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  • - Wie sinnvoll sind neue Segmentierungen der Jugend vor dem Hintergrund der Notwendigkeit gewerblicher Kommunikation?
    av Thomas Schmidt
    1 151,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I. Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Definitionen 3.Alternative Forschungsansätze einer Segmentierung der Jugend 3.1Werteforschung als Grundlage der Segmentierung 3.1.1.Einführung 3.1.2.R. INGLEHART?S ?Silent Revolution?: Materialisten versus Postmaterialisten 3.1.2.1.Die Theorie 3.1.2.2.Die empirischen Belege 3.1.2.3.Die post-materialistische Jugend-Generation 3.1.3.H. KLAGES: Von Pflicht- und Akzeptanzwerten zu Selbstentfaltungswerten 3.1.3.1.Die Theorie 3.1.3.2.Die empirischen Belege 3.1.3.3.Werttypen 3.1.3.4.Wertesteuerung versus -anpassung 3.1.4.Empirischer Vergleich anhand einer Sekundäranalyse 3.1.4.1.Kategorisierung von Wertgruppen nach gesellschaftlichen und persönlichen Werten im Hinblick auf einen Vergleich 3.1.4.2.Sekundäranalyse anhand der Studien des SHELL-Jugendwerks und der STERN ?Dialoge 4? 3.2.Lebensstilorientierte Segmentierung der Jugend 3.2.1.Einführung 3.2.2.Zur Theorie der Milieusegmentierung nach SCHULZE mit Bezug auf die Anwendbarkeit für gewerbliche Kommunikation mit Jugendlichen 3.2.2.1.Alltagsästhetische Schemata 3.2.2.2.Existenzform 3.2.2.3.Binnenkommunikation in sozialen Milieus 3.2.2.4.Beziehungswahl 3.2.2.5.Evidente und signifikante Zeichen 3.2.2.6.Alter und Bildung als Milieu-Indiz 3.2.2.7.Exkurs: Individualisierung und die Explosion der Stile 3.2.2.8.Relevanzverschiebung der Zeichen 3.2.2.9.Segmentierungshierarchie und Unschärfe 3.3.Die Trendforschung: ?Mikro?-Analyse jugendkultureller Strömungen? 3.3.1.Einführung 3.3.2.MATTHIAS HORX: Trendforschung im Trendbüro Hamburg 3.3.2.1.Arbeitsweise 3.3.2.2.Trend-Typ Generation X 3.3.3.Trendscouting in Jugend-Milieus 4Beurteilung und Integration der vorgestellten Alternativen 4.1.Beurteilung der Werteforschung 4.1.1.Werte sprechen große Segmente an 4.1.2.Akzeptanzproblem (?Credibility?) 4.1.3.Wertorientierte Marketingkommunikation als Dokument der Unterstützung gesellschaftlicher Ziele der Jugend 4.1.3.1Unternehmenswerte versus Jugendwerte 4.1.3.2Wertorientiertes Handeln und Kommunizieren 4.1.4.Segmentierung nach Wertetypen? 4.2.Beurteilung der lebensstilorientierten Milieusegmentierung 4.2.1.Kritische Bemerkungen zur kommerziellen Segmentierung von Konsumtypen 4.2.2.Spezifische Segmentierung 4.2.3.Marketingkommunikation mit jugendlichen Lebensstilgruppen heute 4.2.3.1.Erlebniskonsum in [¿]

  • - Eine UEberprufung der Einsatzmoeglichkeiten einschlagiger Methoden anhand ausgewahlter Beurteilungskriterien
    av Petra Braun
    1 311,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung, Aufbau und Abgrenzung der Arbeit2 2.Begriffliche Grundlagen4 2.1Service als Element des Leistungsbündels4 2.2Systematisierung von Serviceleistungen8 2.3Service als produktbegleitende Dienstleistung9 3.Besonderheiten von Serviceleistungen im Hinblick auf die Erfassung von Kundenanforderungen und Eigenschaftswichtigkeiten11 3.1Die verschiedenen Dimensionen einer unternehmerischen Leistung11 3.2Die spezifischen Merkmale der Dimensionen einer Serviceleistung12 3.2.1Die Abgabe eines Leistungsversprechens als Merkmal der Potentialleistung12 3.2.2Die Integration eines externen Faktors als Merkmal der Prozeßleistung13 3.2.3Die Immaterialität als Merkmal der Ergebnisleistung16 3.3Zusammenfassung17 3.4Ausgewählte erfassungsrelevante Besonderheiten von Serviceleistungen19 3.4.1Aus der Abgabe eines Leistungsversprechens resultierende Merkmale19 3.4.1.1Erhöhte Unsicherheiten auf Seiten des Nachfragers19 3.4.1.2Die Bedeutung der Potentialdimension21 3.4.2Aus der Integration eines externen Faktors resultierende Merkmale22 3.4.2.1Die Individualität der Leistung22 3.4.2.2Die Bedeutung der Prozeßdimension24 3.4.3Aus der Immaterialität resultierende Merkmale25 3.4.3.1Die mangelnde physische Wahrnehmbarkeit der Leistung25 3.4.3.2Die mangelnde Separierbarkeit der Leistung27 3.4.3.3Die mangelnde Meßbarkeit von Eigenschaftsausprägungen28 4.Darstellung und Beurteilung der Methoden zur Erfassung von Kundenanforderungen und Eigenschaftswichtigkeiten bezüglich der Besonderheiten von Serviceleistungen31 4.1Bei der Erfassung zu berücksichtigende Konstrukte31 4.1.1Das Modell der kognitiv-motivational gesteuerten Leistungswahl31 4.1.2Das Modell des Buying-Center33 4.2Kriterien zur Beurteilung der Methoden zur Erfassung von Kundenanforderungen und Eigenschaftswichtigkeiten34 4.3Darstellung und Beurteilung der Methoden zur Generierung relevanter Eigenschaften und ihrer Ausprägungen36 4.3.1Ohne Einbindung des Nachfragers durchführbare Methoden37 4.3.1.1Die Befragung der Servicemitarbeiter37 4.3.1.2Die Beschwerdenanalyse41 4.3.1.3Die Analyse der Wertschöpfungskette des Kunden44 4.3.1.4Die Expertenbefragung47 4.3.2Mit Einbindung des Nachfragers durchführbare Methoden49 4.3.2.1Das Einzelinterview50 4.3.2.2.Die Gruppendiskussion68 4.3.2.3Der Rep-Test73 4.3.3Zusammenfassende [¿]

