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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Gang der Untersuchung 2.Veränderung der Kostenstrukturen und ihre Berücksichtigung in traditionellen Kostenrechnungssystemen 2.1Formen der Veränderung der Kostenstruktur 2.1.1Änderung der primären Kostenartenstruktur 2.1.2Zunahme der Fixkosten 2.1.3Zunahme der Gemeinkosten 2.2Berücksichtigung der Kostenstrukturveränderungen in traditionellen Kostenrechnungssystemen 2.2.1Istkostenrechnung 2.2.1.1Istkostenrechnung als Vollkostenrechnung 2.2.1.2Istkostenrechnung als Teilkostenrechnung 2.2.2Plankostenrechnung 2.2.2.1Flexible Plankostenrechnung zu Vollkosten 2.2.2.2Flexible Plankostenrechnung zu Teilkosten 2.3Notwendigkeit alternativer Systeme der Kostenrechnung 3.Grundzüge des Activity-Based Costing 3.1Geschichtliche Entwicklung des Activity-Based Costing 3.2Rechnungszwecke des Activity-Based Costing 3.2.1Verbesserung der Produktkalkulation 3.2.2Abbildung von Produktivitätsfortschritten 3.2.3Verringerung der Kosten der Kostenrechnung 3.3Aufbau und Funktionsweise des Activity-Based Costing 3.3.1Begriffliche Grundlagen des Activity-Based Costing 3.3.2Aufbau Activity-Based Costing 3.3.2.1Aufbauelemente der Stufe 1 3.3.2.2Aufbauelemente der Stufe 2 3.3.3Funktionsweise des Activity-Based Costing 3.3.3.1Zusammenfassen von Tätigkeiten 3.3.3.2Ausweis der Aktivitätskosten 3.3.3.3Auswahl der Verrechnungsgrundlage der ersten Stufe 3.3.3.4Identifizierung von Activity-Centern 3.3.3.5Auswahl der Kostentreiber der zweiten Stufe 3.3.3.6Darstellung der Funktionsweise anhand eines Fallbeispiels 3.4Anwendungsgebiete des Activity-Based Costing 3.5Beurteilung des Activity-Based Costing 4.Grundzüge der Prozeßkostenrechnung 4.1Geschichtliche Entwicklung der Prozeßkostenrechnung 4.2Rechnungszwecke der Prozeßkostenrechnung 4.2.1Verbesserung der Produktkalkulation 4.2.2Prozeßoptimierung 4.2.3Entscheidungsunterstützung 4.3Aufbau und Funktionsweise der Prozeßkostenrechnung 4.3.1Begriffliche Grundlagen der Prozeßkostenrechnung 4.3.2Aufbau der Prozeßkostenrechnung 4.3.2.1Prozeßkostenartenrechnung 4.3.2.2Prozeßkostenstellenrechnung 4.3.2.3Prozeßkostenträgerrechnung 4.3.3Funktionsweise der Prozeßkostenrechnung 4.3.3.1Vorstrukturierung der Hauptprozesse 4.3.3.2Tätigkeitsanalyse 4.3.3.3Kostenbewertung und Prozeßverdichtung 4.3.3.4Kalkulation 4.3.3.5Darstellung der Funktionsweise [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI A.Einführung1 I.Spaltungsmöglichkeiten vor Einführung des UmwG1 II.Die Spaltung gem. § 123 ff. UmwG im Überblick2 1.Rechtsentwicklung und Gesetzessystematik2 2.Die einzelnen Arten der Spaltung3 a)Aufspaltung3 b)Abspaltung4 c)Ausgliederung5 d)Kombinationsmöglichkeiten5 3.Spaltungsfähige Rechtsträger6 4.Bedeutung der partiellen Gesamtrechtsnachfolge6 III.Eingrenzung nachfolgender Untersuchung7 B.Bilanzierung beim übertragenden Rechtsträger8 I.Schlußbilanz des übertragenden Rechtsträgers8 1.Grundlagen8 a)Art, Zweck und Bestandteile der Schlußbilanz8 b)Stichtag10 c)Gesamtbilanz vs. Teilbilanz11 2.Bilanzierung dem Grunde nach13 a)Vermögensgegenstände und Schulden13 b)Rechnungsabgrenzungsposten14 c)Latente Steuerabgrenzung15 aa)Exkurs: Das Maßgeblichkeitsprinzip bei Aufspaltung und Abspaltung16 bb)Aktive latente Steuerabgrenzung17 cc)Passive latente Steuerabgrenzung19 d)Sonstige Sonderposten19 3.Ausweis22 4.Bilanzierung der Höhe nach23 a)Allgemeine Bewertungsgrundsätze23 aa)Grundsatz der Unternehmensfortführung23 bb)Grundsatz der Bewertungsstetigkeit24 b)Bewertung besonderer Bilanzposten26 II.Zwischenbilanz bei Beteiligung von Aktiengesellschaften27 III.Rechnungslegung gem. 238 ff. HGB30 1.Grundlagen30 2.Vemögens- und Erfolgszuordnung zwischen Spaltungsstichtag und Eintragung der Spaltung31 3.Bilanzierung bei einzelnen Spaltungsarten34 a)Abspaltung34 aa)Abspaltung eines positiven Buchwertsaldos35 11)Ausgleich durch ?freie? Eigenkapitalpositionen35 22)Vereinfachte Kapitalherabsetzung37 bb)Abspaltung eines negativen Buchwertsaldos40 b)Ausgliederung41 C.Bilanzierung beim übernehmenden Rechtsträger44 I.Grundlagen44 1.Rechnungslegungserfordernisse44 2.Spaltung als Anschaffungsvorgang44 3.Regelungsgehalt des § 24 UmwG48 II.Konzept der Buchwertfortführung50 1.Bilanzierung dem Grunde nach50 a)Vermögensgegenstände und Schulden51 b)Rechnungsabgrenzungsposten52 c)Sonderposten53 2.Bilanzierung der Höhe nach54 3.Spaltungsdifferenzen56 a)Spaltung mit Kapitalerhöhung56 aa)Aktiver Unterschiedsbetrag56 bb)Passiver Unterschiedsbetrag58 b)Spaltung ohne Kapitalerhöhung59 aa)Aktiver Unterschiedsbetrag59 bb)Passiver Unterschiedsbetrag59 c)Mischfälle61 III.Konzept der Neubewertung62 1.Bilanzierung dem Grunde nach62 a)Vermögensgegenstände und [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV DarstellungsverzeichnisVIII Kapitel 1: Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 Kapitel 2: Die Kapitalflußrechnung4 2.1Grundlagen4 2.2Die Adressaten der Kapitalflußrechnung5 2.3Anforderungen an eine moderne Kapitalflußrechnung9 Kapitel 3: Die Kapitalflussrechnung nach HFA 1/1995 UND IAS 711 3.1Zweck und Aufgaben der Kapitalflussrechnung nach IAS 7 und HFA 1/199511 3.2Anforderungen an die Kapitalflussrechnung nach IAS 7 und HFA 1/199512 3.3Abgrenzung der Finanzmittelfonds14 3.3.1Abgrenzung nach HFA 1/199514 3.3.2Abgrenzung nach IAS 715 3.4Gliederung der Kapitalflußrechnung16 3.4.1Gemeinsamkeiten von HFA 1/1995 und IAS 716 3.4.2Weiterführende Regelungen nach IAS 716 3.5Gliederung bei direkter Ermittlung der Zahlungssalden17 3.5.1Gliederung nach HFA 1/199517 3.5.2Gliederung nach IAS 718 3.6Gliederung bei indirekter Ermittlung der Zahlungssalden19 3.7Kapitalflußrechnung für den Konzern19 3.7.1Grundlagen der Konzernkapitalflussrechnung nach HFA 1/199519 3.7.2Fremdwährungsumrechnung im Konzern20 3.7.2.1Gemeinsamkeiten von HFA 1/1995 und IAS 720 3.7.2.2Weiterführende Regelungen des IAS 721 3.7.3Änderung des Konsolidierungskreis21 3.7.3.1Änderung nach HFA 1/199521 3.7.3.2Änderung nach IAS 722 3.7.4Gemeinschaftsunternehmen und assoziierte Unternehmen22 3.8Zusätzliche, freiwillige Angaben des IAS 723 Kapitel 4: Vergleich der Kapitalflussrechnung nach HFA 1/1995 und IAS 724 4.1Vergleich der Anwendungsbereiche24 4.2Abgrenzung des Finanzmittelfonds26 4.2.1Berücksichtigung von Aktien im Finanzmittelfonds27 4.2.2Bestimmung der Restlaufzeit28 4.2.3Probleme der Fondsabgrenzung30 4.2.4Tabellarische Darstellung des Vergleichs31 4.3Vergleich der Gliederung der Kapitalflussrechnung nach IAS 7 und HFA 1/199532 4.3.1Aufbau der Kapitalflußrechnung32 4.3.2Mittelzu/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit33 4.3.2.1Direkte versus indirekte Ermittlung der Zahlungsströme33 4.3.2.2Zahlungsströme aus laufender Geschäftstätigkeit36 4.3.2.3Zuordnung von Zinszahlungen, erhaltenen Dividenden und Ertragssteuern37 4.3.3Mittelzufluß/-abfluss aus der Investitions- und Finanzierungstätigkeit38 4.3.3.1Behandlung von zahlungsunwirksamen Vorgängen39 4.3.3.2Kritik an der Verwendung des Begriffs ?Finanzierungstätigkeit?40 4.3.3.3Ausweis von Sicherungsgeschäften41 4.3.4Tabellarische Darstellung des Vergleichs43 4.4Die [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.AbbildungsverzeichnisIV I.IAbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit3 1.3Darlegung der Vorgehensweise5 2.Definitionen und Abgrenzungsbereiche des Beteiligungscontrolling in multinationalen Unternehmen6 2.1Multinationale Unternehmen6 2.1.1Begriff der multinationalen Unternehmen6 2.1.2Formen der Unternehmenszusammenschlüsse7 2.2Beteiligungen9 2.2.1Begriff der Beteiligung9 2.2.2Chancen und Risiken des Beteiligungserwerbs11 2.3Controlling12 2.3.1Begriff des Controlling12 2.3.2Historische Entwicklung des Controlling15 2.3.3Aufgaben und Funktionen des Controlling17 2.3.3.1Planungsfunktion19 2.3.3.2Kontrollfunktion19 2.3.3.3Informationsfunktion20 2.3.3.4Steuerungsfunktion21 2.3.3.5Koordinationsfunktion22 2.3.4Controllingebenen23 2.3.4.1Operatives Controlling23 2.3.4.2Strategisches Controlling24 2.3.4.2.1Begriff des strategischen Controlling24 2.3.4.2.2Begriff der Erfolgspotentiale25 2.3.4.3Verzahnung von operativem und strategischem Controlling25 2.4Beteiligungscontrolling29 2.4.1Begriff des Beteiligungscontrolling29 2.4.2Beteiligungscontrolling als Controllingfeld30 3.Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Beteiligungscontrolling in multinationalen Unternehmen31 3.1Konzeptioneller Bezugsrahmen31 3.2Unternehmens- und Controlling-Philosophie32 3.3Ziele und Strategien multinationaler Unternehmen34 3.3.1Ziele und ihre Bedeutung für das Beteiligungscontrolling34 3.3.1.1Ziele auf Konzernebene34 3.3.1.2Ziele auf Beteiligungsebene37 3.3.2Strategien und ihre Bedeutung für das Beteiligungscontrolling38 3.3.2.1Akquisitionsstrategien40 3.3.2.2Desinvestitionsstrategien41 3.4Organisation des Beteiligungscontrolling42 3.4.1Organisatorische Einordnung42 3.4.2Schnittstellen des Beteiligungscontrolling48 3.5Planungs- und Kontrollprozess als Steuerungsinstrument49 4.Aufgaben des Beteiligungscontrolling in multinationalen Unternehmen55 4.1Operatives Beteiligungscontrolling58 4.1.1Vereinheitlichung der Planungs- und Kontrollabläufe58 4.1.2Vereinheitlichung der Informations- und Berichtswege60 4.2Strategisches Beteiligungscontrolling63 4.2.1Aufgaben vor dem Erwerb der Beteiligung63 4.2.1.1Strategische Planung des Beteiligungserwerbs63 4.2.1.2Analyse der Führungssysteme69 4.2.2Aufgaben nach dem Erwerb der Beteiligung72 4.2.2.1Strategieintegration72 4.2.2.2Strategische Budgetierung75 4.2.2.3Strategische [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS SYMBOLVERZEICHNIS 1.Vorbemerkung 2.Das Rechnungswesen als zweckorientiertes Informationssystem 2.1Der Begriff des Rechnungswesens 2.1.1Die Unternehmensziele 2.1.2Das Rechnungswesen als Informationssystem 2.2Die Unterscheidung zwischen externem und internem Rechnungswesen 2.2.1Die Adressaten des Rechnungswesens 2.2.2Die Zwecke des Rechnungswesens 2.2.2.1Die Zwecke des externen Rechnungswesens 2.2.2.2Die Zwecke des internen Rechnungswesens 2.2.3Die Gestaltung der Rechnungen 3.Die Konvergenz von externem und internem Rechnungswesen 3.1Die traditionelle Organisation von externem und internem Rechnungswesen 3.2Aktuelle Entwicklungen im Rechnungswesen 3.2.1Internationale Harmonisierung der Rechnungslegung 3.2.2Bedeutungsverlust der traditionellen Kostenrechnung 3.3Die neue Organisation eines konvergierenden Rechnungswesens 3.3.1Das Beispiel Siemens AG 3.3.2Das Beispiel Bayer AG 4.Die Folgen der Konvergenz für das Controlling 4.1Der Begriff des Controlling 4.2Die Aufgabenbereiche der Betriebsergebnisrechnung 4.3Die Unterstützung des Controlling bei der Planung 4.3.1Überblick 4.3.2Durchführung der Planung bei Siemens 4.3.3Die kalkulatorischen Abschreibungen 4.3.3.1Die Zwecke kalkulatorischer Abschreibungen 4.3.3.2Die kalkulatorischen Abschreibungen zum Zwecke der Substanzerhaltung 4.3.3.2.1Prämissen für den Ansatz kalkulatorischer Abschreibungen 4.3.3.2.2Die Netto- und Bruttosubstanzerhaltung 4.3.3.2.3Die Eignung kalkulatorischer Abschreibungen zur Substanzerhaltung 4.3.3.3Die kalkulatorischen Abschreibungen zum Zwecke der periodengerechten Ergebnisermittlung 4.3.4Die kalkulatorischen Zinsen 4.3.5Die kalkulatorischen Wagnisse 4.4Die Unterstützung des Controlling bei der Kontrolle 4.4.1Die Zwecke der Kontrolle 4.4.2Vergleichsarten 4.4.3Die Durchführung der Kontrolle bei Siemens 4.4.4Die Zweckmäßigkeit kalkulatorischer Abschreibungen für die Kontrolle 4.4.5Die Zweckmäßigkeit kalkulatorischer Zinsen für die Kontrolle 4.4.5.1.Das Residualgewinn-Konzept 4.4.5.2Ansätze zur Bestimmung der kalkulatorischen Zinsen 4.4.5.3Die kalkulatorischen Zinsen als Ausdruck einer Shareholder Value-Orientierung 4.4.5.3.1Der Economic Value Added (EVA) als Instrument des wertorientierten Controlling 4.4.5.3.2Das eingesetzte Kapital 4.4.5.3.3Das Betriebsergebnis 4.4.5.3.4Die Kapitalkosten 4.4.6Die Zweckmäßigkeit [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung I. Problemstellung II. Ziel und Gang der Untersuchung III. Begriffsbestimmung A. Definition der Begriffe Ökologie und Ökonomie B. Klärung des Begriffes ökologische Umwelt 2. Kapitel: Rahmenbedingungen, die die Problematik für die Unternehmen im Umweltschutz verdeutlichen I. Allgemeine Rahmenbedingungen A. Beziehung zwischen Umfeld und Unternehmen B. Beziehungen zwischen Unternehmen und ökologischer Umwelt 1. Eigenschaften und Funktionsprinzipien von Ökosystemen 2. Austauschbeziehungen zwischen Unternehmen und Natur II. Rechtliche Rahmenbedingungen A. Staatliche Umweltpolitik als Rahmen für die Unternehmensführung 1. Prinzipien staatlicher Umweltpolitik 2. Instrumente staatlicher Umweltpolitik B. Die EU-Verordung Nr. 1836/93 (Öko-Audit-Verordung) als gesetzliche Grundlage für eine Umweltbetriebsprüfung 1. Aufbau und Ablauf des Gemeinschaftssystems für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung 2. Normen zum Aufbau eines Umweltmanagementsystems III. Gründe für eine ökologieorientierte Unternehmensführung und die Ableitung für das Öko-Controlling 3. Kapitel: Das Öko-Controlling zur Unterstützung der Unternehmensführung bei der Erfüllung der Rahmenbedingungen I. Definition des Öko-Controlling II. Ziele und Nutzen des Öko-Controlling A. Ziele des Öko-Controlling B. Nutzen des Öko-Controlling III. Notwendige Voraussetzung für die Implementierung einer Öko-Controlling-Konzeption A. Unternehmensphilosophie und Umweltschutz B. Veränderung des betrieblichen Zielsystem IV. Darstellung der in der Literatur vorhandenen Öko-Controlling-Konzeptionen A. Der Öko-Controlling-Ansatz von Schulz B. Quantitativer Ökobilanz-Ansatz als Grundkonzept eines Öko-Controlling C. Qualifizierender Ökobilanz-Ansatz als Grundkonzept eines Öko-Controlling V. Grundlagen des Öko-Controlling A. Funktionen des Öko-Controlling B. Ableitungen der Öko-Controllingaufgaben C. Struktur eines betrieblichen Umweltschutz-Informationssystem (BUIS) D. Ablauf des Controllingprozesses VI. Institutionelle Aspekte des Öko-Controlling A. Der Beauftragte für Umweltschutz als Gestaltungshilfe bei der Implementierung eines Öko-Controlling B. Organisatorische Möglichkeiten des Öko-Controlling 4. Kapitel: Qualitative Instrumente des Öko-Controlling zur Ermittlung von Mengengerüste und Ableitung von Handlungen I. Instrumente zur [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Modellrahmen der wertorientierten Unternehmenssteuerung 2.1Ziele und Grundlagen der wertorientierten Unternehmenssteuerung 2.2Methodik der Vorgehensweise 2.3Externe Kommunikation und Investor Relations 3.Ermittlung der Kapitalkosten 3.1Bedeutung der Kapitalkosten 3.2Zielrendite als Planvorgabe 3.3Ziel-Kapitalstruktur 3.4Ermittlung der Eigenkapitalkosten 3.4.1 Capital Asset Pricing Modell 3.4.2 Eigenkapitalkosten börsennotierter Unternehmen 3.4.3 Eigenkapitalkosten der Geschäftsbereiche 3.4.3.1 Analogieansätze 3.4.3.2 Analyseansätze 3.5Ermittlung der Fremdkapitalkosten 3.6Berechnung der Weighted Average Cost of Capital (WACC) 4.Wertsteigerungsanalyse als Instrument der strategischen Unternehmenssteuerung 4.1Darstellung der Wertsteigerungsanalyse 4.2Die Wertsteigerungsanalyse in einem Mehrgeschäftsfeldunternehmen 4.3Die Discounted Cash Flow-Methode unter Wertsteigerungsaspekten 4.4Analyse der Vergangenheitsdaten 4.5Strategieauswahl durch die