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  • av Marc Tscheuschner
    947,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Online-Dienste haben seit Anfang 1995 auch im deutschsprachigen Raum großes Interesse geweckt. Sowohl Unternehmen als auch Wissenschaft erkennen zunehmend die Optionen dieses neuen Mediums: ?Daß (...) Online-Dienste künftig unverzichtbare Bestandteile ihres Media-Mix sein werden, haben schon viele Werbetreibende bemerkt...?. Diese sehr euphorische Einschätzung der zu erwartenden Entwicklung wird keineswegs von allen Autoren geteilt. Opaschowski prognostiziert, dass das Multi-Media-Zeitalter für den überwiegenden Teil der Bevölkerung erst in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts stattfindet: ?Die Technologien in der Medienbranche ändern sich schneller als die Gewohnheiten der Konsumenten. (...) Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung hält an den alten Gewohnheiten fest. Für Neuheiten auf dem Medien-Markt fehlt den meisten das technische Verständnis, die nötige Zeit und auch die finanziellen Mittel.?. Andere Autoren sprechen von einer ?Interaktiven Revolution? oder einer ?Demographischen Zeitbombe?, da die heute 18 bis 25 Jährigen eher auf das Fernsehen als auf den PC verzichten würden. Unbestritten ist, dass sich Online-Dienste für das Marketing, und insbesondere die Marketingkommunikation, von Produkten und Dienstleistungen grundsätzlich eignen. Diese Diplomarbeit soll grundlegend aufzeigen, wie sich die Online-Dienste entwickelt haben, welche Dienste derzeit den deutschen Markt bestimmen und wie sie sich in die Marketingkommunikation integrieren lassen. Dabei geht es auch um die Frage, inwieweit sich Online-Dienste von traditionellen Medien unterscheiden. Gang der Untersuchung: Die Untersuchung ist in vier Abschnitte gegliedert. Die Einführung gibt einen kurzen Überblick über das Thema, erläutert die Vorgehensweise der Arbeit und grenzt die zentralen Begriffe ab. Im zweiten Abschnitt werden die in Deutschland marktbestimmenden Online-Dienste vorgestellt, die sich in kommerzielle und nicht-kommerzielle Dienste gliedern lassen. Als größter nicht-kommerzieller Dienst wird in dieser Arbeit das Internet betrachtet. Außerdem wird in diesem Abschnitt aufgezeigt, wie die demographische Nutzerstruktur aussieht, und welche Anwendungen besondere Beachtung finden. Schließlich werden auch die Nutzungsmöglichkeiten für das Marketing anhand des klassischen Marketing-Mix aufgezeigt, um die Online-Dienste in den Marketinggedanken einzuordnen. Durch die Nutzung von Online-Diensten können Produkt-Mix, Distributions-Mix und [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel des Konsumgutermarktes in Polen
    av Ulrich Tacke
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Bedingt durch die Liberalisierung der osteuropäischen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme eröffnet sich Unternehmen aus den westlichen Industriestaaten die strategische Option des ?Going East?. Aus mittel- und langfristiger Sicht betrachtet, dürften die enormen Marktpotentiale ein strategisches Vorstoßen auf diese Märkte attraktiver erscheinen lassen als das ?Going West? im Zuge der Verwirklichung des Binnenmarktes im europäischen Wirtschaftsraum`. Die besonderen Gegebenheiten in Osteuropa, die historische Entwicklung, die politisch-rechtliche Situation und die sozio-ökonomischen Strukturen erfordern eine spezifische Ausrichtung der Marktbearbeitungsstrategien. Hier ist zunächst die Art und Weise zu beleuchten, wie ein Unternehmen bei seinem Markteintritt vorgeht. Zugleich machen die Nachfragegewohnheiten und das Kaufverhalten der Konsumenten sowie die spezifischen infrastrukturellen Gegebenheiten auf den Ostmärkten, insbesondere die Distributionsprobleme und die Medienlandschaft, eine Anpassung des operativen Marketing unbedingt erforderliche. Eine erste Analyse des Konsumverhaltens zeigt, daß das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Konsumenten in Ost- und Mitteleuropa durch die langjährige Bedingung des ?Mangelmarktes? geprägt ist. ?Dadurch haben sich Daseinstechniken geformt, die denen westlicher Menschen kaum noch ähnlich sind?'. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei einem Engagement auf den Märkten Osteuropas die Vielzahl länderspezifischer Einflußfaktoren zu berücksichtigen und in die Erarbeitung eines tragfähigen Marketing-Konzeptes einfließen zu lassen. Nur mit einem differenzierten und praktikablen Marketing-Konzept ist es möglich, mit Verbrauchern zu kommunizieren und den Konsumgütermarkt z.B. in Polen effizient zu bearbeiten. Die Implementierung einer ?Going East?-Strategie stellt für westeuropäische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, da im Vergleich zu einer Internationalisierungsstrategie auf Westmärkten große Schwierigkeiten bei der Umsetzung standardisierter Marketing-Konzepte auftreten. Bei der Bearbeitung der Ostmärkte halten sich daher viele westliche Unternehmen zurück. Der Grund für die Zurückhaltung ist die fehlende Transparenz der osteuropäischen Märkte. Große Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und ungenügende Kenntnisse über länderspezifische Anforderungen an die absatzpolitischen Instrumente zeigen die Hilflosigkeit der Unternehmen beim Umgang mit [¿]

  • av Dirk Ebbecke
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein erfolgreiches Bestehen von Unternehmen am heutigen, vom zunehmenden Wettbewerb geprägten Markt erfordert die konsequente Orientierung unternehmerischer Entscheidungen an den Konsumenten, da nur über die Berücksichtigung solcher Faktoren wie Nutzenerwartungen, Einstellungen und Imagevorstellungen der potentiellen Käufer die angestrebten Zielsetzungen der Anbieter erreicht werden können. Insofern ist ein wichtiger Aufgabenbereich der psychologischen Marktforschung darin zu sehen, die Einflußfaktoren auf das Kaufverhalten der Marktpartner zu untersuchen und insbesondere den Anbietern entscheidungsunterstützende Aussagen über das Konsumentenverhalten zur Verfügung zu stellen. Dabei bedient man sich der Forschungsergebnisse von angewandten Verhaltenswissenschaften, welche die Aufgabe haben, Beschreibungen, Erklärungen und Vorhersagen des Verhaltens von Individuen sowie gegebenenfalls Veränderungsstrategien zu erarbeiten. Zentrales Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, welche Bedeutung in der vorherrschenden marktpsychologischen Imageforschung bisher wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Sozialperspektivität haben und welchen Nutzen die Einbeziehung von metakognitiven Erhebungen in der Marktforschungspraxis für die Belange des Marketings leisten kann. Zu diesem Zweck soll zum einen die relevante vorherrschende Literatur auf Zusammenhänge zwischen sozialperspektivischen Oberlegungen und Imageansätzen in der Marktpsychologie analysiert werden. Von Interesse ist es dabei insbesondere, ob sich Hinweise auf die praktische Anwendung des Konstrukts der Sozialperspektivität in der marktpsychologischen Imageforschung finden lassen. Zum anderen soll am Beispiel des Naturkostmarktes eine metakognitive Imagestudie konzipiert werden, in der die abstrakten Theorien mit einer bisher in der Marktforschungspraxis unüblichen Form der Imagemessung kombiniert werden, um die Zweckmäßigkeit von Erhebungen metakognitiver Kognitionen zu prüfen. Die größtenteils vorherrschende individualpsychologische Perspektive der Erforschung des Konsumentenverhaltens hat dazu geführt, daß metakognitiv erhobene soziale Einflußfaktoren auf das Verhalten von Konsumenten bisher vernachlässigt wurden. Eine erweiterte Formulierung der Frage, wie der Konsument ein Produkt einstuft, erfordert jedoch die Einbeziehung der Sichtweise von Bezugspersonen, deren Einstellungen und Meinungen für ihn von Bedeutung sind. Denn menschliches Handeln ist [¿]