  • av Jana Wick
    925,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit I.Grundlagen und begriffliche Abgrenzungen I.1.Begriff und Inhalte der Kundenorientierung I.2.Der Innovationsbegriff I.2.1.Definition und Innovationskriterien I.2.2.Klassifikation der Innovationsarten I.2.3.Phasenmodell des Produktinnovationsprozesses I.2.4.Quellen für Produktinnovationen I.2.4.1.Interne und externe Quellen I.2.4.2.Die Bedeutung des Kunden als externe Ideenquelle I.3.Die Konsumenten-Produzenten-Interaktion als Mittel zur Verfolgung der Kundenorientierung im Rahmen des Produktinovationsprozesses I.3.1.Initiativenursprung einer Konsumenten-Produzenten-Interaktion I.3.2.Unternehmungsseitige Motive für eine Konsumenten Produzenten-Interaktion I.3.3.Verbraucherseitige Interessen für eine Beteiligung in Produktentwicklungsprozessen innovierender Unternehmungen I.3.4.Rahmenbedingungen und Grenzen einer Konsumenten-Produzenten-Interaktion im Produktinnovationsprozeß II.Unternehmungsseitige Instrumentation zur Umsetzung einer Konsumentenbeteiligung im Produktinnovationsprozeß II.1.Der Lead User-Ansatz II.1.1.Definition und Merkmale der lead user II.1.2.Identifizierung der lead user II.1.3.Kritikpunkte des Lead User-Ansatzes II.1.3.1.Zur Identifizierbarkeit der lead user II.1.3.2.Zur Realisierbarkeit erfolgversprechender Kreativgruppen II.1.3.3.Zur Prüfung der Konzeptakzeptanz und Übertragbarkeit identifizierter Trends II.1.3.4.Zusammenfassung II.2.Methoden des ?Need Assessment? zur Erfassung und Generierung innovationsrelevanter Informationen II.2.1.Methoden zur Erfassung von Informationen II.2.1.1.Auswerten von Kundenanfragen II.2.1.2.Auswerten von Beschwerden II.2.1.3.Auswerten von Verkäufer- und Kundendienstberichten II.2.1.4.Auswerten von Konsumentenpanels II.2.2.Methoden zur Gewinnung neuer Produktideen II.2.2.1.Morphologische Analyse II.2.2.2.Brainstorming II.3.Der gestaltete Dialog zur institutionellen Einbeziehung von Konsumenten in den Produktinnovationsprozeß II.3.1.Anwendung des kontinuierlich, universellen Dialogs in der Praxis II.3.1.1.Verbraucherabteilungen II.3.1.2.Zentrale Kundenberatungs-/ Reklamations-/Beschwerdeabteilungen II.3.2.Anwendung des fallweisen, projektbezogenen Dialogs in der Praxis II.3.2.1.Gruppendiskussionen II.3.2.1.1.Kunden- und Bürgerforen II.3.2.1.2.Kreativzirkel II.3.2.1.3.Focus-Gruppen II.3.2.1.4.Projektgruppen und [¿]

  • av Fabian Kirchmann
    1 151,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG UND AUFBAU DER ARBEIT1 2.DEFINITIONEN UND ABGRENZUNG DER ZENTRALEN BEGRIFFE3 3.GRUNDLAGEN DER ÖKOLOGIEORIENTIERTEN UNTERNEHMENSFÜHRUNG5 3.1DIE NOTWENDIGKEIT UMWELTSCHUTZORIENTTERTEN UNTERNERNEHMERVERHALTENS5 3.2BEZUGSRAHMEN FÜR EIN INTEGRIERTES UMWELTMANAGEMENT6 4.ENTWICKLUNGEN IM MARKETING10 4.1NEGATIVWIRKUNGEN DES KOMMERZIELLEN MARKETING10 4.2NEUE KONZEPTIONEN DES MARKETING12 4.2.1Social und Generic Marketing13 4.2.2Human Concept of Marketing und Strategic Societal Marketing13 5.ANALYSE DER MARKETINGUMWELT16 5.1DIE MAKROUMWELT DER UNTERNEHMUNG16 5.1.1Die ökonomische und demographische Umwelt17 5.1.2Die technologische Umwelt18 5.1.3Die politisch-rechtliche Umwelt20 5.1.3.1Ziele und Grundprinzipien der Umweltpolitik20 5.1.3.2Das umweltpolitische Instrumentarium22 5.1.4Die natürliche Umwelt23 5.1.4.1Verknappung der verfiigbaren Ressourcen24 5.1.4.2Belastung der Umweltmedien25 5.1.4.2.1Luftverschmutzung25 5.1.4.2.2Wasserverschmutzung26 5.1.4.2.3Kontamination des Bodens26 5.1.4.3Die Abfälle27 5.1.5Die sozio-kulturelle Umwelt28 5.1.5.1Wertewandel und Umweltbewußtsein28 5.1.5.2Die gesellschaftlichen Anspruchsgruppen32 5.2DIE MICROUMWELT DER UNTERNEHMUNG35 5.2.1Das Konsumentenverhalten35 5.2.2Die Marktmittler40 5.2.3Die Konkurrenten42 5.2.4Die Lieferanten45 5.2.5Ersatzprodukte45 6.DIE ENTWICKLUNG VON ÖKOLOGIEORIENTIERTEN STRATEGIEN47 6.1DAS NORMATIVE SYSTEM DER UNTERNEHMUNG48 6.1.1Die Unternehmensphilosophie48 6.1.2Die Unternehmenskultur50 6.2BESTIMMUNG DER STRATEGISCHEN AUSGANGSLAGE51 6.2.1Die Unternehmensanalyse51 6.2.2Die Umweltanalyse51 6.2.3Die Unternehmensziele53 6.2.4Ökologieorientierte Marketingstrategien57 6.2.4.1Basisstrategien57 6.2.4.2Instrumente ökologieorientierter Strategieplanung60 7.ÖKOLOGIEORIENTIERTES MARKETINGMlX66 7.1PRODUKTPOSITIONIERUNG66 7.2PRODUKTPOLITIK67 7.2.1Das ökologische Produkt 67 7.2.2Produktgestaltung72 7.2.3Verpackungspolitik76 7.2.4Markenpolitik79 7.3PREISPOLITIK82 7.4DISTRIBUTIONSPOLITIK84 7.4.1Bestimmung der Absetzwege und Retrodistribution84 7.4.2Das Iogistische System87 7.5KOMMUNIKATIONSPOLITIK89 7.5.1Werbung91 7.5.2Verkaufsförderung96 7.5.3Direktwerbung98 7.5.4Public Relations98 7.5.5Umweltsponsoring101 8.IMPLEMENTIERUNG DES ÖKOLOGIEORIENTIERTEN MARKETING104 8.1ANPASSUNG DER UNTERNEHMENSORGANISATION104 8.2ÖKOLOGIEORIENTIERTES MARKETING-CONTROLLING106 9.SCHLUßBETRACHTUNG108 Bei [¿]