wertorientierte Planung 4.6Festlegung des Prognosehorizontes 4.7Künftige Free Cash Flows als Maß der Wertsteigerung 4.7.1 Wertgeneratoren der Free Cash Flows 4.7.2 Prognose der Free Cash Flows 4.8 Prognose des Endwerts 4.8.1 Methode der ewigen Rente 4.8.2 Methode der ewig wachsenden Rente 4.9 Besonderheiten des Geschäftsbereichs Unternehmenszentrale 4.10 Ermittlung des Wertbeitrags der Geschäftsbereiche zum Eigenkapitalwert des Unternehmens 4.11 Konsequenzen und Beurteilung der Wertsteigerungsanalyse 5.Unterstützung der wertorientierten Unternehmenssteuerung durch die Rechnungslegung nach den US-GAAP und IAS 5.1 Zusammenhang zwischen der wertorientierten Unternehmenssteuerung und der externen Rechnungslegung 5.2 Die Rolle der Rechnungslegung auf den internationalen Kapitalmärkten 5.3 Rahmenbedingungen und Zielsetzung der externen Rechnungslegung 5.4 Der Jahresabschluß als Informationsinstrument 5.4.1 Bestandteile des Jahresabschlusses 5.4.2 Gewinn- und Verlustrechnung (Income Statement) 5.4.3 Bilanz (Balance Sheet) 5.4.4 Kapitalflußrechnung (Statement of Cash Flow) 5.4.5 Eigenkapitalverwendungsrechnung (Statement of retained earnings) und Eigenkapitalspiegel (Statement of owners' equity) 5.4.6 Ausweisspiegel der erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderung (Statement of non-owner movements in equity) 5.4.7 Anhang (Notes) 5.4.8 [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis 1.Einleitung 1.1Zielsetzung 1.2Gang der Untersuchung 2.Unternehmenskauf als Gegenstand der Unternehmensbewertung 2.1Einführung in die Unternehmensbewertung 2.1.1Kölner Funktionenlehre 2.1.2Grundprinzipien der Unternehmensbewertung 2.2Unternehmensbewertungsmethoden und Kaufpreisfindung 2.2.1Ertragswertmodell 2.2.2Stuttgarter Verfahren 2.2.3Discounted Cash Flow-Methode 3.Unternehmenskauf als steuerliches EntscheidungsprobleM 3.1Besteuerungsregime der Kapital- und Personengesellschaften 3.1.1Rechtsformneutralität der Besteuerung 3.1.2Kapitalgesellschaft 3.1.3Personengesellschaft 3.2Steuerlicher Belastungsvergleich 4.Gestaltungsaspekte beim Unternehmenskauf 4.1Handelsrechtliche Grundlagen 4.2Steuerrechtliche Grundlagen 4.2.1Einführung 4.2.2Steuerliche Aspekte beim Formwechsel 4.2.2.1Übertragende Gesellschaft 4.2.2.2Übernehmende Gesellschaft 4.2.2.3Gesellschafter 4.2.3Einzelaspekte beim Formwechsel 4.2.3.1Maßgeblichkeitsprinzip 4.2.3.2Ansatz originärer immaterieller Wirtschaftsgüter in der Schlußbilanz 4.2.3.3Sperrbetrag des § 50c EStG 4.2.3.4Behandlung von Anteilen im Betriebsvermögen 4.2.3.5Behandlung von wesentlichen Beteiligungen im Privatvermögen 4.2.3.6Behandlung von nicht-wesentlichen Anteilen im Privatvermögen 4.2.3.7Übernahmefolgegewinn 4.3Kaufmodelle 4.3.1Zielsetzung 4.3.2Grundmodell I (asset deal) 4.3.3Grundmodell II (share deal) 4.3.4Umwandlungsmodell 4.3.4.1Vorgehensweise 4.3.4.2Fallbeispiel 4.3.4.2.1Übertragende Kapitalgesellschaft 4.3.4.2.2Übernehmende Personengesellschaft 4.3.4.2.3Gesellschafter 4.3.5Kombinationsmodell 5.Analyse des Kaufobjekts 5.1Bestand an verwendbarem Eigenkapital 5.1.1Verwendbares Eigenkapital 5.1.2Körperschaftsteuerguthaben 5.1.2.1Ermittlung 5.1.2.2Gewinngesellschaft 5.1.2.3Temporäre Gewinn-/Verlustgesellschaft 5.1.2.3.1Behandlung negativer Teilbeträge 5.1.2.3.2Cash out Betrachtung 5.1.2.4Verlustgesellschaft 5.1.2.5Zusammenfassende Beurteilung des Cash out 5.2Zusammensetzung der übernommenen Wirtschaftsgüter 5.2.1Vermögensstruktur und Nutzungsdauer 5.2.2Teilwertansatz 5.2.3Stille Reserven 5.2.4Originäre immaterielle Wirtschaftsgüter 5.2.4.1Steuerliche Relevanz 5.2.4.2Immaterielle Einzel-Wirtschaftsgüter 5.2.4.3Geschäfts- oder Firmenwert 5.3Verlustabzugspotential 5.4Möglichkeit einer [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einführung 0.1Der Jahresabschluss als Interessenregulativ zwischen Koalitionspartnern 0.2Sozio-ökonomische Umweltbedingungen in Deutschland und den USA 0.3Inhalt und Aufbau der Arbeit 1.Divergierende Bilanzierungszielsetzungen in Deutschland und den USA 1.1Die Bilanzierungszielsetzungen in Deutschland 1.1.1Normen handelsrechtlicher Rechnungslegung 1.1.2Jahresabschlußbestandteile 1.1.3Informations- und Zahlungsbemessungsfunktion des Jahresabschlusses 1.1.3.1Die Informationsfunktion 1.1.3.2Die Zahlungsbemessungsfunktion 1.1.4Die GoB als Basisgrundsätze handelsrechtlicher Rechnungslegung 1.1.5Zielkonflikte und deren Lösung im Jahresabschluss durch den Anhang 1.2Bilanzierungszielsetzungen in den USA 1.2.1Normen US-amerikanischer Rechnungslegung 1.2.1.1Die ?Generally Accepted Accounting Principles? 1.2.1.2Das ?Conceptual Framework? 1.2.2Jahresabschlußbestandteile 1.2.3Die Informationsfunktion des Jahresabschlusses 1.2.4Die Basisgrundsätze der Rechnungslegung 2.Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung in Deutschland und den USA 2.1Charakterisierung langfristiger Fertigungsaufträge 2.2Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung in Deutschland 2.2.1Realisationsprinzip und Realisationszeitpunkt 2.2.2Bilanzielle Auswirkungen des Realisationsprinzips 2.2.3Die Bilanzierung der Auftragsdurchführung beim Auftragnehmer 2.2.3.1Grundsatz der bilanziellen Nichtberücksichtigung schwebender Geschäfte 2.2.3.2Die bilanzielle Berücksichtigung drohender Verluste aus schwebenden Geschäften 2.2.3.3Die Bilanzierung unfertiger Erzeugnisse 2.2.3.3.1Grundsätzliche Ermittlung der Herstellungskosten 2.2.3.3.2Berücksichtigung besonderer Kostenarten bei den Herstellungskosten 2.2.3.3.2.1Fremdkapitalzinsen 2.2.3.3.2.2Sondereinzelkosten des Vertriebs 2.2.4Bewertungsalternativen bei langfristiger Fertigung 2.2.4.1Bewertung der unfertigen Leistung zu Selbstkosten 2.2.4.2Anteilige Gewinnrealisierung 2.2.4.3Teilgewinnrealisierung bei qualifizierten Teilleistungen 2.2.4.3.1Teilgewinnrealisierung bei interner Abrechnungsfähigkeit von Teilleistungen 2.2.4.3.2Teilgewinnrealisierung bei Teilabnahme 2.2.5Zwischenergebnis 2.3Gewinnrealisierung bei langfristigen Fertigungsaufträgen in den USA 2.3.1Die Bedeutung des Accrual-Principle 2.3.2Die Bilanzierung der Auftragsdurchführung beim Auftragnehmer 2.3.3Die ?percentage-of-completion?- Methode 2.3.3.1?Output measure? 2.3.3.2.?Input [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wer ist noch nicht mit den Schlagwörtern ?Information Superhighway? oder ?online? konfrontiert worden? Nahezu täglich werden vom TV und den Printmedien mehr oder weniger kompetent aufbereitete Inhalte zu diesen Themen präsentiert. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Technologie stellt das Internet dar. Es hat sich in den letzten Jahren von einem akademisch orientierten Forschungsnetz zu einem leistungsfähigen Kommunikations- und Informationsmedium entwickelt. Immer mehr Teilnehmer erhalten Zugang zu diesem Medium, so daß eine zunehmende gesellschaftliche Bedeutung erkennbar ist. Das immense Wachstum des Internet - insb. die Einführung und die außergewöhnliche Entwicklung des World Wide Web - erregte auch eine immer stärker werdene Aufmerksamkeit des kommerziellen Sektors. So begannen zunächst Anbieter aus den USA, das Medium für ihre Marketing-Kommunikation zu nutzen. Es stellt ihnen eine globale Infrastruktur zur interaktiven Kommunikation mit den Konsumenten zur Verfügung und bietet neue Möglichkeiten der Informationsübermittlung. Darüber hinaus gliedern sie das World Wide Web auch als Distributionskanal in ihren Vertriebsmix ein. Mittlerweile findet das Internet auch bei deutschen Anbietern eine stetig wachsende Beachtung und es ist in der BRD der Trend zur Nutzung des Internet als Marketing-Medium zu beobachten. Doch wo genau liegen die Anwendungsmöglichkeiten? Was kann ein Unternehmen dazu bewegen, sich