolg1 1.2Systematisierung und inhaltliche Einordnung zentraler Begriffe6 1.3Ziel und Abgrenzung der Arbeit9 2.Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung im Kontext entscheidungsorientierter Kostenrechnungsverfahren12 2.1Grundlagen einer entscheidungsorientierten Kostenrechnung12 2.1.1Entscheidungsorientierung im Bereich der Kostenrechnung13 2.1.1.1Der Begriff der Entscheidung14 2.1.1.1.1Merkmale von Entscheidungen14 2.1.1.1.2Arten betrieblicher Entscheidungen16 2.1.1.2Bedeutung entscheidungsrelevanter Kosteninformationen18 2.1.1.3Kosteninformationen für Marketing-Entscheidungen20 2.1.2Kostenzurechnungsprinzipien23 2.1.3Aufgaben, Zwecke und Ziel entscheidungsorientierter Kostenrechnungssysteme26 2.2Entscheidungsorientierte Kostenrechnungsverfahren mit Deckungsbeiträgen28 2.2.1Historische Entwicklung der Deckungsbeitragsrechnung30 2.2.1.1Bruttogewinnrechnung nach SCHMALENBACH30 2.2.1.2Direct Costing nach HARRIS und HARRISON32 2.2.1.3Fixkostendeckungsrechnung nach AGTHE und MELLEROWICZ35 2.2.1.4Deckungsbeitragsrechnung mit relativen Einzelkosten nach RIEBEL37 2.2.1.5Grenzplankostenrechnung nach KILGER44 2.2.2Kostenbegriff der Deckungsbeitragsrechnung48 3.Die Deckungsbeitragsrechnung als Entscheidungsunterstützungsinstrument des Marketing-Accounting50 3.1Das preispolitische Konzept der Deckungsbeitragsrechnung52 3.1.1Preispolitische Entscheidungssituationen im Bereich des Marketing-Accounting52 3.1.2Ermittlung von Deckungsbeiträgen zur Erreichung preispolitischer Ziele57 3.1.3Ausgewählte Beispiele eines Preismanagement mit Hilfe von Deckungsbeiträgen59 3.2Entscheidungsrechnung der Produktpolitik65 3.2.1Produktpolitische Entscheidungssituationen im Bereich des Marketing-Accounting65 3.2.2Ermittlung von Deckungsbeiträgen zur Erreichung produktpolitischer Ziele69 3.2.3Ausgewählte Beispiele eines produktpolitischen Kostenmanagement mit Hilfe von Deckungsbeiträgen69 4.Grenzen und Umsetzungsprobleme der traditionellen Deckungsbeitragsrechnung74 4.1Systemimmanente Gefahren der Deckungsbeitragsrechnung74 4.2Prognosetauglichkeit der Deckungsbeitragsrechnung75 4.3Vernachlässigung von Fixkosten im mehrperiodigen Referenzzeitraum77 4.4Unvertretbare Preiszugeständnisse des Vertriebs bei Kenntnis der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 1Einleitung und konzeptioneller Aufbau der Arbeit 2Kundenorientierung und Kommunikation als Elemente eines unternehmerischen Gesamtkonzeptes 2.1Kundenorientierung als Erfolgsfaktor des Unternehmens 2.1.1Relevanz der externen Kundenorientierung 2.1.2Mitarbeiterorientierung als Ausdruck der internen Kundenorientierung 2.1.3Operationalisierung des Konstruktes Kundenorientierung 2.2Kommunikationstheoretische Ansätze 2.2.1Die mechanistische Kommunikationstheorie von SHANNON und WEAVER 2.2.2Der semiotische Ansatz 2.2.3Die Kommunikationstheorie von WATZLAWICK, BEAVIN und JACKSON 2.2.4Das Kommunikationsmodell von SCHULZ VON THUN 2.2.5Das Kommunikationsmodell in dieser Arbeit 3Kommunikation in Unternehmen 3.1Elemente der Unternehmenskommunikation 3.2Kommunikationsziele 3.2.1Die Ziele der Unternehmensleitung 3.2.2Die Ziele der Arbeitnehmer 3.3Kommunikationsbarrieren in Unternehmen 3.3.1Notwendigkeit des Kommunikationsbarrierenabbaus 3.3.2Entwicklung einer Klassifikation 3.3.2.1Kriterien der Klassifikation 3.3.2.2Organisational-strukturelle Barrieren 3.3.2.3Politische Barrieren 3.3.2.4Individuell-fachliche Barrieren 3.3.2.5Prozessuale Barrieren 4Massnahmen zum Abbau von Kommunikationsbarrieren und Implikationen für die Kundenorientierung 4.1Maßnahmen zum Abbau von organisational-strukturellen Barrieren 4.1.1Veränderung oder Überwindung der Unternehmensstruktur 4.1.2Interne Qualitätsgarantien 4.1.3Förderung der informellen Kommunikation 4.1.4Raumkonzepte 4.1.5Implikationen für die Kundenorientierung 4.2Maßnahmen zum Abbau von politischen Barrieren 4.2.1Intranet 4.2.2Empowerment 4.2.3Zusammenstellung und Integration der Mitarbeiter 4.2.4Implikationen für die Kundenorientierung 4.3Maßnahmen zum Abbau von individuell-fachlichen Barrieren 4.3.1Organisation in Projektgruppen 4.3.2Unternehmenskultur 4.3.3Implikationen für die Kundenorientierung 4.4Maßnahmen zum Abbau von prozessualen Barrieren 4.4.1Auswahl des Kommunikationsmittels 4.4.2Nutzung neuer Medien 4.4.3Implikationen für die Kundenorientierung 4.5Zusammenfassung der Wirkungen des Barrierenabbaus 4.6Ausprägungen des Zusammenhangs zwischen Kommunikationsbarrierenabbau und Kundenorientierung 4.7Planung von Maßnahmen zum Barrierenabbau 5Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Kundenzufriedenheit steht heute mehr denn je im Fokus der Bemühungen von privaten Unternehmen, ansatzweise auch bei öffentlichen und non-profit Institutionen. Kundenzufriedenheit und Dienstleistungsqualität sind seit mehr als 30 Jahren Gegenstand von wissenschaftlicher Forschung. Aktualität erfährt diese Thematik aufgrund der Tatsache, dass es heute problematisch ist, auf den gesättigten Käufermärkten neue Kunden zu gewinnen. Stattdessen konzentrieren sich die Unternehmen immer stärker auf ihre schon vorhandenen Kunden, um sie an das Unternehmen zu binden. Auch in Deutschland nimmt das Thema immer breiteren Raum ein - in Theorie und Praxis. Auffallend ist, dass sich die wissenschaftliche Literatur dabei nicht so sehr komplexen, prozessorientierten, personalintensiven und buisness-to-buisness bezogenen Produkten (z.B. Investitionsgüter) und Dienstleistungen (z.B. Beratung) widmet, sondern sich endverbraucherbezogenen Branchen wie der Automobilindustrie, Privatbanken oder Hoteldienstleistungen zuwendet. Gerade da, wo Qualität und Kundenzufriedenheit aufgrund der engeren Kundenbeziehungen besonders wichtig sind, bleibt in der Theorie ein weißer Fleck. Teilweise wird schon die Hoteldienstleistung als komplexe Dienstleistung dargestellt. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zur Erschließung dieses weißen Flecks zu leisten. Dabei lassen sich Bereiche der Arbeit nicht nur auf Beratung und Training beschränken, sondern auf andere buisness-to-buisness Leistungen im allgemeinen und Beratungsbereiche im speziellen adaptieren, wo eine enge, prozessorientierte und persönliche Beziehung zwischen Anbieter und Kunde existiert (z.B. Ingenieur- /Industrieconsulting etc.). Die Arbeit soll einen aktuellen und umfassenden Überblick über die Thematik Dienstleistung, Qualität und Kundenzufriedenheit geben. Häufig werden die Begriffe Qualität und Kundenzufriedenheit miteinander vermengt, ohne eine Abgrenzung aufzuzeigen oder die Thematik beschäftigt sich nur mit einem Teil obwohl beide aus der Sicht des Verfassers in einem Kontext stehen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit der Systematisierung von Modellen zur Kundenzufriedenheit sowie der Messung dieses Konstruktes. Einen besonderen Schwerpunkt dieser Arbeit bildet dabei die Thematik Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität. Entgegen vielen bisherigen Annahmen mehren sich die Zweifel an der These, dass Kundenzufriedenheit automatisch zum [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Einleitung und