  • - Das Call Center als Basis fur erfolgreiches Direktmarketing ausgehend von einer Marktanalyse
    av Sabine Weber
    1 058,-

  • av Dirk Fortstroeer
    947,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 1.Zum Stand der Duftforschung und des gegenwärtigen Anwendungsspektrums in der Praxis.1 2.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit3 II.Theoretischer Teil5 1.Betrachtung der Begriffe Einzelhandel und Akzeptanz5 2.Die Funktionen der Raumbeduftung6 2.1Maskierung von Gerüchen6 2.2Atmosphärischer Reiz und Erlebnisfunktion der Raumbeduftung7 2.3Ableitung der Hypothesen H1 und H2 zur Bedeutung der Raumbeduftung.9 3.Das Verhalten von Duftstoffen im Raum10 4.Möglichkeiten und Kosten der Raumbeduftung für den Einzelhandel11 4.1Die unterschiedlichen Beduftungsmethoden11 4.1.1Die klassischen Methoden11 4.1.2Die modernen Methoden12 4.1.3Die angewandten Beduftungsmethoden13 4.2Kostenaspekte der Raumbeduftung für den Einzelhandel15 4.2.1Die Kosten für die zielgruppenspezifische Duftfindung15 4.2.2Die Kosten für die Installation und Unterhaltung einer Raumbeduftungsanlage - Ableitung der Hypothese H3 zur Kosteneinschätzung17 4.3Raumbeduftung als innovatives Gestaltungselement für den Einzelhandel - Ableitung der Hypothesen H4 zur Innovationsfreude des Einzelhandels18 5.Die Wirkung von Duftstoffen auf den Menschen.19 5.1Der menschliche Geruchssinn und seine Besonderheiten19 5.1.1Physiologie des olfaktorischen Systems20 5.1.2Die Geruchsschwellen21 5.1.3Adaptation und Habituation22 5.1.4Dufthedonik22 5.2Auswirkungen der Raumbeduftung auf das Konsumentenverhalten 23 5.2.1Aktivierungstheoretische Grundlagen24 5.2.2Das umweltpsychologische Verhaltensmodell von Mehrabian und Russel26 5.2.3Ableitung der Hypothese H5 zur geschätzten Wirkung der Raumbeduftung auf den Konsumenten.29 5.2.4Mögliche Konsequenzen für den Einzelhandel - Ableitung der Hypothese H6 zur Wirkung der Raumbeduftung auf das Geschäft30 6.Zusammenfassung der Theorie und Gesamtdarstellung der Hypothesen32 III.Empirischer Teil 35 1.Zielsetzung und Inhalt der Untersuchung35 2.Operationalisierung der Variablen36 2.1Operationalisierung der abhängigen Variablen ?Akzeptanz des Einzelhandels zur Raumbeduftung?.36 2.2Operationalisierung der unabhängigen Variablen zu den Bedeutungshypothesen H1 und H2.37 2.3Operationalisierung der unabhängigen Variablen zur Kostenhypothese H3.38 2.4Operationalisierung der unabhängigen Variablen zur Innovationshypothese H440 2.4.1Datenreduktion mittels Faktorenanalyse42 2.4.2Segmentierung des Einzelhandels mittels Clusteranalyse45 2.5Operationalisierung der unabhängigen Variablen zur [¿]

  • - Am Beispiel der Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst eG
    av Claudia Bruder
    1 133,-

  • av Karsten Schulz
    947,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Gang und Ziel der Untersuchung1 2.Das Konstrukt Kundenzufriedenheit und seine Einordnung in das Zielsystem der Unternehmung2 2.1Definition von Kundenzufriedenheit2 2.2Kundenzufriedenheit als Indikator für Kundenorientierung, Serviceausprägung und Qualität4 2.3Kundenzufriedenheit als Marketing- und Vertriebsziel5 2.4Kundenzufriedenheit als Unternehmensziel7 3.Die Rolle des Vertriebs im Marketing8 3.1Abgrenzung zwischen Absatz, Distribution, Vertrieb und Verkauf8 3.2Distribution und Vertrieb im Marketing-Mix9 3.3Die Aufgaben des Vertriebspersonals und ihre Einordnung in das Marketing-Mix10 3.4Der Einfluß des Vertriebspersonals auf die Kundenzufriedenheit14 4.Vertriebssteuerung als Instrument zur Zielerreichung16 4.1Aufgaben und Ziel der Vertriebssteuerung16 4.2Instrumente zur Steuerung des Vertriebspersonals18 4.2.1Zur Systematik der Instrumente18 4.2.2Organisationsstruktur19 4.2.3Aktivitätenregelungen20 4.2.4Zielvorgaben21 4.2.5Anreizsysteme22 4.3Leistungsmotivation als zentrale Aufgabe der Vertriebssteuerung24 4.4Kriterien zur Beurteilung der Steuerungsinstrumente25 4.5Beurteilung der traditionellen Steuerungskennziffern27 4.5.1Überblick27 4.5.2Umsatzorientierte Steuerung27 4.5.3Deckungsbeitragsorientierte Steuerung29 5.Kritische Beurteilung der Kundenzufriedenheit als Maßstab für die Instrumente der Vertriebssteuerung30 5.1Kundenzufriedenheit als Maßstab für organisatorische Veränderungen im Vertrieb30 5.1.1Die Bedeutung der Organisationsstruktur für die Kundenzufriedenheit30 5.1.2Die externe Ausrichtung der Vertriebsorganisation31 5.1.3Die interne Ausrichtung der Vertriebsorganisation33 5.2Operationalisierung der Kundenzufriedenheit37 5.3Steuerung über Aktivitätenregelungen39 5.3.1Zur Systematik der Betrachtung39 5.3.2Besuchsaktivitäten40 5.3.3Kommunikationsaktivitäten43 5.3.4Serviceaktivitäten46 5.3.5Motivationswirkungen von Aktivitätenregelungen47 5.4Eignung einer Kundenzufriedenheitsgröße als Zielvorgabe49 5.4.1Der Zusammenhang von Aktivitätenregelungen und Zielvorgaben49 5.4.2Überprüfung der gestellten Anforderungen49 5.4.3Wirkungen der Zielvorgabe auf das Vertriebspersonal54 5.5Kopplung von Anreizsystemen an Kennzahlen der Kundenzufriedenheit58 5.5.1Der Zusammenhang zwischen Zielvorgaben und Anreizsystemen58 5.5.2Die zentrale Rolle des Entgeltes als [¿]