im Internet zu engagieren? Um das Thema der Arbeit zu erfassen, bedarf es einer gründlichen Analyse des aktuellen Entwicklungsstandes des Marketingmediums Internet. Die vorliegende Arbeit versucht demzufolge die Potentiale herausarbeiten, die das Internet - im Vergleich zu den Print- und elektronischen Medien - dem Marketing bietet. Gleichsam werden aber auch einige Probleme und Grenzen aufgezeigt, die im Zusammenhang mit einem Marketing im Internet entstehen. Darüber hinaus werden, ausgehend von der gegenwärtigen Stellung des Internet als Marketing-Medium, diesbezügliche Zukunftsperspektiven betrachtet. Aufgrund der globalen Struktur und der Rolle der Vereinigten Staaten als Vorläufermarkt in der Anwendung des Internet für kommerzielle Zwecke sind die Ausführungen nicht ausschließlich auf den deutschen Markt ausgerichtet. Der Deutsche Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl antwortete bspw. im März diesen Jahres auf die Frage eines Journalisten im amerikanischen Fernsehen, inwieweit der ?Information Superhighway? in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet wird als das Netz der Netze bezeichnet, da es den verschiedensten internationalen Rechnernetzen erlaubt, transparent miteinander zu kommunizieren, ohne dabei von einer Kontrollinstanz geleitet zu werden. Mit etwa 30 Millionen Benutzern und monatlichen Zuwachsraten der angeschlossenen Rechner von 10% stellte das Internet 1994 alle anderen Kommunikationssysteme in den Schatten. Da nahezu alle kommerziellen Online-Dienste dazu übergehen, ihren Nutzern auch einen Internetzugang anzubieten, gilt die hohe Wachstumsrate der Internetnutzer auch für die nächsten Jahre als gesichert. Diese sprunghafte Entwicklung des Internet ist zu großen Teilen auf seine zunehmende Kommerzialisierung zurückzuführen, nachdem es lange Zeit ausschließlich zu Forschungszwecken benutzt wurde. Vor allem die interaktiv ausgerichtete Informationsabfrage mit Hilfe des World Wide Web hat den Anreiz für Unternehmen verstärkt, sich der Infrastruktur des Internet für Marketingzwecke zu bedienen. Jedoch stellt sich die Frage, in welchen Bereichen des Marketing das Internet als eines der neuen Medien eingesetzt werden kann. Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Diensten im Internet, wie Datentransfer, Electronic Mail, Newsgroups und World Wide Web, kann das Internet neben der Kommunikationspolitik auch in der Produkt-, Preis-, und Distributionspolitik, Marktforschung sowie internen Kommunikation mit Mitarbeitern und Filialen eingesetzt werden. Gegenstand der Untersuchung in dieser Arbeit ist die Einbettung des Internet in die externe Kommunikationspolitik des Unternehmens. Im Vordergrund stehen dabei die Kommunikationsinstrumente Werbung, Sales Promotion und Public Relations. Anhand der jeweiligen Planungsprozesse soll untersucht werden, welche Faktoren im Kommunikationskanal entscheidend sind. Darüber hinaus stehen Unternehmen der Aufgabe gegenüber, internationale Aspekte in die Planung der Kommunikationspolitik zu integrieren, da mit einer Internetpräsenz eine Vielzahl von Auslandsmärkten erreicht wird. Schließlich stellt sich die Frage nach der Integration des Internet in die gesamte Kommunikationspolitik des Unternehmens. Demzufolge gilt es zu klären, welche Funktion dem Internet zukommt und in welcher Form andere Kommunikationsmittel auf das Internet abgestimmt werden müssen und umgekehrt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Gegenstand der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet ist ein Medium, das in den vergangenen Jahren eine starke Verbreitung erfahren hat und welchem auch für die Zukunft ein großes Wachstumspotential zugeschrieben wird. Im Zuge dieser Entwicklung erscheint eine Integration des Internet in den Marketing-Mix für Unternehmen vorteilhaft und erfolgversprechend. Auch wenn die klassischen Medien nach wie vor ihren Platz im Marketing-Mix behalten werden, bietet das Internet durch seinen interaktiven und multimedialen Charakter zahlreiche Möglichkeiten für eine Ausweitung und Variation der üblichen Marketingaktivitäten. Entscheidend dabei ist, daß die Marketingmaßnahmen über das Internet nicht isoliert erfolgen, sondern auf das gesamte Marketing-Konzept des Unternehmens abgestimmt werden. Bei der Konzeption und Realisierung eines Internetauftrittes spielen u.a. die Branche, Größe und Produktpalette des Unternehmens eine entscheidende Rolle. Warenhäuser als große Einzelhandelsbetriebe wenden sich im stationären Handel mit ihrem breiten und tiefen Konsumgüterangebot an eine hohe Zahl von Endverbrauchern, die durch unterschiedliche Merkmale gekennzeichnet und so verschiedenen Zielgruppen zuzuordnen sind. Durch einen Internetauftritt können die Aktivitäten der Warenhäuser im stationären Handel unterstützt und darüber hinaus neue Käuferschichten und Absatzwege, z.B. durch online-Shopping-Angebote, erschlossen werden. So ist das Internet einerseits durch seine vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation gekennzeichnet und hat sich andererseits selbst zu einem Markt entwickelt, auf dem sich Anbieter und Nachfrager treffen. In der vorliegenden Arbeit sollen im Rahmen des Themas ?Darstellung und Analyse des Internetauftrittes von Warenhäusern unter besonderer Berücksichtigung des online-Shopping? folgende zentrale Fragen erörtert werden: Welche Relevanz hat das Internet für das Marketing von Warenhäusern? In welcher Form kann das Internet in den Marketing-Mix von Warenhäusern integriert werden? Wie sieht die Gestaltung des Internetauftrittes von Warenhäusern in der Praxis aus? Welche Bedeutung hat das Online-Shopping im Rahmen des Internetauftrittes von Warenhäusern und in welchem Maß wird es vom Internetnutzer akzeptiert? Eine Klärung dieser Fragen soll sowohl anhand theoretischer Überlegungen als auch durch die Betrachtung eines Praxisbeispiels erfolgen. Anschließend werden zur Untersuchung der Akzeptanz des Online-Shopping Ergebnisse einer entsprechenden Studie aufgeführt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff Efficient Consumer Responce (ECR) wurde erstmals 1993 in einem Bericht für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) erwähnt. Es bleibt die Streitfrage offen, wem ECR im einzelnen zugute kommt. Die Betonung liegt zwar auf dem Nutzen für den Endkunden, in der Praxis aber kann der Nutzen je nach Marktdruck irgendwo innerhalb der Wertschöpfungskette erzielt werden. Das Verhältnis zwischen Industrie und Handel im Tagesgeschäft ist durch Konditionenpoker geprägt. Verbissen streiten sie auf den stagnierenden Märkten über Prozente, die immer kritischeren Käufer geraten unterdessen aus dem Blickfeld. Sinkende Umsätze und Umsatzrenditen in den verschiedenen Vertriebskanälen beweisen, dass herkömmliche Organisations- und Rationalisierungskonzepte nicht mehr greifen. Doch die Beteiligten tun sich schwer, das Konditionengerangel durch Kooperation abzulösen ?Wenn jeder den Kunden sehen würde, statt den anderen über den Tisch ziehen zu wollen, wären wir in Deutschland weiter.?. Bei der Distribution von Markenartikeln sind die Hersteller in hohem Maße auf die Erfüllung absatzwirtschaftlicher Leistungen durch den Handel angewiesen. Umgekehrt ist aber auch der Handel abhängig von attraktiven und verkaufsfähigen Produkten der Hersteller. Dieses wechselseitige Abhängigkeitsverhältnis spiegelt die Tatsache wider, das Industrie und Handel eine Schicksals- und Entscheidungsgemeinschaft bilden. Im Rahmen des internationalen Wettbewerbs zwischen Industrie und Handel, als auch der fortschreitenden Konzentration auf beiden Seiten, denken Handel und Industrie