  • av Hans-Martin Huber
    925,-

    Inhaltsangabe:Um ein einheitliches Verständnis der zentralen Begriffe zu erreichen, sollen diese vorab definiert und diskutiert werden. Die Definitionen von Corporate Identity, Corporate Communication, Corporate Design und Corporate Behaviour sind dem Gabler Wirtschaftslexikon entnommen. ?Corporate Identity oder Unternehmenspersönlichkeit kann als strategisches Konzept zur Positionierung der Identität oder auch eines klar strukturierten, einheitlichen Selbstverständnisses einer Unternehmung, sowohl im eigenen Unternehmen als auch in der Unternehmensumwelt, gesehen werden. Die strategische Verknüpfung eines solchen Konzepts liegt darin, daß im Rahmen einer Positionierung dieses Selbstverständnisses und Selbstbildes auch eine Reihe zentraler strategischer Elemente wie Technologieorientierung, Produkt-/Marktfelder, strategische Grundorientierungen, Beziehung zu Mitarbeitern, Abnehmern, Lieferanten und Konkurrenten, verhaltenssteuernde Normen usw. geklärt werden müssen. Über die Entwicklung eines deutlichen `Wir-Bewußtseins' soll das CI-Konzept nach innen eine Unternehmenskultur als Netzwerk von gelebten Verhaltensmustern und Normen etablieren und sicherstellen, daß die Vielzahl der Entscheidungsbeteiligten auf der Basis eines einheitlichen Unternehmensbildes bzw. Firmenimages und Unternehmensleitbildes entscheidet und handelt. Dadurch wird eine wesentlich höhere Kompatibilität und Synergie der Unternehmungsaktivitäten ermöglicht sowie über die Identifikation mit der Unternehmung und ihrer Politik erhebliches Motivationspotential freigesetzt. Nach außen geht es darum, daß die durch verbales und nonverbales Verhalten gesendeten Signale mit dem erarbeiteten Konzept übereinstimmen und so bei den verschiedenen Adressatenkreisen wie Öffentlichkeit, Kunden, Presse, Kapitalgeber, Lieferanten, potentielle Arbeitnehmer usw. den Aufbau von Firmenimages ermöglichen, die mit dem CI-Konzept weitgehend übereinstimmen. CI setzt sich aus den drei Bereichen `Corporate behaviour', `Corporate communication' und `Corporate design' zusammen.? ?Bei der Corporate Communication handelt es sich um eine Kommunikationsstrategie, die durch ihre ganzheitliche Betrachtung aller nach innen und außen gerichteter kommunikativen Aktivitäten eines Unternehmens ein klar strukturiertes Vorstellungsbild von der Unternehmung in der Öffentlichkeit und bei den Mitarbeitern des Unternehmens erreichen will.?"[...]

  • av Bernd Kotschi
    1 271,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlagen der Arbeit 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit2 2.Alternativen der Zielgruppenanalyse im Marketing 2.1Grundlagen der Marktsegmentierung 2.1.1Definitionen, Aufgaben und Ziele4 2.1.2Kriterien der Marktsegmentierung5 2.1.2.1Systematisierung nach Kotler6 2.1.2.2Systematisierung nach Bauer6 2.1.3Beurteilungsaspekte der Segmentierungskriterien7 2.1.4Anforderungen an Marktsegmente8 2.2Soziodemographische Marktsegmentierung 2.2.1Grundlagen der soziodemographischen Marktsegmentierung9 2.2.2Grenzen soziodemographischer Marktsegmentierung10 2.3Psychographische Marktsegmentierung 2.3.1Grundlagen psychographischer Marktsegmentierung11 2.3.2Grenzen psychographischer Marktsegmentierung12 2.4Mehrdimensionale Marktsegmentierung 2.4.1Notwendigkeit einer mehrdimensionalen Marktsegmentierung12 2.4.2Möglichkeiten einer mehrdimensionalen Marktsegmentierung13 2.4.3Probleme einer mehrdimensionalen Marktsegmentierung14 3.Die Erstellung von Konsumententypologien 3.1Grundlagen der typologischen Methode 3.1.1Definitionen, Aufgaben und Ziele der Typologien15 3.1.2Methoden der Typologiebildung17 3.2Theoretische Grundlagen zur Typologie ? Forschung 3.2.1Notwendigkeit einer theoretischen Grundkonzeption18 3.2.2Das Lebensstil-Modell von Banning 3.2.2.1Entwicklung der Lebensstil - Forschung19 3.2.2.2Grundlagen des Modells20 3.2.2.3Einflußfaktoren auf die Bildung des erwünschten Lebensstils21 3.2.2.4Lebensstil - Modell zur Erklärung des Konsumentenverhaltens23 3.2.2.5Zusammenfassung27 3.3Ablaufplan zur Erstellung einer Typologie 3.3.1Vorbereitung und Durchführung der Studie27 3.3.2Verfahren zur Typenbildung und Informationsdarstellung29 3.3.3Anforderungen und Qualitätskriterien30 3.4Konsumententypologien in der Praxis31 3.4.1Life-Style-Research von Michael Conrad & Leo Burnett31 3.4.2Das Lebenswelt-Konzept von SINUS33 3.4.3Euro-Styles von GfK35 3.4.4Banaltypologien36 3.5Gesamtheitliche Bewertung des Typologiekonzepts37 4.Bedeutung von Konsumententypologien in der Werbung 4.1Überprüfung der Relevanz für die Werbung 4.1.1Bedeutung der Zielgruppenbestimmung für die Werbung40 4.1.2Entscheidungskriterien für die Wahl einer Typologie41 4.1.3Wertewandel und Konsumententypologien 4.1.3.1Die Dimension des Wertewandels43 4.1.3.2Konsequenzen für die Werbung47 4.2Planung einer typologiebezogenen Werbestrategie 4.2.1Bestimmung der Werbeobjekte und [¿]

  • - Konzepte und Evaluation
    av Constantin Fink
    1 133,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisX Verzeichnis der Anlagen im AnhangXII Erstes Kapitel: Die Grundlagen1 A. Die Problemstellung und Erörterung der Arbeit1 B. Die Begriffsbestimmungen und ihre Abgrenzung3 I.Der Begriff des vertikalen Marketings3 II.Der Begriff der Strategie9 III.Der Begriff der Konsumgüterindustrie9 IV.Der Begriff der Unternehmenstransaktion10 Zweites Kapitel: Ausgewählte Rahmenbedingungen für vertikale Marketingstrategien nach Unternehmenskauf- und -fusionstransaktionen12 A. Ausgewählte externe Rahmenbedingungen12 I.Der Konzentrationsprozeß im deutschen Lebensmittelhandel12 II. Die Konzentrationstendenzen in der deutschen Nahrungs- und Genußmittelindustrie14 III.Das branchenbedingte Umfeld17 B. Ausgewählte interne Rahmenbedingungen18 I.Die Organisationskultur und Unternehmensphilosophie18 II.Der strategische Fit zwischen den Akteuren19 III.Das vertikale Marketing-Konzept20 Drittes Kapitel: Die Ziele vertikaler Marketingkonzepte nach Unternehmenskauf- und -fusionstransaktionen21 A. Das Zielsystem eines Unternehmens im Überblick21 B. Die Ziele von Unternehmenstransaktionen22 I.Die finanziellen Ziele22 II.Die marktorientierten Ziele22 C. Die Ableitung vertikaler Marketingziele aus den Transaktionszielen24 I. Die Spannenziele24 II.Die Funktionsverteilungsziele25 D. Die Zielbeziehungen des vertikalen Marketings nach Unternehmenstransaktionen26 Viertes Kapitel: Die strategischen Optionen vertikaler Marketingkonzepte nach Unternehmenskauf- und -fusionstransaktionen28 A. Die klassischen vertikalen Marketingstrategien28 I.Die Grundtypen vertikaler Marketingstrategien28 1.Die primären Stoßrichtungen Pull und Push28 2.Die machtpolitischen Strategieansätze30 II.Die Umsetzung vertikaler Marketingstrategien i. e. S.32 1.Die Selektionsstrategie32 2.Die Stimulierungsstrategie33 3.Die Kontraktstrategie34 B. Die Alternativen der strategischen Ausrichtung nach Unternehmenskauf- und -fusionstransaktionen35 I.Der Entscheidungsprozeß35 II. Die Wahlmöglichkeiten bei der Zusammenführung37 1.Die Wahl des Status quo37 2.Die Wahl einer neuen Strategie37 a) Das partielle Reengineering37 b) Das totale Reengineering38 3.Die Wahl einer angepaßten Strategie38 a) Die Dominanz des übernehmenden Unternehmens38 b)Die Dominanz des übernommenen Unternehmens39 c) Die kombinierte Strategie39 4.Die Wahl einer gemischten [¿]