  • - Theoretische Grundlegung, kritische Wurdigung und Darstellung am Beispiel eines Profi-Sportvereins
    av Roland Schuler
    853

  • av Werner Otter
    1 359,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemorientierte Einführung und Gang der Untersuchung: Der Umbruch des Telekommunikationsmarktes1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung5 1.3Klärung relevanter Begriffe7 2.Liberalisierter Telekommunikationsmarkt - Entwicklungsstufen9 2.1Globale Betrachtung des Telekommunikationsmarktes10 2.2Prozeß der Liberalisierung und Regulierung - Meilensteine12 2.2.1Vorgaben der Europäischen Union14 2.2.2Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes in Deutschland17 2.2.2.1Historische Schritte: Postreform I und II17 2.2.2.2Telekommunikationsgesetz: Grundlage für die Regulierungsinstanz19 3.Regulierungsbehörde: Schiedsrichter im liberalisierten Telekommunikationsmarkt23 3.1Status der neuen Regulierungsbehörde25 3.1.1Organisationsstruktur: Formelle Unabhängigkeit gegeben?25 3.1.2Personelle Besetzung29 3.2Bisherige Schlüsselentscheidungen der Regulierungsbehörde31 3.2.1Interconnection-Preise32 3.2.2Kosten für Mietleitungen35 3.2.3Wechselgebühr40 3.3Konstruktive Kritik43 4.Marktpotential: Chancen im Konkurrenzkampf - Netz als Vorbedingung47 4.1Marktpotentiale der neuen Wettbewerber49 4.2Grundlage der Netzbetreiber - Was ist ein TK-Netz?52 4.3Definition des Schlüsselbegriffs Telekommunikationsnetz54 5.Anbieterstrukturen im Telekommunikationsmarkt57 5.1TK-Ausrüstungshersteller58 5.2Betreiber von Telekommunikationsnetzen: Begriffsbestimmung und Netztypen59 5.2.1Public Switched Telephone Network60 5.2.2Mobilfunknetze62 5.2.3Breitbandverteilnetze62 5.2.4Datennetze64 6.Telekommunikationsnetz als Basis der Netzbetreiber: Fortschritte bei Netztechniken65 6.1Ausgewählte Übertragungsmedien67 6.1.1Kupferkabel69 6.1.2Glasfaserkabel69 6.1.3Intelligenz im Netz71 6.2Fortschritte bei Netztechniken73 6.2.1xDSL-Techniken73 6.2.2Asynchronous Transfer Mode75 6.2.3Wireless Local Loop76 7.Alternative Carrier: Strategische Positionierung im Markt80 7.1Begriffsbestimmung82 7.2Marktanalyse83 7.3Unternehmungsanalyse85 7.4Strategiemanagement87 7.4.1Begriffsbestimmung87 7.4.2Implementierung und Durchsetzung89 8.Neue Wettbewerber90 8.1Industrielle Herkunft der neuen Netzbetreiber in Deutschland90 8.2Regionale Alternative Carrier94 8.3Überregionale Betreiber von Telekommunikationsnetzen97 8.3.1VIAG Interkom97 8.3.1.1Gesellschafterstruktur98 8.3.1.2Unternehmensstrategie100 8.3.1.3Netzinfrastruktur und [¿]

  • - An international empirical survey exploring the WWW Buyer Behavior of Users in Germany and the U.S.
    av Andera Gadeib
    1 271,-

  • - Dargestellt am Beispiel des Shangrila Sport- und Freizeitzentrums in Schwelm
    av Roman Schida
    1 018