über partnerschaftliche Kooperationsformen nach, die letztlich dem Endverbraucher dienen sollen. Diese vertikale Kooperation - Efficient Consumer Responce - soll der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit aller an der Wertschöpfungskette beteiligten Industrie- und Handelsunternehmen dienen. ECR ist eine gemeinsame Initiative von Industrie und Handel, in enger Zusammenarbeit die Versorgungskette zu optimieren, um so dem Verbraucher einen höheren Nutzen zu stiften und zwar durch niedrige Kosten, besseren Service, bessere Qualität und ein breites Angebot. Auch zwingt diese Kooperation zu erheblichen organisatorischen Umstrukturierungen in einem Unternehmen. Bei Führungskräften und Mitarbeitern steigt die Unsicherheit sowie die Konfrontation um die Verteilung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung. ECR fordert auf allen Ebenen in Handel und Industrie mehr Flexibilität; das widerspricht [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Betrachtet man die größten Banken in Deutschland, so dominieren eindeutig solche Institute, die neben herkömmlichen Bankleistungen weitere Finanzdienstleistungen anbieten. Innerhalb dieses erweiterten Sortiments spielen Versicherungsleistungen eine wichtige Rolle. Über den Erfolg oder Mißerfolg einer absatzpolitischen Maßnahme entscheidet der Kunde. Seine Bedürfnisse, Wünsche und Probleme müssen deshalb den Ausgangspunkt der Überlegungen zur Sortimentsgestaltung bilden. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, welche Ziele ein Bankkunde bei der Nachfrage einer Versicherungsleistung verfolgt und ob die Erweiterung des Banksortiments um Versicherungsleistungen zur Erfüllung dieser Ziele beitragen kann. Deshalb wird der Versuch unternommen, das individuelle Nachfrageverhalten von Bankkunden zu analysieren. Dabei wird es nötig sein, ein Entscheidungskriterium zu finden, nach dem Bankkunden die Sortimentserweiterung bewerten. Das Problem besteht darin, daß einerseits jedes Individuum unterschiedliche Zielvorstellungen besitzt, an denen es sein Verhalten ausrichtet, zudem gleichartiges Verhalten in unterschiedlichen Situationen zu verschiedenen Ergebnissen führen kann, und es andererseits dennoch gelingen soll, operationale Aussagen zum Verhalten bei der Sortimentserweiterung zu treffen. Auf der Basis der Erkenntnisse zum Nachfrageverhalten sollen abschließend wichtige ökonomische Auswirkungen für die Bank diskutiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Gang der Untersuchung und Eingrenzung des Themas2 2.Die Erweiterung des Banksortiments um Versicherungsleistungen3 2.1Einordnung der Sortimentserweiterung ins Zielsystem der Bank3 2.2Gestaltungsmöglichkeiten der Sortimentserweiterung4 2.2.1Ableitung sortimentspolitischer Gestaltungsmöglichkeiten aus den Funktionen von Bank- und Versicherungsleistungen4 2.2.1.1Funktionen von Bank- und Versicherungsleistungen4 2.2.1.2Ableitung sortimentspolitischer Gestaltungsmöglichkeiten7 2.2.2Institutionelle Gestaltungsmöglichkeiten8 2.3Annahmen zur Integration von Versicherungsleistungen in den Bankvertrieb9 3.Allgemeine Einflußfaktoren auf das Nachfrageverhalten10 3.1Überblick10 3.2Individuelle Faktoren11 3.3Umgebungsbezogene Faktoren14 4.Die Nachfragebereitschaft nach Versicherungsleistungen15 4.1Einflußfaktoren auf die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit dem 1. Januar 1998 gehört das staatliche Fernmeldemonopol in Deutschland gemäß dem Telekommunikationsgesetz vom 31.07.1997 der Vergangenheit an. Damit wurden die Voraussetzungen für einen Wettbewerb auf allen Teilmärkten des Telekommunikationsmarktes geschaffen. Von den neuen Wettbewerbern werden Plazierungskämpfe mit dem Ziel erwartet, sich auf diesem attraktiven Markt strategisch günstig zu positionieren. Als ehemaliger Monopolist steht die Deutsche Telekom AG (kurz: Telekom) dabei im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen, da Marktanteile zunächst nur auf ihre Kosten erlangt werden können. Um die Marktanteilsverluste so gering wie möglich zu halten, muß die Telekom ihre Marketing-Strategie so ausrichten, daß den neuen Wettbewerbern zumindest teilweise der Wind aus den Segeln genommen wird. Das wird der Telekom umso besser gelingen, je mehr Informationen sie über ihre Konkurrenten hat. Im Gegensatz zu Unternehmen auf etablierten Märkten, die über Erfahrungen mit ihren Wettbewerbern und der Marktsituation verfügen, wird die Telekom mit ihr weitgehend unbekannten Unternehmen konfrontiert. Eine angemessene Vorgehensweise, um in dieser Situation strategische Entscheidungen auf eine bestmögliche Informationsbasis zu stellen, wird für die Telekom in der Einrichtung eines dauerhaften Konkurrenzanalyse-Systems gesehen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Anforderungen an ein solches System zu erarbeiten und die zu dessen Einrichtung erforderlichen inhaltlichen und organisatorischen Schritte herauszustellen. Gang der Untersuchung: Zunächst werden in Kapitel (2) die Grundlagen für den Entwurf eines Konkurrenzanalyse-Systems geklärt. Neben der Abgrenzung des Begriffs des Konkurrenzanalyse-Systems und der Herausstellung der Ziele eines solchen Systems, werden die für das Verständnis der Arbeit erforderlichen Besonderheiten des deutschen Telekommunikationsmarktes dargestellt. Kapitel (3) analysiert den Bedarf an Konkurrenzinformationen, der sich beim Entwurf der künftigen Marketing-Strategie ergibt. Der Aufbau innerhalb dieses Kapitels orientiert sich dabei an dem Prozeß der Marketing-Planung, um aufzuzeigen, für welche Aufgaben innerhalb dieses Prozesses Konkurrenzinformationen benötigt werden. Das sich daran anschließende Kapitel (4) beschreibt die Vorgehensweise zur Identifikation von tatsächlichen und potentiellen Konkurrenten, auch in Form strategischer Allianzen, und schließt mit einer Klassifizierung identifizierter [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortII EINLEITUNG1 0.1Ausgangssituation1 0.2Ziel der Arbeit2 0.3Methodische Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 0.4Begriffsabgrenzungen3 0.4.1Kinder3 0.4.2Absatzpolitische Instrumente des Einzelhandels4 1.DAS MARKTPOTENTIAL DER ZIELGRUPPE KINDER5 1.1Kinder als Käufer und Konsumenten5 1.1.1Demographische Entwicklung5 1.1.2Veränderte Familienstrukturen6 1.1.3Kaufkraft von Kindern7 1.1.4Kauf- und Konsumverhalten von Kindern10 1.1.5Kaufentscheidungen von Kindern unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Erkenntnisse 11 1.2Kinder als Beeinflusser von familialen Kaufentscheidungen14 1.3Kinder als zukünftige Käufer und Konsumenten16 1.4Bedeutung der Zielgruppe Kinder für den Einzelhandel16 2.GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN DER ABSATZPOLITISCHEN INSTRUMENTE DES EINZELHANDELS IM HINBLICK AUF DIE ZIELGRUPPE KINDER18 2.1Grundsätze des Kindermarketing18 2.2Kindergerechte Produkt- und Packungsgestaltung19 2.2.1Gestaltungselement Farbe21 2.2.2Gestaltungselement Form22 2.2.3Gestaltungselement Bild23 2.2.4Gestaltungselement Text26 2.2.5Zusatznutzen bei der Produkt- und Packungsgestaltung27 2.3.Preispolitische Aspekte im Hinblick auf die Zielgruppe Kinder29 2.4Sortimentspolitik unter Berücksichtigung der Zielgruppe Kinder 31 2.5Kindergerechte Ladengestaltung und Warenpräsentation35 2.5.1Erlebnisorientierte Ladengestaltung und Warenpräsentation35 2.5.2Warenpräsentation38 2.5.2.1Verkaufsrauminterne Warenpräsentation38 2.5.2.2Warenpräsentation innerhalb von Warenträgern41 2.6Kommunikationspolitik abgestimmt auf die Zielgruppe Kinder44 2.6.1Werbung46 2.6.1.1Grundprinzipien bei der werblichen Ansprache von Kindern47 2.6.1.2Ausgewählte Werbemedien und ihre Bedeutung für die Zielgruppe