  • av Ingmar Suhr
    1 638

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im deutschen Luftverkehr bestehen neben den stark frequentierten Linienflugstrecken auch Nebenstrecken mit geringerem Passagieraufkommen - die des Regionalverkehrs. Insbesondere im zurückliegenden Jahrzehnt - und bis heute andauernd - verzeichnete der Regionalluftverkehrsmarkt in Deutschland jährlich zweistellige Wachstumsraten. Von einem Teil von Verkehrsexperten und Politikern unterstützt, von ebenso vielen bekämpft, von der Wirtschaft bejubelt und von Umweltschützern verteufelt, wird er zur Erschließung von Regionen nach Meinung von Experten in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. In diesem seit des ersten Schrittes der Europäischen Gemeinschaft (EG) zur stufenweisen Liberalisierung des regionalen und interregionalen Luftverkehrs hart umkämpften Markt finden sich eine Vielzahl von sehr kleinen bis großen, sowohl regionale, nationale, als auch internationale Fluggesellschaften. Diese stehen in unterschiedlichem Wettbewerbsverhalten zueinander. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 2.Einleitung2 2.1Aufgabenstellung2 2.1.1Ziel der Arbeit2 2.1.2Methodik2 2.1.3Informationsgewinnung durch Expertenbefragung3 2.2Begriffliche Grundlagen4 2.2.1Abgrenzung des Begriffes Regionalluftverkehr4 2.2.2Begriffsbestimmung Verkehrsflughafen und Verkehrslandeplatz8 3.Eingliederung des Regionalluftverkehrs im Gesamtluftverkehrssystem10 4.Rechtsgrundlagen11 5.Genehmigungsvoraussetzungen12 6.Der verkehrspolitische Ordnungsrahmen für Regionalluftverkehr14 6.1Historische Entwicklung der politisch-administrativen Rahmenbedingungen 14 6.2Rahmenbedingungen der Europäischen Gemeinschaft16 6.3Rahmenbedingungen des Bundesverkehrsministeriums18 7.Die Entwicklung des Regionalluftverkehrs im Verkehrsgebiet Deutschland20 8.Die Marktinfrastruktur des Regionalluftverkehrs26 8.1Das Flugplatznetz26 8.1.1Internationale Verkehrsflughäfen27 8.1.2Regionale Verkehrsflughäfen28 8.1.3Verkehrslandeplätze28 8.2Austattungsmerkmale von Flugplätzen29 8.2.1Flugbetriebliche Gegebenheiten an internationalen Verkehrsflughäfen29 8.2.2Flugbetriebliche Gegebenheiten an Regionalflughäfen30 8.2.3Flugsicherungstechnische Einrichtungen31 8.3Flugplatzkontrolle an internationalen Verkehrsflughäfen32 8.4Flugplatzkontrolle an Regionalflughäfen33 8.5Die europäische Flugsicherung34 9.Die Vertriebsstruktur36 9.1Mittlersituation36 9.2Präsenz in computergestützen Vertriebssystemen37 10.Die Fluggesellschaften im Regionalluftverkehr [¿]

  • av Joerg Blondrath
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Handel sieht sich zunehmend gesättigten Märkten, sich angleichenden Produkten und einem verschärften Wettbewerbs- und Konzentrationsdruck ausgesetzt. Das stellt ihn in wachsendem Maße vor Profilierungsprobleme. Der Angebotsüberhang in der Warenwelt kann nur durch eine zusätzliche Bedürfnisproduktion dem Konsum zugeführt werden. Dies muß mittels einer effizienten Kommunikation geschehen. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Einsatz von Kundeninformationssystemen im Handel immer mehr an Bedeutung. Über eine effiziente Kommunikation können latente Absatzpotentiale genutzt werden. Informationssysteme werden im Rahmen der Marketingaktivitäten der Handelsunternehmen eingesetzt. Dabei bietet die effiziente Integration von Informationssystemen viele Einsatz- und Nutzungsmöglichkeiten. Aus diesem Grund trifft der Verbraucher im Zeitalter von Multimedia immer häufiger auf elektronische Informationssysteme in den Verkaufsräumen des Einzelhandels. Es handelt sich um Informationsterminals, die kostenlose Produkt-, Sortiments- und Standortinformationen bereitstellen und Bestellvorgänge für den Verbraucher abwickeln. Sie befinden sich als Werbemedium und zur Verkaufs- und Beratungsunterstützung im Verkaufsraum (Point of Sale - PoS) oder an strategisch wichtigen Punkten, an denen der Verbraucher Informationen zur Orientierung benötigt (Point of Information - PoI). Der für diese Arbeit wichtigere Point of Sale wird übersetzt als: ?Einkaufsstelle aus der Sicht des Konsumenten bzw. Verkaufsstelle aus der Sicht des Handels. ? Der Einsatz interaktiver Informationsterminals wird sich für den Handel erst dann auszahlen, wenn diese Systeme möglichst von vielen Kunden am PoS genutzt und verstanden werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, daß der Kunde über die Gestaltung von Informationsterminals zu einer Bedienung angeregt wird. Die Informationsdarstellung kann im Zeitalter von Multimedia derart komplex sein, dass sie für den ungeübten Benutzer nicht mehr überschaubar und bedienbar ist. Es ist also erforderlich, die Informationsdarstellung durch eine Komplexitätsreduzierung am potentiellen Benutzer auszurichten. Bei der Konstruktion technischer Systeme wird häufig der Fehler gemacht, daß sich die Systemgestaltung und die Informationspräsentation ausschließlich an den neuesten technischen Möglichkeiten oder den Interessen der Designer und nicht am Anwender orientiert. Da dieser aber die zentrale Größe in der Mensch-Maschine-Kommunikation (M-M-K) [¿]

  • av Markus Mutz
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Warum ich diese Arbeit geschrieben habe, und warum sie so ist, wie sie ist. Wie kommt ein Student der Sozialpädagogik zu einem Thema wie Corporate Identity? Warum gerade in Bezug auf öffentlich-rechtliche Sender und warum gerade jetzt? Wie läßt sich das alles mit dem Studium der Sozialpädagogik in Einklang bringen? Alles Fragen, die mich viele meiner Freunde und Verwandten gefragt haben, als ich ihnen dieses Thema präsentiert habe. Alles Fragen, die meiner Ansicht nach auch völlig berechtigt sind. Aus diesem Grund möchte ich in meinem Prolog all diese Fragen beantworten und darüber hinaus den Aufbau und die Konzeption der Diplomarbeit erläutern. Nun, wie komme ich zu diesem Thema? Diese Frage läßt sich leicht beantworten: Während meines Praktikums beim Institut für ästhetische Forschung und Kunsttherapie e. V. in München habe ich intensiv mit Prof. Dr. Karl-Peter Sprinkart zusammengearbeitet, der unter anderem gerade mit einem Corporate Identity Programm (IC) gekoppelt mit einem Ausbildungsprogramm für den Süd West Funk (SWF) beschäftigt war. So konnte ich mit dem Mythos CI auf Tuchfühlung gehen. Da aber die Zusammenarbeit mit dem SWF erst in den Kinderschuhen steckte, war das CI-Konzept noch sehr unreif und nur grob formuliert. Wie ich in Teil II noch näher ausführen werde, liegt der Zeitbedarf für CI-Programme zwischen sechs bis zehn Jahren. Es liegt somit nahe, daß ich in der Zeit meines Praktikums nur eingeschränkt Erfahrungen sammeln konnte, jedoch hat die Zeit ausgereicht, mich für dieses Thema zu begeistern. Aus diesem Zusammenhang wird auch sofort ersichtlich, warum ich das Thema ?Erarbeitung einer Corporate Identity für öffentlich-rechtliche Sender? genannt habe. Das Thema ?Rundfunk? bzw. ?Fernsehen? strahlt spätestens mit dem Erfolg des kommerziellen Fernsehens eine starke Faszination aus, die sich in seiner ungeheuer mächtigen Präsenz in anderen Medien, speziell den Printmedien, zeigt. Aus meiner naiv-kindlichen Begeisterung für alles, was mit Film, Fernsehen oder Hörfunk zu tun hatte, wuchs während des Praktikums ein handfestes Interesse sich mit diesen Medien konkret auseinanderzusetzen, und in Bezug auf den gebührenfinanzierten Rundfunk, sich der aktuellen Problemlage, die sich hauptsächlich in dem massiven Verlust von Einschaltquoten äußert, zu widmen. (Dies war auch der Grund für die Zusammenarbeit von Hr. Sprinkart mit dem SWF). Hieraus wird auch ersichtlich, warum gerade jetzt ein Diplomarbeitsthema, wie [¿]