Zielsetzung 1.Grundlagen 1.1Public Relations - Öffentlichkeitsarbeit 1.1.1Definition der Public Relations 1.1.1.1Zielgruppen der PR 1.1.1.2Bereiche der PR 1.1.1.2.1Klassische PR 1.1.1.2.2Product PR 1.1.1.2.3Sponsoring 1.1.1.3Instrumente der PR-Arbeit 1.1.1.4Gründe und Funktion der PR 1.2Intranet - Extranet 1.2.1Definiton von Intranet und Extranet 1.2.1.1Das Intranet 1.2.1.2Das Extranet 1.2.2Technologischer Hintergrund 2.Perspektiven zukünftiger PR-Arbeit auf der Grundlage von Intranet und Extranet 2.1Aspekte der neuen Medien 2.1.1Implementierung von Intranet und Extranet 2.1.2Anbindung an das Internet 2.1.3Auf dem Weg zum virtuellen Unternehmen 2.1.4Basisdienste in Intranet und Extranet 2.2Konkrete Perspektiven zukünftiger PR-Arbeit 2.2.1Neue Möglichkeiten der Ansprache 2.2.1.1Online-Kommunikation 2.2.1.1.1Messaging 2.2.1.1.2Diskussionsforen 2.2.1.2Virtual Publishing 2.2.1.3Interne Website 2.2.1.4Videokonferenzen 2.2.1.5Business-TV 2.2.2Zukünftige gestalterische Möglichkeiten 2.2.2.1Interne Website 2.2.2.2Videokonferenzen und Business-TV 2.2.3Auswirkungen auf die Bereiche und Instrumente der PR-Arbeit 2.2.3.1Klassische PR 2.2.3.2Product PR 2.2.3.3Integration von Online-Diensten zur Unter-stützung der PR-Analyse 2.2.4Zukünftige Veränderungen bei PR-Agenturen 2.2.4.1Vernetzung mit der PR-Agentur 2.2.4.2Wachsende und neue Aufgabenfelder 2.3Sicherheit beim Einsatz von Intranet und Extranet 2.3.1Notwendigkeit einer Sicherheitspolitik 2.3.2Potentielle Risiken 2.3.3Möglichkeiten der Sicherung 2.3.3.1Sicherheit auf Netzwerkebene 2.3.3.2Sicherheit auf Anwenderebene 2.4Probleme des Einsatzes von Intranet und Extranet 2.4.1Akzeptanz der ?neuen? PR 2.4.2?Information Overload? 2.4.3Schutz des geistigen Eigentums 2.4.4Bekanntmachung eigener Aktivitäten 3.Effektivität und Effizienz der neuen Medien 3.1Auslagerung oder Integration im Unternehmen 3.2Realisierbare Wettbewerbsvorteile durch die Nutzung neuer Medien 3.3PR-Erfolgskontrolle 3.3.1Klassische Erfolgskontrolle 3.3.2Neue Ansätze der Erfolgskontrolle 3.4Kosten der Implementierung und des Betriebs von Intranet und Extranet 4.Resümee Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 1.Einleitung6 1.1Zielsetzung der Arbeit6 1.2Bedeutung des Themas6 1.3Vorgehensweise6 2.Wertewandel und Zeitgeist8 2.1Das Phasenmodell kulturellen Wandels8 2.2Die Änderung der Rahmenbedingungen für das Konsumgütermarketing8 2.3Begriffsklärungen und Abgrenzungen10 3.Jugend in den 90er Jahren - die Generation X11 3.1Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Jugendkultur11 3.1.1Jugendalter, Erziehung und Kaufkraft - das Konsumpotential11 3.1.2Das Wesen der Jugendkultur13 3.1.3Szenen - die Gesellschaftsordnung der 90er13 3.2Das Wesen der Generation X15 3.2.1Multioptional und paradox16 3.2.2Flucht in die Parallelwelt - Games, Fans und Raves18 3.2.2.1Computer-Kids18 3.2.2.2Fan-Kultur19 3.2.2.3Rave: Nightlife als Lebensform19 3.2.3Grenzen überschreiten - Thrilling, Sex-Tabus und Erlebniskultur21 3.2.4Konsumverweigerung und Rückzug21 3.2.4.1Das Ende der schönen Oberflächen22 3.2.4.2Rückkehr in die Kindheit22 3.2.4.3Zynismus - das Spiel mit dem Ekel23 3.3Das Konsumverhalten24 3.3.1Medien - die Bedeutung von Musik-TV und Fanzines24 3.3.1.1Die Bedeutung der Massenmedien24 3.3.1.2Jugend-TV: Abschied von den Einzelsendungen25 3.3.1.3Jugendzeitschriften: Von Bravo bis Tempo26 3.3.2Das Qualitäts- und Markenbewußtsein27 3.3.2.1Die Marke als Markierung27 3.3.2.2Marke und jugendlicher Verwender28 3.3.2.3Einstellung zur Werbung30 4.Szenenmarketing - Abschied vom linearen Marketing und Zielpublikum31 4.1Marktforschung wird zur Trendforschung31 4.1.1Neue Aufgabenfelder und Arbeitsweisen31 4.1.1.1Das Wesen des Trends31 4.1.1.2Arbeitsweisen der Trendforschung32 4.1.2Die wichtigsten Trends für die 90er Jahre35 4.2Interfusion: Vernetzung zwischen Unternehmen und Umwelt37 4.2.1Fließen in einem zappeligen Umfeld37 4.2.2Mikrosegmentierung: Szenen statt Zielgruppen37 4.2.3Interfusion braucht die Pop-Kultur der Jugend38 4.2.4?Supermarkt of Styles? - Konsumentenstudie am Beispiel der Musikszenen39 4.2.5Chip-Generation: Der Einfluß interaktiver Medien40 4.3Produktpolitik41 4.3.1Der Konsument wird zum Produzent41 4.3.2Die fraktale Marke: Mythos und Magie43 4.3.3Emotional Design ersetzt Objektdesign: Kultmarken44 4.3.4Die Verpackung als Sammelobjekt46 4.3.5?OK?-Dose, ?Wurmlolli? und XXL als Zeichen der Zeit46 4.4Preispolitik48 4.4.1Drei Konsumformen: Vom Preis-Junkie zum Kultie48 4.4.2Markenkulte eröffnen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge des Informations-Zeitalters bringt der Einsatz neuer Technologien eine Reihe weitreichender Veränderungen mit sich. Die Nutzung von Datennetzen eröffnet ein breites Spektrum neuer vielfältiger Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten für ökonomische und gesellschaftliche Systeme. Die TIME-Industrien, die eine Verbindung aus Telekommunikation, Informationstechnologie, Medien und Elektronik darstellen, werden zu einem Teil zusammenschmelzen und bilden somit die technologische Grundlage für multimediale Entwicklungen. So können Synergieeffekte durch die Erschließung neuer Anwendungsfelder gewonnen werden. Aufgrund der zeitunabhängigen Bereitstellung von umfassenden Informationen beliebiger Art, der Möglichkeit der permanenten Aktualisierung und der globalen Verfügbarkeit kann das Datennetz für den Anwender als eine wertvolle Informationsquelle dienen und zudem zur Erleichterungen in unterschiedlichen Bereichen beitragen. Aus der Vernetzung ergeben sich im gewerblichen Bereich eine Reihe von Vorteilen. Beispielsweise kann die interne Kommunikation von der Vernetzung profitieren. So kann die Automatisierung von internen Arbeitsabläufen und die schnelle Bewältigung von Routinearbeiten zu Effizienzstei gerungen und zur verbesserten Disposition führen. Auch für die externe Kommunikation ergeben sich im Rahmen des Teleworking vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Aufgrund der globalen Verfügbarkeit kann an unterschiedlichen Orten die Bearbeitung von Aufgaben gemeinsam erfolgen. Entwicklungen, Ideen und Konzepte können untereinander schnell ausgetauscht und besprochen werden. Darüber hinaus tritt der Aspekt des Standortvorteils in den Hintergrund. Auch für die Aus- und Weiterbildung, für wissenschaftliche Zwecke und für öffentliche Einrichtungen birgt die Vernetzung vielversprechende Potentiale. Neue Methoden können eingesetzt werden und zu effektiven Ergebnissen führen. Schließlich ergeben sich besonders für das Marketing Möglichkeiten zur Schaffung neuer Kommunikationsstrategien und zur Erschließung neuer direkter Vertriebswege. In den letzten Jahren ist das Informationsangebot von Produkten und Dienstleistungen schneller gestiegen als die Informationsnachfrage: Gründe dafür sind zum Beispiel das stetige Zunehmen von Produktvarianten, der verstärkte Wettbewerb und die steigende Komplexität verschiedenartiger Produkte. Daher bietet die Vernetzung aufgrund des Merkmales des benutzeraktiven Mediums und der unmittelbaren [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung der Technik und der Einsatz modernster Computertechnik, mit der Daten bearbeitet - manipuliert - werden können, zwingt Urheber und die Hersteller von Multimedia-Anwendungen sich mit urheberrechtlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Nicht nur die Kombination von z.B. Text, Bild und Musik, sondern die Darstellung auf ein und demselben Datenträger und dessen Verbreitung wirft Probleme auf. Die vorliegende Ausführung bezieht sich auf Urheber in Bezug auf den Schutz ihrer Werke gegen eine unbefugte wirtschaftliche Verwertung und Anwendungs-Entwickler, die vorbestehende Werke in ihre Multimedia-Anwendung integrieren möchten. Gang der Untersuchung: In Abschnitt 2 wird der Bergriff Multimedia erklärt und die Bestandteile zur Erstellung von Multimedia-Anwendungen zusammengefaßt dargestellt. Zum Verständnis der Rechtsbeziehungen von Anwendungs-Entwicklern und Urhebern vorbestehender Werke wird im folgenden Abschnitt das deutsche Urheberrecht in Auszügen dargestellt. Andere Rechtsgebiete (z.B. Gewerblicher Rechtsschutz) sind nicht Inhalt dieser Arbeit. Weiterhin kann der rechtliche Schutz von Datenbanken allenfalls am Rande Erwähnung finden. Es handelt sich hierbei nicht um eine Ausarbeitung juristischer Detailfragen, vielmehr soll eine Erleichterung im Umgang mit urheberrechtlichen Fragestellungen mit der durch die Technik realisierbaren Möglichkeiten gegeben werden. Des weiteren werden die wichtigsten Verwertungsgesellschaften aufgeführt. Im Folgeabschnitt wird die Verknüpfung von Multimedia und Urheberrecht und Lösungsansätze für die Praxis anhand einer Anleitung für die Einbeziehung von Werken in Form von Text, Musik, Kunstwerken, Fotografien und Filme in Multimedia-Anwendungen dargestellt. Ergänzend wird auf die Verwendung speziell für Multimedia-Anwendungen erstellte Werke/Leistungen und genehmigungsfreie Nutzungen eingegangen. Abschließend wird der urheberrechtliche Schutzumfang der erstellten Anwendung aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der BilderI AbkürzungsverzeichnisII 1.Einleitung1 2.Multimedia3 2.1Begriffserklärung3 2.2Bestandteile zur Erstellung von Multimedia-Anwendungen4 2.2.1Text4 2.2.2Sprache4 2.2.3Musik4 2.2.4Video, Animation5 2.2.5Foto6 2.2.6Grafik7 2.2.7Autorensysteme7 3.Das Urheberrecht11 3.1Die einzelnen Werkarten13 3.1.1Sprachwerke und Computerprogramme13 3.1.2Werke der Musik14 3.1.3Pantomimische Werke einschließlich Werke der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der achtziger Jahre werden an den internationalen Finanzmärkten immer wieder neue derivative Finanzinstrumente entwickelt, zu denen sich keine Bewertung anhand einer analytischen Lösung finden läßt. Eine Methode der Optionsbewertung - neben der numerischen Integration - ist die Schätzung des Optionspreises durch die sogenannte Monte-Carlo-Simulation. Die Monte-Carlo-Methode ist ein "Verfahren der stochastischen Simulation zur näherungsweisen Bestimmung von mathematischen Größen, die abhängig vom Zufall (Verteilungsfunktionen) sind". Die Vorteile dieses Verfahrens sind die Flexibilität in Bezug auf die Verteilung, mit der die Wertpapierpreisentwicklung beschrieben wird, und die Einfachheit der Implementierung der Methode. Ebenfalls kann man die Monte-Carlo-Simulation als Kontrollverfahren für andere Bewertungsverfahren benutzen. Die Nachteile der Monte-Carlo-Simulation sind zum einen, daß das Ergebnis der Simulation durch die Beeinflussung von Zufallseffekten ebenfalls als Zufallsvariable anzusehen ist', so daß der Fehler einer Simulation ebenfalls vom Zufall abhängt und nicht exakt vorherbestimmt werden kann, zum anderen weist die Monte-Carlo-Simulation ein langsames Konvergenzverhalten hinsichtlich des exakten Ergebnisses auf, so daß häufig ein hoher Simulationsumfang angewendet werden muß. Phelim P. Boyle war 1977 der erste Wirtschaftswissenschaftler, der die Monte-Carlo-Simulationstechnik zur Bewertung von Optionen einführte. Hierbei simulierte er durch Computerprogrammierung mögliche Kursverläufe eines unbestimmten Wertpapiers N-mal und leitete anhand der simulierten Schlußkurse zum Fälligkeitstermin die Payoffs einer europäischen Call-Option her. Die Summe der Payoffs teilte er daraufhin durch die Gesamtzahl der Simulationsdurchläufe (N) und erhielt so einen unverzerrten Schätzer für den Wert der Option. Boyle erkannte, daß die Präzision des so ermittelten Schätzers vom Umfang der Simulation (N) abhängig ist und führte bereits zwei varianzreduzierende Verfahren ein, um den Fehler der Simulation zu verringern, ohne den Umfang der Simulation zu erhöhen. Seit 1977 hat sich die Monte-Carlo-Simulation als Instrument zur Bewertung von derivativen Wertpapieren etabliert. Das Verfahren wurde benutzt um komparative Preise für andere Bewertungstechniken zu entwickeln, häufiger kam die Methode jedoch zum Einsatz, wenn kein analytischer Bewertungsansatz gefunden werden konnte. Dies war und ist oft der Fall, [¿]
Inhaltsangabe:Die Zunahme der Informationsmenge hat in den letzten Jahrzehnten eine atemberaubende Höhe erreicht: Allein in den Jahren zwischen 1972 und 1980 wurden soviel Informationen gesammelt wie in den gesamten 2000 Jahren zuvor. Heute werden beispielsweise weltweit mehr als 3.000 Bücher täglich publiziert, also weit über eine Million im Jahr. Doch die Menge der angebotenen Informationen führt nicht automatisch zu immer besser informierten Menschen. Laut Angaben der Vereinten Nationen ist das Analphabetentum in den armen Ländern auf dem Vormarsch. Aber auch in den Industrienationen breitet sich der funktionale Analphabetismus aus, d.h. die Unfähigkeit, trotz eines Schulbesuchs Druckerzeugnisse wie z.B. Tageszeitungen zu lesen und sich schriftlich auszudrücken. Die Schätzungen liegen für die Bundesrepublik zwischen einem und acht Prozent, für die USA sogar bei bis zu zwanzig Prozent. Ein besonders starker Anstieg der Informationsflut ist vor allem im wissenschaftlichtechnischen Bereich zu beobachten: In den 90er Jahren verdoppelte sich die wissenschaftliche und technische Informationsmenge etwa alle 5 1/2 Jahre, was aus einer immer schnelleren Folge an technischen Neuerungen resultiert. Schätzungen für die 90er Jahre besagen, daß das technische Wissen in den meisten Bereichen etwa alle fünf bis sieben Jahre weitgehend erneuert ist, Tendenz fallend, Diese Entwicklung wird starke Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Decker Walker vertrat auf einer internationalen Konferenz 1985 zur beruflichen Bildung in den USA, die These, daß Arbeitnehmer heute damit rechnen müssen, mindestens zwei oder drei unterschiedliche Karrieren in ihrem Berufsleben durchlaufen zu müssen. Auf der Konferenz wurde auch deutlich, daß die Bildungssysteme der Industrienationen darauf nicht vorbereitet sind. Daraus ergeben sich unter anderem Forderungen nach offenem Lernen und Lernen zu lernen, die zu neuen Zielen im Bildungssystem erneuert werden. Lernen soll kein Lebensabschnitt in abgeschirmten Bildungseinrichtungen mehr sein, sondern der Erwerb grundlegender Lernstrategien, um jederzeit und überall angepaßte Bildungsangebote wahrnehmen zu können. Längst