Kinder50 2.6.1.2.1Fernsehwerbung50 2.6.1.2.2Werbung in Kinderzeitschriften, Programmzeitschriften, Tageszeitungen und Beilagen51 2.6.1.2.3Werbe- und Kundenzeitschriften des Einzelhandels für Kinder54 2.6.1.2.4Ansprache durch Kinderclubs55 2.6.1.2.5Schaufensterwerbung57 2.6.2Verkaufsförderung58 2.6.2.1Gewinnspielaktionen59 2.6.2.2Werbegeschenke60 2.6.2.3Themenaktionen62 2.6.3Public Relations (PR)64 2.7Kinderorientierte Servicepolitik66 3.GRENZEN DES KINDERMARKETING68 3.1Rechtliche Aspekte68 3.1.1Geschäftsfähigkeit68 3.1.2Grenzen der Werbung68 3.2Moralisch-ethische Aspekte70 ZUSAMMENFASSENDE [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung5 1.Die Vhs zwischen Markt und öffentlicher Verantwortung8 1.1Das Spannungsfeld8 1.1.1Das Prinzip der öffentlichen Verantwortung8 1.1.2Anspruch und Wirklichkeit11 1.1.3Das Marktprinzip12 1.1.4Der Bildungsauftrag der Volkshochschule14 1.2Veränderungen, Wertewandel, Bildungspolitik18 1.2.1Weiterbildungsmarkt18 1.2.2?Unternehmen Stadt? und ?Dezentrale Ressourcenverantwortung?21 1.2.3Wirtschaftliche Überlegungen und Anforderungen24 1.2.4Identität, Image und Öffentlichkeitsarbeit27 1.2.5Anforderungen, Erwartungen und Angebotsprofil30 1.2.6perspektiven32 2.Marketing - zwischen Profit und Philosophie34 Vorbemerkungen34 2.1Die Entwicklung des Begriffs und sein Bedeutungswandel36 2.1.1Vom Schlagwort zur ?Philosophie?36 2.1.2.und vom kommerziellen Marketing zur ?Sozialtechnik?38 2.1.3Zusammenfassende Begriffsbestimmung39 2.1.3.1Marketing im klassischen Sinn39 2.1.3.2Marketing als Sozialtechnik40 Zwischenbemerkungen41 2.2?Business-Marketing?42 2.2.1Einsatzbereiche und Merkmale42 2.2.2Marketingstrategien43 2.2.3Marketinginstrumente44 2.2.3.1Informationsinstrumente44 2.2.3.2Aktionsinstrumente45 2.2.4Der Marketing-Management-Prozeß48 2.2.5Das Corporate Identity-Konzept50 Zwischenbemerkungen 51 2.3?Non-Business-Marketing? / ?Social-Marketing?53 2.3.1Einsatzbereiche und Merkmale53 2.3.2Gründe und Chancen54 2.3.3Anwendungsmöglichkeiten55 2.3.3.1Informationsinstrumente55 2.3.3.2Aktionsinstrumente56 2.3.4.und die Volkshochschule?57 Zwischenbemerkungen58 3.?Bildungsmarketing? in der Volkshochschule?60 3.1Polaritäten60 3.1.1Markt, Marketing und Erwachsenenbildung62 3.1.2Teilnehmerorientierung versus Kundenorientierung65 3.1.3Wa(h)re Bildung?67 3.1.4Wirtschaftliches Denken und pädagogisches Selbstverständnis69 Zwischenbemerkungen71 4.Marketing konkret73 Vorbemerkungen73 4.1Marketingansätze für die Volkshochschule74 4.1.1Ist und Soll74 Bewertung77 4.1.2Ein Prozeß des Umdenkens78 Bewertung80 4.1.3Leistungs-Mix81 Bewertung85 4.1.4Jede Organisation ist wie ein lebender Organismus86 Bewertung88 4.1.5Professionell / zielorientiert / adressatenbezogen89 Bewertung92 4.2Grenzen und Möglichkeiten94 Schluß97 Literatur100 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In den letzten Jahren wurde ein regelrechter Sponsoring-Boom in der nationalen und internationalen Wirtschaft festgestellt. Man unterscheidet vier verschiedene Arten von Sponsoring: Kultur-, Öko-, Sozial- oder Sport-Sponsoring. Gerade der letztgenannten Sponsoringform, der des Sport-Sponsoring, obliegt die größte Bedeutung. So ist aus der Abb. 1 ersichtlich, daß in den Jahren 1990 bis 1994 das Sponsoring-Volumen in der deutschen Wirtschaft von 1,5 auf 2,2 Milliarden DM angewachsen ist. Bis zum Jahre 2000 wird mit einer zusätzlichen Ausweitung des gesamten Sponsoring-Volumens auf ca. 3,42 Milliarden DM gerechnet. Der Anteil des Sport-Sponsoring an diesem gesamten Sponsoring- Volumen ist zwar relativ gesunken im Zeitablauf von ca. 67 % (1990) auf ca. 64 % (1994) und wird weiter sinken auf ca. 56 % (2000), das Sport-Sponsoring-Volumen steigt jedoch absolut weiterhin an. Somit behält das Sport-Sponsoring voraussichtlich seine große Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Gang der Untersuchung: Auch in der Kreditwirtschaft können diese Entwicklungen verfolgt werden. Das Instrument Sport-Sponsoring hat im Rahmen der Kommunikationspolitik bei Banken in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. So werden von Banken Sponsoring-Engagements für Einzelsportler, Mannschaften oder für gesamte Sport-Veranstaltungen übernommen. Zu Beginn der Arbeit ?Kosten und Nutzen des Sportsponsorings für die Kreditwirtschaft? sollen zunächst die Begriffe des Sport-Sponsoring sowie der Unternehmenskommunikation geklärt werden. Daraufhin sollen Ziele des Sport- Sponsoring in der Kreditwirtschaft formuliert werden, die als Grundlage für die gesamte Untersuchung anzusehen sind. Ferner ist darzustellen, auf welche Weise das Sport-Sponsoring in die Unternehmenskommunikation eines Kreditinstituts einzuordnen ist, da die vorzunehmende Art der Positionierung ebenfalls Auswirkungen für die Arbeit beinhaltet. Diese Grundlagen sollen in Kapitel 2 behandelt werden. In Kapitel 3 ist im folgenden zu prüfen, welche Faktoren den Einsatz des Sport-Sponsoring für die Kreditwirtschaft attraktiv machen könnten und ob der Einsatz des Instrumentes Sport-Sponsoring für die Kreditwirtschaft insofern grundsätzlich empfehlenswert ist. Zum einen ist hiermit der höhere Stellenwert des Sports infolge des Wertewandels der Gesellschaft angesprochen, zum anderen die Begünstigung des Sport-Sponsoring durch die Entwicklung der Werbung. Ferner bilden die Charakteristika [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV AnhangverzeichnisVI 1.Corporate Identity im Kontext von Forschung und Praxis1 1.1Corporate Identity als Forschungsobjekt1 1.2Global Corporate Identity als Baustein eines Global Marketing3 1.3Der Untersuchung zugrundeliegende Zielsetzung5 2.Grundlagen und Hintergrund einer Global Corporate Identity6 2.1Unternehmensphilosophie und Unternehmenskultur als Bezugspunkte der Corporate Identity6 2.1.1Unternehmensphilosophie als Wertbasis der Identitätsgestaltung7 2.1.2Unternehmenskultur als umfassender Denk- und Handlungsrahmen9 2.2Ausgewählte sozialpsychologische Erklärungsansätze der Corporate Identity13 2.2.1Kognitive Selektionsprozesse zur Entwicklung kollektiv geteilter Wahrnehmungsmuster14 2.2.2Sprache als soziale Handlungsbasis im Rahmen der Gruppenstrukturierung16 2.2.3Kollektives Handeln als notwendige Voraussetzung für eine konstante Zielverfolgung17 2.2.4Die gegenseitige Beeinflussung von Individuum und Gruppe als Grundlage der Identität von Gemeinschaften18 2.3Ausgewählte Corporate Identity-Konzepte als Überblick der Begriffsbestimmungen zu Corporate Identity19 2.3.1Corporate Identity als Kommunikationsstrategie im Ansatz von Kneip20 2.3.2Corporate Identity als Führungsinstrument bei Birkigt / Stadler20 2.3.3Das methodische Corporate Identity-Konzept von Lux21 2.3.4Das Mannheimer Corporate Identity-Modell von Keller22 2.3.5Das Begriffsverständnis von Corporate Identity als Grundlage der weiteren Untersuchung23 2.4Die Identitätsinstrumente zur Realisierung einer Global Corporate Identity24 2.4.1Corporate Design25 2.4.2Corporate Communications28 2.4.3Corporate Behavior31 3.Dienstleistungsspezifische Besonderheiten im Rahmen einer Global Corporate Identity32 3.1Gegenstand und Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing in einem global agierenden Unternehmen33 3.1.1Begriff und Systematisierung von Dienstleistungen33 3.1.2Marketingrelevante Besonderheiten von Dienstleistungen34 3.1.3Das globale Dienstleistungsunternehmen als Objekt identitätsbezogener Maßnahmen36 3.2Charakteristische Identitätsprobleme global tätiger Dienstleistungsunternehmen37 4.Ziele und Wirkungen einer Global Corporate Identity bei Dienstleistungsunternehmen41 4.1Ziele der Formulierung der Unternehmensphilosophie im Rahmen einer Global Corporate