  • av Silke Brandner
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Marketing der 90er Jahre wird von Rahmenbedingungen beeinflußt, die im Laufe der letzten Jahrzehnte entscheidenden Veränderungen unterlagen. Zum einen vollzog sich in vielen Branchen ein Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten, zum anderen kam es durch Sättigungserscheinungen auf zahlreichen Märkten zu einem verschärften Konkurrenzkampf. Gesättigte Märkte sind gekennzeichnet durch einen harten Verdrängungswettbewerb in Wirtschaftszweigen, deren Potential als weitgehend ausgeschöpft gilt. Marktanteilsgewinne sind hier nur noch zu Lasten der Konkurrenz möglich. Die ausgereiften Produkte weisen einen hohen objektiven und funktionalen Qualitätsstandard auf und qualitative Unterschiede zwischen den einzelnen Konkurrenzprodukten sind marginal. Die Existenz eines Marktes mit zunehmend austauschbaren Angeboten hat zur Folge, daß ein Wettbewerbsvorteil im Bereich der Kommunikation für Erfolg im Marketing an Bedeutung gewinnt. So wurden im Jahr 1993 in Deutschland fast 50 Mrd. DM in Werbung investiert, was eine Steigerungsrate von 5,5% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Der Erfolg solcher Kommunikationstätigkeiten wird jedoch durch die zunehmende Informationsüberlastung der Konsumenten in Frage gestellt. Die Informationsflut, mit der die Verbraucher täglich konfrontiert werden, trifft auf die biologisch begrenzte Aufnahmefähigkeit des menschlichen Gehirns. Für die Unternehmen hat dies zur Folge, daß ihre mittels kommunikationspolitischer Aktivitäten überbrachten Botschaften häufig gar nicht oder nur bruchstückhaft aufgenommen werden. Mehr als 98% der angebotenen Informationen bleiben unbeachtet. Der erfolgreiche Einsatz kommunikationspolitischer Instrumente erweist sich daher als immer schwieriger und teurer. Diese Entwicklung führt zwangsweise zu der Forderung, die Evaluierung kommunikationspolitischer Maßnahmen zur dringenden Unternehmensaufgabe zu machen, die den sinnvollen Einsatz beachtlicher finanzieller Mittel gewährleisten soll. Dennoch zeigt das Ergebnis einer im Jahre 1992 durchgeführten empirischen Studie, daß zwar immerhin 95% der befragten Werbeagenturen, aber nur 72% der in die Untersuchung einbezogenen Unternehmen Werbeerfolgsmessungen durchführen. Ein Grund für die Zurückhaltung der Werbetreibenden bezüglich der Bewertung ihrer Aktivitäten könnte die Qualität der für diese Aufgabenstellung vorhandenen Methoden sein. In der vorliegenden Arbeit werden daher Verfahren zur Werbeerfolgsmessung beschrieben und [¿]

  • av Carola Bert
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Fast täglich wird die Bevölkerung mit Meldungen über Umweltverschmutzung und -zerstörung konfrontiert. Diese Mitteilungen betreffen ein sehr wertvolles Gut, das für jeden von existentieller Wichtigkeit ist. Politik und Umweltverbände schreiben dem Verbraucher eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Natur zu; er kann schließlich durch sein Handeln (unter anderem durch den Kauf von umweltfreundliche(re)n Produkten) aktiv daran mitwirken. Obwohl die Bevölkerung zunehmend für die Umweltprobleme und deren Lösungen sensibilisiert ist, drückt sich dieses Bewußtsein nicht vollständig im Verhalten aus. Scheinbar wirken noch andere Beweggründe als der der Umwelterhaltung auf das umweltbewußte Kauf- und Konsumverhalten ein. Wollen Unternehmen diese Lücke in ihrem Sinne durch Marketing-Aktivitäten schließen, ist für sie die Kenntnis dieser Beweggründe unabdingbar. Hier setzt die Motivationsforschung an. Mit ihrer Hilfe wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen, woran es liegt, daß der Kauf von umweltfreundliche(re)n Produkten noch nicht in allen Bevölkerungsschichten konsequent umgesetzt wird. Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit drei Fragen behandelt: - Welche Gründe können Konsumenten dazu veranlassen, umweltfreundliche(re) Produkte zu kaufen bzw. nicht zu kaufen? - Wie sieht die tatsächliche Motivation des Kaufs von umweltfreundliche(re)n Produkten aus, das heißt, welche Gründe lösen den Kauf von umweltfreundliche(re)n Produkten aus bzw. verhindern den Kauf? - Durch welches Marketing-Instrumentarium kann man die Umstellung des Kaufs herkömmlicher Produkte hin zu umweltfreundliche(re)n Varianten fördern? Gang der Untersuchung: Zu Beginn dieser Arbeit werden die Begriffe 'Motiv und Motivation' sowie 'Umweltfreundliche(re) Produkte' gekennzeichnet und zum umweltbewußten Kaufverhalten in Beziehung gesetzt. Im Abschnitt B. erfolgt die Darstellung des theoretischen Bezugsrahmens. In der Literatur existieren neben Beiträgen, die das Umweltbewußtsein mit seinen Ausprägungen als Einflußfaktor für umweltbewußtes Konsumentenverhalten untersuchen, auch Arbeiten, die umfassendere Modelle erstellen, welche über das Umweltbewußtsein hinaus auch andere Determinanten beinhalten. Die vorliegende Arbeit geht ebenfalls von einem mehrdimensionalen Ansatz aus. Umweltbewußtes Konsumentenverhalten konkretisiert sich sowohl im Kauf-, als auch im Verwendungs-, Entsorgungs- und Artikulationsverhalten. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt [¿]

  • - Formen und Entwicklungen unter besonderer Berucksichtigung der Datennetze
    av Markus Herrmann
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien bestimmen seit geraumer Zeit den öffentlichen Diskurs und gelten als einer der Bereiche mit dem größten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungspotential. Besonders die Weiterentwicklung der Medien hin zu interaktiven Medien wird nach Expertenmeinung eine Schlüsseltechnologie des kommenden Jahrhunderts herausbilden. Seit dem Beginn der Wirtschaftswerbung bediente sich diese ?käufliche, professionelle, zweckorientierte Kommunikation? bestimmter Kommunikationsmittel und war eng an deren Entwicklung gebunden. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist daher die Frage, welche neuen Werbemöglichkeiten die neuen interaktiven Medien bieten werden. Dabei wird darauf eingegangen, wie sich der Kommunikationsprozeß der Werbung wandeln wird und welche Auswirkungen sich daraus auf die Botschaftsgestaltung ergeben. Diese Fragen sind besonders vor dem Hintergrund der derzeitig als unbefriedigend geltenden Kommunikationssituation im Marketing zu stellen. Mehrere Trends lassen sich hier herausstellen: Durch eine zunehmende Ähnlichkeit von Produkten ändern sich die Wettbewerbsbedingungen in der Weise, daß Unternehmen weniger in einem Produktwettbewerb stehen als vielmehr in einem Kommunikationswettbewerb. Somit wird Kommunikation zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Konsumgüter- und Dienstleistungsunternehmen. Die Kommunikationskonkurrenz in allen Medien geht mit einer hohen Belastung durch Werbeschaltkosten einher. Hieraus resultiert eine Bemühung der Unternehmen nach Kostensenkungen und einer Effizienzsteigerung im Kommunikationsbereich. Aus der Sicht der Nachfrager zeichnet sich ein Überangebot an Werbeinformationen bis hin zur Ablehnung ab. Gleichzeitig ändert sich das Nutzungsverhalten von klassischen Medien. Nach dem Radiohören entwickelt sich nun auch das Fernsehen zur ?Nebenbei-Beschäftigung?, so daß die Wirksamkeit der Werbung in den Massenmedien zunehmend in Frage gestellt ist. Das Angebot der Massenmedien differenziert sich aus. Immer mehr Special-Interest-Medien bilden sich heraus. Die Zielgruppen für Werbebotschaften werden immer kleiner. Auf der Konsumentenseite findet ein Wertewandel hin zur Individualisierung statt, d.h. Zielgruppen differenzieren sich aus bis hin zum hybriden Konsumentenverhalten (der ?gespaltene? Konsument, der mit der Rolex-Uhr beim Discounter einkaufen geht). Dies läßt eine Zielgruppenbildung nach den bewährten [¿]