ist in Ländern wie Kanada und Schweden, die weit verstreut wohnende Schülergruppen zusammenbringen müssen, das offene Lernen ein fester Bestandteil des Bildungssystems geworden. Vor allem der Computer hat die Hoffnungen auf universelle Bildung neu belebt. Immer mehr Schulen kooperieren über Computernetzwerke [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Transformation von einem planwirtschaftlichen zu einem marktwirtschaftlichen System in den neuen Bundesländern war und ist ein mühsamer, kostspieliger und langwieriger Weg. "Durch die Wirtschafts- und Währungsunion vom 01.07.1990 sollten in der DDR "die Rahmenbedingungen für die Entfaltung der Marktkräfte" geschaffen und der Strukturwandel hin zu modernen Arbeitsplätzen gefördert werden (Art. 11 des Staatsvertrages)." Doch die Entwicklung einer wirtschaftlichen Eigendynamik gestaltet sich schwierig, der angekündigte "Aufschwung Ost" kommt nur sehr langsam und zögernd in Gang. Besonders die Währungsunion erwies sich hierbei als ein entscheidender Schritt für die zu beobachtende Umstellungskrise der ostdeutschen Wirtschaft. Die entstandene Kaufkraft in den neuen Bundesländern kam aufgrund bestehender quantitativer wie qualitativer Angebotsdefizite im Osten hauptsächlich der westdeutschen Wirtschaft zugute, die ostdeutsche Wirtschaft wurde quasi "über Nacht" konkurrenzunfähig und verlor ihre Absatzmärkte im Inland sowie in Osteuropa. Von Beginn der Wiedervereinigung an warnten Ökonomen vor einer Realisierung dieser Wirtschafts- und Währungsunion ohne Übergangsphase, da die Ausgangslage in Ostdeutschland größtenteils nur als desolat zu bezeichnen war. Doch die politisch Verantwortlichen entschieden sich entgegen allen vorgebrachten Befürchtungen für das ökonomisch Falsche, eine Crash-Strategie, um die als historisch bezeichnete deutsch-deutsche Vereinigung und damit das politisch Erwünschte zu erreichen. Aufgrund der entstandenen Konkurrenzunfähigkeit, veralteter Produktionstechniken sowie aufgeblähter Produktionskombinate erwuchsen besonders für die ostdeutsche Industrie große Schwierigkeiten im Rahmen dieses übereilt eingeleiteten Transformationsprozesses. So kam es in den ersten beiden Jahren der Vereinigung zu einer tiefreichenden Ent-Industrialisierung, die Industrieproduktion fiel auf rund 30% ihres Ausgangsniveaus zurück. Mit dieser Ent-Industrialisierung verbunden war auch ein ca. 50%iger Rückgang der Beschäftigung in den neuen Ländern, da in der ehemaligen DDR, gemessen am internationalen Ausmaß des Strukturwandels eine hohe Überindustrialisierung vorlag. Im Rahmen der folgenden Arbeit besonders zu beachten ist hierbei der kritische Zustand einstmals bedeutender industrieller Branchen, u.a. der chemischen Industrie, der Eisen- und Stahlindustrie, des Maschinen- und Schiffbaus sowie der Textil- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Inkrafttreten des Gesundheitsstruktur-Gesetzes (GSG) zum 01.01.1993 wird eine neue Herausforderung für die niedergelassenen Ärzte im gesamten Bundesgebiet erkennbar. Die Zahl der niedergelassenen Ärzte wächst seit Mitte der 70iger Jahre kontinuierlich an. Bedingt durch die Tatsache, daß Deutschland zu den geburtenschwachen Staaten gehört, stehen also immer mehr niedergelassene Ärzte mit einem begrenzten Honorarvolumen immer weniger Patienten gegenüber. Die ärztliche Versorgungsdichte ist so stark angewachsen, daß hieraus ein härterer Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern ambulanter ärztlicher Leistungen resultiert. Das GSG hat durch seine Schwerpunktsetzung, die darin besteht, die defizitäre Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung durch Budgetierung der Ausgaben und Begrenzung der Zahl der zugelassenen Ärzte zu bekämpfen zusätzlich dazu beigetragen, daß sich die Wettbewerbssituation auf dem Markt der niedergelassenen Ärzte verschärft hat. Diesen gravierenden Veränderungen in der ambulanten Versorgungsstruktur muß sich der Arzt als Unternehmer bzw. seine Arztpraxis als Dienstleistungsunternehmen stellen. Es bedarf zweifellos individueller Marketinginstrumente, um auf die sich verändernde Marktsituation vom Verkäufer- zum Käufermarkt zu reagieren oder sogar von ihr zu profitieren. Die sichere Anwendung und strikte Durchsetzung einer erfolgversprechenden Marketingstrategie, soll neue Patienten gewinnen und das vorhandene Patientenpotential dauerhaft binden. Wann und wie auch immer die Möglichkeit erwogen wird, Patienten werberisch anzusprechen, entsteht unausweichlich eine Konfrontation zum Standesrecht, welches ein generelles Werbe- und Anpreisungsverbot kodifiziert. Die Darstellung der jetzigen Wettbewerbsproblematik auf dem Markt der niedergelassenen Ärzte und die Darlegung der möglichen Instrumente, diesen Markt positiv für den einzelnen niedergelassenen Arzt zu beeinflussen, soll daher Kern dieser Untersuchung sein. Dabei konzentriert sich die Untersuchung ausschließlich auf das Wettbewerbsproblem der niedergelassenen Vertragsärzte; die Zahnärzte werden in die Betrachtung nicht mit einbezogen, da auch in amtlichen Verlautbarungen eine strikte Trennung zwischen der ambulant-ärztlichen und der zahnmedizinischen Versorgung stattfindet. Die Konzentration auf solche niedergelassenen Ärzte, die an der kassenärztlichen Versorgung teilnehmen, ist deshalb geboten, weil diese Arztgruppe nicht den Gesetzen [¿]
Inhaltsangabe:Die deutschen Messeplätze werden ihre Hallenkapazitäten bis zum Jahr 1999 um neun Prozent erweitern. Am Messeplatz Berlin wird die Hallenfläche nahezu verdoppelt. An den Messeplätzen Leipzig und München entstehen für mehrere Milliarden DM neue Ausstellungsgelände. Sind diese Investitionen am Bedarf orientiert oder wird in zukünftige Leerstände investiert? Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend vom aktuellen Stand im deutschen Messewesen, Anhaltspunkte zur Auslastungsoptimierung zu geben und mögliche zukünftige Strategien von Messegesellschaften aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Dazu werden im zweiten Kapitel die grundsätzliche Bedeutung und Funktionen von Messegesellschaften dargestellt. Neben der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung werden die regionalwirtschaftlichen und imagepolitischen Aspekte erläutert. Im darauffolgenden Kapitel werden zuerst der momentane Stand der Kapazitätsauslastung im deutschen Messewesen und die grundsätzliche Problematik von Effizienzmessungen genauer betrachtet. Darauf aufbauend werden exemplarisch die Messeplätze Berlin, Frankfurt, Leipzig, Hannover und München hinsichtlich ihrer Veranstaltungsstruktur und ihrer Wettbewerbsfaktoren miteinander verglichen. Nach dieser Analyse des aktuellen Standes werden im vierten Kapitel mögliche Ansätze zur Auslastungsoptimierung dargestellt. Neben den traditionellen Ansätzen des Kapazitätsausbaus, der Aufgliederung und der Abwerbung von Messen sollen hier auch alternative Möglichkeiten zur Auslastungsoptimierung von Messegeländen aufgezeigt werden. Die Zukunftsstrategien der Messegesellschaften bilden den Schwerpunkt des fünften Kapitels. Betrachtet werden die Veranstaltungsinnovation, der