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 Kapitel A: Einführung7 I.Problemstellung7 II.Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes8 1.Besonderheiten des Marketing von Fitnessunternehmen8 1.1Dienstleistungsmarketing8 1.2Freizeitmarketing13 1.3Erlebnismarketing14 1.4Fitnessmarketing16 2.Relationship Marketing als strategische Option zur Erreichung von Kundenbindung18 III.Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit und empirischen Erhebung23 Kapitel B: Analyse der Rahmenbedingungen als Grundlage einer Kundenbindungsstrategie für Fitnessunternehmen25 I.Analyse der globalen Umweltfaktoren von Fitnessunternehmen25 1.Von der Arbeitswelt zur Freizeitwelt25 2.Gesundheitsreform und ihre Auswirkungen auf Fitnessunternehmen27 3.Technische Entwicklung der Geräte auf dem Fitnessmarkt29 4.Ausgewählte Aspekte des Wertewandels30 4.1Zunehmendes Gesundheitsbewußtsein30 4.2Erlebnis- und Genußorientierung32 4.3Individualisierung der Konsumenten34 II.Analyse des Fitnessmarktes 35 III.Wettbewerbsumwelt des SHANGRILA Sport- und Freizeitzentrums38 1.Kommerzielle Einrichtungen38 2.Nichtkommerzielle Einrichtungen 40 IV.Unternehmensanalyse des SHANGRILA Sport- und Freizeitzentrums40 V.Stärken-/Schwächen-Analyse44 Kapitel C: Kundenzufriedenheit als zentrales Element einer Kundenbindungsstrategie für Fitnessunternehmen48 I.Kundenzufriedenheit48 1.Definition von Kundenzufriedenheit48 2.Alternative theoretische Erklärungsansätze der Kundenzufriedenheit51 3.Empirische Ergebnisse zum Konstrukt der Kundenzufriedenheit52 II.Methoden und Konzepte zur Messung von Kundenzufriedenheit in Fitnessunternehmen54 III.Kundenzufriedenheit im SHANGRILA Sport- und Freizeitzentrum58 1.Messung der Kundenzufriedenheit im SHANGRILA Sport- und Freizeitzentrum anhand einer Mitgliederbefragung58 2.Ergebnisse der Messung61 2.1Univariate Ergebnisse61 2.2Bivariate Ergebnisse Kapitel D: Empfehlungen zur Verbesserung der Kundenbindung im SHANGRILA Sport- und Freizeitzentrum68 I.Wettbewerbsvorteilsstrategie zur Differenzierung des SHANGRILA Sport- und Freizeitzentrums im Wettbewerb68 1.Human Resources-Strategie68 2.Beschwerdemanagement73 3.Kooperationsstrategien für das SHANGRILA Sport- und Freizeitzentrum77 3.1Kooperationen mit Krankenkassen77 3.2Kooperation mit einer Unternehmensberatung79 3.3Kooperationen mit potentiellen Konkurrenten81 II.Direct Marketing zur Pflege der Beziehungen des SHANGRILA Sport- [¿]

  • - Die zunehmende Bedeutung der Marketingzielgruppe Kinder
    av Ralf Opalka
    1 385,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisI EinleitungIV I. Theoretische Grundzüge des Marketings1 1.Elementare Marketing Aspekte1 1.1Die Marketing-Umwelt1 1.2Das Grundkonzept des Marketings3 1.2.1Bedürfnisse, Wünsche, Nachfrage3 1.2.2Produkte4 1.2.3Nutzen, Kosten und Zufriedenstellung5 1.2.4Austauschprozesse und Transaktionen5 1.2.5Beziehungen und Netzwerke6 1.2.6Märkte6 1.2.7Marketer und Interessent7 1.3Die Definition des Marketings7 1.4Die Aufgaben des Marketings8 2.Strategisches Marketing9 2.1Die Marketing-Strategie9 2.2Der Marketing-Strategie-Prozeß9 2.3Die Komponenten des Marketing-Strategie-Prozesses12 2.3.1Mission/Ziele/Strategien13 2.3.2Innenumwelt/Außenumwelt14 2.3.3Neudefinition der Mission/Ziele16 2.3.4Strategie-Formulierung/-Durchführung17 3.Zielgruppenorientiertes Marketing19 3.1Marktsegmentierung20 3.2Segmentierungsvariablen20 3.2.1Geographisch22 3.2.2Demographisch23 3.2.3Psychographisch23 3.2.4Anlässe23 3.2.5Nutzenangebote24 3.2.6Verwendung24 3.2.7Einstellungen25 3.3Zielmarkt-Bestimmung26 3.4Positionierung27 4.Der Marketing-Mix29 4.1Die Bereiche des Marketing-Mixes29 4.1.1Product30 4.1.2Price31 4.1.3Place31 4.1.4Promotion32 4.2Der erweiterte Marketing-Mix32 4.3Die Bereiche des erweiterten Marketing-Mixes33 4.3.1People34 4.3.2Physical Evidence34 4.3.3Process35 5.Der Kommunikations-Mix36 5.1Die Instrumente des Kommunikations-Mixes38 5.1.1Personal Selling38 5.1.2Advertising39 5.1.3Publicity39 5.1.4Sales Promotion40 6.Die Markenpolitik41 6.1Die Definition der Marke41 6.2Die Aufgaben der Marke42 6.3Wichtige Funktionen der Marke für den Konsumenten42 6.4Die Bestandteile der Markengestaltung43 6.5Die Hauptgründe der Markenwahl bei Kunden43 II.Kids-Marketing46 1.Die Basis des Kids-Marketings46 1.1Die Entwicklung des Kids-Marketings46 1.2Die Definition des Kids-Marketings48 1.3Vorausschau auf den Kids-Markt48 2.Die Zielgruppe Kids50 2.1Das Marktsegment Kids50 2.1.1Geographische Aspekte50 2.1.2Demographische Aspekte51 2.1.3Psychographische Aspekte56 2.1.4Verhaltensbezogene Aspekte59 3.Die Kids als multidimensionaler Markt67 3.1Der aktuelle Markt68 3.1.1Das Einkommen der Kids68 3.1.2Das Sparverhalten der Kids71 3.1.3Die Einkommensverwendung der Kids73 3.1.4Die Kaufkraft der Kids75 3.2Der Kaufbeeinflussungs-Markt77 3.2.1Die Gründe der Kaufbeeinflussung85 3.2.2Die Erscheinungsformen der Kaufbeeinflussung86 3.2.3Modelle der [¿]