Identity-Strategie43 4.2Interne Ziele und Wirkungen einer Global Corporate [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Bedeutung des Vertriebs - als für den Absatz der produzierten Leistungen verantwortlicher Unternehmensbereich - hat bis in die heutige Zeit stets zugenommen. Unternehmensexterne Ursachen für den steigenden Stellenwert des Vertriebs sind komplizierter werdende Verkaufsbedingungen, die in der Vergangenheit durch den Wandel des Marktes vom Verkäufermarkt, in dem die Nachfrage größer als das Angebot war, zum Käufermarkt, der eine im Vergleich zum Angebot geringere Nachfrage aufweist, bedingt wurden. Gegenwärtige und zukünftige aus dem Umfeld einer Unternehmung kommende Erschwernisse sind beispielsweise Konzentrationsprozesse, nationale Produktlistungen, Key-Account-Zentralabsprachen und kurzfristige Häufungen von Aktionen des Handels. Parallel zu diesem Wandel des Unternehmensumfeldes vollzog sich der unternehmensinterne Wandel von einer produkt- zu einer marktorientierten Unternehmung, in der die Bedürfnisse und Wünsche der Abnehmer im Vordergrund stehen. Für die Führungskräfte des Vertriebs bedeuten die neuen internen und externen Rahmenbedingungen, daß die Entscheidungstatbestände des Vertriebs überdacht werden müssen, wozu auch die Auswahl eines unternehmensspezifisch geeigneten Vertriebs-Anreizsystems gehört, durch das die Erfüllung der neuen Anforderungen an die Verkaufsleistung der Vertriebsmitarbeiter ermöglicht werden soll. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV 1.Gegenstand und Problembereich der Vertriebs-Anreizsystemausgestaltung1 1.1Wandel der Anforderungen an Vertriebs-Anreizsysteme1 1.2Abgrenzung und Definition zentraler Begriffe2 1.3Zielsetzung und Gang der Untersuchung4 2.Theoretische Grundlagen der Vertriebs-Anreizsysteme6 2.1Motivationsaspekte6 2.1.1Verhaltenswissenschaftliche Inhaltstheorien8 2.1.2Verhaltenswissenschaftliche Prozeßtheorien11 2.2Steuerungsaspekte14 2.2.1Kennzeichnung der Steuerungsformen14 2.2.1.1Ergebnisorientierte Steuerung15 2.2.1.2Verhaltensorientierte Steuerung16 2.2.2Theoretische Steuerungsansätze18 2.2.2.1Principal-Agent-Theorie18 2.2.2.2Organisatorischer Steuerungsansatz21 2.2.2.3Transaktionskostenansatz24 3.Ausgestaltungsformen der Anreizsysteme im Vertriebsbereich26 3.1Traditionelle Anreizsysteme des Vertriebs26 3.1.1Festgehaltssysteme26 3.1.2Umsatzprovisionssysteme29 3.1.2.1Lineare Umsatzprovision30 3.1.2.2Degressive Umsatzprovision32 3.1.2.3Progressive [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Zunehmende Technologisierung und Vernetzung kennzeichnen unser Zeitalter. Gründe für diese Entwicklung sind vor allem in der gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung des Faktors ?Zeit" zu sehen. Zeit ist ein Synonym für Geld, Fortschritt und somit auch für Konkurrenzfähigkeit im wirtschaftlichen Bereich geworden. Wer nicht so schnell wie möglich die besten Informationen erhält und sie so schnell wie möglich zu seinen Gunsten im Wettbewerb umsetzt, wird von der Konkurrenz überholt. Bewiesen wird diese Theorie u.a. durch die immer kürzeren Produktlebenszyklen. Die enormen Angebotsausmaße auf dem Markt - sowohl in Form von Produkten als auch in Form von Informationen - bewirken ein ?Information-Overload" für den Rezipienten, der nur ca. zwei Prozent des Angebotes bewußt wahrnimmt. Es ist offensichtlich, daß diese zwei Prozent die für ihn interessantesten und relevanten Kommunikationsangebote darstellen oder daß es Angebote sind, denen er aufgrund ständiger Wiederholung nicht entgehen kann. Werbetreibende müssen daher versuchen, den Rezipienten durch angemessene Wiederholung der Information in einem Medium zu erreichen oder/und dem Rezipienten die Information über mehrere Medien zu vermitteln, um so den Synergieeffekt derselben zu nutzen. Die beständige Suche der Werbetreibenden nach neuen Kommunikationswegen zu den Rezipienten hat dazu geführt, daß seit einiger Zeit zusätzlich zu den traditionellen Werbeträgern und den neuen Medien - z.B. ?CD-ROMs" und ?Personal Computers am Verkaufsort" - international von vielen Unternehmen Computernetzwerke in Form von Online-Diensten und in Form des Internet zur Produkt- und Unternehmenspräsentation genutzt werden. Da sich innerhalb dieser Netzwerke sowohl Privatals auch Geschäftsleute in unterschiedlichen Altersstufen treffen und Computer, vor allem für Kinder, schon zum Alltag gehören, scheinen sie eine ideale, zukunftsträchtige Plattform für die Werbetreibenden zu sein, die zudem noch eine aktuelle, schnelle und interaktive Kommunikation ermöglicht. Um den neuen Anforderungen zu entsprechen, die eine Netzwerkwerbung an den Werbetreibenden stellt, haben Werbeagenturen in jüngster Zeit Multimedia-Töchter bzw. -Abteilungen gebildet. Ferner sind Multimedia-Akademien gegründet und Internet-Werbungspreise ausgeschrieben worden. Das sind eindeutige Belege für die Bedeutung, die dem Internet zur Vermittlung von Unternehmens- und Produktinformationen beigemessen wird. Die Aktualität des [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Auch knapp sechs Jahre nach dem Umbruch von der sozialistischen Planwirtschaft als Kommandowirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft als Kreativwirtschaft' besitzt ein Ziel für die jungen mittelständischen Unternehmen in den neuen Bundesländern nach wie vor oberste Priorität: Überlebenssicherung. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt Marketing eine notwendige, jedoch nicht immer hinreichende Bedingung dar. Das Marketingkonzept als bewußt marktbezogene Unternehmensführung ist für die Unternehmen in den alten Bundesländern und Westeuropa schon seit langem ein entscheidender Parameter für das Bestehen im Wettbewerb. Für die Unternehmen in den neuen Bundesländern stellt die Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten am Markt ?Neuland? dar, erscheint allerdings umso notwendiger, je ungünstiger sich die Umfeldfaktoren darstellen. Das Umfeld der ostdeutschen Unternehmen war und ist gekennzeichnet durch die Änderung politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Rahmenbedingungen, die Änderung der unternehmensindividuellen Wettbewerbsumfelder sowie die Umwandlung der Unternehmensstrukturen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Weg von der Plan- zur Marktwirtschaft insbesondere von mittelständischen Investitionsgüterherstellern zu beleuchten, die spezifischen Aspekte dieses Transformationsprozesses im Rahmen der Umwelt- und Unternehmensanalyse zu berücksichtigen und darauf aufbauend, strategische Optionen unter besonderer Beachtung kommunikationspolitischer Entscheidungen im Rahmen des Marketing-Mixes abzuleiten. Im anschließenden Kapitel wird zunächst auf einige begriffliche Grundlagen zum Investitionsgüterbereich sowie der strategischen Unternehmensführung eingegangen. Zu Beginn wird eine Abgrenzung des Begriffes Investitionsgut vorgenommen. Im Anschluß daran werden einige Charakteristika der Investitionsgütermärkte und des Investitionsgütermarketings herausgestellt. Aufbauend auf diesen und den Ausführungen zur Strategischen Unternehmensführung wird dann der Bogen zum dritten Kapitel, der Situationsanalyse, gespannt. Im Mittelpunkt der Situationsanalyse stehen insbesondere die speziellen unternehmensexternen und -internen Verhältnisse mittelständischer Investitionsgüterhersteller in den neuen Bundesländern. Im vierten Kapitel werden von den Ergebnissen der Situationsanalyse ausgehend zunächst eine Positionierungsanalyse durchgeführt und darauf aufbauend Implikationen für eine Kommunikationsstrategie [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten zunehmender Globalisierung der Märkte und einem daraus entstehendem ansteigenden Wettbewerbsdruck mit hoher Intensität wird es für Unternehmen immer wichtiger, sogar existenziell notwendig, Kunden zu halten und diese an das Unternehmen zu binden. Resultierend aus dem Boom der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sind völlig neue Möglichkeiten der Erstellung und des Angebotes von Leistungen entstanden. Unter dem Druck schwindender Kundenbindung und Loyalität werden die früheren Strategien der Akquisition von Kunden von neueren marketingpolitischen Überlegungen der Kundenbindung und Kundenorientierung abgelöst, z.B. durch zusätzliche Serviceleistungen und die Erfüllung individueller Kundenwünsche. Aufgrund des harten Preiswettbewerbes sind die Unternehmen immer mehr dazu gezwungen, sich mit ihrer Strategie den veränderten Umweltbedingungen anzupassen. Aus diesem Grund werden Kundenorientierung und -zufriedenheit von einer stetig ansteigenden Anzahl von Unternehmen immer mehr in den Mittelpunkt der Unternehmensgrundsätze gestellt. Maßnahmen zur Kundenbindung sind vor allem relevant für Unternehmen in Märkten, die stagnieren, wettbewerbsintensiv sind, großes Investitionsvolumen bzw. komplexe Austauschbeziehungen zu Beginn und während der Beziehung nach sich ziehen und mit einem hohen Akquisitionsaufwand für Neukunden verbunden sind. Die Herausforderungen für die Unternehmen liegen damit in der Veränderung und Anpassung der bisherigen Prozesse auf die Unternehmensumwelt. Nach Aussage vieler Unternehmen sind langfristige Geschäftsbeziehungen deutlich profitabler als kurzfristige bzw. wechselnde Beziehungen. Das Ziel ist die optimale Befriedigung der Kundenwünsche und -bedürfnisse durch die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kunde. Durch diese Zusammenarbeit wird die Kundenbindung zum Hauptziel erhoben. Es steht nicht mehr allein die Gewinnung einer möglichst großen Anzahl an Kunden im Vordergrund, vielmehr soll sich hauptsächlich auf die Stammkunden konzentriert werden. Sie sollen behalten und ihre Bedürfnisse so umfassend wie irgend möglich erfüllt werden. Ziel dieses Beziehungsmanagements ist das Erreichen eines Wettbewerbsvorteils durch eine hohe Kundenbindung. Thema dieser Arbeit ist es, den weitgefassten Begriff der Kundenbindung, ihre Entstehung und Entwicklung zu beschreiben und die Folgen im Investitionsgütermarkt für ein ausgewähltes Unternehmen (NEOMAN Bus GmbH) zu veranschaulichen und zu [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Kunstsponsoring wird in der Bundesrepublik Deutschland erst seit Mitte der 80er Jahre als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik verstärkt eingesetzt und hat seitdem eine sprunghafte Entwicklung durchlaufen. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen ist ein Ende dieses Trends nicht abzusehen. Diese Entwicklung folgt möglicherweise der unternehmerischen Erkenntnis, daß es bei einer zunehmenden Substituierbarkeit der Produkte nicht mehr ausreicht, lediglich über die klassischen kommunikationspolitischen Instrumente Zielgruppen anzusprechen, sondern es darüber hinaus der Dokumentation gesellschaftlicher Verantwortung bedarf, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Eine Möglichkeit für das Unternehmen, soziale Verantwortung zu dokumentieren und gleichzeitig zur Förderung des eigenen Images beizutragen, besteht darin, das Prestige der Kunst über ein Kunstsponsoring-Engagement für eigene Zwecke einzusetzen. Diese Aussagen verdeutlichen vor allem die wirtschaftlich orientierte Sichtweise des Kunstsponsoring. Eine solche Betrachtungsweise lenkt jedoch die Aufmerksamkeit nur auf einen Teilbereich. Dadurch wird sie der Bedeutung und den Möglichkeiten des vielseitigen Instruments Kunstsponsoring nicht gerecht. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die ökonomischen Ansätze durch soziologisch orientierte Betrachtungen zu ergänzen und dadurch einen Überblick über die weiteren Dimensionen des Kunstsponsoring zu verschaffen. Gang der Untersuchung: Dazu wird in Abschnitt 2.1 zunächst das Kunstsponsoring vor dem Hintergrund einer begrifflichen Abgrenzung zum Mäzenatentum definiert. Neben der Klärung weiterer, für diese Arbeit relevanter Begriffe wird das Kunstsponsoring durch die Darstellung ausgewählter Charakteristika in Abschnitt 2.2 genauer eingegrenzt. Abschnitt 3 stellt ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring vor. Nach einer Einordnung in die unternehmerische Kommunikationspolitik werden Überlegungen zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie angestellt. Abschnitt 3.3 zeigt schließlich Maßnahmen sowie mögliche Problemfelder einer Erfolgskontrolle des Kunstsponsoring auf. In den Abschnitten 4 und 5 stehen soziologische Aspekte des Kunstsponsoring im Mittelpunkt der Ausführungen. Abschnitt 4 richtet dabei das Augenmerk auf die Gestaltung der Sponsoring-Beziehung. Nach einer Überprüfung der Kriterien sozialen Handelns in Anwendung auf das Kunstsponsoring, werden sowohl unternehmerische Beweggründe als auch solche des [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?Bitte keine Werbung? - diesen Hinweis findet man heutzutage an unzähligen Briefkästen deutscher Haushalte. Tausende von Verbrauchern versuchen damit, sich gegen die Flut unerwünschter Werbesendungen zu wehren. Auch die ?Anzeigenblätter?, die jüngste Mediengattung nach den lang etablierten Print- und elektronischen Medien, zählen oft zu den mehr oder weniger erwünschten Zusendungen'. Als Medium für die Handelswerbung vor Ort und als Träger für unmittelbare Nachbarschafts-Informationen haben diese aber längst ihre Marktnische gegenüber den anderen Medien entdeckt. Von den Media-Planern nicht ernst genommen und als Blätter für die berühmt-berüchtigten ?Schweinebauchanzeigen? des Handels abgewertet, von den Verbrauchern oftmals als ?Werbeblätter? ohne Inhalt empfunden, haben die Anzeigenblätter jedoch nach wie vor gegen weit verbreitete Vorurteile zu kämpfen, wobei Standardargumente' wie Forschungsdefizite, keine neutrale Auflagenkontrolle und fehlende redaktionelle Kompetenz keine Ausnahme darstellen. Gerade das negative Image der Anzeigenblätter war der ausschlaggebende Grund dafür, daß diese in der Vergangenheit seitens der Media-Planer konsequent ignoriert wurden und damit im Rahmen eines Media-Mixer bei der Werbung praktisch nicht stattfanden. Dabei übersieht man geflissentlich, daß der Handel längst eine mitentscheidende Rolle in der Vermarktunq der Produkte und damit im Marketing übernommen hat. Spätestens seit der Aufhebung der Preisbindung am 1.1.1974 in Deutschland hat der Handel den Endverbraucherpreis als das marktpolitische Instrument schlechthin entdeckt. Zudem hat mit dem Entstehen neuer Vertriebsformen Ende der 60er Jahre, die i.d.R. über den ?Preis? ihre Wettbewerbsvorteile suchen, ein zunehmender Konzentrationsprozeß und Anzeigenblatt-Verlage dürfen die Briefkästen der sogenannten ?Werbeverweigerer? bestücken, da entsprechende gesetzliche Bestimmungen vorliegen. Verdrängungswettbewerb begonnen, der bis heute noch nicht abgeschlossen ist. Dieser immer härter werdende Kampf um den Verbraucher kommt nicht zuletzt den Anzeigenblättern zugute, da der Handel längst erkannt hat, daß sie als Werbemedium im unmittelbaren Einzugsgebiet eine große Rolle spielen. Was in den Anfängen als umstrittenes ?Gefälligkeitsmedium? galt, entwickelte sich somit in nur wenigen Jahren zu einem Basis-Werbeträger des Handels: ?Erst hört man über 20 Jahre kaum etwas, dann kann man sich vor Meldungen kaum retten: Das kann doch kein [¿]
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