Messeexport und die Kooperationsmöglichkeiten von Messegesellschaften untereinander und mit ihren Leistungsabnehmern. Im anschließenden Kapitel werden Empfehlungen für Messegesellschaften zur zukünftigen Optimierung ihrer Ressourcen und der damit verbundenen Sicherung ihrer Wettbewerbsposition gegeben. Eine Schlußbetrachtung faßt die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und schließt sie mit einem Ausblick ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISII TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.BEDEUTUNG VON MESSEGESELLSCHAFTEN3 2.1Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Messen3 2.2Regionalwirtschaftliche Bedeutung von Messen6 2.3Imagepolitische Bedeutung von Messen8 3.KAPAZITÄTSAUSLASTUNG IM DEUTSCHEN [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zunehmende industrielle Produktion ist aufgrund einer ständig wachsenden Weltbevölkerung unerläßlich. Das zieht eine zwangsläufige Steigerung der Umweltbelastung nach sich. Besonders für die Industrienationen ist die Bewältigung ökologischer Probleme bedeutsam. Nicht zuletzt das gestiegene Umweltbewußtsein in der Bevölkerung macht eine ökologische Öffnung des betriebswirtschaftlichen Fachs erforderlich. Um Entscheidungshilfen im ökologischen Bereich zu liefern, ist die Erweiterung ihrer traditionellen Instrumente um umweltschutzbezogene Methoden und die Erarbeitung neuer Grundlagen auf diesem Gebiet von Bedeutung. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Errichtung und Darstellung diverser Sichtweisen ökologischer Berichterstattung in den Geschäftsberichten ausgewählter Großunternehmen der deutschen chemischen Industrie. Die chemische Industrie gilt, zusammen mit der Elektrizitäts- und der Automobilbranche, als ein Industriezweig, von dem, im Zuge seiner Produktion, besonders umweltschädigende Einflüsse ausgehen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Darstellung der umweltbezogenen Berichterstattung in Geschäftsberichten. Die Ergebnisse dieser werden im Betriebs- und Zeitvergleich von 1989 bis 1993 dargestellt. Dabei sind sowohl der Umfang als auch die Inhalte derartiger Informationen relevant. Innerhalb der Untersuchung über ökologische Berichterstattung in den Geschäftsberichten werden ausgewählte Aspekte dargestellt. Die Aussagen in den Geschäftsberichten werden aufbereitet und sachbezogen wiedergegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Darstellungsverzeichnisvi Abkürzungsverzeichnisvii A.Einleitung1 I.Aufgabenstellung1 II.Abgrenzung des Themas2 III.Gang der Untersuchung3 B.Grundlagen4 I.Begriffliche Erläuterungen4 II.Adressatenkreise ökologischer Berichterstattung und deren Ziele6 C.Ökologische Informationsinhalte im Rahmen externer Rechnungslegung12 I.Jahresabschluß12 1.Bilanz13 2.GuV15 3.Anhang16 II.Geschäftsbericht17 1.Lagebericht18 2.Sonstige Angaben20 III.Exkurs: Umweltberichte als Instrumente zusätzlicher Berichterstattung21 D.Qualitative und quantitative ökologische Informationsinhalte in ausgewählten Geschäftsberichten24 I.Auswahl der einbezogenen Unternehmen und Aufbau der Geschäftsberichte24 II.Zur Quantität ökologischer Informationsinhalte26 1Umfang ökologischer Berichterstattung27 a.Umweltkapitel27 b.Aspekte zum Umfang in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Verabschiedung des ?Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechtes" ist eine lange von Wirtschaft und Wissenschaft geforderte Änderung des Aktiengesetzes erfolgt. Das am 10. August 1994 in Kraft getretene Gesetz soll die Attraktivität der Gesellschaftsform Aktiengesellschaft für mittelständischen Unternehmen erhöhen. Dies wurde erforderlich, da die meisten mittelständischen Unternehmen bisher in der Rechtsform der GmbH oder als Personenhandelsgesellschaften organisiert sind. Insgesamt gibt es in Deutschland nur etwa 3000 Aktiengesellschaften. Auf jede Aktiengesellschaft kommen somit etwa 200 GmbHs. Wenn es jedoch um die Eigenmittelfinanzierung bei gleichzeitigem Erhalt der Selbständigkeit geht, ist die Aktiengesellschaft die am besten geeignete Rechtsform. Da das Aktiengesetz in der Vergangenheit von dem Leitbild der großen börsennotierten Publikumsgesellschaft ausging, waren Regelungsdichte und Formenstrenge bei dieser Rechtsform dermaßen hoch, daß nicht nur die kleinen, sondern auch größere Unternehmen davon abgehalten wurden, sich als AG unmittelbaren Zugang zum Kapitalmarkt zu verschaffen. Dies hat zur Folge, daß mittelständische Unternehmen ihr Wachstum immer mehr über Kredite finanzieren müssen. Der dadurch entstehende Mangel an Eigenkapital kann besonders in schwierigen wirtschaftlichen Lagen existenzbedrohend sein. Bei in Konkurs gegangenen Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt hatten, ist mangelnde Eigenkapitalausstattung in bis zu neunzig Prozent der Fälle der Grund für das Scheitern gewesen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, ob die Kleine AG für kleine mittelständische Unternehmen tatsächlich eine sinnvolle Alternative zur GmbH darstellen kann. Es ist jedoch dabei zu beachten, daß auch die Kleine Aktiengesellschaft - ebenso wie die anderen Gesellschaftsformen - keine optimale Rechtsform sein kann. Auch die Rechtsform, die zu einer bestimmten Zeit die günstigste war, kann wechseln." Es bedarf daher einer genauen Betrachtung jedes Einzelfalls, um mit Sicherheit die jeweils günstigste Rechtsform zu wählen. Von Zeit zu Zeit ist zu überprüfen, ob die gewählte Rechtsform noch zeitgemäß ist oder ob Anpassungen erforderlich sind. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel werden zunächst einige Ausdrücke definiert und die verwendeten lnformationsquellen näher erläutert. Im zweiten Kapitel werden die für die Wahl der Gesellschaftsform [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Rolle der Dienstleistungsunternehmen in der Regionalentwicklung und eine mögliche Antwort der Wirtschaftsförderung auf die ?Dienstleistungsgesellschaft" Der Begriff der Dienstleistungsgesellschaft" ist in der Zwischenzeit zum geflügelten Wort herangewachsen und wird in wirtschafts-, beschäftigungs- und sozialpolitischen Diskussionen mit geradezu inflationärer Häufigkeit verwendet - wohl nur noch übertroffen von der Vielzahl der mit dem Begriffspaar Globalisierung und Regionalisierung" in Verbindung gesetzten Entwicklungen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Dienstleistungsunternehmen als Zielgruppe der regionalen Wirtschaftsförderung. Einer Zielgruppe, die, wie die Untersuchungen im Rahmen dieser Arbeit gezeigt haben, im eigentlichen Sinne als eine Vielzahl von Unternehmensgruppen, zusammengefaßt in der statistischen ?Restkategorie" des Tertiären Sektors, zu betrachten ist. Gang der Untersuchung: Nach einer Diskussion des Dienstleistungsbegriffs, seiner historischen Entwicklung in der Volkswirtschaft und Raumwirtschaftspolitik, seinen wesensbestimmenden Merkmalen und seiner statistischen Erfassung, folgt in den Kapiteln 2, 3 und 4 eine sekundärstatistische Analyse der Entwicklungen im Tertiären Sektor. In den Kapiteln werden zu Beginn grundlegende Theorien