  • - Eine Fallstudie fur Wein
    av Claudia Schroeder
    947,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Anhangsverzeichnis 1Einleitung 1.1Problemstellung und Zielsetzung 1.2Vorgehensweise 2Online-Marketing - Entwicklungen und Tendenzen 2.1Begriffliche Erläuterungen und Einordnungen zum Online-Marketing 2.1.1Internet 2.1.2Online-Marketing 2.1.3E-Commerce und E-Shopping 2.2Internet in Zahlen 2.2.1Nutzerprofil des Internet 2.2.2Private Nutzungszwecke des Internet 2.2.3Absatz von Produkten durch das Internet 3Rahmenbedingungen für das Online-Marketing 3.1Vorteile des Online-Marketing 3.1.1Vorteile für Online-Marketing aus Sicht der Konsumenten 3.1.2Vorteile des Online-Marketing aus Sicht der Anbieter 3.2Restriktive Einflüsse auf E-Commerce 3.2.1Risiken für E-Commerce aus Sicht der Unternehmen 3.2.2Risiken für E-Commerce aus Sicht der Konsumenten 3.2.3Sicherheitsaspekte 3.2.4Zahlungssysteme 3.2.5Rechtliche Aspekte 3.3Ansätze zur Vertrauensschaffung der Nutzer in E-Commerce 3.3.1Rechtliche Regelungen innerhalb der EU 3.3.2Marken im Internet 3.3.3Gütesiegel für Online-Shops 3.4Konzeptionelle Gestaltung des Vertriebs über das Internet 3.4.1Internet-Shops 3.4.2Elektronische Shopping-Malls 3.4.3Elektronische Auktionen 3.4.4CoShopping 4Weinmarkt und Online-Weinmarkt in Deutschland 4.1Deutscher Weinmarkt 4.1.1Zahlen und Fakten 4.1.2Trends und Entwicklungen 4.1.3Strukturen des deutschen Weinmarketing 4.2Deutscher Online-Weinmarkt 4.2.1Gemeinschaftswerbung für Wein im Internet 4.2.2Einzelanbieter der Weinbranche im Internet 4.2.3Vor- und Nachteile von Gemeinschaftswerbung im Online-Marketing 5Marketingplanung im Online-Marketing am Fallbeispiel Wein 5.1Besonderheiten von Wein als Lebensmittel im Online-Marketing 5.2Marketingziele im Online-Marketing der Weinbranche 5.2.1Kundenakquisition 5.2.2Kundenbindung 5.3Marketingstrategien im Online-Marketing der Weinbranche 5.3.1Direktmarketing 5.3.2Marktsegmentierung 5.3.3Individualmarketing 5.3.4Virtuelle Communities 5.3.5Internationalisierung 5.4Marketinginstrumente im Online-Marketing der Weinbranche - der Marketing-Mix 5.4.1Produktpolitik 5.4.2Preispolitik 5.4.3Distributionspolitik 5.4.4Kommunikationspolitik 5.5Going Online - Errichtung einer erfolgreichen Web-Site 5.5.1Projektplanung 5.5.2Merkmale einer erfolgreichen Wein-Web-Site 6Empirische Erhebung zu Online-Marketing in der Weinbranche 6.1Methodik 6.2Teilnehmer der Befragung 6.3Themengebiete 6.4Ergebnisse [¿]

  • - Am Beispiel eines Versicherungsunternehmens
    av Isabel Jahn
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In jüngster Zeit hat das Thema Kundenbindung ein steigendes Interesse im Wissenschaft und Praxis geweckt. Der wirtschaftliche Wandel und schärfere Wettbewerb haben es den Unternehmen in den vergangenen Jahren schwerer gemacht, langfristig zu wachsen und Renditen zu erzielen. Bei nur geringem Wachstum der Gesamtmärkte gibt es dort heute eine viel größere Auswahl von Produkten und Dienstleistungen. Seit sich Erkenntnisse wie: ?Einen neuen Kunden zu gewinnen kostet im Schnitt fünf mal soviel, wie eine bestehende Kundenbeziehung zu halten!? oder ?Viele Unternehmen erzielen den größten Teil ihres Umsatzes und Gewinns mit Stammkunden!? in den Unternehmen durchgesetzt haben und die Akquisition neuer Kunden zunehmend schwieriger wird, kommt dem Kundenbindungsmanagement eine steigende Bedeutung zu. Marketing hat sich lange Zeit auf Kundengewinnung konzentriert, für die Kundenbindung gab es ein paar Routinen, aber keine speziellen Programme oder gar Kampagnen. Das ändert sich gerade. Das moderne, unternehmerische Marketingverständnis rückt unter den veränderten Bedingungen der ?Käufermärkte? die Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden und deren dauerhaften Befriedigung in den Mittelpunkt. Schlüsselbegriff ist nicht ?Produktabsatz?, sondern ?Kundenorientierung = Kundenbindung?. Hinter dem Schlagwort ?Kundenbindung? verbirgt sich mehr als nur die konsequente Pflege der Stammkunden. Vielmehr stecken neue Wege zum Konsumenten dahinter, Instrumente, mit denen Verbraucherwünsche und -bedürfnisse besser herausgefiltert und bedient werden können. Als zentrale Herausforderungen beim Aufbau langfristigen Kundenbindungen erweisen sich dabei das wachsende Interaktionsbedürfnis der Konsumenten sowie die Integration der modernen Technologien in den Bereichen Fertigung und Kommunikation in ein umfassendes Markting-Konzept. Im Mittelpunkt steht dabei der Dialog mit dem Kunden und seine Einbeziehung in den Leistungserstellungsprozess. Dahingehend nutzen Unternehmen die vielfältigen Kundenbindungsaktivitäten aus allen Bereichen das Marketing-Mix, welche besonders in kreativen Kombinationen die gewünschten Erfolge bringen. Im Zentrum der Bemühungen des Kundenbindungsmanagements steht dabei die Steigerung des Ertragspotenzials bestehender Kunden. Der Lebensertragswert eines Kunden, also das Produkt aus Beziehungsdauer, Kauffrequenz und Höhe der erzielbaren Umsätze je Kaufakt, ist damit eine entscheidende Erfolgsgröße. Es gilt vor allem, die [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Immobilienbranche
    av Melanie Panse
    832,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Anlagenverzeichnis Vorwort Zielsetzung der Arbeit Vorgehen und Aufbau der Arbeit KAPITEL I: Grundlagen und Bedeutung des Service 1Die Wandlung der Märkte und die Neuausrichtung der Unternehmensführung 2Marketingorientierte Denkweise in den Unternehmen 2.1Was ist unter dem Begriff Marketing zu verstehen? 2.2Entwicklung von zielgruppengerechten Leistungsprogrammen 2.2.1Die Marketing-Mix-Elemente als Bausteine des Marketing 2.2.2Service als eigenständiger Bereich im Marketing-Mix 3Die zunehmende Bedeutung des Servicegedankens in den KMU 3.1Charakteristika der KMU 3.2Service als Profilierungsinstrument 3.3Service als entscheidender Faktor für Führungskräfte und Mitarbeiter 3.4Ansprüche der Kunden an den Service KAPITEL II: Erfolgreicher Einsatz des Internet im Servicebereich 1Voraussetzungen für die erfolgreiche Präsenz im Internet 1.1Entstehung des Internet 1.2Bekanntmachung der eigenen Homepage in der Öffentlichkeit 1.3Erfolgskontrolle des eigenen Internet-Auftrittes 1.4Schnellere Umsetzung von Änderungen durch das neue Medium 2Maßnahmen für das serviceorientierte Unternehmen 2.1Servicewahrnehmung und Serviceinhalt 2.2Verankerung der Serviceorientierung in der Unternehmenskultur und Schaffung eines unverwechselbaren Service-Image 3Relationship Marketing zum Aufbau individueller Kundenbeziehungen im Internet 4Kommunikative Funktion des Service 4.1Individuelle Kommunikation im Internet 4.2Kunden gewinnen und binden durch Online?Kommunikation 4.3Beratung und Informationsbereitstellung im Internet 4.3.1Informationsbereitstellung on stock 4.3.2Individualisierte Informationsbereitstellung im Internet 4.4Beschwerdemanagement zur Gewinnung von Kundenstandpunkten im Internet 4.4.1Bedeutung des Beschwerdemanagement für die Unternehmen 4.4.2Beschwerdemöglichkeiten im Internet einrichten 5Erfolgreiches Servicemarketing im Internet 5.1Analyse der Servicebedürfnisse am Markt 5.2Das Servicebedürfnis unter dem Gesichtspunkt der Bequemlichkeit 5.3Das Servicebedürfnis der Kunden nach Sicherheit im Internet 5.4Value Added Services?Mehrwert beim Kunden erzeugen 6Die Zukunft im Internet: Emotionales Kundenmanagement? 7Sind Serviceleistungen im Internet standardisierbar? KAPITEL III: Internet-Einsatz in der Immobilienbranche 1Inhalt und Wesen der Immobilienbranche 1.1Der Immobilienmarkt 1.2Der Immobilienmakler in [¿]