  • - Eignung nach Nutzung des Internets als Instrument der Investor Relations
    av Cornelia Sonntag
    1 106,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis des Anhangs Abkürzungsverzeichnis Vorwort 1.Problemstellung und -bearbeitung 1.1Ausgangslage 1.2Erkenntnisstand 1.3These, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2.Grundlagen zu Investor Relations im Internet 2.1Investor Relations 2.1.1Einordnung der IR in das Finanzmarketing und Definition 2.1.2Zielsystem und Zielgruppen der IR 2.1.3Das Instrumentarium der IR 2.2Das Internet 2.2.1Historie und gegenwärtiger Verbreitungsgrad 2.2.2Nutzungsgründe und Charakterisierung der Nutzer 2.3Einordnung von IR im Internet 2.3.1Gegenstand der IR im Internet 2.3.2Das Internet als Instrument der IR 2.3.3Das Internet als Plattform der IR 2.3.4IR im Internet als Strategie 3.Analyse des IR-Interneteinsatzes 3.1Analyse der IR im Internet aus unternehmenspraktischer Sicht 3.1.1Stärken 3.1.1.1Nach außen wirkende Stärken 3.1.1.2Nach innen wirkende Stärken 3.1.2Schwächen 3.1.2.1Nach außen wirkende Schwächen 3.1.2.2Nach innen wirkende Schwächen 3.2Analyse von IR im Internet vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen am Kapitalmarkt 3.2.1Internationalisierung 3.2.2Integration 3.2.3Institutionalisierung 3.2.4Intellektualisierung 3.2.5Erhöhter Wettbewerb 3.3Analyse von IR im Internet aus theoretischer Sicht 3.3.1Kapitalmarkteffizienz als Bewertungsmaßstab von IR im Internet 3.3.2Allokationseffizienz als Bewertungsmaßstab von IR im Internet 3.3.3Die Agency-Theorie als Bewertungsmaßstab von IR im Internet 3.3.3.1Hidden Information 3.3.3.2Hidden Action 4.Verhältnis der IR-Zielgruppen zu IR im Internet 4.1Charakteristik der Befragung 4.1.1Auswahl der Zielgruppe der Befragung 4.1.2Inhalte der Befragung 4.1.3Vorgehen bei der Befragung und Stichprobe 4.2Charakteristik der Rezipientengruppe 4.2.1Soziodemographische Merkmale 4.2.2Kennzahlen zur Tätigkeit 4.3Internet-Nutzungsgewohnheiten und -gründe 4.3.1Eignung des Internets als Medium der IR 4.3.2Derzeitige und potentielle Nutzung 4.3.3Gründe der Internet-Nutzung 4.4Geäußerte Anforderungen an eine Unternehmens-Homepage 4.4.1Internet-Informationsbedürfnisse 4.4.2Erwarteter Service von einer Unternehmens-Homepage 4.4.3Visionen über zukünftige Nutzung 4.4.4Benchmarks unter Unternehmens-Homepages 4.5Bewertung der These 4.5.1Bewertung hinsichtlich der Erkenntnisse aus den Kapiteln 3 und 4 4.5.2Exkurs: Bewertung hinsichtlich anderer IR-Zielgruppen 5.Untersuchung der [¿]

  • av Bettina Gott
    965

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Methodischer Ansatz und konzeptioneller Rahmen 1.3Vorgehensweise 2Rahmenbedingungen des Konsumverhaltens 2.1Demographische und sozio-ökonomische Entwicklungen 2.1.1Bevölkerungsentwicklung 2.1.2Kaufkraft der Jugend 2.1.3Jugend als Verbraucher in verschiedenen Märkten 2.2Sozio-kulturelle Entwicklungen 2.2.1Wertewandel 2.2.2Werte Jugendlicher 3Lebens- und Konsumweisen Jugendlicher 3.1Theoretische Grundlagen des Konstruktes Jugend 3.1.1Definitorische Abgrenzung der Lebensphase Jugend 3.1.2Strukturwandel der Jugendphase 3.1.2.1Intergenerative Vergleiche 3.1.2.2Auswirkungen der Veränderung der Jugendphase 3.1.3Jugendkulturelle Individualisierung und Stildifferenzierung 3.1.3.1Das Konzept der Jugendkulturen 3.1.3.2Szenen als Erscheinungsform der 90er Jahre 3.2Konsumtheoretische Umsetzung des Konstruktes Jugend 3.2.1Rolle des Konsumentenverhaltens als Ausgangspunkt für Marketingaktivitäten gegenüber Jugendlichen 3.2.2Modelltheoretischer Bezugsrahmen zur Erklärung des Kaufverhaltens Jugendlicher im Handel 3.2.3Studien zu beobachtbaren Determinanten des Kaufverhaltens 3.2.3.1Einfluß der Peer-Groups 3.2.3.2Meinungsführer und Leitbildfunktion 3.2.3.3Einfluß Jugendlicher auf Kaufentscheidungen in der Familie 3.2.4Studien zu psychischen Determinanten des Kaufverhaltens 3.2.4.1Markenbewußtsein Jugendlicher 3.2.4.2Informationsverhalten Jugendlicher 3.2.4.3Werbewirkung 3.2.5Zusammenfassung der betrachteten Forschungsschwerpunkte 4Zielgruppenspezifische Gestaltung des Handelsmarketing 4.1Strategische Optionen für Jugendliche als Zielgruppe 4.1.1Perspektiven des Jugendmarktes 4.1.2Marktsegmentierung als Mittel zur differenzierten Marktbearbeitung 4.1.3Berücksichtigung des Jugendmarktes in der Marketingplanung des Handels 4.2Ausrichtung ausgewählter Handelsmarketing-Instrumente auf die Besonderheiten der Zielgruppe Jugend 4.2.1Standortpolitik 4.2.2Sortimentspolitik 4.2.3Preispolitik 4.2.4Warenpräsentations- und Ladengestaltungspolitik 4.2.5Einsatz von Verkaufspersonal 4.2.6Absatzwerbung 4.2.7Verkaufsförderungspolitik 4.2.8Integrierter Marketing-Mix 5Schlußbetrachtung Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter [¿]