zum jeweiligen Untersuchungsgegenstand kurz skizziert und deren Anwendung in bezug auf die Dienstleistungsunternehmen diskutiert. Die grundlegende Fragestellung ist stets, ob diese Theoriegebilde auch und wenn ja in weicher Form auf die Entwicklungen im Dienstleistungssektor anzuwenden sind. Anschließend erfolgt eine empirische Analyse der Entwicklungen der Dienstleistungen. Dies geschieht am Beispiel der Region Aachen, welche aus der Stadt Aachen und den Kreisen Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen besteht. In ihr leben rund 1,3 Millionen Menschen auf einer Fläche von rund 3.500 qkm. Die Analysen der Entwicklungen im Feld der Dienstleistungsunternehmen bestätigen weitgehend die vielfach diskutierten Tendenzen der räumlichen und sektoralen Entwicklung des Tertiären Sektors. Auch in der Region Aachen sind die Dienstleistungsunternehmen die wichtigsten Träger der regionalen Beschäftigung und Wertschöpfung. Ihre räumliche Verteilung ist zentrenorientiert, jedoch weisen die Entwicklungen in den Gebietskörperschaften der Region Sub- und Disurbanisierungstendenzen insbesondere der Beschäftigung im Dienstleistungsgewerbe auf. Eine Besonderheit der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Eine Versicherung ist etwas, was man am liebsten nie brauchen müssen möchte, aber doch einfach wollen muß, weil man sie ja immer brauchen tun könnte. Und wenn man sie mal braucht, dann immer dann, wenn etwas passiert, was man eigentlich nicht wollte. " Diese Aussage skizziert die geradezu grotesk anmutende psychologische Situation der meisten Menschen, wenn sie mit dem Angebot einer Versicherung konfrontiert sind. Andererseits scheinen die Versicherungsunternehmen Produkte zu bieten, welche, basierend auf komplexen versicherungsmathematischen und statischen Berechnungen, eine sinnvolle und gesellschaftlich wünschenswerte Risikodistribution betreiben. Risiken werden so wagbar und mögliche Schäden tragbar. Diesen vernünftig und rational erscheinenden Angeboten stehen nun die individuellen Entscheidungen der Menschen für oder gegen den Kauf einer Versicherung gegenüber. Die Individuen können sich bei ihrer Entscheidungsfindung jedoch nicht auf solche statistischen Risiko-Nutzen-Abwägungen stützen, da z.B. Schadenswahrscheinlichkeiten für eine einzelne Person gar keine Aussagekraft besitzen, ganz abgesehen von der Tatsache, daß die überwiegende Anzahl der Menschen gar nicht die Fähigkeit oder auch nur die Bereitschaft aufbringt, sich solcherart intellektuell mit dieser Entscheidungsproblematik zu befassen. Vielmehr werden die Individuen die subjektive Einschätzung ihres persönlichen Risikos in dem jeweiligen Zusammenhang oder in der jeweiligen Situation zur Grundlage ihrer Versicherungsentscheidung machen. In dieser Arbeit soll nun der Frage nachgegangen werden, in welchem Umfang Menschen dann irrational handeln: Welche psychologischen Effekte üben einen Einfluß auf die subjektive Wahrnehmung und Beurteilung von Gefahren aus? Welches sind die tiefenpsychologischen Hintergründe dafür und wie rational können Menschen dann überhaupt handeln? Schließlich greift ein psychologisches Experiment die präsentierten Forschungsansätze auf und untersucht den Einfluß von Emotionen auf Versicherungsentscheidungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einführung3 Kapitel 1: Gefahren, Risiko und Rationalität: Grundlagen für individuelle Versicherungsentscheidungen4 1.1Einleitung und Überblick über die Risikoforschung4 1.2Risiko ist ein Gefährdungskonzept: Ein Überblick über die Geschichte der Wahrnehmung von Gefahren6 1.3Der Risikobegriff: objektives versus subjektives Risiko9 1.4Irrationale Entscheidungen: Wie rational [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung einer attraktiven und abwechslungsreichen Einkaufsatmosphäre in der Innenstadt leistet einen wesentlichen Beitrag für die Lebensqualität der Bewohner sowie die Förderung von Tourismus und Wirtschaft in Erfurt. Der Stadtkern nimmt auch hier eine seiner traditionellen Funktionen, die des Handels, wahr und muß als solcher auch weiterhin wirken. Zunehmend zerfällt jedoch diese geschlossene Einheit, da sich die Passantenströme der Altstadtbesucher gegenwärtig auf die Haupteinkaufsstraßen konzentrieren wie Anger, Schlösserstraße, Marktstraße. Die Nebenstraßen werden dagegen nur geringfügig frequentiert. Die Einzelhandelsgeschäfte müssen daher über Instrumente verfügen, um die Passanten in die entsprechenden Gebiete der Altstadt zu führen. Dieser beschriebenen Problematik kann durch den Einsatz eines Leitsystems für den Einzelhandel entgegengewirkt werden. Dies bildet ein Gefüge aus Hinweis- und Orientierungsträgern, um somit die verschiedenen Einzelhandelsstandorte zu einem Netzwerk zu verbinden. Ein solches kann hilfreich sein, um das Zusammenwachsen der Innenstadt zu einem attraktiven Einkaufsbereich zu entwickeln und Konsumenten in Richtung der abgelegeneren Nebenstraßen anzuziehen. Momentan setzen die Händler zu diesem Zweck häufig die Träger und Mittel der Außenwerbung ein, die jedoch meist ein unattraktives Stadtbild nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verfasser zunächst intensiv mit der Problematik der Außenwerbung auseinandergesetzt, um nachfolgend deren Beziehung zu einem Leitsystem des Einzelhandels darzustellen. Neben einer umfassenden Literaturrecherche wurde eine Untersuchung in Form einer Passantenbefragung durchgeführt. Auch ist diese Arbeit Ergebnis mehrerer Expertengespräche, die den Verfasser in seinen Ausführungen unterstützt haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Problemstellung1 1.2Vorgehensweise3 2.Grundlagen der Außenwerbung4 2.1Der Begriff Außenwerbung4 2.2Die Merkmale der Außenwerbung5 2.3Dimensionen der Außenwerbung6 2.3.1Die Außenwerbung als Bestandteil der absatzpolitischen Instrumente eines Einzelhandelsbetriebes7 2.3.2Die Außenwerbung als Element des Stadtbildes8 2.4Rechtliche Rahmenbedingungen der Außenwerbung9 2.4.1Bundesgesetzgebung9 2.4.2Landesgesetzgebung10 2.4.3Ortsrechtliche Vorschriften zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In fast allen Ländern der Welt wird die Filmwirtschaft in irgendeiner Art und Weise staatlich beeinflußt. Die Einflußnahme des Staates auf die Filmwirtschaft entsteht aus wirtschaftlichen oder kulturellen Erwägungen. In der Regel richten sich die Maßnahmen gegen eine übermächtig erscheinende Konkurrenz aus Hollywood. Die unterschiedlichen Maßnahmen, die die Staaten zum Schutz der heimischen Filmwirtschaft ergreifen, lassen sich im wesentlichen in zwei Gruppen einteilen: in Subventionen und in Restriktionen. Die Formen der Subventionen der Filmwirtschaft sind zahlreich. In der Regel werden im Rahmen einer gezielten Projektförderung Produktion, Verleih oder Abspiel heimischer Filme gefördert. Die Darstellung der unterschiedlichen Formen der Filmförderung ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Meine Arbeit konzentriert sich auf die Eigenschaft und Wirkungsweise von Restriktionen. Auch Restriktionen erscheinen in mannigfaltiger Form: Es gibt unterschiedliche Formen der Quotenregelung, sowie Kontingente, Zölle, Abgaben, Zensuren, Gebühren für die Synchronisation fremdsprachiger Filme und Devisenbeschränkungen. Ich beziehe mich auf einen Fall der Devisenbeschränkung der Nachkriegszeit, der unter dem Begriff "Frozen Assets" bekannt wurde. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Verwendete Abkürzungen4 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis5 Begriffsdefinitionen6 Einleitung:7 1.Zur Thematik7 1.1Was sind "Frozen Assets"?7 1.2Warum ein 50 Jahre altes Beispiel?9 2.Zur Vorgehensweise10 3.Zur Materiallage10 Erstes Kapitel: DER ZWECK DES ANGLO-AMERICAN FILMS AGREEMENT12 1.Darstellung der Ereignisse12 2.Die Gründe für den Vertrag von 194813 2.1Die Position der USA13 2.1.1Die große Krise der amerikanischen Filmwirtschaft ab 194714 2.1.2Gründung der MPEA14 2.1.3Gründe für den Rückgang der Profite der Studios15 2.1.3.1Konkurrenz des Fernsehens17 2.1.3.2Veränderung des Konsumverhaltens17 2.1.3.3Veränderung der Lebensumstände17 2.1.3.4Wettbewerbsrechtliche Eingriffe der US-Regierung18 2.2Zur Position Englands19 2.2.1Der Schutz von Dollarresourcen - zur wirtschaftlichen Situation Englands19 2.2.2Der Schutz der englischen Filmindustrie - zur Lage der Filmwirtschaft in England 1945 bis 195120 2.2.2.1Rank und Korda: Produzenten, Verleiher und Kinobetreiber22 2.2.3Der Schutz der eigenen Kultur24 2.2.4Förderung des Exports britischer Filme insbesondere in die USA26 3.Conclusio: War das Anglo - [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vergangenen zehn Jahre stellen sich rückblickend als Dekade der Veränderungen, der Revolutionen dar - mit weitreichenden gesellschaftlichen Folgen. In Osteuropa existieren beispielsweise der Ostblock und der Warschauer Pakt nicht mehr und unsere von der Arbeit geprägte Gesellschaft ist in die Krise geraten. Japan und die "Tigerstaaten" Südostasiens fordern die westlichen Industrienationen heraus. Als Anfang der 90er Jahre ein Forscherteam des anerkannten Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit einer weltweit beachteten Vergleichsstudie der westlichen Automobilindustrie gegenüber den vornehmlich japanischen Produzenten einen ungeheuren Rückstand in der Produktivität, Innovativität und Qualität offenbarte, läuteten die Forscher mit diesem Bericht die Zweite Revolution in der Automobilindustrie ein, die ihrer Meinung nach für alle Arbeitsbereiche Anwendung finden könne und müsse. Die Industrie reagierte schnell - hastig - und verabschiedete sich - ausgehend von der Automobilindustrie, die schon immer eine Vorreiterrolle einnahm - vom Prinzip der industriellen Massenproduktion und folgte dem japanischen Modell der sogenannten Schlanken Produktion (Lears Production). Schlagwörter wie "Lean Management", "Teamarbeit", "KVP" etc. sind seitdem auch für die westliche Industrie keine Fremdwörter mehr. Das heutige Unternehmensumfeld hat sich drastisch geändert; im Zeitalter weltweiter Vernetzung und weltweiten Austausches, Auflösung der Grenzen, Europäisierung und Globalisierung greifen Veränderungen nun mittlerweile immer schneller um sich. Als Lösung für diese Entwicklung wird vermehrt die Wandlung der Unternehmen zu einer kontinuierlich lernenden bzw. lernfähigen Organisation gesehen, die auf Veränderungsprozesse aus sich selbst heraus reagieren kann. Die amerikanische Zeitschrift Fortune schrieb dazu: ?The most successful corporation of the 1990s will be something called a learning organization". Das Thema "Lernende Organisation" hat sich - begreiflicherweise - in den 90er Jahren zu einem "Modethema" der Organisationsforschung, aber auch der Organisationsberatung entwickelt. Schlankheit und Lernfähigkeit sind dabei sich ergänzende bzw. bedingende Elemente. Schlankheit der Produktion bezüglich Lagerbeständen, Hierarchien usw. bedeutet in diesem Sinne gleichzeitig Schnelligkeit bei Anpassungen an sich verändernde Märkte und damit nicht zuletzt Profit und Überleben. Notwendige Verwaltungsreform Waren es zunächst [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Marktwirtschaft wird ein Unternehmen langfristig nur bestehen können, wenn seine Produkte (Waren, Dienstleistungen) von hoher Qualität sind und dieses hohe Niveau vom Kunden wahrgenommen wird. Durch die Entwicklung des Marktes vom Hersteller- zum Käufermarkt hat der Kunde in der Regel die Wahl zwischen Produkten verschiedener Hersteller, sowie unterschiedlicher Qualität. Diese, sich in den letzten Jahren abzeichnende Veränderung des Qualitätsbewußtseins spiegelt auch dessen Bedeutung im Unternehmen wider. Qualität ist heute zum strategischen Unternehmensziel aufgestiegen und trägt neben anderen Faktoren dazu bei, die Überlebenschancen des Unternehmens langfristig zu verbessern bzw. zu sichern. Um dieses zu gewährleisten, bedarf es einer auf die jeweilige Konkurrenzsituation abgestimmten Qualitätsstrategie. ?Eine zeitgemäße Qualitätsstrategie beinhaltet bei der industriellen Fertigung den systematischen Einsatz qualitätssichernder Maßnahmen während des gesamten Produktlebenszyklus". In den einzelnen Phasen des Produktlebenszyklus werden unterschiedliche Anforderungen an das Unternehmen (Management) gestellt. Um eine Einordnung des Themas dieser Arbeit zu erleichtern, wird kurz auf die einzelnen Phasen des Produktlebenszykluses eingegangen. Beginnend bei der Planungsphase, die das Produkt- und Prozeßdesign beinhaltet, über die Produktionsphase, welche die Bereiche Vorlaufauswertung, Serienfertigung und Abnahmeprüfung enthält, endet der Zyklus in der Markteinsatzphase mit der Distribution und Nutzung des Produkts. Eine abschließende Marktanalyse kann zur Produktinnovation und einem neuen Zyklusdurchlauf führen. Innerhalb des Produktlebenszykluses hat das Qualitätsmanagement die Aufgabe, alle erforderlichen qualitätswirksamen Aufgaben zu steuern und zu kontrollieren. Qualitätsmanagement ist die strikt kundenorientierte Strategie der Unternehmensführung und erfaßt alle betrieblichen Abläufe. ?Seit 1992 ist nach der internationalen Norm ISO 8402 der Begriff ?Qualitätsmanagement" und nicht mehr ?Qualitätssicherung" der Oberbegriff für alle qualitätsbezogenen Aktivitäten". Der Begriff Qualitätssicherung steht für alle Maßnahmen, die zur Erreichung von Qualität eingesetzt werden. Qualitätssicherung ist als eine Teilfunktion des Qualitätsmanagements anzusehen. In dieser Arbeit wird das wichtigste Instrument des Qualitätsmanagements, die Qualitätsregelkarte betrachtet, welche ein Instrument der Qualitätssicherung ist. Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Existenzgründerzentren sind in der Bundesrepublik Deutschland eine vergleichsweise junge Maßnahme, mit deren Hilfe der Aufbau kleiner und mittelständischer Unternehmen unter verschiedenen wirtschaftspolitischen Zielstellungen unterstützt und gefördert werden soll. Der Eröffnung des Berliner Innovations- und Gründerzentrums (BIG) im November 1983 folgten bis Oktober 1994 weitere 118 vergleichbare Einrichtungen. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Technologie- und Gründerzentren (ADT e.V.) geht für das Jahr 1995 von einem Bestand von bundesweit etwa 180 Zentren aus. Erstmals konfrontiert mit der Problematik von Existenzgründerzentren wurde ich während eines Praktikums im Amt für Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Stollberg / Sachsen. Die dort gesammelten Erfahrungen konnten durch eine erneute praktische Tätigkeit im Regierungspräsidium Chemnitz, Abteilung Wirtschaft und Arbeit, Referat Energie- und Technologiefragen-Technologieprojekte, ergänzt und erweitert werden. Schwerpunkt meiner Aufgaben war dabei jeweils das Gewerbeförderzentrum des Landkreises Stollberg, die CAP Oelsnitz GmbH in der Dr.-Otto-Nuschke-Straße 21 in 09376 Oelsnitz / Erzgebirge. Zahlreiche Besuche vor Ort und Gespräche mit der Geschäftsleitung konnten Aufschluß über Ziele, Arbeitsweise und Probleme des sächsischen Existenzgründerzentrums geben. Insbesondere im Regierungspräsidium Chemnitz wurden mir neben den Unterlagen der CAP Oelsnitz GmbH umfangreiche Materialien über die weiteren im Regierungsbezirk öffentlich geförderten Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Diskussionsrunden im Genthiner Technologie- und Gründerzentrum Jerichower Land und im Technologiezentrum Vorpommern in Greifswald als Bestandteile einer seminarbegleitenden Exkursion in den von Strukturschwäche geprägten Norden der neuen Bundesländer im Sommer 1995 waren schließlich der Anlaß zur Bearbeitung des vorliegenden Themas. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwortiii Inhaltsverzeichnisiv Abkürzungsverzeichnisvi 1.Einleitung1 2.Existenzgründerzentren - allgemeine Grundlagen2 2.1Typologische Abgrenzung2 2.1.1Gewerbehof2 2.1.2Gründerzentrum3 2.1.3Technologiezentrum4 2.1.4Technologiepark4 2.2Ziele der Existenzgründerzentren5 2.2.1Wettbewerbspolitische Ziele5 2.2.2Ziele der regionalen Strukturpolitik6 2.2.3Beschäftigungspolitische Ziele6 2.2.4Technologiepolitische Ziele7 3.Die CAP Oelsnitz GmbH als wirtschaftspolitisches Instrument des Landkreises Stollberg / [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit versucht, einen Beitrag für die geplante europäische Raumordnungspolitik zu leisten. Hierbei sollen exemplarisch für die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich Möglichkeiten und Grenzen der Verwirklichung einer gemeinsamen supranationalen Rahmenkonzeption in marktwirtschaftlich-oriertierten Wirtschaftsordnungen mit unterschiedlichen Intensitäten des Staatseingriffs in den Wirtschaftsablauf aufgezeigt werden. Die Kenntnis regional- und raumordnungspolitisch relevanter Strukturzusammenhänge in den Teilräumen eines Landes, wozu auch die Erfassung der wichtigsten struktur- und entwicklungsbestimmenden Faktoren, deren Wirkungsweisen und Beeinflußbarkeit auf regionaler Ebene zählt, weist heute noch eklatante Lücken auf. Diese Mangelerscheinung wird noch dadurch verstärkt, daß von zahlreichen entscheidenden Einflußgrößen (insbesondere außerökonomischen Faktoren) erst ihre Wirksamkeit vermutet werden kann, ihre Einflußstärke dagegen noch nicht meßbar ist. Diese Schwierigkeiten machen es unmöglich, beim gegenwärtigen Stand der verfügbaren operationalen Meß- und Verfahrenstechniken ohne Vernachlässigung wesentlicher Zusammenhänge in der Realität die Determinanten der regionalen Entwicklung in quantitativ exakt formulierten Gesamtmodellen darzustellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.ZIELSETZUNG, PROBLEMSTELLUNG UND AUFBAU DER UNTERSUCHUNG 1 I.Zielsetzung der Arbeit 1 II. Methodenbasis 1 III.Bezugsbasis 2 IV.Datenbasis 4 V.Ablauf der Arbeit5 B.DIE ORGANISATIONSSTRUKTUR DER UNTERSCHIEDLICHEN PLANUNGSSYSTEME 6 I. Diskussion der gesamtwirtschaftlichen Rahmenplanung in Frankreich 6 II. Diskussion der Raumplanung in der Bundesrepublik Deutschland 7 C.DIE WICHTIGSTEN ZIELE DER FRANZÖSISCHEN UND DEUTSCHEN RAUMORDNUNGSPOLITIK, GEGENWÄRTIGER STAND UND ENTWICKLUNG DER KONZEPTIONEN 9 D.GLOBALINDIKATOREN ZUR ERFASSUNG UND DARSTELLUNG VON ENTWICKLUNGSSTAND UND ENTWICKLUNGSPOTENTIAL EINES RAUMES 13 I. Die Aussagefähigkeit von Orientierungsgrößen zur Messung der Entwicklungsfähigkeit einer Region 14 1.Das Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen je Kopf der Wirtschaftsbevölkerung14 2.Das Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen je Beschäftigten 15 Il. Die Aussagefähigkeit der Lohn- und Gehaltssumme je abhängig Beschäftigten als Orientierungsgröße zur Messung des Entwicklungsstandes einer Region 16 III. Der Variationskoeffizient und der Theil-Index als Streuungsmaße zur Bestimmung der Größe regionaler [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Während die für Anfang 1999 geplante Europäische Wirtschafts- und Währungsunion schon jetzt die Finanzpolitik der Mitgliedsstaaten durch die Erfüllung der Eintrittsbedingungen beeinflußt, herrscht in der Lohn- und Tarifpolitik noch völlige Autonomie der Einzelstaaten. Eine Einigung, wie die europäische Lohnpolitik organisiert werden soll, ist bis zum heutigen Tag nicht erfolgt. Einigkeit besteht lediglich darüber, daß die Lohnpolitik auch in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion nach dem Subsidiaritätsprinzip geregelt sein wird und damit die tarifpolitische Zuständigkeit vollständig auf der Ebene der Mitgliedsländer verbleibt. Beitrittsbedingungen, die eine lohnpolitische Orientierung vorgeben, gibt es nicht und eine Regulierung oder gar Kontrolle der Lohnpolitik durch den Ministerrat der Europäischen Union ist nicht durchsetzbar. Seitens der Gewerkschaften könnte dies als vermeintlicher Eingriff in die Tarifautonomie verstanden werden. Allerdings sind sich die Staaten der EU darüber im Klaren, daß innerhalb der EU das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden muß, um die Beschäftigung zu fördern und die Arbeitslosigkeit abzubauen. Aufgrund dessen muß es zu einer sinnvollen Lösung kommen. Von den Gewerkschaften gehen Überlegungen aus, die Tarifpolitik aus beschäftigungspolitischen Gründen grenzüberschreitend anzunähern. Die Gedanken einer Europäisierung der Tarifpolitik reichen von einem intensiveren Informationsaustausch über die Festlegung gemeinsamer lohn- und sozialpolitischer Ziele bis zu der Forderung nach europäischen Tarifverträgen nach dem Prinzip ?gleicher Lohn für gleiche Arbeit?. Ebenso fordern die Arbeitgeberverbände vereinzelt eine europäische Tarifpolitik mit der Intention, eventuell die Arbeitskosten der Niedriglohnkonkurrenz zu beeinflussen. Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen zur Europäischen Währungsunion werden Lohn- und Tarifpolitik meist nur am Rande erwähnt. Den verschiedenen Lohnstrategien werden stabilitätsfördernde bzw. stabilitätsmindernde Auswirkungen auf die europäische Integration zugeordnet. Selten erfolgt allerdings eine eingehendere Analyse. Die vorliegende Arbeit soll eine Vereinheitlichung entsprechend einer Europäisierung der Tarifpolitik aus ökonomischer Sicht analysieren. Es wird davon ausgegangen, daß die Währungsunion 1999 fristgerecht in Kraft tritt. Die Tarifpolitik erstreckt sich als Teil der Lohnpolitik auf alle Bereiche, die Gegenstand eines Tarifvertrages [¿]
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