  • av Andreas Kretzschmar
    1 058,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort Abkürzungsverzeichnis Abbildungs- und Anhangverzeichnis 1.Einleitung 1.1.Begriffsbestimmungen 1.1.1.Der Begriff "ECR" im Rahmen von "ECR-Projekten" 1.1.2.Der Begriff "Supply Chain" (SC) im Rahmen von SC-Management 1.1.3.Isolation des Begriffes "Implementation" 1.2.Problemdefinition und Zielsetzung der Arbeit 2.ECR - Entwicklung und Historie einer Kooperationsstrategie 2.1.Situation des Marktes 2.2.Die traditionellen Lösungsansätze KAM und Trade Marketing 2.3.Vom "Order-Driven"- zum "Consumer-Demand-Driven System" 2.4.Historie ECR in USA, Europa und Deutschland / ECR-Potentiale 3.Implementierung von ECR-Substrategien und ECR-Basistools 3.1.Efficient (Continuous) Replenishment Program (ERP / CRP) 3.1.1.Begriffsbestimmung 3.1.2.Notwendigkeit und Nutzen von CRP- Programmen 3.1.3.Der CRP-Implementierungsprozeß 3.1.4.Die zentralen CRP-Basistools 3.2.Efficient (Store) Assortment (EA / ESA) 3.2.1.Begriffsbestimmung 3.2.2.Category Management als Schlüsselfunktion von ECR 3.2.3.Die fünf Phasen der Kategoriedefinition 3.2.4.Die vier Phasen des CM-Prozesses: "Das McKinsey Modell" 3.2.5."Space Management" (SM) - Ziele und Erfolgsfaktoren 3.3.Efficient Promotion (EP) 3.3.1.Begriffsbestimmung 3.3.2."EP findet nur unzureichende Beachtung" 3.3.3.Notwendigkeit und Nutzen von EP 3.3.4.Kooperatives Handling von EP 3.4.Efficient Product Introduction (Development) (EPI / EPD) 3.4.1.Begriffsbestimmung 3.4.2.Notwendigkeit und Nutzen von EPI im Rahmen der Produktpolitik 3.4.3.Kooperation in Neuprodukteinführung und -entwicklung 3.4.4.Implementierung von EPI - Projekten 4.Harte (sekundäre) Erfolgsfaktoren für die ECR-Implementierung 4.1.Organisation der Unternehmung 4.2.Qualifikation des human capital 4.3.Informationstechnologie und Controlling 4.3.1.Enabling Technologies und Standards 4.3.2.Scanning und die Nutzung von Scannerdaten 4.3.3.Electronic Data Interchange (EDI) - Nutzen und Vernetzung im ECR 4.3.4.Das Data Warehouse Konzept (DWH) und das Data Mining 4.3.5.Activity Based Costing (ABC) (Prozesskostenrechnung) 5.Weiche (primäre) Erfolgsfaktoren für die ECR-Implementierung 5.1.Change Management 5.2.ECR - Commitment - Die innere Verpflichtung 6.Globaler Implementierungsansatz 6.1.Interne ECR-Potentialanalyse 6.2.Externe ECR-Potentialanalyse 6.3.Vom ECR - Targeting zur Vision und Implementation 7.Fazit und Ausblick mit kritischer [¿]

  • av Alexandra Schaar
    925,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Gang der Arbeit 2Grundlagen 2.1Markenmanagement im Rahmen der Unternehmenspolitik 2.1.1Definition von Marke und Markenartikel 2.1.2Inhalt und Funktionen der Marke 2.1.2.1Bedeutung der Marke für den Hersteller 2.1.2.2Bedeutung der Marke für den Konsumenten 2.1.3Definition und Aufgaben des Markenmanagements 2.2Die Rolle der Kommunikation innerhalb des Markenmanagements 2.2.1Positionierung 2.2.2Werbung 2.3Das Image und seine Bedeutung für das Co-Branding 2.3.1Definition des Images 2.3.2Image als Faktor der Kaufentscheidung 2.3.3Image als Faktor der Markenbildung 2.3.4Definition und Abgrenzung des Imagetransfers 2.3.5Inhalt des Imagetransfers 2.4Co-Branding als Strategie für eine Unternehmenszusammenarbeit 2.4.1Formen des Co-Brandings 2.4.1.1Definition und Abgrenzung 2.4.1.2Markenkooperationen 2.4.1.3Ingredient Branding 2.4.2Inhalt des Co-Brandings 3Grundgedanken des Co-Brandings 3.1Voraussetzungen 3.1.1Anforderungen an das Produkt und die Produktkombination 3.1.2Anforderungen an die Zielgruppen 3.1.3Vereinbarkeit der Markenimages 3.2Zielsetzungen 3.2.1Kommunikative Zielsetzungen 3.2.2Ökonomische Zielsetzungen 3.3Einsatzmöglichkeiten 3.3.1Spezifizierung der Positionierung 3.3.2Schöpfung neuer Produktkonzepte 3.3.3Anbieten einer umfassenden Problemlösung 3.4Risiken 4Entscheidungstatbestände in der Unternehmung 4.1Feststellung des Bedarfs 4.2Selbstanalyse der Unternehmung im Hinblick auf die Marke 4.2.1Wert der Marke 4.2.2Positionierung der Marke 4.3Analyse des Marktes 4.3.1Homogenität der Produkte 4.3.2Position im Markt 4.4Analyse der Konsumentenseite 4.4.1Kaufverhalten der Konsumenten 4.4.2Wirkung des Co-Brandings auf den Konsumenten 4.5Analyse der potentiellen Partner 4.5.1Kompetenz 4.5.2Kompatibilität 4.5.3Engagement 4.6Wahl der Strategie 4.6.1Co-Branding als Kommunikationsstrategie 4.6.1.1Partnerselektion 4.6.1.2Ausgestaltung der Zusammenarbeit 4.6.2Co-Branding als Markenstrategie 4.6.2.1Partnerselektion 4.6.2.2Ausgestaltung der Zusammenarbeit 4.7Kritische Würdigung 5Schlußbemerkung Literaturverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 [¿]