  • av Petra Kuhnel
    1 018

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Gliederung Einführung in die Thematik 1Fragestellung 2Gang der Untersuchung Grundlegender Teil 3Der Begriff des Seniors und Arten der Segmentierung der Senioren 3.1Definition ?Senior? 3.2Segmentierung nach dem kalendarischen Alter 3.3Moderne Bezeichnungen der Senioren 3.3.1WOOPIES (Well Of Older People) 3.3.2WOLLIES (Well Income Old Leisure People) 3.3.3GRAMPIES (Growing Retirement Active Monied People in an Excellant State) 3.3.4SELPIES (Second Life People) 3.3.5YOLLIES (Young Old Leisure Living people) 3.4Die soziodemographischen Kategorien der Senioren 3.4.1Typ 1: Der selbstbewußte, kritische junge Alte 3.4.2Typ 2: Der aufgeschlossene, interessierte junge Alte 3.4.3Typ 3: Der aktive, flexible junge Alte 3.4.4Typ 4: Der passive, graue Alte 3.4.5Typ 5: Der abgeklärte, zufriedene Alte 4Der Begriff Seniorenmarketing 5Marketingrelevante physische und psychische Merkmale der Senioren 5.1Veränderung der psychologischen und mentalen Fähigkeiten 5.1.1Die Informationsaufnahme und Verarbeitung der Senioren 5.1.2Der Ablauf von Entscheidungs- und Reaktionsprozessen bei Senioren 5.2Die altersbedingten Veränderung der physischen Merkmale 5.2.2Die Hell-Dunkel-Anpassung 5.2.3Das Farbensehen 5.2.4Das Gesichts- und Blickfeld 5.2.5Das räumliche Sehen 5.3Das Hörvermögen 5.4Die Beweglichkeit 5.5Der Geschmackssinn 5.6Der Tastsinn 5.7Die Bedürfnissebenen eines Seniors 5.7.1Entwicklung von Bedürfnissen aus altersspezifischen Mangelzuständen 5.7.2Zuordnung von seniorenspezifischen Bedürfnissen zu den Hierarchieebenen von Maslow Moderne Entwicklungen im inländischübergreifenden Seniorenmarketing 6Moderne Trends und Marketingmaßnahmen für Senioren im Handel 6.1In der Ladengestaltungspolitik 6.1.1Die Vermeidung von Gefahrenquellen 6.1.2Die Geräuschdämmung 6.1.3Die Lichtgestaltung 6.2In der Waren - und Angebotspräsentation 6.3In der Preis und Produktpolitik 6.3.1Die Modebranche 6.3.2Der Liefer- und telefonischer Einkaufsservice 6.4In der Auswahl und Schulung des Bedienungspersonals 6.5In der Werbepolitik 6.5.1Die Art der Werbepräsentation 7Aktuelle Innovationen für den Seniorenmarkt 7.1Age Simulator 7.2Empathic Lense Moderne Trends im amerikanischen Seniorenmarketing 8Moderne Trends des amerikanischen Seniorenmarkts 8.1Die altersbedingten Rabatte in den USA 8.1.1Die Seniorenrabatte im Bereich der Transportmittel 8.1.2Die Seniorenrabatte im Bildungsbereich 8.1.3Die [¿]

  • av Melanie Arnold
    1 798

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1EINLEITUNG 1.1Forschungsergebnisse zum Dritte-Person-Effekt 1.1.1Der Dritte-Person-Effekt in der Massenkommunikation 1.1.2Determinanten des Dritte-Person-Effekts 1.1.3Erklärungsansätze zum Dritte-Person-Effekt 1.2Werbungen aus dem Nonprofit- und Profitbereich 1.3Technik der ein- und zweiseitigen Argumentation 1.3.1Erläuterung und Erklärung der Wirkungsunterschiede zwischen ein- und zweiseitiger Argumentation 1.3.2Effektivität ein- und zweiseitiger Argumentation auf die Einstellungsbildung 1.3.3.Erfolgsbedingungen der zweiseitigen Argumentation 1.4Das Bedürfnis nach Kognition (Need for Cognition) 1.5Erklärungsmodell - der Dritte-Person-Effekt als Variante von "self-enhancement"? 1.5.1Wirkung des Inhalts der Werbung auf den Dritte-Person-Effekt 1.5.2Wirkung des Argumentationsstils der Werbebotschaft auf den Dritte-Person-Effekt 1.5.3Gemeinsame Wirkung von Inhalt und Argumentationsstil auf den Dritte-Person-Effekt 1.6Untersuchungshypothesen 1.6.1Hypothetische Wirkung des Inhalts der Werbung auf den Dritte-Person-Effekt 1.6.2Hypothetische Wirkung des Argumentationsstils der Werbebotschaft auf den Dritte-Person-Effekt 1.6.3Hypothetische gemeinsame Wirkung von Thema und Argumentation auf den Dritte-Person-Effekt 1.6.4Hypothetische Wirkung des Bedürfnisses nach Kognition auf den Dritte-Person-Effekt 2METHODE 2.1Vorstudie 2.1.1Erhebungsverfahren (Fragebogenkonstruktion) 2.1.2Versuchspersonen 2.1.3Ergebnisse 2.2Hauptstudie 2.2.1Versuchspersonen 2.2.2Experimentelles Design der Untersuchung 2.2.3Stimulusmaterial 2.2.3.1Erstellung der Werbeanzeigen 2.2.3.2Auswahl des Bildmaterials (Operationalisierung des Inhalts der Werbung) 2.2.3.3Formulierung der Informationsteils (Operationalisierung des Argumentationsstils der Werbebotschaft) 2.2.3.4Aufbau der Werbeanzeigen 2.2.4Fragebogenentwicklung und Operationalisierung der Untersuchungsvariablen 2.2.4.1Instruktion 2.2.4.2Messung des Dritte-Person-Effekts 2.2.4.3Füllitems zur Qualität der Printwerbungen 2.2.4.4Items zum Argumentationsstil (Manipulationcheck) 2.2.5Versuchsdurchführung 3ERGEBNISSE 3.1Manipulationcheck 3.2Überprüfung der Untersuchungshypothesen 3.2.1Ergebnisse der über die Wirkungsebenen Einstellung, Verhalten und Reflexion gemittelten Analysen 3.2.1.1Zweifaktorielle Varianzanalysen 3.2.1.2Wirkung des Inhalts der Werbung auf den Dritte-Person-Effekt 3.2.1.3Wirkung des [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung von Public-Private-Partnerships
    av Anja Drechsel
    1 018