  • - Eine Branchenstrukturanalyse des Dienstegeschaftes
    av Iris Lindstadt
    1 564,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER ANHÄNGE KAPITEL I EINFÜHRUNG 1.PROBLEMSTELLUNG UND THEMATISCHE ABGRENZUNG 2.GRUNDSÄTZLICHE VORGEHENSWEISE 3.BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN KAPITEL II DER DEUTSCHE TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 1.DIE ÖFFNUNG DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 1.1.EUROPÄISCHE RAHMENBEDINGUNGEN 1.2.DIE WICHTIGSTEN DEREGULIERUNGSSCHRITTE UND IHRE FOLGEN 1.3.DIE PRIVATISIERUNG DER DEUTSCHEN TELEKOM AG 1.4.LIZENZEN 2.MERKMALE DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 2.1.MARKTSEGMENTE 2.1.1.TELEKOMMUNIKATIONSAUSRÜSTUNG 2.1.2.TELEKOMMUNIKATIONSNETZBETRIEB 2.1.3.TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.WACHSTUMSENTWICKLUNG UND ?PROGNOSEN UND ERSTE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 3.DIENSTE IM TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 3.1.GRUNDEINTEILUNG DER TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.GESCHÄFTSFELDER IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 3.2.1.TELEFONDIENST 3.2.1.1.TRADITIONELLE FESTNETZTELEFONIE 3.2.1.2.CALL-BACK-TELEFONIE 3.2.2.MOBILE KOMMUNIKATION 3.2.2.1.MOBILE TELEFONIE 3.2.2.2.FUNKRUF, DATEN- UND BÜNDELFUNK 3.2.3.DATENÜBERTRAGUNG 3.2.4.MEHRWERTDIENSTE 3.2.5.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.5.1.SYSTEMLÖSUNGEN UND HÖHERWERTIGE TELEKOMMUNIKATIONSANWENDUNGEN 3.2.5.2.ANDERE, HIER AUSGEGRENZTE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE KAPITEL III DIE WETTBEWERBSSITUATION IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT IN DEUTSCHLAND 1.DEFINITION: BRANCHENSTRUKTURANALYSE UND ENDGÜLTIGE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 2.DER GRAD DER RIVALITÄT UNTER DEN KONKURRENTEN 2.1.WETTBEWERB IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.VORSTELLUNG DER WETTBEWERBER 2.2.1.KLASSIFIZIERUNGSMERKMALE 2.2.2.DER EHEMALIGE MONOPOLIST 2.2.3.INDUSTRIELLE HERKUNFTSFELDER DER WETTBEWERBER 2.2.3.1.VERSORGUNGS- UND INFRASTRUKTURUNTERNEHMEN 2.2.3.2.AUSLÄNDISCHE TELEKOMMUNIKATIONSUNTERNEHMEN 2.2.3.3.SPEZIALISIERTE NETZBETREIBER UND ANBIETER VON TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEN 2.2.3.4.EDV-ANBIETER UND ?DIENSTLEISTER 2.2.4.STRATEGISCHE ANBIETERGRUPPEN DER WETTBEWERBER 2.2.4.1.NATIONALE VOLLSORTIMENTER 2.2.4.2.REGIONALE VOLLSORTIMENTER UND CITY CARRIER 2.2.4.3.FOKUSSIERTE METROPOLITAN AREA NETWORK-ANBIETER 2.2.4.4.MOBILITÄTSORIENTIERTE ANBIETER 2.2.4.5.SERVICE PROVIDER 2.2.4.6.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEANBIETER 2.3.DIE HETEROGENITÄT DER WETTBEWERBER 2.4.KOSTEN UND KAPAZITÄTSERWEITERUNGEN 2.5.STRATEGISCHE EINSÄTZE UND AUSTRITTSBARRIEREN 2.6.WEITERE [¿]

  • av Ulrich Heider
    1 085,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS SYMBOLVERZEICHNIS DARSTELLUNGSVERZEICHNIS GLIEDERUNG 1EINFÜHRUNG 1.1Problemstellung 1.2Gang der Untersuchung 2GRUNDLAGEN 2.1Ladeneinzelhandel 2.1.1Definition 2.1.2Historische Entwicklung 2.1.3Einzelhandelsdynamik 2.1.4Wandel der Konsumenten 2.2Database Marketing 2.2.1Definition und Funktion 2.2.2Abgrenzung und Zusammenhänge 2.2.3Struktur und Inhalte der Database 2.2.4Potential des Database Marketing 2.2.5Entwicklung des Database Marketing 2.3Database Marketing im Ladeneinzelhandel 2.3.1Emanzipation des Handelsmarketing 2.3.2Anwendungsbereiche 3PROBLEME IM BEREICH DER INFORMATIONSBESCHAFFUNG 3.1Ausgangslage 3.2Beschaffung der Grunddaten 3.2.1Response-Medien 3.2.2Aktives Telefonmarketing 3.3Beschaffung der Potentialdaten 3.3.1Unternehmensinterne Daten 3.3.2Analyse und Schlußfolgerung 3.3.3Externe Dienstleister 3.4Beschaffung der Reaktionsdaten 3.4.1Personel Selling 3.4.2Kundenkarte mit Zahlungsfunktion 3.4.3Kundenclub 4PROBLEME IM BEREICH DER DATENPFLEGE 4.1Ausgangslage 4.2Aktualität 4.2.1Laufende Anpassung 4.2.2Periodische Anpassung 4.2.3Veraltete Daten 4.3Mehrfachregistrierung 4.3.1Verschiedene Dublettenformen 4.3.2Beseitigung von Dubletten 5PROBLEME IM BEREICH DER KUNDENSEGMENTIERUNG 5.1Ausgangslage 5.2Zuordnung zu intern erarbeiteten Segmenten 5.3Zuordnung zu extern erarbeiteten Segmenten 5.4Bestimmung des Kundenwertes 5.4.1Scoring-Modelle 5.4.2Konzept der Loyalitätsleiter 5.4.3Kundenportfolio 5.4.4Customer Lifetime Value 5.4.5Kundendeckungsbeitrag 5.5Multidimensionale Konsumenten 6PROBLEME IM RECHTLICHEN BEREICH 6.1Ausgangslage 6.2Bundesdatenschutzgesetz 6.2.1Rechtliche Grundlagen 6.2.2Uneingeschränkt nutzbare Daten 6.2.3Geschützte Daten 6.2.4Weitergabe von Daten 6.2.5Verknüpfung von Daten 6.3Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb 6.3.1Telefonmarketing 6.3.2Mailings 6.3.3Kundenkarten und Kundenclubs 6.4Zugabeverordnung 6.5Gesetz über Preisnachlässe (Rabattgesetz) 7PROBLEME IM BEREICH DER AKZEPTANZ 7.1Ausgangslage 7.2Informationsbeschaffung 7.3Informationsnutzung 7.4Ausblick 8SCHLUSSBEMERKUNG ANHANG QUELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER GESPRÄCHSPARTNER ERKLÄRUNG Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter [¿]

  • - Leitfaden, Moeglichkeiten und Konsequenzen der Integration des Internet in den Marketing-Management Prozess
    av Jan-Gerd Meyer
    899

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: SOMMAIRE 1.Introduction 1.1Proposition du mémoire 1.2Structure du mémoire 2.L?Internet 2.1Historique et évolution 2.1.11969 - 1979 2.1.21980 - 1997 2.1.3Une croissance d?envergure mondiale 2.2Structure et Fonctionnement 2.2.1Structure technique et administrative 2.2.2Le système d?adressage 2.2.3Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP)1 2.3Les services d?Internet2 2.3.1World Wide Web (WWW)2 2.3.2Courrier électronique (E-Mail) 2.3.3Liste de discussion (Mailing List ou ListServer) 2.3.4Le Usenet (Forums ou Newsgroups) 2.3.5File Transport Protocol (FTP) 2.3.6Internet Relay Chat (IRC) 2.3.7Récapitulatif 3.Le débouché électronique 3.1Définition du débouché électronique 3.1.1Les caractéristiques particulières du débouché électronique 3.1.1.1L?interactivité 3.1.1.2Un débouché à coût faible 3.1.1.3Possibilités de ?multinationalisation? pour les petites entreprises 3.1.1.4Une rapidité accrue 3.1.1.5La possibilité de contourner les intermédiaires 3.1.1.6La standardisation des prix 3.1.1.7Les objectifs liés au débouché électronique 3.2Les secteurs d?activité 3.2.1Le secteur informatique 3.2.2Les secteurs phares de l?Internet 3.2.3Volume et analyse du chiffre d?affaires généré 3.2.3.1Le CA généré par la Publicité 3.2.3.2Le CA généré par La VPC 3.2.3.3Le CA généré par l'information payante 3.3Les Internautes 3.3.1Combien sont-ils et où sont-ils ? Une analyse quantitative par pays 3.3.2Qui sont-ils ? 3.3.3Une analyse psychographique 3.3.4Usage, comportement et préférences 3.3.5Nouvelle distribution des rôles 3.3.6Récapitulatif et Perspectives 4.Nouveaux concepts pour le Marketing-Management 4.1La communication en ligne 4.1.1Un modèle de communication multiple 4.1.2Les Piliers de la communication en ligne 4.1.2.1Motifs et objectifs 4.1.2.2Réalisation et technique 4.1.3Nouvelles possibilités pour la communication externe 4.2La distribution en ligne 4.2.1Avantages et restrictions 4.2.2Types de transactions possibles 4.2.3Points de vente virtuels 4.2.4Barrières et perspectives 4.3Le service en ligne 4.3.1Le service comme facteur de différenciation 4.3.2Possibilités et limites du service en ligne 4.3.2.1Conseil et information en ligne 4.3.2.2Management relationnel en ligne 4.3.2.3Management de satisfaction et de réclamation 4.3.2.4Formation en ligne 4.3.3Récapitulatif 4.4Conséquences organisationnelles et managériales 4.4.1Le groupe [¿]

  • - Am Beispiel der Wirtschaftsfoerderung Muritz GmbH Roebel (Muritz)
    av Andre Beerbaum
    832,-

  • av Matthias C Weber
    1 151,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 2.Grundlagen4 2.1Darlegung der Entstehung, der Definition und der Ziele der Positionierung4 2.2Bedeutung der Positionierung für Dienstleistungen7 2.3Definition der Dienstleistung und Darlegung ihrer Charakteristika9 3.Darstellung des Positionierungsprozesses13 3.1Ermittlung der Positionen und Projektion in einen Positionierungsraum13 3.1.1Einführung in das Modell des Positionierungsraumes und Begründung des ausgewählten Konstrukts13 3.1.2Auswahl der Produkte und Probanden für die Erhebung17 3.1.3Erhebung und Auswertung der Positionen17 3.1.3.1Durchführung des Kompositionsverfahrens18 3.1.3.2Durchführung des Dekompositionsverfahrens21 3.2Einflußnahme auf ermittelte Positionen durch die manipulative Positionierung24 3.2.1Auswahl der Positionierungsstrategie24 3.2.2Umsetzung der Positionierungsstrategie29 3.2.2.1Einstellungsbildung und -änderung30 3.2.2.2Gestaltung der absatzpolitischen Instrumente33 3.2.2.2.1Umsetzung der Positionierungsstrategie durch die Angebotsgestaltung33 3.2.2.2.2Umsetzung der Positionierungsstrategie durch die Kommunikation35 4.Besonderheiten bei der Positionierung von Dienstleistungen38 4.1Darlegung dienstleistungsspezifischer Besonderheiten bei der Ermittlung von Positionen und ihrer Projektion in einen Joint Space38 4.1.1Auswahl der Dienstleistungen und Probanden38 4.1.2Erhebung und Auswertung der Dienstleistungspositionen42 4.1.2.1Anwendung des Kompositionsverfahrens42 4.1.2.2Anwendung des Dekompositionsverfahrens47 4.1.3Besonderheiten des ermittelten Joint Space49 4.2Darlegung dienstleistungsspezifischer Besonderheiten bei der manipulativen Positionierung49 4.2.1Auswahl einer Positionierungsstrategie für Dienstleistungen50 4.2.2Umsetzung der Positionierungsstrategie für eine Dienstleistung54 4.2.2.1Einstellungsbildung und -änderung bei Dienstleistungen54 4.2.2.2Dienstleistungsspezifische Gestaltung der absatzpolitischen Instrumente55 4.2.2.2.1Umsetzung der Positionierungsstrategie durch die Gestaltung des Dienstleistungsangebotes56 4.2.2.2.1.1Potentialfaktoren57 4.2.2.2.1.2Prozeßfaktoren61 4.2.2.2.1.3Ergebnisfaktoren66 4.2.2.2.2Umsetzung der Positionierungsstrategie durch die Gestaltung der Dienstleistungskommunikation67 5.Fazit73 Anhang Literaturverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und [¿]

  • - Baustein im kundenorientierten Marketing
    av Klaus Everts
    965

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung1 2.Begriffsbestimmungen2 2.1Beschwerden2 2.2Definition des Begriffes Beschwerdemanagement2 3.Die Unzufriedenheit der Kunden - eine Risikoquelle3 3.1Die Messung der Kundenbindung4 3.2Die Reaktionen der Kunden auf Unzufriedenheit8 3.3Das Beschwerdeverhalten der Kunden10 3.4Die Opportunitätskosten der Kundenunzufriedenheit17 3.5Notwendigkeiten für die Beschwerdepolitik der Unternehmen20 4.Grundlagen des aktiven Beschwerdemanagements23 4.1Ziele des Beschwerdemanagements23 4.2Elemente und Aufgaben des Beschwerdemanagements25 4.2.1Die Beschwerdestimulierung26 4.2.2Die Beschwerdeannahme32 4.2.2.1Das Prinzip des Beschwerdeeigentums33 4.2.2.2Erfassung der Beschwerdeinformation34 4.2.2.3Erfassungsformen37 4.2.3Die Beschwerdebearbeitung und -reaktion38 4.2.3.1Identifikation der Bearbeitungsprozesse38 4.2.3.2Die Verantwortlichkeit während der Bearbeitung39 4.2.3.3Terminvorgaben während der Bearbeitung41 4.2.3.4Instrumente zur Überwachung der Bearbeitung42 4.2.3.5Möglichkeiten der Fall-Lösung43 4.2.4Die Beschwerdeauswertung46 4.2.4.1Quantitative Beschwerdeauswertung47 4.2.4.2Qualitative Beschwerdeauswertung48 4.2.5Das Beschwerdemanagement-Controlling49 5.Kostenkomponenten und Nutzenaspekte eines Beschwerdemanagements50 5.1Die Kostenkomponenten50 5.2Die Beschwerdezufriedenheit der Kunden51 5.2.1Die Einstellungsveränderungen im Rahmen des Beschwerdeprozesses52 5.2.2Die Wiederkaufbereitschaft der Beschwerdeführer54 5.2.3Die Mundwerbung der Beschwerdeführer59 5.2.3.1Der Inhalt der Mundwerbung59 5.2.3.2Die Intensität der Mundwerbung61 5.3Der Informationsnutzen63 5.4Return on Complaint Management64 5.5Die positive Auswirkung des Beschwerdemanagements auf das Produkt- und Unternehmensimage65 6.Die Beschwerdemanagement-Organisation65 6.1Zentrale Organisation66 6.1Dezentrale Organisation67 7.Personalpolitische Aspekte69 7.1Empowerment des Kundenkontaktpersonals69 7.2Die Mitarbeiterschulung73 8.Strukturelle Probleme, Aktualität und Chancenpotentiale eines aktiven Beschwerdemanagements76 8.1Schnittstellenproblematik mit anderen Unternehmensbereichen76 8.1.1Beschwerdemanagement und Internes Marketing76 8.1.2Beschwerdemanagement und Qualitätsmanagement77 8.2Beschwerdemanagement in der heutigen unternehmerischen Praxis78 8.3Entstehende Gefahren und Chancen durch [¿]

  • - Eine medienwissenschaftliche Untersuchung
    av Valentin Nowotny
    1 385,-

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