  • - Der Beitrag eines Beziehungsmarketing
    av Ralf Filz
    880,-

  • - Theoretische Grundlagen, Konzeption eines Leitfadens und praktische Anwendung
    av Christine Look
    1 151,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Teil I: Theoretische Grundlagen und Konzeption eines Leitfadens 1.Einleitung 2.Charakterisierung des Benchmarking 2.1Inhaltliche Bestimmung 2.2Arten des Benchmarking 2.2.1Die drei Grundarten 2.2.2Internes Benchmarking 2.2.3Externes Benchmarking 2.2.4Funktionales Benchmarking 2.2.5Sonderformen des Benchmarking 2.3Begriffliche Abgrenzung 2.4Benchmarking als Marketing-Werkzeug 2.4.1Verbesserungspotentiale 2.4.2Aufgaben des Benchmarking-Prozesses im Marketing 2.4.3Schwierigkeiten von Benchmarking im Marketing 3.Der Benchmarking-Prozeß 3.1Gesamtüberblick über den Prozeß 3.2Bestimmung des Benchmarking-Objektes 3.3Bildung des Benchmarking-Teams 3.4Auswahl der Benchmarking-Partner 3.4.1Die drei Prozeßschritte 3.4.2Die Informationsquellen 3.5Festlegung der Untersuchungsmethode 3.5.1Die Quantifizierbarkeit als Entscheidungsgrundlage 3.5.2Die interne und externe Analyse für quantifizierbare Objekte 3.5.3Die interne und externe Analyse über Dritte 3.6Auswertung und Ermittlung der ?Best Practices? 3.7Erarbeitung eines Konzepts zur Umsetzung der Erkenntnisse 3.8Entwicklung und Implementierung von Aktionsplänen 3.9Erfolgskontrolle 4.Zusammenfassung und Ausblick Teil II: Die Durchführung einer Benchmarking-Studie in der Praxis am Beispiel der Blaupunkt Werke GmbH 1.Einleitung 2.Blaupunkt - ein Geschäftsbereich der Bosch-Gruppe 2.1Eckdaten der Bosch-Gruppe 2.2Der Unternehmensbereich Kraftfahrzeugausrüstung 2.3Kraftfahrzeugausrüstung 7 - Blaupunkt-Werke GmbH 3.Die Bestimmung des Benchmarking-Objektes 3.1Die Grobselektion anhand einer Stärken/Schwächen-Analyse 3.2Analyse der Marketing-Mix-Instrumente 3.2.1Die Systematik der Analyse 3.2.2Die Sicht der Verbraucher 3.2.2.1Segmentierung und Beschreibung der Zielgruppen 3.2.2.2Identifikation und Gewichtung der ?Key Buying Factors? 3.2.2.3Der Erfüllungsgrad der ?Key Buying Factors? 3.2.2.3.1Erstellung der Leistungsprofile 3.2.2.3.2Der Vergleich zu Sony 3.2.2.3.3Der Vergleich zu Philips 3.2.2.3.4Der Vergleich zu Pioneer 3.2.2.4Die ?Key Buying Factors? mit Verbesserungsbedarf 3.2.2.5Gewichtung und Definition von ?Key Success Factors? 3.2.3Die Sicht des Handels 3.2.3.1Segmentierung und Beschreibung der Handelsgruppen 3.2.3.2Identifikation und Gewichtung der ?Key Buying Factors? 3.2.3.3Der Erfüllungsgrad der ?Key Buying Factors? 3.2.3.4Die ?Key Buying Factors? mit [¿]

  • - Bewertung und Vergleich der Leistungsangebote internationaler Automobilhersteller
    av Henk Griesshaber
    992,-

  • av Christian E Walter
    1 271,-

  • av Thomas Goerisch
    1 311,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Darstellungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Problemstellung I.Begriffsabgrenzungen A.Sponsoring 1.Definition 2.Geschichtliche Entwicklung und Abgrenzung B.Neue Medien II.Sponsoring - ein Instrument der Marktkommunikation A.Einordnung des Sponsoring in die Unternehmenskommunikation 1.Marketingpolitische Instrumente und Marketing-Mix 2.Bedeutung der Kommunikationspolitik a)Begriff b)Instrumente der Kommunikationspolitik (1)Das Corporate-Identity-Konzept (2)Die klassischen Instrumente (3)Neue Formen der Kommunikationspolitik c)Sponsoring als integratives Instrument d)Fazit und Ausblick B.Einsatz des Sponsoring 1.Merkmale, Vorteile und Ziele 2.Entwicklungsphasen 3.Perspektiven des Sponsoring a)Aus Sicht der Sponsoren b)Aus Sicht der Gesponserten 4.Planungsprozeß des Sponsoring 5.Kontrolle des Sponsoring a)Rahmenbedingungen für die Kontrolle des Sponsoring b)Ansätze einer Sponsoring-Kontrolle c)Das Drei-Stufen-Konzept "DM Sponcontrol" 6.Rechtliche Gestaltung des Sponsoring a)Rechtliches Umfeld b)Vertragliche Grundlagen c)Steuerrechtliche Behandlung d)Medienrechtliche Grundlagen C.Erscheinungsformen des Sponsoring 1.Sportsponsoring als dominante Erscheinungsform a)Ausprägungen b)Image und Imagetransfer beim Sport c)Rankings zum Sportsponsoring (1)Die bekanntesten Sportsponsoren (2)Bekanntheit nach Sportarten d)Sportsponsoring, dargestellt an der Fußball-Bundesliga (1)Trikotsponsoring (2)Bandenwerbung 2.Weitere Formen a)Kultursponsoring (1)Begriff, Ziele und Formen (2)Engagements von Firmen im Bereich des Kultursponsoring (a)HUK-Coburg (b)SONY Deutschland GmbH (c)BMW AG (d)Volkswagen AG b)Sozio- und Umweltsponsoring c)Programmsponsoring 3.Bedeutung der einzelnen Erscheinungsformen a)Ausgaben 1996 und Prognose b)Auszüge einer Repräsentativ-Untersuchung zum Sponsoring der INRA Deutschland GmbH (1)Akzeptanz der Sponsoringbereiche (2)Das Image von Sportsponsoren III.Sponsoring in Verbindung Neuer Medien A.Das Medium Kabel- und Satellitenfernsehen 1.Begriff 2.Programmsponsoring als innovative Form des Sponsoring a)Bedeutung b)Programmsponsoring am Beispiel der Fernsehsender n-tv und DSF (1)Der Nachrichtensender n-tv (2)Deutsches Sportfernsehen c)Wirkungsstudie zum Programmsponsoring d)Die Kulmbacher Brauerei AG als Sponsor einer Filmnacht auf SAT. 1 (1)Die Idee (2)Publikumsresonanz der ersten "Langen Kulmbacher [¿]

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